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    <title>Chaos Computer Club - FrOSCon 2026 (opus)</title>
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    <description> This feed contains all events from froscon2026 as opus</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 15 Aug 2026 19:01:04 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - FrOSCon 2026 (opus)</title>
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      <title>Warum ich angefangen habe Brot zu backen (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3542-warum_ich_angefangen_habe_brot_zu_backen</link>
      <description>Acht Stunden am Rechner, der Kopf raucht – aber der Körper hat keinen einzigen Schritt gemacht. Das Gehirn ist erschöpft, hat aber nichts Greifbares vorzuweisen. Kein Ergebnis, das man anfassen, riechen oder essen kann. Ich habe irgendwann angefangen, Brot zu backen. Sauerteig, Brötchen, Focaccia. Nicht als Hobby. Als Gegengift.

Wer in der IT arbeitet, kennt das Phänomen: Ein langer Arbeitstag hinterlässt einen mental leer, körperlich aber völlig unberührt. Das Gehirn hat stundenlang Probleme gelöst, Entscheidungen getroffen, auf Bildschirme gestarrt – und am Ende des Tages gibt es nichts Physisches, das zeigt, dass man überhaupt da war. Kein sichtbares Ergebnis, nichts zum Anfassen, nichts, das nach Arbeit riecht.
Irgendwann habe ich angefangen, Brot zu backen.
Was zunächst wie eine Laune wirkte, hat sich als echtes Gegengewicht zur Bildschirmarbeit herausgestellt: Beim Backen arbeitet die Hand, nicht der Kopf. Der Teig gibt direktes, ehrliches Feedback – nicht nach dem nächsten Deployment, sondern sofort. Das Ergebnis ist greifbar, riechbar, essbar. Und wenn etwas schiefgeht, liegt es nicht an einem Merge-Konflikt.
Dieser Vortrag ist kein Produktivitäts-Hack und keine Wellness-Predigt. Es ist eine persönliche Geschichte darüber, warum handwerkliche Arbeit für Menschen, die den ganzen Tag abstrakt denken, eine besondere Qualität hat – und warum ausgerechnet Sauerteig dabei eine Hauptrolle spielt.
Ich teile:

Warum ich angefangen habe – und was mich dazu gebracht hat, weiterzumachen
Was Backen neurologisch und psychologisch anders macht als andere Ausgleichsaktivitäten
Meine liebsten Rezepte: Sauerteigbrot, Brötchen, Focaccia – mit allem, was ich dabei gelernt (und falsch gemacht) habe
Wie man mit Sauerteig anfängt, ohne sofort zu scheitern

Zielgruppe: alle, die zu viel Zeit vor dem Rechner verbringen und deren Hände sich manchmal nach echter Arbeit sehnen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3542.html
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      <itunes:author>Christoph Stoettner (stoeps)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>3542, 2026, froscon2026, Other, HS 6, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Acht Stunden am Rechner, der Kopf raucht – aber der Körper hat keinen einzigen Schritt gemacht. Das Gehirn ist erschöpft, hat aber nichts Greifbares vorzuweisen. Kein Ergebnis, das man anfassen, riechen oder essen kann. Ich habe irgendwann angefangen, Brot zu backen. Sauerteig, Brötchen, Focaccia. Nicht als Hobby. Als Gegengift.

Wer in der IT arbeitet, kennt das Phänomen: Ein langer Arbeitstag hinterlässt einen mental leer, körperlich aber völlig unberührt. Das Gehirn hat stundenlang Probleme gelöst, Entscheidungen getroffen, auf Bildschirme gestarrt – und am Ende des Tages gibt es nichts Physisches, das zeigt, dass man überhaupt da war. Kein sichtbares Ergebnis, nichts zum Anfassen, nichts, das nach Arbeit riecht.
Irgendwann habe ich angefangen, Brot zu backen.
Was zunächst wie eine Laune wirkte, hat sich als echtes Gegengewicht zur Bildschirmarbeit herausgestellt: Beim Backen arbeitet die Hand, nicht der Kopf. Der Teig gibt direktes, ehrliches Feedback – nicht nach dem nächsten Deployment, sondern sofort. Das Ergebnis ist greifbar, riechbar, essbar. Und wenn etwas schiefgeht, liegt es nicht an einem Merge-Konflikt.
Dieser Vortrag ist kein Produktivitäts-Hack und keine Wellness-Predigt. Es ist eine persönliche Geschichte darüber, warum handwerkliche Arbeit für Menschen, die den ganzen Tag abstrakt denken, eine besondere Qualität hat – und warum ausgerechnet Sauerteig dabei eine Hauptrolle spielt.
Ich teile:

Warum ich angefangen habe – und was mich dazu gebracht hat, weiterzumachen
Was Backen neurologisch und psychologisch anders macht als andere Ausgleichsaktivitäten
Meine liebsten Rezepte: Sauerteigbrot, Brötchen, Focaccia – mit allem, was ich dabei gelernt (und falsch gemacht) habe
Wie man mit Sauerteig anfängt, ohne sofort zu scheitern

Zielgruppe: alle, die zu viel Zeit vor dem Rechner verbringen und deren Hände sich manchmal nach echter Arbeit sehnen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3542.html
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      <title>Digitale Barrierefreiheit in Open Source Projekten und Communities (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3581-digitale_barrierefreiheit_in_open_source_projekten_und_communities</link>
      <description>Der Vortrag gibt Einblicke in Erkenntnisse aus dem Projekt „Digitale Barrierefreiheit im Arbeitsleben durch partizipative Evaluation“ mit Fokus auf Developer-Perspektiven, Open-Source-Communities und Weiterbildung. Die Projekt-Analysen zeigen, dass digitale Barrierefreiheit nicht nur eine technische, sondern auch eine organisatorische und kommunikative Aufgabe ist. Zudem werden entwickelte Personas vorgestellt, die unterschiedliche Bedarfe und Perspektiven in Softwareentwicklung und Communities sichtbar machen. Ziel ist es, Barrierefreiheit als gemeinsame Verantwortung in der Open-Source-Community zu diskutieren.

Barrierefreiheit in Software wird häufig vor allem als technisches Problem betrachtet: Semantisches HTML, Screenreader-Kompatibilität oder Kontrasteinstellungen. Doch digitale Barrierefreiheit entsteht nicht allein durch Technik – sie ist ebenso eine Frage von Entwicklungsprozessen, Kommunikation, Rollenverständnissen und Community-Kultur.

Der Vortrag gibt Einblicke in Teil-Erkenntnisse aus dem Projekt „Digitale Barrierefreiheit im Arbeitsleben durch partizipative Evaluation“. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Bereiche Developer-Perspektive, Open Source Communities und Weiterbildung.

Ausgehend von Interviewanalysen wird beleuchtet, wie Entwickler\*innen Barrierefreiheit im Arbeitsalltag wahrnehmen: Welche Hürden bestehen in Entwicklungsprozessen? Wo fehlen Wissen, Zeit oder organisatorische Strukturen? Welche Spannungsfelder entstehen zwischen rechtlichem Anspruch, Ressourcen und Projektentscheidungen?

Ergänzt werden diese Perspektiven durch Erkenntnisse aus Umfragen und Praxisberichten aus Open-Source-Communities. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Community-Strukturen und Projektorganisation Barrierefreiheit fördern – oder behindern – können.

Desweiteren werden exemplarisch die im Projekt entwickelte Personas vorgestellt. Diese können helfen, unterschiedliche Bedarfe und Motivationen innerhalb der Softwareentwicklung (sowie OS-Communities) besser zu verstehen. Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderungen als Expert\*innen besser an diesen Prozessen teilhaben können.

Der Vortrag möchte die gewonnenen Erkenntnisse zurück in die Community tragen und zur Diskussion anregen:

- Was braucht es, damit Barrierefreiheit selbstverständlicher Teil von Softwareentwicklung wird?
- Welche formalen, organisatorischen und kommunikativen Veränderungen sind notwendig?
- Und was können bspw. Entwickler\*innen, Testende, Maintainer, Projektverantwortliche, Förderinstitutionen und Communities konkret selbst beitragen?

Denn digitale Barrierefreiheit ist keine Aufgabe einzelner Spezialist\*innen – sondern eine gemeinsame Verantwortung in der gesamten Open-Source-Community bzw. Softwareentwicklungslandschaft.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3581.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Ramona Kaufmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3581, 2026, froscon2026, Lower the barriers – How to make OSS accessible for everyone, HS 5, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Projekt-Learnings auch für die FOSS-Community</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Vortrag gibt Einblicke in Erkenntnisse aus dem Projekt „Digitale Barrierefreiheit im Arbeitsleben durch partizipative Evaluation“ mit Fokus auf Developer-Perspektiven, Open-Source-Communities und Weiterbildung. Die Projekt-Analysen zeigen, dass digitale Barrierefreiheit nicht nur eine technische, sondern auch eine organisatorische und kommunikative Aufgabe ist. Zudem werden entwickelte Personas vorgestellt, die unterschiedliche Bedarfe und Perspektiven in Softwareentwicklung und Communities sichtbar machen. Ziel ist es, Barrierefreiheit als gemeinsame Verantwortung in der Open-Source-Community zu diskutieren.

Barrierefreiheit in Software wird häufig vor allem als technisches Problem betrachtet: Semantisches HTML, Screenreader-Kompatibilität oder Kontrasteinstellungen. Doch digitale Barrierefreiheit entsteht nicht allein durch Technik – sie ist ebenso eine Frage von Entwicklungsprozessen, Kommunikation, Rollenverständnissen und Community-Kultur.

Der Vortrag gibt Einblicke in Teil-Erkenntnisse aus dem Projekt „Digitale Barrierefreiheit im Arbeitsleben durch partizipative Evaluation“. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Bereiche Developer-Perspektive, Open Source Communities und Weiterbildung.

Ausgehend von Interviewanalysen wird beleuchtet, wie Entwickler\*innen Barrierefreiheit im Arbeitsalltag wahrnehmen: Welche Hürden bestehen in Entwicklungsprozessen? Wo fehlen Wissen, Zeit oder organisatorische Strukturen? Welche Spannungsfelder entstehen zwischen rechtlichem Anspruch, Ressourcen und Projektentscheidungen?

Ergänzt werden diese Perspektiven durch Erkenntnisse aus Umfragen und Praxisberichten aus Open-Source-Communities. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Community-Strukturen und Projektorganisation Barrierefreiheit fördern – oder behindern – können.

Desweiteren werden exemplarisch die im Projekt entwickelte Personas vorgestellt. Diese können helfen, unterschiedliche Bedarfe und Motivationen innerhalb der Softwareentwicklung (sowie OS-Communities) besser zu verstehen. Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderungen als Expert\*innen besser an diesen Prozessen teilhaben können.

Der Vortrag möchte die gewonnenen Erkenntnisse zurück in die Community tragen und zur Diskussion anregen:

- Was braucht es, damit Barrierefreiheit selbstverständlicher Teil von Softwareentwicklung wird?
- Welche formalen, organisatorischen und kommunikativen Veränderungen sind notwendig?
- Und was können bspw. Entwickler\*innen, Testende, Maintainer, Projektverantwortliche, Förderinstitutionen und Communities konkret selbst beitragen?

Denn digitale Barrierefreiheit ist keine Aufgabe einzelner Spezialist\*innen – sondern eine gemeinsame Verantwortung in der gesamten Open-Source-Community bzw. Softwareentwicklungslandschaft.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>Wir bauen uns einen Congress-Laptop: CachyOS härten für Einsteiger (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3592-wir_bauen_uns_einen_congress-laptop_cachyos_harten_fur_einsteiger</link>
      <description>In den vergangenen 20 Jahren habe ich immer wieder Workshops u.a. für Aktivisten und Journalisten unterrichtet, die ihre Hardware in Krisengebieten oder Unrechtsstaaten absichern wollten. 
In diesem aktualisierten Vortrag zeige ich, wie man sich mit geeigneter Hardware (z.B. einem gebrauchten Thinkpad) und einem passenden OS (CachyOS) einen weitgehend abgesicherten Laptop z.B. für den C3-Besuch bastelt. Dabei wägt die Konfiguration zwischen Benutzbarkeit und Bedrohungsszenarien ab, z.B. wird der Laptop auch gegen Datenverlust bei Diebstahl oder eine Evil-Maid-Attack abgesichert, d.h. gegen eine Angreiferin die physikalischen Zugriff auf die Maschine hat. Rubber-Hose-Attacken (das KGB will das Passwort aus mir rausprügeln) liegen *nicht* im Fokus dieses Vortrags.
Die Sicherungsmaßnahmen sind prinzipiell auch auf andere Linux-Distributionen übertragbar, dort aber unter Umständen mit mehr Handarbeit verbunden. CachyOS als Arch-Derivat bietet hier eine relativ unkomplizierte Installation, eine einsteigerfreundliches Benutzererlebnis und die notwendige aktuelle System-Software.

Der Vortrag ist einsteigerfreundlich gestaltet.

Ich zeige u.a. wie man:

- die Hardware (UEFI/TPM2) absichert und sinnvolle Festplattenverschlüsselung einrichtet
- Kernel und Boot-Prozess absichert mit gehärtetem Kernel, IOMMU, Secure Boot mit eigenen Schlüsseln signiert und LUKS2 an die Measured-Boot-Signaturen bindet und mit einer TPM2-PIN entsperrt
- Schutz vor USB-Geräten mit Usbguard
- Verschlüsselung einzelner Verzeichnisse mit GoCryptFS und verschlüsselte Datensychronisierung in die Cloud, wenn man unterundwegs ist
- Firefox und Co. mit Firejail absichern, AppArmor als Alternative 
- OpenSSH härten, Firewall mit UFW einrichten
- OpenPGP-Smartcard und Device-Bound-Passkeys mit Yubikey oder Nitrokey
- Passwortmanagement mit KeePassXC

Jede Sicherheitsmaßnahme wird in ein Threat Model eingebunden sowie Vor- und Nachteile erklärt. Damit könnt ihr selber entscheiden, ob diese Maßnahme in eurer Situation sinnvoll ist. 

Der eingesetzte Laptop muss über die Möglichkeit von Secure Boot und TPM2 verfügen, was eigentlich bei allen Business-Reihen (Lenovo Thinkpad, HP Elitebook, Dell Latitude o.ä.) der Fall ist. Ein günstiges Gebrauchtgerät reicht hier vollkommen aus. Ein Yubikey und/oder Nitrokey sind optional, aber für den sicheren Einsatz von GnuPG empfohlen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3592.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Schumacher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3592, 2026, froscon2026, Security, HS 7, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In den vergangenen 20 Jahren habe ich immer wieder Workshops u.a. für Aktivisten und Journalisten unterrichtet, die ihre Hardware in Krisengebieten oder Unrechtsstaaten absichern wollten. 
In diesem aktualisierten Vortrag zeige ich, wie man sich mit geeigneter Hardware (z.B. einem gebrauchten Thinkpad) und einem passenden OS (CachyOS) einen weitgehend abgesicherten Laptop z.B. für den C3-Besuch bastelt. Dabei wägt die Konfiguration zwischen Benutzbarkeit und Bedrohungsszenarien ab, z.B. wird der Laptop auch gegen Datenverlust bei Diebstahl oder eine Evil-Maid-Attack abgesichert, d.h. gegen eine Angreiferin die physikalischen Zugriff auf die Maschine hat. Rubber-Hose-Attacken (das KGB will das Passwort aus mir rausprügeln) liegen *nicht* im Fokus dieses Vortrags.
Die Sicherungsmaßnahmen sind prinzipiell auch auf andere Linux-Distributionen übertragbar, dort aber unter Umständen mit mehr Handarbeit verbunden. CachyOS als Arch-Derivat bietet hier eine relativ unkomplizierte Installation, eine einsteigerfreundliches Benutzererlebnis und die notwendige aktuelle System-Software.

Der Vortrag ist einsteigerfreundlich gestaltet.

Ich zeige u.a. wie man:

- die Hardware (UEFI/TPM2) absichert und sinnvolle Festplattenverschlüsselung einrichtet
- Kernel und Boot-Prozess absichert mit gehärtetem Kernel, IOMMU, Secure Boot mit eigenen Schlüsseln signiert und LUKS2 an die Measured-Boot-Signaturen bindet und mit einer TPM2-PIN entsperrt
- Schutz vor USB-Geräten mit Usbguard
- Verschlüsselung einzelner Verzeichnisse mit GoCryptFS und verschlüsselte Datensychronisierung in die Cloud, wenn man unterundwegs ist
- Firefox und Co. mit Firejail absichern, AppArmor als Alternative 
- OpenSSH härten, Firewall mit UFW einrichten
- OpenPGP-Smartcard und Device-Bound-Passkeys mit Yubikey oder Nitrokey
- Passwortmanagement mit KeePassXC

Jede Sicherheitsmaßnahme wird in ein Threat Model eingebunden sowie Vor- und Nachteile erklärt. Damit könnt ihr selber entscheiden, ob diese Maßnahme in eurer Situation sinnvoll ist. 

Der eingesetzte Laptop muss über die Möglichkeit von Secure Boot und TPM2 verfügen, was eigentlich bei allen Business-Reihen (Lenovo Thinkpad, HP Elitebook, Dell Latitude o.ä.) der Fall ist. Ein günstiges Gebrauchtgerät reicht hier vollkommen aus. Ein Yubikey und/oder Nitrokey sind optional, aber für den sicheren Einsatz von GnuPG empfohlen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3592.html
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    </item>
    <item>
      <title>Modular Synth in the browser (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3566-modular_synth_in_the_browser</link>
      <description>Als Teil des Open Source Audio Meetups (jetzt sonoj.org) präsentiere ich Synflow – ein browsernatives, visuelles Node-Graph-System, dessen Hauptfokus auf der flexiblen Erstellung von maßgeschneiderten Synthesizern und Audio-Flows liegt. Das quelloffene Projekt unter MIT-Lizenz schließt die Lücke zwischen starren Desktop-Anwendungen und rein textbasierten Audio-Sprachen, indem es eine komplett installations- und kompilierungsfreie Eurorack-Simulation direkt in den Webbrowser bringt. Anstatt mühsam Code zu schreiben, können Sounddesigner und Entwickler Synthesizer-Strukturen, Drum Machines oder komplexe Modulationsketten durch das visuelle Verdrahten virtueller Module in Echtzeit patchen und sofort hörbar machen.

Während klassische Software-Synthesizer oft funktionell fest verdrahtet sind und reine DSP-Sprachen eine steile Lernkurve besitzen, bietet Synflow einen zugänglichen, visuellen Mittelweg für schnelles Prototyping und Experimente. Der Vortrag beleuchtet die modulare Architektur der Web-Workstation und zeigt auf, wie aus einfachen Grundbausteinen komplexe, spielbare Synthesizer-Stimmen geformt werden:

- Klangerzeugung &amp; Synthese: Mit aktuell 46 integrierten Open-Source-Nodes lassen sich von klassischen subtraktiven Synthesizern und Orgel-Stimmen bis hin zu perkussiven Synthesen (wie Kicks, Snares und Hi-Hats) jegliche Instrumente frei patchen. Achtung es kommt auch ein Dudelsack!

