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    <title>Chaos Computer Club - FIfFKon 2019 (low quality webm)</title>
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    <description> This feed contains all events from fiffkon19 as webm</description>
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      <title>Chaos Computer Club - FIfFKon 2019 (low quality webm)</title>
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      <title>Künstliche Intelligenz in Bildern (fiffkon19)</title>
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      <description>Mit dem Beginn seiner Arbeit am MIT war Joe Weizenbaum ein Teil der Community, die die Grundlagen der KI definierte. Seine Arbeit an &quot;ELIZA&quot; wurde im Rahmen des Project MAC finanziert. Dieses Foto zeigt ihn mit Claude Shannon, John McCarthy und Edward Fredkin. Sein freundlich rivalisierender Bruder Henry Sherwood begann bei Diebold, Broschüren zum Thema KI zu sammeln, als Weizenbaum unter dem Einfluss von Lewis Mumford zur Kritiker des neuen Forschungszweiges wurde. Bilder aus diesen Broschüren und anderem Material der 70er und 80er Jahre sollen zeigen, wie sich  die frühe KI präsentierte.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/35.html
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      <itunes:author>Detlef Borchers (freier Journalist)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 35, 2019, Kultur</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem Beginn seiner Arbeit am MIT war Joe Weizenbaum ein Teil der Community, die die Grundlagen der KI definierte. Seine Arbeit an &quot;ELIZA&quot; wurde im Rahmen des Project MAC finanziert. Dieses Foto zeigt ihn mit Claude Shannon, John McCarthy und Edward Fredkin. Sein freundlich rivalisierender Bruder Henry Sherwood begann bei Diebold, Broschüren zum Thema KI zu sammeln, als Weizenbaum unter dem Einfluss von Lewis Mumford zur Kritiker des neuen Forschungszweiges wurde. Bilder aus diesen Broschüren und anderem Material der 70er und 80er Jahre sollen zeigen, wie sich  die frühe KI präsentierte.
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      <title>Wird KI die Welt retten? (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-18-wird_ki_die_welt_retten</link>
      <description>Der von Menschen gemachte Klimawandel stellt die Menschheit, wie die gesamte Biosphäre vor eine existenzielle Krise. Noch ist nicht klar, ob es gelingen wird, die Folgen auf ein Maß zu begrenzen, welcher einen friedlichen und sozial verträglichen Umgang mit ihm erlaubt. Klimaforschung spielt dabei eine zentrale Rolle die Prozesse des Klimawandels zu erkennen, zu verstehen und mögliche Gegenmaßnahmen zu entwerfen. Die zu verarbeitenden Datenmengen, die in dieser Forschung anfallen sind darin immens groß. Auch im Bereich des Ausbaus von erneuerbaren Energien wird insbesondere die Steuerung von Stromverbrauch zu wechselnder Stromerzeugung extrem komplex. So kommt es, dass KI als zentraler Baustein im Kampf gegen den Klimawandel verhandelt wird. Doch ist das so? Welche Rolle spielt KI in Bezug auf den Klimawandel wirklich?
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/18.html
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      <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Bernhard Stoevesandt (Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme, Scientists4Future)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 18, 2019, Klima</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der von Menschen gemachte Klimawandel stellt die Menschheit, wie die gesamte Biosphäre vor eine existenzielle Krise. Noch ist nicht klar, ob es gelingen wird, die Folgen auf ein Maß zu begrenzen, welcher einen friedlichen und sozial verträglichen Umgang mit ihm erlaubt. Klimaforschung spielt dabei eine zentrale Rolle die Prozesse des Klimawandels zu erkennen, zu verstehen und mögliche Gegenmaßnahmen zu entwerfen. Die zu verarbeitenden Datenmengen, die in dieser Forschung anfallen sind darin immens groß. Auch im Bereich des Ausbaus von erneuerbaren Energien wird insbesondere die Steuerung von Stromverbrauch zu wechselnder Stromerzeugung extrem komplex. So kommt es, dass KI als zentraler Baustein im Kampf gegen den Klimawandel verhandelt wird. Doch ist das so? Welche Rolle spielt KI in Bezug auf den Klimawandel wirklich?
