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    <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2022 (low quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/fossgis2022</link>
    <description> This feed contains all events from fossgis2022 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 23 Jan 2025 18:43:49 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2022 (low quality mp4)</title>
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    <item>
      <title>Installation und Anwendung des Lizmap-Clients (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14165-installation-und-anwendung-des-lizmap-clients</link>
      <description>Es wird die Installation des Lizmap-Clients auf einem Ubuntu-Server mit Apache gezeigt (Installation des QGIS-Servers vorausgesetzt). 

Nach grundlegenden Einstellungen wird ein lokales QGIS-Projekt als WebGIS-Projekt publiziert.

Auf Basis eines Ubuntu 20.04. Servers mit Apache und bereits installierten QGIS-Server wird die Installation des Lizmap-Client vorgeführt. 

Nach der serverseitigen Installation werden grundlegende Einstellungen im Backend von Lizmap vorgenommen. 
Die wesentlichen Einstellungen im QGIS-Projekt und in der Lizmap-Erweiterung in QGIS werden gezeigt und abschließend wird das lokale QGIS-Projekt über den Lizmap-Client im Web publiziert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VJABAC/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Günter Wagner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14165, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es wird die Installation des Lizmap-Clients auf einem Ubuntu-Server mit Apache gezeigt (Installation des QGIS-Servers vorausgesetzt). 

Nach grundlegenden Einstellungen wird ein lokales QGIS-Projekt als WebGIS-Projekt publiziert.

Auf Basis eines Ubuntu 20.04. Servers mit Apache und bereits installierten QGIS-Server wird die Installation des Lizmap-Client vorgeführt. 

Nach der serverseitigen Installation werden grundlegende Einstellungen im Backend von Lizmap vorgenommen. 
Die wesentlichen Einstellungen im QGIS-Projekt und in der Lizmap-Erweiterung in QGIS werden gezeigt und abschließend wird das lokale QGIS-Projekt über den Lizmap-Client im Web publiziert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VJABAC/
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Datenmodell oder mehr Schaltflächen auf osm.org? (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14140-neues-datenmodell-oder-mehr-schaltflchen-auf-osm-org-</link>
      <description>Die OpenStreetMap-Foundation hat im Herbst 2021 die Engineering Working Group neu gegründet. Was ist eigentlich die Aufgabe dieses Gremiums? Wer kann mitarbeiten und wer arbeitet mit? Was hat das Gremium für Pläne und Einfluss? Hat es das nicht schon früher gegeben? Warum sollte diesmal alles besser werden?

Die OpenStreetMap-Foundation (OSMF) ist der rechtliche Eigentümer für die Datenbank, die Server auf denen OpenStreetMap (OSM) liegt und alle weiteren Dinge aus dem OpenStreetMap-Universum, das vor dem Recht einen Eigentümer braucht. Dementsprechend ist das Motto der OSMF gegenüber OSM &quot;to support not control&quot;. Um dieser Mission gerecht zu werden, hat die OSMF Arbeitsgruppen gegründet, die spezifische Aufgaben in OSM lösen sollen.

Eine der Arbeitsgruppen ist die &quot;Engineering Working Group&quot; (EWG). Die EWG soll dabei helfen, dass für die OSM benötigte Software tatsächlich entwickelt wird. Da OSM nur funktionieren kann, wenn der größte Teil der Software von Freiwilligen entwickelt wird, ist die erste und größte Herausforderung, die Lücken scharf abzugrenzen, an welchen Stellen eine Entwicklung einerseits hohen Leidendruck hat, andererseits frewillige Beiträge absehbar nicht zu erwarten sind. Und natürlich die Unterstützung stattfindender freiwilliger Entwicklung, indem Interessierten geholfen wird, die richtigen Ansprechpartner zu finden.

Soweit die Theorie.

Es hat mehrere Anläufe gegeben, die EWG einzurichten und aktiv zu halten. Die vorherigen Inkarnationen haben allerdings auch noch nicht die Möglichkeit mitbekommen, Aufgaben auszuschreiben. Dennoch löst hier Geld leider nicht automatisch Probleme. Das für die OSM-Website benutzte Framework Ruby on Rails ist mitterweile stark aus der Mode gekommen, und ein erster Auflauf, noch vor Gründung der EWG eine Aufgabe auszuschreiben, hat zu keinen Geboten geführt.

Die EWG hat ihre Mitglieder nach zwei Aufrufen Ende letzten Jahres zur Mitarbeit gewonnen und auf diesem Weg ein paar neue Gesichter, mich eingeschlossen, in die Arbeit der OSMF eingebunden. Allerdings haben alle genug OSM-Aufgaben, um dann doch weniger Zeit zu investieren, als die EWG für volles Tempo bräuchte. 

Sie trifft sich alle zwei Wochen. Aktuell gibt es einen Entwurf für Standardklauseln für Ausschreibungen. Bei den Aufgaben hat sich herausgestellt, dass die ersten, die als kleine Aufgaben identifziert worden sind, mittlerweile von Freiwilligen implementiert worden sind - die dringenden und leicht umsetzbaren Aufgaben sind also gut identifziert worden. Für die erste Runde Ausschreibungen muss also nochmal neu gesucht werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/98EFRD/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Roland Olbricht</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14140, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die OpenStreetMap-Foundation hat im Herbst 2021 die Engineering Working Group neu gegründet. Was ist eigentlich die Aufgabe dieses Gremiums? Wer kann mitarbeiten und wer arbeitet mit? Was hat das Gremium für Pläne und Einfluss? Hat es das nicht schon früher gegeben? Warum sollte diesmal alles besser werden?

Die OpenStreetMap-Foundation (OSMF) ist der rechtliche Eigentümer für die Datenbank, die Server auf denen OpenStreetMap (OSM) liegt und alle weiteren Dinge aus dem OpenStreetMap-Universum, das vor dem Recht einen Eigentümer braucht. Dementsprechend ist das Motto der OSMF gegenüber OSM &quot;to support not control&quot;. Um dieser Mission gerecht zu werden, hat die OSMF Arbeitsgruppen gegründet, die spezifische Aufgaben in OSM lösen sollen.

Eine der Arbeitsgruppen ist die &quot;Engineering Working Group&quot; (EWG). Die EWG soll dabei helfen, dass für die OSM benötigte Software tatsächlich entwickelt wird. Da OSM nur funktionieren kann, wenn der größte Teil der Software von Freiwilligen entwickelt wird, ist die erste und größte Herausforderung, die Lücken scharf abzugrenzen, an welchen Stellen eine Entwicklung einerseits hohen Leidendruck hat, andererseits frewillige Beiträge absehbar nicht zu erwarten sind. Und natürlich die Unterstützung stattfindender freiwilliger Entwicklung, indem Interessierten geholfen wird, die richtigen Ansprechpartner zu finden.

Soweit die Theorie.

Es hat mehrere Anläufe gegeben, die EWG einzurichten und aktiv zu halten. Die vorherigen Inkarnationen haben allerdings auch noch nicht die Möglichkeit mitbekommen, Aufgaben auszuschreiben. Dennoch löst hier Geld leider nicht automatisch Probleme. Das für die OSM-Website benutzte Framework Ruby on Rails ist mitterweile stark aus der Mode gekommen, und ein erster Auflauf, noch vor Gründung der EWG eine Aufgabe auszuschreiben, hat zu keinen Geboten geführt.

Die EWG hat ihre Mitglieder nach zwei Aufrufen Ende letzten Jahres zur Mitarbeit gewonnen und auf diesem Weg ein paar neue Gesichter, mich eingeschlossen, in die Arbeit der OSMF eingebunden. Allerdings haben alle genug OSM-Aufgaben, um dann doch weniger Zeit zu investieren, als die EWG für volles Tempo bräuchte. 

Sie trifft sich alle zwei Wochen. Aktuell gibt es einen Entwurf für Standardklauseln für Ausschreibungen. Bei den Aufgaben hat sich herausgestellt, dass die ersten, die als kleine Aufgaben identifziert worden sind, mittlerweile von Freiwilligen implementiert worden sind - die dringenden und leicht umsetzbaren Aufgaben sind also gut identifziert worden. Für die erste Runde Ausschreibungen muss also nochmal neu gesucht werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/98EFRD/
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    </item>
    <item>
      <title>Schweizerhose im Schrebergarten - Mapping von Obstbäumen in OpenStreetMap (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14186-schweizerhose-im-schrebergarten-mapping-von-obstbumen-in-openstreetmap</link>
      <description>Der Vortrag beschreibt das Erfassen von (Obst-)Bäumen in OpenStreetMap. Das Tagging der verschiedenen
taxonomischen Stufen, auch mit Hilfe von Wikidata, wird diskutiert. Am Beispiel der
Berliner Kleingartenkolonie &quot;Am Stadtpark I&quot; wird die systematische Kartierung der
Obstbäume demonstriert. Eine Karte, die die Obstbäume auf den Parzellen in hohen
Zoomstufen zeigt, wird vorgestellt. Sie beruht auf einer Erweiterung des
Standard-Mapnik-Kartenstils für OSM.

Die Schweizerhose ist eine alte Birnensorte. Ihren Namen hat sie wegen der
längsgestreiften Früchte, die an die Uniformhosen der Schweizergarde erinnern.
Schrebergärtner kultivieren gerne alte Obstsorten, die im Ertragsanbau keine Rolle (mehr)
spielen und tragen so zur Erhaltung dieser Kultursorten bei. Der Vortrag beschreibt
das Erfassen von (Obst-)Bäumen in OpenStreetMap. Das Tagging der verschiedenen
taxonomischen Stufen, auch mit Hilfe von Wikidata, wird diskutiert. Am Beispiel der
Berliner Kleingartenkolonie &quot;Am Stadtpark I&quot; wird die systematische Kartierung der
Obstbäume demonstriert. Eine Karte, die die Obstbäume auf den Parzellen in hohen
Zoomstufen zeigt, wird vorgestellt [1]. Sie beruht auf einer Erweiterung des
Standard-Mapnik-Kartenstils für OSM. Obstgehölze in Kleingärten sind in
der Regel nicht in amtlichen Baumkatastern verzeichnten. Das Erfassen dieser Bäume
bereichert OSM somit um einen wertvollen Datenbestand.&lt;br/&gt;
[1] [obstbaumkarte.de](https://www.obstbaumkarte.de)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7QGFC8/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14186-deu-Schweizerhose_im_Schrebergarten_-_Mapping_von_Obstbaeumen_in_OpenStreetMap_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Oliver Rudzick</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14186, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag beschreibt das Erfassen von (Obst-)Bäumen in OpenStreetMap. Das Tagging der verschiedenen
taxonomischen Stufen, auch mit Hilfe von Wikidata, wird diskutiert. Am Beispiel der
Berliner Kleingartenkolonie &quot;Am Stadtpark I&quot; wird die systematische Kartierung der
Obstbäume demonstriert. Eine Karte, die die Obstbäume auf den Parzellen in hohen
Zoomstufen zeigt, wird vorgestellt. Sie beruht auf einer Erweiterung des
Standard-Mapnik-Kartenstils für OSM.

Die Schweizerhose ist eine alte Birnensorte. Ihren Namen hat sie wegen der
längsgestreiften Früchte, die an die Uniformhosen der Schweizergarde erinnern.
Schrebergärtner kultivieren gerne alte Obstsorten, die im Ertragsanbau keine Rolle (mehr)
spielen und tragen so zur Erhaltung dieser Kultursorten bei. Der Vortrag beschreibt
das Erfassen von (Obst-)Bäumen in OpenStreetMap. Das Tagging der verschiedenen
taxonomischen Stufen, auch mit Hilfe von Wikidata, wird diskutiert. Am Beispiel der
Berliner Kleingartenkolonie &quot;Am Stadtpark I&quot; wird die systematische Kartierung der
Obstbäume demonstriert. Eine Karte, die die Obstbäume auf den Parzellen in hohen
Zoomstufen zeigt, wird vorgestellt [1]. Sie beruht auf einer Erweiterung des
Standard-Mapnik-Kartenstils für OSM. Obstgehölze in Kleingärten sind in
der Regel nicht in amtlichen Baumkatastern verzeichnten. Das Erfassen dieser Bäume
bereichert OSM somit um einen wertvollen Datenbestand.&lt;br/&gt;
[1] [obstbaumkarte.de](https://www.obstbaumkarte.de)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7QGFC8/
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    </item>
    <item>
      <title>Eine App, die in Hamburg ÖPNV und Bike miteinander verknüpft (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14098-eine-app-die-in-hamburg-pnv-und-bike-miteinander-verknpft</link>
      <description>Im Rahmen des ITS entwickelten wir von der Trufi Association e.V. eine App um Radfahrenden das Fahren im ÖPNV zu erleichtern. Wir entwickelten die &quot;Nicht Ohne Mein Rad Hamburg&quot; auf Basis unseres bekannten Trufi Cores. Alles basiert auf FOSS und Eigenentwicklungen wurden als FOSS freigegeben.

Unsere &quot;Nicht Ohne Mein Rad Hamburg&quot; soll es Radfahrenden Hamburgern ermöglichen zu wissen wann sie mit dem Rad den Hamburger Nahverkehr nutzen dürfen wie auch sonst fahrradfreundliche Routen zu finden. Die Sperrzeiten, die den Radfahrenden in Hamburg ein Dorn im Auge sind, werden beim Routing berücksichtigt.

Wir berichten von unserer &quot;Reise&quot; hin zu einer funktionierenden App aber auch über die Hürden, die wir überwinden mussten und geben einen Ausblick was noch zu tun ist.

https://github.com/trufi-association/hamburg-bike-app
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UMXTWZ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sören Reinecke</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 14098, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen des ITS entwickelten wir von der Trufi Association e.V. eine App um Radfahrenden das Fahren im ÖPNV zu erleichtern. Wir entwickelten die &quot;Nicht Ohne Mein Rad Hamburg&quot; auf Basis unseres bekannten Trufi Cores. Alles basiert auf FOSS und Eigenentwicklungen wurden als FOSS freigegeben.

Unsere &quot;Nicht Ohne Mein Rad Hamburg&quot; soll es Radfahrenden Hamburgern ermöglichen zu wissen wann sie mit dem Rad den Hamburger Nahverkehr nutzen dürfen wie auch sonst fahrradfreundliche Routen zu finden. Die Sperrzeiten, die den Radfahrenden in Hamburg ein Dorn im Auge sind, werden beim Routing berücksichtigt.

Wir berichten von unserer &quot;Reise&quot; hin zu einer funktionierenden App aber auch über die Hürden, die wir überwinden mussten und geben einen Ausblick was noch zu tun ist.

https://github.com/trufi-association/hamburg-bike-app
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UMXTWZ/
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    </item>
    <item>
      <title>GeoNode als Forschungsdatenplattform (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14099-geonode-als-forschungsdatenplattform</link>
      <description>Ein Erfahrungsbericht mit Blick in die Zukunft für den Einsatz von GeoNode für das Forschungsdatenmanagement in einem Bundesforschungsinstitut.

In den letzten Jahren wurde in der Forschungsgemeinschaft das Verlangen Daten FAIR, also Findable, Accessible, Interoperable und Reproducible zu Veröffentlichen stetig größer. Mittlerweile sind ganze Forschungsprogramme dafür entstanden, wie zum Beispiel das „Nationale Forschungsdaten Infrastruktur“ (NFDI) Programm. Für uns Geoinformatiker*innen ist der FAI Teil von FAIR-Data nichts Neues. Entsprechend liegt es nahe eine Geodatenmanagement Plattform als Grundlage für das Forschungsdatenmanagement zu verwenden, oder?
Dieser Vortrag wird zeigen, wie gut das funktioniert, welche Probleme aufgetreten sind und wie eine große Bundesforschungseinrichtung open-source Entwicklung betreiben und befördern kann. Hierbei wird ein Einblick in das jetzige Infrastrukturkonzept und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen gegeben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/W8FEZY/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Florian Hoedt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14099, 2022, Geodatenforschungsmanagement / Forschungsdatenmanagement, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Erfahrungsbericht mit Blick in die Zukunft für den Einsatz von GeoNode für das Forschungsdatenmanagement in einem Bundesforschungsinstitut.

In den letzten Jahren wurde in der Forschungsgemeinschaft das Verlangen Daten FAIR, also Findable, Accessible, Interoperable und Reproducible zu Veröffentlichen stetig größer. Mittlerweile sind ganze Forschungsprogramme dafür entstanden, wie zum Beispiel das „Nationale Forschungsdaten Infrastruktur“ (NFDI) Programm. Für uns Geoinformatiker*innen ist der FAI Teil von FAIR-Data nichts Neues. Entsprechend liegt es nahe eine Geodatenmanagement Plattform als Grundlage für das Forschungsdatenmanagement zu verwenden, oder?
Dieser Vortrag wird zeigen, wie gut das funktioniert, welche Probleme aufgetreten sind und wie eine große Bundesforschungseinrichtung open-source Entwicklung betreiben und befördern kann. Hierbei wird ein Einblick in das jetzige Infrastrukturkonzept und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen gegeben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/W8FEZY/
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      <itunes:duration>00:28:52</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>FlatMap - ein Dateiformat für OSM Daten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14162-flatmap-ein-dateiformat-fr-osm-daten</link>
      <description>FlatMap ist ein einfaches, kompaktes Dateiformat für OpenStreetMap Daten, das direkten Zugriff auf die OSM Elemente per ID erlaubt (random access). Das ermöglicht Analyse und Verarbeitung von OSM Daten ohne Datenbank. Nach Erläuterung des Formats werden OSM Daten mit FlatMap und der modernen Programmiersprache F# verarbeitet.

FlatMap erlaubt die direkte Verarbeitung von OSM Daten, Datenanalysen und Software werden dadurch einfacher und ressourcenschonender. Es wird praktisch gezeigt, wie mit einer FlatMap Datei und einer einfachen Zugriffsbibliothek die OSM Daten verarbeitet werden können. Dazu wird die moderne Programmiersprache F# verwendet.

Für die kompaktere und effizientere Datenspeicherung werden die Node-Referenzen in Ways aufgelöst. Dies resoniert mit aktuellen Überlegungen zum OSM Datenmodell, wobei dieses hier unverändert bleibt und die Node-Ids in den Ways erhalten bleiben. Eine FlatMap Datei ist daher vollständig.

Sowohl die „planet“ Datei, als auch Extrakte sind kompakt, wobei die Komprimierung mit der Dateigröße zunimmt. Die Kompaktheit ergibt sich aus Datenstruktur (btree) und Codierung (varint, delta, offset). Eine interne byteorientierte generelle Komprimierung, wie sie bei pbf Dateien praktiziert wird, erfolgt nicht. Diese wird auf die gesamte Datei angewandt, etwa für den Dateitransfer. Da eine komprimierte FlatMap Datei so groß wie eine pbf Datei ist, ist FlatMap auch Alternative für die Datenübertragung.

Der Verzicht auf Protocol Buffers, FlatBuffers, Cap’nProto und ähnliche vereinfacht die Implementierung von Zugriffsbibliotheken und erhöht deren Performanz.

Das Format befindet sich in der finalen Entwurfsphase, Feedback ist willkommen. Offen ist etwa die Notwendigkeit von Metadaten, die zurzeit nicht enthalten sind.

https://github.com/snuup/flatmap  
https://github.com/snuup/openstreetmap-with-fsharp
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UHREYA/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14162-deu-FlatMap_-_ein_Dateiformat_fuer_OSM_Daten_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Hulka</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14162, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>FlatMap ist ein einfaches, kompaktes Dateiformat für OpenStreetMap Daten, das direkten Zugriff auf die OSM Elemente per ID erlaubt (random access). Das ermöglicht Analyse und Verarbeitung von OSM Daten ohne Datenbank. Nach Erläuterung des Formats werden OSM Daten mit FlatMap und der modernen Programmiersprache F# verarbeitet.

FlatMap erlaubt die direkte Verarbeitung von OSM Daten, Datenanalysen und Software werden dadurch einfacher und ressourcenschonender. Es wird praktisch gezeigt, wie mit einer FlatMap Datei und einer einfachen Zugriffsbibliothek die OSM Daten verarbeitet werden können. Dazu wird die moderne Programmiersprache F# verwendet.

Für die kompaktere und effizientere Datenspeicherung werden die Node-Referenzen in Ways aufgelöst. Dies resoniert mit aktuellen Überlegungen zum OSM Datenmodell, wobei dieses hier unverändert bleibt und die Node-Ids in den Ways erhalten bleiben. Eine FlatMap Datei ist daher vollständig.

Sowohl die „planet“ Datei, als auch Extrakte sind kompakt, wobei die Komprimierung mit der Dateigröße zunimmt. Die Kompaktheit ergibt sich aus Datenstruktur (btree) und Codierung (varint, delta, offset). Eine interne byteorientierte generelle Komprimierung, wie sie bei pbf Dateien praktiziert wird, erfolgt nicht. Diese wird auf die gesamte Datei angewandt, etwa für den Dateitransfer. Da eine komprimierte FlatMap Datei so groß wie eine pbf Datei ist, ist FlatMap auch Alternative für die Datenübertragung.

Der Verzicht auf Protocol Buffers, FlatBuffers, Cap’nProto und ähnliche vereinfacht die Implementierung von Zugriffsbibliotheken und erhöht deren Performanz.

Das Format befindet sich in der finalen Entwurfsphase, Feedback ist willkommen. Offen ist etwa die Notwendigkeit von Metadaten, die zurzeit nicht enthalten sind.

https://github.com/snuup/flatmap  
https://github.com/snuup/openstreetmap-with-fsharp
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UHREYA/
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      <itunes:duration>00:27:30</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Prozessierung von Bahninfrastrukturdaten mit SpatialOpenSourceSoftware (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13635-prozessierung-von-bahninfrastrukturdaten-mit-spatialopensourcesoftware</link>
      <description>Umfangreiche Daten aus MobileMapping Kampagnen im Bahnumfeld durch die Firma Rhomberg Sersa Rail Group werden in Spezialsoftware aufbereitet, die jedoch für Laien zu komplex ist. Mit einem entsprechenden Export, der Prozessierung dieser Daten und der Visualisierung können die Auswertungen allen verständlich kommuniziert werden. Der zuletzt erwähnte Prozess wird über OSS implementiert.

Die Rhomberg Sersa Rail Group ist seit Jahrzehnten im Bereich Bahninfrastruktur tätig und baut und unterhält für zahlreiche Bahnbetreibende deren Infrastruktur. Dies umfasst das Gleisfeld als auch die darüberliegende Infrastruktur. Mit einem eigenen Mess- und Diagnosefahrzeug werden die Strecken der Meterspur im Auftragsverhältnis regelmässig abgefahren, ausgemessen und anschliessend ausgewertet. Dieser Vorgang führt zu einer bedeutenden Datenmenge, die in der Spezialsoftware IRISSYS der Firma Erdmann ausgewertet wird. Diese Software ist für die Fachleute sehr gut geeignet, bietet sich jedoch nicht für Mitarbeitende an, die kein ausgesprochen tiefes technisches Verständnis bzw Kenntnisse haben. 
So entstand das Bedürfnis, die erwähnte Dienstleistung der Zustandserhebung in einer einfacheren, leichter verständlichen Form den Auftraggebenden gegenüber kommunizieren zu können. Dazu bot sich die Kommunikation über ein sog. Dashboard an. Dieses zeigt unterschiedliche Auswertungen des Zustands und teilweise auch der Historie der einzelnen Gleisabschnitte und weiterer Infrastruktur an. 
In einem ersten Schritt wurde mit der Firma Esri im Kontext von ArcGIS ein Proof of Concept (POC) erstellt, welcher die aus IRISSYS exportierten Fachdaten mit räumlichen Daten verknüpft, auswertet und schliesslich in einem ArcGIS Dashboard darstellt. Innerhalb des POCs bzw des Prozessablaufs sind jedoch Lizenzen von ArcGIS notwendig, welche beträchtliche Lizenzkosten nach sich ziehen. Daher wurde der Ansatz geprüft, den erstellten POC durch OpenSourceSoftware nachzubauen und die Machbarkeit durch OSS nachzuweisen.
In diesem Vortrag wird präsentiert, wie anhand der OSS Python, PostgreSQL/PostGIS, GDAL/OGR und Folium der gesamte Datenprozessierungsablauf nicht nur erfolgreich nachgebaut, sondern auch vollständig automatisiert werden konnte. Die Visualisierung wird gegenwärtig aus praktischen Gründen noch in einer proprietären Umgebung gestaltet. Zum Zeitpunkt der Einreichung des Beitrags ist jedoch noch nicht klar, welche Lösung zum Zuge kommt in einer ersten Version. Auch hier wäre in einer späteren Version die Wahl einer OSS Lösung denkbar.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/AAUHMR/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13635-deu-Prozessierung_von_Bahninfrastrukturdaten_mit_SpatialOpenSourceSoftware_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans-Jörg Stark</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13635, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Umfangreiche Daten aus MobileMapping Kampagnen im Bahnumfeld durch die Firma Rhomberg Sersa Rail Group werden in Spezialsoftware aufbereitet, die jedoch für Laien zu komplex ist. Mit einem entsprechenden Export, der Prozessierung dieser Daten und der Visualisierung können die Auswertungen allen verständlich kommuniziert werden. Der zuletzt erwähnte Prozess wird über OSS implementiert.

Die Rhomberg Sersa Rail Group ist seit Jahrzehnten im Bereich Bahninfrastruktur tätig und baut und unterhält für zahlreiche Bahnbetreibende deren Infrastruktur. Dies umfasst das Gleisfeld als auch die darüberliegende Infrastruktur. Mit einem eigenen Mess- und Diagnosefahrzeug werden die Strecken der Meterspur im Auftragsverhältnis regelmässig abgefahren, ausgemessen und anschliessend ausgewertet. Dieser Vorgang führt zu einer bedeutenden Datenmenge, die in der Spezialsoftware IRISSYS der Firma Erdmann ausgewertet wird. Diese Software ist für die Fachleute sehr gut geeignet, bietet sich jedoch nicht für Mitarbeitende an, die kein ausgesprochen tiefes technisches Verständnis bzw Kenntnisse haben. 
So entstand das Bedürfnis, die erwähnte Dienstleistung der Zustandserhebung in einer einfacheren, leichter verständlichen Form den Auftraggebenden gegenüber kommunizieren zu können. Dazu bot sich die Kommunikation über ein sog. Dashboard an. Dieses zeigt unterschiedliche Auswertungen des Zustands und teilweise auch der Historie der einzelnen Gleisabschnitte und weiterer Infrastruktur an. 
In einem ersten Schritt wurde mit der Firma Esri im Kontext von ArcGIS ein Proof of Concept (POC) erstellt, welcher die aus IRISSYS exportierten Fachdaten mit räumlichen Daten verknüpft, auswertet und schliesslich in einem ArcGIS Dashboard darstellt. Innerhalb des POCs bzw des Prozessablaufs sind jedoch Lizenzen von ArcGIS notwendig, welche beträchtliche Lizenzkosten nach sich ziehen. Daher wurde der Ansatz geprüft, den erstellten POC durch OpenSourceSoftware nachzubauen und die Machbarkeit durch OSS nachzuweisen.
In diesem Vortrag wird präsentiert, wie anhand der OSS Python, PostgreSQL/PostGIS, GDAL/OGR und Folium der gesamte Datenprozessierungsablauf nicht nur erfolgreich nachgebaut, sondern auch vollständig automatisiert werden konnte. Die Visualisierung wird gegenwärtig aus praktischen Gründen noch in einer proprietären Umgebung gestaltet. Zum Zeitpunkt der Einreichung des Beitrags ist jedoch noch nicht klar, welche Lösung zum Zuge kommt in einer ersten Version. Auch hier wäre in einer späteren Version die Wahl einer OSS Lösung denkbar.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/AAUHMR/
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      <itunes:duration>00:13:34</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Map-Matching at Scale: Open-Source und (fast) kostenloses Map-Matching für Millionen von Trajektorien (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14016-map-matching-at-scale-open-source-und-fast-kostenloses-map-matching-fr-millionen-von-trajektorien</link>
      <description>In diesem Vortrag geht es um eine Open-Source-Alternative zu kostenpflichtigen APIs für den Map-Matching und darum, wie diese für den Map-Matching großer Datensätze genutzt werden kann. Konkret wird eine einfache Cloud-basierte Lösung vorgeschlagen, die die Open-Source-Routing-Engine Valhalla und OpenStreetMap-Daten für das Map-Matching von Millionen von Trajektorien nutzt. Die Effizienz der vorgeschlagenen Architektur wird anhand von Beispielen untersucht.

Beim Map-Matching werden die wahren Positionen aufgezeichneter GPS-Koordinaten einer Trajektorie auf einem digitalen Modell des Straßennetzes geschätzt. Dies ist ein wesentlicher Schritt bei der Vorverarbeitung von GPS-Daten. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Verringerung von Datenunsicherheiten und Standortfehlern, indem er die beste Übereinstimmung der GPS-Punkte mit dem Straßen-Graph findet. Derzeit gibt es viele Kartendienstanbieter, die Map-Matching anbieten. Diese sind jedoch kostenpflichtigspielig und nicht für das Map-Matching großer Datenmengen optimiert, z. B. wenn es sich um historische Floating Car Data handelt. Zudem können sie bzgl. der Anzahl der Wegpunkte pro Trajektorie begrenzt sein (z.B. 100 Punkte bei Google Maps).
Eine andere Möglichkeit, das Problem des Map-Matchings großer Datensätze zu lösen, ist der Aufbau eines eigenen Map-Matching-Servers. Diese Lösung bietet die Möglichkeit des Map-Matching einer beliebigen Anzahl von Trajektorien. Diese Präsentation zeigt, wie ein Open-Source-Routing-Server aufgebaut werden kann und wie das Map-Matching-Modul in Verbindung mit PostGIS verwendet werden kann, um eine Produktionslösung für das Map-Matching von Trajektorien zu entwickeln. Hier wird Valhalla eine Open-Source-Routing-Engine sowie dazugehörige Bibliotheken für die Verarbeitung von OpenStreetMap-Daten verwendet.
Der Aufbau des Vortrags gliedert sich wie folgt: Zunächst wird erklärt und anhand realer Beispiele demonstriert, warum Map-Matching notwendig ist, bevor man sich mit der Datenanalyse beschäftigt.
Derauf folgt eine kurze Einführung in die Methoden des Map-Matchings und es wird erklärt, wie hier der Hidden Markov Model-Ansatz angewendet wird. Nach einer vergleichenden Darstellung mehrere gängige Map-Matching-Dienstleister und ihre API-Einschränkungen und Kosten wird die hier genutzte Open-Source-Lösung vorgestellt. Es handelt sich um eine einfache Lösungsarchitektur in der AWS-Cloud für das Map-Matching von Millionen von Trajektorien und Milliarden von GPS-Punkten. Es wird gezeigt, wie Valhalla auf einem Cloud-Server aufgebaut werden kann und Straßennetzdaten aus OSM in diesen importiert werden können. Die vorverarbeiteten und in einer PostGIS-Datenbank gespeicherten Trajektorien werden in den Routing-Server eingespeist. Nach dem Map-Matching werden sie zurück in die PostGIS-Datenbank geschrieben oder direkt an die Datenanalyse-Pipeline weitergeleitet. Schließlich wird die Leistung des Map-Matching anhand einiger Beispiele mit „Echtdaten“ untersucht. Der Vortrag endet mit Empfehlungen für Entwickler*innen, die Map-Matching einsetzen möchten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PVXDJD/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Siavash Saki</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14016, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag geht es um eine Open-Source-Alternative zu kostenpflichtigen APIs für den Map-Matching und darum, wie diese für den Map-Matching großer Datensätze genutzt werden kann. Konkret wird eine einfache Cloud-basierte Lösung vorgeschlagen, die die Open-Source-Routing-Engine Valhalla und OpenStreetMap-Daten für das Map-Matching von Millionen von Trajektorien nutzt. Die Effizienz der vorgeschlagenen Architektur wird anhand von Beispielen untersucht.

Beim Map-Matching werden die wahren Positionen aufgezeichneter GPS-Koordinaten einer Trajektorie auf einem digitalen Modell des Straßennetzes geschätzt. Dies ist ein wesentlicher Schritt bei der Vorverarbeitung von GPS-Daten. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Verringerung von Datenunsicherheiten und Standortfehlern, indem er die beste Übereinstimmung der GPS-Punkte mit dem Straßen-Graph findet. Derzeit gibt es viele Kartendienstanbieter, die Map-Matching anbieten. Diese sind jedoch kostenpflichtigspielig und nicht für das Map-Matching großer Datenmengen optimiert, z. B. wenn es sich um historische Floating Car Data handelt. Zudem können sie bzgl. der Anzahl der Wegpunkte pro Trajektorie begrenzt sein (z.B. 100 Punkte bei Google Maps).
Eine andere Möglichkeit, das Problem des Map-Matchings großer Datensätze zu lösen, ist der Aufbau eines eigenen Map-Matching-Servers. Diese Lösung bietet die Möglichkeit des Map-Matching einer beliebigen Anzahl von Trajektorien. Diese Präsentation zeigt, wie ein Open-Source-Routing-Server aufgebaut werden kann und wie das Map-Matching-Modul in Verbindung mit PostGIS verwendet werden kann, um eine Produktionslösung für das Map-Matching von Trajektorien zu entwickeln. Hier wird Valhalla eine Open-Source-Routing-Engine sowie dazugehörige Bibliotheken für die Verarbeitung von OpenStreetMap-Daten verwendet.
Der Aufbau des Vortrags gliedert sich wie folgt: Zunächst wird erklärt und anhand realer Beispiele demonstriert, warum Map-Matching notwendig ist, bevor man sich mit der Datenanalyse beschäftigt.
Derauf folgt eine kurze Einführung in die Methoden des Map-Matchings und es wird erklärt, wie hier der Hidden Markov Model-Ansatz angewendet wird. Nach einer vergleichenden Darstellung mehrere gängige Map-Matching-Dienstleister und ihre API-Einschränkungen und Kosten wird die hier genutzte Open-Source-Lösung vorgestellt. Es handelt sich um eine einfache Lösungsarchitektur in der AWS-Cloud für das Map-Matching von Millionen von Trajektorien und Milliarden von GPS-Punkten. Es wird gezeigt, wie Valhalla auf einem Cloud-Server aufgebaut werden kann und Straßennetzdaten aus OSM in diesen importiert werden können. Die vorverarbeiteten und in einer PostGIS-Datenbank gespeicherten Trajektorien werden in den Routing-Server eingespeist. Nach dem Map-Matching werden sie zurück in die PostGIS-Datenbank geschrieben oder direkt an die Datenanalyse-Pipeline weitergeleitet. Schließlich wird die Leistung des Map-Matching anhand einiger Beispiele mit „Echtdaten“ untersucht. Der Vortrag endet mit Empfehlungen für Entwickler*innen, die Map-Matching einsetzen möchten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PVXDJD/
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      <itunes:duration>00:23:01</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>ohsome quality analyst (OQT): Die Qualität von OpenStreetMap Daten einschätzen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14044-ohsome-quality-analyst-oqt-die-qualitt-von-openstreetmap-daten-einschtzen</link>
      <description>Der ohsome quality analyst ist ein open-source Werkzeug zur Einschätzung der Qualität der OpenStreetMap Daten. Im Vortrag zeigen wir anhand von Beispielen wie damit verschiedene Qualitätsdimensionen (z.B. Vollständigkeit, Attributgenauigkeit) untersucht werden können.

OpenStreetMap (OSM) Daten werden nicht nur von der aktiven &quot;Mapper&quot;-Community genutzt, sondern finden mittlerweile auch in vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Anwendung. Dies hat auch zur Folge, dass Fragen nach der Qualität der OSM Daten wichtiger werden, insbesondere im Kontext der jeweilig beabsichtigten Anwendung. Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit diesen Themen. Dennoch sind die Ergebnisse nicht immer für alle offen zugänglich und/oder schwer zu reproduzieren.

In unserem Vortrag möchten wir unser Projekt &quot;ohsome quality analyst&quot; (OQT) vorstellen. OQT basiert auf einer einfachen Idee: Können wir Qualitätsreports so &quot;vorbereiten&quot;, dass Anwender in wenigen Klicks für ihre Region und ihr Thema die passenden Qualitätsindikatoren selbst zusammenstellen können. Auf Basis der wisseschaftlichen Literatur haben wir daher in OQT verschiedene Qualitätsindikatoren implementiert, unter anderem um die Vollständigkeit der Objekte in OSM anhand von Summenkurven und Sättigungsanalyse zu beschreiben.

Technisch gesehen besteht OQT aus mehreren Ebenen. Im Backend nutzen wir verschiedene Python Module und eine PostgreSQL Datenbank mit PostGIS. Die OSM Datenabfragen werden über das ohsome framework (vor allem ohsome api und OSHDB) realisiert. Die Ergebnisse der Analysen können entweder per API abgefragt oder auch selbst per CLI berechnet werden. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren nutzen wir zudem verschiedene andere offene Datensätze, z.B. über Bevölkerungsverteilung oder Landbedeckung aus Fernerkundungsdaten.

Wir haben OQT im März 2021 auf github released. Ein Jahr später wäre die FOSSGIS 2022 eine gute Gelegenheit eine Zwischenbilanz zu ziehen und mit der Community zu diskutieren, wie es weitergehen könnte.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PVPUKC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14044-deu-ohsome_quality_analyst_OQT_Die_Qualitaet_von_OpenStreetMap_Daten_einschaetzen_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Benjamin Herfort</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14044, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der ohsome quality analyst ist ein open-source Werkzeug zur Einschätzung der Qualität der OpenStreetMap Daten. Im Vortrag zeigen wir anhand von Beispielen wie damit verschiedene Qualitätsdimensionen (z.B. Vollständigkeit, Attributgenauigkeit) untersucht werden können.

OpenStreetMap (OSM) Daten werden nicht nur von der aktiven &quot;Mapper&quot;-Community genutzt, sondern finden mittlerweile auch in vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Anwendung. Dies hat auch zur Folge, dass Fragen nach der Qualität der OSM Daten wichtiger werden, insbesondere im Kontext der jeweilig beabsichtigten Anwendung. Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit diesen Themen. Dennoch sind die Ergebnisse nicht immer für alle offen zugänglich und/oder schwer zu reproduzieren.

In unserem Vortrag möchten wir unser Projekt &quot;ohsome quality analyst&quot; (OQT) vorstellen. OQT basiert auf einer einfachen Idee: Können wir Qualitätsreports so &quot;vorbereiten&quot;, dass Anwender in wenigen Klicks für ihre Region und ihr Thema die passenden Qualitätsindikatoren selbst zusammenstellen können. Auf Basis der wisseschaftlichen Literatur haben wir daher in OQT verschiedene Qualitätsindikatoren implementiert, unter anderem um die Vollständigkeit der Objekte in OSM anhand von Summenkurven und Sättigungsanalyse zu beschreiben.

Technisch gesehen besteht OQT aus mehreren Ebenen. Im Backend nutzen wir verschiedene Python Module und eine PostgreSQL Datenbank mit PostGIS. Die OSM Datenabfragen werden über das ohsome framework (vor allem ohsome api und OSHDB) realisiert. Die Ergebnisse der Analysen können entweder per API abgefragt oder auch selbst per CLI berechnet werden. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren nutzen wir zudem verschiedene andere offene Datensätze, z.B. über Bevölkerungsverteilung oder Landbedeckung aus Fernerkundungsdaten.

Wir haben OQT im März 2021 auf github released. Ein Jahr später wäre die FOSSGIS 2022 eine gute Gelegenheit eine Zwischenbilanz zu ziehen und mit der Community zu diskutieren, wie es weitergehen könnte.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PVPUKC/
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      <itunes:duration>00:25:20</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>BRouter-Suspects - das Strassennetz im Blick (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14188-brouter-suspects-das-strassennetz-im-blick</link>
      <description>Die BRouter-Suspects leisten seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung des OSM-Straßennetzes in Deutschland und teilweise darüber hinaus. Dieser Beitrag zeigt den aktuellen Entwicklungsstand des Werkzeugs, den Bearbeitungsstand der Verdachtsstellen sowie die sehr flexiblen Möglichkeiten für die Mitwirkenden, sie gezielt lokal begrenzt und erst nach wiederholter Detektion zu sichten.

Die BRouter-Suspects, ein auf das Straßennetz spezialisiertes OSM-Qualitätssicherungs-Werkzeug, sind seit mehr als 4 Jahren eine wichtige Säule in OSM’s QS-Landschaft. Es verwendet den komplexen Routing-Regelsatz für Autos aus dem BRouter-Projekt, um unplausible Stellen im OSM-Straßennetz aufzuspüren. Eine Datenbank für Wiedervorlagen und False-Positives erlaubt eine effektive Sichtung und Bearbeitung dieser Verdachtsstellen. 

Werden für eine Region erstmalig solche Verdachtsstellen gesichtet, ist der Anteil der False-Positives noch recht hoch. Ist das einmal geschafft, wird der Prozess sehr effektiv und man findet mit wenig Aufwand viele relevante Fehler. Die Effektivität lässt sich weiter steigern, indem man Verdachtsstellen erst sichtet, nachdem sie einige Tage wiederholt detektiert wurden – dann sind einfache Fehler, die auch von anderen QS-Werkzeugen oder von den Mappern selbst erkannt werden, bereits behoben. Ein Beispiel dafür sind unverbundene Nodes. Komplexere Fehler, insbesondere in Verbindung mit Einbahnstrassen oder Abbiegebeschränkungen, gehen weiterhin den BRouter-Suspects ins Netz.

Dieser Vortrag zeigt den Prozess, das Werkzeug und den Stand der Bearbeitung im DACH-Raum und weltweit. Und will Mapper einladen mitzuwirken, gezielt, regional und mit wenig Aufwand.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MD3H7P/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14188-deu-BRouter-Suspects_-_das_Strassennetz_im_Blick_sd.mp4"
        length="46137344"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>0ff0a9e0-7b9b-5807-9835-2bb72db2e017</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arndt Brenschede</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14188, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die BRouter-Suspects leisten seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung des OSM-Straßennetzes in Deutschland und teilweise darüber hinaus. Dieser Beitrag zeigt den aktuellen Entwicklungsstand des Werkzeugs, den Bearbeitungsstand der Verdachtsstellen sowie die sehr flexiblen Möglichkeiten für die Mitwirkenden, sie gezielt lokal begrenzt und erst nach wiederholter Detektion zu sichten.

Die BRouter-Suspects, ein auf das Straßennetz spezialisiertes OSM-Qualitätssicherungs-Werkzeug, sind seit mehr als 4 Jahren eine wichtige Säule in OSM’s QS-Landschaft. Es verwendet den komplexen Routing-Regelsatz für Autos aus dem BRouter-Projekt, um unplausible Stellen im OSM-Straßennetz aufzuspüren. Eine Datenbank für Wiedervorlagen und False-Positives erlaubt eine effektive Sichtung und Bearbeitung dieser Verdachtsstellen. 

Werden für eine Region erstmalig solche Verdachtsstellen gesichtet, ist der Anteil der False-Positives noch recht hoch. Ist das einmal geschafft, wird der Prozess sehr effektiv und man findet mit wenig Aufwand viele relevante Fehler. Die Effektivität lässt sich weiter steigern, indem man Verdachtsstellen erst sichtet, nachdem sie einige Tage wiederholt detektiert wurden – dann sind einfache Fehler, die auch von anderen QS-Werkzeugen oder von den Mappern selbst erkannt werden, bereits behoben. Ein Beispiel dafür sind unverbundene Nodes. Komplexere Fehler, insbesondere in Verbindung mit Einbahnstrassen oder Abbiegebeschränkungen, gehen weiterhin den BRouter-Suspects ins Netz.

Dieser Vortrag zeigt den Prozess, das Werkzeug und den Stand der Bearbeitung im DACH-Raum und weltweit. Und will Mapper einladen mitzuwirken, gezielt, regional und mit wenig Aufwand.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MD3H7P/
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      <itunes:duration>00:26:06</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Herstellung der Kompatibilität der Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 zur Open Database License (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14145-herstellung-der-kompatibilitt-der-datenlizenz-deutschland-namensnennung-2-0-zur-open-database-license</link>
      <description>Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0) und der Open Database License (ODbL) hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet.

Die entsprechende Erklärung wird im Vortrag vorgestellt und die Hintergründe erläutert.

Der Mehrwert digitaler Informationen besteht ganz wesentlich im Zusammenführen unterschiedlicher Datensätze. Dabei sind die Lizenzen der jeweiligen Datensätze zu berücksichtigen. Dies gilt auch für Open (Government) Data.

Die öffentliche Verwaltung setzt bei ihren Daten im Wesentlichen auf die Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0). Diese ist nicht ohne Weiteres mit der Open Database License (ODbL) des OpenStreetMap-Projekts kompatibel.

Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen den beiden Lizenzen hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet. Diese kann Datensätze unter dl-de-by 2.0 mit der ODbL kompatibel machen.

Der Vortrag stellt die ergänzende Lizenzerklärung und ihre Funktionsweise vor.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MAPA7A/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14145-deu-Herstellung_der_Kompatibilitaet_der_Datenlizenz_Deutschland_Namensnennung_20_zur_Open_Database_License_sd.mp4"
        length="52428800"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14145-deu-Herstellung_der_Kompatibilitaet_der_Datenlizenz_Deutschland_Namensnennung_20_zur_Open_Database_License_sd.mp4?1647797855</guid>
      <dc:identifier>e0b7e1a7-e095-548c-b307-b6f2d88b9273</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Falk Zscheile</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14145, 2022, Open Data und Lizenzen, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0) und der Open Database License (ODbL) hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet.

Die entsprechende Erklärung wird im Vortrag vorgestellt und die Hintergründe erläutert.

Der Mehrwert digitaler Informationen besteht ganz wesentlich im Zusammenführen unterschiedlicher Datensätze. Dabei sind die Lizenzen der jeweiligen Datensätze zu berücksichtigen. Dies gilt auch für Open (Government) Data.

Die öffentliche Verwaltung setzt bei ihren Daten im Wesentlichen auf die Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0). Diese ist nicht ohne Weiteres mit der Open Database License (ODbL) des OpenStreetMap-Projekts kompatibel.

Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen den beiden Lizenzen hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet. Diese kann Datensätze unter dl-de-by 2.0 mit der ODbL kompatibel machen.

Der Vortrag stellt die ergänzende Lizenzerklärung und ihre Funktionsweise vor.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MAPA7A/
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      <itunes:duration>00:27:43</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>OSM in der Ausbildung zur Geomatikerin/zum Geomatiker am Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14088-osm-in-der-ausbildung-zur-geomatikerin-zum-geomatiker-am-bundesamt-fr-kartographie-und-geodsie-bkg-</link>
      <description>Die Zusammenarbeit des BKG mit dem FOSSGIS e.V. führte u.a. zur Entwicklung eines OSM-Moduls für die Geomatik-Ausbildung am BKG. Hier wird ins OSM-Datenmodell und in verschiedene Mappingtools eingeführt und unter Betreuung eines BKG-Mitarbeiters gemappt. Der Vortragende erläutert die Inhalte des OSM-Moduls anhand einiger Praxis-Beispiele.

Im Rahmen der Zusammenarbeit des BKG mit dem FOSSGIS e.V. wurde u.a. ein OSM-Modul für die Geomatik-Ausbildung entwickelt. Ergänzend zu bestehenden Lerninhalten an der Berufsschule, die sich mit OSM beschäftigen, setzen sich die Azubis nun am Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Lehrjahres in zwei thematischen Blöcken mit OSM auseinander.
In der Berufsschule werden Ende des ersten Lehrjahres OSM-Accounts angelegt. Eine erste Datenerfassung erfolgt mit dem Id-Editor; dort werden Hausumringe auf Basis von Satellitenbildern erfasst, außerdem lernen die Azubis bereits die Arbeit im Humanitarian OpenStreetMap Team (HOT) kennen. Im zweiten Lehrjahr werden OSM-Daten über verschiedene Plattformen heruntergeladen (OverpassTurbo, Geofabrik) und in eine PostgreSQL-DB eingebunden. Im dritten Lehrjahr wird u.a. OSM als WMS in QGIS verwendet. 
Am BKG werden nun verschiedene Aspekte von OSM vertieft. Zuerst wird in einem ersten Block ausführlich in das OSM-Datenmodell und Tagging-Konventionen eingeführt. Die Auszubildenden lernen ergänzend zum Id-Editor JOSM und vereinfachende Arbeitsabläufe bei der Datenerfassung kennen. Das Gelernte wurde in 2021 durch eine Fortführung des Schul-Mapathons, der bereits in einem BoF im vergangenen Jahr auf der FOSSGIS vorgestellt wurde (und entsprechender Kennzeichnung der Edits durch #BKG), vertieft. In einem zweiten Block erfolgt die Entwicklung eines weiteren möglichen Mapathon-Themas mit entsprechender Daten- und Tagging-Recherche.
Im Vortrag werden die Struktur des OSM-Moduls in der Geomatik-Ausbildung und einige Arbeitsbeispiele der Auszubildenden vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8AFQEY/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Joachim Eisenberg</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 14088, 2022, Ausbildung und Lehre, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Zusammenarbeit des BKG mit dem FOSSGIS e.V. führte u.a. zur Entwicklung eines OSM-Moduls für die Geomatik-Ausbildung am BKG. Hier wird ins OSM-Datenmodell und in verschiedene Mappingtools eingeführt und unter Betreuung eines BKG-Mitarbeiters gemappt. Der Vortragende erläutert die Inhalte des OSM-Moduls anhand einiger Praxis-Beispiele.

