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    <title>Chaos Computer Club - FIfFKon 2023 (low quality mp4)</title>
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    <description> This feed contains all events from fiffkon23 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - FIfFKon 2023 (low quality mp4)</title>
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      <title>Panel: Die De-Militarisierung von Cybersicherheit? (fiffkon23)</title>
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      <description>Die De-Militarisierung von Cybersicherheit? Perspektiven und Fragen aus der Soziologie und den feministischen science and technology studies

Attacken, Verteidigung, Schwachstellen oder der Faktor Mensch - Cybersicherheit ist durchzogen von militärischen Metaphern. Diese werden in alarmistische und moralisierende Kommunikationsstrategien übersetzt. In diesem Panel diskutieren Soziolog:innen und science and technology studies-Forscher:innen, wie Cybersicherheit über militärische Narrationen hinaus konzeptionalisiert werden kann. Wir versammeln empirische Einblicke in diverse Felder: Expertendiskurse (Hacker und Internetgovernance), klein- und mittelständische Unternehmen, Softwareentwicklung, Wissensvermittlung und Kommunikationsinfrastrukturen. Hier werden gänzlich konfligierende Register der Cybersicherheit sichtbar: verteilte Verantwortung, unlösbare Dilemma, kollaborative Arbeit und sogar Fürsorge für Geräte und soziotechnische Gefüge.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/WRJWP8/
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      <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 10:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Daniel Guagnin, Laura Anna Kocksch, Basil Wiesse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon23, 55, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die De-Militarisierung von Cybersicherheit? Perspektiven und Fragen aus der Soziologie und den feministischen science and technology studies

Attacken, Verteidigung, Schwachstellen oder der Faktor Mensch - Cybersicherheit ist durchzogen von militärischen Metaphern. Diese werden in alarmistische und moralisierende Kommunikationsstrategien übersetzt. In diesem Panel diskutieren Soziolog:innen und science and technology studies-Forscher:innen, wie Cybersicherheit über militärische Narrationen hinaus konzeptionalisiert werden kann. Wir versammeln empirische Einblicke in diverse Felder: Expertendiskurse (Hacker und Internetgovernance), klein- und mittelständische Unternehmen, Softwareentwicklung, Wissensvermittlung und Kommunikationsinfrastrukturen. Hier werden gänzlich konfligierende Register der Cybersicherheit sichtbar: verteilte Verantwortung, unlösbare Dilemma, kollaborative Arbeit und sogar Fürsorge für Geräte und soziotechnische Gefüge.
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      <title>ICT4D trifft auf digitalen Kolonialismus und Überwachungsstaat (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-53-ict4d-trifft-auf-digitalen-kolonialismus-und-berwachungsstaat</link>
      <description>ICT4D trifft auf digitalen Kolonialismus und Überwachungsstaat oder “The New Scramble for Africa”

Unter dem Schlagwort ICT4D („Information and Communication Technology for Development“) treiben die GIZ und andere Entwicklungsagenturen seit einigen Jahren die Digitalisierung der Entwicklungszusammenarbeit voran. Dabei setzt man nicht nur auf Hype-Technologien wie Blockchain, Big Data und künstliche Intelligenz, sondern versucht auch Bildungsinhalte und Organisationsformen wie digitale Startups zu transferieren. 

Entwicklungsagenturen treffen in den Ländern des Südens auf Regierungen, die (oft mit chinesischer Hilfe) digital aufrüsten, um eine Wiederholung des Arabischen Frühlings zu verhindern, und auf expansionistisch getriebene Tech-Konzerne, deren Vorgehen oft als digitaler Kolonialismus bezeichnet wird.

Ziel des Vortrags ist es, dieses Geflecht in den Ländern Subsahara-Afrikas zu entwirren und zu fragen, welche Möglichkeiten es für eine internationale zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gibt.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/PCRKNY/
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      <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Erich Pawlik</itunes:author>
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      <itunes:summary>ICT4D trifft auf digitalen Kolonialismus und Überwachungsstaat oder “The New Scramble for Africa”

Unter dem Schlagwort ICT4D („Information and Communication Technology for Development“) treiben die GIZ und andere Entwicklungsagenturen seit einigen Jahren die Digitalisierung der Entwicklungszusammenarbeit voran. Dabei setzt man nicht nur auf Hype-Technologien wie Blockchain, Big Data und künstliche Intelligenz, sondern versucht auch Bildungsinhalte und Organisationsformen wie digitale Startups zu transferieren. 