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      <title>Nachhaltige Digitalisierung - Wunschdenken oder Realität? (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-26-nachhaltige_digitalisierung_-_wunschdenken_oder_realitaet</link>
      <description>Technologien können Teil der Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen sein. Ohne eine entsprechende Regulierung, ohne Diskussion über Steuerbarkeit, Risiken und VerliererInnen und ohne demokratische Begleitung bringen sie jedoch oft neue gesellschaftliche Probleme hervor. Dass auch die Digitalisierung nachhaltig und im Sinne des Gemeinwohls gestaltet werden soll, taucht in den politischen Mainstream-Debatten kaum auf. Dabei kann ein gesellschaftlicher Wandel, der – glaubt man denn der disruptiven Macht der Digitalisierung – so grundsätzlich unser Leben verändern wird, nur auf Basis nachhaltiger Prinzipien stattfinden, um für alle Menschen fair und relevant zu sein. Ist eine nachhaltige und sozial gerechte Digitalisierung also möglich, mit den richtigen Leitlinien und politischen Steuerungsinstrumenten? Oder folgt die Entwicklung erneut der Vorstellung der aktuellen Politikökonomie, in welcher Wettbewerb, Anpassung und Individualverantwortung leitend sind? Was könnten Wegweiser sein, die eine nachhaltige Digitalisierung formen? Und wie kann diese Debatte den globalen Herausforderungen einer vielschichtig vernetzen Welt gerecht werden?
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/26.html
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      <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Marie-Luise Abshagen (Forum Umwelt und Entwicklung), Nelly Grotefendt (Forum Umwelt und Entwicklung)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 26, 2019, Klima</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Technologien können Teil der Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen sein. Ohne eine entsprechende Regulierung, ohne Diskussion über Steuerbarkeit, Risiken und VerliererInnen und ohne demokratische Begleitung bringen sie jedoch oft neue gesellschaftliche Probleme hervor. Dass auch die Digitalisierung nachhaltig und im Sinne des Gemeinwohls gestaltet werden soll, taucht in den politischen Mainstream-Debatten kaum auf. Dabei kann ein gesellschaftlicher Wandel, der – glaubt man denn der disruptiven Macht der Digitalisierung – so grundsätzlich unser Leben verändern wird, nur auf Basis nachhaltiger Prinzipien stattfinden, um für alle Menschen fair und relevant zu sein. Ist eine nachhaltige und sozial gerechte Digitalisierung also möglich, mit den richtigen Leitlinien und politischen Steuerungsinstrumenten? Oder folgt die Entwicklung erneut der Vorstellung der aktuellen Politikökonomie, in welcher Wettbewerb, Anpassung und Individualverantwortung leitend sind? Was könnten Wegweiser sein, die eine nachhaltige Digitalisierung formen? Und wie kann diese Debatte den globalen Herausforderungen einer vielschichtig vernetzen Welt gerecht werden?
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/26.html
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      <title>Die Militarisierung der Festung Europa und wie europäische Rüstungskonzerne daran verdienen (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-16-die_militarisierung_der_festung_europa_und_wie_europaeische_ruestungskonzerne_daran_verdienen</link>
      <description>Über 70 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht - mehr als jemals zuvor. Die meisten von ihnen fliehen in benachbarte Länder, trotzdem werden Europas Außengrenzen weiter hochgerüstet. Davon profitieren europäische Rüstungskonzerne, die ihre Militärtechnologie jetzt zur Migrationsabwehr vermarkten. Systeme zur Überwachung von Seegrenzen mit Radar, Infrarot und Schiffsverfolgung gewinnen an Bedeutung. Die EU-Grenzagentur Frontex wie auch die Beteiligten der Militärmission EUNAVFORMED nutzen Satelliten und große Drohnen, um Geflüchtete nur noch zu beobachten anstatt zu retten. Große Anstrengungen werden darauf verwandt, die aufgenommenen Bilder und Videos in Echtzeit in Lagezentren zu streamen und dort möglichst schnell zu bearbeiten. Die Systeme sollen verdächtige Aktivitäten an den EU-Außengrenzen möglichst automatisiert erkennen.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/16.html
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 19:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Matthias Monroy (Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte &amp; Polizei/CILIP)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 16, 2019, Militär</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Über 70 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht - mehr als jemals zuvor. Die meisten von ihnen fliehen in benachbarte Länder, trotzdem werden Europas Außengrenzen weiter hochgerüstet. Davon profitieren europäische Rüstungskonzerne, die ihre Militärtechnologie jetzt zur Migrationsabwehr vermarkten. Systeme zur Überwachung von Seegrenzen mit Radar, Infrarot und Schiffsverfolgung gewinnen an Bedeutung. Die EU-Grenzagentur Frontex wie auch die Beteiligten der Militärmission EUNAVFORMED nutzen Satelliten und große Drohnen, um Geflüchtete nur noch zu beobachten anstatt zu retten. Große Anstrengungen werden darauf verwandt, die aufgenommenen Bilder und Videos in Echtzeit in Lagezentren zu streamen und dort möglichst schnell zu bearbeiten. Die Systeme sollen verdächtige Aktivitäten an den EU-Außengrenzen möglichst automatisiert erkennen.
