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    <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2019 (high quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/fossgis2019</link>
    <description> This feed contains all events from fossgis2019 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2019 (high quality mp4)</title>
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      <title>OSM Barcamp Abschlusssession (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-1010-osm-barcamp-abschlusssession</link>
      <description>Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag.

Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag.
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZTNWAD/
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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Thomas Skowron</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag.

Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag.
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZTNWAD/
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    <item>
      <title>OSM-Unkonferenz Ankommen und Eröffnung (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-640-osm-unkonferenz-ankommen-und-erffnung</link>
      <description>Von 9:30 bis 18 Uhr findet die mittlerweile beliebte OSM-Unkonferenz (Barcamp) und Mappertreffen statt. Interessierte sind eingeladen daran teilzunehmen.

Die Themensammlung erfolgt im OSM-Wiki sowie an der Pinnwand am FOSSGIS-Stand. Um 10 Uhr werden die Themen in Zeiten und Räume sortiert. 
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir bitten um Anmeldung über das FOSSGIS-Konferenz-Teilnehmeranmeldesystem.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SFR3WL/
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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-16T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Skowron, Andi, Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Von 9:30 bis 18 Uhr findet die mittlerweile beliebte OSM-Unkonferenz (Barcamp) und Mappertreffen statt. Interessierte sind eingeladen daran teilzunehmen.

Die Themensammlung erfolgt im OSM-Wiki sowie an der Pinnwand am FOSSGIS-Stand. Um 10 Uhr werden die Themen in Zeiten und Räume sortiert. 
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir bitten um Anmeldung über das FOSSGIS-Konferenz-Teilnehmeranmeldesystem.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SFR3WL/
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    <item>
      <title>Küstenlinien, Icesheets und generalisierte Daten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-979-kstenlinien-icesheets-und-generalisierte-daten</link>
      <description>Die OSM-Daten sind nicht immer einfach direkt zu verwenden, sondern brauchen vor der Nutzung eine Vorverarbeitung. Im Vortrag soll es um die Verarbeitung der OSM-Küstenlinien, der Icesheets in der Antarktis und um die Generalisierung von Wasserflächen gehen, die als Service unter osmdata.openstreetmap.de angeboten werden.

Dieser Vortrag ist ein Ersatzvortrag für &quot;Küsten, Meere, Zeitzonen&quot; von Marc Tobias Metten. Zusammenfassung: &quot;Wir schauen auf mehrere Datensätze, die auf OpenStreetMap basieren aber aufgrund ihrer Größe ohne separate Prozesse nicht in den üblichen Editoren bearbeitet werden können. Als Beispiel erstellen wir ein Polygon der Eurostaaten.&quot;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/UJX8DR/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jochen Topf</itunes:author>
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Dieser Vortrag ist ein Ersatzvortrag für &quot;Küsten, Meere, Zeitzonen&quot; von Marc Tobias Metten. Zusammenfassung: &quot;Wir schauen auf mehrere Datensätze, die auf OpenStreetMap basieren aber aufgrund ihrer Größe ohne separate Prozesse nicht in den üblichen Editoren bearbeitet werden können. Als Beispiel erstellen wir ein Polygon der Eurostaaten.&quot;
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    <item>
      <title>Fahrradknotenpunkte in OpenStreetMap (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-415-fahrradknotenpunkte-in-openstreetmap</link>
      <description>Der Vortrag zeigt, was Fahrradknotenpunkte sind und wie sie in OpenStreetMap erfasst werden. Neben der Darstellung der länderabhängigen Verbreitung und Erfassung der Knotenpunkte wird die Machbarkeit einer Auswertung der Knotenpunkte in OpenStreetMap präsentiert.

Der erste Teil des Vortrags beschreibt, was Fahrradknotenpunkte sind, wo und wie sie verwendet werden. Neben der Erläuterung der Grundlagen wird auf Erfassung der Knotenpunkte und der daraus entstehenden Netzwerke eingegangen. Auch wird die im OpenStreetMap-Wiki länderabhängige Beschreibung der Erfassung der Knotenpunkte dargelegt. Im Abschluss wird gezeigt, wie die Daten ausgewertet werden können. Hierzu wurde eine kleine Web-Anwendung erstellt, die die Netzwerke, Knoten und deren Verbindungen in aufbereiteter Form darstellt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GP8WDX/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 415, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt, was Fahrradknotenpunkte sind und wie sie in OpenStreetMap erfasst werden. Neben der Darstellung der länderabhängigen Verbreitung und Erfassung der Knotenpunkte wird die Machbarkeit einer Auswertung der Knotenpunkte in OpenStreetMap präsentiert.

Der erste Teil des Vortrags beschreibt, was Fahrradknotenpunkte sind, wo und wie sie verwendet werden. Neben der Erläuterung der Grundlagen wird auf Erfassung der Knotenpunkte und der daraus entstehenden Netzwerke eingegangen. Auch wird die im OpenStreetMap-Wiki länderabhängige Beschreibung der Erfassung der Knotenpunkte dargelegt. Im Abschluss wird gezeigt, wie die Daten ausgewertet werden können. Hierzu wurde eine kleine Web-Anwendung erstellt, die die Netzwerke, Knoten und deren Verbindungen in aufbereiteter Form darstellt.
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    <item>
      <title>Craftmapping und Datenschutzgrundverordnung - Was ist erlaubt,   wo sind die Grenzen? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-432-craftmapping-und-datenschutzgrundverordnung-was-ist-erlaubt-wo-sind-die-grenzen-</link>
      <description>Das OpenStreetMap-Projekt sammelt geographische Informationen. Dabei ergeben sich zahlreiche Berührungspunkte mit personenbezogenen Informationen. Der Vortrag geht den Fragen nach, ob die  Datenschutzgrundverordnung einschlägig ist und welche Anforderungen  ggf. beim Craftmapping und der Eintragung von Informationen in die Datenbank zu beachten sind.

Die Datenschutzgrundverordnung hat seit ihrer Einführung für viel Verunsicherung mit zum Teil hysterischen Reaktionen geführt. Nach fast einem Jahr Geltung der Datenschutzgrundverordnung ist es daher an der Zeit innezuhalten und zu fragen: &quot;Was und wie darf der Craftmapper Daten erfassen und in die Datenbank eintragen.&quot;

Dafür wird zunächst der Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung geklärt. Wann liegen personenbezogene Daten vor und welche Freiräume lässt die Verordnung. Sodann werden die Erlaubnistatbestände in den Blick genommen und deren Verhältnis zu nationalen gesetzlichen Regelungen. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext zu Tätigkeiten von Craftmappern gesetzt: Notizen, Foto- und Videomapping und Übertragung erhobener Daten in die OpenStreetMap-Datenbank.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RLJTSG/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Falk Zscheile</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 432, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Die Datenschutzgrundverordnung hat seit ihrer Einführung für viel Verunsicherung mit zum Teil hysterischen Reaktionen geführt. Nach fast einem Jahr Geltung der Datenschutzgrundverordnung ist es daher an der Zeit innezuhalten und zu fragen: &quot;Was und wie darf der Craftmapper Daten erfassen und in die Datenbank eintragen.&quot;

Dafür wird zunächst der Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung geklärt. Wann liegen personenbezogene Daten vor und welche Freiräume lässt die Verordnung. Sodann werden die Erlaubnistatbestände in den Blick genommen und deren Verhältnis zu nationalen gesetzlichen Regelungen. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext zu Tätigkeiten von Craftmappern gesetzt: Notizen, Foto- und Videomapping und Übertragung erhobener Daten in die OpenStreetMap-Datenbank.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RLJTSG/
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    <item>
      <title>Viele Kartenstile parallel installieren (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-590-viele-kartenstile-parallel-installieren</link>
      <description>Verschiedene Mapnik-Kartenstile haben unterschiedliche Datenbank- und Shapefile-Abhängigkeiten. Trotzdem ist es mit ein klein wenig Aufwand möglich die meisten öffentlich verfügbaren Stile parallel zu installieren.

Für meinen Druckserver versuche ich, so viele der öffentlich verfügbaren Mapnik-Kartenstile wie möglich anzubieten und aus derselben Datenbank mit Daten zu versorgen. Dabei verlangen verschiedene Stile unterschiedliche Konfiguration der Datenbank-Parameter, verschiedene Datenbank-Schemata, und Shapefile-Dateien in unterschiedlichen Pfaden.

In diesem Vortrag beschreibe ich wie ich alle Stile aus einer gemeinsamen Datenbank bediene, Shapefiles nur einmal vorhalte, und welche weiteren Stylesheet-Anpassungen nötig waren.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/KYNAHY/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hartmut Holzgraefe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 590, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Verschiedene Mapnik-Kartenstile haben unterschiedliche Datenbank- und Shapefile-Abhängigkeiten. Trotzdem ist es mit ein klein wenig Aufwand möglich die meisten öffentlich verfügbaren Stile parallel zu installieren.

Für meinen Druckserver versuche ich, so viele der öffentlich verfügbaren Mapnik-Kartenstile wie möglich anzubieten und aus derselben Datenbank mit Daten zu versorgen. Dabei verlangen verschiedene Stile unterschiedliche Konfiguration der Datenbank-Parameter, verschiedene Datenbank-Schemata, und Shapefile-Dateien in unterschiedlichen Pfaden.

In diesem Vortrag beschreibe ich wie ich alle Stile aus einer gemeinsamen Datenbank bediene, Shapefiles nur einmal vorhalte, und welche weiteren Stylesheet-Anpassungen nötig waren.
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    </item>
    <item>
      <title>Das OSM-Wiki – die eierlegende Wollmilchsau der Community (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-423-das-osm-wiki-die-eierlegende-wollmilchsau-der-community</link>
      <description>Ein Rundumschlag zum OSM-Wiki: Was steht eigentlich alles drin, welche Stärken und Schwächen hat das Konzept und wie könnte man den Problemen des Wikis entgegenwirken.

Wie dokumentiert man ein weltweites Projekt, an dem jeder teilnehmen darf und niemand gezwungen wird, Regeln und Schemata zu befolgen? Die Antwort der OpenStreetMap-Community darauf ist das Wiki, unterstützt von Forum sowie diversen Mailinglisten. Was mit kleinen, übersichtlichen Tools begann, auf denen jeder berichten konnte, was ihn im OSM-Umfeld bewegt und was er beigetragen hat, ist inzwischen zu einer ausgewachsenen, eierlegenden Wollmilchsau geworden, die alles kann, aber nichts so richtig.
Auf der FOSSGIS-Konferenz 2017 entbrannte dann eine hitzige Diskussion, was man mit diesem Wiki machen sollte. Die Meinungen variierten zwischen &quot;Man müsste mal aufräumen&quot; über &quot;Wegschmeißen und neu bauen&quot; bis hinzu &quot;Sprengen&quot;.
Dieser Talk ist ein Rundumschlag zum OSM-Wiki: Was steht eigentlich alles drin, welche Stärken und Schwächen hat das Konzept und wie könnte man den Problemen entgegenwirken.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/P8NJKD/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hanna Krüger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 423, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Wie dokumentiert man ein weltweites Projekt, an dem jeder teilnehmen darf und niemand gezwungen wird, Regeln und Schemata zu befolgen? Die Antwort der OpenStreetMap-Community darauf ist das Wiki, unterstützt von Forum sowie diversen Mailinglisten. Was mit kleinen, übersichtlichen Tools begann, auf denen jeder berichten konnte, was ihn im OSM-Umfeld bewegt und was er beigetragen hat, ist inzwischen zu einer ausgewachsenen, eierlegenden Wollmilchsau geworden, die alles kann, aber nichts so richtig.
Auf der FOSSGIS-Konferenz 2017 entbrannte dann eine hitzige Diskussion, was man mit diesem Wiki machen sollte. Die Meinungen variierten zwischen &quot;Man müsste mal aufräumen&quot; über &quot;Wegschmeißen und neu bauen&quot; bis hinzu &quot;Sprengen&quot;.
Dieser Talk ist ein Rundumschlag zum OSM-Wiki: Was steht eigentlich alles drin, welche Stärken und Schwächen hat das Konzept und wie könnte man den Problemen entgegenwirken.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/P8NJKD/
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    </item>
    <item>
      <title>OSM-Quiz – Wie gut kennst du OSM? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-629-osm-quiz-wie-gut-kennst-du-osm-</link>
      <description>Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.

Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/UTEVQD/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 629, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.

Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/UTEVQD/
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    </item>
    <item>
      <title>Vektortiles hinter den Kulissen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-558-vektortiles-hinter-den-kulissen</link>
      <description>Vektortiles verdrängen an vielen Stellen Bitmaps, aber wie werden sie gemacht? Wieso setzt sich das MVT Format durch und was kann es? Und wurde WMS neu erfunden?

Trotz allem angebrachten Skeptizismus gegenüber Vektortiles werden diese immer breiter eingesetzt. Dennoch sind die Interna der Dateiformate wenig bekannt, deshalb soll hier etwas Licht ins Dunkle gebracht werden: Welche Datenformate gibt es? Welches eignet sich am besten? Was kann man damit abbilden und wo sind die Grenzen? Wie sieht die interne Datenstruktur aus und warum?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/L77URJ/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Thomas Skowron</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 558, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vektortiles verdrängen an vielen Stellen Bitmaps, aber wie werden sie gemacht? Wieso setzt sich das MVT Format durch und was kann es? Und wurde WMS neu erfunden?

Trotz allem angebrachten Skeptizismus gegenüber Vektortiles werden diese immer breiter eingesetzt. Dennoch sind die Interna der Dateiformate wenig bekannt, deshalb soll hier etwas Licht ins Dunkle gebracht werden: Welche Datenformate gibt es? Welches eignet sich am besten? Was kann man damit abbilden und wo sind die Grenzen? Wie sieht die interne Datenstruktur aus und warum?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/L77URJ/
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      <itunes:duration>00:24:38</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Im Frühtau zu Berge – 10 Jahre Wanderkarten mit OSM (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-447-im-frhtau-zu-berge-10-jahre-wanderkarten-mit-osm</link>
      <description>Zum zehnjährigen Bestehen der Wanderkarte waymarkedtrails.org blickt der Vortrag auf deren Entwicklung zurück und stellt vor, was sich beim Mapping für Wander-, Rad- und andere Routen in OpenStreetMap getan hat.

Vor 10 Jahren ist die erste Version der OpenStreetMap-basierten Wanderkarte waymarkedtrails.org entstanden. Damals wurde sie als kleines Hilfsmittel für das Mapping in der Schweiz entwickelt. Heute zeigt sie Wanderwege, Rad-, Ski- und Reitrouten in der ganzen Welt. Mit der Weiterentwicklung von OSM hat sich auch die Karte entwickelt, immer wieder neue Features erhalten und Mappingtrends aufgenommen. Der Vortrag blickt auf diese Entwicklung zurück, zeigt, wie sich Karte und OpenStreetMap gegenseitig beeinflussen und gibt eine Ausblick, wohin sich das Mappen von Wander- und Radwegen noch bewegen könnte.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/FHFRLV/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Sarah Hoffmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 447, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zum zehnjährigen Bestehen der Wanderkarte waymarkedtrails.org blickt der Vortrag auf deren Entwicklung zurück und stellt vor, was sich beim Mapping für Wander-, Rad- und andere Routen in OpenStreetMap getan hat.

Vor 10 Jahren ist die erste Version der OpenStreetMap-basierten Wanderkarte waymarkedtrails.org entstanden. Damals wurde sie als kleines Hilfsmittel für das Mapping in der Schweiz entwickelt. Heute zeigt sie Wanderwege, Rad-, Ski- und Reitrouten in der ganzen Welt. Mit der Weiterentwicklung von OSM hat sich auch die Karte entwickelt, immer wieder neue Features erhalten und Mappingtrends aufgenommen. Der Vortrag blickt auf diese Entwicklung zurück, zeigt, wie sich Karte und OpenStreetMap gegenseitig beeinflussen und gibt eine Ausblick, wohin sich das Mappen von Wander- und Radwegen noch bewegen könnte.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/FHFRLV/
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    </item>
    <item>
      <title>Das &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; – wenig Theorie und viel Praxis (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-577-das-cloud-optimized-geotiff-wenig-theorie-und-viel-praxis</link>
      <description>Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die für spezielle HTTP-Aufrufe optimiert ist. Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vorgestellt. Dabei werden unterschiedliche Strategien zur Erstellung von Overviews diskutiert, die die Verarbeitungszeit erheblich verkleinern können.

Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die für spezielle HTTP-Aufrufe (sog. Range Requests für HTTP Get) optimiert ist. Neben der Beachtung bestimmter Konventionen für den Header (TIFF / BigTIFF signature, IFD (​Image File Directory), Werte einzelner TIFF-Tags, ...) ist dies die Integration von Overviews (Pyramiden). Diese Overviews ermöglichen sowohl performantes Streaming zum Client als auch progressives Rendern der Daten im Client.
Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vertieft. Hier spielt v.a. die zeitaufwendige Erstellung von Overviews eine bedeutende Rolle. In dem Vortrag werden unterschiedliche Strategien vorgestellt, die diesen Zeitaufwand z.T. erheblich mindern können. Je geringer der Aufwand bei der Erstellung von Cloud-optimierten GeoTIFF-Dateien ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses Format als wirklicher Standard auch in der Praxis durchsetzt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/CS9K8W/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Strobl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 577, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die für spezielle HTTP-Aufrufe optimiert ist. Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vorgestellt. Dabei werden unterschiedliche Strategien zur Erstellung von Overviews diskutiert, die die Verarbeitungszeit erheblich verkleinern können.

Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die für spezielle HTTP-Aufrufe (sog. Range Requests für HTTP Get) optimiert ist. Neben der Beachtung bestimmter Konventionen für den Header (TIFF / BigTIFF signature, IFD (​Image File Directory), Werte einzelner TIFF-Tags, ...) ist dies die Integration von Overviews (Pyramiden). Diese Overviews ermöglichen sowohl performantes Streaming zum Client als auch progressives Rendern der Daten im Client.
Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vertieft. Hier spielt v.a. die zeitaufwendige Erstellung von Overviews eine bedeutende Rolle. In dem Vortrag werden unterschiedliche Strategien vorgestellt, die diesen Zeitaufwand z.T. erheblich mindern können. Je geringer der Aufwand bei der Erstellung von Cloud-optimierten GeoTIFF-Dateien ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses Format als wirklicher Standard auch in der Praxis durchsetzt.
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    <item>
      <title>Abschluss der drei Konferenztage (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-633-abschluss-der-drei-konferenztage</link>
      <description>Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter – mit dem berühmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vorträgen, ...

Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter – mit dem berühmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vorträgen, ...
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JTK3VZ/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dominik Helle, Frank Schwarzbach</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter – mit dem berühmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vorträgen, ...

Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter – mit dem berühmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vorträgen, ...
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JTK3VZ/
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    <item>
      <title>Offene Fahrplandaten in Deutschland (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-461-offene-fahrplandaten-in-deutschland</link>
      <description>In diesem Vortrag berichten wir über den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und Nachbarländern.

Offene Fahrplandaten in Deutschland ist ein leidiges Thema.

Sehr lange hatten wir hier einen kompletten Stillstand.  
Die Verkehrsträger waren meist in Abwehrstellung und hatten lieber in &quot;eigene&quot; Lösungen investiert statt offene Innovation zu fördern.

Aber es tut sich doch was. Zwar wenige aber doch weitere Verkehrsverbunde veröffentlichen die Fahrplandaten unter freien Lizenzen.

In diesem Vortrag berichten wir über den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und einigen Nachbarländern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZZDQZW/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>ubahnverleih, Alexey Valikov</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>In diesem Vortrag berichten wir über den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und Nachbarländern.

Offene Fahrplandaten in Deutschland ist ein leidiges Thema.

Sehr lange hatten wir hier einen kompletten Stillstand.  
Die Verkehrsträger waren meist in Abwehrstellung und hatten lieber in &quot;eigene&quot; Lösungen investiert statt offene Innovation zu fördern.

Aber es tut sich doch was. Zwar wenige aber doch weitere Verkehrsverbunde veröffentlichen die Fahrplandaten unter freien Lizenzen.

In diesem Vortrag berichten wir über den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und einigen Nachbarländern.
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    <item>
      <title>Keynote: Einblicke vom Bazaar des QGIS-Projekts (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-630-keynote-einblicke-vom-bazaar-des-qgis-projekts</link>
      <description>Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.

Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RWNTVR/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Anita Graser</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.

Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.
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    </item>
    <item>
      <title>Ein interaktiver Hochwassereinsatzplan out of the USB-Stick (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-322-ein-interaktiver-hochwassereinsatzplan-out-of-the-usb-stick</link>
      <description>Mit QGIS wurde ein mobiler und interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der für die Gewässerunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt, aber auch Online-Daten verwenden kann. Das System ist sehr einfach zu installieren, da der gesamte Datenbestand inklusive aller notwendigen Installationsdateien auf einem USB-Stick gespeichert ist.

Mit QGIS wurde ein interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der für die Gewässerunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt. Dabei wurde auf verschiedene Funktionen von QGIS zurückgegriffen:
- Interaktive digitale Karten mit Wartungspunkten, Routen, dynamischer Beschriftung, maßstabsabhängige Kartendarstellungen
- Hotlinks zum Abrufen aller wichtigen Dokumente (Word, Excel, PDF)
- Abruf von Messdaten aus dem verbandsinternen Hochwasserinformationssystem und automatischer Anpassung der thematischen Karten, insbesondere Anzeigen von Warnpunkten und -textboxen bei Überschreitung vorgegebener Grenzwerte (mit Verwendung von Python-Skripten)
- Automatisierter Ausdruck aller digitalen Pläne und Unterlagen, mit dem Ziel, mit geringem Zeitaufwand eine gedruckte Version des gesamten Einsatzplanes erstellen zu können. 
Das System ist für den dezentralen Vor-Ort-Einsatz auf einem Laptop gedacht. Als Voraussetzung müssen QGIS, Open Office und ein PDF-Reader installiert sein. Der gesamte Datenbestand ist in einem Ordner auf einem USB-Stick gespeichert, so dass zur Installation nur dieser Ordner kopiert werden muss. Die Anwendung kann auch direkt vom USB-Stick gestartet werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/CUMDHL/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Höttges, Christian Lassert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 322, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit QGIS wurde ein mobiler und interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der für die Gewässerunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt, aber auch Online-Daten verwenden kann. Das System ist sehr einfach zu installieren, da der gesamte Datenbestand inklusive aller notwendigen Installationsdateien auf einem USB-Stick gespeichert ist.

Mit QGIS wurde ein interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der für die Gewässerunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt. Dabei wurde auf verschiedene Funktionen von QGIS zurückgegriffen:
- Interaktive digitale Karten mit Wartungspunkten, Routen, dynamischer Beschriftung, maßstabsabhängige Kartendarstellungen
- Hotlinks zum Abrufen aller wichtigen Dokumente (Word, Excel, PDF)
- Abruf von Messdaten aus dem verbandsinternen Hochwasserinformationssystem und automatischer Anpassung der thematischen Karten, insbesondere Anzeigen von Warnpunkten und -textboxen bei Überschreitung vorgegebener Grenzwerte (mit Verwendung von Python-Skripten)
- Automatisierter Ausdruck aller digitalen Pläne und Unterlagen, mit dem Ziel, mit geringem Zeitaufwand eine gedruckte Version des gesamten Einsatzplanes erstellen zu können. 
Das System ist für den dezentralen Vor-Ort-Einsatz auf einem Laptop gedacht. Als Voraussetzung müssen QGIS, Open Office und ein PDF-Reader installiert sein. Der gesamte Datenbestand ist in einem Ordner auf einem USB-Stick gespeichert, so dass zur Installation nur dieser Ordner kopiert werden muss. Die Anwendung kann auch direkt vom USB-Stick gestartet werden.
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    </item>
    <item>
      <title>Maptime Salzburg - Ein Meetup für Geo-Themen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-402-maptime-salzburg-ein-meetup-fr-geo-themen</link>
      <description>Wir haben das Meetup namens &quot;Maptime Salzburg&quot; gegründet. Der Vortrag berichtet über unsere Erfahrungen.

In Salzburg gibt es viele verschiedenen Firmen und Institute die sich mit dem Thema Geo beschäftigen. Um sich besser austauschen zu können haben wir das Meetup &quot;Maptime Salzburg&quot; ins Leben gerufen. Wir veranstalten regelmäßige Treffen mit Vorträgen und Aktionen wie OpenStreetMap kartieren. Dieser Vortrag gibt ein Überblick über die Erfahrungen die wir beim organisieren und durchführen gemacht haben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MKUM8J/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jakob Miksch</itunes:author>
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In Salzburg gibt es viele verschiedenen Firmen und Institute die sich mit dem Thema Geo beschäftigen. Um sich besser austauschen zu können haben wir das Meetup &quot;Maptime Salzburg&quot; ins Leben gerufen. Wir veranstalten regelmäßige Treffen mit Vorträgen und Aktionen wie OpenStreetMap kartieren. Dieser Vortrag gibt ein Überblick über die Erfahrungen die wir beim organisieren und durchführen gemacht haben.
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    </item>
    <item>
      <title>Produktion generalisierter Eisenbahnkarten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-467-produktion-generalisierter-eisenbahnkarten</link>
      <description>In diesem Vortrag wird die Erstellung von hochwertigen, Topologie-fähigen Eisenbahn-Streckenkarten auf der Basis von OpenStreetMap-Daten vorgestellt. Der verwendete Workflow kombiniert automatisierte Prozesse mit manueller Bearbeitung und nutzt moderne, datengetriebene Vektortile-Technologien für die Publikation als Webkarten.

Dank der detaillierten Eisenbahndaten in OpenStreetMap stehen heute die notwendigen Daten zur Verfügung, um länderübergreifende Karten des Eisenbahnnetzes zu erstellen. Sollen jedoch Karten im Stil klassischer Streckenkarten erstellt werden, gibt es zwei wesentliche Herausforderungen: Zum einen sind die OSM-Daten für solche Karten viel zu detailliert – eine vorherige Generalisierung ist also erforderlich. Zum anderen lässt sich mit dem automatisierten, regelbasierten Rendering, wie es bei Online-Karten heute Standard ist, nicht die Darstellungsqualität der nach traditionellen kartographischen Methoden erstellten Streckenkarten erreichen.

Das Ziel sind also generalisierte Streckennetzkarten in hoher Darstellungsqualität. Die generalisierten Daten sollen dabei die Streckentopologie, also die korrekte Abfolge von Stationen enthalten, so dass neben grundlegenden Netzkarten auch thematische Aspekte mit Strecken- oder Kilometerbezug abgebildet werden können. Das Ziel soll mit einem überschaubaren Aufwand an manuellen Bearbeitungsschritten erreicht werden.

Für die Bearbeitung und Generalisierung der Streckendaten kommt ein Toolset aus einem eigens entwickelten Editor und umfangreichen Funktionen in der PostGIS-Datenbank zum Einsatz. Die Kartengenerierung aus diesen Daten basiert auf einem Stack mit Vektortiles, Mapbox GL und dem Style-Editor Maputnik. Die automatisiert vorgeneralisierten Daten können im Editor manuell nachbearbeitet und mit Attributen versehen werden, um das Rendering genau zu steuern. Die daraus automatisiert erzeugten Vektorkacheln können anschließend in Maputnik gestylt werden, sodass der User ein direktes Feedback über das spätere Aussehen der Karte erhält. Continuous Integration sorgt für die automatische Publizierung von Styles und Daten auf dem Tileserver.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MDHW9L/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-467-deu-Produktion_generalisierter_Eisenbahnkarten_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>856b77d0-bee4-5c54-b6ff-bd9a5f42448f</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander Matheisen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 467, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird die Erstellung von hochwertigen, Topologie-fähigen Eisenbahn-Streckenkarten auf der Basis von OpenStreetMap-Daten vorgestellt. Der verwendete Workflow kombiniert automatisierte Prozesse mit manueller Bearbeitung und nutzt moderne, datengetriebene Vektortile-Technologien für die Publikation als Webkarten.

Dank der detaillierten Eisenbahndaten in OpenStreetMap stehen heute die notwendigen Daten zur Verfügung, um länderübergreifende Karten des Eisenbahnnetzes zu erstellen. Sollen jedoch Karten im Stil klassischer Streckenkarten erstellt werden, gibt es zwei wesentliche Herausforderungen: Zum einen sind die OSM-Daten für solche Karten viel zu detailliert – eine vorherige Generalisierung ist also erforderlich. Zum anderen lässt sich mit dem automatisierten, regelbasierten Rendering, wie es bei Online-Karten heute Standard ist, nicht die Darstellungsqualität der nach traditionellen kartographischen Methoden erstellten Streckenkarten erreichen.

Das Ziel sind also generalisierte Streckennetzkarten in hoher Darstellungsqualität. Die generalisierten Daten sollen dabei die Streckentopologie, also die korrekte Abfolge von Stationen enthalten, so dass neben grundlegenden Netzkarten auch thematische Aspekte mit Strecken- oder Kilometerbezug abgebildet werden können. Das Ziel soll mit einem überschaubaren Aufwand an manuellen Bearbeitungsschritten erreicht werden.

Für die Bearbeitung und Generalisierung der Streckendaten kommt ein Toolset aus einem eigens entwickelten Editor und umfangreichen Funktionen in der PostGIS-Datenbank zum Einsatz. Die Kartengenerierung aus diesen Daten basiert auf einem Stack mit Vektortiles, Mapbox GL und dem Style-Editor Maputnik. Die automatisiert vorgeneralisierten Daten können im Editor manuell nachbearbeitet und mit Attributen versehen werden, um das Rendering genau zu steuern. Die daraus automatisiert erzeugten Vektorkacheln können anschließend in Maputnik gestylt werden, sodass der User ein direktes Feedback über das spätere Aussehen der Karte erhält. Continuous Integration sorgt für die automatische Publizierung von Styles und Daten auf dem Tileserver.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MDHW9L/
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      <itunes:duration>00:29:35</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Einführung in dezentrale Infrastrukturen und IPFS (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-416-einfhrung-in-dezentrale-infrastrukturen-und-ipfs</link>
      <description>Werden Geodaten auf einem verteilten, dezentralen System gespeichert bietet dies einige Vorteile. Es führt zu größerer Ausfallsicherheit, besser Erreichbarkeit und mehr Sicherheit. Diese Vortrag gibt einen Einblick in diese Entwicklung und zeigt anhand von IPFS, dem InterPlanetary Filesystem, wie dies dann im Alltag aussieht und welche Vorteile es bietet. IPFS ist Open Source unter der MIT-Lizenz.

Geodaten werden meist von einer zentralen Stelle bezogen. Seien dies große Cloud-Provider, aber auch andere Dienste wie das [Copernicus Open Access Hub], die [Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland] oder ein regionales GDI. Sind die Arbeitsschritte auf eine dieser Plattformen ausgelegt, ist es schwer auf eine andere zu wechseln. Sollte aufgrund technischer Probleme der Zugriff nicht möglich sein, gibt es keine Alternativen.

Infrastrukturen können aber auch verteilt und dezentral aufgebaut werden. Der Kern dieser Idee ist, dass es dabei nicht mehr darauf ankommt an welchem Ort, also einem Cloud-Provider oder aber auch lokal im internen Netzwerk, die Daten gespeichert werden. Stattdessen muss nur ein Zugang zu diesem verteilten System bestehen.

Da solche dezentralen/verteilten Systeme ein relativ neues Konzept sind, wird dieser Vortrag eine grundlegende Einführung bieten und Gründe aufführen, warum es zu dieser Entwicklung kam. Anhand von IPFS, dem [InterPlanetary Filesystem], wird live demonstriert, wie man dann tatsächlich damit Arbeiten kann und worin die Vorteile wie u.a. bessere Erreichbarkeit und Sicherheit liegen.

IPFS ist Open Source unter [MIT Lizenz].

[Copernicus Open Access Hub]: https://scihub.copernicus.eu/
[Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland]: https://code-de.org/
[InterPlanetary Filesystem]: https://ipfs.io/
[MIT Lizenz]: https://opensource.org/licenses/MIT
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LU3EUC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-416-deu-Einfuehrung_in_dezentrale_Infrastrukturen_und_IPFS_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>24c8dce0-5c57-5a43-b23e-f80f95a1eac2</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Mische</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 416, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Werden Geodaten auf einem verteilten, dezentralen System gespeichert bietet dies einige Vorteile. Es führt zu größerer Ausfallsicherheit, besser Erreichbarkeit und mehr Sicherheit. Diese Vortrag gibt einen Einblick in diese Entwicklung und zeigt anhand von IPFS, dem InterPlanetary Filesystem, wie dies dann im Alltag aussieht und welche Vorteile es bietet. IPFS ist Open Source unter der MIT-Lizenz.

Geodaten werden meist von einer zentralen Stelle bezogen. Seien dies große Cloud-Provider, aber auch andere Dienste wie das [Copernicus Open Access Hub], die [Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland] oder ein regionales GDI. Sind die Arbeitsschritte auf eine dieser Plattformen ausgelegt, ist es schwer auf eine andere zu wechseln. Sollte aufgrund technischer Probleme der Zugriff nicht möglich sein, gibt es keine Alternativen.

Infrastrukturen können aber auch verteilt und dezentral aufgebaut werden. Der Kern dieser Idee ist, dass es dabei nicht mehr darauf ankommt an welchem Ort, also einem Cloud-Provider oder aber auch lokal im internen Netzwerk, die Daten gespeichert werden. Stattdessen muss nur ein Zugang zu diesem verteilten System bestehen.

Da solche dezentralen/verteilten Systeme ein relativ neues Konzept sind, wird dieser Vortrag eine grundlegende Einführung bieten und Gründe aufführen, warum es zu dieser Entwicklung kam. Anhand von IPFS, dem [InterPlanetary Filesystem], wird live demonstriert, wie man dann tatsächlich damit Arbeiten kann und worin die Vorteile wie u.a. bessere Erreichbarkeit und Sicherheit liegen.

IPFS ist Open Source unter [MIT Lizenz].

[Copernicus Open Access Hub]: https://scihub.copernicus.eu/
[Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland]: https://code-de.org/
[InterPlanetary Filesystem]: https://ipfs.io/
[MIT Lizenz]: https://opensource.org/licenses/MIT
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LU3EUC/
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      <itunes:duration>00:26:00</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Erfassung der Düsseldorfer Gasbeleuchtung (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-556-erfassung-der-dsseldorfer-gasbeleuchtung</link>
      <description>Ich möchte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der Düsseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.  




Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Straßen)
in Open\-Street\-Map erfasst.

Ich möchte berichten, welche Erfahrungen ich bei meinen Spaziergängen durch Düsseldorf mit GPS und Fotokamera gemacht habe, wie die Daten in OSM eingepflegt wurden und
wie die OSM Daten nutzbar gemacht w

Ich möchte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der Düsseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.


Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Straßen)
in OpenStreetMap erfasst.

Ich möchte berichten, welche Erfahrungen ich bei meinen Spaziergängen durch Düsseldorf mit GPS und Fotokamera gemacht habe, wie die Daten in OSM eingepflegt wurden und
wie die OSM Daten nutzbar gemacht werden können.
Es gibt auch etwas zu erzählen von meiner Wandlung vom neutralen Datensammler zum Aktivisten bei der Initiative Düsseldorfer Gaslicht.

Vor einigen Jahren war es das Bestreben der Stadt Düsseldorf, den größten Teil der Gasbeleuchtung durch elektrische Beleuchtung zu ersetzen. Inzwischen hat aber ein Umdenken eingesetzt und Politik und Verwaltung reagieren auf den Bürgerwillen und denken über den Erhalt der Gasbeleuchtung nach. 

Es wird versucht den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung unter Denkmalschutz zu stellen. Das Rheinische Denkmalamt und die Stadt Düsseldorf befinden sich im Prozess der Bewertung der Gaslaternen in den Straßenzügen.

Meine Kartierung ist ein leicht nutzbares Werkzeug um kartographische Informationen über Gasbeleuchtung für Bürger, Aktivisten, Initiativen, Denkmalschützer und auch kommunale Verwaltung nutzbar zu machen.

Ich denke das Projekt hatte einen großen Anteil daran, die Chancen zu erhöhen, dass das Düsseldorfer Gaslicht als Technisches Denkmal erhalten bleibt.