Im Rahmen der Zusammenarbeit des BKG mit dem FOSSGIS e.V. wurde u.a. ein OSM-Modul für die Geomatik-Ausbildung entwickelt. Ergänzend zu bestehenden Lerninhalten an der Berufsschule, die sich mit OSM beschäftigen, setzen sich die Azubis nun am Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Lehrjahres in zwei thematischen Blöcken mit OSM auseinander.
In der Berufsschule werden Ende des ersten Lehrjahres OSM-Accounts angelegt. Eine erste Datenerfassung erfolgt mit dem Id-Editor; dort werden Hausumringe auf Basis von Satellitenbildern erfasst, außerdem lernen die Azubis bereits die Arbeit im Humanitarian OpenStreetMap Team (HOT) kennen. Im zweiten Lehrjahr werden OSM-Daten über verschiedene Plattformen heruntergeladen (OverpassTurbo, Geofabrik) und in eine PostgreSQL-DB eingebunden. Im dritten Lehrjahr wird u.a. OSM als WMS in QGIS verwendet. 
Am BKG werden nun verschiedene Aspekte von OSM vertieft. Zuerst wird in einem ersten Block ausführlich in das OSM-Datenmodell und Tagging-Konventionen eingeführt. Die Auszubildenden lernen ergänzend zum Id-Editor JOSM und vereinfachende Arbeitsabläufe bei der Datenerfassung kennen. Das Gelernte wurde in 2021 durch eine Fortführung des Schul-Mapathons, der bereits in einem BoF im vergangenen Jahr auf der FOSSGIS vorgestellt wurde (und entsprechender Kennzeichnung der Edits durch #BKG), vertieft. In einem zweiten Block erfolgt die Entwicklung eines weiteren möglichen Mapathon-Themas mit entsprechender Daten- und Tagging-Recherche.
Im Vortrag werden die Struktur des OSM-Moduls in der Geomatik-Ausbildung und einige Arbeitsbeispiele der Auszubildenden vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8AFQEY/
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      <title>Workflows in Geo Engine: Von der UI zum Python-Notebook und zurück (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14107-workflows-in-geo-engine-von-der-ui-zum-python-notebook-und-zurck</link>
      <description>Geo Engine ist eine cloud-ready Geoanalyseplattform, die einen niederschwelligen Zugang zu Geodaten, deren Verarbeitung, Schnittstellen und Visualisierung bietet. Nutzer können sowohl in einem Browser-basierten User Interface als auch mit Jupyter Notebooks in Python auf die Engine zugreifen. In diesem Vortrag zeigen wir den nahtlosen Übergang vom UI zu Python-Notebooks und auch den Schritt zurück. So lassen sich die Vorteile des explorativen UIs mit der Flexibilität von Python verknüpfen.

Die Geo Engine ist eine cloud-ready Geoanalyseplattform, die aus einer Processing-Engine, einer Web-UI und einer Python-Bibliothek besteht. Sie bündelt die Integration und die effiziente Verarbeitung raum-zeitlicher Daten. Ein wichtiges Element dabei ist die homogenisierte “Datacube”-artige Sicht auf heterogene Daten, welche Forschungsgruppen und Unternehmen einen einfachen Zugriff und niederschwellige Analysen ermöglicht. Gleichzeitig ist sie ein Framework für die Erstellung und den Betrieb von Geodatenportalen.

2021 haben wir die Grundlagen des Systems auf der FOSSGIS vorgestellt (https://pretalx.com/fossgis2021/talk/UKLUGE/). Für 2022 stellen wir unsere Python-Bibliothek für Jupyter Notebooks sowie Neuerungen in unserem User Interface vor. So kann man zwischen einem visuell-explorativen Zugriff über das User Interface und einem flexiblen, programmatischen Zugriff via Python wählen. Darüber hinaus ist man nicht auf ein Werkzeug beschränkt, sondern kann im UI erstellte Workflows und Workflowergebnisse nahtlos nach Python übernehmen und dort weiterarbeiten. Der Rückweg von Python in das UI ist ebenfalls möglich. Dies erlaubt es jedem Werkzeug dort die Stärken auszuspielen, wo es am besten passt.

In diesem Vortrag zeigen wir einen Anwendungsfall auf, den wir mit der Geo Engine bearbeiten. Hierfür starten wir im UI und suchen passende Daten. Anschließend wechseln wir in ein Python-Notebook und bringen dort eigene Daten aus DataFrames ein. Zur Ansicht der Ergebnisse wechseln wir wieder in das UI zurück. Im Anschluss geben wir weitere Ausblicke auf zukünftige Arbeiten an der Geo Engine.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JBLB7F/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Christian Beilschmidt, Johannes Drönner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14107, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Geo Engine ist eine cloud-ready Geoanalyseplattform, die einen niederschwelligen Zugang zu Geodaten, deren Verarbeitung, Schnittstellen und Visualisierung bietet. Nutzer können sowohl in einem Browser-basierten User Interface als auch mit Jupyter Notebooks in Python auf die Engine zugreifen. In diesem Vortrag zeigen wir den nahtlosen Übergang vom UI zu Python-Notebooks und auch den Schritt zurück. So lassen sich die Vorteile des explorativen UIs mit der Flexibilität von Python verknüpfen.

Die Geo Engine ist eine cloud-ready Geoanalyseplattform, die aus einer Processing-Engine, einer Web-UI und einer Python-Bibliothek besteht. Sie bündelt die Integration und die effiziente Verarbeitung raum-zeitlicher Daten. Ein wichtiges Element dabei ist die homogenisierte “Datacube”-artige Sicht auf heterogene Daten, welche Forschungsgruppen und Unternehmen einen einfachen Zugriff und niederschwellige Analysen ermöglicht. Gleichzeitig ist sie ein Framework für die Erstellung und den Betrieb von Geodatenportalen.

2021 haben wir die Grundlagen des Systems auf der FOSSGIS vorgestellt (https://pretalx.com/fossgis2021/talk/UKLUGE/). Für 2022 stellen wir unsere Python-Bibliothek für Jupyter Notebooks sowie Neuerungen in unserem User Interface vor. So kann man zwischen einem visuell-explorativen Zugriff über das User Interface und einem flexiblen, programmatischen Zugriff via Python wählen. Darüber hinaus ist man nicht auf ein Werkzeug beschränkt, sondern kann im UI erstellte Workflows und Workflowergebnisse nahtlos nach Python übernehmen und dort weiterarbeiten. Der Rückweg von Python in das UI ist ebenfalls möglich. Dies erlaubt es jedem Werkzeug dort die Stärken auszuspielen, wo es am besten passt.

In diesem Vortrag zeigen wir einen Anwendungsfall auf, den wir mit der Geo Engine bearbeiten. Hierfür starten wir im UI und suchen passende Daten. Anschließend wechseln wir in ein Python-Notebook und bringen dort eigene Daten aus DataFrames ein. Zur Ansicht der Ergebnisse wechseln wir wieder in das UI zurück. Im Anschluss geben wir weitere Ausblicke auf zukünftige Arbeiten an der Geo Engine.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JBLB7F/
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    <item>
      <title>stadtnavi und Trufi-App - Mit OpenSource-Lösungen zur offenen Mobilitätsplattform (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14185-stadtnavi-und-trufi-app-mit-opensource-lsungen-zur-offenen-mobilittsplattform</link>
      <description>Im Rahmen des Modellstadt-Projekts “Saubere Luft” hat die Stadt Herrenberg mit Förderung des BMVI die intermodale Mobilitätsplattform stadtnavi realisiert. stadtnavi basiert auf der Digitransit-Plattform, dem intermodalen Routing-Service OpenTripPlanner (OTP). Auf Basis der Trufi-App ist stadtnavi auch als native Lösung für iOS und Android nutzbar. Als offene Mobilitätsplattform kombiniert stadtnavi öffentliche Verkehrsmittel, Fußwege, Radverkehr und PKW-Routing und Sharing-Angebote.

Die intermodale Reiseauskunft stadtnavi ist eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen des Modellstadt-Projektes „Stadtluft verbessern“, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wurden. Herrenberg war bundesweit eine von fünf Städten, die von 2018 bis 2021 als Modellkommune für dieses Projekt ausgewählt wurde. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderte Projekt für saubere Luft hat die Entwicklung einer mobilen Webplattform ermöglicht, mit der man schnell, umweltfreundlich und völlig anonym von A nach B navigieren kann. Außerdem werden Verfügbarkeitsdaten in Echtzeit bereitgestellt was die Attraktivität eines solchen Services deutlich erhöht. Als OpenSource Lösung stadtnavi soll inspirieren und Mut machen, Mobilität völlig neu zu denken. Die White Label Lösung macht es großen und kleinen Städten leicht, die Anwendung unter ihrem Namen und Erscheinungsbild zu verwenden, um so, gemeinsam die Mobilitätswende voranzutreiben und lokale Mobilitätsangebote in einer Plattform zugänglich zu machen.
Als Ergänzung zur webbasierten Plattform herrenberg.stadtnavi.de hat die Trufi Association die stadtnavi Herrenberg-App auf Basis der Trufi App entwickelt. Zwei Jahre nach dem multimodalen Routenplaner Projekt in Cochabamba (Bolivien) (2019 bereits auf der FOSSGIS präsentiert) und viel Entwicklungsaufwand durch freiwillige Helfer der NGO später, bietet die Trufi Association e.V. damit nun auch in Deutschland zwei multimodale Apps im Google und Apple Store an.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/9DPVVL/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14185-deu-stadtnavi_und_Trufi-App_-_Mit_OpenSource-Loesungen_zur_offenen_Mobilitaetsplattform_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:20:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:20:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Denis Paz Jimenez, Holger Bruch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Rahmen des Modellstadt-Projekts “Saubere Luft” hat die Stadt Herrenberg mit Förderung des BMVI die intermodale Mobilitätsplattform stadtnavi realisiert. stadtnavi basiert auf der Digitransit-Plattform, dem intermodalen Routing-Service OpenTripPlanner (OTP). Auf Basis der Trufi-App ist stadtnavi auch als native Lösung für iOS und Android nutzbar. Als offene Mobilitätsplattform kombiniert stadtnavi öffentliche Verkehrsmittel, Fußwege, Radverkehr und PKW-Routing und Sharing-Angebote.

Die intermodale Reiseauskunft stadtnavi ist eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen des Modellstadt-Projektes „Stadtluft verbessern“, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wurden. Herrenberg war bundesweit eine von fünf Städten, die von 2018 bis 2021 als Modellkommune für dieses Projekt ausgewählt wurde. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderte Projekt für saubere Luft hat die Entwicklung einer mobilen Webplattform ermöglicht, mit der man schnell, umweltfreundlich und völlig anonym von A nach B navigieren kann. Außerdem werden Verfügbarkeitsdaten in Echtzeit bereitgestellt was die Attraktivität eines solchen Services deutlich erhöht. Als OpenSource Lösung stadtnavi soll inspirieren und Mut machen, Mobilität völlig neu zu denken. Die White Label Lösung macht es großen und kleinen Städten leicht, die Anwendung unter ihrem Namen und Erscheinungsbild zu verwenden, um so, gemeinsam die Mobilitätswende voranzutreiben und lokale Mobilitätsangebote in einer Plattform zugänglich zu machen.
Als Ergänzung zur webbasierten Plattform herrenberg.stadtnavi.de hat die Trufi Association die stadtnavi Herrenberg-App auf Basis der Trufi App entwickelt. Zwei Jahre nach dem multimodalen Routenplaner Projekt in Cochabamba (Bolivien) (2019 bereits auf der FOSSGIS präsentiert) und viel Entwicklungsaufwand durch freiwillige Helfer der NGO später, bietet die Trufi Association e.V. damit nun auch in Deutschland zwei multimodale Apps im Google und Apple Store an.
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    <item>
      <title>OSM in 3D: OSM2World drei Jahre später (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13726-osm-in-3d-osm2world-drei-jahre-spter</link>
      <description>Der freie 3D-Renderer OSM2World erstellt detaillierte 3D-Modelle der Welt aus OpenStreetMap-Daten. Schwerpunkt dieses Vortrags sind die Fortschritte seit 2019.

OSM2World hat sich zum Ziel gesetzt, eine realistische 3D-Darstellung der physischen Welt auf Basis von freien Daten und Open-Source-Software zu erschaffen. Zwei Entwicklungen der letzten Jahre helfen, dieses Ziel in greifbare Nähe zu rücken: Die immer detaillierteren OpenStreetMap-Daten und die Fortschritte bei offenen Technologien für die Darstellung dreidimensionaler Inhalte.

Ohne die beeindruckenden Leistungen der Mapper-Gemeinschaft wäre es gar nicht daran zu denken, 3D-Modelle aus OpenStreetMap-Daten zu erzeugen. OSM2World strebt daher nach einer möglichst vollständigen Unterstützung der einschlägigen Tagging-Konventionen wie Simple 3D Buildings und Simple Indoor Tagging. Außer der Außen- und Innendarstellung von Gebäuden bietet OSM2World auch eine detaillierte Darstellung des Straßenraums sowie zahllose andere Details und versteht daher wohl einen größeren Teil des OSM-Datenmodells als jeder andere freie 3D-Renderer.

OSM2World wird außerdem kontinuierlich mit Blick auf die Kompatibilität mit modernen Technologien weiterentwickelt. Dazu zählen Physically Based Rendering (PBR), das standardisierte glTF-Format zum Austausch von 3D-Modellen und WebGL. So ist es einfacher denn je, visuell ansprechende 3D-Modelle in diversen Modellierungswerkzeugen und Engines einzusetzen und im Browser darzustellen.

Dieser Vortrag zeigt die Fähigkeiten von OSM2World, wobei ein Schwerpunkt auf den Neuigkeiten der letzten Jahre liegt. Dadurch ist sowohl für Neueinsteiger als auch für diejenigen, die OSM2World bereits kennen, etwas dabei.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XGRLAC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13726-deu-OSM_in_3D_OSM2World_drei_Jahre_spaeter_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T09:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Knerr</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 13726, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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OSM2World hat sich zum Ziel gesetzt, eine realistische 3D-Darstellung der physischen Welt auf Basis von freien Daten und Open-Source-Software zu erschaffen. Zwei Entwicklungen der letzten Jahre helfen, dieses Ziel in greifbare Nähe zu rücken: Die immer detaillierteren OpenStreetMap-Daten und die Fortschritte bei offenen Technologien für die Darstellung dreidimensionaler Inhalte.

Ohne die beeindruckenden Leistungen der Mapper-Gemeinschaft wäre es gar nicht daran zu denken, 3D-Modelle aus OpenStreetMap-Daten zu erzeugen. OSM2World strebt daher nach einer möglichst vollständigen Unterstützung der einschlägigen Tagging-Konventionen wie Simple 3D Buildings und Simple Indoor Tagging. Außer der Außen- und Innendarstellung von Gebäuden bietet OSM2World auch eine detaillierte Darstellung des Straßenraums sowie zahllose andere Details und versteht daher wohl einen größeren Teil des OSM-Datenmodells als jeder andere freie 3D-Renderer.

OSM2World wird außerdem kontinuierlich mit Blick auf die Kompatibilität mit modernen Technologien weiterentwickelt. Dazu zählen Physically Based Rendering (PBR), das standardisierte glTF-Format zum Austausch von 3D-Modellen und WebGL. So ist es einfacher denn je, visuell ansprechende 3D-Modelle in diversen Modellierungswerkzeugen und Engines einzusetzen und im Browser darzustellen.

Dieser Vortrag zeigt die Fähigkeiten von OSM2World, wobei ein Schwerpunkt auf den Neuigkeiten der letzten Jahre liegt. Dadurch ist sowohl für Neueinsteiger als auch für diejenigen, die OSM2World bereits kennen, etwas dabei.
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    <item>
      <title>Ideen zur Kartographische Generalisierung mit PostgreSQL und PostGIS (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14095-ideen-zur-kartographische-generalisierung-mit-postgresql-und-postgis</link>
      <description>PostgreSQL bildet mit seiner räumlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage für viele Webkarten und eignet sich hervorragend für die Verarbeitung von großen Datensätzen und damit für die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ansätze für die Lösung von Generalisierungproblemen wie Auswahl und Vereinfachung mittels relativer Maße vorgestellt werden.

PostgreSQL bildet mit seiner räumlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage für viele Webkarten und eignet sich hervorragend für die Verarbeitung von großen Datensätzen und damit für die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ansätze für die Lösung von Generalisierungproblemen wie Auswahl und Vereinfachung mittels relativer Maße vorgestellt werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WXYHCQ/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mathias Gröbe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14095, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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PostgreSQL bildet mit seiner räumlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage für viele Webkarten und eignet sich hervorragend für die Verarbeitung von großen Datensätzen und damit für die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ansätze für die Lösung von Generalisierungproblemen wie Auswahl und Vereinfachung mittels relativer Maße vorgestellt werden.
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    <item>
      <title>Standortoptimierung mit FOSS (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13977-standortoptimierung-mit-foss</link>
      <description>In diesem Lightning-Talk möchten wir auf unterschiedliche Modelle zur Optimierung von Standortproblemen mit FOSS eingehen.

Umfangreiche Netzwerkanalytik ist ein wichtiger Baustein in der geographischen Welt. Klassische Fragestellungen sind z.Bsp. die Standortanalyse für Einrichtungen wie Supermärkte, oder das Flottenmanagement für Cargo Bikes. 

In diesem Lightning Talk demonstrieren wir unterschiedliche Möglichkeiten, um Standortzuweisungen mit Hilfe von &quot;PySAL - Spatial Optimization&quot; zu realisieren. Dabei konzentrieren wir uns auf das &quot;Maximum Coverage Problem”, welches möglichst viel Bedarf innerhalb einer vorgegeben Distanz zu potenziellen Standorten optimiert, um somit die Flächendeckung zu maximieren.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HRRVSR/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13977-deu-Standortoptimierung_mit_FOSS_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nils Nolde, Timothy Ellersiek</itunes:author>
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Umfangreiche Netzwerkanalytik ist ein wichtiger Baustein in der geographischen Welt. Klassische Fragestellungen sind z.Bsp. die Standortanalyse für Einrichtungen wie Supermärkte, oder das Flottenmanagement für Cargo Bikes. 

In diesem Lightning Talk demonstrieren wir unterschiedliche Möglichkeiten, um Standortzuweisungen mit Hilfe von &quot;PySAL - Spatial Optimization&quot; zu realisieren. Dabei konzentrieren wir uns auf das &quot;Maximum Coverage Problem”, welches möglichst viel Bedarf innerhalb einer vorgegeben Distanz zu potenziellen Standorten optimiert, um somit die Flächendeckung zu maximieren.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HRRVSR/
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      <itunes:duration>00:06:29</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Integration von verteilten Geo-Daten in Forschungsdateninfrastrukturen mit Hilfe von GeoNode (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14120-integration-von-verteilten-geo-daten-in-forschungsdateninfrastrukturen-mit-hilfe-von-geonode</link>
      <description>Viele Institutionen haben in den vergangenen Jahren Geo-Daten aufbereitet und bereitgestellt. Dennoch liegen diese Daten oftmals verteilt und in verschiedenen Formaten vor. Eine effiziente Nutzung der Daten, um die darin enthaltenen Informationen, auch durch eine Kombination der Daten, zu extrahieren, ist oftmals aufwendig. Wir stellen eine auf GeoNode aufbauende Lösung, sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entwicklung von Forschungsdateninfrastrukturen anhand verschiedener Projekte vor.

In unterschiedlichen Projekten wurden in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden Open-Source-Lösungen entwickelt, die eine Integration von bestehenden Datensätzen in einheitliche Forschungsdateninfrastrukturen (FDI) ermöglichen. Diese Arbeiten fußten in Anforderungsanalysen von der Datenhaltung über die Datenanalyse bis hin zur Visualisierung und dem Deployment. Die Open-Source-Entwicklung baut auf GeoNode auf und stützt sich auf offenen Schnittstellen (insb. des OGC). Eine grundlegende Voraussetzung ist hierbei die parallele Integration verschiedener Datenquellen, die den Anforderungen der jeweiligen Repräsentationsformen (z.B., Vektor, Raster, Zeitreihen) der Daten gerecht werden. Aufgrund des explorativen Charakters der notwendigen Arbeiten, konnten zahlreiche Fragestellungen beantwortet und Erkenntnisse gewonnen werden. Hieraus haben sich Best-Practices ergeben, um Gemeinsamkeiten sowie spürbare Unterschiede zwischen den Anwendern aus dem öffentlichen Sektor, der Wirtschaft und der Forschung bestmöglich zu adressieren. Weiterhin werden im Vortrag Erkenntnisse vorgestellt, welche sich aus der Nutzung von GeoNode in Cloud-Infrastrukturen ergeben haben. Hierzu zählen insbesondere auch Erfahrungen mit dem Deployment unter Nutzung von Kubernetes.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MXRMY7/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14120-deu-Integration_von_verteilten_Geo-Daten_in_Forschungsdateninfrastrukturen_mit_Hilfe_von_GeoNode_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Benedikt Gräler, Matthes Rieke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14120, 2022, Geodatenforschungsmanagement / Forschungsdatenmanagement, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Viele Institutionen haben in den vergangenen Jahren Geo-Daten aufbereitet und bereitgestellt. Dennoch liegen diese Daten oftmals verteilt und in verschiedenen Formaten vor. Eine effiziente Nutzung der Daten, um die darin enthaltenen Informationen, auch durch eine Kombination der Daten, zu extrahieren, ist oftmals aufwendig. Wir stellen eine auf GeoNode aufbauende Lösung, sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entwicklung von Forschungsdateninfrastrukturen anhand verschiedener Projekte vor.

In unterschiedlichen Projekten wurden in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden Open-Source-Lösungen entwickelt, die eine Integration von bestehenden Datensätzen in einheitliche Forschungsdateninfrastrukturen (FDI) ermöglichen. Diese Arbeiten fußten in Anforderungsanalysen von der Datenhaltung über die Datenanalyse bis hin zur Visualisierung und dem Deployment. Die Open-Source-Entwicklung baut auf GeoNode auf und stützt sich auf offenen Schnittstellen (insb. des OGC). Eine grundlegende Voraussetzung ist hierbei die parallele Integration verschiedener Datenquellen, die den Anforderungen der jeweiligen Repräsentationsformen (z.B., Vektor, Raster, Zeitreihen) der Daten gerecht werden. Aufgrund des explorativen Charakters der notwendigen Arbeiten, konnten zahlreiche Fragestellungen beantwortet und Erkenntnisse gewonnen werden. Hieraus haben sich Best-Practices ergeben, um Gemeinsamkeiten sowie spürbare Unterschiede zwischen den Anwendern aus dem öffentlichen Sektor, der Wirtschaft und der Forschung bestmöglich zu adressieren. Weiterhin werden im Vortrag Erkenntnisse vorgestellt, welche sich aus der Nutzung von GeoNode in Cloud-Infrastrukturen ergeben haben. Hierzu zählen insbesondere auch Erfahrungen mit dem Deployment unter Nutzung von Kubernetes.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MXRMY7/
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      <itunes:duration>00:26:55</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Anwendung von Web-GIS zum Monitoring der Resilienz kritischer Verkehrsinfrastrukturen am Beispiel der Wasserstraßen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13564-anwendung-von-web-gis-zum-monitoring-der-resilienz-kritischer-verkehrsinfrastrukturen-am-beispiel-der-wasserstraen</link>
      <description>Im Rahmen eines Forschungsprojektes erfolgte die Entwicklung eines web-GIS basierten Tools zum Monitoring der Resilienz kritischer Verkehrsinfrastrukturen am Beispiel der Wasserstraßen im Westdeutschen Kanalnetz. Dieses umfasst die Visualisierung der Bauwerke, ihrer Konstruktionsmerkmale sowie ihrer szenario-basierten Risikobewertung, welche die Ableitung einer risikobasierten Instandhaltungsstrategie unter Beachtung der Aspekte Bevölkerungsschutz und Logistik ermöglicht.

Die Anwendung basiert vollständig auf Opensource-Komponenten zur Bereitstellung und Visualisierung von Geodaten über das Internet. Hierbei kommt die offene Javascript Bibliothek OpenLayers zum Einsatz, welche es ermöglicht, Geodaten im Webbrowser plattformunabhängig darzustellen. Dabei sind clientseitig keine weiteren Voraussetzungen notwendig, sofern ein Webbrowser installiert ist. Als Webanwendung wird das Tool über einen Webserver (z.B. Apache, Nginx) bereitgestellt und bietet innerhalb der Fortführung die Möglichkeit, die Inhalte im Internet zu veröffentlichen. Mit Hilfe der Anwendung können Entscheidungsträger sowohl die Verortung als auch Konstruktionsmerkmale und eine Risikobewertung visualisieren und somit fundiertere Entscheidungen bezüglich einer Instandhaltungspriorisierung treffen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/KDFFZH/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13564-deu-Anwendung_von_Web-GIS_zum_Monitoring_der_Resilienz_kritischer_Verkehrsinfrastrukturen_am_Beispiel_der_Wasserstrassen_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Rebecca Wehrle</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13564, 2022, Geodatenforschungsmanagement / Forschungsdatenmanagement, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen eines Forschungsprojektes erfolgte die Entwicklung eines web-GIS basierten Tools zum Monitoring der Resilienz kritischer Verkehrsinfrastrukturen am Beispiel der Wasserstraßen im Westdeutschen Kanalnetz. Dieses umfasst die Visualisierung der Bauwerke, ihrer Konstruktionsmerkmale sowie ihrer szenario-basierten Risikobewertung, welche die Ableitung einer risikobasierten Instandhaltungsstrategie unter Beachtung der Aspekte Bevölkerungsschutz und Logistik ermöglicht.

Die Anwendung basiert vollständig auf Opensource-Komponenten zur Bereitstellung und Visualisierung von Geodaten über das Internet. Hierbei kommt die offene Javascript Bibliothek OpenLayers zum Einsatz, welche es ermöglicht, Geodaten im Webbrowser plattformunabhängig darzustellen. Dabei sind clientseitig keine weiteren Voraussetzungen notwendig, sofern ein Webbrowser installiert ist. Als Webanwendung wird das Tool über einen Webserver (z.B. Apache, Nginx) bereitgestellt und bietet innerhalb der Fortführung die Möglichkeit, die Inhalte im Internet zu veröffentlichen. Mit Hilfe der Anwendung können Entscheidungsträger sowohl die Verortung als auch Konstruktionsmerkmale und eine Risikobewertung visualisieren und somit fundiertere Entscheidungen bezüglich einer Instandhaltungspriorisierung treffen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/KDFFZH/
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      <itunes:duration>00:27:01</itunes:duration>
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    <item>
      <title>Freie Klima- und Wetterdaten nutzbarer machen - Stand, Ideen und Produkte aus dem Forschungsprojekt FAIR (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14070-freie-klima-und-wetterdaten-nutzbarer-machen-stand-ideen-und-produkte-aus-dem-forschungsprojekt-fair</link>
      <description>In diesem Beitrag stellen wir vorläufige Ergebnisse aus dem vom BMVI geförderte Forschungsprojekt FAIR (https://www.fair-opendata.de/) vor. Ziel des Projektes ist es, den Informations- und Datenaustausch zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und den wirtschaftlichen und öffentlichen, wie auch privaten Akteuren zu vereinfachen. Zu diesem Zweck werden eine Reihe von Diensten zur verbesserten Auffindbarkeit, Verarbeitung, Visualisierung und Abgabe von meteorologischen Daten entwickelt.

Klima- und Wetterdaten spielen eine wichtige Rolle für z.B. die Identifizierung von Maßnahmen gegen den Klimawandel und die Optimierung von Industrien. Ein korrektes Verständnis und der Umgang mit solchen Daten ist jedoch für viele potentielle Nutzer ohne meteorologischen Hintergrund oft schwierig. Zur Verarbeitung und Analyse dieser Daten benötigen Nutzer zudem oft spezialisierte Softwarelösungen und eine Infrastruktur, die in der Lage ist, mit großen Datenmengen umzugehen; eine weitere Hürde um die Daten in Wert setzen zu können.

In diesem Beitrag stellen wir vorläufige Ergebnisse aus dem vom BMVI geförderte Forschungsprojekt FAIR (https://www.fair-opendata.de/) vor. Ziel des Projektes ist es, den Informations- und Datenaustausch zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und den wirtschaftlichen und öffentlichen, wie auch privaten Akteuren zu vereinfachen. Zu diesem Zweck werden eine Reihe von Diensten zur verbesserten Auffindbarkeit, Verarbeitung, Visualisierung und Abgabe von meteorologischen Daten entwickelt. Neben Wetter APIs und App-Entwicklungen, werden die Datenprodukte des DWD über das FAIR-Portal und die YellowMaps-Plattform angeboten. Eine REST-API und ein Uploadbereich ermöglichen zudem die einfache Datenbereitsellung von Dritten in Richtung der Öffentlichkeit und dem DWD. 

Der Fokus des Projekts liegt zunächst auf der optimierten Informations- und Datenbereitstellung für drei verschiedene Testszenarien: 1) die Planung von Windparks, 2) die Integration von meteorologischen Daten für die individuelle Verkehrsführung und 3) die Planung von gesellschaftlichen Ereignissen, wie z.B. Festivals. In diesem Beitrag möchten wir anhand des Szenarios zur Planung von Windparks die Notwendigkeit der FAIR-Dienste motivieren und die bisher umgesetzten FAIR-Dienste vorstellen.

Im Vortrag werden wir auf den Stand des Projektes eingehen und zudem Ideen und bereits umgesetzte Produkte vorstellen, die aus unserer Sicht die Nutzbarkeit der frei-verfügbaren Daten des DWD erhöhen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HSPCDM/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen, Dr. Christopher Frank, Dr. Alexander Willner, Dr. Richard Figura</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14070, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Beitrag stellen wir vorläufige Ergebnisse aus dem vom BMVI geförderte Forschungsprojekt FAIR (https://www.fair-opendata.de/) vor. Ziel des Projektes ist es, den Informations- und Datenaustausch zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und den wirtschaftlichen und öffentlichen, wie auch privaten Akteuren zu vereinfachen. Zu diesem Zweck werden eine Reihe von Diensten zur verbesserten Auffindbarkeit, Verarbeitung, Visualisierung und Abgabe von meteorologischen Daten entwickelt.

Klima- und Wetterdaten spielen eine wichtige Rolle für z.B. die Identifizierung von Maßnahmen gegen den Klimawandel und die Optimierung von Industrien. Ein korrektes Verständnis und der Umgang mit solchen Daten ist jedoch für viele potentielle Nutzer ohne meteorologischen Hintergrund oft schwierig. Zur Verarbeitung und Analyse dieser Daten benötigen Nutzer zudem oft spezialisierte Softwarelösungen und eine Infrastruktur, die in der Lage ist, mit großen Datenmengen umzugehen; eine weitere Hürde um die Daten in Wert setzen zu können.

In diesem Beitrag stellen wir vorläufige Ergebnisse aus dem vom BMVI geförderte Forschungsprojekt FAIR (https://www.fair-opendata.de/) vor. Ziel des Projektes ist es, den Informations- und Datenaustausch zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und den wirtschaftlichen und öffentlichen, wie auch privaten Akteuren zu vereinfachen. Zu diesem Zweck werden eine Reihe von Diensten zur verbesserten Auffindbarkeit, Verarbeitung, Visualisierung und Abgabe von meteorologischen Daten entwickelt. Neben Wetter APIs und App-Entwicklungen, werden die Datenprodukte des DWD über das FAIR-Portal und die YellowMaps-Plattform angeboten. Eine REST-API und ein Uploadbereich ermöglichen zudem die einfache Datenbereitsellung von Dritten in Richtung der Öffentlichkeit und dem DWD. 

Der Fokus des Projekts liegt zunächst auf der optimierten Informations- und Datenbereitstellung für drei verschiedene Testszenarien: 1) die Planung von Windparks, 2) die Integration von meteorologischen Daten für die individuelle Verkehrsführung und 3) die Planung von gesellschaftlichen Ereignissen, wie z.B. Festivals. In diesem Beitrag möchten wir anhand des Szenarios zur Planung von Windparks die Notwendigkeit der FAIR-Dienste motivieren und die bisher umgesetzten FAIR-Dienste vorstellen.

Im Vortrag werden wir auf den Stand des Projektes eingehen und zudem Ideen und bereits umgesetzte Produkte vorstellen, die aus unserer Sicht die Nutzbarkeit der frei-verfügbaren Daten des DWD erhöhen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HSPCDM/
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    </item>
    <item>
      <title>Ein neuer barrierefreier interaktiver Lageplan für die Universität zu Köln (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15720-ein-neuer-barrierefreier-interaktiver-lageplan-fr-die-universitt-zu-kln</link>
      <description>Der Kurzvortrag stellt ein neues Projekt zur Entwicklung eines interaktiven Lageplan und einem integrierten Geoinformationssystem mit Fokus auf Barrierefreiheit und Inklusion an der Universität zu Köln vor.

In Folge einer Initiative des Referats Gender &amp; Diversity Management und des Geographischen Institut der Universität zu Köln, zur Verbesserung des aktuellen Web-basierten Lageplan der UzK (lageplan.uni-koeln.de), vor allem im Bereich von Funktionalitäten zur Unterstützung der Barrierefreiheit und Inklusion, wird seit Juni 2021 ein neues Projekt „CampusGIS2“ (campusgis2.uni-koeln.de) gefördert. Der Fokus des Projekts liegt auf der barrierefreien Navigation auf dem gesamten Campus der UzK inklusive der Innenbereiche aller öffentlich zugänglichen Gebäude. Ein zweiter Fokus ist der Aufbau einer integrierten Geodateninfrastruktur zur Erfassung und zum Management aller Gebäude und Liegenschaften der UzK. Der Lightningtalk gibt einen kurzen Überblick über das Projekt und die auf Open Source Software basierende technische Umsetzung des Vorhabens.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YEYSVZ/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T12:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Willmes</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 15720, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Kurzvortrag stellt ein neues Projekt zur Entwicklung eines interaktiven Lageplan und einem integrierten Geoinformationssystem mit Fokus auf Barrierefreiheit und Inklusion an der Universität zu Köln vor.

In Folge einer Initiative des Referats Gender &amp; Diversity Management und des Geographischen Institut der Universität zu Köln, zur Verbesserung des aktuellen Web-basierten Lageplan der UzK (lageplan.uni-koeln.de), vor allem im Bereich von Funktionalitäten zur Unterstützung der Barrierefreiheit und Inklusion, wird seit Juni 2021 ein neues Projekt „CampusGIS2“ (campusgis2.uni-koeln.de) gefördert. Der Fokus des Projekts liegt auf der barrierefreien Navigation auf dem gesamten Campus der UzK inklusive der Innenbereiche aller öffentlich zugänglichen Gebäude. Ein zweiter Fokus ist der Aufbau einer integrierten Geodateninfrastruktur zur Erfassung und zum Management aller Gebäude und Liegenschaften der UzK. Der Lightningtalk gibt einen kurzen Überblick über das Projekt und die auf Open Source Software basierende technische Umsetzung des Vorhabens.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YEYSVZ/
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      <itunes:duration>00:05:11</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Suchformular zur mehrstufigen, facettierten Objektsuche in QGIS (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14236-ein-suchformular-zur-mehrstufigen-facettierten-objektsuche-in-qgis</link>
      <description>Ein neues QGIS-Plugin hilft bei der Suche nach bestimmten Geoobjekten auf Basis ihrer Attribute. Im Vergleich zu den klassischen Bordmitteln können hier einfache Wertsuchen mit Suchen nach (Unter-)Ausdrücken verknüpft werden, mehrstufig und mit unmittelbarem Feedback. Das Plugin wird kurz vorgestellt, mögliche Anwendungsfälle und Ideen für die weitere Entwicklung erläutert.

Ein neues QGIS-Plugin hilft bei der Suche nach bestimmten Geoobjekten auf Basis ihrer Attribute. Im Vergleich zu den klassischen Bordmitteln können hier einfache Wertsuchen mit Suchen nach (Unter-)Ausdrücken verknüpft werden, mehrstufig und mit unmittelbarem Feedback. Das Plugin wird kurz vorgestellt, mögliche Anwendungsfälle und Ideen für die weitere Entwicklung erläutert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UL7J3P/
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:05:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T12:05:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Kröger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14236, 2022, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein neues QGIS-Plugin hilft bei der Suche nach bestimmten Geoobjekten auf Basis ihrer Attribute. Im Vergleich zu den klassischen Bordmitteln können hier einfache Wertsuchen mit Suchen nach (Unter-)Ausdrücken verknüpft werden, mehrstufig und mit unmittelbarem Feedback. Das Plugin wird kurz vorgestellt, mögliche Anwendungsfälle und Ideen für die weitere Entwicklung erläutert.

Ein neues QGIS-Plugin hilft bei der Suche nach bestimmten Geoobjekten auf Basis ihrer Attribute. Im Vergleich zu den klassischen Bordmitteln können hier einfache Wertsuchen mit Suchen nach (Unter-)Ausdrücken verknüpft werden, mehrstufig und mit unmittelbarem Feedback. Das Plugin wird kurz vorgestellt, mögliche Anwendungsfälle und Ideen für die weitere Entwicklung erläutert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UL7J3P/
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      <itunes:duration>00:05:17</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>GOAT 3.0 - Lebenswertes Umfeld schaffen durch digitales Erreichbarkeits-Tool für die Planung (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15638-goat-3-0-lebenswertes-umfeld-schaffen-durch-digitales-erreichbarkeits-tool-fr-die-planung</link>
      <description>Das Projekt GOAT 3.0 soll eine ausgewogene Raum- und Verkehrsplanung nach nachhaltigen Kriterien ermöglichen und dadurch auch ein Beitrag zur Lösung von Herausforderungen wie dem demographischen Wandel oder dem Klimawandel leisten. Grundlage dafür ist die Erreichbarkeit von Orten im alltäglichen Leben.  Wir möchten unser Projekt vorstellen sowie Gedankenanstöße zur Nutzung von OpenStreetMap geben.

Wie gut lassen sich wichtige Orte des alltäglichen Lebens erreichen? Wie zufrieden sind die Bürger*Innen mit dem Weg dorthin? Wo gibt es eine Unter-/ Überversorgung? Wie kann nachhaltige aktive Mobilität genutzt und gefördert werden? Das Thema der Erreichbarkeit gewinnt – begleitet von Konzepten wie der “15-Minuten-Stadt&quot; bzw. der “Stadt der kurzen Wege” – aktuell an Bedeutung und hat unmittelbaren Einfluss auf die Lebensqualität der Bevölkerung.  

Im Projekt GOAT 3.0 (Geo Open Accessibility Tool) wird seit Ende 2021 ein digitales Erreichbarkeits-Tool für eine ausgewogene und nachhaltige Raum- und Verkehrsplanung entwickelt. Grundlage bietet das etablierte GOAT 1.0 (https://plan4better.de/goatlive/), mit welchem bereits Szenarien und deren Auswirkungen auf die Erreichbarkeit modelliert werden können. Darauf aufbauend sollen weitere spannende Module neu entwickelt werden: dynamischer Daseinsvorsorgerechner, 15-Min-Score, ÖPNV, … Dabei werden die Bedürfnisse und Anwendungsfälle der beteiligten Kommunen erhoben und berücksichtigt. Gefördert wird das Projekt durch die Forschungsinitiative “mFUND” (Modernitätsfond) des Bundesministeriums für Digitales &amp; Verkehr.  

Im Projekt wird open source entwickelt, generierte Datensätze werden als open data veröffentlicht. In der Vergangenheit wurden sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der OpenStreetMap Community gemacht, zum Beispiel bei gemeinsamen Mapping Parties. Der Lightning Talk soll das Projekt kurz vorstellen, sowie Synergien zu OpenStreetMap aufzeigen. Neben vielversprechenden OSM-Tags sollen auch Denkanstöße für die Community-Arbeit von OpenStreetMap in ländlichen Gebieten gegeben werden. Wir freuen uns auf Ideen und Rückmeldungen.  

GOAT 3.0: https://plan4better.de/posts/2021-12-28-goat3_0/ bzw. https://www.open-accessibility.org/
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/B7TW3E/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-15638-deu-GOAT_30_-_Lebenswertes_Umfeld_schaffen_durch_digitales_Erreichbarkeits-Tool_fuer_die_Planung_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:10:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>b4e2ccf4-92b4-5a27-bffb-caf2c2ee49bf</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-11T12:10:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Theodor Rieche</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 15638, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Projekt GOAT 3.0 soll eine ausgewogene Raum- und Verkehrsplanung nach nachhaltigen Kriterien ermöglichen und dadurch auch ein Beitrag zur Lösung von Herausforderungen wie dem demographischen Wandel oder dem Klimawandel leisten. Grundlage dafür ist die Erreichbarkeit von Orten im alltäglichen Leben.  Wir möchten unser Projekt vorstellen sowie Gedankenanstöße zur Nutzung von OpenStreetMap geben.

Wie gut lassen sich wichtige Orte des alltäglichen Lebens erreichen? Wie zufrieden sind die Bürger*Innen mit dem Weg dorthin? Wo gibt es eine Unter-/ Überversorgung? Wie kann nachhaltige aktive Mobilität genutzt und gefördert werden? Das Thema der Erreichbarkeit gewinnt – begleitet von Konzepten wie der “15-Minuten-Stadt&quot; bzw. der “Stadt der kurzen Wege” – aktuell an Bedeutung und hat unmittelbaren Einfluss auf die Lebensqualität der Bevölkerung.  

Im Projekt GOAT 3.0 (Geo Open Accessibility Tool) wird seit Ende 2021 ein digitales Erreichbarkeits-Tool für eine ausgewogene und nachhaltige Raum- und Verkehrsplanung entwickelt. Grundlage bietet das etablierte GOAT 1.0 (https://plan4better.de/goatlive/), mit welchem bereits Szenarien und deren Auswirkungen auf die Erreichbarkeit modelliert werden können. Darauf aufbauend sollen weitere spannende Module neu entwickelt werden: dynamischer Daseinsvorsorgerechner, 15-Min-Score, ÖPNV, … Dabei werden die Bedürfnisse und Anwendungsfälle der beteiligten Kommunen erhoben und berücksichtigt. Gefördert wird das Projekt durch die Forschungsinitiative “mFUND” (Modernitätsfond) des Bundesministeriums für Digitales &amp; Verkehr.  

Im Projekt wird open source entwickelt, generierte Datensätze werden als open data veröffentlicht. In der Vergangenheit wurden sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der OpenStreetMap Community gemacht, zum Beispiel bei gemeinsamen Mapping Parties. Der Lightning Talk soll das Projekt kurz vorstellen, sowie Synergien zu OpenStreetMap aufzeigen. Neben vielversprechenden OSM-Tags sollen auch Denkanstöße für die Community-Arbeit von OpenStreetMap in ländlichen Gebieten gegeben werden. Wir freuen uns auf Ideen und Rückmeldungen.  

GOAT 3.0: https://plan4better.de/posts/2021-12-28-goat3_0/ bzw. https://www.open-accessibility.org/
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/B7TW3E/
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      <itunes:duration>00:05:10</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14113-gebudevollstndigkeit-in-openstreetmap</link>
      <description>Die Verarbeitung von Gebäudedaten aus OpenStreetMap (OSM) bedingt oftmals die vorherige Kenntnis des Grads der Vollständigkeit dieser Daten. Ein Quadtree-basiertes Gitternetz ermöglicht uns, lokal in kleinen Zellen, die qualitative Einschätzung der Vollständigkeit der Gebäudedaten gegenüber der Realität, ihre weltweite Erfassung, die kontinuierliche Laufenthaltung gegenüber Änderungen im OSM-Datensatz, sowie die Integration in eine Web-Anwendung zur Beteiligung der OpenSource-Gemeinschaft.

Gebäudevollständigkeit beschreibt den Grad der Vollständigkeit von Gebäudedaten gegenüber der Wirklichkeit innerhalb eines Tiles eines Quadtree-Gitternetzes. Die Tiles zur Bestimmung der Vollständigkeit sind auf Zoomlevel 18 (ca. 150M Breite) definiert und entsprechend Quadtree-Spezifikation weltweit anwendbar. Ein Tile ist vollständig, wenn alle Gebäude der realen Welt im Gebäudedatensatz vorhanden sind. Entsprechend ist ein Tile unvollständig, wenn Gebäude im Datensatz fehlen. Im Weiteren können Tiles unbekannt sein, wenn sie noch nicht bewerted wurden, unentscheidbar wenn sich keine eindeutige Aussage treffen lässt oder irrelevant, z.B. bei Wasser.
Eine Web-Anwendung ermöglicht die Tile-weise Bestimmung der Vollständigkeit, indem der Gebäudedatensatz mit einem Satellitenbild verglichen und die Bewertung in eine Datenbank übertragen wird. Das Ergebnis ist ein weltweiter, Quadtree-basierter fortwährend aktualisierter Tile-Datensatz der Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/BYPNYW/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Karsten Prehn</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 14113, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Verarbeitung von Gebäudedaten aus OpenStreetMap (OSM) bedingt oftmals die vorherige Kenntnis des Grads der Vollständigkeit dieser Daten. Ein Quadtree-basiertes Gitternetz ermöglicht uns, lokal in kleinen Zellen, die qualitative Einschätzung der Vollständigkeit der Gebäudedaten gegenüber der Realität, ihre weltweite Erfassung, die kontinuierliche Laufenthaltung gegenüber Änderungen im OSM-Datensatz, sowie die Integration in eine Web-Anwendung zur Beteiligung der OpenSource-Gemeinschaft.

Gebäudevollständigkeit beschreibt den Grad der Vollständigkeit von Gebäudedaten gegenüber der Wirklichkeit innerhalb eines Tiles eines Quadtree-Gitternetzes. Die Tiles zur Bestimmung der Vollständigkeit sind auf Zoomlevel 18 (ca. 150M Breite) definiert und entsprechend Quadtree-Spezifikation weltweit anwendbar. Ein Tile ist vollständig, wenn alle Gebäude der realen Welt im Gebäudedatensatz vorhanden sind. Entsprechend ist ein Tile unvollständig, wenn Gebäude im Datensatz fehlen. Im Weiteren können Tiles unbekannt sein, wenn sie noch nicht bewerted wurden, unentscheidbar wenn sich keine eindeutige Aussage treffen lässt oder irrelevant, z.B. bei Wasser.
Eine Web-Anwendung ermöglicht die Tile-weise Bestimmung der Vollständigkeit, indem der Gebäudedatensatz mit einem Satellitenbild verglichen und die Bewertung in eine Datenbank übertragen wird. Das Ergebnis ist ein weltweiter, Quadtree-basierter fortwährend aktualisierter Tile-Datensatz der Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap.
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    <item>
      <title>Praxisbeispiele aus dem kommunalen WebGIS mit QGIS-Server und Lizmap (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14164-praxisbeispiele-aus-dem-kommunalen-webgis-mit-qgis-server-und-lizmap</link>
      <description>Der Vortrag zeigt WebGIS-Anwendungen aus der Praxis von Kommunen zu div. Fach-Themen, sowie die Zusammenarbeit von Anwendern und Ing.-Büros über OGC-Dienste. 

Einen besonderen Themenblock stellt die Höhenauswertung/Darstellung im WebGIS dar. Auf Grundlage von DGM-Daten und LAS/LAZ-Daten werden Höheninformationen und -Darstellungen, sowie 2.5D ähnliche Auswertungen gezeigt. 
Als Software wird QGIS, QGIS-Server, der Lizmap-Client und Potree (PointCloudViewer) eingesetzt.

Auf Basis von QGIS, QGIS-Server, dem Lizmap-Client und der Datenhaltung in PostgreSQL/PostGIS werden unterschiedliche öffentliche und interne Anwendungsbeispiele vorgestellt.

Es werden WebGIS-Projekte u.a. zu Themen wie Flurstücks-, Baulasten-, Kanal-/Wasser-, Grünflächen- oder Baumkataster gezeigt aber auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ing.-Büros und den Gemeinden über OGC-Dienste und Datenbank-Anbindungen.

Ein Themenblock bezieht sich auf die Höhendarstellung/-Auswertung auf Grundlage von DGM- und LAS/LAZ-Daten. Beispiele zeigen Anwendungen von der einfach punktuellen Höhenabfrage über Reliefkarten, Höhenlinien, Profildarstellungen bis zur 2.5D-Darstellung/Auswertung mit Hilfe des Point-Cloud-Viewers Potree.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WX7U88/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:50:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:50:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Günter Wagner, Niko Trujanovic</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14164, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt WebGIS-Anwendungen aus der Praxis von Kommunen zu div. Fach-Themen, sowie die Zusammenarbeit von Anwendern und Ing.-Büros über OGC-Dienste. 

Einen besonderen Themenblock stellt die Höhenauswertung/Darstellung im WebGIS dar. Auf Grundlage von DGM-Daten und LAS/LAZ-Daten werden Höheninformationen und -Darstellungen, sowie 2.5D ähnliche Auswertungen gezeigt. 
Als Software wird QGIS, QGIS-Server, der Lizmap-Client und Potree (PointCloudViewer) eingesetzt.

Auf Basis von QGIS, QGIS-Server, dem Lizmap-Client und der Datenhaltung in PostgreSQL/PostGIS werden unterschiedliche öffentliche und interne Anwendungsbeispiele vorgestellt.

Es werden WebGIS-Projekte u.a. zu Themen wie Flurstücks-, Baulasten-, Kanal-/Wasser-, Grünflächen- oder Baumkataster gezeigt aber auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ing.-Büros und den Gemeinden über OGC-Dienste und Datenbank-Anbindungen.

Ein Themenblock bezieht sich auf die Höhendarstellung/-Auswertung auf Grundlage von DGM- und LAS/LAZ-Daten. Beispiele zeigen Anwendungen von der einfach punktuellen Höhenabfrage über Reliefkarten, Höhenlinien, Profildarstellungen bis zur 2.5D-Darstellung/Auswertung mit Hilfe des Point-Cloud-Viewers Potree.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WX7U88/
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    </item>
    <item>
      <title>Podiumsdiskussion zum Thema Open Source GIS und Open Data im Spannungsfeld zwischen Cloud, Datenschutz und digitaler Souveränität. (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-16208-podiumsdiskussion-zum-thema-open-source-gis-und-open-data-im-spannungsfeld-zwischen-cloud-datenschutz-und-digitaler-souvernitt-</link>
      <description>Eingeladene Gäste sprechen über aktuelle Themen aus dem Bereich Open Source GIS und Open Data im Format einer Podiumsdiskussion.

Moderation Till Adams (Mundialis, Terrestris)

Teilnehmer:
- Arnulf Christl (Metaspatial)
- Christoph Hormann (Imagico)
- Frank Karlitschek (Gründer NextCloud, OwnCloud)
- Marco Lechner (Bundesamt für Strahlenschutz, BfS)
- Sebastian Meier (Professor für die Gestaltung von Wissensvermittlung, FH Potsdam)

Eingeladene Gäste sprechen über aktuelle Themen aus dem Bereich Open Source GIS und Open Data im Format einer Podiumsdiskussion.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/T9GVYG/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Strobl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Eingeladene Gäste sprechen über aktuelle Themen aus dem Bereich Open Source GIS und Open Data im Format einer Podiumsdiskussion.

