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    <title>Chaos Computer Club - FrOSCon 2009 (mp3)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/froscon2009</link>
    <description> This feed contains all events from froscon2009 as mp3</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 23 Jan 2025 18:42:15 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - FrOSCon 2009 (mp3)</title>
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      <title>Redmine (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS5_-_Redmine_-_360</link>
      <description>Entwicklung heute bedeutet auch immer eine Übersicht über die Entwicklung zu haben aber vor allem die auch zu behalten. Das bedeutet, es muss ein entsprechendes Werkzeug eingesetzt werden, das das ermöglicht. Im Rahmen des Vortrages wird die Projekt Management Software Redmine vorgestellt, die genau die genannte Aufgabe übernehmen soll. Dazu zählt die Installation, Nutzung und Konfiguration von Redmine. Es wird auf die Vor- und auch die Nachteile eingegangen.

Die Notwendigkeit eines Projektmanagement Werkzeuges ist heute nicht mehr die Frage sondern welches? Es gibt verschiedene Werkzeuge, um die übersicht innerhalb eines Projektes zu behalten. Der Vortrag geht auf die Installation von Redmine ein, um eine Einschätzung für einen konkreten Einsatz zu bekommen. Das bedeutet, dass auch die Komplexität der Installation betrachtet wird und selbstverständlich auch der Zeitaufwand.
Der nächste Schritt ist der Bereich der Administration und Einrichtung von Projekten, die mit Redmine verwaltet werden sollen. Dabei geht es darum, welche Möglichkeiten der Konfiguration bestehen und welche Grenzen in Redmine existieren.
 
Der Bereich der Nutzung wird detailliert beleuchtet, um genau die Möglichkeiten zu sehen, die Redmine bietet. Hier wird betrachtet, wie die Interaktion mit Versionskontrollwerkzeugen von statten geht und auch der Workflow von Issues (z.B. Bugs, ToDo&#39;s, Patches). Es wird gezeigt, wie mithilfe des integrierten Wiki&#39;s entsprechende Dokumentationen für Projekte erstellt werden können und wie die Verknüpfung der unterschiedlichen Bereich untereinander durchgeführt wird.
Die Übersicht über ein Projekt kann sehr einfach durch die Betrachtung der Roadmap geschehen. Die Roadmap kann natürlich auch zur Planung eines Projektes eingesetzt werden. Dazu dient auch zusätzlich die Möglichkeit Gantt Charts zu erzeugen und die Integration in den Kalender.
In Redmine ist auch eine recht einfache aber sehr effektive Aufwandserfassung enthalten, die zur Erstellung von Berichten genutzt werden kann und somit einen weiteren Baustein zum Projektmanagement beiträgt. 
Die weiteren Bereiche wie Foren, Dateiablage etc. werden auch entsprechende dargestellt und deren Einsatz und Nutzung betrachtet. 
Die Projektadministration wird im Vergleich zur Redmine Administration betrachtet, um zu sehen welche Möglichkeiten ein Projektadministrator hat.

about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Karl Heinz Marbaise</itunes:author>
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      <itunes:keywords>froscon2009, 360, 2009, Development</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Das Projekt Management Werkzeug</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Entwicklung heute bedeutet auch immer eine Übersicht über die Entwicklung zu haben aber vor allem die auch zu behalten. Das bedeutet, es muss ein entsprechendes Werkzeug eingesetzt werden, das das ermöglicht. Im Rahmen des Vortrages wird die Projekt Management Software Redmine vorgestellt, die genau die genannte Aufgabe übernehmen soll. Dazu zählt die Installation, Nutzung und Konfiguration von Redmine. Es wird auf die Vor- und auch die Nachteile eingegangen.

Die Notwendigkeit eines Projektmanagement Werkzeuges ist heute nicht mehr die Frage sondern welches? Es gibt verschiedene Werkzeuge, um die übersicht innerhalb eines Projektes zu behalten. Der Vortrag geht auf die Installation von Redmine ein, um eine Einschätzung für einen konkreten Einsatz zu bekommen. Das bedeutet, dass auch die Komplexität der Installation betrachtet wird und selbstverständlich auch der Zeitaufwand.
Der nächste Schritt ist der Bereich der Administration und Einrichtung von Projekten, die mit Redmine verwaltet werden sollen. Dabei geht es darum, welche Möglichkeiten der Konfiguration bestehen und welche Grenzen in Redmine existieren.
 
