Kennst du deine GDI? - Intelligenz zwischen den GDI-Komponenten

Oliver Jeker

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Als Verantwortliche einer aus mehreren Softwarekomponenten und vielen Daten aufgebauten GDI sind wir regelmäßig mit typischen Fragen konfrontiert, die wir heute nicht ohne Stirnrunzeln beantworten können:
- Wo wirkt sich eine Schemaänderung des Parzellendatensatzes in der GDI überall aus?
- Wieso läuft das QGIS-Plug-In des ehemaligen Arbeitskollegen nicht mehr?
- Habe ich die Kartendefinitionen für QGIS-Desktop, WMS und WebGIS konsistent nachgeführt?
- Wie stelle ich in Datenbank und Diensten eine einheitliche Zugriffsverwaltung des Datensatzes „Notfall-Trinkwasserversorgung" sicher?

Im Rahmen der Gesamterneuerung der GDI des Kantons Solothurn wurde mit Unterstützung der WhereGroup ein Grobkonzept erarbeitet. Dieses hält fest, dass eine Verbesserung der GDI insbesondere bezüglich der „Intelligenz" zwischen den einzelnen Komponenten erreicht werden kann.

Aufgrund dieser Erkenntnis wurde anschließend ein konzeptionelles Datenmodell für die GDI erarbeitet, welches die Zusammenhänge zwischen Daten, Diensten und Applikationen abbildet. Dieses GDI-Datenmodell bildet auch zentrale Konfigurationen wie Gruppenebenen und ganze Karten ab welche mittels entsprechender Funktionalität in Mapserver-Mapfiles und QGIS-Projekte übersetzt werden.

In der Präsentation werden die zentralen Oberklassen "Datensatz", "Anwendung" und "Dienst" des Metamodells vorgestellt und aufgezeigt wie das Datenmodell die einleitend aufgeworfenen Fragen beantwortet.

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