Ich bemühe mich auch darum die Düsseldorfer Gasbeleuchtung und deren Erfassung in OSM in das Licht von Wissenschaft und Forschung zu stellen. Am 5. und 6. Dezember 2018 werde ich dazu an der Technischen Universität Berlin-Brandenburg auf der Konferenz Visualising significance: Mapping as common denominator
 (Link: https://www.b-tu.de/cultural-heritage-centre/konferenz/hcsm-2018) einen Vortrag halten und in der Diskussion mit Denkmalschützern auf Gaslicht und Freies Wissen und Freie Daten aufmerksam machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LK77YH/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-556-deu-Erfassung_der_Duesseldorfer_Gasbeleuchtung_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Harald Schwarz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Ich möchte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der Düsseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.  




Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Straßen)
in Open\-Street\-Map erfasst.

Ich möchte berichten, welche Erfahrungen ich bei meinen Spaziergängen durch Düsseldorf mit GPS und Fotokamera gemacht habe, wie die Daten in OSM eingepflegt wurden und
wie die OSM Daten nutzbar gemacht w

Ich möchte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der Düsseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.


Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Straßen)
in OpenStreetMap erfasst.

Ich möchte berichten, welche Erfahrungen ich bei meinen Spaziergängen durch Düsseldorf mit GPS und Fotokamera gemacht habe, wie die Daten in OSM eingepflegt wurden und
wie die OSM Daten nutzbar gemacht werden können.
Es gibt auch etwas zu erzählen von meiner Wandlung vom neutralen Datensammler zum Aktivisten bei der Initiative Düsseldorfer Gaslicht.

Vor einigen Jahren war es das Bestreben der Stadt Düsseldorf, den größten Teil der Gasbeleuchtung durch elektrische Beleuchtung zu ersetzen. Inzwischen hat aber ein Umdenken eingesetzt und Politik und Verwaltung reagieren auf den Bürgerwillen und denken über den Erhalt der Gasbeleuchtung nach. 

Es wird versucht den kompletten Bestand der Düsseldorfer Gasbeleuchtung unter Denkmalschutz zu stellen. Das Rheinische Denkmalamt und die Stadt Düsseldorf befinden sich im Prozess der Bewertung der Gaslaternen in den Straßenzügen.

Meine Kartierung ist ein leicht nutzbares Werkzeug um kartographische Informationen über Gasbeleuchtung für Bürger, Aktivisten, Initiativen, Denkmalschützer und auch kommunale Verwaltung nutzbar zu machen.

Ich denke das Projekt hatte einen großen Anteil daran, die Chancen zu erhöhen, dass das Düsseldorfer Gaslicht als Technisches Denkmal erhalten bleibt.

Ich bemühe mich auch darum die Düsseldorfer Gasbeleuchtung und deren Erfassung in OSM in das Licht von Wissenschaft und Forschung zu stellen. Am 5. und 6. Dezember 2018 werde ich dazu an der Technischen Universität Berlin-Brandenburg auf der Konferenz Visualising significance: Mapping as common denominator
 (Link: https://www.b-tu.de/cultural-heritage-centre/konferenz/hcsm-2018) einen Vortrag halten und in der Diskussion mit Denkmalschützern auf Gaslicht und Freies Wissen und Freie Daten aufmerksam machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LK77YH/
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      <itunes:duration>00:22:52</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleich und Benchmark der Generierung von Karten-Vektorkacheln via MapServer versus t-rex (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-557-vergleich-und-benchmark-der-generierung-von-karten-vektorkacheln-via-mapserver-versus-t-rex</link>
      <description>Karten-Vektorkacheln (aka vector tiles) sind ein Datenformat das besonders für interaktive Web-GIS-Anwendungen interessant ist. Die Präsentation stellt zwei technische Möglichkeiten Vektortiles zu erstellen vor. Dabei wird MapServer als traditioneller Map-Rendering-Engine wird mit dem neuen Paket T-REX, einem Vektortile-Server in der Konfiguration und in einem Benchmark-Test verglichen.

Karten-Vektorkacheln (aka _vector tiles_) sind ein Datenformat das besonders für interaktive Web GIS Anwendungen interessant ist. Bei den Vektorkacheln erfreut sich das MVT-Tiles Format der Firma MapBox (_vector-tile-spec_) hoher Beliebtheit. Es wurde innerhalb kurzer Zeit zum de facto Standard in der GIS-branche. Dabei handelt es sich um ein binäres generisches Datenformat dem sogenannten Protocol Buffer Format (PBF). Eine PBF Datei kann innerhalb eine Anzahl von räumlichen Datenformaten beinhalten. Dazu gehören vor allem die Formate MB-Tiles (MapBox vector tiles), GeoJSON und TopoJSON. In einem PBF können mehrere Ebenen vorgehalten werden welche für die Anzeige optimiert sind. MapBox vector tiles können räumliche Objekte als (Multi)punkt, (Multi)linie und (Multi)polygone enthalten und sind kompakt in der Übermittlung durch das Internet. Die Kartografische Darstellung der tiles erfolgt im Web Browser, das heißt sie werden direkt im Browser gerendert was eine Anzahl von Vorteilen mit sich bringt. Im allgemeinen sind dadurch gute Skalierbarkeit, Caching und eine hohe Interaktivität gegeben. Die Präsentation stellt zwei unterschiedliche technische Möglichkeiten vor um _vector tiles_ zu erstellen. MapServer als traditioneller map rendering engine, der erst seit kurzer Zeit die Funktionalität für Vektorkacheln beinhaltet, wird mit dem vergleichsweise sehr jungen Paket T-REX, einem speziell auf Vektorkacheln ausgerichteten Tile Server, in der Konfiguration und in einem Benchmarktest verglichen. Einstellungen für die Konfiguration werden für beide Tile Server anhand eines Datensatzes von Natural Earth vorgestellt. Als Ausgangsdatenquelle wird eine PostGIS Datenbank verwendet. In einem automatisierten Benchmark Test wird die Erzeugung von MVT Tiles bezüglich der Performanz beider Umsetzungen einander gegenübergestellt. Dazu wird der [MVT Benchmark Test von Pirmin Kalberer](https://github.com/pka/mvt-benchmark) um die Ausgabe von Vektorkacheln durch MapServer erweitert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RCVMHU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-557-deu-Vergleich_und_Benchmark_der_Generierung_von_Karten-Vektorkacheln_via_MapServer_versus_t-rex_hd.mp4"
        length="148897792"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>dcbe3176-28e0-5c39-9db8-6d4489cfd660</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Karsten Vennemann, Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 557, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Karten-Vektorkacheln (aka vector tiles) sind ein Datenformat das besonders für interaktive Web-GIS-Anwendungen interessant ist. Die Präsentation stellt zwei technische Möglichkeiten Vektortiles zu erstellen vor. Dabei wird MapServer als traditioneller Map-Rendering-Engine wird mit dem neuen Paket T-REX, einem Vektortile-Server in der Konfiguration und in einem Benchmark-Test verglichen.

Karten-Vektorkacheln (aka _vector tiles_) sind ein Datenformat das besonders für interaktive Web GIS Anwendungen interessant ist. Bei den Vektorkacheln erfreut sich das MVT-Tiles Format der Firma MapBox (_vector-tile-spec_) hoher Beliebtheit. Es wurde innerhalb kurzer Zeit zum de facto Standard in der GIS-branche. Dabei handelt es sich um ein binäres generisches Datenformat dem sogenannten Protocol Buffer Format (PBF). Eine PBF Datei kann innerhalb eine Anzahl von räumlichen Datenformaten beinhalten. Dazu gehören vor allem die Formate MB-Tiles (MapBox vector tiles), GeoJSON und TopoJSON. In einem PBF können mehrere Ebenen vorgehalten werden welche für die Anzeige optimiert sind. MapBox vector tiles können räumliche Objekte als (Multi)punkt, (Multi)linie und (Multi)polygone enthalten und sind kompakt in der Übermittlung durch das Internet. Die Kartografische Darstellung der tiles erfolgt im Web Browser, das heißt sie werden direkt im Browser gerendert was eine Anzahl von Vorteilen mit sich bringt. Im allgemeinen sind dadurch gute Skalierbarkeit, Caching und eine hohe Interaktivität gegeben. Die Präsentation stellt zwei unterschiedliche technische Möglichkeiten vor um _vector tiles_ zu erstellen. MapServer als traditioneller map rendering engine, der erst seit kurzer Zeit die Funktionalität für Vektorkacheln beinhaltet, wird mit dem vergleichsweise sehr jungen Paket T-REX, einem speziell auf Vektorkacheln ausgerichteten Tile Server, in der Konfiguration und in einem Benchmarktest verglichen. Einstellungen für die Konfiguration werden für beide Tile Server anhand eines Datensatzes von Natural Earth vorgestellt. Als Ausgangsdatenquelle wird eine PostGIS Datenbank verwendet. In einem automatisierten Benchmark Test wird die Erzeugung von MVT Tiles bezüglich der Performanz beider Umsetzungen einander gegenübergestellt. Dazu wird der [MVT Benchmark Test von Pirmin Kalberer](https://github.com/pka/mvt-benchmark) um die Ausgabe von Vektorkacheln durch MapServer erweitert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RCVMHU/
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      <itunes:duration>00:24:27</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>GDI mit Docker &amp; Co. – Einführung, Überblick und Diskussion (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-473-gdi-mit-docker-co-einfhrung-berblick-und-diskussion</link>
      <description>Der Talk stellt Möglichkeiten vor, um Geodateninfrastrukturen mit Hilfe von Docker zu gestalten und diskutiert jene.

Geodateninfrastrukturen (GDI) bestehen in der Regel aus verschiedenen Komponenten, die miteinander interagieren und Geodaten und Geodienste sowie deren Metadaten den verschiedenen Nutzern solcher Systeme klassischerweise über das Internet bereitstellen.

Die einzelnen Komponenten lassen sich hierbei zum Beispiel mit Docker isolieren und als separate Container virtualisieren.

Der Vortrag möchte einige bekanntere Komponenten und mögliche Dockercontainer vorstellen und zeigen, wie jene zu einer GDI kombiniert werden können. Auch Technologien wie Kubernetes, Helm, Tiller, OpenShift und weitere werden hierbei kurz erwähnt werden. Hierbei werden Erfahrungen aus konkreten Projekten geteilt werden, in denen wir eine GDI in dieser Form in der Cloud betreiben.

Schließlich wollen wir eine Diskussion anregen, um das Für und Wider solcher Infrastrukturen auch unter den Aspekten wie Wartung und Support zu diskutieren.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AEZM8E/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-473-deu-GDI_mit_Docker_Co_-_Einfuehrung_Ueberblick_und_Diskussion_hd.mp4"
        length="164626432"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-473-deu-GDI_mit_Docker_Co_-_Einfuehrung_Ueberblick_und_Diskussion_hd.mp4?1552657176</guid>
      <dc:identifier>ef06a11a-5c7e-5475-b86a-e9dac9077849</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 473, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Talk stellt Möglichkeiten vor, um Geodateninfrastrukturen mit Hilfe von Docker zu gestalten und diskutiert jene.

Geodateninfrastrukturen (GDI) bestehen in der Regel aus verschiedenen Komponenten, die miteinander interagieren und Geodaten und Geodienste sowie deren Metadaten den verschiedenen Nutzern solcher Systeme klassischerweise über das Internet bereitstellen.

Die einzelnen Komponenten lassen sich hierbei zum Beispiel mit Docker isolieren und als separate Container virtualisieren.

Der Vortrag möchte einige bekanntere Komponenten und mögliche Dockercontainer vorstellen und zeigen, wie jene zu einer GDI kombiniert werden können. Auch Technologien wie Kubernetes, Helm, Tiller, OpenShift und weitere werden hierbei kurz erwähnt werden. Hierbei werden Erfahrungen aus konkreten Projekten geteilt werden, in denen wir eine GDI in dieser Form in der Cloud betreiben.

Schließlich wollen wir eine Diskussion anregen, um das Für und Wider solcher Infrastrukturen auch unter den Aspekten wie Wartung und Support zu diskutieren.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AEZM8E/
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      <itunes:duration>00:25:59</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Malawi Atlas - eine SDI mit PostGIS, GeoServer und GeoExt (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-439-malawi-atlas-eine-sdi-mit-postgis-geoserver-und-geoext</link>
      <description>Der Malawi-Atlas ist eine Plattform, um Naturgefahren in Malawi mittels Geodaten zu visualisieren. Im Hintergrund wird auf bewährte Open-Source-Komponenten wie PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gesetzt.

Der Vortrag berichtet von Erfahrungen über Konzeption, Umsetzung und Dokumentation der Plattform &quot;Malawi Atlas&quot;. Das Projekt  basiert auf einem vier Jahre alten Vorgänger, der auf moderne Technologien aktualisiert werden musste. Es wird erläutert, aus welchen Gründen die Komponenten PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gewählt wurden und welche Alternativen es noch gegeben hätte. Es wird ein Überblick über die verwendeten Daten geben und wie diese organisiert und strukturiert wurden. Anschließend wird genauer darauf eingegangen, wie Funktionen wie PDF-Erzeugung, dynamische Diagrammerstellung und Download technisch umgesetzt wurden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9AJUNL/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-439-deu-Malawi_Atlas_-_eine_SDI_mit_PostGIS_GeoServer_und_GeoExt_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-439-deu-Malawi_Atlas_-_eine_SDI_mit_PostGIS_GeoServer_und_GeoExt_hd.mp4?1552656875</guid>
      <dc:identifier>04f271b1-2c59-5078-aebe-676d0e9c9dd3</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jakob Miksch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 439, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Malawi-Atlas ist eine Plattform, um Naturgefahren in Malawi mittels Geodaten zu visualisieren. Im Hintergrund wird auf bewährte Open-Source-Komponenten wie PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gesetzt.

Der Vortrag berichtet von Erfahrungen über Konzeption, Umsetzung und Dokumentation der Plattform &quot;Malawi Atlas&quot;. Das Projekt  basiert auf einem vier Jahre alten Vorgänger, der auf moderne Technologien aktualisiert werden musste. Es wird erläutert, aus welchen Gründen die Komponenten PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gewählt wurden und welche Alternativen es noch gegeben hätte. Es wird ein Überblick über die verwendeten Daten geben und wie diese organisiert und strukturiert wurden. Anschließend wird genauer darauf eingegangen, wie Funktionen wie PDF-Erzeugung, dynamische Diagrammerstellung und Download technisch umgesetzt wurden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9AJUNL/
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      <itunes:duration>00:23:51</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Mapper Karten malen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-457-wenn-mapper-karten-malen</link>
      <description>Warum bei der Datenerfassung in OpenStreetMap manchmal weniger mehr ist und was man als Mapper im Interesse von Erfassungseffizienz, der Datenqualität und einer möglichst breiten Nützlichkeit der Daten beachten sollte.

Bei OpenStreetMap sind die Erfasser der Daten (die Mapper) frei in der Entscheidung, wie sie die geographische Realität in Datenform abbilden. Mapper haben dabei manchmal ein etwas einfaches und einseitiges, gelegentlich auch klischeehaftes Bild, was für eine Form der Erfassung für den Datennutzer besonders günstig und einfach zu interpretieren ist, was nicht selten aus der Perspektive des Daten-Nutzers zu recht abstrusen und kontraproduktiven Erfassungskonzepten führt.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick darin, was aus Perspektive von Datennutzern eine nützliche Form der Datenerfassung von einer weniger nützlichen Form unterscheidet und was Mapper bei Entscheidungen zur Erfassungsformen im Interesse der Erfassungseffizienz, der Datenqualität und einer möglichst breiten Nützlichkeit der Daten beachten sollten.  Anhand verschiedener praktischer Beispiele wird erläutert, weshalb bei der Datenerfassung in OpenStreetMap einfache Modellierungen oft vorteilhafter sind als komplizierte und vermeintlich auf den Anwender zugeschnittene Ideen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/WGCEH8/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Hormann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 457, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Warum bei der Datenerfassung in OpenStreetMap manchmal weniger mehr ist und was man als Mapper im Interesse von Erfassungseffizienz, der Datenqualität und einer möglichst breiten Nützlichkeit der Daten beachten sollte.

Bei OpenStreetMap sind die Erfasser der Daten (die Mapper) frei in der Entscheidung, wie sie die geographische Realität in Datenform abbilden. Mapper haben dabei manchmal ein etwas einfaches und einseitiges, gelegentlich auch klischeehaftes Bild, was für eine Form der Erfassung für den Datennutzer besonders günstig und einfach zu interpretieren ist, was nicht selten aus der Perspektive des Daten-Nutzers zu recht abstrusen und kontraproduktiven Erfassungskonzepten führt.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick darin, was aus Perspektive von Datennutzern eine nützliche Form der Datenerfassung von einer weniger nützlichen Form unterscheidet und was Mapper bei Entscheidungen zur Erfassungsformen im Interesse der Erfassungseffizienz, der Datenqualität und einer möglichst breiten Nützlichkeit der Daten beachten sollten.  Anhand verschiedener praktischer Beispiele wird erläutert, weshalb bei der Datenerfassung in OpenStreetMap einfache Modellierungen oft vorteilhafter sind als komplizierte und vermeintlich auf den Anwender zugeschnittene Ideen.
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    <item>
      <title>GDIs in der Cloud (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-504-gdis-in-der-cloud</link>
      <description>Microservice-Infrastrukturen in einer Cloud bringen viele Vorteile doch auch einige Nachteile gegenüber Monolithen mit sich. In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, was zu beachten ist, damit eine Migration oder die neue Infrastruktur in der Cloud einen tatsächlichen Mehrwert bringt. Sei es was architektonisch zu beachten ist, um die Vorteile für sich nutzen zu können, oder welche Möglichkeiten es gibt, um nicht von den Nachteilen betroffen zu sein.

Der Wunsch seine bestehende Geodateninfrastruktur (GDI) in eine Cloud zu
migrieren, oder eine neue cloudfähige GDI aufzubauen wächst stets.
Dabei ist die Cloud selbst jedoch für viele eine Black-Box, wodurch gerne
aktionistisch mit &quot;Lift and Shift&quot; Strategien die Migration begonnen wird. Dabei
wird aber meist aus den Augen verloren, dass Cloud-Strukturen zwar viele
Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich bringen.

Nachteilig wirkt sich die Wartbarkeit von Services in der Cloud aus, da Services
auf verschiedenen Instanzen verteilt werden und man hier als Mensch schnell den
Überblick verlieren kann. Zentrale Logs erleichtern die Wartung ungemein.

Der Vorteil, dass Micro-Services leicht skaliert werden können, trifft nur dann
zu, wenn die Architektur der Services dies vorsieht. Jedoch benötigt man auch
hier eine Datengrundlage, um einschätzen zu können was man überhaupt skalieren
möchte. Hier können einem u.a. Metriken der Services weiterhelfen.

Im Vortrag soll aufgezeigt werden, wie eine ideale Cloud Architektur aussehen
könnte. Es werden auf mögliche Stellschrauben eingegangen und wie man durch
OpenSource Tools durch ein zentralisiertes Logging und Metriken seine Cloud
überwachen, skalieren und viel besser debuggen kann. Anhand von eigenen
Entwicklungen des YAGA Development Teams werden Beispiele vorgeführt.

Eine Cloud richtig eingerichtet, kann das Arbeiten in Entwickler-Teams deutlich
fördern, die Performance steigern und die Kosten senken. Für alle beteiligten
kann die Cloud somit einen Mehrwert bringen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VPBVLS/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arne Schubert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 504, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Microservice-Infrastrukturen in einer Cloud bringen viele Vorteile doch auch einige Nachteile gegenüber Monolithen mit sich. In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, was zu beachten ist, damit eine Migration oder die neue Infrastruktur in der Cloud einen tatsächlichen Mehrwert bringt. Sei es was architektonisch zu beachten ist, um die Vorteile für sich nutzen zu können, oder welche Möglichkeiten es gibt, um nicht von den Nachteilen betroffen zu sein.

Der Wunsch seine bestehende Geodateninfrastruktur (GDI) in eine Cloud zu
migrieren, oder eine neue cloudfähige GDI aufzubauen wächst stets.
Dabei ist die Cloud selbst jedoch für viele eine Black-Box, wodurch gerne
aktionistisch mit &quot;Lift and Shift&quot; Strategien die Migration begonnen wird. Dabei
wird aber meist aus den Augen verloren, dass Cloud-Strukturen zwar viele
Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich bringen.

Nachteilig wirkt sich die Wartbarkeit von Services in der Cloud aus, da Services
auf verschiedenen Instanzen verteilt werden und man hier als Mensch schnell den
Überblick verlieren kann. Zentrale Logs erleichtern die Wartung ungemein.

Der Vorteil, dass Micro-Services leicht skaliert werden können, trifft nur dann
zu, wenn die Architektur der Services dies vorsieht. Jedoch benötigt man auch
hier eine Datengrundlage, um einschätzen zu können was man überhaupt skalieren
möchte. Hier können einem u.a. Metriken der Services weiterhelfen.

Im Vortrag soll aufgezeigt werden, wie eine ideale Cloud Architektur aussehen
könnte. Es werden auf mögliche Stellschrauben eingegangen und wie man durch
OpenSource Tools durch ein zentralisiertes Logging und Metriken seine Cloud
überwachen, skalieren und viel besser debuggen kann. Anhand von eigenen
Entwicklungen des YAGA Development Teams werden Beispiele vorgeführt.

Eine Cloud richtig eingerichtet, kann das Arbeiten in Entwickler-Teams deutlich
fördern, die Performance steigern und die Kosten senken. Für alle beteiligten
kann die Cloud somit einen Mehrwert bringen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VPBVLS/
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    </item>
    <item>
      <title>Von statischen Bildern zu interaktiven Karten und zurück (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-436-von-statischen-bildern-zu-interaktiven-karten-und-zurck</link>
      <description>Dieser Vortrag erläutert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln kann.

Immer noch werden viele Karten als statische Bilder oder PDFs veröffentlicht. Solche Karten lassen sich nicht richtig zoomen oder verschieben, die Bedienbarkeit entspricht schon lange nicht mehr dem Stand der Technik.

Dieser Vortrag erläutert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln und ohne spezieller Software hosten kann.

Auch den umgekehrten Weg gehen wir an: wie kann man aus einer &quot;Slippy Map&quot; ein statisches Bild z.B. für einen hochauflösenden Ausdruck erzeugen?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PVVKGE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-436-deu-Von_statischen_Bildern_zu_interaktiven_Karten_und_zurueck_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexey Valikov</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 436, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag erläutert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln kann.

Immer noch werden viele Karten als statische Bilder oder PDFs veröffentlicht. Solche Karten lassen sich nicht richtig zoomen oder verschieben, die Bedienbarkeit entspricht schon lange nicht mehr dem Stand der Technik.

Dieser Vortrag erläutert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln und ohne spezieller Software hosten kann.

Auch den umgekehrten Weg gehen wir an: wie kann man aus einer &quot;Slippy Map&quot; ein statisches Bild z.B. für einen hochauflösenden Ausdruck erzeugen?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PVVKGE/
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    </item>
    <item>
      <title>DevOps für die GDI 4.0 – agil stabil (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-549-devops-fr-die-gdi-4-0-agil-stabil</link>
      <description>neue Trends und Technologien für die GDI 4.0, ein Erfahrungsbericht aus dem Einsatz von Open-Source-Geodaten und OpenStreetMap in der Industrie

Die Entwicklung von Software birgt jede Menge Risiken und ist mit herkömmlichen Methoden schlecht zu planen. Um diesem Problem zu begegnen wird heute in vielen Bereichen agiles Projektmanagement eingesetzt (z.B. Scrum). 

Der Betrieb komplexer und langlebiger IT-Systeme wie z.B. einer Geodateninfrastruktur wird hingegen nach wie vor langfristig strukturiert und geplant, vor allem in großen und wenig flexiblen Organisationen. Die agile Vorgehensweise eignet sich für den Betrieb solcher herkömmlicher komplexer System ind großen Organisationen weniger.

Um diesem Problem zu begegnen, wurde das Development (die oft agile Entwicklung von Software) und Operations (der Betrieb stabiler, sicherer Systeme)  in &quot;DevOps&quot; zusammengefasst. DevOps verspricht das Beste aus agiler Softwareentwicklung und stabilem Betrieb zu ermöglichen. Was DevOps ist, wie es umgesetzt werden kann, und welche Probleme dabei auftreten können, zeigt ein Projekt der Telekom-GDI für die Berechnung potentieller Trassen im Glasfaserausbau.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HZ9SJU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-549-deu-DevOps_fuer_die_GDI_40_-_agil_stabil_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arnulf Christl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 549, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>neue Trends und Technologien für die GDI 4.0, ein Erfahrungsbericht aus dem Einsatz von Open-Source-Geodaten und OpenStreetMap in der Industrie

Die Entwicklung von Software birgt jede Menge Risiken und ist mit herkömmlichen Methoden schlecht zu planen. Um diesem Problem zu begegnen wird heute in vielen Bereichen agiles Projektmanagement eingesetzt (z.B. Scrum). 

Der Betrieb komplexer und langlebiger IT-Systeme wie z.B. einer Geodateninfrastruktur wird hingegen nach wie vor langfristig strukturiert und geplant, vor allem in großen und wenig flexiblen Organisationen. Die agile Vorgehensweise eignet sich für den Betrieb solcher herkömmlicher komplexer System ind großen Organisationen weniger.

Um diesem Problem zu begegnen, wurde das Development (die oft agile Entwicklung von Software) und Operations (der Betrieb stabiler, sicherer Systeme)  in &quot;DevOps&quot; zusammengefasst. DevOps verspricht das Beste aus agiler Softwareentwicklung und stabilem Betrieb zu ermöglichen. Was DevOps ist, wie es umgesetzt werden kann, und welche Probleme dabei auftreten können, zeigt ein Projekt der Telekom-GDI für die Berechnung potentieller Trassen im Glasfaserausbau.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HZ9SJU/
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    </item>
    <item>
      <title>Jenseits des etablierten OSM-Routing-Regelsatzes (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-414-jenseits-des-etablierten-osm-routing-regelsatzes</link>
      <description>Etablierte Routing-Regeln entstehen nicht alleine durch Tagging-Proposals, sondern durch komplexe Wechselwirkungen, und in vielen Randbereichen auch gar nicht. Ein Überblick.

Die etablierten Routing-Regeln sind das Arbeitspferd für Mapper und Software-Entwickler: damit lassen sich Sachverhalte so erfassen, dass sie auf den Karten sinnvoll dargestellt und von den Routern korrekt umgesetzt werden. Der etablierte Regelsatz ist aber kleiner als das Wiki vermuten läßt. Dieser Vortrag will sowohl einige Grauzonen beleuchten, von A wie Anliegerzone bis W wie Wintersperre, als auch den Prozess verständlich machen, wie etablierte Regeln eigentlich entstehen. Wenn dieser Vortrag Teil dieses Prozesses wird, einige dieser Grauzonen erhellt und bei anderen dazu anregt, das Wiki zu entrümpeln - dann hat er sein Ziel erreicht.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/QBTAWT/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arndt Brenschede</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 414, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Die etablierten Routing-Regeln sind das Arbeitspferd für Mapper und Software-Entwickler: damit lassen sich Sachverhalte so erfassen, dass sie auf den Karten sinnvoll dargestellt und von den Routern korrekt umgesetzt werden. Der etablierte Regelsatz ist aber kleiner als das Wiki vermuten läßt. Dieser Vortrag will sowohl einige Grauzonen beleuchten, von A wie Anliegerzone bis W wie Wintersperre, als auch den Prozess verständlich machen, wie etablierte Regeln eigentlich entstehen. Wenn dieser Vortrag Teil dieses Prozesses wird, einige dieser Grauzonen erhellt und bei anderen dazu anregt, das Wiki zu entrümpeln - dann hat er sein Ziel erreicht.
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    </item>
    <item>
      <title>Ergebnisse der Umfrage zur QGIS-Nutzung in der Schweiz (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-377-ergebnisse-der-umfrage-zur-qgis-nutzung-in-der-schweiz</link>
      <description>Der Beitrag stellt die Ergebnisse der QGIS-Anwendergruppevor, die im Herbst 2018 in der Schweiz durchgeführt wurde

im Herbst 2018 führte das Präsidium der Schweizer QGIS-Anwendergruppe eine Umfrage durch. In diesem Beitrag werden zum einen die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und zum anderen mögliche Schlüsse, die aus der Umfrage gezogen werden können. Diese Interpretationen können an der FOSSGIS im Anschluss an die Präsentation gerne reflektiert und ergänzt werden.
Der Link zur Umfrage lautet: 
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfoemv8IS4LnVazcutEQB69hA3d-qh_ADZR07f3xm3iYQJt3w/viewform

Das Ziel der Umfrage war/ist es, zum einen die Verbreitung von QGIS in der Schweiz zu erfragen und zum andern in welchen Fachbereichen QGIS eingesetzt wird. Wir wollten auch wissen, wie das Engagement der Nutzer ist. Das Projekt lebt ja von Leuten, die sich engagieren (sei es praktisch oder finanziell). Außerdem interessierte uns, welche Ausprägungen von QGIS im Einsatz sind und wie stark: Desktop, Server, mobil, ...
Darüber hinaus wollten wir wissen, ob die Sprachgrenze in der Schweiz (v.a. Deutsch vs. Französisch) eine Rolle spielt in der Nutzung von QGIS.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/QH7C7S/
</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans-Jörg Stark</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 377, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Beitrag stellt die Ergebnisse der QGIS-Anwendergruppevor, die im Herbst 2018 in der Schweiz durchgeführt wurde

im Herbst 2018 führte das Präsidium der Schweizer QGIS-Anwendergruppe eine Umfrage durch. In diesem Beitrag werden zum einen die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und zum anderen mögliche Schlüsse, die aus der Umfrage gezogen werden können. Diese Interpretationen können an der FOSSGIS im Anschluss an die Präsentation gerne reflektiert und ergänzt werden.
Der Link zur Umfrage lautet: 
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfoemv8IS4LnVazcutEQB69hA3d-qh_ADZR07f3xm3iYQJt3w/viewform

Das Ziel der Umfrage war/ist es, zum einen die Verbreitung von QGIS in der Schweiz zu erfragen und zum andern in welchen Fachbereichen QGIS eingesetzt wird. Wir wollten auch wissen, wie das Engagement der Nutzer ist. Das Projekt lebt ja von Leuten, die sich engagieren (sei es praktisch oder finanziell). Außerdem interessierte uns, welche Ausprägungen von QGIS im Einsatz sind und wie stark: Desktop, Server, mobil, ...
Darüber hinaus wollten wir wissen, ob die Sprachgrenze in der Schweiz (v.a. Deutsch vs. Französisch) eine Rolle spielt in der Nutzung von QGIS.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/QH7C7S/
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    </item>
    <item>
      <title>Cloudbasierte Geodateninfrastruktur für den Glasfaserrollout in der Deutschen Telekom AG (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-454-cloudbasierte-geodateninfrastruktur-fr-den-glasfaserrollout-in-der-deutschen-telekom-ag</link>
      <description>Überblick über den Planungsprozess der Deutschen Telekom AG für den Glasfaserrollout mit Fokus auf den Aufbau und Prozesse einer Cloud-basierten Geodateninfrastruktur.

2021 wird die Deutsche Telekom AG zwei Millionen Glasfaseranschlüsse pro Jahr ans Netz bringen. Um diese hohe Anzahl zu erreichen, müssen große Teile des Planungsprozesses automatisiert werden. Dafür wurde in der Telekom das Projekt FTTH Factory ins Leben gerufen. Eine zentrale Komponente des Planungsprozesses ist eine neuaufgebaute, skalierbare Geodateninfrastruktur (GDI). Die GDI basiert größtenteils auf Open-Source-Software und wurde in der Open Telekom Cloud (OTC) mittels Infrastructure-As-Code realisiert. In dem Vortrag möchten wir einen Einblick in den Aufbau der Infrastruktur sowie einen Überblick über den Planungsprozess und das Zusammenspiel der Komponenten geben. Insgesamt werden für den Prozess Daten in großem Umfang und auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verarbeitet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/N8C99J/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-454-deu-Cloudbasierte_Geodateninfrastruktur_fuer_den_Glasfaserrollout_in_der_Deutschen_Telekom_AG_hd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>804c595e-98f9-5ab4-9bbc-c0d2b5582b1e</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Frechen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 454, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Überblick über den Planungsprozess der Deutschen Telekom AG für den Glasfaserrollout mit Fokus auf den Aufbau und Prozesse einer Cloud-basierten Geodateninfrastruktur.

2021 wird die Deutsche Telekom AG zwei Millionen Glasfaseranschlüsse pro Jahr ans Netz bringen. Um diese hohe Anzahl zu erreichen, müssen große Teile des Planungsprozesses automatisiert werden. Dafür wurde in der Telekom das Projekt FTTH Factory ins Leben gerufen. Eine zentrale Komponente des Planungsprozesses ist eine neuaufgebaute, skalierbare Geodateninfrastruktur (GDI). Die GDI basiert größtenteils auf Open-Source-Software und wurde in der Open Telekom Cloud (OTC) mittels Infrastructure-As-Code realisiert. In dem Vortrag möchten wir einen Einblick in den Aufbau der Infrastruktur sowie einen Überblick über den Planungsprozess und das Zusammenspiel der Komponenten geben. Insgesamt werden für den Prozess Daten in großem Umfang und auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verarbeitet.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/N8C99J/
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      <itunes:duration>00:27:30</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>GeoServer Demosession (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-481-geoserver-demosession</link>
      <description>In der Demosession werden wesentliche Funktionalitäten des GeoServers live demonstriert. Dies umfasst die grafische Benutzeroberfläche (Daten einbinden, Feature-Types erzeugen, Layer publizieren und stylen), die REST-Schnittstelle und ggf. zusätzliche Extensions.

Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource-Kartenserver, der in zahlreichen Projekten eingesetzt wird. Auf Basis offener (OGC-)Standards können mit dem GeoServer verschiedene Geodienste aus zahlreichen Datenquellen bereitgestellt werden.

Die Demo-Session wird die Arbeit mit dem GeoServer zeigen. Die Inhalte werden voraussichtlich die folgenden sein:

* Verwendung der Benutzeroberfläche
   - Einbindung verschiedenenr Datenquellen
   - Publikation als FeatureType
  * grafische Ausgestaltung eines Dienstes (WMS)
  * Bereitstellung Feature-Dienst (WFS)
  * Verwendung der Layervorschau
  * …
* Benutzung der REST-Schnittstelle
* Erweiterung mittels Extensions
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RE787W/
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-15T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Koch, Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 481, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Demosession werden wesentliche Funktionalitäten des GeoServers live demonstriert. Dies umfasst die grafische Benutzeroberfläche (Daten einbinden, Feature-Types erzeugen, Layer publizieren und stylen), die REST-Schnittstelle und ggf. zusätzliche Extensions.

Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource-Kartenserver, der in zahlreichen Projekten eingesetzt wird. Auf Basis offener (OGC-)Standards können mit dem GeoServer verschiedene Geodienste aus zahlreichen Datenquellen bereitgestellt werden.

Die Demo-Session wird die Arbeit mit dem GeoServer zeigen. Die Inhalte werden voraussichtlich die folgenden sein:

* Verwendung der Benutzeroberfläche
   - Einbindung verschiedenenr Datenquellen
   - Publikation als FeatureType
  * grafische Ausgestaltung eines Dienstes (WMS)
  * Bereitstellung Feature-Dienst (WFS)
  * Verwendung der Layervorschau
  * …
* Benutzung der REST-Schnittstelle
* Erweiterung mittels Extensions
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RE787W/
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    </item>
    <item>
      <title>CODE-DE: Suche, Darstellung und Download von Copernicus-Daten über freie Schnittstellen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-631-code-de-suche-darstellung-und-download-von-copernicus-daten-ber-freie-schnittstellen</link>
      <description>Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland&quot; (CODE-DE) ist der Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU. Über CODE-DE sind für deutsche Anwender Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B frei und umsonst verfügbar. Als Schnittstellen werden zum Download ein HTTP-Download-Service und ein WCS, für die Darstellung ein WMS und für die Datensuche ein CSW und ein EOP OpenSearch Service unterstützt.