Der Bereich der Nutzung wird detailliert beleuchtet, um genau die Möglichkeiten zu sehen, die Redmine bietet. Hier wird betrachtet, wie die Interaktion mit Versionskontrollwerkzeugen von statten geht und auch der Workflow von Issues (z.B. Bugs, ToDo&#39;s, Patches). Es wird gezeigt, wie mithilfe des integrierten Wiki&#39;s entsprechende Dokumentationen für Projekte erstellt werden können und wie die Verknüpfung der unterschiedlichen Bereich untereinander durchgeführt wird.
Die Übersicht über ein Projekt kann sehr einfach durch die Betrachtung der Roadmap geschehen. Die Roadmap kann natürlich auch zur Planung eines Projektes eingesetzt werden. Dazu dient auch zusätzlich die Möglichkeit Gantt Charts zu erzeugen und die Integration in den Kalender.
In Redmine ist auch eine recht einfache aber sehr effektive Aufwandserfassung enthalten, die zur Erstellung von Berichten genutzt werden kann und somit einen weiteren Baustein zum Projektmanagement beiträgt. 
Die weiteren Bereiche wie Foren, Dateiablage etc. werden auch entsprechende dargestellt und deren Einsatz und Nutzung betrachtet. 
Die Projektadministration wird im Vergleich zur Redmine Administration betrachtet, um zu sehen welche Möglichkeiten ein Projektadministrator hat.

about this event: https://c3voc.de
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      <itunes:duration>00:38:51</itunes:duration>
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      <title>Der Weisheit letzter Schluss? (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS6_-_Der_Weisheit_letzter_Schluss%3F_-_371</link>
      <description>Die Entwicklung im Bereich Java wird heute immer komplexer. Damit wird der Build Prozess auch immer komplexer und somit muss ein Werkzeug diese Komplexität handhabbar machen. Das ist unter anderem die Aufgabe von Maven 2. Dazu gehört die Übersetzung von Java Quellen, die Paketierung, der Test und das Deployment.
Der Vortrag gibt eine Einführung in das Maven Konzept, die Möglichkeiten und Probleme die im Zusammenhang mit Maven auftreten.

Im Bereich der Java Entwicklung hat sich in der Zwischenzeit Maven 2 als neuer Standard gegenüber dem bisherigen Ant durchgesetzt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Die Erstellung eines Build Prozesses mit Maven gestaltet sich in der Regel einfacher und bietet von Anfang an mehr Möglichkeiten. Es ist möglich, die Erstellung eines JAR-Files mit sehr wenig Maven 2 Konfiguration zu bewerkstelligen. In diesem Zusammenhang wird out-of-the-Box ein Unit Test geboten. Wichtig ist dabei, dass man sich das Basis Konzept von Maven zu eigen macht: Konvention über Konfiguration. Das bedeutet, dass die Java Projekte in einer bestimmten Art und Weise organisiert sein müssen. Das fängt bei der Verzeichnisstruktur an, geht über den Unit- und Integrationstest, Paketierung und hört beim Deployment auf. Der Vortrag stellt die grundlegende Vorgehensweise dar, um einen Build auf Maven aufzubauen. Dazu gehört die Kompilierung der Java Quellen. Der nächste Schritt ist die Integration eines Unit Tests in den Build, wie und wann der abläuft. Danach folgt die Paketierung und wie man spezifische Anforderungen zur Paketierung erfüllen kann. Ein weitere Schritt ist die Implementierung eines Integrationstests und zu guter Letzt das Deployment von entsprechenden Artefakten.
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 15:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T15:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Karl Heinz Marbaise</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 371, 2009, Java</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Maven 2 in der Java Entwicklung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Entwicklung im Bereich Java wird heute immer komplexer. Damit wird der Build Prozess auch immer komplexer und somit muss ein Werkzeug diese Komplexität handhabbar machen. Das ist unter anderem die Aufgabe von Maven 2. Dazu gehört die Übersetzung von Java Quellen, die Paketierung, der Test und das Deployment.
Der Vortrag gibt eine Einführung in das Maven Konzept, die Möglichkeiten und Probleme die im Zusammenhang mit Maven auftreten.