Moderation Till Adams (Mundialis, Terrestris)

Teilnehmer:
- Arnulf Christl (Metaspatial)
- Christoph Hormann (Imagico)
- Frank Karlitschek (Gründer NextCloud, OwnCloud)
- Marco Lechner (Bundesamt für Strahlenschutz, BfS)
- Sebastian Meier (Professor für die Gestaltung von Wissensvermittlung, FH Potsdam)

Eingeladene Gäste sprechen über aktuelle Themen aus dem Bereich Open Source GIS und Open Data im Format einer Podiumsdiskussion.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/T9GVYG/
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    </item>
    <item>
      <title>Nutze die Streuung: Geometrische Analysen von GPS-Daten zur Klassifikation von Verweil- und Bewegungsphasen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15430-nutze-die-streuung-geometrische-analysen-von-gps-daten-zur-klassifikation-von-verweil-und-bewegungsphasen</link>
      <description>Es wird ein neuer Algorithmus zur Erkennung von Verweil- und Bewegungsphasen vorgestellt. Dieser basiert auf geometrischen Analysen von GPS-Ortspunkten. 
Über zwei Monate hinweg wurde ein GPS-Testdatensatz mit Bewegungstagebuch aufgezeichnet. Hier erreicht das vorgestellte Verfahren etwa 95% Klassifikationsleistung und erkennt Stopps zuverlässig ab 90 Sekunden Dauer.

Verweil- und Bewegungsphasen aus GPS-Daten zu abzuleiten ist eine typische Vorverarbeitungsaufgabe in vielen Mobilitätsanalysen. Üblicherweise werden sie mithilfe von Zeit- und Entfernungsschwellwerten identifiziert. Dieses Standardverfahren, das z.B. von Ashbrook &amp; Starner (2002) beschrieben wurde, wird in Abwandlung bis heute in Projekten wie beispielsweise MovingPandas, scikit-mobility oder ArcGIS Pro eingesetzt. Für stark streuende oder driftende Signale führt dies jedoch zu häufigen Unterbrechungen der erkannten Phasen oder einer mangelnden Auflösung aufgrund zu hoher Schwellwerte.

In diesem Vortrag wird ein neuer Algorithmus vorgestellt, der Signalstreuungen geometrisch analysiert. Streuungen entstehen durch ein ungenaues GPS-Signal, gerade längere Stopps zeigen dadurch ein sternförmiges Muster um den eigentlichen Verweilort. Diese Muster lassen sich sehr gut geometrisch untersuchen und zur Klassifikation einsetzen. Das Verfahren ist nicht auf einen festen Radius oder eine Mindestverweildauer beschränkt. Stattdessen integriert es verschiedene geometrische Ansätze, die sich gegenseitig ausgleichen können. Auch Beschleunigungsdaten können zur Analyse einbezogen werden, wodurch sich das Verfahren insbesondere für die Vorverarbeitung von Smartphone-Aufzeichnungen eignet.

Um das System zu testen wurden über zwei Monate hinweg GPS-Daten aufgezeichnet und ein genaues Bewegungstagebuch geführt. Der vorgestellte Algorithmus erkennt Stopps und Trips mit etwa 95% Genauigkeit (bezogen auf die Gesamtheit aller Samples).
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WMA73P/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T10:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Spang</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 15430, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es wird ein neuer Algorithmus zur Erkennung von Verweil- und Bewegungsphasen vorgestellt. Dieser basiert auf geometrischen Analysen von GPS-Ortspunkten. 
Über zwei Monate hinweg wurde ein GPS-Testdatensatz mit Bewegungstagebuch aufgezeichnet. Hier erreicht das vorgestellte Verfahren etwa 95% Klassifikationsleistung und erkennt Stopps zuverlässig ab 90 Sekunden Dauer.

Verweil- und Bewegungsphasen aus GPS-Daten zu abzuleiten ist eine typische Vorverarbeitungsaufgabe in vielen Mobilitätsanalysen. Üblicherweise werden sie mithilfe von Zeit- und Entfernungsschwellwerten identifiziert. Dieses Standardverfahren, das z.B. von Ashbrook &amp; Starner (2002) beschrieben wurde, wird in Abwandlung bis heute in Projekten wie beispielsweise MovingPandas, scikit-mobility oder ArcGIS Pro eingesetzt. Für stark streuende oder driftende Signale führt dies jedoch zu häufigen Unterbrechungen der erkannten Phasen oder einer mangelnden Auflösung aufgrund zu hoher Schwellwerte.

In diesem Vortrag wird ein neuer Algorithmus vorgestellt, der Signalstreuungen geometrisch analysiert. Streuungen entstehen durch ein ungenaues GPS-Signal, gerade längere Stopps zeigen dadurch ein sternförmiges Muster um den eigentlichen Verweilort. Diese Muster lassen sich sehr gut geometrisch untersuchen und zur Klassifikation einsetzen. Das Verfahren ist nicht auf einen festen Radius oder eine Mindestverweildauer beschränkt. Stattdessen integriert es verschiedene geometrische Ansätze, die sich gegenseitig ausgleichen können. Auch Beschleunigungsdaten können zur Analyse einbezogen werden, wodurch sich das Verfahren insbesondere für die Vorverarbeitung von Smartphone-Aufzeichnungen eignet.

Um das System zu testen wurden über zwei Monate hinweg GPS-Daten aufgezeichnet und ein genaues Bewegungstagebuch geführt. Der vorgestellte Algorithmus erkennt Stopps und Trips mit etwa 95% Genauigkeit (bezogen auf die Gesamtheit aller Samples).
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WMA73P/
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      <itunes:duration>00:05:24</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitätssicherung von OSM Daten für Barrierefreiheit im öffentlichen Personenverkehr (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14106-qualittssicherung-von-osm-daten-fr-barrierefreiheit-im-ffentlichen-personenverkehr</link>
      <description>In vielen Fällen können OpenStreetMap Daten eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden amtlichen Daten sein. Um die Daten sinnvoll nutzen zu können, ist deren Qualitätssicherung von enormer Bedeutung. Im Vortrag soll ein Qualitätssicherungstool vorgestellt werden, das im Rahmen des Projektes „OPENER next“ dabei hilft, die Qualität und das Verbesserungspotentiell von OpenStreetMap Daten im Kontext der Barrierefreiheit im ÖPV aufzuzeigen.

OpenStreetMap bietet häufig eine Fülle von Informationen, die in vielen Fällen hinsichtlich ihrer Aktualität aber auch ihres Detaillierungsgrades weit über amtlich verfügbare Informationen hinausgeht. Problematisch ist jedoch, dass die Qualität der Daten durch den von OpenStreetMap verfolgten Crowd Sourcing Ansatz zum Teil erheblich variiert. Somit ist es essenziell, die Daten qualitätszusichern, bevor diese flächendeckend voll genutzt und in standardisierte Formate und andere Systeme überführt werden können. Im Rahmen dieses Vortrages soll am Beispiel des vom BMVI geförderten Projektes „OPENER next“ beispielhaft gezeigt werden, wie mithilfe eines Qualitätssicherungstools sichergestellt werden kann, dass OSM Daten im Kontext Barrierefreiheit im ÖPV genutzt werden können. 

Mithilfe von Open Source Werkzeugen wie Overpass turbo, osm2pgsql und PostgreSQL Datenbanken werden die für den ÖPV relevanten Daten täglich extrahiert und automatisch prozessiert. Die Daten werden mit Referenzdaten verknüpft und mit verschiedenen Bewertungsmethoden evaluiert. Ziel der Qualitätssicherung ist es, Mappern und Endnutzern aufzuzeigen, wo noch Lücken im OSM-Datenbestand sind, wo es offensichtliche Fehler gibt und welche Daten für Folgesysteme wie die Fahrgastinformation genutzt werden können. Die qualitätsbewerteten Daten werden hierbei mittels einer Web-Applikation den Nutzern bereitgestellt, in der die Anwender die Daten mithilfe von Karten und Tabellen analysieren sowie direkt in den OSM-Editor springen können. Weiterhin bietet das Projekt die Möglichkeit, mithilfe der frei verfügbaren „OPENER next“ App Haltestellen- und Barriereinformationen gezielt zu erheben.

Das Tool wird im Rahmen des Projektes „OPENER next“ entwickelt. Ziel des Projektes selbst ist es, Kommunen und Verkehrsverbünden dabei zu helfen, flächendeckende und lückenlose Informationen über den Zustand ihrer ÖPV-Haltestellen und deren barrierefreier Nutzung zu erhalten. Die bereits bestehenden und im Rahmen dieses Projektes mittels der „OPENER next“ App erhobenen Daten sollen so z. B. in die Planung des Haltestellenausbaus aber auch in die Beauskunftung barrierefreier Reiseketten einfließen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7QWXMG/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Köhler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14106, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In vielen Fällen können OpenStreetMap Daten eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden amtlichen Daten sein. Um die Daten sinnvoll nutzen zu können, ist deren Qualitätssicherung von enormer Bedeutung. Im Vortrag soll ein Qualitätssicherungstool vorgestellt werden, das im Rahmen des Projektes „OPENER next“ dabei hilft, die Qualität und das Verbesserungspotentiell von OpenStreetMap Daten im Kontext der Barrierefreiheit im ÖPV aufzuzeigen.

OpenStreetMap bietet häufig eine Fülle von Informationen, die in vielen Fällen hinsichtlich ihrer Aktualität aber auch ihres Detaillierungsgrades weit über amtlich verfügbare Informationen hinausgeht. Problematisch ist jedoch, dass die Qualität der Daten durch den von OpenStreetMap verfolgten Crowd Sourcing Ansatz zum Teil erheblich variiert. Somit ist es essenziell, die Daten qualitätszusichern, bevor diese flächendeckend voll genutzt und in standardisierte Formate und andere Systeme überführt werden können. Im Rahmen dieses Vortrages soll am Beispiel des vom BMVI geförderten Projektes „OPENER next“ beispielhaft gezeigt werden, wie mithilfe eines Qualitätssicherungstools sichergestellt werden kann, dass OSM Daten im Kontext Barrierefreiheit im ÖPV genutzt werden können. 

Mithilfe von Open Source Werkzeugen wie Overpass turbo, osm2pgsql und PostgreSQL Datenbanken werden die für den ÖPV relevanten Daten täglich extrahiert und automatisch prozessiert. Die Daten werden mit Referenzdaten verknüpft und mit verschiedenen Bewertungsmethoden evaluiert. Ziel der Qualitätssicherung ist es, Mappern und Endnutzern aufzuzeigen, wo noch Lücken im OSM-Datenbestand sind, wo es offensichtliche Fehler gibt und welche Daten für Folgesysteme wie die Fahrgastinformation genutzt werden können. Die qualitätsbewerteten Daten werden hierbei mittels einer Web-Applikation den Nutzern bereitgestellt, in der die Anwender die Daten mithilfe von Karten und Tabellen analysieren sowie direkt in den OSM-Editor springen können. Weiterhin bietet das Projekt die Möglichkeit, mithilfe der frei verfügbaren „OPENER next“ App Haltestellen- und Barriereinformationen gezielt zu erheben.

Das Tool wird im Rahmen des Projektes „OPENER next“ entwickelt. Ziel des Projektes selbst ist es, Kommunen und Verkehrsverbünden dabei zu helfen, flächendeckende und lückenlose Informationen über den Zustand ihrer ÖPV-Haltestellen und deren barrierefreier Nutzung zu erhalten. Die bereits bestehenden und im Rahmen dieses Projektes mittels der „OPENER next“ App erhobenen Daten sollen so z. B. in die Planung des Haltestellenausbaus aber auch in die Beauskunftung barrierefreier Reiseketten einfließen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7QWXMG/
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      <itunes:duration>00:25:25</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Implementierung des Chinese Postman Problems im Valhalla Routing Engine (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13976-die-implementierung-des-chinese-postman-problems-im-valhalla-routing-engine</link>
      <description>Der Routing Engine Valhalla wurde mit einer Lösung des Chinese Postman Problems erweitert. Diese Erweiterung ermöglicht es Innerhalb eines definierten Gebietes sämtliche Straßen auf dem kürzesten Weg zu befahren bzw. zu begehen.

Als Teil des Projekts KADAS-Routing wurde der Routing Engine Valhalla mit einer Lösung des Chinese Postman Problems (CPP) erweitert. So kann nun innerhalb eines definierten Polygons die effizienteste Route, um sämtliche Straßen und Wege im Gebiet zu befahren, berechnet werden.

Das CPP ist ein bekanntes Problem aus der Graphentheorie, wo es gilt jede Kante in einem Graphen zu besuchen und dabei die zurückgelegte Strecke zu minimieren. In der Theorie kann ein Graph entweder gerichtet, ungerichtet oder gemischt sein.

In dieser Implementierung wurde das CPP für gerichtete Graphen implementiert, da dies der Darstellung von Graphen in Valhalla und der Datenstruktur von OpenStreetMap (OSM) entspricht. Letzteres bildet die Datengrundlage für die Berechnung der CPP Route.

Das CPP wird über folgende separate Algorithmen abgebildet: der Floyd-Warshall Algorithmus, die Hungarian Methode, und die Hierholzer Methode. Nach erfolgreicher Implementierung der theoretischen Codebasis des CPP, bestand die größte Herausforderung darin die Routenberechnung unter Verwendung von Straßennetzen aus der Praxis (OSM) lauffähig zu machen.

Ein zentrales Problem mit der Implementierung des theoretischen CPP besteht darin, dass bei realen Graphen nicht immer jede Kante von allen anderen Kanten erreichbar ist. Daher mussten diverse Erweiterungen vorgenommen werden um die Berechnung einer CPP Route unter Verwendung von OSM Daten zu ermöglichen. So sind zum Beispiel Innerhalb eines größeren Gebiets selten sämtliche Straßenabschnitte ausschließlich über die im Gebiet lokalisierten Straßen erreichbar. Häufig muss das Gebiet verlassen werden um diese sonst nicht zugänglichen Teiles des Wegenetztes zu befahren.

Letztendlich konnten wir einen funktionsfähigen Prototypen des CPP in Valhalla erstellen. Neben der Funktion das zu befahrene Gebiet frei zu wählen, können auch Sperrzonen definiert werden. Nach der Wahl des Fahrzeugtyps (PKW, Fahrrad, Fußgänger, etc.) kann die CPP Route berechnet werden, die zudem eine Turn-by-Turn-Navigation mitliefert.

Wir bedanken uns bei dem Auftraggeber und Sponsor Armasuisse.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EU8RPG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13976-deu-Die_Implementierung_des_Chinese_Postman_Problems_im_Valhalla_Routing_Engine_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Jobst, Ismail Sunni</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13976, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Routing Engine Valhalla wurde mit einer Lösung des Chinese Postman Problems erweitert. Diese Erweiterung ermöglicht es Innerhalb eines definierten Gebietes sämtliche Straßen auf dem kürzesten Weg zu befahren bzw. zu begehen.

Als Teil des Projekts KADAS-Routing wurde der Routing Engine Valhalla mit einer Lösung des Chinese Postman Problems (CPP) erweitert. So kann nun innerhalb eines definierten Polygons die effizienteste Route, um sämtliche Straßen und Wege im Gebiet zu befahren, berechnet werden.

Das CPP ist ein bekanntes Problem aus der Graphentheorie, wo es gilt jede Kante in einem Graphen zu besuchen und dabei die zurückgelegte Strecke zu minimieren. In der Theorie kann ein Graph entweder gerichtet, ungerichtet oder gemischt sein.

In dieser Implementierung wurde das CPP für gerichtete Graphen implementiert, da dies der Darstellung von Graphen in Valhalla und der Datenstruktur von OpenStreetMap (OSM) entspricht. Letzteres bildet die Datengrundlage für die Berechnung der CPP Route.

Das CPP wird über folgende separate Algorithmen abgebildet: der Floyd-Warshall Algorithmus, die Hungarian Methode, und die Hierholzer Methode. Nach erfolgreicher Implementierung der theoretischen Codebasis des CPP, bestand die größte Herausforderung darin die Routenberechnung unter Verwendung von Straßennetzen aus der Praxis (OSM) lauffähig zu machen.

Ein zentrales Problem mit der Implementierung des theoretischen CPP besteht darin, dass bei realen Graphen nicht immer jede Kante von allen anderen Kanten erreichbar ist. Daher mussten diverse Erweiterungen vorgenommen werden um die Berechnung einer CPP Route unter Verwendung von OSM Daten zu ermöglichen. So sind zum Beispiel Innerhalb eines größeren Gebiets selten sämtliche Straßenabschnitte ausschließlich über die im Gebiet lokalisierten Straßen erreichbar. Häufig muss das Gebiet verlassen werden um diese sonst nicht zugänglichen Teiles des Wegenetztes zu befahren.

Letztendlich konnten wir einen funktionsfähigen Prototypen des CPP in Valhalla erstellen. Neben der Funktion das zu befahrene Gebiet frei zu wählen, können auch Sperrzonen definiert werden. Nach der Wahl des Fahrzeugtyps (PKW, Fahrrad, Fußgänger, etc.) kann die CPP Route berechnet werden, die zudem eine Turn-by-Turn-Navigation mitliefert.

Wir bedanken uns bei dem Auftraggeber und Sponsor Armasuisse.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EU8RPG/
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    </item>
    <item>
      <title>Platformunabhängige Indoor-Navigations-App mit mapsforge_flutter (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14589-platformunabhngige-indoor-navigations-app-mit-mapsforgeflutter</link>
      <description>Wir, das DYNAMIK-Team der TU-Chemnitz, arbeiten mithilfe der Bibliothek &quot;mapsforge_flutter&quot; an einer einheitlichen Lösung zur Darstellung von OSM Daten für alle Endgeräte. Wir möchten euch einen Einblick in die Bibliothek, den aktuellen Forschungsstand und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten geben. Besonderen Wert legen wir dabei auf den Indoorbereich.

Es gibt verschiedene Tools und Apps zur Visualisierung von OpenStreetMap-Daten. Jedoch sind diese i.d.R. auf ein Betriebssystem beschränkt oder nur im Web aufrufbar. Wir stellen die Open-Source-Projekte &quot;mapsforge&quot; und &quot;mapsforge_flutter&quot; vor, mit deren Hilfe sich platformübergreifende Apps entwickeln lassen. Dabei spielt das Framework Flutter eine zentrale Rolle.
Weiterhin präsentieren wir unser Projekt bzgl. Indoornavigation als Anwendungsbeispiel.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DWH9WK/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:10:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T10:10:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>David Lange</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14589, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir, das DYNAMIK-Team der TU-Chemnitz, arbeiten mithilfe der Bibliothek &quot;mapsforge_flutter&quot; an einer einheitlichen Lösung zur Darstellung von OSM Daten für alle Endgeräte. Wir möchten euch einen Einblick in die Bibliothek, den aktuellen Forschungsstand und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten geben. Besonderen Wert legen wir dabei auf den Indoorbereich.

Es gibt verschiedene Tools und Apps zur Visualisierung von OpenStreetMap-Daten. Jedoch sind diese i.d.R. auf ein Betriebssystem beschränkt oder nur im Web aufrufbar. Wir stellen die Open-Source-Projekte &quot;mapsforge&quot; und &quot;mapsforge_flutter&quot; vor, mit deren Hilfe sich platformübergreifende Apps entwickeln lassen. Dabei spielt das Framework Flutter eine zentrale Rolle.
Weiterhin präsentieren wir unser Projekt bzgl. Indoornavigation als Anwendungsbeispiel.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DWH9WK/
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    <item>
      <title>Simulation von Laserscanning mit AEOS, dem QGIS Plugin für HELIOS++ (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14054-simulation-von-laserscanning-mit-aeos-dem-qgis-plugin-fr-helios-</link>
      <description>Das einfach zu bedienende QGIS Plugin für HELIOS++ verbindet die Vielseitigkeit des LiDAR-Simulators HELIOS++ mit der Nutzerfreundlichkeit des Geoinformationssystems QGIS. In dieser Demo-Session werden wir HELIOS++ sowie das Plugin und seine Funktionalitäten anschaulich vorstellen. Wir demonstrieren den gesamten Ablauf des virtuellen Laserscannings, von der Erstellung der Szene und Konfiguration der Aufnahmeparameter bis zur finalen Punktwolke.

HELIOS++ ist eine Open-Source-Software für die Simulation von Laserscanning, die in C++ implementiert ist. Sie bietet ein gutes Maß an Realismus trotz geringer Laufzeiten und niedriger Anforderungen an den Computer, und ist darüber hinaus einfach konfigurier- und bedienbar. Die Python-Anbindung („pyhelios“) ermöglicht die Konfiguration und Ausführung von HELIOS++ durch eine weit verbreitete Skriptsprache. Dadurch kann die Simulation direkt in einem Programmcode mit der Datenauswertung kombiniert werden. Zudem ermöglicht pyhelios die Anknüpfung an externe Software wie zum Beispiel Geoinformationssyteme und Software zur 3D Punktwolkenprozessierung.

Um HELIOS++ nutzerfreundlicher zu machen, haben wir ein QGIS Plugin entwickelt, das die Funktionalität der Software in eines der gängigsten GIS-Programme einbettet. Dieses QGIS Plugin, AEOS (der Name eines der Pferde, die den Sonnenwagen von HELIOS in der griechischen Mythologie ziehen), werden wir in dieser Demo Session bei der FOSSGIS 2022 vorstellen.

In der Session demonstrieren wir einen Workflow mit einigen LiDAR Simulationen, die die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Implementierung von HELIOS++ in QGIS und die Vielseitigkeit von HELIOS++ beleuchten. Dabei werden sowohl terrestrische, als auch drohnengestützte und flugzeugbasierte Aufnahmen mit unterschiedlichen Sensoren simuliert.

Zunächst wird die Szene generiert, also ein 3D-Modell, das mit dem simulierten Sensor abgetastet werden soll. In QGIS wird hierfür ein Digitales Geländemodell (DGM) geladen, das durch Gebäudemodelle aus OSM-Daten zu einem 3D Modell einer Stadt ergänzt wird.

Die Stadt wird dann mit verschiedenen virtuellen Laserscanning-Aufnahmen (VLS; virtual laser scanning) erfasst, die direkt in QGIS konfiguriert, ausgeführt und visualisiert werden. Dabei sollen verschiedene Plattformen, von flugzeuggestütztem Laserscanning (ALS) bis zu mobilem Laserscanning (MLS), eingesetzt werden, die mit Sensoren unterschiedlicher Genauigkeiten und Auflösungen ausgestattet werden. Die resultierenden Punktwolken können direkt in QGIS als Layer geladen und verglichen werden.

Das untersuchte Szenario entspricht einer der vielen Anwendungsmöglichkeiten von HELIOS++. Hier wird eine Datenaufnahme simuliert, was zur Planung und Optimierung vor der tatsächlichen Durchführung dient. Die simulierten Daten können auf ihre Eignung zur Untersuchung bestimmter Fragestellungen geprüft werden, zum Beispiel hinsichtlich der räumlichen Abdeckung oder Auflösung, um geeignete Parameter für die echte Datenerfassung zu ermitteln und zu validieren.

**Referenz:**

Winiwarter, L., Esmorís Pena, A., Weiser, H., Anders, K., Martínez Sanchez, J., Searle, M., Höfle, B. (2021): Virtual laser scanning with HELIOS++: A novel take on ray tracing-based simulation of topographic 3D laser scanning. Remote Sensing of Environment, 112772, https://doi.org/10.1016/j.rse.2021.112772
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JPEZDH/
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mark Searle, Hannah Weiser</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14054, 2022, 3D, Drohnen, LIDAR, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das einfach zu bedienende QGIS Plugin für HELIOS++ verbindet die Vielseitigkeit des LiDAR-Simulators HELIOS++ mit der Nutzerfreundlichkeit des Geoinformationssystems QGIS. In dieser Demo-Session werden wir HELIOS++ sowie das Plugin und seine Funktionalitäten anschaulich vorstellen. Wir demonstrieren den gesamten Ablauf des virtuellen Laserscannings, von der Erstellung der Szene und Konfiguration der Aufnahmeparameter bis zur finalen Punktwolke.

HELIOS++ ist eine Open-Source-Software für die Simulation von Laserscanning, die in C++ implementiert ist. Sie bietet ein gutes Maß an Realismus trotz geringer Laufzeiten und niedriger Anforderungen an den Computer, und ist darüber hinaus einfach konfigurier- und bedienbar. Die Python-Anbindung („pyhelios“) ermöglicht die Konfiguration und Ausführung von HELIOS++ durch eine weit verbreitete Skriptsprache. Dadurch kann die Simulation direkt in einem Programmcode mit der Datenauswertung kombiniert werden. Zudem ermöglicht pyhelios die Anknüpfung an externe Software wie zum Beispiel Geoinformationssyteme und Software zur 3D Punktwolkenprozessierung.

Um HELIOS++ nutzerfreundlicher zu machen, haben wir ein QGIS Plugin entwickelt, das die Funktionalität der Software in eines der gängigsten GIS-Programme einbettet. Dieses QGIS Plugin, AEOS (der Name eines der Pferde, die den Sonnenwagen von HELIOS in der griechischen Mythologie ziehen), werden wir in dieser Demo Session bei der FOSSGIS 2022 vorstellen.

In der Session demonstrieren wir einen Workflow mit einigen LiDAR Simulationen, die die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Implementierung von HELIOS++ in QGIS und die Vielseitigkeit von HELIOS++ beleuchten. Dabei werden sowohl terrestrische, als auch drohnengestützte und flugzeugbasierte Aufnahmen mit unterschiedlichen Sensoren simuliert.

Zunächst wird die Szene generiert, also ein 3D-Modell, das mit dem simulierten Sensor abgetastet werden soll. In QGIS wird hierfür ein Digitales Geländemodell (DGM) geladen, das durch Gebäudemodelle aus OSM-Daten zu einem 3D Modell einer Stadt ergänzt wird.

Die Stadt wird dann mit verschiedenen virtuellen Laserscanning-Aufnahmen (VLS; virtual laser scanning) erfasst, die direkt in QGIS konfiguriert, ausgeführt und visualisiert werden. Dabei sollen verschiedene Plattformen, von flugzeuggestütztem Laserscanning (ALS) bis zu mobilem Laserscanning (MLS), eingesetzt werden, die mit Sensoren unterschiedlicher Genauigkeiten und Auflösungen ausgestattet werden. Die resultierenden Punktwolken können direkt in QGIS als Layer geladen und verglichen werden.

Das untersuchte Szenario entspricht einer der vielen Anwendungsmöglichkeiten von HELIOS++. Hier wird eine Datenaufnahme simuliert, was zur Planung und Optimierung vor der tatsächlichen Durchführung dient. Die simulierten Daten können auf ihre Eignung zur Untersuchung bestimmter Fragestellungen geprüft werden, zum Beispiel hinsichtlich der räumlichen Abdeckung oder Auflösung, um geeignete Parameter für die echte Datenerfassung zu ermitteln und zu validieren.

**Referenz:**

Winiwarter, L., Esmorís Pena, A., Weiser, H., Anders, K., Martínez Sanchez, J., Searle, M., Höfle, B. (2021): Virtual laser scanning with HELIOS++: A novel take on ray tracing-based simulation of topographic 3D laser scanning. Remote Sensing of Environment, 112772, https://doi.org/10.1016/j.rse.2021.112772
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JPEZDH/
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    </item>
    <item>
      <title>OGC API Features im praktischen Einsatz (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14151-ogc-api-features-im-praktischen-einsatz</link>
      <description>In Rheinland-Pfalz wird der &quot;neue&quot; OGC API Features Standard schon seit Ende 2019 praktisch eingesetzt. Basis für die Umsetzung ist der zentrale OWS-Proxy des GeoPortal.rlp. Die Technologie erlaubt es, fast alle existierenden WFS-Schnittstellen (1.1.0 und 2.0.0) direkt über ein OGC API Features Interface nutzbar zu machen. Die Service-Metadaten werden automatisch generiert und auch über die angeschlossenen OpenData-Portale verbreitet. Im Vortrag wird über die praktischen Erfahrungen berichtet.

Die Erfahrungen beim Einsatz der OGC API Features Interfaces in Rheinland-Pfalz bestätigen die Praxistauglichkeit der neuen Schnittstelle. Für die Tests der Endpoints wurde u.a. QGIS in der Version 3.10+ genutzt. Es werden sowohl frei zugängliche, als auch abgesicherte Dienste angeboten. 
Im Vortrag wird anhand praktischer Beispiele auf folgende Punkte eingegangen:
* Technische Implementierung des Proxy
* Persistente URIs
* Voraussetzungen auf Ebene der WFS-Schnittstelle / Datenhaltung
* Einbindung in QGIS
* Verbesserungsmöglichkeiten durch Nutzung von json-schema und json-ld @context Informationen
* Auffindbarkeit in externen Systemen (z.B. Geoportal.DE, Govdata, Google, ...)
* Statitische Auswertung der Refe(r)rer Informationen aus den http-Headern
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/T3CNGS/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Armin Retterath</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14151, 2022, Offene Standards, z.B. INSPIRE, OGC, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In Rheinland-Pfalz wird der &quot;neue&quot; OGC API Features Standard schon seit Ende 2019 praktisch eingesetzt. Basis für die Umsetzung ist der zentrale OWS-Proxy des GeoPortal.rlp. Die Technologie erlaubt es, fast alle existierenden WFS-Schnittstellen (1.1.0 und 2.0.0) direkt über ein OGC API Features Interface nutzbar zu machen. Die Service-Metadaten werden automatisch generiert und auch über die angeschlossenen OpenData-Portale verbreitet. Im Vortrag wird über die praktischen Erfahrungen berichtet.

Die Erfahrungen beim Einsatz der OGC API Features Interfaces in Rheinland-Pfalz bestätigen die Praxistauglichkeit der neuen Schnittstelle. Für die Tests der Endpoints wurde u.a. QGIS in der Version 3.10+ genutzt. Es werden sowohl frei zugängliche, als auch abgesicherte Dienste angeboten. 
Im Vortrag wird anhand praktischer Beispiele auf folgende Punkte eingegangen:
* Technische Implementierung des Proxy
* Persistente URIs
* Voraussetzungen auf Ebene der WFS-Schnittstelle / Datenhaltung
* Einbindung in QGIS
* Verbesserungsmöglichkeiten durch Nutzung von json-schema und json-ld @context Informationen
* Auffindbarkeit in externen Systemen (z.B. Geoportal.DE, Govdata, Google, ...)
* Statitische Auswertung der Refe(r)rer Informationen aus den http-Headern
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/T3CNGS/
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    </item>
    <item>
      <title>Geodatenverarbeitung: QGIS-Modeller und Spatial-SQL gegenübergestellt (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14169-geodatenverarbeitung-qgis-modeller-und-spatial-sql-gegenbergestellt</link>
      <description>Eine Automatisierung der **Geodatenverarbeitung** ist im QGIS  mit dem grafischen Modeller  gut umsetzbar. Vor dem Hintergrund des einfachen Zugriffs auf Geodatenbanken, sind SQL-Skripte, z.B. in **SpatiaLite-Datenbanken** eine weitere Alternative.
Die Live-Demo stellt die Umsetzung  verschiedener Aufgaben der Geodatenverarbeitung mit Hilfe des grafischen Modellers im QGIS sowie über SQL in einer Spatialite-Datenbank gegenüber und thematisiert dabei Vor- und Nachteile beider Ansätze.

Eine Automatisierung der **Geodatenverarbeitung** ist im QGIS  mit dem grafischen Modeller  gut umsetzbar. Vor dem Hintergrund des einfachen Zugriffs auf Geodatenbanken sind SQL-Skripte, z.B. in SpatiaLite-Datenbanken, eine weitere Alternative.
Die Live-Demo stellt die Umsetzung  verschiedener Aufgaben der Geodatenverarbeitung mit Hilfe des grafischen Modellers im QGIS sowie über SQL in einer Spatialite-Datenbank gegenüber und thematisiert dabei Vor- und Nachteile beider Ansätze.
Gezeigt werden klassische Geodatenverarbeitungs-Abläufe mit Pufferungen, Verschneidungen, Gruppierungen, Geometrieverschmelzungen, Berechnungen etc. Sichtbar wird, wie SQL-Skripte an der einen Stelle mit einem vergleichbaren Konzept kompakter und effektiver sind als die Geodatenverarbeitung im GIS, es auf der anderen Seite es aber auch Abläufe gibt, die gedanklich gänzliche unterschiedliche Vorgehensweise erfordern. Allein schon dadurch, dass gleiche Begriffe in GIS und Spatial-SQL nicht immer das Gleiche bedeuten, ist der Wechsel zwischen beiden Vorgehensweisen oft eine Herausforderung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YWSEV9/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14169-deu-Geodatenverarbeitung_QGIS-Modeller_und_Spatial-SQL_gegenuebergestellt_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>973e355b-4814-589b-bc71-258242df9a62</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Claas Leiner, Bernd Marcus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14169, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Automatisierung der **Geodatenverarbeitung** ist im QGIS  mit dem grafischen Modeller  gut umsetzbar. Vor dem Hintergrund des einfachen Zugriffs auf Geodatenbanken, sind SQL-Skripte, z.B. in **SpatiaLite-Datenbanken** eine weitere Alternative.
Die Live-Demo stellt die Umsetzung  verschiedener Aufgaben der Geodatenverarbeitung mit Hilfe des grafischen Modellers im QGIS sowie über SQL in einer Spatialite-Datenbank gegenüber und thematisiert dabei Vor- und Nachteile beider Ansätze.

Eine Automatisierung der **Geodatenverarbeitung** ist im QGIS  mit dem grafischen Modeller  gut umsetzbar. Vor dem Hintergrund des einfachen Zugriffs auf Geodatenbanken sind SQL-Skripte, z.B. in SpatiaLite-Datenbanken, eine weitere Alternative.
Die Live-Demo stellt die Umsetzung  verschiedener Aufgaben der Geodatenverarbeitung mit Hilfe des grafischen Modellers im QGIS sowie über SQL in einer Spatialite-Datenbank gegenüber und thematisiert dabei Vor- und Nachteile beider Ansätze.
Gezeigt werden klassische Geodatenverarbeitungs-Abläufe mit Pufferungen, Verschneidungen, Gruppierungen, Geometrieverschmelzungen, Berechnungen etc. Sichtbar wird, wie SQL-Skripte an der einen Stelle mit einem vergleichbaren Konzept kompakter und effektiver sind als die Geodatenverarbeitung im GIS, es auf der anderen Seite es aber auch Abläufe gibt, die gedanklich gänzliche unterschiedliche Vorgehensweise erfordern. Allein schon dadurch, dass gleiche Begriffe in GIS und Spatial-SQL nicht immer das Gleiche bedeuten, ist der Wechsel zwischen beiden Vorgehensweisen oft eine Herausforderung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YWSEV9/
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    </item>
    <item>
      <title>OSM-Lyrk-Mapstyle im Umbruch. Aktueller Stand aus dem Projekt. (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14138-osm-lyrk-mapstyle-im-umbruch-aktueller-stand-aus-dem-projekt-</link>
      <description>Kurze Übersicht welche Erneuerungen im Lyrk-Mapstyle-Projekt dazugekommen sind. Welche Schritte im OpenSource-Projekt in umgesetzt wurden sind.

Der [Lyrk-Mapstyle](https://github.com/lyrk/lyrk-mapstyle)  ist ein OpenStreetMap-Kartenstyle, der auf dem OSM-Bright Style aufsetzt. Seit 2016 wurde das Projekt gestartet,  wurde im Jahr 2020 in neuer Version veröffentlicht. Nach 2 Jahren Pause stehen die Anzeichen für eine neue weitere Version.

Ich erkläre kurz welche Erneuerungen im Release durchgeführt wurden und wie der Lyrk-Style mit Docker-Container klarkommt. Zum Abschluss erzähle ich über die Herausforderungen, welche  in der Zukunft auf das Projekt warten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/AD7DQB/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:05:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>890caf9b-6460-5f36-9d1d-62c05bc06fe2</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T10:05:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Klemm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14138, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kurze Übersicht welche Erneuerungen im Lyrk-Mapstyle-Projekt dazugekommen sind. Welche Schritte im OpenSource-Projekt in umgesetzt wurden sind.

Der [Lyrk-Mapstyle](https://github.com/lyrk/lyrk-mapstyle)  ist ein OpenStreetMap-Kartenstyle, der auf dem OSM-Bright Style aufsetzt. Seit 2016 wurde das Projekt gestartet,  wurde im Jahr 2020 in neuer Version veröffentlicht. Nach 2 Jahren Pause stehen die Anzeichen für eine neue weitere Version.

Ich erkläre kurz welche Erneuerungen im Release durchgeführt wurden und wie der Lyrk-Style mit Docker-Container klarkommt. Zum Abschluss erzähle ich über die Herausforderungen, welche  in der Zukunft auf das Projekt warten.
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    </item>
    <item>
      <title>Web-APIs für geographische Anwendungen - Ein Überblick (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14040-web-apis-fr-geographische-anwendungen-ein-berblick</link>
      <description>Der Vortrag gibt einen Überblick, was Web-APIs sind und wie diese im Geo-Bereich eingesetzt werden können. Es wird auf etablierte Standards wie WMS oder WFS und deren Nachfolger - der „OGC API for *“ Familie eingegangen. Der Fokus des Vortrags liegt aber auf fachspezifischen APIs wie Routenplanung, Geocoding und Datenabfragen von Open Data, wie OSM oder Fernerkundungsdaten. Es werden einige APIs vorgestellt und gezeigt wie (QGIS, Browser, Kommandozeile, …) auf diese zugegriffen werden kann.

Der Vortrag gibt einen Überblick, was Web-APIs sind und wie diese im Geo-Bereich eingesetzt werden können. Neben den standardisierten OGC-Schnittstellen wie WMS oder WFS (und deren Nachfolger - der „OGC API for *“ Familie) gibt es eine Vielzahl von weiteren APIs, die für geographische Fragestellungen interessant sind.

Die Anwendungsgebiete sind sehr weitreichend. Häufig werden APIs für Geocoding oder Routenplanung verwendet. Weitere Anwendungsfälle sind die Abfrage von aufbereiteten Geodaten aus verschiedenen Quellen. Diese Quellen sind sehr vielfältig, beispielsweise der Bezug von Fernerkundungsdaten, OpenStreetMap, Daten aus WikiData oder von Wikipedia.

Da die meisten APIs auf etablierten Webtechnologien basieren, können diese mit vielen Werkzeugen angesprochen werden. Dies geht einerseits mit Desktop-Programmen wie QGIS, Programmiersprachen wie JavaScript oder Python, der Kommandozeile oder direkt aus dem Webbrowser. Der Vortrag zeigt daher exemplarisch diese Nutzung der Geo-Web-APIs mit diversen Tools.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/TQVEL3/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14040-deu-Web-APIs_fuer_geographische_Anwendungen_-_Ein_Ueberblick_sd.mp4"
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        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14040-deu-Web-APIs_fuer_geographische_Anwendungen_-_Ein_Ueberblick_sd.mp4?1647102575</guid>
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      <dc:date>2022-03-09T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jakob Miksch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14040, 2022, Grundlagen Open-Source-GIS und OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag gibt einen Überblick, was Web-APIs sind und wie diese im Geo-Bereich eingesetzt werden können. Es wird auf etablierte Standards wie WMS oder WFS und deren Nachfolger - der „OGC API for *“ Familie eingegangen. Der Fokus des Vortrags liegt aber auf fachspezifischen APIs wie Routenplanung, Geocoding und Datenabfragen von Open Data, wie OSM oder Fernerkundungsdaten. Es werden einige APIs vorgestellt und gezeigt wie (QGIS, Browser, Kommandozeile, …) auf diese zugegriffen werden kann.

Der Vortrag gibt einen Überblick, was Web-APIs sind und wie diese im Geo-Bereich eingesetzt werden können. Neben den standardisierten OGC-Schnittstellen wie WMS oder WFS (und deren Nachfolger - der „OGC API for *“ Familie) gibt es eine Vielzahl von weiteren APIs, die für geographische Fragestellungen interessant sind.

Die Anwendungsgebiete sind sehr weitreichend. Häufig werden APIs für Geocoding oder Routenplanung verwendet. Weitere Anwendungsfälle sind die Abfrage von aufbereiteten Geodaten aus verschiedenen Quellen. Diese Quellen sind sehr vielfältig, beispielsweise der Bezug von Fernerkundungsdaten, OpenStreetMap, Daten aus WikiData oder von Wikipedia.

Da die meisten APIs auf etablierten Webtechnologien basieren, können diese mit vielen Werkzeugen angesprochen werden. Dies geht einerseits mit Desktop-Programmen wie QGIS, Programmiersprachen wie JavaScript oder Python, der Kommandozeile oder direkt aus dem Webbrowser. Der Vortrag zeigt daher exemplarisch diese Nutzung der Geo-Web-APIs mit diversen Tools.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/TQVEL3/
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      <itunes:duration>00:28:44</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Webmaps mit Lizmap Web Client (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14045-webmaps-mit-lizmap-web-client</link>
      <description>Die Open Source Software Lizmap, entwickelt von 3Liz, ist eine interessante Alternative zu Mapbender und bietet viele nützliche Funktionen. In diesem kurzen Vortrag wird Lizmap anhand eines Praxisbeispiels präsentiert.

Es gibt viele Möglichkeiten Webmaps zu konfigurieren (mapbender, leaflet, OpenLayers, etc.). 3Liz, ein französisches Entwicklerteam, hat dazu einen OpenSource-Web-Client, namens Lizmap, entwickelt und unter GitHub frei zur Verfügung gestellt. Als nette Alternative zu Mapbender wird eine Lizmap-Webmap anhand eines Praxisbeispiels zur Windparkplanung vorgestellt. Funktionen wie Tabelleneinsicht, Drucken, Standortanzeige, Adresssuche, Filtern, Editieren, Messen, Zeichnen, Exportieren, etc. gehören dazu.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/373RZJ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Ea Refit, Andreas Löwe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14045, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Open Source Software Lizmap, entwickelt von 3Liz, ist eine interessante Alternative zu Mapbender und bietet viele nützliche Funktionen. In diesem kurzen Vortrag wird Lizmap anhand eines Praxisbeispiels präsentiert.

Es gibt viele Möglichkeiten Webmaps zu konfigurieren (mapbender, leaflet, OpenLayers, etc.). 3Liz, ein französisches Entwicklerteam, hat dazu einen OpenSource-Web-Client, namens Lizmap, entwickelt und unter GitHub frei zur Verfügung gestellt. Als nette Alternative zu Mapbender wird eine Lizmap-Webmap anhand eines Praxisbeispiels zur Windparkplanung vorgestellt. Funktionen wie Tabelleneinsicht, Drucken, Standortanzeige, Adresssuche, Filtern, Editieren, Messen, Zeichnen, Exportieren, etc. gehören dazu.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/373RZJ/
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    </item>
    <item>
      <title>Mit OpenMapTiles eigene Karten erzeugen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13989-mit-openmaptiles-eigene-karten-erzeugen</link>
      <description>In dieser Demosession wird Schritt für Schritt gezeigt wie man [OpenMapTiles](https://github.com/openmaptiles) nutzen kann um spezielle Daten aus OpenStreetMap in einem angepassten Kartenstil anzuzeigen.

[OpenMapTiles](https://github.com/openmaptiles) ist eine Tool-Sammlung die es ermöglicht auf der Basis von OpenStreetMap Vector-Tiles zu erzeugen. Hierzu gibt es auch eine Vielzahl von Style-Definitionen. 

In dieser Demosession wird gezeigt, wie man OpenMapTiles nutzt und Schritt für Schritt die Zusammenstellung der Daten in den Vector-Tiles an den eigenen Bedarf anpasst. Anschließend wird der Editor [maputnik](https://maputnik.github.io/) genutzt um einen vorhandenen Stil anzupassen, sodass die Daten in der Karte dargestellt werden können. 

Nach der Erzeugung der Vector-Tiles wird darauf eingegangen, wie man die Daten in einer eigenen Offline-Web-Karte mit [MapLibre](https://maplibre.org/) darstellen kann.  Hierbei werden die JavaScript-Bibliotheken, CSS-Dateien und Stile heruntergeladen, generiert und lokal auf dem eigenen Webserver abgelegt.

Die Demosession ist für alle OpenStreetMap aktiven interessant, wenn sie ein spezielles Thema kartieren welches nicht oder nicht ausreichend auf der Standard-Karte dargestellt wird.

Die Schritte sowie benötigte Links sind unter https://github.com/britiger/fossgis2022-openmaptiles abrufbar.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/CNH3Z7/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13989-deu-Mit_OpenMapTiles_eigene_Karten_erzeugen_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13989, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In dieser Demosession wird Schritt für Schritt gezeigt wie man [OpenMapTiles](https://github.com/openmaptiles) nutzen kann um spezielle Daten aus OpenStreetMap in einem angepassten Kartenstil anzuzeigen.

[OpenMapTiles](https://github.com/openmaptiles) ist eine Tool-Sammlung die es ermöglicht auf der Basis von OpenStreetMap Vector-Tiles zu erzeugen. Hierzu gibt es auch eine Vielzahl von Style-Definitionen. 

In dieser Demosession wird gezeigt, wie man OpenMapTiles nutzt und Schritt für Schritt die Zusammenstellung der Daten in den Vector-Tiles an den eigenen Bedarf anpasst. Anschließend wird der Editor [maputnik](https://maputnik.github.io/) genutzt um einen vorhandenen Stil anzupassen, sodass die Daten in der Karte dargestellt werden können. 

Nach der Erzeugung der Vector-Tiles wird darauf eingegangen, wie man die Daten in einer eigenen Offline-Web-Karte mit [MapLibre](https://maplibre.org/) darstellen kann.  Hierbei werden die JavaScript-Bibliotheken, CSS-Dateien und Stile heruntergeladen, generiert und lokal auf dem eigenen Webserver abgelegt.

Die Demosession ist für alle OpenStreetMap aktiven interessant, wenn sie ein spezielles Thema kartieren welches nicht oder nicht ausreichend auf der Standard-Karte dargestellt wird.

Die Schritte sowie benötigte Links sind unter https://github.com/britiger/fossgis2022-openmaptiles abrufbar.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/CNH3Z7/
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    </item>
    <item>
      <title>Wissensmanagement in verteilten Teams - Ein Bericht aus der Praxis (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14129-wissensmanagement-in-verteilten-teams-ein-bericht-aus-der-praxis</link>
      <description>In einer modernen Arbeitswelt ist es weit verbreitet, dass Teams nicht immer am gleichen Ort arbeiten. Um in solchen Situationen effektive Methoden der Wissensvermittlung bereitzustellen, haben wir eine interne Wissensdatenbank aufgebaut, um Fragen entweder direkt zu beantworten oder die Nutzenden auf diese aufmerksam zu machen. Dadurch leisten wir einen Beitrag weg von Insellösungen hin zum gemeinsamen Arbeiten.

Innerhalb der VSB Gruppe dient QGIS als bewährtes Opensource Werkzeug, um Daten anzuzeigen, zu bearbeiten und dann daraus Karten zu erstellen. Viele Kollegen*innen nutzen dieses Werkzeug aktiv und kennen auch die grundlegenden Funktionen. Wenn es aber um Tätigkeiten geht, wie das berechnen von Flächen aus Teilflächen oder das Erstellen von Statistiken, die ein tieferes Verständnis erfordern, stoßen sie an ihre Grenzen. Dann kommen wir als GIS-Team ins Spiel und unterstützen die Kollegen*innen bei ihrer Arbeit mit QGIS. Daher nehmen wir als GIS-Team eine entscheidende Rolle ein bei der Bereitstellung von Geodaten, der Beantwortung von Fragen zu Geodaten und QGIS sowie der Schulung der Kolleginnen und Kollegen in QGIS ein.  

Da wir neben unseren Unterstützungsaufgaben auch weitere Aufgaben wie die Datenbankadministration und Softwareentwicklung zu bewältigen haben, war schnell für uns klar, dass wir ein System brauchen um Supportanfragen zu lenken und auf ein Mindestmaß zu reduzieren.  

Hier kam nun das Wissensmanagement ins Spiel. Mithilfe unseres Intranets konnten wir eine kleine Wikipedia mit Mitschnitten unserer Schulungen, Anleitungen zu bestimmten Prozessen im GIS und kurze Tutorials zu speziellen Fragestellungen aufbauen. Dadurch können wir Nutzende schnell helfen, auch wenn wir grade nicht erreichbar sind. Bis aber dieses als Lösung anerkannt wird, bedarf es viel Geduld und Überzeugungskraft. Daher ist ein weiterer Baustein der Strategie, sich in Regelmäßigen Abständen Feedback einzuholen und anhand dessen das Wissensmanagement anzupassen und zu erweitern.  

Der hier vorgestellte Vortrag soll den Weg vom alten Zustand (alle Teams haben ihre eignen Datenquellen, eigene Vorgaben und Ideen wie sie mit QGIS bzw. Geodaten arbeiten) hin zum jetzigen Stand skizzieren und wie Wissenstransfer und Bereitstellung ein wichtiger Baustein in der Arbeit mit Verteilten Teams ist.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DSEMJE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14129-deu-Wissensmanagement_in_verteilten_Teams_-_Ein_Bericht_aus_der_Praxis_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Löwe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14129, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In einer modernen Arbeitswelt ist es weit verbreitet, dass Teams nicht immer am gleichen Ort arbeiten. Um in solchen Situationen effektive Methoden der Wissensvermittlung bereitzustellen, haben wir eine interne Wissensdatenbank aufgebaut, um Fragen entweder direkt zu beantworten oder die Nutzenden auf diese aufmerksam zu machen. Dadurch leisten wir einen Beitrag weg von Insellösungen hin zum gemeinsamen Arbeiten.

Innerhalb der VSB Gruppe dient QGIS als bewährtes Opensource Werkzeug, um Daten anzuzeigen, zu bearbeiten und dann daraus Karten zu erstellen. Viele Kollegen*innen nutzen dieses Werkzeug aktiv und kennen auch die grundlegenden Funktionen. Wenn es aber um Tätigkeiten geht, wie das berechnen von Flächen aus Teilflächen oder das Erstellen von Statistiken, die ein tieferes Verständnis erfordern, stoßen sie an ihre Grenzen. Dann kommen wir als GIS-Team ins Spiel und unterstützen die Kollegen*innen bei ihrer Arbeit mit QGIS. Daher nehmen wir als GIS-Team eine entscheidende Rolle ein bei der Bereitstellung von Geodaten, der Beantwortung von Fragen zu Geodaten und QGIS sowie der Schulung der Kolleginnen und Kollegen in QGIS ein.  

