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    <title>Chaos Computer Club - PrivacyWeek 2019 (high quality mp4)</title>
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    <description> This feed contains all events from pw19 as mp4</description>
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      <title>Chaos Computer Club - PrivacyWeek 2019 (high quality mp4)</title>
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      <title>Die Erfindung der Privatsphäre (pw19)</title>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Privacy follows Cyber Security - Menschenrechte im Spannungsfeld mit Cyber Security (pw19)</title>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Peter Stummer</itunes:author>
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    <item>
      <title>Diese Dinge überwachen uns, Oida! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-250-diese-dinge-berwachen-uns-oida-</link>
      <description>Windeln, Kinderuhren, Spielzeug, E-Roller, Lautsprecher, Sneaker, Drucker, Lampen, Menstruations-Apps, etc: All diese Dinge sind heutzutage vernetzt und verraten viel über unser Privatleben.

Ihr glaubt, Unternehmen wie Facebook und Google oder der Staat wissen viel über euch? Stimmt. Aber da hört die Überwachung heutzutage nicht auf. Durch die fortschreitende Vernetzung sammeln viel mehr Unternehmen Daten über uns und unser Verhalten, als uns bewusst ist. Oder sie vertreiben Produkte, die so unsicher sind, dass andere diese Daten über uns sammeln. In dem Vortrag gibt es eine Zusammenfassung darüber, was für Dinge uns heutzutage überwachen und ob und was ihr dagegen tun könnt. Oida!
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/UZZGXB/
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Wimmer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 250, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Windeln, Kinderuhren, Spielzeug, E-Roller, Lautsprecher, Sneaker, Drucker, Lampen, Menstruations-Apps, etc: All diese Dinge sind heutzutage vernetzt und verraten viel über unser Privatleben.

Ihr glaubt, Unternehmen wie Facebook und Google oder der Staat wissen viel über euch? Stimmt. Aber da hört die Überwachung heutzutage nicht auf. Durch die fortschreitende Vernetzung sammeln viel mehr Unternehmen Daten über uns und unser Verhalten, als uns bewusst ist. Oder sie vertreiben Produkte, die so unsicher sind, dass andere diese Daten über uns sammeln. In dem Vortrag gibt es eine Zusammenfassung darüber, was für Dinge uns heutzutage überwachen und ob und was ihr dagegen tun könnt. Oida!
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      <title>Closing Event (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-237-closing-event</link>
      <description>Das Closing Event der #pw19

Das Closing Event der #pw19
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>PrivacyWeek Team</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 237, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Closing Event der #pw19

Das Closing Event der #pw19
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    <item>
      <title>It&#39;s the patriarchy, stupid (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-328-it-s-the-patriarchy-stupid</link>
      <description>Sigi Maurer hat sich gegen sexistische, erniedrigende Hassnachrichten gewehrt, indem sie einen Screenshot davon inklusive Profil-Namen gepostet hat. Dafür wurde sie verklagt und verurteilt, mittlerweile wurde der Prozess neu aufgerollt.

Im Frühjahr 2018 ging Sigi Maurer an einem Craftbeer-Shop in Wien vorbei, wurde dort angepöbelt und erhielt kurze Zeit später extrem erniedrigende, sexualisierte Nachrichten vom Facebook-Account des Bierladenbesitzes. Mangels rechtlicher Alternativen wehrte sie sich indem sie einen Screenshot der Nachrichten inklusive Profil-Namen auf facebook und twitter postete. Die Empörung über die Nachrichten war riesig – auch beim Bierladenbesitzer, er will es nämlich nicht gewesen sein, „irgendjemand“ hätte die Nachrichten geschrieben, sein PC und sein persönliches Facebook-Profil stünde für alle offen. Er verklagte Maurer wegen übler Nachrede und wollte 60.000 Euro Entschädigung. In einem skurrilen Prozess wurde Maurer verurteilt – obwohl der Richter sich sicher war, dass der Kläger lügt (!) kam er zum Schluss, Maurer hätte ihre „journalistische Sorgfaltspflicht“ verletzt – sie hätte vor dem Posten beim Account-Besitz nachfragen müssen, ob dieser die Nachricht denn wirklich verfasst hätte. Dass dieses Urteil absurd war, fand auch das Landesobergericht Wien – mittlerweile wurde das Verfahren neu aufgerollt.

Der Fall hat eine große Debatte angestoßen, die Solidarität mit Maurer war riesig – eine Crowdfunding-Kampagne für einen Rechtshilfefonds für Betroffene von Hass im Netz spielte innerhalb von 38 Stunden 100.000 Euro ein – zwei Drittel der Spender_innen waren Männer. Ebenso verhielt es sich mit Nachrichten auf sozialen Medien. Was im ersten Moment als Sieg des feministischen Kampfes gegen den Frauenhass wirkt, ist auf den zweiten Blick bestens kompatibel mit patriarchalen Mustern. In ihrem Talk zeigt Maurer anhand von Beispielen, wie viel patriarchale Vorstellungen auch in solidarischen oder solidarisch verstandenen Nachrichten stecken und warum die Solidaritätserklärung zwar gut ist, aber nicht reicht.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/QXHX7Z/
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Sigi Maurer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sigi Maurer hat sich gegen sexistische, erniedrigende Hassnachrichten gewehrt, indem sie einen Screenshot davon inklusive Profil-Namen gepostet hat. Dafür wurde sie verklagt und verurteilt, mittlerweile wurde der Prozess neu aufgerollt.

Im Frühjahr 2018 ging Sigi Maurer an einem Craftbeer-Shop in Wien vorbei, wurde dort angepöbelt und erhielt kurze Zeit später extrem erniedrigende, sexualisierte Nachrichten vom Facebook-Account des Bierladenbesitzes. Mangels rechtlicher Alternativen wehrte sie sich indem sie einen Screenshot der Nachrichten inklusive Profil-Namen auf facebook und twitter postete. Die Empörung über die Nachrichten war riesig – auch beim Bierladenbesitzer, er will es nämlich nicht gewesen sein, „irgendjemand“ hätte die Nachrichten geschrieben, sein PC und sein persönliches Facebook-Profil stünde für alle offen. Er verklagte Maurer wegen übler Nachrede und wollte 60.000 Euro Entschädigung. In einem skurrilen Prozess wurde Maurer verurteilt – obwohl der Richter sich sicher war, dass der Kläger lügt (!) kam er zum Schluss, Maurer hätte ihre „journalistische Sorgfaltspflicht“ verletzt – sie hätte vor dem Posten beim Account-Besitz nachfragen müssen, ob dieser die Nachricht denn wirklich verfasst hätte. Dass dieses Urteil absurd war, fand auch das Landesobergericht Wien – mittlerweile wurde das Verfahren neu aufgerollt.

Der Fall hat eine große Debatte angestoßen, die Solidarität mit Maurer war riesig – eine Crowdfunding-Kampagne für einen Rechtshilfefonds für Betroffene von Hass im Netz spielte innerhalb von 38 Stunden 100.000 Euro ein – zwei Drittel der Spender_innen waren Männer. Ebenso verhielt es sich mit Nachrichten auf sozialen Medien. Was im ersten Moment als Sieg des feministischen Kampfes gegen den Frauenhass wirkt, ist auf den zweiten Blick bestens kompatibel mit patriarchalen Mustern. In ihrem Talk zeigt Maurer anhand von Beispielen, wie viel patriarchale Vorstellungen auch in solidarischen oder solidarisch verstandenen Nachrichten stecken und warum die Solidaritätserklärung zwar gut ist, aber nicht reicht.
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    <item>
      <title>Sag mir, was du hörst - und ich sage dir, wer du bist! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-245-sag-mir-was-du-hrst-und-ich-sage-dir-wer-du-bist-</link>
      <description>Es gibt Anwendungsfelder (zB Gesundheitswesen), die sehr mit einer &quot;Bedrohung für die Privatsphäre&quot; verbunden werden, wenn Daten gehortet werden. Musikhören scheint dagegen harmlos zu sein. Aber was wir hören, sagt einiges über uns aus; nicht nur über Musikpräferenzen.

Es gibt Themen, die stark mit dem Thema &quot;Privatsphäre&quot; verbunden werden - eben weil man dabei Gefahr von ungewünschten Zugang zu sensitiven Daten erahnt. Personenbezogene Aufzeichnungen zur Kriminalitäts- oder Gesundheitshistorie einzelner Personen lassen oft die Alarmglocken läuten.
Bei all diesen Themen und deren potentiell unangenehmen Auswirkungen zieht man sich doch gerne Mal zurück und hört Musik. Zum Beispiel bei einem Streamingdienst; und lässt sich auch ein paar neue, interessante Tracks vorschlagen. Aber Moment: Woher weiß der Dienst, was mir gefallen könnte? Ich mache doch nichts Anderes außer Musikhören! Aber was sagt das über mich aus?

In diesem Vortrag werden Zusammenhänge zwischen Musikhörverhalten und beispielsweise Persönlichkeitsmerkmalen, Alter, Geschlecht und kulturellen Einflüssen aufgezeigt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BYXCVR/
</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Christine Bauer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es gibt Anwendungsfelder (zB Gesundheitswesen), die sehr mit einer &quot;Bedrohung für die Privatsphäre&quot; verbunden werden, wenn Daten gehortet werden. Musikhören scheint dagegen harmlos zu sein. Aber was wir hören, sagt einiges über uns aus; nicht nur über Musikpräferenzen.

Es gibt Themen, die stark mit dem Thema &quot;Privatsphäre&quot; verbunden werden - eben weil man dabei Gefahr von ungewünschten Zugang zu sensitiven Daten erahnt. Personenbezogene Aufzeichnungen zur Kriminalitäts- oder Gesundheitshistorie einzelner Personen lassen oft die Alarmglocken läuten.
Bei all diesen Themen und deren potentiell unangenehmen Auswirkungen zieht man sich doch gerne Mal zurück und hört Musik. Zum Beispiel bei einem Streamingdienst; und lässt sich auch ein paar neue, interessante Tracks vorschlagen. Aber Moment: Woher weiß der Dienst, was mir gefallen könnte? Ich mache doch nichts Anderes außer Musikhören! Aber was sagt das über mich aus?

In diesem Vortrag werden Zusammenhänge zwischen Musikhörverhalten und beispielsweise Persönlichkeitsmerkmalen, Alter, Geschlecht und kulturellen Einflüssen aufgezeigt.
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    <item>
      <title>Tracking in Podcast Apps (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-214-tracking-in-podcast-apps</link>
      <description>Tracking in Podcatcher Apps

Was passiert, wenn man versucht, einen Podcast zu hören? Viele Apps übertragen Daten schon, wenn man sie nur startet. Da sind Podcast-Apps keine Ausnahme. Wir haben uns einige verbreitete Podcatcher und ihren Datenverkehr angesehen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HJAPJN/
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-27T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Klaudia Zotzmann-Koch, MacLemon</itunes:author>
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Was passiert, wenn man versucht, einen Podcast zu hören? Viele Apps übertragen Daten schon, wenn man sie nur startet. Da sind Podcast-Apps keine Ausnahme. Wir haben uns einige verbreitete Podcatcher und ihren Datenverkehr angesehen.
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Gesetzgebungsprozesse - eine Verständnisfrage (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-236-digitale-gesetzgebungsprozesse-eine-verstndnisfrage</link>
      <description>Aufklärende Fallbeispiele aus der Endphase einer Regierung die sich Digitalisierung aufs Papier geschrieben hat

Wir werden an den Fallbeispielen des &quot;Digitalsteuergesetz 2020&quot; und des &quot;Bundesgesetz über Sorgfalt und Vernunft im Netz&quot; die Gesetzgebung im Digitalen Raum im Detail betrachten und dabei Fehler und Problembereiche aufzeigen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HDSV7K/
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 13:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-27T13:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>qch3n</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aufklärende Fallbeispiele aus der Endphase einer Regierung die sich Digitalisierung aufs Papier geschrieben hat

Wir werden an den Fallbeispielen des &quot;Digitalsteuergesetz 2020&quot; und des &quot;Bundesgesetz über Sorgfalt und Vernunft im Netz&quot; die Gesetzgebung im Digitalen Raum im Detail betrachten und dabei Fehler und Problembereiche aufzeigen.
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    <item>
      <title>Piss Perfect: Privacy in Continence Care (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-284-piss-perfect-privacy-in-continence-care</link>
      <description>With 50% of residents in nursing homes classified as incontinent, continence care is an area in which technological development is hailed as the solution to declining numbers of carers–with deeply troubling consequences for carers&#39; and residents&#39; privacy alike.

Ideal continence care is framed around concepts of dignity–for residents as well as carers.  This stands in a stark contrast to hierarchical surveillance structures present in the sociotechnical context of nursing homes.  Technological development is mandated by governments and managers, rarely with consideration for residents&#39; or carers&#39; perspectives.  Drawing on a case study from interviews and observations in a Flemish nursing home, I will detail how technology in this space ends up perpetuating these hierarchies, creating a continence panopticon which is deeply rooted in surveillance practices and, ultimately, distrust.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PMXTMC/
</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 15:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Katta Spiel</itunes:author>
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      <itunes:summary>With 50% of residents in nursing homes classified as incontinent, continence care is an area in which technological development is hailed as the solution to declining numbers of carers–with deeply troubling consequences for carers&#39; and residents&#39; privacy alike.

Ideal continence care is framed around concepts of dignity–for residents as well as carers.  This stands in a stark contrast to hierarchical surveillance structures present in the sociotechnical context of nursing homes.  Technological development is mandated by governments and managers, rarely with consideration for residents&#39; or carers&#39; perspectives.  Drawing on a case study from interviews and observations in a Flemish nursing home, I will detail how technology in this space ends up perpetuating these hierarchies, creating a continence panopticon which is deeply rooted in surveillance practices and, ultimately, distrust.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PMXTMC/
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    <item>
      <title>Algorithmenethik (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-217-algorithmenethik</link>
      <description>Der Vortrag zeigt das Ausmaß der Überwachung und die Macht der Algorithmen auf, und erarbeitet dann Kriterien für Algorithmen die mehr Fairness und Gerechtigkeit liefern sollen.

Algorithmen greifen auf Grund der immer stärkeren Datensammlung (vor allem durch große IT-Konzerne) immer tiefer in das Leben aller Menschen ein. Entscheidungen über uns werden durch Algorithmen getroffen, Algorithmen lenken durch ihre cleveren Vorschläge ganz subtil unsere Handlungen und es gibt nur noch begrenzt Möglichkeiten, sich dessen zu entziehen.

Um so wichtiger ist es, Kriterien für faire, gerechte und nicht-diskrminierende Algorithmen zu haben und diese politisch durchzusetzen. Aber auch bei der Programmierung der Algorithmen können &quot;data scientiest&quot; bereits ethische Kriterien berücksichtigen. So ist es wichtig, dass Algorithmen &quot;sich erklären&quot; können (&quot;explainable AI&quot;), und dass es eine Nachvollziehbarkeit ihrer Entscheidungen gibt. Automatische Fehlerkorrekturen müssen eingebaut werden damit Vorurteile und Diskriminierungen möglichst früh erkannt werden. 

