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    <title>Chaos Computer Club - Grazer Linuxtage 2026 (high quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/glt26</link>
    <description> This feed contains all events from glt26 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - Grazer Linuxtage 2026 (high quality mp4)</title>
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      <title>KDE: 30 years of the Linux desktop (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-691-kde-30-years-of-the-linux-desktop</link>
      <description>None

2026 is the 30th anniversary of KDE.

Thirty years is a remarkable milestone. This talk looks back at the history of the Linux desktop, with a special focus on KDE, revisiting our origins, examining the present, and offering a glimpse into the future.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JJUQSM/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Albert Astals Cid</itunes:author>
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      <itunes:summary>None

2026 is the 30th anniversary of KDE.

Thirty years is a remarkable milestone. This talk looks back at the history of the Linux desktop, with a special focus on KDE, revisiting our origins, examining the present, and offering a glimpse into the future.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JJUQSM/
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    <item>
      <title>grommunio - Bridging Reality: Open Source, Digital Sovereignty. Open Source, Not Open-Washed. (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-709-grommunio-bridging-reality-open-source-digital-sovereignty-open-source-not-open-washed</link>
      <description>None

Wie digitale Souveränität in der Praxis tatsächlich funktioniert

Open Source war noch nie so beliebt – und noch nie so missverstanden.

In den letzten Jahren ist digitale Souveränität zu einem politischen Schlagwort geworden, Anbieter bezeichnen ihre Produkte stolz als offen, und doch fühlen sich Nutzer und Institutionen oft mehr denn je eingeschränkt. Hinter offenen APIs verbergen sich proprietäre Kerne, hinter „Alternativen” oft neue Abhängigkeiten und hinter glänzenden neuen Plattformen die gleichen alten Migrationsprobleme.

Wie sieht echte digitale Souveränität tatsächlich aus – in der Produktion, im Alltag, unter realen Einschränkungen?

Anhand des konkreten Beispiels von grommunio zeigt dieser Vortrag, warum 100 % Open Source kein Marketing-Slogan ist, sondern eine architektonische und organisatorische Verpflichtung. Nicht „Open Core”, nicht „Source Available”, nicht „Open, wenn Sie das Enterprise-Add-on kaufen” – sondern Software, bei der jede relevante Komponente überprüft, modifiziert, betrieben und ersetzt werden kann.

Echte Infrastrukturen entstehen nicht auf der grünen Wiese. Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Universitäten und NGOs leben mit jahrzehntelangem Erbe: Microsoft Outlook, mobile Geräte, bestehende Arbeitsabläufe, Nutzer, die erwarten, dass alles einfach funktioniert. Diese Realität zu ignorieren, schafft keine Souveränität – es schafft Reibung.

Deshalb konzentriert sich grommunio bewusst auf Brücken statt auf Burn-and-Replace-Strategien:

- Native Kompatibilität
- Offene Protokolle wie MAPI/HTTP und EWS zur sofortigen Integration bestehender Clients
- Interoperabilität statt Ideologie
- Evolution statt Revolution

Während andere ein weiteres geschlossenes Ökosystem aufbauen – auch wenn es auf dem Papier „Open Source” ist – konzentriert sich grommunio darauf, Open Source in realen Umgebungen nutzbar zu machen, nicht nur daneben.

- Warum „Open-Washing” zu einem echten Risiko für die öffentliche IT-Beschaffung wird
- Wie sich die politische Landschaft in Europa von „Cloud First” zu „Control First” verschiebt
- Warum digitale Souveränität nicht durch den Austausch von Anbietern erreicht wird, sondern durch den Besitz des Stacks
- Was Open-Source-Anbieter anders machen müssen, wenn sie langfristig Vertrauen schaffen wollen

Die Botschaft ist klar:

Wir reden nicht über digitale Souveränität. Wir liefern sie – jeden Tag. Und wir glauben, dass die Open-Source-Community nichts weniger verlangen sollte.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/W3PX7L/
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      <itunes:author>Michael Kromer</itunes:author>
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Wie digitale Souveränität in der Praxis tatsächlich funktioniert

Open Source war noch nie so beliebt – und noch nie so missverstanden.

In den letzten Jahren ist digitale Souveränität zu einem politischen Schlagwort geworden, Anbieter bezeichnen ihre Produkte stolz als offen, und doch fühlen sich Nutzer und Institutionen oft mehr denn je eingeschränkt. Hinter offenen APIs verbergen sich proprietäre Kerne, hinter „Alternativen” oft neue Abhängigkeiten und hinter glänzenden neuen Plattformen die gleichen alten Migrationsprobleme.

Wie sieht echte digitale Souveränität tatsächlich aus – in der Produktion, im Alltag, unter realen Einschränkungen?

Anhand des konkreten Beispiels von grommunio zeigt dieser Vortrag, warum 100 % Open Source kein Marketing-Slogan ist, sondern eine architektonische und organisatorische Verpflichtung. Nicht „Open Core”, nicht „Source Available”, nicht „Open, wenn Sie das Enterprise-Add-on kaufen” – sondern Software, bei der jede relevante Komponente überprüft, modifiziert, betrieben und ersetzt werden kann.

Echte Infrastrukturen entstehen nicht auf der grünen Wiese. Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Universitäten und NGOs leben mit jahrzehntelangem Erbe: Microsoft Outlook, mobile Geräte, bestehende Arbeitsabläufe, Nutzer, die erwarten, dass alles einfach funktioniert. Diese Realität zu ignorieren, schafft keine Souveränität – es schafft Reibung.

Deshalb konzentriert sich grommunio bewusst auf Brücken statt auf Burn-and-Replace-Strategien:

- Native Kompatibilität
- Offene Protokolle wie MAPI/HTTP und EWS zur sofortigen Integration bestehender Clients
- Interoperabilität statt Ideologie
- Evolution statt Revolution

Während andere ein weiteres geschlossenes Ökosystem aufbauen – auch wenn es auf dem Papier „Open Source” ist – konzentriert sich grommunio darauf, Open Source in realen Umgebungen nutzbar zu machen, nicht nur daneben.

- Warum „Open-Washing” zu einem echten Risiko für die öffentliche IT-Beschaffung wird
- Wie sich die politische Landschaft in Europa von „Cloud First” zu „Control First” verschiebt
- Warum digitale Souveränität nicht durch den Austausch von Anbietern erreicht wird, sondern durch den Besitz des Stacks
- Was Open-Source-Anbieter anders machen müssen, wenn sie langfristig Vertrauen schaffen wollen

Die Botschaft ist klar:

Wir reden nicht über digitale Souveränität. Wir liefern sie – jeden Tag. Und wir glauben, dass die Open-Source-Community nichts weniger verlangen sollte.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/W3PX7L/
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    <item>
      <title>decentralize &amp; automate your code: Offene Software, hohe Qualität und wenig Aufwand - mit forgejo &amp; co. die Welt in kleinen Schritten verbessern (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-713-decentralize-automate-your-code-offene-software-hohe-qualitat-und-wenig-aufwand-mit-forgejo-co-die-welt-in-kleinen-schritten-verbessern</link>
      <description>None

Viele kennen es: Ein kleines Problem, ein &quot;man müsste mal&quot;, und schon liegt ein kleines Stück Software irgendwo rum.

Und natürlich wollen wir die Welt ein bisschen verbessern: Schnell ein Repo, ein Package und vielleicht ein wenig Dokumentation gebaut. Welche Möglichkeiten gibt es, dies dezentral zu lösen, ohne von einem Konzern abhängig zu sein? Wie kann das auch in Zukunft noch funktionieren?

Und was passiert eigentlich, nachdem das kleine Stückchen Weltverbesserung in die Freiheit entlassen wurde? Dependencies wollen gepflegt, PRs bearbeitet &amp; neue Versionen releast werden. Du hast deine Pipeline verbessert? Es wäre doch super, wenn alle deine Repos das mitbekommen!

**In diesem Vortrag geht es darum, was mit forgejo, forgejo actions, renovate, copier &amp; co. alles geht, und wie auch du mit wenig Aufwand dein Leben einfacher machen und die Welt ein klein wenig verbessern kannst!**

Ganz im Sinne meines [GPN23-Vortrages &quot;Baut bessere Infrastruktur - und redet darüber!&quot;](https://media.ccc.de/v/gpn23-303-baut-bessere-infrastruktur-und-redet-darber-): Baut bessere Software - und redet darüber!

Zunächst schauen wir uns die technischen und organisatorischen Grundlagen an: Was brauche ich, um CI-Pipelines zu verstehen und mit forgejo zu nutzen? Welche Aktivitäten sind wichtig? Wo kann ich mir manuelle Arbeit sparen? Wie kann Pflege und Contribution in kleinen Projekte funktionieren?

Um all dies gut umzusetzen, hat sich für mich eine Sammlung von Tools ergeben, die miteinander Arbeiten, um meine FOSS-Skripte gut und sicher zu publishen. Das ganze natürlich (möglichst) dezentral, souverän und Self-/Community-Hosted.

Die gemachten Erfahrungen möchte ich gerne mit euch Teilen, und euch zum Nachbauen und weiter entwickeln motivieren:
Renovate kümmert sich nicht nur um aktuelle externe, sondern auch interne Dependencies. 
Copier sorgt dafür, dass ich sämtliche unterstützende Bausteine wie CI-Pipeline-Definitionen, Config Files etc. einfach wiederverwenden kann.
Und um das ganze Laufen zu lassen, benötige ich den ein oder anderen Container: Wie baue ich diese eigentlich sicher, aktuell und dezentral?