Da wir neben unseren Unterstützungsaufgaben auch weitere Aufgaben wie die Datenbankadministration und Softwareentwicklung zu bewältigen haben, war schnell für uns klar, dass wir ein System brauchen um Supportanfragen zu lenken und auf ein Mindestmaß zu reduzieren.  

Hier kam nun das Wissensmanagement ins Spiel. Mithilfe unseres Intranets konnten wir eine kleine Wikipedia mit Mitschnitten unserer Schulungen, Anleitungen zu bestimmten Prozessen im GIS und kurze Tutorials zu speziellen Fragestellungen aufbauen. Dadurch können wir Nutzende schnell helfen, auch wenn wir grade nicht erreichbar sind. Bis aber dieses als Lösung anerkannt wird, bedarf es viel Geduld und Überzeugungskraft. Daher ist ein weiterer Baustein der Strategie, sich in Regelmäßigen Abständen Feedback einzuholen und anhand dessen das Wissensmanagement anzupassen und zu erweitern.  

Der hier vorgestellte Vortrag soll den Weg vom alten Zustand (alle Teams haben ihre eignen Datenquellen, eigene Vorgaben und Ideen wie sie mit QGIS bzw. Geodaten arbeiten) hin zum jetzigen Stand skizzieren und wie Wissenstransfer und Bereitstellung ein wichtiger Baustein in der Arbeit mit Verteilten Teams ist.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DSEMJE/
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      <itunes:duration>00:22:35</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>envVisio: Ein neuer Ansatz zur interoperablen und universellen Datenbereitstellung (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14089-envvisio-ein-neuer-ansatz-zur-interoperablen-und-universellen-datenbereitstellung</link>
      <description>envVisio ist ein neuartiger Ansatz zur Datenbereitstellung, in dem heterogene Sach-, Prozess- und  Geodaten homogen verwaltet, veknüpft und per Dienst weiterverarbeitbar bereitgestellt werden. Aktuell wird envVisio als mFUND-Förderprojekt in Kooperation mit Behörden, die diverse Daten und praktische Probleme beisteuern, implementiert. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Kernideen des Ansatzes, stellt den Dienst vor und berichtet über die Erfahrungen von Nutzenden.

envVisio ist ein neuartiger Ansatz zur Bereitstellung von Daten über die Umwelt und eine Antwort auf die Frage, wie eine nachhaltige Digitalisierung von Daten zur Umwelt gelingen kann. Die weitere Digitalisierung verlangt zwingend die Bereitstellung von Daten, die einfach weiterverarbeitet werden können, sodass die Daten in neue Wertschöpfungen[1] umgesetzt werden können. 

envVisio wendet sich gegen die heute übliche Herangehensweise, sämtliche Daten zu Umweltthemen entsprechend der Geo-Normen der ISO 191xx zu modellieren und bereitzustellen, wie das z.B. in INSPIRE oder X-ÖV geschieht. Diese Herangehensweise produziert eine Reihe von Problemen bei der Weiterverarbeitung von Daten: Die Datenstrukturen sind phänomenal auf einige Anwendungsfälle zugeschnitten. Sie sind statisch, nicht erweiterbar, oft sehr kompliziert und von Anwendungsfall zu Anwendungsfall verschieden.

Um aus solchen Datenstrukturen neue Anwendungen zu generieren, die nicht den Anwendungsfällen entsprechen, auf die sie zugeschnitten wurden, ist ein hoher Aufwand nötig.
Es muss ständig neu codiert werden. Zu jedem neuen Thema muss für die Nutzung und Weiterverarbeitung der bereitgestellten Daten neu implementiert werden. Wie sollen auf diese Weise komplexe Themen bearbeitet werden? Wo sollen die dafür notwendigen Codierer herkommen? Das ist enorm kostspielig und damit eigentlich genau das Gegenteil, was mit der IT erreicht werden soll.
Hinzu kommt, dass auf diese Weise der Zugang zu den Daten auf wenige Expert*Innen beschränkt bleibt. Um Daten in solchen Strukturen verstehen und lesen zu können, ist Fachwissen und eine Vertrautheit mit dem Modell erforderlich. Egal wie offen solche Daten über das Internet erreichbar sind, zugänglich sind sie noch lange nicht.


envVisio setzt mit einer neuen Art der Modellierung einen Kontrapunkt. Kern des Ansatzes ist ein Datenmanagement, das alle Informationen themenübergreifend verknüpfbar und einheitlich strukturiert verarbeitet, sie flexibel verwalten kann und über standardisierte Dienste mit einfach weiterverarbeitbaren Inhalten bereitstellt. Dazu werden alle Objekte aus der Realität in der Datenbank in festen Strukturen verwaltet. Sach-, Prozess- und Geodaten werden separat gespeichert und durch Metadaten in den selben Strukturen beschrieben. Verbindungstabellen erfassen die komplexen Beziehungen zwischen Objekten in der Realität. Dadurch können z.B. Objekte ohne eigenen Geobezug durch ihre Verbindung mit Geobasisdaten räumlich verortet werden. Die Daten selbst, die beschreibenden Metadaten und die Verbindungen sind über einen Dienst unabhängig von ihren Eigenschaften einheitlich abfragbar.

Die Umsetzung erfolgt mit einem aus mehreren Softwarekomponenten bestehenden Data Warehouse, das die Daten entsprechend des envVisio-Modells verwaltet und Import, Visualisierung und Datenbereitstellung unterstützt (siehe https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/Systemspezifikation+envVisio). Einbindung in Webanwendungen und Standard-GIS Software ist somit unabhängig von der konkreten Anwendung und unter Berücksichtigung der Beziehungen zwischen Objekten verschiedenster Art problemlos möglich.

envVisio konkurriert nicht mit anwendungsbezogenen Fachapplikationen, sondern stellt die Daten der einzelnen Fachverfahren in einen gemeinsamen Kontext mit gegenseitigen Verweisen. Dadurch entsteht eine neue Qualität themenübergreifend harmonisierter Daten. envVisio kann ergänzend in vorhandene Infrastrukturen eingebunden werden. Im Hintergrund können Daten aus Fachapplikationen importiert oder für diese bereitgestellt werden. 

envVisio setzt auf offene Zugänge und offenes Wissen:
 • Das Modell und seine Ansätze sind in [2] und [3] ausführlich beschrieben und werden in weiteren wissenschaftlichen Publikationen ausgeführt.
• Insbesondere bei der Datenbereitstellung setzt envVisio auf Anbindung der offenen Standards. Der für die Datenbereitstellung definierte envVisio Service beruht auf dem OGC API-Features – Standard und erweitert ihn (siehe https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/envVisio+Service).
• Open Data Portale sind innerhalb des Projekts wichtige Datenquellen und Orientierungspunkte bei Architekturentscheidungen. envVisio ist so entworfen, dass es als einfach zu bedienende und robuste Schnittstelle für Open Data genutzt werden kann.
• Für envVisio entwickelte Software wird als Open Source veröffentlicht.



Die Methode ist in der Praxis mehrfach umgesetzt, im Folgenden zwei Beispiele:
• Das Landesamt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen stellt Daten aus allen Fachbereichen in der Datenföderierungsschicht DFS zusammen. Die DFS ist ein Data Warehouse, das nach der envVisio-Methode aufgebaut ist. Es vereint die Fachdaten zu den Themen Gewässerschutz/Wasserwirtschaft, Bodenschutz, Klima und Energie, Naturschutz, Immissionsschutz, Anlagentechnik und –überwachung in einer einheitlich strukturierten Datenhaltung. Aktuell wird der envVisio Service implementiert, um alle diese Daten nun in einer einheitlichen Struktur bereitzustellen. Damit wird in Nordrhein-Westfalen nun das, was z. B. INSPIRE erreichen wollte, umgesetzt: die behördlich erhobenen Daten liegen in einfach weiterverarbeitbaren und einheitlichen Strukturen zur Schaffung neuer und weiterführender Softwarelösungen vor.
• Das 2020 gestartete mFUND-Projekt „envVisio-GI“ setzt die envVisio-Methode für kommunale Daten um. Die Kommunen erheben vielfältigste, zumeist untereinander nicht kompatible Daten bei der Überwachung der Prozesse in unserer Umwelt. Mithilfe von envVisio werden die Daten zusammengeführt. Der envVisio Service zeigt auf, wie sie  einerseits einem breiten Anwenderspektrum zugänglich gemacht und andererseits interoperabel angeboten werden können (s. https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/mFund).


In beiden Fällen wird ein einziger Datenpool angelegt, der heterogene Daten zur Umwelt aus verschiedenen Quellen sammelt und in einer homogenen Struktur zusammenführt. Damit können die bei den Behörden anfallenden, z. T. sehr unterschiedlichen Aufgaben bewältigt werden. Darüber hinaus eröffnet der Datenpool eine Reihe neuer Möglichkeiten: Die Daten liegen innerhalb einer Struktur bereit, die unabhängig von zweckgebundenen Anwendungsfällen ist. Werkzeuge unterstützen ein exploratives, durch Neugier und zieloffenes Interesse getriebenes Durchsuchen der Daten. Ein breiter Anwender*Innenkreis kann die Daten erforschen und beliebig miteinander verschneiden; eigene, von den Intentionen der ursprünglichen Anwendungsfälle weit entfernte Aggregationen der Daten bilden; neue Perspektiven auf die Daten anschaulich machen; neue Erkenntnisse aus den Daten gewinnen und neue Applikationen implementieren, die diese Daten nutzen.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Kernideen des envVisio-Ansatzes, den Aufbau der Komponenten und berichtet über die praktischen Erfahrungen. 


Anmerkungen und Quellen:
[1] Mit „Wertschöpfung“ ist hier keine finanzielle Wertschöpfung gemeint, sondern eine informatische: neue Informationen, ein bessere Vergleichbarkeit, eine breitere Datenbasis. Der Begriff „Anwendungsfall“ wurde bewusst vermieden, weil er eine zu exakte Zielstellung voraussetzt. Es geht eben nicht darum, bestimmte vorab definierte Anwendungsfälle und Anforderungen zu bedienen, sondern eine möglichst universelle Bereitstellung von Daten zu ermöglichen.

[2] Rudolf, H.: Umweltdatenmanagement: Eine Geo-Inspiration. Bernhard Harzer Verlag GmbH Karlsruhe (2018)

[3] Rudolf, H.: Umweltdaten-Intelligenz; In: Freitag, U., Fuchs-Kittowski, F., Abecker, A., Hosenfeld, F. (Hrsg.): Umweltinformationssysteme – Wie verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft?, Springer Vieweg, Wiesbaden 2020

Links: 
Unterseite des Wiki des GDI-DE zum Projekt: https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/mFund
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/FSRZNG/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>a35ccd53-ea79-558c-92d5-d73f2cc5b763</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-11T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Janik Großmann, Werner Koch, Pascal Poßner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14089, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>envVisio ist ein neuartiger Ansatz zur Datenbereitstellung, in dem heterogene Sach-, Prozess- und  Geodaten homogen verwaltet, veknüpft und per Dienst weiterverarbeitbar bereitgestellt werden. Aktuell wird envVisio als mFUND-Förderprojekt in Kooperation mit Behörden, die diverse Daten und praktische Probleme beisteuern, implementiert. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Kernideen des Ansatzes, stellt den Dienst vor und berichtet über die Erfahrungen von Nutzenden.

envVisio ist ein neuartiger Ansatz zur Bereitstellung von Daten über die Umwelt und eine Antwort auf die Frage, wie eine nachhaltige Digitalisierung von Daten zur Umwelt gelingen kann. Die weitere Digitalisierung verlangt zwingend die Bereitstellung von Daten, die einfach weiterverarbeitet werden können, sodass die Daten in neue Wertschöpfungen[1] umgesetzt werden können. 

envVisio wendet sich gegen die heute übliche Herangehensweise, sämtliche Daten zu Umweltthemen entsprechend der Geo-Normen der ISO 191xx zu modellieren und bereitzustellen, wie das z.B. in INSPIRE oder X-ÖV geschieht. Diese Herangehensweise produziert eine Reihe von Problemen bei der Weiterverarbeitung von Daten: Die Datenstrukturen sind phänomenal auf einige Anwendungsfälle zugeschnitten. Sie sind statisch, nicht erweiterbar, oft sehr kompliziert und von Anwendungsfall zu Anwendungsfall verschieden.

Um aus solchen Datenstrukturen neue Anwendungen zu generieren, die nicht den Anwendungsfällen entsprechen, auf die sie zugeschnitten wurden, ist ein hoher Aufwand nötig.
Es muss ständig neu codiert werden. Zu jedem neuen Thema muss für die Nutzung und Weiterverarbeitung der bereitgestellten Daten neu implementiert werden. Wie sollen auf diese Weise komplexe Themen bearbeitet werden? Wo sollen die dafür notwendigen Codierer herkommen? Das ist enorm kostspielig und damit eigentlich genau das Gegenteil, was mit der IT erreicht werden soll.
Hinzu kommt, dass auf diese Weise der Zugang zu den Daten auf wenige Expert*Innen beschränkt bleibt. Um Daten in solchen Strukturen verstehen und lesen zu können, ist Fachwissen und eine Vertrautheit mit dem Modell erforderlich. Egal wie offen solche Daten über das Internet erreichbar sind, zugänglich sind sie noch lange nicht.


envVisio setzt mit einer neuen Art der Modellierung einen Kontrapunkt. Kern des Ansatzes ist ein Datenmanagement, das alle Informationen themenübergreifend verknüpfbar und einheitlich strukturiert verarbeitet, sie flexibel verwalten kann und über standardisierte Dienste mit einfach weiterverarbeitbaren Inhalten bereitstellt. Dazu werden alle Objekte aus der Realität in der Datenbank in festen Strukturen verwaltet. Sach-, Prozess- und Geodaten werden separat gespeichert und durch Metadaten in den selben Strukturen beschrieben. Verbindungstabellen erfassen die komplexen Beziehungen zwischen Objekten in der Realität. Dadurch können z.B. Objekte ohne eigenen Geobezug durch ihre Verbindung mit Geobasisdaten räumlich verortet werden. Die Daten selbst, die beschreibenden Metadaten und die Verbindungen sind über einen Dienst unabhängig von ihren Eigenschaften einheitlich abfragbar.

Die Umsetzung erfolgt mit einem aus mehreren Softwarekomponenten bestehenden Data Warehouse, das die Daten entsprechend des envVisio-Modells verwaltet und Import, Visualisierung und Datenbereitstellung unterstützt (siehe https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/Systemspezifikation+envVisio). Einbindung in Webanwendungen und Standard-GIS Software ist somit unabhängig von der konkreten Anwendung und unter Berücksichtigung der Beziehungen zwischen Objekten verschiedenster Art problemlos möglich.

envVisio konkurriert nicht mit anwendungsbezogenen Fachapplikationen, sondern stellt die Daten der einzelnen Fachverfahren in einen gemeinsamen Kontext mit gegenseitigen Verweisen. Dadurch entsteht eine neue Qualität themenübergreifend harmonisierter Daten. envVisio kann ergänzend in vorhandene Infrastrukturen eingebunden werden. Im Hintergrund können Daten aus Fachapplikationen importiert oder für diese bereitgestellt werden. 

envVisio setzt auf offene Zugänge und offenes Wissen:
 • Das Modell und seine Ansätze sind in [2] und [3] ausführlich beschrieben und werden in weiteren wissenschaftlichen Publikationen ausgeführt.
• Insbesondere bei der Datenbereitstellung setzt envVisio auf Anbindung der offenen Standards. Der für die Datenbereitstellung definierte envVisio Service beruht auf dem OGC API-Features – Standard und erweitert ihn (siehe https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/envVisio+Service).
• Open Data Portale sind innerhalb des Projekts wichtige Datenquellen und Orientierungspunkte bei Architekturentscheidungen. envVisio ist so entworfen, dass es als einfach zu bedienende und robuste Schnittstelle für Open Data genutzt werden kann.
• Für envVisio entwickelte Software wird als Open Source veröffentlicht.



Die Methode ist in der Praxis mehrfach umgesetzt, im Folgenden zwei Beispiele:
• Das Landesamt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen stellt Daten aus allen Fachbereichen in der Datenföderierungsschicht DFS zusammen. Die DFS ist ein Data Warehouse, das nach der envVisio-Methode aufgebaut ist. Es vereint die Fachdaten zu den Themen Gewässerschutz/Wasserwirtschaft, Bodenschutz, Klima und Energie, Naturschutz, Immissionsschutz, Anlagentechnik und –überwachung in einer einheitlich strukturierten Datenhaltung. Aktuell wird der envVisio Service implementiert, um alle diese Daten nun in einer einheitlichen Struktur bereitzustellen. Damit wird in Nordrhein-Westfalen nun das, was z. B. INSPIRE erreichen wollte, umgesetzt: die behördlich erhobenen Daten liegen in einfach weiterverarbeitbaren und einheitlichen Strukturen zur Schaffung neuer und weiterführender Softwarelösungen vor.
• Das 2020 gestartete mFUND-Projekt „envVisio-GI“ setzt die envVisio-Methode für kommunale Daten um. Die Kommunen erheben vielfältigste, zumeist untereinander nicht kompatible Daten bei der Überwachung der Prozesse in unserer Umwelt. Mithilfe von envVisio werden die Daten zusammengeführt. Der envVisio Service zeigt auf, wie sie  einerseits einem breiten Anwenderspektrum zugänglich gemacht und andererseits interoperabel angeboten werden können (s. https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/mFund).


In beiden Fällen wird ein einziger Datenpool angelegt, der heterogene Daten zur Umwelt aus verschiedenen Quellen sammelt und in einer homogenen Struktur zusammenführt. Damit können die bei den Behörden anfallenden, z. T. sehr unterschiedlichen Aufgaben bewältigt werden. Darüber hinaus eröffnet der Datenpool eine Reihe neuer Möglichkeiten: Die Daten liegen innerhalb einer Struktur bereit, die unabhängig von zweckgebundenen Anwendungsfällen ist. Werkzeuge unterstützen ein exploratives, durch Neugier und zieloffenes Interesse getriebenes Durchsuchen der Daten. Ein breiter Anwender*Innenkreis kann die Daten erforschen und beliebig miteinander verschneiden; eigene, von den Intentionen der ursprünglichen Anwendungsfälle weit entfernte Aggregationen der Daten bilden; neue Perspektiven auf die Daten anschaulich machen; neue Erkenntnisse aus den Daten gewinnen und neue Applikationen implementieren, die diese Daten nutzen.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Kernideen des envVisio-Ansatzes, den Aufbau der Komponenten und berichtet über die praktischen Erfahrungen. 


Anmerkungen und Quellen:
[1] Mit „Wertschöpfung“ ist hier keine finanzielle Wertschöpfung gemeint, sondern eine informatische: neue Informationen, ein bessere Vergleichbarkeit, eine breitere Datenbasis. Der Begriff „Anwendungsfall“ wurde bewusst vermieden, weil er eine zu exakte Zielstellung voraussetzt. Es geht eben nicht darum, bestimmte vorab definierte Anwendungsfälle und Anforderungen zu bedienen, sondern eine möglichst universelle Bereitstellung von Daten zu ermöglichen.

[2] Rudolf, H.: Umweltdatenmanagement: Eine Geo-Inspiration. Bernhard Harzer Verlag GmbH Karlsruhe (2018)

[3] Rudolf, H.: Umweltdaten-Intelligenz; In: Freitag, U., Fuchs-Kittowski, F., Abecker, A., Hosenfeld, F. (Hrsg.): Umweltinformationssysteme – Wie verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft?, Springer Vieweg, Wiesbaden 2020

Links: 
Unterseite des Wiki des GDI-DE zum Projekt: https://wiki.gdi-de.org/display/gdideorg/mFund
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/FSRZNG/
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    </item>
    <item>
      <title>Mr. Map 1.0 - Wofür brauche ich eine Geodaten- und Diensteregistry? (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14143-mr-map-1-0-wofr-brauche-ich-eine-geodaten-und-diensteregistry-</link>
      <description>Mr. Map wird entwickelt, um die Backends der Geoportale der Bundesländer RLP, Hessen und Saarland abzulösen. In dieser Demo-Session zeigen wir den praktischen Einsatz von Mr. Map anhand typischer Workflows.

Mr. Map wird entwickelt, um die Backends der Geoportale der Bundesländer RLP, Hessen und Saarland abzulösen.

In dieser Demo-Session zeigen wir den praktischen Einsatz von Mr. Map anhand typischer Workflows:

- Die Nutzung der integrierten Geosearch-Engine zum Auffinden von Geodaten und Diensten (Ressourcen)
- Registrierung neuer Ressourcen
- Absicherung und Monitoring von Ressourcen
- Anlegen von Karten und Nutzung der abgegebenen OWS-Context-Dokumente
- Die Nutzung der Web-APIs
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WKUM9G/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Markus Schneider, Jonas Kiefer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14143, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mr. Map wird entwickelt, um die Backends der Geoportale der Bundesländer RLP, Hessen und Saarland abzulösen. In dieser Demo-Session zeigen wir den praktischen Einsatz von Mr. Map anhand typischer Workflows.

Mr. Map wird entwickelt, um die Backends der Geoportale der Bundesländer RLP, Hessen und Saarland abzulösen.

In dieser Demo-Session zeigen wir den praktischen Einsatz von Mr. Map anhand typischer Workflows:

- Die Nutzung der integrierten Geosearch-Engine zum Auffinden von Geodaten und Diensten (Ressourcen)
- Registrierung neuer Ressourcen
- Absicherung und Monitoring von Ressourcen
- Anlegen von Karten und Nutzung der abgegebenen OWS-Context-Dokumente
- Die Nutzung der Web-APIs
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WKUM9G/
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      <title>Robust, flexibel und skalierbar: Ein praktischer Einstieg in SHOGun als Basis von WebGIS-Lösungen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14103-robust-flexibel-und-skalierbar-ein-praktischer-einstieg-in-shogun-als-basis-von-webgis-lsungen</link>
      <description>SHOGun (https://terrestris.github.io/shogun/) ist ein in Java geschriebenes Open Source Applikations-Framework, mit welchem sich skalierbare Webapplikationen entwickeln lassen, die klassischen Anforderungen von Geodateninfrastrukturen und deren Verwaltung genügen. Ziel der Demo-Session ist es, einem SHOGun-Entwickler über die Schulter zu schauen und den Weg zu einer funktionalen WebGIS-Applikation inklusive Administrationsbackend nachvollziehen zu können. Hierbei werden wir klassische Stolperfal

SHOGun (Webseite: https://terrestris.github.io/shogun/, Hauptrepository: https://github.com/terrestris/shogun) ist ein in Java geschriebenes Open Source Applikations-Framework, mit dem sich skalierbare Webapplikationen entwickeln lassen, die klassischen Anforderungen einer Geodateninfrastruktur und deren Verwaltung genügen. Frühere Beiträge auf der FOSSGIS haben sich der Erläuterung von SHOGun eher theoretisch via Vorträgen genähert: In diesem Jahr soll nun der Fokus auf einer Demonstration von Fähigkeiten liegen. Hierbei wird klarer werden, wieviel out-of-the box in SHOGun enthalten ist, und wo notwendigerweise eigene Entwicklungen sinvoll sind, um Flexibilität zu wahren (vgl. https://www.fossgis-konferenz.de/2021/sessions/RPCQ77.php und https://github.com/terrestris/fossgis2021/blob/main/talks/shogun.pdf).

In der Demo Session werden wir from-scratch ein rudimentäres, aber erweiterbares Backend entwickeln und hier bereits verschiedene Varianten (ready-to-use Docker Images vs. eigene Codeerweiterungen) diskutieren. Das jeweils empfohlene Entwicklungs-Setup wird erläutert und parallel aufgebaut. Anschließend beleuchten wir, welche Komponenten und Bestandteile bereits in diesem Standard-Setup enthalten sind, wie man jene benutzt, welche Möglichkeiten zur Einflussnahme / Konfiguration und auch zur programmatischen Erweiterung es gibt.

Wir werden einen Blick auf die automatisch generierten REST-Schnittstellen werfen und auch die GraphQL-Schnittstelle benutzen. Der generische Administrationsclient zur Verwaltung der Entitäten der GDI wird gezeigt und ebenso ein einfacher WebGIS-Client, welcher die verwalteten Entitäten konsumiert. Zeigen werden wir auch die Anbindung an externe GDI-Komponenten, wie einen GeoServer oder ein externes LDAP zur Benutzerverwaltung.

Ziel der Demo-Session ist es, einem Entwickler über die Schulter zu schauen und den Weg zu einer funktionalen WebGIS-Applikation inklusive Administrationsbackend nachvollziehen zu können. Hierbei werden wir klassische Stolperfallen benennen und Alternativen aufzeigen, aber auch Best Practices aufführen und deren Implementierung sehen.

Schließlich werden wir den Weg vom dev-Setup zur Produktion anreißen und mögliche weitere Schritte ausgehend von der live entwickelten Applikation benennen und somit demonstrieren, in welche Richtung der geschaffene Prototyp fortgeführt werden kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/CG9EF3/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen, Daniel Koch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14103, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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SHOGun (Webseite: https://terrestris.github.io/shogun/, Hauptrepository: https://github.com/terrestris/shogun) ist ein in Java geschriebenes Open Source Applikations-Framework, mit dem sich skalierbare Webapplikationen entwickeln lassen, die klassischen Anforderungen einer Geodateninfrastruktur und deren Verwaltung genügen. Frühere Beiträge auf der FOSSGIS haben sich der Erläuterung von SHOGun eher theoretisch via Vorträgen genähert: In diesem Jahr soll nun der Fokus auf einer Demonstration von Fähigkeiten liegen. Hierbei wird klarer werden, wieviel out-of-the box in SHOGun enthalten ist, und wo notwendigerweise eigene Entwicklungen sinvoll sind, um Flexibilität zu wahren (vgl. https://www.fossgis-konferenz.de/2021/sessions/RPCQ77.php und https://github.com/terrestris/fossgis2021/blob/main/talks/shogun.pdf).

In der Demo Session werden wir from-scratch ein rudimentäres, aber erweiterbares Backend entwickeln und hier bereits verschiedene Varianten (ready-to-use Docker Images vs. eigene Codeerweiterungen) diskutieren. Das jeweils empfohlene Entwicklungs-Setup wird erläutert und parallel aufgebaut. Anschließend beleuchten wir, welche Komponenten und Bestandteile bereits in diesem Standard-Setup enthalten sind, wie man jene benutzt, welche Möglichkeiten zur Einflussnahme / Konfiguration und auch zur programmatischen Erweiterung es gibt.

Wir werden einen Blick auf die automatisch generierten REST-Schnittstellen werfen und auch die GraphQL-Schnittstelle benutzen. Der generische Administrationsclient zur Verwaltung der Entitäten der GDI wird gezeigt und ebenso ein einfacher WebGIS-Client, welcher die verwalteten Entitäten konsumiert. Zeigen werden wir auch die Anbindung an externe GDI-Komponenten, wie einen GeoServer oder ein externes LDAP zur Benutzerverwaltung.

Ziel der Demo-Session ist es, einem Entwickler über die Schulter zu schauen und den Weg zu einer funktionalen WebGIS-Applikation inklusive Administrationsbackend nachvollziehen zu können. Hierbei werden wir klassische Stolperfallen benennen und Alternativen aufzeigen, aber auch Best Practices aufführen und deren Implementierung sehen.

Schließlich werden wir den Weg vom dev-Setup zur Produktion anreißen und mögliche weitere Schritte ausgehend von der live entwickelten Applikation benennen und somit demonstrieren, in welche Richtung der geschaffene Prototyp fortgeführt werden kann.
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    <item>
      <title>Hast du deine OpenStreetMap-Prioritäten schon gesetzt? (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14201-hast-du-deine-openstreetmap-prioritten-schon-gesetzt-</link>
      <description>Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale auszuwählen. Mit QRank ist ein Ranking verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia. Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern?

Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist immer dann nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren (Mappen) und auch beim Kontrollieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Kartographie bzw. Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale hervorzuheben oder auszuwählen, so wie das die Burgen-Dossier Karte macht, um zu entscheiden, welche Burgen und Schlösser ein großes Symbol verdienen. Mit QRank ist ein Ranking als Open Data verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia für sein Ranking. Die Frage ist nun: Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7KMVHR/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14201-deu-Hast_du_deine_OpenStreetMap-Prioritaeten_schon_gesetzt_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Keller, Sascha Brawer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14201, 2022, Grundlagen Open-Source-GIS und OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale auszuwählen. Mit QRank ist ein Ranking verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia. Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern?

Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist immer dann nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren (Mappen) und auch beim Kontrollieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Kartographie bzw. Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale hervorzuheben oder auszuwählen, so wie das die Burgen-Dossier Karte macht, um zu entscheiden, welche Burgen und Schlösser ein großes Symbol verdienen. Mit QRank ist ein Ranking als Open Data verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia für sein Ranking. Die Frage ist nun: Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern?
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    </item>
    <item>
      <title>Data meets Style - GeoServer und GeoStyler im Zusammenspiel (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14104-data-meets-style-geoserver-und-geostyler-im-zusammenspiel</link>
      <description>Diese Demosession wird den Kartenserver GeoServer kurz vorstellen und zeigen, wie mit diesem praktische Aufgabenstellungen komfortabel und flexibel gelöst werden können. Ein Fokus wird dabei auf das Stylen von Geodaten mit Hilfe des GeoStyler Plugins gelegt.

Im Zentrum einer jeden Geo-Webanwendung stehen ihre Daten und damit auch ihre ansprechende Darstellung in Form von Karten. Die Veröffentlichung von Kartendiensten kann dabei über den GeoServer, einen Open-Source-Kartenserver, der die wichtigsten Standards des OGC wie WMS, WMTS, WFS oder WCS unterstützt, realisiert werden. Der GeoServer erleichtert die Konfiguration von Diensten durch eine breite Unterstützung von Datenquellen, eine sehr detaillierte Dokumentation sowie eine übersichtliche Benutzeroberfläche. Zudem kann der GeoServer über zahlreiche Plugins in seiner Funktionalität ergänzt und erweitert werden.

In dieser Demo-Session werden die grundlegenden Konzepte des GeoServers, die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version sowie allgemeine Tipps und Tricks zur Konfiguration veranschaulicht. Als Beispiel für die Integration zusätzlicher Funktionalitäten wird das GeoStyler-Plugin demonstriert, über das der GeoStyler in die Oberfläche des GeoServers integriert wird und eine direkte UI-gestützte Editierung der Layerstile möglich ist.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UUBETG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14104-deu-Data_meets_Style_-_GeoServer_und_GeoStyler_im_Zusammenspiel_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14104-deu-Data_meets_Style_-_GeoServer_und_GeoStyler_im_Zusammenspiel_sd.mp4?1647090468</guid>
      <dc:identifier>2440a4b0-e61f-574c-93f4-be0b77e74dbc</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hannes Blitza, Daniel Koch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14104, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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Im Zentrum einer jeden Geo-Webanwendung stehen ihre Daten und damit auch ihre ansprechende Darstellung in Form von Karten. Die Veröffentlichung von Kartendiensten kann dabei über den GeoServer, einen Open-Source-Kartenserver, der die wichtigsten Standards des OGC wie WMS, WMTS, WFS oder WCS unterstützt, realisiert werden. Der GeoServer erleichtert die Konfiguration von Diensten durch eine breite Unterstützung von Datenquellen, eine sehr detaillierte Dokumentation sowie eine übersichtliche Benutzeroberfläche. Zudem kann der GeoServer über zahlreiche Plugins in seiner Funktionalität ergänzt und erweitert werden.

In dieser Demo-Session werden die grundlegenden Konzepte des GeoServers, die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version sowie allgemeine Tipps und Tricks zur Konfiguration veranschaulicht. Als Beispiel für die Integration zusätzlicher Funktionalitäten wird das GeoStyler-Plugin demonstriert, über das der GeoStyler in die Oberfläche des GeoServers integriert wird und eine direkte UI-gestützte Editierung der Layerstile möglich ist.
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    <item>
      <title>FOSSGIS-Jeopardy (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14170-fossgis-jeopardy</link>
      <description>Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spaß für jung und alt, alt und neu.

Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spaß für jung und alt, alt und neu.

Wir spielen 1-2 Runden mit jeweils maximal vier Teilnehmer/-innen (Anmeldung erforderlich). Alle anderen können sich nach einem Konferenztag zurücklehnen und den Tag mit etwas Entertainment ausklingen lassen.

Informationen zum Ablauf, zu den Preisen und zur Anmeldung gibt es beizeiten auf der Konferenzwebseite oder in &lt;a href=&quot;https://hannes.enjoys.it/blog/fossgis-jeopardy-2022/&quot;&gt;Hannes&#39;s Blog&lt;/a&gt;.

Es wird garantiert lustig, chaotisch, lehrreich, amüsant und für alle Beteiligten ein Heidenspaß. Nur keine Hemmungen! Welche Kartenprojektion ist nochmal die, wo Grönland so groß wie Afrika dargestellt wird? Was macht &lt;a href=&quot;https://docs.qgis.org/2.8/en/_images/mActionCalculateField.png&quot;&gt;dieses Icon&lt;/a&gt; in QGIS? Was für ein Datenformat ist &lt;code&gt;{&quot;type&quot;: &quot;Point&quot;, &quot;coordinates&quot;: [10, 20]}&lt;/code&gt;? Welches Logo ist &lt;a href=&quot;https://mpng.subpng.com/20180328/ige/kisspng-leaflet-javascript-library-web-browser-plug-in-sof-leaflet-5abbab56a7bfc0.9378939815222485346871.jpg&quot;&gt;das&lt;/a&gt;?

Wir freuen uns über &lt;b&gt;Einreichungen von Fragen/Aufgaben&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Sponsoring von Preisen&lt;/b&gt;, bitte per Mail an fossgis-jeopardy ät johanneskroeger pünktchen de melden. Danke!
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8CFXUG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14170-deu-FOSSGIS-Jeopardy_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Kröger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14170, 2022, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spaß für jung und alt, alt und neu.

Wir spielen 1-2 Runden mit jeweils maximal vier Teilnehmer/-innen (Anmeldung erforderlich). Alle anderen können sich nach einem Konferenztag zurücklehnen und den Tag mit etwas Entertainment ausklingen lassen.

Informationen zum Ablauf, zu den Preisen und zur Anmeldung gibt es beizeiten auf der Konferenzwebseite oder in &lt;a href=&quot;https://hannes.enjoys.it/blog/fossgis-jeopardy-2022/&quot;&gt;Hannes&#39;s Blog&lt;/a&gt;.

Es wird garantiert lustig, chaotisch, lehrreich, amüsant und für alle Beteiligten ein Heidenspaß. Nur keine Hemmungen! Welche Kartenprojektion ist nochmal die, wo Grönland so groß wie Afrika dargestellt wird? Was macht &lt;a href=&quot;https://docs.qgis.org/2.8/en/_images/mActionCalculateField.png&quot;&gt;dieses Icon&lt;/a&gt; in QGIS? Was für ein Datenformat ist &lt;code&gt;{&quot;type&quot;: &quot;Point&quot;, &quot;coordinates&quot;: [10, 20]}&lt;/code&gt;? Welches Logo ist &lt;a href=&quot;https://mpng.subpng.com/20180328/ige/kisspng-leaflet-javascript-library-web-browser-plug-in-sof-leaflet-5abbab56a7bfc0.9378939815222485346871.jpg&quot;&gt;das&lt;/a&gt;?

Wir freuen uns über &lt;b&gt;Einreichungen von Fragen/Aufgaben&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Sponsoring von Preisen&lt;/b&gt;, bitte per Mail an fossgis-jeopardy ät johanneskroeger pünktchen de melden. Danke!
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    </item>
    <item>
      <title>OpenGeoResearch - Eine partizipative Plattform für wissenschaftliche raumbezogene Fragestellungen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14168-opengeoresearch-eine-partizipative-plattform-fr-wissenschaftliche-raumbezogene-fragestellungen</link>
      <description>Die Akquise von Forschungsfragen mit Raumbezug erfolgt derzeit meist unter WissenschaftlerInnen. Dabei begegnet jedermann in seinem Alltag einer Vielzahl von interessanten und unerforschten Phänomenen mit Raumbezug. Das Projekt OpenGeoResearch schafft eine Plattform, die BürgerInnen animiert, im Austausch mit den Experten aus den Geowissenschaften Ideen zur raumbezogenen Forschung zu entwickeln.

OpenGeoResearch ist eine Crowd Sourcing-Plattform zur Akquise und Beantwortung von raumbezogenen Forschungsfragen. Partizipation von BürgerInnen an der raumbezogenen Wissenschaft steht dabei im Vordergrund. Mit Hilfe der digitalen Plattform soll der Austausch zwischen BürgerInnen und den raumbezogenen Wissenschaften ermöglicht werden. Aus technischer Sicht setzt OpenGeoResearch hierzu auf offene Standards wie die OGC SensorThings API und Open Source Software. Für die Veröffentlichung  und Betrieb im BMBF-Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! wurde eine Smartphone-App zur Akquise von raumbezogenen Forschungsfragen im Feld entwickelt. Eine Browser-basierte Kartenanwendung dient dazu die eingegangenen Forschungsfragen zu visualisieren. Zudem können die Forschungsfragen kategorisiert, gefiltert, kommentiert oder auch beantwortet werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PV7LTS/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Herlé, Thomas Lemmerz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14168, 2022, Geodatenforschungsmanagement / Forschungsdatenmanagement, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Akquise von Forschungsfragen mit Raumbezug erfolgt derzeit meist unter WissenschaftlerInnen. Dabei begegnet jedermann in seinem Alltag einer Vielzahl von interessanten und unerforschten Phänomenen mit Raumbezug. Das Projekt OpenGeoResearch schafft eine Plattform, die BürgerInnen animiert, im Austausch mit den Experten aus den Geowissenschaften Ideen zur raumbezogenen Forschung zu entwickeln.

OpenGeoResearch ist eine Crowd Sourcing-Plattform zur Akquise und Beantwortung von raumbezogenen Forschungsfragen. Partizipation von BürgerInnen an der raumbezogenen Wissenschaft steht dabei im Vordergrund. Mit Hilfe der digitalen Plattform soll der Austausch zwischen BürgerInnen und den raumbezogenen Wissenschaften ermöglicht werden. Aus technischer Sicht setzt OpenGeoResearch hierzu auf offene Standards wie die OGC SensorThings API und Open Source Software. Für die Veröffentlichung  und Betrieb im BMBF-Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! wurde eine Smartphone-App zur Akquise von raumbezogenen Forschungsfragen im Feld entwickelt. Eine Browser-basierte Kartenanwendung dient dazu die eingegangenen Forschungsfragen zu visualisieren. Zudem können die Forschungsfragen kategorisiert, gefiltert, kommentiert oder auch beantwortet werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PV7LTS/
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    </item>
    <item>
      <title>InGridEditor – Next Generation: Ein neues Open Source-Werkzeug (nicht nur) zur Erfassung von INSPIRE-konformen Metadaten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13612-ingrideditor-next-generation-ein-neues-open-source-werkzeug-nicht-nur-zur-erfassung-von-inspire-konformen-metadaten</link>
      <description>Unter dem Dach des Bund-Länder-Kooperationsprojekts „InformationGrid (InGrid)“ findet zurzeit eine Neuentwicklung der Metadatenkomponente des Systems statt. Die Anwendung wird den aktuell in allen Landesverwaltungen sowie in verschiedenen Bundesinstitutionen eingesetzten „InGrid-Editor“ ersetzen und die web-basierte Erfassung, Pflege und Verteilung von Metadaten verschiedener fachlicher Ausrichtungen erlauben.

Unter dem Dach des Bund-Länder-Kooperationsprojekts „InformationGrid (InGrid)“ findet zurzeit eine Neuentwicklung der Metadatenkomponente des Systems statt. Die Anwendung wird den aktuell in allen Landesverwaltungen sowie in verschiedenen Bundesinstitutionen eingesetzten „InGrid-Editor“ ersetzen und die web-basierte Erfassung, Pflege und Verteilung von Metadaten verschiedener fachlicher Ausrichtungen erlauben, z.B.:
- INSPIRE-/GDI-DE-/AdV-konforme Metadaten von Geodaten und Geodatendiensten
- Metadaten zu Offenen Daten (Open Data) gemäß DCAT-AP.DE zur Anlieferung an GOVDATA.DE
- Metadaten zu UVP-Vorhaben, Raumordnungsverfahren nach ROG mit UVP sowie Linienbestimmungen nach Bundesfernstraßengesetz oder Landesstraßenrecht
- Metadaten zu Literatur, Projekten, Informationssystemen, Datensammlungen, etc.
In der Präsentation werden der aktuelle Umsetzungsstand sowie weitere spannende Entwicklungen aus dem Umfeld der InGrid-Kooperation vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VUBHXV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13612-deu-InGridEditor_-_Next_Generation_Ein_neues_Open_Source-Werkzeug_nicht_nur_zur_Erfassung_von_INSPIRE-konformen_Metadaten_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Joachim Müller</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13612, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Unter dem Dach des Bund-Länder-Kooperationsprojekts „InformationGrid (InGrid)“ findet zurzeit eine Neuentwicklung der Metadatenkomponente des Systems statt. Die Anwendung wird den aktuell in allen Landesverwaltungen sowie in verschiedenen Bundesinstitutionen eingesetzten „InGrid-Editor“ ersetzen und die web-basierte Erfassung, Pflege und Verteilung von Metadaten verschiedener fachlicher Ausrichtungen erlauben.

Unter dem Dach des Bund-Länder-Kooperationsprojekts „InformationGrid (InGrid)“ findet zurzeit eine Neuentwicklung der Metadatenkomponente des Systems statt. Die Anwendung wird den aktuell in allen Landesverwaltungen sowie in verschiedenen Bundesinstitutionen eingesetzten „InGrid-Editor“ ersetzen und die web-basierte Erfassung, Pflege und Verteilung von Metadaten verschiedener fachlicher Ausrichtungen erlauben, z.B.:
- INSPIRE-/GDI-DE-/AdV-konforme Metadaten von Geodaten und Geodatendiensten
- Metadaten zu Offenen Daten (Open Data) gemäß DCAT-AP.DE zur Anlieferung an GOVDATA.DE
- Metadaten zu UVP-Vorhaben, Raumordnungsverfahren nach ROG mit UVP sowie Linienbestimmungen nach Bundesfernstraßengesetz oder Landesstraßenrecht
- Metadaten zu Literatur, Projekten, Informationssystemen, Datensammlungen, etc.
In der Präsentation werden der aktuelle Umsetzungsstand sowie weitere spannende Entwicklungen aus dem Umfeld der InGrid-Kooperation vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VUBHXV/
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    <item>
      <title>Neues @vcmap/core (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14167-neues-vcmap-core</link>
      <description>Eine kurze Vorstellung des VCMap Core anhand eines praktischen Beispiels - Einbinden von OpenStreetMap Inhalten als 3DTiles und Mapbox Vector Tiles.

Der VCMap Core ist eine JavaScript Bibliothek zur Darstellung eines multidimensionalen WebGIS. Sie ermöglicht die einfache Einbindung von Geodaten, welche sowohl in 2D als auch 3D mit OpenLayers und CesiumJS dargestellt werden können.
Durch die Offenlegung des Quellcodes wollen wir Coder dazu ermutigen eigenständige Weiterentwicklungen on top zu realisieren. Unsere User, wie auch wir, sind an einem Austausch der Entwicklungen interessiert und wollen dies über OS Software realisieren.
Mit einem Live Beispiel illustrieren wir, wie man mit OpenData und dem @vcmap/core in wenigen Schritten eine Anwendung baut. Dabei möchten wir einen Einblick in die Struktur der Bibliothek vermitteln und darstellen, was den @vcmap/core einzigartig macht und wie wir hoffen die OS Community dadurch zu bereichern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RLVNSY/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Ben Kuster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14167, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine kurze Vorstellung des VCMap Core anhand eines praktischen Beispiels - Einbinden von OpenStreetMap Inhalten als 3DTiles und Mapbox Vector Tiles.

Der VCMap Core ist eine JavaScript Bibliothek zur Darstellung eines multidimensionalen WebGIS. Sie ermöglicht die einfache Einbindung von Geodaten, welche sowohl in 2D als auch 3D mit OpenLayers und CesiumJS dargestellt werden können.
Durch die Offenlegung des Quellcodes wollen wir Coder dazu ermutigen eigenständige Weiterentwicklungen on top zu realisieren. Unsere User, wie auch wir, sind an einem Austausch der Entwicklungen interessiert und wollen dies über OS Software realisieren.
Mit einem Live Beispiel illustrieren wir, wie man mit OpenData und dem @vcmap/core in wenigen Schritten eine Anwendung baut. Dabei möchten wir einen Einblick in die Struktur der Bibliothek vermitteln und darstellen, was den @vcmap/core einzigartig macht und wie wir hoffen die OS Community dadurch zu bereichern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RLVNSY/
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    </item>
    <item>
      <title>Drucken von Mapbox Vector Tiles mit Hilfe von @geoblocks/print (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14071-drucken-von-mapbox-vector-tiles-mit-hilfe-von-geoblocks-print</link>
      <description>Über Mapfish Print können jetzt Layer im MapBox-Vector-Tiles Format mit beliebiger Auflösung gedruckt werden. Die gesamte Logik wurde in einer kompakten unabhängigen Bibliothek ohne feste Abhängigkeiten clientseitig  implementiert.

In diesem Vortrag wird der Geoblock “print” (https://github.com/geoblocks/print/) vorgestellt, der als Baustein für das Drucken von MapBox-Vector-Tiles dient. Wir stellen vor, wie die Implementierung mit Mapfish Print funktioniert und zeigen, wie die Einbindung mit anderen Tools und Anwendungen möglich ist. 

Bei dieser Lösung basiert das Rendering auf OpenLayers und erfolgt auf Seiten des Clients. Dadurch werden die Gleichheit der Funktionen und ein ähnliches Erscheinungsbild zwischen der angezeigten und der gedruckten Version garantiert. Zum Beispiel wird so die Verwendung von MapBox-eigenen JSON-Styles unterstützt. Zusätzlich können Labels parallel zu Linien angeordnet  und Überlagerungen zwischen Symbolen und Labels vermieden werden. 

Die gesamte Logik ist in einer kompakten Bibliothek ohne feste Abhängigkeiten implementiert (https://github.com/geoblocks/print/). Folglich ist es möglich, den Druck von MapBox-Vector-Tiles in andere Drucklösungen zu integrieren, so kann auch einfach browserbasiert ein PDF erzeugt werden. Dieser Geoblock eröffnet weitere Möglichkeiten, wie z.B. einen voll funktionsfähigen MapBox-Vector-Tiles Provider für Cesium: https://github.com/openlayers/ol-cesium/blob/master/src/olcs/MVTImageryProvider.js.

Dieses Projekt verdeutlicht die umfassenden Arbeiten, die bereits als Teil von Entwicklungen im Zusammenhang mit MapBox-Vector-Tiles in OpenLayers geleistet wurden und zeigt wie wir von der vorhandenen Codebasis  profitieren konnten. 

In Zukunft könnte eine ähnliche Technik mit MapLibre ausprobiert werden, um den Anwendern der Basiskarte die gleichen Funktionalitäten und Stylings anzubieten. Außerdem könnte dieser Geoblock die Basis für die die Implementierung einer MapBox-Vector-Tiles Kartenebene für CesiumJS sein.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8SMD3M/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Guillaume Beraudo, Moritz Kirmse</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14071, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Über Mapfish Print können jetzt Layer im MapBox-Vector-Tiles Format mit beliebiger Auflösung gedruckt werden. Die gesamte Logik wurde in einer kompakten unabhängigen Bibliothek ohne feste Abhängigkeiten clientseitig  implementiert.

In diesem Vortrag wird der Geoblock “print” (https://github.com/geoblocks/print/) vorgestellt, der als Baustein für das Drucken von MapBox-Vector-Tiles dient. Wir stellen vor, wie die Implementierung mit Mapfish Print funktioniert und zeigen, wie die Einbindung mit anderen Tools und Anwendungen möglich ist. 

Bei dieser Lösung basiert das Rendering auf OpenLayers und erfolgt auf Seiten des Clients. Dadurch werden die Gleichheit der Funktionen und ein ähnliches Erscheinungsbild zwischen der angezeigten und der gedruckten Version garantiert. Zum Beispiel wird so die Verwendung von MapBox-eigenen JSON-Styles unterstützt. Zusätzlich können Labels parallel zu Linien angeordnet  und Überlagerungen zwischen Symbolen und Labels vermieden werden. 

Die gesamte Logik ist in einer kompakten Bibliothek ohne feste Abhängigkeiten implementiert (https://github.com/geoblocks/print/). Folglich ist es möglich, den Druck von MapBox-Vector-Tiles in andere Drucklösungen zu integrieren, so kann auch einfach browserbasiert ein PDF erzeugt werden. Dieser Geoblock eröffnet weitere Möglichkeiten, wie z.B. einen voll funktionsfähigen MapBox-Vector-Tiles Provider für Cesium: https://github.com/openlayers/ol-cesium/blob/master/src/olcs/MVTImageryProvider.js.

Dieses Projekt verdeutlicht die umfassenden Arbeiten, die bereits als Teil von Entwicklungen im Zusammenhang mit MapBox-Vector-Tiles in OpenLayers geleistet wurden und zeigt wie wir von der vorhandenen Codebasis  profitieren konnten. 

In Zukunft könnte eine ähnliche Technik mit MapLibre ausprobiert werden, um den Anwendern der Basiskarte die gleichen Funktionalitäten und Stylings anzubieten. Außerdem könnte dieser Geoblock die Basis für die die Implementierung einer MapBox-Vector-Tiles Kartenebene für CesiumJS sein.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8SMD3M/
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    </item>
    <item>
      <title>Ausschreibung und Umsetzung von Open Source Software im öffentlichen Dienst (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13988-ausschreibung-und-umsetzung-von-open-source-software-im-ffentlichen-dienst</link>
      <description>In einigen Aspekten unterscheidet sich die Vergabe von Aufträgen im öffentlichen Dienst von der Beauftragung in der freien Wirtschaft. Wir beschreiben diese Besonderheiten anhand eines Praxisberichtes von der Ausschreibung bis zur Implementierung einer Open Source Software.

&quot;Du hast doch mal was mit Angular/React/Node gemacht!? Wir hätten da ein Projekt, bei dem wir Hilfe gebrauchen könnten.&quot; Als freiberuflicher Software-Entwickler hat sich die Auftragserteilung meist auf diese Sätze beschränkt. Ein Vertrag war selten nötig. 