Entwicklungsagenturen treffen in den Ländern des Südens auf Regierungen, die (oft mit chinesischer Hilfe) digital aufrüsten, um eine Wiederholung des Arabischen Frühlings zu verhindern, und auf expansionistisch getriebene Tech-Konzerne, deren Vorgehen oft als digitaler Kolonialismus bezeichnet wird.

Ziel des Vortrags ist es, dieses Geflecht in den Ländern Subsahara-Afrikas zu entwirren und zu fragen, welche Möglichkeiten es für eine internationale zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gibt.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/PCRKNY/
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      <title>Verleihung des Weizenbaum-Studienpreises (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-51-verleihung-des-weizenbaum-studienpreises</link>
      <description>Verleihung des Weizenbaum-Studienpreises
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/L7KVDY/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Hügel</itunes:author>
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about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/L7KVDY/
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      <title>FIfFKon23 poetisch (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-63-fiffkon23-poetisch</link>
      <description>Ein Nachklapp zur Verleihung des Weizenbaum-Studienpreises als Übergang zum Get-together.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/NH7LYY/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 20:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Hans-Jörg Kreowski</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Nachklapp zur Verleihung des Weizenbaum-Studienpreises als Übergang zum Get-together.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/NH7LYY/
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      <title>FIfF-Jahresrückblick 2023 (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-49-fiff-jahresrckblick-2023</link>
      <description>Ein unterhaltsamer Blick in den FIfF-Rückspiegel.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/WWHNTY/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2023-11-04T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Rainer Rehak, Stefan Hügel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fiffkon23, 49, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein unterhaltsamer Blick in den FIfF-Rückspiegel.
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    </item>
    <item>
      <title>Aesthetic approaches to cyber peace work (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-47-aesthetic-approaches-to-cyber-peace-work</link>
      <description>Kollektive Performance Lecture mit Studierenden, Alumni und Mitarbeiter:innen des Labors [ ] ground zero der Experimentellen Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

&lt;b&gt;deutsch:&lt;/b&gt;
Die Bedeutung der Begriffe &quot;ist die Art, wie ihr Gebrauch in das Leben eingreift&quot;, so Ludwig Wittgenstein in seiner philosophischen Grammatik. Im Miteinander. Dort wo der Gemeinsinn herrscht. Wo es Sinn macht: Sense-making.
Viele der Begriffe, die es in den derzeit geführten Debatten um Cyberkrieg adäquat einzuordnen gilt, kommen aus einer fast schon in Vergessenheit geratenen Metadisziplin: dem Cyber-, sprich der Kybernetik. Die Bedeutung kybernetischer Modellifizierungen von Welt, griffen in den letzten knapp einhundert Jahren massiv in unser Leben ein, und zwar indem Maße in dem wir die aus ihnen hervorgegangenen technischen Systeme in unserem Lebensalltag gebrauchen: das &quot;Lernen&quot;, &quot;Intelligenz&quot;, &quot;Autonomie&quot;, &quot;Kontrolle&quot;. Im Krieg und im Zivilen. Begriffe, die an die Grenzen rationalen Denkvermögens stoßen, wenn Logiken des Krieges in diese Systeme als sozio-technische Handlungsräume eingeschrieben werden und aus diesen heraus zu mehr als nur Träger von Zeichen mutieren, in denen Prozesse und Funktionen ablaufen. Sie werden aktive Erzeuger. Erzeuger des „Un-Sinns“, der &quot;psychotischen Kriegswirklichkeit&quot;, die als Sinneinheit, laut der Schriftstellerin Marlene Streeruwitz nur Entfremdung bedeuten kann.
Mögliche ästhetische Ansätze zur Friedensarbeit im Cyberraum fokussieren dementgegen auf die Rückeroberung der Deutungshoheit als Zivilgesellschaft über die Interpretation der Zeichen. Auf den Erhalt der Performativa im Umgang mit gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen des Cyberkriegs. Denn &quot;Verstehen&quot; setzt diese voraus. Die Performativa. Um in Hannah Arendts Worten zu sprechen: die Existenz der Pluralität unter Menschen. Aber auch Verständnis. Denn das &quot;Ergebnis des Verstehens ist Sinn&quot;, so Arendt weiter. Es kann der Zweck des Verstehens nur die Erzeugung von Sinn sein: Gemeinsinn.
So setzt der kollektive Vortrag &quot;Aesthetic approaches to cyber peace work“ von den Studierenden, Alumni und Mitarbeiter*innen des Labors [ ] ground zero der Experimentellen Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) auf die Performativa. Auf den Erhalt einer adäquaten Verhältnismäßigkeit zwischen Denken, Erfahren, Sprechen und unserem gemeinschaftlichen Handeln im Hier und Jetzt. Im Versuch, eine eigene Weise des Denkens zu fördern. Ein mögliches Denken in 90 Minuten. Gemeinsam hin zu ästhetischen Erkenntnissen zu gelangen. Im Erzählen. Während sich mindestens zwei Erfahrungen begegnen werden. Die der/s Erzähler:in und die der/s Zuhörer:in. Ästhetische Erfahrungen, die uns hin zu nicht-messbaren, zu nicht-quantifizierbaren Erkenntnissen führen können. Als eine Art Gegenüberstellung zur Meso-Welt. 
Einfach weil Leben sich nicht messen lässt.