Zum Schluss kommt natürlich auch die wichtige Frage: Was fehlt noch, was kann man besser machen &amp; welche Probleme gibt es?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/XLUPFE/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>margau</itunes:author>
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Viele kennen es: Ein kleines Problem, ein &quot;man müsste mal&quot;, und schon liegt ein kleines Stück Software irgendwo rum.

Und natürlich wollen wir die Welt ein bisschen verbessern: Schnell ein Repo, ein Package und vielleicht ein wenig Dokumentation gebaut. Welche Möglichkeiten gibt es, dies dezentral zu lösen, ohne von einem Konzern abhängig zu sein? Wie kann das auch in Zukunft noch funktionieren?

Und was passiert eigentlich, nachdem das kleine Stückchen Weltverbesserung in die Freiheit entlassen wurde? Dependencies wollen gepflegt, PRs bearbeitet &amp; neue Versionen releast werden. Du hast deine Pipeline verbessert? Es wäre doch super, wenn alle deine Repos das mitbekommen!

**In diesem Vortrag geht es darum, was mit forgejo, forgejo actions, renovate, copier &amp; co. alles geht, und wie auch du mit wenig Aufwand dein Leben einfacher machen und die Welt ein klein wenig verbessern kannst!**

Ganz im Sinne meines [GPN23-Vortrages &quot;Baut bessere Infrastruktur - und redet darüber!&quot;](https://media.ccc.de/v/gpn23-303-baut-bessere-infrastruktur-und-redet-darber-): Baut bessere Software - und redet darüber!

Zunächst schauen wir uns die technischen und organisatorischen Grundlagen an: Was brauche ich, um CI-Pipelines zu verstehen und mit forgejo zu nutzen? Welche Aktivitäten sind wichtig? Wo kann ich mir manuelle Arbeit sparen? Wie kann Pflege und Contribution in kleinen Projekte funktionieren?

Um all dies gut umzusetzen, hat sich für mich eine Sammlung von Tools ergeben, die miteinander Arbeiten, um meine FOSS-Skripte gut und sicher zu publishen. Das ganze natürlich (möglichst) dezentral, souverän und Self-/Community-Hosted.

Die gemachten Erfahrungen möchte ich gerne mit euch Teilen, und euch zum Nachbauen und weiter entwickeln motivieren:
Renovate kümmert sich nicht nur um aktuelle externe, sondern auch interne Dependencies. 
Copier sorgt dafür, dass ich sämtliche unterstützende Bausteine wie CI-Pipeline-Definitionen, Config Files etc. einfach wiederverwenden kann.
Und um das ganze Laufen zu lassen, benötige ich den ein oder anderen Container: Wie baue ich diese eigentlich sicher, aktuell und dezentral?

Zum Schluss kommt natürlich auch die wichtige Frage: Was fehlt noch, was kann man besser machen &amp; welche Probleme gibt es?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/XLUPFE/
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    </item>
    <item>
      <title>Privacy at the Code Level (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-711-privacy-at-the-code-level</link>
      <description>None

**So you&#39;re familiar with secure coding practices, and you&#39;ve taken steps to secure your devices and protect your personal privacy. But what about the privacy leaks in your code?**
___
In this talk, we&#39;ll take a whirlwind tour of privacy issues at the code level: where they happen, how to prevent them, and how to privacy threat model to understand which privacy protections your users need from you. You&#39;ll learn how to protect privacy in your APIs and web applications, along with how to keep your systems both private *and* observable when using observability frameworks such as OpenTelemetry.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/9JUXWQ/
</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Cat Easdon</itunes:author>
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      <itunes:keywords>711, 2026, glt26, Sicherheit, HS i1, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
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**So you&#39;re familiar with secure coding practices, and you&#39;ve taken steps to secure your devices and protect your personal privacy. But what about the privacy leaks in your code?**
___
In this talk, we&#39;ll take a whirlwind tour of privacy issues at the code level: where they happen, how to prevent them, and how to privacy threat model to understand which privacy protections your users need from you. You&#39;ll learn how to protect privacy in your APIs and web applications, along with how to keep your systems both private *and* observable when using observability frameworks such as OpenTelemetry.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/9JUXWQ/
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    </item>
    <item>
      <title>C-ITS: Mit einem ESP32 Ampeln, Straßenbahnen und Autos tracken (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-688-c-its-mit-einem-esp32-ampeln-straenbahnen-und-autos-tracken</link>
      <description>None

Wusstest du, dass dein Auto, wenn es **Car2X** über **ITS-G5** unterstützt, bis zu 4 mal pro Sekunde die exakte GPS-Position, Geschwindigkeit, Längs- und Querbeschleunigung, Pedalstellungen, Länge + Breite und vieles mehr unverschlüsselt auf einem 5-GHz-Band überträgt?

Auch die Straßenbahnen in Graz senden diese Daten, und sogar ihre Liniennummer. Damit können wir die Garnituren live tracken und in einer Karte anzeigen.

Viele Ampeln in Graz unterstützen mittlerweile **C-ITS** und senden sekündlich Daten über den genauen Aufbau der Fahrstreifen und den exakten Zustand der Signale, sowie wann die nächste Phase zu erwarten ist.

Mit einem **ESP32-C5** können wir diese Daten bereits aus einigen hundert Metern Entfernung empfangen.

Wir zeigen euch, wie wir diese Daten erfassen und verarbeiten. Auf einer Live-Karte könnt ihr (im Abdeckungsbereich) Straßenbahnen sehen, die Farbe der Ampeln und wann diese das nächste Mal umschalten, und welche Autos mit Car2X gerade wie schnell fahren.

Mit Grafana zeigen wir historische Daten der Ampelschaltungen und Statistiken, etwa zu Wartezeiten an  Fußgängerübergängen und Autospuren. Wir geben euch auch Zugriff auf die gesammelten Daten für eigene Auswertungen.

Um die Abdeckung zu verbessern, benötigen wir eure Unterstützung! Wir haben eine Platine mit **ESP32-C5** und **PoE** gebaut, mit der ihr selbst **C-ITS**-Pakete erfassen könnt, und uns für unsere offene Karte zur Verfügung stellen, oder selbst verarbeiten könnt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/SRQ3M9/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-688-deu-C-ITS_Mit_einem_ESP32_Ampeln_Strassenbahnen_und_Autos_tracken_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Pötzi, Michael Ehrenreich</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>688, 2026, glt26, Open-Data, HS i7, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Wusstest du, dass dein Auto, wenn es **Car2X** über **ITS-G5** unterstützt, bis zu 4 mal pro Sekunde die exakte GPS-Position, Geschwindigkeit, Längs- und Querbeschleunigung, Pedalstellungen, Länge + Breite und vieles mehr unverschlüsselt auf einem 5-GHz-Band überträgt?

Auch die Straßenbahnen in Graz senden diese Daten, und sogar ihre Liniennummer. Damit können wir die Garnituren live tracken und in einer Karte anzeigen.

Viele Ampeln in Graz unterstützen mittlerweile **C-ITS** und senden sekündlich Daten über den genauen Aufbau der Fahrstreifen und den exakten Zustand der Signale, sowie wann die nächste Phase zu erwarten ist.

Mit einem **ESP32-C5** können wir diese Daten bereits aus einigen hundert Metern Entfernung empfangen.

Wir zeigen euch, wie wir diese Daten erfassen und verarbeiten. Auf einer Live-Karte könnt ihr (im Abdeckungsbereich) Straßenbahnen sehen, die Farbe der Ampeln und wann diese das nächste Mal umschalten, und welche Autos mit Car2X gerade wie schnell fahren.

Mit Grafana zeigen wir historische Daten der Ampelschaltungen und Statistiken, etwa zu Wartezeiten an  Fußgängerübergängen und Autospuren. Wir geben euch auch Zugriff auf die gesammelten Daten für eigene Auswertungen.

Um die Abdeckung zu verbessern, benötigen wir eure Unterstützung! Wir haben eine Platine mit **ESP32-C5** und **PoE** gebaut, mit der ihr selbst **C-ITS**-Pakete erfassen könnt, und uns für unsere offene Karte zur Verfügung stellen, oder selbst verarbeiten könnt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/SRQ3M9/
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    </item>
    <item>
      <title>Lightning Talks (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-619-lightning-talks</link>
      <description>None

Kurzvorträge (max. 5 min) zu verschiedenen Themen.

Quick talks (max. 5 min) about different topics.

---

- Wenn Du einen Lightning Talk halten möchtest, dann melde Dich bitte via Email (lightning@linuxtage.at).
- Um in der vorhandenen Zeit möglichst viele Talks durchführen zu können, bitten wir Dich, Deine Folien (bzw. einen Download-Link) an die gleiche Email-Adresse zu senden.
- Das Zeitlimit pro Vortrag wird 5 Minuten sein.
- Deine Slides müssen auf einem Standard Ubuntu Laptop &quot;abspielbar&quot; sein:
  - D.h. am besten ein PDF
  - oder als ZIP mit Bildern bzw. Videos (als Slideshow)
  - oder in Libreoffice
- Für die Reihenfolge der Vorträge gilt:
  - die Reihenfolge des Email-Einganges (first come, first serve)
  - Erst danach spontane Talks aus dem Publikum, bzw. Talks mit eigenem Laptop.
  - Talks, die nicht auf Video aufgezeichnet werden sollen.