Das hat sich geändert, als ich mich auf die Erstellung forstwirtschaftlicher Software spezialisiert habe und jetzt öfter für den öffentlichen Dienst, wie Forschungseinrichtungen und Universitäten, arbeite.

Zusammen mit meinem letzten Auftraggeber möchten wir mit einem umgesetzten Projekt zeigen, welchen Weg ein Projekt im öffentlichen Dienst gehen kann. Es wird ein Projekt vorgestellt, in welchem Wild-Verbissprozente über die gesamte Fläche Brandenburgs errechnet, die über 800.000 entstandenen Datensätze auf einer Karte dargestellt und für jeden Waldbesitzer Brandenburgs online zur Verfügung gestellt werden.

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Open Source Progressive Web App.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EDHXZ8/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Gerrit Balindt, Torsten Wiebke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13988, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In einigen Aspekten unterscheidet sich die Vergabe von Aufträgen im öffentlichen Dienst von der Beauftragung in der freien Wirtschaft. Wir beschreiben diese Besonderheiten anhand eines Praxisberichtes von der Ausschreibung bis zur Implementierung einer Open Source Software.

&quot;Du hast doch mal was mit Angular/React/Node gemacht!? Wir hätten da ein Projekt, bei dem wir Hilfe gebrauchen könnten.&quot; Als freiberuflicher Software-Entwickler hat sich die Auftragserteilung meist auf diese Sätze beschränkt. Ein Vertrag war selten nötig. 

Das hat sich geändert, als ich mich auf die Erstellung forstwirtschaftlicher Software spezialisiert habe und jetzt öfter für den öffentlichen Dienst, wie Forschungseinrichtungen und Universitäten, arbeite.

Zusammen mit meinem letzten Auftraggeber möchten wir mit einem umgesetzten Projekt zeigen, welchen Weg ein Projekt im öffentlichen Dienst gehen kann. Es wird ein Projekt vorgestellt, in welchem Wild-Verbissprozente über die gesamte Fläche Brandenburgs errechnet, die über 800.000 entstandenen Datensätze auf einer Karte dargestellt und für jeden Waldbesitzer Brandenburgs online zur Verfügung gestellt werden.

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Open Source Progressive Web App.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EDHXZ8/
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      <itunes:duration>00:25:10</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelles aus dem OSGeo-Projekt deegree (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14211-aktuelles-aus-dem-osgeo-projekt-deegree</link>
      <description>Das OSGeo-Projekt deegree stellt seit mehreren Jahren umfassende Referenzimplementierungen für OGC-Standards wie WFS, WMS und WMTS bereit. Der Vortrag geht auf die aktuellen Neuerung in deegree und die Unterstützung des neue Standards OGC API - Features sowie die aktuellen Entwicklungen ein.

Das OSGeo-Projekt deegree hat gemeinsam mit den Anwender:innen in den letzten Jahren intensiv an einer verbesserten Unterstützung für die Bereitstellung von Geodaten im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie gearbeitet. 
Wichtige technologische Weiterenwicklungen wie die Unterstützung von Java 11 und  des neuen Standards OGC API - Features sind entwickelt worden und warten nun darauf in einem Major-Release veröffentlicht zu werden.

Die Präsentation zeigt die wichtigsten Neuerungen in deegree, eine kurze Übersicht zum Stand der laufenden Aktivitäten und einen Ausblick auf weitere geplante Features.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8WMUJF/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14211-deu-Aktuelles_aus_dem_OSGeo-Projekt_deegree_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Torsten Friebe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14211, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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Das OSGeo-Projekt deegree hat gemeinsam mit den Anwender:innen in den letzten Jahren intensiv an einer verbesserten Unterstützung für die Bereitstellung von Geodaten im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie gearbeitet. 
Wichtige technologische Weiterenwicklungen wie die Unterstützung von Java 11 und  des neuen Standards OGC API - Features sind entwickelt worden und warten nun darauf in einem Major-Release veröffentlicht zu werden.

Die Präsentation zeigt die wichtigsten Neuerungen in deegree, eine kurze Übersicht zum Stand der laufenden Aktivitäten und einen Ausblick auf weitere geplante Features.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8WMUJF/
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      <itunes:duration>00:26:26</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Neues vom MapServer  (8.0) (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13947-neues-vom-mapserver-8-0-</link>
      <description>Im November 2021 ist ein neues Haupt-Release von MapServer erschienen, die Version 8.0 Wir sehen und an welche Änderungen die Version in den Bereichen Konfiguartion und Funktionen  gegenüber den Vorgängern mit sich bringt.

Im November 2021 ist ein neues Haupt-Release von MapServer erschienen, die Version 8.0. Wir sehen und an welche Änderungen die Version in den Bereichen Konfiguration und Funktionen  gegenüber den Vorgängern mit sich bringt.

Zur Einleitung darf ein kurzer Abriss der MapServer-Historie nicht fehlen und für Zuhörerinnen, die bisher weniger Berührungspunkt zum MapServer haben gibt es auch eine kurze Erklärung des MapServers (Funktionsweise als cgi-Programm, konfigurierbare OGC-Dienste). Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf den Neuerungen in der aktuellen Version:
- Welche neuen Funktionen stellt MapServer bereit (WFS-T? OGC-API? ...?)
- Was ist bei einem Update von älteren Versionen zu beachten? Für die neue Version wurde ein Aufräumen der Mapfiles angekündigt, veraltete Keywords und Blöcke werden nicht mehr funktionieren und sicher gibt es auch die ein oder andere Neuerung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7TH3ZX/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>3b151d6a-7468-57be-8a39-39cca1fa13e1</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-11T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13947, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im November 2021 ist ein neues Haupt-Release von MapServer erschienen, die Version 8.0 Wir sehen und an welche Änderungen die Version in den Bereichen Konfiguartion und Funktionen  gegenüber den Vorgängern mit sich bringt.

Im November 2021 ist ein neues Haupt-Release von MapServer erschienen, die Version 8.0. Wir sehen und an welche Änderungen die Version in den Bereichen Konfiguration und Funktionen  gegenüber den Vorgängern mit sich bringt.

Zur Einleitung darf ein kurzer Abriss der MapServer-Historie nicht fehlen und für Zuhörerinnen, die bisher weniger Berührungspunkt zum MapServer haben gibt es auch eine kurze Erklärung des MapServers (Funktionsweise als cgi-Programm, konfigurierbare OGC-Dienste). Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf den Neuerungen in der aktuellen Version:
- Welche neuen Funktionen stellt MapServer bereit (WFS-T? OGC-API? ...?)
- Was ist bei einem Update von älteren Versionen zu beachten? Für die neue Version wurde ein Aufräumen der Mapfiles angekündigt, veraltete Keywords und Blöcke werden nicht mehr funktionieren und sicher gibt es auch die ein oder andere Neuerung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7TH3ZX/
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:33:42</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>geOrchestra als Unternehmens-GDI (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14049-georchestra-als-unternehmens-gdi</link>
      <description>geOrchestra ist eine komplette Geodateninfrastruktur (GDI) und vereint eine Reihe von verbreiteten Open-Source  Komponenten. Diese umfassen GeoNetwork als Metadatenkatalog, GeoServer, GeoWebCache, GeoFence und Jasig CAS. In Diesem Vortrag untersuchen wir das Potential von geOrchestra im Einsatz bei großen Unternehmen mit einem Fokus auf deren speziellen Anforderungen.

Der modulare und interoperable Aufbau machen die Geodateninfrastruktur (GDI) geeignet für den Einsatz als Unternehmens-GDI. So ermöglicht das Spring Framework die Einbindung von anderen Komponenten (z.b. Einbindung alternativer Kartenviewer). Konformität mit OGC Standards ist sehr wichtig, denn nur so können die unterschiedliche Komponenten und potentielle externe GDIs zusammenarbeiten.
Eine wachsende Zahl an Behörden und Unternehmen nutzen geOrchestra, hier geben wir einen Einblick in den Einsatz der Anwendung bei der Deutschen Telekom, wo geOrchestra eine Kernkomponente im Projekt FTTH-Factory darstellt. In der FTTH-Factory wurde die Planung potentieller Trassen für den Glasfaserausbau automatisiert. geOrchestra als GDI liefert viele der wesentlichen Bestandteile für diesen Prozess, angefangen mit einem Single Sign-on (SSO) Authentifizierungssystem für die Verwaltung der Zugriffe auf sämtliche Dienste/Komponenten, über GeoServer für die Bereitstellung der Trassen (WFS), zu Geofence als spezielle Authentifizierungs-Komponente für GeoServer. 
Eine Besonderheit des FTTH-Factory Projekts ist die zugrundeliegende Infrastruktur, die bei Bedarf automatisiert aufgebaut werden kann. geOrchestra hat sich in dieser stark orchestrierten Umgebung als ideale GDI erwiesen, denn geOrchestra wurde speziell für die Steuerung von einzelnen Komponenten als Microservices designed. Einzelne Komponenten wie GeoServer können so nach Bedarf skaliert werden.
Aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit geOrchestra umfassen ein Rewrite des Metadatenkatalogs GeoNetwork mit dem Ziel die Anwendung als Microservice nutzen zu können. Das relativ neue Projekt Geoserver-Cloud geht im Hinblick auf Microservices noch einen Schritt weiter. Hierbei werden Teile von Geoserver wie Kartendienste (WFS, WMS, etc.) und die UI als Microservices steuerbar, was eine Skalierung auf der Funktionsebene ermöglicht. An der Einbindung von GeoServer-Cloud in geOrchestra wird aktuell gearbeitet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/R9DAUB/
</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Jobst, Emmanuel Belo</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14049, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>geOrchestra ist eine komplette Geodateninfrastruktur (GDI) und vereint eine Reihe von verbreiteten Open-Source  Komponenten. Diese umfassen GeoNetwork als Metadatenkatalog, GeoServer, GeoWebCache, GeoFence und Jasig CAS. In Diesem Vortrag untersuchen wir das Potential von geOrchestra im Einsatz bei großen Unternehmen mit einem Fokus auf deren speziellen Anforderungen.

Der modulare und interoperable Aufbau machen die Geodateninfrastruktur (GDI) geeignet für den Einsatz als Unternehmens-GDI. So ermöglicht das Spring Framework die Einbindung von anderen Komponenten (z.b. Einbindung alternativer Kartenviewer). Konformität mit OGC Standards ist sehr wichtig, denn nur so können die unterschiedliche Komponenten und potentielle externe GDIs zusammenarbeiten.
Eine wachsende Zahl an Behörden und Unternehmen nutzen geOrchestra, hier geben wir einen Einblick in den Einsatz der Anwendung bei der Deutschen Telekom, wo geOrchestra eine Kernkomponente im Projekt FTTH-Factory darstellt. In der FTTH-Factory wurde die Planung potentieller Trassen für den Glasfaserausbau automatisiert. geOrchestra als GDI liefert viele der wesentlichen Bestandteile für diesen Prozess, angefangen mit einem Single Sign-on (SSO) Authentifizierungssystem für die Verwaltung der Zugriffe auf sämtliche Dienste/Komponenten, über GeoServer für die Bereitstellung der Trassen (WFS), zu Geofence als spezielle Authentifizierungs-Komponente für GeoServer. 
Eine Besonderheit des FTTH-Factory Projekts ist die zugrundeliegende Infrastruktur, die bei Bedarf automatisiert aufgebaut werden kann. geOrchestra hat sich in dieser stark orchestrierten Umgebung als ideale GDI erwiesen, denn geOrchestra wurde speziell für die Steuerung von einzelnen Komponenten als Microservices designed. Einzelne Komponenten wie GeoServer können so nach Bedarf skaliert werden.
Aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit geOrchestra umfassen ein Rewrite des Metadatenkatalogs GeoNetwork mit dem Ziel die Anwendung als Microservice nutzen zu können. Das relativ neue Projekt Geoserver-Cloud geht im Hinblick auf Microservices noch einen Schritt weiter. Hierbei werden Teile von Geoserver wie Kartendienste (WFS, WMS, etc.) und die UI als Microservices steuerbar, was eine Skalierung auf der Funktionsebene ermöglicht. An der Einbindung von GeoServer-Cloud in geOrchestra wird aktuell gearbeitet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/R9DAUB/
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      <itunes:duration>00:26:13</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>WebGIS aus dem Katalog, aber nicht von der Stange (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14018-webgis-aus-dem-katalog-aber-nicht-von-der-stange</link>
      <description>Im Rahmen des neuen Open-Source-Projektes MapComponents hat die WhereGroup auf Basis von React ein Open-Source-Komponenten-Framework zur einfachen Erstellung dynamischer GIS-Anwendungen entwickelt. MapComponents bietet alle Grundkomponenten für kleine problemspezifische Anwendungen bis zu hochkomplexen WebGIS-Anwendungen. MapComponents ist eine eingetragene Marke der WhereGroup (Verfahren läuft).

MapComponents 

Welchen Umfang hat das Angebot und welchen konkreten Nutzen/ Einsatzzweck hat es?
    • Baukastensystem zur Erstellung von individuellen Web-Kartenanwendungen
    • Dabei können die Karten eine beliebige Komplexität erfüllen
    • Zur Visualisierung und Analyse von Daten, für definierte Nutzergruppen, Wunsch nach speziellen Funktionen
    • gut nutzbar für die schnelle und leichte Erstellung von kurzfristig benötigten Geo-Applikationen (z.B. Karten für Events, Dashboards usw.)
    • Spezifische Anwendung, der einen genau definierten Anwendungsfall erfüllt
    • Einzelne Teile, die für die Kartenanwendung benötigt werden, stehen als Baukastensystem zur Verfügung. Es wird das gewählt, was in dem konkreten Fall notwendig ist. Die Anwendung bleibt schlank.
    • hoch integrierbar in bestehende Systeme
    • react-Components-Sammlung
    • Zur Erstellung von Karten-Anwendungen, die nicht von der Stange sind.
    • Bedient modernste Browser-Technologien (PWA, Fugu, WebAssembly etc.)


Komponenten-Vorlagen mit fertigen GIS-Funktionen, wie u.a.:
    • Druck
    • Routing
    • Suchen
    • Darstellung 3D-Daten
    • Datenerfassung und -upload in verschiedenen, gängigen Formaten
    • eigene oder kundenseitige Rechteverwaltung

Was macht eure Leistung/Lösung besonders (USPs)?
    • Fokus auf Design und Anpassbarkeit des Frontends
    • sehr stark anpassbar, individualisierbar
    • erfüllt aktuelle moderne Standards / Browsertechnologien
    • Geodaten werden leichter handzuhaben
    • Planbar und verstehbar (- Katalog)
    • Katalog im Internet einsehbar
    • hoch individuell
    • State of the Art – technisch modernste Art Geodaten zu nutzen
    • es wird nur das genutzt, was benötigt wird
    • Alle Formate von Geodaten (standardkonform oder individuell) können dargestellt werden.
    • Nutzung von etablierten Standards oder individuellen Datenformaten
    • Skalierbar von Event-Map über Dashboards bis hin zu komplexen Fachanwendungen
    • entwickelt von Experten mit jahrzehntelanger WebGIS-Erfahrung

Wie funktioniert die Leistung/ Lösung?
Beratung nach Anforderung, Auswahl passender Komponenten aus einem Funktionskatalog, individuelle Anpassungen, ggf. Schaffung einer neuen Komponente, Zusammenfügen einer Anwendung und Auslieferung

Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht?
    • Covid-Bewegungsradiusrechner
    • MARA-Studie
    • WG-Laufcontest
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZGDW88/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14018-deu-WebGIS_aus_dem_Katalog_aber_nicht_von_der_Stange_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>0d91e184-afc9-55ed-a632-9f333d50f1a8</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-11T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederik Häfker</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14018, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen des neuen Open-Source-Projektes MapComponents hat die WhereGroup auf Basis von React ein Open-Source-Komponenten-Framework zur einfachen Erstellung dynamischer GIS-Anwendungen entwickelt. MapComponents bietet alle Grundkomponenten für kleine problemspezifische Anwendungen bis zu hochkomplexen WebGIS-Anwendungen. MapComponents ist eine eingetragene Marke der WhereGroup (Verfahren läuft).

MapComponents 

Welchen Umfang hat das Angebot und welchen konkreten Nutzen/ Einsatzzweck hat es?
    • Baukastensystem zur Erstellung von individuellen Web-Kartenanwendungen
    • Dabei können die Karten eine beliebige Komplexität erfüllen
    • Zur Visualisierung und Analyse von Daten, für definierte Nutzergruppen, Wunsch nach speziellen Funktionen
    • gut nutzbar für die schnelle und leichte Erstellung von kurzfristig benötigten Geo-Applikationen (z.B. Karten für Events, Dashboards usw.)
    • Spezifische Anwendung, der einen genau definierten Anwendungsfall erfüllt
    • Einzelne Teile, die für die Kartenanwendung benötigt werden, stehen als Baukastensystem zur Verfügung. Es wird das gewählt, was in dem konkreten Fall notwendig ist. Die Anwendung bleibt schlank.
    • hoch integrierbar in bestehende Systeme
    • react-Components-Sammlung
    • Zur Erstellung von Karten-Anwendungen, die nicht von der Stange sind.
    • Bedient modernste Browser-Technologien (PWA, Fugu, WebAssembly etc.)


Komponenten-Vorlagen mit fertigen GIS-Funktionen, wie u.a.:
    • Druck
    • Routing
    • Suchen
    • Darstellung 3D-Daten
    • Datenerfassung und -upload in verschiedenen, gängigen Formaten
    • eigene oder kundenseitige Rechteverwaltung

Was macht eure Leistung/Lösung besonders (USPs)?
    • Fokus auf Design und Anpassbarkeit des Frontends
    • sehr stark anpassbar, individualisierbar
    • erfüllt aktuelle moderne Standards / Browsertechnologien
    • Geodaten werden leichter handzuhaben
    • Planbar und verstehbar (- Katalog)
    • Katalog im Internet einsehbar
    • hoch individuell
    • State of the Art – technisch modernste Art Geodaten zu nutzen
    • es wird nur das genutzt, was benötigt wird
    • Alle Formate von Geodaten (standardkonform oder individuell) können dargestellt werden.
    • Nutzung von etablierten Standards oder individuellen Datenformaten
    • Skalierbar von Event-Map über Dashboards bis hin zu komplexen Fachanwendungen
    • entwickelt von Experten mit jahrzehntelanger WebGIS-Erfahrung

Wie funktioniert die Leistung/ Lösung?
Beratung nach Anforderung, Auswahl passender Komponenten aus einem Funktionskatalog, individuelle Anpassungen, ggf. Schaffung einer neuen Komponente, Zusammenfügen einer Anwendung und Auslieferung

Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht?
    • Covid-Bewegungsradiusrechner
    • MARA-Studie
    • WG-Laufcontest
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZGDW88/
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    </item>
    <item>
      <title>GeoNetwork UI: Eine andere Sicht auf die (Meta-)Daten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14060-geonetwork-ui-eine-andere-sicht-auf-die-meta-daten</link>
      <description>GeoNetwork bildet seit vielen Jahren als Metadatenkatalog eine grundlegende Komponente in zahlreichen Geodateninfrastrukturen. Um die Weiterentwicklung einer Benutzeroberfläche mit modernen JavaScript-Features zu ermöglichen wurde 2020 das Projekt GeoNetwork UI ins Leben gerufen. Dieser Vortrag präsentiert den Ansatz und die aktuellen Entwicklungen des Projekts.

GeoNetwork ist als Metadatenkatalog und offizielles OSGeo-Projekt im FOSSGIS-Umfeld ein fester Begriff. Während der Kern der Anwendung im Backend liegt, ist der Funktionsumfang des Frontends mit der Zeit ebenfalls stark gewachsen. Eine Weiterentwicklung der auf AngularJS basierenden UI wurde in der jüngeren Vergangenheit jedoch zu einer immer größeren Herausforderung. Der Support für AngularJS lief im Sommer 2021 aus und eine Nutzung neuer JavaScript Features erwies sich in der aktuellen Architektur als schwierig. Eine komplette Migration zu einem neuen JavaScript-Framework würde enorme zeitliche und finanzielle Ressourcen binden.
So entstand 2020 das Projekt „GeoNetwork UI“. Die Idee des Projektes ist es, eine alternative Benutzeroberfläche für GeoNetwork in einer eigenständigen Anwendung bereitzustellen. Dabei wird nicht das Ziel verfolgt, die bestehende UI komplett zu migrieren, sondern sie zu ergänzen. Ein Hauptziel ist die einfache Entwicklung von neuen Funktionalitäten. Hierbei wird der Ansatz von Monorepositories genutzt, d.h. verschiedene Anwendungen befinden sich im gleichen Code Repository. Die Logik wird in verschiedenen Modulen durch sogenannte Smart Components bereitgestellt, an denen sich die Anwendungen bedienen können. Das erlaubt es, aus den gleichen Bausteinen sowohl umfangreiche Portal Anwendungen zu bauen, als auch Mini-Apps, die nur den für sie notwendigen Code beinhalten. Solche Mini-Apps können schließlich als Web Components verpackt werden und leicht in andere Anwendungen eingebunden werden. Denkbar wäre hier zum Beispiel eine einfache Suchmaske, die in einem bestehenden CMS ihren Platz finden soll.
Technisch basiert GeoNetwork UI auf Angular 12, dessen dependency injection es erlaubt bereits existierende Logik zu überschreiben und für spezielle Anwendungslogik zu implementieren. Auch die visuelle Erscheinungsform lässt sich mittels CSS-Variablen anpassen und ermöglicht Theming direkt im Browser. Eine CSS-Bibliothek, die dies unterstützt, ist das genutzte Tailwind-CSS.
Im vergangenen Jahr wurde eine solide Codebasis im Projekt entwickelt, aus der bislang zwei Anwendungen hervorgegangen sind:
Der Datafeeder stellt eine einfache Möglichkeit bereit, Geodaten in eine Geodateninfrastruktur hochzuladen. Über einen intuitiven, geführten und bewusst einfach gehaltenen Wizard beschreibt der Benutzer die Geodaten. Diese Informationen werden in einen Metadateneintrag im GeoNetwork überführt. Automatisiert werden die Geodaten in die Datenbank geladen und als Layer im GeoServer publiziert.
Der Datahub ist ein Open-Data-Portal, welches sich an den Metadaten von GeoNetwork bedient. Neben einer Suchfunktion und einer allgemeinen Präsentation der Metadaten, listet er Daten-Downloads und APIs auf und ermöglicht eine tabellarische, sowie kartografische Vorschau auf die Daten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MGQFMV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14060-deu-GeoNetwork_UI_Eine_andere_Sicht_auf_die_Meta-_Daten_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>59c03254-0268-5d0c-b426-b9847923f6d9</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Kohr, Olivier Guyot</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14060, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>GeoNetwork bildet seit vielen Jahren als Metadatenkatalog eine grundlegende Komponente in zahlreichen Geodateninfrastrukturen. Um die Weiterentwicklung einer Benutzeroberfläche mit modernen JavaScript-Features zu ermöglichen wurde 2020 das Projekt GeoNetwork UI ins Leben gerufen. Dieser Vortrag präsentiert den Ansatz und die aktuellen Entwicklungen des Projekts.

GeoNetwork ist als Metadatenkatalog und offizielles OSGeo-Projekt im FOSSGIS-Umfeld ein fester Begriff. Während der Kern der Anwendung im Backend liegt, ist der Funktionsumfang des Frontends mit der Zeit ebenfalls stark gewachsen. Eine Weiterentwicklung der auf AngularJS basierenden UI wurde in der jüngeren Vergangenheit jedoch zu einer immer größeren Herausforderung. Der Support für AngularJS lief im Sommer 2021 aus und eine Nutzung neuer JavaScript Features erwies sich in der aktuellen Architektur als schwierig. Eine komplette Migration zu einem neuen JavaScript-Framework würde enorme zeitliche und finanzielle Ressourcen binden.
So entstand 2020 das Projekt „GeoNetwork UI“. Die Idee des Projektes ist es, eine alternative Benutzeroberfläche für GeoNetwork in einer eigenständigen Anwendung bereitzustellen. Dabei wird nicht das Ziel verfolgt, die bestehende UI komplett zu migrieren, sondern sie zu ergänzen. Ein Hauptziel ist die einfache Entwicklung von neuen Funktionalitäten. Hierbei wird der Ansatz von Monorepositories genutzt, d.h. verschiedene Anwendungen befinden sich im gleichen Code Repository. Die Logik wird in verschiedenen Modulen durch sogenannte Smart Components bereitgestellt, an denen sich die Anwendungen bedienen können. Das erlaubt es, aus den gleichen Bausteinen sowohl umfangreiche Portal Anwendungen zu bauen, als auch Mini-Apps, die nur den für sie notwendigen Code beinhalten. Solche Mini-Apps können schließlich als Web Components verpackt werden und leicht in andere Anwendungen eingebunden werden. Denkbar wäre hier zum Beispiel eine einfache Suchmaske, die in einem bestehenden CMS ihren Platz finden soll.
Technisch basiert GeoNetwork UI auf Angular 12, dessen dependency injection es erlaubt bereits existierende Logik zu überschreiben und für spezielle Anwendungslogik zu implementieren. Auch die visuelle Erscheinungsform lässt sich mittels CSS-Variablen anpassen und ermöglicht Theming direkt im Browser. Eine CSS-Bibliothek, die dies unterstützt, ist das genutzte Tailwind-CSS.
Im vergangenen Jahr wurde eine solide Codebasis im Projekt entwickelt, aus der bislang zwei Anwendungen hervorgegangen sind:
Der Datafeeder stellt eine einfache Möglichkeit bereit, Geodaten in eine Geodateninfrastruktur hochzuladen. Über einen intuitiven, geführten und bewusst einfach gehaltenen Wizard beschreibt der Benutzer die Geodaten. Diese Informationen werden in einen Metadateneintrag im GeoNetwork überführt. Automatisiert werden die Geodaten in die Datenbank geladen und als Layer im GeoServer publiziert.
Der Datahub ist ein Open-Data-Portal, welches sich an den Metadaten von GeoNetwork bedient. Neben einer Suchfunktion und einer allgemeinen Präsentation der Metadaten, listet er Daten-Downloads und APIs auf und ermöglicht eine tabellarische, sowie kartografische Vorschau auf die Daten.
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    </item>
    <item>
      <title>Open Source und agile Software-Entwicklung in der Telekom (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14176-open-source-und-agile-software-entwicklung-in-der-telekom</link>
      <description>Die Telekom hat für den Glasfaser-Rollout eine komplexe Prozesskette zur Berechnung von Glasfastertrassen aufgebaut. In einer Cloud werden Docker-Images mit Postgresql, PostGIS, GeoServer, GDAL/OGR, etc. in einem Kubernetes Cluster orchestriert. Für einige Berechnungen werden GRASS Funktionen genutzt, die über die neu entwickelte Software Actinia virtualisiert wurden. Um alles auch parallel entwickeln zu können, wird agil nach Scrum vorgegangen. Der Vortrag erläutert die Rahmenbedingungen.

Zu Beginn des Projekts konnte niemand einschätzen, wie viel Aufwand oder Zeit die Entwicklung einer GDI für den Glasfaser-Rollout der Telekom benötigen würde. Deswegen wurde von Anfang an konsequent auf agile Software-Entwicklung gesetzt, was auch für den Konzern eine ganz neue Vorgehensweise war. Regelmäßig finden grundlegende Entwicklungen auch den Weg &quot;upstream&quot;, also zurück in den Master Quellcode der Open Source Basis-Software (Actinia und GRASS). Die Entwicklung kommen der Community und allen Nutzern zugute, nicht zuletzt aber auch der Telekom, da sie bei updates immer den aktuellsten, gepflegten Code einsetzen kann, statt auf einem ungepflegten Fork zu arbeiten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8GL9JY/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14176-deu-Open_Source_und_agile_Software-Entwicklung_in_der_Telekom_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>3caa48d0-9d21-51d2-abf5-be1f7e8e477c</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arnulf Christl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14176, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Telekom hat für den Glasfaser-Rollout eine komplexe Prozesskette zur Berechnung von Glasfastertrassen aufgebaut. In einer Cloud werden Docker-Images mit Postgresql, PostGIS, GeoServer, GDAL/OGR, etc. in einem Kubernetes Cluster orchestriert. Für einige Berechnungen werden GRASS Funktionen genutzt, die über die neu entwickelte Software Actinia virtualisiert wurden. Um alles auch parallel entwickeln zu können, wird agil nach Scrum vorgegangen. Der Vortrag erläutert die Rahmenbedingungen.

Zu Beginn des Projekts konnte niemand einschätzen, wie viel Aufwand oder Zeit die Entwicklung einer GDI für den Glasfaser-Rollout der Telekom benötigen würde. Deswegen wurde von Anfang an konsequent auf agile Software-Entwicklung gesetzt, was auch für den Konzern eine ganz neue Vorgehensweise war. Regelmäßig finden grundlegende Entwicklungen auch den Weg &quot;upstream&quot;, also zurück in den Master Quellcode der Open Source Basis-Software (Actinia und GRASS). Die Entwicklung kommen der Community und allen Nutzern zugute, nicht zuletzt aber auch der Telekom, da sie bei updates immer den aktuellsten, gepflegten Code einsetzen kann, statt auf einem ungepflegten Fork zu arbeiten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8GL9JY/
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      <itunes:duration>00:39:40</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kommen öffentliche Ausschreibungsverfahren und agiles Vorgehen zusammen? (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14209-wie-kommen-ffentliche-ausschreibungsverfahren-und-agiles-vorgehen-zusammen-</link>
      <description>Wenn es nicht mehr reicht, eine Liste mit gewünschten Features in einem Lastenheft festzuhalten, weil sich das &quot;Produkt&quot; am Kundenwunsch entwickelt und die Kundschaft mit dem &quot;Produkt&quot; wachsen will, dann bietet es sich an dieses agil umzusetzen. 
Doch wie kann die  Herausforderung gestemmt werden, Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung so zu gestalten, dass agile Entwicklung möglich ist?

In dieser Dialogrunde wollen wir mit Vertreter:innen, die an Ausschreibungsverfahren und der anschließenden Entwicklung und Implementierung beteiligt sind, die typischen Frage- und Problemstellungen erörtern und Tipps für das erfolgreiche Gelingen geben. 
 
In Impulsvorträgen und den anschließenden Dialogen sollen folgende Themen besprochen werden:

-    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein agiles Vorgehen gelingt?

-    Wie sollte der Ausschreibungsprozess in der öffentlichen Verwaltung gestaltet werden?

-    Was sind typische &quot;Gelingensfaktoren&quot;?

-    Welche Schritte sind notwendig, um agile Entwicklungen zusammen mit der Vergabestelle auszuschreiben?

-    Welche administrativen und vertraglichen Aspekte sollten die Beteiligten kennen und nutzen? 

-    Welcher EVB-IT Vertrag, mit welchen Ergänzungen, passt für mein Vorhaben am besten?

-    Wie wird agile Entwicklung und die Implementation in der öffentlichen Verwaltungen erfolgreich umgesetzt?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8MC3QQ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14209-deu-Wie_kommen_oeffentliche_Ausschreibungsverfahren_und_agiles_Vorgehen_zusammen_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>5a31721c-9223-57a5-830d-19abbc743ac5</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T17:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Torsten Friebe, Arnulf Christl, Torsten Wiebke, Dr. Marco Lechner, Niklas Alt, Anika Krellmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14209, 2022, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenn es nicht mehr reicht, eine Liste mit gewünschten Features in einem Lastenheft festzuhalten, weil sich das &quot;Produkt&quot; am Kundenwunsch entwickelt und die Kundschaft mit dem &quot;Produkt&quot; wachsen will, dann bietet es sich an dieses agil umzusetzen. 
Doch wie kann die  Herausforderung gestemmt werden, Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung so zu gestalten, dass agile Entwicklung möglich ist?

In dieser Dialogrunde wollen wir mit Vertreter:innen, die an Ausschreibungsverfahren und der anschließenden Entwicklung und Implementierung beteiligt sind, die typischen Frage- und Problemstellungen erörtern und Tipps für das erfolgreiche Gelingen geben. 
 
In Impulsvorträgen und den anschließenden Dialogen sollen folgende Themen besprochen werden:

-    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein agiles Vorgehen gelingt?

-    Wie sollte der Ausschreibungsprozess in der öffentlichen Verwaltung gestaltet werden?

-    Was sind typische &quot;Gelingensfaktoren&quot;?

-    Welche Schritte sind notwendig, um agile Entwicklungen zusammen mit der Vergabestelle auszuschreiben?

-    Welche administrativen und vertraglichen Aspekte sollten die Beteiligten kennen und nutzen? 

-    Welcher EVB-IT Vertrag, mit welchen Ergänzungen, passt für mein Vorhaben am besten?

-    Wie wird agile Entwicklung und die Implementation in der öffentlichen Verwaltungen erfolgreich umgesetzt?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8MC3QQ/
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      <itunes:duration>00:55:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Weißflächen für eine grüne Zukunft | Das WFK-Tool (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14182-weiflchen-fr-eine-grne-zukunft-das-wfk-tool</link>
      <description>In dem Vortag wird das Open-Source-QGIS-Plugin &quot;Weißflächenkartierung&quot; vorgestellt das eine automatische, reproduzierbare und konfigurierbare Weißflächenkartierung (WFK) für Planungsbüros und Projektierer ermöglicht. Neben Geobasisdaten und Fachinformationen können zusätzlich interne (auch listenbasierte) Daten (z.B. Blacklisting, Eigentümerinformationen, ...) integriert und somit auf Knopfdruck Zeit und Geld für weitere Analyseprozesse gespart werden.

Der Ausbau erneuerbarer Energieanlagen ist ein wesentlicher Bestandteil der kurz- und mittelfristigen Strategie zur Erreichung des 1,5°-Ziels. In einem so dicht besiedelten Gebiet wie Deutschland, ist es aber alles andere als ein Kinderspiel, konfliktfreie Standorte für Windkraftanlagen zu finden. Immissionsschutz, naturschutzrechtlich bedeutsame Gebiete, gesetzliche Abstandsregelungen für Anlagen untereinander oder auch zu bebauten Flächen, Landschaftspflege, Wasserwirtschaft, Luftverkehrsrecht, militärische Anlagen, … All das und noch einiges mehr muss bei der Identifizierung von Standorten bzw. bei einer nachfolgenden Potenzialflächenanalysen berücksichtigt werden. Bundeslandspezifische Regelungen erschweren und verzögern den Prozess der Analysen und Planungen zusätzlich. 

In vielen Fällen wird die Weißflächenkartierung ‚von Hand‘ mit einem Geoinformationssystem durchgeführt. Dabei wird ein Zielgebiet definiert, welches durch Abzug überlagernder Ausschlussflächen wie Natur- oder Wasserschutzgebiete, Siedlungs- und Verkehrsflächen (plus Abstandsflächen), landschaftsprägender Anlagen, u.v.m. auf resultierende Weißflächen reduziert wird. Die manuelle Durchführung ist fehleranfällig und nur mühsam reproduzierbar. Auch vergleichende Durchläufe mit unterschiedlichen Grenzwerten und Vorgaben sind sehr aufwändig. Mit anderen Worten, es fehlen Transparenz und Effizienz. 

Das quelloffene QGIS-Weißflächenkartierungstool &quot;WFK&quot; liefert transparente, reproduzierbare und skalierbare Ergebnisse auf Knopfdruck. Die Basis bilden Geodaten (fast) jedweden Formats (Shape, WFS, PostGIS, CSV, …). In einer XML-Datei werden die zu verwendenden Datenbestände und die zu befolgenden Regeln festgelegt. Diese XML-Datei kann unterschiedliche Konfigurationen enthalten, sodass verschiedene Landesgesetze, regionale Begebenheiten oder auch vergleichende Prozessdurchläufe darin reproduzierbar abgebildet werden können. Sind dann im WFK-Tool Zielgebiet und anzuwendende Konfiguration ausgewählt, erfolgt die Prozessierung automatisch per Mausklick. 

Zusätzlich zu den festgelegten Abläufen der Weißflächenidentifizierung, können weitere Features konfiguriert und automatisiert eingearbeitet werden. Zum einen können über sog. Blacklisting Flächen ausgeschlossen werden, über die schon Vor- oder Spezialwissen existiert. Und zum anderen können Informationen z.B. über eine ehemalige Anfrage der Flächen und dessen Ergebnis an die Flurstücke gehängt werden, was in QGIS beispielsweise grafisch hervorgehoben werden kann. Diese Möglichkeit bietet ein einfaches Monitoring vorhandener Informationen in einer geografisch referenzierten Weise. Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Kategorisierung der resultierenden Weißflächen aufgrund eines vorhandenen Kriteriums. So könnte z.B. der Abstand zum nächsten Einspeisepunkt farblich dargestellt werden. Zudem erlaubt das Plugin eine einfache Selektion einzelner Flurstücke und einen direkten Download aller den selektierten Flurstücken zugehörigen Informationen, um eine Bestellung der Eigentümerinformationen bei den zuständigen Vermessungsämtern anzufragen. 

Um die Konfiguration des Tools zu vereinfachen, ist auch hier ein GUI perspektivisch vorgesehen. Mit den geeigneten Daten ist jede Art von Weißflächenkartierung mit dem Tool möglich, egal ob es um Flächen für PV-Anlagen, Kindertagesstätten, Mobilfunkmasten, etc. geht.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PHEDNN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14182-deu-Weissflaechen_fuer_eine_gruene_Zukunft_Das_WFK-Tool_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Alexander Willner, Dr. Richard Figura, Dr. Christopher Frank, Robert Müller</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14182, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In dem Vortag wird das Open-Source-QGIS-Plugin &quot;Weißflächenkartierung&quot; vorgestellt das eine automatische, reproduzierbare und konfigurierbare Weißflächenkartierung (WFK) für Planungsbüros und Projektierer ermöglicht. Neben Geobasisdaten und Fachinformationen können zusätzlich interne (auch listenbasierte) Daten (z.B. Blacklisting, Eigentümerinformationen, ...) integriert und somit auf Knopfdruck Zeit und Geld für weitere Analyseprozesse gespart werden.

Der Ausbau erneuerbarer Energieanlagen ist ein wesentlicher Bestandteil der kurz- und mittelfristigen Strategie zur Erreichung des 1,5°-Ziels. In einem so dicht besiedelten Gebiet wie Deutschland, ist es aber alles andere als ein Kinderspiel, konfliktfreie Standorte für Windkraftanlagen zu finden. Immissionsschutz, naturschutzrechtlich bedeutsame Gebiete, gesetzliche Abstandsregelungen für Anlagen untereinander oder auch zu bebauten Flächen, Landschaftspflege, Wasserwirtschaft, Luftverkehrsrecht, militärische Anlagen, … All das und noch einiges mehr muss bei der Identifizierung von Standorten bzw. bei einer nachfolgenden Potenzialflächenanalysen berücksichtigt werden. Bundeslandspezifische Regelungen erschweren und verzögern den Prozess der Analysen und Planungen zusätzlich. 

In vielen Fällen wird die Weißflächenkartierung ‚von Hand‘ mit einem Geoinformationssystem durchgeführt. Dabei wird ein Zielgebiet definiert, welches durch Abzug überlagernder Ausschlussflächen wie Natur- oder Wasserschutzgebiete, Siedlungs- und Verkehrsflächen (plus Abstandsflächen), landschaftsprägender Anlagen, u.v.m. auf resultierende Weißflächen reduziert wird. Die manuelle Durchführung ist fehleranfällig und nur mühsam reproduzierbar. Auch vergleichende Durchläufe mit unterschiedlichen Grenzwerten und Vorgaben sind sehr aufwändig. Mit anderen Worten, es fehlen Transparenz und Effizienz. 

Das quelloffene QGIS-Weißflächenkartierungstool &quot;WFK&quot; liefert transparente, reproduzierbare und skalierbare Ergebnisse auf Knopfdruck. Die Basis bilden Geodaten (fast) jedweden Formats (Shape, WFS, PostGIS, CSV, …). In einer XML-Datei werden die zu verwendenden Datenbestände und die zu befolgenden Regeln festgelegt. Diese XML-Datei kann unterschiedliche Konfigurationen enthalten, sodass verschiedene Landesgesetze, regionale Begebenheiten oder auch vergleichende Prozessdurchläufe darin reproduzierbar abgebildet werden können. Sind dann im WFK-Tool Zielgebiet und anzuwendende Konfiguration ausgewählt, erfolgt die Prozessierung automatisch per Mausklick. 

Zusätzlich zu den festgelegten Abläufen der Weißflächenidentifizierung, können weitere Features konfiguriert und automatisiert eingearbeitet werden. Zum einen können über sog. Blacklisting Flächen ausgeschlossen werden, über die schon Vor- oder Spezialwissen existiert. Und zum anderen können Informationen z.B. über eine ehemalige Anfrage der Flächen und dessen Ergebnis an die Flurstücke gehängt werden, was in QGIS beispielsweise grafisch hervorgehoben werden kann. Diese Möglichkeit bietet ein einfaches Monitoring vorhandener Informationen in einer geografisch referenzierten Weise. Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Kategorisierung der resultierenden Weißflächen aufgrund eines vorhandenen Kriteriums. So könnte z.B. der Abstand zum nächsten Einspeisepunkt farblich dargestellt werden. Zudem erlaubt das Plugin eine einfache Selektion einzelner Flurstücke und einen direkten Download aller den selektierten Flurstücken zugehörigen Informationen, um eine Bestellung der Eigentümerinformationen bei den zuständigen Vermessungsämtern anzufragen. 

Um die Konfiguration des Tools zu vereinfachen, ist auch hier ein GUI perspektivisch vorgesehen. Mit den geeigneten Daten ist jede Art von Weißflächenkartierung mit dem Tool möglich, egal ob es um Flächen für PV-Anlagen, Kindertagesstätten, Mobilfunkmasten, etc. geht.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PHEDNN/
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    <item>
      <title>Abschlussveranstaltung (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15078-abschlussveranstaltung</link>
      <description>Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit Rückblick auf die Konferenz und das erlebte. Natürlich auch mit einem Ausblick auf das nächste Jahr 2023.

Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit Rückblick auf die Konferenz und das erlebte. Natürlich auch mit einem Ausblick auf das nächste Jahr 2023.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7EGJJG/
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-11T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit Rückblick auf die Konferenz und das erlebte. Natürlich auch mit einem Ausblick auf das nächste Jahr 2023.

Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit Rückblick auf die Konferenz und das erlebte. Natürlich auch mit einem Ausblick auf das nächste Jahr 2023.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7EGJJG/
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    <item>
      <title>Geoanwendungen und -verarbeitung in Rust: Ein Einstieg in die GeoRust-Community (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14108-geoanwendungen-und-verarbeitung-in-rust-ein-einstieg-in-die-georust-community</link>
      <description>Rust mittlerweile eine der beliebtesten Programmiersprachen, wenn es um Datenverarbeitung und Systementwicklung geht. Es vereint die Mächtigkeit und Effizienz von C++ mit einer modernen Syntax und einem robusten Typsystem. Doch die Einsetzbarkeit steht und fällt mit den verfügbaren Bibliotheken, die von der Community entwickelt werden. In diesem Vortrag zeigen wir einen Überblick über die GeoRust-Community, die dort entwickelten Bibliotheken und Anwendungen und zeigen einige Beispiele.

Rust mittlerweile eine der beliebtesten Programmiersprachen, wenn es um Datenverarbeitung und Systementwicklung geht. Es vereint die Mächtigkeit und Effizienz von C++ mit einer modernen Syntax und einem robusten Typsystem. Auf StackOverflow wurde Rust zum sechsten Jahr in Folge zur beliebtesten Programmiersprache gewählt. Doch die Einsetzbarkeit steht und fällt mit den verfügbaren Bibliotheken, die von der Community entwickelt und bereitgestellt werden.

Die GeoRust-Community stellt hierbei eine Vielzahl von Bibliotheken, die in Rust Crates genannt werden, bereit. Dazu gehören Simple-Feature-Primitive aus dem Geo-Crate, das zudem viele Vektor-Operationen nativ bereitstellt. Für den Datenzugriff gibt es Implementierungen auf der Vektorseite für z. B. GeoJSON, Shapefiles und FlatGeoBuffers und auf der Rasterseite unter anderem GeoTiff und NetCDF. Daneben gibt es auch Bindings, um mit wichtigen Bibliotheken wie GDAL, PROJ oder GEOS arbeiten zu können. Es gibt auch Implementierungen von räumlichen Datenstrukturen, z. B. R-Bäume und Triangulierungen. Zu guter Letzt gibt es spannenden Anwendungen wie den Vector-Tile-Server T-Rex, Simulationen wie den Verkehrssimulator A/B Street und auch Datenanalyse-Plattformen wie die Geo Engine. Somit hat man in der Regel alle Werkzeuge beisammen, um in Rust produktiv Geoanwendungen zu entwickeln.

In diesem Vortrag zeigen wir einen Überblick über die GeoRust-Community, die dort entwickelten Bibliotheken und Anwendungen und zeigen einige Beispiele. Zu Beginn geben wir eine sehr kurze Einführung zu Rust und fokussieren uns dann auf Beispiele aus den verschiedenen Bibliotheken. Unser Ziel ist es, die Geo-Community neugierig auf den Einstieg in Rust zu machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SFT8M7/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Christian Beilschmidt, Johannes Drönner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14108, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Rust mittlerweile eine der beliebtesten Programmiersprachen, wenn es um Datenverarbeitung und Systementwicklung geht. Es vereint die Mächtigkeit und Effizienz von C++ mit einer modernen Syntax und einem robusten Typsystem. Doch die Einsetzbarkeit steht und fällt mit den verfügbaren Bibliotheken, die von der Community entwickelt werden. In diesem Vortrag zeigen wir einen Überblick über die GeoRust-Community, die dort entwickelten Bibliotheken und Anwendungen und zeigen einige Beispiele.

Rust mittlerweile eine der beliebtesten Programmiersprachen, wenn es um Datenverarbeitung und Systementwicklung geht. Es vereint die Mächtigkeit und Effizienz von C++ mit einer modernen Syntax und einem robusten Typsystem. Auf StackOverflow wurde Rust zum sechsten Jahr in Folge zur beliebtesten Programmiersprache gewählt. Doch die Einsetzbarkeit steht und fällt mit den verfügbaren Bibliotheken, die von der Community entwickelt und bereitgestellt werden.

Die GeoRust-Community stellt hierbei eine Vielzahl von Bibliotheken, die in Rust Crates genannt werden, bereit. Dazu gehören Simple-Feature-Primitive aus dem Geo-Crate, das zudem viele Vektor-Operationen nativ bereitstellt. Für den Datenzugriff gibt es Implementierungen auf der Vektorseite für z. B. GeoJSON, Shapefiles und FlatGeoBuffers und auf der Rasterseite unter anderem GeoTiff und NetCDF. Daneben gibt es auch Bindings, um mit wichtigen Bibliotheken wie GDAL, PROJ oder GEOS arbeiten zu können. Es gibt auch Implementierungen von räumlichen Datenstrukturen, z. B. R-Bäume und Triangulierungen. Zu guter Letzt gibt es spannenden Anwendungen wie den Vector-Tile-Server T-Rex, Simulationen wie den Verkehrssimulator A/B Street und auch Datenanalyse-Plattformen wie die Geo Engine. Somit hat man in der Regel alle Werkzeuge beisammen, um in Rust produktiv Geoanwendungen zu entwickeln.

In diesem Vortrag zeigen wir einen Überblick über die GeoRust-Community, die dort entwickelten Bibliotheken und Anwendungen und zeigen einige Beispiele. Zu Beginn geben wir eine sehr kurze Einführung zu Rust und fokussieren uns dann auf Beispiele aus den verschiedenen Bibliotheken. Unser Ziel ist es, die Geo-Community neugierig auf den Einstieg in Rust zu machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SFT8M7/
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      <itunes:duration>00:24:47</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>QGIS Biotopmanagement Plugin - vorgestellt am Beispiel der Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14086-qgis-biotopmanagement-plugin-vorgestellt-am-beispiel-der-umsetzung-fr-den-landkreis-mittelsachsen</link>
      <description>In diesem Vortrag geht es um das QGIS Plugin &quot;GBD Biotopmanager&quot; und die Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen. Das Plugin ermöglicht das Management von Biotopdaten (Fachanwendung).

Das QGIS Plugin dient der Erfassung, Bearbeitung und Historisierung von Biotopdaten. Es wurde initial für das Referat Naturschutz des LK Mittelsachsen entwickelt und kann an die Anforderungen landesspezifischer Naturschutzgesetze angepasst werden. Die Daten werden in PostgreSQL/PostGIS gemanaged.

Das Plugin ermöglicht, neue Biotope zu erstellen, sowie vorhandene Biotope zu bearbeiten oder zu löschen (archivieren). In Bearbeitung befindliche Biotope sind über einen Locking Mechanismus für andere Benutzer gesperrt. Mehrere Benutzer können also gleichzeitig an den Daten arbeiten, ohne dass ein Konflikt entsteht. Zu jedem Biotop kann ein Report erstellt und die Sachdaten können im CSV-Format exportiert werden. Außerdem bietet das Biotopmanager Plugin eine Historisierung, welche es ermöglicht, jede Veränderung aus der Vergangenheit nachzuvollziehen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EBR3NS/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14086-deu-QGIS_Biotopmanagement_Plugin_-_vorgestellt_am_Beispiel_der_Umsetzung_fuer_den_Landkreis_Mittelsachsen_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>34333f82-3b4a-52fa-b8b6-e8d4cdfe9ce5</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Feckler, Otto Dassau</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14086, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag geht es um das QGIS Plugin &quot;GBD Biotopmanager&quot; und die Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen. Das Plugin ermöglicht das Management von Biotopdaten (Fachanwendung).

Das QGIS Plugin dient der Erfassung, Bearbeitung und Historisierung von Biotopdaten. Es wurde initial für das Referat Naturschutz des LK Mittelsachsen entwickelt und kann an die Anforderungen landesspezifischer Naturschutzgesetze angepasst werden. Die Daten werden in PostgreSQL/PostGIS gemanaged.