Die native Audio-Engine: Der C++ Rendering-Thread des Browsers (Web Audio API) verarbeitet Oszillatoren, Filter und Gain-Stufen in einem gerichteten, kreisfreien Graphen, während AudioWorklets maßgeschneiderten DSP-Code in einem separaten High-Priority-Thread ausführen.

Die visuelle UI-Eben: Angetrieben von React 19 und XYFlow (React Flow) v12 bietet das Interface intuitive Drehregler im Eurorack-Stil, Waveform-Vorschauen und ein unkompliziertes Drag-to-Connect-Kabelsystem.


Echtzeit-Steuerung &amp; Logik: Ein minimaler, dependency-freier EventBus synchronisiert MIDI-Keyboards, Clock-Ticks, Sequenzer und Gate-Signale vollkommen verzögerungsfrei über alle Module hinweg.

Erweiterbarkeit für Entwickler: Dank des Hot-Swap-fähigen Audio Graph Managers lassen sich Parameter im laufenden Betrieb ändern. Eigene JavaScript- oder WASM-basierte DSP-Ideen können innerhalb weniger Stunden als völlig neue Synthesizer-Module implementiert werden. Zudem wird gezeigt wie man mit Hilfe von Rust in kürzester Zeit hochperfotmante WASM Bausteine für Audio Streaming erstellen kann.  

Neben den softwarearchitektonischen Konzepten wird im Vortrag anhand einer Live-Demo (dem wenn gewünscht kollaborativen Aufbau eines Synthesizers von Null auf) gezeigt, wie moderne Webstandards den Browser in ein mächtiges Werkzeug für die Open-Source-Audio-Community verwandeln. Zudem zeige ich mehrere Patches und Live Demos.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3566.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>f3f28f02-0090-4315-ac17-2fb2559b6f9b</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kilian Hertel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Als Teil des Open Source Audio Meetups (jetzt sonoj.org) präsentiere ich Synflow – ein browsernatives, visuelles Node-Graph-System, dessen Hauptfokus auf der flexiblen Erstellung von maßgeschneiderten Synthesizern und Audio-Flows liegt. Das quelloffene Projekt unter MIT-Lizenz schließt die Lücke zwischen starren Desktop-Anwendungen und rein textbasierten Audio-Sprachen, indem es eine komplett installations- und kompilierungsfreie Eurorack-Simulation direkt in den Webbrowser bringt. Anstatt mühsam Code zu schreiben, können Sounddesigner und Entwickler Synthesizer-Strukturen, Drum Machines oder komplexe Modulationsketten durch das visuelle Verdrahten virtueller Module in Echtzeit patchen und sofort hörbar machen.

Während klassische Software-Synthesizer oft funktionell fest verdrahtet sind und reine DSP-Sprachen eine steile Lernkurve besitzen, bietet Synflow einen zugänglichen, visuellen Mittelweg für schnelles Prototyping und Experimente. Der Vortrag beleuchtet die modulare Architektur der Web-Workstation und zeigt auf, wie aus einfachen Grundbausteinen komplexe, spielbare Synthesizer-Stimmen geformt werden:

- Klangerzeugung &amp; Synthese: Mit aktuell 46 integrierten Open-Source-Nodes lassen sich von klassischen subtraktiven Synthesizern und Orgel-Stimmen bis hin zu perkussiven Synthesen (wie Kicks, Snares und Hi-Hats) jegliche Instrumente frei patchen. Achtung es kommt auch ein Dudelsack!

Die native Audio-Engine: Der C++ Rendering-Thread des Browsers (Web Audio API) verarbeitet Oszillatoren, Filter und Gain-Stufen in einem gerichteten, kreisfreien Graphen, während AudioWorklets maßgeschneiderten DSP-Code in einem separaten High-Priority-Thread ausführen.

Die visuelle UI-Eben: Angetrieben von React 19 und XYFlow (React Flow) v12 bietet das Interface intuitive Drehregler im Eurorack-Stil, Waveform-Vorschauen und ein unkompliziertes Drag-to-Connect-Kabelsystem.


Echtzeit-Steuerung &amp; Logik: Ein minimaler, dependency-freier EventBus synchronisiert MIDI-Keyboards, Clock-Ticks, Sequenzer und Gate-Signale vollkommen verzögerungsfrei über alle Module hinweg.

Erweiterbarkeit für Entwickler: Dank des Hot-Swap-fähigen Audio Graph Managers lassen sich Parameter im laufenden Betrieb ändern. Eigene JavaScript- oder WASM-basierte DSP-Ideen können innerhalb weniger Stunden als völlig neue Synthesizer-Module implementiert werden. Zudem wird gezeigt wie man mit Hilfe von Rust in kürzester Zeit hochperfotmante WASM Bausteine für Audio Streaming erstellen kann.  

Neben den softwarearchitektonischen Konzepten wird im Vortrag anhand einer Live-Demo (dem wenn gewünscht kollaborativen Aufbau eines Synthesizers von Null auf) gezeigt, wie moderne Webstandards den Browser in ein mächtiges Werkzeug für die Open-Source-Audio-Community verwandeln. Zudem zeige ich mehrere Patches und Live Demos.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>Chinesische Geigerzähler an Home Assistant anbinden (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3667-chinesische_geigerzahler_an_home_assistant_anbinden</link>
      <description>Billige Geigerzähler können (fast) ohne Löten mit der offenen RadPro-Firmware ausgestattet und mit einem ESP32 an Home Assistant angebunden werden.

Nach einem prinzipiellen Überblick über ionisierende Strahlung und unterschiedliche Typen von Detektoren werden einige günstige Modelle mit Geiger-Müller-Zählrohr vorgestellt.

Die Modelle GC-01 und GC-03 von Fnirsi lassen sich ohne Lötkolben  mit der &lt;a href=&quot;https://github.com/Gissio/radpro/&quot;&gt;RadPro-Firmware&lt;/a&gt;  flashen (Achtung: nur die Originale - inkompatible Produktfälschungen sind weit verbreitet!). RadPro bietet neben erweiterten Menüfunktionen auch Datenexport über USB an. Ein ESP32-S3-Board mit &lt;a href=&quot;https://github.com/SunboX/radpro-wifi-bridge&quot;&gt;radpro-wifi-bridge&lt;/a&gt; nimmt die Daten entgegen und published sie via MQTT an Home Assistant. Gesamtkosten (je nach Modell und Händler): 50-90€.

Spoiler: Hintergrundstrahlung ist sehr langweilig und es gibt ein gut ausgebautes Netzwerk von Sensoren. Und wer mit dem Geigerzähler zum Flohmarkt geht (Uranglas, Radium/Tritium-Uhrzeiger), erntet vielleicht mehr als nur komische Blicke.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3667.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Georg Lukas</itunes:author>
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      <itunes:keywords>3667, 2026, froscon2026, It’s the end of the world as we know it – Prepping for crisis with FLOSS, HS 4, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Billige Geigerzähler können (fast) ohne Löten mit der offenen RadPro-Firmware ausgestattet und mit einem ESP32 an Home Assistant angebunden werden.

Nach einem prinzipiellen Überblick über ionisierende Strahlung und unterschiedliche Typen von Detektoren werden einige günstige Modelle mit Geiger-Müller-Zählrohr vorgestellt.

Die Modelle GC-01 und GC-03 von Fnirsi lassen sich ohne Lötkolben  mit der &lt;a href=&quot;https://github.com/Gissio/radpro/&quot;&gt;RadPro-Firmware&lt;/a&gt;  flashen (Achtung: nur die Originale - inkompatible Produktfälschungen sind weit verbreitet!). RadPro bietet neben erweiterten Menüfunktionen auch Datenexport über USB an. Ein ESP32-S3-Board mit &lt;a href=&quot;https://github.com/SunboX/radpro-wifi-bridge&quot;&gt;radpro-wifi-bridge&lt;/a&gt; nimmt die Daten entgegen und published sie via MQTT an Home Assistant. Gesamtkosten (je nach Modell und Händler): 50-90€.

Spoiler: Hintergrundstrahlung ist sehr langweilig und es gibt ein gut ausgebautes Netzwerk von Sensoren. Und wer mit dem Geigerzähler zum Flohmarkt geht (Uranglas, Radium/Tritium-Uhrzeiger), erntet vielleicht mehr als nur komische Blicke.

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      <title>State of the Union 2026 (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3527-state_of_the_union_2026</link>
      <description>Auch in diesem Jahr sammeln Oliver und Michael die Themen,
Kuriositäten und Aufreger des vergangenen Open Source-Jahres auf und
diskutieren gemeinsam mit dem Publikum auf der Open Source Couch.

Wir begehen wieder einmal eine Reise durch 12 Monate Open Source, mit
Wundern und Aufregern, mit Technik und Kultur, mit Geschichten und
Geschichte und mit vielen Themen rund um Freie Software und den
Menschen, die dafür und damit arbeiten. Oliver und Michael
gemeinsam mit dem Publikum auf einer Rundfahrt mit Aussicht..

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3527.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Kleinhenz, Nils Magnus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3527, 2026, froscon2026, Other, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Die Open Source Couch</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Auch in diesem Jahr sammeln Oliver und Michael die Themen,
Kuriositäten und Aufreger des vergangenen Open Source-Jahres auf und
diskutieren gemeinsam mit dem Publikum auf der Open Source Couch.

Wir begehen wieder einmal eine Reise durch 12 Monate Open Source, mit
Wundern und Aufregern, mit Technik und Kultur, mit Geschichten und
Geschichte und mit vielen Themen rund um Freie Software und den
Menschen, die dafür und damit arbeiten. Oliver und Michael
gemeinsam mit dem Publikum auf einer Rundfahrt mit Aussicht..

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about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3527.html
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    <item>
      <title>Von Reset-Vektoren und Eigentumsrechten (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3497-von_reset-vektoren_und_eigentumsrechten</link>
      <description>Wer Vertrauensanker kontrolliert, kontrolliert das Gerät, und der CRA sorgt gerade auf EU-Ebene mit harmonisierten Standards dafür, zu beantworten was verpflichtend auf der Verpackung stehen muss.

Zwei Fragen sind bei der Sicherheit der Bootchain tief verzahnt: eine technische („verifiziert dieses Gerät den Code kryptografisch vor der Ausführung?&quot;) und eine politische („mit wessen Schlüsseln?&quot;). Für die FOSS-Community sind die Fragen nicht neu und sie begleiten uns spätestens seit UEFI Secure Boot. Mit dem CRA sind sie jetzt in EU-weiter harmonisierter Normung.

Der Vortrag erklärt die technischen und regulatorischen Grundlagen und schaut auf die verschiedenen Beteiligten mit ihrer jeweiligen ökonomischen und operativen Realität. Welche Fragen werden auf EU-Ebene mit dem CRA und den Normen tatsächlich beantwortet, wenn es um Sicherheit und Souveränität von Nutzer*innen geht? Und was bedeutet das alles für das umliegende Ökosystem, oder eben gerade nicht?

Gerade für FOSS-Enthusiasten ist es sehr relevant, ob sie mit einem Gerät machen können, was sie wollen, oder ob das einfach nur ein fremdgesteuertes Etwas ist, über das nur eingeschränkte Kontrolle besteht. Gerade bei Geräten mit persönlichen Daten ist es extrem wichtig zu wissen, wer was mit welchen Daten machen kann und wer die Hoheit hat.
Im Cyber Resilience Act sind verschiedene Aspekte dieser Frage behandelt. Wir arbeiten an Standards, die das zumindest transparent machen sollen.
Wichtig ist auch, dass die Gesetzgebung weitreichende Freiheiten für FOSS vorsieht, die in den Standards reflektiert sind.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3497.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T16:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>fukami, Carl-Daniel Hailfinger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3497, 2026, froscon2026, Security, HS 7, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Boot-Sicherheit, Vertrauensketten und Konformität unter dem Cyber Resilience Act (CRA)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wer Vertrauensanker kontrolliert, kontrolliert das Gerät, und der CRA sorgt gerade auf EU-Ebene mit harmonisierten Standards dafür, zu beantworten was verpflichtend auf der Verpackung stehen muss.

Zwei Fragen sind bei der Sicherheit der Bootchain tief verzahnt: eine technische („verifiziert dieses Gerät den Code kryptografisch vor der Ausführung?&quot;) und eine politische („mit wessen Schlüsseln?&quot;). Für die FOSS-Community sind die Fragen nicht neu und sie begleiten uns spätestens seit UEFI Secure Boot. Mit dem CRA sind sie jetzt in EU-weiter harmonisierter Normung.

Der Vortrag erklärt die technischen und regulatorischen Grundlagen und schaut auf die verschiedenen Beteiligten mit ihrer jeweiligen ökonomischen und operativen Realität. Welche Fragen werden auf EU-Ebene mit dem CRA und den Normen tatsächlich beantwortet, wenn es um Sicherheit und Souveränität von Nutzer*innen geht? Und was bedeutet das alles für das umliegende Ökosystem, oder eben gerade nicht?

Gerade für FOSS-Enthusiasten ist es sehr relevant, ob sie mit einem Gerät machen können, was sie wollen, oder ob das einfach nur ein fremdgesteuertes Etwas ist, über das nur eingeschränkte Kontrolle besteht. Gerade bei Geräten mit persönlichen Daten ist es extrem wichtig zu wissen, wer was mit welchen Daten machen kann und wer die Hoheit hat.
Im Cyber Resilience Act sind verschiedene Aspekte dieser Frage behandelt. Wir arbeiten an Standards, die das zumindest transparent machen sollen.
Wichtig ist auch, dass die Gesetzgebung weitreichende Freiheiten für FOSS vorsieht, die in den Standards reflektiert sind.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3497.html
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    </item>
    <item>
      <title>Patch me if you can (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3524-patch_me_if_you_can</link>
      <description>&lt;p&gt;Christian und Jörg teilen in diesem Vortrag Beobachtungen aus ihrem beruflichen Umfeld, wie Unternehmen und Organisationen sich dem Thema Schwachstellen- und Patch-Management stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben den Beobachtungen bietet der Vortrag etwas Statistik zu Schwachstellen und benennt konkrete Open Source-Werkzeuge, mit denen die unterschiedlichen Anforderungen an Schwachstellen- und Patchmanagement adressiert werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn der CISO zweimal klingelt, steht den Admins meist sofort der Schweiß auf der Stirn. Bestimmt liegt der neueste Schwachstellen-Bericht mit besorgniserregenden CVE und CVSS-Scores vor und es wird erwartet, die wichtigsten Lücken innerhalb der nächsten Stunden und Tage zu schließen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, ihr habt richtig gelesen. Wo früher noch ein- bis zweimal im Jahr gepatcht wurde, wird heute erwartet, dass dies jederzeit innerhalb weniger Stunden geleistet werden kann. Natürlich ohne eventuell vorhandenen Service Level Agreements (SLA) der betroffenen IT-Dienste zu brechen. Die Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Fachbereiche und der IT-Sicherheitsabteilung lassen sich dabei häufig nicht so leicht in Einklang bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christian und Jörg teilen in diesem Vortrag ihre Beobachtungen, welchen Herausforderungen sich Unternehmen und Organisationen stellen müssen und wie sie damit umgehen können. Sie diskutieren, ob Responsible Disclosure noch zeitgemäß ist und wie Werkzeuge wie z.B. Foreman, Uyuni oder OpenSCAP dabei helfen können, die Lage zu verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christian Stankowic beschäftigt sich seit 2006 mit großer Freude mit den grauen Kisten, die einem dabei helfen sollen, Probleme zu lösen, die man ohne sie gar nicht erst gehabt hätte. Vor allem Linux, Virtualisierung und Infrastructure as Code gehören zu seinen Interessen. Zu den bevorzugten Tools gehören: RHEL, Foreman/Katello, Uyuni, Terraform und Ansible. Nebenbei sammelt er ThinkPads und podcastet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jörg arbeitet seit März 2023 als Senior Technical Account Manager (TAM) bei der Firma Red Hat. Zu seinen Aufgaben als TAM gehört, seine Kunden zu strategischen Themen des IT-Betriebs und der IT-Sicherheit zu beraten. Schwachstellen mit einem hohen CVE-Score und die Frage wann ein Patch verfügbar ist, stehen dabei regelmäßig auf der Tagesordnung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Vortrag möchten die beiden Vortragenden Bewusstsein für das behandelte Thema schaffen und Open-Source-Werkzeuge benennen, mit denen die gestellten Anforderungen adressiert werden können.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3524.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Kastning, Christian Stankowic</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3524, 2026, froscon2026, Patch it, fix it, print it – Right to repair for software and hardware, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Flickst Du noch oder auditierst Du schon?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Christian und Jörg teilen in diesem Vortrag Beobachtungen aus ihrem beruflichen Umfeld, wie Unternehmen und Organisationen sich dem Thema Schwachstellen- und Patch-Management stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben den Beobachtungen bietet der Vortrag etwas Statistik zu Schwachstellen und benennt konkrete Open Source-Werkzeuge, mit denen die unterschiedlichen Anforderungen an Schwachstellen- und Patchmanagement adressiert werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn der CISO zweimal klingelt, steht den Admins meist sofort der Schweiß auf der Stirn. Bestimmt liegt der neueste Schwachstellen-Bericht mit besorgniserregenden CVE und CVSS-Scores vor und es wird erwartet, die wichtigsten Lücken innerhalb der nächsten Stunden und Tage zu schließen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, ihr habt richtig gelesen. Wo früher noch ein- bis zweimal im Jahr gepatcht wurde, wird heute erwartet, dass dies jederzeit innerhalb weniger Stunden geleistet werden kann. Natürlich ohne eventuell vorhandenen Service Level Agreements (SLA) der betroffenen IT-Dienste zu brechen. Die Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Fachbereiche und der IT-Sicherheitsabteilung lassen sich dabei häufig nicht so leicht in Einklang bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christian und Jörg teilen in diesem Vortrag ihre Beobachtungen, welchen Herausforderungen sich Unternehmen und Organisationen stellen müssen und wie sie damit umgehen können. Sie diskutieren, ob Responsible Disclosure noch zeitgemäß ist und wie Werkzeuge wie z.B. Foreman, Uyuni oder OpenSCAP dabei helfen können, die Lage zu verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christian Stankowic beschäftigt sich seit 2006 mit großer Freude mit den grauen Kisten, die einem dabei helfen sollen, Probleme zu lösen, die man ohne sie gar nicht erst gehabt hätte. Vor allem Linux, Virtualisierung und Infrastructure as Code gehören zu seinen Interessen. Zu den bevorzugten Tools gehören: RHEL, Foreman/Katello, Uyuni, Terraform und Ansible. Nebenbei sammelt er ThinkPads und podcastet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jörg arbeitet seit März 2023 als Senior Technical Account Manager (TAM) bei der Firma Red Hat. Zu seinen Aufgaben als TAM gehört, seine Kunden zu strategischen Themen des IT-Betriebs und der IT-Sicherheit zu beraten. Schwachstellen mit einem hohen CVE-Score und die Frage wann ein Patch verfügbar ist, stehen dabei regelmäßig auf der Tagesordnung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Vortrag möchten die beiden Vortragenden Bewusstsein für das behandelte Thema schaffen und Open-Source-Werkzeuge benennen, mit denen die gestellten Anforderungen adressiert werden können.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>Automated testing of a phone operating system (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3588-automated_testing_of_a_phone_operating_system</link>
      <description>Building a phone operating system, like postmarketOS is hard. Manually testing upgrades is time-consuming and should be automated. Let me present to you what the postmarketOS project has been working on to automate booting software on consumer hardware, and to especially handle the case when the boot is not successful. With the postmarketOS hardware CI boards, you can replace its battery, remotely control the phone, and get logs.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3588.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T16:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Luca Weiss</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3588, 2026, froscon2026, Unbreak your phone – A life without iOS and Android, HS 3, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>How postmarketOS wants to simplify testing of devices</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Building a phone operating system, like postmarketOS is hard. Manually testing upgrades is time-consuming and should be automated. Let me present to you what the postmarketOS project has been working on to automate booting software on consumer hardware, and to especially handle the case when the boot is not successful. With the postmarketOS hardware CI boards, you can replace its battery, remotely control the phone, and get logs.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3588.html
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    </item>
    <item>
      <title>Von der Self-Hosting-Hölle zur Data Agency (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3474-von_der_self-hosting-holle_zur_data_agency</link>
      <description>&lt;p&gt;Self-Hosting scheitert nicht an fehlender Motivation, sondern an der Komplexität: Die meisten Menschen können oder wollen keine Server administrieren. Dieser Vortrag zeigt, wie Solid und PodOS einen anderen Ansatz ermöglichen: Statt unzählige Apps selbst zu hosten, nutzen wir einen Data Pod – und wie bei einem echten Betriebssystem entsteht ein Kontinuum von einfacher App-Nutzung bis zum Blick unter die Haube. Das Paradoxe: Indem wir den Fokus von Apps auf Daten verschieben, gewinnen wir nicht nur Einfachheit, sondern auch mehr Freiheit und Kontrolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer seine digitale Souveränität ernst nimmt, landet schnell in der Self-Hosting-Falle: Jede App braucht ihre eigene Installation, Wartung, Backups und Updates. Was als Befreiung von Cloud-Diensten beginnt, wird zur administrativen Last.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;PodOS zeigt einen anderen Weg: Basierend auf der Solid-Spezifikation verschiebt sich der Fokus von der App-Verwaltung zur Daten-Orchestrierung. Persönliche Daten werden in Pods gespeichert – dezentral, unter eigener Kontrolle, aber mit standardisierten Schnittstellen versehen. PodOS fungiert dabei als Operating System für diese Daten: Es bietet generische Zugriffsmöglichkeiten, ermöglicht die Erstellung maßgeschneiderter Dashboards und schafft ein Kontinuum zwischen universeller Datenbearbeitung und domänenspezifischen Anwendungen.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;Das Spannende: Weil die Daten standardisiert im eigenen Pod liegen, entstehen völlig neue Kombinationsmöglichkeiten. Ich kann fremdgehostete Open-Source-Apps nutzen UND gleichzeitig eigene Tools auf denselben Daten bauen. OSS-Projekte profitieren doppelt: Sie müssen nicht mehr selbst gehostet werden und tragen weniger Verantwortung für Datenhaltung und Backups. Das senkt die Einstiegshürden für Nutzer*innen und entlastet Entwickler*innen.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;Der Vortrag zeigt konkret:&lt;/p&gt;
            &lt;ul&gt;
                &lt;li&gt;Wie PodOS die Brücke zwischen Datenhoheit und Benutzerfreundlichkeit schlägt&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn fremdgehostete OSS-Apps und eigene Tools auf denselben Daten arbeiten&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Warum diese Architektur sowohl Nutzer*innen als auch OSS-Entwickler*innen entlastet&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Wie sich durch Web Components wiederverwendbare UI-Bausteine für Pod-Daten erstellen lassen&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Praktische Beispiele: Von generischen Editoren bis zu individuellen Dashboards&lt;/li&gt;
            &lt;/ul&gt;