**Bitte beachte**: Die Lightning Talks werden aufgezeichnet und gestreamt! Falls du das nicht möchtest, müssen wir dich bitten, von einem Lightning Talk abzusehen.

--

- If you want to do a lightning talk, then please contact us via eMail (lightning@linuxtage.at)
- In order to perform as many talks as possible, we kindly ask you to provide your slides (or a download link) to the same email address.
- The time limit for each talk is 5 minutes.
- Your slides must be &quot;playable&quot; on a standard Ubuntu laptop
  - best would be a PDF
  - or a ZIP containing images and videos (slideshow)
  - or via libreoffice
- The sequence of talks is determined as follows:
  - the sequence of the incoming emails (first come, first serve)
  - then people from the audience may do spontaneous talks, optionally using the own laptop.
  - finally, talks that shall not be recorded.

**Please note**: Our Lightning Talks are being streamed and recorded. If you don&#39;t want that, we have to ask you to not present.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/WUL3HV/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-619-deu-Lightning_Talks_hd.mp4?1775925198</guid>
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      <dc:date>2026-04-11T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Bernhard &quot;Slash&quot; Trummer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>619, 2026, glt26, Community, HS i2, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Kurzvorträge (max. 5 min) zu verschiedenen Themen.

Quick talks (max. 5 min) about different topics.

---

- Wenn Du einen Lightning Talk halten möchtest, dann melde Dich bitte via Email (lightning@linuxtage.at).
- Um in der vorhandenen Zeit möglichst viele Talks durchführen zu können, bitten wir Dich, Deine Folien (bzw. einen Download-Link) an die gleiche Email-Adresse zu senden.
- Das Zeitlimit pro Vortrag wird 5 Minuten sein.
- Deine Slides müssen auf einem Standard Ubuntu Laptop &quot;abspielbar&quot; sein:
  - D.h. am besten ein PDF
  - oder als ZIP mit Bildern bzw. Videos (als Slideshow)
  - oder in Libreoffice
- Für die Reihenfolge der Vorträge gilt:
  - die Reihenfolge des Email-Einganges (first come, first serve)
  - Erst danach spontane Talks aus dem Publikum, bzw. Talks mit eigenem Laptop.
  - Talks, die nicht auf Video aufgezeichnet werden sollen.

**Bitte beachte**: Die Lightning Talks werden aufgezeichnet und gestreamt! Falls du das nicht möchtest, müssen wir dich bitten, von einem Lightning Talk abzusehen.

--

- If you want to do a lightning talk, then please contact us via eMail (lightning@linuxtage.at)
- In order to perform as many talks as possible, we kindly ask you to provide your slides (or a download link) to the same email address.
- The time limit for each talk is 5 minutes.
- Your slides must be &quot;playable&quot; on a standard Ubuntu laptop
  - best would be a PDF
  - or a ZIP containing images and videos (slideshow)
  - or via libreoffice
- The sequence of talks is determined as follows:
  - the sequence of the incoming emails (first come, first serve)
  - then people from the audience may do spontaneous talks, optionally using the own laptop.
  - finally, talks that shall not be recorded.

**Please note**: Our Lightning Talks are being streamed and recorded. If you don&#39;t want that, we have to ask you to not present.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/WUL3HV/
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      <itunes:duration>00:46:11</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>2025&#39;s Top Cyber Threats: A Closer Look (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-704-2025-s-top-cyber-threats-a-closer-look</link>
      <description>None

Get ready for an inside look at the top cyber threats of 2025. Our CTF-Team, LosFuzzys, will share our real-life experiences and insights on the vulnerabilities we&#39;ve encountered last year.
From the behind-the-scenes stories to the practical lessons we&#39;ve learned, this talk is packed with valuable information for anyone interested in cybersecurity.
Join us for an engaging and informative session that will give you a better understanding of the current state of security and the types of attacks that are out there. Whether you&#39;re a student, a professional, or just someone who wants to be more cyber-aware, this talk is for you!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/R8NMLY/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-704-eng-2025s_Top_Cyber_Threats_A_Closer_Look_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>d2bf68c6-8fdb-50a4-96a6-de62a68ad650</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kevin Saiger, leo, sebastian-felix, ansa, Marcell Haritopoulus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>704, 2026, glt26, Sicherheit, HS i7, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Get ready for an inside look at the top cyber threats of 2025. Our CTF-Team, LosFuzzys, will share our real-life experiences and insights on the vulnerabilities we&#39;ve encountered last year.
From the behind-the-scenes stories to the practical lessons we&#39;ve learned, this talk is packed with valuable information for anyone interested in cybersecurity.
Join us for an engaging and informative session that will give you a better understanding of the current state of security and the types of attacks that are out there. Whether you&#39;re a student, a professional, or just someone who wants to be more cyber-aware, this talk is for you!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/R8NMLY/
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    </item>
    <item>
      <title>Satellitenbetrieb an der TU Graz Amateurfunkstation RCCW feat. Linux und F(L)OSS (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-714-satellitenbetrieb-an-der-tu-graz-amateurfunkstation-rccw-feat-linux-und-f-l-oss</link>
      <description>None

Satellitenfunkbetrieb im Amateurfunk könnte man als Nische in der Nische bezeichen - am Beispiel zweier Projekte an der TU Graz zeigen wir, wie spannend diese Nische sein kann und wo dabei Linux und open source Software verwendet wird.
- **Fram2Ham**: Empfangswettbewerb 2025 von Signalen einer bemannten Raumkapsel im Polarorbit zwischen multi-nationalen Teams von Universitäten und Oberstufenschulen.
- **WX-Sat Station**: Empfangsstation für Wettersatelliten im 2 m Frequenzband

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/MZ3XTS/
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        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T15:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Alan Hauer - OE5LAE, Gregor Steinbauer, markus, Julian</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>714, 2026, glt26, Community, HS i2, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Satellitenfunkbetrieb im Amateurfunk könnte man als Nische in der Nische bezeichen - am Beispiel zweier Projekte an der TU Graz zeigen wir, wie spannend diese Nische sein kann und wo dabei Linux und open source Software verwendet wird.
- **Fram2Ham**: Empfangswettbewerb 2025 von Signalen einer bemannten Raumkapsel im Polarorbit zwischen multi-nationalen Teams von Universitäten und Oberstufenschulen.
- **WX-Sat Station**: Empfangsstation für Wettersatelliten im 2 m Frequenzband

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/MZ3XTS/
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    </item>
    <item>
      <title>Exploring Linux kernel in an &#39;Embedded&#39; way (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-724-exploring-linux-kernel-in-an-embedded-way</link>
      <description>None

The Linux kernel source code is available publicly and can be downloaded by anyone.
But the problem is - tens of thousands of files and millions of lines of code makes it hard for us to understand the Linux kernel by reading the source code. I want to show audience the way to explore the Linux kernel source through open source tools with the help of any development board capable of running Linux kernel.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/HY3YKB/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-724-eng-Exploring_Linux_kernel_in_an_Embedded_way_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>c9e401f0-538c-5ca6-a98e-e1d3616545ec</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kirteekumar Sonawane</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>724, 2026, glt26, Entwicklung, HS i7, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

The Linux kernel source code is available publicly and can be downloaded by anyone.
But the problem is - tens of thousands of files and millions of lines of code makes it hard for us to understand the Linux kernel by reading the source code. I want to show audience the way to explore the Linux kernel source through open source tools with the help of any development board capable of running Linux kernel.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/HY3YKB/
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    </item>
    <item>
      <title>Transitous - Free and Open Public transport routing (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-679-transitous-free-and-open-public-transport-routing</link>
      <description>None

FOSS applications around public transport for the longest time were stuck with using proprietary and reverse engineered APIs from transport operators that could disappear at any point without notice, and which had arbitrary product limitations or regional boundaries. Transitous is a community-run public transport routing service built with Free Software and Open Data to provide an alternative to this. Started in 2024 it meanwhile covers more 300,000 concurrent trips on an average workday in over 60 countries.

In this talk we&#39;ll look at where Transitous came from, how it&#39;s built and what features it offers for use in FOSS applications. We will also cover what data it consumes and how you can contribute by adding new datasets, improving and extending exiting ones, and which aspects of OpenStreetMap (OSM) mapping are particularly relevant for routing.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/AJZHEG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-679-eng-Transitous_-_Free_and_Open_Public_transport_routing_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-679-eng-Transitous_-_Free_and_Open_Public_transport_routing_hd.mp4?1775917054</guid>
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      <dc:date>2026-04-11T15:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Krause</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>679, 2026, glt26, Open-Data, HS i7, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

FOSS applications around public transport for the longest time were stuck with using proprietary and reverse engineered APIs from transport operators that could disappear at any point without notice, and which had arbitrary product limitations or regional boundaries. Transitous is a community-run public transport routing service built with Free Software and Open Data to provide an alternative to this. Started in 2024 it meanwhile covers more 300,000 concurrent trips on an average workday in over 60 countries.