&lt;b&gt;english:&lt;/b&gt;
The meaning of words &quot;is the way in which their use intervenes in life,&quot; according to Ludwig Wittgenstein in his Philosophical Grammar. In community. Where common sense prevails. Where it makes sense: sense-making.
Many of the terms that need to be adequately framed in the current debates about cyberwar come from a metadiscipline that has almost fallen into oblivion: cybernetics. The importance of cybernetic modeling of the world has massively intervened in our lives in the last hundred years, to the same extent that we use the technical systems that have emerged from it in our everyday lives: &quot;learning&quot;, &quot;intelligence&quot;, &quot;autonomy&quot;, &quot;control&quot;. In war and in civil life. Concepts that reach the limits of rational thinking when logics of war are embedded in these systems as socio-technical spaces of action and mutate out of them into more than just carriers of signs in which processes and functions take place. They become active producers. Producers of the &quot;un-sense&quot;, of the &quot;psychotic reality of war&quot;, which as a sense-unit, according to the writer Marlene Streeruwitz, can only mean alienation. 
Possible aesthetic approaches to peace work in cyberspace, on the other hand, focus on the reconquest of interpretive sovereignty as a civil society over the interpretation of signs. On the preservation of performativa in dealing with social and cultural consequences of cyberwar. Because &quot;understanding&quot; presupposes them. The Performativa. To speak in Hannah Arendt&#39;s words: the existence of plurality among people. But also &quot;understanding&quot;. Because the &quot;result of understanding is sense,&quot; Arendt continues. It can only be the purpose of understanding to produce sense: Common Sense.
Thus, the collective lecture &quot;Aesthetic approaches to cyber peace work&quot; by the students, alumni and staff of the laboratory [ ] ground zero of Experimental Informatics at the Academy of Media Arts Cologne (KHM) focuses on performativa.
On the preservation of an adequate proportionality between thinking, experiencing, speaking and our communal acting in the here and now. In an attempt to promote an own way of thinking. A possible thinking in 90 minutes. Moving together towards aesthetic knowledge. In storytelling. While at least two experiences will meet. That of the storyteller and that of the audience. Aesthetic experiences that can lead us to non-measurable, non-quantifiable knowledge. As a kind of juxtaposition to the meso-world. 
Simply because life cannot be measured.