Im Bereich der Java Entwicklung hat sich in der Zwischenzeit Maven 2 als neuer Standard gegenüber dem bisherigen Ant durchgesetzt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Die Erstellung eines Build Prozesses mit Maven gestaltet sich in der Regel einfacher und bietet von Anfang an mehr Möglichkeiten. Es ist möglich, die Erstellung eines JAR-Files mit sehr wenig Maven 2 Konfiguration zu bewerkstelligen. In diesem Zusammenhang wird out-of-the-Box ein Unit Test geboten. Wichtig ist dabei, dass man sich das Basis Konzept von Maven zu eigen macht: Konvention über Konfiguration. Das bedeutet, dass die Java Projekte in einer bestimmten Art und Weise organisiert sein müssen. Das fängt bei der Verzeichnisstruktur an, geht über den Unit- und Integrationstest, Paketierung und hört beim Deployment auf. Der Vortrag stellt die grundlegende Vorgehensweise dar, um einen Build auf Maven aufzubauen. Dazu gehört die Kompilierung der Java Quellen. Der nächste Schritt ist die Integration eines Unit Tests in den Build, wie und wann der abläuft. Danach folgt die Paketierung und wie man spezifische Anforderungen zur Paketierung erfüllen kann. Ein weitere Schritt ist die Implementierung eines Integrationstests und zu guter Letzt das Deployment von entsprechenden Artefakten.
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    <item>
      <title>Gradle - A Java Build System (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS6_-_Gradle_-_A_Java_Build_System_-_400</link>
      <description>Gradle ist ein Groovy-basiertes Build-System. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-by-Convention Funktionalität à la Maven. Die Session stellt Gradle vor: Mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build-Features, seiner eleganten Integration von Ant-Tasks und vielem mehr.


Zur Zeit verwenden fast alle Java Projekte entweder Ant oder Maven als Build System. Die heutigen Anforderungen an die Projekt-Automatisierung sind aber mit Ant oder Maven oft nur sehr schwer umzusetzen. Durch die Verfügbarkeit von dynamischen Sprachen wie Groovy bieten sich jedoch komplett neue Ansätze, um ein Build System für die JVM zu entwickeln. Gradle ist ein Groovy basiertes Build System, das diese neuen Möglichkeiten nutzt. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-By-Convention Funktionalität à la Maven und bietet hierbei eine jeweils leistungsfähigere Implementierung. Der Vortrag zeigt zu Beginn die Einschränkungen und Nachteile von Ant und Maven auf. Dann wird Gradle vorgestellt: mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build Features, seiner eleganten Integration von Ant Tasks und vielem mehr.
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans Dockter</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 400, 2009, Java</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gradle ist ein Groovy-basiertes Build-System. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-by-Convention Funktionalität à la Maven. Die Session stellt Gradle vor: Mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build-Features, seiner eleganten Integration von Ant-Tasks und vielem mehr.


Zur Zeit verwenden fast alle Java Projekte entweder Ant oder Maven als Build System. Die heutigen Anforderungen an die Projekt-Automatisierung sind aber mit Ant oder Maven oft nur sehr schwer umzusetzen. Durch die Verfügbarkeit von dynamischen Sprachen wie Groovy bieten sich jedoch komplett neue Ansätze, um ein Build System für die JVM zu entwickeln. Gradle ist ein Groovy basiertes Build System, das diese neuen Möglichkeiten nutzt. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-By-Convention Funktionalität à la Maven und bietet hierbei eine jeweils leistungsfähigere Implementierung. Der Vortrag zeigt zu Beginn die Einschränkungen und Nachteile von Ant und Maven auf. Dann wird Gradle vorgestellt: mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build Features, seiner eleganten Integration von Ant Tasks und vielem mehr.
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    <item>
      <title>Opensource Projekte starten und am Leben halten (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS5_-_Opensource_Projekte_starten_und_am_Leben_halten_-_335</link>
      <description>Die Anzahl der Opensource Projekte steigt kontinuierlich. Es gibt fast kein Gebiet, in dem es keine Opensource Software gibt. Dieser Vortrag soll zeigen, worauf man achten sollte, wenn man ein Projekt startet, z.B. was man bei der Wahl der Lizenz beachten sollte oder wie man es am Leben hält, wenn es wächst. Dazu werden Aspekte anhand von größeren und kleineren Projekten betrachtet. Dieser Vortrag richtet sich an Mitglieder von Projekten und diejenigen, die planen ein Projekt ins Leben zu rufen.