In this talk we&#39;ll look at where Transitous came from, how it&#39;s built and what features it offers for use in FOSS applications. We will also cover what data it consumes and how you can contribute by adding new datasets, improving and extending exiting ones, and which aspects of OpenStreetMap (OSM) mapping are particularly relevant for routing.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/AJZHEG/
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Monitoring-System der Systemlandschaft der Grazer Linuxtage (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-621-neues-monitoring-system-der-systemlandschaft-der-grazer-linuxtage</link>
      <description>None

Die Grazer Linuxtage wollten für ihre Systemlandschaft ein Monitoring-System. Zwei Schüler der HTBLA Kaindorf haben dies im Rahmen ihrer Diplomarbeit umgesetzt. In diesem Vortrag wird das System kurz vorgestellt, welche Technologien eingesetzt wurden und was sie dabei genau gemacht haben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/87Y9UQ/
</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>afda7e13-435b-557c-aee3-8f792594b2e9</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Raphael Dorrer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>621, 2026, glt26, Admin, HS i7, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Die Grazer Linuxtage wollten für ihre Systemlandschaft ein Monitoring-System. Zwei Schüler der HTBLA Kaindorf haben dies im Rahmen ihrer Diplomarbeit umgesetzt. In diesem Vortrag wird das System kurz vorgestellt, welche Technologien eingesetzt wurden und was sie dabei genau gemacht haben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/87Y9UQ/
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    </item>
    <item>
      <title>Raspberry Pi vs. Thin Client: Home Assistant optimal betreiben (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-723-raspberry-pi-vs-thin-client-home-assistant-optimal-betreiben</link>
      <description>None

Der Vortrag beleuchtet den praktischen Einsatz von Raspberry Pi und Thin Clients als Plattformen für Home Assistant. Anhand realer Beispiele wird gezeigt, wo der Raspberry Pi seine Stärken hat – und in welchen Szenarien ein Thin Client in Kombination mit Proxmox und einer Home‑Assistant‑VM die robustere und sinnvollere Lösung darstellt. Neben einem Überblick über typische Hardware‑Setups folgt eine praxisnahe Anleitung über die Installation von Home Assistant unter Proxmox mit einem QCOW2‑Image und wichtiger Konfigurationsschritte.
Danach werden konkrete Integrationen wie Shelly‑Geräte, MQTT‑Sensorik (AHOY-DTU und SHRDZM) und einfache Automatisierungsregeln vorgestellt. Zum Schluss wird noch ein Home‑Assistant‑Statusmonitor fürs Wohnzimmer vorgestellt – schließlich soll auch ein Raspberry Pi sinnvoll eingesetzt werden.  
Der Vortrag richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, die ihr Smart‑Home flexibler gestalten möchten.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/XSHWUM/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-723-deu-Raspberry_Pi_vs_Thin_Client_Home_Assistant_optimal_betreiben_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-723-deu-Raspberry_Pi_vs_Thin_Client_Home_Assistant_optimal_betreiben_hd.mp4?1775916804</guid>
      <dc:identifier>6715c80c-1a25-5d4f-9935-090ff1d5077d</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T15:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Strohmayer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>723, 2026, glt26, Hardware, HS i1, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Der Vortrag beleuchtet den praktischen Einsatz von Raspberry Pi und Thin Clients als Plattformen für Home Assistant. Anhand realer Beispiele wird gezeigt, wo der Raspberry Pi seine Stärken hat – und in welchen Szenarien ein Thin Client in Kombination mit Proxmox und einer Home‑Assistant‑VM die robustere und sinnvollere Lösung darstellt. Neben einem Überblick über typische Hardware‑Setups folgt eine praxisnahe Anleitung über die Installation von Home Assistant unter Proxmox mit einem QCOW2‑Image und wichtiger Konfigurationsschritte.
Danach werden konkrete Integrationen wie Shelly‑Geräte, MQTT‑Sensorik (AHOY-DTU und SHRDZM) und einfache Automatisierungsregeln vorgestellt. Zum Schluss wird noch ein Home‑Assistant‑Statusmonitor fürs Wohnzimmer vorgestellt – schließlich soll auch ein Raspberry Pi sinnvoll eingesetzt werden.  
Der Vortrag richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, die ihr Smart‑Home flexibler gestalten möchten.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/XSHWUM/
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      <itunes:duration>00:28:30</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtliche Situation bei Entwicklung von FOSS Software im Arbeitskontext (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-638-rechtliche-situation-bei-entwicklung-von-foss-software-im-arbeitskontext</link>
      <description>None

In diesem Vortrag werden die rechtlichen Herausforderungen für Angestellte und freie Dienstnehmer bei Entwicklungen/Beiträgen zu Freier und Open Source Software (FOSS) behandelt. 
Insbesondere geht es um Fragen in Bezug auf Lizenz- und Urheberrechtsfragen, Geheimhaltungsfragen, Rechte an Arbeitsergebnissen, Vertragsgestaltung.
Worauf ist zu achten?  Wem gehört das geistige Eigentum/Nutzungsrechte im Rahmen der Entwicklung? 
Mit dem Vortrag soll auch gezeigt werden, wie eine klare FOSS-Policy hilft, FOSS-Beiträge zu regeln, um rechtliche Unsicherheiten zu minimieren und Konflikte zu vermeiden sowie die Qualität der Beiträge sicherzustellen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/V7QKWY/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-638-deu-Rechtliche_Situation_bei_Entwicklung_von_FOSS_Software_im_Arbeitskontext_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>e55962ec-5294-50e9-87af-2f6a6e2d868b</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Melanie Carmen Punz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>638, 2026, glt26, Community, HS i2, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

In diesem Vortrag werden die rechtlichen Herausforderungen für Angestellte und freie Dienstnehmer bei Entwicklungen/Beiträgen zu Freier und Open Source Software (FOSS) behandelt. 
Insbesondere geht es um Fragen in Bezug auf Lizenz- und Urheberrechtsfragen, Geheimhaltungsfragen, Rechte an Arbeitsergebnissen, Vertragsgestaltung.
Worauf ist zu achten?  Wem gehört das geistige Eigentum/Nutzungsrechte im Rahmen der Entwicklung? 
Mit dem Vortrag soll auch gezeigt werden, wie eine klare FOSS-Policy hilft, FOSS-Beiträge zu regeln, um rechtliche Unsicherheiten zu minimieren und Konflikte zu vermeiden sowie die Qualität der Beiträge sicherzustellen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/V7QKWY/
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      <itunes:duration>00:47:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Implementing OCPP 1.6 CentralSystem for Fun and Profit (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-693-implementing-ocpp-1-6-centralsystem-for-fun-and-profit</link>
      <description>None

Starting with 2026 I gained access to an OCPP 1.6 conform EV WallBox. Thus I decided to implement a OCPP 1.6 based CentralSystem in Rust.

As of today the system is able to handle all messages initiated by the ChargingPoint which are defined within OCPP 1.6. Additionally it configures the ChargingPoint upon startup with given configuration parameters like max. charging current (A).

The goal of the CentralSystem is to enable SmartCharging for privately owned EVs in combination with an existing PV system. Henceforth an integration with a Fronius inverter is also provided.

In combination with the Fronius inverter it is possible to create optimal ChargingProfiles w.r.t current production and energy prices. 

In the end, this system shall help to gain an optimized usage of the produced kilo Watts from the PV system and if not possible it shall help to coordinate charging for low cost periods.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/9K7PBP/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-693-eng-Implementing_OCPP_16_CentralSystem_for_Fun_and_Profit_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-693-eng-Implementing_OCPP_16_CentralSystem_for_Fun_and_Profit_hd.mp4?1775914974</guid>
      <dc:identifier>abb64ea7-303c-5beb-9e1f-058f21bc5e46</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Benjamin Biber</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>693, 2026, glt26, Anwendung, HS i1, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Starting with 2026 I gained access to an OCPP 1.6 conform EV WallBox. Thus I decided to implement a OCPP 1.6 based CentralSystem in Rust.

As of today the system is able to handle all messages initiated by the ChargingPoint which are defined within OCPP 1.6. Additionally it configures the ChargingPoint upon startup with given configuration parameters like max. charging current (A).

The goal of the CentralSystem is to enable SmartCharging for privately owned EVs in combination with an existing PV system. Henceforth an integration with a Fronius inverter is also provided.

In combination with the Fronius inverter it is possible to create optimal ChargingProfiles w.r.t current production and energy prices. 