----------------------------------
&lt;b&gt;about [ ] ground zero @ khm:&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;https://ground-zero.khm.de/&quot;&gt;[ ] ground zero&lt;/a&gt; ist die Forschungsplattform der Experimentellen Informatik an der &lt;a href=&quot;https://www.khm.de/&quot;&gt;Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)&lt;/a&gt;.
Der Term &quot;ground zero&quot;, der seinen Ursprung in der militärischen Sprache hat, verortet ein bekanntes Problem der Informatik, das &quot;Symbol grounding problem&quot; innerhalb der KHM in eine Zone, in der sich (in Anlehung an die Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO) ein alter Zustand in einen unbekannten neuen verwandelt.
Ausgangspunkt der Forschung in &lt;a href=&quot;https://ground-zero.khm.de/&quot;&gt;[ ] ground zero&lt;/a&gt; ist die Überzeugung, dass die Menschheit zwar zunehmend von Technologie und ihrem reibungslosen Funktionieren abhängig ist, sie aber gleichzeitig „geistig nicht unter Kontrolle“ hat. Ein anderes Verständnis, neue experimentell-ästhetische Ansätze und nicht zuletzt neue Sprachspiele sind notwendig, u.a. um den unzureichenden Dualismus von Technikeuphorie und Kulturpessimismus aufzulösen, der immer noch den Diskurs dominiert.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/LLMAH7/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Christian Heck, Benita Martis, Anton Linus Jehle, Lisa Reutelsterz, Naoto Hieda, Bidisha Das, Kjell Wistoff, cnrd, Pedro, Leon-Etienne Kühr, Ting-Chun Liu</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fiffkon23, 47, 2023, Kultur, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kollektive Performance Lecture mit Studierenden, Alumni und Mitarbeiter:innen des Labors [ ] ground zero der Experimentellen Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

&lt;b&gt;deutsch:&lt;/b&gt;
Die Bedeutung der Begriffe &quot;ist die Art, wie ihr Gebrauch in das Leben eingreift&quot;, so Ludwig Wittgenstein in seiner philosophischen Grammatik. Im Miteinander. Dort wo der Gemeinsinn herrscht. Wo es Sinn macht: Sense-making.
Viele der Begriffe, die es in den derzeit geführten Debatten um Cyberkrieg adäquat einzuordnen gilt, kommen aus einer fast schon in Vergessenheit geratenen Metadisziplin: dem Cyber-, sprich der Kybernetik. Die Bedeutung kybernetischer Modellifizierungen von Welt, griffen in den letzten knapp einhundert Jahren massiv in unser Leben ein, und zwar indem Maße in dem wir die aus ihnen hervorgegangenen technischen Systeme in unserem Lebensalltag gebrauchen: das &quot;Lernen&quot;, &quot;Intelligenz&quot;, &quot;Autonomie&quot;, &quot;Kontrolle&quot;. Im Krieg und im Zivilen. Begriffe, die an die Grenzen rationalen Denkvermögens stoßen, wenn Logiken des Krieges in diese Systeme als sozio-technische Handlungsräume eingeschrieben werden und aus diesen heraus zu mehr als nur Träger von Zeichen mutieren, in denen Prozesse und Funktionen ablaufen. Sie werden aktive Erzeuger. Erzeuger des „Un-Sinns“, der &quot;psychotischen Kriegswirklichkeit&quot;, die als Sinneinheit, laut der Schriftstellerin Marlene Streeruwitz nur Entfremdung bedeuten kann.
Mögliche ästhetische Ansätze zur Friedensarbeit im Cyberraum fokussieren dementgegen auf die Rückeroberung der Deutungshoheit als Zivilgesellschaft über die Interpretation der Zeichen. Auf den Erhalt der Performativa im Umgang mit gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen des Cyberkriegs. Denn &quot;Verstehen&quot; setzt diese voraus. Die Performativa. Um in Hannah Arendts Worten zu sprechen: die Existenz der Pluralität unter Menschen. Aber auch Verständnis. Denn das &quot;Ergebnis des Verstehens ist Sinn&quot;, so Arendt weiter. Es kann der Zweck des Verstehens nur die Erzeugung von Sinn sein: Gemeinsinn.
So setzt der kollektive Vortrag &quot;Aesthetic approaches to cyber peace work“ von den Studierenden, Alumni und Mitarbeiter*innen des Labors [ ] ground zero der Experimentellen Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) auf die Performativa. Auf den Erhalt einer adäquaten Verhältnismäßigkeit zwischen Denken, Erfahren, Sprechen und unserem gemeinschaftlichen Handeln im Hier und Jetzt. Im Versuch, eine eigene Weise des Denkens zu fördern. Ein mögliches Denken in 90 Minuten. Gemeinsam hin zu ästhetischen Erkenntnissen zu gelangen. Im Erzählen. Während sich mindestens zwei Erfahrungen begegnen werden. Die der/s Erzähler:in und die der/s Zuhörer:in. Ästhetische Erfahrungen, die uns hin zu nicht-messbaren, zu nicht-quantifizierbaren Erkenntnissen führen können. Als eine Art Gegenüberstellung zur Meso-Welt. 
Einfach weil Leben sich nicht messen lässt.