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      <title>Folgenreiche Verführung – Begriffskritik autonomer und intelligenter Systeme (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-3-folgenreiche_verfuehrung_begriffskritik_autonomer_und_intelligenter_systeme</link>
      <description>Die Informatik operiert mit Metaphern, weil die tatsächlichen Forschungsgegenstände stets abstrakter Natur sind. Sobald diese Metaphern jedoch aus der Kerndisziplin in gesellschaftliche und politische Diskurse übergehen, entfalten sie ein Eigenleben. Gute Metaphern helfen Diskursen, indem sie komplexe Artefakte handhabbar und diskutierbar machen; schlechte Metaphern hingegen verschleiern zunehmend absichtlich die echten Eigenschaften und Probleme des Einsatzes hochkomplexer IT-Systeme. In der Konsequenz wird etwa tiefschürfend über das faktisch irrelevante Trolley-Problem autonomer Systeme diskutiert, während die echten Opfer einer rein marktförmig organisierten Digitalisierung nur wenig Gehör finden. Der Vortrag will dieses Missverhältnis technisch informiert angehen.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/3.html
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-11-23T19:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Rainer Rehak (Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft Berlin und FIfF-Vorstand)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 3, 2019, Ethik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Informatik operiert mit Metaphern, weil die tatsächlichen Forschungsgegenstände stets abstrakter Natur sind. Sobald diese Metaphern jedoch aus der Kerndisziplin in gesellschaftliche und politische Diskurse übergehen, entfalten sie ein Eigenleben. Gute Metaphern helfen Diskursen, indem sie komplexe Artefakte handhabbar und diskutierbar machen; schlechte Metaphern hingegen verschleiern zunehmend absichtlich die echten Eigenschaften und Probleme des Einsatzes hochkomplexer IT-Systeme. In der Konsequenz wird etwa tiefschürfend über das faktisch irrelevante Trolley-Problem autonomer Systeme diskutiert, während die echten Opfer einer rein marktförmig organisierten Digitalisierung nur wenig Gehör finden. Der Vortrag will dieses Missverhältnis technisch informiert angehen.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/3.html
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      <title>FIfF-Bericht (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-11-fiff-bericht</link>
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 17:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Forum Informatiker*innen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 11, 2019, FIfF</itunes:keywords>
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      <title>Weizenbaum-Studienpreis (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-8-weizenbaum-studienpreis</link>
      <description>Das FIfF möchte mit dem Weizenbaum-Studienpreis herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich „Informatik und Gesellschaft“ würdigen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema sowie die Beiträge der AutorInnen lenken. Mit Kurzvorstellung der bepreisten Arbeiten.

Das FIfF stiftet den Weizenbaum-Studienpreis in Erinnerung an den Wissenschaftler und Informatik-Pionier Professor Dr. Joseph Weizenbaum in Würdigung seiner Verdienste um einen kritischen Blick auf die Informatik. Joseph Weizenbaum war an der Gründung des FIfF maßgeblich beteiligt, wirkte lange Zeit im Vorstand mit und trug durch seine wissenschaftlichen Leistungen und seine anti-militaristische und friedensorientierte Haltung in vorbildlicher Weise zur Arbeit und zu den Zielen des FIfF bei.