Das Plugin ermöglicht, neue Biotope zu erstellen, sowie vorhandene Biotope zu bearbeiten oder zu löschen (archivieren). In Bearbeitung befindliche Biotope sind über einen Locking Mechanismus für andere Benutzer gesperrt. Mehrere Benutzer können also gleichzeitig an den Daten arbeiten, ohne dass ein Konflikt entsteht. Zu jedem Biotop kann ein Report erstellt und die Sachdaten können im CSV-Format exportiert werden. Außerdem bietet das Biotopmanager Plugin eine Historisierung, welche es ermöglicht, jede Veränderung aus der Vergangenheit nachzuvollziehen.
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      <itunes:duration>00:22:31</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Erzeugung von Indoor-Karten-Daten unter Berücksichtigung von Barrierefreiheitsinformationen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14136-erzeugung-von-indoor-karten-daten-unter-bercksichtigung-von-barrierefreiheitsinformationen</link>
      <description>Innerhalb des Vortrags wird die Erfassung von grundlegenden Gebäudedaten und spezifischen Barrierefreiheitsinformationen adressiert. Diesbezüglich liegt der Fokus auf Menschen mit Blindheit, Seh- und Mobilitätsbeeinträchtigungen.

Die Erfassung von Gebäudedaten ist zeitaufwendig, da sie meist mit einem hohen Aufwand verbunden ist. Gleichzeitig sind frei zugängliche Gebäudekarten mit enthaltenen Barrierefreiheitsinformationen eine nützliche Hilfestellung, um Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Planung von Reisen zu unterstützen. Hier eignen sich frei verfügbare Karten-Daten besonders, da somit mannigfaltige Lösungen für die Ausgabe der Karten entwickelt und somit nutzenendenzentrierte Anwendungen umgesetzt werden können. Dieser Erzeugungsprozess kann durch geeignete Ansätze unterstützt und vereinfacht werden. So könnten beispielsweise Fluchtpläne herangezogen werden, um grundlegende Informationen über Etagen zu gewinnen und somit den Prozess teilweise zu automatisieren. Ferner bedarf es Anwendungen, welche die Erfassung von Barrierefreiheitsinformationen unterstützen, sodass nicht nur Expert:innen die benötigten Daten erfassen können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/NUGLCU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14136-deu-Erzeugung_von_Indoor-Karten-Daten_unter_Beruecksichtigung_von_Barrierefreiheitsinformationen_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>a08cab6e-3b25-5401-93da-64c10853eba0</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jan Schmalfuß-Schwarz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14136, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Innerhalb des Vortrags wird die Erfassung von grundlegenden Gebäudedaten und spezifischen Barrierefreiheitsinformationen adressiert. Diesbezüglich liegt der Fokus auf Menschen mit Blindheit, Seh- und Mobilitätsbeeinträchtigungen.

Die Erfassung von Gebäudedaten ist zeitaufwendig, da sie meist mit einem hohen Aufwand verbunden ist. Gleichzeitig sind frei zugängliche Gebäudekarten mit enthaltenen Barrierefreiheitsinformationen eine nützliche Hilfestellung, um Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Planung von Reisen zu unterstützen. Hier eignen sich frei verfügbare Karten-Daten besonders, da somit mannigfaltige Lösungen für die Ausgabe der Karten entwickelt und somit nutzenendenzentrierte Anwendungen umgesetzt werden können. Dieser Erzeugungsprozess kann durch geeignete Ansätze unterstützt und vereinfacht werden. So könnten beispielsweise Fluchtpläne herangezogen werden, um grundlegende Informationen über Etagen zu gewinnen und somit den Prozess teilweise zu automatisieren. Ferner bedarf es Anwendungen, welche die Erfassung von Barrierefreiheitsinformationen unterstützen, sodass nicht nur Expert:innen die benötigten Daten erfassen können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/NUGLCU/
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      <itunes:duration>00:23:38</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Geo-Observability (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14128-geo-observability</link>
      <description>In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie man mit typischen Tools, die eigentlich zur Überwachung von Cloud-Umgebungen dienen, einen Geo-Bezug herstellen kann. Es wird darauf eingegangen um welche Tools es sich handelt, wie man mit diesen auch Geo-Daten erheben und diese auch später auf einer Karte visualisieren kann.

Metriken liefern sehr wichtige Informationen über die Servicelandschaft und sind vor allem in Cloud-Umgebungen kaum noch wegzudenken. Den wenigsten ist aber bekannt, dass man mit den typischen Tools wie Grafana &amp; Prometheus auch Metriken mit Geo-Bezug erheben und visualisieren kann.
In dem Vortrag soll ein kurzer Abriss über Metriken und Observability im Allgemeinen gegeben werden und vor allem gezeigt werden, wir mit den bereits vorhandenen Tools der Geo-Bezug hergestellt und welche Anwendungsbereiche damit erschlossen werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HGYESQ/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>3e7a9c53-8d6f-5fe0-9edc-e7583c50ffef</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arne Schubert, Stephan Herritsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14128, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie man mit typischen Tools, die eigentlich zur Überwachung von Cloud-Umgebungen dienen, einen Geo-Bezug herstellen kann. Es wird darauf eingegangen um welche Tools es sich handelt, wie man mit diesen auch Geo-Daten erheben und diese auch später auf einer Karte visualisieren kann.

Metriken liefern sehr wichtige Informationen über die Servicelandschaft und sind vor allem in Cloud-Umgebungen kaum noch wegzudenken. Den wenigsten ist aber bekannt, dass man mit den typischen Tools wie Grafana &amp; Prometheus auch Metriken mit Geo-Bezug erheben und visualisieren kann.
In dem Vortrag soll ein kurzer Abriss über Metriken und Observability im Allgemeinen gegeben werden und vor allem gezeigt werden, wir mit den bereits vorhandenen Tools der Geo-Bezug hergestellt und welche Anwendungsbereiche damit erschlossen werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HGYESQ/
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:24:19</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbau &amp; Pflege von einem Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14008-aufbau-pflege-von-einem-festpunktinformationssystem-auf-basis-des-masterportals</link>
      <description>In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals vorgestellt, über das die Daten zukünftig den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Zudem wird gezeigt, wie die Implementierung und die Pflege des Systems mittels Gitlab CI/CD und Docker möglich ist.

Über die vergangenen Jahrzehnte ist an der Hochschule Mainz im Studiengang Geoinformatik und Vermessung eine beachtliche Sammlung von Informationen mit geodätischen Raumbezug gewachsen. Die Datenhaltung ist jedoch verteilt und es existiert kein gesamteinheitliches System, dass alle Informationen, wie z.B. Einmessskizzen und Lagekoordinaten, über die einzelnen Festpunkten verknüpft. Vergleichbare Daten werden in Deutschland von der Landesvermessung durch die Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland i.d.R. kostenpflichtig und in unterschiedlichen Portalen und Systemen zur Verfügung gestellt [1].
In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals [2] vorgestellt. Bei der Konzipierung und Implementierung wurde vor allem auf folgende Anforderungen geachtet:
-	Verwendung von Open Source Software
-	Nutzung von Offenen Standards und Datenformaten
-	Einfacher (mobiler) Zugriff und Abruf der Daten, inkl. Standortbestimmung 
-	Export- und Druckfunktionalität der bereitgestellten Informationen
-	Vergleichsweise einfache Datenpflege und Datenbereitstellung
Der entstandene Source Code wird Anfang des Jahres 2022 auf der Gitlab Seite von der Hochschule Mainz – Geoinformatik und Vermessung [3] veröffentlicht.

Referenzen
[1] https://www.adv-online.de/AdV-Produkte/Integrierter-geodaetischer-Raumbezug/AFIS/ 
[2] https://www.masterportal.org
[3] https://gitlab.rlp.net/hsmainzgv
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7DKASW/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14008-deu-Aufbau_Pflege_von_einem_Festpunktinformationssystem_auf_Basis_des_Masterportals_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pascal Neis, Patrick Stellbauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14008, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals vorgestellt, über das die Daten zukünftig den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Zudem wird gezeigt, wie die Implementierung und die Pflege des Systems mittels Gitlab CI/CD und Docker möglich ist.

Über die vergangenen Jahrzehnte ist an der Hochschule Mainz im Studiengang Geoinformatik und Vermessung eine beachtliche Sammlung von Informationen mit geodätischen Raumbezug gewachsen. Die Datenhaltung ist jedoch verteilt und es existiert kein gesamteinheitliches System, dass alle Informationen, wie z.B. Einmessskizzen und Lagekoordinaten, über die einzelnen Festpunkten verknüpft. Vergleichbare Daten werden in Deutschland von der Landesvermessung durch die Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland i.d.R. kostenpflichtig und in unterschiedlichen Portalen und Systemen zur Verfügung gestellt [1].
In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals [2] vorgestellt. Bei der Konzipierung und Implementierung wurde vor allem auf folgende Anforderungen geachtet:
-	Verwendung von Open Source Software
-	Nutzung von Offenen Standards und Datenformaten
-	Einfacher (mobiler) Zugriff und Abruf der Daten, inkl. Standortbestimmung 
-	Export- und Druckfunktionalität der bereitgestellten Informationen
-	Vergleichsweise einfache Datenpflege und Datenbereitstellung
Der entstandene Source Code wird Anfang des Jahres 2022 auf der Gitlab Seite von der Hochschule Mainz – Geoinformatik und Vermessung [3] veröffentlicht.

Referenzen
[1] https://www.adv-online.de/AdV-Produkte/Integrierter-geodaetischer-Raumbezug/AFIS/ 
[2] https://www.masterportal.org
[3] https://gitlab.rlp.net/hsmainzgv
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7DKASW/
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    </item>
    <item>
      <title>bielefeldGEOCLIENT - der Bielefelder Open Source Web-GIS Client (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14085-bielefeldgeoclient-der-bielefelder-open-source-web-gis-client</link>
      <description>Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client der sich durch seine intuitive Bedienung, hohe Performance und vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung auszeichnet. Durch konfigurierbare Komponenten und Funktionalitäten entstehen interne und externe Anwendungen aus einem Guss.

Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client lizensiert unter der Apache License 2.0. Der Quellcode liegt auf github unter: https://github.com/stadt-bielefeld/bielefeldGEOCLIENT

Der bielefeldGEOCLIENT ist ursprünglich 2015/16 allein als Web-Viewer-Anwendung für den Online-Stadtplan entwickelt worden. Dieser wurde im März 2017 unter https://stadtplan.bielefeld.de veröffentlicht. Im Dezember 2018 wurden auf Basis des Clients die onlineKARTEN, thematisch vorkonfigurierte Apps für den Bürger, veröffentlicht: https://www.bielefeld01.de/geo/welcome.php 

Als stadtinternes Web-GIS (onlineKARTENdienst) wurde in Bielefeld seit 2004 der Mapbender eingesetzt. Aufgrund steigender Anforderungen wurde der Online-Stadtplan nach und nach um Funktionen erweitert und zu einem leistungsfähigen Web-GIS Client weiterentwickelt. Im Februar 2021 hat der bielefeldGEOCLIENT den Mapbender abgelöst.

Bis Juni 2020 wurde die Entwicklung der Software von Omniscale durchgeführt. Seitdem steht uns die Firma terrestris als erfahrener und verlässlicher Open Source GIS Spezialist zur Seite.

Was macht den bielefeldGEOCLIENT aus und warum sollte ich ihn einsetzen?
-	Übersichtliche Onepage-Anwendung
-	Konfigurieren statt Programmieren
-	Im Vergleich zum momentan wohl populärsten Web-GIS, dem Masterportal, besitzt der bielefeldGEOCLIENT eine vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung
-	Konfigurier- und erweiterbare Such-Funktionalitäten
-	Innovative Funktion zum Hinzuladen von umfangreichen Themen (B-Pläne, Urkarten)
-	Eigene ÖPNV-Anwendung
-	Parametrisierte URL-Aufrufe zur simplen Einbindung und Verlinkung in Webseiten und Anwendungen, inkl. URL-Georeferenzierung
-	Dynamische URL zur simplen Weitergabe des aktuellen Kartenbildes
-	Amtliche ALKIS-Auskunft für berechtigte Personen im Internet
-	GML Feature Highlighting
-	geoEDITOR zur Unterstützung des Serviceportals durch räumliche Informationen und zur kollaborativen Datenerfassung durch Bürger und Verwaltung 
-	Individualisierbares Kontext-Menü zum positionsgenauen Aufruf von Dritt-Anwendungen
-	Druck bis A0 über Mapfish Print
-	Integration von Dritt-Anwendungen mit optional beschränkbarem Zugriff

Die nächsten Weiterentwicklungs-Ziele:
-	Dockerisierung zur leichteren Installation (in Entwicklung)
-	Transparenz-Regelung der Kartenthemen
-	Statistikmodul zur Auswertung von App- und Themen-Zugriffen

Zusammenfassend präsentiert sich der bielefeldGEOCLIENT mit intuitiver Bedienung und hoher Performance und ermöglicht interne und externe Anwendungen aus einem Guss.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8EYN7H/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14085-deu-bielefeldGEOCLIENT_-_der_Bielefelder_Open_Source_Web-GIS_Client_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T09:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcel Tesch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14085, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client der sich durch seine intuitive Bedienung, hohe Performance und vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung auszeichnet. Durch konfigurierbare Komponenten und Funktionalitäten entstehen interne und externe Anwendungen aus einem Guss.

Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client lizensiert unter der Apache License 2.0. Der Quellcode liegt auf github unter: https://github.com/stadt-bielefeld/bielefeldGEOCLIENT

Der bielefeldGEOCLIENT ist ursprünglich 2015/16 allein als Web-Viewer-Anwendung für den Online-Stadtplan entwickelt worden. Dieser wurde im März 2017 unter https://stadtplan.bielefeld.de veröffentlicht. Im Dezember 2018 wurden auf Basis des Clients die onlineKARTEN, thematisch vorkonfigurierte Apps für den Bürger, veröffentlicht: https://www.bielefeld01.de/geo/welcome.php 

Als stadtinternes Web-GIS (onlineKARTENdienst) wurde in Bielefeld seit 2004 der Mapbender eingesetzt. Aufgrund steigender Anforderungen wurde der Online-Stadtplan nach und nach um Funktionen erweitert und zu einem leistungsfähigen Web-GIS Client weiterentwickelt. Im Februar 2021 hat der bielefeldGEOCLIENT den Mapbender abgelöst.

Bis Juni 2020 wurde die Entwicklung der Software von Omniscale durchgeführt. Seitdem steht uns die Firma terrestris als erfahrener und verlässlicher Open Source GIS Spezialist zur Seite.

Was macht den bielefeldGEOCLIENT aus und warum sollte ich ihn einsetzen?
-	Übersichtliche Onepage-Anwendung
-	Konfigurieren statt Programmieren
-	Im Vergleich zum momentan wohl populärsten Web-GIS, dem Masterportal, besitzt der bielefeldGEOCLIENT eine vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung
-	Konfigurier- und erweiterbare Such-Funktionalitäten
-	Innovative Funktion zum Hinzuladen von umfangreichen Themen (B-Pläne, Urkarten)
-	Eigene ÖPNV-Anwendung
-	Parametrisierte URL-Aufrufe zur simplen Einbindung und Verlinkung in Webseiten und Anwendungen, inkl. URL-Georeferenzierung
-	Dynamische URL zur simplen Weitergabe des aktuellen Kartenbildes
-	Amtliche ALKIS-Auskunft für berechtigte Personen im Internet
-	GML Feature Highlighting
-	geoEDITOR zur Unterstützung des Serviceportals durch räumliche Informationen und zur kollaborativen Datenerfassung durch Bürger und Verwaltung 
-	Individualisierbares Kontext-Menü zum positionsgenauen Aufruf von Dritt-Anwendungen
-	Druck bis A0 über Mapfish Print
-	Integration von Dritt-Anwendungen mit optional beschränkbarem Zugriff

Die nächsten Weiterentwicklungs-Ziele:
-	Dockerisierung zur leichteren Installation (in Entwicklung)
-	Transparenz-Regelung der Kartenthemen
-	Statistikmodul zur Auswertung von App- und Themen-Zugriffen

Zusammenfassend präsentiert sich der bielefeldGEOCLIENT mit intuitiver Bedienung und hoher Performance und ermöglicht interne und externe Anwendungen aus einem Guss.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8EYN7H/
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    </item>
    <item>
      <title>LERC, ein innovativer Kompressionsalgorithmus für Rasterdaten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14178-lerc-ein-innovativer-kompressionsalgorithmus-fr-rasterdaten</link>
      <description>Der von Esri entwickelte LERC-Algorithmus (Limited Error Raster Compression) ist ein hoch effizienter, innovativer Ansatz um Rasterdaten zu komprimieren. Für die meisten Nutzer ist LERC wohl noch ein magisches Buch mit sieben Siegeln und es ist Zeit dies zu ändern! In diesem Vortrag wird die Funktionsweise des Algorithmus erklärt und seine Auswirkungen anhand von praktischen Beispielen demonstriert.

Der von Esri entwickelte LERC-Algorithmus (Limited Error Raster Compression) ist ein hoch effizienter, innovativer Ansatz um Rasterdaten zu komprimieren.

Im Unterschied zu etablierten Kompressionsalgorithmen wie LZW oder DEFLATE, welche die räumliche Nachbarschaft nur in einer einzigen Dimension berücksichtigen (&quot;was für Werte sehe ich von links nach rechts&quot;), betrachtet LERC räumlich benachbarte Datenwerte in kleinen &lt;em&gt;zweidimensionalen&lt;/em&gt; Blöcken, um diese mit möglichst wenigen Bits und Bytes abzuspeichern, grob gesagt. Eine häufig anzutreffende starke Ähnlichkeit zwischen räumlich benachbarten Werten (Autokorrelation) wird also berücksichtigt und ausgenutzt. LERC kann sowohl verlustfrei als auch verlustbehaftet komprimieren, wobei im letzteren Fall eine &lt;em&gt;maximale Fehlertoleranz&lt;/em&gt; festgelegt werden kann.

LERC ist patentiert, durch die Veröffentlichung unter der Apache Software Lizenz aber FOSS und ohne besondere Einschränkungen nutzbar. &lt;a href=&quot;https://www.osgeo.org/projects/lerc-limited-error-raster-compression/&quot;&gt;LERC ist ein OSGeo-Projekt&lt;/a&gt;.

In GDAL ist der Algorithmus seit Version 3.3 nutzbar (vorher musste man GDAL mit speziellen Regeln selbst kompilieren). Für die meisten Nutzer ist LERC wohl noch ein magisches Buch mit sieben Siegeln und es ist Zeit dies zu ändern!

In diesem Vortrag wird die Funktionsweise des Algorithmus erklärt und seine Auswirkungen anhand von praktischen Beispielen demonstriert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7FYNDC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14178-deu-LERC_ein_innovativer_Kompressionsalgorithmus_fuer_Rasterdaten_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Kröger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14178, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der von Esri entwickelte LERC-Algorithmus (Limited Error Raster Compression) ist ein hoch effizienter, innovativer Ansatz um Rasterdaten zu komprimieren. Für die meisten Nutzer ist LERC wohl noch ein magisches Buch mit sieben Siegeln und es ist Zeit dies zu ändern! In diesem Vortrag wird die Funktionsweise des Algorithmus erklärt und seine Auswirkungen anhand von praktischen Beispielen demonstriert.

Der von Esri entwickelte LERC-Algorithmus (Limited Error Raster Compression) ist ein hoch effizienter, innovativer Ansatz um Rasterdaten zu komprimieren.

Im Unterschied zu etablierten Kompressionsalgorithmen wie LZW oder DEFLATE, welche die räumliche Nachbarschaft nur in einer einzigen Dimension berücksichtigen (&quot;was für Werte sehe ich von links nach rechts&quot;), betrachtet LERC räumlich benachbarte Datenwerte in kleinen &lt;em&gt;zweidimensionalen&lt;/em&gt; Blöcken, um diese mit möglichst wenigen Bits und Bytes abzuspeichern, grob gesagt. Eine häufig anzutreffende starke Ähnlichkeit zwischen räumlich benachbarten Werten (Autokorrelation) wird also berücksichtigt und ausgenutzt. LERC kann sowohl verlustfrei als auch verlustbehaftet komprimieren, wobei im letzteren Fall eine &lt;em&gt;maximale Fehlertoleranz&lt;/em&gt; festgelegt werden kann.

LERC ist patentiert, durch die Veröffentlichung unter der Apache Software Lizenz aber FOSS und ohne besondere Einschränkungen nutzbar. &lt;a href=&quot;https://www.osgeo.org/projects/lerc-limited-error-raster-compression/&quot;&gt;LERC ist ein OSGeo-Projekt&lt;/a&gt;.

In GDAL ist der Algorithmus seit Version 3.3 nutzbar (vorher musste man GDAL mit speziellen Regeln selbst kompilieren). Für die meisten Nutzer ist LERC wohl noch ein magisches Buch mit sieben Siegeln und es ist Zeit dies zu ändern!

In diesem Vortrag wird die Funktionsweise des Algorithmus erklärt und seine Auswirkungen anhand von praktischen Beispielen demonstriert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7FYNDC/
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    </item>
    <item>
      <title>Neues von actinia (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14046-neues-von-actinia</link>
      <description>&quot;Hallo, mein Name ist actinia. Ich wurde entwickelt, um GRASS GIS Funktionalität über eine HTTPS REST API nutzbar zu machen und um Algorithmen zu Cloud-Geodaten zu bringen. Falls Sie mich schon kennen - wissen Sie, was in den letzten 2 Jahren alles passiert ist? Eine ganze Menge! Verwendung von Zwischenergebnissen, Helm Chart, verbesserter Exporter, STAC Integration und mehr. Ich möchte Ihnen auch etwas über meinen Einsatz in verschiedenen Projekten erzählen. Also kommen Sie vorbei!&quot;

&quot;Hallo, mein Name ist [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core). Einige von Ihnen kennen mich vielleicht schon. Ich wurde 2019 ein OSGeo Community Projekt und mein erster Auftritt auf einer FOSSGIS Konferenz war 2020, wo ich in einem Vortrag vorgestellt wurde. Für diejenigen, die mich noch nicht kennen - ich wurde entwickelt, um GRASS GIS Funktionalität über eine HTTPS REST API nutzbar zu machen, mit der GRASS GIS Locations, Mapsets und raum-zeitliche Daten als Ressourcen zur Verfügung stehen, um ihre Verwaltung und Visualisierung zu ermöglichen. Dadurch kann man mit mir alle Arten von Prozessierungen machen, die auch mit GRASS GIS möglich sind, wie Klassifikationen, Analysen von Zeitreihen, Erdbeobachtungsdaten, Punktwolken und viele mehr. Ich wurde entwickelt, um Algorithmen zu Cloud-Geodaten zu bringen, die täglich wachsenden großen Geodatenpools im Blick. Ich kann in einer Cloud-Umgebung installiert werden und dabei helfen, eine große Menge an Geoinformationen aufzubereiten, zu analysieren und bereitzustellen. Aber auch für diejenigen, die mich schon kennen - wissen Sie, was in den letzten 2 Jahren alles passiert ist? Eine ganze Menge! Stichworte sind: Verwendung von Zwischenergebnissen, Helm Chart, verbesserter Exporter, Überwachung der Mapset-Größe, STAC Integration und eine Aufteilung meiner Plugins inklusive Modul-Selbstbeschreibung von mehr als 500 Modulen, um nur einige zu nennen. Mit der Weiterentwicklung des openeo-grassgis-driver können Sie mit mir entweder in meiner Muttersprache oder über die openEO API kommunizieren. Ich möchte Ihnen auch ein paar interessante Fakten über meinen Einsatz in verschiedenen Projekten erzählen. Also kommen Sie vorbei!&quot;

Vortragsfolien: https://mundialis.github.io/fossgis2022/news-from-actinia/index.html
Quellen: https://github.com/mundialis/fossgis2022/tree/main/news-from-actinia
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DTPFRP/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Carmen Tawalika</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14046, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
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&quot;Hallo, mein Name ist [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core). Einige von Ihnen kennen mich vielleicht schon. Ich wurde 2019 ein OSGeo Community Projekt und mein erster Auftritt auf einer FOSSGIS Konferenz war 2020, wo ich in einem Vortrag vorgestellt wurde. Für diejenigen, die mich noch nicht kennen - ich wurde entwickelt, um GRASS GIS Funktionalität über eine HTTPS REST API nutzbar zu machen, mit der GRASS GIS Locations, Mapsets und raum-zeitliche Daten als Ressourcen zur Verfügung stehen, um ihre Verwaltung und Visualisierung zu ermöglichen. Dadurch kann man mit mir alle Arten von Prozessierungen machen, die auch mit GRASS GIS möglich sind, wie Klassifikationen, Analysen von Zeitreihen, Erdbeobachtungsdaten, Punktwolken und viele mehr. Ich wurde entwickelt, um Algorithmen zu Cloud-Geodaten zu bringen, die täglich wachsenden großen Geodatenpools im Blick. Ich kann in einer Cloud-Umgebung installiert werden und dabei helfen, eine große Menge an Geoinformationen aufzubereiten, zu analysieren und bereitzustellen. Aber auch für diejenigen, die mich schon kennen - wissen Sie, was in den letzten 2 Jahren alles passiert ist? Eine ganze Menge! Stichworte sind: Verwendung von Zwischenergebnissen, Helm Chart, verbesserter Exporter, Überwachung der Mapset-Größe, STAC Integration und eine Aufteilung meiner Plugins inklusive Modul-Selbstbeschreibung von mehr als 500 Modulen, um nur einige zu nennen. Mit der Weiterentwicklung des openeo-grassgis-driver können Sie mit mir entweder in meiner Muttersprache oder über die openEO API kommunizieren. Ich möchte Ihnen auch ein paar interessante Fakten über meinen Einsatz in verschiedenen Projekten erzählen. Also kommen Sie vorbei!&quot;

Vortragsfolien: https://mundialis.github.io/fossgis2022/news-from-actinia/index.html
Quellen: https://github.com/mundialis/fossgis2022/tree/main/news-from-actinia
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DTPFRP/
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    </item>
    <item>
      <title>Freileitungs- und Brückenkataster (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14139-freileitungs-und-brckenkataster</link>
      <description>Brücken sind zwar auf Karten wie z.B. OSM meist gut erfasst, aber schon die Suche nach dem Besitzer der Brücke, der sogenannte Baulastträger, ist oftmals nicht wirklich einfach. Brücken gehören in den meisten Fällen der öffentlichen Hand. Aber auch die Bundesbahn, Versorger, Firmen oder Private besitzen eine Vielzahl von Brücken.
Wir haben eine webbasierte Anwendung erstellt, die gänzlich auf OpenSource-Komponenten basiert und nur offenes Kartenmaterial verwendet.

Brücken sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie verbinden Orte und ermöglichen den effektiven Transport von Menschen und Gütern per LKW und Schiene.

Meist sehr unbemerkt erfüllen sie aber noch eine weitere sehr wichtige Funktion. Brücken dienen als Träger für Rohrleitungen und Kabel. Dies wird einem meist erst bewusst, wenn man unter einer Brücke steht und „mal nach oben schaut“. Man findet Leitungen in vielen verschiedenen Größen und Materialien. Sie transportieren Wasser, Gas, Strom, Daten und vieles mehr.

In Situationen wie bei dem Hochwasser 2021, welches Teile von Deutschland schwer getroffen hat, wird die Bedeutung von Brücken richtig deutlich. Durch die schweren Beschädigungen oder gar Zerstörung einer Vielzahl von Brücken wurde es offensichtlich, wie wichtig sie sind. In vielen Gebieten fiel neben Strom, Gas und Wasser auch der Mobilfunk großflächig aus. Die Funkmasten brauchen Strom und sind mit Kommunikationskabeln verbunden.

Neben den offensichtlichen Folgen wurde während des Hochwassers aber auch sichtbar, wie mangelhaft unser Wissen über die Brücken und die sich daran befindlichen Leitungen ist.

Es gibt keine zentrale Stelle an der man diese Informationen bekommen kann. Das betrifft die Brücken und noch deutlicher die Leitungen an den Brücken.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RD39SU/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>1914b5ad-7bc3-5647-864f-640d3bcab3fd</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T14:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Knapp, Jonas Knapp</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14139, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Brücken sind zwar auf Karten wie z.B. OSM meist gut erfasst, aber schon die Suche nach dem Besitzer der Brücke, der sogenannte Baulastträger, ist oftmals nicht wirklich einfach. Brücken gehören in den meisten Fällen der öffentlichen Hand. Aber auch die Bundesbahn, Versorger, Firmen oder Private besitzen eine Vielzahl von Brücken.
Wir haben eine webbasierte Anwendung erstellt, die gänzlich auf OpenSource-Komponenten basiert und nur offenes Kartenmaterial verwendet.

Brücken sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie verbinden Orte und ermöglichen den effektiven Transport von Menschen und Gütern per LKW und Schiene.

Meist sehr unbemerkt erfüllen sie aber noch eine weitere sehr wichtige Funktion. Brücken dienen als Träger für Rohrleitungen und Kabel. Dies wird einem meist erst bewusst, wenn man unter einer Brücke steht und „mal nach oben schaut“. Man findet Leitungen in vielen verschiedenen Größen und Materialien. Sie transportieren Wasser, Gas, Strom, Daten und vieles mehr.

In Situationen wie bei dem Hochwasser 2021, welches Teile von Deutschland schwer getroffen hat, wird die Bedeutung von Brücken richtig deutlich. Durch die schweren Beschädigungen oder gar Zerstörung einer Vielzahl von Brücken wurde es offensichtlich, wie wichtig sie sind. In vielen Gebieten fiel neben Strom, Gas und Wasser auch der Mobilfunk großflächig aus. Die Funkmasten brauchen Strom und sind mit Kommunikationskabeln verbunden.

Neben den offensichtlichen Folgen wurde während des Hochwassers aber auch sichtbar, wie mangelhaft unser Wissen über die Brücken und die sich daran befindlichen Leitungen ist.

Es gibt keine zentrale Stelle an der man diese Informationen bekommen kann. Das betrifft die Brücken und noch deutlicher die Leitungen an den Brücken.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RD39SU/
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      <itunes:duration>00:08:16</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Prototyp einer Bodenrichtwert-Auskunft unter QGIS &amp; PostgreSQL/PostGIS (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13757-prototyp-einer-bodenrichtwert-auskunft-unter-qgis-postgresql-postgis</link>
      <description>Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Bodenrichtwert-Beauskunftung unter QGIS und PostgreSQL/PostGIS. Ein Schwerpunkt liegt auf der Nutzung der PostNAS-Suite im Zusammenhang mit landesweiten und/oder datenschutzrechtlich relevanten Daten.

Die amtliche Bodenrichtwertauskunft durch das Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (TLBG) wird momentan auf Basis eines proprietären Web-Clients umgesetzt, welcher das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat. Als potentieller Nachfolger wurde eine prototypische Beauskunftung auf Basis von QGIS und PostgreSQL/PostGIS entwickelt. In diesem Zusammenhang wurde ein automatisierter Workflow auf Basis der PostNAS-Suite aufgebaut, der die notwendigen Primärdaten (ALKIS &amp; BRW) tages- bzw. wochenaktuell in einer zentralen PostGIS-Datenbank zusammenführt. Für die Durchführung der Beauskunftung und ihrer Vorarbeiten wurden drei verschiedene Plugins entwickelt: 

• Eine angepasste Flurstückssuche auf Basis des bestehenden Plugins PostNAS-Suche (Kreis Unna),

• eine neuentwickelte Ad-hoc-Beauskunftung der Flurstücksdaten sowie

• die parametrisierte Erzeugung der Bodenrichtwertauskünfte als PDF-Datei.

Im Rahmen des Vortrags sollen auch „Knackpunkte“ zur Sprache kommen, die im Zuge der Verarbeitung landesweiter und teilweise datenschutzrechtlich relevanter Daten zum Tragen gekommen sind. Workarounds und Lösungen werden vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RFTHHQ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13757-deu-Prototyp_einer_Bodenrichtwert-Auskunft_unter_QGIS_PostgreSQL_PostGIS_sd.mp4"
        length="41943040"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Friedrich Brandt</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 13757, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Bodenrichtwert-Beauskunftung unter QGIS und PostgreSQL/PostGIS. Ein Schwerpunkt liegt auf der Nutzung der PostNAS-Suite im Zusammenhang mit landesweiten und/oder datenschutzrechtlich relevanten Daten.

Die amtliche Bodenrichtwertauskunft durch das Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (TLBG) wird momentan auf Basis eines proprietären Web-Clients umgesetzt, welcher das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat. Als potentieller Nachfolger wurde eine prototypische Beauskunftung auf Basis von QGIS und PostgreSQL/PostGIS entwickelt. In diesem Zusammenhang wurde ein automatisierter Workflow auf Basis der PostNAS-Suite aufgebaut, der die notwendigen Primärdaten (ALKIS &amp; BRW) tages- bzw. wochenaktuell in einer zentralen PostGIS-Datenbank zusammenführt. Für die Durchführung der Beauskunftung und ihrer Vorarbeiten wurden drei verschiedene Plugins entwickelt: 

• Eine angepasste Flurstückssuche auf Basis des bestehenden Plugins PostNAS-Suche (Kreis Unna),

• eine neuentwickelte Ad-hoc-Beauskunftung der Flurstücksdaten sowie

• die parametrisierte Erzeugung der Bodenrichtwertauskünfte als PDF-Datei.

Im Rahmen des Vortrags sollen auch „Knackpunkte“ zur Sprache kommen, die im Zuge der Verarbeitung landesweiter und teilweise datenschutzrechtlich relevanter Daten zum Tragen gekommen sind. Workarounds und Lösungen werden vorgestellt.
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      <title>3D Tiles Next (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14038-3d-tiles-next</link>
      <description>&quot;3D Tiles Next&quot; soll den &quot;3D Tiles&quot; OGC Community Standard ablösen. Neben einer besseren Unterstützung des im 3D-Bereich etablierten glTF-Formats werden damit auch neue Bereiche abgedeckt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das aktuelle &quot;3D Tiles&quot;-Format und zeigt die Neuerungen in der &quot;3D Tiles Next&quot;-Spezifikation. Wichtige weitere Themen sind die verfügbaren Viewer zur Darstellung und die Datenprozessierungs-Tools zur Herstellung dieser Formate.

&quot;3D Tiles Next&quot; soll den &quot;3D Tiles&quot; OGC Community Standard ablösen. Neben einer besseren Unterstützung des im 3D-Bereich etablierten glTF-Formats werden damit auch neue Bereiche abgedeckt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das aktuelle &quot;3D Tiles&quot;-Format und zeigt die Neuerungen in der &quot;3D Tiles Next&quot;-Spezifikation. Wichtige weitere Themen sind die verfügbaren Viewer zur Darstellung und die Datenprozessierungs-Tools zur Herstellung dieser Formate.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JFH7NF/
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14038, 2022, 3D, Drohnen, LIDAR, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&quot;3D Tiles Next&quot; soll den &quot;3D Tiles&quot; OGC Community Standard ablösen. Neben einer besseren Unterstützung des im 3D-Bereich etablierten glTF-Formats werden damit auch neue Bereiche abgedeckt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das aktuelle &quot;3D Tiles&quot;-Format und zeigt die Neuerungen in der &quot;3D Tiles Next&quot;-Spezifikation. Wichtige weitere Themen sind die verfügbaren Viewer zur Darstellung und die Datenprozessierungs-Tools zur Herstellung dieser Formate.

&quot;3D Tiles Next&quot; soll den &quot;3D Tiles&quot; OGC Community Standard ablösen. Neben einer besseren Unterstützung des im 3D-Bereich etablierten glTF-Formats werden damit auch neue Bereiche abgedeckt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das aktuelle &quot;3D Tiles&quot;-Format und zeigt die Neuerungen in der &quot;3D Tiles Next&quot;-Spezifikation. Wichtige weitere Themen sind die verfügbaren Viewer zur Darstellung und die Datenprozessierungs-Tools zur Herstellung dieser Formate.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JFH7NF/
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    <item>
      <title>Cloud-optimierte Geoformate (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14037-cloud-optimierte-geoformate</link>
      <description>Mit Cloud Optimized GeoTIFF (COG) hat ein Trend zu Formaten begonnen, die sowohl lokal als auch über das HTTP-Protokoll effizent lesbar sind. Für Vektordaten hat FlatGeobuf eine breite Unterstützung gefunden und auch für Kacheln und Point Clouds sind neue Formate am Entstehen. Diser Vortrag zeigt einen Überblick über diese Formate und erklärt deren Funktionsweise.

Mit Cloud Optimized GeoTIFF (COG) hat ein Trend zu Formaten begonnen, die sowohl lokal als auch über das HTTP-Protokoll effizent lesbar sind. Für Vektordaten hat FlatGeobuf eine breite Unterstützung gefunden und auch für Kacheln und Point Clouds sind neue Formate am Entstehen. Diser Vortrag zeigt einen Überblick über diese Formate und erklärt deren Funktionsweise.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZZBZRZ/
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14037, 2022, Offene Standards, z.B. INSPIRE, OGC, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Cloud Optimized GeoTIFF (COG) hat ein Trend zu Formaten begonnen, die sowohl lokal als auch über das HTTP-Protokoll effizent lesbar sind. Für Vektordaten hat FlatGeobuf eine breite Unterstützung gefunden und auch für Kacheln und Point Clouds sind neue Formate am Entstehen. Diser Vortrag zeigt einen Überblick über diese Formate und erklärt deren Funktionsweise.

Mit Cloud Optimized GeoTIFF (COG) hat ein Trend zu Formaten begonnen, die sowohl lokal als auch über das HTTP-Protokoll effizent lesbar sind. Für Vektordaten hat FlatGeobuf eine breite Unterstützung gefunden und auch für Kacheln und Point Clouds sind neue Formate am Entstehen. Diser Vortrag zeigt einen Überblick über diese Formate und erklärt deren Funktionsweise.
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    </item>
    <item>
      <title>OPENER next - Per Crowd-Sourcing zu Barrieredaten im ÖPNV (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13240-opener-next-per-crowd-sourcing-zu-barrieredaten-im-pnv</link>
      <description>OPENER next ist ein vom BMVI gefördertes Projekt mit dem Ziel einer deutschlandweit übertragbaren, standardisierten Erfassung von Barrieredaten an Haltestellen im ÖPV.
Erfasst werden sollen die Daten direkt in OSM mit Hilfe einer im Projekt entwickelten Open-Source-Anwendung mittels Crowd-Sourcing durch Bürgerinnen und Bürger.

Die Bundesregierung hat im Personenbeförderungsgesetz festgelegt, dass der Öffentliche Nahverkehr barrierefrei sein muss. Für viele (kleinere) Verkehrsunternehmen stellt die konsequente Umsetzung aber eine große Herausforderung dar. Daher werden zur Unterstützung der Zielerreichung im Projekt OPENER next Lösungen zur deutschlandweit übertragbaren, standardisierten Erfassung von Barrieredaten (Bordsteinhöhe, Blindenleitstreifen etc.) an Haltestellen im ÖPV erarbeitet. Wesentliche Kernpunkte sind dabei die Sicherstellung der Datenqualität, die offenen Bereitstellung der erhobenen Daten und deren weiterführende Anwendung (u.a. barrierefreie Reisebeauskunftung).

Ein wichtiger Aspekt des Vortrages ist die im Projekt entwickelte Open-Source-Anwendung zur Erfassung von Barrieredaten. Ausgehend von dem im Vorgänger-Projekt (OPENER: FOSSGIS 2020) gesammelten Erkenntnissen wird auf die vollkommen neuentwickelte Anwendung eingegangen. Wesentlich dabei ist das zugrunde liegende Framework Flutter, welches eine Kompatibilität mit allen relevanten (mobilen) Plattformen sicherstellt, um einen möglichst großen Anwenderkreis zu haben.
Einen weiteren wichtigen Teil des Vortrags nimmt die enge Verknüpfung der Anwendung mit OSM ein. Zum Beispiel werden für die Erfassung der vom DELFI e.V. definierten Barrieredaten größtenteils bestehenden OSM-Tags verwendet [1]. Für Barrieredaten, bei denen die bestehenden OSM-Tags nicht passend waren, wird ein Community-Prozess  zwecks Standardisierung gestartet.
Des Weiteren wird darauf eingegangen, wie die von der Anwendung direkt auf den offiziellen OSM-Servern erfassten Barrieredaten in die Produktivsysteme von Verkehrsverbünden überführt werden, z.B. zwecks Beauskunftung barrierefreier Reiseketten.

[1] [OSM-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DELFI_Attribute_-_Barrierefreiheit_im_%C3%96ffentlichen_Personenverkehr)

https://openernext.de
https://github.com/OPENER-next
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/A3P3MB/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>085cd349-9aab-578b-b598-a587b4cf13e5</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>René Apitzsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13240, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OPENER next ist ein vom BMVI gefördertes Projekt mit dem Ziel einer deutschlandweit übertragbaren, standardisierten Erfassung von Barrieredaten an Haltestellen im ÖPV.
Erfasst werden sollen die Daten direkt in OSM mit Hilfe einer im Projekt entwickelten Open-Source-Anwendung mittels Crowd-Sourcing durch Bürgerinnen und Bürger.

Die Bundesregierung hat im Personenbeförderungsgesetz festgelegt, dass der Öffentliche Nahverkehr barrierefrei sein muss. Für viele (kleinere) Verkehrsunternehmen stellt die konsequente Umsetzung aber eine große Herausforderung dar. Daher werden zur Unterstützung der Zielerreichung im Projekt OPENER next Lösungen zur deutschlandweit übertragbaren, standardisierten Erfassung von Barrieredaten (Bordsteinhöhe, Blindenleitstreifen etc.) an Haltestellen im ÖPV erarbeitet. Wesentliche Kernpunkte sind dabei die Sicherstellung der Datenqualität, die offenen Bereitstellung der erhobenen Daten und deren weiterführende Anwendung (u.a. barrierefreie Reisebeauskunftung).

Ein wichtiger Aspekt des Vortrages ist die im Projekt entwickelte Open-Source-Anwendung zur Erfassung von Barrieredaten. Ausgehend von dem im Vorgänger-Projekt (OPENER: FOSSGIS 2020) gesammelten Erkenntnissen wird auf die vollkommen neuentwickelte Anwendung eingegangen. Wesentlich dabei ist das zugrunde liegende Framework Flutter, welches eine Kompatibilität mit allen relevanten (mobilen) Plattformen sicherstellt, um einen möglichst großen Anwenderkreis zu haben.
Einen weiteren wichtigen Teil des Vortrags nimmt die enge Verknüpfung der Anwendung mit OSM ein. Zum Beispiel werden für die Erfassung der vom DELFI e.V. definierten Barrieredaten größtenteils bestehenden OSM-Tags verwendet [1]. Für Barrieredaten, bei denen die bestehenden OSM-Tags nicht passend waren, wird ein Community-Prozess  zwecks Standardisierung gestartet.
Des Weiteren wird darauf eingegangen, wie die von der Anwendung direkt auf den offiziellen OSM-Servern erfassten Barrieredaten in die Produktivsysteme von Verkehrsverbünden überführt werden, z.B. zwecks Beauskunftung barrierefreier Reiseketten.

[1] [OSM-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DELFI_Attribute_-_Barrierefreiheit_im_%C3%96ffentlichen_Personenverkehr)

https://openernext.de
https://github.com/OPENER-next
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/A3P3MB/
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      <itunes:duration>00:23:05</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Verwendung von gesammelten Informationen aus bürgerschaftlichen Engagements bei der Routenplanung für Fahrradfahrer (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13054-verwendung-von-gesammelten-informationen-aus-brgerschaftlichen-engagements-bei-der-routenplanung-fr-fahrradfahrer</link>
      <description>In unserem Vortrag werden wir einen prototypischen Prozessablauf vorstellen, wie auf Basis von Offenen Daten und Open Source Software eine Fahrradroutenplanung um die Informationen aus bürgerschaftlichen Engagements angereichert werden kann.

In einigen Städten und Kommunen existieren sie bereits: Mängelmelder oder digitale Werk-zeuge für die Verkehrswende. Die Portale haben dabei das Ziel, dass dort in einer einfachen Art und Weise beispielsweise Schlaglöcher oder riskante Verkehrsführungen in der vorhandenen Radinfrastruktur oder auf Fußgängerwegen gemeldet werden können. Im Normalfall werden die Informationen von engagierten Bürgern freiwillig erfasst und in den Portalen an-schließend auf einer Karte visualisiert. Betroffene Gemeinden haben dadurch die Möglichkeit auf die Meldungen zu reagieren und, falls erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen. Weitere Möglichkeiten, die gesammelten Informationen beispielsweise direkt bei der Ermittlung einer Fahrradroute oder Fußgängerweg zu verwenden bzw. zu berücksichtigen, bestehen nicht.

In unserem Vortrag werden wir einen prototypischen Prozessablauf vorstellen, wie auf Basis von Offenen Daten und Open Source Software eine Fahrradroutenplanung um die Informationen aus bürgerschaftlichen Engagements angereichert werden kann. Neben der Vorstellung der verwendeten Geodaten und Informationen, wird die Integration in der Routing Software präsentiert. Die in unserem Falle genutzten Informationen sollen die Routenplanung sowohl positiv wie auch negativ beeinflussen können. Anhand von verschiedenen Beispielen wird der vorgestellte Prozess mit seinen Vor- und Nachteilen diskutiert. Der Vortrag schließt mit einem einen Ausblick auf mögliche Optimierungen und Überarbeitungen ab.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EX79SS/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13054-deu-Verwendung_von_gesammelten_Informationen_aus_buergerschaftlichen_Engagements_bei_der_Routenplanung_fuer_Fahrradfahrer_sd.mp4"
        length="37748736"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13054-deu-Verwendung_von_gesammelten_Informationen_aus_buergerschaftlichen_Engagements_bei_der_Routenplanung_fuer_Fahrradfahrer_sd.mp4?1646958695</guid>
      <dc:identifier>96829d6e-11a6-5b70-a475-d595ed05ffb8</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T14:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pascal Neis, Johannes Frank</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13054, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In unserem Vortrag werden wir einen prototypischen Prozessablauf vorstellen, wie auf Basis von Offenen Daten und Open Source Software eine Fahrradroutenplanung um die Informationen aus bürgerschaftlichen Engagements angereichert werden kann.

In einigen Städten und Kommunen existieren sie bereits: Mängelmelder oder digitale Werk-zeuge für die Verkehrswende. Die Portale haben dabei das Ziel, dass dort in einer einfachen Art und Weise beispielsweise Schlaglöcher oder riskante Verkehrsführungen in der vorhandenen Radinfrastruktur oder auf Fußgängerwegen gemeldet werden können. Im Normalfall werden die Informationen von engagierten Bürgern freiwillig erfasst und in den Portalen an-schließend auf einer Karte visualisiert. Betroffene Gemeinden haben dadurch die Möglichkeit auf die Meldungen zu reagieren und, falls erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen. Weitere Möglichkeiten, die gesammelten Informationen beispielsweise direkt bei der Ermittlung einer Fahrradroute oder Fußgängerweg zu verwenden bzw. zu berücksichtigen, bestehen nicht.

In unserem Vortrag werden wir einen prototypischen Prozessablauf vorstellen, wie auf Basis von Offenen Daten und Open Source Software eine Fahrradroutenplanung um die Informationen aus bürgerschaftlichen Engagements angereichert werden kann. Neben der Vorstellung der verwendeten Geodaten und Informationen, wird die Integration in der Routing Software präsentiert. Die in unserem Falle genutzten Informationen sollen die Routenplanung sowohl positiv wie auch negativ beeinflussen können. Anhand von verschiedenen Beispielen wird der vorgestellte Prozess mit seinen Vor- und Nachteilen diskutiert. Der Vortrag schließt mit einem einen Ausblick auf mögliche Optimierungen und Überarbeitungen ab.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EX79SS/
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      <itunes:duration>00:24:12</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Mit OSM die Verkehrswende begleiten – Tagging, Tools und Analysen (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14174-mit-osm-die-verkehrswende-begleiten-tagging-tools-und-analysen</link>
      <description>Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Neue Radwege, geschützte Kreuzungen und alle drei Monate ein neuer Anbieter für Elektro-Tretroller. Wir zeigen, wie OSM mit diesen Entwicklungen Schritt halten kann und berichten über detaillierte Tagging-Schema, Analysemöglichkeiten und das Potential von OSM im Verkehrsplanungs- und Stadtentwicklungsprozess.

In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind.

Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken.

Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ENTN8J/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14174-deu-Mit_OSM_die_Verkehrswende_begleiten_-_Tagging_Tools_und_Analysen_sd.mp4"
        length="47185920"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14174-deu-Mit_OSM_die_Verkehrswende_begleiten_-_Tagging_Tools_und_Analysen_sd.mp4?1646961090</guid>
      <dc:identifier>58980fab-ea56-56df-9321-47728c5c424f</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alex Seidel, Tobias Jordans</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14174, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Neue Radwege, geschützte Kreuzungen und alle drei Monate ein neuer Anbieter für Elektro-Tretroller. Wir zeigen, wie OSM mit diesen Entwicklungen Schritt halten kann und berichten über detaillierte Tagging-Schema, Analysemöglichkeiten und das Potential von OSM im Verkehrsplanungs- und Stadtentwicklungsprozess.

In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind.

Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken.

Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ENTN8J/
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      <itunes:duration>00:26:20</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Neuköllner Straßenraumkarte – ein hochaufgelöster OSM-Mikro-Mapping-Kartenstil (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14180-die-neukllner-straenraumkarte-ein-hochaufgelster-osm-mikro-mapping-kartenstil</link>
      <description>Die Neuköllner Straßenraumkarte visualisiert einen Teil des Berliner Stadtraums in hoher Präzision: Von Fahrspuren über Geh- und Radwege bis hin zu Bäumen und Stadtmöbeln wird der öffentliche Raum möglichst genau dargestellt – und das auf OSM-Basis. Das Mikro-Mapping zeigt neue Möglichkeiten, aber wirft auch kontroverse Tagging-Fragen auf und testet die Grenzen von OSM zwischen generalisierter Karte und detailliertem Plan.

Für den Berliner Ortsteil Neukölln ist ein hochaufgelöster Stadtplan entstanden, der – bislang noch mit wenigen Ausnahmen – fast vollständig auf OSM-Daten basiert. Fahrbahnen, Fahrspuren und Radwege, Parkstreifen, aber auch Straßenmöbel, Bäume und Details von Park- und Grünanlagen werden dank der präzisen örtlichen OSM-Daten lage- und größengetreu dargestellt, was nicht nur schön aussehen kann, sondern auch ein praktisches Mapping-Tool ergibt oder sogar als Grundlage in der Stadtplanung dienen kann.