&lt;b&gt;english:&lt;/b&gt;
The meaning of words &quot;is the way in which their use intervenes in life,&quot; according to Ludwig Wittgenstein in his Philosophical Grammar. In community. Where common sense prevails. Where it makes sense: sense-making.
Many of the terms that need to be adequately framed in the current debates about cyberwar come from a metadiscipline that has almost fallen into oblivion: cybernetics. The importance of cybernetic modeling of the world has massively intervened in our lives in the last hundred years, to the same extent that we use the technical systems that have emerged from it in our everyday lives: &quot;learning&quot;, &quot;intelligence&quot;, &quot;autonomy&quot;, &quot;control&quot;. In war and in civil life. Concepts that reach the limits of rational thinking when logics of war are embedded in these systems as socio-technical spaces of action and mutate out of them into more than just carriers of signs in which processes and functions take place. They become active producers. Producers of the &quot;un-sense&quot;, of the &quot;psychotic reality of war&quot;, which as a sense-unit, according to the writer Marlene Streeruwitz, can only mean alienation. 
Possible aesthetic approaches to peace work in cyberspace, on the other hand, focus on the reconquest of interpretive sovereignty as a civil society over the interpretation of signs. On the preservation of performativa in dealing with social and cultural consequences of cyberwar. Because &quot;understanding&quot; presupposes them. The Performativa. To speak in Hannah Arendt&#39;s words: the existence of plurality among people. But also &quot;understanding&quot;. Because the &quot;result of understanding is sense,&quot; Arendt continues. It can only be the purpose of understanding to produce sense: Common Sense.
Thus, the collective lecture &quot;Aesthetic approaches to cyber peace work&quot; by the students, alumni and staff of the laboratory [ ] ground zero of Experimental Informatics at the Academy of Media Arts Cologne (KHM) focuses on performativa.
On the preservation of an adequate proportionality between thinking, experiencing, speaking and our communal acting in the here and now. In an attempt to promote an own way of thinking. A possible thinking in 90 minutes. Moving together towards aesthetic knowledge. In storytelling. While at least two experiences will meet. That of the storyteller and that of the audience. Aesthetic experiences that can lead us to non-measurable, non-quantifiable knowledge. As a kind of juxtaposition to the meso-world. 
Simply because life cannot be measured.

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&lt;b&gt;about [ ] ground zero @ khm:&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;https://ground-zero.khm.de/&quot;&gt;[ ] ground zero&lt;/a&gt; ist die Forschungsplattform der Experimentellen Informatik an der &lt;a href=&quot;https://www.khm.de/&quot;&gt;Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)&lt;/a&gt;.
Der Term &quot;ground zero&quot;, der seinen Ursprung in der militärischen Sprache hat, verortet ein bekanntes Problem der Informatik, das &quot;Symbol grounding problem&quot; innerhalb der KHM in eine Zone, in der sich (in Anlehung an die Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO) ein alter Zustand in einen unbekannten neuen verwandelt.
Ausgangspunkt der Forschung in &lt;a href=&quot;https://ground-zero.khm.de/&quot;&gt;[ ] ground zero&lt;/a&gt; ist die Überzeugung, dass die Menschheit zwar zunehmend von Technologie und ihrem reibungslosen Funktionieren abhängig ist, sie aber gleichzeitig „geistig nicht unter Kontrolle“ hat. Ein anderes Verständnis, neue experimentell-ästhetische Ansätze und nicht zuletzt neue Sprachspiele sind notwendig, u.a. um den unzureichenden Dualismus von Technikeuphorie und Kulturpessimismus aufzulösen, der immer noch den Diskurs dominiert.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/LLMAH7/
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      <itunes:duration>01:20:06</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Pecha Kucha rund um Cyberpeace (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-46-pecha-kucha-rund-um-cyberpeace</link>
      <description>Serie von Kurzvorträge mit 20 Folien á 20 Sekunden