Ebenso wäre es wichtig, dass die Optimierungskriterien auf denen die Entscheidungen der Algorithmen beruhen klar kommuniziert werden. Ebenso dürfen Deep Learning Algorithmen die zu möglicherweise katastrophalen Fehlentscheidungen führen können nicht in kritischen Bereichen eingesetzt werden.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/DHFGPF/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-25T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Philipp Schaumann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 217, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt das Ausmaß der Überwachung und die Macht der Algorithmen auf, und erarbeitet dann Kriterien für Algorithmen die mehr Fairness und Gerechtigkeit liefern sollen.

Algorithmen greifen auf Grund der immer stärkeren Datensammlung (vor allem durch große IT-Konzerne) immer tiefer in das Leben aller Menschen ein. Entscheidungen über uns werden durch Algorithmen getroffen, Algorithmen lenken durch ihre cleveren Vorschläge ganz subtil unsere Handlungen und es gibt nur noch begrenzt Möglichkeiten, sich dessen zu entziehen.

Um so wichtiger ist es, Kriterien für faire, gerechte und nicht-diskrminierende Algorithmen zu haben und diese politisch durchzusetzen. Aber auch bei der Programmierung der Algorithmen können &quot;data scientiest&quot; bereits ethische Kriterien berücksichtigen. So ist es wichtig, dass Algorithmen &quot;sich erklären&quot; können (&quot;explainable AI&quot;), und dass es eine Nachvollziehbarkeit ihrer Entscheidungen gibt. Automatische Fehlerkorrekturen müssen eingebaut werden damit Vorurteile und Diskriminierungen möglichst früh erkannt werden. 

Ebenso wäre es wichtig, dass die Optimierungskriterien auf denen die Entscheidungen der Algorithmen beruhen klar kommuniziert werden. Ebenso dürfen Deep Learning Algorithmen die zu möglicherweise katastrophalen Fehlentscheidungen führen können nicht in kritischen Bereichen eingesetzt werden.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/DHFGPF/
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    <item>
      <title>Uncovering the personal data marketplace with WebXray (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-249-uncovering-the-personal-data-marketplace-with-webxray</link>
      <description>We all know that companies track us when we visit websites and use services online. 

Who collects that information, and how valuable and personal is it, and how much is it worth? WebXray, a privacy forensics consultancy, will demonstrate.

In this talk [WebXray](www.webxray.eu), a consultancy specializing in the auditing of online web tracking, will illustrate the scale of the problem in enterprise and explain its origins. 

As privacy engineers, WebXray demonstrate open-source [tools](www.webxray.org) which audit illicit practices. 

There is an alternative the dominant business model of targeted advertising. We will advocate how we can create a pathway towards responsible, privacy-friendly online platforms. 

In simple, visual terms, we will also demonstrate the marketplace of personal data in the advertising ecosystem: *who* collects it, how we map data brokers, *what* they collect, and *why* it is valuable.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XBGF9N/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-249-eng-Uncovering_the_personal_data_marketplace_with_WebXray_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-25T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Paul May</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 249, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>We all know that companies track us when we visit websites and use services online. 

Who collects that information, and how valuable and personal is it, and how much is it worth? WebXray, a privacy forensics consultancy, will demonstrate.

In this talk [WebXray](www.webxray.eu), a consultancy specializing in the auditing of online web tracking, will illustrate the scale of the problem in enterprise and explain its origins. 

As privacy engineers, WebXray demonstrate open-source [tools](www.webxray.org) which audit illicit practices. 

There is an alternative the dominant business model of targeted advertising. We will advocate how we can create a pathway towards responsible, privacy-friendly online platforms. 

In simple, visual terms, we will also demonstrate the marketplace of personal data in the advertising ecosystem: *who* collects it, how we map data brokers, *what* they collect, and *why* it is valuable.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XBGF9N/
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    <item>
      <title>Regulierung von Instant Messengern (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-223-regulierung-von-instant-messengern</link>
      <description>In letzter Zeit häufen sich Forderungen von Politikern nach einer Regulation des Instant Messengers Marktes. Obwohl das Wort Regulation in der Tech-Community häufig negativ konnotiert ist, ist dem Vorschlag durchaus etwas abzugewinnen.

Schaut man sich die Reaktionen der Tech-Community auf [Katarina Barley’s Tweet](https://twitter.com/katarinabarley/status/1125886048117112833) oder der Newscoverage darüber an, sind diese in großer Mehrheit negativ. Der (ehemaligen) Justizministerin wird Inkompetenz vorgeworfen und an der technischen Durchsetzbarkeit gezweifelt. Dabei ist der Vorschlag Instant Messenger zur Interoperabilität¹ zu zwingen im Grunde ein richtiger Ansatz und technisch durchaus machbar. Ein regulierter Instant Messaging Markt würde den Netzwerkeffekt aufbrechen und datenschutzfreundlichen Alternativen zu WhatsApp und Co eine faire Chance geben.

Die politische Durchsetzbarkeit erst einmal außen vor gelassen (Andere Regularien wie der GDPR, die auch internationale Konzerne Betreffen wurden auch durchgesetzt) bespricht dieser Vortrag wie eine solche Regulierung technisch und organisatorisch aussehen könnte. Dabei werden die Vor- und Nachteile einer erzwungenen Interoperabilität gegeneinander abgewogen und auch mit bereits existierenden, interoperablen (Open-Source) Lösungen vergleichen.

Der Vortragende greift dabei auf seine Erfahrung zurück, die er in 5+ Jahren Arbeit am Herstellerunabhängigen Instant Messaging Protokoll XMPP gewonnen hat.
In den Vortrag fließen auch die Erfahrungen mit ein, die der Vortragende durch seine Mitgliedschaft in der XMPP Standards Foundation (XSF)  gewonnen hat. Die XSF ist eine Plattform, auf der mehrere Parteien gemeinsam einen Instant Messenger Standard entwickeln.

Der Vortrag soll nicht als fertig ausgearbeitete Konzept verstanden werden sondern als Auftakt zu einer Debatte über die Vor- und Nachteile einer solchen Gesetzgebung.

Die Folien für diesen Vortragen sind auf Github zu finden: [iNPUTmice/talks](https://github.com/iNPUTmice/talks/blob/master/2019_10_24_-_im_regulation.md).

¹ : Nutzern des Messengers A es erlauben mit Nutzer des Messengers B zu kommunizieren.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/LDZMGW/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-223-deu-Regulierung_von_Instant_Messengern_hd.mp4?1578523357</guid>
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      <dc:date>2019-10-24T18:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Gultsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 223, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In letzter Zeit häufen sich Forderungen von Politikern nach einer Regulation des Instant Messengers Marktes. Obwohl das Wort Regulation in der Tech-Community häufig negativ konnotiert ist, ist dem Vorschlag durchaus etwas abzugewinnen.

Schaut man sich die Reaktionen der Tech-Community auf [Katarina Barley’s Tweet](https://twitter.com/katarinabarley/status/1125886048117112833) oder der Newscoverage darüber an, sind diese in großer Mehrheit negativ. Der (ehemaligen) Justizministerin wird Inkompetenz vorgeworfen und an der technischen Durchsetzbarkeit gezweifelt. Dabei ist der Vorschlag Instant Messenger zur Interoperabilität¹ zu zwingen im Grunde ein richtiger Ansatz und technisch durchaus machbar. Ein regulierter Instant Messaging Markt würde den Netzwerkeffekt aufbrechen und datenschutzfreundlichen Alternativen zu WhatsApp und Co eine faire Chance geben.

Die politische Durchsetzbarkeit erst einmal außen vor gelassen (Andere Regularien wie der GDPR, die auch internationale Konzerne Betreffen wurden auch durchgesetzt) bespricht dieser Vortrag wie eine solche Regulierung technisch und organisatorisch aussehen könnte. Dabei werden die Vor- und Nachteile einer erzwungenen Interoperabilität gegeneinander abgewogen und auch mit bereits existierenden, interoperablen (Open-Source) Lösungen vergleichen.

Der Vortragende greift dabei auf seine Erfahrung zurück, die er in 5+ Jahren Arbeit am Herstellerunabhängigen Instant Messaging Protokoll XMPP gewonnen hat.
In den Vortrag fließen auch die Erfahrungen mit ein, die der Vortragende durch seine Mitgliedschaft in der XMPP Standards Foundation (XSF)  gewonnen hat. Die XSF ist eine Plattform, auf der mehrere Parteien gemeinsam einen Instant Messenger Standard entwickeln.

Der Vortrag soll nicht als fertig ausgearbeitete Konzept verstanden werden sondern als Auftakt zu einer Debatte über die Vor- und Nachteile einer solchen Gesetzgebung.

Die Folien für diesen Vortragen sind auf Github zu finden: [iNPUTmice/talks](https://github.com/iNPUTmice/talks/blob/master/2019_10_24_-_im_regulation.md).

¹ : Nutzern des Messengers A es erlauben mit Nutzer des Messengers B zu kommunizieren.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/LDZMGW/
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    <item>
      <title>How to Datenauskunftsbegehren (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-239-how-to-datenauskunftsbegehren</link>
      <description>Was ist ein Auskunftsbegehren? Wie mache ich das? Was bekomme ich?

Laut der DSGVO hat jeder ein Recht aus Auskunft, was aber nur wenige wissen oder tun. In diesem Vortrag schildere ich den Vorgang des Auskunftsbegehrens, die geltende Rechtslage sowie Fallstricke und welche Antworten man sich erwarten kann.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XKRFBD/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sebastian Elisa Pfeifer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 239, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was ist ein Auskunftsbegehren? Wie mache ich das? Was bekomme ich?

Laut der DSGVO hat jeder ein Recht aus Auskunft, was aber nur wenige wissen oder tun. In diesem Vortrag schildere ich den Vorgang des Auskunftsbegehrens, die geltende Rechtslage sowie Fallstricke und welche Antworten man sich erwarten kann.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XKRFBD/
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    </item>
    <item>
      <title>Schneller, Sauberer und Privater im Netz - Browser und Addons für ein besseres Interneterlebnis (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-273-schneller-sauberer-und-privater-im-netz-browser-und-addons-fr-ein-besseres-interneterlebnis</link>
      <description>Wie kann ich mich besser im Netz schützen? Browser und Addons im Netz

Ein Workshop welcher einem eine kleine Einführung in Privatsphäre Features und Addons von Browser(n) geben wird. Bitte bringt eure eigene Geräte mit!
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BCFWVZ/
</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-27T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hetti</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 273, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie kann ich mich besser im Netz schützen? Browser und Addons im Netz

Ein Workshop welcher einem eine kleine Einführung in Privatsphäre Features und Addons von Browser(n) geben wird. Bitte bringt eure eigene Geräte mit!
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BCFWVZ/
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    </item>
    <item>
      <title>So wie Du gehst und stehst … behavioural biometrics als Passwort (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-221-so-wie-du-gehst-und-stehst-behavioural-biometrics-als-passwort</link>
      <description>Die Möglichkeiten, sich durch biometrische Merkmale zu identifizieren, werden immer mannigfaltiger. Nach Irisscan, Fingerprint und Gesichtserkennung kommt jetzt die Art, wie man sich bewegt. Das Stichwort: &quot;behavioural biometrics&quot;.

Das Mobiltelefon wird mehr und mehr die Plattform, auf der sich die Mehrheit der User mit dem Internet verbindet. Vor allem Banken haben damit Probleme, denn entsprechend setzen auch mehr und mehr Kunden ihr Smartphone ein, um ihre Bankgeschäfte zu tätigen. Teilweise wird das sogar recht heftig beworben, schließlich sehen nicht Wenige darin das Banking der Zukunft. Dass das nicht immer so sicher ist, darüber wissen auch Banken Bescheid. Und setzen immer mehr Software ein, um sicher zu gehen, dass ihre Kunden tatsächlich ihre Kunden sind. 
Dabei geht es nicht nur um&#39;s Einloggen, um Passwörter und Fingerprint und trusted device und was wir sonst noch so kennen. Schon jetzt lauft im Hintergrund Software, um Dinge wie das so genanntes &quot;device fingerprinting&quot; zu überwachen: Welche marke und Type das Mobilgerät, welches OS und welche Version, was ist sonst noch darauf als Software installiert. Doch Apple, Google und Co. haben es nicht so gerne, wenn man derartiges abfrägt und bauen immer mehr Hürden in ihre Geräte bzw. Software, um device fingerprinting zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. 
Daher kommt jetzt der nächste Schritt: Mit der entsprechenden Software können die Daten aus den Bewegungsmeldern, die jedes Mobilgerät eingebaut hat, den Träger eindeutig identifizieren: Welchen Fuß er zuerst vor den anderen setzt, in welchem Rhythmus, wie stark er auftritt, welchen Schwung er in den Hüften dazu einsetzt, wieviele Schritte pro Minute – you name it. Das Fachgebiet heißt &quot;behavioural biometrics&quot; und geht weit über Mobilgeräte hinaus. Etwa wie man auf dem Keyboard tippt, in welchen Abständen oder, wenn es ein Touchscreen ist, mit welcher Anschlagstärke.
Die Software ist heute schon im Einsatz, erstmal nur bei Banken und anderen Finanzinstituten. Zur Absicherung heikler Geldgeschäfte. Sagen die beteiligten Unternehmen. Den Rest darf sich jetzt jeder selber dazu denken …
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/UGUTKW/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-221-deu-So_wie_Du_gehst_und_stehst_behavioural_biometrics_als_Passwort_hd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 13:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-27T13:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>André Igler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 221, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Möglichkeiten, sich durch biometrische Merkmale zu identifizieren, werden immer mannigfaltiger. Nach Irisscan, Fingerprint und Gesichtserkennung kommt jetzt die Art, wie man sich bewegt. Das Stichwort: &quot;behavioural biometrics&quot;.