In the end, this system shall help to gain an optimized usage of the produced kilo Watts from the PV system and if not possible it shall help to coordinate charging for low cost periods.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/9K7PBP/
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    <item>
      <title>LibreOffice: What we&#39;re doing, where we&#39;re going, and how you can help (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-625-libreoffice-what-we-re-doing-where-we-re-going-and-how-you-can-help</link>
      <description>None

You surely know LibreOffice – the free and open source office suite and successor to OpenOffice(.org). But who&#39;s behind it, what are we working on, and how can everyone (yes, everyone!) help to make it even better? In this talk we&#39;ll give some updates on the suite and The Document Foundation – the non-profit behind it – and have time for some questions too!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JZGPGP/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-625-eng-LibreOffice_What_were_doing_where_were_going_and_how_you_can_help_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Mike Saunders</itunes:author>
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      <itunes:keywords>625, 2026, glt26, Anwendung, HS i2, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

You surely know LibreOffice – the free and open source office suite and successor to OpenOffice(.org). But who&#39;s behind it, what are we working on, and how can everyone (yes, everyone!) help to make it even better? In this talk we&#39;ll give some updates on the suite and The Document Foundation – the non-profit behind it – and have time for some questions too!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JZGPGP/
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    <item>
      <title>How we hacked the Bavarian State with an Open Source Open Letter (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-718-how-we-hacked-the-bavarian-state-with-an-open-source-open-letter</link>
      <description>None

In September, a few of us Open Source nerds heard that the Bavarian government wanted to &quot;sneakily&quot; &quot;invest&quot; another billion Euro in Microsoft Cloud, Teams and 365 – without a tender, and before the year ends (Base contract)
I talked to friends, and we created an open letter. Soon we were like ten initiators.
We found support among many Bavarian Open Source companies and NGOs, only weeks later &gt; 160 companies and institutions had been signing the letter. 

When larger German NGOs like the Gesellschaft für Informatik (Society for Informatics) and the Bund der Steuerzahler (Tax Payers&#39; Association joined, the Bavarian Government could not stay silent any more. Leading up of today, two secretaries and the minister president have engaged in a public blame game. At first they were angry about the unwanted, additional publicity - and publicly said so. 

The goal of sneakily accomplishing the deal until end of 2025 failed and it is still not finalized. But now - four weeks before an election, secretaries of state for digital and finance are fighting publicly, accusing each other of &quot;fake news&quot; and are saying silly things. 
On camera - and in parliament.  

&quot;OSS is too expensive&quot; or &quot;We needed something federated, decentralized and secure, thus we had to go for MS 365&quot; and similar. It&#39;s fun. 

What we can learn from this? PR for OSS works, timing is helpful, topics are important and claims like &quot;ONE BILLION!!&quot; are valuable. No one knew Trump, Greenland and Davos would come to help us, but they did and made it hard for the conservative Bavarian government to keep doing what they had always been. And we were a bunch of people that stuck it out.
And it&#39;s so important that we the OSS community learn how to play against the lobbys. We need to apply the &quot;divide and conquer&quot; strategy against the real enemies, not internally.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/7AC7RK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-718-deu-How_we_hacked_the_Bavarian_State_with_an_Open_Source_Open_Letter_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Markus Feilner</itunes:author>
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In September, a few of us Open Source nerds heard that the Bavarian government wanted to &quot;sneakily&quot; &quot;invest&quot; another billion Euro in Microsoft Cloud, Teams and 365 – without a tender, and before the year ends (Base contract)
I talked to friends, and we created an open letter. Soon we were like ten initiators.
We found support among many Bavarian Open Source companies and NGOs, only weeks later &gt; 160 companies and institutions had been signing the letter. 

When larger German NGOs like the Gesellschaft für Informatik (Society for Informatics) and the Bund der Steuerzahler (Tax Payers&#39; Association joined, the Bavarian Government could not stay silent any more. Leading up of today, two secretaries and the minister president have engaged in a public blame game. At first they were angry about the unwanted, additional publicity - and publicly said so. 

The goal of sneakily accomplishing the deal until end of 2025 failed and it is still not finalized. But now - four weeks before an election, secretaries of state for digital and finance are fighting publicly, accusing each other of &quot;fake news&quot; and are saying silly things. 
On camera - and in parliament.  

&quot;OSS is too expensive&quot; or &quot;We needed something federated, decentralized and secure, thus we had to go for MS 365&quot; and similar. It&#39;s fun. 

What we can learn from this? PR for OSS works, timing is helpful, topics are important and claims like &quot;ONE BILLION!!&quot; are valuable. No one knew Trump, Greenland and Davos would come to help us, but they did and made it hard for the conservative Bavarian government to keep doing what they had always been. And we were a bunch of people that stuck it out.
And it&#39;s so important that we the OSS community learn how to play against the lobbys. We need to apply the &quot;divide and conquer&quot; strategy against the real enemies, not internally.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/7AC7RK/
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    <item>
      <title>Das Fediverse und Österreich: Was ist da eigentlich (nicht) los? (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-721-das-fediverse-und-osterreich-was-ist-da-eigentlich-nicht-los</link>
      <description>None

Eigentlich wäre sie da, die Alternative zu Big Tech in der Online-Kommunikation: Das Fediverse mit Diensten wie Mastodon, Pixelfed, Friendica oder Peertube entwickelt sich kontinuierlich weiter und ermöglicht eine Form der Kommunikation, die nicht von einigen wenigen Multimilliardären kontrolliert wird. Aber wo ist Österreich in diesem Bild? Wo sind die österreichischen Accounts?
 
Die von Cory Doctorow als „Enshittification“ beschriebene Entwicklung großer Plattformen schreitet derweil mehr oder weniger ungestört voran: immer mehr Kommerzialisierung, Datenverwertung, undurchsichtige Algorithmen, politische Einflussnahme. Was wir bei X als Worst-Case-Szenario erlebt haben, ist keineswegs nur ein Einzelphänomen, sondern eher das problematische Wesen der Struktur weiter Teile unserer digitalen Welt.
 
Trotz Debatten über digitale Souveränität und gemeinnützige Infrastrukturen unabhängig von den großen US-Playern bleibt die Online-Kommunikation auch in Österreich stark an proprietäre Plattformen gebunden. Nur wenige öffentliche Einrichtungen, Medienhäuser, zivilgesellschaftliche Organisationen oder auch Einzelpersonen sind im Fediverse sichtbar präsent. In vielen österreichischen Redaktionen und unter Journalist:innen ist das Thema kaum oder – folgt man manchen Mediendebatten – offenbar gar nicht bekannt. Warum eigentlich?
 
Einen Gegenakzent setzt beispielsweise seit zwei Jahren die Universität Innsbruck mit einer eigenen Mastodon-Instanz auf universitätseigenen Servern, angebunden an Single Sign-on, offen für alle Mitarbeiter:innen und eingebettet in die Kommunikationsstrategie „Open Science Communication“ inklusive einer engen Zusammenarbeit mit Wikimedia Österreich. Gerade öffentliche Institutionen können hier eine Vorreiter- und Vorbildfunktion einnehmen.
 
Verglichen mit Entwicklungen etwa in Deutschland und Frankreich stellt sich die Frage, welche Allianzen zwischen Verwaltung, Hochschulen, Medien und unterschiedlichen Communities entstehen können, damit das Fediverse in Österreich stärker verankert wird. Die Grazer Linuxtage könnten dabei als Ort dienen, an dem sich Menschen mit ähnlichen Anliegen begegnen und nächste Schritte für mehr Sensibilisierung und Vernetzung im österreichischen Kontext besprechen. 

Wir brauchen auch hierzulande viel mehr: Open Communication.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JVZNFR/
</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Melanie Bartos</itunes:author>
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      <itunes:keywords>721, 2026, glt26, Community, HS i1, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>None

Eigentlich wäre sie da, die Alternative zu Big Tech in der Online-Kommunikation: Das Fediverse mit Diensten wie Mastodon, Pixelfed, Friendica oder Peertube entwickelt sich kontinuierlich weiter und ermöglicht eine Form der Kommunikation, die nicht von einigen wenigen Multimilliardären kontrolliert wird. Aber wo ist Österreich in diesem Bild? Wo sind die österreichischen Accounts?
 
Die von Cory Doctorow als „Enshittification“ beschriebene Entwicklung großer Plattformen schreitet derweil mehr oder weniger ungestört voran: immer mehr Kommerzialisierung, Datenverwertung, undurchsichtige Algorithmen, politische Einflussnahme. Was wir bei X als Worst-Case-Szenario erlebt haben, ist keineswegs nur ein Einzelphänomen, sondern eher das problematische Wesen der Struktur weiter Teile unserer digitalen Welt.
 
Trotz Debatten über digitale Souveränität und gemeinnützige Infrastrukturen unabhängig von den großen US-Playern bleibt die Online-Kommunikation auch in Österreich stark an proprietäre Plattformen gebunden. Nur wenige öffentliche Einrichtungen, Medienhäuser, zivilgesellschaftliche Organisationen oder auch Einzelpersonen sind im Fediverse sichtbar präsent. In vielen österreichischen Redaktionen und unter Journalist:innen ist das Thema kaum oder – folgt man manchen Mediendebatten – offenbar gar nicht bekannt. Warum eigentlich?
 
Einen Gegenakzent setzt beispielsweise seit zwei Jahren die Universität Innsbruck mit einer eigenen Mastodon-Instanz auf universitätseigenen Servern, angebunden an Single Sign-on, offen für alle Mitarbeiter:innen und eingebettet in die Kommunikationsstrategie „Open Science Communication“ inklusive einer engen Zusammenarbeit mit Wikimedia Österreich. Gerade öffentliche Institutionen können hier eine Vorreiter- und Vorbildfunktion einnehmen.
 
Verglichen mit Entwicklungen etwa in Deutschland und Frankreich stellt sich die Frage, welche Allianzen zwischen Verwaltung, Hochschulen, Medien und unterschiedlichen Communities entstehen können, damit das Fediverse in Österreich stärker verankert wird. Die Grazer Linuxtage könnten dabei als Ort dienen, an dem sich Menschen mit ähnlichen Anliegen begegnen und nächste Schritte für mehr Sensibilisierung und Vernetzung im österreichischen Kontext besprechen. 