Der Talk gibt einen kurzen Einblick in die Karte und das dahinterstehende Post-Processing mit QGIS und Python, wirft einen Blick auf die zugrundeliegenden OSM-Daten und fragt nach den Grenzen und Übergängen zwischen OSM als generalisierter Karte und detailliertem Plan.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ERAZ9G/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14180-deu-Die_Neukoellner_Strassenraumkarte_-_ein_hochaufgeloester_OSM-Mikro-Mapping-Kartenstil_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Alex Seidel</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 14180, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Neuköllner Straßenraumkarte visualisiert einen Teil des Berliner Stadtraums in hoher Präzision: Von Fahrspuren über Geh- und Radwege bis hin zu Bäumen und Stadtmöbeln wird der öffentliche Raum möglichst genau dargestellt – und das auf OSM-Basis. Das Mikro-Mapping zeigt neue Möglichkeiten, aber wirft auch kontroverse Tagging-Fragen auf und testet die Grenzen von OSM zwischen generalisierter Karte und detailliertem Plan.

Für den Berliner Ortsteil Neukölln ist ein hochaufgelöster Stadtplan entstanden, der – bislang noch mit wenigen Ausnahmen – fast vollständig auf OSM-Daten basiert. Fahrbahnen, Fahrspuren und Radwege, Parkstreifen, aber auch Straßenmöbel, Bäume und Details von Park- und Grünanlagen werden dank der präzisen örtlichen OSM-Daten lage- und größengetreu dargestellt, was nicht nur schön aussehen kann, sondern auch ein praktisches Mapping-Tool ergibt oder sogar als Grundlage in der Stadtplanung dienen kann.

Der Talk gibt einen kurzen Einblick in die Karte und das dahinterstehende Post-Processing mit QGIS und Python, wirft einen Blick auf die zugrundeliegenden OSM-Daten und fragt nach den Grenzen und Übergängen zwischen OSM als generalisierter Karte und detailliertem Plan.
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    <item>
      <title>Zuordnung von POIs in OSM-Grenzdaten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14141-zuordnung-von-pois-in-osm-grenzdaten</link>
      <description>In diesem Talk wird ein Workflow präsentiert, indem OSM-Grenzdaten extrahiert und mit den POIs und deren Metadaten integriert werden. Gegeben sind weltweit verteilte POIs. Das Ziel ist, diese POIs in Regionen einzuordnen, damit die Metadaten über verschiedene Stufen aggregiert werden können.

Die Daten bestehen aus POIs, die weltweit verteilte Verkaufsstellen und deren Metadaten repräsentieren. Die Metadaten sind in diesem Beispiel Verkaufszahlen von Produkten der jeweiligen Verkaufsstellen. Jeder POI muss jeweils in einem Land, einer Region des Landes und einer Subregion lokalisiert werden. Dafür brauchte es einen Datensatz, der weltweite OSM-Grenzdaten in hoher Auflösung liefert und in den die gegebenen Daten integriert werden können. OSM-Daten lieferten die passende Lösung: Sie sind genau, vollständig und fehlende Informationen können ergänzt werden. So wird zusätzlich der Community etwas zurückgegeben.
Der Nötige Datensatz wird mit der Overpass-API aus den OSM-Grenzdaten extrahiert. Damit werden nach einiger Nachbearbeitung die POIs in einem Land und wo möglich in einer Region und in einer Subregion lokalisiert. Die Metadaten können dann über die drei Ebenen aggregiert und auf einer Karte oder einem Plot visualisiert werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/NEHMSX/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:10:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Marion Baumgartner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14141, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Talk wird ein Workflow präsentiert, indem OSM-Grenzdaten extrahiert und mit den POIs und deren Metadaten integriert werden. Gegeben sind weltweit verteilte POIs. Das Ziel ist, diese POIs in Regionen einzuordnen, damit die Metadaten über verschiedene Stufen aggregiert werden können.

Die Daten bestehen aus POIs, die weltweit verteilte Verkaufsstellen und deren Metadaten repräsentieren. Die Metadaten sind in diesem Beispiel Verkaufszahlen von Produkten der jeweiligen Verkaufsstellen. Jeder POI muss jeweils in einem Land, einer Region des Landes und einer Subregion lokalisiert werden. Dafür brauchte es einen Datensatz, der weltweite OSM-Grenzdaten in hoher Auflösung liefert und in den die gegebenen Daten integriert werden können. OSM-Daten lieferten die passende Lösung: Sie sind genau, vollständig und fehlende Informationen können ergänzt werden. So wird zusätzlich der Community etwas zurückgegeben.
Der Nötige Datensatz wird mit der Overpass-API aus den OSM-Grenzdaten extrahiert. Damit werden nach einiger Nachbearbeitung die POIs in einem Land und wo möglich in einer Region und in einer Subregion lokalisiert. Die Metadaten können dann über die drei Ebenen aggregiert und auf einer Karte oder einem Plot visualisiert werden.
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    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines ÖPNV-Kartenstils. Zwischenbericht aus dem Projekt. (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14142-erstellung-eines-pnv-kartenstils-zwischenbericht-aus-dem-projekt-</link>
      <description>Die Erstellung eines neuen modernen, digitalen ÖPNV-Kartenstils bietet große Herausforderungen in einem aktuell Projekt der BVG an. In diesen Vortrag soll ein kleinen Zwischenstand des Projektes aufzeigen.

Das größte Nahverkehrsunternehmen Deutschlands baut im aktuellen Projekt ihre digitale ÖPNV-Karte um, sodass eine moderne, digitale und kartografisch anspruchsvolle Karte aus vielen Datenquellen entsteht.

Im Vortrag wird ein Einblick in das aktuelle Projekt gezeigt und auf die ersten Erfahrungswerte mit der Erstellung und Integration von OpenSource-Daten in die ÖPNV-Karte von der BVG eingegangen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MMTRFV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14142-deu-Erstellung_eines_OEPNV-Kartenstils_Zwischenbericht_aus_dem_Projekt_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:05:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T17:05:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Klemm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14142, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Erstellung eines neuen modernen, digitalen ÖPNV-Kartenstils bietet große Herausforderungen in einem aktuell Projekt der BVG an. In diesen Vortrag soll ein kleinen Zwischenstand des Projektes aufzeigen.

Das größte Nahverkehrsunternehmen Deutschlands baut im aktuellen Projekt ihre digitale ÖPNV-Karte um, sodass eine moderne, digitale und kartografisch anspruchsvolle Karte aus vielen Datenquellen entsteht.

Im Vortrag wird ein Einblick in das aktuelle Projekt gezeigt und auf die ersten Erfahrungswerte mit der Erstellung und Integration von OpenSource-Daten in die ÖPNV-Karte von der BVG eingegangen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MMTRFV/
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    </item>
    <item>
      <title>#MappingMtUshba: Eine Wanderkarte mit OSM-Daten (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14091--mappingmtushba-eine-wanderkarte-mit-osm-daten</link>
      <description>Mitten im Großen Kaukasus gelegen, ist die historische Region Swanetien ein aufstrebendes Tourismusziel mit viel Historie und malerischen Landschaften. Für die Region um die Stadt Mestia mit dem markanten Doppelgipfel der Ushba soll eine neue Alpenvereinskarte entstehen. Basis für die Karte sollen unter anderem OpenStreetMap-Daten Verwendung bilden, welche durch Feldarbeit verbessert wurden. Im Vortrag wird zusätzlich zur Kartenherstellung die Datenerfassung im Feld thematisiert.

Mitten im Großen Kaukasus gelegen, ist die historische Region Swanetien ein aufstrebendes Tourismusziel mit viel Historie und malerischen Landschaften. Für die Region um die Stadt Mestia mit dem markanten Doppelgipfel der Ushba soll eine neue Alpenvereinskarte entstehen. Basis für die Karte sollen unter anderem OpenStreetMap-Daten Verwendung bilden, welche durch Feldarbeit verbessert wurden. Im Vortrag wird zusätzlich zur Kartenherstellung die Datenerfassung im Feld thematisiert.
Unter dem Hashtag #MappingMtUshba erfolgte das gemeinsame Editieren von OpenStreetMap vor Ort und im Nachgang. Des Weiteren wird die Vorbereitung der Feldarbeit mit der Erstellung von Feldbüchern, die Erfahrungen beim Mappen vor Ort und die Ideen für das weitere Vorgehen bei der Kartenproduktion vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/TMSM33/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mathias Gröbe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14091, 2022, OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mitten im Großen Kaukasus gelegen, ist die historische Region Swanetien ein aufstrebendes Tourismusziel mit viel Historie und malerischen Landschaften. Für die Region um die Stadt Mestia mit dem markanten Doppelgipfel der Ushba soll eine neue Alpenvereinskarte entstehen. Basis für die Karte sollen unter anderem OpenStreetMap-Daten Verwendung bilden, welche durch Feldarbeit verbessert wurden. Im Vortrag wird zusätzlich zur Kartenherstellung die Datenerfassung im Feld thematisiert.

Mitten im Großen Kaukasus gelegen, ist die historische Region Swanetien ein aufstrebendes Tourismusziel mit viel Historie und malerischen Landschaften. Für die Region um die Stadt Mestia mit dem markanten Doppelgipfel der Ushba soll eine neue Alpenvereinskarte entstehen. Basis für die Karte sollen unter anderem OpenStreetMap-Daten Verwendung bilden, welche durch Feldarbeit verbessert wurden. Im Vortrag wird zusätzlich zur Kartenherstellung die Datenerfassung im Feld thematisiert.
Unter dem Hashtag #MappingMtUshba erfolgte das gemeinsame Editieren von OpenStreetMap vor Ort und im Nachgang. Des Weiteren wird die Vorbereitung der Feldarbeit mit der Erstellung von Feldbüchern, die Erfahrungen beim Mappen vor Ort und die Ideen für das weitere Vorgehen bei der Kartenproduktion vorgestellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/TMSM33/
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      <itunes:duration>00:44:19</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Das NexSIS Projekt: Ein Open-Source GIS für den Zivil- und Katastrophenschutz (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14048-das-nexsis-projekt-ein-open-source-gis-fr-den-zivil-und-katastrophenschutz</link>
      <description>Ziel des-Projekts NexSIS ist es eine digitale Rettungsplattform zu schaffen, die den zentralen Akteuren des Katastrophenschutzes in Frankreich ein komplettes Paket von Cloud-Diensten für den operativen Einsatz zur Verfügung stellt. Für dieses nationale Projekt mit seinen hohen technischen Anforderungen wurden explizit Open-Source basierte GIS-Lösungen gewählt.

Bei großen Krisensituationen, wie dem Terroranschlag im Pariser Bataclan am 13. November 2015, wird Frankreichs Katastrophenschutz mit sehr großen Mengen an geografischen Informationen und der Notwendigkeit einer schnellen Entscheidungsfindung auf Grundlage dieser Daten  konfrontiert, hierzu zählen: Ort der Anschläge, Verfügbarkeit von Einsatzfahrzeugen, Reisezeit, Verkehr und mehr;
Die technischen Voraussetzungen für ein Informationssystem im SAAS-Modus, das für Notdienste bestimmt ist, sind hoch. Hierzu muss eine moderne und modulare Architektur aufgebaut werden, die den Bedürfnissen von bis zu 250.000 potenziellen Nutzern  gerecht wird.
Eine zentrale Anforderung an diese Lösung war ein hoher Grad an technischer Transparenz. Zudem sollte die Lösung einen modularen Aufbau haben, sowie Interoperabilität, Skalierbarkeit und  einen hohen Grad an Anpassungsfähigkeit besitzen. Aufgrund dieser Anforderungen wurden gezielt Open-Source Lösungen eingesetzt um ein nationales System für das Notfallmanagement zu entwickeln.
Neben dem Einsatz geeigneter Technologien sind die enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und Endanwendern ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erfolg von NexSIS. Das Projekt wird von einem agil arbeitenden Team im Scrum-Modus umgesetzt. Die Rolle der Product Owner wird von Feuerwehrleuten, die eng mit GIS Experten und Open-Source Entwicklern zusammenarbeiten, übernommen.

In diesem Projekt zeigen wir wie Open-Source GIS Lösungen wie PostgreSQL / PostGIS, Geoserver, und OpenLayers in der Lage sind, die vielschichtigen Herausforderungen und Anforderungen eines operativen Rettungssystems, das jeden Tag Leben retten soll,  zu erfüllen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7NB9GA/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14048-deu-Das_NexSIS_Projekt_Ein_Open-Source_GIS_fuer_den_Zivil-_und_Katastrophenschutz_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Jobst, Felix Sommer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14048, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ziel des-Projekts NexSIS ist es eine digitale Rettungsplattform zu schaffen, die den zentralen Akteuren des Katastrophenschutzes in Frankreich ein komplettes Paket von Cloud-Diensten für den operativen Einsatz zur Verfügung stellt. Für dieses nationale Projekt mit seinen hohen technischen Anforderungen wurden explizit Open-Source basierte GIS-Lösungen gewählt.

Bei großen Krisensituationen, wie dem Terroranschlag im Pariser Bataclan am 13. November 2015, wird Frankreichs Katastrophenschutz mit sehr großen Mengen an geografischen Informationen und der Notwendigkeit einer schnellen Entscheidungsfindung auf Grundlage dieser Daten  konfrontiert, hierzu zählen: Ort der Anschläge, Verfügbarkeit von Einsatzfahrzeugen, Reisezeit, Verkehr und mehr;
Die technischen Voraussetzungen für ein Informationssystem im SAAS-Modus, das für Notdienste bestimmt ist, sind hoch. Hierzu muss eine moderne und modulare Architektur aufgebaut werden, die den Bedürfnissen von bis zu 250.000 potenziellen Nutzern  gerecht wird.
Eine zentrale Anforderung an diese Lösung war ein hoher Grad an technischer Transparenz. Zudem sollte die Lösung einen modularen Aufbau haben, sowie Interoperabilität, Skalierbarkeit und  einen hohen Grad an Anpassungsfähigkeit besitzen. Aufgrund dieser Anforderungen wurden gezielt Open-Source Lösungen eingesetzt um ein nationales System für das Notfallmanagement zu entwickeln.
Neben dem Einsatz geeigneter Technologien sind die enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und Endanwendern ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erfolg von NexSIS. Das Projekt wird von einem agil arbeitenden Team im Scrum-Modus umgesetzt. Die Rolle der Product Owner wird von Feuerwehrleuten, die eng mit GIS Experten und Open-Source Entwicklern zusammenarbeiten, übernommen.

In diesem Projekt zeigen wir wie Open-Source GIS Lösungen wie PostgreSQL / PostGIS, Geoserver, und OpenLayers in der Lage sind, die vielschichtigen Herausforderungen und Anforderungen eines operativen Rettungssystems, das jeden Tag Leben retten soll,  zu erfüllen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7NB9GA/
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      <itunes:duration>00:27:16</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Einer für Alle - Ein „kompletter“ OSM-Stack auf Docker-Basis für den Einsatz im radiologischen Notfallschutz - (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14147-einer-fr-alle-ein-kompletter-osm-stack-auf-docker-basis-fr-den-einsatz-im-radiologischen-notfallschutz-</link>
      <description>Der Vortrag beleuchtet die Architektur und das Betriebskonzept eines „kompletten“ container-basierten OSM-Stacks und geht dabei insbesondere auf spezifische – für den Betrieb im Notfallschutz benötigte - Erweiterungen einzelner Teilkomponenten ein.
Als Beispiel einer solchen Erweiterung wird die Umsetzung eines Dienstes zur Optimierung des Flottenroutings vorgestellt. Dieser Dienst wird genutzt um im Ereignisfall mehrere Messteams mit ihren Fahrzeugen und Messaufträgen zu koordinieren.

In einem radiologischen Notfall koordiniert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Teil des &quot;Radiologischen Lagezentrum des Bundes&quot; (RLZ) bundesweite Messungen der Radioaktivität in der Umwelt und nimmt selbst Messungen vor. Die Messungen der stationären Messsonden des ODL-Messnetzes werden dabei schnellstmöglich durch mobile Messungen ergänzt, um die Radionuklide am Boden identifizieren und die betroffenen Gebiete besser eingrenzen zu können. 
Mithilfe der Messergebnisse und Informationen zur Quelle der freigesetzten Radioaktivität erstellt das BfS ein radiologisches Lagebild. So sollen den Katastrophenschutzbehörden zeitgerecht Informationen vorliegen, die ein schnelles und gezieltes Eingreifen zum Schutz der Bevölkerung ermöglichen.
Da nahezu alle zur Erfüllung der Aufgabe verwendeten Daten einen geographischen Bezug besitzen, spielt die Darstellung des räumlichen Kontextes eine entscheidende Rolle. Hierzu ist neben den Fachdaten eine geeignete Bereitstellung von aktuellen Geobasisdaten und darauf aufbauenden Diensten unerlässlich. Dies gilt neben der reinen Visualisierung auch für geeignete Verkehrsnetzdaten zur Koordinierung der Messungen des Bundes und der Länder sowie anderer an der Bewältigung des Notfalls beteiligten Organisationen.
Karten-, Such- und Routingdienste basieren im BfS im Wesentlichen auf OpenStreetMap-Daten, ihre permanente Verfügbarkeit ist für den Betrieb im Notfallschutz unerlässlich. Das BfS setzt bei der Umsetzung seiner Software-Komponenten verstärkt auf Container-Technologie um seine Systemkomponenten flexibel in unterschiedlichen Architekturen betreiben zu können. 
Die genannten Dienste - ergänzt um OGC-Services auf OSM-Datenbestand – wurden als vernetzte Docker-Container implementiert, der Datenbestand wird dabei permanent automatisch aktualisiert. Der OSM-Stack kombiniert mehrere OpenSource-Bibliotheken wie PostgreSQL, Tirex, Photon, Openrouteservice, VROOM und Geoserver.
Insbesondere für die angesprochene Aufgabe der  Messdienstkoordination von Bund und Ländern wurde die Teilkomponente Routenoptimierung um notfallschutzrelevante Funktionalitäten ergänzt.
Der Vortrag beleuchtet die Architektur des OSM-Stacks, und geht dabei insbesondere auf spezifische – für den Betrieb im Notfallschutz benötigte - Erweiterungen einzelner Teilkomponenten ein.
Dier Kombination von Standardprodukten aus dem OSM-Umfeld in einer vernetzten Master- und Service-Host Architektur stellt &quot;out-of-the-box&quot; zahlreiche auf OSM-Daten basierende Services mit kontinuierlicher Datenaktualisierung für den redundanten Betrieb bereit.

Zur Erfüllung seiner Aufgaben im radiologischen Notfallschutz setzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) konsequent auf eine OpenSource-Strategie. Dies gilt nicht nur für diverse Applikationen, sondern auch für die im Notfallschutz benötigten Basisdienste wie Karten-, Such- und Routingdienste. Alle genannten Dienste basieren im BfS im Wesentlichen auf OpenStreetMap-Daten, ihre permanente Verfügbarkeit ist für den Betrieb im Notfallschutz unerlässlich. 
Aus diesem Grund wurde für die genannten Dienste - ergänzt um OGC-Services auf OSM-Datenbestand - ein „kompletter“ OSM-Stack auf Docker-Basis implementiert.
Der OSM-Stack ist unter der GPLv3 lizensiert und wird über https://github.com/OpenBfS/osm-stack veröffentlicht.
Die einzelnen Docker-Container des Stacks sind für die Anforderungen des BfS vorkonfiguriert, können jedoch – entsprechend der individuellen Anforderungen - leicht angepasst werden.

Der Sprecher ist wissenschaftlicher Referent am Bundesamt für Strahlenschutz im Fachgebiet „Koordination Notfallschutzsysteme“.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XT3V3K/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14147-deu-Einer_fuer_Alle_-_Ein_kompletter_OSM-Stack_auf_Docker-Basis_fuer_den_Einsatz_im_radiologischen_Notfallschutz_-_sd.mp4"
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        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14147-deu-Einer_fuer_Alle_-_Ein_kompletter_OSM-Stack_auf_Docker-Basis_fuer_den_Einsatz_im_radiologischen_Notfallschutz_-_sd.mp4?1646961843</guid>
      <dc:identifier>8eb3510c-9fa7-5dab-adcf-dde00d9e144a</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sven Burbeck</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14147, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag beleuchtet die Architektur und das Betriebskonzept eines „kompletten“ container-basierten OSM-Stacks und geht dabei insbesondere auf spezifische – für den Betrieb im Notfallschutz benötigte - Erweiterungen einzelner Teilkomponenten ein.
Als Beispiel einer solchen Erweiterung wird die Umsetzung eines Dienstes zur Optimierung des Flottenroutings vorgestellt. Dieser Dienst wird genutzt um im Ereignisfall mehrere Messteams mit ihren Fahrzeugen und Messaufträgen zu koordinieren.

In einem radiologischen Notfall koordiniert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Teil des &quot;Radiologischen Lagezentrum des Bundes&quot; (RLZ) bundesweite Messungen der Radioaktivität in der Umwelt und nimmt selbst Messungen vor. Die Messungen der stationären Messsonden des ODL-Messnetzes werden dabei schnellstmöglich durch mobile Messungen ergänzt, um die Radionuklide am Boden identifizieren und die betroffenen Gebiete besser eingrenzen zu können. 
Mithilfe der Messergebnisse und Informationen zur Quelle der freigesetzten Radioaktivität erstellt das BfS ein radiologisches Lagebild. So sollen den Katastrophenschutzbehörden zeitgerecht Informationen vorliegen, die ein schnelles und gezieltes Eingreifen zum Schutz der Bevölkerung ermöglichen.
Da nahezu alle zur Erfüllung der Aufgabe verwendeten Daten einen geographischen Bezug besitzen, spielt die Darstellung des räumlichen Kontextes eine entscheidende Rolle. Hierzu ist neben den Fachdaten eine geeignete Bereitstellung von aktuellen Geobasisdaten und darauf aufbauenden Diensten unerlässlich. Dies gilt neben der reinen Visualisierung auch für geeignete Verkehrsnetzdaten zur Koordinierung der Messungen des Bundes und der Länder sowie anderer an der Bewältigung des Notfalls beteiligten Organisationen.
Karten-, Such- und Routingdienste basieren im BfS im Wesentlichen auf OpenStreetMap-Daten, ihre permanente Verfügbarkeit ist für den Betrieb im Notfallschutz unerlässlich. Das BfS setzt bei der Umsetzung seiner Software-Komponenten verstärkt auf Container-Technologie um seine Systemkomponenten flexibel in unterschiedlichen Architekturen betreiben zu können. 
Die genannten Dienste - ergänzt um OGC-Services auf OSM-Datenbestand – wurden als vernetzte Docker-Container implementiert, der Datenbestand wird dabei permanent automatisch aktualisiert. Der OSM-Stack kombiniert mehrere OpenSource-Bibliotheken wie PostgreSQL, Tirex, Photon, Openrouteservice, VROOM und Geoserver.
Insbesondere für die angesprochene Aufgabe der  Messdienstkoordination von Bund und Ländern wurde die Teilkomponente Routenoptimierung um notfallschutzrelevante Funktionalitäten ergänzt.
Der Vortrag beleuchtet die Architektur des OSM-Stacks, und geht dabei insbesondere auf spezifische – für den Betrieb im Notfallschutz benötigte - Erweiterungen einzelner Teilkomponenten ein.
Dier Kombination von Standardprodukten aus dem OSM-Umfeld in einer vernetzten Master- und Service-Host Architektur stellt &quot;out-of-the-box&quot; zahlreiche auf OSM-Daten basierende Services mit kontinuierlicher Datenaktualisierung für den redundanten Betrieb bereit.

Zur Erfüllung seiner Aufgaben im radiologischen Notfallschutz setzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) konsequent auf eine OpenSource-Strategie. Dies gilt nicht nur für diverse Applikationen, sondern auch für die im Notfallschutz benötigten Basisdienste wie Karten-, Such- und Routingdienste. Alle genannten Dienste basieren im BfS im Wesentlichen auf OpenStreetMap-Daten, ihre permanente Verfügbarkeit ist für den Betrieb im Notfallschutz unerlässlich. 
Aus diesem Grund wurde für die genannten Dienste - ergänzt um OGC-Services auf OSM-Datenbestand - ein „kompletter“ OSM-Stack auf Docker-Basis implementiert.
Der OSM-Stack ist unter der GPLv3 lizensiert und wird über https://github.com/OpenBfS/osm-stack veröffentlicht.
Die einzelnen Docker-Container des Stacks sind für die Anforderungen des BfS vorkonfiguriert, können jedoch – entsprechend der individuellen Anforderungen - leicht angepasst werden.

Der Sprecher ist wissenschaftlicher Referent am Bundesamt für Strahlenschutz im Fachgebiet „Koordination Notfallschutzsysteme“.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XT3V3K/
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      <itunes:duration>00:28:11</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von FOSS bei der Hochwasserhilfe im Juli 2021 (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14149-einsatz-von-foss-bei-der-hochwasserhilfe-im-juli-2021</link>
      <description>Rheinland-Pfalz benötigte nach dem Starkregenereignis vom 15.07.2021 dringend eine IT-Lösung, um die Bedürfnisse der Betroffenen mit den Hilfsangeboten der freiwilligen Helfer abzugleichen. Auf Initiative des Opferschutzbeauftragten des Landes, wurde am 18.07. mit dem Aufbau eines zenralen Fluthilfe-Portals auf Basis des bewährten FOSS-Krisenmanagementsystems Sahana Eden begonnen. Im Vortrag werden die Entwicklung und die Funktionsweise des Systems anhand praktischer Beispiele vorgestellt.

Rheinland-Pfalz setzt beim COVID-19 Krisenmanagement seit Anfang 2020 auf die FOSS Sahana Eden. Das Gesundheitsministerium betreibt in dem Kontext die ca. 20.000 Personen umfassende Freiwilligendatenbank, das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung das zentrale COVID-19 Teststellenportal. Nach dem Starkregenereignis am 15.07.2021, benötigte das Land dringend eine IT-Lösung, um die Bedürfnisse der Betroffenen, sowie die Hilfsangebote der freiwilligen Helfer abzugleichen. 
Auf Initiative des Opferschutzbeauftragten wurde auf der gleichen Software-Basis - innerhalb weniger Tage - das &quot;Fluthilfeportal&quot; des Landes umgesetzt. Das System konnte schon am 21.07. freigeschaltet werden, und es haben sich insgesamt mehr als 15.000 Personen registriert. Um einerseits die Suche nach Hilfsangeboten zu erleichtern und andererseits die räumliche Verteilung des aktuellen Bedarfs vor Ort besser einschätzen zu können, wird das Kartenmodul von Sahana Eden genutzt.
https://fluthilfe.rlp.de
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/UH3QUT/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T14:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Armin Retterath</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14149, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Rheinland-Pfalz benötigte nach dem Starkregenereignis vom 15.07.2021 dringend eine IT-Lösung, um die Bedürfnisse der Betroffenen mit den Hilfsangeboten der freiwilligen Helfer abzugleichen. Auf Initiative des Opferschutzbeauftragten des Landes, wurde am 18.07. mit dem Aufbau eines zenralen Fluthilfe-Portals auf Basis des bewährten FOSS-Krisenmanagementsystems Sahana Eden begonnen. Im Vortrag werden die Entwicklung und die Funktionsweise des Systems anhand praktischer Beispiele vorgestellt.

Rheinland-Pfalz setzt beim COVID-19 Krisenmanagement seit Anfang 2020 auf die FOSS Sahana Eden. Das Gesundheitsministerium betreibt in dem Kontext die ca. 20.000 Personen umfassende Freiwilligendatenbank, das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung das zentrale COVID-19 Teststellenportal. Nach dem Starkregenereignis am 15.07.2021, benötigte das Land dringend eine IT-Lösung, um die Bedürfnisse der Betroffenen, sowie die Hilfsangebote der freiwilligen Helfer abzugleichen. 
Auf Initiative des Opferschutzbeauftragten wurde auf der gleichen Software-Basis - innerhalb weniger Tage - das &quot;Fluthilfeportal&quot; des Landes umgesetzt. Das System konnte schon am 21.07. freigeschaltet werden, und es haben sich insgesamt mehr als 15.000 Personen registriert. Um einerseits die Suche nach Hilfsangeboten zu erleichtern und andererseits die räumliche Verteilung des aktuellen Bedarfs vor Ort besser einschätzen zu können, wird das Kartenmodul von Sahana Eden genutzt.
https://fluthilfe.rlp.de
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    </item>
    <item>
      <title>Schulwegsicherheit als Priorität in der Verkehrsplanung - Schulwegenetz aus Meldedaten berechnen mit QGIS (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15774-schulwegsicherheit-als-prioritt-in-der-verkehrsplanung-schulwegenetz-aus-meldedaten-berechnen-mit-qgis</link>
      <description>Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg möchte sichere Schulwege zur hohen Priorität in der Verkehrsplanung machen. Als Grundlage für entsprechende Maßnahmen wurde eine Datenanalyse zur systematischen Auswertung aller Schulwege im Bezirk erstellt, von der nun in weiteren Analysen Handlungsbedarfe, wie Tempolimits, Schulstraßen oder Querungsmöglichkeiten, abgeleitet werden.

Üblicherweise wird Schüler:innen in Schulwegeplänen empfohlen ihren Schulweg der meist auto-zentrierten Infrastruktur anzupassen und Umwege zu laufen damit sie sicher vom Kfz-Verkehr zur Schule kommen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg möchte dieses Prinzip umkehren und die Verkehrsplanung so gestalten, dass Schüler:innen den kürzesten Weg zur Schule sicher gehen oder fahren können. Als Grundlage für diesen Planungsansatz und entsprechende Maßnahmen hat FixMyCity für das Bezirksamt eine Analyse in QGIS durchgeführt um ein Schulwegenetz zu erstellen, das zeigt, an welchen Straßen wie viele Schüler:innen voraussichtlich entlang gehen.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verfolgt die Idee der kurzen Wege – aus Schüler:innen-Perspektive. Um im Sinne des Berliner Mobilitätsgesetz, der Vision Zero und der Fußverkehrsstrategie die nötigen Maßnahmen zur sicheren Gestaltung von Knotenpunkten und Wegen zu priorisieren, hat FixMyCity auf Basis von Meldedaten aller Schüler:innen im Grundschulalter (6-12 Jahre) ein Fußwegenetz  mit dem höchsten Aufkommen von Schüler:innen ermittelt. Darauf basierend wurden die Schulstandorte betrachtet und Knotenpunkte mit hohem Bedarf für zusätzliche Querungsmöglichkeiten analysiert. Im Abgleich mit bestehenden Tempolimits, Lichtsignalanlagen und Zebrastreifen nutzt der Bezirk diese Daten, um den idealen Schulweg attraktiv und sicher zu gestalten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VZFTRF/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 17:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Heiko Rintelen</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2022, 15774, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg möchte sichere Schulwege zur hohen Priorität in der Verkehrsplanung machen. Als Grundlage für entsprechende Maßnahmen wurde eine Datenanalyse zur systematischen Auswertung aller Schulwege im Bezirk erstellt, von der nun in weiteren Analysen Handlungsbedarfe, wie Tempolimits, Schulstraßen oder Querungsmöglichkeiten, abgeleitet werden.

Üblicherweise wird Schüler:innen in Schulwegeplänen empfohlen ihren Schulweg der meist auto-zentrierten Infrastruktur anzupassen und Umwege zu laufen damit sie sicher vom Kfz-Verkehr zur Schule kommen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg möchte dieses Prinzip umkehren und die Verkehrsplanung so gestalten, dass Schüler:innen den kürzesten Weg zur Schule sicher gehen oder fahren können. Als Grundlage für diesen Planungsansatz und entsprechende Maßnahmen hat FixMyCity für das Bezirksamt eine Analyse in QGIS durchgeführt um ein Schulwegenetz zu erstellen, das zeigt, an welchen Straßen wie viele Schüler:innen voraussichtlich entlang gehen.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verfolgt die Idee der kurzen Wege – aus Schüler:innen-Perspektive. Um im Sinne des Berliner Mobilitätsgesetz, der Vision Zero und der Fußverkehrsstrategie die nötigen Maßnahmen zur sicheren Gestaltung von Knotenpunkten und Wegen zu priorisieren, hat FixMyCity auf Basis von Meldedaten aller Schüler:innen im Grundschulalter (6-12 Jahre) ein Fußwegenetz  mit dem höchsten Aufkommen von Schüler:innen ermittelt. Darauf basierend wurden die Schulstandorte betrachtet und Knotenpunkte mit hohem Bedarf für zusätzliche Querungsmöglichkeiten analysiert. Im Abgleich mit bestehenden Tempolimits, Lichtsignalanlagen und Zebrastreifen nutzt der Bezirk diese Daten, um den idealen Schulweg attraktiv und sicher zu gestalten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VZFTRF/
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    <item>
      <title>Aktuelles zum GBD WebSuite Projekt (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14074-aktuelles-zum-gbd-websuite-projekt</link>
      <description>Die GBD WebSuite ist eine Open Source WebGIS Plattform zur Geodatenverarbeitung und ein noch recht junges Projekt. Sie wird seit 2017 als Docker Image plattformunabhängig in bestehende IT-Infrastrukturen integriert und besteht aus einer Server-Komponente mit einem responsiven Client. Neben der Visualisierung und Bereitstellung von OGC- und INSPIRE-Diensten integriert die GBD WebSuite u.a. MapProxy und QGIS Server Funktionalität - siehe https://gbd-websuite.de.

Die GBD WebSuite ist eine Open Source WebGIS Plattform zur Geodatenverarbeitung und ein noch recht junges Projekt. Sie wird seit 2017 als Docker Image plattformunabhängig in bestehende IT-Infrastrukturen integriert und besteht aus einer Server-Komponente mit einem responsiven Client. Neben der Visualisierung und Bereitstellung von OGC- und INSPIRE-Diensten integriert die GBD WebSuite u.a. MapProxy und QGIS Server Funktionalität - siehe https://gbd-websuite.de.

Wir möchten im Rahmen des Vortrags aktuelle Neuerungen präsentieren und einen Ausblick auf für kommende Versionen geplante Funktionalität und Feature geben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SFUEVG/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Otto Dassau</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14074, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die GBD WebSuite ist eine Open Source WebGIS Plattform zur Geodatenverarbeitung und ein noch recht junges Projekt. Sie wird seit 2017 als Docker Image plattformunabhängig in bestehende IT-Infrastrukturen integriert und besteht aus einer Server-Komponente mit einem responsiven Client. Neben der Visualisierung und Bereitstellung von OGC- und INSPIRE-Diensten integriert die GBD WebSuite u.a. MapProxy und QGIS Server Funktionalität - siehe https://gbd-websuite.de.

Die GBD WebSuite ist eine Open Source WebGIS Plattform zur Geodatenverarbeitung und ein noch recht junges Projekt. Sie wird seit 2017 als Docker Image plattformunabhängig in bestehende IT-Infrastrukturen integriert und besteht aus einer Server-Komponente mit einem responsiven Client. Neben der Visualisierung und Bereitstellung von OGC- und INSPIRE-Diensten integriert die GBD WebSuite u.a. MapProxy und QGIS Server Funktionalität - siehe https://gbd-websuite.de.

Wir möchten im Rahmen des Vortrags aktuelle Neuerungen präsentieren und einen Ausblick auf für kommende Versionen geplante Funktionalität und Feature geben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SFUEVG/
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    </item>
    <item>
      <title>QGIS Web Client 2 (QWC2) - Neues aus dem Projekt (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14027-qgis-web-client-2-qwc2-neues-aus-dem-projekt</link>
      <description>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der die Erweiterungen
von QGIS Server unterstützt und durch weitere Funktionen ergänzt. In Kombination mit dem qwc-services Projekt wird die QWC2 Systemumgebung um Micro-Services ergänzt. Damit ergeben sich grenzenlose Möglichkeiten WebGIS Applikationen zu bauen. Der Vortrag stellt die Grundlagen des QWC2 und die Neuerungen der vergangenen Jahre vor.

Überblick über das Projekt QWC2 qwc-services. Einführung in das System QWC2 und die bestehenden Services.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YZJD3B/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Horst Düster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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von QGIS Server unterstützt und durch weitere Funktionen ergänzt. In Kombination mit dem qwc-services Projekt wird die QWC2 Systemumgebung um Micro-Services ergänzt. Damit ergeben sich grenzenlose Möglichkeiten WebGIS Applikationen zu bauen. Der Vortrag stellt die Grundlagen des QWC2 und die Neuerungen der vergangenen Jahre vor.

Überblick über das Projekt QWC2 qwc-services. Einführung in das System QWC2 und die bestehenden Services.
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    </item>
    <item>
      <title>Neues und Unbekanntes in OpenLayers (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14148-neues-und-unbekanntes-in-openlayers</link>
      <description>OpenLayers war die erste massentaugliche quelloffene Slippy Maps Software fürs Web, und wird nach wie vor sehr aktiv weiterentwickelt. Neben den neuesten Errungenschaften zeigt dieser Vortrag auch weniger bekannte Funktionen, und all das anhand von konkreten Anwendungsbeispielen. Er richtet sich an Entscheidungsträger und Entwickler, die OpenLayers kennenlernen wollen, aber auch an jene, die an der Weiterentwicklung der Library und und an neuen Features interessiert sind.

OpenLayers ist schon ein alter Hase in der Open Source Geospatial Szene. Doch das bedeutet nicht, dass die Library angestaubt wäre. Im Gegenteil! Eine aktive Entwicklergemeinde bringt das, was OpenLayers kann, laufend in Einklang mit den neuesten Web-Technologien. Aktuell ist das z.B. der zunehmende Einsatz von WebGL zur performanten Bewältigung größerer Datenmengen.

Doch auch der Funktionsumfang wächst immer noch. Es kommen laufend neue Features dazu, die sich großteils aus aktuellen Trends der Szene ergeben. Vor einigen Jahren waren das z.B. Vektorkacheln, heute sind es Cloud Optimized GeoTIFFs oder die neuen OGC APIs.

OpenLayers kann für ganz einfache Karten im Web eingesetzt werden, wobei es dafür einfachere Altenativen wie z.B. Leaflet gibt. Doch die wahren Stärken spielt OpenLayers in Applikationen aus, wo Benutzerinteraktionen mit den der Karte zugrundeliegenden Daten, dynamische Kartographie oder das Bearbeiten sowohl von Geometrie- als auch Attributdaten gefordert sind.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/KDVFBU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14148-deu-Neues_und_Unbekanntes_in_OpenLayers_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Hocevar, Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14148, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenLayers war die erste massentaugliche quelloffene Slippy Maps Software fürs Web, und wird nach wie vor sehr aktiv weiterentwickelt. Neben den neuesten Errungenschaften zeigt dieser Vortrag auch weniger bekannte Funktionen, und all das anhand von konkreten Anwendungsbeispielen. Er richtet sich an Entscheidungsträger und Entwickler, die OpenLayers kennenlernen wollen, aber auch an jene, die an der Weiterentwicklung der Library und und an neuen Features interessiert sind.

OpenLayers ist schon ein alter Hase in der Open Source Geospatial Szene. Doch das bedeutet nicht, dass die Library angestaubt wäre. Im Gegenteil! Eine aktive Entwicklergemeinde bringt das, was OpenLayers kann, laufend in Einklang mit den neuesten Web-Technologien. Aktuell ist das z.B. der zunehmende Einsatz von WebGL zur performanten Bewältigung größerer Datenmengen.

Doch auch der Funktionsumfang wächst immer noch. Es kommen laufend neue Features dazu, die sich großteils aus aktuellen Trends der Szene ergeben. Vor einigen Jahren waren das z.B. Vektorkacheln, heute sind es Cloud Optimized GeoTIFFs oder die neuen OGC APIs.

OpenLayers kann für ganz einfache Karten im Web eingesetzt werden, wobei es dafür einfachere Altenativen wie z.B. Leaflet gibt. Doch die wahren Stärken spielt OpenLayers in Applikationen aus, wo Benutzerinteraktionen mit den der Karte zugrundeliegenden Daten, dynamische Kartographie oder das Bearbeiten sowohl von Geometrie- als auch Attributdaten gefordert sind.
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    </item>
    <item>
      <title>Malinki - Erstellung kartenbasierter Mobile Apps ohne Programmierung (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13739-malinki-erstellung-kartenbasierter-mobile-apps-ohne-programmierung</link>
      <description>Malinki ist eine quelloffene und konfigurierbare native mobile App, mit der raumbezogene Informationen ohne Programmieraufwand in speziell für Smartphones optimierten interaktiven Karten veröffentlicht werden können. Neben der Präsentation der Merkmale und der Architektur wird die Konfiguration und Nutzung der App demonstriert.

Smartphones sind die am meisten genutzten Endgeräte, um Daten aus dem Internet zu konsumieren. Geodaten können auf Smartphones entweder über Web-GIS oder per hybride bzw. native Apps in interaktiven Karten bereitgestellt werden. Verschiedene quelloffene als auch proprietäre SDKs, Libraries und Frameworks unterstützen die Entwicklung kartenbasierter mobile Apps. Allen gemein ist jedoch der nötige Entwicklungsaufwand. Malinki dagegen ist eine fertig entwickelte native mobile App, in der rein konfigurativ Geodaten über Standardschnittstellen integriert werden können. Eine zeit- und kostenintensive Entwicklung zur Erstellung einer nativen mobile Apps ist mit Malinki nicht nötig. Im Ergebnis erhält man eine App mit einer speziell auf Smartphones optimierten Kartendarstellung.
Im Vortrag werden die Merkmale und die Architektur Malinkis präsentiert, ehe die Konfiguration einer neuen auf Malinki basierenden App demonstriert wird.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/B8ASEH/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13739-deu-Malinki_-_Erstellung_kartenbasierter_Mobile_Apps_ohne_Programmierung_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>db1ee74a-c539-5e07-9c09-29aa33e936c4</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-10T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Jung</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13739, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Malinki ist eine quelloffene und konfigurierbare native mobile App, mit der raumbezogene Informationen ohne Programmieraufwand in speziell für Smartphones optimierten interaktiven Karten veröffentlicht werden können. Neben der Präsentation der Merkmale und der Architektur wird die Konfiguration und Nutzung der App demonstriert.

Smartphones sind die am meisten genutzten Endgeräte, um Daten aus dem Internet zu konsumieren. Geodaten können auf Smartphones entweder über Web-GIS oder per hybride bzw. native Apps in interaktiven Karten bereitgestellt werden. Verschiedene quelloffene als auch proprietäre SDKs, Libraries und Frameworks unterstützen die Entwicklung kartenbasierter mobile Apps. Allen gemein ist jedoch der nötige Entwicklungsaufwand. Malinki dagegen ist eine fertig entwickelte native mobile App, in der rein konfigurativ Geodaten über Standardschnittstellen integriert werden können. Eine zeit- und kostenintensive Entwicklung zur Erstellung einer nativen mobile Apps ist mit Malinki nicht nötig. Im Ergebnis erhält man eine App mit einer speziell auf Smartphones optimierten Kartendarstellung.
Im Vortrag werden die Merkmale und die Architektur Malinkis präsentiert, ehe die Konfiguration einer neuen auf Malinki basierenden App demonstriert wird.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/B8ASEH/
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    </item>
    <item>
      <title>Optimiertes Rendering von Vektordaten in OpenLayers (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14159-optimiertes-rendering-von-vektordaten-in-openlayers</link>
      <description>Um ein verbessertes Rendering von Vektordaten zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt eine auf WebGL basierende Erweiterung für Linien und Polygone.

Die weit verbreitete Bibliothek OpenLayers, die das Erstellen von einfachen als auch umfassenden WebGIS Anwendungen ermöglicht, wird immer häufiger auch für die Datentransformation genutzt, wobei eine Reihe von Formaten (GeoJSON, GPX und Mapbox Vector Tiles) unterstützt werden.

Die vermehrte Nutzung von Kartendiensten im Mapbox Vector Tiles Format hat aufgezeigt, dass die aktuell von OpenLayers für das Rendering von komplexen Geometrien verwendeten Funktionen (Canvas API) bei großen Datenmengen an ihre Grenzen stoßen.  Somit können zum Beispiel Kartenebenen basierend auf Vector Tiles nur eingeschränkt genutzt werden, da eine einzelne Ebene bereits sämtliche Ressourcen aufbrauchen kann.

Um ein performantes Rendering von Vector Tiles mit komplexen Geometrien zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt aufsetzend auf WebGL einen Renderer für Linien und Polygone. Zu den größten Schwierigkeiten bei der Umsetzung zählen auf der einen Seite eine performante Triangulation von Polygonen und auf der anderen ein hochaufgelöstes Rendering von Linien. Für ein verbessertes Nutzererlebnis wurde bei der Prozessierung auf Multithreading geachtet.

Die aktuellen Entwicklungen stellen die Grundlage für einen kompletten Vector Tiles Renderer basierend auf WebGL dar. Die zentrale Einschränkung der WebGL API bezieht sich auf das Rendering von Labels oder Text im Allgemeinen. 

Trotz dieser Schwierigkeiten im Umgang mit Typografien sind unsere Erfahrungen mit WebGL als ein extrem schneller und effizienter Renderer im Umgang mit Vector Tiles sehr vielversprechend.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XERBKV/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Olivier Guyot</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14159, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um ein verbessertes Rendering von Vektordaten zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt eine auf WebGL basierende Erweiterung für Linien und Polygone.

Die weit verbreitete Bibliothek OpenLayers, die das Erstellen von einfachen als auch umfassenden WebGIS Anwendungen ermöglicht, wird immer häufiger auch für die Datentransformation genutzt, wobei eine Reihe von Formaten (GeoJSON, GPX und Mapbox Vector Tiles) unterstützt werden.

Die vermehrte Nutzung von Kartendiensten im Mapbox Vector Tiles Format hat aufgezeigt, dass die aktuell von OpenLayers für das Rendering von komplexen Geometrien verwendeten Funktionen (Canvas API) bei großen Datenmengen an ihre Grenzen stoßen.  Somit können zum Beispiel Kartenebenen basierend auf Vector Tiles nur eingeschränkt genutzt werden, da eine einzelne Ebene bereits sämtliche Ressourcen aufbrauchen kann.

Um ein performantes Rendering von Vector Tiles mit komplexen Geometrien zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt aufsetzend auf WebGL einen Renderer für Linien und Polygone. Zu den größten Schwierigkeiten bei der Umsetzung zählen auf der einen Seite eine performante Triangulation von Polygonen und auf der anderen ein hochaufgelöstes Rendering von Linien. Für ein verbessertes Nutzererlebnis wurde bei der Prozessierung auf Multithreading geachtet.

Die aktuellen Entwicklungen stellen die Grundlage für einen kompletten Vector Tiles Renderer basierend auf WebGL dar. Die zentrale Einschränkung der WebGL API bezieht sich auf das Rendering von Labels oder Text im Allgemeinen. 

Trotz dieser Schwierigkeiten im Umgang mit Typografien sind unsere Erfahrungen mit WebGL als ein extrem schneller und effizienter Renderer im Umgang mit Vector Tiles sehr vielversprechend.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XERBKV/
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    <item>
      <title>lyrx2sld: Automatische Umwandlung von ArcGIS Styling zu GeoServer (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13448-lyrx2sld-automatische-umwandlung-von-arcgis-styling-zu-geoserver</link>
      <description>Die Kompatibilität zwischen der ESRI-Tool-Suite und Open-Source-Software ist eine ständige Herausforderung. Es gibt zwar etablierte Lösungen für ArcMap, aber bislang kaum für dessen Nachfolger ArcGIS Pro. In diesem Vortrag erläutern wir, wie es dank dem Einsatz und der Weiterentwicklung von Open-Source-Software nun möglich ist, ArcGIS Pro Stylings automatisch zu konvertieren und für die Veröffentlichung von Kartendiensten im GeoServer zu verwenden. Hierzu werden konkrete Beispiele gezeigt.

Im Rahmen der Open-Data-Initiative veröffentlicht der Schweizer Kanton Aargau Geodaten als Open WMS mit Hilfe von GeoServer. In der Verwaltung dieses Kantons werden Geodaten dezentral, innerhalb der einzelnen Ämter, gepflegt. Für die Dateneingabe und das Styling ist ESRI ArcGIS Pro in diesen Ämtern das etablierte Werkzeug. Da die Datenverwaltungs- und Stylingsprachen von ArcGIS Pro und GeoServer recht unterschiedlich sind, stellt sich die Frage, wie die Geodaten in einer automatisierten Pipeline und mit einem Styling, das möglichst nahe an der Auswahl in ArcGIS Pro liegt, veröffentlicht werden können.
Für die Umwandlung von ArcMap Stylings zu offenen Formaten gibt es verschiedene Lösungen, aber für das Nachfolgeprodukt ArcGIS Pro, mit dem neuen Format Lyrx, gab es bislang kaum Möglichkeiten. In diesem Vortrag werden wir vorstellen, wie Open-Source-Software erweitert wurde, um das Lyrx Format besser in das SLD Format umwandeln zu können, zwecks Darstellung via GeoServer. Zudem stellen wir vor, wie der Umwandlungsprozess beim Kanton Aargau automatisiert wurde. Als Teil dieser Automatisierung ist das neue Open-Source-Projekt https://github.com/camptocamp/lyrx2sld entstanden. Im Vortrag werden konkrete Beispiele des Kantons Aargau gezeigt und die aktuellen Stärken und Schwächen der Kartendarstellung mit GeoServer und der Umwandlung von ArcGIS Pro zu SLD erläutert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YS9ELP/
</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-10T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Wolfgang Kaltz, Cécile Vuilleumier, Thomas Marti</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13448, 2022, Kartographie und Visualisierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Kompatibilität zwischen der ESRI-Tool-Suite und Open-Source-Software ist eine ständige Herausforderung. Es gibt zwar etablierte Lösungen für ArcMap, aber bislang kaum für dessen Nachfolger ArcGIS Pro. In diesem Vortrag erläutern wir, wie es dank dem Einsatz und der Weiterentwicklung von Open-Source-Software nun möglich ist, ArcGIS Pro Stylings automatisch zu konvertieren und für die Veröffentlichung von Kartendiensten im GeoServer zu verwenden. Hierzu werden konkrete Beispiele gezeigt.