Dieser Vortrag wird &quot;Do&#39;s&quot; und &quot;Don&#39;ts&quot; präsentieren, die man beim Start eines Projektes oder in seinem späteren Verlauf im Kopf haben sollte. P. Cornelißen wird von eigenen Erfahrungen und Beobachtungen sprechen, die Projekten geschadet oder geholfen haben, um Experimente oder Fehler zu vermeiden und Projekten einen schwungvollen Start zu ermöglichen.
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</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T11:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Patrick Cornelißen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 335, 2009, Other</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Anzahl der Opensource Projekte steigt kontinuierlich. Es gibt fast kein Gebiet, in dem es keine Opensource Software gibt. Dieser Vortrag soll zeigen, worauf man achten sollte, wenn man ein Projekt startet, z.B. was man bei der Wahl der Lizenz beachten sollte oder wie man es am Leben hält, wenn es wächst. Dazu werden Aspekte anhand von größeren und kleineren Projekten betrachtet. Dieser Vortrag richtet sich an Mitglieder von Projekten und diejenigen, die planen ein Projekt ins Leben zu rufen.

Dieser Vortrag wird &quot;Do&#39;s&quot; und &quot;Don&#39;ts&quot; präsentieren, die man beim Start eines Projektes oder in seinem späteren Verlauf im Kopf haben sollte. P. Cornelißen wird von eigenen Erfahrungen und Beobachtungen sprechen, die Projekten geschadet oder geholfen haben, um Experimente oder Fehler zu vermeiden und Projekten einen schwungvollen Start zu ermöglichen.
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    </item>
    <item>
      <title>Using Qt Creator For Desktop And Embedded Development (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS1_2_-_Using_Qt_Creator_For_Desktop_And_Embedded_Development_-_304</link>
      <description>&lt;p&gt;This talk will present the new Qt Creator IDE which allows for creating C++ Qt projects and which available as an easy-to-install SDK. It will not only show why C++ development is fun again with Qt Creator, but also how you can get involved into the Qt and Qt Creator development community. Beyond C++, we will take a look at the new Declarative UI approach which makes creating beautiful interfaces simple. Since the acquisition by Nokia in 2008, Qt Software, the company formally known as Trolltech, has made amazing steps: From releasing the cross platform C++ IDE Qt Creator and shipping it in an easy-to-use SDK, over porting Qt to S60/Symbian. And finally, the entire Qt source base and Qt Creator was released under the LGPL. This talk will concentrate on developing Qt with the Qt Creator IDE, showing development for Linux and Embedded devices. The talk will also detail on experiences with the newly introduced contribution model, which aims to ease third party contributions to Qt and to enable better collaboration between Qt Software with the Open Source community through Git and Gitorious.org and show what it takes to get involved. Another highlight will be the support for the new Declarative UI, which which makes it easy to build animated interfaces with Qt by using bindings between Qt code and JavaScript using the Qt Modeling Language (QML).&lt;/p&gt;
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</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T11:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Molkentin</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 304, 2009, Development</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Creating Nice Interfaces With C++ And Declarative UI</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;This talk will present the new Qt Creator IDE which allows for creating C++ Qt projects and which available as an easy-to-install SDK. It will not only show why C++ development is fun again with Qt Creator, but also how you can get involved into the Qt and Qt Creator development community. Beyond C++, we will take a look at the new Declarative UI approach which makes creating beautiful interfaces simple. Since the acquisition by Nokia in 2008, Qt Software, the company formally known as Trolltech, has made amazing steps: From releasing the cross platform C++ IDE Qt Creator and shipping it in an easy-to-use SDK, over porting Qt to S60/Symbian. And finally, the entire Qt source base and Qt Creator was released under the LGPL. This talk will concentrate on developing Qt with the Qt Creator IDE, showing development for Linux and Embedded devices. The talk will also detail on experiences with the newly introduced contribution model, which aims to ease third party contributions to Qt and to enable better collaboration between Qt Software with the Open Source community through Git and Gitorious.org and show what it takes to get involved. Another highlight will be the support for the new Declarative UI, which which makes it easy to build animated interfaces with Qt by using bindings between Qt code and JavaScript using the Qt Modeling Language (QML).&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>The Freenet Project (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS3_-_The_Freenet_Project_-_321</link>
      <description>The Freenet Project hat sich zum Ziel gesetzt ein weltweites anonymes und zensurresistentes Netzwerk aufzubauen. Dieses hohe Ziel wird durch Verschlüsselung, Dezentralisierung, Redundanz und dynamisches Routing erreicht.

