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    <title>Chaos Computer Club - Datenspuren 2010 (mp3)</title>
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    <description> This feed contains all events from ds2010 as mp3</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - Datenspuren 2010 (mp3)</title>
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      <title>Barrierefreies PDF (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4024-barrierefreies-pdf</link>
      <description>Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.

Innerhalb der letzten Jahre hat sich das Portable Document Format (PDF) zu einem der am häufigsten verwendeten Formate zum internationalen, plattformübergreifenden Datenaustausch entwickelt. Aufgrund seiner Robustheit, seines hohen Verbreitungsgrades sowie der Unveränderbarkeit (Integrität) zwischen Sender und Empfänger kommt es für alle Formen von Textdokumenten zum Einsatz - Angebote, Rechnungen, Verträge, Bücher, Dokumentation etc.

Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4024.de.html
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Frank Hofmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.

Innerhalb der letzten Jahre hat sich das Portable Document Format (PDF) zu einem der am häufigsten verwendeten Formate zum internationalen, plattformübergreifenden Datenaustausch entwickelt. Aufgrund seiner Robustheit, seines hohen Verbreitungsgrades sowie der Unveränderbarkeit (Integrität) zwischen Sender und Empfänger kommt es für alle Formen von Textdokumenten zum Einsatz - Angebote, Rechnungen, Verträge, Bücher, Dokumentation etc.

Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.
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      <title>Wikipedia &amp; OpenStreetMap (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4034-wikipedia-openstreetmap</link>
      <description>Der Vortrag zeigt das Arbeiten mit Geodaten in der Wikipedia und Wikimedia Commons und geht auf die Zusammenarbeit mit dem Projekt OpenStreetMap ein.

Ziel ist es aber auch mit den Datenschützern ins Gespräch kommen: 
*Werden georeferenzierte Bilder in der Wikipedia nach den neusten Diskussionen und Gesetzesvorschlägen rund um Streetview bald verboten?
*Darf OpenStreetMap Hausnummern erfassen? Wo ist der Übergang zu personengebundenen Daten?
*Welche Gefahren entstehen durch im großen Umfang erfasste Geodaten. 
*Wo können freie Projekte den Datenschutz stärken? Beispiel:Erfassung von Videokamera in OpenStreetMap bzw. Aufklärungsarbeit in der Wikipedia.


about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4034.de.html
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      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt das Arbeiten mit Geodaten in der Wikipedia und Wikimedia Commons und geht auf die Zusammenarbeit mit dem Projekt OpenStreetMap ein.

Ziel ist es aber auch mit den Datenschützern ins Gespräch kommen: 
*Werden georeferenzierte Bilder in der Wikipedia nach den neusten Diskussionen und Gesetzesvorschlägen rund um Streetview bald verboten?
*Darf OpenStreetMap Hausnummern erfassen? Wo ist der Übergang zu personengebundenen Daten?
*Welche Gefahren entstehen durch im großen Umfang erfasste Geodaten. 
*Wo können freie Projekte den Datenschutz stärken? Beispiel:Erfassung von Videokamera in OpenStreetMap bzw. Aufklärungsarbeit in der Wikipedia.


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      <title>Ich und 23 (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4047-ich-und-23</link>
      <description>Der Vortrag wird zunächst die Grundlagen des DNA-Fingerprinting auf unseren 23 Chromosomenpaaren zusammenfassen. Dabei wird besprochen, wie ein genetischer Fingerabdruck praktisch für die Verwendung in der Forensik entsteht und in welcher Form die Speicherung in einer Datenbank vorgenommen wird. Darauf aufbauend werden Stärken und Risiken der Technologie erörtert.

In der modernen Forensik spielt der DNA-Fingerabdruck eine immer wichtigere Rolle, die Landeskriminalämter sprechen regelmäßig von hohen Aufklärungsraten dank der DNA-Analysedateien und des sogenannten genetischen Fingerabdrucks. Welche konkreten Risiken vom genetischen Fingerabdruck einerseits und von den Datenbanken andererseits für unsere Bürgerrechte ausgehen, kann man zunächst nur dann bewerten, wenn zumindest die einfachen molekulargenetischen Grundlagen klar sind. Der Vortrag wird genau hier ansetzen und zuerst kurz in die biologischen Zusammenhänge einführen. Darauf aufbauend wird praktisch illustriert, wie im forensischen Labor aus einem Asservat ein Datensatz mit dem genetischen Fingerabdruck entsteht. Weiterhin wird die Sicherheit des Abdrucks mithilfe der Biostatistik besprochen. Danach diskutieren wir abschließend mögliche Zukunftsvisionen - und damit auch berechtigte Ängste und Vorbehalte in Bezug auf molekulargenetische Datenbanken.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4047.de.html
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Mirko Swillus</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Vortrag wird zunächst die Grundlagen des DNA-Fingerprinting auf unseren 23 Chromosomenpaaren zusammenfassen. Dabei wird besprochen, wie ein genetischer Fingerabdruck praktisch für die Verwendung in der Forensik entsteht und in welcher Form die Speicherung in einer Datenbank vorgenommen wird. Darauf aufbauend werden Stärken und Risiken der Technologie erörtert.