Wir brauchen auch hierzulande viel mehr: Open Communication.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/JVZNFR/
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    <item>
      <title>Warum müssen wir (noch) Windows verwenden?  Erfahrungen zum langfristigen Einsatz von Linux in Kleinunternehmen (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-681-warum-mussen-wir-noch-windows-verwenden-erfahrungen-zum-langfristigen-einsatz-von-linux-in-kleinunternehmen</link>
      <description>None

Nicht erst aufgrund der aktuellen Ereignisse, wodurch Schlagwörter wie ‚Digitale Souveränität‘  oder ‚Softwareautonomie‘ auf einmal in aller Munde sind, ist Linux eine interessante Alternative im professionellen Bereich. Während es sich im Serverbereich als stabil, zuverlässig und sicher durchgesetzt hat, findet es im Desktopbereich noch nicht die breite Verwendung. Obwohl es ursprünglich für diesen Zweck  entwickelt wurde.

Es gibt hier nach wie vor von vielen Anwendern, aber auch selbst unter IT-Fachleuten, Unwissen, Vorurteile und Unklarheiten, zum Einsatz von Linux in Unternehmen. 
Eine davon ist, dass Linux nur mit Aufwand oder nur im Serverbereich in größeren Unternehmen mit entsprechendem Fachpersonal eingesetzt werden kann. 
Oder dass der IT-Aufwand für Kleinunternehmen zu hoch wäre und es nur etwas für Softwareentwickler oder Nerds wäre, die Linux privat im Desktopbereich einsetzen.
	
Demgegenüber wird Linux in unserem Unternehmen seit 2005 sukzessive eingesetzt. Sowohl im Desktop- wie auch im Serverbereich wird hier durchgehend auf Debian Linux zurückgegriffen. Dabei war es das Ziel, jede im Unternehmen notwendige IT-Einheit (Rechen-, Mail-, Cloudserver, u.ä.) als eigene Hardware abzubilden. Mittlerweile kann hier auf &gt;20 Jahre Betriebserfahrung zurückgegriffen werden.

Waren es ursprünglich Performancegründe und Sicherheitsüberlegungen, kann heute gezeigt werden, dass sich beim durchgehenden Einsatz von Linux gerade aus Unternehmersicht einige Vorteile darstellen lassen: Sicherheit, Robustheit, Zuverlässigkeit, aber auch Nachhaltigkeit und vor allem geringe Kosten. 

Trotzdem ist es bis dato notwendig, einige Rechner auch noch unter Windows zu betreiben. Weil es z.B. keine entsprechend geeignete professionelle Anwendungssoftware zur Verfügung steht bzw. weil keine geeignete Portierung von Softwareherstellern unter Linux bereitgestellt wird. Die Gründe dafür sind nicht immer nachvollziehbar. Sie sind aber wohl die eigentliche Einsatzbarriere für eine stärkere Verbreitung von Linux in Unternehmen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/RVSQLK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-681-deu-Warum_muessen_wir_noch_Windows_verwenden_Erfahrungen_zum_langfristigen_Einsatz_von_Linux_in_Kleinunternehmen_hd.mp4"
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      <dc:date>2026-04-11T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hermann Maier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Nicht erst aufgrund der aktuellen Ereignisse, wodurch Schlagwörter wie ‚Digitale Souveränität‘  oder ‚Softwareautonomie‘ auf einmal in aller Munde sind, ist Linux eine interessante Alternative im professionellen Bereich. Während es sich im Serverbereich als stabil, zuverlässig und sicher durchgesetzt hat, findet es im Desktopbereich noch nicht die breite Verwendung. Obwohl es ursprünglich für diesen Zweck  entwickelt wurde.

Es gibt hier nach wie vor von vielen Anwendern, aber auch selbst unter IT-Fachleuten, Unwissen, Vorurteile und Unklarheiten, zum Einsatz von Linux in Unternehmen. 
Eine davon ist, dass Linux nur mit Aufwand oder nur im Serverbereich in größeren Unternehmen mit entsprechendem Fachpersonal eingesetzt werden kann. 
Oder dass der IT-Aufwand für Kleinunternehmen zu hoch wäre und es nur etwas für Softwareentwickler oder Nerds wäre, die Linux privat im Desktopbereich einsetzen.
	
Demgegenüber wird Linux in unserem Unternehmen seit 2005 sukzessive eingesetzt. Sowohl im Desktop- wie auch im Serverbereich wird hier durchgehend auf Debian Linux zurückgegriffen. Dabei war es das Ziel, jede im Unternehmen notwendige IT-Einheit (Rechen-, Mail-, Cloudserver, u.ä.) als eigene Hardware abzubilden. Mittlerweile kann hier auf &gt;20 Jahre Betriebserfahrung zurückgegriffen werden.

Waren es ursprünglich Performancegründe und Sicherheitsüberlegungen, kann heute gezeigt werden, dass sich beim durchgehenden Einsatz von Linux gerade aus Unternehmersicht einige Vorteile darstellen lassen: Sicherheit, Robustheit, Zuverlässigkeit, aber auch Nachhaltigkeit und vor allem geringe Kosten. 

Trotzdem ist es bis dato notwendig, einige Rechner auch noch unter Windows zu betreiben. Weil es z.B. keine entsprechend geeignete professionelle Anwendungssoftware zur Verfügung steht bzw. weil keine geeignete Portierung von Softwareherstellern unter Linux bereitgestellt wird. Die Gründe dafür sind nicht immer nachvollziehbar. Sie sind aber wohl die eigentliche Einsatzbarriere für eine stärkere Verbreitung von Linux in Unternehmen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/RVSQLK/
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    </item>
    <item>
      <title>Gerätesicherheit verstehen: Verschlüsselung, Integrität und der Einsatz in der Praxis (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-712-geratesicherheit-verstehen-verschlusselung-integritat-und-der-einsatz-in-der-praxis</link>
      <description>None

Full-Disk-Encryption (FDE) gehört bei vielen Linux-Distributionen inzwischen  
zur Grundausstattung. Aber wogegen schützt sie tatsächlich? Welche Rolle  
spielt Datenintegrität, wie hilft ein ein TPM-Chip dabei, und wie kann ein  
embedded System verschlüsselt sein, ohne dass beim Bootvorgang ein Passwort  
eingegeben werden muss? Und was ist eigentlich eine Evil-Maid?
Diese und viele weitere Fragen behandelt Richard in seinem Vortrag zur  
Gerätesicherheit. Ziel ist einen Überblick vom Technologiestack zu bekommen  
und zu verstehen welche Bedrohungsszenarien wodurch verhindert werden  
können.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/VWYMVR/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Richard Weinberger</itunes:author>
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Full-Disk-Encryption (FDE) gehört bei vielen Linux-Distributionen inzwischen  
zur Grundausstattung. Aber wogegen schützt sie tatsächlich? Welche Rolle  
spielt Datenintegrität, wie hilft ein ein TPM-Chip dabei, und wie kann ein  
embedded System verschlüsselt sein, ohne dass beim Bootvorgang ein Passwort  
eingegeben werden muss? Und was ist eigentlich eine Evil-Maid?
Diese und viele weitere Fragen behandelt Richard in seinem Vortrag zur  
Gerätesicherheit. Ziel ist einen Überblick vom Technologiestack zu bekommen  
und zu verstehen welche Bedrohungsszenarien wodurch verhindert werden  
können.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/VWYMVR/
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    <item>
      <title>Gaming mit Linux statt Windows - Wie gut geht das? (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-661-gaming-mit-linux-statt-windows-wie-gut-geht-das</link>
      <description>None

Mit dem Auslaufen des Windows 10  Supports und der drastisch gestiegenen Unattraktivität von Windows 11 gewinnt Linux zunehmend an Bedeutung als Gaming-Plattform. Gaming-optimierte Distributionen wie Bazzite oder CachyOS schicken sich an, den Wechsel zu erleichtern.

Der erste Teil des Vortrags beschreibt, wie gut sich Linux aktuell als Gaming-Plattform eignet. Dabei werden gängige Fragen erläutert wie: Welche Spiele funktionieren mit Linux, und welche nicht? Wie ist die Performance im Vergleich zu Windows? Wie ist die Unterstützung für Grafikkarten der großen Hersteller? Spiele von welche Online-Läden funktionieren ohne großen Zusatzaufwand (z.B. von Steam, GOG, oder Ubistore)? Was ist mit Spielen aus anderen Quellen? Funktionieren Spiele mit Kopierschutz, (z.B. Denuvo) oder Anti-Cheat?

Der zweiten Teil geht auf die Hintergründe ein, wieso Linux-Gaming im Vergleich zu vor 10 Jahren einen großen Sprung gemacht hat. Was waren die treibenden Ereignisse und Personengruppen dazu? Wer hat Interesse an einem funktionierenden Ökosystem für Linux-Gaming? Welche Risiken und Chancen für die Zukunft ergeben sich daraus?