Seit der legalisierung der Zensurmasnahmen durch das &quot;Gesetz zur Kinderporno-Sperre&quot; werden anonymisierende Netzwerke, wie Tor oder Freenet, immer wichtiger. Der Talk präsentiert das Freenetprojekt, ein Darknet, das auf dem Kleine-Welt-Phänomen basiert. Der Vortrag ist recht technisch ausgelegt, wird aber auch die wichtigsten End-User Dienste, die man mit Freenet benutzen kann, vorstellen.
about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Bahtiar `kalkin` Gadimov</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 321, 2009, Security</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Anonymes Netzwerk basierend auf dem Kleine-Welt-Phänomen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>The Freenet Project hat sich zum Ziel gesetzt ein weltweites anonymes und zensurresistentes Netzwerk aufzubauen. Dieses hohe Ziel wird durch Verschlüsselung, Dezentralisierung, Redundanz und dynamisches Routing erreicht.

Seit der legalisierung der Zensurmasnahmen durch das &quot;Gesetz zur Kinderporno-Sperre&quot; werden anonymisierende Netzwerke, wie Tor oder Freenet, immer wichtiger. Der Talk präsentiert das Freenetprojekt, ein Darknet, das auf dem Kleine-Welt-Phänomen basiert. Der Vortrag ist recht technisch ausgelegt, wird aber auch die wichtigsten End-User Dienste, die man mit Freenet benutzen kann, vorstellen.
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      <itunes:duration>00:47:12</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Understanding and fixing cross-compilation requirements (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS5_-_Understanding_and_fixing_cross-compilation_requirements_-_301</link>
      <description>This lecture talks about the typical problems embedded build environments have with the build systems of random FOSS projects out there. It will also present best practices to fix them. As such this lecture contributes to better cross-compile support in the general FOSS community.

The ideas presented here are not related to any build environment in special and instead will solve the problem for all of them.

GNU/Linux on embedded systems is an enormously hot topic. Every month new and better hardware is presented. These systems often use either an ARM, MIPS or PowerPC CPU and run a Linux-based operating system on it. Much to our luck many of the devices that are introduced lately are supporting the sharing spirit of the FOSS community. As such their designers provide access to specifications, schematics and bills of materials.

The number of people that tinker with these devices is steadily growing. A nice way to see what these people are currently working on is the website http://scap.linuxtogo.org .

You are an author or contributor to some FOSS project out there and wonder why your project has not appeared there. Or perhaps you are going to buy such a device in the near future and would like to know what it takes to get your application running on it.

The approach taken by the major embedded build systems like OpenEmbedded, OpenWRT or T2 SDE is cross-compiling. This process was deemed complicated, somewhat diffuse and incomprehensable. In the past it required setting up a cross-compilation toolchain manually - which is still a cumbersome task and so many refrained from trying it at all. With the advent of the mentioned build enviromnents such manual work is no longer neccessary for the casual embedded user.

Unfortunately the principles of cross-compiling and its special requirements are by any means no common knowledge. Contributors to embedded build environments are confronted with that nuisance everytime they want to include support for the more complicated FOSS applications out there: The build scripts are full of assumptions which are invalid in a cross-compile context. Custom fixes are used which are hard to come by. Worst of all, some projects even chose to use a completely custom build scripts.

With this lecture you will get to know the common pitfalls in cross-compiling and how to solve them. Equipped with that knowledge you will better understand how to write the build scripts of your project in a way that they support cross-compiling out of the box. Perhaps it will also make you better understand when packagers from the named embedded build environment make requests in your bugtracker. :)

The lecture is being hold by someone who contributes to OpenEmbedded. However the best practices presented here will in the end benefit everyone who uses your project in a cross-compile context.

The main target of this lecture are contributors to FOSS projects which develop a pieced of software in a langauge that needs to be statically compiled like C oder C++. However if - regardless of programming language - your project contains non-trivial or custom means to find and include build dependencies during its build, this lecture is also for you.


about this event: https://c3voc.de
</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-23T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Schuster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>froscon2009, 301, 2009</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>How to make your FOSS project cross-compilation friendly</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>This lecture talks about the typical problems embedded build environments have with the build systems of random FOSS projects out there. It will also present best practices to fix them. As such this lecture contributes to better cross-compile support in the general FOSS community.

The ideas presented here are not related to any build environment in special and instead will solve the problem for all of them.

