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    <title>Chaos Computer Club - Winterkongress 2021 (high quality webm)</title>
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    <description> This feed contains all events from dgwk2021 as webm</description>
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      <title>Chaos Computer Club - Winterkongress 2021 (high quality webm)</title>
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      <title>10 Jahre Digitale Gesellschaft - Der grosse Rück- und Ausblick (dgwk2021)</title>
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      <description>Die Digitale Gesellschaft feiert im Januar 2020 ihren 10-jährigen Geburtstag. Wir blicken auf die Anfänge, lassen Protagonistinnen und Beobachter zu Wort kommen, schauen auf Hochs und Tiefs und wagen eine Blick in die netzpolitische Zukunft.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/RUNEWU/
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      <itunes:author>Erik Schönenberger, Patrick Stählin</itunes:author>
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      <title>Kultur der Künstlichkeit: Fakes und die Mythen der Technologie (dgwk2021)</title>
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      <description>Was ist Künstlichkeit? Anhand von Beispielen aus Populärkultur und öffentlichen Diskursen, setzt sich diese Präsentation mit dem Konzept der Künstlichkeit auseinander, um den sozialen und politischen Konsequenzen der Vertrauensverlusts nachzuspüren, der sich sowohl in unserer ambivalenten Beziehung zur Technologie als auch zu unseren Mitmenschen abzeichnet.

Welche Rolle nimmt die Künstlichkeit in einer so stark technologisierten und digitalisierten Gesellschaft ein? Wie definieren wir Künstlichkeit? Ist es das, was unmenschlich und unnatürlich ist, obwohl es von menschlicher Hand geschaffen wurde? Es gibt viele Hinweise darauf, dass solche Kategorien nicht einfach voneinander abgegrenzt werden können: Studien zur diskriminierenden Tendenz von Algorithmen zeigen, dass menschliche Voreingenommenheit in technologisches Schaffen fliesst. Während wir uns im Zeitalter von Deepfakes und Fake News der Macht und der Gefahr von artifiziell generierten Medien bewusst sind, löst die Wechselwirkung zwischen algorithmischer Autonomie (z.B. machine learning) und den politisch, ökonomischen Intentionen hinter solchen Innovationen Ambivalenz aus.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/JKEE9E/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Morgane A. Ghilardi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was ist Künstlichkeit? Anhand von Beispielen aus Populärkultur und öffentlichen Diskursen, setzt sich diese Präsentation mit dem Konzept der Künstlichkeit auseinander, um den sozialen und politischen Konsequenzen der Vertrauensverlusts nachzuspüren, der sich sowohl in unserer ambivalenten Beziehung zur Technologie als auch zu unseren Mitmenschen abzeichnet.