In der modernen Forensik spielt der DNA-Fingerabdruck eine immer wichtigere Rolle, die Landeskriminalämter sprechen regelmäßig von hohen Aufklärungsraten dank der DNA-Analysedateien und des sogenannten genetischen Fingerabdrucks. Welche konkreten Risiken vom genetischen Fingerabdruck einerseits und von den Datenbanken andererseits für unsere Bürgerrechte ausgehen, kann man zunächst nur dann bewerten, wenn zumindest die einfachen molekulargenetischen Grundlagen klar sind. Der Vortrag wird genau hier ansetzen und zuerst kurz in die biologischen Zusammenhänge einführen. Darauf aufbauend wird praktisch illustriert, wie im forensischen Labor aus einem Asservat ein Datensatz mit dem genetischen Fingerabdruck entsteht. Weiterhin wird die Sicherheit des Abdrucks mithilfe der Biostatistik besprochen. Danach diskutieren wir abschließend mögliche Zukunftsvisionen - und damit auch berechtigte Ängste und Vorbehalte in Bezug auf molekulargenetische Datenbanken.
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      <title>Abschlußveranstaltung (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4102-abschluveranstaltung</link>
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>koeart</itunes:author>
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    <item>
      <title>Die Psychologischen Grundlagen des Social Engineering (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4038-die-psychologischen-grundlag</link>
      <description>Social-Engineering ist eine Angriffsstrategie, die nicht die Technik als Opfer auserkoren hat. Stattdessen wird hier viel lieber - und vor allem effizienter - der Mensch, bzw. sein Verhalten angegriffen. Ein Angreifer verwendet verschiedene Strategien und Taktiken, um aus Benutzern der Systeme Informationen wie Passwörter oder IP-Adressen herauszuholen. Mithilfe dieser Informationen kann er erfolgreiche Angriffe gegen Zielsysteme fahren.
Dieser Vortrag zeigt, wie Social-Engineering funktioniert und erklärt die zugrundeliegenden Tricks und Kniffe anhand sozialpsychologischer Studien und Experimente. Außerdem werden Beispiele,Warnsignale und Gegenmaßnahmen vorgestellt.
Der Vortrag richtet sich an Sicherheitsverantwortliche und Systemadministratoren, die verstehen wollen, wie Social-Engineering funktioniert und dieses Wissen in ihre  Sicherheitsmaßnahmen integrieren wollen.
Vorgestellt werden die sozialpsychologischen Grundlagen der Psychologie der Manipulation.

Es handelt sich hierbei um einen wissenschaftlichen Vortrag, der Methoden und Werkzeuge der Sozialpsychologie nutzt und vorstellt.

Psychologische Grundlagen der Manipulation
Reziprozität
Wer A sagt -- von Commitment und Konsistenz
Soziale Bewährtheit
Sympathie
Attraktivität
Ähnlichkeit
Komplimente
Kontakt und Kooperation
Konditionierung und Assoziation
Autorität
Schein und Sein
Autorität
Schein und Sein
Knappheit
Neuropsychologie und Biochemie
Abwehrstrategien
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4038.de.html
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Schumacher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Social-Engineering ist eine Angriffsstrategie, die nicht die Technik als Opfer auserkoren hat. Stattdessen wird hier viel lieber - und vor allem effizienter - der Mensch, bzw. sein Verhalten angegriffen. Ein Angreifer verwendet verschiedene Strategien und Taktiken, um aus Benutzern der Systeme Informationen wie Passwörter oder IP-Adressen herauszuholen. Mithilfe dieser Informationen kann er erfolgreiche Angriffe gegen Zielsysteme fahren.
Dieser Vortrag zeigt, wie Social-Engineering funktioniert und erklärt die zugrundeliegenden Tricks und Kniffe anhand sozialpsychologischer Studien und Experimente. Außerdem werden Beispiele,Warnsignale und Gegenmaßnahmen vorgestellt.
Der Vortrag richtet sich an Sicherheitsverantwortliche und Systemadministratoren, die verstehen wollen, wie Social-Engineering funktioniert und dieses Wissen in ihre  Sicherheitsmaßnahmen integrieren wollen.
Vorgestellt werden die sozialpsychologischen Grundlagen der Psychologie der Manipulation.