GNU/Linux on embedded systems is an enormously hot topic. Every month new and better hardware is presented. These systems often use either an ARM, MIPS or PowerPC CPU and run a Linux-based operating system on it. Much to our luck many of the devices that are introduced lately are supporting the sharing spirit of the FOSS community. As such their designers provide access to specifications, schematics and bills of materials.

The number of people that tinker with these devices is steadily growing. A nice way to see what these people are currently working on is the website http://scap.linuxtogo.org .

You are an author or contributor to some FOSS project out there and wonder why your project has not appeared there. Or perhaps you are going to buy such a device in the near future and would like to know what it takes to get your application running on it.

The approach taken by the major embedded build systems like OpenEmbedded, OpenWRT or T2 SDE is cross-compiling. This process was deemed complicated, somewhat diffuse and incomprehensable. In the past it required setting up a cross-compilation toolchain manually - which is still a cumbersome task and so many refrained from trying it at all. With the advent of the mentioned build enviromnents such manual work is no longer neccessary for the casual embedded user.

Unfortunately the principles of cross-compiling and its special requirements are by any means no common knowledge. Contributors to embedded build environments are confronted with that nuisance everytime they want to include support for the more complicated FOSS applications out there: The build scripts are full of assumptions which are invalid in a cross-compile context. Custom fixes are used which are hard to come by. Worst of all, some projects even chose to use a completely custom build scripts.

With this lecture you will get to know the common pitfalls in cross-compiling and how to solve them. Equipped with that knowledge you will better understand how to write the build scripts of your project in a way that they support cross-compiling out of the box. Perhaps it will also make you better understand when packagers from the named embedded build environment make requests in your bugtracker. :)

The lecture is being hold by someone who contributes to OpenEmbedded. However the best practices presented here will in the end benefit everyone who uses your project in a cross-compile context.

The main target of this lecture are contributors to FOSS projects which develop a pieced of software in a langauge that needs to be statically compiled like C oder C++. However if - regardless of programming language - your project contains non-trivial or custom means to find and include build dependencies during its build, this lecture is also for you.


about this event: https://c3voc.de
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    </item>
    <item>
      <title>Da Vinci VM (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS6_-_Da_Vinci_VM_-_351</link>
      <description>Mit der DaVinci VM machen sich neue Features auf den Weg in die 
JVM, die nicht mehr nur für Java allein bestimmt sind. Sie werden 
von der OpenJDK Community mit dem Ziel entwickelt, die JVM zu 
einer attraktiveren Platform für andere Sprachen zu machen. Wir
werden uns ein paar der neuen Features etwas genauer anschauen.

In diesem Vortrag geht es um die low-level Werkzeuge in der JVM, 
die den JRuby &amp; Co.-Entwicklern das Leben leichter machen werden: 
Invokedynamic, Method Handles, Tail Calls, wie man sie aus dem 
OpenJDK Multi-language VM Repository zum Leben erweckt, und 
wie man sie als Sprachentwickler für die eigene Implementierung 
auf der JVM einsetzen kann. 

Aber auch nur wer wissen warum JRuby mit dem JDK 1.7 schneller
sein wird, ist in dem Vortrag gut aufgehoben.
about this event: https://c3voc.de
</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Dalibor Topic</itunes:author>
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      <itunes:keywords>froscon2009, 351, 2009, Java</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Wie die JVM für Ruby, Python &amp; Co. aufgebohrt wird</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mit der DaVinci VM machen sich neue Features auf den Weg in die 
JVM, die nicht mehr nur für Java allein bestimmt sind. Sie werden 
von der OpenJDK Community mit dem Ziel entwickelt, die JVM zu 
einer attraktiveren Platform für andere Sprachen zu machen. Wir
werden uns ein paar der neuen Features etwas genauer anschauen.

In diesem Vortrag geht es um die low-level Werkzeuge in der JVM, 
die den JRuby &amp; Co.-Entwicklern das Leben leichter machen werden: 
Invokedynamic, Method Handles, Tail Calls, wie man sie aus dem 
OpenJDK Multi-language VM Repository zum Leben erweckt, und 
wie man sie als Sprachentwickler für die eigene Implementierung 
auf der JVM einsetzen kann. 