            &lt;p&gt;Data Agency bedeutet: Unsere Daten arbeiten für uns – nicht wir für unsere Apps.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3474.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3474-deu-Von_der_Self-Hosting-Hoelle_zur_Data_Agency_opus.opus"
        length="34093327712256"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3474-deu-Von_der_Self-Hosting-Hoelle_zur_Data_Agency_opus.opus?1786812250</guid>
      <dc:identifier>415e0ec4-d258-4d48-9417-91c0146e2105</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T16:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Angelo Veltens</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3474, 2026, froscon2026, Lower the barriers – How to make OSS accessible for everyone, HS 5, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Kontrolle gewinnen, ohne zum Sysadmin zu werden</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Self-Hosting scheitert nicht an fehlender Motivation, sondern an der Komplexität: Die meisten Menschen können oder wollen keine Server administrieren. Dieser Vortrag zeigt, wie Solid und PodOS einen anderen Ansatz ermöglichen: Statt unzählige Apps selbst zu hosten, nutzen wir einen Data Pod – und wie bei einem echten Betriebssystem entsteht ein Kontinuum von einfacher App-Nutzung bis zum Blick unter die Haube. Das Paradoxe: Indem wir den Fokus von Apps auf Daten verschieben, gewinnen wir nicht nur Einfachheit, sondern auch mehr Freiheit und Kontrolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer seine digitale Souveränität ernst nimmt, landet schnell in der Self-Hosting-Falle: Jede App braucht ihre eigene Installation, Wartung, Backups und Updates. Was als Befreiung von Cloud-Diensten beginnt, wird zur administrativen Last.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;PodOS zeigt einen anderen Weg: Basierend auf der Solid-Spezifikation verschiebt sich der Fokus von der App-Verwaltung zur Daten-Orchestrierung. Persönliche Daten werden in Pods gespeichert – dezentral, unter eigener Kontrolle, aber mit standardisierten Schnittstellen versehen. PodOS fungiert dabei als Operating System für diese Daten: Es bietet generische Zugriffsmöglichkeiten, ermöglicht die Erstellung maßgeschneiderter Dashboards und schafft ein Kontinuum zwischen universeller Datenbearbeitung und domänenspezifischen Anwendungen.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;Das Spannende: Weil die Daten standardisiert im eigenen Pod liegen, entstehen völlig neue Kombinationsmöglichkeiten. Ich kann fremdgehostete Open-Source-Apps nutzen UND gleichzeitig eigene Tools auf denselben Daten bauen. OSS-Projekte profitieren doppelt: Sie müssen nicht mehr selbst gehostet werden und tragen weniger Verantwortung für Datenhaltung und Backups. Das senkt die Einstiegshürden für Nutzer*innen und entlastet Entwickler*innen.&lt;/p&gt;

            &lt;p&gt;Der Vortrag zeigt konkret:&lt;/p&gt;
            &lt;ul&gt;
                &lt;li&gt;Wie PodOS die Brücke zwischen Datenhoheit und Benutzerfreundlichkeit schlägt&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn fremdgehostete OSS-Apps und eigene Tools auf denselben Daten arbeiten&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Warum diese Architektur sowohl Nutzer*innen als auch OSS-Entwickler*innen entlastet&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Wie sich durch Web Components wiederverwendbare UI-Bausteine für Pod-Daten erstellen lassen&lt;/li&gt;
                &lt;li&gt;Praktische Beispiele: Von generischen Editoren bis zu individuellen Dashboards&lt;/li&gt;
            &lt;/ul&gt;

            &lt;p&gt;Data Agency bedeutet: Unsere Daten arbeiten für uns – nicht wir für unsere Apps.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3474.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:56:42</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Reading Video data with IO_URING (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3635-reading_video_data_with_io_uring</link>
      <description>&lt;b&gt;io_uring&lt;/b&gt; is a fairly new I/O interface in the Linux kernel.
It represents a shift in how applications interact with the kernel.
Instead of transferring control through a system-call interface into kernel mode,
operations are submitted asynchronously through shared queues.

This talk discusses patterns for dealing with asynchronous I/O and demonstrates a setup
for high-volume file reading using this framework, illustrated with code examples in C++.

&lt;i&gt;Lumiera&lt;/i&gt; is a video editing application under development in C++ and serves here
as a real-world example showing how asynchronous I/O can play a key role in achieving
adequate throughput for video processing.

The usual straightforward way to read data from a file is to invoke a &lt;tt&gt;read()&lt;/tt&gt;
function and receive the requested data directly in response. While this function
is typically exposed through the programming language&#39;s standard library, it ultimately
maps to a system call provided by the OS-kernel. Although this approach is simple in
terms of program logic, it has the disadvantage that the calling thread is blocked,
for an unknown amount of time, until the data becomes available.

Blocking behaviour is particularly problematic in high-performance applications, because it
reduces control over execution timing and may leave computational resources idle. Various
interfaces and frameworks have been developed over time to address this issue, both for
network communication and for file operations. The Linux kernel system call interface
&lt;b&gt;io_uring&lt;/b&gt;, adopted in kernel version 5.1 (2019) and gradually expanded since then,
takes these efforts one step further by providing a uniform framework for many kinds of
I/O operations: Client code submits requests to the kernel via shared queue, while
completed work items are returned asynchronously through a second queue.

In theory, this model allows extremely high throughput and very low latency.
In practice, however, structuring client code to achieve these goals remains challenging.
In our use case -- rendering video frames based on the timeline arrangement made by the
film editor -- expensive computations must be chained behind I/O operations, all together
involving a massive amount of data.

The talk discusses common solution patterns and presents the approach taken by the
&lt;i&gt;Lumiera&lt;/i&gt; project to address these challenges. A simplified demonstration setup
will then be explained using code examples in C++.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3635.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3635-eng-Reading_Video_data_with_IO_URING_opus.opus"
        length="36281367134208"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>d1635d41-1fac-4a43-909b-b8f07672c541</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hermann Voßeler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3635, 2026, froscon2026, Development, HS 6, froscon2026-eng, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>putting a new kernel framework into practical use</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;b&gt;io_uring&lt;/b&gt; is a fairly new I/O interface in the Linux kernel.
It represents a shift in how applications interact with the kernel.
Instead of transferring control through a system-call interface into kernel mode,
operations are submitted asynchronously through shared queues.

This talk discusses patterns for dealing with asynchronous I/O and demonstrates a setup
for high-volume file reading using this framework, illustrated with code examples in C++.

&lt;i&gt;Lumiera&lt;/i&gt; is a video editing application under development in C++ and serves here
as a real-world example showing how asynchronous I/O can play a key role in achieving
adequate throughput for video processing.

The usual straightforward way to read data from a file is to invoke a &lt;tt&gt;read()&lt;/tt&gt;
function and receive the requested data directly in response. While this function
is typically exposed through the programming language&#39;s standard library, it ultimately
maps to a system call provided by the OS-kernel. Although this approach is simple in
terms of program logic, it has the disadvantage that the calling thread is blocked,
for an unknown amount of time, until the data becomes available.

Blocking behaviour is particularly problematic in high-performance applications, because it
reduces control over execution timing and may leave computational resources idle. Various
interfaces and frameworks have been developed over time to address this issue, both for
network communication and for file operations. The Linux kernel system call interface
&lt;b&gt;io_uring&lt;/b&gt;, adopted in kernel version 5.1 (2019) and gradually expanded since then,
takes these efforts one step further by providing a uniform framework for many kinds of
I/O operations: Client code submits requests to the kernel via shared queue, while
completed work items are returned asynchronously through a second queue.

In theory, this model allows extremely high throughput and very low latency.
In practice, however, structuring client code to achieve these goals remains challenging.
In our use case -- rendering video frames based on the timeline arrangement made by the
film editor -- expensive computations must be chained behind I/O operations, all together
involving a massive amount of data.

The talk discusses common solution patterns and presents the approach taken by the
&lt;i&gt;Lumiera&lt;/i&gt; project to address these challenges. A simplified demonstration setup
will then be explained using code examples in C++.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3635.html
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    </item>
    <item>
      <title>Log-Management mit Loki (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3479-log-management_mit_loki</link>
      <description>Loki ermöglicht zusammen mit Grafana und Alloy die zentrale Erfassung, Speicherung und Analyse von Log-Daten. Obwohl die Kombination vor allem in der Cloud Native-Welt prominent ist, eignet sie sich auch für traditionelle IT. Der Vortrag stellt die wesentlichen Aspekte von Log-Management vor und zeigt in einer praktischen Demo, wie diese mit Loki umgesetzt werden.

Der Vortrag erläutert die typische Architektur von Log-Management-Plattformen und ordnet den Loki-Stack neben verschiedenen anderen freien Lösungen ein. Anschließend beschreibt der Vortrag den exemplarischen Aufbau einer Logging-Infrastruktur mit der Datenerhebung und -vorverarbeitung mit Alloy, dem Speichern mit Loki und der Darstellung in Grafana. Während des Vortrags wird ein praktisches Beispiel aufgebaut, in dem fehlerhafte SSH-Logins protokolliert, nach verschiedenen Kriterien ausgewertet und gemäß ihrer Herkunft auf einer Weltkarte dargestellt werden.

Fabian Thorns ist Trainer und Berater bei der xamira networks GmbH. Er befasst sich neben Linux und IPv6 vor allem mit Cloud Native-Infrastruktur und ist Autor von dem “IPv6-Handbuch”. Fabian ist unter anderem Kubestronaut (KCNA, KCSA, CKAD, CKA, CKS) und LPIC-3-zertifiziert.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3479.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3479-deu-Log-Management_mit_Loki_opus.opus"
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        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Fabian Thorns</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3479, 2026, froscon2026, System Administration, HS 7, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Loki ermöglicht zusammen mit Grafana und Alloy die zentrale Erfassung, Speicherung und Analyse von Log-Daten. Obwohl die Kombination vor allem in der Cloud Native-Welt prominent ist, eignet sie sich auch für traditionelle IT. Der Vortrag stellt die wesentlichen Aspekte von Log-Management vor und zeigt in einer praktischen Demo, wie diese mit Loki umgesetzt werden.

Der Vortrag erläutert die typische Architektur von Log-Management-Plattformen und ordnet den Loki-Stack neben verschiedenen anderen freien Lösungen ein. Anschließend beschreibt der Vortrag den exemplarischen Aufbau einer Logging-Infrastruktur mit der Datenerhebung und -vorverarbeitung mit Alloy, dem Speichern mit Loki und der Darstellung in Grafana. Während des Vortrags wird ein praktisches Beispiel aufgebaut, in dem fehlerhafte SSH-Logins protokolliert, nach verschiedenen Kriterien ausgewertet und gemäß ihrer Herkunft auf einer Weltkarte dargestellt werden.

Fabian Thorns ist Trainer und Berater bei der xamira networks GmbH. Er befasst sich neben Linux und IPv6 vor allem mit Cloud Native-Infrastruktur und ist Autor von dem “IPv6-Handbuch”. Fabian ist unter anderem Kubestronaut (KCNA, KCSA, CKAD, CKA, CKS) und LPIC-3-zertifiziert.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3479.html
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    </item>
    <item>
      <title>Unbekannt heißt nicht unzugänglich - Warum OSS Nutzung Mut braucht (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3634-unbekannt_heisst_nicht_unzuganglich_-_warum_oss_nutzung_mut_braucht</link>
      <description>Der Vortrag zeigt, wie unsere Emotionen, Gewohnheiten und Markenprägungen unsere Entscheidungen beeinflussen und uns oft von Open Source abhalten, obwohl sie Chancen für Selbstbestimmung, Lernen und bewussteren Umgang mit Technologie bietet.

In diesem Vortrag geht es nicht nur um Open Source Software, sondern um uns selbst: um unsere Emotionen, unsere Lernmuster und den Umgang mit Unsicherheit. Warum greifen wir so oft zu bekannten Lösungen, selbst wenn offene Alternativen verfügbar sind?

Wir betrachten, wie Bildung und Lerntheorien unser Verhalten prägen und wie Emotionen unsere Entscheidungen beeinflussen – oft unbewusst, zwischen Neugier, Unsicherheit und Überforderung. Open Source fordert uns heraus: Sie verlangt Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und Mut. Gleichzeitig stehen dem Gefühle wie FOMO, die Angst, etwas zu verpassen, oder die Sorge vor vermeintlicher Ausgrenzung entgegen.

Ein weiterer Aspekt ist, wie stark Marken unser Denken formen – wenn Produktnamen zu Gattungsbegriffen werden, verschwinden Alternativen aus unserem Blickfeld. Dabei blenden wir häufig zentrale Themen wie Datensouveränität aus, obwohl gerade sie für offene Systeme sprechen würden.

Der Vortrag lädt dazu ein, diese emotionalen und kognitiven Barrieren bewusst wahrzunehmen, Resilienz im Umgang mit neuen Werkzeugen zu entwickeln und Open Source nicht als Hürde, sondern als Lern- und Gestaltungsraum zu begreifen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3634.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3634-deu-Unbekannt_heisst_nicht_unzugaenglich_-_Warum_OSS_Nutzung_Mut_braucht_opus.opus"
        length="33874493046784"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>c9af97dd-374e-4555-b828-ffb789e199c2</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Silvia Deimeke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3634, 2026, froscon2026, Lower the barriers – How to make OSS accessible for everyone, HS 5, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt, wie unsere Emotionen, Gewohnheiten und Markenprägungen unsere Entscheidungen beeinflussen und uns oft von Open Source abhalten, obwohl sie Chancen für Selbstbestimmung, Lernen und bewussteren Umgang mit Technologie bietet.

In diesem Vortrag geht es nicht nur um Open Source Software, sondern um uns selbst: um unsere Emotionen, unsere Lernmuster und den Umgang mit Unsicherheit. Warum greifen wir so oft zu bekannten Lösungen, selbst wenn offene Alternativen verfügbar sind?

Wir betrachten, wie Bildung und Lerntheorien unser Verhalten prägen und wie Emotionen unsere Entscheidungen beeinflussen – oft unbewusst, zwischen Neugier, Unsicherheit und Überforderung. Open Source fordert uns heraus: Sie verlangt Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und Mut. Gleichzeitig stehen dem Gefühle wie FOMO, die Angst, etwas zu verpassen, oder die Sorge vor vermeintlicher Ausgrenzung entgegen.