Es handelt sich hierbei um einen wissenschaftlichen Vortrag, der Methoden und Werkzeuge der Sozialpsychologie nutzt und vorstellt.

Psychologische Grundlagen der Manipulation
Reziprozität
Wer A sagt -- von Commitment und Konsistenz
Soziale Bewährtheit
Sympathie
Attraktivität
Ähnlichkeit
Komplimente
Kontakt und Kooperation
Konditionierung und Assoziation
Autorität
Schein und Sein
Autorität
Schein und Sein
Knappheit
Neuropsychologie und Biochemie
Abwehrstrategien
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    <item>
      <title>Meldedaten (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4045-meldedaten</link>
      <description>

Meldegesetze und -verordnungen (EU,Bund,Länder):
Europawahlgesetz (EuWG),
Melderechtsrahmengesetz (MRRG),
Personenstandsgesetz (PStG, zuletzt geändert 17.12.2008),
1.+2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (BMeldDÜV),
Sächsisches Datenschutzgesetz (SächsDSG),
Sächsisches Meldegesetz (SächsMG),
Paßgesetz (PaßG, zuletzt geändert 30.7.2009),


Formulare für Übermittlungssperren bzw. (eingeschränkter) Widerspruch gegen (Online-)Gruppenauskünfte verschiedener deutscher Gemeinden

, Ziele: Mitwirkung der Meldeämter bei der Durchführung von Wahlen, Abstimmungen, Volks- und Bürgerbegehren, Empfänger: z.B. Kreiswehrersatzämter, Steuer-, Finanzbehörden, Religionsgemeinschaften; Auskunfts-Rechte des/der Betroffenen; Übermittlungs- und/oder Auskunftsprerren;
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Meldegesetze und -verordnungen (EU,Bund,Länder):
Europawahlgesetz (EuWG),
Melderechtsrahmengesetz (MRRG),
Personenstandsgesetz (PStG, zuletzt geändert 17.12.2008),
1.+2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (BMeldDÜV),
Sächsisches Datenschutzgesetz (SächsDSG),
Sächsisches Meldegesetz (SächsMG),
Paßgesetz (PaßG, zuletzt geändert 30.7.2009),


Formulare für Übermittlungssperren bzw. (eingeschränkter) Widerspruch gegen (Online-)Gruppenauskünfte verschiedener deutscher Gemeinden

, Ziele: Mitwirkung der Meldeämter bei der Durchführung von Wahlen, Abstimmungen, Volks- und Bürgerbegehren, Empfänger: z.B. Kreiswehrersatzämter, Steuer-, Finanzbehörden, Religionsgemeinschaften; Auskunfts-Rechte des/der Betroffenen; Übermittlungs- und/oder Auskunftsprerren;
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    <item>
      <title>Hol dir deine IVO Akte! (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4246-hol-dir-deine-ivo-akte</link>
      <description>Halten Sie es für möglich, 
- dass Sie über Jahre in polizeilichen Dateien erfasst bleiben, wenn Sie an einer Demo teilgenommen haben? 
- dass die Polizei aufschreibt, was auf Ihrem Transparent stand?
- dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt werden, obwohl sie keine Straftat begangen haben? 
Im parteiunabhängigen Arbeitskreis Datenbanken engagieren sich Menschen gegen die ausufernde polizeiliche Erfassung unserer Daten.

WAS IST IVO?

Die sächsische Polizei speichert über 7 Millionen Personendatensätze im elektronischen Datenverarbeitungssystem IVO (&quot;Integrierte Vorgangsbearbeitung&quot;), also mehrere über jeden Sachsen. Erfasst, gespeichert und verarbeitet werden persönliche Daten , die die Polizei für relevant hält. Dies können sein: Vor- und Familienname, Anschrift, Familienstand, Beruf, Staatsangehörigkeit, persönliche oder vorgangsbezogene Merkmale, die der Polizei anlässlich der Erfassung bekannt werden sowie Opfer- oder Zeugenstatus. 

Die Daten können bis zu zwei Jahre nach Abschluss eines Vorgangs gespeichert werden. Die Polizei kann diese Frist beliebig verlängern, da der Abschluss des Vorgangs  von den bearbeitenden PolizistInnen abhängt. IVO ist mit anderen polizeilichen und geheimdienstlichen Datenbanken verknüpft, etwa mit dem Polizeilichen Auskunftssystem PASS, dass nach Aussage des Sächsischen Datenschutzbeauftragten rechtswidrig betrieben wird. 

Polizeilich erfasst? Verlangen Sie Auskunft!

Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung  regelt Ihr Recht, selbst über die Weitergabe Ihrer Daten zu entscheiden. Es schützt vor unbegrenzter Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe Ihrer persönlichen Daten. Wir halten die ausufernde unkontrollierte Speicherpraxis für verfassungswidrig und fordern dessen Abschaffung.

Helfen Sie mit und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, Auskunft zu verlangen, welche Daten zu Ihrer Person in polizeilichen Datenbanken gespeichert sind! Verlangen Sie deren Löschung!

Auskunftsformulare und weitere Informationen finden Sie unter: www.akdatenbanken.de &lt;http://www.akdatenbanken.de/&gt;  (email: kontakt@akdatenbanken.de)
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4246.de.html
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-17T13:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kerstin Harzendorf</itunes:author>
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      <itunes:summary>Halten Sie es für möglich, 
- dass Sie über Jahre in polizeilichen Dateien erfasst bleiben, wenn Sie an einer Demo teilgenommen haben? 
- dass die Polizei aufschreibt, was auf Ihrem Transparent stand?
- dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt werden, obwohl sie keine Straftat begangen haben? 
Im parteiunabhängigen Arbeitskreis Datenbanken engagieren sich Menschen gegen die ausufernde polizeiliche Erfassung unserer Daten.

WAS IST IVO?

Die sächsische Polizei speichert über 7 Millionen Personendatensätze im elektronischen Datenverarbeitungssystem IVO (&quot;Integrierte Vorgangsbearbeitung&quot;), also mehrere über jeden Sachsen. Erfasst, gespeichert und verarbeitet werden persönliche Daten , die die Polizei für relevant hält. Dies können sein: Vor- und Familienname, Anschrift, Familienstand, Beruf, Staatsangehörigkeit, persönliche oder vorgangsbezogene Merkmale, die der Polizei anlässlich der Erfassung bekannt werden sowie Opfer- oder Zeugenstatus. 

Die Daten können bis zu zwei Jahre nach Abschluss eines Vorgangs gespeichert werden. Die Polizei kann diese Frist beliebig verlängern, da der Abschluss des Vorgangs  von den bearbeitenden PolizistInnen abhängt. IVO ist mit anderen polizeilichen und geheimdienstlichen Datenbanken verknüpft, etwa mit dem Polizeilichen Auskunftssystem PASS, dass nach Aussage des Sächsischen Datenschutzbeauftragten rechtswidrig betrieben wird. 

Polizeilich erfasst? Verlangen Sie Auskunft!

Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung  regelt Ihr Recht, selbst über die Weitergabe Ihrer Daten zu entscheiden. Es schützt vor unbegrenzter Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe Ihrer persönlichen Daten. Wir halten die ausufernde unkontrollierte Speicherpraxis für verfassungswidrig und fordern dessen Abschaffung.

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about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4246.de.html
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      <title>ACTA und INDECT (ds2010)</title>
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      <itunes:author>Mark Neis</itunes:author>
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      <title>E-Voting Crashkurs (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-3940-e-voting-crashkurs</link>
      <description>In diesem Vortrag sollen die Vor- und Nachteile von E-Voting gezeigt werden.

Der Vortrag soll nicht einseitig auf E-Voting herumtrampeln, sondern erklären, was für Methoden angewandt werden können, um Wahlen überprüfbarer zu machen. Dazu werden zwei Systeme (ThreeBallot und Scantegrity II) kurz vorgestellt. Anschließend soll mit dem Publikum diskutiert werden, ob wir solche Systeme für unsere Gesellschaft wollen oder weiter verfahren sollten wie bisher.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/3940.de.html
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Benjamin Kellermann</itunes:author>
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      <itunes:summary>In diesem Vortrag sollen die Vor- und Nachteile von E-Voting gezeigt werden.

Der Vortrag soll nicht einseitig auf E-Voting herumtrampeln, sondern erklären, was für Methoden angewandt werden können, um Wahlen überprüfbarer zu machen. Dazu werden zwei Systeme (ThreeBallot und Scantegrity II) kurz vorgestellt. Anschließend soll mit dem Publikum diskutiert werden, ob wir solche Systeme für unsere Gesellschaft wollen oder weiter verfahren sollten wie bisher.
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      <title>Tor Anonymity Workshop (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4021-tor-anonymity-workshop</link>
      <description>Offener Raum für alles rund um das Anonymisierungsprojekt Tor. / Open space for everything around the Tor anonymity project.

You need help or advice with setting up a Tor node? You&#39;re an expert hacking on Tor? Exchange latest gossip about anonymity, hear about the latest Tor developments from the Tor dev meeting etc.

Hier wird Anfängern geholfen, die eigene Knoten einrichten wollen, Experten können neueste Entwicklungen rund um Tor diskutieren, inklusive freiem Austausch der neuesten Geschichten rund um Anonymität.