Das Mobiltelefon wird mehr und mehr die Plattform, auf der sich die Mehrheit der User mit dem Internet verbindet. Vor allem Banken haben damit Probleme, denn entsprechend setzen auch mehr und mehr Kunden ihr Smartphone ein, um ihre Bankgeschäfte zu tätigen. Teilweise wird das sogar recht heftig beworben, schließlich sehen nicht Wenige darin das Banking der Zukunft. Dass das nicht immer so sicher ist, darüber wissen auch Banken Bescheid. Und setzen immer mehr Software ein, um sicher zu gehen, dass ihre Kunden tatsächlich ihre Kunden sind. 
Dabei geht es nicht nur um&#39;s Einloggen, um Passwörter und Fingerprint und trusted device und was wir sonst noch so kennen. Schon jetzt lauft im Hintergrund Software, um Dinge wie das so genanntes &quot;device fingerprinting&quot; zu überwachen: Welche marke und Type das Mobilgerät, welches OS und welche Version, was ist sonst noch darauf als Software installiert. Doch Apple, Google und Co. haben es nicht so gerne, wenn man derartiges abfrägt und bauen immer mehr Hürden in ihre Geräte bzw. Software, um device fingerprinting zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. 
Daher kommt jetzt der nächste Schritt: Mit der entsprechenden Software können die Daten aus den Bewegungsmeldern, die jedes Mobilgerät eingebaut hat, den Träger eindeutig identifizieren: Welchen Fuß er zuerst vor den anderen setzt, in welchem Rhythmus, wie stark er auftritt, welchen Schwung er in den Hüften dazu einsetzt, wieviele Schritte pro Minute – you name it. Das Fachgebiet heißt &quot;behavioural biometrics&quot; und geht weit über Mobilgeräte hinaus. Etwa wie man auf dem Keyboard tippt, in welchen Abständen oder, wenn es ein Touchscreen ist, mit welcher Anschlagstärke.
Die Software ist heute schon im Einsatz, erstmal nur bei Banken und anderen Finanzinstituten. Zur Absicherung heikler Geldgeschäfte. Sagen die beteiligten Unternehmen. Den Rest darf sich jetzt jeder selber dazu denken …
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/UGUTKW/
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    </item>
    <item>
      <title>Internet of Things (IoT) Privacy &amp; Security (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-251-internet-of-things-iot-privacy-security</link>
      <description>Das Internet der Dinge (Internet of Things) wird immer wichtiger und
wird auch kurzfristig Einfluss auf unsere Privatsphäre und Sicherheit
haben.  Der Talk wird eine Einführung in die Problematik anhand von Beispielen
geben.

Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf sogenannten &quot;Constrained 
Devices&quot;, also Geräten die nur sehr wenig Speicher und Prozessor 
Leistung habe, dafür sehr wenig Strom verbrauchen. Hier wird &quot;Moore&#39;s 
Law&quot; zur Verbesserung der Embedded-Eigenschaften (Größe, Stromverbrauch) 
verwendet, nicht zur Leistungssteigerung [1]

In der Diskussion wird sich Gelegenheit ergeben, auch eigene Anekdoten
und Erfahrungen mit IoT-Geräten beizutragen.

[1] J. Gilger and H. Tschofenig. Report from the smart object security
    workshop. RFC 7397, Internet Engineering Task Force, December 2014.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/9P9KRY/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-251-eng-Internet_of_Things_IoT_Privacy_Security_hd.mp4"
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        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-251-eng-Internet_of_Things_IoT_Privacy_Security_hd.mp4?1578426711</guid>
      <dc:identifier>bc898254-e3f4-5d49-a33b-de09a3e09fa7</dc:identifier>
      <dc:date>2019-10-26T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Ralf Schlatterbeck</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 251, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Internet der Dinge (Internet of Things) wird immer wichtiger und
wird auch kurzfristig Einfluss auf unsere Privatsphäre und Sicherheit
haben.  Der Talk wird eine Einführung in die Problematik anhand von Beispielen
geben.

Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf sogenannten &quot;Constrained 
Devices&quot;, also Geräten die nur sehr wenig Speicher und Prozessor 
Leistung habe, dafür sehr wenig Strom verbrauchen. Hier wird &quot;Moore&#39;s 
Law&quot; zur Verbesserung der Embedded-Eigenschaften (Größe, Stromverbrauch) 
verwendet, nicht zur Leistungssteigerung [1]

In der Diskussion wird sich Gelegenheit ergeben, auch eigene Anekdoten
und Erfahrungen mit IoT-Geräten beizutragen.

[1] J. Gilger and H. Tschofenig. Report from the smart object security
    workshop. RFC 7397, Internet Engineering Task Force, December 2014.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/9P9KRY/
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      <itunes:duration>00:56:43</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Quickwins für mehr Privatspähre und Sicherheit am Smartphone (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-324-quickwins-fr-mehr-privatsphre-und-sicherheit-am-smartphone</link>
      <description>„Die Befreiung meines Smartphones zur Erhöhung von Privatsphäre und Sicherheit“
Eine Einführung mit Sofort-Wirkung
[Digitale Mündigkeit im Selbstversuch]

Katharina und Volker zeigen anhand von einfachen Beispielen, wie man die Privatsphäre am Smartphone verbessern kann. Neben der Optimierung der Systemeinstellungen und der App-Entschlackung zeigen sie alternative und Datenschutz-freundliche Apps zur Nutzung im Alltag.
Neugierige Teilnehmer können das Gelernte direkt an ihrem Smartphone ausprobieren.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/KX7ASU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-324-deu-Quickwins_fuer_mehr_Privatspaehre_und_Sicherheit_am_Smartphone_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Katharina Larisch, Volker Wittpahl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 324, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Die Befreiung meines Smartphones zur Erhöhung von Privatsphäre und Sicherheit“
Eine Einführung mit Sofort-Wirkung
[Digitale Mündigkeit im Selbstversuch]

Katharina und Volker zeigen anhand von einfachen Beispielen, wie man die Privatsphäre am Smartphone verbessern kann. Neben der Optimierung der Systemeinstellungen und der App-Entschlackung zeigen sie alternative und Datenschutz-freundliche Apps zur Nutzung im Alltag.
Neugierige Teilnehmer können das Gelernte direkt an ihrem Smartphone ausprobieren.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/KX7ASU/
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    </item>
    <item>
      <title>Stalking - die unterschätzte Gefahr (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-276-stalking-die-unterschtzte-gefahr</link>
      <description>Knapp 2.000 Menschen sind jährlich in Österreich von Stalking betroffen, rund 19.000 sind es in Deutschland, laut Statistik. Das Internet und der technische Fortschritt liefern den Tätern zahlreiche neue Möglichkeiten. Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich.

Stalking ist ein hoch komplexes Phänomen, das den Betroffenen großen Schaden zufügt und gleichzeitig mit rechtsstaatlichen Mitteln schwer zu bekämpfen ist. Sandra Cegla, Kriminalkommissarin a. D. und Gründerin der Sicherheitsagentur SOS-Stalking in Berlin, wird daher einen Einblick in die wichtigsten Aspekte des widerrechtlichen Nachstellens geben. Hier könnt ihr erfahren, was Stalking ist, welche Kriminalpsychologie sich dahinter verbirgt, welche Arten von Stalking, welche Gesetze und Interventionsmöglichkeiten es gibt. Im Besonderen werdet ihr natürlich erfahren, welche technischen &amp; digitalen Hilfsmittel die Täter einsetzen, um ihre Opfer auszuspähen und sie sowie ihr Umfeld zu manipulieren.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BLBNAH/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sandra Cegla</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 276, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Knapp 2.000 Menschen sind jährlich in Österreich von Stalking betroffen, rund 19.000 sind es in Deutschland, laut Statistik. Das Internet und der technische Fortschritt liefern den Tätern zahlreiche neue Möglichkeiten. Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich.

Stalking ist ein hoch komplexes Phänomen, das den Betroffenen großen Schaden zufügt und gleichzeitig mit rechtsstaatlichen Mitteln schwer zu bekämpfen ist. Sandra Cegla, Kriminalkommissarin a. D. und Gründerin der Sicherheitsagentur SOS-Stalking in Berlin, wird daher einen Einblick in die wichtigsten Aspekte des widerrechtlichen Nachstellens geben. Hier könnt ihr erfahren, was Stalking ist, welche Kriminalpsychologie sich dahinter verbirgt, welche Arten von Stalking, welche Gesetze und Interventionsmöglichkeiten es gibt. Im Besonderen werdet ihr natürlich erfahren, welche technischen &amp; digitalen Hilfsmittel die Täter einsetzen, um ihre Opfer auszuspähen und sie sowie ihr Umfeld zu manipulieren.
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    <item>
      <title>Alle Macht geht vom Volke aus – oder doch nicht? Rechtssetzung in der EU und ihr demokratisches Mäntelchen (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-259-alle-macht-geht-vom-volke-aus-oder-doch-nicht-rechtssetzung-in-der-eu-und-ihr-demokratisches-mntelchen</link>
      <description>Was liegt zwischen den Menschen und den Gesetzen der EU? Wir geben einen Überblick über das schier undurchdringliche Dickicht der Gesetzwerdung in der EU, welche Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe bestehen. 2009 wurde die EU-Grundrechtecharta in Kraft gesetzt, re

Die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane dient der Sicherung von Freiheit und Gleichheit der Machtbegrenzung. Gewaltenteilung ist ein tragendes Organisations- und Funktionsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaats. Seit Thomas Locke und Montesqiue  werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung (Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden. Funktioniert diese Gewaltenteilung in der EU?
Erst 2009 – mit dem Vertrag von Lissabon – wurden Grundrechte in allen Ländern der EU rechtsverbindlich. Reicht das?
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/RLLB8X/
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christof Tschohl, Herbert Waloschek</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 259, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was liegt zwischen den Menschen und den Gesetzen der EU? Wir geben einen Überblick über das schier undurchdringliche Dickicht der Gesetzwerdung in der EU, welche Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe bestehen. 2009 wurde die EU-Grundrechtecharta in Kraft gesetzt, re

Die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane dient der Sicherung von Freiheit und Gleichheit der Machtbegrenzung. Gewaltenteilung ist ein tragendes Organisations- und Funktionsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaats. Seit Thomas Locke und Montesqiue  werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung (Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden. Funktioniert diese Gewaltenteilung in der EU?
Erst 2009 – mit dem Vertrag von Lissabon – wurden Grundrechte in allen Ländern der EU rechtsverbindlich. Reicht das?
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/RLLB8X/
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    <item>
      <title>was bedeutet eigentlich Privatsphäre? (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-228-was-bedeutet-eigentlich-privatsphre-</link>
      <description>Ein Streifzug durch Raum und Zeit

Privatsphäre wird verschieden definiert, unterschiedlich empfunden, jeweils anders respektiert und notfalls auch  verteidigt. Nichts ist so sehr zeit- und kulturabhängig, wie die Privatheit.

Komm mit auf einen Streifzug durch Raum und Zeit.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/AYXCUK/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Regine Zawodsky</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Ein Streifzug durch Raum und Zeit

Privatsphäre wird verschieden definiert, unterschiedlich empfunden, jeweils anders respektiert und notfalls auch  verteidigt. Nichts ist so sehr zeit- und kulturabhängig, wie die Privatheit.

Komm mit auf einen Streifzug durch Raum und Zeit.
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    <item>
      <title>Du entkommst uns nicht: Ein Vortrag über tracking im Internet. (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-226-du-entkommst-uns-nicht-ein-vortrag-ber-tracking-im-internet-</link>
      <description>Was bitte ist ein facebook pixel? Und was will Google alles über mich wissen? Und wieso soll ich mich davor fürchten? Eine kurze Einführung darüber, wer uns aller zuschaut. 24 Stunden am Tag. Jeden Tag.

Die Annahme, im Internet könne eins anonym unterwegs sein, ist ebenso weit verbreitet wie falsch. Jede/r, die/der ein Handy hat – und das is praktisch jeder von uns – wird von Google, facebook &amp; Co ausspioniert. Und zwar immer, permanent, und ohne unser Wissen, geschweige denn unsere Zustimmung. Selbst wenn Du nicht surfst, sondern nur dein Handy mit Dir herumträgst, wirst Du beobachtet, katalogisiert, eingeschätzt, durchleuchtet, verfolgt, und am Ende verkauft. Für dumm, ahnungslos und an Leute, die Du nicht kennst. Und eigentlich auch nicht kennen willst.
Dagegen kann eins sich nicht wehren? Oh ja,  das geht. Wir zeigen euch, wer euch trackt, verfolgt und jede Bewegung, jedes Detail aufzeichnet. Und wie man sich dagegen wehren kann, ohne sein Handy wegwerfen zu müssen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/LYNMNP/
</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>André Igler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 226, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was bitte ist ein facebook pixel? Und was will Google alles über mich wissen? Und wieso soll ich mich davor fürchten? Eine kurze Einführung darüber, wer uns aller zuschaut. 24 Stunden am Tag. Jeden Tag.

Die Annahme, im Internet könne eins anonym unterwegs sein, ist ebenso weit verbreitet wie falsch. Jede/r, die/der ein Handy hat – und das is praktisch jeder von uns – wird von Google, facebook &amp; Co ausspioniert. Und zwar immer, permanent, und ohne unser Wissen, geschweige denn unsere Zustimmung. Selbst wenn Du nicht surfst, sondern nur dein Handy mit Dir herumträgst, wirst Du beobachtet, katalogisiert, eingeschätzt, durchleuchtet, verfolgt, und am Ende verkauft. Für dumm, ahnungslos und an Leute, die Du nicht kennst. Und eigentlich auch nicht kennen willst.
Dagegen kann eins sich nicht wehren? Oh ja,  das geht. Wir zeigen euch, wer euch trackt, verfolgt und jede Bewegung, jedes Detail aufzeichnet. Und wie man sich dagegen wehren kann, ohne sein Handy wegwerfen zu müssen.
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    <item>
      <title>Privatsphäre und DNA (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-204-privatsphre-und-dna</link>
      <description>Der Vortrag beschreibt die derzeitigen und zukünftigen Gefahren die aus der immer stärker wachsenden Verbreitung von DNA-Analyse Techniken hervorgehen. Die DNA-Analyse ist wohl die Biometrie-Technologie, die am Tiefsten in die Privatspäre eindringt.

DNA Analysen werden immer erschwinglicher und dadurch auch immer häufiger, sowohl privat auf freiwilliger Basis wie auch durch die Sicherheitsbehörden (eher unfreiwillig).  Privatpersonen wollen damit mehr über ihre genetische Herkunft erfahren oder auch über mögliche Gesundheitsrisiken, Behörden nutzen DNA-Analysen z.B. für die Aufklärung von Verbrechen.

Die Möglichkeiten die in dieser Technologie stecken gehen aber noch viel weiter.
Der Vortrag erklärt die verschiedenen Typen von DNA-Analysen, welche Daten dabei jeweils anfallen und geht dann vor allem darauf ein, welche derzeitigen und zukünftigen gesellschaftlichen Auswirkungen dabei zu erwarten sind.
Kernpunkt ist dabei, dass DNA-Daten nie anonym sind wenn es ausreichende Daten in Referenzbibliotheken gibt.

Und DNA-Datenbanken sind derzeit rasant im Wachsen. Im privaten Bereich ist bereits jetzt ein ausreichend großer Anteil der europäisch-stämmigen Bevölkerung der USA erfasst  dass (fast) jede DNA-Probe identifiziert werden kann.  Auch Behörden bekommen (ganz oft) Zugriff auf diese Daten. Und auch bei der Überwachung von ethnischen Gruppen werden DNA-Analysen bereits eingesetzt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/YVGCTG/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Philipp Schaumann</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 204, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag beschreibt die derzeitigen und zukünftigen Gefahren die aus der immer stärker wachsenden Verbreitung von DNA-Analyse Techniken hervorgehen. Die DNA-Analyse ist wohl die Biometrie-Technologie, die am Tiefsten in die Privatspäre eindringt.

DNA Analysen werden immer erschwinglicher und dadurch auch immer häufiger, sowohl privat auf freiwilliger Basis wie auch durch die Sicherheitsbehörden (eher unfreiwillig).  Privatpersonen wollen damit mehr über ihre genetische Herkunft erfahren oder auch über mögliche Gesundheitsrisiken, Behörden nutzen DNA-Analysen z.B. für die Aufklärung von Verbrechen.