Ein weiterer Aspekt ist, wie stark Marken unser Denken formen – wenn Produktnamen zu Gattungsbegriffen werden, verschwinden Alternativen aus unserem Blickfeld. Dabei blenden wir häufig zentrale Themen wie Datensouveränität aus, obwohl gerade sie für offene Systeme sprechen würden.

Der Vortrag lädt dazu ein, diese emotionalen und kognitiven Barrieren bewusst wahrzunehmen, Resilienz im Umgang mit neuen Werkzeugen zu entwickeln und Open Source nicht als Hürde, sondern als Lern- und Gestaltungsraum zu begreifen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3634.html
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    </item>
    <item>
      <title>KI-Chat mit eigener Suchmaschine: RAG in YaCy (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3643-ki-chat_mit_eigener_suchmaschine_rag_in_yacy</link>
      <description>Möchte man eine spezielle Datenmenge mit einem KI-Chat verbinden, so muss man diese Daten in einer speziellen Art und Weise mit dem Chat-System verbinden, die man RAG (Retrieval Augmented Generation) nennt. Man benötigt dazu eine Suchmaschine für diese speziellen Daten und ein Chat-System, das die Suche in dieser Suchmaschine durchführt.

Hier bietet es sich an, in YaCy einen KI-Chat einzubauen, damit der YaCy-Suchindex für den Chat genutzt werden kann. Genau das haben wir gemacht und zeigen:
- wie man in YaCy einen geeigneten Suchindex aufbaut,
- wie man ein lokales LLM Inference System installiert (mit Ollama),
- wie man YaCy so konfiguriert, dass es das LLM verwendet,
- wie das Chat System in YaCy aussieht.

Das ist genau die Lösung für das, was ansonsten bei Cloud-Diensten als »GPT« oder »Agent« angeboten wird. Hier ist es aber ein KI/RAG-System, das auf dem eigenen Rechner läuft und damit auch im Intranet oder für private Daten geeignet ist.

YaCy steht seit langem für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Suchmaschinen sind für KI-Anwendungen notwendig wenn große Wissensdaten, die ansonsten nicht im KI-Modell angelernt wurden im KI Chat benötigt werden. In diesem Kontext ist der Betrieb eines eigenen KI Modell und einer eigenen Suchmaschine die Loslösung von Cloud-Anbietern und steht damit ganz gut im Track &quot;It&#39;s the end of the world as we know it&quot; und Krisenvorsorge.

Der Vortrag hat workshop-Eigenschaften und wird wie ein Tutorial vorgeführt, allerdings ist es aufgrund der verwendeten Datenmengen nicht in der gleichen Zeit möglich, dass Zuhörende das ganze mitmachen können - einfach aufgrund des zu erwartenden Datendurchsatzes.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3643.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3643-deu-KI-Chat_mit_eigener_Suchmaschine_RAG_in_YaCy_opus.opus"
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        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3643-deu-KI-Chat_mit_eigener_Suchmaschine_RAG_in_YaCy_opus.opus?1786807202</guid>
      <dc:identifier>cc24b44d-1b7c-427a-a586-c0517a626cc2</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Christen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3643, 2026, froscon2026, It’s the end of the world as we know it – Prepping for crisis with FLOSS, HS 4, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Wir zeigen wie man große Datenmengen, auch private oder Unternehmensdaten in einem KI-Chat einbindet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Möchte man eine spezielle Datenmenge mit einem KI-Chat verbinden, so muss man diese Daten in einer speziellen Art und Weise mit dem Chat-System verbinden, die man RAG (Retrieval Augmented Generation) nennt. Man benötigt dazu eine Suchmaschine für diese speziellen Daten und ein Chat-System, das die Suche in dieser Suchmaschine durchführt.

Hier bietet es sich an, in YaCy einen KI-Chat einzubauen, damit der YaCy-Suchindex für den Chat genutzt werden kann. Genau das haben wir gemacht und zeigen:
- wie man in YaCy einen geeigneten Suchindex aufbaut,
- wie man ein lokales LLM Inference System installiert (mit Ollama),
- wie man YaCy so konfiguriert, dass es das LLM verwendet,
- wie das Chat System in YaCy aussieht.

Das ist genau die Lösung für das, was ansonsten bei Cloud-Diensten als »GPT« oder »Agent« angeboten wird. Hier ist es aber ein KI/RAG-System, das auf dem eigenen Rechner läuft und damit auch im Intranet oder für private Daten geeignet ist.

YaCy steht seit langem für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Suchmaschinen sind für KI-Anwendungen notwendig wenn große Wissensdaten, die ansonsten nicht im KI-Modell angelernt wurden im KI Chat benötigt werden. In diesem Kontext ist der Betrieb eines eigenen KI Modell und einer eigenen Suchmaschine die Loslösung von Cloud-Anbietern und steht damit ganz gut im Track &quot;It&#39;s the end of the world as we know it&quot; und Krisenvorsorge.

Der Vortrag hat workshop-Eigenschaften und wird wie ein Tutorial vorgeführt, allerdings ist es aufgrund der verwendeten Datenmengen nicht in der gleichen Zeit möglich, dass Zuhörende das ganze mitmachen können - einfach aufgrund des zu erwartenden Datendurchsatzes.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3643.html
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    </item>
    <item>
      <title>DigiZiege - A Progressive Web App for Goat Farmers (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3649-digiziege_-_a_progressive_web_app_for_goat_farmers</link>
      <description>Newly built mobile apps often support only two proprietary platforms, further feeding an unhealthy duopoly. Yet, a vast majority of mobile apps could also be built platform-independent as a ProgressiveWebApp (PWA). PWAs run almost anywhere - but is this technology really a suitable alternative? At Bingen UAS, our students implemented DigiZiege - a PWA for goat farmers that provides photo-based weight assessment, various horde management functions and run fully offline. In this talk, we reflect on our experience and report lessons learned.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3649.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3649-eng-DigiZiege_-_A_Progressive_Web_App_for_Goat_Farmers_opus.opus"
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3649-eng-DigiZiege_-_A_Progressive_Web_App_for_Goat_Farmers_opus.opus?1786807262</guid>
      <dc:identifier>c6cd1141-65e4-48f1-af04-8eca944c2acc</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Kulesz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3649, 2026, froscon2026, Unbreak your phone – A life without iOS and Android, HS 3, froscon2026-eng, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Newly built mobile apps often support only two proprietary platforms, further feeding an unhealthy duopoly. Yet, a vast majority of mobile apps could also be built platform-independent as a ProgressiveWebApp (PWA). PWAs run almost anywhere - but is this technology really a suitable alternative? At Bingen UAS, our students implemented DigiZiege - a PWA for goat farmers that provides photo-based weight assessment, various horde management functions and run fully offline. In this talk, we reflect on our experience and report lessons learned.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3649.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:54:14</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Können Lizenzbedingungen Open Data und Open Content vor KI schützen? (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3638-konnen_lizenzbedingungen_open_data_und_open_content_vor_ki_schutzen</link>
      <description>Öffentlich zugängliche Quellen für Wissen und Daten, wie Wikipedia oder OpenStreetMap, sind dem Ansturm von KI-Bots kaum noch gewachsen. Auch die Idee hinter Open Data und Open Content wird durch die KI-Nutzung gefährdet, mindestens aber infrage gestellt. Der Beitrag untersucht die (lizenz-)rechtlichen Rahmenbedingungen und sucht nach Lösungen.

Öffentlich zugängliche Quellen für Wissen und Daten, wie Wikipedia oder OpenStreetMap, sind dem Ansturm von KI-Bots kaum noch gewachsen. Auch die Idee hinter Open Data und Open Content wird durch die KI-Nutzung gefährdet, mindestens aber infrage gestellt. 

Der Beitrag untersucht in einem ersten Schritt die (lizenz-)rechtlichen Rahmenbedingungen und sucht nach Lösungen. Dabei wird zunächst geklärt, weshalb KI-Bots ungefragt den Inhalt von Datenbanken und Webseiten auswerten dürfen und welche rechtlichen Schranken (in Europa) hierfür bestehen.

In einem zweiten Schritt geht der Beitrag der Frage nach, welche Implikationen die festgestellte rechtliche Lage für Open-Content- und Open-Data-Lizenzen wie die CC-Lizenzen und die Open Database License (OpenStreetMap) hat. Könnte beispielsweise eine Ergänzung oder Änderung der Lizenzbedingungen helfen?

Neben der rein rechtlichen Betrachtung wird auch immer ein Seitenblick auf die soziökonomischen Kräfteverhältnisse genommen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3638.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Falk Zscheile</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Öffentlich zugängliche Quellen für Wissen und Daten, wie Wikipedia oder OpenStreetMap, sind dem Ansturm von KI-Bots kaum noch gewachsen. Auch die Idee hinter Open Data und Open Content wird durch die KI-Nutzung gefährdet, mindestens aber infrage gestellt. Der Beitrag untersucht die (lizenz-)rechtlichen Rahmenbedingungen und sucht nach Lösungen.

Öffentlich zugängliche Quellen für Wissen und Daten, wie Wikipedia oder OpenStreetMap, sind dem Ansturm von KI-Bots kaum noch gewachsen. Auch die Idee hinter Open Data und Open Content wird durch die KI-Nutzung gefährdet, mindestens aber infrage gestellt. 

Der Beitrag untersucht in einem ersten Schritt die (lizenz-)rechtlichen Rahmenbedingungen und sucht nach Lösungen. Dabei wird zunächst geklärt, weshalb KI-Bots ungefragt den Inhalt von Datenbanken und Webseiten auswerten dürfen und welche rechtlichen Schranken (in Europa) hierfür bestehen.

In einem zweiten Schritt geht der Beitrag der Frage nach, welche Implikationen die festgestellte rechtliche Lage für Open-Content- und Open-Data-Lizenzen wie die CC-Lizenzen und die Open Database License (OpenStreetMap) hat. Könnte beispielsweise eine Ergänzung oder Änderung der Lizenzbedingungen helfen?

Neben der rein rechtlichen Betrachtung wird auch immer ein Seitenblick auf die soziökonomischen Kräfteverhältnisse genommen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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      <title>Push-Benachrichtigungen. Dezentral und OpenSource (froscon2026)</title>
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      <description>Linux on Mobile wird kommen. Eine Frage, für die dabei eine Antwort gefunden werden muss, ist: Wie kommen Push-Benachrichtigungen ohne Google (FCM) oder Apple (APNS) auf die Smartphones, ohne dabei den Akku leerzusaugen? Auf freien Android-Geräten gibt es dafür mit UnifiedPush bereits eine Google-freie Lösung. Eine Lösung, von der Linux on Mobile auch lernen kann. Dieser Vortrag stellt UnifiedPush vor und erklärt die Hintergründe dazu, wie Push-Benachrichtigungen eigentlich funktionieren und warum man sie benötigt.

UnifiedPush ist ein Framework, mit dem Push-Benachrichtigungen dezentral bzw über selbst betriebene Server zugestellt werden können. Zahlreiche Open Source Android Apps unterstützen bereits UnifiedPush. Unter anderem: Tusky, Fedilab, DAVx⁵, Fennec, Element und viele mehr.

Dieser Vortrag erklärt, wie Push-Benachrichtigungen im Allgemeinen funktionieren und warum sie trotz ihres eventuell schlechten Rufes eleganter sind, als jede App eine eigene Serververbindung aufbauen zu lassen.

Des Weiteren werden mögliche Privacy-Probleme erörtert, die mit der Benutzung von Google Push Servern einhergehen. Anschließend wird die Architektur von UnifiedPush erklärt.

Der Vortrag endet mit einer praktischen Anleitung, wie man UnifiedPush auf einem Android-Handy benutzt und wie es in Zukunft auf Linux Handys aussehen wird.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3564.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Daniel Gultsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Linux on Mobile wird kommen. Eine Frage, für die dabei eine Antwort gefunden werden muss, ist: Wie kommen Push-Benachrichtigungen ohne Google (FCM) oder Apple (APNS) auf die Smartphones, ohne dabei den Akku leerzusaugen? Auf freien Android-Geräten gibt es dafür mit UnifiedPush bereits eine Google-freie Lösung. Eine Lösung, von der Linux on Mobile auch lernen kann. Dieser Vortrag stellt UnifiedPush vor und erklärt die Hintergründe dazu, wie Push-Benachrichtigungen eigentlich funktionieren und warum man sie benötigt.

UnifiedPush ist ein Framework, mit dem Push-Benachrichtigungen dezentral bzw über selbst betriebene Server zugestellt werden können. Zahlreiche Open Source Android Apps unterstützen bereits UnifiedPush. Unter anderem: Tusky, Fedilab, DAVx⁵, Fennec, Element und viele mehr.

Dieser Vortrag erklärt, wie Push-Benachrichtigungen im Allgemeinen funktionieren und warum sie trotz ihres eventuell schlechten Rufes eleganter sind, als jede App eine eigene Serververbindung aufbauen zu lassen.

Des Weiteren werden mögliche Privacy-Probleme erörtert, die mit der Benutzung von Google Push Servern einhergehen. Anschließend wird die Architektur von UnifiedPush erklärt.

Der Vortrag endet mit einer praktischen Anleitung, wie man UnifiedPush auf einem Android-Handy benutzt und wie es in Zukunft auf Linux Handys aussehen wird.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    <item>
      <title>Freie Software und der Cyber Resilience Act (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3594-freie_software_und_der_cyber_resilience_act</link>
      <description>Der Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union stellt die Freie-Software-Gemeinschaft vor neue Herausforderungen. Wir haben die Community gefragt, was sie für Bedenken hat und was sie braucht. Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse dieser Umfrage.

Der Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union stellt die Freie-Software-Gemeinschaft vor neue Herausforderungen.  Artikel 25 des CRA eröffnet dabei einen vielversprechenden Weg: freiwillige Sicherheitsnachweisprogramme (*voluntary security attestation programmes*), die es Entwicklerinnen und Maintainern ermöglichen sollen, die Konformität ihrer Projekte mit den Cybersicherheitsanforderungen der Verordnung nachzuweisen – ohne dabei die Prinzipien Freier Software zu untergraben.

Doch wie sollen solche Programme konkret aussehen? Wer soll sie tragen? Welche Anforderungen sind realistisch, welche kontraproduktiv? Um diese Fragen nicht im regulatorischen Vakuum zu beantworten, wurde eine breite Umfrage in der Open-Source-Community durchgeführt. Ziel war es, Entwicklerinnen, Maintainer, Unternehmen und andere Beteiligte zu befragen, wie freiwillige Attestierungsprogramme gestaltet sein müssten, um tatsächlich nützlich – und nicht zur bürokratischen Last – zu werden.

Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse dieser Umfrage. Wir beleuchten, welche Erwartungen und Bedenken die Community gegenüber einem solchen Programm hegt: Wie viel Aufwand gilt als zumutbar? Welche Organisationen werden als vertrauenswürdige Stellen akzeptiert? Sollte die Attestierung projektbezogen oder prozessbezogen erfolgen? Und welche Rolle spielen bestehende Initiativen wie OpenSSF Scorecards, SLSA oder Software Bills of Materials (SBOMs) in einem solchen Rahmenwerk?

Die Auswertung zeigt deutliche Muster: Es gibt breiten Konsens in bestimmten Bereichen – etwa beim Wunsch nach Freiwilligkeit ohne versteckte Pflichten – aber auch erhebliche Unterschiede in der Risikowahrnehmung zwischen kleinen Einzelprojekten und großen, kommerziell genutzten Open-Source-Komponenten. Besonders aufschlussreich sind die Antworten zu Governance-Fragen: Wer soll Kriterien definieren? Wer soll auditieren? Und wie lässt sich Capture durch Industrieinteressen verhindern?

Die Ergebnisse sind nicht nur akademisch relevant. Die Europäische Kommission ist gemäß Artikel 25 CRA ermächtigt, delegierte Rechtsakte zu erlassen, die die konkreten Rahmenbedingungen für Attestierungsprogramme festlegen. Die Umfrageergebnisse liefern daher wertvolle Grundlage für die Positionierung der Freie-Software-Community in diesem Gesetzgebungsprozess.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Freie-Software-Entwicklung und europäischer Regulierung interessieren – unabhängig davon, ob sie selbst Software entwickeln, Projekte maintainen oder Compliance-Verantwortung in Organisationen tragen. Vorkenntnisse zum CRA sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3594.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander Sander, Michael Schuster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3594, 2026, froscon2026, Security, HS 7, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Was die Community &quot;wirklich&quot; will</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union stellt die Freie-Software-Gemeinschaft vor neue Herausforderungen. Wir haben die Community gefragt, was sie für Bedenken hat und was sie braucht. Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse dieser Umfrage.

Der Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union stellt die Freie-Software-Gemeinschaft vor neue Herausforderungen.  Artikel 25 des CRA eröffnet dabei einen vielversprechenden Weg: freiwillige Sicherheitsnachweisprogramme (*voluntary security attestation programmes*), die es Entwicklerinnen und Maintainern ermöglichen sollen, die Konformität ihrer Projekte mit den Cybersicherheitsanforderungen der Verordnung nachzuweisen – ohne dabei die Prinzipien Freier Software zu untergraben.

Doch wie sollen solche Programme konkret aussehen? Wer soll sie tragen? Welche Anforderungen sind realistisch, welche kontraproduktiv? Um diese Fragen nicht im regulatorischen Vakuum zu beantworten, wurde eine breite Umfrage in der Open-Source-Community durchgeführt. Ziel war es, Entwicklerinnen, Maintainer, Unternehmen und andere Beteiligte zu befragen, wie freiwillige Attestierungsprogramme gestaltet sein müssten, um tatsächlich nützlich – und nicht zur bürokratischen Last – zu werden.

Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse dieser Umfrage. Wir beleuchten, welche Erwartungen und Bedenken die Community gegenüber einem solchen Programm hegt: Wie viel Aufwand gilt als zumutbar? Welche Organisationen werden als vertrauenswürdige Stellen akzeptiert? Sollte die Attestierung projektbezogen oder prozessbezogen erfolgen? Und welche Rolle spielen bestehende Initiativen wie OpenSSF Scorecards, SLSA oder Software Bills of Materials (SBOMs) in einem solchen Rahmenwerk?

Die Auswertung zeigt deutliche Muster: Es gibt breiten Konsens in bestimmten Bereichen – etwa beim Wunsch nach Freiwilligkeit ohne versteckte Pflichten – aber auch erhebliche Unterschiede in der Risikowahrnehmung zwischen kleinen Einzelprojekten und großen, kommerziell genutzten Open-Source-Komponenten. Besonders aufschlussreich sind die Antworten zu Governance-Fragen: Wer soll Kriterien definieren? Wer soll auditieren? Und wie lässt sich Capture durch Industrieinteressen verhindern?