Im Rahmen der Open-Data-Initiative veröffentlicht der Schweizer Kanton Aargau Geodaten als Open WMS mit Hilfe von GeoServer. In der Verwaltung dieses Kantons werden Geodaten dezentral, innerhalb der einzelnen Ämter, gepflegt. Für die Dateneingabe und das Styling ist ESRI ArcGIS Pro in diesen Ämtern das etablierte Werkzeug. Da die Datenverwaltungs- und Stylingsprachen von ArcGIS Pro und GeoServer recht unterschiedlich sind, stellt sich die Frage, wie die Geodaten in einer automatisierten Pipeline und mit einem Styling, das möglichst nahe an der Auswahl in ArcGIS Pro liegt, veröffentlicht werden können.
Für die Umwandlung von ArcMap Stylings zu offenen Formaten gibt es verschiedene Lösungen, aber für das Nachfolgeprodukt ArcGIS Pro, mit dem neuen Format Lyrx, gab es bislang kaum Möglichkeiten. In diesem Vortrag werden wir vorstellen, wie Open-Source-Software erweitert wurde, um das Lyrx Format besser in das SLD Format umwandeln zu können, zwecks Darstellung via GeoServer. Zudem stellen wir vor, wie der Umwandlungsprozess beim Kanton Aargau automatisiert wurde. Als Teil dieser Automatisierung ist das neue Open-Source-Projekt https://github.com/camptocamp/lyrx2sld entstanden. Im Vortrag werden konkrete Beispiele des Kantons Aargau gezeigt und die aktuellen Stärken und Schwächen der Kartendarstellung mit GeoServer und der Umwandlung von ArcGIS Pro zu SLD erläutert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YS9ELP/
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    <item>
      <title>STAC und openEO in der Praxis: Integration in actinia (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14100-stac-und-openeo-in-der-praxis-integration-in-actinia</link>
      <description>Mit Hilfe von STAC können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der openEO API gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können.
Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von actinia und dem openeo-grassgis-driver, wie so eine Implementierung aussehen kann.

Mit Hilfe von [STAC](https://stacspec.org/) können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der [openEO API](https://openeo.org/) gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten, so dass verschiedene Client- und Serverimplementierungen untereinander austauschbar sind. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können.
Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core) und dem [openeo-grassgis-driver](https://github.com/Open-EO/openeo-grassgis-driver), wie so eine Implementierung aussehen kann. Actinia bietet über ein Plugin die Möglichkeit, bestehende STAC Collections zu registrieren, so dass diese als Input für Prozessierungen gefiltert und verwendet werden können. Das Ergebnis einer Prozessierung kann wiederum als spatio temporal asset registriert werden.
Die Anbindung an den openeo-grassgis-driver ermöglicht eine standardisierte Verwendung all dessen von allen Clients, die kompatibel zur openEO API sind.

Vortragsfolien: https://mundialis.github.io/fossgis2022/stac-openeo-actinia/index.html
Quellen: https://github.com/mundialis/fossgis2022/tree/main/stac-openeo-actinia
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/FNMWMB/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14100-deu-STAC_und_openEO_in_der_Praxis_Integration_in_actinia_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Carmen Tawalika</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14100, 2022, Offene Standards, z.B. INSPIRE, OGC, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Hilfe von STAC können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der openEO API gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können.
Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von actinia und dem openeo-grassgis-driver, wie so eine Implementierung aussehen kann.

Mit Hilfe von [STAC](https://stacspec.org/) können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der [openEO API](https://openeo.org/) gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten, so dass verschiedene Client- und Serverimplementierungen untereinander austauschbar sind. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können.
Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core) und dem [openeo-grassgis-driver](https://github.com/Open-EO/openeo-grassgis-driver), wie so eine Implementierung aussehen kann. Actinia bietet über ein Plugin die Möglichkeit, bestehende STAC Collections zu registrieren, so dass diese als Input für Prozessierungen gefiltert und verwendet werden können. Das Ergebnis einer Prozessierung kann wiederum als spatio temporal asset registriert werden.
Die Anbindung an den openeo-grassgis-driver ermöglicht eine standardisierte Verwendung all dessen von allen Clients, die kompatibel zur openEO API sind.

Vortragsfolien: https://mundialis.github.io/fossgis2022/stac-openeo-actinia/index.html
Quellen: https://github.com/mundialis/fossgis2022/tree/main/stac-openeo-actinia
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/FNMWMB/
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    </item>
    <item>
      <title>Neue offene Produkte des BKG (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14109-neue-offene-produkte-des-bkg</link>
      <description>Das BKG baut derzeit in zwei parallelen Projekten sowohl eine bundesweite Starkregenhinweiskarte als auch einen Digitalen Zwilling Deutschland auf. Dabei sollen die Ergebnisse der bundesweiten Starkregenhinweiskarte als Datensatz in den Digitalen Zwilling Deutschland einfließen, um darauf aufbauende Prognose Modelle oder Simulationen von Handlungsalternativen durchzuführen. Der digitale Zwilling ist ein virtuelles Abbild unserer Realität und wird viele Daten als Open Data bereistellen.

Der aktuell zu beobachtende Klimawandel führt zu mehr extremen Wetterlagen, die sowohl die Umwelt als auch die Menschen immer stärker gefährden. Insbesondere die Sach- und Personenschäden, die durch Starkregenereignisse entstehen können, machen präventive Maßnahmen notwendig. „Starkregengefahrenhinweiskarten“ sind daher ein wichtiges Instrument der Gefahrenabwehr, um potentielle Auswirkungen eines Starkregens abschätzen zu können. Eine deutschlandweit einheitliche Grundlage zur Erstellung einer solchen Sonderkarte ist aktuell nicht vorhanden. Daher hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zum Aufbau einer präventiven Hinweiskarte bezüglich Starkregengefahren das Projekt „Starkregengefahrenhinweise“ ins Leben gerufen. Als erste Teilregion wurde das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgewählt und damit das Gesamtprojekt gestartet. Ziel des Gesamtprojekts ist die einheitliche Kartierung der Starkregengefahr für ganz Deutschland. Die Ergebnisse dieser einheitlichen Kartierung der Starkregengefahr sollen als offene Daten u.a. im Geoportal der GDI-DE veröffentlicht werden. Darüber hinaus ist geplant, die Daten in den Digitalen Zwilling Deutschlands einfließen zu lassen, um basierend auf diesen Erkenntnissen weitere Analysen oder Prognosen u.a. du den Auswirkungen des Kleinwandels durchzuführen. Mit dem Projekt „Digitaler Zwilling Deutschland“ möchte das BKG als zentraler Geodatenbroker des Bundes vorrangig für die Bundesverwaltung neueste technische Möglichkeiten im Bereich des Geoinformationswesen erschließen und anbieten. So soll in den nächsten Jahren ein hochauflösendes, digitales Abbild Deutschlands Behörden dabei unterstützen, aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, steigender Flächenverbrauch oder die Gefahrenabwehr durch Starkregen adäquat und ganzheitlich anzugehen. Als Ausgangsbasis dafür wird ein einheitliches und für Deutschland flächendeckendes hochpräzises 3D-Modell auf Basis modernster, luftgestützter Laserscan-Technologie entwickelt. Die geplante Laserscan-Befliegung soll einen Datensatz mit einer Auflösung von mindestens 40 Punkten pro Quadratmeter liefern. Die 3D-Daten werden in einem nächsten Schritt in einer cloudbasierten Datenhaltungs- und Analyseplattform mit anderen Basis- und Fachdaten verknüpft und sollen &quot;open data&quot; zur Verfügung gestellt werden. Die Machbarkeit dieses Vorhabens wird aktuell in einem Demonstrationsvorhaben in Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg eruiert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8K8VRV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14109-deu-Neue_offene_Produkte_des_BKG_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Patrick Knöfel, Michael Hovenbitzer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14109, 2022, Rasterdaten und Fernerkundung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das BKG baut derzeit in zwei parallelen Projekten sowohl eine bundesweite Starkregenhinweiskarte als auch einen Digitalen Zwilling Deutschland auf. Dabei sollen die Ergebnisse der bundesweiten Starkregenhinweiskarte als Datensatz in den Digitalen Zwilling Deutschland einfließen, um darauf aufbauende Prognose Modelle oder Simulationen von Handlungsalternativen durchzuführen. Der digitale Zwilling ist ein virtuelles Abbild unserer Realität und wird viele Daten als Open Data bereistellen.

Der aktuell zu beobachtende Klimawandel führt zu mehr extremen Wetterlagen, die sowohl die Umwelt als auch die Menschen immer stärker gefährden. Insbesondere die Sach- und Personenschäden, die durch Starkregenereignisse entstehen können, machen präventive Maßnahmen notwendig. „Starkregengefahrenhinweiskarten“ sind daher ein wichtiges Instrument der Gefahrenabwehr, um potentielle Auswirkungen eines Starkregens abschätzen zu können. Eine deutschlandweit einheitliche Grundlage zur Erstellung einer solchen Sonderkarte ist aktuell nicht vorhanden. Daher hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zum Aufbau einer präventiven Hinweiskarte bezüglich Starkregengefahren das Projekt „Starkregengefahrenhinweise“ ins Leben gerufen. Als erste Teilregion wurde das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgewählt und damit das Gesamtprojekt gestartet. Ziel des Gesamtprojekts ist die einheitliche Kartierung der Starkregengefahr für ganz Deutschland. Die Ergebnisse dieser einheitlichen Kartierung der Starkregengefahr sollen als offene Daten u.a. im Geoportal der GDI-DE veröffentlicht werden. Darüber hinaus ist geplant, die Daten in den Digitalen Zwilling Deutschlands einfließen zu lassen, um basierend auf diesen Erkenntnissen weitere Analysen oder Prognosen u.a. du den Auswirkungen des Kleinwandels durchzuführen. Mit dem Projekt „Digitaler Zwilling Deutschland“ möchte das BKG als zentraler Geodatenbroker des Bundes vorrangig für die Bundesverwaltung neueste technische Möglichkeiten im Bereich des Geoinformationswesen erschließen und anbieten. So soll in den nächsten Jahren ein hochauflösendes, digitales Abbild Deutschlands Behörden dabei unterstützen, aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, steigender Flächenverbrauch oder die Gefahrenabwehr durch Starkregen adäquat und ganzheitlich anzugehen. Als Ausgangsbasis dafür wird ein einheitliches und für Deutschland flächendeckendes hochpräzises 3D-Modell auf Basis modernster, luftgestützter Laserscan-Technologie entwickelt. Die geplante Laserscan-Befliegung soll einen Datensatz mit einer Auflösung von mindestens 40 Punkten pro Quadratmeter liefern. Die 3D-Daten werden in einem nächsten Schritt in einer cloudbasierten Datenhaltungs- und Analyseplattform mit anderen Basis- und Fachdaten verknüpft und sollen &quot;open data&quot; zur Verfügung gestellt werden. Die Machbarkeit dieses Vorhabens wird aktuell in einem Demonstrationsvorhaben in Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg eruiert.
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    </item>
    <item>
      <title>Potentiale eines fernerkundungsgestützten, objektbasierten Monitoringsystems im Großschutzgebiet Nationalpark Hunsrück-Hochwald (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14029-potentiale-eines-fernerkundungsgesttzten-objektbasierten-monitoringsystems-im-groschutzgebiet-nationalpark-hunsrck-hochwald</link>
      <description>Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird parallel zum Stichprobennetz ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) abgeleitet, die als Grundgerüst für weitere methodische Ansätze dienen. Die Ableitung der primären Objekte, als auch die bereits in Forschungsarbeiten gefassen methodischen Ansätze und das Potential des Konzeptes sollen im Vortrag vorgestellt werden.

Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz wurde seit seiner Gründung 2015 parallel zum fest verorteten Stichprobennetz auch ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) festgelegt, deren Geometrien aus der Segmentierung hochaufgelöster Infrarot-Luftbilder stammen. Die abgegrenzten primären Objekte bilden jeweils eine feste Einheit, die die Basis für das objektbasierte Monitoring liefern. Gemeinsam mit dem Nationalpark wurden naturräumliche Einheiten von besonderem Interesse definiert, welche über definierte Sachattribute ausgewiesen werden können. Die Flächen können somit auf Objektebene in einem kontinuierlich gleichbleibenden Rahmen beobachtet werden, wobei Veränderungen innerhalb der Flächen durch die Attribute gefasst werden. Aus diesem Grundgerüst heraus haben sich aus der Kooperation des Faches Umweltfernerkundung und Geoinformatik der Universität Trier und des Nationalpark Hunsrück-Hochwald methodische Ansätze in Forschungsarbeiten entwickelt, die das Potential eines objektbasierten Monitorings aufzeigen und auf frei verfügbarer Software sowie (falls möglich) auf frei verfügbaren Daten basieren. Die Monitoringstrategie ist geeignet, um Prozesse und Veränderungen in der Waldstruktur- und Vitalität, speziell in Anbetracht des Klimawandels, in ihrer zeitlichen Entwicklung abzubilden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DQGHVN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14029-deu-Potentiale_eines_fernerkundungsgestuetzten_objektbasierten_Monitoringsystems_im_Grossschutzgebiet_Nationalpark_Hunsrueck-Hochwald_sd.mp4"
        length="52428800"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>cce9b598-e057-54e2-ab90-e6e3ad25bedc</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Melanie Brauchler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14029, 2022, Rasterdaten und Fernerkundung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird parallel zum Stichprobennetz ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) abgeleitet, die als Grundgerüst für weitere methodische Ansätze dienen. Die Ableitung der primären Objekte, als auch die bereits in Forschungsarbeiten gefassen methodischen Ansätze und das Potential des Konzeptes sollen im Vortrag vorgestellt werden.

Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz wurde seit seiner Gründung 2015 parallel zum fest verorteten Stichprobennetz auch ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) festgelegt, deren Geometrien aus der Segmentierung hochaufgelöster Infrarot-Luftbilder stammen. Die abgegrenzten primären Objekte bilden jeweils eine feste Einheit, die die Basis für das objektbasierte Monitoring liefern. Gemeinsam mit dem Nationalpark wurden naturräumliche Einheiten von besonderem Interesse definiert, welche über definierte Sachattribute ausgewiesen werden können. Die Flächen können somit auf Objektebene in einem kontinuierlich gleichbleibenden Rahmen beobachtet werden, wobei Veränderungen innerhalb der Flächen durch die Attribute gefasst werden. Aus diesem Grundgerüst heraus haben sich aus der Kooperation des Faches Umweltfernerkundung und Geoinformatik der Universität Trier und des Nationalpark Hunsrück-Hochwald methodische Ansätze in Forschungsarbeiten entwickelt, die das Potential eines objektbasierten Monitorings aufzeigen und auf frei verfügbarer Software sowie (falls möglich) auf frei verfügbaren Daten basieren. Die Monitoringstrategie ist geeignet, um Prozesse und Veränderungen in der Waldstruktur- und Vitalität, speziell in Anbetracht des Klimawandels, in ihrer zeitlichen Entwicklung abzubilden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DQGHVN/
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      <itunes:duration>00:26:38</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Kurven nach SQL MM/3 in PostGIS, GeoServer und QGIS: Eine runde Sache (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14057-kurven-nach-sql-mm-3-in-postgis-geoserver-und-qgis-eine-runde-sache</link>
      <description>Zusammenfassung (100 - 500 chars):
Neben den klassischen eckigen Geometrietypen wie LINESTRING und POLYGON gibt es auch die Möglichkeit, Geometrien mit Kurven und Bögen zu definieren. Wir stellen die verschiedenen Geometrie-Standards vor und geben einen Praxis-Einblick, wie PostGIS, GeoServer und QGIS damit umgehen und welche Fallstricke es zu umschiffen gilt.

Die Klassiker in der Geometrien-Landschaft sind die eckigen POINT, LINESTRING, POLYGON und deren MULTI-formen. Im Standard SQL MM, Part 3 werden daneben auch Typen für kurvige Geometrien definiert. Wir geben zunächst einen Überblick über die verschiedenen Geometrie-Typen nebst anschaulichen Beispielen.
Aus der Praxis zeigen wir, wie diese Geometrien in der PostGIS-Datenbank verwaltet werden können, wie sie mit QGIS bearbeitet werden können und schließlich mit dem GeoServer gerendert werden können.
Wir erwähnen ferner ein paar Probleme, über die wir gestolpert sind, und wie man sie vermeiden kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RXNLBY/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14057-deu-Kurven_nach_SQL_MM_3_in_PostGIS_GeoServer_und_QGIS_Eine_runde_Sache_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Björn Höfling</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14057, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zusammenfassung (100 - 500 chars):
Neben den klassischen eckigen Geometrietypen wie LINESTRING und POLYGON gibt es auch die Möglichkeit, Geometrien mit Kurven und Bögen zu definieren. Wir stellen die verschiedenen Geometrie-Standards vor und geben einen Praxis-Einblick, wie PostGIS, GeoServer und QGIS damit umgehen und welche Fallstricke es zu umschiffen gilt.

Die Klassiker in der Geometrien-Landschaft sind die eckigen POINT, LINESTRING, POLYGON und deren MULTI-formen. Im Standard SQL MM, Part 3 werden daneben auch Typen für kurvige Geometrien definiert. Wir geben zunächst einen Überblick über die verschiedenen Geometrie-Typen nebst anschaulichen Beispielen.
Aus der Praxis zeigen wir, wie diese Geometrien in der PostGIS-Datenbank verwaltet werden können, wie sie mit QGIS bearbeitet werden können und schließlich mit dem GeoServer gerendert werden können.
Wir erwähnen ferner ein paar Probleme, über die wir gestolpert sind, und wie man sie vermeiden kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RXNLBY/
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      <itunes:duration>00:25:55</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Mandantensichere Geodatenverwaltung mit &quot;PostgreSQL Row Level Security&quot; (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14157-mandantensichere-geodatenverwaltung-mit-postgresql-row-level-security-</link>
      <description>Die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Mandanten (z. B. Kunden, Projekte oder Gemeinden) in einer einzelnen Instanz einer Software-Anwendung spielt in der heutigen IT-Welt eine immer größere Rolle. Dabei laufen mehrere Instanzen einer Anwendung in einer gemeinsam genutzten Umgebung, in der  jeder Mandant physisch integriert, aber logisch getrennt ist.

Mit dem Vortrag werden unterschiedliche Varianten mandantenfähiger Architekturen und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Insbesondere wird dabei auf Skalierbarkeit, Wartungsaufwand, Flexibilität und Sicherheit eingegangen.
An einem konkreten Beispiel wird Schritt für Schritt die Migration einer dateibasierten Geodateninfrastruktur (Mandanten innerhalb einer hierarchischen Verzeichnisstruktur) in eine normalisierte relationale Multi-Tenant Datenbank (Mandanten innerhalb eines einzelnen Datenbankschemas) näher beleuchtet. Zur Anwendung kommt hierbei PostgreSQL/PostGIS, das seit Version 9.5 Sicherheitsrichtlinien für Zeilen (Row Level Security) zur Verfügung stellt. Zum Schluss werden Anwendungsfälle aus der Praxis vorgestellt und die daraus gemachten Erfahrungen diskutiert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/CXKRZJ/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T14:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Franz Gusenbauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14157, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Mandanten (z. B. Kunden, Projekte oder Gemeinden) in einer einzelnen Instanz einer Software-Anwendung spielt in der heutigen IT-Welt eine immer größere Rolle. Dabei laufen mehrere Instanzen einer Anwendung in einer gemeinsam genutzten Umgebung, in der  jeder Mandant physisch integriert, aber logisch getrennt ist.

Mit dem Vortrag werden unterschiedliche Varianten mandantenfähiger Architekturen und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Insbesondere wird dabei auf Skalierbarkeit, Wartungsaufwand, Flexibilität und Sicherheit eingegangen.
An einem konkreten Beispiel wird Schritt für Schritt die Migration einer dateibasierten Geodateninfrastruktur (Mandanten innerhalb einer hierarchischen Verzeichnisstruktur) in eine normalisierte relationale Multi-Tenant Datenbank (Mandanten innerhalb eines einzelnen Datenbankschemas) näher beleuchtet. Zur Anwendung kommt hierbei PostgreSQL/PostGIS, das seit Version 9.5 Sicherheitsrichtlinien für Zeilen (Row Level Security) zur Verfügung stellt. Zum Schluss werden Anwendungsfälle aus der Praxis vorgestellt und die daraus gemachten Erfahrungen diskutiert.
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      <itunes:duration>00:29:28</itunes:duration>
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    <item>
      <title>PostgreSQL Upgrades - Wie man es macht und warum es sich lohnt (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14160-postgresql-upgrades-wie-man-es-macht-und-warum-es-sich-lohnt</link>
      <description>Jedes Jahr erscheint eine neue Hauptversion von PostgreSQL und bringt Verbesserungen mit sich, von denen auch PostGIS-Nutzer profitieren. Dennoch werden Upgrades gerne mal verschleppt, wenn kein automatisierter Prozess dafür existiert. Der Vortrag wird zeigen, wie man letzteres umsetzen kann.

Im PostgreSQL Projekt hat sich ein jährlicher Releasezyklus für Hauptversionen etabliert. Jede Version bringt natürlich neue Funktionen aber vor allem Verbesserungen in der Performance mit sich, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Je nach Anforderungen im Produktivbetrieb muss das Upgrade gut geplant sein, was gerne dazu führt, dass man es erst einmal aufschiebt. PostGIS Nutzer erinnern sich möglicherweise noch an Fehlermeldungen zu fehlenden Bibliotheken beim letzten Upgrade-Versuch, da PostGIS immer gegen bestimmte Hauptversionen von Postgres gebaut wird. Das pg_upgrade Werkzeug von Postgres alleine reicht also nicht. Alle Daten zu dumpen und nach einer Neuinstallation wieder einzuspielen ist ggf. ein gangbarer aber umständlicher Weg. Der Vortrag wird zeigen, wie wir bei Zalando Hauptversionen-Upgrades automatisiert haben. Mit einer kurze Übersicht zu den wichtigsen Performanceverbesserungen von Postgres der letzten Jahre soll das Upgrade den Postgres-Nutzern im Publikum schmackhaft gemacht werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/9BEWQR/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14160, 2022, Daten, Datenbanken und Datenprozessierung, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Jedes Jahr erscheint eine neue Hauptversion von PostgreSQL und bringt Verbesserungen mit sich, von denen auch PostGIS-Nutzer profitieren. Dennoch werden Upgrades gerne mal verschleppt, wenn kein automatisierter Prozess dafür existiert. Der Vortrag wird zeigen, wie man letzteres umsetzen kann.

Im PostgreSQL Projekt hat sich ein jährlicher Releasezyklus für Hauptversionen etabliert. Jede Version bringt natürlich neue Funktionen aber vor allem Verbesserungen in der Performance mit sich, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Je nach Anforderungen im Produktivbetrieb muss das Upgrade gut geplant sein, was gerne dazu führt, dass man es erst einmal aufschiebt. PostGIS Nutzer erinnern sich möglicherweise noch an Fehlermeldungen zu fehlenden Bibliotheken beim letzten Upgrade-Versuch, da PostGIS immer gegen bestimmte Hauptversionen von Postgres gebaut wird. Das pg_upgrade Werkzeug von Postgres alleine reicht also nicht. Alle Daten zu dumpen und nach einer Neuinstallation wieder einzuspielen ist ggf. ein gangbarer aber umständlicher Weg. Der Vortrag wird zeigen, wie wir bei Zalando Hauptversionen-Upgrades automatisiert haben. Mit einer kurze Übersicht zu den wichtigsen Performanceverbesserungen von Postgres der letzten Jahre soll das Upgrade den Postgres-Nutzern im Publikum schmackhaft gemacht werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/9BEWQR/
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    </item>
    <item>
      <title>Einführung in OpenStreetMap (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14197-einfhrung-in-openstreetmap</link>
      <description>Jedes Jahr hält ein Mitglied der OSM-Community einen Vortrag auf der FOSSGIS der in das Thema OSM einführt.

Aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls zeigen wir das Video aus dem letzten Jahr. Fragen können wie gewohnt Live gestellt werden und werden dann von einem Mitglied der OSM-Community beantwortet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RARC9U/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Reichert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14197, 2022, Grundlagen Open-Source-GIS und OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Jedes Jahr hält ein Mitglied der OSM-Community einen Vortrag auf der FOSSGIS der in das Thema OSM einführt.

Aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls zeigen wir das Video aus dem letzten Jahr. Fragen können wie gewohnt Live gestellt werden und werden dann von einem Mitglied der OSM-Community beantwortet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RARC9U/
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      <itunes:duration>00:24:49</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Fit für die FOSSGIS - Grundlagen rund um Open Source Geospatial, Standards und was noch für den EInstieg wichtig ist (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15712-fit-fr-die-fossgis-grundlagen-rund-um-open-source-geospatial-standards-und-was-noch-fr-den-einstieg-wichtig-ist</link>
      <description>Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist unter anderem die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten.

Der Vortrag richtet sich an FOSSGIS-Neulinge und will Grundlagen erklären. Was ist Open Source? Was ist die OSGeo? Und OSGeoLive? Wo finde ich freie Software für meine Fragestellung? Wie finde ich Gleichgesinnte? Wie kann ich mich beteiligen? Wie kann ich Projekte fördern oder Entwicklungen anstoßen.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist unter anderem die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten.

Der Vortrag richtet sich an FOSSGIS-Neulinge und will Grundlagen erklären. Was ist Open Source? Was ist die OSGeo? Und OSGeoLive? Wo finde ich freie Software für meine Fragestellung? Wie finde ich Gleichgesinnte? Wie kann ich mich beteiligen? Wie kann ich Projekte fördern oder Entwicklungen anstoßen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WUUFDZ/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 15712, 2022, Grundlagen Open-Source-GIS und OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist unter anderem die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten.

Der Vortrag richtet sich an FOSSGIS-Neulinge und will Grundlagen erklären. Was ist Open Source? Was ist die OSGeo? Und OSGeoLive? Wo finde ich freie Software für meine Fragestellung? Wie finde ich Gleichgesinnte? Wie kann ich mich beteiligen? Wie kann ich Projekte fördern oder Entwicklungen anstoßen.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist unter anderem die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten.

Der Vortrag richtet sich an FOSSGIS-Neulinge und will Grundlagen erklären. Was ist Open Source? Was ist die OSGeo? Und OSGeoLive? Wo finde ich freie Software für meine Fragestellung? Wie finde ich Gleichgesinnte? Wie kann ich mich beteiligen? Wie kann ich Projekte fördern oder Entwicklungen anstoßen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WUUFDZ/
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      <itunes:duration>00:26:19</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Vorstellung MOTIS Project (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13672-vorstellung-motis-project</link>
      <description>MOTIS ist eine modulare Open Source Plattform.
Im Kern befindet sich ein zeitabhängiger Fahrplangraph.
MOTIS bietet eine hoch-performante multikriterielle intermodale Echtzeit-Reiseplanung, deren Optimalität mathematisch garantiert ist. Weitere Module existieren z.B. zur Auto-Vervollständigung von Adressen und Haltestellen oder zum Ausliefern von Kartenmaterial. MOTIS kann per App oder Web-UI genutzt werden.

MOTIS ist ein Projekt, das aus einer 25-jährigen Kooperation zwischen der Deutschen Bahn und der TU Darmstadt hervorgegangen ist und im Mai 2020 unter MIT/Apache2 dual-licensing Bedingungen auf GitHub veröffentlicht wurde. MOTIS bietet unter anderem eine multikriterielle Echtzeit-Fahrplanauskunft, eine intermodale Tür-zu-Tür-Verbindungssuche, Autovervollständigung für Adressen und Haltestellen, einen Tile-Server, sowie eine Live-Karte für fahrplangebundene Verkehre. MOTIS kann per App und Web genutzt werden und bietet eine JSON-API via HTTP(S). Aktuell können Fahrpläne im GTFS oder HAFAS-Rohdaten Format geladen werden (in Arbeit: Netex). Echtzeitdaten (z.B. Umleitungen, Ausfälle oder Verspätungen) werden z.B. per GTFS-RT verarbeitet. Spezielle Fahrplankonstrukte wie Durchbindungen und Vereinigungen werden in der Auskunft berücksichtigt. Momentan wird die Routenberechnung in MOTIS im Rahmen des Opener-NEXT Projekts (https://www.openernext.de/) auf die Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Menschen angepasst.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SZQT9E/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Gündling</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13672, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>MOTIS ist eine modulare Open Source Plattform.
Im Kern befindet sich ein zeitabhängiger Fahrplangraph.
MOTIS bietet eine hoch-performante multikriterielle intermodale Echtzeit-Reiseplanung, deren Optimalität mathematisch garantiert ist. Weitere Module existieren z.B. zur Auto-Vervollständigung von Adressen und Haltestellen oder zum Ausliefern von Kartenmaterial. MOTIS kann per App oder Web-UI genutzt werden.

MOTIS ist ein Projekt, das aus einer 25-jährigen Kooperation zwischen der Deutschen Bahn und der TU Darmstadt hervorgegangen ist und im Mai 2020 unter MIT/Apache2 dual-licensing Bedingungen auf GitHub veröffentlicht wurde. MOTIS bietet unter anderem eine multikriterielle Echtzeit-Fahrplanauskunft, eine intermodale Tür-zu-Tür-Verbindungssuche, Autovervollständigung für Adressen und Haltestellen, einen Tile-Server, sowie eine Live-Karte für fahrplangebundene Verkehre. MOTIS kann per App und Web genutzt werden und bietet eine JSON-API via HTTP(S). Aktuell können Fahrpläne im GTFS oder HAFAS-Rohdaten Format geladen werden (in Arbeit: Netex). Echtzeitdaten (z.B. Umleitungen, Ausfälle oder Verspätungen) werden z.B. per GTFS-RT verarbeitet. Spezielle Fahrplankonstrukte wie Durchbindungen und Vereinigungen werden in der Auskunft berücksichtigt. Momentan wird die Routenberechnung in MOTIS im Rahmen des Opener-NEXT Projekts (https://www.openernext.de/) auf die Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Menschen angepasst.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/SZQT9E/
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      <itunes:duration>00:23:41</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Open Source Strategie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bei der Entwicklung der Notfallschutzsysteme - ein Weg für Behörden zu mehr digitaler Souveränität und Nachhaltigkeit (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14146-die-open-source-strategie-des-bundesamtes-fr-strahlenschutz-bfs-bei-der-entwicklung-der-notfallschutzsysteme-ein-weg-fr-behrden-zu-mehr-digitaler-souvernitt-und-nachhaltigkeit</link>
      <description>„Digitale Souveränität“ benötigt &quot;Herstellerunabhängigkeit durch Modularität und Standardisierung, [...] durch Open-Source-Software&quot;. Das BfS folgt seit Jahren einer Open Source Strategie zur Entwicklung der Notfallschutzsysteme, die auf OGC-Standards und gängige GIS-Komponenten aufsetzt. Der Vortrag zeigt, warum gerade im GIS-Bereich die Voraussetzungen ideal sind, um digitale Nachhaltigkeit und Souveränität als Behörde zu erreichen und was dabei beachtet werden sollte.

Gemäß dem 9-Punkte-Plan für ein digitales Deutschland von Markus Richter, dem CIO des Bundes, kann &quot;Digitale Souveränität Deutschlands und Europas&quot; durch &quot;Herstellerunabhängigkeit durch Modularität und Standardisierung, insbesondere auch durch Open-Source-Software&quot; gesichert werden. Tatsächlich verfolgt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seit vielen Jahren erfolgreich eine Open Source Strategie bei der Neu- und Weiterentwicklung der Notfallschutzsysteme, die umfangreich auf OGC-Standards und gängige GIS Projekte aufsetzen. Zum Einsatz kommen, neben einem auf Patroni basierendem geordeundanten PostgreSQL/PostGIS-Cluster, Geoserver, Mapfish Print, Geonetwork OS, sowie WebGIS-Komponenten, die auf OpenLayers aufbauen. Dabei bietet das Set aus verfügbaren Softwarekomponenten, ein hoher Grad an Standardisierung durch das OGC und die Möglichkeit herstellerunabhängig Anpassungen vornehmen zu können, ideale Voraussetzungen, bisherige, an proprietären Produkten orientierte Beschaffungs- und Betriebskonzepte, zu durchbrechen und so digitale Souveränität zu schaffen und digitale Nachhaltigkeit zu erreichen. Der Vortrag schildert die Architektur der Notfallschutzsysteme und Eckpunkte der OS Strategie des BfS und entwickelt anhand der Erfahrungen der mehrjährigen Neuentwicklungsphase,  warum gerade im GIS-Bereich ideale Voraussetzungen existieren, um digitale Nachhaltigkeit und Souveränität auch oder gerade in einer Behörde zu schaffen. Dazu gehören neben technischen Aspekten auch veränderte Herangehensweisen bei der Ausgestaltung von Dienstleistungsverträgen, der Bereitschaft Wissen auch in der Behörde, im Rahmen von Mitarbeiterqualifikationen, aufzubauen und ein agileres Projektmanagement gemeinsam mit erfahrenen Projektpartnern zu wagen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZRTSMF/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14146-deu-Die_Open_Source_Strategie_des_Bundesamtes_fuer_Strahlenschutz_BfS_bei_der_Entwicklung_der_Notfallschutzsysteme_-_ein_Weg_fuer_Behoerden_zu_mehr_digitaler_Souveraenitaet_und_Nachhaltigkeit_sd.mp4"
        length="27262976"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 09:15:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-14146-deu-Die_Open_Source_Strategie_des_Bundesamtes_fuer_Strahlenschutz_BfS_bei_der_Entwicklung_der_Notfallschutzsysteme_-_ein_Weg_fuer_Behoerden_zu_mehr_digitaler_Souveraenitaet_und_Nachhaltigkeit_sd.mp4?1646864075</guid>
      <dc:identifier>0da9ba24-e997-5f47-8abf-4901011ab60b</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T09:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Marco Lechner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14146, 2022, Praxisberichte, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Digitale Souveränität“ benötigt &quot;Herstellerunabhängigkeit durch Modularität und Standardisierung, [...] durch Open-Source-Software&quot;. Das BfS folgt seit Jahren einer Open Source Strategie zur Entwicklung der Notfallschutzsysteme, die auf OGC-Standards und gängige GIS-Komponenten aufsetzt. Der Vortrag zeigt, warum gerade im GIS-Bereich die Voraussetzungen ideal sind, um digitale Nachhaltigkeit und Souveränität als Behörde zu erreichen und was dabei beachtet werden sollte.

Gemäß dem 9-Punkte-Plan für ein digitales Deutschland von Markus Richter, dem CIO des Bundes, kann &quot;Digitale Souveränität Deutschlands und Europas&quot; durch &quot;Herstellerunabhängigkeit durch Modularität und Standardisierung, insbesondere auch durch Open-Source-Software&quot; gesichert werden. Tatsächlich verfolgt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seit vielen Jahren erfolgreich eine Open Source Strategie bei der Neu- und Weiterentwicklung der Notfallschutzsysteme, die umfangreich auf OGC-Standards und gängige GIS Projekte aufsetzen. Zum Einsatz kommen, neben einem auf Patroni basierendem geordeundanten PostgreSQL/PostGIS-Cluster, Geoserver, Mapfish Print, Geonetwork OS, sowie WebGIS-Komponenten, die auf OpenLayers aufbauen. Dabei bietet das Set aus verfügbaren Softwarekomponenten, ein hoher Grad an Standardisierung durch das OGC und die Möglichkeit herstellerunabhängig Anpassungen vornehmen zu können, ideale Voraussetzungen, bisherige, an proprietären Produkten orientierte Beschaffungs- und Betriebskonzepte, zu durchbrechen und so digitale Souveränität zu schaffen und digitale Nachhaltigkeit zu erreichen. Der Vortrag schildert die Architektur der Notfallschutzsysteme und Eckpunkte der OS Strategie des BfS und entwickelt anhand der Erfahrungen der mehrjährigen Neuentwicklungsphase,  warum gerade im GIS-Bereich ideale Voraussetzungen existieren, um digitale Nachhaltigkeit und Souveränität auch oder gerade in einer Behörde zu schaffen. Dazu gehören neben technischen Aspekten auch veränderte Herangehensweisen bei der Ausgestaltung von Dienstleistungsverträgen, der Bereitschaft Wissen auch in der Behörde, im Rahmen von Mitarbeiterqualifikationen, aufzubauen und ein agileres Projektmanagement gemeinsam mit erfahrenen Projektpartnern zu wagen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZRTSMF/
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      <itunes:duration>00:19:14</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Valhalla - Flexibles Open-Source Routing (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13975-valhalla-flexibles-open-source-routing</link>
      <description>Der Vortrag wird Valhalla ganzheitlich vorstellen: ein wenig technischer Hintergrund und dessen besondere Funktionalitäten.

Als jüngstes Softwareprojekt das seit Ende 2021 auf Servern des FOSSGIS e.V gehostet wird, würden wir, als Co-Maintainer, Valhalla gerne näher vorstellen. Eins von Valhalla’s besonderen Merkmalen ist die Kachelung des Routing Graphen, inspiriert von Map Vector Tiles, dank dessen es sich gut eignet zum Betrieb auf schwächerer Hardware wie älteren Mobiltelefonen und Infotainment Systemen. Eine Routenanfrage kann dynamisch auf unterschiedlichsten Routingmodellen (Auto, LKW, Fahrrad, Motorrad, Transit etc) erfolgen und zusätzlich mit einer Vielzahl an Einstellungen beeinflusst werden wie etwa Grenzüberschreitungskosten oder Verbotszonen. Zusammen mit Berücksichtigung von Verkehrsdaten (Live &amp; Historisch), Multimodalität, Isochronen und vielem mehr bietet Valhalla eine umfangreiche Funktionalität bei hoher Performance.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/KRVKLW/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nils Nolde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13975, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag wird Valhalla ganzheitlich vorstellen: ein wenig technischer Hintergrund und dessen besondere Funktionalitäten.

Als jüngstes Softwareprojekt das seit Ende 2021 auf Servern des FOSSGIS e.V gehostet wird, würden wir, als Co-Maintainer, Valhalla gerne näher vorstellen. Eins von Valhalla’s besonderen Merkmalen ist die Kachelung des Routing Graphen, inspiriert von Map Vector Tiles, dank dessen es sich gut eignet zum Betrieb auf schwächerer Hardware wie älteren Mobiltelefonen und Infotainment Systemen. Eine Routenanfrage kann dynamisch auf unterschiedlichsten Routingmodellen (Auto, LKW, Fahrrad, Motorrad, Transit etc) erfolgen und zusätzlich mit einer Vielzahl an Einstellungen beeinflusst werden wie etwa Grenzüberschreitungskosten oder Verbotszonen. Zusammen mit Berücksichtigung von Verkehrsdaten (Live &amp; Historisch), Multimodalität, Isochronen und vielem mehr bietet Valhalla eine umfangreiche Funktionalität bei hoher Performance.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/KRVKLW/
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    <item>
      <title>IoT Sensordaten in Karten integrieren (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-14069-iot-sensordaten-in-karten-integrieren</link>
      <description>Unter dem Namen &quot;Internet of Things&quot; (IoT) hat die Verfügbarkeit von Sensordaten stark zugenommen und insbesondere
Städte nutzen Sensordaten im Rahmen von &quot;Smart City&quot;-Projekten. Dieser Vortrag stellt die wichtigsten Datenübertragungsarten (z.B. LoRaWAN) vor, geht auf die Datenhaltung (TimescaleDB Postgres Extension) und Web APIs (OGC Sensor Things) ein. Und natürlich gibt es animierte und interaktive Beispiele von OpenLayers-Anwendungen mit Sensordaten zu sehen.

Unter dem Namen &quot;Internet of Things&quot; (IoT) hat die Verfügbarkeit von Sensordaten stark zugenommen und insbesondere
Städte nutzen Sensordaten im Rahmen von &quot;Smart City&quot;-Projekten. Für fast alle Sensoren ist die Position, ob fix oder variabel, ein wichtiger Faktor und die Darstellung in einer Karte bietet sich deshalb an. Dieser Vortrag stellt die wichtigsten Datenübertragungsarten (z.B. LoRaWAN) vor, geht auf die Datenhaltung (TimescaleDB Postgres Extension) und Web APIs (OGC Sensor Things) ein. Und natürlich gibt es animierte und interaktive Beispiele von OpenLayers-Anwendungen mit Sensordaten zu sehen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/3WWY98/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 14069, 2022, Routing und Mobilität, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Unter dem Namen &quot;Internet of Things&quot; (IoT) hat die Verfügbarkeit von Sensordaten stark zugenommen und insbesondere
Städte nutzen Sensordaten im Rahmen von &quot;Smart City&quot;-Projekten. Dieser Vortrag stellt die wichtigsten Datenübertragungsarten (z.B. LoRaWAN) vor, geht auf die Datenhaltung (TimescaleDB Postgres Extension) und Web APIs (OGC Sensor Things) ein. Und natürlich gibt es animierte und interaktive Beispiele von OpenLayers-Anwendungen mit Sensordaten zu sehen.

Unter dem Namen &quot;Internet of Things&quot; (IoT) hat die Verfügbarkeit von Sensordaten stark zugenommen und insbesondere
Städte nutzen Sensordaten im Rahmen von &quot;Smart City&quot;-Projekten. Für fast alle Sensoren ist die Position, ob fix oder variabel, ein wichtiger Faktor und die Darstellung in einer Karte bietet sich deshalb an. Dieser Vortrag stellt die wichtigsten Datenübertragungsarten (z.B. LoRaWAN) vor, geht auf die Datenhaltung (TimescaleDB Postgres Extension) und Web APIs (OGC Sensor Things) ein. Und natürlich gibt es animierte und interaktive Beispiele von OpenLayers-Anwendungen mit Sensordaten zu sehen.
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    <item>
      <title>Reality Check: Open Data Deutschland (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13712-reality-check-open-data-deutschland</link>
      <description>Auf politischer Ebene wird das wirtschaftliche Potential von offenen Daten angepriesen. Doch ermöglichen die aktuellen Strukturen und Daten diese Potentiale oder bleibt dies Wunschdenken? Der Vortrag präsentiert eine Übersicht der aktuellen Open Data Lage in Deutschland und versucht Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen.

Open Data als fester Bestandteil behördlicher und politischer Arbeit setzt sich immer weiter durch. Jeden Tag finden neue Informationen ihren Weg in die Angebote von Bund, Ländern und Kommunen. Auf politischer Ebene wird das wirtschaftliche Potential von offenen Daten angepriesen. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen sehen in Open Data Chancen zu mehr Transparenz und Demokratie. Doch ermöglichen die aktuellen Strukturen und Daten diese Potentiale oder bleibt dies alles Wunschdenken? 
Im Rahmen des vom BNWK geförderten Forschungsvorhabens OpenDataCloudServices haben wir uns mit der aktuellen Lage von offenen Daten in Deutschland beschäftigt und hunderttausende Metadaten und Datensätze analysiert, um diese besser zugänglich zu machen. Das wir uns damit einer enormen Herausforderung gestellt haben war uns bewusst. Wie es aber tatsächlich um die offenen Daten in Deutschland steht, wird uns nun nach über 18 Monaten Datenanalyse aber erst bewusst.
Der Vortrag präsentiert eine Übersicht der aktuellen Open Data Lage in Deutschland und versucht strukturelle und technologische Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/GLLY99/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 09:35:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T09:35:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Prof. Dr. Sebastian Meier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13712, 2022, Open Data und Lizenzen, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auf politischer Ebene wird das wirtschaftliche Potential von offenen Daten angepriesen. Doch ermöglichen die aktuellen Strukturen und Daten diese Potentiale oder bleibt dies Wunschdenken? Der Vortrag präsentiert eine Übersicht der aktuellen Open Data Lage in Deutschland und versucht Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen.

Open Data als fester Bestandteil behördlicher und politischer Arbeit setzt sich immer weiter durch. Jeden Tag finden neue Informationen ihren Weg in die Angebote von Bund, Ländern und Kommunen. Auf politischer Ebene wird das wirtschaftliche Potential von offenen Daten angepriesen. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen sehen in Open Data Chancen zu mehr Transparenz und Demokratie. Doch ermöglichen die aktuellen Strukturen und Daten diese Potentiale oder bleibt dies alles Wunschdenken? 
Im Rahmen des vom BNWK geförderten Forschungsvorhabens OpenDataCloudServices haben wir uns mit der aktuellen Lage von offenen Daten in Deutschland beschäftigt und hunderttausende Metadaten und Datensätze analysiert, um diese besser zugänglich zu machen. Das wir uns damit einer enormen Herausforderung gestellt haben war uns bewusst. Wie es aber tatsächlich um die offenen Daten in Deutschland steht, wird uns nun nach über 18 Monaten Datenanalyse aber erst bewusst.
Der Vortrag präsentiert eine Übersicht der aktuellen Open Data Lage in Deutschland und versucht strukturelle und technologische Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/GLLY99/
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    <item>
      <title>Eröffnungsveranstaltung (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-15077-erffnungsveranstaltung</link>
      <description>Feierliche Eröffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.

Feierliche Eröffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VG3993/
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T09:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 15077, 2022, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Feierliche Eröffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.

Feierliche Eröffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/VG3993/
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    <item>
      <title>zwei Jahre info@fossgis.de und webmaster@openstreetmap.de (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13950-zwei-jahre-info-fossgis-de-und-webmaster-openstreetmap-de</link>
      <description>Den Verein erreichen täglich verschiedenste Mails über den info-Account. Wer wendet sich mit welchen Anliegen an den Verein?

Seit zwei Jahren bin ich im Vorstand des FOSSGIS e.V. aktiv und seit zwei Jahren habe ich dadurch Einblick in der Mail-Account info@fossgis.de. Dort erreichen dem Verein viele Anfragen, einige lassen einen schmunzeln, andere sind eher absurd und viele Schreiber haben ein durchaus berichtigtes Anliegen. Der Talk gibt einen kurzweiligen Überblick über die Anfragen, die von den aktiven Freiwilligen nahezu täglich beantwortet werden wollen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/ZRECDM/
</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 10:05:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2022-03-09T10:05:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13950, 2022, Neuigkeiten aus den Open-Source-Projekten, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Den Verein erreichen täglich verschiedenste Mails über den info-Account. Wer wendet sich mit welchen Anliegen an den Verein?

Seit zwei Jahren bin ich im Vorstand des FOSSGIS e.V. aktiv und seit zwei Jahren habe ich dadurch Einblick in der Mail-Account info@fossgis.de. Dort erreichen dem Verein viele Anfragen, einige lassen einen schmunzeln, andere sind eher absurd und viele Schreiber haben ein durchaus berichtigtes Anliegen. Der Talk gibt einen kurzweiligen Überblick über die Anfragen, die von den aktiven Freiwilligen nahezu täglich beantwortet werden wollen.
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    </item>
    <item>
      <title>Unsere Überzeugungen verbreiten: Buchprojekt Open Source und Open Data in der Geoinformatik (fossgis2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2022-13694-unsere-berzeugungen-verbreiten-buchprojekt-open-source-und-open-data-in-der-geoinformatik</link>
      <description>Für ein Buchprojekt, das im Wichmann-Verlag publiziert werden soll, werden Mitstreiter gesucht. Der Sammelband soll in verschiedenen, theorie- und praxisorintierten Beiträgen Grundlagen und Technologien des „Open“-Ansatzes im Bereich der Geodatenverarbeitung vermitteln.

Mit der zunehmenden Digitalisierung in Wirtschaft, Leben und Verwaltung gewinnt Offenheit an Bedeutung. Daten und Softwarelösungen wachsen netzwerkbasiert zu einer (Geo-)Dateninfrastruktur zusammen. Quelloffene Softwarepakete, offengelegte Daten, Datenstrukturen und Schnittstellen unterstützen auf technischer Ebene die Zusammenarbeit, die durch gesetzliche Vorgaben und Maßnahmen der Wirtschaft flankiert werden. Dazu soll dieser Sammelband in verschiedenen Beiträgen Grundlagen des „Open“-Ansatzes im Bereich der Geodatenverarbeitung vorstellen.

Der Lesende erhält einen Überblick über Gemeingüter (commons), über politische und gesetzliche Entwicklungen, grundlegende technische Standards, marktverfügbare Werkzeuge und freie Datenquellen im Bereich der raumbezogenen Informationsverarbeitung und Infrastrukturen. Beispiele aus der Praxis berichten von konkreten Ansätzen und Erfahrungen.
Das Buch richtet sich somit an alle, die aktuell oder zukünftig mit der Konzeption und dem Management der raumbezogenen Informationsverarbeitung betraut sind. Dabei werden sowohl die Praktiker in der öffentlichen Verwaltung, bei Software- und Dienstleistungsunternehmen als auch Studierende angesprochen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/JUGRTE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2022/h264-sd/fossgis2022-13694-deu-Unsere_Ueberzeugungen_verbreiten_Buchprojekt_Open_Source_und_Open_Data_in_der_Geoinformatik_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>7c490f85-f253-550a-9b56-aac5d3cb8cf4</dc:identifier>
      <dc:date>2022-03-09T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Franz-Josef Behr</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2022, 13694, 2022, Grundlagen Open-Source-GIS und OpenStreetMap, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Online</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für ein Buchprojekt, das im Wichmann-Verlag publiziert werden soll, werden Mitstreiter gesucht. Der Sammelband soll in verschiedenen, theorie- und praxisorintierten Beiträgen Grundlagen und Technologien des „Open“-Ansatzes im Bereich der Geodatenverarbeitung vermitteln.

Mit der zunehmenden Digitalisierung in Wirtschaft, Leben und Verwaltung gewinnt Offenheit an Bedeutung. Daten und Softwarelösungen wachsen netzwerkbasiert zu einer (Geo-)Dateninfrastruktur zusammen. Quelloffene Softwarepakete, offengelegte Daten, Datenstrukturen und Schnittstellen unterstützen auf technischer Ebene die Zusammenarbeit, die durch gesetzliche Vorgaben und Maßnahmen der Wirtschaft flankiert werden. Dazu soll dieser Sammelband in verschiedenen Beiträgen Grundlagen des „Open“-Ansatzes im Bereich der Geodatenverarbeitung vorstellen.

Der Lesende erhält einen Überblick über Gemeingüter (commons), über politische und gesetzliche Entwicklungen, grundlegende technische Standards, marktverfügbare Werkzeuge und freie Datenquellen im Bereich der raumbezogenen Informationsverarbeitung und Infrastrukturen. Beispiele aus der Praxis berichten von konkreten Ansätzen und Erfahrungen.
Das Buch richtet sich somit an alle, die aktuell oder zukünftig mit der Konzeption und dem Management der raumbezogenen Informationsverarbeitung betraut sind. Dabei werden sowohl die Praktiker in der öffentlichen Verwaltung, bei Software- und Dienstleistungsunternehmen als auch Studierende angesprochen.
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      <itunes:email>media@c3voc.de</itunes:email>
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from fossgis2022 as mp4</itunes:summary>
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