Welche Rolle nimmt die Künstlichkeit in einer so stark technologisierten und digitalisierten Gesellschaft ein? Wie definieren wir Künstlichkeit? Ist es das, was unmenschlich und unnatürlich ist, obwohl es von menschlicher Hand geschaffen wurde? Es gibt viele Hinweise darauf, dass solche Kategorien nicht einfach voneinander abgegrenzt werden können: Studien zur diskriminierenden Tendenz von Algorithmen zeigen, dass menschliche Voreingenommenheit in technologisches Schaffen fliesst. Während wir uns im Zeitalter von Deepfakes und Fake News der Macht und der Gefahr von artifiziell generierten Medien bewusst sind, löst die Wechselwirkung zwischen algorithmischer Autonomie (z.B. machine learning) und den politisch, ökonomischen Intentionen hinter solchen Innovationen Ambivalenz aus.
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      <title>Schlusswort (dgwk2021)</title>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 19:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>OK Winterkongress</itunes:author>
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      <title>Neue Online-Partizipationsplattformen und Zivilgesellschaft: Wie weiter? (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7547-neue-online-partizipationsplattformen-und-zivilgesellschaft-wie-weiter-</link>
      <description>Digitale Partizipation erfährt in der Schweiz momentan ein stark wachsendes Interesse von Städten, Arealentwickler*innen, Genossenschaften, Stiftungen, etc. Die Zivilgesellschaft ist an dieser Entwicklung massgeblich beteiligt, z.B. testet der Verein Urban Equipe zur Zeit ein partizipatives Budget auf Quartiersebene (quartieridee.ch). Im Zentrum unseres Interesses steht die Open-Source Beteiligungsplattform Decidim. Wir möchten diese Technologie aus zivilgesellschaftlicher Perspektive kritisch diskutieren, Thesen für best practices entwickeln und eine Stärkung der zivilen Community anstossen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/UU3M3G/
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      <itunes:author>Lars Kaiser, Antonia Steger</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7547, 2021, Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
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      <title>SwissCovid - ein interdisziplinäres Pionierprojekt (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7556-swisscovid-ein-interdisziplinres-pionierprojekt</link>
      <description>Die SwissCovid App ist das Resultat einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Privatwirtschaft und Behörden. Für das Pionierprojekt wurden innerhalb von drei Monaten ganz neue technische Innovationen hervorgebracht und die komplexe Thematik wurde ausführlich öffentlich diskutiert. Als Resultat wurde ein Gesetz mit sehr grossem Rückhalt im Parlament verabschiedet.
In diesem Vortrag werden Einsichten in den Projektablauf gegeben und die Elemente herausgehoben, die zum Erfolg dieses für die gesamte Gesellschaft relevanten Projekts geführt haben.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/S3DSAW/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Mathias Wellig</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7556, 2021, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die SwissCovid App ist das Resultat einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Privatwirtschaft und Behörden. Für das Pionierprojekt wurden innerhalb von drei Monaten ganz neue technische Innovationen hervorgebracht und die komplexe Thematik wurde ausführlich öffentlich diskutiert. Als Resultat wurde ein Gesetz mit sehr grossem Rückhalt im Parlament verabschiedet.
In diesem Vortrag werden Einsichten in den Projektablauf gegeben und die Elemente herausgehoben, die zum Erfolg dieses für die gesamte Gesellschaft relevanten Projekts geführt haben.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/S3DSAW/
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    <item>
      <title>Volksinitiative &quot;Faires Urheberrecht&quot; (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-6853-volksinitiative-faires-urheberrecht-</link>
      <description>Der Entwurf einer Volksinitiative für Faires Urheberrecht wird vorgestellt.

Das heutige Urheberrecht stammt aus dem 19. Jahrhundert und passt nicht in die digitale Welt.

Streit um kleine Änderungen bringt nichts. Es muss von Grund auf erneuert werden.

Statt einer hypnotischen Fixierung auf &quot;Kopien&quot; muss das Urheberrecht wieder Fairness für Kulturschaffende UND Nutzer bringen.

In der Schweiz haben wir die Möglichkeit ausserhalb der verkrusteten, von internationalen Konzernen bestimmten, Blöcken Neuerungen mit direkt-demokratischen Mitteln voranzutreiben.

Ein mögliches Vorgehen wird vorgestellt.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/7EHU3Z/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Hartwig Thomas</itunes:author>
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Das heutige Urheberrecht stammt aus dem 19. Jahrhundert und passt nicht in die digitale Welt.

Streit um kleine Änderungen bringt nichts. Es muss von Grund auf erneuert werden.

Statt einer hypnotischen Fixierung auf &quot;Kopien&quot; muss das Urheberrecht wieder Fairness für Kulturschaffende UND Nutzer bringen.

In der Schweiz haben wir die Möglichkeit ausserhalb der verkrusteten, von internationalen Konzernen bestimmten, Blöcken Neuerungen mit direkt-demokratischen Mitteln voranzutreiben.

Ein mögliches Vorgehen wird vorgestellt.
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      <title>Immer diese verfluchten Passwörter… (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-6933-immer-diese-verfluchten-passwrter-</link>
      <description>Komplex sollen sie sein und lang. Und am besten nutzt man für jeden einzelnen Account ein eigenes. Passwörter sind ein leidiges Thema. Die allermeisten IT-Nutzer*innen sind damit überfordert und reagieren genervt und mit Gleichgültigkeit auf Empfehlungen von Sicherheitsexpert*innen. Wer kann es ihnen verübeln? Dennoch sind Passwörter ungemein wichtig für den Schutz unserer Daten. In unserem Vortrag gehen wir dem Phänomen &quot;Passwort&quot; auf den Grund und beleuchten seine Entwicklung in der Vergangenheit, seine Relevanz in der Gegenwart und Alternativen in der Zukunft.