Die Ergebnisse sind nicht nur akademisch relevant. Die Europäische Kommission ist gemäß Artikel 25 CRA ermächtigt, delegierte Rechtsakte zu erlassen, die die konkreten Rahmenbedingungen für Attestierungsprogramme festlegen. Die Umfrageergebnisse liefern daher wertvolle Grundlage für die Positionierung der Freie-Software-Community in diesem Gesetzgebungsprozess.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Freie-Software-Entwicklung und europäischer Regulierung interessieren – unabhängig davon, ob sie selbst Software entwickeln, Projekte maintainen oder Compliance-Verantwortung in Organisationen tragen. Vorkenntnisse zum CRA sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Teilhabe neu denken (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3506-digitale_teilhabe_neu_denken</link>
      <description>Digitale Teilhabe scheitert oft nicht an fehlender Hardware, sondern an unzugänglichem Wissen, komplexen Tools und dem Gefühl, dass digitale Lösungen nicht für zivilgesellschaftliche Akteur:innen gemacht sind. Das Digital Empowerment Project zeigt, dass Barrierefreiheit mehr ist als technische Richtlinien: Es braucht zugängliche Angebote, sichere Austauschräume und unterstützende Anleitungen für Open-Source-Lösungen. In diesem Vortrag stellen wir unsere Erfahrungen aus Beratungen und Workshops vor. Wir erläutern, wie wir mit Angeboten wie dem Digi-Coach, dem Digi-Guide und dem Digi-Self-Check Vertrauen schaffen und versuchen den Zugang zu datenschutzkonformen Tools zu erleichtern. Ziel ist es, Entwickler:innen zu inspirieren, Nutzer:innen in allen Bereichen mitzudenken, und Nutzer:innen zu ermutigen, sich aktiv an der digitalen Gestaltung zu beteiligen.

Viele Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Gruppen scheuen den Weg zu Open-Source-Lösungen nicht wegen technischer Unzulänglichkeiten, sondern aufgrund von Informationsdefiziten, der Angst vor Komplexität und dem Mangel an vertrauenswürdigen Ansprechpartner:innen. Oft wird Barrierefreiheit bei Open Source Software primär als technische Anforderung (z. B. WCAG-Richtlinien) verstanden. Das Digital Empowerment Project geht jedoch weiter: Wir identifizieren fehlendes Wissen über Alternativen, mangelnde Vertrauensräume und unzureichende Anleitungen für Open-Source-Tools.
In unserem Vortrag teilen wir unsere praktischen Erfahrungen aus dem Projekt. Wir stellen unseren ganzheitlichen Ansatz vor, der einen einfachen Selbstcheck (Digi-Self-Check), praktische Beratung (Digi-Coach) und handlungsorientierte Leitfäden (Digi-Guide) kombiniert, um den Einstieg in eine selbstbestimmte, datenschutzkonforme digitale Welt zu erleichtern. Besonders heben wir unsere Arbeit mit Zielgruppen hervor, die zwar bereits den Willen zum Wechsel hin zu Open Source, aber bisher noch keinen Einstiegspunkt haben und zeigen wie nutzer:innenzentrierte Kommunikation Vertrauen aufbauen kann.
Der Vortrag gliedert sich in vier Teile:
1.	Einleitung: Warum reine technische Barrierefreiheit nicht ausreicht und welche menschlichen Barrieren oft übersehen werden
2.	Projektvorstellung: Die Werte des Digital Empowerment Project (Selbstbestimmung, Datenschutz, Offenheit) und die konkreten Angebote
3.	Praxisbeispiele: Wie wir mit Vereinen arbeiten, welche Methoden funktionieren und wo wir an Grenzen stoßen
4.	Handlungsempfehlungen
Abschließend widmen wir uns einem offenen Austausch im Q&amp;A, um eigene Hürden zu diskutieren und Ideen für weitere Zugangswege zu sammeln. Wir hoffen, dass der Vortrag nicht nur informiert, sondern auch motiviert, Barrieren aktiv abzubauen und Räume für einen inklusiven Open-Source-Wandel zu schaffen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3506.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Carla (Digital Empowerment Project)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3506, 2026, froscon2026, Lower the barriers – How to make OSS accessible for everyone, HS 5, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Unsere Erfahrungen aus dem Digital Empowerment Project</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Digitale Teilhabe scheitert oft nicht an fehlender Hardware, sondern an unzugänglichem Wissen, komplexen Tools und dem Gefühl, dass digitale Lösungen nicht für zivilgesellschaftliche Akteur:innen gemacht sind. Das Digital Empowerment Project zeigt, dass Barrierefreiheit mehr ist als technische Richtlinien: Es braucht zugängliche Angebote, sichere Austauschräume und unterstützende Anleitungen für Open-Source-Lösungen. In diesem Vortrag stellen wir unsere Erfahrungen aus Beratungen und Workshops vor. Wir erläutern, wie wir mit Angeboten wie dem Digi-Coach, dem Digi-Guide und dem Digi-Self-Check Vertrauen schaffen und versuchen den Zugang zu datenschutzkonformen Tools zu erleichtern. Ziel ist es, Entwickler:innen zu inspirieren, Nutzer:innen in allen Bereichen mitzudenken, und Nutzer:innen zu ermutigen, sich aktiv an der digitalen Gestaltung zu beteiligen.

Viele Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Gruppen scheuen den Weg zu Open-Source-Lösungen nicht wegen technischer Unzulänglichkeiten, sondern aufgrund von Informationsdefiziten, der Angst vor Komplexität und dem Mangel an vertrauenswürdigen Ansprechpartner:innen. Oft wird Barrierefreiheit bei Open Source Software primär als technische Anforderung (z. B. WCAG-Richtlinien) verstanden. Das Digital Empowerment Project geht jedoch weiter: Wir identifizieren fehlendes Wissen über Alternativen, mangelnde Vertrauensräume und unzureichende Anleitungen für Open-Source-Tools.
In unserem Vortrag teilen wir unsere praktischen Erfahrungen aus dem Projekt. Wir stellen unseren ganzheitlichen Ansatz vor, der einen einfachen Selbstcheck (Digi-Self-Check), praktische Beratung (Digi-Coach) und handlungsorientierte Leitfäden (Digi-Guide) kombiniert, um den Einstieg in eine selbstbestimmte, datenschutzkonforme digitale Welt zu erleichtern. Besonders heben wir unsere Arbeit mit Zielgruppen hervor, die zwar bereits den Willen zum Wechsel hin zu Open Source, aber bisher noch keinen Einstiegspunkt haben und zeigen wie nutzer:innenzentrierte Kommunikation Vertrauen aufbauen kann.
Der Vortrag gliedert sich in vier Teile:
1.	Einleitung: Warum reine technische Barrierefreiheit nicht ausreicht und welche menschlichen Barrieren oft übersehen werden
2.	Projektvorstellung: Die Werte des Digital Empowerment Project (Selbstbestimmung, Datenschutz, Offenheit) und die konkreten Angebote
3.	Praxisbeispiele: Wie wir mit Vereinen arbeiten, welche Methoden funktionieren und wo wir an Grenzen stoßen
4.	Handlungsempfehlungen
Abschließend widmen wir uns einem offenen Austausch im Q&amp;A, um eigene Hürden zu diskutieren und Ideen für weitere Zugangswege zu sammeln. Wir hoffen, dass der Vortrag nicht nur informiert, sondern auch motiviert, Barrieren aktiv abzubauen und Räume für einen inklusiven Open-Source-Wandel zu schaffen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>curl: Mehr als HTTP (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3540-curl_mehr_als_http</link>
      <description>curl ist das Schweizer Taschenmesser für Netzwerkprotokolle – plattformübergreifend auf Windows, macOS und Linux verfügbar. Dieser Vortrag zeigt, wie Admins und Developer curl weit über HTTP/HTTPS hinaus für die Fehlersuche in modernen Infrastrukturen einsetzen können: von Kubernetes Ingress über SMTP und LDAP bis hin zu API-Debugging und TLS-Vergleichen.

curl ist in jeder Infrastruktur vorhanden – und wird dennoch meist nur als HTTP-Client verwendet. Dabei steckt in diesem kleinen Tool weit mehr: curl beherrscht Dutzende Protokolle und ist damit das ideale, plattformunabhängige Werkzeug für die Fehlersuche im Alltag.
Dieser praxisorientierte Vortrag zeigt anhand realer Problemstellungen, wie curl für typische Admin- und Entwickleraufgaben eingesetzt werden kann:

Test und Debugging von REST-APIs (PUT, POST, OPTIONS, Header-Analyse)
Überprüfung von Ingress-Konfigurationen in Kubernetes-Umgebungen
Versand von Test-E-Mails direkt über SMTP – ohne Mailclient
Ausführung und Analyse von LDAP-Queries
Vergleich von HTTP- vs. HTTPS-Verbindungen und TLS-Zertifikat-Debugging
Verbose-Output lesen und verstehen: Was curl wirklich sagt

Alle Beispiele stammen aus dem echten Supportalltag und sind sofort in der eigenen Umgebung nachvollziehbar. Wer curl bisher nur für curl https://example.com benutzt hat, wird diesen Talk mit einem deutlich erweiterten Werkzeugkasten verlassen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3540.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>86a97c61-8362-40af-9934-821d04f08ccd</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Stoettner (stoeps)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3540, 2026, froscon2026, System Administration, HS 8, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Protokollübergreifendes Troubleshooting</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>curl ist das Schweizer Taschenmesser für Netzwerkprotokolle – plattformübergreifend auf Windows, macOS und Linux verfügbar. Dieser Vortrag zeigt, wie Admins und Developer curl weit über HTTP/HTTPS hinaus für die Fehlersuche in modernen Infrastrukturen einsetzen können: von Kubernetes Ingress über SMTP und LDAP bis hin zu API-Debugging und TLS-Vergleichen.

curl ist in jeder Infrastruktur vorhanden – und wird dennoch meist nur als HTTP-Client verwendet. Dabei steckt in diesem kleinen Tool weit mehr: curl beherrscht Dutzende Protokolle und ist damit das ideale, plattformunabhängige Werkzeug für die Fehlersuche im Alltag.
Dieser praxisorientierte Vortrag zeigt anhand realer Problemstellungen, wie curl für typische Admin- und Entwickleraufgaben eingesetzt werden kann:

Test und Debugging von REST-APIs (PUT, POST, OPTIONS, Header-Analyse)
Überprüfung von Ingress-Konfigurationen in Kubernetes-Umgebungen
Versand von Test-E-Mails direkt über SMTP – ohne Mailclient
Ausführung und Analyse von LDAP-Queries
Vergleich von HTTP- vs. HTTPS-Verbindungen und TLS-Zertifikat-Debugging
Verbose-Output lesen und verstehen: Was curl wirklich sagt

Alle Beispiele stammen aus dem echten Supportalltag und sind sofort in der eigenen Umgebung nachvollziehbar. Wer curl bisher nur für curl https://example.com benutzt hat, wird diesen Talk mit einem deutlich erweiterten Werkzeugkasten verlassen.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3540.html
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    </item>
    <item>
      <title>ftrace – dem Kernel bei der Arbeit zusehen (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3550-ftrace_dem_kernel_bei_der_arbeit_zusehen</link>
      <description>ftrace ermöglicht interessante Einblicke in die Abläufe eines Linux-Systems
durch Logging auf Kernel-Ebene. Der Vortrag bietet eine praxisnahe Einführung
in ftrace mit zahlreichen Beispielen.

ftrace umfasst verschiedene Logging-Möglichkeiten, die seit langem Bestandteil
des Linux Kernels sind. Obwohl sich ftrace primär an Kernel-Entwickler richtet,
ist es generell ein interessantes Werkzeug, um die Abläufe in einem
Linux-System besser zu verstehen.

Die gängigen Linux-Distributionen unterstützen ftrace in ihren
Standard-Kernels. Im einfachsten Fall lässt sich ftrace ohne Installation
weiterer Tools auf der Kommandozeile mit echo und cat bedienen.

Mit dem Vortrag möchte ich die ZuhörerInnen motivieren, ftrace selbst
auszuprobieren und zu sehen, wo es für ihre Fehlersuche nützlich sein kann.

Der Vortrag erklärt die grundlegende Bedienung und stellt die Tracer für
Funktionen und Events vor. Es wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Filtern,
Probes und Triggern genau die Daten sehen kann, die zur Fehlersuche wichtig
sind. Zum Abschluss gibt es noch einen Einblick in die Implementierung von
ftrace.

Für alle vorgestellten Features werden Beispiele auf der Kommandozeile
gezeigt.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3550.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>3dd33c6b-169b-4cc4-8b17-181e456b222b</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Kaiser</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3550, 2026, froscon2026, Development, HS 6, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>ftrace ermöglicht interessante Einblicke in die Abläufe eines Linux-Systems
durch Logging auf Kernel-Ebene. Der Vortrag bietet eine praxisnahe Einführung
in ftrace mit zahlreichen Beispielen.

ftrace umfasst verschiedene Logging-Möglichkeiten, die seit langem Bestandteil
des Linux Kernels sind. Obwohl sich ftrace primär an Kernel-Entwickler richtet,
ist es generell ein interessantes Werkzeug, um die Abläufe in einem
Linux-System besser zu verstehen.

Die gängigen Linux-Distributionen unterstützen ftrace in ihren
Standard-Kernels. Im einfachsten Fall lässt sich ftrace ohne Installation
weiterer Tools auf der Kommandozeile mit echo und cat bedienen.

Mit dem Vortrag möchte ich die ZuhörerInnen motivieren, ftrace selbst
auszuprobieren und zu sehen, wo es für ihre Fehlersuche nützlich sein kann.

Der Vortrag erklärt die grundlegende Bedienung und stellt die Tracer für
Funktionen und Events vor. Es wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Filtern,
Probes und Triggern genau die Daten sehen kann, die zur Fehlersuche wichtig
sind. Zum Abschluss gibt es noch einen Einblick in die Implementierung von
ftrace.

Für alle vorgestellten Features werden Beispiele auf der Kommandozeile
gezeigt.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3550.html
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    </item>
    <item>
      <title>Schreibtischaktivismus (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3595-schreibtischaktivismus</link>
      <description>Du hast Fähigkeiten, die anderen helfen. Dieser Vortrag zeigt dir, wie du von zu Hause lokale Wirkung entfaltest, ohne Vollzeit-Aktivist zu sein.

Glaubst du, dass eh nichts passiert?

Dieser Vortrag ist eine Einladung: 
Du kannst programmieren, schreiben, gestalten oder analysieren? Dann hast du Werkzeuge in der Hand, die Bewegungen, Kommunen und Entscheider wirklich erreichen. 
Schreibtischaktivismus öffnet eine Tür für alle, die nicht jeden Samstag auf der Straße stehen können.

Wir schauen uns an, was Aktivismus ist, warum er sich von Slacktivism unterscheidet, und vor allem: wie die Kette von der Idee bis zur Umsetzung aussieht und was DU tun kannst. 
Vom Wikipedia-Artikel über das selbst gebaute Verkehrsmessgerät bis zum kommunalen Versuchslabor. 
Es gibt mehr Hebelpunkte als du denkst, und die meisten liegen direkt vor dir.

Konkrete Beispiele aus Gießen zeigen, wie kleine Aktionen größere Wellen schlagen: ein Leerstandsmelder, eine Nextbike-Analyse, eine Frühlingsdemonstration und was daraus wurde.

#EinfachMachen

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3595.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>53f84864-2481-460a-b867-63829ae6366b</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Zwölfer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3595, 2026, froscon2026, It’s the end of the world as we know it – Prepping for crisis with FLOSS, HS 4, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Mit Tastatur und Maus echte Veränderung bewirken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Du hast Fähigkeiten, die anderen helfen. Dieser Vortrag zeigt dir, wie du von zu Hause lokale Wirkung entfaltest, ohne Vollzeit-Aktivist zu sein.

Glaubst du, dass eh nichts passiert?

Dieser Vortrag ist eine Einladung: 
Du kannst programmieren, schreiben, gestalten oder analysieren? Dann hast du Werkzeuge in der Hand, die Bewegungen, Kommunen und Entscheider wirklich erreichen. 
Schreibtischaktivismus öffnet eine Tür für alle, die nicht jeden Samstag auf der Straße stehen können.

Wir schauen uns an, was Aktivismus ist, warum er sich von Slacktivism unterscheidet, und vor allem: wie die Kette von der Idee bis zur Umsetzung aussieht und was DU tun kannst. 
Vom Wikipedia-Artikel über das selbst gebaute Verkehrsmessgerät bis zum kommunalen Versuchslabor. 
Es gibt mehr Hebelpunkte als du denkst, und die meisten liegen direkt vor dir.

Konkrete Beispiele aus Gießen zeigen, wie kleine Aktionen größere Wellen schlagen: ein Leerstandsmelder, eine Nextbike-Analyse, eine Frühlingsdemonstration und was daraus wurde.

#EinfachMachen

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3595.html
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    </item>
    <item>
      <title>Ich habe meine Stimme verschenkt – und jetzt?! (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3505-ich_habe_meine_stimme_verschenkt_und_jetzt</link>
      <description>2019 habe ich meine eigene Stimme als Open-Source-Datensatz veröffentlicht. Seitdem erlebe ich regelmäßg die Auswirkungen davon. Erlebe, wie Menschen mit &quot;meiner Stimme&quot; Dinge sagen, auf die ich keinen Einfluss habe. Hochwertige KI-Stimmen sind heute kaum noch von menschlichen zu unterscheiden und lassen sich mit wenigen Sekunden Aufnahme klonen.
Im Vortrag beleuchte ich, was das für Vertrauen und Identität bedeutet und zwar aus meiner ganz persönlichen Perspektive.

Die menschliche Stimme galt lange als eines unserer verlässlichsten Identitätsmerkmale. Diese Gewissheit schwindet. KI kann heute jede Stimme täuschend echt imitieren, inklusive Emotionen, auf Basis weniger Sekunden Originalmaterial.

Der „Enkeltrick 2.0&quot; ist keine Zukunftsvision mehr. Reale Fälle, wie von der Slowakei-Wahl 2023 bis zum Biden-Deepfake 2024 zeigen, dass dies längst Realität ist.

Der Vortrag nimmt meine persönliche Erfahrung als Stimmenspender als Ausgangspunkt und stellt gesellschaftlich relevante Fragen. Was bedeutet es, wenn Stimmen nicht mehr als Identitätsmerkmal taugen, welche Chancen und Risiken birgt das? Gleichzeitig geht es um die Frage, wer die Kontrolle über hochwertige KI-Stimmen behält: Große Technologiekonzerne oder die Open-Source-Community?
Der Talk richtet sich an alle, die verstehen wollen, was auf dem Spiel steht und was freie Software dabei leisten kann und muss.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3505.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T13:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thorsten Müller (aka. Thorsten-Voice)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3505, 2026, froscon2026, Who can you trust? – Making and accepting contributions in 2026, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Vertrauen, Identität und die Konsequenzen hochwertiger KI-Stimmen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>2019 habe ich meine eigene Stimme als Open-Source-Datensatz veröffentlicht. Seitdem erlebe ich regelmäßg die Auswirkungen davon. Erlebe, wie Menschen mit &quot;meiner Stimme&quot; Dinge sagen, auf die ich keinen Einfluss habe. Hochwertige KI-Stimmen sind heute kaum noch von menschlichen zu unterscheiden und lassen sich mit wenigen Sekunden Aufnahme klonen.
Im Vortrag beleuchte ich, was das für Vertrauen und Identität bedeutet und zwar aus meiner ganz persönlichen Perspektive.