Wenn du dich für torservers.net und den Verein dahinter interessierst, was es dabei zu tun gibt (wir können jede Hilfe gebrauchen), oder auch wenn du &quot;nur&quot; eine Spende für den Betrieb eines der schnellsten Tor Exitknoten abgeben möchtest (100% eingesetzt für Servermiete), dann bist du hier richtig.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4021.de.html
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-16T18:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Moritz Bartl</itunes:author>
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      <itunes:summary>Offener Raum für alles rund um das Anonymisierungsprojekt Tor. / Open space for everything around the Tor anonymity project.

You need help or advice with setting up a Tor node? You&#39;re an expert hacking on Tor? Exchange latest gossip about anonymity, hear about the latest Tor developments from the Tor dev meeting etc.

Hier wird Anfängern geholfen, die eigene Knoten einrichten wollen, Experten können neueste Entwicklungen rund um Tor diskutieren, inklusive freiem Austausch der neuesten Geschichten rund um Anonymität.

Wenn du dich für torservers.net und den Verein dahinter interessierst, was es dabei zu tun gibt (wir können jede Hilfe gebrauchen), oder auch wenn du &quot;nur&quot; eine Spende für den Betrieb eines der schnellsten Tor Exitknoten abgeben möchtest (100% eingesetzt für Servermiete), dann bist du hier richtig.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4021.de.html
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    <item>
      <title>Privacy-Kompetenz - ein Arbeitspsychologischer Ansatz zu einer Didaktik des Datenschutz. (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4040-privacy-kompetenz-ein-arbeit</link>
      <description>Die Privacy-Kompetenz ist ein Forschungsansatz, der zu klären versucht, wie datenschutzbewusstes Verhalten erreicht und vor allem gelehrt werden kann. 

Zu Grunde liegen hier Forschungsgebiete der Arbeits- und Organisationspsychologie, Organisationssoziologie und Sozialpsychologie sowie Pädagogik. 
Anhand der vorhandenen Kompetenz- und Handlungsmodellen sowie der psychischen Regulation von Arbeit versuche ich ein Modell zu erstellen, das datenschutzbewusstes Verhalten beschreiben kann. In weiteren Schritten soll untersucht werden, wie datenschutzbewusstes Verhalten entsteht und beeinflusst werden kann und wie eine Didaktik des Datenschutz aussieht. 


In diesem Vortrag werde ich tagesaktuell (!) auf den gegenwärtigen Entwicklungsstand eingehen und weitere zu diskutierende Fragen stellen. 
Ich werde kein Produkt oder keine Lösung verkaufen!

Der Vortrag wird tagesaktuell zusammengestellt, beinhaltet aber unter anderem 
- Modelle menschlichen Verhaltens/Handlungsregulationstheorien
- Kompetenzmodelle
- Kommunikation in Organisationen
- Didaktik und Mathetik, Lernmotivation
- viele noch offene Fragen
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4040.de.html
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-17T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Schumacher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>4040, 2010, ds2010, Großer Saal, ds2010-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Privacy-Kompetenz ist ein Forschungsansatz, der zu klären versucht, wie datenschutzbewusstes Verhalten erreicht und vor allem gelehrt werden kann. 

Zu Grunde liegen hier Forschungsgebiete der Arbeits- und Organisationspsychologie, Organisationssoziologie und Sozialpsychologie sowie Pädagogik. 
Anhand der vorhandenen Kompetenz- und Handlungsmodellen sowie der psychischen Regulation von Arbeit versuche ich ein Modell zu erstellen, das datenschutzbewusstes Verhalten beschreiben kann. In weiteren Schritten soll untersucht werden, wie datenschutzbewusstes Verhalten entsteht und beeinflusst werden kann und wie eine Didaktik des Datenschutz aussieht. 


In diesem Vortrag werde ich tagesaktuell (!) auf den gegenwärtigen Entwicklungsstand eingehen und weitere zu diskutierende Fragen stellen. 
Ich werde kein Produkt oder keine Lösung verkaufen!

Der Vortrag wird tagesaktuell zusammengestellt, beinhaltet aber unter anderem 
- Modelle menschlichen Verhaltens/Handlungsregulationstheorien
- Kompetenzmodelle
- Kommunikation in Organisationen
- Didaktik und Mathetik, Lernmotivation
- viele noch offene Fragen
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4040.de.html
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    <item>
      <title>Interaktive Demokratie mit LiquidFeedback (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4043-interaktive-demokratie-mit-l</link>
      <description>LiquidFeedback ist eine Liquid Democracy Software, die seit Anfang 2010 in der Piratenpartei Berlin eingesetzt wird und seit August 2010 auch bundesweit. LiquidFeedback unterstützt einen basisdemokratischen Diskurs, quantifiziertes Feedback und belastbare Abstimmungen der Basis sowie Stimmendelegation (Delegated Voting). Alle Vorgänge in LiquidFeedback sind transparent und durch die Teilnehmer überprüfbar.