Für den Schutz unserer Daten spielen Passwörter seit jeher eine wichtige Rolle – wahrscheinlich sogar die wichtigste. Für die meisten von uns beginnt der Arbeitstag mit der Eingabe eines Passworts, um den Computer zu entsperren. Aber das ist nur der Anfang. Für all unsere Online-Konten benötigen wir ebenso ein Passwort: E-Mail, Online Shops, Social Media etc. Passwörter schützen unsere Daten und Informationen auf Computer, Handy und jeder Online-Plattform vor unberechtigtem Zugriff.

Natürlich schützen uns auch die Plattformanbieter, Softwarehersteller o.ä. gebührend und zum Teil sogar gesetzlich reguliert mit der neusten Sicherheitstechnologie. Allerdings sind auch die besten Massnahmen wertlos, sobald unser Passwort in die falschen Hände gerät. Die Welt der Cyberkriminalität fokussiert sich daher seit langem immer mehr auf den Menschen und das Abgreifen seiner Login-Daten. 

In unserem Vortrag gehen wir dem Phänomen Passwort auf den Grund und beleuchten seine Entwicklung in der Vergangenheit, seine Relevanz in der Gegenwart und Alternativen in der Zukunft.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/RYXZZR/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Katja Dörlemann, Jakob Dhondt</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 6933, 2021, Digitale Selbstverteidigung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Komplex sollen sie sein und lang. Und am besten nutzt man für jeden einzelnen Account ein eigenes. Passwörter sind ein leidiges Thema. Die allermeisten IT-Nutzer*innen sind damit überfordert und reagieren genervt und mit Gleichgültigkeit auf Empfehlungen von Sicherheitsexpert*innen. Wer kann es ihnen verübeln? Dennoch sind Passwörter ungemein wichtig für den Schutz unserer Daten. In unserem Vortrag gehen wir dem Phänomen &quot;Passwort&quot; auf den Grund und beleuchten seine Entwicklung in der Vergangenheit, seine Relevanz in der Gegenwart und Alternativen in der Zukunft.

Für den Schutz unserer Daten spielen Passwörter seit jeher eine wichtige Rolle – wahrscheinlich sogar die wichtigste. Für die meisten von uns beginnt der Arbeitstag mit der Eingabe eines Passworts, um den Computer zu entsperren. Aber das ist nur der Anfang. Für all unsere Online-Konten benötigen wir ebenso ein Passwort: E-Mail, Online Shops, Social Media etc. Passwörter schützen unsere Daten und Informationen auf Computer, Handy und jeder Online-Plattform vor unberechtigtem Zugriff.

Natürlich schützen uns auch die Plattformanbieter, Softwarehersteller o.ä. gebührend und zum Teil sogar gesetzlich reguliert mit der neusten Sicherheitstechnologie. Allerdings sind auch die besten Massnahmen wertlos, sobald unser Passwort in die falschen Hände gerät. Die Welt der Cyberkriminalität fokussiert sich daher seit langem immer mehr auf den Menschen und das Abgreifen seiner Login-Daten. 

In unserem Vortrag gehen wir dem Phänomen Passwort auf den Grund und beleuchten seine Entwicklung in der Vergangenheit, seine Relevanz in der Gegenwart und Alternativen in der Zukunft.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/RYXZZR/
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      <title>(Wie) willst du die Demokratie digitalisieren? Ein Szenarioworkshop für Zukünfte (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7502--wie-willst-du-die-demokratie-digitalisieren-ein-szenarioworkshop-fr-zuknfte</link>
      <description>«Die Zukunft der Demokratie ist digital»,heisst es oft. Es sind viele Zukünfte denkbar, manche davon wünschenswert, manche weniger. Uns interessiert nicht, wie Zukunft tatsächlich wird, sondern vielmehr, welche Zukunft wir wollen. Gemeinsam erarbeiten wir wünschenswerte Zukunftsszenarien für die digitale Demokratie und stellen sie zur Diskussion. Denn erst wenn wir eine geteilte Vorstellung davon haben, wie eine wünschenswerte Zukunft aussieht, können wir als Gesellschaft proaktiv darauf hinarbeiten. Wo wenn nicht im Kontext der Demokratie sollte Digitalisierung demokratisch verhandelt werden?