Die menschliche Stimme galt lange als eines unserer verlässlichsten Identitätsmerkmale. Diese Gewissheit schwindet. KI kann heute jede Stimme täuschend echt imitieren, inklusive Emotionen, auf Basis weniger Sekunden Originalmaterial.

Der „Enkeltrick 2.0&quot; ist keine Zukunftsvision mehr. Reale Fälle, wie von der Slowakei-Wahl 2023 bis zum Biden-Deepfake 2024 zeigen, dass dies längst Realität ist.

Der Vortrag nimmt meine persönliche Erfahrung als Stimmenspender als Ausgangspunkt und stellt gesellschaftlich relevante Fragen. Was bedeutet es, wenn Stimmen nicht mehr als Identitätsmerkmal taugen, welche Chancen und Risiken birgt das? Gleichzeitig geht es um die Frage, wer die Kontrolle über hochwertige KI-Stimmen behält: Große Technologiekonzerne oder die Open-Source-Community?
Der Talk richtet sich an alle, die verstehen wollen, was auf dem Spiel steht und was freie Software dabei leisten kann und muss.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3505.html
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    </item>
    <item>
      <title>Adventures in Open Source Development (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3673-adventures_in_open_source_development</link>
      <description>What does the everyday life of an independent Open Source Maintainer look like? What is the process like to take an idea from nothing and build, develop, and maintain it over years of time? What are the bright sides and the dark sides of working on an Open Source Project primarily on your own for such a significant amount of time? Are there maybe even dangers? This talk tries to shed some light on this.

Oftentimes when imagining how Open Source Software is developed, the following sort of picture is painted: teams of dozens of developers coordinating happily, handling constant software maintenance with a smile on their faces and often provided with company funding. This is an ideal picture that sadly and all too often doesn&#39;t reflect reality, especially for small to medium sized or highly specialized projects. The question remains: what is it like to create, develop, and maintain an Open Source project independently or with a small-sized team and an unsure funding situation?

Over thirteen years ago Gina Häußge created her own Open Source Project &quot;OctoPrint&quot; and has been running and maintaining it ever since; full time since 2014 and funded entirely by donations and sponsors since 2016. In this talk Gina will give some insights into her every day job as a full time independent OSS developer. She will be speaking about the good, the bad, and the ugly sides of her daily work while providing hints to other OSS developers on developing and maintaining a long term project and how to handle challenges that may be commonly encountered.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3673.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Gina Häußge</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3673, 2026, froscon2026, Culture, HS 1/2, froscon2026-eng, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>The Good, the Bad and the Ugly</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>What does the everyday life of an independent Open Source Maintainer look like? What is the process like to take an idea from nothing and build, develop, and maintain it over years of time? What are the bright sides and the dark sides of working on an Open Source Project primarily on your own for such a significant amount of time? Are there maybe even dangers? This talk tries to shed some light on this.

Oftentimes when imagining how Open Source Software is developed, the following sort of picture is painted: teams of dozens of developers coordinating happily, handling constant software maintenance with a smile on their faces and often provided with company funding. This is an ideal picture that sadly and all too often doesn&#39;t reflect reality, especially for small to medium sized or highly specialized projects. The question remains: what is it like to create, develop, and maintain an Open Source project independently or with a small-sized team and an unsure funding situation?

Over thirteen years ago Gina Häußge created her own Open Source Project &quot;OctoPrint&quot; and has been running and maintaining it ever since; full time since 2014 and funded entirely by donations and sponsors since 2016. In this talk Gina will give some insights into her every day job as a full time independent OSS developer. She will be speaking about the good, the bad, and the ugly sides of her daily work while providing hints to other OSS developers on developing and maintaining a long term project and how to handle challenges that may be commonly encountered.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>Welcome by the H-BRS (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3678-welcome_by_the_h-brs</link>
      <description>Prof. Dr. Johannes Steinhaus, Vice President Research and Transfer, welcomes the visitors of FrOSCon.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3678.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:25:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>a10809e3-ac09-498c-8137-8e4fdc1ee948</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T12:25:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Prof. Dr. Johannes Steinhaus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3678, 2026, froscon2026, Other, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Prof. Dr. Johannes Steinhaus, Vice President Research and Transfer, welcomes the visitors of FrOSCon.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3678.html
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    </item>
    <item>
      <title>QEMU on speed: microVMs in Proxmox (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3559-qemu_on_speed_microvms_in_proxmox</link>
      <description>Zwischen LXC-Containern und vollständigen QEMU-VMs klafft eine Lücke: Workloads die echte VM-Isolation brauchen, aber keine 8 Sekunden Bootzeit wollen. microVMs schließen diese Lücke – kein BIOS, kein PCI-Bus, Direct Kernel Boot in unter 200ms. Der Talk vergleicht QEMU microvm und Firecracker technisch und sicherheitstechnisch, und zeigt anhand eines minimalen Proxmox-Patches wie microVMs als dritte Virtualisierungsklasse in PVE landen. Mit Live-Demo.

QEMU ist mächtig – und träge. Wer eine VM startet, bekommt SeaBIOS, PCI-Bus-Scan, emuliertes VGA und ein Dutzend Geräte die kein Workload je anfasst. Das Ergebnis: 6–10 Sekunden bis zum Login, auch wenn der Gast nur drei Prozesse braucht. microVMs sind die Aufputschmittel. Mit dem QEMU microvm machine type fliegt der gesamte Legacy-Stack raus: kein BIOS, kein PCI, kein Bootloader. Stattdessen Direct Kernel Boot und virtio über MMIO – der Kernel startet direkt in den Gast, unter 200ms, bei echter KVM-Isolation. Firecracker geht denselben Weg noch konsequenter: ~50.000 Zeilen Rust statt 1,5 Millionen Zeilen C, ein eingebauter jailer der den VMM-Prozess per seccomp und Namespaces einsperrt, und eine minimale Gerätelist die VENOM-Klasse-Exploits schlicht unmöglich macht. Wir schauen uns an wo QEMU microvm und Firecracker sich technisch unterscheiden – in Performance, Angriffsfläche und Isolation – und wann welcher Ansatz die richtige Wahl ist. Den Abschluss macht ein minimaler Proxmox-Patch der microVMs als vollwertige dritte Virtualisierungsklasse neben LXC und QEMU in PVE integriert – inklusive Web UI, Templates und Backup. Live-Demo auf echter Hardware: Stoppuhr läuft.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3559.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3559-deu-QEMU_on_speed_microVMs_in_Proxmox_opus.opus"
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T11:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander Wirt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3559, 2026, froscon2026, System Administration, HS 8, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Geschwindigkeit, Sicherheit und ein Patch für Proxmox</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zwischen LXC-Containern und vollständigen QEMU-VMs klafft eine Lücke: Workloads die echte VM-Isolation brauchen, aber keine 8 Sekunden Bootzeit wollen. microVMs schließen diese Lücke – kein BIOS, kein PCI-Bus, Direct Kernel Boot in unter 200ms. Der Talk vergleicht QEMU microvm und Firecracker technisch und sicherheitstechnisch, und zeigt anhand eines minimalen Proxmox-Patches wie microVMs als dritte Virtualisierungsklasse in PVE landen. Mit Live-Demo.

QEMU ist mächtig – und träge. Wer eine VM startet, bekommt SeaBIOS, PCI-Bus-Scan, emuliertes VGA und ein Dutzend Geräte die kein Workload je anfasst. Das Ergebnis: 6–10 Sekunden bis zum Login, auch wenn der Gast nur drei Prozesse braucht. microVMs sind die Aufputschmittel. Mit dem QEMU microvm machine type fliegt der gesamte Legacy-Stack raus: kein BIOS, kein PCI, kein Bootloader. Stattdessen Direct Kernel Boot und virtio über MMIO – der Kernel startet direkt in den Gast, unter 200ms, bei echter KVM-Isolation. Firecracker geht denselben Weg noch konsequenter: ~50.000 Zeilen Rust statt 1,5 Millionen Zeilen C, ein eingebauter jailer der den VMM-Prozess per seccomp und Namespaces einsperrt, und eine minimale Gerätelist die VENOM-Klasse-Exploits schlicht unmöglich macht. Wir schauen uns an wo QEMU microvm und Firecracker sich technisch unterscheiden – in Performance, Angriffsfläche und Isolation – und wann welcher Ansatz die richtige Wahl ist. Den Abschluss macht ein minimaler Proxmox-Patch der microVMs als vollwertige dritte Virtualisierungsklasse neben LXC und QEMU in PVE integriert – inklusive Web UI, Templates und Backup. Live-Demo auf echter Hardware: Stoppuhr läuft.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3559.html
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    </item>
    <item>
      <title>TLS, mTLS, SNI, ECH, CAA, HTTPS, PKI, Zertifikate und ein bisschen PQC (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3584-tls_mtls_sni_ech_caa_https_pki_zertifikate_und_ein_bisschen_pqc</link>
      <description>Seitdem Edward Snowden 2013 die weltweite Überwachung öffentlich machte, hat sich Transport Layer Security als Transportverschlüsselung durchgesetzt. Seit der Veröffentlichung von TLS 1.3 im Jahr 2018 sind ein paar Jahre vergangen, es hat sich trotzdem eine Menge getan, vor allem im Ökosystem um das Protokoll selber. Dieser Talk zielt auf den Praktiker, blickt auf den TLS Handshake und die Veränderungen durch Encrypted Client Hello (neu in openssl 4 und aktuellen nginx Versionen), und die daraus entstehende engere Verzahnung mit dem HTTPS Resource Record. Darüber hinaus gibt es einen spekulativen Blick auf die  kommenden Jahre, die neben Post Quantum Verschlüsselung für den Transport vermutlich auch eine Abkehr von x509 Zertifikaten bringen wird.  Die zugrunde liegende Kryptografie wird weitestgehend ignorieren und auch auf den ASN.1 Exkurs wird verzichtet.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3584.html
</description>
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        length="32678050004992"
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Sven Höxter</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3584, 2026, froscon2026, Security, HS 7, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Der pragmatische Blick auf das Transport Layer Security Ökosystem</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seitdem Edward Snowden 2013 die weltweite Überwachung öffentlich machte, hat sich Transport Layer Security als Transportverschlüsselung durchgesetzt. Seit der Veröffentlichung von TLS 1.3 im Jahr 2018 sind ein paar Jahre vergangen, es hat sich trotzdem eine Menge getan, vor allem im Ökosystem um das Protokoll selber. Dieser Talk zielt auf den Praktiker, blickt auf den TLS Handshake und die Veränderungen durch Encrypted Client Hello (neu in openssl 4 und aktuellen nginx Versionen), und die daraus entstehende engere Verzahnung mit dem HTTPS Resource Record. Darüber hinaus gibt es einen spekulativen Blick auf die  kommenden Jahre, die neben Post Quantum Verschlüsselung für den Transport vermutlich auch eine Abkehr von x509 Zertifikaten bringen wird.  Die zugrunde liegende Kryptografie wird weitestgehend ignorieren und auch auf den ASN.1 Exkurs wird verzichtet.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3584.html
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      <title>Verkehrstatistiken mit DAVe (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3502-verkehrstatistiken_mit_dave</link>
      <description>DAVe ist eine Software, mit der Verkehrsstatistiken ausgewertet und dargestellt werden können. Neben vielen Analysefunktionen ist die Darstellung von Verkehrsflüssen als Knotestrombelastungsdiagramm das Herzstück der Anwendung. Entwickelt wurde DAVe von der IT der Landeshauptstadt München. Weil die Stadt Wolfsburg ähnliche Anforderungen hat, hat das Team von Starwit kurzerhand die Lösung aus München angepasst und in Wolfsburg ausgerollt.
In diesem Vortrag soll daher ein kleiner Einblick in die Reise von München nach Wolfsburg gegeben werden und wie aus einer pragmatischen Kooperation zweier Städte vielleicht ein einheitlicher Standard werden könnte - ganz ohne Bund-Länder-Kommission :)

Der Vortrag umfasst drei wesentliche Themenblöcke:
  Fachlich - was macht DAVe und braucht meine Stadt das auch?
  Technik - wie funktioniert DAVe und kann ich das auch betreiben?
  Koordination - wie kriegt man ein Projekt mit mehreren Bundesländern organisiert?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3502.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Markus (ztarbug) Zarbock, Anett Hübner</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Open Source von München nach Wolfsburg</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>DAVe ist eine Software, mit der Verkehrsstatistiken ausgewertet und dargestellt werden können. Neben vielen Analysefunktionen ist die Darstellung von Verkehrsflüssen als Knotestrombelastungsdiagramm das Herzstück der Anwendung. Entwickelt wurde DAVe von der IT der Landeshauptstadt München. Weil die Stadt Wolfsburg ähnliche Anforderungen hat, hat das Team von Starwit kurzerhand die Lösung aus München angepasst und in Wolfsburg ausgerollt.
In diesem Vortrag soll daher ein kleiner Einblick in die Reise von München nach Wolfsburg gegeben werden und wie aus einer pragmatischen Kooperation zweier Städte vielleicht ein einheitlicher Standard werden könnte - ganz ohne Bund-Länder-Kommission :)

Der Vortrag umfasst drei wesentliche Themenblöcke:
  Fachlich - was macht DAVe und braucht meine Stadt das auch?
  Technik - wie funktioniert DAVe und kann ich das auch betreiben?
  Koordination - wie kriegt man ein Projekt mit mehreren Bundesländern organisiert?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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      <title>Modernes UX-Design und neurodivergente Barrierefreiheit (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3664-modernes_ux-design_und_neurodivergente_barrierefreiheit</link>
      <description>Moderne Barrierefreiheit wendet sich primäre an Benutzer mit physischen Einschränkungen. Neuere Studien gehen von ca. einem Drittel der Weltbevölkerung	aus, die keine körperlichen sondern Einschränkungen und somit neurodivergent sind (im IT-Umfeld ein deutlich höherer Anteil).

Aber was ist Neurodivergenz überhaupt und was bedeutet dieses im Alltag für Software? Und was bedeutet das für Benutzeroberflächen und genereller Bedienbarkeit von Software für diese Benutzergruppe? Dieser Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt bessere Alternativen zu den Standardansätzen auf, da diese zum Teil erhebliche Einschränkungen für diese Benutzergruppe besitzen und damit die Bedienung unnötig erschweren.

Der Vortrag ist wie folgt gegliedert:

- Einführung und Abgrenzung: Was ist Neurodivergenz überhaupt und welche Arten gibt es?
- Was bedeutet dieses für die Barrierefreiheit gegenüber physischen Einschränkungen?
- Herausforderungen aus der Praxis am Beispiel ADHS und Autismus.
- UX-Design im FLOSS-Umfeld.
- FLOSS-Lösungsansätze für Barrierefreiheit im Hinblick auf Neurodivergenz.
- Ausblick
- Diskussion / Q&amp;A

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3664.html
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      <itunes:author>Dr. Christoph Zimmermann, trisha</itunes:author>
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      <itunes:summary>Moderne Barrierefreiheit wendet sich primäre an Benutzer mit physischen Einschränkungen. Neuere Studien gehen von ca. einem Drittel der Weltbevölkerung	aus, die keine körperlichen sondern Einschränkungen und somit neurodivergent sind (im IT-Umfeld ein deutlich höherer Anteil).

Aber was ist Neurodivergenz überhaupt und was bedeutet dieses im Alltag für Software? Und was bedeutet das für Benutzeroberflächen und genereller Bedienbarkeit von Software für diese Benutzergruppe? Dieser Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt bessere Alternativen zu den Standardansätzen auf, da diese zum Teil erhebliche Einschränkungen für diese Benutzergruppe besitzen und damit die Bedienung unnötig erschweren.

Der Vortrag ist wie folgt gegliedert:

- Einführung und Abgrenzung: Was ist Neurodivergenz überhaupt und welche Arten gibt es?
- Was bedeutet dieses für die Barrierefreiheit gegenüber physischen Einschränkungen?
- Herausforderungen aus der Praxis am Beispiel ADHS und Autismus.
- UX-Design im FLOSS-Umfeld.
- FLOSS-Lösungsansätze für Barrierefreiheit im Hinblick auf Neurodivergenz.
- Ausblick
- Diskussion / Q&amp;A

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3664.html
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      <title>Nerds gefährden die digitale Souveränität ihrer Familie (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3473-nerds_gefahrden_die_digitale_souveranitat_ihrer_familie</link>
      <description>Unser Leben wird heutzutage von digitalen Diensten und Informationstechnologie (IT) bestimmt. Während einige Menschen große Freude empfinden, wenn sie sich mit Technologie beschäftigen, hat diese für andere Meschen mehr von schwarzer Magie.

Dieser Vortrag schärft den Blick dafür, dass nicht jeder Mensch ein Sysadmin ist und was IT-Nerds tun können, damit ihre Angehörigen nicht aufgeschmissen sind, wenn der Nerd mal nicht verfügbar ist.

Ich bin in meiner Familie der Nerd. Ich kümmere mich um den Internetzugang, das WLAN, das Dokumenten-Management-System, die Speicherung der Familienfotos, etc. Ja, manchmal kümmere ich mich sogar um Drucker.

Meine Familie vertraut darauf, dass das Heimnetzwerk und dessen Dienste die meiste Zeit des Jahres reibungslos funktionieren. Und wenn dies nicht der Fall ist, ist es mein Job, die Sache wieder in Ordnung zu bringen.

Erkennt ihr euch in dieser Beschreibung wieder? Dann habe ich Fragen an euch.

Stellt euch vor, dass ihr eines Tages nicht mehr für eure Familie da sein könnt und eure Angehörigen plötzlich allein mit der IT-Umgebung zurechtkommen müssen, die ihr hinterlassen habt.

  - Wie bereitet ihr eure Familie auf diesen Fall vor?
  - Habt ihr mit euren Angehörigen mal über dieses Thema gesprochen?
  - Wie dokumentiert ihr euer Heimnetzwerk, sodass eure Angehörigen etwas mit der Dokumentation anfangen können?

Mit meinem Vortrag möchte ich ein Bewusstsein dafür schaffen, was es für die Angehörigen von uns Nerds bedeuten kann, wenn wir uns plötzlich nicht mehr um das Heimnetzwerk und die Dienste, die wir darin betreiben, kümmern können.