Das Pecha Kucha setzt sich aus einer Serie von Kurzvorträge mit 20 Folien á 20 Sekunden zusammen, von denen fünf feststehen:
•	Christian Heck: Das “gläserne Schlachtfeld“
•	Sylvia Johnigk: Schwachstellen - warum wir deren Veröffentlichung wollen
•	Kai Nothdurft: Kampagnen-Aufruf zur Veröffentlichung von Schwachstellen
•̶	̶D̶a̶n̶i̶e̶l̶ ̶G̶u̶a̶g̶n̶i̶n̶:̶ ̶I̶T̶-̶S̶i̶c̶h̶e̶r̶h̶e̶i̶t̶ ̶v̶s̶.̶ ̶S̶i̶c̶h̶e̶r̶h̶e̶i̶t̶ ̶i̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶I̶T̶:̶ ̶e̶i̶n̶ ̶u̶n̶l̶ö̶s̶b̶a̶r̶e̶r̶ ̶W̶i̶d̶e̶r̶s̶p̶r̶u̶c̶h̶?̶
̶•̶	̶J̶e̶n̶n̶i̶f̶e̶r̶ ̶M̶e̶n̶n̶i̶n̶g̶e̶r̶:̶ ̶D̶e̶u̶t̶s̶c̶h̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶i̶n̶t̶e̶r̶n̶a̶t̶i̶o̶n̶a̶l̶e̶ ̶C̶y̶b̶e̶r̶p̶o̶l̶i̶t̶i̶k̶ ̶a̶u̶s̶ ̶f̶e̶m̶i̶n̶i̶s̶t̶i̶s̶c̶h̶e̶r̶ ̶S̶i̶c̶h̶t̶
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TJJ8YZ/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Hans-Jörg Kreowski, Daniel Guagnin, Christian Heck, Sylvia Johnigk, Kai Nothdurft, Jennifer Menninger</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon23, 46, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Serie von Kurzvorträge mit 20 Folien á 20 Sekunden

Das Pecha Kucha setzt sich aus einer Serie von Kurzvorträge mit 20 Folien á 20 Sekunden zusammen, von denen fünf feststehen:
•	Christian Heck: Das “gläserne Schlachtfeld“
•	Sylvia Johnigk: Schwachstellen - warum wir deren Veröffentlichung wollen
•	Kai Nothdurft: Kampagnen-Aufruf zur Veröffentlichung von Schwachstellen
•̶	̶D̶a̶n̶i̶e̶l̶ ̶G̶u̶a̶g̶n̶i̶n̶:̶ ̶I̶T̶-̶S̶i̶c̶h̶e̶r̶h̶e̶i̶t̶ ̶v̶s̶.̶ ̶S̶i̶c̶h̶e̶r̶h̶e̶i̶t̶ ̶i̶n̶ ̶d̶e̶r̶ ̶I̶T̶:̶ ̶e̶i̶n̶ ̶u̶n̶l̶ö̶s̶b̶a̶r̶e̶r̶ ̶W̶i̶d̶e̶r̶s̶p̶r̶u̶c̶h̶?̶
̶•̶	̶J̶e̶n̶n̶i̶f̶e̶r̶ ̶M̶e̶n̶n̶i̶n̶g̶e̶r̶:̶ ̶D̶e̶u̶t̶s̶c̶h̶e̶ ̶u̶n̶d̶ ̶i̶n̶t̶e̶r̶n̶a̶t̶i̶o̶n̶a̶l̶e̶ ̶C̶y̶b̶e̶r̶p̶o̶l̶i̶t̶i̶k̶ ̶a̶u̶s̶ ̶f̶e̶m̶i̶n̶i̶s̶t̶i̶s̶c̶h̶e̶r̶ ̶S̶i̶c̶h̶t̶
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    <item>
      <title>Cyberangriffe mit ChatGPT und generativer KI (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-40-cyberangriffe-mit-chatgpt-und-generativer-ki</link>
      <description>Cyberangriffe mit ChatGPT und generativer KI