Die «digitale Demokratie» ist kein vorgefertigtes Konstrukt, das auf uns zukommt und wir müssen uns darauf vorbereiten müssen. Obwohl das Attribut «digital» auf einen Zustand hinweist, muss vielmehr von einem nicht-abgeschlossenen und formbaren Prozess gesprochen werden. Es gibt eine Vielzahl von Zukunftsszenarien für die Digitalisierung der Demokratie, manche davon wünschenswert, manche weniger. Uns interessiert also vielmehr die Frage wie – wenn überhaupt – wir die Demokratie digitalisieren wollen, als wie die digitale Demokratie in Zukunft aussehen wird. Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir allerdings eine geteilte Vorstellung davon, in welcher Demokratie wir in Zukunft leben wollen. Dabei müssen wir uns immer wieder vor Augen halten: des einen Utopie ist des anderen Dystopie. Wie also die Zukunft der digitalen Demokratie aussieht, muss verhandelt werden – und zwar demokratisch!

Wir wünschen uns deshalb einen öffentlichen und inklusiven Diskurs darüber, wie wir uns eine wünschenswerte (digitale) Demokratie vorstellen. Mit unserem Workshop möchten wir hier einen Beitrag leisten. Im Zentrum steht die Frage: _(Wie) willst du die Demokratie digitalisieren?_ Dabei beschäftigen wir uns in einem ersten Block mit dem Ist-Zustand. Wir befassen uns mit Spannungsfeldern, welche zur Zeit das Verhältnis von Demokratie und Digitalisierung prägen. Auf dieser Grundlage versuchen wir in einem zweiten Block, wünschenswerte Zukunftsszenarien abzuleiten. Dabei geht es nicht darum, die Digitalisierung unkritisch zu betrachten und nur die positiven Tendenzen hervorzustreichen. Vielmehr sollen negative Entwicklungstendenzen erkannt werden, um frühzeitig gegensteuern zu können. In einem dritten Block werden wir die entwickelten Zukunftsszenarien diskutieren und uns überlegen, wie wir uns als Gesellschaft in Richtung des Wünschenswerten bewegen können. Denn wenn wir wissen, wie eine wünschenswerte Zukunft aussieht, können wir Gelingensbedingungen für die Gegenwart ableiten. Das eröffnet uns Handlungsspielräume und die Möglichkeit, Zukunft pro-aktiv zu gestalten.

**An diesem Workshop kann nur eine begrenzte Anzahl Personen teilnehmen. First come, first served.**
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/ZQYKHN/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Ramona Sprenger, Anna Boos</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7502, 2021, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>«Die Zukunft der Demokratie ist digital»,heisst es oft. Es sind viele Zukünfte denkbar, manche davon wünschenswert, manche weniger. Uns interessiert nicht, wie Zukunft tatsächlich wird, sondern vielmehr, welche Zukunft wir wollen. Gemeinsam erarbeiten wir wünschenswerte Zukunftsszenarien für die digitale Demokratie und stellen sie zur Diskussion. Denn erst wenn wir eine geteilte Vorstellung davon haben, wie eine wünschenswerte Zukunft aussieht, können wir als Gesellschaft proaktiv darauf hinarbeiten. Wo wenn nicht im Kontext der Demokratie sollte Digitalisierung demokratisch verhandelt werden?