Mit der Vergabe des Preises wollen wir auch die Bedeutung der Informatik für die gesellschaftliche Entwicklung betonen und auf die kritische, öffentliche Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen und Artefakten der Informatik dringen.

Das FIfF möchte mit dem Weizenbaum-Studienpreise herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich würdigen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema sowie die besonderen Leistungen des Autors bzw. der Autorin lenken. Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifikationsphase sollen hiermit zu fundierten und differenzierten Auseinandersetzungen mit Fragen aus dem Gebiet Informatik und Gesellschaft ermutigt werden.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/8.html
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 16:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Forum Informatiker*innen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung</itunes:author>
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Das FIfF stiftet den Weizenbaum-Studienpreis in Erinnerung an den Wissenschaftler und Informatik-Pionier Professor Dr. Joseph Weizenbaum in Würdigung seiner Verdienste um einen kritischen Blick auf die Informatik. Joseph Weizenbaum war an der Gründung des FIfF maßgeblich beteiligt, wirkte lange Zeit im Vorstand mit und trug durch seine wissenschaftlichen Leistungen und seine anti-militaristische und friedensorientierte Haltung in vorbildlicher Weise zur Arbeit und zu den Zielen des FIfF bei.

Mit der Vergabe des Preises wollen wir auch die Bedeutung der Informatik für die gesellschaftliche Entwicklung betonen und auf die kritische, öffentliche Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen und Artefakten der Informatik dringen.

Das FIfF möchte mit dem Weizenbaum-Studienpreise herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich würdigen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema sowie die besonderen Leistungen des Autors bzw. der Autorin lenken. Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifikationsphase sollen hiermit zu fundierten und differenzierten Auseinandersetzungen mit Fragen aus dem Gebiet Informatik und Gesellschaft ermutigt werden.
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      <title>Die Produktionsbedingungen künstlicher Intelligenz (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-14-die_produktionsbedingungen_kuenstlicher_intelligenz</link>
      <description>Aus der beschaulichen Universitätsstadt Tübingen soll nach Vorbild des Sillicon Valley ein Top-Standort für die Entwicklung künstlicher Intelligenz in Europa werden. Hier soll aktiv die Zukunft gestaltet werden, doch mit genauerem Blick auf Partner, Förderer und Geldgeber wird deutlich, dass die Forschung vor allem deren Interessen dienen soll. Beteiligt sind unter anderem Amazon, die Automobil- und in Ansätzen auch die Rüstungsindustrie. Deshalb regte sich Widerstand gegen das Forschungsprojekt, der zu einer intensiven öffentlichen Diskussion über KI in der Stadt führte. Wir möchten den Widerstand und die Kritik an dem Projekt vorstellen, denn mit neuen Technologien stellt sich die Frage, wer eigentlich unsere Zukunft gestalten sollte. 
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 12:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Christoph Marischka (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen), Dominik Wetzel (freier Journalist, Tübingen)</itunes:author>
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      <title>Künstliche Intelligenz  - Bereicherung oder digitalisierte Bevormundung? (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-1-kuenstliche_intelligenz_-_bereicherung_oder_digitalisierte_bevormundung</link>
      <description>Wie viel Bereicherung und wie viel Bevormundung steckt in KI-basierten „Handlungsempfehlungen“? Welche Freiheit verspricht der „Digitalismus“ also die Verbindung von allen mit allem in digitaler Assistenz?  Was bedeutet eine permanente Vermessung und Bewertung sämtlicher Handlungen und sozialer Beziehungen für unsere Autonomie?

Wie transformiert sich Kapitalismus – und damit auch die gesellschaftlichen Machtverhältnisse – durch den ›technologischen Angriff‹? Der Einfluss der Tech-Giganten auf die Ökonomisierung der entlegensten Lebensbereiche nimmt stetig zu, während klassische politische Institutionen an Bedeutung verlieren. Wie verändert sich damit „Öffentlichkeit“ und der demokratische Aushandlungsprozess unterschiedlicher Interessen?  Reduziert sich unsere „Freiheit“ auf die von „User*innen“, die als Konsument*innen und Datenlieferant*innen zwischen verschiedenen vordefinierten Software-Produkten wählen dürfen? Sind „soziale Punktesysteme“ zur Verhaltenssteuerung (in China) bereits totalitär?