Entdecken Sie die vielschichtige Welt generativer KI in diesem Vortrag! Die Chancen, aber auch die Gefahren, die diese Technologie mit sich bringt, werden beleuchtet. Erfahren Sie z.B., wie leicht ChatGPT zu &quot;jailbreaken&quot; ist und wie Hacker KI-Angriffe für ihre Zwecke nutzen. Dabei werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie sich mithilfe von KI gegen solche Bedrohungen absichern können. Weitere Themen umfassen KI-Systeme auf Ihrem eigenen Rechner und die beeindruckende Fähigkeit, mithilfe lernender KI über reflektierte WLAN-Routersignale durch Wände zu &quot;sehen&quot;. Dieser Vortrag präsentiert praxisnahe Beispiele und fundiertes Fachwissen, um Ihnen ein umfassendes Verständnis der Künstlichen Intelligenz zu vermitteln. Erfahren Sie, wie Sie die Potenziale der KI verantwortungsbewusst nutzen und sich effektiv vor möglichen Risiken schützen können. Nehmen Sie aktiv an diesem wichtigen Diskurs teil und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen in diesem zukunftsweisenden Thema zu vertiefen!
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/BMFQSP/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Ulf Strohbach</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon23, 40, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Cyberangriffe mit ChatGPT und generativer KI

Entdecken Sie die vielschichtige Welt generativer KI in diesem Vortrag! Die Chancen, aber auch die Gefahren, die diese Technologie mit sich bringt, werden beleuchtet. Erfahren Sie z.B., wie leicht ChatGPT zu &quot;jailbreaken&quot; ist und wie Hacker KI-Angriffe für ihre Zwecke nutzen. Dabei werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie sich mithilfe von KI gegen solche Bedrohungen absichern können. Weitere Themen umfassen KI-Systeme auf Ihrem eigenen Rechner und die beeindruckende Fähigkeit, mithilfe lernender KI über reflektierte WLAN-Routersignale durch Wände zu &quot;sehen&quot;. Dieser Vortrag präsentiert praxisnahe Beispiele und fundiertes Fachwissen, um Ihnen ein umfassendes Verständnis der Künstlichen Intelligenz zu vermitteln. Erfahren Sie, wie Sie die Potenziale der KI verantwortungsbewusst nutzen und sich effektiv vor möglichen Risiken schützen können. Nehmen Sie aktiv an diesem wichtigen Diskurs teil und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen in diesem zukunftsweisenden Thema zu vertiefen!
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    <item>
      <title>Machtfragen im Digitalisierungsprozess aus Sicht der Nachhaltigkeit (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-43-machtfragen-im-digitalisierungsprozess-aus-sicht-der-nachhaltigkeit</link>
      <description>Ist die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit?

Seit Jahren beschäftigen sich Forschung, Politik und Zivilgesellschaft mit der Frage, ob die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit ist – mit der gemeinsamen Einsicht: Es ist kompliziert. Wie können wir die neuen Akteure, Dynamiken und Herausforderungen der digitalen Welt einordnen und politisch für eine soziale-ökologisch gerechte Zukunft gestalten? Friederike Hildebrandt stellt ihre Einsichten aus der politischen Lobbyarbeit beim Bund für Umwelt und Naturschutz vor und zur Diskussion. Bild: CC BY Michael Hunter
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TUB9YG/
</description>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2023-11-04T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Friederike Hildebrandt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fiffkon23, 43, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ist die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit?

Seit Jahren beschäftigen sich Forschung, Politik und Zivilgesellschaft mit der Frage, ob die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit ist – mit der gemeinsamen Einsicht: Es ist kompliziert. Wie können wir die neuen Akteure, Dynamiken und Herausforderungen der digitalen Welt einordnen und politisch für eine soziale-ökologisch gerechte Zukunft gestalten? Friederike Hildebrandt stellt ihre Einsichten aus der politischen Lobbyarbeit beim Bund für Umwelt und Naturschutz vor und zur Diskussion. Bild: CC BY Michael Hunter
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    </item>
    <item>
      <title>Was man über die Ökonomie der generativen KI wissen sollte (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-42-was-man-ber-die-konomie-der-generativen-ki-wissen-sollte</link>
      <description>Was man über die Ökonomie der generativen KI wissen sollte

Large Language Models und andere Formen generativer KI haben bisher nur wenige Jobs gekostet. Zu den Ausnahmen gehören die Leiterinnen des KI-Ethikprogramms von Google und die Gig-Worker in Kenia, die Studien- und Examensarbeiten für amerikanische College-Student\*innen schreiben.

Die perfekt orchestrierte Marketingkampagne rund um ChatGPT hat dazu geführt, dass Unternehmer\*innen und Manager\*innen aller Branchen in Fieberträume über mehr Effizienz (aka Personalkosteneinsparungen) und neue markterschütternde Produkte verfallen sind. Diese Träume werden sicherlich in einigen Fällen auch Wirklichkeit werden. Aber oft genug wird der vergebliche Versuch, die Potentiale der KI auszuschöpfen, zu negativen Effekten und manchmal sogar zu menschlichem Leid führen.