Besucher des Vortrags sollten damit abschätzen können, ob ihre bestehende Spiele-Sammlung und ihre Hardware für Linux bereits gut aufgestellt sind, wie sie dem genauer nachgehen können, und welche Hersteller sie bevorzugen können, um zumindest mittelfristig für Linux-Gaming gut gerüstet zu sein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/AWDEN3/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-661-deu-Gaming_mit_Linux_statt_Windows_-_Wie_gut_geht_das_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>49457a96-5b28-5ac7-940f-33cca266f128</dc:identifier>
      <dc:date>2026-04-11T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Aglassinger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>661, 2026, glt26, Anwendung, HS i2, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
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Mit dem Auslaufen des Windows 10  Supports und der drastisch gestiegenen Unattraktivität von Windows 11 gewinnt Linux zunehmend an Bedeutung als Gaming-Plattform. Gaming-optimierte Distributionen wie Bazzite oder CachyOS schicken sich an, den Wechsel zu erleichtern.

Der erste Teil des Vortrags beschreibt, wie gut sich Linux aktuell als Gaming-Plattform eignet. Dabei werden gängige Fragen erläutert wie: Welche Spiele funktionieren mit Linux, und welche nicht? Wie ist die Performance im Vergleich zu Windows? Wie ist die Unterstützung für Grafikkarten der großen Hersteller? Spiele von welche Online-Läden funktionieren ohne großen Zusatzaufwand (z.B. von Steam, GOG, oder Ubistore)? Was ist mit Spielen aus anderen Quellen? Funktionieren Spiele mit Kopierschutz, (z.B. Denuvo) oder Anti-Cheat?

Der zweiten Teil geht auf die Hintergründe ein, wieso Linux-Gaming im Vergleich zu vor 10 Jahren einen großen Sprung gemacht hat. Was waren die treibenden Ereignisse und Personengruppen dazu? Wer hat Interesse an einem funktionierenden Ökosystem für Linux-Gaming? Welche Risiken und Chancen für die Zukunft ergeben sich daraus?

Besucher des Vortrags sollten damit abschätzen können, ob ihre bestehende Spiele-Sammlung und ihre Hardware für Linux bereits gut aufgestellt sind, wie sie dem genauer nachgehen können, und welche Hersteller sie bevorzugen können, um zumindest mittelfristig für Linux-Gaming gut gerüstet zu sein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/AWDEN3/
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    <item>
      <title>Die Stärken des Device Mappers - von dm-cache bis dm-zoned (glt26)</title>
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      <description>None

Der Device Mapper ist seit der Kernel-Version 2.6 – und somit seit mehr als 20 Jahren – Bestandteil des Linux-Kernels. Er ermöglicht die Bereitstellung virtueller Blockgeräte, indem er deren Adressraum auf andere Blockgeräte oder spezielle Funktionen abbildet. So kann er beispielsweise physische Blockgeräte wie Festplatten oder SSDs auf übergeordnete virtuelle Blockgeräte abbilden.

Der Device Mapper bildet beispielsweise die Grundlage für den Logical Volume Manager (LVM), Linux-Software-RAIDs und die dm-crypt-Verschlüsselung. Daneben stehen noch weitere über 20 Targets für produktive bzw. Debugging-Zwecke bereit. Im Vortrag gibt Werner Fischer einen Überblick über sämtliche Targets. Zudem wird er auch kurz auf DRBD, MD (RAID) und bcache eingehen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/BK3CTW/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Werner Fischer</itunes:author>
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Der Device Mapper ist seit der Kernel-Version 2.6 – und somit seit mehr als 20 Jahren – Bestandteil des Linux-Kernels. Er ermöglicht die Bereitstellung virtueller Blockgeräte, indem er deren Adressraum auf andere Blockgeräte oder spezielle Funktionen abbildet. So kann er beispielsweise physische Blockgeräte wie Festplatten oder SSDs auf übergeordnete virtuelle Blockgeräte abbilden.

Der Device Mapper bildet beispielsweise die Grundlage für den Logical Volume Manager (LVM), Linux-Software-RAIDs und die dm-crypt-Verschlüsselung. Daneben stehen noch weitere über 20 Targets für produktive bzw. Debugging-Zwecke bereit. Im Vortrag gibt Werner Fischer einen Überblick über sämtliche Targets. Zudem wird er auch kurz auf DRBD, MD (RAID) und bcache eingehen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/BK3CTW/
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      <title>Mathematische OSS in der Praxis: Logik, Optimierung, Graphentheorie und mehr mit SageMath (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-738-mathematische-oss-in-der-praxis-logik-optimierung-graphentheorie-und-mehr-mit-sagemath</link>
      <description>None

SageMath (kurz Sage) vereint die Stärken vieler Open-Source-Libraries – von hochspezialisierten Computeralgebrasystemen über numerische Bibliotheken bis zu Graphentheorie-Paketen – alles unter einem einheitlichen Python-Interface. Aber wie wendet man sie auf reale Probleme an?

Im Vortrag möchte ich meine Praxiserfahrung aus über 10 Jahren Forschung im Bereich Computermathematik teilen – von graphentheoretischen Fragestellungen bis zur Performance-Skalierung vom Laptop zu tausenden Cluster-Nodes.

Insbesondere werden wir den Fokus auf sogenannte &quot;Mixed Integer Programs&quot; (MIP) legen, da viele praktische Fragestellungen wie Zuweisungs-, Packing- oder Routingprobleme sich als solche abbilden lassen. Standardmäßig nutzt Sage den OSS-Solver GLPK, kann jedoch auch kommerzielle Solver wie Gurobi verwenden (sobald eingerichtet, braucht es lediglich einen Parameter wie ```solver=&quot;gurobi&quot;```). Wichtig ist das Bewusstsein, dass viele Optimierungsprobleme NP-schwer sind – man braucht also oft einen anderen Zugang, eine alternative Formulierung, eine Relaxierung oder eine andere Methodik wie SAT- oder SMT-Solver, um weiterzukommen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/CXCG99/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Manfred Scheucher</itunes:author>
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SageMath (kurz Sage) vereint die Stärken vieler Open-Source-Libraries – von hochspezialisierten Computeralgebrasystemen über numerische Bibliotheken bis zu Graphentheorie-Paketen – alles unter einem einheitlichen Python-Interface. Aber wie wendet man sie auf reale Probleme an?

Im Vortrag möchte ich meine Praxiserfahrung aus über 10 Jahren Forschung im Bereich Computermathematik teilen – von graphentheoretischen Fragestellungen bis zur Performance-Skalierung vom Laptop zu tausenden Cluster-Nodes.

Insbesondere werden wir den Fokus auf sogenannte &quot;Mixed Integer Programs&quot; (MIP) legen, da viele praktische Fragestellungen wie Zuweisungs-, Packing- oder Routingprobleme sich als solche abbilden lassen. Standardmäßig nutzt Sage den OSS-Solver GLPK, kann jedoch auch kommerzielle Solver wie Gurobi verwenden (sobald eingerichtet, braucht es lediglich einen Parameter wie ```solver=&quot;gurobi&quot;```). Wichtig ist das Bewusstsein, dass viele Optimierungsprobleme NP-schwer sind – man braucht also oft einen anderen Zugang, eine alternative Formulierung, eine Relaxierung oder eine andere Methodik wie SAT- oder SMT-Solver, um weiterzukommen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Tatort 🤡-IT (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-648-tatort-it</link>
      <description>None

Im täglichen Geschäft kümmert sich der Vortragende unter anderem darum, dass die IT-Infrastruktur von diversen Kunden wie gewünscht und möglichst stressfrei funktioniert. 

Immer wieder gibt es dabei aber auch spannende Debugging- und Feuerwehr-Einsätze. Im Vortrag schauen wir einige dieser &quot;sysadmin stories of things gone wrong&quot; an. Es geht dabei u.a. um Firewalls, Backup-Software und Passwörter. Wir analysieren anhand dieser Geschichten, was konkret schief lief und welche Lektionen sich daraus lernen lassen. Und welche Fehler gilt es beim Betrieb von IT-Infrastruktur generell zu vermeiden, um nicht mit 🤡-IT zu enden?

Der Vortrag erfordert *keine* speziellen Vorkenntnisse, aufgrund der Fragestellungen sollte für jedes Skill-Level was passendes dabei sein. Inhaltlich richtet sich der  Vortrag an alle Interessierten rund um den zuverlässigen, langfristigen und stabilen Betrieb von IT-Infrastruktur.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/ARZU9Q/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Prokop</itunes:author>
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Im täglichen Geschäft kümmert sich der Vortragende unter anderem darum, dass die IT-Infrastruktur von diversen Kunden wie gewünscht und möglichst stressfrei funktioniert. 

Immer wieder gibt es dabei aber auch spannende Debugging- und Feuerwehr-Einsätze. Im Vortrag schauen wir einige dieser &quot;sysadmin stories of things gone wrong&quot; an. Es geht dabei u.a. um Firewalls, Backup-Software und Passwörter. Wir analysieren anhand dieser Geschichten, was konkret schief lief und welche Lektionen sich daraus lernen lassen. Und welche Fehler gilt es beim Betrieb von IT-Infrastruktur generell zu vermeiden, um nicht mit 🤡-IT zu enden?