Die Sentinel-Satelliten bilden den Kern des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus. Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland&quot; (CODE-DE) ist Teil des deutschen Bodensegments und bildet den Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU, zu den dort verfügbaren Datenprodukten sowie den Produkten der Copernicus Services, die aus den ursprünglichen Datenprodukten abgeleitet wurden. Der CODE-DE Datahub harvested kontinuierlich die Sentinel-Daten von den ESA Hubs und stellt die Daten den CODE-DE Nutzern somit auch für Near-Real-Time-Processing (NRT) bereit.
Im Augenblick sind über das CODE-DE Portal Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B verfügbar. Diese Daten können direkt über einen HTTP-Download-Dienst von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Darüber hinaus existieren OGC WMS (INSPIRE Viewing Service) und OGC WCS (INSPIRE Download Service) Dienste, die für beliebige Anwendungen genutzt werden können. Die Metadaten für alle Produkttypen sind über einen OGC CSW (INSPIRE Discovery Service) und die Metadaten für die jeweiligen Produkte sind über einen EOP OpenSearch Dienst auffindbar. Der ständig aktualisierte Datenkatalog erlaubt einen Zugang zu den Sentinel-Daten, wobei diese nach Raum, Zeit und weiteren Suchkriterien, wie Wolkenbdeckung oder Orbit gefiltert werden können.
Alle Copernicus-Daten und -Dienste sind öffentlich zugänglich und können kostenfrei auf Basis einer vollständigen, freien und offenen Liezenz genutzt werden. Zusätzlich bietet CODE-DE für ausgewählte Nutzer die Möglichkeit, die Sentinel-Daten online in einer speziell dafür vorgesehenen Infrastruktur zu prozessieren. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Nutzung von Toolboxen auf CODE-DE als auch die Integration externer Prozessoren in die CODE-DE Rechnerinfrastruktur unterstützt. 
Die Demo zeigt Anwendungsfälle für das Auffinden und die Suche von Sentinel-Daten über das CODE-DE Portal. Weitere Beispiele demonstrieren die Nutzung von CODE-DE-Schnittstellen, wie WMS, WCS, CSW oder EOP OpenSearch, die es ermöglichen, Sentinel-Daten automatisch von der CODE-DE-Plattform zu beziehen. Zu guter Letzt werden praktische Beispiele für die Prozessierungsmöglichkeiten auf der CODE-DE-Plattform vorgeführt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TLKKGE/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Strobl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 631, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland&quot; (CODE-DE) ist der Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU. Über CODE-DE sind für deutsche Anwender Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B frei und umsonst verfügbar. Als Schnittstellen werden zum Download ein HTTP-Download-Service und ein WCS, für die Darstellung ein WMS und für die Datensuche ein CSW und ein EOP OpenSearch Service unterstützt.

Die Sentinel-Satelliten bilden den Kern des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus. Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland&quot; (CODE-DE) ist Teil des deutschen Bodensegments und bildet den Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU, zu den dort verfügbaren Datenprodukten sowie den Produkten der Copernicus Services, die aus den ursprünglichen Datenprodukten abgeleitet wurden. Der CODE-DE Datahub harvested kontinuierlich die Sentinel-Daten von den ESA Hubs und stellt die Daten den CODE-DE Nutzern somit auch für Near-Real-Time-Processing (NRT) bereit.
Im Augenblick sind über das CODE-DE Portal Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B verfügbar. Diese Daten können direkt über einen HTTP-Download-Dienst von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Darüber hinaus existieren OGC WMS (INSPIRE Viewing Service) und OGC WCS (INSPIRE Download Service) Dienste, die für beliebige Anwendungen genutzt werden können. Die Metadaten für alle Produkttypen sind über einen OGC CSW (INSPIRE Discovery Service) und die Metadaten für die jeweiligen Produkte sind über einen EOP OpenSearch Dienst auffindbar. Der ständig aktualisierte Datenkatalog erlaubt einen Zugang zu den Sentinel-Daten, wobei diese nach Raum, Zeit und weiteren Suchkriterien, wie Wolkenbdeckung oder Orbit gefiltert werden können.
Alle Copernicus-Daten und -Dienste sind öffentlich zugänglich und können kostenfrei auf Basis einer vollständigen, freien und offenen Liezenz genutzt werden. Zusätzlich bietet CODE-DE für ausgewählte Nutzer die Möglichkeit, die Sentinel-Daten online in einer speziell dafür vorgesehenen Infrastruktur zu prozessieren. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Nutzung von Toolboxen auf CODE-DE als auch die Integration externer Prozessoren in die CODE-DE Rechnerinfrastruktur unterstützt. 
Die Demo zeigt Anwendungsfälle für das Auffinden und die Suche von Sentinel-Daten über das CODE-DE Portal. Weitere Beispiele demonstrieren die Nutzung von CODE-DE-Schnittstellen, wie WMS, WCS, CSW oder EOP OpenSearch, die es ermöglichen, Sentinel-Daten automatisch von der CODE-DE-Plattform zu beziehen. Zu guter Letzt werden praktische Beispiele für die Prozessierungsmöglichkeiten auf der CODE-DE-Plattform vorgeführt.
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    </item>
    <item>
      <title>OSM in 3D: Facelift für OSM2World (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-418-osm-in-3d-facelift-fr-osm2world</link>
      <description>OSM2World ermöglicht die Erzeugung von 3D-Modellen aus OpenStreetMap-Daten. Dank moderner Webtechnologien ist es jetzt auch komfortabel im Browser nutzbar.

Die freie 3D-Rendering-Software OSM2World setzt auf OpenStreetMap-Daten, um eine realitätsnahe 3D-Darstellung der Welt zu erschaffen. Schon seit 2012‎ existiert auch ein webbasiertes Frontend, mit dem Nutzer einen Blick auf die 3D-Welt werfen können, ohne die Rendering-Software selbst installieren und einrichten zu müssen. Die zugrundeliegende Technologie ist allerdings in die Jahre gekommen. Fokus des Vortrags sind die Arbeiten an einem Nachfolger für das OSM2World-Frontend, der die bisher bestehenden Einschränkungen löst.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SAAQTC/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Knerr</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 418, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OSM2World ermöglicht die Erzeugung von 3D-Modellen aus OpenStreetMap-Daten. Dank moderner Webtechnologien ist es jetzt auch komfortabel im Browser nutzbar.

Die freie 3D-Rendering-Software OSM2World setzt auf OpenStreetMap-Daten, um eine realitätsnahe 3D-Darstellung der Welt zu erschaffen. Schon seit 2012‎ existiert auch ein webbasiertes Frontend, mit dem Nutzer einen Blick auf die 3D-Welt werfen können, ohne die Rendering-Software selbst installieren und einrichten zu müssen. Die zugrundeliegende Technologie ist allerdings in die Jahre gekommen. Fokus des Vortrags sind die Arbeiten an einem Nachfolger für das OSM2World-Frontend, der die bisher bestehenden Einschränkungen löst.
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    </item>
    <item>
      <title>Neues zur LKW-Maut in Deutschland; Probleme in OSM? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-531-neues-zur-lkw-maut-in-deutschland-probleme-in-osm-</link>
      <description>Kurze Übersicht welche Erneuerungen im LKW-Maut-Gesetz dazugekommen sind und welche Folgen es für das OSM-Maut-Tagging-Schemata hat.

Seit Juli 2018 wurde das Lkw-Mautgesetz in Deutschland geändert, so dass alle Bundesstraßen mautpflichtig sind. Ich erkläre kurz welche Auswirkung die Maut-Erweiterung auf die OSM-Daten hat und welche Probleme jetzt zum aktuellen Maut-Tagging-Schemata auftreten können und wie man sie verbessern oder vermeiden kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DY87SF/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Klemm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 531, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kurze Übersicht welche Erneuerungen im LKW-Maut-Gesetz dazugekommen sind und welche Folgen es für das OSM-Maut-Tagging-Schemata hat.

Seit Juli 2018 wurde das Lkw-Mautgesetz in Deutschland geändert, so dass alle Bundesstraßen mautpflichtig sind. Ich erkläre kurz welche Auswirkung die Maut-Erweiterung auf die OSM-Daten hat und welche Probleme jetzt zum aktuellen Maut-Tagging-Schemata auftreten können und wie man sie verbessern oder vermeiden kann.
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    </item>
    <item>
      <title>Mapbender – Neues aus dem Projekt (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-496-mapbender-neues-aus-dem-projekt</link>
      <description>Mapbender ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS-Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden, eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen.

Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender ein und stellt diese vor. 

Außerdem soll auf die Neuerungen in der Software eingegangen werden. 

Im Anschluss an den Vortrag findet das [Mapbender Anwendertreffen](https://pretalx.com/fossgis2019/talk/YH8XUW/) statt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZVFKPQ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 496, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mapbender ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS-Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden, eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen.

Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender ein und stellt diese vor. 

Außerdem soll auf die Neuerungen in der Software eingegangen werden. 

Im Anschluss an den Vortrag findet das [Mapbender Anwendertreffen](https://pretalx.com/fossgis2019/talk/YH8XUW/) statt.
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    </item>
    <item>
      <title>osm_address_db - Ein Statusbericht zu den Adressdaten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-410-osmaddressdb-ein-statusbericht-zu-den-adressdaten</link>
      <description>Im Projekt osm_address_db hat sich einiges bewegt. Es wurde schon auf den vergangenen Konferenzen vorgestellt.

Der Vortrag zeigt den aktuellen Stand des Projektes osm_address_db. osm_address_db analysiert die Adressdaten die in OSM vorhanden sind. Dabei werden eventuelle Fehler oder Fehlerkandidaten aufgezeigt. Diese können die die Nutzer begutachtet und ggf. korrigiert werden. Der Talk zeigt kurz auf, welche Funktionen dazugekommen sind oder sich verbessert haben. 
Das Projekt wird zur FOSSGIS 2019 offiziell als 1. finale Version präsentiert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SNLZWZ/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 410, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Projekt osm_address_db hat sich einiges bewegt. Es wurde schon auf den vergangenen Konferenzen vorgestellt.

Der Vortrag zeigt den aktuellen Stand des Projektes osm_address_db. osm_address_db analysiert die Adressdaten die in OSM vorhanden sind. Dabei werden eventuelle Fehler oder Fehlerkandidaten aufgezeigt. Diese können die die Nutzer begutachtet und ggf. korrigiert werden. Der Talk zeigt kurz auf, welche Funktionen dazugekommen sind oder sich verbessert haben. 
Das Projekt wird zur FOSSGIS 2019 offiziell als 1. finale Version präsentiert.
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    </item>
    <item>
      <title>OpenStreetMap-Vandalismus für Datennutzer (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-524-openstreetmap-vandalismus-fr-datennutzer-arten-hufigkeit-schutzstrategien</link>
      <description>&lt;p&gt;Viele OpenStreetMap-Nutzer sind erstaunt, wenn sie h&amp;ouml;ren, dass jede(r) einfach alles &amp;auml;ndern kann. Geht da nicht st&amp;auml;ndig etwas kaputt? Treiben da nicht Teenager ihren Schabernack mit den heiligen Geodaten? Dieser Vortrag analysiert die Risiken und gibt Handlungsempfehlungen. Viele OpenStreetMap-Nutzer sind erstaunt, wenn sie h&amp;ouml;ren, dass jede(r) einfach alles &amp;auml;ndern kann. Geht da nicht st&amp;auml;ndig etwas kaputt? Treiben da nicht Teenager ihren Schabernack mit den heiligen Geodaten? Tats&amp;auml;chlich lassen sich viele humorvolle und auch weniger lustige Beispiele aus der Vergangenheit von OpenStreetMap finden, in denen etwas, das auf die Karte geh&amp;ouml;rt, kaputt gemacht, oder etwas, das nicht auf die Karte geh&amp;ouml;rt, dazuerfunden wurde. Wie schwerwiegend sind solche Vorf&amp;auml;lle f&amp;uuml;r verschiedene Anwendungsf&amp;auml;lle von OpenStreetMap-Daten? Wie h&amp;auml;ufig kommen sie vor? Und: Welche Ma&amp;szlig;nahmen kann man ergreifen, um das Risiko zu mindern?&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/T83MYX/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederik Ramm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 524, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Arten, Häufigkeit, Schutzstrategien</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>QWC2 Viewer für QGIS Server mit Microservice-Architektur (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-517-qwc2-viewer-fr-qgis-server-mit-microservice-architektur</link>
      <description>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der auf die Publikation von Karten mit QGIS Server spezialisiert ist. Dank dem Einsatz von Microservices ist er sowohl für die Erstellung einfacher In-House Clients als auch für umfangreiche Lösungen in Enterprise-Infrastrukturen geeignet.

Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der die Erweiterungen
von QGIS Server unterstützt und durch weitere Funktionen ergänzt. Im minimalen Betrieb reicht ein Webserver mit dem QGIS Server bereits aus. Sobald jedoch spezielle Funktionen wie Suche, Rechteverwaltung, etc. hinzukommen, sind weitere Serverfunktionen nötig. Das &quot;qwc-services&quot; Projekt stellt dafür eine Vielzahl an Diensten in Form von lose gekoppelten Micro-Services zur Verfügung. Diese können als Docker Container oder als WSGI Prozesse betrieben werden.

Eine Micro-Service Archtektur hat verschiedene Auswirkungen auf den Betrieb solcher Dienste. Dieser Vortrag zeigt die Eigenschaften des Einsatzes von Micro-Services für Karten-Applikationen auf und erläutert Vor- und Nachteile.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/EZGELZ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-517-deu-QWC2_Viewer_fuer_QGIS_Server_mit_Microservice-Architektur_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>6a5edf11-752b-5bd6-be6b-67acb66265c4</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 517, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der auf die Publikation von Karten mit QGIS Server spezialisiert ist. Dank dem Einsatz von Microservices ist er sowohl für die Erstellung einfacher In-House Clients als auch für umfangreiche Lösungen in Enterprise-Infrastrukturen geeignet.

Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der die Erweiterungen
von QGIS Server unterstützt und durch weitere Funktionen ergänzt. Im minimalen Betrieb reicht ein Webserver mit dem QGIS Server bereits aus. Sobald jedoch spezielle Funktionen wie Suche, Rechteverwaltung, etc. hinzukommen, sind weitere Serverfunktionen nötig. Das &quot;qwc-services&quot; Projekt stellt dafür eine Vielzahl an Diensten in Form von lose gekoppelten Micro-Services zur Verfügung. Diese können als Docker Container oder als WSGI Prozesse betrieben werden.

Eine Micro-Service Archtektur hat verschiedene Auswirkungen auf den Betrieb solcher Dienste. Dieser Vortrag zeigt die Eigenschaften des Einsatzes von Micro-Services für Karten-Applikationen auf und erläutert Vor- und Nachteile.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/EZGELZ/
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:26:21</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Luftbild zur Trassenplanung (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-489-vom-luftbild-zur-trassenplanung</link>
      <description>Im Vortrag zeigen wir die Verarbeitung der Open Data des Bundeslands NRW für die Planung von potentiellen Trassen über Kostenoberflächen mittels KI-basierter Luftbildauswertung bis hin zum Web-GIS für Planer.

Das Bundesland NRW hat seine Geodaten als Open Data veröffentlicht. Der Vortrag zeigt – ganz dem Firmenmotto von Mundialis folgend – wie man aus Open Data mit Open-Source-Tools effektiv GIS-relevante Fragestellungen bearbeiten kann und zeigt damit auch, welcher Mehrwert in Open Data liegt. Im Zentrum steht die Planung von potentiellen Trassen über Kostenoberflächen. Oberflächendaten werden dabei mittels eines KI-Ansatzes aus Luftbildern extrahiert und anschließend optimale Trassen auf Basis verschiedener Geodaten mit einem GRASS-GIS-basierten Algorithmus errechnet. Am Ende wird gezeigt, wie die so ermittelten Trassen für Planer zur Verfügung gestellt und von ihnen weiterverarbeitet werden können. Konkret zeigen wir das Potential der Daten anhand folgender Beispiele:

* Bildverarbeitung von Orthophotos – Landnutzungsklassifizierung und -änderung anhand von verschiedenen Luftbildbefliegungen
* intelligentes Kostenrouting zur Berechnung potentieller Trassen
* Erstellung eines WebCoverage-Services (WCS) und eines performanten WMS aus Rasterdaten (GeoServer)
* Darstellung des Dienstes in einer Web-GIS-Umgebung
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AAS7PH/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen, Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 489, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Vortrag zeigen wir die Verarbeitung der Open Data des Bundeslands NRW für die Planung von potentiellen Trassen über Kostenoberflächen mittels KI-basierter Luftbildauswertung bis hin zum Web-GIS für Planer.

Das Bundesland NRW hat seine Geodaten als Open Data veröffentlicht. Der Vortrag zeigt – ganz dem Firmenmotto von Mundialis folgend – wie man aus Open Data mit Open-Source-Tools effektiv GIS-relevante Fragestellungen bearbeiten kann und zeigt damit auch, welcher Mehrwert in Open Data liegt. Im Zentrum steht die Planung von potentiellen Trassen über Kostenoberflächen. Oberflächendaten werden dabei mittels eines KI-Ansatzes aus Luftbildern extrahiert und anschließend optimale Trassen auf Basis verschiedener Geodaten mit einem GRASS-GIS-basierten Algorithmus errechnet. Am Ende wird gezeigt, wie die so ermittelten Trassen für Planer zur Verfügung gestellt und von ihnen weiterverarbeitet werden können. Konkret zeigen wir das Potential der Daten anhand folgender Beispiele:

* Bildverarbeitung von Orthophotos – Landnutzungsklassifizierung und -änderung anhand von verschiedenen Luftbildbefliegungen
* intelligentes Kostenrouting zur Berechnung potentieller Trassen
* Erstellung eines WebCoverage-Services (WCS) und eines performanten WMS aus Rasterdaten (GeoServer)
* Darstellung des Dienstes in einer Web-GIS-Umgebung
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AAS7PH/
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      <itunes:duration>00:24:33</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Drohnenbilder im Web-GIS – Wie kommen Drohnen-Bilddaten mithilfe von OpenDroneMap ins Web-GIS? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-541-drohnenbilder-im-web-gis-wie-kommen-drohnen-bilddaten-mithilfe-von-opendronemap-ins-web-gis-</link>
      <description>Im Vortrag möchte ich zeigen, wie man in wenigen Schritten aus den Drohnen-Rohbilddaten ein nutzbares WebGIS-Projekt erstellen kann. Dabei wird zusammenfassend auf das OpenDroneMap-Projekt (ODM) eingegangen und welche Tools wichtig sind um ein WebGIS zu installieren und zu benutzen.

In den letzten Jahren hat sich das OpenSource-Projekt „OpenDroneMap“ rasant weiterentwickelt und bietet ein alternative zu den kommerziellen Bildprozessierungsprodukten. Außerdem sind in den letzten Jahren auch die Drohnenpreise so erschwinglich, dass jeder zum Hobby-Piloten werden kann.  Natürlich stellt sich dann die Frage, was kann ich aus meinen Drohnendaten machen und wie kann ich anderen Menschen meine  Bilddaten visuell zeigen. 

Hier möchte ich zeigen, dass man mit wenig Aufwand die Bilddaten  in das WebGis bekommt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/H7399S/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-541-deu-Drohnenbilder_im_Web-GIS_-_Wie_kommen_Drohnen-Bilddaten_mithilfe_von_OpenDroneMap_ins_Web-GIS_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Klemm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 541, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Vortrag möchte ich zeigen, wie man in wenigen Schritten aus den Drohnen-Rohbilddaten ein nutzbares WebGIS-Projekt erstellen kann. Dabei wird zusammenfassend auf das OpenDroneMap-Projekt (ODM) eingegangen und welche Tools wichtig sind um ein WebGIS zu installieren und zu benutzen.

In den letzten Jahren hat sich das OpenSource-Projekt „OpenDroneMap“ rasant weiterentwickelt und bietet ein alternative zu den kommerziellen Bildprozessierungsprodukten. Außerdem sind in den letzten Jahren auch die Drohnenpreise so erschwinglich, dass jeder zum Hobby-Piloten werden kann.  Natürlich stellt sich dann die Frage, was kann ich aus meinen Drohnendaten machen und wie kann ich anderen Menschen meine  Bilddaten visuell zeigen. 

Hier möchte ich zeigen, dass man mit wenig Aufwand die Bilddaten  in das WebGis bekommt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/H7399S/
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    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zum bezahlten und organisierten Mapping im OpenStreetMap Projekt – Zahlen und Fakten? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-554-untersuchung-zum-bezahlten-und-organisierten-mapping-im-openstreetmap-projekt-zahlen-und-fakten-</link>
      <description>In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz präsentiert, wie möglicherweise bezahlte oder organisierte Mapper im OSM-Projekt erkannt werden können. Der zweite Teil des Vortrags widmet sich der Untersuchung der Beitragenden.

Durch die stetig steigende Qualität, der von Freiwilligen gesammelten Informationen mit Raumbezug, tauchen die Daten des OpenStreetMap (OSM) Projektes immer mehr in kommerziellen Anwendungen auf. Dabei liegt es in der Natur der Sache, sollten spezielle Anforderungen an die Daten nicht ausreichend im Projekt vorhanden sein, dass mit finanziellen Mitteln oder eigenen Mitarbeitern nachgeholfen wird. Leider gibt es hin und wieder Schwierigkeiten, da entweder nicht abgesprochen massenhaft Daten geändert oder auch importiert werden. In der Vergangenheit wurde auch die Qualität der Änderungen hinterfragt, da in der Regel die (Detail-)Informationen ohne lokales Wissen und meist ausschließlich auf Basis von Luftbildern oder anderen Quellen erfasst werden [1][2][3].

In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz präsentiert, wie solche Mitwirkenden und deren Änderungen innerhalb des Projektes gefunden werden können. Der zweite Teil widmet sich der Untersuchung der Beitragenden. Wie ist deren zeitliche Entwicklung in der Projekthistorie und in welcher Häufigkeit treten sie evtl. auf? Lassen sich beispielsweise geografische und zeitliche Aktivitäten oder Editier-Gewohnheiten aus den Beiträgen gewinnen?

[1] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61964
[2] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61166
[3] https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=63394
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TCLACK/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pascal Neis</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 554, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz präsentiert, wie möglicherweise bezahlte oder organisierte Mapper im OSM-Projekt erkannt werden können. Der zweite Teil des Vortrags widmet sich der Untersuchung der Beitragenden.

Durch die stetig steigende Qualität, der von Freiwilligen gesammelten Informationen mit Raumbezug, tauchen die Daten des OpenStreetMap (OSM) Projektes immer mehr in kommerziellen Anwendungen auf. Dabei liegt es in der Natur der Sache, sollten spezielle Anforderungen an die Daten nicht ausreichend im Projekt vorhanden sein, dass mit finanziellen Mitteln oder eigenen Mitarbeitern nachgeholfen wird. Leider gibt es hin und wieder Schwierigkeiten, da entweder nicht abgesprochen massenhaft Daten geändert oder auch importiert werden. In der Vergangenheit wurde auch die Qualität der Änderungen hinterfragt, da in der Regel die (Detail-)Informationen ohne lokales Wissen und meist ausschließlich auf Basis von Luftbildern oder anderen Quellen erfasst werden [1][2][3].

In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz präsentiert, wie solche Mitwirkenden und deren Änderungen innerhalb des Projektes gefunden werden können. Der zweite Teil widmet sich der Untersuchung der Beitragenden. Wie ist deren zeitliche Entwicklung in der Projekthistorie und in welcher Häufigkeit treten sie evtl. auf? Lassen sich beispielsweise geografische und zeitliche Aktivitäten oder Editier-Gewohnheiten aus den Beiträgen gewinnen?

[1] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61964
[2] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61166
[3] https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=63394
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TCLACK/
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    </item>
    <item>
      <title>FOSS- und GIS-Integrationen mit Mapillary (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-444-foss-und-gis-integrationen-mit-mapillary</link>
      <description>In diesem Vortrag wird auf die Daten-Pipeline des Mapillary-Projektes eingegangen. Es werden auch die unterschiedlichen FOSS-Komponenten beleuchtet (OpenSfM, MapillaryJS, iOS-SDK, Python-Tools, JOSM/iD-Integrationen).

Es soll in diesem Vortrag darum gehen, die FOSSS-Komponenten vorzustellen, die auch außerhalb des Mapillary-Projekts genutzt, geändert und integriert werden können. Dies umfasst die APIs, Vektortiles und Exportformate bis hin zu völlig freistehenden Projekten wie MapillaryJS und OpenSfM.

Auch die neuen Android- und iOS SDKs werden kurz beleuchtet, zusammen mit den Python-basierten Skripts unter Mapillary-Tools.

Als Integrationspunkte werden QGIS und OpenStreetMap, insbesondere der iD-Editor und JOSM, eingesetzt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VZF97U/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-444-deu-FOSS-_und_GIS-Integrationen_mit_Mapillary_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-444-deu-FOSS-_und_GIS-Integrationen_mit_Mapillary_hd.mp4?1552582797</guid>
      <dc:identifier>86c5a92e-e65e-556a-8776-1a461ce56e73</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Neubauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 444, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird auf die Daten-Pipeline des Mapillary-Projektes eingegangen. Es werden auch die unterschiedlichen FOSS-Komponenten beleuchtet (OpenSfM, MapillaryJS, iOS-SDK, Python-Tools, JOSM/iD-Integrationen).

Es soll in diesem Vortrag darum gehen, die FOSSS-Komponenten vorzustellen, die auch außerhalb des Mapillary-Projekts genutzt, geändert und integriert werden können. Dies umfasst die APIs, Vektortiles und Exportformate bis hin zu völlig freistehenden Projekten wie MapillaryJS und OpenSfM.

Auch die neuen Android- und iOS SDKs werden kurz beleuchtet, zusammen mit den Python-basierten Skripts unter Mapillary-Tools.

Als Integrationspunkte werden QGIS und OpenStreetMap, insbesondere der iD-Editor und JOSM, eingesetzt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VZF97U/
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    </item>
    <item>
      <title>3D-Geoapplikationen im Browser – Überblick und Erfahrungen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-483-3d-geoapplikationen-im-browser-berblick-und-erfahrungen</link>
      <description>Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch möglich, wie einige Projektlösungen zeigen. Der Vortrag wird einige solcher Lösungen vorstellen und auch auf künftige Entwicklungen, neue Ansätze und Bibliotheken eingehen.

Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch möglich und einzelne Projektlösungen haben gezeigt, dass sich auch anspruchsvolle Lösungen umsetzen lassen. Die technologischen Entwicklungen in diesem Bereich schreiten aber mit hoher Geschwindigkeit voran, so dass es schwierig ist, einen Überblick über aktuelle Lösungsansätze und Software zu haben.

Der Vortrag stellt zunächst kurz eigene Projektapplikationen (geologische Landesmodelle für Berlin und Brandenburg, ggf. weitere) vor. Die technologischen Basiskomponenten bilden hierbei ebenso einen Schwerpunkt wie die umgesetzten Funktionalitäten. Auch die Integration mit existierend Geokomponenten (etwa PostGIS als 3D-Datenspeicher, GeoServer als 3D-Dienstbereitsteller, OpenLayers-Clients für klassische 2D-WebGIS-Applikationen) wird hierbei beleuchtet werden.

Anschließend werden wir aktuelle Bibliotheken wie x3dom, three.js, react-three, Cesium und OL-Cesium kurz vorstellen und an einigen ausgewählten harten wie weichen Kriterien vergleichen. So ist ein beispielhafter Vergleichsaspekt die möglichst nahtlose Unterstützung für 2D und 3D-WebGIS in konkreten Applikationen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/EM3QFE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-483-deu-3D-Geoapplikationen_im_Browser_-_Ueberblick_und_Erfahrungen_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>e4ecf4ce-ca1d-5c2e-9473-2e605087a9a4</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Koch, Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 483, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch möglich, wie einige Projektlösungen zeigen. Der Vortrag wird einige solcher Lösungen vorstellen und auch auf künftige Entwicklungen, neue Ansätze und Bibliotheken eingehen.

Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch möglich und einzelne Projektlösungen haben gezeigt, dass sich auch anspruchsvolle Lösungen umsetzen lassen. Die technologischen Entwicklungen in diesem Bereich schreiten aber mit hoher Geschwindigkeit voran, so dass es schwierig ist, einen Überblick über aktuelle Lösungsansätze und Software zu haben.

Der Vortrag stellt zunächst kurz eigene Projektapplikationen (geologische Landesmodelle für Berlin und Brandenburg, ggf. weitere) vor. Die technologischen Basiskomponenten bilden hierbei ebenso einen Schwerpunkt wie die umgesetzten Funktionalitäten. Auch die Integration mit existierend Geokomponenten (etwa PostGIS als 3D-Datenspeicher, GeoServer als 3D-Dienstbereitsteller, OpenLayers-Clients für klassische 2D-WebGIS-Applikationen) wird hierbei beleuchtet werden.

Anschließend werden wir aktuelle Bibliotheken wie x3dom, three.js, react-three, Cesium und OL-Cesium kurz vorstellen und an einigen ausgewählten harten wie weichen Kriterien vergleichen. So ist ein beispielhafter Vergleichsaspekt die möglichst nahtlose Unterstützung für 2D und 3D-WebGIS in konkreten Applikationen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/EM3QFE/
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      <itunes:duration>00:24:43</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Firmen mappen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-293-wenn-firmen-mappen</link>
      <description>In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die Schulungen zum Beitragen und Verbessern von OpenStreetMap-Daten in Anspruch genommen haben.

Welche kulturelle Unterschiede und Anpassungsschwierigkeiten zwischen der geschäftlichen Welt und einem offenen Projekt bestehen? Was sollte bei der Regulierung kommerziell motivierter Datenerfassung berücksichtigt werden? Welche Potentiale bietet eine Integration &quot;kommerzieller&quot; Beitragender für OSM in Deutschland?

Gewerbetreibende und auch nichtkommerzielle Organisationen nutzen zunehmend OSM als Grundlage für Karten oder weitergehende Verarbeitung. Dadurch entsteht oft auch der Wunsch, Fehler in OpenStreetMap zu korrigieren und Fehlendes zu ergänzen.

In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die sich im Beitragen zu und Verbessern von OpenStreetMap-Daten haben schulen lassen. Die Schwerpunkte dieses Vortrags sind:

* Wer interessiert sich für eine Einführung in das Beitragen zu OpenStreetMap und was sind die Interessen dieser Kunden? Wie nutzen diese OpenStreetMap-Daten?
* Welche nützlichen Vorkenntnisse und Fähigkeiten haben diese?
* Wie sehen die Kunden das OpenStreetMap-Projekt und die Freiwilligen-Community?
* Welche Anpassungschwierigkeiten haben Außenseiter mit beruflichem Hintergrund an die Kultur und Konventionen des offenen Projekts?
* Was sollte bei der in Diskussion befindlichen Regulierung organisierter und bezahlter Mappingarbeit berücksichtigt werden?
* Wo sind für das OpenStreetMap-Projekt in Deutschland Potentiale, in den nächsten Jahren seine Daten mithilfe beruflich motivierter Mapper zu verbessern?
* Gibt es Bereiche, in denen die Interessen von Schulungsanbietern von denen des OpenStreetMap-Projekts abweichen?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LDUZG3/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-293-deu-Wenn_Firmen_mappen_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-293-deu-Wenn_Firmen_mappen_hd.mp4?1552582220</guid>
      <dc:identifier>6e6c752c-2b36-52cc-a1dd-8be8301bdaab</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Reichert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 293, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die Schulungen zum Beitragen und Verbessern von OpenStreetMap-Daten in Anspruch genommen haben.

Welche kulturelle Unterschiede und Anpassungsschwierigkeiten zwischen der geschäftlichen Welt und einem offenen Projekt bestehen? Was sollte bei der Regulierung kommerziell motivierter Datenerfassung berücksichtigt werden? Welche Potentiale bietet eine Integration &quot;kommerzieller&quot; Beitragender für OSM in Deutschland?

Gewerbetreibende und auch nichtkommerzielle Organisationen nutzen zunehmend OSM als Grundlage für Karten oder weitergehende Verarbeitung. Dadurch entsteht oft auch der Wunsch, Fehler in OpenStreetMap zu korrigieren und Fehlendes zu ergänzen.

In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die sich im Beitragen zu und Verbessern von OpenStreetMap-Daten haben schulen lassen. Die Schwerpunkte dieses Vortrags sind:

* Wer interessiert sich für eine Einführung in das Beitragen zu OpenStreetMap und was sind die Interessen dieser Kunden? Wie nutzen diese OpenStreetMap-Daten?
* Welche nützlichen Vorkenntnisse und Fähigkeiten haben diese?
* Wie sehen die Kunden das OpenStreetMap-Projekt und die Freiwilligen-Community?
* Welche Anpassungschwierigkeiten haben Außenseiter mit beruflichem Hintergrund an die Kultur und Konventionen des offenen Projekts?
* Was sollte bei der in Diskussion befindlichen Regulierung organisierter und bezahlter Mappingarbeit berücksichtigt werden?
* Wo sind für das OpenStreetMap-Projekt in Deutschland Potentiale, in den nächsten Jahren seine Daten mithilfe beruflich motivierter Mapper zu verbessern?
* Gibt es Bereiche, in denen die Interessen von Schulungsanbietern von denen des OpenStreetMap-Projekts abweichen?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LDUZG3/
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      <itunes:duration>00:24:10</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>OpenLayers – Stand und aktuelle Entwicklungen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-474-openlayers-stand-und-aktuelle-entwicklungen</link>
      <description>Im Vortrag wird der aktuelle Stand und potentielle künftige Weiterentwicklung der weitverbreiteten JavaScript-Bibliothek OpenLayers vorgestellt.

OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsmöglichkeiten zu erstellen.

Seit deutlich mehr als zehn Jahren wird OpenLayers stets weiterentwickelt und ist auch im Jahre 2019 eine moderne Bibliothek, die ihren Benutzern eine Fülle an Optionen an die Hand gibt, um auch anspruchsvollste webbasierte Kartenapplikation zu erstellen.

Der Vortrag, der von OpenLayers Kernentwicklern gehalten wird, wird zunächst den aktuellen Stand der Bibliothek vorstellen und relevante Änderungen zu früheren Versionen betrachten. Anschließend werden wir zukünftige Entwicklungsschwerpunkte beleuchten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/KRBJGJ/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Marc Jansen, Andreas Hocevar</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 474, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Vortrag wird der aktuelle Stand und potentielle künftige Weiterentwicklung der weitverbreiteten JavaScript-Bibliothek OpenLayers vorgestellt.

OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsmöglichkeiten zu erstellen.

Seit deutlich mehr als zehn Jahren wird OpenLayers stets weiterentwickelt und ist auch im Jahre 2019 eine moderne Bibliothek, die ihren Benutzern eine Fülle an Optionen an die Hand gibt, um auch anspruchsvollste webbasierte Kartenapplikation zu erstellen.

Der Vortrag, der von OpenLayers Kernentwicklern gehalten wird, wird zunächst den aktuellen Stand der Bibliothek vorstellen und relevante Änderungen zu früheren Versionen betrachten. Anschließend werden wir zukünftige Entwicklungsschwerpunkte beleuchten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/KRBJGJ/
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    </item>
    <item>
      <title>Wie aktuell sind OpenStreetMap-Daten? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-501-wie-aktuell-sind-openstreetmap-daten-</link>
      <description>Wenn die Qualität von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine große offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten können.

In dem Vortrag wird es einerseits um Werkzeuge gehen, wie man abschätzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Außenstehenden ausräumen zu können. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.

Wenn die Qualität von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine große offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten können.

Tatsächlich gibt es sowohl Beispiele dafür, dass Daten schneller aktualisiert werden, als man selbst das Problem beschreiben kann. Aber auch Beispiele für monate- oder gar jahrelang veraltete Daten.

In dem Vortrag wird es einerseits um Wekzeuge gehen, wie man abschätzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Außenstehenden ausräumen zu können. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZTRDY9/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Roland Olbricht</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 501, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenn die Qualität von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine große offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten können.

In dem Vortrag wird es einerseits um Werkzeuge gehen, wie man abschätzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Außenstehenden ausräumen zu können. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.

Wenn die Qualität von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine große offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten können.