Um als Aktivist*in, Betroffene oder Gewerkschafter*in mitreden zu können, lohnt sich ein tieferer Blick auf das Ökosystem rund um die generative KI. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Leitplanken für die zukünftige Nutzung von generativer KI, die sich aus den technischen und ökonomischen Eigenschaften dieser Technologie ergeben.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TAXYQ7/
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2023-11-04T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Erich Pawlik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon23, 42, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was man über die Ökonomie der generativen KI wissen sollte

Large Language Models und andere Formen generativer KI haben bisher nur wenige Jobs gekostet. Zu den Ausnahmen gehören die Leiterinnen des KI-Ethikprogramms von Google und die Gig-Worker in Kenia, die Studien- und Examensarbeiten für amerikanische College-Student\*innen schreiben.

Die perfekt orchestrierte Marketingkampagne rund um ChatGPT hat dazu geführt, dass Unternehmer\*innen und Manager\*innen aller Branchen in Fieberträume über mehr Effizienz (aka Personalkosteneinsparungen) und neue markterschütternde Produkte verfallen sind. Diese Träume werden sicherlich in einigen Fällen auch Wirklichkeit werden. Aber oft genug wird der vergebliche Versuch, die Potentiale der KI auszuschöpfen, zu negativen Effekten und manchmal sogar zu menschlichem Leid führen.

Um als Aktivist*in, Betroffene oder Gewerkschafter*in mitreden zu können, lohnt sich ein tieferer Blick auf das Ökosystem rund um die generative KI. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Leitplanken für die zukünftige Nutzung von generativer KI, die sich aus den technischen und ökonomischen Eigenschaften dieser Technologie ergeben.
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      <title>Begrüßung und Eröffnung (fiffkon23)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon23-39-begrung-und-erffnung</link>
      <description>Begrüßung und Eröffnung

Die Herausforderungen der Informatik werden nur allzu oft hinsichtlich der Gefahren, Risiken, unerfüllbaren Verheißungen und Dystopien der Digitalisierung betrachtet. Doch wie kann das FIfF dazu beitragen, eine kritische Informatik konstruktiv mit einer positiven Ausrichtung zu vereinen? Aufgrund Eurer Rückmeldungen haben wir drei Schwerpunkte ausgewählt:

- Cyberpeace - z. B. Kritik an der Planung zum Future Combat Air System (FCAS) und zur militärischen Nutzung der Künstlichen Intelligenz,
- Information und Nachhaltigkeit - Bits &amp; Bäume - z. B. Informationstechnik und Entwicklungspolitik,
- Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz - z. B. Chancen und Risiken der Entwicklung und Nutzung von ChatGPT sowie Auswirkungen auf die IT-Sicherheit.
about this event: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/BCLD8H/
</description>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2023-11-04T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Rainer Rehak, Stefan Hügel</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon23, 39, 2023, Programm, fiffkon23, fiff, frieden, informatik, gesellschaft, ethik, verantwortung, it, computer, netzwerke, konferenz, fiff-konferenz, 2023</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Begrüßung und Eröffnung

Die Herausforderungen der Informatik werden nur allzu oft hinsichtlich der Gefahren, Risiken, unerfüllbaren Verheißungen und Dystopien der Digitalisierung betrachtet. Doch wie kann das FIfF dazu beitragen, eine kritische Informatik konstruktiv mit einer positiven Ausrichtung zu vereinen? Aufgrund Eurer Rückmeldungen haben wir drei Schwerpunkte ausgewählt:

- Cyberpeace - z. B. Kritik an der Planung zum Future Combat Air System (FCAS) und zur militärischen Nutzung der Künstlichen Intelligenz,
- Information und Nachhaltigkeit - Bits &amp; Bäume - z. B. Informationstechnik und Entwicklungspolitik,
- Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz - z. B. Chancen und Risiken der Entwicklung und Nutzung von ChatGPT sowie Auswirkungen auf die IT-Sicherheit.
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      <itunes:name>CCC media team</itunes:name>
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
    <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from fiffkon23 as mp4</itunes:summary>
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