Die Möglichkeiten die in dieser Technologie stecken gehen aber noch viel weiter.
Der Vortrag erklärt die verschiedenen Typen von DNA-Analysen, welche Daten dabei jeweils anfallen und geht dann vor allem darauf ein, welche derzeitigen und zukünftigen gesellschaftlichen Auswirkungen dabei zu erwarten sind.
Kernpunkt ist dabei, dass DNA-Daten nie anonym sind wenn es ausreichende Daten in Referenzbibliotheken gibt.

Und DNA-Datenbanken sind derzeit rasant im Wachsen. Im privaten Bereich ist bereits jetzt ein ausreichend großer Anteil der europäisch-stämmigen Bevölkerung der USA erfasst  dass (fast) jede DNA-Probe identifiziert werden kann.  Auch Behörden bekommen (ganz oft) Zugriff auf diese Daten. Und auch bei der Überwachung von ethnischen Gruppen werden DNA-Analysen bereits eingesetzt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/YVGCTG/
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    </item>
    <item>
      <title>Alle reden von autonomen E-Autos – wir reden von Datensicherheit (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-225-alle-reden-von-autonomen-e-autos-wir-reden-von-datensicherheit</link>
      <description>Für mehr Sicherheit und mehr Bequemlichkeit im Verkehr verkaufen wir unsere privaten Daten. Und wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, auch unsere bürgerlichen Freiheiten.

Wie wird der Verkehr von morgen aussehen? Wird es wirklich Flugtaxis und autonom fahrende Fahrzeuge geben? Kurzer Spoiler: Not in my lifetime. Was es allerdings jetzt schon gibt, ist eine stetig wachsende Datenflut. Gegen die gilt es anzukämpfen. Und zwar hier, jetzt und heute. Schon heute melden unsere Autos wahre Datenfluten an Erzeuger und andere Empfänger, und wir haben de facto keinerlei Kontrollen darüber. Und auch im öffentlichen Personenverkehr, von Bim und Bus bis Bahn und Flugzeug, werden wir durchleuchtet, erfasst und digital ausgespäht in einem Ausmass, das den Wenigsten von uns bewußt ist. Ein Talk über die Digitalisierung im Verkehr. Warnung: Ihr werdet euch wundern, was alles jetzt schon möglich ist.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HL89ZN/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>André Igler</itunes:author>
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Wie wird der Verkehr von morgen aussehen? Wird es wirklich Flugtaxis und autonom fahrende Fahrzeuge geben? Kurzer Spoiler: Not in my lifetime. Was es allerdings jetzt schon gibt, ist eine stetig wachsende Datenflut. Gegen die gilt es anzukämpfen. Und zwar hier, jetzt und heute. Schon heute melden unsere Autos wahre Datenfluten an Erzeuger und andere Empfänger, und wir haben de facto keinerlei Kontrollen darüber. Und auch im öffentlichen Personenverkehr, von Bim und Bus bis Bahn und Flugzeug, werden wir durchleuchtet, erfasst und digital ausgespäht in einem Ausmass, das den Wenigsten von uns bewußt ist. Ein Talk über die Digitalisierung im Verkehr. Warnung: Ihr werdet euch wundern, was alles jetzt schon möglich ist.
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    </item>
    <item>
      <title>Rosa Liste (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-219-rosa-liste</link>
      <description>&quot;Eine Regierung hat auch die Pflicht uns vor zukünftigen Regimen zu schützen.&quot; Anhand der Rosa Liste möchte ich aufzeigen weshalb das ein wichtiger Grundsatz moderner Demokratien ist.

In der Weimarer Republik und der Ersten Republik Österreich wurden Listen angelegt in denen zahlreiche Daten über tatsächliche oder vermeintliche Homosexuelle gesammelt und auf Vorrat gespeichert wurden. Im NS-Staat wurden diese Listen genutzt um eine große Anzahl Homosexueller in Konzentrationslager (KZ) zu bringen in denen sie den berühmten Rosa Winkel als Kennzeichnung bekamen. Noch heute gilt die Rosa Liste als eines der schlimmsten Beispiele wie auf Vorrat gespeicherte Daten missbraucht werden können.
Als Datenschützer und Bisexueller möchte ich näher auf diesen besonderen Teil der Geschichte eingehen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/LCSMK3/
</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Erwin Ernst &#39;eest9&#39; Steinhammer</itunes:author>
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In der Weimarer Republik und der Ersten Republik Österreich wurden Listen angelegt in denen zahlreiche Daten über tatsächliche oder vermeintliche Homosexuelle gesammelt und auf Vorrat gespeichert wurden. Im NS-Staat wurden diese Listen genutzt um eine große Anzahl Homosexueller in Konzentrationslager (KZ) zu bringen in denen sie den berühmten Rosa Winkel als Kennzeichnung bekamen. Noch heute gilt die Rosa Liste als eines der schlimmsten Beispiele wie auf Vorrat gespeicherte Daten missbraucht werden können.
Als Datenschützer und Bisexueller möchte ich näher auf diesen besonderen Teil der Geschichte eingehen.
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    </item>
    <item>
      <title>Stalking und Digitale Gewalt (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-264-stalking-und-digitale-gewalt</link>
      <description>Diskussionsrunde zum Thema Stalking und digitale Gewalt

Die Diskussionsrunde soll die Möglichkeit bieten, einzelne Aspekte der vorangegangenen Vorträge über Stalking und digitale Gewalt weiter zu vertiefen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/FMEQP3/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sandra Cegla, Anne Roth, Klaudia Zotzmann-Koch</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Can we trust our computer networks? (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-281-can-we-trust-our-computer-networks-</link>
      <description>Communication networks have become a critical infrastructure of our digital society.  However, can we really trust our networks to deliver information securely? Questions and answers -- and more questions.

Communication networks have become a critical infrastructure of our digital society. With the trend toward more data-centric applications (related to health, business, social networking), especially the networks to, from, and inside datacenters need to fulfill stringent security and depenability guarantees. In this talk, I will give an overview of security challenges in today&#39;s computer networks, but also discuss opportunities.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/ELYCBB/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 17:05:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Schmid</itunes:author>
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      <itunes:summary>Communication networks have become a critical infrastructure of our digital society.  However, can we really trust our networks to deliver information securely? Questions and answers -- and more questions.

Communication networks have become a critical infrastructure of our digital society. With the trend toward more data-centric applications (related to health, business, social networking), especially the networks to, from, and inside datacenters need to fulfill stringent security and depenability guarantees. In this talk, I will give an overview of security challenges in today&#39;s computer networks, but also discuss opportunities.
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    <item>
      <title>EDRi: 15+ Jahre digitale Grundrechte in der EU (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-275-edri-15-jahre-digitale-grundrechte-in-der-eu</link>
      <description>Vor mehr als 15 Jahren wurde European Digital Rights (EDRi), das eurpäische Netzwerk für digitale Grundrechte gegründet. Dieser Beitrag macht einen Streifzug durch die Geschichte der europäischen Grundrechtsbewegung und gibt einen Ausblick auf die nähere Zukunft.

tbd
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/3XVMR3/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Krisch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 275, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vor mehr als 15 Jahren wurde European Digital Rights (EDRi), das eurpäische Netzwerk für digitale Grundrechte gegründet. Dieser Beitrag macht einen Streifzug durch die Geschichte der europäischen Grundrechtsbewegung und gibt einen Ausblick auf die nähere Zukunft.

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      <title>Das brauchen wir aber (nicht)! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-222-das-brauchen-wir-aber-nicht-</link>
      <description>Der erste Geburtstag der DSGVO ist überstanden. Die Welt steht immer noch, der Datenschutz hat aber vielfältige Blüten getrieben. Ein bunter Strauß an Blumen wird präsentiert, gemeinsam mit dem richtigen Werkzeug, um sie zurecht zu stutzen.

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den immer wiederkehreden Fragen und manchmal absurden Annahmen rund ums Thema Datenschutz im beruflichen wie auch privaten Kontext (&quot;Du kennst dich ja damit aus, wie ist denn das.&quot;).

Fragen, Annahmen und tägliche Diskussionen:
1. Wieso dürfen wir WhatsApp nicht im Büro verwenden? Alle tun das.
2. Wir sind ja nicht Facebook und Google. Das müssen wir doch nicht alles einhalten.
3. Die Fotos von meiner spinatverschmierten Dreijährigen sind so süß. Das poste ich mal schnell.
4. Ist der Name des Haustieres meiner Patientin ein personenbezogenes Datum?
5. Die Sterbedaten unserer Kirchenmitglieder dürfen wir auf gar keinen Fall in den Gemeindebrief drucken.
6. Trackingpixel? Noch nie gehört.
7. Die Mitarbeiterfotos müssen schon auf die Homepage. Wegen dem persönlichen Bezug und so.
8. usw.

Was sind die datenschutzrechtlichen Hintergründe zu diesen Aussagen, was ist das Für und Wider? Ein kleines Bisschen Augenzwinkern und Humor könnten auch dabei sein.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PDKNML/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Natascha Windholz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 222, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der erste Geburtstag der DSGVO ist überstanden. Die Welt steht immer noch, der Datenschutz hat aber vielfältige Blüten getrieben. Ein bunter Strauß an Blumen wird präsentiert, gemeinsam mit dem richtigen Werkzeug, um sie zurecht zu stutzen.

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den immer wiederkehreden Fragen und manchmal absurden Annahmen rund ums Thema Datenschutz im beruflichen wie auch privaten Kontext (&quot;Du kennst dich ja damit aus, wie ist denn das.&quot;).

Fragen, Annahmen und tägliche Diskussionen:
1. Wieso dürfen wir WhatsApp nicht im Büro verwenden? Alle tun das.
2. Wir sind ja nicht Facebook und Google. Das müssen wir doch nicht alles einhalten.
3. Die Fotos von meiner spinatverschmierten Dreijährigen sind so süß. Das poste ich mal schnell.
4. Ist der Name des Haustieres meiner Patientin ein personenbezogenes Datum?
5. Die Sterbedaten unserer Kirchenmitglieder dürfen wir auf gar keinen Fall in den Gemeindebrief drucken.
6. Trackingpixel? Noch nie gehört.
7. Die Mitarbeiterfotos müssen schon auf die Homepage. Wegen dem persönlichen Bezug und so.
8. usw.

Was sind die datenschutzrechtlichen Hintergründe zu diesen Aussagen, was ist das Für und Wider? Ein kleines Bisschen Augenzwinkern und Humor könnten auch dabei sein.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PDKNML/
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    </item>
    <item>
      <title>Klarnamenpflicht, Oida?! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-229-klarnamenpflicht-oida-</link>
      <description>Was passiert, wenn soziale Netzwerke oder Konferenzen von Teilnehmer:innen einen &quot;Klarnamen&quot; einfordern?
Was ist denn eigentlich ein &quot;Klarname&quot;? Was bringt so eine Ausweispflicht? Wer verlangt sowas überhaupt, und warum? Und wen benachteiligt sowas?

ich möchte keinen Frontalvortrag halten, sondern in Zusammenarbeit mit dem Publikum Antworten auf einige Fragen zum Thema &quot;Klarnamenspflicht&quot; finden. Ein paar Fragen bringe ich selbst mit, ich freue mich über Erweiterung durch das Publikum.

Deshalb die Bitte an alle, die zum Vortrag kommen: koffeiniert euch!
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XAG7FD/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 18:05:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T18:05:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>pascoda</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 229, 2019</itunes:keywords>
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Was ist denn eigentlich ein &quot;Klarname&quot;? Was bringt so eine Ausweispflicht? Wer verlangt sowas überhaupt, und warum? Und wen benachteiligt sowas?

ich möchte keinen Frontalvortrag halten, sondern in Zusammenarbeit mit dem Publikum Antworten auf einige Fragen zum Thema &quot;Klarnamenspflicht&quot; finden. Ein paar Fragen bringe ich selbst mit, ich freue mich über Erweiterung durch das Publikum.

Deshalb die Bitte an alle, die zum Vortrag kommen: koffeiniert euch!
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/XAG7FD/
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    </item>
    <item>
      <title>Ethik, Moral und Desinformation im Zeitalter der Digitalisierung (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-241-ethik-moral-und-desinformation-im-zeitalter-der-digitalisierung</link>
      <description>Wo bleiben **Ethik und Moral**  in der **Digitalisierten Welt**  - und wie sind diese Begriffe im Zusammenhang mit Information einzuschätzen. Wie weit beeinflussen **Netzwerke** und **Kybernetik** den Fluss von Information und wie schlägt Information ins Gegenteil um?

**Ethik und Moral**

Ethik wird im allgemeinen Sprachgebrauch gerne synonym mit dem Begriff der Moral verwendet. Ein Blick auf die eigentliche Bedeutung zeigt, dass die Ethik sich als Wissenschaft mit den Bedingungen und der Bewertung von sittlich begründbarem Handeln von Menschen auseinandersetzt. Dies verlangt zwar ausgiebige Reflexion von moralischem Handeln, ist jedoch keineswegs mit der Bedeutung von Moral gleichzusetzen. 

Ethik untersucht gleichsam die „Bedingung der Möglichkeit“ unterschiedlicher moralischer Normen und versucht, allgemein gültige Aussagen zu finden, die auf alle zwischenmenschlichen Handlungen anzuwenden sind.  Ethik ist somit als reflexive (wissenschaftlich beobachtende) Betrachtung moralischer Regeln zu verstehen und stellt die Frage nach dem richtigen Handeln („an sich“).

Eine kurze Darstellung zweier ethischer Prinzipien soll dies verdeutlichen :)

**Digitalisierung**

Nimmt man diese Prinzipien als Maßstäbe für ethisches Handeln, so stellen sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung Fragen ob und wie diese Prinzipien hintergangen werden. Beispiele sollen diese Problematik verdeutlichen.
Kybernetik (Cyber ... / Steuerung) nutzt u.A. die Theorien der Netze zur Erhöhung von Effizienz bezogen auf Informationsfluss und Nutzung von Verhaltensdaten. Inwieweit dies mit Ethik und Moral korreliert wird thematisiert.

**Netzwerke**

Netzwerkartige Strukturen finden man: 
im Internet als technische Basis, als Struktur der Verlinkung von Webseiten oder in der Form von Kommunikationswegen

in der Gesellschaft als soziale Struktur - im Wirtschaftsleben als aktive Tätigkeit der Geschäftsanbahnung = Netzwerken

beim Lernen als Artificial Neural Networks

netzwerkartige Strukturen und Abläufe findet man in der Biologie, bei der Beobachtung menschlichen Mobilitätsverhaltens und bei der Verbreitung von Viren (sowohl im technischen als auch im biologischen Bereich)

Die „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ bevorzugt gut vernetzte Knoten. Dies ist ein Prinzip, das Menschen täglich in Wirtschaft und Gesellschaft begegnet.  Als Synonyme dafür mögen Begriffe wie Starrummel und Main-Stream plausibel erscheinen. Robert K. Merton hat dies als Matthäus Effekt in Anspielung an das Matthäus Evangelium 25,29 (Wer hat, dem wird gegeben...) bezeichnet. (p 59 - 63 Science Nr. 159 1968)

Wie sich dies heute auswirkt  beschreibt die emeritierte Harvard Business School Professorin Shoshana Zuboff  in ihrem Buch „Zeitalter des Überwachungskapitalimus“.