Ich habe 2024 damit begonnen, eine Dokumentation für den Notfall zu erstellen und zu pflegen. Ich möchte euch deren Inhalte und Schwächen vorstellen. Dies soll euch als Anregung dienen, ebenfalls für den Notfall Vorsorge zu treffen. Dabei gehe ich auf folgende Punkte ein:

  - In welcher Form sollte die Dokumentation vorliegen?
  - Ist „Nerd-Speak“ ok? Und welcher Detailgrad ist angemessen? Für welche Zielgruppe ist sie geschrieben?
  - Wie kann eine sinnvolle Gliederung aussehen?

Denn bereitet ihr euch rechtzeitig auf schlechte Zeiten vor, steigert ihr damit die digitale Souveränität eurer Familie und helft ihr dabei, soverän digital zu bleiben.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3473.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Kastning</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3473, 2026, froscon2026, It’s the end of the world as we know it – Prepping for crisis with FLOSS, HS 4, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Wie die IT-Notfall-Dokumentation helfen kann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Unser Leben wird heutzutage von digitalen Diensten und Informationstechnologie (IT) bestimmt. Während einige Menschen große Freude empfinden, wenn sie sich mit Technologie beschäftigen, hat diese für andere Meschen mehr von schwarzer Magie.

Dieser Vortrag schärft den Blick dafür, dass nicht jeder Mensch ein Sysadmin ist und was IT-Nerds tun können, damit ihre Angehörigen nicht aufgeschmissen sind, wenn der Nerd mal nicht verfügbar ist.

Ich bin in meiner Familie der Nerd. Ich kümmere mich um den Internetzugang, das WLAN, das Dokumenten-Management-System, die Speicherung der Familienfotos, etc. Ja, manchmal kümmere ich mich sogar um Drucker.

Meine Familie vertraut darauf, dass das Heimnetzwerk und dessen Dienste die meiste Zeit des Jahres reibungslos funktionieren. Und wenn dies nicht der Fall ist, ist es mein Job, die Sache wieder in Ordnung zu bringen.

Erkennt ihr euch in dieser Beschreibung wieder? Dann habe ich Fragen an euch.

Stellt euch vor, dass ihr eines Tages nicht mehr für eure Familie da sein könnt und eure Angehörigen plötzlich allein mit der IT-Umgebung zurechtkommen müssen, die ihr hinterlassen habt.

  - Wie bereitet ihr eure Familie auf diesen Fall vor?
  - Habt ihr mit euren Angehörigen mal über dieses Thema gesprochen?
  - Wie dokumentiert ihr euer Heimnetzwerk, sodass eure Angehörigen etwas mit der Dokumentation anfangen können?

Mit meinem Vortrag möchte ich ein Bewusstsein dafür schaffen, was es für die Angehörigen von uns Nerds bedeuten kann, wenn wir uns plötzlich nicht mehr um das Heimnetzwerk und die Dienste, die wir darin betreiben, kümmern können.

Ich habe 2024 damit begonnen, eine Dokumentation für den Notfall zu erstellen und zu pflegen. Ich möchte euch deren Inhalte und Schwächen vorstellen. Dies soll euch als Anregung dienen, ebenfalls für den Notfall Vorsorge zu treffen. Dabei gehe ich auf folgende Punkte ein:

  - In welcher Form sollte die Dokumentation vorliegen?
  - Ist „Nerd-Speak“ ok? Und welcher Detailgrad ist angemessen? Für welche Zielgruppe ist sie geschrieben?
  - Wie kann eine sinnvolle Gliederung aussehen?

Denn bereitet ihr euch rechtzeitig auf schlechte Zeiten vor, steigert ihr damit die digitale Souveränität eurer Familie und helft ihr dabei, soverän digital zu bleiben.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3473.html
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    </item>
    <item>
      <title>App-Kompatibilität für alle (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3618-app-kompatibilitat_fur_alle</link>
      <description>Im Alltag werden immer öfter Apps benötigt, die nicht für alternative Smartphone-Betriebssysteme bereitgestellt werden. Messaging, Online Banking, Tickets, Behörden - fast überall wird ausschließlich an Google&#39;s Android und Apple&#39;s iOS gedacht. In diesem Vortrag werden wir uns anschauen, wie wir diese Apps dennoch ausführen können.

In dem Vortrag werden die folgenden Themen behandelt:
- Was braucht es für vollwertige App-Kompatibilität?
- Wie funktioniert GrapheneOS Sandboxed Google Play?
- Wie funktioniert microG? Wie kann man microG nutzen?
- Wie kann ich Android Apps auf Linux Mobile ausführen?
- Ausblick

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3618.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Marvin W</itunes:author>
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      <itunes:keywords>3618, 2026, froscon2026, Unbreak your phone – A life without iOS and Android, HS 3, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Android-Apps auf alternativen Mobil-Betriebssystemen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Alltag werden immer öfter Apps benötigt, die nicht für alternative Smartphone-Betriebssysteme bereitgestellt werden. Messaging, Online Banking, Tickets, Behörden - fast überall wird ausschließlich an Google&#39;s Android und Apple&#39;s iOS gedacht. In diesem Vortrag werden wir uns anschauen, wie wir diese Apps dennoch ausführen können.

In dem Vortrag werden die folgenden Themen behandelt:
- Was braucht es für vollwertige App-Kompatibilität?
- Wie funktioniert GrapheneOS Sandboxed Google Play?
- Wie funktioniert microG? Wie kann man microG nutzen?
- Wie kann ich Android Apps auf Linux Mobile ausführen?
- Ausblick

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3618.html
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    </item>
    <item>
      <title>Prototype Fund: Version 3.0, here we go! (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3574-prototype_fund_version_3_0_here_we_go</link>
      <description>Der Prototype Fund ist das erste niedrigschwellige Förderprogramm für freie Entwickler*innen in Deutschland, die innovative Open-Source-Software aus der Gesellschaft und für die Gesellschaft entwickeln.

&lt;p&gt;Zwei Jahre nach dem Start des neuen, erweiterten Prototype Fund liegen erste Ergebnisse vor. Was passiert, wenn ein kleines Innovationsförderprogramm ein Upgrade mit größeren Fördersummen, einem Fokus auf Sicherheit und Infrastruktur sowie einer Second-Stage-Förderung für mehr Nachhaltigkeit bekommt?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir erzählen von unseren Learnings, und noch wichtiger, was wir daraus machen – und stellen die nächsten Schritte für das Förderprogramm vor. Teaser: Wir vergrößern unser Förderprogramm (schon wieder), mit mehr Geld für FOSS-Projekte und mehr Unterstützungsmöglichkeiten. In diesem Vortrag erzählen wir euch zum ersten Mal, welche neuen Strukturen der Prototype Fund für das nächste Jahr aufgesetzt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und weil es bald mit unserer nächsten Bewerbungsphase weitergeht, bringen wir alle Infos und Tipps zur Förderung mit.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3574.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Marie Kreil, Enyong Küsgen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3574, 2026, froscon2026, Someone gonna pay - is it you? – Funding for Open Source, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Prototype Fund ist das erste niedrigschwellige Förderprogramm für freie Entwickler*innen in Deutschland, die innovative Open-Source-Software aus der Gesellschaft und für die Gesellschaft entwickeln.

&lt;p&gt;Zwei Jahre nach dem Start des neuen, erweiterten Prototype Fund liegen erste Ergebnisse vor. Was passiert, wenn ein kleines Innovationsförderprogramm ein Upgrade mit größeren Fördersummen, einem Fokus auf Sicherheit und Infrastruktur sowie einer Second-Stage-Förderung für mehr Nachhaltigkeit bekommt?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir erzählen von unseren Learnings, und noch wichtiger, was wir daraus machen – und stellen die nächsten Schritte für das Förderprogramm vor. Teaser: Wir vergrößern unser Förderprogramm (schon wieder), mit mehr Geld für FOSS-Projekte und mehr Unterstützungsmöglichkeiten. In diesem Vortrag erzählen wir euch zum ersten Mal, welche neuen Strukturen der Prototype Fund für das nächste Jahr aufgesetzt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und weil es bald mit unserer nächsten Bewerbungsphase weitergeht, bringen wir alle Infos und Tipps zur Förderung mit.&lt;/p&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    </item>
    <item>
      <title>PegaProx – Was Proxmox im Enterprise-Umfeld gefehlt hat (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3536-pegaprox_was_proxmox_im_enterprise-umfeld_gefehlt_hat</link>
      <description>In diesem Vortrag starten wir mit einer kurzen Vorstellung des Projekts und der eigentlichen Idee dahinter, sowie einem kurzen Abriss über die Entstehung eines zentrales Management-Tool für Proxmox Cluster und deren Vorteile in verschiedenen Szenarien, wo auch bereits bekannte Tools wie ProxLB, ProxSnap &amp; Co integriert sind. Darauf folgt eine Live-Demonstration von PegaProx, in der mehrere Cluster genutzt und verwaltet werden.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3536.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>156ded76-8496-4acf-817c-03a7283fb00f</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>gyptazy</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3536, 2026, froscon2026, System Administration, HS 8, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Zentrales Multi-Cluster Management, Automatisierung und Skalierung für moderne Proxmox-Infrastrukturen in Enterprise-Umgebungen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag starten wir mit einer kurzen Vorstellung des Projekts und der eigentlichen Idee dahinter, sowie einem kurzen Abriss über die Entstehung eines zentrales Management-Tool für Proxmox Cluster und deren Vorteile in verschiedenen Szenarien, wo auch bereits bekannte Tools wie ProxLB, ProxSnap &amp; Co integriert sind. Darauf folgt eine Live-Demonstration von PegaProx, in der mehrere Cluster genutzt und verwaltet werden.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3536.html
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      <itunes:duration>00:51:11</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>OpenStreetMap jenseits der Karte (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3575-openstreetmap_jenseits_der_karte</link>
      <description>OpenStreetMap enthält zahlreiche Informationen, die für die Bewertung der Lage einer Immobilie relevant sind: Supermärkte, Schulen, Krankenhäuser, ÖPNV-Haltestellen und vieles mehr. In Kombination mit OpenRouteService lassen sich außerdem Entfernungen und Isochronen berechnen.
Doch wie bringt man diese Daten zuverlässig in eine produktive Anwendung? Wie bleiben sie aktuell? Was bedeutet das für Performance, Datenqualität und fachliche Sonderfälle?
Der Vortrag zeigt anhand eines konkreten Anwendungsfalls aus der Immobilienbewertung, welche Herausforderungen bei der produktiven Nutzung von OpenStreetMap und OpenRouteService auftreten – und welche Lösungsansätze sich in der Praxis bewährt haben.

Unsere Anwendung unterstützt Banken dabei, für die Kreditvergabe den Wert von Immobilien zu ermitteln. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Lage – unter anderem die Erreichbarkeit relevanter Points of Interest (POIs) wie Einkaufsmöglichkeiten, Freizeiteinrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel und Bildungseinrichtungen.
Diese POI-Daten beziehen wir mithilfe einer Python-Library direkt aus OpenStreetMap, verarbeiten sie weiter und speichern sie nach fachlichen Anpassungen in unserer Datenbank. Für die Suche nach nahegelegenen POIs zu einer Adresse sowie für die Berechnung von Entfernungen mit verschiedenen Verkehrsmitteln setzen wir auf eine lokale Instanz von OpenRouteService.
Im produktiven Betrieb ergeben sich dabei mehrere Herausforderungen: Wie lassen sich die von OpenRouteService genutzten Daten aktuell halten, ohne dass es zu langen Unterbrechungen kommt? Wie lässt sich die Performance verbessern, ohne fachlich relevante Informationen zu verlieren?
Dazu kommen fachliche Sonderfälle: Unsere Anwendung konzentriert sich auf Deutschland. In Grenznähe sollen Einkaufsmöglichkeiten im Nachbarland berücksichtigt werden, Schulen hingegen nicht. Eine nachvollziehbare Anforderung, die die Datenaufbereitung deutlich komplexer macht.
In diesem Vortrag teile ich Erfahrungen aus mehr als drei Jahren Nutzung von OpenStreetMap und OpenRouteService. Ich gebe einen praxisnahen Einblick in typische Herausforderungen und erprobte Lösungsansätze für den Einsatz offener Geodaten in einer produktiven Anwendung.

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about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3575.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Katharina Dupont</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3575, 2026, froscon2026, GIS, HS 6, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Ein Erfahrungsbericht aus der Immobilienbewertung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>OpenStreetMap enthält zahlreiche Informationen, die für die Bewertung der Lage einer Immobilie relevant sind: Supermärkte, Schulen, Krankenhäuser, ÖPNV-Haltestellen und vieles mehr. In Kombination mit OpenRouteService lassen sich außerdem Entfernungen und Isochronen berechnen.
Doch wie bringt man diese Daten zuverlässig in eine produktive Anwendung? Wie bleiben sie aktuell? Was bedeutet das für Performance, Datenqualität und fachliche Sonderfälle?
Der Vortrag zeigt anhand eines konkreten Anwendungsfalls aus der Immobilienbewertung, welche Herausforderungen bei der produktiven Nutzung von OpenStreetMap und OpenRouteService auftreten – und welche Lösungsansätze sich in der Praxis bewährt haben.

Unsere Anwendung unterstützt Banken dabei, für die Kreditvergabe den Wert von Immobilien zu ermitteln. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Lage – unter anderem die Erreichbarkeit relevanter Points of Interest (POIs) wie Einkaufsmöglichkeiten, Freizeiteinrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel und Bildungseinrichtungen.
Diese POI-Daten beziehen wir mithilfe einer Python-Library direkt aus OpenStreetMap, verarbeiten sie weiter und speichern sie nach fachlichen Anpassungen in unserer Datenbank. Für die Suche nach nahegelegenen POIs zu einer Adresse sowie für die Berechnung von Entfernungen mit verschiedenen Verkehrsmitteln setzen wir auf eine lokale Instanz von OpenRouteService.
Im produktiven Betrieb ergeben sich dabei mehrere Herausforderungen: Wie lassen sich die von OpenRouteService genutzten Daten aktuell halten, ohne dass es zu langen Unterbrechungen kommt? Wie lässt sich die Performance verbessern, ohne fachlich relevante Informationen zu verlieren?
Dazu kommen fachliche Sonderfälle: Unsere Anwendung konzentriert sich auf Deutschland. In Grenznähe sollen Einkaufsmöglichkeiten im Nachbarland berücksichtigt werden, Schulen hingegen nicht. Eine nachvollziehbare Anforderung, die die Datenaufbereitung deutlich komplexer macht.
In diesem Vortrag teile ich Erfahrungen aus mehr als drei Jahren Nutzung von OpenStreetMap und OpenRouteService. Ich gebe einen praxisnahen Einblick in typische Herausforderungen und erprobte Lösungsansätze für den Einsatz offener Geodaten in einer produktiven Anwendung.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3575.html
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    </item>
    <item>
      <title>Weg von Dropbox &amp; Co.: Einstieg in OpenCloud Selfhosting (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3605-weg_von_dropbox_co_einstieg_in_opencloud_selfhosting</link>
      <description>In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie OpenCloud funktioniert und wie sich in kurzer Zeit eine eigene Instanz aufsetzen lässt. Ziel des Vortrags ist es, den Einstieg in OpenCloud möglichst praxisnah zu zeigen.

OpenCloud ist eine moderne Open-Source-Alternative zu proprietären Fileclouds wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive. Der Fokus liegt auf einfacher Installation, geringem Betriebsaufwand und Echtzeit-Kollaboration ohne komplexes Legacy-Setup.  

In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie OpenCloud funktioniert, welche Vor- und Nachteile Selfhosting mit sich bringt und wie man in kurzer Zeit eine eigene Instanz betreibt.

Der Vortrag richtet sich ausdrücklich an Einsteigerinnen und Einsteiger im Bereich Selfhosting und Private Cloud. Statt tief in Architekturdetails einzusteigen, liegt der Fokus auf einem praxisnahen Einstieg:

* Was kann OpenCloud heute?
* Für wen lohnt sich Selfhosting überhaupt?
* Welche Hardware wird benötigt?
* Wie läuft die Installation mit Docker oder Podman?
* Wie funktionieren Benutzer, Freigaben und Kollaboration?
* Welche Grenzen und typischen Fehler sollte man kennen?

Am Ende sollen die Teilnehmenden die Grundlagen von OpenCloud verstehen und in der Lage sein, selbst eine eigene Instanz aufzusetzen und zu betreiben.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3605.html
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>e5761cff-12e1-401c-ba64-1f818c7f3ee6</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Baader, Jannik Stehle</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3605, 2026, froscon2026, It’s the end of the world as we know it – Prepping for crisis with FLOSS, HS 4, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Installation, Betrieb und erste Schritte für Einsteiger</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie OpenCloud funktioniert und wie sich in kurzer Zeit eine eigene Instanz aufsetzen lässt. Ziel des Vortrags ist es, den Einstieg in OpenCloud möglichst praxisnah zu zeigen.

OpenCloud ist eine moderne Open-Source-Alternative zu proprietären Fileclouds wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive. Der Fokus liegt auf einfacher Installation, geringem Betriebsaufwand und Echtzeit-Kollaboration ohne komplexes Legacy-Setup.  

In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie OpenCloud funktioniert, welche Vor- und Nachteile Selfhosting mit sich bringt und wie man in kurzer Zeit eine eigene Instanz betreibt.

Der Vortrag richtet sich ausdrücklich an Einsteigerinnen und Einsteiger im Bereich Selfhosting und Private Cloud. Statt tief in Architekturdetails einzusteigen, liegt der Fokus auf einem praxisnahen Einstieg:

* Was kann OpenCloud heute?
* Für wen lohnt sich Selfhosting überhaupt?
* Welche Hardware wird benötigt?
* Wie läuft die Installation mit Docker oder Podman?
* Wie funktionieren Benutzer, Freigaben und Kollaboration?
* Welche Grenzen und typischen Fehler sollte man kennen?

Am Ende sollen die Teilnehmenden die Grundlagen von OpenCloud verstehen und in der Lage sein, selbst eine eigene Instanz aufzusetzen und zu betreiben.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3605.html
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    </item>
    <item>
      <title>Supply Chain Security in the PHP Ecosystem (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3475-supply_chain_security_in_the_php_ecosystem</link>
      <description>Every modern PHP application is built on a foundation of third-party packages, each with its own dependencies and its own trust assumptions. Recent supply chain attacks in neighbouring ecosystems have made it painfully clear that what ends up in your vendor directory matters as much as the code you write yourself.

For years, the PHP ecosystem relied on informal tooling to keep vulnerable packages out: reports printed after an install had already completed, and a clever abuse of the dependency resolver&#39;s conflict rules to make known-bad versions uninstallable. Recent Composer versions have replaced both with something stronger: advisory enforcement has moved into the resolver itself, and the same machinery has been generalised so that malware flags, policy rules, and whatever category comes next can plug into the same pipeline.