Und wenn die Zukunft tatsächlich so stark fremdbestimmt ist, was könnten kollektive Auswege aus einer programmierten Gesellschaft sein?
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/1.html
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      <itunes:author>Capulcu</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 1, 2019, Überwachung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie viel Bereicherung und wie viel Bevormundung steckt in KI-basierten „Handlungsempfehlungen“? Welche Freiheit verspricht der „Digitalismus“ also die Verbindung von allen mit allem in digitaler Assistenz?  Was bedeutet eine permanente Vermessung und Bewertung sämtlicher Handlungen und sozialer Beziehungen für unsere Autonomie?

Wie transformiert sich Kapitalismus – und damit auch die gesellschaftlichen Machtverhältnisse – durch den ›technologischen Angriff‹? Der Einfluss der Tech-Giganten auf die Ökonomisierung der entlegensten Lebensbereiche nimmt stetig zu, während klassische politische Institutionen an Bedeutung verlieren. Wie verändert sich damit „Öffentlichkeit“ und der demokratische Aushandlungsprozess unterschiedlicher Interessen?  Reduziert sich unsere „Freiheit“ auf die von „User*innen“, die als Konsument*innen und Datenlieferant*innen zwischen verschiedenen vordefinierten Software-Produkten wählen dürfen? Sind „soziale Punktesysteme“ zur Verhaltenssteuerung (in China) bereits totalitär?

Und wenn die Zukunft tatsächlich so stark fremdbestimmt ist, was könnten kollektive Auswege aus einer programmierten Gesellschaft sein?
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      <title>Viel Lärm um Wenig: Ethische Richtlinien in der Algorithmenentwicklung (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-23-viel_laerm_um_wenig_ethische_richtlinien_in_der_algorithmenentwicklung</link>
      <description>In diesem Vortrag werde ich das AI Ethics Guidelines - Global Inventory von Algorithmwatch vorstellen. Die bisher umfangreichste Linksammlung zu dem Thema lässt einige Rückschlüsse zu, wie weit ethische Konzepte und Ideen bei der Entwicklung von Algorithmen eine Rolle spielen. Einige erste Erkenntnisse werden vorgestellt, sowie Parallelen zur Corporate Social Responsibility (CSR) und deren Entwicklung über die Jahrzehnte untersucht. Ähnlich wie bei den Anfängen des CSR gibt es Anzeichen dafür, dass viele Initiativen bisher wenig Substanz haben und ein paar Worten keine Taten folgen (besonders die der Industrie, aber auch Regierungsinitiativen). Auch CSR kämpft bis heute mit diesem Vorwurf. Außerdem hat es Jahrzehnte gedauert, bis CSR nicht mehr als Nischenthema behandelt wurde. Wie können sich ethische Standards in der KI schneller festigen und als essentieller Bestandteil der Algorithmenentwicklung angesehen werden? Ich gebe hierzu einige Anregungen und hoffe auf rege Publikumsbeteiligung.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/23.html
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 10:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Veronika Thiel (AlgorithmWatch)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>fiffkon19, 23, 2019, Ethik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag werde ich das AI Ethics Guidelines - Global Inventory von Algorithmwatch vorstellen. Die bisher umfangreichste Linksammlung zu dem Thema lässt einige Rückschlüsse zu, wie weit ethische Konzepte und Ideen bei der Entwicklung von Algorithmen eine Rolle spielen. Einige erste Erkenntnisse werden vorgestellt, sowie Parallelen zur Corporate Social Responsibility (CSR) und deren Entwicklung über die Jahrzehnte untersucht. Ähnlich wie bei den Anfängen des CSR gibt es Anzeichen dafür, dass viele Initiativen bisher wenig Substanz haben und ein paar Worten keine Taten folgen (besonders die der Industrie, aber auch Regierungsinitiativen). Auch CSR kämpft bis heute mit diesem Vorwurf. Außerdem hat es Jahrzehnte gedauert, bis CSR nicht mehr als Nischenthema behandelt wurde. Wie können sich ethische Standards in der KI schneller festigen und als essentieller Bestandteil der Algorithmenentwicklung angesehen werden? Ich gebe hierzu einige Anregungen und hoffe auf rege Publikumsbeteiligung.