**Desinformation**

Warum sind diese Netzwerk-Hubs so erfolgreich? 
Einerseits aus Sicht der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“, andererseits - dies hat der Sozialtheoretiker Niklas Luhmann dargelegt - auf Basis der Erwartungen, die wir alle an diese Dienste stellen.

Nach Marshall McLuhan, der als Medientheoretiker die Mediendiskussion in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts prägte, ist es nicht nur die Information, die uns beeinflusst. Er vertrat die These, dass Menschen sowohl Sprache und Schrift als auch Medien - in der Zeit von Radio, TV und digitalen Medien selbstverständlich auch diese - als Werkzeuge zur Erweiterung ihrer Sinnesorgane verwenden. Dies stört das bis dahin gewohnte Zusammenwirken der Sinne und erfordert einen Adaptionsschritt. 

Hierzu kommt, dass nach wie vor der Satz „Bad News are good News“ seine Gültigkeit hat. 

Dies ist auch Grundlage der Möglichkeit, gezielt Falschinformation zu verteilen und über diverse Kanäle zu verstärken. Aus dieser Sicht wird durch digitale Desinformation die mögliche Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

Mögliche Lösungen  in einer immer komplexer werdenden Welt: 

Einigung über Regelungen in der Welt digitaler Information - so etwas wie eine digitale Verfassung  (nicht gemeint damit sind so etwas wie Selbstbeschränkungen von Unternehmen)

für den/die Einzelne/n:

Medienkompetenz, Wissen um die Mechanismen und diﬀerenzierter Medienkonsum
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/P9EVSR/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Walter Karban</itunes:author>
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**Ethik und Moral**

Ethik wird im allgemeinen Sprachgebrauch gerne synonym mit dem Begriff der Moral verwendet. Ein Blick auf die eigentliche Bedeutung zeigt, dass die Ethik sich als Wissenschaft mit den Bedingungen und der Bewertung von sittlich begründbarem Handeln von Menschen auseinandersetzt. Dies verlangt zwar ausgiebige Reflexion von moralischem Handeln, ist jedoch keineswegs mit der Bedeutung von Moral gleichzusetzen. 

Ethik untersucht gleichsam die „Bedingung der Möglichkeit“ unterschiedlicher moralischer Normen und versucht, allgemein gültige Aussagen zu finden, die auf alle zwischenmenschlichen Handlungen anzuwenden sind.  Ethik ist somit als reflexive (wissenschaftlich beobachtende) Betrachtung moralischer Regeln zu verstehen und stellt die Frage nach dem richtigen Handeln („an sich“).

Eine kurze Darstellung zweier ethischer Prinzipien soll dies verdeutlichen :)

**Digitalisierung**

Nimmt man diese Prinzipien als Maßstäbe für ethisches Handeln, so stellen sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung Fragen ob und wie diese Prinzipien hintergangen werden. Beispiele sollen diese Problematik verdeutlichen.
Kybernetik (Cyber ... / Steuerung) nutzt u.A. die Theorien der Netze zur Erhöhung von Effizienz bezogen auf Informationsfluss und Nutzung von Verhaltensdaten. Inwieweit dies mit Ethik und Moral korreliert wird thematisiert.

**Netzwerke**

Netzwerkartige Strukturen finden man: 
im Internet als technische Basis, als Struktur der Verlinkung von Webseiten oder in der Form von Kommunikationswegen

in der Gesellschaft als soziale Struktur - im Wirtschaftsleben als aktive Tätigkeit der Geschäftsanbahnung = Netzwerken

beim Lernen als Artificial Neural Networks

netzwerkartige Strukturen und Abläufe findet man in der Biologie, bei der Beobachtung menschlichen Mobilitätsverhaltens und bei der Verbreitung von Viren (sowohl im technischen als auch im biologischen Bereich)

Die „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ bevorzugt gut vernetzte Knoten. Dies ist ein Prinzip, das Menschen täglich in Wirtschaft und Gesellschaft begegnet.  Als Synonyme dafür mögen Begriffe wie Starrummel und Main-Stream plausibel erscheinen. Robert K. Merton hat dies als Matthäus Effekt in Anspielung an das Matthäus Evangelium 25,29 (Wer hat, dem wird gegeben...) bezeichnet. (p 59 - 63 Science Nr. 159 1968)

Wie sich dies heute auswirkt  beschreibt die emeritierte Harvard Business School Professorin Shoshana Zuboff  in ihrem Buch „Zeitalter des Überwachungskapitalimus“.

**Desinformation**

Warum sind diese Netzwerk-Hubs so erfolgreich? 
Einerseits aus Sicht der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“, andererseits - dies hat der Sozialtheoretiker Niklas Luhmann dargelegt - auf Basis der Erwartungen, die wir alle an diese Dienste stellen.

Nach Marshall McLuhan, der als Medientheoretiker die Mediendiskussion in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts prägte, ist es nicht nur die Information, die uns beeinflusst. Er vertrat die These, dass Menschen sowohl Sprache und Schrift als auch Medien - in der Zeit von Radio, TV und digitalen Medien selbstverständlich auch diese - als Werkzeuge zur Erweiterung ihrer Sinnesorgane verwenden. Dies stört das bis dahin gewohnte Zusammenwirken der Sinne und erfordert einen Adaptionsschritt. 

Hierzu kommt, dass nach wie vor der Satz „Bad News are good News“ seine Gültigkeit hat. 

Dies ist auch Grundlage der Möglichkeit, gezielt Falschinformation zu verteilen und über diverse Kanäle zu verstärken. Aus dieser Sicht wird durch digitale Desinformation die mögliche Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

Mögliche Lösungen  in einer immer komplexer werdenden Welt: 

Einigung über Regelungen in der Welt digitaler Information - so etwas wie eine digitale Verfassung  (nicht gemeint damit sind so etwas wie Selbstbeschränkungen von Unternehmen)

für den/die Einzelne/n:

Medienkompetenz, Wissen um die Mechanismen und diﬀerenzierter Medienkonsum
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/P9EVSR/
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    </item>
    <item>
      <title>Ich weiß, was du nächsten Sommer getan haben wirst: Predictive Policing in Österreich (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-247-ich-wei-was-du-nchsten-sommer-getan-haben-wirst-predictive-policing-in-sterreich</link>
      <description>Predictive Policing (ein datenbasiertes und prognosegetriebenes Modell für Polizeiarbeit) gibt es auch in Österreich, und das wirft einige gesellschaftliche und rechtliche Probleme auf. Wir geben eine Einführung.

Predictive Policing ist ein datenbasiertes und prognosegetriebenes Modell für Polizeiarbeit. Wir geben in diesem Talk einen Überblick über den aktuellen Stand in Österreich und diskutieren technische, politisch-gesellschaftliche und rechtliche Probleme, die sich daraus ergeben – etwa das mangelhafte Bewusstsein für Prozesse gesellschaftlicher Diskriminierung, die verzerrte Datenbasis, die PP zugrundeliegt, und fehlende Reflexion über zugrundeliegende Annahmen und Rückkopplungseffekte. Anlasslose Grundrechtseingriffe sind weder durch die StPO noch das SPG oder das PStSG gedeckt; dem Grundgedanken, dass Polizei erst bei konkreter Gefahrenlage oder Tatverdacht tätig werden darf, muss weiterhin Rechnung getragen werden. Aus unserer Sicht sollte angesichts der zahlreichen Probleme (und auch aus rechtspolitischen Erwägungen) auf PP verzichtet werden und stattdessen Ressourcen und Überlegung in die Lösung jener gesellschaftlicher Probleme investiert werden, die zu Kriminalität führen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BPCL98/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lukas Daniel Klausner, Angelika Adensamer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 247, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Predictive Policing (ein datenbasiertes und prognosegetriebenes Modell für Polizeiarbeit) gibt es auch in Österreich, und das wirft einige gesellschaftliche und rechtliche Probleme auf. Wir geben eine Einführung.

Predictive Policing ist ein datenbasiertes und prognosegetriebenes Modell für Polizeiarbeit. Wir geben in diesem Talk einen Überblick über den aktuellen Stand in Österreich und diskutieren technische, politisch-gesellschaftliche und rechtliche Probleme, die sich daraus ergeben – etwa das mangelhafte Bewusstsein für Prozesse gesellschaftlicher Diskriminierung, die verzerrte Datenbasis, die PP zugrundeliegt, und fehlende Reflexion über zugrundeliegende Annahmen und Rückkopplungseffekte. Anlasslose Grundrechtseingriffe sind weder durch die StPO noch das SPG oder das PStSG gedeckt; dem Grundgedanken, dass Polizei erst bei konkreter Gefahrenlage oder Tatverdacht tätig werden darf, muss weiterhin Rechnung getragen werden. Aus unserer Sicht sollte angesichts der zahlreichen Probleme (und auch aus rechtspolitischen Erwägungen) auf PP verzichtet werden und stattdessen Ressourcen und Überlegung in die Lösung jener gesellschaftlicher Probleme investiert werden, die zu Kriminalität führen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BPCL98/
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    </item>
    <item>
      <title>Privacy built in: F-Droid App Store (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-253-privacy-built-in-f-droid-app-store</link>
      <description>Vortrag über die Privacy-Eigenschaften des F-Droid App-Stores.

F-Droid ist ein Open Soruce App-Store für Android, der Privacy by Design Prinzipien umsetzt. In diesem Vortrag wird erörtert wie F-Droid Apps ausliefert und was F-Droid tut um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/JVGRGN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-253-deu-Privacy_built_in_F-Droid_App_Store_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>2f4f75ae-5f3c-5113-bcd7-a15d022ccef2</dc:identifier>
      <dc:date>2019-10-24T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Pöhn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 253, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vortrag über die Privacy-Eigenschaften des F-Droid App-Stores.

F-Droid ist ein Open Soruce App-Store für Android, der Privacy by Design Prinzipien umsetzt. In diesem Vortrag wird erörtert wie F-Droid Apps ausliefert und was F-Droid tut um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/JVGRGN/
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:36:59</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Das kleine Einmaleins der Passwörter (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-244-das-kleine-einmaleins-der-passwrter</link>
      <description>Ein Vortrag ueber Logins und Passwoerter und was man darüber
wissen sollte.

In dem Vortrag sehen wir uns einmal Passwörter genauer an. Die
tatsächlich notwendige Länge eines Passwortes auszurechnen ist nicht
schwerer als das Wechselgeld beim Bezahlen in einem Geschäft zu
prüfen, deshalb werde ich zeigen wie das geht.

Dann schauen wir uns an wie Passwörter gespeichert und verglichen
werden was dabei alles schief gehen kann. Am Schluss sehen wir uns noch
Zwei-Faktor-Verfahren (also zum Beispiel Pin und Tan) und deren Vor-
und Nachteile an.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BAYA8Y/
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>zem</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 244, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Vortrag ueber Logins und Passwoerter und was man darüber
wissen sollte.

In dem Vortrag sehen wir uns einmal Passwörter genauer an. Die
tatsächlich notwendige Länge eines Passwortes auszurechnen ist nicht
schwerer als das Wechselgeld beim Bezahlen in einem Geschäft zu
prüfen, deshalb werde ich zeigen wie das geht.

Dann schauen wir uns an wie Passwörter gespeichert und verglichen
werden was dabei alles schief gehen kann. Am Schluss sehen wir uns noch
Zwei-Faktor-Verfahren (also zum Beispiel Pin und Tan) und deren Vor-
und Nachteile an.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BAYA8Y/
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      <itunes:duration>00:38:56</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Match um die 5G-Überwachung - Kyberei gegen Telekoms (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-252-match-um-die-5g-berwachung-kyberei-gegen-telekoms</link>
      <description>Europol und die nationalen Polizeibehörden laufen Sturm gegen die neuen Überwachungsstandards, die im „European Telecom Standards Institute“ (ETSI) gerade für die 5G-Netze entwickelt werden.

Europol und die nationalen Polizeibehörden laufen Sturm gegen die neuen Überwachungsstandards, die im „European Telecom Standards Institute“ (ETSI) gerade für die 5G-Netze entwickelt werden. Die Telekom-Industrie hatte die Strafverfolger im ETSI überstimmt. Es sei &quot;jetzt wichtig, politischen Druck“ auszuüben, &quot;um die Definition des Standards noch zu beeinflussen“, heißt es in einem internen Schreiben von Anti-Terror-Koordinator Gilles de Kerchove an den EU-Ministerrat. Konkret will man die Telekoms zwingen, ihre 5G-Netzarchitektur entlang der Bedürfnisse der Strafverfolger auf- und Sicherheitslücken für IMSI-Catcher einzubauen. Der Vortrag schildert den letzten Stand dieser Auseinandersetzung.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HZUUC3/
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Erich Moechel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 252, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Europol und die nationalen Polizeibehörden laufen Sturm gegen die neuen Überwachungsstandards, die im „European Telecom Standards Institute“ (ETSI) gerade für die 5G-Netze entwickelt werden.

Europol und die nationalen Polizeibehörden laufen Sturm gegen die neuen Überwachungsstandards, die im „European Telecom Standards Institute“ (ETSI) gerade für die 5G-Netze entwickelt werden. Die Telekom-Industrie hatte die Strafverfolger im ETSI überstimmt. Es sei &quot;jetzt wichtig, politischen Druck“ auszuüben, &quot;um die Definition des Standards noch zu beeinflussen“, heißt es in einem internen Schreiben von Anti-Terror-Koordinator Gilles de Kerchove an den EU-Ministerrat. Konkret will man die Telekoms zwingen, ihre 5G-Netzarchitektur entlang der Bedürfnisse der Strafverfolger auf- und Sicherheitslücken für IMSI-Catcher einzubauen. Der Vortrag schildert den letzten Stand dieser Auseinandersetzung.
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    </item>
    <item>
      <title>Menschenleben retten – ist das Strafbar? (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-261-menschenleben-retten-ist-das-strafbar-</link>
      <description>Woher kommen Menschenrechte? 
Erst 2009 in der EU-Charta rechtswirksam festgeschrieben, hat der Kampf um Grundrechte eine lange Geschichte. 
Wozu brauchen wir das heute? 
Der Kampf um Grund- und Menschenrechte geht weiter. 
Ein Überblick.

1789 hat die französische Revolution erstmals in Europa Menschenrechte festgeschrieben. 
Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem  (verkürzten) Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) brachte die Abschaffung des feudal-absolutistischen Ständestaats, Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung. 
Mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789 wurden auf dem europäischen Kontinent jene Prinzipien bekräftigt und gegen absolutistische Monarchien in Stellung gebracht, die heutzutage von den Vereinten Nationen weltweit propagiert und eingefordert werden. Das brachte mitursächlich tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und hat das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. 
Erst 2009 – mit dem Vertrag von Lissabon – wurden Grundrechte in allen Ländern der EU rechtsverbindlich. 
Zehn Jahre später darf Mann das in Frage stellen
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/FBTFCU/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christof Tschohl, Herbert Waloschek</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 261, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Woher kommen Menschenrechte? 
Erst 2009 in der EU-Charta rechtswirksam festgeschrieben, hat der Kampf um Grundrechte eine lange Geschichte. 
Wozu brauchen wir das heute? 
Der Kampf um Grund- und Menschenrechte geht weiter. 
Ein Überblick.