Tatsächlich gibt es sowohl Beispiele dafür, dass Daten schneller aktualisiert werden, als man selbst das Problem beschreiben kann. Aber auch Beispiele für monate- oder gar jahrelang veraltete Daten.

In dem Vortrag wird es einerseits um Wekzeuge gehen, wie man abschätzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Außenstehenden ausräumen zu können. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZTRDY9/
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    <item>
      <title>Offline-MapMatching (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-326-offline-mapmatching-qgis-plugin-zum-abgleich-einer-trajektorie-mit-einem-wegenetz</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&amp;uuml;r QGIS dar, mit der eine Trajektorie mit einem Wegenetz auf Basis eines Hidden Markov Models und des Viterbi-Algorithmus abgeglichen werden kann. Unter Map Matching oder Kartenabgleich versteht man das Problem des Abgleichs gemessener Koordinaten mit Informationen einer (digitalen) Karte, z.B. der Abgleich einer punktf&amp;ouml;rmigen Trajektorie mit einem digitalen linienf&amp;ouml;rmigen Wegenetz, worauf sich die Arbeit im Folgenden konzentrieren wird. Eine rein r&amp;auml;umliche Analyse, z.B. durch projizieren der gemessenen Positionen auf das Wegenetz per Snapping, liefert z.B. in Kreuzungsbereichen h&amp;auml;ufig keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Auch Ausreiser bei den gemessenen Koordinaten, z.B. wegen der Datenaufnahme mittels GPS o.&amp;auml;., oder eine mangelhafte Qualit&amp;auml;t des Wegenetzes werden bei einer rein r&amp;auml;umlichen Analyse des Problems ignoriert und f&amp;uuml;hren zu fehlerhaften Resultaten. Stochastische Verfahren liefern bei den genannten Problemen deutlich bessere Ergebnisse, wobei QGIS solche Verfahren im Kern nicht anbietet. Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&amp;uuml;r QGIS dar, um mittels stochastischer Methoden ein Map Matching zu realisieren. Die Erweiterung ermittelt f&amp;uuml;r jede Position der Trajektorie die n&amp;auml;chstgelegenen Punkte auf Linien des Wegenetzes, welche sich in einem vom Nutzer zu definierenden Umkreis um die einzelnen Positionen befinden. Zusammen mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitswerten bilden diese ein Hidden Markov Model. Unter Zuhilfenahme des Viterbi-Algorithmus wird der wahrscheinlichste Pfad des Hidden Markov Models ermittelt. Dies entspricht der wahrscheinlichsten Abfolge an Punkten auf dem Wegenetz bezogen auf die gegebene Trajektorie. Viele freie Werkzeuge zur clientseitigen Berechnung eines Map Matchings verlangen eine Installation auf Servern, m&amp;uuml;ssen erst gebaut oder kompiliert werden oder liegen lediglich als Bibliotheken vor. Im Gegensatz dazu ist das Plugin Offline-MapMatching eine leicht zu installierende und sofort nutzbare L&amp;ouml;sung, welche ohne tiefere IT-Kenntnisse in QGIS in Betrieb genommen und somit von einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Anwenderkreis genutzt werden kann.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GDCVPP/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Jung</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 326, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>QGIS-Plugin zum Abgleich einer Trajektorie mit einem Wegenetz</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&amp;uuml;r QGIS dar, mit der eine Trajektorie mit einem Wegenetz auf Basis eines Hidden Markov Models und des Viterbi-Algorithmus abgeglichen werden kann. Unter Map Matching oder Kartenabgleich versteht man das Problem des Abgleichs gemessener Koordinaten mit Informationen einer (digitalen) Karte, z.B. der Abgleich einer punktf&amp;ouml;rmigen Trajektorie mit einem digitalen linienf&amp;ouml;rmigen Wegenetz, worauf sich die Arbeit im Folgenden konzentrieren wird. Eine rein r&amp;auml;umliche Analyse, z.B. durch projizieren der gemessenen Positionen auf das Wegenetz per Snapping, liefert z.B. in Kreuzungsbereichen h&amp;auml;ufig keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Auch Ausreiser bei den gemessenen Koordinaten, z.B. wegen der Datenaufnahme mittels GPS o.&amp;auml;., oder eine mangelhafte Qualit&amp;auml;t des Wegenetzes werden bei einer rein r&amp;auml;umlichen Analyse des Problems ignoriert und f&amp;uuml;hren zu fehlerhaften Resultaten. Stochastische Verfahren liefern bei den genannten Problemen deutlich bessere Ergebnisse, wobei QGIS solche Verfahren im Kern nicht anbietet. Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&amp;uuml;r QGIS dar, um mittels stochastischer Methoden ein Map Matching zu realisieren. Die Erweiterung ermittelt f&amp;uuml;r jede Position der Trajektorie die n&amp;auml;chstgelegenen Punkte auf Linien des Wegenetzes, welche sich in einem vom Nutzer zu definierenden Umkreis um die einzelnen Positionen befinden. Zusammen mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitswerten bilden diese ein Hidden Markov Model. Unter Zuhilfenahme des Viterbi-Algorithmus wird der wahrscheinlichste Pfad des Hidden Markov Models ermittelt. Dies entspricht der wahrscheinlichsten Abfolge an Punkten auf dem Wegenetz bezogen auf die gegebene Trajektorie. Viele freie Werkzeuge zur clientseitigen Berechnung eines Map Matchings verlangen eine Installation auf Servern, m&amp;uuml;ssen erst gebaut oder kompiliert werden oder liegen lediglich als Bibliotheken vor. Im Gegensatz dazu ist das Plugin Offline-MapMatching eine leicht zu installierende und sofort nutzbare L&amp;ouml;sung, welche ohne tiefere IT-Kenntnisse in QGIS in Betrieb genommen und somit von einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Anwenderkreis genutzt werden kann.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GDCVPP/
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    </item>
    <item>
      <title>Osmoscope - Ein neues QA-Tool für OpenStreetMap (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-417-osmoscope-ein-neues-qa-tool-fr-openstreetmap</link>
      <description>Osmoscope ist ein neues Tool zur Qualitätssicherung von OSM-Daten. Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web veröffentlichen und Mapper können sie per Mausklick in Osmoscope einbinden.

Es gibt viele verschiedene Tools, die bei der Qualitätssicherung von OSM-Daten helfen. Viele davon arbeiten nach einer ähnlichen Vorgehensweise: Mögliche Fehler werden in den OSM-Daten erkannt und dann über ein Webinterface dargestellt. Mapper können die Probleme dann im Detail anschauen und beheben. Osmose, der OSM Inspector und KeepRight sind die bekanntesten Vertreter dieser Art. Mit Osmoscope gibt es jetzt ein neues Tool, dass diese Idee aufnimmt, im Gegensatz zu früheren Tools aber offener gestaltet ist: Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web veröffentlichen und Mapper können sie per Mausklick in Osmoscope einbinden. Der Vortrag stellt das Tool vor und erklärt auch, wie man eigene Layer dafür baut.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TLJ8AX/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jochen Topf</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 417, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Osmoscope ist ein neues Tool zur Qualitätssicherung von OSM-Daten. Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web veröffentlichen und Mapper können sie per Mausklick in Osmoscope einbinden.

Es gibt viele verschiedene Tools, die bei der Qualitätssicherung von OSM-Daten helfen. Viele davon arbeiten nach einer ähnlichen Vorgehensweise: Mögliche Fehler werden in den OSM-Daten erkannt und dann über ein Webinterface dargestellt. Mapper können die Probleme dann im Detail anschauen und beheben. Osmose, der OSM Inspector und KeepRight sind die bekanntesten Vertreter dieser Art. Mit Osmoscope gibt es jetzt ein neues Tool, dass diese Idee aufnimmt, im Gegensatz zu früheren Tools aber offener gestaltet ist: Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web veröffentlichen und Mapper können sie per Mausklick in Osmoscope einbinden. Der Vortrag stellt das Tool vor und erklärt auch, wie man eigene Layer dafür baut.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TLJ8AX/
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    </item>
    <item>
      <title>SHOGun-QGIS-Integration (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-472-shogun-qgis-integration-webgis-applikationen-vom-desktop-administrieren</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Open-Source-QGIS-Plugin SHOGun-Editor zeigt, wie SHOGun-basierte Web-GIS-Applikationen in QGIS im Hinblick auf Hinzuf&amp;uuml;gen und Stylen von Layern und Applikationen administriert werden k&amp;ouml;nnen. Das Erlernen neuer Workflows und Einarbeiten in neue Anwendungsumgebungen stellt f&amp;uuml;r viele Anwender eine gro&amp;szlig;e Herausforderung dar. Daher sollten M&amp;ouml;glichkeiten geschaffen werden, Anwendern den Umstieg zu erleichtern und neue Technologien mit bestehenden zu verkn&amp;uuml;pfen. Das OpenSource-QGIS-Plugin &quot;SHOGun-Editor&quot; zeigt, wie dieses Problem gel&amp;ouml;st werden kann, indem SHOGun-basierte WebGIS-Applikationen in QGIS administriert werden k&amp;ouml;nnen. Dies geschieht durch den Zugriff auf die SHOGun-REST-Schnittstelle. Mithilfe des SHOGun-Editors (derzeit im Beta-Status) k&amp;ouml;nnen die zentralsten Entit&amp;auml;ten Layer und Applikationen nahezu vollst&amp;auml;ndig administriert werden. Dazu geh&amp;ouml;rt u. a. das Anlegen neuer Projekte/Applikationen sowie das Hinzuf&amp;uuml;gen und Stylen von Layern. SHOGun-Editor stellt somit die umfangreichen Editieroptionen von QGIS auch f&amp;uuml;r Webapplikationen mit einem modernen Backend zur Verf&amp;uuml;gung. Das Plugin wurde sowohl f&amp;uuml;r QGIS 2 als auch QGIS 3 entwickelt. Dieser Vortrag zeigt M&amp;ouml;glichkeiten, wie WebGIS-Applikationen vom Desktop administriert werden k&amp;ouml;nnen, stellt den Funktionsumfang des SHOGun-Editors vor und gibt einen Ausblick in zuk&amp;uuml;nftige Entwicklungen.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AYKS9Z/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Torsten Brassat</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 472, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>WebGIS-Applikationen vom Desktop administrieren</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Auf dem Weg nach QualityLand oder schon mittendrin? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-510-auf-dem-weg-nach-qualityland-oder-schon-mittendrin-</link>
      <description>Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergründe und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.

Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergründe und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/N9M79P/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde, Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 510, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergründe und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.

Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergründe und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.
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    </item>
    <item>
      <title>OpenLayers Editor 2 (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-466-openlayers-editor-2</link>
      <description>[OLE2](https://github.com/geops/ole2) ist die Neuentwicklung des bewährten OpenLayers Editors (OLE). Die Open-Source-Bibliothek stellt einfach zu verwendende Werkzeuge für die Erfassung und Bearbeitung von Geodaten bereit.

Wie schon die Kartenbibliothek [OpenLayers](http://openlayers.org), wurde auch der OpenLayers Editor vor einiger Zeit von Grund auf neu geschrieben und als [OLE2](https://github.com/geops/ole2) auf Github publiziert. Die aktuelle Version der Open-Source-Bibliothek basiert nicht nur auf der neuesten OpenLayers Version, sondern setzt auch auf modernste Web-Technologien, wie EcmaScript 6+ und [Cypress](https://www.cypress.io/). Das Ziel von OLE2 ist nach wie vor die Bereitstellung eines Werkeugkastens für die Bearbeitung räumlicher Daten. Der Fokus liegt auf der einfachen Integration der Tools in bestehende Kartenanwendungen sowie auf Nutzerfreundlichkeit bei der Bedienung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JRYKSS/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander Matheisen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Wie schon die Kartenbibliothek [OpenLayers](http://openlayers.org), wurde auch der OpenLayers Editor vor einiger Zeit von Grund auf neu geschrieben und als [OLE2](https://github.com/geops/ole2) auf Github publiziert. Die aktuelle Version der Open-Source-Bibliothek basiert nicht nur auf der neuesten OpenLayers Version, sondern setzt auch auf modernste Web-Technologien, wie EcmaScript 6+ und [Cypress](https://www.cypress.io/). Das Ziel von OLE2 ist nach wie vor die Bereitstellung eines Werkeugkastens für die Bearbeitung räumlicher Daten. Der Fokus liegt auf der einfachen Integration der Tools in bestehende Kartenanwendungen sowie auf Nutzerfreundlichkeit bei der Bedienung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JRYKSS/
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    </item>
    <item>
      <title>Leaflet – komfortabel Web-Maps erstellen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-568-leaflet-komfortabel-web-maps-erstellen</link>
      <description>Leaflet ist eine der momentan am häufigsten benutzten und beliebtesten Bibliotheken um Web-Maps zu erstellen. In diesem Vortrag lernen Sie wieso.

Leaflet ist eine der momentan meistbenutzten und beliebtesten Bibliotheken um Webmaps zu erstellen. Aber wieso? Ganz einfach: weil Leaflet einfach zu benutzen ist, immer ohne Komplexität auskommt und trotzdem alle Funktionalitäten bereitstellt die in jeder Webmap gebraucht werden.

In diesem Vortrag lernen Sie was Leaflet ist, was Sie lernen müssen bevor Sie mit Leaflet anfangen und vor allem wie Sie eine einfache Karte erstellen. Ja, das geht alles in nicht mal 30 Minuten!
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/X8VMWG/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Numa Gremling</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 568, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Leaflet ist eine der momentan am häufigsten benutzten und beliebtesten Bibliotheken um Web-Maps zu erstellen. In diesem Vortrag lernen Sie wieso.

Leaflet ist eine der momentan meistbenutzten und beliebtesten Bibliotheken um Webmaps zu erstellen. Aber wieso? Ganz einfach: weil Leaflet einfach zu benutzen ist, immer ohne Komplexität auskommt und trotzdem alle Funktionalitäten bereitstellt die in jeder Webmap gebraucht werden.

In diesem Vortrag lernen Sie was Leaflet ist, was Sie lernen müssen bevor Sie mit Leaflet anfangen und vor allem wie Sie eine einfache Karte erstellen. Ja, das geht alles in nicht mal 30 Minuten!
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      <title>OGC Diensteverwaltung über SVN (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-449-ogc-diensteverwaltung-ber-svn</link>
      <description>Zur Verwaltung der UMN Mapserver und QGIS-Dienste wird beim Regionalverband Ruhr Subversion genutzt. Über post-commit Hooks werden für jeden Dienst eine Apache-Konfiguration erzeugt und auf die Reverse-Proxy verteilt. Zusätzlich können Berechtigungen für den Zugriff auf die Dienste mit angegeben werden.

Der Regionalverband Ruhr betreibt derzeit über 150 verschiedene UMN-Mapserver und QGIS-Server Dienste. Um den Überblick über diese Dienste zu behalten werden die kompletten Konfigurationen der Dienste im SVN gespeichert.

Die verteilte Bearbeitung durch mehrere Mitarbeiter, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, ist somit problemlos möglich.

Über eine zusätzliche Metadaten-Dateien werden zusätzliche Informationen, die zur Veröffentlichung der Dienste notwendig sind gespeichert:

- Berechtigungen: Gruppen, IP-Adressen
- zusätzlich nötige Informationen für die ISO-Metadaten

Post-Commit Hooks kümmern sich um die Veröffentlichung der Dienste, die Erstellung der ISO-Metadaten, d.h. zu jedem vom Regionalverband Ruhr veröffentlichten Dienst gibt es zwingend einen Metadatensatz und den Eintrag in unsere Diensteüberwachungssoftware GeoHealthCheck.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GMFJL3/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>David Arndt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Zur Verwaltung der UMN Mapserver und QGIS-Dienste wird beim Regionalverband Ruhr Subversion genutzt. Über post-commit Hooks werden für jeden Dienst eine Apache-Konfiguration erzeugt und auf die Reverse-Proxy verteilt. Zusätzlich können Berechtigungen für den Zugriff auf die Dienste mit angegeben werden.

Der Regionalverband Ruhr betreibt derzeit über 150 verschiedene UMN-Mapserver und QGIS-Server Dienste. Um den Überblick über diese Dienste zu behalten werden die kompletten Konfigurationen der Dienste im SVN gespeichert.

Die verteilte Bearbeitung durch mehrere Mitarbeiter, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, ist somit problemlos möglich.

Über eine zusätzliche Metadaten-Dateien werden zusätzliche Informationen, die zur Veröffentlichung der Dienste notwendig sind gespeichert:

- Berechtigungen: Gruppen, IP-Adressen
- zusätzlich nötige Informationen für die ISO-Metadaten

Post-Commit Hooks kümmern sich um die Veröffentlichung der Dienste, die Erstellung der ISO-Metadaten, d.h. zu jedem vom Regionalverband Ruhr veröffentlichten Dienst gibt es zwingend einen Metadatensatz und den Eintrag in unsere Diensteüberwachungssoftware GeoHealthCheck.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GMFJL3/
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    <item>
      <title>Aktuelle Möglichkeiten der kartographischen Reliefdarstellung (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-468-aktuelle-mglichkeiten-der-kartographischen-reliefdarstellung</link>
      <description>Ideen für eine bessere Geländevisualisierung mit aktuellen Methoden und altbekanntem Wissen: Ein Überblick über Potential, Fehlerquellen und Möglichkeiten.

Wie man Gelände in Karten visualisiert, ist bekannt; Höhenschichten, Höhenlinien und Schummerung sind längst im digitalen GIS-Zeitalter angekommen. In Kombination mit freier Software und freien Geländemodellen kann sich jeder selbst daran versuchen. Das damit verbundene Potential birgt aber genauso auch Risiken: Falsche Verwendung von Werkzeugen und Methoden sowie wenig ästhetische Ergebnisse.
Der Vortrag soll einen Überblick gegeben, wie es besser gehen kann: Geländemodelle für die verschiedenen Visualisierungsmethoden aufbereiten, aktuelle Erkenntnisse von Studien anwenden und eher unbekanntes Fachwissen einem breiten Publikum zugänglich machen. Es werden Lösungen vorgestellt, wie sich mit wenig Aufwand mittels freier Werkzeuge und bekannter Methoden bessere kartografische Visualisierungen erzeugen lassen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ACCU9K/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mathias Gröbe</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Wie man Gelände in Karten visualisiert, ist bekannt; Höhenschichten, Höhenlinien und Schummerung sind längst im digitalen GIS-Zeitalter angekommen. In Kombination mit freier Software und freien Geländemodellen kann sich jeder selbst daran versuchen. Das damit verbundene Potential birgt aber genauso auch Risiken: Falsche Verwendung von Werkzeugen und Methoden sowie wenig ästhetische Ergebnisse.
Der Vortrag soll einen Überblick gegeben, wie es besser gehen kann: Geländemodelle für die verschiedenen Visualisierungsmethoden aufbereiten, aktuelle Erkenntnisse von Studien anwenden und eher unbekanntes Fachwissen einem breiten Publikum zugänglich machen. Es werden Lösungen vorgestellt, wie sich mit wenig Aufwand mittels freier Werkzeuge und bekannter Methoden bessere kartografische Visualisierungen erzeugen lassen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ACCU9K/
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    </item>
    <item>
      <title>QField - der mobile QGIS Alleskönner (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-571-qfield-der-mobile-qgis-allesknner</link>
      <description>Korrekte räumliche Daten sind im Feld grundlegend, um Entscheidungen zu treffen. Die Möglichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen, garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offline-Daten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit draußen im Feld.

Korrekte räumliche Daten sind im Feld grundlegend um Entscheidungen zu treffen. Die Möglichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offlinedaten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit draussen im Feld. 
QField ist eine Open Source App entwickelt von OPENGIS.ch
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HBKJM9/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Matthias Kuhn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 571, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Korrekte räumliche Daten sind im Feld grundlegend, um Entscheidungen zu treffen. Die Möglichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen, garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offline-Daten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit draußen im Feld.

Korrekte räumliche Daten sind im Feld grundlegend um Entscheidungen zu treffen. Die Möglichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offlinedaten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit draussen im Feld. 
QField ist eine Open Source App entwickelt von OPENGIS.ch
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HBKJM9/
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    </item>
    <item>
      <title>Geschichten aus der Docker-Trickkiste (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-508-geschichten-aus-der-docker-trickkiste</link>
      <description>In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie möglich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.

In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie möglich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/7KP7RU/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arne Schubert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 508, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie möglich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.

In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie möglich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/7KP7RU/
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      <itunes:duration>00:06:17</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Data Science mit OpenStreetMap (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-438-data-science-mit-openstreetmap</link>
      <description>Data Science ist ein populäres Schlagwort, das schon vielerlei Bereiche befallen hat, nicht zuletzt die Welt der Geoinformatik. Hier geht es darum, wie man gängige Methoden von Data Science auf OpenStreetMap Daten mithilfe von Open-Source-Werkzeugen anwenden kann und daraus neue Einblicke erzeugen kann.

In diesem Vortrag geht es um Methoden und Möglichkeiten wie man verschiedene Data Science Methoden auf OpenStreetMap Daten anwenden kann. Der Fokus liegt auf [Amenity](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:amenity) Elementen in OSM und deren Verteilung im europäischen Raum. Die Werkzeuge dazu sind exklusiv Open Source.

Der Talk wird grob in vier Teile aufgeteilt:

* Datenakquise: Wie bekomme ich Daten von OSM? (Taginfo, Overpass-API, Osmium)
* Datentransformation: Wie bereite ich die Daten vor? (PostGIS, GeoPandas, Shapely)
* Datenanalyse: Was sind gängige Methoden zum Analysiseren der Daten? (Scikit-Learn)
* Datenvisualisierung: Wie kann ich die Daten visualisieren? (Leaflet, Folium)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/WSALG8/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nikolai Janakiev</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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In diesem Vortrag geht es um Methoden und Möglichkeiten wie man verschiedene Data Science Methoden auf OpenStreetMap Daten anwenden kann. Der Fokus liegt auf [Amenity](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:amenity) Elementen in OSM und deren Verteilung im europäischen Raum. Die Werkzeuge dazu sind exklusiv Open Source.

Der Talk wird grob in vier Teile aufgeteilt:

* Datenakquise: Wie bekomme ich Daten von OSM? (Taginfo, Overpass-API, Osmium)
* Datentransformation: Wie bereite ich die Daten vor? (PostGIS, GeoPandas, Shapely)
* Datenanalyse: Was sind gängige Methoden zum Analysiseren der Daten? (Scikit-Learn)
* Datenvisualisierung: Wie kann ich die Daten visualisieren? (Leaflet, Folium)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/WSALG8/
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      <itunes:duration>00:22:22</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>QGIS 3D (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-553-qgis-3d</link>
      <description>Seit QGIS 3.0 gibt es erste echte 3D-Visualisierungsmöglichkeiten im QGIS-Kern, ohne Plugins oder Drittsoftware installieren zu müssen. Die Präsentation zeigt, was im Bereich 3D-Visualisierung bereits möglich ist und wo es noch Probleme gibt.

Seit QGIS 3.0 gibt es erste echte 3D-Visualisierungsmöglichkeiten im QGIS-Kern, ohne Plugins oder Drittsoftware installieren zu müssen. 

Die Präsentation zeigt die folgenden Aspekte:
* Navigationsarten
* Attribute abfragen
* Konfigurationen für 3D Oberflächen
* Symbolisierungsarten für Polygone, Linien und Punkte
* Einbinden von 3D-Modelldateien für das Visualisieren von Punktobjekten
* Möglichkeiten Flüge durch 3D-Modelle zu erstellen und zu animieren

Ausserdem wird noch diskutiert welche wichtigen Aspekte noch nicht umgesetzt sind oder welche Aspekte noch Probleme bereiten. Am Schluss wird noch eine &quot;Wunschliste&quot; gezeigt in der Hoffnung, dass diese in einer zukünftigen Version umgesetzt werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9PEAWQ/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Neumann</itunes:author>
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Seit QGIS 3.0 gibt es erste echte 3D-Visualisierungsmöglichkeiten im QGIS-Kern, ohne Plugins oder Drittsoftware installieren zu müssen. 

Die Präsentation zeigt die folgenden Aspekte:
* Navigationsarten
* Attribute abfragen
* Konfigurationen für 3D Oberflächen
* Symbolisierungsarten für Polygone, Linien und Punkte
* Einbinden von 3D-Modelldateien für das Visualisieren von Punktobjekten
* Möglichkeiten Flüge durch 3D-Modelle zu erstellen und zu animieren

Ausserdem wird noch diskutiert welche wichtigen Aspekte noch nicht umgesetzt sind oder welche Aspekte noch Probleme bereiten. Am Schluss wird noch eine &quot;Wunschliste&quot; gezeigt in der Hoffnung, dass diese in einer zukünftigen Version umgesetzt werden können.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9PEAWQ/
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      <itunes:duration>00:25:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>GRASS GIS und R zur Datenaufbereitung für räumliche Regressionsmodelle (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-575-grass-gis-und-r-zur-datenaufbereitung-fr-rumliche-regressionsmodelle</link>
      <description>Das R-Paket openSTARS ermöglicht die Aufbereitung von Geodaten zur Erstellung räumlicher Regressionsmodelle und bietet so eine freie, auf R und GRASS GIS basierende Alternative zur ArcGIS-Toolbox STARS.

Gewässermonitoringdaten entlang eines Flussnetzwerks sind statistisch nicht unabhängig voneinander, da Proben von benachbarten Punkte einander ähnlich sind. Mit Hilfe des R-Pakets &#39;SSN&#39; (Spatial Statistical Modeling on Stream Networks) lassen sich Regressionsmodelle erstellen, die diese räumliche Autokorrelation der Messdaten einbeziehen. Zur Datenaufbereitung gibt es die Toolbox &#39;STARS&#39;, die aber auf der kommerziellen Software ArcGIS basiert (und für die noch kein Update zu ArcGIS Pro erhältlich ist). Das hier vorgestellt R-Paket &#39;openSTARS&#39; stellt eine Alternative zu dieser Toolbox zur Verfügung und ist mit R und GRASS GIS komplett auf freier und Open-Source-Software aufgebaut. Außerdem ermöglicht es, den gesamte Workflow der Datenaufbereitung und statistischen Analyse in reproduzierbarer Weise in R, also in einer einzigen Softwareumgebung zusammen zu fassen. Mit &#39;openSTARS&#39; kann man ein Flussnetzwerk aus einem digitalen Geländemodell ableiten, die Topologie dieses Netzwerks gegebenenfalls korrigieren, Flusseinzugsgebiete erstellen und sie mit potentiellen erklärenden Variablen wie zum Beispiel der Landnutzung verschneiden. Außerdem lassen sich neue Punkte entlang des Netzwerks definieren, für die Vorhersagen erstellt werden sollen. In diesem Vortrag wird die Anwendung von &#39;openSTARS&#39; am Beispiel von Wasserqualitätsdaten demonstriert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/BL9N8S/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-575-deu-GRASS_GIS_und_R_zur_Datenaufbereitung_fuer_raeumliche_Regressionsmodelle_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>f7f5ec6a-55dc-5e23-bca9-5d557c2e4b52</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mira Kattwinkel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 575, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das R-Paket openSTARS ermöglicht die Aufbereitung von Geodaten zur Erstellung räumlicher Regressionsmodelle und bietet so eine freie, auf R und GRASS GIS basierende Alternative zur ArcGIS-Toolbox STARS.

Gewässermonitoringdaten entlang eines Flussnetzwerks sind statistisch nicht unabhängig voneinander, da Proben von benachbarten Punkte einander ähnlich sind. Mit Hilfe des R-Pakets &#39;SSN&#39; (Spatial Statistical Modeling on Stream Networks) lassen sich Regressionsmodelle erstellen, die diese räumliche Autokorrelation der Messdaten einbeziehen. Zur Datenaufbereitung gibt es die Toolbox &#39;STARS&#39;, die aber auf der kommerziellen Software ArcGIS basiert (und für die noch kein Update zu ArcGIS Pro erhältlich ist). Das hier vorgestellt R-Paket &#39;openSTARS&#39; stellt eine Alternative zu dieser Toolbox zur Verfügung und ist mit R und GRASS GIS komplett auf freier und Open-Source-Software aufgebaut. Außerdem ermöglicht es, den gesamte Workflow der Datenaufbereitung und statistischen Analyse in reproduzierbarer Weise in R, also in einer einzigen Softwareumgebung zusammen zu fassen. Mit &#39;openSTARS&#39; kann man ein Flussnetzwerk aus einem digitalen Geländemodell ableiten, die Topologie dieses Netzwerks gegebenenfalls korrigieren, Flusseinzugsgebiete erstellen und sie mit potentiellen erklärenden Variablen wie zum Beispiel der Landnutzung verschneiden. Außerdem lassen sich neue Punkte entlang des Netzwerks definieren, für die Vorhersagen erstellt werden sollen. In diesem Vortrag wird die Anwendung von &#39;openSTARS&#39; am Beispiel von Wasserqualitätsdaten demonstriert.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/BL9N8S/
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      <itunes:duration>00:23:13</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>HERE XYZ &amp; QGIS (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-595-here-xyz-qgis</link>
      <description>&lt;p&gt;HERE XYZ ist eine Sammlung von Open-Source-Tools, um die Arbeiten mit Geodaten zu vereinfachen. Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit-Cloud-basierter Location Hub zum Auffinden, Speichern, Laden, Bearbeiten und Ver&amp;ouml;ffentlichen von privaten oder &amp;ouml;ffentlichen geographischen Daten. Wir zeigen die Vorteile dieser Tools, insbesondere die Interoperabilit&amp;auml;t mit etablierten Open-Source-L&amp;ouml;sung wie QGIS. XYZ ist interoperabel, es basiert auf verbreiteten Standards, wie GeoJSON.Der Zugriff auf die Daten erfolgt &amp;uuml;ber eine REST API und erm&amp;ouml;glicht damit den Einsatz verschiedenster Tools. Die dokumentierte REST Schnittstelle bietet die M&amp;ouml;glichkeit, den XYZ Hub in eine Vielzahl von Softwareprodukten einzubinden. Mit dem XYZ-QGIS Plugin l&amp;auml;sst sich der XYZ Hub als Datenhub in QGIS nutzen. So k&amp;ouml;nnen Daten aus dem Hub analysiert, weiterverarbeitet und mit weiteren Datenquellen (bspw. OGC Diensten, Datenbanken oder lokalen Daten) verbunden werden. Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit, cloud- basierter Location Hub zum auffinden, speichern, laden, bearbeiten und ver&amp;ouml;ffentlichen von privaten oder &amp;ouml;ffentlichen geographischen Daten. Die Daten werden in Spaces abgelegt. Im Unterschied zu der GIS-typischen Trennung nach Geometrietypen (Punkt, Linie, Fl&amp;auml;che) werden Daten in einem Space geometrie&amp;uuml;bergreifend abgelegt. Dadurch k&amp;ouml;nnen Daten fachlich zusammenh&amp;auml;ngend abgelegt werden. Bei Bedarf kann der Zugriff auf die Daten eingeschr&amp;auml;nkt werden. Neben dem direkten Zugriff &amp;uuml;ber die FeatureID, k&amp;ouml;nnen einzelne Daten auch gesammelt in einem definierten Bereich (Bounding Box) oder &amp;uuml;ber die Angabe einer TileID oder &amp;uuml;ber eine Tag Suche gefiltert werden. Au&amp;szlig;erdem wird &amp;uuml;ber einen weiteren Endpunkt die M&amp;ouml;glichkeit bereitgestellt, Statistiken &amp;uuml;ber die in einem Space befindlichen Daten abzurufen. Mit dem XYZ CLI steht die gesamte Funktionalit&amp;auml;t des XYZ Hub in der Konsole zur Verf&amp;uuml;gung. Mit wenigen Befehlen lassen sich Spaces anlegen und Daten in den Hub laden. &amp;Uuml;ber XYZ Studio steht eine einfache M&amp;ouml;glichkeit zur web-basierten, interaktiven Visualisierung der XYZ Hub Daten zur Verf&amp;uuml;gung. Innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit und ohne Programmierkenntnisse lassen sich XYZ Hub Daten &amp;uuml;ber das XYZ Studio visualisieren und publizieren. Die Daten k&amp;ouml;nnen auf verschiedenen Hintergrundkarten (bspw. HERE, OpenStreetMap) visualisiert und so einem Endnutzer pr&amp;auml;sentiert werden. Neben einfachem Labeling k&amp;ouml;nnen s&amp;auml;mtliche, im GeoJSON verf&amp;uuml;gbaren Attribute angezeigt werden. XYZ basiert auf Open-Source Software. Das Projekt ist offen f&amp;uuml;r Feedback und die Weiterentwicklung durch eine freie Entwickler Community. Benutzer k&amp;ouml;nnen ihre Daten frei und offen unter selbstbestimmter Lizenz teilen. Bei Bedarf l&amp;auml;sst sich der Zugriff auf einen ausgew&amp;auml;hlten Nutzerkreis einschr&amp;auml;nken, oder ausschlie&amp;szlig;lich privat halten.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8MZZGX/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Oliver Fink, Johannes Lauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 595, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>ein neuer Open-Source-Map-Hub made by HERE</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;HERE XYZ ist eine Sammlung von Open-Source-Tools, um die Arbeiten mit Geodaten zu vereinfachen. Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit-Cloud-basierter Location Hub zum Auffinden, Speichern, Laden, Bearbeiten und Ver&amp;ouml;ffentlichen von privaten oder &amp;ouml;ffentlichen geographischen Daten. Wir zeigen die Vorteile dieser Tools, insbesondere die Interoperabilit&amp;auml;t mit etablierten Open-Source-L&amp;ouml;sung wie QGIS. XYZ ist interoperabel, es basiert auf verbreiteten Standards, wie GeoJSON.Der Zugriff auf die Daten erfolgt &amp;uuml;ber eine REST API und erm&amp;ouml;glicht damit den Einsatz verschiedenster Tools. Die dokumentierte REST Schnittstelle bietet die M&amp;ouml;glichkeit, den XYZ Hub in eine Vielzahl von Softwareprodukten einzubinden. Mit dem XYZ-QGIS Plugin l&amp;auml;sst sich der XYZ Hub als Datenhub in QGIS nutzen. So k&amp;ouml;nnen Daten aus dem Hub analysiert, weiterverarbeitet und mit weiteren Datenquellen (bspw. OGC Diensten, Datenbanken oder lokalen Daten) verbunden werden. Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit, cloud- basierter Location Hub zum auffinden, speichern, laden, bearbeiten und ver&amp;ouml;ffentlichen von privaten oder &amp;ouml;ffentlichen geographischen Daten. Die Daten werden in Spaces abgelegt. Im Unterschied zu der GIS-typischen Trennung nach Geometrietypen (Punkt, Linie, Fl&amp;auml;che) werden Daten in einem Space geometrie&amp;uuml;bergreifend abgelegt. Dadurch k&amp;ouml;nnen Daten fachlich zusammenh&amp;auml;ngend abgelegt werden. Bei Bedarf kann der Zugriff auf die Daten eingeschr&amp;auml;nkt werden. Neben dem direkten Zugriff &amp;uuml;ber die FeatureID, k&amp;ouml;nnen einzelne Daten auch gesammelt in einem definierten Bereich (Bounding Box) oder &amp;uuml;ber die Angabe einer TileID oder &amp;uuml;ber eine Tag Suche gefiltert werden. Au&amp;szlig;erdem wird &amp;uuml;ber einen weiteren Endpunkt die M&amp;ouml;glichkeit bereitgestellt, Statistiken &amp;uuml;ber die in einem Space befindlichen Daten abzurufen. Mit dem XYZ CLI steht die gesamte Funktionalit&amp;auml;t des XYZ Hub in der Konsole zur Verf&amp;uuml;gung. Mit wenigen Befehlen lassen sich Spaces anlegen und Daten in den Hub laden. &amp;Uuml;ber XYZ Studio steht eine einfache M&amp;ouml;glichkeit zur web-basierten, interaktiven Visualisierung der XYZ Hub Daten zur Verf&amp;uuml;gung. Innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit und ohne Programmierkenntnisse lassen sich XYZ Hub Daten &amp;uuml;ber das XYZ Studio visualisieren und publizieren. Die Daten k&amp;ouml;nnen auf verschiedenen Hintergrundkarten (bspw. HERE, OpenStreetMap) visualisiert und so einem Endnutzer pr&amp;auml;sentiert werden. Neben einfachem Labeling k&amp;ouml;nnen s&amp;auml;mtliche, im GeoJSON verf&amp;uuml;gbaren Attribute angezeigt werden. XYZ basiert auf Open-Source Software. Das Projekt ist offen f&amp;uuml;r Feedback und die Weiterentwicklung durch eine freie Entwickler Community. Benutzer k&amp;ouml;nnen ihre Daten frei und offen unter selbstbestimmter Lizenz teilen. Bei Bedarf l&amp;auml;sst sich der Zugriff auf einen ausgew&amp;auml;hlten Nutzerkreis einschr&amp;auml;nken, oder ausschlie&amp;szlig;lich privat halten.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8MZZGX/
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    <item>
      <title>Mehrwert für Bürger*innen schaffen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-516-mehrwert-fr-brger-innen-schaffen</link>
      <description>Wie können offene räumliche Daten zum Nutzen der Zivilgesellschaft sinnvoll aufbereitet werden? Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinnützigen Technologiestiftung Berlin gibt Einblicke in räumliche Open-Data-Anwendungen für die Berliner Bürger*innen.

Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinnützigen Technologiestiftung Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative digitale Werkzeuge für die Berliner Zivilgesellschaft und Verwaltung zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt der meisten Projekte stehen die offenen Daten der Hauptstadt. Räumliche Daten sind hierbei vom großen Interesse, da diese den Bürger*innen erlauben Phänomene auf einer lokalen Ebene zu explorieren und Bezüge aufzubauen. Alle Projekte und Werkzeuge die das Team entwickelt, werden unter offenen Lizenzen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt (https://github.com/technologiestiftung/). Im Rahmen unseres Vortrags berichten wir über unsere Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung und präsentieren Anwendungen basierend auf offenen räumlichen Daten, welche für die Berliner Zivilgesellschaft entwickelt wurden. Von einer interaktiven Suche von Kitas, über ein Vorhersagesystem von Gewässerqualitäten der Berliner Badestellen, bis hin zu praktischen Werkzeugen wie einem nutzerfreundlichen WFS2JSON Exporter. Anhand der Projekte reflektieren wir über das Zusammenspiel von Non-Profits, Zivilgesellschaft und Verwaltung und die Rolle von offenen (räumlichen) Daten und Open Source Software.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/NBXCC7/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Meier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 516, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie können offene räumliche Daten zum Nutzen der Zivilgesellschaft sinnvoll aufbereitet werden? Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinnützigen Technologiestiftung Berlin gibt Einblicke in räumliche Open-Data-Anwendungen für die Berliner Bürger*innen.

Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinnützigen Technologiestiftung Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative digitale Werkzeuge für die Berliner Zivilgesellschaft und Verwaltung zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt der meisten Projekte stehen die offenen Daten der Hauptstadt. Räumliche Daten sind hierbei vom großen Interesse, da diese den Bürger*innen erlauben Phänomene auf einer lokalen Ebene zu explorieren und Bezüge aufzubauen. Alle Projekte und Werkzeuge die das Team entwickelt, werden unter offenen Lizenzen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt (https://github.com/technologiestiftung/). Im Rahmen unseres Vortrags berichten wir über unsere Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung und präsentieren Anwendungen basierend auf offenen räumlichen Daten, welche für die Berliner Zivilgesellschaft entwickelt wurden. Von einer interaktiven Suche von Kitas, über ein Vorhersagesystem von Gewässerqualitäten der Berliner Badestellen, bis hin zu praktischen Werkzeugen wie einem nutzerfreundlichen WFS2JSON Exporter. Anhand der Projekte reflektieren wir über das Zusammenspiel von Non-Profits, Zivilgesellschaft und Verwaltung und die Rolle von offenen (räumlichen) Daten und Open Source Software.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/NBXCC7/
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    </item>
    <item>
      <title>GeoStyler – ein generischer grafischer Stileditor für Geodaten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-478-geostyler-ein-generischer-grafischer-stileditor-fr-geodaten</link>
      <description>GeoStyler ist eine react-basierte Open-Source-UI-Bibliothek zur Erstellung von Stileditoren für Web-GIS-Anwendungen. Der Vortrag stellt den aktuellen Stand und mögliche nächste Schritte vor.

Das kartographische Stylen von Geodaten im Web ist seit Jahren ein wiederkehrendes Thema in der Geoinformatik-Welt. Es existieren verschiedenste Standards – Offizielle Standards, z. B. OGC Styled Layer Descriptor (SLD) mit OGC Filter Encoding (FE) sowie Industriestandards, beispielsweise Mapbox Styles und projektbezogene Styling-Vorschriften, z. B. in QGIS oder OpenLayers.

Es fehlt jedoch eine interaktive webbasierte Software, um Anwender in die Lage zu versetzen die kartographische Ausgestaltung ihrer Geodaten auf einfache Weise zu erledigen. Es gibt zwar vereinzelte Lösungen für einzelne der oben genannten Standards. Eine gesamtheitliche Web-Oberfläche, um u. a. auch Styling-Vorschriften in diverse Formate zu überführen, fehlte bislang.

Diese universelle Web-Oberfläche ist seit Mitte 2018 in der Entstehung. Unter dem Projektnamen „GeoStyler“ entsteht ein webbasiertes Open Source Werkzeug zur interaktiven Erstellung von kartographischen Style-Vorschriften für Geodaten.

Aktuell können folgende Formate genutzt werden:

Style-Vorschriften

  - OGC SLD
  - OpenLayers Styles

Geodaten-Formate

  - GeoJSON
  - OGC WFS

Der Vortrag stellt den aktuellen Projektstatus vor, zeigt die Funktionaltäten
von GeoStyler und gibt einen Überblick über zukünftige Entwicklungen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8VEUHT/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jan Suleiman, Christian Mayer, Kai, Daniel Koch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 478, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>GeoStyler ist eine react-basierte Open-Source-UI-Bibliothek zur Erstellung von Stileditoren für Web-GIS-Anwendungen. Der Vortrag stellt den aktuellen Stand und mögliche nächste Schritte vor.

Das kartographische Stylen von Geodaten im Web ist seit Jahren ein wiederkehrendes Thema in der Geoinformatik-Welt. Es existieren verschiedenste Standards – Offizielle Standards, z. B. OGC Styled Layer Descriptor (SLD) mit OGC Filter Encoding (FE) sowie Industriestandards, beispielsweise Mapbox Styles und projektbezogene Styling-Vorschriften, z. B. in QGIS oder OpenLayers.

Es fehlt jedoch eine interaktive webbasierte Software, um Anwender in die Lage zu versetzen die kartographische Ausgestaltung ihrer Geodaten auf einfache Weise zu erledigen. Es gibt zwar vereinzelte Lösungen für einzelne der oben genannten Standards. Eine gesamtheitliche Web-Oberfläche, um u. a. auch Styling-Vorschriften in diverse Formate zu überführen, fehlte bislang.

Diese universelle Web-Oberfläche ist seit Mitte 2018 in der Entstehung. Unter dem Projektnamen „GeoStyler“ entsteht ein webbasiertes Open Source Werkzeug zur interaktiven Erstellung von kartographischen Style-Vorschriften für Geodaten.

Aktuell können folgende Formate genutzt werden:

Style-Vorschriften

  - OGC SLD
  - OpenLayers Styles

Geodaten-Formate

  - GeoJSON
  - OGC WFS

Der Vortrag stellt den aktuellen Projektstatus vor, zeigt die Funktionaltäten
von GeoStyler und gibt einen Überblick über zukünftige Entwicklungen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8VEUHT/
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    </item>
    <item>
      <title>OpenGeoEdu – mit offenen Daten lernen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-373-opengeoedu-mit-offenen-daten-lernen</link>
      <description>Wir stellen Ihnen den ersten offenen Online-Kurs mit dem Kernthema Open Data vor und geben Einblicke in die Ergebnisse unseres ersten Semesters

Der [offene Online-Kurs **OpenGeoEdu**](https://www.opengeoedu.de/) soll die Nutzung von **offenen Geodaten in Lehre und Forschung** fördern. OpenGeoEdu besteht aus mehreren [*Kursteilen*](https://learn.opengeoedu.de/uebersicht/kursuebersicht), die in [unterschiedlicher Kombination](http://test.opengeoedu.de/workload.aspx) frei zusammengestellt werden können:

Jeder Kursteil besteht aus einem theoretischen Unterbau, bestehend aus **Vorlesung** und einem **Wissenstest**, sowie einem praktischen **Übungsteil**. In diesem wird die gesamte Verarbeitungskette von der **Recherche** nach offenen Daten über die **Aufbereitung** bis zur **Analyse** und **Visualisierung** der Ergebnisse behandelt.

Die Übungsaufgaben sind in Form von **Fallbeispielen** aufgebaut. Hier durchlaufen Teilnehmende eine Geoprozessierungskette, lernen ausgewählte Analysefunktionen kennen und produzieren Ergebnisse z.B. in Form thematischer Karten, die sie dann im Kontext der Fragestellung einordnen und interpretieren sollen.

Der **Vorlesungsteil ist vollständig frei verfügbar** (#OER) und wird auf [GitHub gepflegt](https://github.com/opengeoedu/learn.opengeoedu.de) (PRs sind immer willkommen!), der [Übungsteil](https://ilias.opengeoedu.de/) ist nur mit Registrierung zugänglich, da hierfür Leistungspunkte ermittelt werden, für die ein Zertifikat zur Anrechnung als Studienleistung vergeben wird.
  
**tl;dr**  
Offener Online-Kurs zeigt praktischen Nutzen von offenen Daten in Forschung, Lehre und Weiterbildung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GY7EGG/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Axel Lorenzen-Zabel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Wir stellen Ihnen den ersten offenen Online-Kurs mit dem Kernthema Open Data vor und geben Einblicke in die Ergebnisse unseres ersten Semesters

Der [offene Online-Kurs **OpenGeoEdu**](https://www.opengeoedu.de/) soll die Nutzung von **offenen Geodaten in Lehre und Forschung** fördern. OpenGeoEdu besteht aus mehreren [*Kursteilen*](https://learn.opengeoedu.de/uebersicht/kursuebersicht), die in [unterschiedlicher Kombination](http://test.opengeoedu.de/workload.aspx) frei zusammengestellt werden können:

Jeder Kursteil besteht aus einem theoretischen Unterbau, bestehend aus **Vorlesung** und einem **Wissenstest**, sowie einem praktischen **Übungsteil**. In diesem wird die gesamte Verarbeitungskette von der **Recherche** nach offenen Daten über die **Aufbereitung** bis zur **Analyse** und **Visualisierung** der Ergebnisse behandelt.

Die Übungsaufgaben sind in Form von **Fallbeispielen** aufgebaut. Hier durchlaufen Teilnehmende eine Geoprozessierungskette, lernen ausgewählte Analysefunktionen kennen und produzieren Ergebnisse z.B. in Form thematischer Karten, die sie dann im Kontext der Fragestellung einordnen und interpretieren sollen.

Der **Vorlesungsteil ist vollständig frei verfügbar** (#OER) und wird auf [GitHub gepflegt](https://github.com/opengeoedu/learn.opengeoedu.de) (PRs sind immer willkommen!), der [Übungsteil](https://ilias.opengeoedu.de/) ist nur mit Registrierung zugänglich, da hierfür Leistungspunkte ermittelt werden, für die ein Zertifikat zur Anrechnung als Studienleistung vergeben wird.
  
**tl;dr**  
Offener Online-Kurs zeigt praktischen Nutzen von offenen Daten in Forschung, Lehre und Weiterbildung.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/GY7EGG/
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    </item>
    <item>
      <title>Wie Archäolog*innen GIS (nicht) nutzen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-463-wie-archolog-innen-gis-nicht-nutzen</link>
      <description>In der archäologischen Forschung werden GIS bereits erfolgreich eingesetzt. Wie sieht es im Bereich Grabungsdokumentation aus?

In der Archäologie sind zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für GIS denkbar. 

In der Forschung beispielsweise in der Landschaftsarchäologie, bei Sichtanalysen von bestimmten Fundstellen. So ist z. B. die Untersuchung des Sichtfelds und der Sichtbarkeit keltischer Höhensiedlungen aber auch mittelalterlicher Burganlagen häufig. In der Landschaftsarchäologie wird in der Regel versucht Standortfaktoren von Fundstellen zu definieren. So kann z. B. versucht werden, eine Änderung der Standortfaktoren im Laufe der Zeit zu ermitteln, etwa eine Bevorzugung von Lagen nahe an Erzlagerstätten ab der Eisenzeit oder die Bevorzugung von Höhenlagen ab der Bronzezeit.

In der Feldarchäologie wird GIS in der Grabungsdokumentation immer zunehmender (zwangs-)genutzt. Ein sinnvoller Einsatz, wenn man daran denkt, beispielsweise die Grabungsflächen darzustellen und sie mit einer Fund- und Befunddatenbank zu verknüpfen. Auch die Befundgrenzen können eingetragen oder über die Vermessung eingelesen werden. Doch wo liegen hier die Stärken des GIS im Gegensatz zur Zeichnung/zum CAD und werden sie genutzt? 

Bislang kaum und so wird das GIS im Gegensatz zu Zeichnung/CAD von vielen Archäolog*innen als schwerfällig und unfähig empfunden. 

Besonders wird dies im Bereich der Profildokumentation deutlich. Hier muss über verschiedene, mehr oder weniger komplizierte Umwege ein GIS für etwas genutzt werden, wofür es nie gedacht und gemacht war. Das senkrechte Profil wird in die Waagerechte gekippt, um das Profilfoto entzerren und umzeichnen zu können. Die Koordinaten bleiben dabei nicht die echten Koordinaten, sondern werden umgerechnet oder anderweitig manipuliert. Kompliziert wird dann das Foto mit Hilfe von Clip-Funktionen zurecht geschnitten und aufwändig über die Druckzusammenstellung mit den geforderten Informationen versehen. Es gibt hierfür noch keine bequeme oder einheitliche Lösung. Die Profildokumentation  speziell mit QGIS wird dabei als kostengünstige Alternative empfunden, die man nur wählt, wenn man sich die kommerzielle Software (SFM, CAD) nicht leisten kann oder will. Der Gedanke, dass man finanzielle Mittel statt in Lizenzen für starre Closed-Source-Programme in Plugins für Open-Source-GIS stecken könnte, die wiederum von der Gesamtheit der Archäolog*innen verwendet werden können, ist noch nicht verbreitet.

Die Stärken von GIS für die Archäologie liegt daher bislang nur begrenzt in der Feldarchäologie. Es fehlen entsprechende einheitliche Verfahren und Hilfen, zum Beispiel in Form von Plugins. Wenn es um die reine Darstellung geht, sind Zeichnungen/CAD/SFM bislang nicht nur komfortabler zu bedienen, sondern liefern auch noch bessere bzw. korrektere Ergebnisse. Die wirkliche Chance für die Anwendung von Open-Source-GIS im Bereich der Archäologie liegt in der Verknüpfung von Sach- und Geodaten für Forschung und Analyse und (noch) nicht in der Feldarchäologie.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/USA8LS/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-463-deu-Wie_Archaeolog_innen_GIS_nicht_nutzen_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-463-deu-Wie_Archaeolog_innen_GIS_nicht_nutzen_hd.mp4?1552570375</guid>
      <dc:identifier>04dfcb98-606b-52f9-b4c9-c7c1f8d06d3b</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Doris Schuller, David Kirschenheuter</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 463, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der archäologischen Forschung werden GIS bereits erfolgreich eingesetzt. Wie sieht es im Bereich Grabungsdokumentation aus?

In der Archäologie sind zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für GIS denkbar. 

In der Forschung beispielsweise in der Landschaftsarchäologie, bei Sichtanalysen von bestimmten Fundstellen. So ist z. B. die Untersuchung des Sichtfelds und der Sichtbarkeit keltischer Höhensiedlungen aber auch mittelalterlicher Burganlagen häufig. In der Landschaftsarchäologie wird in der Regel versucht Standortfaktoren von Fundstellen zu definieren. So kann z. B. versucht werden, eine Änderung der Standortfaktoren im Laufe der Zeit zu ermitteln, etwa eine Bevorzugung von Lagen nahe an Erzlagerstätten ab der Eisenzeit oder die Bevorzugung von Höhenlagen ab der Bronzezeit.

In der Feldarchäologie wird GIS in der Grabungsdokumentation immer zunehmender (zwangs-)genutzt. Ein sinnvoller Einsatz, wenn man daran denkt, beispielsweise die Grabungsflächen darzustellen und sie mit einer Fund- und Befunddatenbank zu verknüpfen. Auch die Befundgrenzen können eingetragen oder über die Vermessung eingelesen werden. Doch wo liegen hier die Stärken des GIS im Gegensatz zur Zeichnung/zum CAD und werden sie genutzt? 

Bislang kaum und so wird das GIS im Gegensatz zu Zeichnung/CAD von vielen Archäolog*innen als schwerfällig und unfähig empfunden. 

Besonders wird dies im Bereich der Profildokumentation deutlich. Hier muss über verschiedene, mehr oder weniger komplizierte Umwege ein GIS für etwas genutzt werden, wofür es nie gedacht und gemacht war. Das senkrechte Profil wird in die Waagerechte gekippt, um das Profilfoto entzerren und umzeichnen zu können. Die Koordinaten bleiben dabei nicht die echten Koordinaten, sondern werden umgerechnet oder anderweitig manipuliert. Kompliziert wird dann das Foto mit Hilfe von Clip-Funktionen zurecht geschnitten und aufwändig über die Druckzusammenstellung mit den geforderten Informationen versehen. Es gibt hierfür noch keine bequeme oder einheitliche Lösung. Die Profildokumentation  speziell mit QGIS wird dabei als kostengünstige Alternative empfunden, die man nur wählt, wenn man sich die kommerzielle Software (SFM, CAD) nicht leisten kann oder will. Der Gedanke, dass man finanzielle Mittel statt in Lizenzen für starre Closed-Source-Programme in Plugins für Open-Source-GIS stecken könnte, die wiederum von der Gesamtheit der Archäolog*innen verwendet werden können, ist noch nicht verbreitet.

Die Stärken von GIS für die Archäologie liegt daher bislang nur begrenzt in der Feldarchäologie. Es fehlen entsprechende einheitliche Verfahren und Hilfen, zum Beispiel in Form von Plugins. Wenn es um die reine Darstellung geht, sind Zeichnungen/CAD/SFM bislang nicht nur komfortabler zu bedienen, sondern liefern auch noch bessere bzw. korrektere Ergebnisse. Die wirkliche Chance für die Anwendung von Open-Source-GIS im Bereich der Archäologie liegt in der Verknüpfung von Sach- und Geodaten für Forschung und Analyse und (noch) nicht in der Feldarchäologie.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/USA8LS/
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    </item>
    <item>
      <title>Tachy2GIS – mit der Totalstation zeichnen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-372-tachy2gis-mit-der-totalstation-zeichnen</link>
      <description>Tachy2GIS ist ein QGIS-Plugin zur direkten Erfassung dreidimensionaler Geometrien mit dem Tachymeter.

Archäologie ist schwierig, Tachymeter sind nützlich und Grabungsdaten sind Geodaten. Aus diesen Voraussetzungen entstand Ende letzten Jahres das Projekt Tachy2GIS. Es erlaubt, Geometrien und Metadaten in einem Arbeitsgang aufzunehmen. Die Eingabe erfolgt über eine angeschlossene Totalstation und ist interaktiv. Der Vortrag beleuchtet die besonderen Anforderungen, die sich innerhalb der Grabungsdokumentation stellen, erläutert die verwendeten technischen Lösungen und demonstriert die Funktion der Software.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/S7NKWQ/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Trapp</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 372, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Tachy2GIS ist ein QGIS-Plugin zur direkten Erfassung dreidimensionaler Geometrien mit dem Tachymeter.

Archäologie ist schwierig, Tachymeter sind nützlich und Grabungsdaten sind Geodaten. Aus diesen Voraussetzungen entstand Ende letzten Jahres das Projekt Tachy2GIS. Es erlaubt, Geometrien und Metadaten in einem Arbeitsgang aufzunehmen. Die Eingabe erfolgt über eine angeschlossene Totalstation und ist interaktiv. Der Vortrag beleuchtet die besonderen Anforderungen, die sich innerhalb der Grabungsdokumentation stellen, erläutert die verwendeten technischen Lösungen und demonstriert die Funktion der Software.
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      <title>Der neue Standard für Darstellungsdienste in Deutschland (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-535-der-neue-standard-fr-darstellungsdienste-in-deutschland</link>
      <description>Im Rahmen der Veranstaltung wird der neue Standard für die interoperable Bereitstellung von WMS- und WMTS-Diensten innerhalb der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vorgestellt, und es wird anhand praktischer Beispiele erläutert, welche Konsequenzen sich für die bereitstellenden Institutionen ergeben.

Das für den Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) zuständige Lenkungsgremium GDI-DE hat auf seiner Herbstsitzung einen neuen Standard für die interoperable Bereitstellung von s.g. &quot;Darstellungsdiensten&quot; innerhalb der GDI-DE verabschiedet. Der Begriff Darstellungsdienste stammt dabei aus dem europäischen Kontext (INSPIRE) und umfasst aktuell Möglichkeiten zur Bereitstellung von Kartenbildern über OGC-WMS sowie -WMTS Interfaces.
Das neue Dokument &quot;Vorgaben der GDI-DE zur Bereitstellung von Darstellungsdiensten&quot; ist Bestandteil der Architektur der GDI-DE und wurde in einem zweijährigen Prozess erarbeitet. Es ersetzt das bisher gültige WMS-DE Profil aus dem Jahr 2006 und beinhaltet viele Verbesserungen.
Im Vortrag werden der Standard sowie dessen Entstehung eingehend vorgestellt und die konkreten Anforderungen anhand praktischer Beispiele erläutert.
Es werden außerdem Hinweise gegeben, wie sich die Anforderungen mit FOSS-basierten Werkzeugen umsetzen lassen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9FTWCX/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Armin Retterath</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 535, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen der Veranstaltung wird der neue Standard für die interoperable Bereitstellung von WMS- und WMTS-Diensten innerhalb der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vorgestellt, und es wird anhand praktischer Beispiele erläutert, welche Konsequenzen sich für die bereitstellenden Institutionen ergeben.

Das für den Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) zuständige Lenkungsgremium GDI-DE hat auf seiner Herbstsitzung einen neuen Standard für die interoperable Bereitstellung von s.g. &quot;Darstellungsdiensten&quot; innerhalb der GDI-DE verabschiedet. Der Begriff Darstellungsdienste stammt dabei aus dem europäischen Kontext (INSPIRE) und umfasst aktuell Möglichkeiten zur Bereitstellung von Kartenbildern über OGC-WMS sowie -WMTS Interfaces.
Das neue Dokument &quot;Vorgaben der GDI-DE zur Bereitstellung von Darstellungsdiensten&quot; ist Bestandteil der Architektur der GDI-DE und wurde in einem zweijährigen Prozess erarbeitet. Es ersetzt das bisher gültige WMS-DE Profil aus dem Jahr 2006 und beinhaltet viele Verbesserungen.
Im Vortrag werden der Standard sowie dessen Entstehung eingehend vorgestellt und die konkreten Anforderungen anhand praktischer Beispiele erläutert.
Es werden außerdem Hinweise gegeben, wie sich die Anforderungen mit FOSS-basierten Werkzeugen umsetzen lassen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/9FTWCX/
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    <item>
      <title>Smarte Daten im Knowledge Graph (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-533-smarte-daten-im-knowledge-graph-die-grundlage-einer-zukunftssicheren-bereitstellung-offener-daten</link>
      <description>&lt;p&gt;Offene Daten sind einer der wichtigsten Rohstoffe der digitalen Welt, mit wachsender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Trotz zahlreicher Bem&amp;uuml;hungen konnten prognostizierte Mehrwerte noch nicht erreicht werden, was unter anderem auf eine unvollst&amp;auml;ndige Vernetzung der Daten zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist. In diesem Vortrag werden Technologien und Prozesse vorgestellt, um Daten zu einem &amp;ouml;ffentlichen verf&amp;uuml;gbaren Knowledge Graph hinzuzuf&amp;uuml;gen und dort mit Daten anderer Quellen zu verkn&amp;uuml;pfen. Offene Daten sind einer der wichtigsten Rohstoffe der digitalen Welt, mit wachsender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. So wurde der direkte und indirekte Mehrwert offener Daten bereits 2014 von McKinsey auf 900 Milliarden Euro pro Jahr gesch&amp;auml;tzt &amp;ndash; und das alleine in Europa. In der Folge f&amp;uuml;hrten eine Reihe von Open Data Initiativen dazu, dass neue Datenquellen erschlossen wurden und bis heute durch Open Data Portale bereitgestellt werden. Dennoch wird das Potential offener Daten noch immer nicht erreicht, wof&amp;uuml;r unter anderem 3 Gr&amp;uuml;nde anzuf&amp;uuml;hren sind: 1.) bereitgestellte Daten werden h&amp;auml;ufig nicht durch Suchmaschinen indiziert, was auf fehlende oder unvollst&amp;auml;ndige Metainformationen zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist, 2.) die Verarbeitung einzelner Datens&amp;auml;tze erfordert ein gutes Dom&amp;auml;nenwissen, sowie die Nutzung von Expertensystemen &amp;ndash; dies gilt insbesondere f&amp;uuml;r Geodaten, die so Anwendern anderer Dom&amp;auml;nen h&amp;auml;ufig verschlossen bleiben, sowie 3.) die Kombination heterogener Datens&amp;auml;tze von unterschiedlichen Datenquellen ist nur durch aufw&amp;auml;ndige Anpassung m&amp;ouml;glich, um Inkonsistenzen und unterschiedliche Auspr&amp;auml;gungen auszugleichen. Semantische Technologien bieten die M&amp;ouml;glichkeit einer einfachen Verkn&amp;uuml;pfung verteilter heterogener Datens&amp;auml;tze innerhalb eines Knowledge Graphs, ein zukunftsweisendes Konzept, das im World Wide Web Consortium (W3C) standardisiert wurde und den aktuellen Stand der Technik widerspiegelt. Dies erm&amp;ouml;glicht eine nachhaltige Wertsteigerung und Auffindbarkeit der Datens&amp;auml;tze und eine Vernetzung von Daten beliebiger Herkunft und Fachgebiete. In diesem Vortrag werden aktuelle Open Source Werkzeuge und Prozesse vorgestellt, um eine Bereitstellung und Verkn&amp;uuml;pfung von Daten unterschiedlicher Quellen zu gew&amp;auml;hrleisten und um diese frei im Knowledge Graph zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Zudem werden in dem Vortrag neue Ontologien vorgestellt, die im Rahmen des mFUND-gef&amp;ouml;rderten Projektes LIMBO definiert wurden und der Open Source Gemeinschaft zur freien Verwendung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurden. Hierunter fallen insbesondere Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes, welche &amp;ndash; nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels &amp;ndash; von allgemeinem Interesse sind und sich auf diese Weise in vielf&amp;auml;ltigen Anwendungsszenarien nutzen lassen.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZZ7EJH/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Richard Figura, Dr. Alexander Willner, Michael Martin</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:subtitle>Grundlage einer zukunftssicheren Bereitstellung offener Daten</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergleich QGIS-Server, Geoserver und MapServer (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-453-vergleich-qgis-server-geoserver-und-mapserver</link>
      <description>Wo liegen die Unterschiede zwischen den drei Engines, was sind Gemeinsamkeiten, Schnittstellen und womöglich spezifische Einsatzgebiete?

Der Vortrag richtet sich an primär an Zuhörer, die noch keinen WMS betreiben oder nur einen der genannten WMS-Engines kennen und sich fragen, welche Software für Ihren Zwecke am besten geeignet ist und ob es sich vielleicht lohnt, sich auch einmal einen der anderen Engines näher anzusehen.
Der große Erfolg von QGIS im Desktop-Bereich rückt auch den QGIS-Server immer weiter ins Bewusstsein derjenigen, die Geodaten mit Hilfe von Webdiensten veröffentlichen wollen. QGIS-Projekte können ohne Neukonfiguration als WMS, WFS etc. veröffentlicht werden. Möchte man sein GIS-Projekt / Geodaten mit GeoServer oder MapServer veröffentlichen, ist es in der Regel notwendig, die Konfiguration von vorne zu beginnen und sich durch das Web-Interface des GeoServers zu klicken oder eine Konfigurationsdatei für den MapServer anzulegen. Gehören GeoServer und MapServer also schon der Geschichte an? Oder bieten Sie gegenüber dem QGIS-Server Vorteile? Der Vortrag zeigt - auch für Zuhörer, die bisher keinen der genannten OWS-Engines genutzt haben - auf, wie Dienste mit der und für die jeweilige Software konfiguriert werden und wo es neben Unterschieden auch Schnittstellen gibt (wie Styling über SLD, Erweiterungen, REST-API). Darüber hinaus werden verschiedenen Einsatzszenarien betrachtet und es soll bewertet werden, für welchen Einsatz die eine Software vielleicht besser geeignet ist als die andere.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/877HVT/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Wo liegen die Unterschiede zwischen den drei Engines, was sind Gemeinsamkeiten, Schnittstellen und womöglich spezifische Einsatzgebiete?

Der Vortrag richtet sich an primär an Zuhörer, die noch keinen WMS betreiben oder nur einen der genannten WMS-Engines kennen und sich fragen, welche Software für Ihren Zwecke am besten geeignet ist und ob es sich vielleicht lohnt, sich auch einmal einen der anderen Engines näher anzusehen.
Der große Erfolg von QGIS im Desktop-Bereich rückt auch den QGIS-Server immer weiter ins Bewusstsein derjenigen, die Geodaten mit Hilfe von Webdiensten veröffentlichen wollen. QGIS-Projekte können ohne Neukonfiguration als WMS, WFS etc. veröffentlicht werden. Möchte man sein GIS-Projekt / Geodaten mit GeoServer oder MapServer veröffentlichen, ist es in der Regel notwendig, die Konfiguration von vorne zu beginnen und sich durch das Web-Interface des GeoServers zu klicken oder eine Konfigurationsdatei für den MapServer anzulegen. Gehören GeoServer und MapServer also schon der Geschichte an? Oder bieten Sie gegenüber dem QGIS-Server Vorteile? Der Vortrag zeigt - auch für Zuhörer, die bisher keinen der genannten OWS-Engines genutzt haben - auf, wie Dienste mit der und für die jeweilige Software konfiguriert werden und wo es neben Unterschieden auch Schnittstellen gibt (wie Styling über SLD, Erweiterungen, REST-API). Darüber hinaus werden verschiedenen Einsatzszenarien betrachtet und es soll bewertet werden, für welchen Einsatz die eine Software vielleicht besser geeignet ist als die andere.
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    </item>
    <item>
      <title>Verarbeitung von DGM-Daten und Laserscandaten mit QGIS (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-562-verarbeitung-von-dgm-daten-und-laserscandaten-mit-qgis</link>
      <description>Ausgehend von einem kurzen Abriss über Laserscandaten, wird dargestellt, wie diese Daten in QGIS aufbereitet und verarbeitet werden können. Es werden einige Beispiele für die Anwendung von Laserscandaten vorgestellt.

Abschließend wird anhand einer Live-Präsentation die hervorragende Performance gezeigt.

Es ist ein durchaus verbreitetes Vorurteil, dass QGIS zwar ein leistungsfähiges GIS ist, aber wenn es um die Verarbeitung von Geländemodellen und anderen 3D Daten geht, die proprietären Wettbewerber erheblich leistungsfähiger sei. Es werden folgende Themen behandelt:

Ein kurzer kurzen Abriss über Laserscandaten und DGM Daten:
* Laserscanning
* DGM1 und DOM Daten der Katasterverwaltung
* sonstige DGM Daten

Verarbeitung und Darstellung dieser Daten in QGIS
* Verarbeitung der Laserscandaten im LAStools
* Aufbereitung der Daten zu einem TIF Rastern
* Darstellung in QGIS
* Besonderheiten in NRW

Beispiele für die Anwendung von Laserscandaten
* Höhenlinien
* Geländeprofil
* Höhen an Wasserleitung
* Regelmäßiges RAster mit Höhenwerten auf einer Fläche
 
Live Präsentation, um  die hervorragende Performance zu seigen
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/E8QA8U/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jelto Buurman</itunes:author>
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Abschließend wird anhand einer Live-Präsentation die hervorragende Performance gezeigt.

Es ist ein durchaus verbreitetes Vorurteil, dass QGIS zwar ein leistungsfähiges GIS ist, aber wenn es um die Verarbeitung von Geländemodellen und anderen 3D Daten geht, die proprietären Wettbewerber erheblich leistungsfähiger sei. Es werden folgende Themen behandelt:

Ein kurzer kurzen Abriss über Laserscandaten und DGM Daten:
* Laserscanning
* DGM1 und DOM Daten der Katasterverwaltung
* sonstige DGM Daten

Verarbeitung und Darstellung dieser Daten in QGIS
* Verarbeitung der Laserscandaten im LAStools
* Aufbereitung der Daten zu einem TIF Rastern
* Darstellung in QGIS
* Besonderheiten in NRW

Beispiele für die Anwendung von Laserscandaten
* Höhenlinien
* Geländeprofil
* Höhen an Wasserleitung
* Regelmäßiges RAster mit Höhenwerten auf einer Fläche
 
Live Präsentation, um  die hervorragende Performance zu seigen
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    <item>
      <title>Barrierefreies Fußgängerrouting für Dortmund (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-494-barrierefreies-fugngerrouting-fr-dortmund</link>
      <description>Die Stadt Dortmund entwickelt für Fußgänger ein barrierefreies Routingsystem von Tür zu Tür für Menschen, die blind, sehbehindert, hörgeschädigt oder mobilitätseingeschränkt sind.

Die Lösung bleibt nachhaltig durch Integration in die App des lokalen Verkehrsverbundes und für Dritte verfügbar durch Aufbau auf OpenStreetMap. So können durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand in jeder Hinsicht effizienter genutzt werden.

Die Stadt Dortmund entwickelt für den Fußgängerverkehr ein barrierefreies Routingsystem von Tür zu Tür für Menschen mit Behinderungen, d.h. Menschen, die blind, sehbehindert, hörgeschädigt und in verschiedenen Graden mobilitätseingeschränkt sind.

Tür-zu-Tür-Reiseketten für Standard-Fußgänger beauskunftet der Dortmund abdeckende Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mittels Geodaten aus OpenStreetMap. Ein Nachpflegen barriere-relevanter Tags kann der VRR jedoch nur für Bahnhöfe und größere Haltestellen leisten. Die Geodaten auf den Teilstrecken Ausgangsort–Einstiegshaltestelle und Ausstiegshaltestelle–Zielort liegen im Zuständigkeitsbereich  der Kommunen. Um die gleiche Technik zu nutzen, arbeitet die Stadt Dortmund mit der OSM-Community Dortmund zusammen. Im Einzelnen wurde unter Berücksichtigung wissenschaftlich anerkannter verkehrsplanerischer Grundsätze von der Stadt Dortmund und der OSM-Community gemeinsam ein Tagging-Schema erarbeitet, das mit den bei einer Mappingparty erfassten Geodaten auf seine Akzeptanz und Tauglichkeit erprobt wird.

Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, dass nur durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand sowohl in finanzieller als auch in personeller Hinsicht effizienter genutzt werden können, so dass der Nutzen für den Bürger wesentlich größer wird.

Eine Betaversion soll beim 37.Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19.Juni bis zum 23.Juni 2019 getestet werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AP8QL3/
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Uwe Raudszus, Dr. Roland Olbricht, Martin Kucharzewski</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2019, 494, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Stadt Dortmund entwickelt für Fußgänger ein barrierefreies Routingsystem von Tür zu Tür für Menschen, die blind, sehbehindert, hörgeschädigt oder mobilitätseingeschränkt sind.

Die Lösung bleibt nachhaltig durch Integration in die App des lokalen Verkehrsverbundes und für Dritte verfügbar durch Aufbau auf OpenStreetMap. So können durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand in jeder Hinsicht effizienter genutzt werden.