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      <title>Die Empfehlungen der Datenethikkommission: Bedeutung für die Informatik (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-2-die_empfehlungen_der_datenethikkommission_bedeutung_fuer_die_informatik</link>
      <description>Ein Jahr lang hat die Datenethikkommission der Bundesregierung gearbeitet und im Herbst 2019 die Ergebnisse vorgestellt. Welche Bedeutung haben diese Ausarbeitungen für die Informatik? Was ist schnell umsetzbar, was nicht? Welche Impulse können von den verschiedenen Stakeholdern aufgegriffen werden? Was fehlt noch im Sinne einer fairen Gestaltung unserer immer mehr digitalisierten Informationsgesellschaft? In welchen Entwicklungen ist ein Korrektiv notwendig? Und was können Informatikerinnen und Informatiker dafür tun? 
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/2.html
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 09:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Marit Hansen (Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein,       Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 2, 2019, Ethik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Jahr lang hat die Datenethikkommission der Bundesregierung gearbeitet und im Herbst 2019 die Ergebnisse vorgestellt. Welche Bedeutung haben diese Ausarbeitungen für die Informatik? Was ist schnell umsetzbar, was nicht? Welche Impulse können von den verschiedenen Stakeholdern aufgegriffen werden? Was fehlt noch im Sinne einer fairen Gestaltung unserer immer mehr digitalisierten Informationsgesellschaft? In welchen Entwicklungen ist ein Korrektiv notwendig? Und was können Informatikerinnen und Informatiker dafür tun? 
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    <item>
      <title>Silicon Valley zieht in den Krieg: KI, autonome Waffen und politisch-moralische Verkümmerung (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-5-silicon_valley_zieht_in_den_krieg_ki_autonome_waffen_und_politisch-moralische_verkuemmerung</link>
      <description>Die Autonomie in militärischen Waffensystemen hat in den letzten zehn Jahren stetige Fortschritte gemacht. Eine Reihe von Ländern einschließlich der USA, Großbritanniens, Chinas und Russlands, entwickeln, besitzen und / oder nutzen militärische Systeme, von denen zu diesem Zeitpunkt angenommen werden kann, dass sie über ein bestimmtes Maß an Autonomie und Künstlicher Intelligenz verfügen. Die Idee, die technologische Autonomie in der Kriegsführung auszubauen, ist keineswegs neu. Günther Anders, ein früher Denker der Mensch-Maschine-Interaktion, schreibt 1956 über den Einsatz eines „elektronischen Gehirns“ - einer technologischen Rechenmaschine, die im Kontext des Koreakrieges eine moralisch schwierige Entscheidung mit scheinbarer Objektivität treffen könnte. Anders stand einer solchen Maschinenagentur äußerst kritisch gegenüber und warnte, dass die Übertragung von moralisch bedeutsamen Entscheidungen auf die Militärtechnologie eine klare Abkehr von der moralischen Verantwortung des Menschen darstellt, wobei das Unbehagen bei schwierigen Entscheidungen in der Kriegsführung durch technologische Effizienz und angebliche Neutralität beseitigt wird. Anders Diagnose, die im selben Jahr veröffentlicht wurde als der Begriff „Artificial Intelligence“ (KI) geprägte wurde, erwies sich als prophetisch. Obwohl seine Erkenntnisse in erster Linie auf die rasanten Befürchtungen und Aufregungen über Innovationen in der Computertechnologie - zivil und militärisch - in seiner Zeit zurückzuführen sind, finden sie deutliche Resonanz in der heutigen Diskussion über neue militärische Technologien und insbesondere in den Debatten um autonome und intelligent Waffensysteme. Dieser Vortrag setzt sich mit den Auswirkungen von KI als Ersatz für menschliche Entscheidungen in moralisch relevanten Kontexten politischer und militärischer Natur auseinander und nimmt die politische und ethische Handlungsfähigkeit im Bezug auf zunehmend allgegenwärtiger KI kritisch unter die Lupe.