1789 hat die französische Revolution erstmals in Europa Menschenrechte festgeschrieben. 
Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem  (verkürzten) Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) brachte die Abschaffung des feudal-absolutistischen Ständestaats, Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung. 
Mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789 wurden auf dem europäischen Kontinent jene Prinzipien bekräftigt und gegen absolutistische Monarchien in Stellung gebracht, die heutzutage von den Vereinten Nationen weltweit propagiert und eingefordert werden. Das brachte mitursächlich tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und hat das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. 
Erst 2009 – mit dem Vertrag von Lissabon – wurden Grundrechte in allen Ländern der EU rechtsverbindlich. 
Zehn Jahre später darf Mann das in Frage stellen
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/FBTFCU/
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    </item>
    <item>
      <title>Pluggable Transports basierte Zensurumgehung (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-255-pluggable-transports-basierte-zensurumgehung</link>
      <description>Vortrag über das Zensur-Umgehungs-Protokoll: Pluggable Transports.

In diesem Vortrag wird auf die technische Umsetzung der Zensurumgehungsmethoden der TOR Software eingegangen. Es wird eine Übersicht über die Pluggable Transports Spezifikation gegeben und die verfügbaren Implementierungen vorgestellt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/YQQP8S/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Pöhn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 255, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vortrag über das Zensur-Umgehungs-Protokoll: Pluggable Transports.

In diesem Vortrag wird auf die technische Umsetzung der Zensurumgehungsmethoden der TOR Software eingegangen. Es wird eine Übersicht über die Pluggable Transports Spezifikation gegeben und die verfügbaren Implementierungen vorgestellt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/YQQP8S/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Kompetenzen vermitteln - Videobotschaft (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-327-digitale-kompetenzen-vermitteln-videobotschaft</link>
      <description>Kurzes Grußwort und ein paar – vielleicht einleitende? – Gedanken zum Thema: &quot;Digitale Kompetenzen – wie kann man die am besten vermitteln?&quot; Und was das mit dem Roman &quot;NSA&quot; zu tun hat.

tbd
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/QQATZ3/
</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-21T18:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Eschbach</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 327, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kurzes Grußwort und ein paar – vielleicht einleitende? – Gedanken zum Thema: &quot;Digitale Kompetenzen – wie kann man die am besten vermitteln?&quot; Und was das mit dem Roman &quot;NSA&quot; zu tun hat.

tbd
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/QQATZ3/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Gewalt gegen Frauen (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-263-digitale-gewalt-gegen-frauen</link>
      <description>Digitale Gewalt: Das ist Hatespeech, Doxing, Revenge-Porn, Identitätsdiebstahl, heimliche Bild-, Video-, Tonaufnahmen, Stalkerware und noch mehr. Über die digitale Seite der häuslichen Gewalt sollte die Netz-Community diskutieren, bevor die Innenminister es tun.

&lt;p&gt;Der Talk gibt einen Überblick über Formen, Ausmaß und die Betroffenen der digitalen Gewalt. Frauenberatungsstellen beschreiben, dass digitale Komponenten mittlerweile bei fast allen Beratungen eine Rolle spielen, in Südkorea tragen manche Frauen aus Furcht vor heimlichen Kameras in der Öffentlichkeit inzwischen Masken. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stalkerware, also Software, die das heimliche Ausspionieren von Smartphones ermöglicht, wird legal verkauft und offen als Tool für die Kontrolle von Partnerinnen beworben. Ihre Benutzung gegen den Willen der Ausspionierten allerdings ist nicht erlaubt. Strafverfolgungsbehörden sind mit der Bekämpfung der digitalen Gewalt meist überfordert und auch Beratungsstellen haben für das Thema kaum Kapazitäten. Die Suche nach politischen Lösungen sollte aber nicht denen überlassen werden, denen außer Klarnamen und Netzsperren nicht viel einfällt.&lt;/p&gt;
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/AKCEKP/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Anne Roth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Digitale Gewalt: Das ist Hatespeech, Doxing, Revenge-Porn, Identitätsdiebstahl, heimliche Bild-, Video-, Tonaufnahmen, Stalkerware und noch mehr. Über die digitale Seite der häuslichen Gewalt sollte die Netz-Community diskutieren, bevor die Innenminister es tun.

&lt;p&gt;Der Talk gibt einen Überblick über Formen, Ausmaß und die Betroffenen der digitalen Gewalt. Frauenberatungsstellen beschreiben, dass digitale Komponenten mittlerweile bei fast allen Beratungen eine Rolle spielen, in Südkorea tragen manche Frauen aus Furcht vor heimlichen Kameras in der Öffentlichkeit inzwischen Masken. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stalkerware, also Software, die das heimliche Ausspionieren von Smartphones ermöglicht, wird legal verkauft und offen als Tool für die Kontrolle von Partnerinnen beworben. Ihre Benutzung gegen den Willen der Ausspionierten allerdings ist nicht erlaubt. Strafverfolgungsbehörden sind mit der Bekämpfung der digitalen Gewalt meist überfordert und auch Beratungsstellen haben für das Thema kaum Kapazitäten. Die Suche nach politischen Lösungen sollte aber nicht denen überlassen werden, denen außer Klarnamen und Netzsperren nicht viel einfällt.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>CERT.at - das nationale Computer Emergency Response Team (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-216-cert-at-das-nationale-computer-emergency-response-team</link>
      <description>CERT.at ist das nationale Computer Emergency Response Team für Österreich. Aber was ist das eigentlich, was tut das so den ganzen Tag und wieso ist das überhaupt für Privatpersonen interessant? Fragen über Fragen, die dieser Talk beantworten will.

Das nationale CERT soll die Sicherheit der IT-Infrastruktur eines Staates gewährleisten -- so weit, so generisch unmöglich. Was soll überhaupt ein &quot;Staat&quot; im Internet sein?
Dieser Vortrag soll einerseits einen kurzen Abriss über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die innerstaatliche &quot;Cyber&quot;-Landschaft geben, anschließend die internationalen Kooperationen vorstellen und schließlich konkret auf das Tagesgeschäft von CERT.at eingehen. 
Dabei werden jene Services im Fokus stehen, die für Privatpersonen, Systemadministrator*innen und Entwickler*innen hilfreich sein können.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/NAFKAX/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dimitri Robl</itunes:author>
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      <itunes:summary>CERT.at ist das nationale Computer Emergency Response Team für Österreich. Aber was ist das eigentlich, was tut das so den ganzen Tag und wieso ist das überhaupt für Privatpersonen interessant? Fragen über Fragen, die dieser Talk beantworten will.

Das nationale CERT soll die Sicherheit der IT-Infrastruktur eines Staates gewährleisten -- so weit, so generisch unmöglich. Was soll überhaupt ein &quot;Staat&quot; im Internet sein?
Dieser Vortrag soll einerseits einen kurzen Abriss über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die innerstaatliche &quot;Cyber&quot;-Landschaft geben, anschließend die internationalen Kooperationen vorstellen und schließlich konkret auf das Tagesgeschäft von CERT.at eingehen. 
Dabei werden jene Services im Fokus stehen, die für Privatpersonen, Systemadministrator*innen und Entwickler*innen hilfreich sein können.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/NAFKAX/
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    </item>
    <item>
      <title>Bahn intended - Bahn API Chaos (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-278-bahn-intended-bahn-api-chaos</link>
      <description>Ein Einblick in die APIs der OEBB, dem VOR und der DB.
Welche Unterschiede gibt es? Wie ist die Datenqualität? Wie könnte es eventuell besser für den Kunden werden?

🚆
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/AFQUAW/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>marudor</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Einblick in die APIs der OEBB, dem VOR und der DB.
Welche Unterschiede gibt es? Wie ist die Datenqualität? Wie könnte es eventuell besser für den Kunden werden?

🚆
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/AFQUAW/
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    </item>
    <item>
      <title>Gegen dagegen ist dafür. Ein Vorschlag für eine schöne Welt für alle Menschen und was Hacker dazu beitragen können. (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-268-gegen-dagegen-ist-dafr-ein-vorschlag-fr-eine-schne-welt-fr-alle-menschen-und-was-hacker-dazu-beitragen-knnen-</link>
      <description>Die Welt schöner zu machen ist nicht schwierig. Fünf Maßnahmen  genügen.

Die Welt schöner zu machen ist nicht schwierig. Fünf Maßnahmen  genügen:

1. Es wird kaum noch Kohle und Erdöl verbrannt.
2. Es werden kaum noch chemische Stoffe in die Umwelt eingebracht.
3. Die Grundversorgung aller Menschen mit materiellen Gütern ist sichergestellt.
4. Alle Menschen haben gleichen Zugang zu Gesundheit, Bildung und Recht.
5. Österreich ist ein Bundesstaat im Weltstaat.

Die Umsetzung der Maßnahmen erfordert passende Systeme. Im Vortrag wird ein Vorschlag für Designprinzipien unterbreitet...
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/SZU9RN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-268-deu-eng-Gegen_dagegen_ist_dafuer_Ein_Vorschlag_fuer_eine_schoene_Welt_fuer_alle_Menschen_und_was_Hacker_dazu_beitragen_koennen_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>b3e1dc84-24df-58a5-9dfc-081f1b1416fb</dc:identifier>
      <dc:date>2019-10-25T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Swertz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Welt schöner zu machen ist nicht schwierig. Fünf Maßnahmen  genügen.

Die Welt schöner zu machen ist nicht schwierig. Fünf Maßnahmen  genügen:

1. Es wird kaum noch Kohle und Erdöl verbrannt.
2. Es werden kaum noch chemische Stoffe in die Umwelt eingebracht.
3. Die Grundversorgung aller Menschen mit materiellen Gütern ist sichergestellt.
4. Alle Menschen haben gleichen Zugang zu Gesundheit, Bildung und Recht.
5. Österreich ist ein Bundesstaat im Weltstaat.

Die Umsetzung der Maßnahmen erfordert passende Systeme. Im Vortrag wird ein Vorschlag für Designprinzipien unterbreitet...
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/SZU9RN/
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    </item>
    <item>
      <title>Netzpolitik in Österreich: Rückblick und Ausblick (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-246-netzpolitik-in-sterreich-rckblick-und-ausblick</link>
      <description>die Koalition zwischen Türkis und Blau hat dank Ibizagate das Zeitliche gesegnet. Wir verschaffen einen Überblick, was sich in dieser Zeit verändert hat und wir geben einen Überblick darüber, was die Positionen der zu wählenden Parteien sind.

Wir schneiden einen großen Themenbereich an. Die Netzpolitik in Österreich.
Wir werden unser Thema sehr aktuell halten und über die die netzpolitischen Positionen der zu wählenden Parteien sind.

Wenn danach noch Zeit bleibt werden wir über die Vermächtnisse der Türkis/Blauen Regierung reden:
Überwachungspaket, Fluggastdatenspeicherung,...
sowie über Änderungen auf der EU-Ebene:
Copyright-Reform, E-Evidence
und über Auswirkungen Höchstrichterlicher Entscheidungen auf österreichische Gesetze 
VfGH Urteil
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HFCSVQ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Iwona Laub, Andreas Czák</itunes:author>
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      <itunes:summary>die Koalition zwischen Türkis und Blau hat dank Ibizagate das Zeitliche gesegnet. Wir verschaffen einen Überblick, was sich in dieser Zeit verändert hat und wir geben einen Überblick darüber, was die Positionen der zu wählenden Parteien sind.

Wir schneiden einen großen Themenbereich an. Die Netzpolitik in Österreich.
Wir werden unser Thema sehr aktuell halten und über die die netzpolitischen Positionen der zu wählenden Parteien sind.

Wenn danach noch Zeit bleibt werden wir über die Vermächtnisse der Türkis/Blauen Regierung reden:
Überwachungspaket, Fluggastdatenspeicherung,...
sowie über Änderungen auf der EU-Ebene:
Copyright-Reform, E-Evidence
und über Auswirkungen Höchstrichterlicher Entscheidungen auf österreichische Gesetze 
VfGH Urteil
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HFCSVQ/
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      <title>Sketchnote-Basics: Kritzeln statt Tippen! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-301-sketchnote-basics-kritzeln-statt-tippen-</link>
      <description>Sketchnotes, also Notizen mit wenig Text aber viel Grafik, sind eine super Technik, die Vorträge auf der PrivacyWeek festzuhalten.  Zeichnen muss eins dafür nicht können, es braucht nur weißes Papier, ein paar Stifte und ein paar Grundlagen.

Sketchnotes sehen nicht nur schön aus, sondern helfen vor allem, sich Inhalte besser zu merken. Und bei so viel interessantem Input wie auf der PrivacyWeek ist das trotz Videoaufzeichnungen ein super Skill.

In diesem Workshop erfahrt ihr, wo eins Sketchnotes einsetzen kann (hint: praktisch überall, auch abseits von Konferenzen!) und lernt, selbst welche zu kritzeln. Dabei geht es weniger um künstlerisches Talent als um die Strukturierung von Informationen. &quot;Ich kann nicht zeichnen&quot; ist keine Ausrede, denn Linien, Rechtecke und Kreise bekommt jede_r hin!

Nach einer Einführung in die Grundlagen des Sketchnotens erarbeiten wir gemeinsam ein visuelles Vokabular für die PrivacyWeek, also wie eins am besten Begriffe zu Sicherheit im Netz, Medienkompetenz und digitaler Welt darstellen kann. Bringt Stifte* mit und kritzelt während der Sketchnote-Übungen eure Notizbücher voll!

***Bestens ausgestattet seid ihr mit weißem Papier, einem schwarzen Fineliner, einem farbigen Stift und ggf. einem hellgrauen Filzstift.**
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/T7XM3R/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jana Wiese</itunes:author>
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Sketchnotes sehen nicht nur schön aus, sondern helfen vor allem, sich Inhalte besser zu merken. Und bei so viel interessantem Input wie auf der PrivacyWeek ist das trotz Videoaufzeichnungen ein super Skill.

In diesem Workshop erfahrt ihr, wo eins Sketchnotes einsetzen kann (hint: praktisch überall, auch abseits von Konferenzen!) und lernt, selbst welche zu kritzeln. Dabei geht es weniger um künstlerisches Talent als um die Strukturierung von Informationen. &quot;Ich kann nicht zeichnen&quot; ist keine Ausrede, denn Linien, Rechtecke und Kreise bekommt jede_r hin!

Nach einer Einführung in die Grundlagen des Sketchnotens erarbeiten wir gemeinsam ein visuelles Vokabular für die PrivacyWeek, also wie eins am besten Begriffe zu Sicherheit im Netz, Medienkompetenz und digitaler Welt darstellen kann. Bringt Stifte* mit und kritzelt während der Sketchnote-Übungen eure Notizbücher voll!