Der Vortrag erfordert *keine* speziellen Vorkenntnisse, aufgrund der Fragestellungen sollte für jedes Skill-Level was passendes dabei sein. Inhaltlich richtet sich der  Vortrag an alle Interessierten rund um den zuverlässigen, langfristigen und stabilen Betrieb von IT-Infrastruktur.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/ARZU9Q/
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    <item>
      <title>From Video to Summary: An Open Source AI Workflow (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-655-from-video-to-summary-an-open-source-ai-workflow</link>
      <description>None

Video content is everywhere, but extracting key information from hours of recordings is time-consuming. Cloud-based transcription and summarization services exist, but they come with privacy concerns, recurring costs, and dependency on external providers. What if you could run the entire pipeline on your own infrastructure?

This talk demonstrates a complete, self-hosted workflow for transforming video content into text summaries using only open-source tools. Starting with video files, we extract audio, transcribe it using OpenAI&#39;s Whisper, and generate concise summaries with open large language models—all running on-premises without sending your data to third-party services.

This is about digital sovereignty and practical AI deployment. Whether you&#39;re concerned about data privacy, want to avoid cloud costs, or simply prefer to control your own infrastructure, this talk shows you how to build a production-ready video summarization system.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/S797SZ/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Harald Nezbeda</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>655, 2026, glt26, Anwendung, HS i1, glt26-eng, Day 2</itunes:keywords>
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Video content is everywhere, but extracting key information from hours of recordings is time-consuming. Cloud-based transcription and summarization services exist, but they come with privacy concerns, recurring costs, and dependency on external providers. What if you could run the entire pipeline on your own infrastructure?

This talk demonstrates a complete, self-hosted workflow for transforming video content into text summaries using only open-source tools. Starting with video files, we extract audio, transcribe it using OpenAI&#39;s Whisper, and generate concise summaries with open large language models—all running on-premises without sending your data to third-party services.

This is about digital sovereignty and practical AI deployment. Whether you&#39;re concerned about data privacy, want to avoid cloud costs, or simply prefer to control your own infrastructure, this talk shows you how to build a production-ready video summarization system.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Proxmox Datacenter Manager (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-627-proxmox-datacenter-manager</link>
      <description>None

In einer zunehmend verteilten IT-Landschaft kann das Management mehrerer einzelner Proxmox-Nodes und Cluster schnell zu einer Herausforderung werden. Der Proxmox Datacenter Manager bringt Ordnung in diese Vielfalt: eine zentrale Managementlösung für Proxmox VE- und Proxmox Backup Server Umgebungen, die Übersicht, Kontrolle und Skalierbarkeit in einem Webinterface vereint.

In diesem Vortrag erfährst du, welche Vorteile du für deine IT-Landschaft mit Proxmox Datacenter Manager herausholen kannst. Ich zeige dir in einer Live-Demo Gast-Lifecycle-Aktionen, Updateverwaltung der Nodes, Firewallübersicht und die Migration von VMs von einem Cluster zu einem anderen Cluster. Zudem erfährst du nicht nur wie du flexible Suchfilter Node/Cluster übergreifend nutzen kannst, sonder auch wie du dein eigenes Dashboard mit Proxmox Datacenter Manager an deine Bedürfnisse gestalten und anpassen kannst.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/SEJ33T/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Mario Loderer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>627, 2026, glt26, Admin, HS i7, glt26-deu, Day 2</itunes:keywords>
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In einer zunehmend verteilten IT-Landschaft kann das Management mehrerer einzelner Proxmox-Nodes und Cluster schnell zu einer Herausforderung werden. Der Proxmox Datacenter Manager bringt Ordnung in diese Vielfalt: eine zentrale Managementlösung für Proxmox VE- und Proxmox Backup Server Umgebungen, die Übersicht, Kontrolle und Skalierbarkeit in einem Webinterface vereint.

In diesem Vortrag erfährst du, welche Vorteile du für deine IT-Landschaft mit Proxmox Datacenter Manager herausholen kannst. Ich zeige dir in einer Live-Demo Gast-Lifecycle-Aktionen, Updateverwaltung der Nodes, Firewallübersicht und die Migration von VMs von einem Cluster zu einem anderen Cluster. Zudem erfährst du nicht nur wie du flexible Suchfilter Node/Cluster übergreifend nutzen kannst, sonder auch wie du dein eigenes Dashboard mit Proxmox Datacenter Manager an deine Bedürfnisse gestalten und anpassen kannst.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    </item>
    <item>
      <title>CANCOM - SMART Workplace (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-737-cancom-smart-workplace</link>
      <description>None

- Überblick über den **CANCOM SMART Workplace**
- Warum **Modern Workplace**?  
- Bedeutung von **digitaler Souveränität**
- Technische Einblicke in das Setup von **CANCOM SMART Workplace**

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/WSRALC/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Leiner, Fabio Stix, David Angerer</itunes:author>
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- Überblick über den **CANCOM SMART Workplace**
- Warum **Modern Workplace**?  
- Bedeutung von **digitaler Souveränität**
- Technische Einblicke in das Setup von **CANCOM SMART Workplace**

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    </item>
    <item>
      <title>Android ohne Überwachung: FOSS-Apps auf dem Smartphone (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-662-android-ohne-uberwachung-foss-apps-auf-dem-smartphone</link>
      <description>None

Im Juli 2024 zeigte eine ausführliche Recherche von netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk anschaulich, wie Standortdaten detaillierte Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter Wetter-, Navigations- oder Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren. Solche Daten sind wertvoll und werden von Datenhändlern weiterverkauft.

Wer die herkömmlichen Apps auf einem normalen Android-Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

Es geht aber auch anders: Zahlreiche FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie /e/OS oder GrapheneOS die Möglichkeit, ohne Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

Im Vortrag zeigt Werner, wie einfach der Umstieg auf /e/OS ist und welche FOSS-Apps sich im Alltag bewährt haben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/T7YKD9/
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Werner Fischer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Im Juli 2024 zeigte eine ausführliche Recherche von netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk anschaulich, wie Standortdaten detaillierte Bewegungsprofile von Millionen Menschen offenlegen. Viele Apps, darunter Wetter-, Navigations- oder Dating-Apps, senden diese Informationen an die jeweiligen Anbieter, sobald Nutzer die Standortfreigabe aktivieren. Solche Daten sind wertvoll und werden von Datenhändlern weiterverkauft.

Wer die herkömmlichen Apps auf einem normalen Android-Smartphone nutzt, kann gegen diese Überwachung nur wenig tun.

Es geht aber auch anders: Zahlreiche FOSS-Apps eignen sich durchaus als Alternative zu den bislang gewohnten Apps. Sie arbeiten meist datensparsam, sodass sich der digitale Fußabdruck verringert. Zudem bieten alternative ROMs wie /e/OS oder GrapheneOS die Möglichkeit, ohne Google-Dienste auszukommen und somit noch weniger überwacht zu werden.

Im Vortrag zeigt Werner, wie einfach der Umstieg auf /e/OS ist und welche FOSS-Apps sich im Alltag bewährt haben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/T7YKD9/
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      <itunes:duration>00:49:10</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Secure Boot und Linux - Geht doch (garnicht?) (glt26)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/glt26-636-secure-boot-und-linux-geht-doch-garnicht</link>
      <description>None

Was ist eigentlich Secure Boot und warum müssen wir das für eine Linux Installation deaktivieren? Oder ist das gar nicht notwendig? In diesem Vortrag möchte ich einen Einblick in das Thema Secure Boot liefern und wie wir auch unter Linux Secure Boot nutzen können und welche Vorteile das bringen kann.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/MXAFPZ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/glt26/h264-hd/glt26-636-deu-Secure_Boot_und_Linux_-_Geht_doch_garnicht_hd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-04-11T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Harald Schwab</itunes:author>
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Was ist eigentlich Secure Boot und warum müssen wir das für eine Linux Installation deaktivieren? Oder ist das gar nicht notwendig? In diesem Vortrag möchte ich einen Einblick in das Thema Secure Boot liefern und wie wir auch unter Linux Secure Boot nutzen können und welche Vorteile das bringen kann.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/MXAFPZ/
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      <title>What can we learn from Android for other embedded Linux systems security? (glt26)</title>
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Android has become the primary operating system for a significant part of the global population, and it uses Linux at its core. While the user space stack on top of the kernel is vastly different from the usual desktop distributions, lessons learnt in Android platform development are valuable to other (embedded) Linux systems. In particular, Android has pioneered the scaled deployment of a number of security measures, from application level sandboxing and permissions to fine-grained SELinux policies and dm-verity for system partition integrity. However, the most difficult challenge seems protecting against insider attacks, potentially with access to private signing keys. These mitigations can be used for other embedded Linux systems as well, and this talk should be seen as a call to action to try and adopt some of them more broadly in the embedded Linux ecosystem.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/J8GCHE/
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      <itunes:author>René Mayrhofer</itunes:author>
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Android has become the primary operating system for a significant part of the global population, and it uses Linux at its core. While the user space stack on top of the kernel is vastly different from the usual desktop distributions, lessons learnt in Android platform development are valuable to other (embedded) Linux systems. In particular, Android has pioneered the scaled deployment of a number of security measures, from application level sandboxing and permissions to fine-grained SELinux policies and dm-verity for system partition integrity. However, the most difficult challenge seems protecting against insider attacks, potentially with access to private signing keys. These mitigations can be used for other embedded Linux systems as well, and this talk should be seen as a call to action to try and adopt some of them more broadly in the embedded Linux ecosystem.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.linuxtage.at/glt26/talk/J8GCHE/
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    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from glt26 as mp4</itunes:summary>
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