Aber auch nur wer wissen warum JRuby mit dem JDK 1.7 schneller
sein wird, ist in dem Vortrag gut aufgehoben.
about this event: https://c3voc.de
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      <title>ZFS (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS1_2_-_ZFS_-_382</link>
      <description>&lt;p&gt;ZFS ist ein Filesystem einer neuen Generation, das f&amp;uuml;r Solaris, OpenSolaris, FreeBSD und demn&amp;auml;chst auch MacOS zur Verf&amp;uuml;gung steht. ZFS ist zur Zeit noch st&amp;auml;ndig in der Weiterentwicklung begriffen. In dem Vortrag werden die gerade neu verf&amp;uuml;gbaren Funktionen sowie die gerade in Entwicklung befindlichen Technologien vorgestellt. Dabei werden sowohl die Funktionalit&amp;auml;ten erl&amp;auml;utert, die dem User zur Verf&amp;uuml;gung stehen, als auch die interne Implementierung.&lt;/p&gt;
about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Uli</itunes:author>
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      <itunes:keywords>froscon2009, 382, 2009, Administration</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Neue Funktionen und Technologien</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;ZFS ist ein Filesystem einer neuen Generation, das f&amp;uuml;r Solaris, OpenSolaris, FreeBSD und demn&amp;auml;chst auch MacOS zur Verf&amp;uuml;gung steht. ZFS ist zur Zeit noch st&amp;auml;ndig in der Weiterentwicklung begriffen. In dem Vortrag werden die gerade neu verf&amp;uuml;gbaren Funktionen sowie die gerade in Entwicklung befindlichen Technologien vorgestellt. Dabei werden sowohl die Funktionalit&amp;auml;ten erl&amp;auml;utert, die dem User zur Verf&amp;uuml;gung stehen, als auch die interne Implementierung.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>OpenJDK &amp; JDK 7 (froscon2009)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/HS6_-_OpenJDK_&amp;_JDK_7_-_350</link>
      <description>Durch OpenJDK 6 ist Java in der Welt der freien Software 
endgültig angekommen, und hat sich in Linux Distributionen
und darüber hinaus einen Stammplatz gesichert. Das Hauptprojekt
von OpenJDK, OpenJDK 7, entwickelt die nächste Version des JDK
als transparentes, offenes Commmunity Projekt. Daneben treibt
die Community neue Features und Portierungen voran, die in diesem
Vortrag vorgestellt werden.


Inzwischen hat sich OpenJDK zu einem weit gefächerten Netzwerk 
von über zwei Dutzend Open Source Unterprojekten entwickelt, das 
von traditioneller JDK 6 und JDK 7 Entwicklung, bis zu 
experimentellen Features und Portierungsprojekten reicht.

In diesem Vortrag werden wir uns neben OpenJDK 6 und OpenJDK 7 
ein paar Projekte der OpenJDK Community genauer ansehen, die auf 
dem Weg in die nächste Version des JDK sind: NIO2, die XRender 
Java2D pipeline, der JSR-308-Implementierung, und der 
Modularisierung und dem Brückenbau zu nativen Paketmanagern 
wie dkpg, RPM und IPS im Projekt Jigsaw.
about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-22T10:00:00+02:00</dc:date>
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      <itunes:keywords>froscon2009, 350, 2009, Java</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Durch OpenJDK 6 ist Java in der Welt der freien Software 
endgültig angekommen, und hat sich in Linux Distributionen
und darüber hinaus einen Stammplatz gesichert. Das Hauptprojekt
von OpenJDK, OpenJDK 7, entwickelt die nächste Version des JDK
als transparentes, offenes Commmunity Projekt. Daneben treibt
die Community neue Features und Portierungen voran, die in diesem
Vortrag vorgestellt werden.


Inzwischen hat sich OpenJDK zu einem weit gefächerten Netzwerk 
von über zwei Dutzend Open Source Unterprojekten entwickelt, das 
von traditioneller JDK 6 und JDK 7 Entwicklung, bis zu 
experimentellen Features und Portierungsprojekten reicht.

In diesem Vortrag werden wir uns neben OpenJDK 6 und OpenJDK 7 
ein paar Projekte der OpenJDK Community genauer ansehen, die auf 
dem Weg in die nächste Version des JDK sind: NIO2, die XRender 
Java2D pipeline, der JSR-308-Implementierung, und der 
Modularisierung und dem Brückenbau zu nativen Paketmanagern 
wie dkpg, RPM und IPS im Projekt Jigsaw.
about this event: https://c3voc.de
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from froscon2009 as mp3</itunes:summary>
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