***Bestens ausgestattet seid ihr mit weißem Papier, einem schwarzen Fineliner, einem farbigen Stift und ggf. einem hellgrauen Filzstift.**
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/T7XM3R/
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      <title>NOYB - Facebook verklagen war gestern. Und morgen. (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-325-noyb-facebook-verklagen-war-gestern-und-morgen-</link>
      <description>Ein Bericht aus dem Tätigkeitsbereich der Datenschutz-NGO

NOYB steht für &quot;none of your business&quot; und dafür, Datenschutzverbesserungen auch gegenüber Großkonzernen wie Google und Facebook zu erstreiten. Ein Bericht darüber, was aktuell bei der NGO läuft und auf was wir uns freuen können.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/G33JAL/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Max Schrems</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Bericht aus dem Tätigkeitsbereich der Datenschutz-NGO

NOYB steht für &quot;none of your business&quot; und dafür, Datenschutzverbesserungen auch gegenüber Großkonzernen wie Google und Facebook zu erstreiten. Ein Bericht darüber, was aktuell bei der NGO läuft und auf was wir uns freuen können.
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    <item>
      <title>Digital selves, digital work &amp; digital labor (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-321-digital-selves-digital-work-digital-labor</link>
      <description>Wie bestimmt das digitale Sein das Bewusstsein?

Soziale Medien sind in aller Munde: mal sollen sie die Rettung der politischen Debatte sein, mal ihr Verderben. Immer öfter wird auf ihre Eigendynamik hingewiesen, also darauf, dass Debatten die in Sozialen Medien ausgetragen werden, nur bedingt Rückschlüsse darauf zulassen, was die öffentliche Debatte prägt.
Dabei wird übersehen, dass Soziale Medien gerade nicht daran scheitern diese Öffentlichkeit zu repräsentieren, sondern im Gegenteil diesen Anspruch gar nicht haben: Die bestimmenden Plattformen wie Twitter sind in mehrerlei Hinsicht gerade keine öffentlichen Orte, sondern private.
Was aber bedeutet das für die Nutzerinnen, die sich immer mehr mit ihrem digitalen Selbst identifizieren, die von Ihnen geteilten Inhalte als ihre Arbeit verstehen und wesentliche Teile ihrer Sozialität vermittelt über diese Plattformen ausleben?

Ausgehend von einer Analyse technischen Handelns als Entäußerung wird diskutiert, wie sich Subjekte und ihre Bedürfnisse in den nach ihren Maßstäben entwickelten Technik nicht nur spiegeln, sondern von der jeweils bereits vorhandenen Technik auch geprägt werden.
Darauf aufbauend wird die These einer dritten Entfremdung erörtert, die Aus den Mechanismen Sozialer Medien folgt und die fortschreitende technische Vermittlung der Welt prägt.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/L7XDAZ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-24T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederike Hildegard Schuh</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 321, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie bestimmt das digitale Sein das Bewusstsein?

Soziale Medien sind in aller Munde: mal sollen sie die Rettung der politischen Debatte sein, mal ihr Verderben. Immer öfter wird auf ihre Eigendynamik hingewiesen, also darauf, dass Debatten die in Sozialen Medien ausgetragen werden, nur bedingt Rückschlüsse darauf zulassen, was die öffentliche Debatte prägt.
Dabei wird übersehen, dass Soziale Medien gerade nicht daran scheitern diese Öffentlichkeit zu repräsentieren, sondern im Gegenteil diesen Anspruch gar nicht haben: Die bestimmenden Plattformen wie Twitter sind in mehrerlei Hinsicht gerade keine öffentlichen Orte, sondern private.
Was aber bedeutet das für die Nutzerinnen, die sich immer mehr mit ihrem digitalen Selbst identifizieren, die von Ihnen geteilten Inhalte als ihre Arbeit verstehen und wesentliche Teile ihrer Sozialität vermittelt über diese Plattformen ausleben?

Ausgehend von einer Analyse technischen Handelns als Entäußerung wird diskutiert, wie sich Subjekte und ihre Bedürfnisse in den nach ihren Maßstäben entwickelten Technik nicht nur spiegeln, sondern von der jeweils bereits vorhandenen Technik auch geprägt werden.
Darauf aufbauend wird die These einer dritten Entfremdung erörtert, die Aus den Mechanismen Sozialer Medien folgt und die fortschreitende technische Vermittlung der Welt prägt.
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    <item>
      <title>Digitale Agenda Wien - Möglichkeitsräume einer Stadt (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-290-digitale-agenda-wien-mglichkeitsrume-einer-stadt</link>
      <description>Der Vortrag umfasst einen Überblick über die Digitale Agenda Wien

Mit der Digitalen Agenda Wien hat sich Wien eine mit der Bevölkerung erarbeitete Digitalisierungsstrategie gegeben. Im Vortrag soll ein Spannungsbogen über unsere Handlungsfelder von IT-Sicherheit bis zur IT-Governance gezogen werden. Welche Schwerpunkte wollen wir in der IT-Sicherheit setzen, auf welche Technologien setzen wir, welche Services für Bürgerinnen und Bürger wollen wir anbieten und wie entwickeln wir diese?
Es wird auf die Frage eingegangen, wie kann die IT-Governance, das Steuerungs- und Regelsystem in der
politisch-gesellschaftlichen Einheit der Großstadt, gestaltet werden? Wie kann die Gratwanderung zwischen demokratischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Interessen bewerkstelligt werden, welche Herausforderungen für die Zukunft entstehen dabei und wie kann die Teilhabe der verschiedenen Interessensträger gestaltet werden? All diesen Themen sollen in meinem Vortrag enthalten sein und Raum für Diskussion sein.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PNVHUZ/
</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Ulrike Huemer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Vortrag umfasst einen Überblick über die Digitale Agenda Wien

Mit der Digitalen Agenda Wien hat sich Wien eine mit der Bevölkerung erarbeitete Digitalisierungsstrategie gegeben. Im Vortrag soll ein Spannungsbogen über unsere Handlungsfelder von IT-Sicherheit bis zur IT-Governance gezogen werden. Welche Schwerpunkte wollen wir in der IT-Sicherheit setzen, auf welche Technologien setzen wir, welche Services für Bürgerinnen und Bürger wollen wir anbieten und wie entwickeln wir diese?
Es wird auf die Frage eingegangen, wie kann die IT-Governance, das Steuerungs- und Regelsystem in der
politisch-gesellschaftlichen Einheit der Großstadt, gestaltet werden? Wie kann die Gratwanderung zwischen demokratischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Interessen bewerkstelligt werden, welche Herausforderungen für die Zukunft entstehen dabei und wie kann die Teilhabe der verschiedenen Interessensträger gestaltet werden? All diesen Themen sollen in meinem Vortrag enthalten sein und Raum für Diskussion sein.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PNVHUZ/
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    </item>
    <item>
      <title>Fediverse Is Here To Stay - The Upcoming Transformation of Online Social Media (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-262-fediverse-is-here-to-stay-the-upcoming-transformation-of-online-social-media</link>
      <description>**The Fediverse Network** is fully decentralized and runs on completely different business models than the centralised OSN platform giants - and it&#39;s growing fast. We&#39;ll discuss how it works and why it&#39;s called **the worst nightmare of surveillance capitalists**.

To monopolists like Facebook, the **Fediverse Network** is a highly innovative competitor that **cannot be bought**, something that hasn&#39;t emerged so far - and that&#39;s why won&#39;t go away - and that&#39;s why it matters.

Learn about **ActivityPub (AP)**, the protocol that underpins and enables the current fediverse network. AP is now spoken by more than 4500 servers worldwide, and each of them is run by independent actors that are not dependent on selling user attention to the advertising/propaganda industry.

The first AP developers conference took place in September 2019 (https://redaktor.me/apconf/), we will report on the community efforts to further improve scalability and persistence of this open network infrastructure.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/9RKCV8/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-25T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Paul Fuxjäger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 262, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>**The Fediverse Network** is fully decentralized and runs on completely different business models than the centralised OSN platform giants - and it&#39;s growing fast. We&#39;ll discuss how it works and why it&#39;s called **the worst nightmare of surveillance capitalists**.

To monopolists like Facebook, the **Fediverse Network** is a highly innovative competitor that **cannot be bought**, something that hasn&#39;t emerged so far - and that&#39;s why won&#39;t go away - and that&#39;s why it matters.

Learn about **ActivityPub (AP)**, the protocol that underpins and enables the current fediverse network. AP is now spoken by more than 4500 servers worldwide, and each of them is run by independent actors that are not dependent on selling user attention to the advertising/propaganda industry.

The first AP developers conference took place in September 2019 (https://redaktor.me/apconf/), we will report on the community efforts to further improve scalability and persistence of this open network infrastructure.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/9RKCV8/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Probleme - für Alle! (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-256-digitale-probleme-fr-alle-</link>
      <description>Das Internet verbindet uns mit einer Flut an Nachrichten aus allen Interessensgebieten, ganz nach dem individuellen Geschmack. Nicht jeder liest jedoch bewusst IT-Sicherheitsnachrichten - auch wenn dort immer wieder Meldungen vorkommen die eigentlich alle betreffen.

Diese Vortrag bringt einen bunten Querschnitt von Nachrichten aus der IT-Sicherheitswelt, die in &quot;normalen&quot; Nachrichtenfeeds wohl kaum auftauchen, oder nicht wahrgenommen werden, die aber auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung unserer Alltagswelt eigentlich Sicherheits- und Datenprivacy-Auswirkungen auf uns alle haben (könnten).

Dieser Vortrag soll motivieren sich mit den eingesetzten modernen &quot;digitalen&quot; und &quot;cloudigen&quot; Tools etwas tiefergehend auseinanderzusetzen, anstatt reflexartig überall &quot;Ja&quot; bei der Installation zu klicken und ein &quot;ist ja gratis&quot; und ein &quot;ich habe ja nichts zu verbergen&quot; verhindert jede weitere Reflektion.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/N98QNQ/
</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Pirker</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 256, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Internet verbindet uns mit einer Flut an Nachrichten aus allen Interessensgebieten, ganz nach dem individuellen Geschmack. Nicht jeder liest jedoch bewusst IT-Sicherheitsnachrichten - auch wenn dort immer wieder Meldungen vorkommen die eigentlich alle betreffen.

Diese Vortrag bringt einen bunten Querschnitt von Nachrichten aus der IT-Sicherheitswelt, die in &quot;normalen&quot; Nachrichtenfeeds wohl kaum auftauchen, oder nicht wahrgenommen werden, die aber auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung unserer Alltagswelt eigentlich Sicherheits- und Datenprivacy-Auswirkungen auf uns alle haben (könnten).

Dieser Vortrag soll motivieren sich mit den eingesetzten modernen &quot;digitalen&quot; und &quot;cloudigen&quot; Tools etwas tiefergehend auseinanderzusetzen, anstatt reflexartig überall &quot;Ja&quot; bei der Installation zu klicken und ein &quot;ist ja gratis&quot; und ein &quot;ich habe ja nichts zu verbergen&quot; verhindert jede weitere Reflektion.
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    </item>
    <item>
      <title>Die nicht so kurze Geschichte der Datenverarbeitung (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-165-die-nicht-so-kurze-geschichte-der-datenverarbeitung</link>
      <description>Vor kanpp 130 Jahren fand der erste &quot;automatisierte&quot; Zensus statt. Seit dem wurden und werden immer mehr Daten von von immer mehr Menschen erhoben. Teils mit schrecklichen Folgen.

In der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ist festgeschrieben, dass alle 10 Jahre eine Volkszählung durchgeführt wird. Seit dem findet sie immer in den &quot;Zehnerjahren&quot; statt. 1890 war es also wieder so weit. Allerdings wollte man hier neue Wege beschreiten, denn die Auswertung des Zensus von 1880 hat 8 Jahre gedauert, was in den Augen der Verantwortlichen viel zu lange war. Daher wurde nun nach einem System gesucht, mit dem die Daten schneller und effizienter ausgewertet werden konnten. Herman Hollerith, der schon kurz zuvor für das Kriegsministerium Lochkarten-Maschinen geliefert hatte, wurde auch hier engagiert.

Seit dem wurden und werden immer mehr Daten, von immer mehr Menschen, in maschinenlesbarer Form gespeichert und verarbeitet. In der ersten Euphorie wurde allerdings übersehen, welche verheerenden Folgen das Sammeln persönlicher Daten in zentralen Registern haben kann. Dies offenbarte sich erst 1940, nach der deutschen Invasion der Niederlande, denn hier hatte nur wenige Jahre zuvor ein umfangreicher Zensus stattgefunden.

Leider zeigt die Geschichte auch, dass die Menschheit aus solch fatalen Fehlern nicht lernt und immer größere Datenberge über jedes einzelne Individuum anhäuft.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/WRKGJG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-165-deu-Die_nicht_so_kurze_Geschichte_der_Datenverarbeitung_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>9ae0dfee-79f1-58b8-a5ac-0abc708125d9</dc:identifier>
      <dc:date>2019-10-23T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>telegnom</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor kanpp 130 Jahren fand der erste &quot;automatisierte&quot; Zensus statt. Seit dem wurden und werden immer mehr Daten von von immer mehr Menschen erhoben. Teils mit schrecklichen Folgen.

In der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ist festgeschrieben, dass alle 10 Jahre eine Volkszählung durchgeführt wird. Seit dem findet sie immer in den &quot;Zehnerjahren&quot; statt. 1890 war es also wieder so weit. Allerdings wollte man hier neue Wege beschreiten, denn die Auswertung des Zensus von 1880 hat 8 Jahre gedauert, was in den Augen der Verantwortlichen viel zu lange war. Daher wurde nun nach einem System gesucht, mit dem die Daten schneller und effizienter ausgewertet werden konnten. Herman Hollerith, der schon kurz zuvor für das Kriegsministerium Lochkarten-Maschinen geliefert hatte, wurde auch hier engagiert.

Seit dem wurden und werden immer mehr Daten, von immer mehr Menschen, in maschinenlesbarer Form gespeichert und verarbeitet. In der ersten Euphorie wurde allerdings übersehen, welche verheerenden Folgen das Sammeln persönlicher Daten in zentralen Registern haben kann. Dies offenbarte sich erst 1940, nach der deutschen Invasion der Niederlande, denn hier hatte nur wenige Jahre zuvor ein umfangreicher Zensus stattgefunden.

Leider zeigt die Geschichte auch, dass die Menschheit aus solch fatalen Fehlern nicht lernt und immer größere Datenberge über jedes einzelne Individuum anhäuft.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/WRKGJG/
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    </item>
    <item>
      <title>Datenschutz für Software Entwicklerinnen (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-289-datenschutz-fr-software-entwicklerinnen</link>
      <description>Langsam gewöhnen wir uns daran, dass Software Datenschutzfunktionen enthält und unsere Privatsphäre schützt. Wie kommen Applikationen eigentlich dazu? Ganz einfach: Sie wird so programmiert - allerdings nicht automatisch.