Die Stadt Dortmund entwickelt für den Fußgängerverkehr ein barrierefreies Routingsystem von Tür zu Tür für Menschen mit Behinderungen, d.h. Menschen, die blind, sehbehindert, hörgeschädigt und in verschiedenen Graden mobilitätseingeschränkt sind.

Tür-zu-Tür-Reiseketten für Standard-Fußgänger beauskunftet der Dortmund abdeckende Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mittels Geodaten aus OpenStreetMap. Ein Nachpflegen barriere-relevanter Tags kann der VRR jedoch nur für Bahnhöfe und größere Haltestellen leisten. Die Geodaten auf den Teilstrecken Ausgangsort–Einstiegshaltestelle und Ausstiegshaltestelle–Zielort liegen im Zuständigkeitsbereich  der Kommunen. Um die gleiche Technik zu nutzen, arbeitet die Stadt Dortmund mit der OSM-Community Dortmund zusammen. Im Einzelnen wurde unter Berücksichtigung wissenschaftlich anerkannter verkehrsplanerischer Grundsätze von der Stadt Dortmund und der OSM-Community gemeinsam ein Tagging-Schema erarbeitet, das mit den bei einer Mappingparty erfassten Geodaten auf seine Akzeptanz und Tauglichkeit erprobt wird.

Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, dass nur durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand sowohl in finanzieller als auch in personeller Hinsicht effizienter genutzt werden können, so dass der Nutzen für den Bürger wesentlich größer wird.

Eine Betaversion soll beim 37.Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19.Juni bis zum 23.Juni 2019 getestet werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AP8QL3/
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      <title>Ich sehe was, was Du nicht siehst (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-552-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-die-bewertung-der-usability-freier-web-gis-am-beispiel-einer-eyetracking-studie-zum-ir-monitor</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Usability frei zug&amp;auml;nglicher Web-GIS variiert derzeit stark. In einer Usability-Studie wurden Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier Web-GIS am Beispiel des I&amp;Ouml;R-Monitors im Spannungsfeld zwischen subjektiven Nutzerbewertungen und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten ermittelt. Die so entstandene Sammlung von Problemen und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen kann w&amp;auml;hrend der Entwicklung oder &amp;Uuml;berarbeitung von Web-GIS oder zugrundeliegender APIs zur Verbesserung der Usability genutzt werden. Obwohl die Bedeutung der Usability in der Geoinformatik bereits bekannt ist, finden sich immer noch GIS mit vielen oder gro&amp;szlig;en Usability-Problemen im Web. Eine gute Usability wird oft als Diskrepanz zu angebotenen Expertenfunktionalit&amp;auml;ten betrachtet. Experten sollten sich in die Nutzung des GIS einarbeiten, um damit Schw&amp;auml;chen in der Usability auszugleichen. Die Anforderungen an die Usability frei zug&amp;auml;nglicher WebGIS erh&amp;ouml;hen sich mit der Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Nutzer dieser Anwendungen, wie beispielsweise GIS-Experten oder politische Entscheider. In einer von den Autoren konzipierten und durchgef&amp;uuml;hrten Usability-Studie sollten Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier WebGIS am Beispiel des I&amp;Ouml;R-Monitors ermittelt werden. Ziele der Studie waren: 1) Die Nutzung und Usability-Anforderungen sowie resultierende Probleme aus der Sicht verschiedener Nutzergruppen zu untersuchen und vergleichen. 2) Unterschiede in der subjektiven und objektiven Usability-Wahrnehmung zu ermitteln, um die Bedeutung der verschiedenen Evaluierungsmethoden, Befragung und Eyetracking, f&amp;uuml;r die Bewertung der Usability eines freien WebGIS festzustellen. 3) Eine strukturierte Sammlung von Usability-Problemen und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen zu erarbeiten, die Softwareentwicklungsprozesse, z. B. hinsichtlich Fehlervermeidung, unterst&amp;uuml;tzt. Dar&amp;uuml;ber hinaus soll durch Publikation der Studienergebnisse auch bei Entwicklern freier Softwarebibliotheken das Bewusstsein f&amp;uuml;r die Usability von Webanwendungen der Geoinformatik geschaffen werden, damit Usability-Aspekte bereits im Kern dieser Anwendungen, also in den Softwarebibliotheken selbst ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Untersuchungsgegenstand der Studie war der I&amp;Ouml;R-Monitor (https://monitor.ioer.de), ein frei zug&amp;auml;ngliches WebGIS, welches bundesweite Analysen von Siedlungs- und Freiraumentwicklung unterst&amp;uuml;tzt. Die Anwendung wurde 2010 ver&amp;ouml;ffentlicht und kontinuierlich durch Publikation neuer Geodaten und Nutzung neuer Technologien weiterentwickelt. 2018 fand eine ma&amp;szlig;gebliche &amp;Uuml;berarbeitung hinsichtlich Funktionalit&amp;auml;t und Usability statt, bei der das aktuelle WebGIS als Webclient auf Basis von HTML und verschiedener Javascript-Bibliotheken, wie Bootstrap, Leaflet, D3 und jquery, entstand. In der Usability-Studie wurden 28 potenzielle Nutzer des Monitors aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem beh&amp;ouml;rdlichen Umfeld auf Grundlage ihrer Ausbildung und beruflichen T&amp;auml;tigkeiten in die Gruppe der GIS-Experten bzw. der Fachanwender eingeteilt. Die Probanden beider Nutzergruppen sollten jeweils drei Aufgaben mit entsprechenden Teilaufgaben zur Visualisierung, Analyse und Nutzung der Ergebnisse in der Anwendung durchf&amp;uuml;hren. Mittels Eyetracking und weiterer Trackingsoftware wurden w&amp;auml;hrenddessen Augenbewegungen (Fixationen (Fokussierungen), Sakkaden (Blickspr&amp;uuml;nge) und Scanpfade) sowie Bearbeitungsdauer und Mausklicks erfasst. In aufgabenspezifischen Frageb&amp;ouml;gen sowie einer abschlie&amp;szlig;enden Befragung wurden dar&amp;uuml;ber hinaus subjektive Eindr&amp;uuml;cke, Anmerkungen und Vorschl&amp;auml;ge der Probanden erfasst. Usability-Probleme beim Erf&amp;uuml;llen einer Aufgabe wurden typischerweise objektiv durch eine lange Bearbeitungsdauer und viele schnelle und verteilte Fixationen gemessen und durch die im Fragebogen entsprechend kritischen Bewertungen untermauert. Insbesondere bei der Beobachtung der Fachanwender zeigten sich aber auch Unterschiede in der objektiven und subjektiven Betrachtung der Usability. W&amp;auml;hrend diese Probanden oft angaben, keine Probleme gehabt zu haben, zeigte die Auswertung der Eyetracking-Daten, dass sie mehrfach Men&amp;uuml;s betrachteten, die nicht zum Erf&amp;uuml;llen der jeweiligen Aufgabe beitrugen. Diese Probanden hatten beispielsweise Probleme in der Einstellung einer vorgegebenen r&amp;auml;umlichen Gliederungsebene, z. B. Gemeinden in Hessen, oder beim Abfragen von Sachinformationen zu einem bestimmten Thema (im Monitor als Indikator bezeichnet). Sie ben&amp;ouml;tigten mehrere Versuche f&amp;uuml;r das Erf&amp;uuml;llen einer Aufgabe, erbaten mindestens eine Hilfestellung oder konnten die Aufgabe sogar gar nicht erf&amp;uuml;llen. Die Unterschiede zwischen subjektiven Fragebogenantworten und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten dieser Usability-Studie weisen darauf hin, dass die Usability freier WebGIS vielschichtig betrachtet werden muss. Insbesondere die subjektive Wahrnehmung wenig erfahrener Nutzer kann deutlich von gemessenen Werten abweichen. Bei einer einfachen Nutzerbefragung, wie sie oft aus Kosten- und Zeitgr&amp;uuml;nden w&amp;auml;hrend der Entwicklung freier WebGIS durchgef&amp;uuml;hrt wird, bleiben demnach Usability-Probleme unentdeckt, die mittels Eyetracking schnell ermittelt werden k&amp;ouml;nnen. Unabh&amp;auml;ngig ob GIS-Experten oder Fachanwender wurden gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Usability-Probleme, wie z. B. ein kontrastarmes und bez&amp;uuml;glich der Wahrnehmung ung&amp;uuml;nstig positioniertes Suchfeld oder komplexe &amp;uuml;ber die ganze Anwendung verteilte Interaktionsfolgen, in beiden Probandengruppen gleicherma&amp;szlig;en wahrgenommen. In den Eyetrackingdaten zeigte sich das sukzessive Abscannen der Anwendung und Suchen nach der n&amp;auml;chsten passenden Handlungsoption durch viele Fixationen auf allen Elementen der Nutzeroberfl&amp;auml;chen und durch Sakkaden mit h&amp;auml;ufigen Richtungswechseln. Kleinere Usability-Probleme, z. B. beim Wechsel der Hintergrundkarte, wurden von den GIS-Experten weniger stark wahrgenommen, da sie auf Erfahrungen in der Nutzung anderer GIS zur&amp;uuml;ckgreifen konnten und selbstsicherer, bspw. durch Ausprobieren, die gew&amp;uuml;nschte Aufgabe erf&amp;uuml;llten. Bei der Entwicklung webbasierter GIS f&amp;uuml;r einen breiten Nutzerkreis sollte die Nutzeroberfl&amp;auml;che zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;r die Bed&amp;uuml;rfnisse der Nutzer mit den geringsten F&amp;auml;higkeiten und Vorkenntnissen entwickelt werden und eine klare Struktur mit logisch und optisch sortierten Funktionen, z. B. in Toolbars, aufweisen. Ma&amp;szlig;geblich f&amp;uuml;r eine effiziente Nutzung sind auch die Beschriftungen und Piktogramme auf Buttons, sowie deren Gestaltung und Mouseover-Effekte. Dabei ist ein klar formulierter Buttontext einem uneindeutigem und bisher nicht etabliertem Icon vorzuziehen. Die vielschichtigen Ergebnisse der Studie k&amp;ouml;nnen teilweise in folgende Leitlinien zur Entwicklung nutzerfreundlicher freier WebGIS weiterentwickelt werden: 1) Umfangreiche Tabellen, bspw. mit thematischen Informationen zu bestimmten Orten, sollten Sortier- und Filterm&amp;ouml;glichkeiten anbieten. 2) Zeitschieberegler zur Auswahl eines Zeitpunktes f&amp;uuml;r die Visualisierung raumzeitlicher Informationen sollten unterhalb der Karte bzw. falls vorhanden, gruppiert mit anderen Karteneinstellungsoptionen platziert werden. 3) Omni-Suchfelder zur Suche nach r&amp;auml;umlichen und thematischen Informationen sollten optisch hervorgehoben werden und Informationen zu m&amp;ouml;glichen Suchen sichtbar darstellen. 4) Farbschematas, die Nutzer interaktiv ausw&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen, sollten Regeln der Barrierefreiheit, bspw. zu Farbsehschw&amp;auml;chen, ber&amp;uuml;cksichtigen. Weitere Ergebnisse werden detailliert im Rahmen des Vortrags vorgestellt. In zuk&amp;uuml;nftigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten soll die Praxistauglichkeit der entwickelten Leitlinien &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Die erarbeiteten Usability-Probleme und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;ge wurden im Usability-Portal (https://usability.geo.tu-dresden.de) der Professur f&amp;uuml;r Geoinformatik erg&amp;auml;nzt und dienen zusammen mit Ergebnissen aus bereits durchgef&amp;uuml;hrten Studien und Workshops als Basis f&amp;uuml;r weiterf&amp;uuml;hrende Untersuchungen und Konzepte zur Weiterverarbeitung des gesammelten Wissens.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8FHRP9/
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Christin Henzen, Lisa Eichler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:subtitle>Bewertung der Usability freier Web-GIS am Beispiel einer Eyetracking-Studie zum IÖR-Monitor</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Die Usability frei zug&amp;auml;nglicher Web-GIS variiert derzeit stark. In einer Usability-Studie wurden Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier Web-GIS am Beispiel des I&amp;Ouml;R-Monitors im Spannungsfeld zwischen subjektiven Nutzerbewertungen und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten ermittelt. Die so entstandene Sammlung von Problemen und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen kann w&amp;auml;hrend der Entwicklung oder &amp;Uuml;berarbeitung von Web-GIS oder zugrundeliegender APIs zur Verbesserung der Usability genutzt werden. Obwohl die Bedeutung der Usability in der Geoinformatik bereits bekannt ist, finden sich immer noch GIS mit vielen oder gro&amp;szlig;en Usability-Problemen im Web. Eine gute Usability wird oft als Diskrepanz zu angebotenen Expertenfunktionalit&amp;auml;ten betrachtet. Experten sollten sich in die Nutzung des GIS einarbeiten, um damit Schw&amp;auml;chen in der Usability auszugleichen. Die Anforderungen an die Usability frei zug&amp;auml;nglicher WebGIS erh&amp;ouml;hen sich mit der Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Nutzer dieser Anwendungen, wie beispielsweise GIS-Experten oder politische Entscheider. In einer von den Autoren konzipierten und durchgef&amp;uuml;hrten Usability-Studie sollten Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier WebGIS am Beispiel des I&amp;Ouml;R-Monitors ermittelt werden. Ziele der Studie waren: 1) Die Nutzung und Usability-Anforderungen sowie resultierende Probleme aus der Sicht verschiedener Nutzergruppen zu untersuchen und vergleichen. 2) Unterschiede in der subjektiven und objektiven Usability-Wahrnehmung zu ermitteln, um die Bedeutung der verschiedenen Evaluierungsmethoden, Befragung und Eyetracking, f&amp;uuml;r die Bewertung der Usability eines freien WebGIS festzustellen. 3) Eine strukturierte Sammlung von Usability-Problemen und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen zu erarbeiten, die Softwareentwicklungsprozesse, z. B. hinsichtlich Fehlervermeidung, unterst&amp;uuml;tzt. Dar&amp;uuml;ber hinaus soll durch Publikation der Studienergebnisse auch bei Entwicklern freier Softwarebibliotheken das Bewusstsein f&amp;uuml;r die Usability von Webanwendungen der Geoinformatik geschaffen werden, damit Usability-Aspekte bereits im Kern dieser Anwendungen, also in den Softwarebibliotheken selbst ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Untersuchungsgegenstand der Studie war der I&amp;Ouml;R-Monitor (https://monitor.ioer.de), ein frei zug&amp;auml;ngliches WebGIS, welches bundesweite Analysen von Siedlungs- und Freiraumentwicklung unterst&amp;uuml;tzt. Die Anwendung wurde 2010 ver&amp;ouml;ffentlicht und kontinuierlich durch Publikation neuer Geodaten und Nutzung neuer Technologien weiterentwickelt. 2018 fand eine ma&amp;szlig;gebliche &amp;Uuml;berarbeitung hinsichtlich Funktionalit&amp;auml;t und Usability statt, bei der das aktuelle WebGIS als Webclient auf Basis von HTML und verschiedener Javascript-Bibliotheken, wie Bootstrap, Leaflet, D3 und jquery, entstand. In der Usability-Studie wurden 28 potenzielle Nutzer des Monitors aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem beh&amp;ouml;rdlichen Umfeld auf Grundlage ihrer Ausbildung und beruflichen T&amp;auml;tigkeiten in die Gruppe der GIS-Experten bzw. der Fachanwender eingeteilt. Die Probanden beider Nutzergruppen sollten jeweils drei Aufgaben mit entsprechenden Teilaufgaben zur Visualisierung, Analyse und Nutzung der Ergebnisse in der Anwendung durchf&amp;uuml;hren. Mittels Eyetracking und weiterer Trackingsoftware wurden w&amp;auml;hrenddessen Augenbewegungen (Fixationen (Fokussierungen), Sakkaden (Blickspr&amp;uuml;nge) und Scanpfade) sowie Bearbeitungsdauer und Mausklicks erfasst. In aufgabenspezifischen Frageb&amp;ouml;gen sowie einer abschlie&amp;szlig;enden Befragung wurden dar&amp;uuml;ber hinaus subjektive Eindr&amp;uuml;cke, Anmerkungen und Vorschl&amp;auml;ge der Probanden erfasst. Usability-Probleme beim Erf&amp;uuml;llen einer Aufgabe wurden typischerweise objektiv durch eine lange Bearbeitungsdauer und viele schnelle und verteilte Fixationen gemessen und durch die im Fragebogen entsprechend kritischen Bewertungen untermauert. Insbesondere bei der Beobachtung der Fachanwender zeigten sich aber auch Unterschiede in der objektiven und subjektiven Betrachtung der Usability. W&amp;auml;hrend diese Probanden oft angaben, keine Probleme gehabt zu haben, zeigte die Auswertung der Eyetracking-Daten, dass sie mehrfach Men&amp;uuml;s betrachteten, die nicht zum Erf&amp;uuml;llen der jeweiligen Aufgabe beitrugen. Diese Probanden hatten beispielsweise Probleme in der Einstellung einer vorgegebenen r&amp;auml;umlichen Gliederungsebene, z. B. Gemeinden in Hessen, oder beim Abfragen von Sachinformationen zu einem bestimmten Thema (im Monitor als Indikator bezeichnet). Sie ben&amp;ouml;tigten mehrere Versuche f&amp;uuml;r das Erf&amp;uuml;llen einer Aufgabe, erbaten mindestens eine Hilfestellung oder konnten die Aufgabe sogar gar nicht erf&amp;uuml;llen. Die Unterschiede zwischen subjektiven Fragebogenantworten und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten dieser Usability-Studie weisen darauf hin, dass die Usability freier WebGIS vielschichtig betrachtet werden muss. Insbesondere die subjektive Wahrnehmung wenig erfahrener Nutzer kann deutlich von gemessenen Werten abweichen. Bei einer einfachen Nutzerbefragung, wie sie oft aus Kosten- und Zeitgr&amp;uuml;nden w&amp;auml;hrend der Entwicklung freier WebGIS durchgef&amp;uuml;hrt wird, bleiben demnach Usability-Probleme unentdeckt, die mittels Eyetracking schnell ermittelt werden k&amp;ouml;nnen. Unabh&amp;auml;ngig ob GIS-Experten oder Fachanwender wurden gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Usability-Probleme, wie z. B. ein kontrastarmes und bez&amp;uuml;glich der Wahrnehmung ung&amp;uuml;nstig positioniertes Suchfeld oder komplexe &amp;uuml;ber die ganze Anwendung verteilte Interaktionsfolgen, in beiden Probandengruppen gleicherma&amp;szlig;en wahrgenommen. 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Ma&amp;szlig;geblich f&amp;uuml;r eine effiziente Nutzung sind auch die Beschriftungen und Piktogramme auf Buttons, sowie deren Gestaltung und Mouseover-Effekte. Dabei ist ein klar formulierter Buttontext einem uneindeutigem und bisher nicht etabliertem Icon vorzuziehen. Die vielschichtigen Ergebnisse der Studie k&amp;ouml;nnen teilweise in folgende Leitlinien zur Entwicklung nutzerfreundlicher freier WebGIS weiterentwickelt werden: 1) Umfangreiche Tabellen, bspw. mit thematischen Informationen zu bestimmten Orten, sollten Sortier- und Filterm&amp;ouml;glichkeiten anbieten. 2) Zeitschieberegler zur Auswahl eines Zeitpunktes f&amp;uuml;r die Visualisierung raumzeitlicher Informationen sollten unterhalb der Karte bzw. falls vorhanden, gruppiert mit anderen Karteneinstellungsoptionen platziert werden. 3) Omni-Suchfelder zur Suche nach r&amp;auml;umlichen und thematischen Informationen sollten optisch hervorgehoben werden und Informationen zu m&amp;ouml;glichen Suchen sichtbar darstellen. 4) Farbschematas, die Nutzer interaktiv ausw&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen, sollten Regeln der Barrierefreiheit, bspw. zu Farbsehschw&amp;auml;chen, ber&amp;uuml;cksichtigen. Weitere Ergebnisse werden detailliert im Rahmen des Vortrags vorgestellt. In zuk&amp;uuml;nftigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten soll die Praxistauglichkeit der entwickelten Leitlinien &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Die erarbeiteten Usability-Probleme und L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;ge wurden im Usability-Portal (https://usability.geo.tu-dresden.de) der Professur f&amp;uuml;r Geoinformatik erg&amp;auml;nzt und dienen zusammen mit Ergebnissen aus bereits durchgef&amp;uuml;hrten Studien und Workshops als Basis f&amp;uuml;r weiterf&amp;uuml;hrende Untersuchungen und Konzepte zur Weiterverarbeitung des gesammelten Wissens.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/8FHRP9/
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    </item>
    <item>
      <title>Dotloom - große Point-Cloud-Daten im Distributed Web (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-548-dotloom-groe-point-cloud-daten-im-distributed-web</link>
      <description>Dotloom ist ein Open-Source-Projekt und ermöglicht die Synchronisation, Replikation, Indexierung und Verarbeitung von Terabyte an Geodaten mit Peer-to-Peer-Technologien. Aufbauend auf dem &quot;DAT-Projekt&quot; erweitert Dotloom die Funktionalität speziell zur Verwaltung, Abfrage und Visualisierung von Point-Cloud-Daten.

Der sichere und zuverlässige Datenaustausch ist mühsam, die Übertragung großer Geodaten ist eine echte Herausforderung! Datenportale, Webservices und Plattformen haben oft schon mit dem Hoch- und Herunterladen der Daten zu kämpfen, was große Investitionen in die IT-Infrastruktur und eine schnelle und stabile Internetverbindung voraussetzt, und dennoch Geduld vom Benutzer erfordert. Das Dotloom-Projekt möchte dies ändern und die Arbeit mit grossen Point-Cloud-Daten einfach, angenehm, sicher und effizient gestalten.

Dotloom ist ein Open-Source-Projekt und ermöglicht die Synchronisation, Replikation, Indexierung und Verarbeitung von Terabyte an Point-Cloud-Daten mit Peer-to-Peer-Technologien. 
Verarbeitungspipelines bieten die Möglichkeit, Daten von mehreren Peers zu streamen, und die generierte Ausgabe kann sofort wieder mit anderen geteilt werden. Mittels Remote-Indizierung können grosse Datensätze erfasst werden, ohne zuerst sämtliche Daten übertragen zu müssen.

Aufbauend auf dem &quot;DAT Projekt&quot; erweitert Dotloom die Funktionalität speziell zur Verwaltung, Abfrage und Visualisierung von Point-Cloud-Daten. Allerdings ist die Technologie nicht auf Punktwolken beschränkt, sondern kann für jede Art von Daten genutzt werden.

Dotloom sowie die genutzten Projekte, Protokolle und Standards sind im Moment zum Teil nur als Prototypen vorhanden. Das Projekt wird gefördert vom japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology  (AIST).
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/CJGV7F/
</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Daniel Kastl</itunes:author>
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Der sichere und zuverlässige Datenaustausch ist mühsam, die Übertragung großer Geodaten ist eine echte Herausforderung! Datenportale, Webservices und Plattformen haben oft schon mit dem Hoch- und Herunterladen der Daten zu kämpfen, was große Investitionen in die IT-Infrastruktur und eine schnelle und stabile Internetverbindung voraussetzt, und dennoch Geduld vom Benutzer erfordert. Das Dotloom-Projekt möchte dies ändern und die Arbeit mit grossen Point-Cloud-Daten einfach, angenehm, sicher und effizient gestalten.

Dotloom ist ein Open-Source-Projekt und ermöglicht die Synchronisation, Replikation, Indexierung und Verarbeitung von Terabyte an Point-Cloud-Daten mit Peer-to-Peer-Technologien. 
Verarbeitungspipelines bieten die Möglichkeit, Daten von mehreren Peers zu streamen, und die generierte Ausgabe kann sofort wieder mit anderen geteilt werden. Mittels Remote-Indizierung können grosse Datensätze erfasst werden, ohne zuerst sämtliche Daten übertragen zu müssen.

Aufbauend auf dem &quot;DAT Projekt&quot; erweitert Dotloom die Funktionalität speziell zur Verwaltung, Abfrage und Visualisierung von Point-Cloud-Daten. Allerdings ist die Technologie nicht auf Punktwolken beschränkt, sondern kann für jede Art von Daten genutzt werden.

Dotloom sowie die genutzten Projekte, Protokolle und Standards sind im Moment zum Teil nur als Prototypen vorhanden. Das Projekt wird gefördert vom japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology  (AIST).
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/CJGV7F/
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    </item>
    <item>
      <title>Kartografie-Rezepte für die Experimentalküche (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-592-kartografie-rezepte-fr-die-experimentalkche</link>
      <description>Letztes Jahr gab es &quot;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit für Erklärungen. In dieser Demo-Session werden wieder ähnlich interessante, ausgefallene, praktische oder künstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausführlich* erläutert.

Dank Features wie Draw Effects, Geometry Generator, Data-Defined Overrides, Blending Modes etc. haben sich die kartografischen Gestaltungsmöglichkeiten von QGIS in letzter Zeit stark gewandelt.

Letztes Jahr gab es &quot;&lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/2018-5340-5-minuten-kartografie-rezepte_aus_der_qgis-trickkiste&quot;&gt;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&lt;/a&gt;&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit für Erklärungen. In dieser Demo-Session werden wieder ähnlich interessante, ausgefallene, praktische oder künstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausführlich* erläutert. 


Inhaltliche Wünsche sind ausdrücklich erwünscht, bitte *vor* der Konferenz direkt an den Vortragenden richten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PLRQCU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-592-deu-Kartografie-Rezepte_fuer_die_Experimentalkueche_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>61ec52d4-db5e-5941-9ce8-c9fa03260d6d</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Kröger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 592, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Letztes Jahr gab es &quot;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit für Erklärungen. In dieser Demo-Session werden wieder ähnlich interessante, ausgefallene, praktische oder künstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausführlich* erläutert.

Dank Features wie Draw Effects, Geometry Generator, Data-Defined Overrides, Blending Modes etc. haben sich die kartografischen Gestaltungsmöglichkeiten von QGIS in letzter Zeit stark gewandelt.

Letztes Jahr gab es &quot;&lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/2018-5340-5-minuten-kartografie-rezepte_aus_der_qgis-trickkiste&quot;&gt;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&lt;/a&gt;&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit für Erklärungen. In dieser Demo-Session werden wieder ähnlich interessante, ausgefallene, praktische oder künstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausführlich* erläutert. 


Inhaltliche Wünsche sind ausdrücklich erwünscht, bitte *vor* der Konferenz direkt an den Vortragenden richten.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PLRQCU/
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      <itunes:duration>00:33:08</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>QGIS  das GIS mit unbegrenzten Darstellungsmöglichkeiten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-411-qgis-das-gis-mit-unbegrenzten-darstellungsmglichkeiten</link>
      <description>Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich unüberwindliche Grenzen zu stoßen.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungewöhnliche  Flächensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  Übersteuerungen machen die Inhalte sämtlicher Attribute gleichzeitig für die Darstellung nutzbar.

Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich unüberwindliche Grenzen zu stoßen.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungewöhnliche  Flächensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  Übersteuerungen machen die Inhalte sämtlicher Attribute gleichzeitig für die Darstellung nutzbar. Ausnahmen werden einfach definierbar.
Das Gleiche gilt für die Beschriftungen, bei der Schriftgröße und Platzierung ebenso über ausdrucksbasierte Regeln steuerbar sind, wie für einzelne Objekte via Mausklick.
Einige Möglichkeiten liegen nicht offen zu Tage, wie die Möglichkeit, automatisch folgende Zuordnungs-Linien für Label zu generieren.

Die Demo-Session zeigt ausgewählte Beispiele und wird dabei insbesondere auf diese Inhalte eingehen:

- Symbol-Layer und Symbol-Ebenen
- Von der kategorisieren zur regelbasierten Darstellung
- Der Ausdruckseditor in der Darstellung.
- Eine Stadtplan-Darstellung mit Straßen, die in vielen Maßstäben
  sinnvoll sysmbolisiert und beschriftet aus OSM-Daten generieren.
- Mit Versatzregeln aus einer Geometrie Linienbündel (z.B. ÖPNV-Linien)   darstellen.
- Mit dem Geometriegenerator  Beschriftungen zurechtbiegen und
  Zuordnungslinien zu Labeln generieren.
- Zusatzspeicher für Drehung, Position von Beschriftung
- Erzeugen eigener SVG-Piktogramme aus
  Inkscape, Parameter für Farbe und Linienstärke in QGIS.

[Material ](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VM37SR/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-411-deu-QGIS_das_GIS_mit_unbegrenzten_Darstellungsmoeglichkeiten_hd.mp4"
        length="412090368"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Claas Leiner, Bernhard Ströbl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 411, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich unüberwindliche Grenzen zu stoßen.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungewöhnliche  Flächensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  Übersteuerungen machen die Inhalte sämtlicher Attribute gleichzeitig für die Darstellung nutzbar.

Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich unüberwindliche Grenzen zu stoßen.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungewöhnliche  Flächensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  Übersteuerungen machen die Inhalte sämtlicher Attribute gleichzeitig für die Darstellung nutzbar. Ausnahmen werden einfach definierbar.
Das Gleiche gilt für die Beschriftungen, bei der Schriftgröße und Platzierung ebenso über ausdrucksbasierte Regeln steuerbar sind, wie für einzelne Objekte via Mausklick.
Einige Möglichkeiten liegen nicht offen zu Tage, wie die Möglichkeit, automatisch folgende Zuordnungs-Linien für Label zu generieren.

Die Demo-Session zeigt ausgewählte Beispiele und wird dabei insbesondere auf diese Inhalte eingehen:

- Symbol-Layer und Symbol-Ebenen
- Von der kategorisieren zur regelbasierten Darstellung
- Der Ausdruckseditor in der Darstellung.
- Eine Stadtplan-Darstellung mit Straßen, die in vielen Maßstäben
  sinnvoll sysmbolisiert und beschriftet aus OSM-Daten generieren.
- Mit Versatzregeln aus einer Geometrie Linienbündel (z.B. ÖPNV-Linien)   darstellen.
- Mit dem Geometriegenerator  Beschriftungen zurechtbiegen und
  Zuordnungslinien zu Labeln generieren.
- Zusatzspeicher für Drehung, Position von Beschriftung
- Erzeugen eigener SVG-Piktogramme aus
  Inkscape, Parameter für Farbe und Linienstärke in QGIS.

[Material ](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/VM37SR/
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      <itunes:duration>00:55:25</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Räumliche Indizes in PostGIS – Welcher ist der richtige? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-499-rumliche-indizes-in-postgis-welcher-ist-der-richtige-</link>
      <description>GIST, sp-GIST, BRIN oder BTREE - in PostgreSQL gibt es verschiedene Indextypen, die mittlerweile auch für PostGIS-Geometriespalten unterstützt werden. Der Vortrag wird kurz die wesentlichen Unterschiede vorstellen und anhand von einfachen Regressionstests mit künstlichen Geodaten aufzeigen, wann welcher Typ am Besten verwendet werden sollte.

Mittlerweile bietet PostGIS verschiedene Indexarten für Geometriespalten an: Den klassischen R-Baum, der auf dem GIST-Framework von PostgreSQL implementiert ist, den leichtgewichtigen Block-Range Index, kurz BRIN und seit PostGIS 2.5 den Kd-baum auf Basis des sp-GIST Framework. Selbst B-Baum-Indizierung ist möglich, aber wenig nützlich.

Nun ist die Frage, welcher Indextyp am besten zu den eigenen Daten bzw. Use Case passt? Verschiedene Quellen bestehend aus der Doku, Vortragsfolien oder StackOverflow-Fragen geben mal mehr, mal weniger konkrete Hinweise. Dabei sollten eine paar einfache Regressionstests mit künstlich generierten Geodaten die Antwort liefern. Der Vortrag wird die Ergebnisse der Tests vorstellen und die Funktionsweise der Indizes kurz (mit bunten Bildern!) erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/E7TBRX/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-499-deu-Raeumliche_Indizes_in_PostGIS_-_Welcher_ist_der_richtige_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 499, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>GIST, sp-GIST, BRIN oder BTREE - in PostgreSQL gibt es verschiedene Indextypen, die mittlerweile auch für PostGIS-Geometriespalten unterstützt werden. Der Vortrag wird kurz die wesentlichen Unterschiede vorstellen und anhand von einfachen Regressionstests mit künstlichen Geodaten aufzeigen, wann welcher Typ am Besten verwendet werden sollte.

Mittlerweile bietet PostGIS verschiedene Indexarten für Geometriespalten an: Den klassischen R-Baum, der auf dem GIST-Framework von PostgreSQL implementiert ist, den leichtgewichtigen Block-Range Index, kurz BRIN und seit PostGIS 2.5 den Kd-baum auf Basis des sp-GIST Framework. Selbst B-Baum-Indizierung ist möglich, aber wenig nützlich.

Nun ist die Frage, welcher Indextyp am besten zu den eigenen Daten bzw. Use Case passt? Verschiedene Quellen bestehend aus der Doku, Vortragsfolien oder StackOverflow-Fragen geben mal mehr, mal weniger konkrete Hinweise. Dabei sollten eine paar einfache Regressionstests mit künstlich generierten Geodaten die Antwort liefern. Der Vortrag wird die Ergebnisse der Tests vorstellen und die Funktionsweise der Indizes kurz (mit bunten Bildern!) erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/E7TBRX/
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      <itunes:duration>00:25:22</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Quo Vadis Open Data – Geoportale von Bund und Ländern auf dem Prüfstein (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-511-quo-vadis-open-data-geoportale-von-bund-und-lndern-auf-dem-prfstein</link>
      <description>Der Beitrag gibt einen Überblick über die Geoportallandschaft des Bundes und der Länder in Deutschland und zeigt auf, welche Hausaufgaben Bund und Länder noch haben, wenn sie funktionierende Datenökosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.

Der Beitrag analysiert die Aktivitäten des Bundes und der Länder bei der Öffnung von Geodaten und bewertet den Status Quo aus Sicht eines Open Government-Ansatzes. Dazu werden die Geoportale auf Grundlage eines Kategoriensystems evaluiert, das aus dem Open Government Maturity-Modell für das Engagement öffentlicher Einrichtungen mittels sozialer Medien von Lee und Kwak [LK12] und dem Open Government-Vorgehensmodell des Zentrums für Verwaltungsforschung und der Stadt Wien [KL16] abgeleitet wurde. Im Kern der Betrachtung stehen dabei die Open Data-Kriterien [SL14], die Lizenzierung der Daten, die Funktionalitäten der Portale sowie begleitende Maßnahmen der Datenbereitsteller, die die Nutzung der Daten stimulieren sollen. 
Der Beitrag gibt so eine Übersicht über die Geoportallandschaft des Bundes und der Länder in Deutschland. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten skizziert, wie das Potenzial offener Geodaten für Staat und Gesellschaft besser als bisher genutzt werden kann und welche Hausaufgaben die Datenbereitsteller noch haben, wenn sie funktionierende Datenökosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.

[LK12] Gwanhoo Lee,Young Hoon Kwak (2012): An Open Government Maturity Model for social media-based public engagement. Government Information Quarterly, Oct 2012
[KL16] Bernhard Krabina, Brigitte Lutz (2016): Open-Government-Vorgehensmodell. http://kdz.eu/de/file/18417/download
[SL14] Sunlight Foundation (2014): Guidelines for Open Data Policies. http://sunlightf.wpengine.com/wp-content/uploads/2016/09/OpenDataGuidelines_v3.pdf
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/79VWTC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-511-deu-Quo_Vadis_Open_Data_-_Geoportale_von_Bund_und_Laendern_auf_dem_Pruefstein_hd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Krumtung</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 511, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Beitrag gibt einen Überblick über die Geoportallandschaft des Bundes und der Länder in Deutschland und zeigt auf, welche Hausaufgaben Bund und Länder noch haben, wenn sie funktionierende Datenökosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.