LiquidFeedback ist eine Liquid Democracy Software, die seit Oktober 2009 im Rahmen des Public Software Group e. V. entwickelt wird, um der Piratenpartei und anderen Organisationen auch angesichts stark steigender Mitgliederzahlen, die Beibehaltung ihrer basisdemokratischen Ausrichtung zu ermöglichen. Von Anfang an stand für fest, dass es sich nicht in erster Linie um ein Abstimmungstool handeln soll, weil der Diskurs eine wesentliche Voraussetzung für fundierte Entscheidungen darstellt. Konzeptionelle Arbeit wird heute in der Regel von kleinen Gruppen, Gremien, Expertenkreisen oder gar visionären Einzelpersonen geleistet. Wir haben dies zunächst als gegebene Realität akzeptiert. Die Herausforderung bestand darin, die konzeptionelle Arbeit der demokratischen Mitwirkung zu erschließen, ohne sie gleichzeitig zu verhindern. Dies kann erreicht werden über ein strukturiertes Feedback, einen formalisierten gesellschaftlichen Diskurs, der viel feingliedriger und unmittelbarer wirkt als der bekannte Prozess aus Verlautbarung, Medienecho, Stammtischdiskussion, Meinungsumfrage und Wahlergebnis.

Als Konsequenz aus den Erkenntnissen zu Wahlcomputern und geheimem E-Voting ist zu ziehen, dass nur eine vollständige Offenlegung aller entscheidungsrelevanten Vorgänge in einem solchen System eine vertrauenswürdige Entscheidung per Computer ermöglicht. Auch wenn dies geheime Abstimmungen und Personenwahlen ausschließt, bieten sich bei Sachentscheidungen innerhalb von Organisationen weitreichende Anwendungsmöglichkeiten.

Seit Januar 2010 wird LiquidFeedback vom Landesverband Berlin der Piratenpartei eingesetzt, seit August auch bundesweit. Die zugrundeliegenden Konzepte von Liquid Democracy wurden Ende Februar in die Berliner Landessatzung aufgenommen. Weitere Landesverbände befinden sich zur Zeit in eigenen Testphasen.

LiquidFeedback steht der Öffentlichkeit als Open-Source-Software unter MIT-Lizenz kostenfrei zur Verfügung und kann daher auch von anderen Parteien, Gebietskörperschaften, NGOs, Vereinen und Stiftungen genutzt werden.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4043.de.html
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>maha/Martin Haase</itunes:author>
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      <itunes:summary>LiquidFeedback ist eine Liquid Democracy Software, die seit Anfang 2010 in der Piratenpartei Berlin eingesetzt wird und seit August 2010 auch bundesweit. LiquidFeedback unterstützt einen basisdemokratischen Diskurs, quantifiziertes Feedback und belastbare Abstimmungen der Basis sowie Stimmendelegation (Delegated Voting). Alle Vorgänge in LiquidFeedback sind transparent und durch die Teilnehmer überprüfbar.

LiquidFeedback ist eine Liquid Democracy Software, die seit Oktober 2009 im Rahmen des Public Software Group e. V. entwickelt wird, um der Piratenpartei und anderen Organisationen auch angesichts stark steigender Mitgliederzahlen, die Beibehaltung ihrer basisdemokratischen Ausrichtung zu ermöglichen. Von Anfang an stand für fest, dass es sich nicht in erster Linie um ein Abstimmungstool handeln soll, weil der Diskurs eine wesentliche Voraussetzung für fundierte Entscheidungen darstellt. Konzeptionelle Arbeit wird heute in der Regel von kleinen Gruppen, Gremien, Expertenkreisen oder gar visionären Einzelpersonen geleistet. Wir haben dies zunächst als gegebene Realität akzeptiert. Die Herausforderung bestand darin, die konzeptionelle Arbeit der demokratischen Mitwirkung zu erschließen, ohne sie gleichzeitig zu verhindern. Dies kann erreicht werden über ein strukturiertes Feedback, einen formalisierten gesellschaftlichen Diskurs, der viel feingliedriger und unmittelbarer wirkt als der bekannte Prozess aus Verlautbarung, Medienecho, Stammtischdiskussion, Meinungsumfrage und Wahlergebnis.