This talk walks through the PHP software stack&#39;s supply chain from the bottom up. Where does advisory data come from, and how is it aggregated? How do resolver-level blocking and filter lists actually work? How do they relate to, and supersede, the older tooling? Where can the new defaults bite you in ways a passive audit never did? And what should both application developers and maintainers do today?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3475.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>71c13c59-2b0a-4b76-9111-b7c17d7f6a4a</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sebastian Bergmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3475, 2026, froscon2026, Security, HS 7, froscon2026-eng, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Every modern PHP application is built on a foundation of third-party packages, each with its own dependencies and its own trust assumptions. Recent supply chain attacks in neighbouring ecosystems have made it painfully clear that what ends up in your vendor directory matters as much as the code you write yourself.

For years, the PHP ecosystem relied on informal tooling to keep vulnerable packages out: reports printed after an install had already completed, and a clever abuse of the dependency resolver&#39;s conflict rules to make known-bad versions uninstallable. Recent Composer versions have replaced both with something stronger: advisory enforcement has moved into the resolver itself, and the same machinery has been generalised so that malware flags, policy rules, and whatever category comes next can plug into the same pipeline.

This talk walks through the PHP software stack&#39;s supply chain from the bottom up. Where does advisory data come from, and how is it aggregated? How do resolver-level blocking and filter lists actually work? How do they relate to, and supersede, the older tooling? Where can the new defaults bite you in ways a passive audit never did? And what should both application developers and maintainers do today?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3475.html
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    </item>
    <item>
      <title>Jiu Jitsu mit dem Quellcode (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3565-jiu_jitsu_mit_dem_quellcode</link>
      <description>Wollen wir mehr Leute, die an Open Source mitarbeiten? Ja klar! Aber da ist schon das erste Hindernis: git. Um git produktiv zu nutzen, muss man viele Konzepte lernen — den Index, Branches, Commits, Rebases und eine Vielzahl inkompatibler Workflows. Wenn mal was schiefgeht, ist der Rat oft alles zu löschen und von vorne anzufangen.

Aber es geht auch einfacher: Ju-Jutsu (jj) ist eine neue Versionsverwaltung, die mit minimalen Konzepten auskommt und leicht zu lernen ist. (Bei mir hat es gerade mal einen Nachmittag gedauert, um mich in jj zurechtzufinden!)

jj ist auf das Entwickeln an einem zentralen Repo optimiert. Als Storage-Format benutzt es git — man kann seinen Klon einfach zu jj „upgraden“, ohne dass die anderen Developer das auch müssen. Da jede Aktion sicher rückgängig gemacht werden kann, gibt es keine Sackgassen mehr. Und Branches brauchen keine Namen, so kann man kinderleicht auch mal etwas einfach ausprobieren.

In diesem Talk möchte ich euch jj als Versionskontrolle kurz vorstellen und vorführen, wie entspannt Versionskontrolle sein kann.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3565.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>f4a0f6ff-9247-4603-aaf2-f32ced841d58</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Benny Siegert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3565, 2026, froscon2026, Lower the barriers – How to make OSS accessible for everyone, HS 5, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Einfache Versionskontrolle mit jj</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wollen wir mehr Leute, die an Open Source mitarbeiten? Ja klar! Aber da ist schon das erste Hindernis: git. Um git produktiv zu nutzen, muss man viele Konzepte lernen — den Index, Branches, Commits, Rebases und eine Vielzahl inkompatibler Workflows. Wenn mal was schiefgeht, ist der Rat oft alles zu löschen und von vorne anzufangen.

Aber es geht auch einfacher: Ju-Jutsu (jj) ist eine neue Versionsverwaltung, die mit minimalen Konzepten auskommt und leicht zu lernen ist. (Bei mir hat es gerade mal einen Nachmittag gedauert, um mich in jj zurechtzufinden!)

jj ist auf das Entwickeln an einem zentralen Repo optimiert. Als Storage-Format benutzt es git — man kann seinen Klon einfach zu jj „upgraden“, ohne dass die anderen Developer das auch müssen. Da jede Aktion sicher rückgängig gemacht werden kann, gibt es keine Sackgassen mehr. Und Branches brauchen keine Namen, so kann man kinderleicht auch mal etwas einfach ausprobieren.

In diesem Talk möchte ich euch jj als Versionskontrolle kurz vorstellen und vorführen, wie entspannt Versionskontrolle sein kann.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3565.html
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      <itunes:duration>00:45:09</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Googlefrei und Spaß dabei? (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3617-googlefrei_und_spass_dabei</link>
      <description>&lt;html&gt;
&lt;b&gt;Googlefrei
und Spaß dabei? &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Vergleichender
Erfahrungsbericht zu LinageOS, e-OS und GrapheneOS &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Motivation
und Inhalt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Digitale
Teilhabe ohne Aufgabe der informationellen Selbstbestimmung“, so
lässt sich kurz zusammenfassen, was mich bei der Nutzung neuer
Technologien antreibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere
die Nutzung von Smartphones ist einerseits aus dem Alltag nicht mehr
wegzudenken, andererseits sorgt das Duopol aus Apple und Google
dafür, dass wir die Vorteile dieser Technologie mit der reichlichen
Preisgabe  persönlicher Daten bezahlen müssen. Quelloffene
Alternativen können uns die Souveränität über unsere Daten zwar
wieder zurückgeben, ihre Nutzung ist jedoch mit anfänglichen Hürden
verbunden, die umschifft werden wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da
ich seit vielen Jahren mit Android und vor allem mit CustomROMs lebe
und arbeite, möchte ich gern meine Erfahrungen mit den aktuell von
mir genutzten MobilOS teilen um Interessierten den „Einstieg in den
Ausstieg“ zu erleichtern. Gegenstand des Vortrags soll daher die
Vorstellung von LineageOS, e-OS/Murena und GrapheneOS sein, die bei
mir auf Telefonen und Tablets genutzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwerpunkte werden jeweils sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vorstellung
	der Köpfe hinter den OS,
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unterschiede
	bei unterstützten Geräten und Installation,
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Durchführung
	von Upgrades
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/html&gt;

&lt;html&gt;
&lt;p&gt;Neben der Vorstellung der Köpfe hinter den OS soll insbesondere die Installation beleuchtet werden, die bislang eine der größten Hürden darstellte, dank moderner Webinstaller aber mittlerweile selbst für weniger versierte Nutzer relativ einfach durchzuführen ist. Je nach gewähltem OS unterscheiden sich die Updatezyklen und die erforderlichen Schritten insbesondere bei OS-Upgrades deutlich, letztere finden noch nicht bei allen CustomROMs „over the air“ statt und erfordern in diesen Fällen die vollständige Neueinrichtung eines Gerätes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Vortrag würde ich auch Geräte mit den vorgestellten OS mitbringen, um den Teilnehmern auch einen Eindruck vom „Look and Feel“ vermitteln zu können, oder auch mal die Installation spezifischer Apps zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorgesehene Gliederung des Vortrags:&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Motivation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Warum
		sollte man überhaupt ein mobiles Dasein ohne Google führen
		wollen?&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Custom-ROMs
	- Ist das überhaupt legal?&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kurzeinführung
		AOSP&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Übersicht
		der nicht-quelloffenen Android-Bestandteile&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Übliche
		Einschränkungen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;LinageOS
	- Der Klassiker&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;e-OS:
	Komplettes Ökosystem aus dem Reich der Alraune&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;GrapheneOS
	- Paradox und (nahezu) perfekt&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Tabellarischer
	Vergleich der 3 OS&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vorzüge
		und Nachteile im direkten Vergleich&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entscheidungshilfe&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Fazit&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/html&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3617.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/froscon/2026/opus/froscon2026-3617-deu-Googlefrei_und_Spass_dabei_opus.opus"
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>6d75ca8c-af6e-4253-af6c-0a9eb1c8c869</dc:identifier>
      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dirk</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3617, 2026, froscon2026, Unbreak your phone – A life without iOS and Android, HS 3, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Vergleichender Erfahrungsbericht zu LinageOS, e-OS und GrapheneOS</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;html&gt;
&lt;b&gt;Googlefrei
und Spaß dabei? &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Vergleichender
Erfahrungsbericht zu LinageOS, e-OS und GrapheneOS &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Motivation
und Inhalt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Digitale
Teilhabe ohne Aufgabe der informationellen Selbstbestimmung“, so
lässt sich kurz zusammenfassen, was mich bei der Nutzung neuer
Technologien antreibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere
die Nutzung von Smartphones ist einerseits aus dem Alltag nicht mehr
wegzudenken, andererseits sorgt das Duopol aus Apple und Google
dafür, dass wir die Vorteile dieser Technologie mit der reichlichen
Preisgabe  persönlicher Daten bezahlen müssen. Quelloffene
Alternativen können uns die Souveränität über unsere Daten zwar
wieder zurückgeben, ihre Nutzung ist jedoch mit anfänglichen Hürden
verbunden, die umschifft werden wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da
ich seit vielen Jahren mit Android und vor allem mit CustomROMs lebe
und arbeite, möchte ich gern meine Erfahrungen mit den aktuell von
mir genutzten MobilOS teilen um Interessierten den „Einstieg in den
Ausstieg“ zu erleichtern. Gegenstand des Vortrags soll daher die
Vorstellung von LineageOS, e-OS/Murena und GrapheneOS sein, die bei
mir auf Telefonen und Tablets genutzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwerpunkte werden jeweils sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vorstellung
	der Köpfe hinter den OS,
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unterschiede
	bei unterstützten Geräten und Installation,
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Durchführung
	von Upgrades
	&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/html&gt;

&lt;html&gt;
&lt;p&gt;Neben der Vorstellung der Köpfe hinter den OS soll insbesondere die Installation beleuchtet werden, die bislang eine der größten Hürden darstellte, dank moderner Webinstaller aber mittlerweile selbst für weniger versierte Nutzer relativ einfach durchzuführen ist. Je nach gewähltem OS unterscheiden sich die Updatezyklen und die erforderlichen Schritten insbesondere bei OS-Upgrades deutlich, letztere finden noch nicht bei allen CustomROMs „over the air“ statt und erfordern in diesen Fällen die vollständige Neueinrichtung eines Gerätes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Vortrag würde ich auch Geräte mit den vorgestellten OS mitbringen, um den Teilnehmern auch einen Eindruck vom „Look and Feel“ vermitteln zu können, oder auch mal die Installation spezifischer Apps zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorgesehene Gliederung des Vortrags:&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Motivation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Warum
		sollte man überhaupt ein mobiles Dasein ohne Google führen
		wollen?&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Custom-ROMs
	- Ist das überhaupt legal?&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kurzeinführung
		AOSP&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Übersicht
		der nicht-quelloffenen Android-Bestandteile&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Übliche
		Einschränkungen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;LinageOS
	- Der Klassiker&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;e-OS:
	Komplettes Ökosystem aus dem Reich der Alraune&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;GrapheneOS
	- Paradox und (nahezu) perfekt&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Besonderheiten
		des OS&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Verfügbarkeit/Geräteauswahl&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installation&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Updates
		und Releasewechsel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alltag:
		Stabilität, Verfügbarkeit von Apps, Eindruck als &amp;quot;Daily
		Driver&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Tabellarischer
	Vergleich der 3 OS&lt;/p&gt;
	&lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vorzüge
		und Nachteile im direkten Vergleich&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;p&gt;Entscheidungshilfe&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;Fazit&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/html&gt;

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3617.html
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    </item>
    <item>
      <title>Der Cyber Resilience Act: Wo stehen wir? (froscon2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/froscon2026-3585-der_cyber_resilience_act_wo_stehen_wir</link>
      <description>Was bedeutet der CRA Mitte 2026 konkret für Open-Source-Entwickler, Maintainer und Stiftungen, wo die Meldepflicht unmittelbar bevorsteht und die ersten harmonisierten Normen entstehen? Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Marktüberwachung und der Normungsarbeit, mit Fokus auf Open Source Software Stewards und Upstream.

Mit der Verordnung (EU) 2024/2847 (Cyber Resilience Act, CRA) gibt es erstmals verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen im EU-Recht. Veröffentlicht am 20. November 2024, in Kraft seit 10. Dezember 2024, schließt der CRA eine zentrale Lücke im europäischen Cybersicherheitsrahmen: die Produktsicherheit. Er verpflichtet Hersteller, Importeure und Händler zu Security by Design und strukturiertem Schwachstellenmanagement über den gesamten Produktlebenszyklus. Ab dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle, ab dem 11. Dezember 2027 ist der CRA vollständig anwendbar.
Mitte 2026 lohnt sich eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Marktüberwachung und aus Sicht derjenigen, die an den harmonisierten Normen mitschreiben, über die Hersteller den Konformitätsnachweis führen können.

Der Vortrag gibt zunächst einen kompakten Überblick: Anwendungsbereich des Gesetzes, Risikoklassifizierung, wichtige und kritische Produkte, Herstellerpflichten und Timeline. Die Europäische Kommission hat seit Ende 2025 schrittweise Umsetzungshilfen veröffentlicht: ein FAQ-Dokument (Dezember 2025), einen ersten Guidance-Entwurf (März 2026) sowie erste delegierte Rechtsakte und Durchführungsverordnungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf FOSS. Anders als zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens befürchtet, fällt nicht-kommerzielle Open-Source-Entwicklung nicht in den Anwendungsbereich. Maßgeblich ist die „kommerzielle Tätigkeit&quot; (Erwägungsgrund 18 ff., Art. 3). Wo diese Grenze in der Praxis verläuft (Spenden, bezahlte Maintainer, Dual Licensing, Foundation-Anstellungen), ist weniger eindeutig, als der Verordnungstext nahelegt. 

Mit dem „Open Source Software Steward&quot; (Art. 24) schafft der CRA zudem erstmals eine eigene Akteurskategorie im Unionsrecht für Stiftungen und vergleichbare Organisationen, inklusive eines reduzierten Pflichtenkatalogs gegenüber Herstellern. Wir diskutieren, wer realistisch unter diese Definition fällt, und wie Vulnerability Handling und SBOM-Anforderungen, die kommerzielle Integratoren erfüllen müssen, faktisch auf Upstream-Projekte zurückwirken.

Bei der Normung nahmen CEN, CENELEC und ETSI im April 2025 das Mandat M/606 an: 41 harmonisierte Normen bis zum dritten Quartal 2026, horizontal wie vertikal. Harmonisierte Normen sind freiwillig, vermitteln aber die Vermutung der Konformität mit den Essential Cybersecurity Requirements und sind damit das praktisch zentrale Instrument für Hersteller. Am Beispiel von horizontalen Standards für Vulnerability Handling und vertikalen Standards zeigen wir, wie der Prozess abläuft und warum gerade vertikale Standards FOSS unmittelbar betreffen, beispielsweise im Bereich Boot Manager, der überwiegend von Open-Source-Implementierungen geprägt ist.

Zum Abschluss: Welche Rolle spielt das BSI als notifizierende Behörde und Marktüberwachungsbehörde und wie sieht Marktüberwachung in einem softwaredominierten Produktbereich konkret aus?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
about this event: https://programm.froscon.org/2026/events/3585.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>fukami, Michael Schuster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>3585, 2026, froscon2026, Security, HS 1/2, froscon2026-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Marktüberwachung, harmonisierte Normen und was das für FOSS bedeutet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was bedeutet der CRA Mitte 2026 konkret für Open-Source-Entwickler, Maintainer und Stiftungen, wo die Meldepflicht unmittelbar bevorsteht und die ersten harmonisierten Normen entstehen? Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Marktüberwachung und der Normungsarbeit, mit Fokus auf Open Source Software Stewards und Upstream.

Mit der Verordnung (EU) 2024/2847 (Cyber Resilience Act, CRA) gibt es erstmals verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen im EU-Recht. Veröffentlicht am 20. November 2024, in Kraft seit 10. Dezember 2024, schließt der CRA eine zentrale Lücke im europäischen Cybersicherheitsrahmen: die Produktsicherheit. Er verpflichtet Hersteller, Importeure und Händler zu Security by Design und strukturiertem Schwachstellenmanagement über den gesamten Produktlebenszyklus. Ab dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle, ab dem 11. Dezember 2027 ist der CRA vollständig anwendbar.
Mitte 2026 lohnt sich eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Marktüberwachung und aus Sicht derjenigen, die an den harmonisierten Normen mitschreiben, über die Hersteller den Konformitätsnachweis führen können.

Der Vortrag gibt zunächst einen kompakten Überblick: Anwendungsbereich des Gesetzes, Risikoklassifizierung, wichtige und kritische Produkte, Herstellerpflichten und Timeline. Die Europäische Kommission hat seit Ende 2025 schrittweise Umsetzungshilfen veröffentlicht: ein FAQ-Dokument (Dezember 2025), einen ersten Guidance-Entwurf (März 2026) sowie erste delegierte Rechtsakte und Durchführungsverordnungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf FOSS. Anders als zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens befürchtet, fällt nicht-kommerzielle Open-Source-Entwicklung nicht in den Anwendungsbereich. Maßgeblich ist die „kommerzielle Tätigkeit&quot; (Erwägungsgrund 18 ff., Art. 3). Wo diese Grenze in der Praxis verläuft (Spenden, bezahlte Maintainer, Dual Licensing, Foundation-Anstellungen), ist weniger eindeutig, als der Verordnungstext nahelegt. 

Mit dem „Open Source Software Steward&quot; (Art. 24) schafft der CRA zudem erstmals eine eigene Akteurskategorie im Unionsrecht für Stiftungen und vergleichbare Organisationen, inklusive eines reduzierten Pflichtenkatalogs gegenüber Herstellern. Wir diskutieren, wer realistisch unter diese Definition fällt, und wie Vulnerability Handling und SBOM-Anforderungen, die kommerzielle Integratoren erfüllen müssen, faktisch auf Upstream-Projekte zurückwirken.

Bei der Normung nahmen CEN, CENELEC und ETSI im April 2025 das Mandat M/606 an: 41 harmonisierte Normen bis zum dritten Quartal 2026, horizontal wie vertikal. Harmonisierte Normen sind freiwillig, vermitteln aber die Vermutung der Konformität mit den Essential Cybersecurity Requirements und sind damit das praktisch zentrale Instrument für Hersteller. Am Beispiel von horizontalen Standards für Vulnerability Handling und vertikalen Standards zeigen wir, wie der Prozess abläuft und warum gerade vertikale Standards FOSS unmittelbar betreffen, beispielsweise im Bereich Boot Manager, der überwiegend von Open-Source-Implementierungen geprägt ist.

Zum Abschluss: Welche Rolle spielt das BSI als notifizierende Behörde und Marktüberwachungsbehörde und wie sieht Marktüberwachung in einem softwaredominierten Produktbereich konkret aus?

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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      <title>init (froscon2026)</title>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-08-15T09:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hinrikus Wolf, Lars Beckers</itunes:author>
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      <itunes:keywords>3674, 2026, froscon2026, HS 1/2, froscon2026-eng, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from froscon2026 as opus</itunes:summary>
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