Der Beitrag analysiert die Aktivitäten des Bundes und der Länder bei der Öffnung von Geodaten und bewertet den Status Quo aus Sicht eines Open Government-Ansatzes. Dazu werden die Geoportale auf Grundlage eines Kategoriensystems evaluiert, das aus dem Open Government Maturity-Modell für das Engagement öffentlicher Einrichtungen mittels sozialer Medien von Lee und Kwak [LK12] und dem Open Government-Vorgehensmodell des Zentrums für Verwaltungsforschung und der Stadt Wien [KL16] abgeleitet wurde. Im Kern der Betrachtung stehen dabei die Open Data-Kriterien [SL14], die Lizenzierung der Daten, die Funktionalitäten der Portale sowie begleitende Maßnahmen der Datenbereitsteller, die die Nutzung der Daten stimulieren sollen. 
Der Beitrag gibt so eine Übersicht über die Geoportallandschaft des Bundes und der Länder in Deutschland. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten skizziert, wie das Potenzial offener Geodaten für Staat und Gesellschaft besser als bisher genutzt werden kann und welche Hausaufgaben die Datenbereitsteller noch haben, wenn sie funktionierende Datenökosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.

[LK12] Gwanhoo Lee,Young Hoon Kwak (2012): An Open Government Maturity Model for social media-based public engagement. Government Information Quarterly, Oct 2012
[KL16] Bernhard Krabina, Brigitte Lutz (2016): Open-Government-Vorgehensmodell. http://kdz.eu/de/file/18417/download
[SL14] Sunlight Foundation (2014): Guidelines for Open Data Policies. http://sunlightf.wpengine.com/wp-content/uploads/2016/09/OpenDataGuidelines_v3.pdf
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/79VWTC/
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    </item>
    <item>
      <title>Einführung in OpenStreetMap (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-580-einfhrung-in-openstreetmap</link>
      <description>Die Entstehung, die heutige Bedeutung und die Vielseitigkeit von OpenStreetMap werden vorgestellt. Es werden Möglichkeiten zur Mitwirkung aufgezeigt.

Eine Vorstellung des Projektes OpenStreetMap vor allem für diejenigen, die bisher nichts oder wenig über OSM wussten. Nach einem kurzen historischen Überblick wird das Projekt mit seiner heutigen Form vorgestellt. Dabei wird die Vielzahl möglicher Auswertungen vorgestellt. Es wird ein Überblick über die Möglichkeiten gegeben, sich selbst an dem Projekt zu beteiligen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SVZSSA/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Wolfgang Hinsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 580, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Entstehung, die heutige Bedeutung und die Vielseitigkeit von OpenStreetMap werden vorgestellt. Es werden Möglichkeiten zur Mitwirkung aufgezeigt.

Eine Vorstellung des Projektes OpenStreetMap vor allem für diejenigen, die bisher nichts oder wenig über OSM wussten. Nach einem kurzen historischen Überblick wird das Projekt mit seiner heutigen Form vorgestellt. Dabei wird die Vielzahl möglicher Auswertungen vorgestellt. Es wird ein Überblick über die Möglichkeiten gegeben, sich selbst an dem Projekt zu beteiligen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SVZSSA/
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      <itunes:duration>00:23:13</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>PostgreSQL: EXPLAIN erklärt (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-408-postgresql-explain-erklrt</link>
      <description>Bei der Analyse von Performance-Problemen (Warum ist diese Abfrage langsam) kann eine Auswertung
des Abfrageplanes via EXPLAIN helfen. Doch wie liest man dies?

Die OpenSource-Datenbank kommt mit einem leistungsfähigen Planner &amp; Optimizer daher. Dieser
berechnet mögliche Ausführungspläne einer an die Datenbank gestellten Abfrage und bewertet
diese mit Kosten, um den günstigsten Abfrageplan auszuwählen.

Doch wie arbeitet dieses Kostenmodell, und wie interpretiert man einen solchen Kostenplan?

Im Vortrag sollen die grundlegende Arbeitsweise von EXPLAIN und die Auswertung von
Ausführungsplänen vorgestellt werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/WV3EPA/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-408-deu-PostgreSQL_EXPLAIN_erklaert_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>6912aa5b-1cfb-5233-908c-f04ef976f689</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Kretschmer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 408, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei der Analyse von Performance-Problemen (Warum ist diese Abfrage langsam) kann eine Auswertung
des Abfrageplanes via EXPLAIN helfen. Doch wie liest man dies?

Die OpenSource-Datenbank kommt mit einem leistungsfähigen Planner &amp; Optimizer daher. Dieser
berechnet mögliche Ausführungspläne einer an die Datenbank gestellten Abfrage und bewertet
diese mit Kosten, um den günstigsten Abfrageplan auszuwählen.

Doch wie arbeitet dieses Kostenmodell, und wie interpretiert man einen solchen Kostenplan?

Im Vortrag sollen die grundlegende Arbeitsweise von EXPLAIN und die Auswertung von
Ausführungsplänen vorgestellt werden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/WV3EPA/
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      <itunes:duration>00:25:06</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Geodatenmanagement mit GRETL (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-465-geodatenmanagement-mit-gretl</link>
      <description>Beim Amt für Geoinformation des Kantons Solothurn steht seit 2018 das Datenmanagement-Tool GRETL im Einsatz für den Datenimport und -export in die bzw. aus der PostGIS-Datenbank, aber auch für Datenumbauten von einem Datenmodell in ein anderes. GRETL ist ein Plugin für das *Gradle Build Tool*, wodurch die volle Power eines Build-Tools neu für Geodatenflüsse zur Verfügung steht.

Anlässlich der kompletten Erneuerung der Geodateninfrastruktur des Amts für Geoinformation des Kantons Solothurn mussten auch diverse veraltete Geodatenimport- und -exportskripte abgelöst werden. Der Vortrag beschreibt das dabei entstandene Datenmanagement-Tool GRETL, das seit Frühjahr 2018 im Einsatz ist. GRETL ist ein Plugin für das *Gradle Build Tool*; dadurch können verschiedene Steps zu einem Job aneinandergereiht werden. Ein Job kann so z.B. zuerst eine Datei von einem Server herunterladen, die Daten in eine PostGIS-Datenbank importieren, danach die Daten per Datenumbau in ein anderes Datenmodell umbauen und zum Schluss die umgebauten Daten in eine weitere Datenbank kopieren oder in eine Datei exportieren. Und falls einer der Steps fehlschlägt, wird der komplette Job abgebrochen und dies entsprechend geloggt.

GRETL erweitert *Gradle* um folgende Steps, die für das Geodatenmanagement zentral sind:
* SQL-Executor-Step: Erlaubt es, beliebiges SQL auf einer Datenbank auszuführen; damit kann innerhalb einer Datenbank z.B. ein Datenumbau von einem Datenmodell in ein anderes umgesetzt werden.
* Db2Db-Step: Erlaubt es, Daten von einer Datenbank in eine andere zu kopieren, ohne dass diese miteinander verlinkt sein müssen; das Lesen der Daten erfolgt über eine beliebige SQL-Abfrage, wodurch auch hier vor dem Kopieren z.B. ein Datenumbau möglich ist. Der Db2Db-Step kann auch zum Datenimport aus Fremddatenbanken verwendet werden.
* INTERLIS-Import-, INTERLIS-Export-, INTERLIS-Validator-Step: Erlauben es, INTERLIS-Daten zu importieren, zu exportieren und gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu validieren; INTERLIS ist ein in der Schweiz gebräuchliches Austauschformat für Geodaten, wobei zu den Daten immer auch ein INTERLIS-Datenmodell gehört.
* CSV-Import-, CSV-Export-, CSV-Validator-Step und SHP-Import-, SHP-Export-, SHP-Validator-Step: Erlauben es, CSV- bzw. Shapefile-Daten zu importieren, zu exportieren und ebenfalls gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu prüfen.

Im Betrieb werden die GRETL-Jobs durch *Jenkins*, eine *Automation Server Software*, gesteuert. Entweder werden sie automatisch zu einem vorgegebenen Zeitpunkt oder manuell durch einen Benutzer gestartet. *Jenkins* hält zudem die History und die Logs der Jobs vor und übernimmt das Berechtigungsmanagement.

GRETL nutzt als Sprache für die Datenumbauten SQL. Durch die Möglichkeiten von SQL ist GRETL ein mächtiges ETL-Werkzeug (*Extract, Transform, Load*), und es ist für die Umsetzung eines Datenumbaus kein Erlernen einer speziellen Sprache notwendig. Auch dank des weitgehenden Einsatzes von Standardsoftware (*Gradle*, *Jenkins*) ist ein zuverlässiges, transparentes Werkzeug entstanden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ESDMQB/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-465-deu-Geodatenmanagement_mit_GRETL_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-465-deu-Geodatenmanagement_mit_GRETL_hd.mp4?1552522464</guid>
      <dc:identifier>5723e0b3-024e-5e53-a1cc-61557d4c1c00</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Schmid</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 465, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Beim Amt für Geoinformation des Kantons Solothurn steht seit 2018 das Datenmanagement-Tool GRETL im Einsatz für den Datenimport und -export in die bzw. aus der PostGIS-Datenbank, aber auch für Datenumbauten von einem Datenmodell in ein anderes. GRETL ist ein Plugin für das *Gradle Build Tool*, wodurch die volle Power eines Build-Tools neu für Geodatenflüsse zur Verfügung steht.

Anlässlich der kompletten Erneuerung der Geodateninfrastruktur des Amts für Geoinformation des Kantons Solothurn mussten auch diverse veraltete Geodatenimport- und -exportskripte abgelöst werden. Der Vortrag beschreibt das dabei entstandene Datenmanagement-Tool GRETL, das seit Frühjahr 2018 im Einsatz ist. GRETL ist ein Plugin für das *Gradle Build Tool*; dadurch können verschiedene Steps zu einem Job aneinandergereiht werden. Ein Job kann so z.B. zuerst eine Datei von einem Server herunterladen, die Daten in eine PostGIS-Datenbank importieren, danach die Daten per Datenumbau in ein anderes Datenmodell umbauen und zum Schluss die umgebauten Daten in eine weitere Datenbank kopieren oder in eine Datei exportieren. Und falls einer der Steps fehlschlägt, wird der komplette Job abgebrochen und dies entsprechend geloggt.

GRETL erweitert *Gradle* um folgende Steps, die für das Geodatenmanagement zentral sind:
* SQL-Executor-Step: Erlaubt es, beliebiges SQL auf einer Datenbank auszuführen; damit kann innerhalb einer Datenbank z.B. ein Datenumbau von einem Datenmodell in ein anderes umgesetzt werden.
* Db2Db-Step: Erlaubt es, Daten von einer Datenbank in eine andere zu kopieren, ohne dass diese miteinander verlinkt sein müssen; das Lesen der Daten erfolgt über eine beliebige SQL-Abfrage, wodurch auch hier vor dem Kopieren z.B. ein Datenumbau möglich ist. Der Db2Db-Step kann auch zum Datenimport aus Fremddatenbanken verwendet werden.
* INTERLIS-Import-, INTERLIS-Export-, INTERLIS-Validator-Step: Erlauben es, INTERLIS-Daten zu importieren, zu exportieren und gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu validieren; INTERLIS ist ein in der Schweiz gebräuchliches Austauschformat für Geodaten, wobei zu den Daten immer auch ein INTERLIS-Datenmodell gehört.
* CSV-Import-, CSV-Export-, CSV-Validator-Step und SHP-Import-, SHP-Export-, SHP-Validator-Step: Erlauben es, CSV- bzw. Shapefile-Daten zu importieren, zu exportieren und ebenfalls gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu prüfen.

Im Betrieb werden die GRETL-Jobs durch *Jenkins*, eine *Automation Server Software*, gesteuert. Entweder werden sie automatisch zu einem vorgegebenen Zeitpunkt oder manuell durch einen Benutzer gestartet. *Jenkins* hält zudem die History und die Logs der Jobs vor und übernimmt das Berechtigungsmanagement.

GRETL nutzt als Sprache für die Datenumbauten SQL. Durch die Möglichkeiten von SQL ist GRETL ein mächtiges ETL-Werkzeug (*Extract, Transform, Load*), und es ist für die Umsetzung eines Datenumbaus kein Erlernen einer speziellen Sprache notwendig. Auch dank des weitgehenden Einsatzes von Standardsoftware (*Gradle*, *Jenkins*) ist ein zuverlässiges, transparentes Werkzeug entstanden.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ESDMQB/
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      <itunes:duration>00:25:52</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Urban Mobility Accessibility Computer (UrMoAC) (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-521-urban-mobility-accessibility-computer-urmoac-ein-open-source-tool-zur-berechnung-von-erreichbarkeitsmaen</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Urban Mobility Accessibility Computer ist ein Open-Source-Tool zur Berechnung von urbanen Erreichbarkeitsma&amp;szlig;en. Es wird dazu verwendet Verkehrssysteme hinsichtlich ihrer Effektivit&amp;auml;t und Verf&amp;uuml;gbarkeit zu bewerten und stellt somit eine wertvolle Grundlage f&amp;uuml;r st&amp;auml;dtische Verkehrsplanung dar. In Zeiten von ansteigendem Verkehrsaufkommen, des R&amp;uuml;ckgangs des offenen urbanen Raums durch Verdichtung und von zunehmender Luftverschmutzung durch st&amp;auml;dtischen Verkehr brauchen Verkehrs- und Stadtplaner Ma&amp;szlig;zahlen zur Bestimmung der Verf&amp;uuml;gbarkeit und der Effektivit&amp;auml;t vorhandener und neuer Verkehrssysteme. Erreichbarkeitsma&amp;szlig;e bieten die M&amp;ouml;glichkeit den aktuellen Stand existierender Verkehrssysteme auf verschiedenen r&amp;auml;umlichen Ebenen darzustellen und erm&amp;ouml;glichen Ver&amp;auml;nderungen am Verkehrssystem und der urbanen Landnutzung unter Beachtung verschiedener Verkehrsmittel zu bewerten. UrMoAC ist eine Open Source Software zur Berechnung von Erreichbarkeitsma&amp;szlig;en in urbanen R&amp;auml;umen, basierend auf einem PostGIS Datenbanksystem. In diesem Beitrag soll die Funktionalit&amp;auml;t des Werkzeuges demonstriert und dar&amp;uuml;ber hinaus Beispiele f&amp;uuml;r die Berechnung von Erreichbarkeiten auf Basis offener Daten und deren Anwendbarkeit in der Planung dargestellt werden. Es werden hierzu Stra&amp;szlig;ennetze aus OpenStreetMap und Geb&amp;auml;udeinformation sowie weitere offene Daten von Kommunen und transnationalen Organisationen verwendet.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DJNTBQ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-521-deu-Urban_Mobility_Accessibility_Computer_UrMoAC_-_ein_Open_Source_Tool_zur_Berechnung_von_Erreichbarkeitsmassen_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Simon Nieland</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 521, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Open Source Tool zur Berechnung von Erreichbarkeitsmaßen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Der Urban Mobility Accessibility Computer ist ein Open-Source-Tool zur Berechnung von urbanen Erreichbarkeitsma&amp;szlig;en. Es wird dazu verwendet Verkehrssysteme hinsichtlich ihrer Effektivit&amp;auml;t und Verf&amp;uuml;gbarkeit zu bewerten und stellt somit eine wertvolle Grundlage f&amp;uuml;r st&amp;auml;dtische Verkehrsplanung dar. In Zeiten von ansteigendem Verkehrsaufkommen, des R&amp;uuml;ckgangs des offenen urbanen Raums durch Verdichtung und von zunehmender Luftverschmutzung durch st&amp;auml;dtischen Verkehr brauchen Verkehrs- und Stadtplaner Ma&amp;szlig;zahlen zur Bestimmung der Verf&amp;uuml;gbarkeit und der Effektivit&amp;auml;t vorhandener und neuer Verkehrssysteme. Erreichbarkeitsma&amp;szlig;e bieten die M&amp;ouml;glichkeit den aktuellen Stand existierender Verkehrssysteme auf verschiedenen r&amp;auml;umlichen Ebenen darzustellen und erm&amp;ouml;glichen Ver&amp;auml;nderungen am Verkehrssystem und der urbanen Landnutzung unter Beachtung verschiedener Verkehrsmittel zu bewerten. UrMoAC ist eine Open Source Software zur Berechnung von Erreichbarkeitsma&amp;szlig;en in urbanen R&amp;auml;umen, basierend auf einem PostGIS Datenbanksystem. In diesem Beitrag soll die Funktionalit&amp;auml;t des Werkzeuges demonstriert und dar&amp;uuml;ber hinaus Beispiele f&amp;uuml;r die Berechnung von Erreichbarkeiten auf Basis offener Daten und deren Anwendbarkeit in der Planung dargestellt werden. Es werden hierzu Stra&amp;szlig;ennetze aus OpenStreetMap und Geb&amp;auml;udeinformation sowie weitere offene Daten von Kommunen und transnationalen Organisationen verwendet.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DJNTBQ/
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    </item>
    <item>
      <title>QGIS-Projektgenerator – vom Datenmodell zur Erfassung (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-547-qgis-projektgenerator-vom-datenmodell-zur-erfassung</link>
      <description>Das Plugin QGIS-Projektgenerator wird vorgestellt. Dieses erlaubt es, aus PostGIS, GeoPackage oder Interlis-Datenmodellen ansprechende Erfassungsmasken zu erstellen.

Dabei wird insbesondere auch auf die Herausforderungen eingegangen, die sich ergeben, wenn Daten nach einheitlichem Schema von verschiedenen Stellen erfasst werden sollen.

Wir präsentieren den Projektgenerator, ein QGIS 3 Plugin, welches QGIS Projektdateien aus Informationen von existierenden Datenbankmodellen erzeugt.

Der Kern jeder komplexen GIS Anwendung ist das Datenmodell. Auf die Daten selbst wird dann über eine Nutzeroberfläche zugegriffen, welche für die Visualisierung, Abfrage und das Bearbeiten der Daten zuständig ist.

[QGIS](http://qgis.org/) ist eine Standard GIS Nutzeroberfläche, die hoch konfigurierbar ist um Datenmodellstrukturen abzubilden. Von der Darstellung und Validierung von Attributen über Beziehungen zwischen verschiedenen Layern eröffnen sich beinahe unbegrenzte Möglichkeiten um QGIS auf die Bedürfnisse des Nutzers abzustimmen.

Um von diesen Möglichkeiten zu profitieren muss ein QGIS Projekt zuerst konfiguriert werden. Dies kann eine aufwändige und mühsame Aufgabe sein und viele Informationen dazu sind eigentlich bereits in den Datenstrukturen vorhanden.

Der QGIS Projektgenerator analysiert die existierenden Datenbankstrukturen von PostGIS und GeoPackage Datenmodellen und konfiguriert ein QGIS Projekt mit allen verfügbaren Informationen. Durch diese Automatisierung kann der initiale Projektkonfigurationsaufwand massiv gesenkt werden.

Der Projektgenerator profitiert ebenfalls von der Modellierungssprache [Interlis](http://interlis.ch). Modelle, die in Interlis definiert wurden bieten zusätzliche Metainformationen wie Domains, Einheiten von Attributen oder objektorientierte Definitionen von Tabellen. Dies kann genutzt werden um die Projektkonfiguration noch weiter zu optimieren. In kürzester Zeit steht einem Nutzer damit die umfassende Unterstützung für den gesamten Schweizer Geodatenkatalog zur Verfügung, der bereits im Interlis Format vorhanden ist.

Darüber hinaus hat es sich als praktisches Framework für komplexere Projekte bewährt. Beispielsweise baut die [kolumbianische Umsetzung des Land Administration Domain Model (LADM)](https://www.proadmintierra.info/) auf Interlis in Kombination mit dem Projektgenerator auf. Während viele Fachschalen für fortgeschrittene Funktionen auf eigenen Python-Code setzen, wird in diesem Projekt der Ansatz gewählt, möglichst viel als QGIS Kernfunktionalitäten umzusetzen. Die verfügbaren Mittel werden sowohl für die Pluginentwicklung als auch für die Verbesserung von QGIS Funktionen eingesetzt. Damit sind viele Resultate für das ganze QGIS Ökosystem von Nutzen, ob in Kombination mit oder losgelöst vom Projektgenerator.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PRYYVA/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Matthias Kuhn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Das Plugin QGIS-Projektgenerator wird vorgestellt. Dieses erlaubt es, aus PostGIS, GeoPackage oder Interlis-Datenmodellen ansprechende Erfassungsmasken zu erstellen.

Dabei wird insbesondere auch auf die Herausforderungen eingegangen, die sich ergeben, wenn Daten nach einheitlichem Schema von verschiedenen Stellen erfasst werden sollen.

Wir präsentieren den Projektgenerator, ein QGIS 3 Plugin, welches QGIS Projektdateien aus Informationen von existierenden Datenbankmodellen erzeugt.

Der Kern jeder komplexen GIS Anwendung ist das Datenmodell. Auf die Daten selbst wird dann über eine Nutzeroberfläche zugegriffen, welche für die Visualisierung, Abfrage und das Bearbeiten der Daten zuständig ist.

[QGIS](http://qgis.org/) ist eine Standard GIS Nutzeroberfläche, die hoch konfigurierbar ist um Datenmodellstrukturen abzubilden. Von der Darstellung und Validierung von Attributen über Beziehungen zwischen verschiedenen Layern eröffnen sich beinahe unbegrenzte Möglichkeiten um QGIS auf die Bedürfnisse des Nutzers abzustimmen.

Um von diesen Möglichkeiten zu profitieren muss ein QGIS Projekt zuerst konfiguriert werden. Dies kann eine aufwändige und mühsame Aufgabe sein und viele Informationen dazu sind eigentlich bereits in den Datenstrukturen vorhanden.

Der QGIS Projektgenerator analysiert die existierenden Datenbankstrukturen von PostGIS und GeoPackage Datenmodellen und konfiguriert ein QGIS Projekt mit allen verfügbaren Informationen. Durch diese Automatisierung kann der initiale Projektkonfigurationsaufwand massiv gesenkt werden.

Der Projektgenerator profitiert ebenfalls von der Modellierungssprache [Interlis](http://interlis.ch). Modelle, die in Interlis definiert wurden bieten zusätzliche Metainformationen wie Domains, Einheiten von Attributen oder objektorientierte Definitionen von Tabellen. Dies kann genutzt werden um die Projektkonfiguration noch weiter zu optimieren. In kürzester Zeit steht einem Nutzer damit die umfassende Unterstützung für den gesamten Schweizer Geodatenkatalog zur Verfügung, der bereits im Interlis Format vorhanden ist.

Darüber hinaus hat es sich als praktisches Framework für komplexere Projekte bewährt. Beispielsweise baut die [kolumbianische Umsetzung des Land Administration Domain Model (LADM)](https://www.proadmintierra.info/) auf Interlis in Kombination mit dem Projektgenerator auf. Während viele Fachschalen für fortgeschrittene Funktionen auf eigenen Python-Code setzen, wird in diesem Projekt der Ansatz gewählt, möglichst viel als QGIS Kernfunktionalitäten umzusetzen. Die verfügbaren Mittel werden sowohl für die Pluginentwicklung als auch für die Verbesserung von QGIS Funktionen eingesetzt. Damit sind viele Resultate für das ganze QGIS Ökosystem von Nutzen, ob in Kombination mit oder losgelöst vom Projektgenerator.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/PRYYVA/
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    </item>
    <item>
      <title>Mitfahren-BW –ÖPNV und Fahrgemeinschaften intermodal mit dem OpenTripPlanner (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-555-mitfahren-bw-pnv-und-fahrgemeinschaften-intermodal-mit-dem-opentripplanner</link>
      <description>Freie, intermodale Open-Source-Routenplaner wie OpenTripPlanner, zunehmend als Open Data veröffentlichte ÖPNV-Fahrpläne sowie OpenStreetMap machen neue, innovative Anwendungen möglich, um z.B. Pendlern Alternativen zur Fahrt im eigenen Auto anzubieten.

Mitfahren-BW kombiniert als offene Metasuche durch Mitfahrbörsen bereitgestellte Mitfahrangebote mit Bus und Bahn. So können Pendler (Mit-)Fahrer finden, die zwar nicht den gleichen Start- und Zielort haben, aber doch zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichbar sind.   

Offene und in offenen Datenformaten verfügbare Daten sind hierfür die Grundlage. Der Vortrag geht auf verfügbare Datenquellen und -Formate ein und stellt hilfreiche Werkzeuge zur Aufbereitung und Qualitätssicherung dieser Daten vor. 

Der GPL-lizensierte, intermodale Routenplaner OpenTripPlanner das Herzstück von Mitfahren-BW. Der Vortrag stellt seine grundlegenden Konzepte und Routingansätze vor, ebenso wie Tipps und Tricks bei seinem Einsatz. Für die API des OpenTripPlanners gibt es verschiedene Clients, die seine Einbindung in Web- oder mobile Applikationen einfach machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DTHTXK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-555-deu-Mitfahren-BW_-OEPNV_und_Fahrgemeinschaften_intermodal_mit_dem_OpenTripPlanner_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Holger Bruch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Mitfahren-BW kombiniert als offene Metasuche durch Mitfahrbörsen bereitgestellte Mitfahrangebote mit Bus und Bahn. So können Pendler (Mit-)Fahrer finden, die zwar nicht den gleichen Start- und Zielort haben, aber doch zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichbar sind.   

Offene und in offenen Datenformaten verfügbare Daten sind hierfür die Grundlage. Der Vortrag geht auf verfügbare Datenquellen und -Formate ein und stellt hilfreiche Werkzeuge zur Aufbereitung und Qualitätssicherung dieser Daten vor. 

Der GPL-lizensierte, intermodale Routenplaner OpenTripPlanner das Herzstück von Mitfahren-BW. Der Vortrag stellt seine grundlegenden Konzepte und Routingansätze vor, ebenso wie Tipps und Tricks bei seinem Einsatz. Für die API des OpenTripPlanners gibt es verschiedene Clients, die seine Einbindung in Web- oder mobile Applikationen einfach machen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DTHTXK/
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    </item>
    <item>
      <title>Preis der Karte (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-460-preis-der-karte</link>
      <description>Wie sehen die Preise der kommerziellen Tile Servern aus?
In diesem Lightning Talk teilen wir die Ergebnisse unserer Analyze des Kartendienst-Marktes.

Wer OSM &quot;Tile Usage Policy&quot; genau liest stellt schnell fest, dass OpenStreetMap nicht bedingungslos umsonst ist:

&gt; OpenStreetMap data is free for everyone to use. Our tile servers are not.

So ist z.B. &quot;heavy use&quot; verboten, Zugriff für Zuwiederhandelnde kann ohne Vorwarnung blockiert werden.

Glücklicherweise gibt es genug kommerziellen Anbieter der Kartendienste auf dem Markt.  
Allerdings ist es nicht leicht, sich einen Überblick über vielerlei Angebote zu verschaffen, vor allem was die Preise angeht.

In Rahmen eines Projekts haben wir eine Analyze der Preismodellen von einigen Kartendienst-Anbieters durchgeführt.
Die Ergebnisse möchten wir in Rahmen dieses Lightning Talks gerne teilen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SKCRTV/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>add3a4b2-2799-54ba-aa35-3764c9044d9d</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexey Valikov</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 460, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie sehen die Preise der kommerziellen Tile Servern aus?
In diesem Lightning Talk teilen wir die Ergebnisse unserer Analyze des Kartendienst-Marktes.

Wer OSM &quot;Tile Usage Policy&quot; genau liest stellt schnell fest, dass OpenStreetMap nicht bedingungslos umsonst ist:

&gt; OpenStreetMap data is free for everyone to use. Our tile servers are not.

So ist z.B. &quot;heavy use&quot; verboten, Zugriff für Zuwiederhandelnde kann ohne Vorwarnung blockiert werden.

Glücklicherweise gibt es genug kommerziellen Anbieter der Kartendienste auf dem Markt.  
Allerdings ist es nicht leicht, sich einen Überblick über vielerlei Angebote zu verschaffen, vor allem was die Preise angeht.

In Rahmen eines Projekts haben wir eine Analyze der Preismodellen von einigen Kartendienst-Anbieters durchgeführt.
Die Ergebnisse möchten wir in Rahmen dieses Lightning Talks gerne teilen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/SKCRTV/
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      <itunes:duration>00:06:48</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>GPU Datenbanken (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-520-gpu-datenbanken</link>
      <description>Was sind GPU-Datenbanken? Wie viel Geo steckt schon drin? Eine kurze Live-Demo mit OmniSci wirds euch zeigen.

GPU Datenbanken sind der neuste Schrei, da ihre Abfragegeschwindigkeiten die der andere Systeme deutlich schlagen (https://github.com/szilard/benchm-databases#results). Geometrische Algorithmen scheinen wie gemacht für diese Systeme und erste interaktive Dashboards begeistern durch ein neues Interaktionsgefühl zwischen Karte und Infografiken. Die momentanen Abfrage- und Darstellungsmöglichkeiten sind zwar noch stark begrenzt, aber eine kurze Live-Präsentation soll vermitteln, welches Potenzial GPU-unterstützte Datenbanken haben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HHM9GT/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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GPU Datenbanken sind der neuste Schrei, da ihre Abfragegeschwindigkeiten die der andere Systeme deutlich schlagen (https://github.com/szilard/benchm-databases#results). Geometrische Algorithmen scheinen wie gemacht für diese Systeme und erste interaktive Dashboards begeistern durch ein neues Interaktionsgefühl zwischen Karte und Infografiken. Die momentanen Abfrage- und Darstellungsmöglichkeiten sind zwar noch stark begrenzt, aber eine kurze Live-Präsentation soll vermitteln, welches Potenzial GPU-unterstützte Datenbanken haben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/HHM9GT/
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      <itunes:duration>00:06:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Pointclouds für OSM (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-589-pointclouds-fr-osm</link>
      <description>Der Vortrag beschreibt ein selbstgebautes Geräte zur Laserscandatenerfassung und anschließende Visualisierung mittels Potree.

Ein System basierend auf einem Raspberry Pi mit GPS, Sensorhat (IMU) und Laserscaner (Scanse) wurde in einer Fahrtasche montiert und dient als Datenlogger. Dabei werden bis zu 500 Punkte pro Sekunde gemessen.

Die anschließende Datenaufbereitung besteht in einer Interpolation des GPS-Pfades, einer Bestimmung der Orientierung und einer darauf aufbauenden Ermittlung der Lasermesspunkte in globalen Weltkoordinaten. 
Als Wochenendprojekt gibt es hier noch deutliches Verbesserungspotential.

Diese Daten werden anschließend für Potree [1] aufbereitet, mit diesen auf Octree basierenden System können riesige Punktwolken im Netz visualisiert werden (so ist z. B. komplett Dänemark als Laserscan auf Gebäudelevel abrufbar[2]). Potree verfügt über faszinierende Visualisierungsmethoden auf WebGL-Basis. Mit den Möglichkeiten zur Vermesung besteht die Hoffnung Daten für OSM sammeln zu können (Gebaudehöhen,  Durchfahrtshöhen, ...)
Die Referenzierung und Anzeige der OSM-Tiles übernimmt Cesium.  

Letzter Stand:
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/p1/test50.html
dazugehörige Berechnungen [3] und Messdateien [4]

 [1] http://potree.org
 [2]  http://potree.entwine.io/data/denmark.html
[3] https://nbviewer.jupyter.org/urls/tools.wmflabs.org/wp-world/potree/2019-01-06-gpx-Sweep-vertical-02-potree-short.ipynb
[4]
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/SWEEP-2018-11-25 14:58:10.717850.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/GPS-2018-11-25 14:58:18.379819.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/Track-2018-11-25 14:58:16.560010.csv
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/7WMTLR/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>2c1fd76d-c56d-5c22-9535-d79d920240b3</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tim Alder</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 589, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag beschreibt ein selbstgebautes Geräte zur Laserscandatenerfassung und anschließende Visualisierung mittels Potree.

Ein System basierend auf einem Raspberry Pi mit GPS, Sensorhat (IMU) und Laserscaner (Scanse) wurde in einer Fahrtasche montiert und dient als Datenlogger. Dabei werden bis zu 500 Punkte pro Sekunde gemessen.

Die anschließende Datenaufbereitung besteht in einer Interpolation des GPS-Pfades, einer Bestimmung der Orientierung und einer darauf aufbauenden Ermittlung der Lasermesspunkte in globalen Weltkoordinaten. 
Als Wochenendprojekt gibt es hier noch deutliches Verbesserungspotential.

Diese Daten werden anschließend für Potree [1] aufbereitet, mit diesen auf Octree basierenden System können riesige Punktwolken im Netz visualisiert werden (so ist z. B. komplett Dänemark als Laserscan auf Gebäudelevel abrufbar[2]). Potree verfügt über faszinierende Visualisierungsmethoden auf WebGL-Basis. Mit den Möglichkeiten zur Vermesung besteht die Hoffnung Daten für OSM sammeln zu können (Gebaudehöhen,  Durchfahrtshöhen, ...)
Die Referenzierung und Anzeige der OSM-Tiles übernimmt Cesium.  

Letzter Stand:
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/p1/test50.html
dazugehörige Berechnungen [3] und Messdateien [4]

 [1] http://potree.org
 [2]  http://potree.entwine.io/data/denmark.html
[3] https://nbviewer.jupyter.org/urls/tools.wmflabs.org/wp-world/potree/2019-01-06-gpx-Sweep-vertical-02-potree-short.ipynb
[4]
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/SWEEP-2018-11-25 14:58:10.717850.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/GPS-2018-11-25 14:58:18.379819.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/Track-2018-11-25 14:58:16.560010.csv
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/7WMTLR/
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      <itunes:duration>00:05:17</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>TEAM Engine – Validierung des neuen OGC-Standards WFS 3.0 und aktuelle Entwicklungen im Projekt (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-430-team-engine-validierung-des-neuen-ogc-standards-wfs-3-0-und-aktuelle-entwicklungen-im-projekt</link>
      <description>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC-Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC-Testbed-14-Programms näher beleuchtet. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM-Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick gegeben.

Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können. Um die Implementierung und das Testen von GIS-Software basierend auf OGC Standards zu unterstützen, stellt das Open Geospatial Consortium (OGC) mehrere Testsuites für die TEAM Engine zur Verfügung.

Die TEAM Engine ist aktuell als OSGeo Projekt in der Inkubationsphase. Sie ist ein wichtiges Werkzeug, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Implementierungen von OGC-Standards und -Clients zu gewährleisten, die diese Standards in Form von Schnittstellen, wie WFS oder WMS, oder Formaten, wie GML oder GeoPackage, nutzen.

Die TEAM Engine muss in Verbindung mit OGC Executable Test Scripts (ETS) verwendet werden, um Instanzen von Geodiensten und -formaten auf Konformität mit OGC-Standards zu prüfen. Die Ausführung einer ETS erfolgt über eine Weboberfläche, eine REST Schnittstelle oder ein Kommandozeilentool. Um die Installation, Konfiguration und das Starten der TEAM Engine zu erleichtern, kann diese mit Docker genutzt werden.

Im Rahmen des aktuellen OGC Testbed 14 Programms wurde eine Testsuite für den neuen OGC Standard WFS 3.0, der noch nicht final veröffentlicht wurde (Stand November 2018), erstellt. Da dieser Standard konzeptionell anders aufgebaut ist als seine Vorgänger, wie zum Beispiel WFS 2.0, mussten während der Implementierung der Testsuite mehrere konzeptionelle Sachverhalte diskutiert und gelöst werden.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC Testbed 14-Programms näher beleuchtet. Dazu gehört auch eine kurze Vorstellung des WFS 3.0-Standards selber. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick auf die Schwerpunkte der Weiterentwicklung in der Zukunft gegeben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AXRZKV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-430-deu-TEAM_Engine_-_Validierung_des_neuen_OGC-Standards_WFS_30_und_aktuelle_Entwicklungen_im_Projekt_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dirk Stenger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 430, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC-Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC-Testbed-14-Programms näher beleuchtet. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM-Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick gegeben.

Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können. Um die Implementierung und das Testen von GIS-Software basierend auf OGC Standards zu unterstützen, stellt das Open Geospatial Consortium (OGC) mehrere Testsuites für die TEAM Engine zur Verfügung.

Die TEAM Engine ist aktuell als OSGeo Projekt in der Inkubationsphase. Sie ist ein wichtiges Werkzeug, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Implementierungen von OGC-Standards und -Clients zu gewährleisten, die diese Standards in Form von Schnittstellen, wie WFS oder WMS, oder Formaten, wie GML oder GeoPackage, nutzen.