about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/5.html
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Elke Schwarz (Queen Mary University London)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>fiffkon19, 5, 2019, Militär</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Autonomie in militärischen Waffensystemen hat in den letzten zehn Jahren stetige Fortschritte gemacht. Eine Reihe von Ländern einschließlich der USA, Großbritanniens, Chinas und Russlands, entwickeln, besitzen und / oder nutzen militärische Systeme, von denen zu diesem Zeitpunkt angenommen werden kann, dass sie über ein bestimmtes Maß an Autonomie und Künstlicher Intelligenz verfügen. Die Idee, die technologische Autonomie in der Kriegsführung auszubauen, ist keineswegs neu. Günther Anders, ein früher Denker der Mensch-Maschine-Interaktion, schreibt 1956 über den Einsatz eines „elektronischen Gehirns“ - einer technologischen Rechenmaschine, die im Kontext des Koreakrieges eine moralisch schwierige Entscheidung mit scheinbarer Objektivität treffen könnte. Anders stand einer solchen Maschinenagentur äußerst kritisch gegenüber und warnte, dass die Übertragung von moralisch bedeutsamen Entscheidungen auf die Militärtechnologie eine klare Abkehr von der moralischen Verantwortung des Menschen darstellt, wobei das Unbehagen bei schwierigen Entscheidungen in der Kriegsführung durch technologische Effizienz und angebliche Neutralität beseitigt wird. Anders Diagnose, die im selben Jahr veröffentlicht wurde als der Begriff „Artificial Intelligence“ (KI) geprägte wurde, erwies sich als prophetisch. Obwohl seine Erkenntnisse in erster Linie auf die rasanten Befürchtungen und Aufregungen über Innovationen in der Computertechnologie - zivil und militärisch - in seiner Zeit zurückzuführen sind, finden sie deutliche Resonanz in der heutigen Diskussion über neue militärische Technologien und insbesondere in den Debatten um autonome und intelligent Waffensysteme. Dieser Vortrag setzt sich mit den Auswirkungen von KI als Ersatz für menschliche Entscheidungen in moralisch relevanten Kontexten politischer und militärischer Natur auseinander und nimmt die politische und ethische Handlungsfähigkeit im Bezug auf zunehmend allgegenwärtiger KI kritisch unter die Lupe.
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    <item>
      <title>Geschlossene Gesellschaft – Von der Verantwortung der Informatik (fiffkon19)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fiffkon19-4-geschlossene_gesellschaft_von_der_verantwortung_der_informatik</link>
      <description>Informatikerinnen und Informatiker befinden sich heute in der glücklichen Situation, sich die gut bezahlten Jobs aussuchen zu können. Trends wie die zunehmende Digitalisierung, der Hype um Künstliche Intelligenz (KI) sowie die Alterspyramide der deutschen Gesellschaft werden dafür sorgen, dass dies auch noch lange so bleibt.
Trotzdem sollten sie aus guten Gründen nicht übermütig werden. Ihre Pflicht und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bleibt es vielmehr, ihren Mitmenschen die neuen Technologien zu erklären, die einen massiven Wandel ausgelöst haben.
Dabei ist es nicht so, dass die Informatikerinnen und Informatiker bisher eine gute Figur abgegeben haben: Viele ungelöste Probleme wie die Sicherheit von Hardware, Software und Plattformen warten immer noch auf ihre Lösung. Und als wäre das alles nicht schon anspruchsvoll genug, kommt jetzt auch noch die KI um die Ecke.

about this event: https://2019.fiffkon.de/program/events/4.html
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-11-22T18:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander von Gernler (Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik)</itunes:author>
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Trotzdem sollten sie aus guten Gründen nicht übermütig werden. Ihre Pflicht und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bleibt es vielmehr, ihren Mitmenschen die neuen Technologien zu erklären, die einen massiven Wandel ausgelöst haben.
Dabei ist es nicht so, dass die Informatikerinnen und Informatiker bisher eine gute Figur abgegeben haben: Viele ungelöste Probleme wie die Sicherheit von Hardware, Software und Plattformen warten immer noch auf ihre Lösung. Und als wäre das alles nicht schon anspruchsvoll genug, kommt jetzt auch noch die KI um die Ecke.

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      <itunes:name>CCC media team</itunes:name>
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from fiffkon19 as webm</itunes:summary>
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