Die Applikationen, die wir verwenden, sollen unsere Daten und unsere Privatsphäre schützen. Genau wie andere Funktionen müssen diese Features implementiert werden. Moderne Software Entwicklung ist allerdings nicht ganz trivial. Zwar gibt es haufenweise Komponenten, die einem die Arbeit erleichtern, nur muss man wissen wo welcher Teil des Codes Daten speichert und verarbeitet. Dieser Vortrag soll Entwicklerinnen Hilfestellung für die Implementation geben und Benutzern vermitteln was Applikationen mit Daten und Privatsphäre tun können und nicht tun sollten.

Vortrag selbst hier hier zu finden: https://web.luchs.at/information/docs/PW2019_DS/?print-pdf&amp;pdfSeparateFragments=false
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/GUZGTL/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>René &#39;Lynx&#39; Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 289, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Langsam gewöhnen wir uns daran, dass Software Datenschutzfunktionen enthält und unsere Privatsphäre schützt. Wie kommen Applikationen eigentlich dazu? Ganz einfach: Sie wird so programmiert - allerdings nicht automatisch.

Die Applikationen, die wir verwenden, sollen unsere Daten und unsere Privatsphäre schützen. Genau wie andere Funktionen müssen diese Features implementiert werden. Moderne Software Entwicklung ist allerdings nicht ganz trivial. Zwar gibt es haufenweise Komponenten, die einem die Arbeit erleichtern, nur muss man wissen wo welcher Teil des Codes Daten speichert und verarbeitet. Dieser Vortrag soll Entwicklerinnen Hilfestellung für die Implementation geben und Benutzern vermitteln was Applikationen mit Daten und Privatsphäre tun können und nicht tun sollten.

Vortrag selbst hier hier zu finden: https://web.luchs.at/information/docs/PW2019_DS/?print-pdf&amp;pdfSeparateFragments=false
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/GUZGTL/
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      <title>Mission (Im-)Possible - Datenschutzkonformer Einsatz von US-Services (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-248-mission-im-possible-datenschutzkonformer-einsatz-von-us-services</link>
      <description>Facebook, Google und Co sind nicht gerade als &quot;Helden des Datenschutzes&quot; bekannt. Doch was wäre, wenn sie alles richtig machen würden, es kein Tracking, keine Cookies mehr gäbe, wäre dann die Datenübertragung in die USA in Ordnung? Ja? Nein? Vielleicht!

Cloud-Services, Plattformen, etc. aus den USA erfreuen sich größter Beliebtheit. Über deren Einstellung zum Thema Datenschutz lässt sich streiten. Aber was wäre, wenn US-Anbieter plötzlich datenschutzkonform agieren würden. Ende gut, alles gut?
Was ist mit Privacy Shield und diesen Standardvertragsklauseln? Machen die plötzlich Datentransfers in die USA datenschutzkonform? Was hat der amerikanische CLOUD-Act damit zu tun? Und wie passt diese ominöse geplante europäische e-Evidence-Verordnung da hinein?
Was ist dran an der Diskussion über Datentransfers von der EU in die USA? Wird wirklich so heiß gegessen wie gekocht wird? Oder alles halb so schlimm?
Wir unternehmen einen rechtlichen Streifzug durch die Untiefen der möglichen und unmöglichen Rechtsgrundlagen für einen Datentransfer in die USA.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/SZX8HW/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Natascha Windholz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 248, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Facebook, Google und Co sind nicht gerade als &quot;Helden des Datenschutzes&quot; bekannt. Doch was wäre, wenn sie alles richtig machen würden, es kein Tracking, keine Cookies mehr gäbe, wäre dann die Datenübertragung in die USA in Ordnung? Ja? Nein? Vielleicht!

Cloud-Services, Plattformen, etc. aus den USA erfreuen sich größter Beliebtheit. Über deren Einstellung zum Thema Datenschutz lässt sich streiten. Aber was wäre, wenn US-Anbieter plötzlich datenschutzkonform agieren würden. Ende gut, alles gut?
Was ist mit Privacy Shield und diesen Standardvertragsklauseln? Machen die plötzlich Datentransfers in die USA datenschutzkonform? Was hat der amerikanische CLOUD-Act damit zu tun? Und wie passt diese ominöse geplante europäische e-Evidence-Verordnung da hinein?
Was ist dran an der Diskussion über Datentransfers von der EU in die USA? Wird wirklich so heiß gegessen wie gekocht wird? Oder alles halb so schlimm?
Wir unternehmen einen rechtlichen Streifzug durch die Untiefen der möglichen und unmöglichen Rechtsgrundlagen für einen Datentransfer in die USA.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/SZX8HW/
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    <item>
      <title>F*ck #gatedcommunities: Über soziale Interaktion und die Möglichkeit zur Teilhabe (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-326-f-ck-gatedcommunities-ber-soziale-interaktion-und-die-mglichkeit-zur-teilhabe</link>
      <description>Medienkompetenz fängt bei der Wahl der Kommunikationskanäle an und reicht bis weit über Privatsphäreeinstellungen hinaus. Menschen die Möglichkeit zur Teilhabe und zum Mitmachen zu geben ist in #gatedcommunities nur sehr be-grenzt machbar. Es kann auch besser gehen.

Geschlossene Facebookgruppen und FB-Live-Videos sind heute in 90% aller Fälle das Mittel der Wahl, wenn es um Kommunikation nach außen geht. Dabei ist das Außen gar nicht außen, sondern nur innerhalb des kleinen Weidezauns, der uns als &quot;das große weite Internet&quot; verkauft wird. 

Menschen Teilhabe und Mitwirkung zu ermöglichen, geht anders. Einige datensparsame Möglichkeiten und offenstehende Wege sollen in diesem Vortrag aufgezeigt werden.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/E7RZC8/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Klaudia Zotzmann-Koch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 326, 2019</itunes:keywords>
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Geschlossene Facebookgruppen und FB-Live-Videos sind heute in 90% aller Fälle das Mittel der Wahl, wenn es um Kommunikation nach außen geht. Dabei ist das Außen gar nicht außen, sondern nur innerhalb des kleinen Weidezauns, der uns als &quot;das große weite Internet&quot; verkauft wird. 

Menschen Teilhabe und Mitwirkung zu ermöglichen, geht anders. Einige datensparsame Möglichkeiten und offenstehende Wege sollen in diesem Vortrag aufgezeigt werden.
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    <item>
      <title>Warum meine Daten töten können obwohl ich nichts zu verbergen habe (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-231-warum-meine-daten-tten-knnen-obwohl-ich-nichts-zu-verbergen-habe</link>
      <description>Aus eigener Erfahrung mit Gesundheitsdaten und am Beispiel von Eschbachs neuem Buch &quot;NSA&quot;  wird gezeigt wie einfache, allgemein verfügbare Daten genutzt bzw. missbraucht werden können

Aus eigener Erfahrung mit Gesundheitsdaten und am Beispiel von Eschbachs neuem Buch &quot;NSA&quot;  wird gezeigt wie einfache, allgemein verfügbare Daten genutzt bzw. missbraucht werden können
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BV7FAL/
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-26T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Katharina Larisch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>pw19, 231, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Aus eigener Erfahrung mit Gesundheitsdaten und am Beispiel von Eschbachs neuem Buch &quot;NSA&quot;  wird gezeigt wie einfache, allgemein verfügbare Daten genutzt bzw. missbraucht werden können

Aus eigener Erfahrung mit Gesundheitsdaten und am Beispiel von Eschbachs neuem Buch &quot;NSA&quot;  wird gezeigt wie einfache, allgemein verfügbare Daten genutzt bzw. missbraucht werden können
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    </item>
    <item>
      <title>NOTH1NG T0 HID3: Should we fix privacy? (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-299-noth1ng-t0-hid3-should-we-fix-privacy-</link>
      <description>This talk revisits the theme of personal privacy in the digital world, this time centring around the &quot;I&#39;ve got nothing to hide&quot; argument.

A beam of intensive light is shed upon the motivation behind caring about one&#39;s privacy. We go in depth into what we can do to stay private and should we even try to do it at all. We talk about where we as an global society were able to fix privacy and where we have failed. New topics previously not covered are discussed, such as herd immunity and certification programs.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/ZYSLAB/
</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-25T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kirils Solovjovs</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 299, 2019</itunes:keywords>
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A beam of intensive light is shed upon the motivation behind caring about one&#39;s privacy. We go in depth into what we can do to stay private and should we even try to do it at all. We talk about where we as an global society were able to fix privacy and where we have failed. New topics previously not covered are discussed, such as herd immunity and certification programs.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/ZYSLAB/
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    </item>
    <item>
      <title>Resistance is futile - you will be assimilated. Ein Plädoyer für Schulschlaf in der Digitalen Grundbildung. (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-269-resistance-is-futile-you-will-be-assimilated-ein-pldoyer-fr-schulschlaf-in-der-digitalen-grundbildung-</link>
      <description>Neurobiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Nichtstun den Lernerfolg verbessert. Und es schützt vor Indoktrination, Manipulation und Propaganda - auch in der Digitalen Grundbildung ...

Neurobiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aktivität des &quot;Default Network&quot; im Gehirn wesentlich für Lernprozesse ist. Das &quot;Default Network&quot; wird immer aktiviert, wenn Menschen nichts tun. Nichtstun  trägt daher wesentlich zum Lernerfolg bei - ganz im Unterschied zur kompetenzorientierten Lernprozessoptimierung. Aber nicht nur das - Nichtstun kann auch vor Risiken und Nebenwirkungen von Unterricht schützen. Vor allem, wenn der Blick auf die Zukunft durch die Anpassung an bestehende Verhältnisse z. B. durch die kompetenzorientierte Lernprozessoptimierung verstellt wird. Um das zu demonstrieren, wird im Vortrag am Beispiel der Digitalen Grundbildung ein Blick auf damit verbundene Trugbilder (Transhumanismus, Digitale Steuerung der Gesellschaft etc.) geworfen und die darin zum Ausdruck kommende Indoktrination als Manipulation und Propaganda diskutiert. Ein kreativer Ausblick rundet den Vortrag ab.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/NZSNV8/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-269-deu-eng-Resistance_is_futile_-_you_will_be_assimilated_Ein_Plaedoyer_fuer_Schulschlaf_in_der_Digitalen_Grundbildung_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-23T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Swertz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 269, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Neurobiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Nichtstun den Lernerfolg verbessert. Und es schützt vor Indoktrination, Manipulation und Propaganda - auch in der Digitalen Grundbildung ...

Neurobiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aktivität des &quot;Default Network&quot; im Gehirn wesentlich für Lernprozesse ist. Das &quot;Default Network&quot; wird immer aktiviert, wenn Menschen nichts tun. Nichtstun  trägt daher wesentlich zum Lernerfolg bei - ganz im Unterschied zur kompetenzorientierten Lernprozessoptimierung. Aber nicht nur das - Nichtstun kann auch vor Risiken und Nebenwirkungen von Unterricht schützen. Vor allem, wenn der Blick auf die Zukunft durch die Anpassung an bestehende Verhältnisse z. B. durch die kompetenzorientierte Lernprozessoptimierung verstellt wird. Um das zu demonstrieren, wird im Vortrag am Beispiel der Digitalen Grundbildung ein Blick auf damit verbundene Trugbilder (Transhumanismus, Digitale Steuerung der Gesellschaft etc.) geworfen und die darin zum Ausdruck kommende Indoktrination als Manipulation und Propaganda diskutiert. Ein kreativer Ausblick rundet den Vortrag ab.
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Jahr Selbstversuch Digitale Mündigkeit (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-305-ein-jahr-selbstversuch-digitale-mndigkeit</link>
      <description>Nach der Privacy Week 2018 haben sich Katharina und Volker auf den Weg gemacht die Hoheit über ihre Daten und Systeme zurückzugewinnen. Sie zeigen, was sie geplant hatten und wie die Realität sie herausgefordert hat. Eine Motivation auch erste Schritte zu wagen.

Nach der letzten Privacy Week haben Katharina und Volker in einem Selbstversuch begonnen digital mündig zu werden. Ihr Ziel war nicht weniger als die Selbstbestimmung für den privaten digitalen Alltag herzustellen. 
Hierzu gehört unter anderem:
    • Daten-Souveränität und Datenhoheit über die eigenen Daten
    • Geräte-Souveränität über die eigenen Endgeräte
    • Sicherheit bei der Nutzung von Geräten/Betriebssystemen/Apps/…

Die beiden zeigen, wie sie sich auf den Weg gemacht haben, was sie geplant hatten, was sie erlebt haben, was sie konkret erreicht haben und mit welchen Hindernissen und Hürden sie konfrontiert waren.
Dabei erläutern sie auch, was man konkret in den Workshops der diesjährigen Privacy Week lernen kann.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/KFBESC/
</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-22T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Katharina Larisch, Volker Wittpahl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>pw19, 305, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nach der Privacy Week 2018 haben sich Katharina und Volker auf den Weg gemacht die Hoheit über ihre Daten und Systeme zurückzugewinnen. Sie zeigen, was sie geplant hatten und wie die Realität sie herausgefordert hat. Eine Motivation auch erste Schritte zu wagen.

Nach der letzten Privacy Week haben Katharina und Volker in einem Selbstversuch begonnen digital mündig zu werden. Ihr Ziel war nicht weniger als die Selbstbestimmung für den privaten digitalen Alltag herzustellen. 
Hierzu gehört unter anderem:
    • Daten-Souveränität und Datenhoheit über die eigenen Daten
    • Geräte-Souveränität über die eigenen Endgeräte
    • Sicherheit bei der Nutzung von Geräten/Betriebssystemen/Apps/…

Die beiden zeigen, wie sie sich auf den Weg gemacht haben, was sie geplant hatten, was sie erlebt haben, was sie konkret erreicht haben und mit welchen Hindernissen und Hürden sie konfrontiert waren.
Dabei erläutern sie auch, was man konkret in den Workshops der diesjährigen Privacy Week lernen kann.
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/KFBESC/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Kompetenzen vermitteln (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-238-digitale-kompetenzen-vermitteln</link>
      <description>Ein Panel zu den Herausforderungen wenn es darum geht, digitale Kompetenzen zu vermitteln

gewünschte Panelbesetzung: Volker, Katharina, C. Swertz; Moderation: Klaudia
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/VUTUER/
</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 18:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/privacyweek/2019/h264-hd/pw19-238-deu-Digitale_Kompetenzen_vermitteln_hd.mp4?1578101798</guid>
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      <dc:date>2019-10-21T18:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Swertz, Klaudia Zotzmann-Koch, Katharina Larisch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Panel zu den Herausforderungen wenn es darum geht, digitale Kompetenzen zu vermitteln

gewünschte Panelbesetzung: Volker, Katharina, C. Swertz; Moderation: Klaudia
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    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung (pw19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/pw19-135-erffnung</link>
      <description>Das PrivacyWeek Team eröffnet die #pw19, oida.

(tbd)
about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/EDZSMY/
</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Das PrivacyWeek Team eröffnet die #pw19, oida.

(tbd)
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