Als Konsequenz aus den Erkenntnissen zu Wahlcomputern und geheimem E-Voting ist zu ziehen, dass nur eine vollständige Offenlegung aller entscheidungsrelevanten Vorgänge in einem solchen System eine vertrauenswürdige Entscheidung per Computer ermöglicht. Auch wenn dies geheime Abstimmungen und Personenwahlen ausschließt, bieten sich bei Sachentscheidungen innerhalb von Organisationen weitreichende Anwendungsmöglichkeiten.

Seit Januar 2010 wird LiquidFeedback vom Landesverband Berlin der Piratenpartei eingesetzt, seit August auch bundesweit. Die zugrundeliegenden Konzepte von Liquid Democracy wurden Ende Februar in die Berliner Landessatzung aufgenommen. Weitere Landesverbände befinden sich zur Zeit in eigenen Testphasen.

LiquidFeedback steht der Öffentlichkeit als Open-Source-Software unter MIT-Lizenz kostenfrei zur Verfügung und kann daher auch von anderen Parteien, Gebietskörperschaften, NGOs, Vereinen und Stiftungen genutzt werden.
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    </item>
    <item>
      <title>Die Volkszählung 2011 in Sachsen und darüber hinaus (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-3980-die-volkszahlung-2011-in-sac</link>
      <description>Neben einer kurzen Einführung in die Problematik des Zensus 2011, soll es in dem Vortrag auch über die CCC Stellungnahme zum sächsischen Landesgesetz über den Zensus (SächsZensGAG) gehen und was der Landtag von der Stellungnahme umgesetzt hat.
Weiterhin geht es auch um die mittlerweile abgewiesene Verfassungsbeschwerde des AK Zensus sowie weitere Möglichkeiten &quot;was zu machen&quot;.

Zur Verhinderung einer zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen eine neuerliche Volkszählung, erarbeitete die amtliche Statistik seit mehr als 10 Jahren das jetzt geplante alternative Erfassungsverfahren, genannt „registergestützter Zensus“, bei dem nur noch rund 25% der Bevölkerung mit persönlichen Fragebögen beschickt werden müssen. In der ersten Stufe der Volkszählung werden Daten von verschiedensten Stellen erfasst und bei den Landesstatistikämtern und dem Bundesstatistikamt in einer noch nie dagewesenen Datenbank zusammengeführt. Erst wenn dieser bisher unvorstellbare Datenberg angehäuft wurde, kommen die Bundesländer bzw. deren Ausführungsgesetze ins Spiel.

Im Vortrag versuche ich den interessierten Zuhörern einen möglichst umfassenden, aber bestimmt nicht langweiligen Überblick über die Thematik Zensus 2011 zu geben.

Selbstverständlich muss im Rahmen solch eines Vortrags auch darüber gesprochen werden, warum die Verfassungsbeschwerde mit immerhin 13000 Unterstützern abgewiesen wurde und wie es jetzt weitergeht.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/3980.de.html
</description>
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-16T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Oliver &quot;Unicorn&quot; Knapp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Neben einer kurzen Einführung in die Problematik des Zensus 2011, soll es in dem Vortrag auch über die CCC Stellungnahme zum sächsischen Landesgesetz über den Zensus (SächsZensGAG) gehen und was der Landtag von der Stellungnahme umgesetzt hat.
Weiterhin geht es auch um die mittlerweile abgewiesene Verfassungsbeschwerde des AK Zensus sowie weitere Möglichkeiten &quot;was zu machen&quot;.

Zur Verhinderung einer zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen eine neuerliche Volkszählung, erarbeitete die amtliche Statistik seit mehr als 10 Jahren das jetzt geplante alternative Erfassungsverfahren, genannt „registergestützter Zensus“, bei dem nur noch rund 25% der Bevölkerung mit persönlichen Fragebögen beschickt werden müssen. In der ersten Stufe der Volkszählung werden Daten von verschiedensten Stellen erfasst und bei den Landesstatistikämtern und dem Bundesstatistikamt in einer noch nie dagewesenen Datenbank zusammengeführt. Erst wenn dieser bisher unvorstellbare Datenberg angehäuft wurde, kommen die Bundesländer bzw. deren Ausführungsgesetze ins Spiel.

Im Vortrag versuche ich den interessierten Zuhörern einen möglichst umfassenden, aber bestimmt nicht langweiligen Überblick über die Thematik Zensus 2011 zu geben.

Selbstverständlich muss im Rahmen solch eines Vortrags auch darüber gesprochen werden, warum die Verfassungsbeschwerde mit immerhin 13000 Unterstützern abgewiesen wurde und wie es jetzt weitergeht.
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    </item>
    <item>
      <title>Communities verbinden! (ds2010)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds2010-4022-communities-verbinden</link>
      <description>2 Jahre Regionales LUG-Treffen Berlin/Brandenburg im Rückblick.