Die TEAM Engine muss in Verbindung mit OGC Executable Test Scripts (ETS) verwendet werden, um Instanzen von Geodiensten und -formaten auf Konformität mit OGC-Standards zu prüfen. Die Ausführung einer ETS erfolgt über eine Weboberfläche, eine REST Schnittstelle oder ein Kommandozeilentool. Um die Installation, Konfiguration und das Starten der TEAM Engine zu erleichtern, kann diese mit Docker genutzt werden.

Im Rahmen des aktuellen OGC Testbed 14 Programms wurde eine Testsuite für den neuen OGC Standard WFS 3.0, der noch nicht final veröffentlicht wurde (Stand November 2018), erstellt. Da dieser Standard konzeptionell anders aufgebaut ist als seine Vorgänger, wie zum Beispiel WFS 2.0, mussten während der Implementierung der Testsuite mehrere konzeptionelle Sachverhalte diskutiert und gelöst werden.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC Testbed 14-Programms näher beleuchtet. Dazu gehört auch eine kurze Vorstellung des WFS 3.0-Standards selber. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick auf die Schwerpunkte der Weiterentwicklung in der Zukunft gegeben.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/AXRZKV/
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      <itunes:duration>00:24:35</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>QGIS-Plugins zum Geocoding und zu intermodaler Erreichbarkeitsanalyse mit dem OpenTripPlanner (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-538-qgis-plugins-zum-geocoding-und-zu-intermodaler-erreichbarkeitsanalyse-mit-dem-opentripplanner</link>
      <description>Zwei QGIS-PlugIns werden vorgestellt, die die Funktionalitäten von Geokodierdiensten und von intermodalen Erreichbarkeitsanalysen mit dem OpenTripPlanner in das Desktop-GIS integrieren.

QGIS-PlugIns bieten eine spannende Möglichkeit, die Funktionalität von QGIS um neue Funktionen zu erweitern.
Es sollen zwei PlugIns vorgestellt werden:
- Ein PlugIn, das Datensätze mit Adressen die in QGIS als Tabellen eingelesen werden, mit externen Geocodierdiensten (am Beispiel des Geocodierdienst des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie BKG) geocodiert, direkt visualisiert und eine interaktive Nachbearbeitung der geocodierten Datensätze ermöglicht. 
- Ein zweites PlugIn ermöglicht es, Reisezeiten zwischen Punkten verschiedener QGIS-Layer mit verschiedenen Verkehrsmitteln (Fuß, Fahrrad, Pkw, ÖPNV, Kombination verschiedener Verkehrsmittel) zu berechnen und diese Reisezeitberechnungen auch gleich für die Berechnung weiterer Erreichbarkeitsindikatoren zu nutzen (z.B. Anzahl der erreichbaren Kunden innerhalb von 30 Minuten mit dem ÖPNV). Zur Berechnung wird eine Instanz des OpenSource-Tools OpenTripPlanner genutzt. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt direkt in QGIS.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JWSVDN/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Max Bohnet, Christoph Franke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 538, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zwei QGIS-PlugIns werden vorgestellt, die die Funktionalitäten von Geokodierdiensten und von intermodalen Erreichbarkeitsanalysen mit dem OpenTripPlanner in das Desktop-GIS integrieren.

QGIS-PlugIns bieten eine spannende Möglichkeit, die Funktionalität von QGIS um neue Funktionen zu erweitern.
Es sollen zwei PlugIns vorgestellt werden:
- Ein PlugIn, das Datensätze mit Adressen die in QGIS als Tabellen eingelesen werden, mit externen Geocodierdiensten (am Beispiel des Geocodierdienst des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie BKG) geocodiert, direkt visualisiert und eine interaktive Nachbearbeitung der geocodierten Datensätze ermöglicht. 
- Ein zweites PlugIn ermöglicht es, Reisezeiten zwischen Punkten verschiedener QGIS-Layer mit verschiedenen Verkehrsmitteln (Fuß, Fahrrad, Pkw, ÖPNV, Kombination verschiedener Verkehrsmittel) zu berechnen und diese Reisezeitberechnungen auch gleich für die Berechnung weiterer Erreichbarkeitsindikatoren zu nutzen (z.B. Anzahl der erreichbaren Kunden innerhalb von 30 Minuten mit dem ÖPNV). Zur Berechnung wird eine Instanz des OpenSource-Tools OpenTripPlanner genutzt. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt direkt in QGIS.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/JWSVDN/
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      <itunes:duration>00:30:39</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Building Information Modeling mit Open-Source-Tools (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-594-building-information-modeling-mit-open-source-tools</link>
      <description>Mit den Open-Source-Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Gebäudemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium ermöglicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D-Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene Lösungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Gebäudemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten ermöglichen.

Mit den Open Source Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Gebäudemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium ermöglicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D- Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene Lösungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Gebäudemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten ermöglichen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/B3CYF3/
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Steffen Hollah, Martin Dresen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 594, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit den Open-Source-Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Gebäudemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium ermöglicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D-Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene Lösungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Gebäudemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten ermöglichen.

Mit den Open Source Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Gebäudemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium ermöglicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D- Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene Lösungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Gebäudemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten ermöglichen.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/B3CYF3/
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    </item>
    <item>
      <title>Abseits der öffentlichen Straßen (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-570-abseits-der-ffentlichen-straen-eine-routenplanung-auf-osm-basis-mit-spatialite-und-qgis</link>
      <description>&lt;p&gt;Datens&amp;auml;tze kommerzieller Navigationssysteme decken Wegenetze au&amp;szlig;erhalb des &amp;ouml;ffentlichen Stra&amp;szlig;ennetzes meist nur unzureichend ab. OSM-Daten k&amp;ouml;nnen diese L&amp;uuml;cke in vielen F&amp;auml;llen erfolgreich schlie&amp;szlig;en. Am Beispiel zum Auffinden forstlicher Holzlagerpl&amp;auml;tze werden die Aspekte zum Aufbau von Routen f&amp;auml;higen Stra&amp;szlig;endaten erl&amp;auml;utert und eine QGIS-Anwendung mit SpatiaLite Unterbau vorgestellt, mit der sich aufgrund fehlender Hausadressierung im Wald die Navigationsstrecke mittels Maus zusammenstellen l&amp;auml;sst. Gegen&amp;uuml;ber der herk&amp;ouml;mmlichen Navigation von einem Start- zu einem Zielpunkt, gilt es bei der forstlichen Routenplanung zur Holzabfuhr aus dem Wald einige Besonderheiten zu ber&amp;uuml;cksichtigen. Die Streckenf&amp;uuml;hrung kann wegen Gewicht und L&amp;auml;nge von einem nicht-, zu einem vollbeladenen Holztransporter aufgrund von Steigungen, Kurvenradien und der Wegbeschaffenheit nach Witterungslage stark von einander abweichen. Zudem ist eine Rundfahrt erw&amp;uuml;nscht, um ein Wenden des LKWs im Wald zu vermeiden. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der erforderlichen Kriterien an die Navigation im Forst wurde eine Anwendung mit QGIS als GUI entwickelt, die es auch dem GIS-Laien erm&amp;ouml;glicht, mit einem einfachen, aber praxisgerechten System die leeren LKW-Einfahrten zum Holzlagerplatz und beladenen Ausfahrten zu planen. Das Abgreifen der Start- und Zielpunkte sowie notwendiger Wegmarken zum Umfahren nicht passierbarer Streckenabschnitte erfolgt mit der Maus. &amp;Uuml;ber ein einziges Eingabeformular k&amp;ouml;nnen neue Routen gestartet und berechnet sowie alte Wegpunkte und Streckenverl&amp;auml;ufe gel&amp;ouml;scht werden, ohne zwischen Punkt- und Linienlayer wechseln zu m&amp;uuml;ssen. Nach dem Generieren der gew&amp;uuml;nschten Navigationsstrecke kann diese im GPX-Format abgespeichert und an den Abfuhrspediteur per Email weitergereicht werden. Die GPX-Daten werden einfach in ein Navigationsger&amp;auml;t oder Smart-/I-Phone &amp;uuml;bertragen, so dass ein zielsicheres Abfahren der Strecke, unabh&amp;auml;ngig vom verwendeten Endger&amp;auml;t gew&amp;auml;hrleistet ist.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/NVK9MY/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Bernd Marcus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 570, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Eine Routenplanung auf OSM-Basis mit SpatiaLite und QGIS</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>OpenBIM zur Unterstützung der Wohnungswirtschaft basierend auf einer PostGIS-Datenbank und BIMServer.org (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-532-openbim-zur-untersttzung-der-wohnungswirtschaft-basierend-auf-einer-postgis-datenbank-und-bimserver-org</link>
      <description>Die Kombination von BIM-Modellen und Geodaten ist eine Schlüsselfunktion für ein einheitliches digitales Abbild der gebauten Umwelt. Im Rahmen des BMWi-Projektes „IMMOMATIK“ soll die BIM-Methode auf den Betrieb von Immobilien der Wohnungswirtschaft angewendet werden. Der Fokus liegt auf den Daten, die ausschließlich mit Open-Source-Software im BIMServer.org und in einer PostGIS Datenbank geführt werden. So können die Vorteile der OpenBIM-Methodik und Geodaten genutzt werden.

Die Methode des Building Information Modelling (BIM), basiert auf der Nutzung digitaler Bauwerksmodelle für Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken. Mit dem offenen Standard „Industry Foundation Classes“ (IFC, buildingSmart, ISO16739) können Gebäudemodelle softwareunabhängig ausgetauscht werden. Eine der wenigen OpenSource Projekte für die BIM Methode ist BIMServer.org. 
Die Kombination von BIM-Modellen und Geodaten ist eine Schlüsselfunktion für ein einheitliches digitales Abbild der gebauten Umwelt. Im Rahmen des BMWi-Projektes „IMMOMATIK“ soll die BIM-Methode auf den Betrieb von Immobilien der Wohnungswirtschaft angewendet werden. Der innovative Kern von IMMOMATIK ist es, die inhaltlich angereicherten Daten, die mittels Vermessung/CAD/GIS erfasst und verwaltet werden, semi-automatisch für BIM aufzubereiten und BIM/GIS-kombinierte Datenbankabfragen zu ermöglichen. 
Die Daten werden ausschließlich mit Open Source Software im BIMServer.org und in einer PostGIS Datenbank geführt – so können die Vorteile des jeweiligen Systems genutzt werden.
Der Systemarchitektur ist so gestaltet, dass Bauwerks- und Geodaten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft für interne Prozesse und externe Kommunikation über eine benutzerfreundliche Web-Schnittstelle möglich sind.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/FEJJ3L/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-532-deu-OpenBIM_zur_Unterstuetzung_der_Wohnungswirtschaft_basierend_auf_einer_PostGIS-Datenbank_und_BIMServerorg_hd.mp4"
        length="147849216"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>db29ecdc-25cc-5bd3-a68b-bf5d20e23643</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Yaseen Srewil</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 532, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Die Methode des Building Information Modelling (BIM), basiert auf der Nutzung digitaler Bauwerksmodelle für Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken. Mit dem offenen Standard „Industry Foundation Classes“ (IFC, buildingSmart, ISO16739) können Gebäudemodelle softwareunabhängig ausgetauscht werden. Eine der wenigen OpenSource Projekte für die BIM Methode ist BIMServer.org. 
Die Kombination von BIM-Modellen und Geodaten ist eine Schlüsselfunktion für ein einheitliches digitales Abbild der gebauten Umwelt. Im Rahmen des BMWi-Projektes „IMMOMATIK“ soll die BIM-Methode auf den Betrieb von Immobilien der Wohnungswirtschaft angewendet werden. Der innovative Kern von IMMOMATIK ist es, die inhaltlich angereicherten Daten, die mittels Vermessung/CAD/GIS erfasst und verwaltet werden, semi-automatisch für BIM aufzubereiten und BIM/GIS-kombinierte Datenbankabfragen zu ermöglichen. 
Die Daten werden ausschließlich mit Open Source Software im BIMServer.org und in einer PostGIS Datenbank geführt – so können die Vorteile des jeweiligen Systems genutzt werden.
Der Systemarchitektur ist so gestaltet, dass Bauwerks- und Geodaten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft für interne Prozesse und externe Kommunikation über eine benutzerfreundliche Web-Schnittstelle möglich sind.
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    </item>
    <item>
      <title>GraphHopper-Routing-Engine – Einblicke und Ausblick (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-429-graphhopper-routing-engine-einblicke-und-ausblick</link>
      <description>Der Vortrag wird Einblicke in vergangene und aktuelle Entwicklungen liefern. Auch wird ein Ausblick auf kommende Features nicht fehlen.

Die GraphHopper Routing-Engine ist eine der bekanntesten Open Source Routing-Engines und unterliegt natürlich einer ständig Weiterentwicklung. In dem Vortrag wird auf das neue Feature der Isochrone-Berechnung, das neuen Web-Dropwizard Framework und auch auf zukünftige Entwicklung, wie der leichteren Flexibilisierung u. v. m., eingegangen. Evtl. mit Demo.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/LLMRCA/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 429, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag wird Einblicke in vergangene und aktuelle Entwicklungen liefern. Auch wird ein Ausblick auf kommende Features nicht fehlen.

Die GraphHopper Routing-Engine ist eine der bekanntesten Open Source Routing-Engines und unterliegt natürlich einer ständig Weiterentwicklung. In dem Vortrag wird auf das neue Feature der Isochrone-Berechnung, das neuen Web-Dropwizard Framework und auch auf zukünftige Entwicklung, wie der leichteren Flexibilisierung u. v. m., eingegangen. Evtl. mit Demo.
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    <item>
      <title>Usability Testing in GIS (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-455-usability-testing-in-gis</link>
      <description>Bedien- und Benutzerfreundlichkeit in Software kann effektiv getestet werden. Welche Testmethoden es gibt und was dabei zu beachten ist, wird im Vortrag erklärt.

Usability, was ist das? Und was heißt das?

Usability kommt aus dem englischen und setzt sich aus den Wörtern „use“ - Nutzen - und „ability“ - Fähigkeit - zusammen. Es bedeutet so viel wie Benutzerfreundlichkeit - dem Nutzer freundlich sein. Benutzerfreundlichkeit existiert fast überall und beginnt bei ergonomischen Zahnbürsten zum besseren putzen, den Türklinken auf Handhöhe, bis hin zur Kaffeetasse mit Henkel, um sich nicht zu verbrennen.

Und natürlich ist das auch in Software ein immer größer werdendes Thema. Immer mehr Hersteller stellen sich die Frage „Wie ist meine Software einfacher zu bedienen?“ „Wie kann ich den Nutzer noch zufriedener machen?“ oder auch „Woran bemerke ich überhaupt, ob der Nutzer zufrieden ist?“.  Auch sind das Themen, die uns immer mehr in GIS interessieren.

Im Vortrag beantworte ich genau diese Fragen und gebe einen Einblick in:

Was bedeutet Usabiliy?
Welche Testmethoden gibt es?
Woher kommen die Tester?
Was sollte getestet werden?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MNS38N/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Lina Dillmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Bedien- und Benutzerfreundlichkeit in Software kann effektiv getestet werden. Welche Testmethoden es gibt und was dabei zu beachten ist, wird im Vortrag erklärt.

Usability, was ist das? Und was heißt das?

Usability kommt aus dem englischen und setzt sich aus den Wörtern „use“ - Nutzen - und „ability“ - Fähigkeit - zusammen. Es bedeutet so viel wie Benutzerfreundlichkeit - dem Nutzer freundlich sein. Benutzerfreundlichkeit existiert fast überall und beginnt bei ergonomischen Zahnbürsten zum besseren putzen, den Türklinken auf Handhöhe, bis hin zur Kaffeetasse mit Henkel, um sich nicht zu verbrennen.

Und natürlich ist das auch in Software ein immer größer werdendes Thema. Immer mehr Hersteller stellen sich die Frage „Wie ist meine Software einfacher zu bedienen?“ „Wie kann ich den Nutzer noch zufriedener machen?“ oder auch „Woran bemerke ich überhaupt, ob der Nutzer zufrieden ist?“.  Auch sind das Themen, die uns immer mehr in GIS interessieren.

Im Vortrag beantworte ich genau diese Fragen und gebe einen Einblick in:

Was bedeutet Usabiliy?
Welche Testmethoden gibt es?
Woher kommen die Tester?
Was sollte getestet werden?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MNS38N/
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    <item>
      <title>FOSSGIS im Museum (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-458-fossgis-im-museum-eine-digitale-historische-sozialtopographie</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Vortrag stellt eine komplexe Geo-Anwendung (OpenLayers + Angular6) vor, die f&amp;uuml;r die Karl-Marx-Landesausstellung in Trier entwickelt wurde und im dortigen Landesmuseum auf einem gro&amp;szlig;formatigen Bildschirm den Besucher einen Einblick in die Unterschicht Triers zur Jugendzeit von Karl Marx bot. Neben einer kurzen Einf&amp;uuml;hrung des historischen Kontext und die technische Umsetzung wird auch das Nutzungsverhalten thematisiert. Im Zuge einer herannahenden Cholera-Epidemie veranlassten die preu&amp;szlig;ischen Beh&amp;ouml;rden im Jahre 1832 die Erfassung aller Armen Haushalte in einer Armenliste. Diese bietet - trotz des obrigkeitsstaatlichen Blickwinkels - einen einmaligen und faszinierenden EInblick in eine sonst nur schwer fassbare Bev&amp;ouml;lkerungsgruppe, zudem zu einem Zeitpunkt, kurz bevor der junge Marx seine Geburtsstadt zum Studium verlie&amp;szlig; (1835). &amp;Uuml;ber die verzeichneten Hausnummern konnte mittels eines Skriptes die Haushalte auf H&amp;auml;userbasis aggregiert und auf einen zeitgen&amp;ouml;ssischen Stadtplan Triers &amp;uuml;bertragen werden. Ein komplexes UI bietet zahlreiche Filterm&amp;ouml;glichkeiten anhand der Quellenangaben. Ein simpler Logging-Meachanismus zeichnete das Nutzerverhalten auf, das im Nachgang analysiert wurde. Noch w&amp;auml;hrend der Laufzeit wurde die Anwendung responsiv gestaltet und steht seitdem unter der URL https://armenkarte1832.uni-trier.de zur allgemeinen Nutzung bereit.&lt;/p&gt;
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/QW7UCE/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Niklas Alt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 458, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Eine digitale historische Sozialtopographie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Der Vortrag stellt eine komplexe Geo-Anwendung (OpenLayers + Angular6) vor, die f&amp;uuml;r die Karl-Marx-Landesausstellung in Trier entwickelt wurde und im dortigen Landesmuseum auf einem gro&amp;szlig;formatigen Bildschirm den Besucher einen Einblick in die Unterschicht Triers zur Jugendzeit von Karl Marx bot. Neben einer kurzen Einf&amp;uuml;hrung des historischen Kontext und die technische Umsetzung wird auch das Nutzungsverhalten thematisiert. Im Zuge einer herannahenden Cholera-Epidemie veranlassten die preu&amp;szlig;ischen Beh&amp;ouml;rden im Jahre 1832 die Erfassung aller Armen Haushalte in einer Armenliste. Diese bietet - trotz des obrigkeitsstaatlichen Blickwinkels - einen einmaligen und faszinierenden EInblick in eine sonst nur schwer fassbare Bev&amp;ouml;lkerungsgruppe, zudem zu einem Zeitpunkt, kurz bevor der junge Marx seine Geburtsstadt zum Studium verlie&amp;szlig; (1835). &amp;Uuml;ber die verzeichneten Hausnummern konnte mittels eines Skriptes die Haushalte auf H&amp;auml;userbasis aggregiert und auf einen zeitgen&amp;ouml;ssischen Stadtplan Triers &amp;uuml;bertragen werden. Ein komplexes UI bietet zahlreiche Filterm&amp;ouml;glichkeiten anhand der Quellenangaben. Ein simpler Logging-Meachanismus zeichnete das Nutzerverhalten auf, das im Nachgang analysiert wurde. Noch w&amp;auml;hrend der Laufzeit wurde die Anwendung responsiv gestaltet und steht seitdem unter der URL https://armenkarte1832.uni-trier.de zur allgemeinen Nutzung bereit.&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>Routing mit Open-Source-Software (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-518-routing-mit-open-source-software</link>
      <description>pgRouting kennen die Meisten, aber für viele Anwendungsfälle sind andere Open-Source-Tools mindestens ebenso gut geeignet. Dieser Vortrag zeigt Anwendungen vom Eisenbahn- bis zum Schiffsrouting und gibt Tipps zum Einsatz von geeigneten Routing-Technologien.

In den letzten Jahren sind zahlreiche Open Source Routing Engines für verschiedene Einsatzgebiete entstanden. Diese reichen von der Embedded DB SpatiaLite über das altbewährte pgRouting bis zu verschiedenen Engines aus dem OSM-Umfeld.

Aus der Erfahrung mit Auto-, Eisenbahn- und Schiffsrouting, darunter komplexe Optimierungsaufgaben zur Planung von Plakatverteilungsrouten, werden Vor- und Nachteile verschiedener Routing-Technologien aufgezeigt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DZSY8M/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 518, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>pgRouting kennen die Meisten, aber für viele Anwendungsfälle sind andere Open-Source-Tools mindestens ebenso gut geeignet. Dieser Vortrag zeigt Anwendungen vom Eisenbahn- bis zum Schiffsrouting und gibt Tipps zum Einsatz von geeigneten Routing-Technologien.

In den letzten Jahren sind zahlreiche Open Source Routing Engines für verschiedene Einsatzgebiete entstanden. Diese reichen von der Embedded DB SpatiaLite über das altbewährte pgRouting bis zu verschiedenen Engines aus dem OSM-Umfeld.

Aus der Erfahrung mit Auto-, Eisenbahn- und Schiffsrouting, darunter komplexe Optimierungsaufgaben zur Planung von Plakatverteilungsrouten, werden Vor- und Nachteile verschiedener Routing-Technologien aufgezeigt.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DZSY8M/
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    <item>
      <title>BIM- und GIS-Interoperabilität (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-419-bim-und-gis-interoperabilitt</link>
      <description>Der Vortrag vergleicht die Methoden der Informationsverarbeitung der Geo- und Bauwelt und stellt die Zwischenergebnisse einer gemeinsamen Arbeitsgruppe (ISO TC211 und ISO TC59 SC13) „BIM/GIS Interoperability“ vor.

Die internationale &quot;Arbeitsgruppe Joint ISO/TC 59/SC 13 - ISO/TC 211 WG: GIS-BIM interoperability&quot;, die auch eng mit OGC und buildingSmart zusammenarbeitet, vergleicht allgemeine Modellierungskonzepte auf Metaebene, Geometrie- und Topologiemodelle der praxisrelevanten Anwendungsschemata, Objektbildung und semantischen Modellierung (z.B. product data templates) sowie die Möglichkeiten der Verlinkung von Geo- und Bauwerksdaten auf Instanzebene (instance linking). 

Der Vortrag versucht entlang von Leistungsphasen eines Bauprojektes die Bedeutung des digitalen Datenaustausches zu beschreiben und die neuesten Entwicklungen der BIM-Welt zu erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/H3WKUA/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Clemen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 419, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Die internationale &quot;Arbeitsgruppe Joint ISO/TC 59/SC 13 - ISO/TC 211 WG: GIS-BIM interoperability&quot;, die auch eng mit OGC und buildingSmart zusammenarbeitet, vergleicht allgemeine Modellierungskonzepte auf Metaebene, Geometrie- und Topologiemodelle der praxisrelevanten Anwendungsschemata, Objektbildung und semantischen Modellierung (z.B. product data templates) sowie die Möglichkeiten der Verlinkung von Geo- und Bauwerksdaten auf Instanzebene (instance linking). 

Der Vortrag versucht entlang von Leistungsphasen eines Bauprojektes die Bedeutung des digitalen Datenaustausches zu beschreiben und die neuesten Entwicklungen der BIM-Welt zu erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/H3WKUA/
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    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung der Konferenz 2019 (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-882-erffnung-der-konferenz-2019</link>
      <description>Eine feierliche Eröffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. und der HTW Dresden mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.

Eine feierliche Eröffnung der Konferenz durch Staatssekretär Dr. Frank Pfeil des Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Vertreter des FOSSGIS e.V. und der HTW Dresden mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ASZ3EL/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-882-deu-Eroeffnung_der_Konferenz_2019_hd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dominik Helle, Frank Schwarzbach, Dr. Frank Pfeil</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 882, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
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Eine feierliche Eröffnung der Konferenz durch Staatssekretär Dr. Frank Pfeil des Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Vertreter des FOSSGIS e.V. und der HTW Dresden mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.
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    </item>
    <item>
      <title>OSM und öffentliche Verwaltung – Wie geht das? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-567-osm-und-ffentliche-verwaltung-wie-geht-das-</link>
      <description>Der Regionalverband Ruhr und seine Partner entwickeln zurzeit eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten. Nach einer kleinen Einführung in die Inhalte und die Technik beleuchtet dieser Beitrag das Projekt insbesondere unter dem Aspekt der „Zusammenarbeit“ der Kommunen und der OSM-Community. Beschrieben wird der Prozess des „Kennenlernens“ und „Verstehens“. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.

Die öffentliche Geoverwaltung (z.B. Katasterämter in NRW) und die OSM-Community begegneten sich in der Vergangenheit häufig abweisend bis feindselig. Die wechselseitige Vorstellung voneinander war geprägt von Unwissen und Vorurteilen.

In dieser Situation entschlossen sich der Regionalverband Ruhr (RVR) und seine Partnerkommunen, eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten zu entwickeln. Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung der Kommunen an der Pflege der OSM-Daten.

Dieser Beitrag beschreibt (hoffentlich auf humorvolle Art und Weise) den Prozess der des Kennenlernens, des Verstehens und der Annäherung zwischen den Protagonisten. Der RVR nimmt dabei eine vermittelnde Rolle ein.

Zum „Verstehen“ gehört die Vermittlung der unterschiedlichen Herangehensweisen bei den jeweiligen Datenmodellen, den Daten, der Technik und der Prozesse der Datenerfassung.  Wichtiger aber noch ist das Wissen über das grundsätzlich verschiedene Rollenverständnis der beiden Gruppen. Erst das Verständnis für die Motive und Handlungsweisen des Gegenübers schafft Akzeptanz.

Daher hat der RVR für die kommunalen Kollegen OSM-Schulungen organisiert und zu einem Treffen „OSM trifft öffentliche Verwaltung“ eingeladen. In der Folge beteiligen sich mehrere Städte aktiv an OSM-Stammtischen. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RD33ZJ/
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Terwyen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 567, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Regionalverband Ruhr und seine Partner entwickeln zurzeit eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten. Nach einer kleinen Einführung in die Inhalte und die Technik beleuchtet dieser Beitrag das Projekt insbesondere unter dem Aspekt der „Zusammenarbeit“ der Kommunen und der OSM-Community. Beschrieben wird der Prozess des „Kennenlernens“ und „Verstehens“. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.

Die öffentliche Geoverwaltung (z.B. Katasterämter in NRW) und die OSM-Community begegneten sich in der Vergangenheit häufig abweisend bis feindselig. Die wechselseitige Vorstellung voneinander war geprägt von Unwissen und Vorurteilen.

In dieser Situation entschlossen sich der Regionalverband Ruhr (RVR) und seine Partnerkommunen, eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten zu entwickeln. Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung der Kommunen an der Pflege der OSM-Daten.

Dieser Beitrag beschreibt (hoffentlich auf humorvolle Art und Weise) den Prozess der des Kennenlernens, des Verstehens und der Annäherung zwischen den Protagonisten. Der RVR nimmt dabei eine vermittelnde Rolle ein.

Zum „Verstehen“ gehört die Vermittlung der unterschiedlichen Herangehensweisen bei den jeweiligen Datenmodellen, den Daten, der Technik und der Prozesse der Datenerfassung.  Wichtiger aber noch ist das Wissen über das grundsätzlich verschiedene Rollenverständnis der beiden Gruppen. Erst das Verständnis für die Motive und Handlungsweisen des Gegenübers schafft Akzeptanz.

Daher hat der RVR für die kommunalen Kollegen OSM-Schulungen organisiert und zu einem Treffen „OSM trifft öffentliche Verwaltung“ eingeladen. In der Folge beteiligen sich mehrere Städte aktiv an OSM-Stammtischen. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/RD33ZJ/
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Motivation von KI (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-593-ber-die-motivation-von-ki</link>
      <description>&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;Künstliche Intelligenz&quot; ist ein großer Begriff, der mit vielen Ängsten, Wünschen und sonstigen Projektionen überladen ist. Lernende Algorithmen dagegen hört sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und möchte das in einem Lightning Talk erläutern.

&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;Künstliche Intelligenz&quot; ist ein großer Begriff, der mit vielen Ängsten, Wünschen und sonstigen Projektionen überladen ist. &quot;Lernende Algorithmen&quot; dagegen hört sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und möchte das in einem Lightning Talk erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZRFTV3/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>d8b5fb56-e8e9-5ad5-91d0-c5eb8a1740fb</dc:identifier>
      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arnulf Christl</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2019, 593, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;Künstliche Intelligenz&quot; ist ein großer Begriff, der mit vielen Ängsten, Wünschen und sonstigen Projektionen überladen ist. Lernende Algorithmen dagegen hört sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und möchte das in einem Lightning Talk erläutern.

&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;Künstliche Intelligenz&quot; ist ein großer Begriff, der mit vielen Ängsten, Wünschen und sonstigen Projektionen überladen ist. &quot;Lernende Algorithmen&quot; dagegen hört sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und möchte das in einem Lightning Talk erläutern.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/ZRFTV3/
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    <item>
      <title>Was sollen diese komischen Adress-Codes? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-525-was-sollen-diese-komischen-adress-codes-</link>
      <description>Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene &quot;Open Location Code&quot;, &quot;Mapcode&quot; von einer niederländische Non-Profit-Organisation, das proprietäre &quot;what3words&quot; oder die (nicht ganz erst gemeinten) &quot;what3ducks&quot; und &quot;what3ikea&quot;.
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese überhaupt?

Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene [Open Location Code](https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Location_Code), [Mapcode](http://www.mapcode.com) einer niederländische Non-Profit-Organisation, das proprietäre [what3words](https://what3words.com) oder die (nicht ganz erst gemeinten) [what3ducks](http://www.what3ducks.com) und [what3ikea](http://www.what3ikea.com).
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese überhaupt?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DRPBMB/
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Mayer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 525, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene &quot;Open Location Code&quot;, &quot;Mapcode&quot; von einer niederländische Non-Profit-Organisation, das proprietäre &quot;what3words&quot; oder die (nicht ganz erst gemeinten) &quot;what3ducks&quot; und &quot;what3ikea&quot;.
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese überhaupt?

Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene [Open Location Code](https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Location_Code), [Mapcode](http://www.mapcode.com) einer niederländische Non-Profit-Organisation, das proprietäre [what3words](https://what3words.com) oder die (nicht ganz erst gemeinten) [what3ducks](http://www.what3ducks.com) und [what3ikea](http://www.what3ikea.com).
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese überhaupt?
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DRPBMB/
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      <title>OSGeo - Teil einer weltweiten Community OSGeo (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-498-osgeo-teil-einer-weltweiten-community-osgeo</link>
      <description>FOSSGIS vertritt D-A-C-H. Doch in Wirklichkeit ist FOSSGIS Teil einer globalen Community. Eine Community, die sehr aktiv ist. OSGeo, OSM, FOSS4G finden weltweit und ständig statt.

Blicken wir auf die weltweite Community mit ihren Aktivitäten. Mit aktuellem Bezug und Rückblick auf die FOSS4Gs in 2018 vor allem die globale FOSS4G in Dar es Salaam und einem Blick in die Zukunft zur FOSS4G 2019 in Bukarest und nach Heidelberg zu SotM 2019.
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/CLXMN7/
</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 498, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>FOSSGIS vertritt D-A-C-H. Doch in Wirklichkeit ist FOSSGIS Teil einer globalen Community. Eine Community, die sehr aktiv ist. OSGeo, OSM, FOSS4G finden weltweit und ständig statt.

Blicken wir auf die weltweite Community mit ihren Aktivitäten. Mit aktuellem Bezug und Rückblick auf die FOSS4Gs in 2018 vor allem die globale FOSS4G in Dar es Salaam und einem Blick in die Zukunft zur FOSS4G 2019 in Bukarest und nach Heidelberg zu SotM 2019.
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    </item>
    <item>
      <title>Tour de FOSS4G - Eine Reise durch den großen Dschungel freier Software für Geodaten (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-500-tour-de-foss4g-eine-reise-durch-den-groen-dschungel-freier-software-fr-geodaten</link>
      <description>Es gibt so viele tolle Open-Source-Projekte im FOSS4G-Umfeld, von denen man als FOSSGIS-Besucher eventuell nichts mitbekommt. Entweder kommen die Kernentwickler nicht aus Deutschland oder sie setzen mal ein Jahr aus oder sie mögen einfach nicht vortragen etc.

GDAL, PDAL, PROJ, JTS, JSTS, GEOS, Shapely, GeoTools, OTB, Cesium, Leaflet, OpenLayers, Mapnik, OSMBuilding, Tangram, GeoPandas, Rasterio, pySAL, sf, stars,
GRASS GIS, QGIS, gvSIG, OpenJump, SAGA, GeoDa, HALE,
PostGIS, SpatiaLite, GeoPackage, RasDaMan, GeoRocket, Tile38, rbush, kdbush, flatbush, entwine,
MapServer, GeoServer, deegree, QGIS Server, Greyhound,
MapCache, GeoWebCache, OpenMapTiles, Tegola, T-Rex,
MapBender, Oskari, GeoNode, GeoExt, GeoMoose, LizMap, QGIS Web Client, iTowns, VTS, Potree, Plas.io, Mago 3D, BIM Surfer,
GeoNetwork, pyCSW,
GeoMesa, GeoWave, GeoTrellis, GeoSpark
OmniSci
about this event: https://pretalx.com/fossgis2019/talk/UHJECS/
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fossgis2019, 500, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es gibt so viele tolle Open-Source-Projekte im FOSS4G-Umfeld, von denen man als FOSSGIS-Besucher eventuell nichts mitbekommt. Entweder kommen die Kernentwickler nicht aus Deutschland oder sie setzen mal ein Jahr aus oder sie mögen einfach nicht vortragen etc.

GDAL, PDAL, PROJ, JTS, JSTS, GEOS, Shapely, GeoTools, OTB, Cesium, Leaflet, OpenLayers, Mapnik, OSMBuilding, Tangram, GeoPandas, Rasterio, pySAL, sf, stars,
GRASS GIS, QGIS, gvSIG, OpenJump, SAGA, GeoDa, HALE,
PostGIS, SpatiaLite, GeoPackage, RasDaMan, GeoRocket, Tile38, rbush, kdbush, flatbush, entwine,
MapServer, GeoServer, deegree, QGIS Server, Greyhound,
MapCache, GeoWebCache, OpenMapTiles, Tegola, T-Rex,
MapBender, Oskari, GeoNode, GeoExt, GeoMoose, LizMap, QGIS Web Client, iTowns, VTS, Potree, Plas.io, Mago 3D, BIM Surfer,
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OmniSci
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    <item>
      <title>Was sind &quot;Open&quot; Source, Data und Standards und wie funktioniert das? (fossgis2019)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2019-632-was-sind-open-source-data-und-standards-und-wie-funktioniert-das-</link>
      <description>Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.

Open Source hat viele Facetten und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Was sind Open Data und Open Standards, welche Gemeinsamkeiten gibt es und wo unterscheiden sie sich. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source, Open Data oder Open Standards bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Ein einfaches Beispiel: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert auf dem Open-Source-Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer, das hat sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple eingesehen.

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dominik Helle</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fossgis2019, 632, 2019, Geo, OpenStreeetMap, FOSS, Dresden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.

Open Source hat viele Facetten und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Was sind Open Data und Open Standards, welche Gemeinsamkeiten gibt es und wo unterscheiden sie sich. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source, Open Data oder Open Standards bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Ein einfaches Beispiel: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert auf dem Open-Source-Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer, das hat sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple eingesehen.

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from fossgis2019 as mp4</itunes:summary>
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