Im Großraum Berlin, Potsdam und Brandenburg existieren unzählige Linux User Groups (LUG), die bisher eher für sich und nur in ihrem Stadtteil agiert haben. Der Austausch zwischen den einzelnen LUGs fand überwiegend online statt, d.h. über Mailinglisten, IRC oder Jabber. 

Um eine stärkere Vernetzung untereinander zu erreichen, wurde von mir 2008 das Regionaltreffen Berlin und dem Berliner Umland ins Leben gerufen. Alle Interessenten aus den verschiedenen OpenSource-Strömungen sind zu 
diesen Treffen eingeladen, um sich dabei persönlich kennenzulernen und um miteinander Wissen und Neuigkeiten auszutauschen.

In diesem Beitrag blicke ich auf zwei Jahre LUG-Treffen zurück, berichte über Erfolge und Erlebnisse und möchte damit zu ähnlichen Treffen in der Region anregen.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4022.de.html
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-16T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Frank Hofmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>4022, 2010, ds2010, Großer Saal, ds2010-deu</itunes:keywords>
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Im Großraum Berlin, Potsdam und Brandenburg existieren unzählige Linux User Groups (LUG), die bisher eher für sich und nur in ihrem Stadtteil agiert haben. Der Austausch zwischen den einzelnen LUGs fand überwiegend online statt, d.h. über Mailinglisten, IRC oder Jabber. 

Um eine stärkere Vernetzung untereinander zu erreichen, wurde von mir 2008 das Regionaltreffen Berlin und dem Berliner Umland ins Leben gerufen. Alle Interessenten aus den verschiedenen OpenSource-Strömungen sind zu 
diesen Treffen eingeladen, um sich dabei persönlich kennenzulernen und um miteinander Wissen und Neuigkeiten auszutauschen.

In diesem Beitrag blicke ich auf zwei Jahre LUG-Treffen zurück, berichte über Erfolge und Erlebnisse und möchte damit zu ähnlichen Treffen in der Region anregen.
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4022.de.html
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      <title>Her mit den Daten! (ds2010)</title>
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Öffentliche Daten sind zwar oftmals zugänglich, aber in vielen Fällen nur in einer Form, die eine weitere Auswertung und Verarbeitung erheblich erschwert. In Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Projekten, die sich dieses Themas annehmen und die öffentlichen Daten in einer Form aufbereiten wollen, so dass sie besser nutzbar sind. In dem Vortrag soll um um die Projekte gehen, die es bereits gibt oder geplant sind sowie deren technische Schwierigkeiten, an die Daten in geeigneter Form zu kommen und entsprechend aufzubereiten. Es soll auch um die rechtlichen Rahmenbedingungen gehen, unter denen diese Projekte arbeiten. Ausserdem soll es um Verbesserungsmöglichkeiten des IFG (Informationsfreiheitsgesetz) gehen, um an mehr Daten aus Regierung und Verwaltung zu kommen, damit der Bürger politische und verwaltungstechnische Vorgänge besser und vollständig nachvollziehen kann.

Vorgestellt werden sollen u.a.:
- Das Open Data Network
- Frankfurt Gestalten
- OpenBerlin
- Register für offene Daten in Deutschland (offenendaten.de)
- OpenBo-RIS in Bonn
- Die Open Knowledge Foundation (OKFN)
about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/3929.de.html
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Friedrich Lindenberg fukami</itunes:author>
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Öffentliche Daten sind zwar oftmals zugänglich, aber in vielen Fällen nur in einer Form, die eine weitere Auswertung und Verarbeitung erheblich erschwert. In Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Projekten, die sich dieses Themas annehmen und die öffentlichen Daten in einer Form aufbereiten wollen, so dass sie besser nutzbar sind. In dem Vortrag soll um um die Projekte gehen, die es bereits gibt oder geplant sind sowie deren technische Schwierigkeiten, an die Daten in geeigneter Form zu kommen und entsprechend aufzubereiten. Es soll auch um die rechtlichen Rahmenbedingungen gehen, unter denen diese Projekte arbeiten. Ausserdem soll es um Verbesserungsmöglichkeiten des IFG (Informationsfreiheitsgesetz) gehen, um an mehr Daten aus Regierung und Verwaltung zu kommen, damit der Bürger politische und verwaltungstechnische Vorgänge besser und vollständig nachvollziehen kann.

Vorgestellt werden sollen u.a.:
- Das Open Data Network
- Frankfurt Gestalten
- OpenBerlin
- Register für offene Daten in Deutschland (offenendaten.de)
- OpenBo-RIS in Bonn
- Die Open Knowledge Foundation (OKFN)
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
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