Die «digitale Demokratie» ist kein vorgefertigtes Konstrukt, das auf uns zukommt und wir müssen uns darauf vorbereiten müssen. Obwohl das Attribut «digital» auf einen Zustand hinweist, muss vielmehr von einem nicht-abgeschlossenen und formbaren Prozess gesprochen werden. Es gibt eine Vielzahl von Zukunftsszenarien für die Digitalisierung der Demokratie, manche davon wünschenswert, manche weniger. Uns interessiert also vielmehr die Frage wie – wenn überhaupt – wir die Demokratie digitalisieren wollen, als wie die digitale Demokratie in Zukunft aussehen wird. Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir allerdings eine geteilte Vorstellung davon, in welcher Demokratie wir in Zukunft leben wollen. Dabei müssen wir uns immer wieder vor Augen halten: des einen Utopie ist des anderen Dystopie. Wie also die Zukunft der digitalen Demokratie aussieht, muss verhandelt werden – und zwar demokratisch!

Wir wünschen uns deshalb einen öffentlichen und inklusiven Diskurs darüber, wie wir uns eine wünschenswerte (digitale) Demokratie vorstellen. Mit unserem Workshop möchten wir hier einen Beitrag leisten. Im Zentrum steht die Frage: _(Wie) willst du die Demokratie digitalisieren?_ Dabei beschäftigen wir uns in einem ersten Block mit dem Ist-Zustand. Wir befassen uns mit Spannungsfeldern, welche zur Zeit das Verhältnis von Demokratie und Digitalisierung prägen. Auf dieser Grundlage versuchen wir in einem zweiten Block, wünschenswerte Zukunftsszenarien abzuleiten. Dabei geht es nicht darum, die Digitalisierung unkritisch zu betrachten und nur die positiven Tendenzen hervorzustreichen. Vielmehr sollen negative Entwicklungstendenzen erkannt werden, um frühzeitig gegensteuern zu können. In einem dritten Block werden wir die entwickelten Zukunftsszenarien diskutieren und uns überlegen, wie wir uns als Gesellschaft in Richtung des Wünschenswerten bewegen können. Denn wenn wir wissen, wie eine wünschenswerte Zukunft aussieht, können wir Gelingensbedingungen für die Gegenwart ableiten. Das eröffnet uns Handlungsspielräume und die Möglichkeit, Zukunft pro-aktiv zu gestalten.

**An diesem Workshop kann nur eine begrenzte Anzahl Personen teilnehmen. First come, first served.**
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/ZQYKHN/
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      <title>Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Klimaschutz (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7514-chancen-und-risiken-der-digitalisierung-fr-den-klimaschutz</link>
      <description>Der Vortrag zeigt auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Literatur, ob und wie digitale Technologien zu einer Erhöhung oder Senkung von Treibhausgasemissionen und somit zum Klimawandel oder zum Klimaschutz beitragen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/V3XJD9/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jan Bieser</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7514, 2021, Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Literatur, ob und wie digitale Technologien zu einer Erhöhung oder Senkung von Treibhausgasemissionen und somit zum Klimawandel oder zum Klimaschutz beitragen.
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      <title>Coronavirus: SwissCovid App und Proximity Tracing (dgwk2021)</title>
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      <description>Seit Juni 2020 ist die SwissCovid-App nun verfügbar. Wie funktioniert sie? Wie hat man Datenschutz und Datensicherheit gehandhabt? Was lief hinter den politischen Kulissen und wie kam es raus? Und: War die App den ganzen Aufwand wert?

Der Referent hat das Team Salathé bei der politischen Arbeit unterstützt und erzählt aus seinem Nähkästchen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/URYMVV/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Simon Schlauri</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7548, 2021, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit Juni 2020 ist die SwissCovid-App nun verfügbar. Wie funktioniert sie? Wie hat man Datenschutz und Datensicherheit gehandhabt? Was lief hinter den politischen Kulissen und wie kam es raus? Und: War die App den ganzen Aufwand wert?

Der Referent hat das Team Salathé bei der politischen Arbeit unterstützt und erzählt aus seinem Nähkästchen.
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      <title>Reclaim Your Face | Podium (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7519-reclaim-your-face-podium</link>
      <description>International regt sich Widerstand gegen die automatische Gesichtserkennung. ReclaimYourFace.eu und weitere Initiativen fordern ein Verbot biometrischer Massenüberwachung. Und wie steht es in der Schweiz? Gibt es hier bereits solche Überwachungsprojekte? Wie ist die gesetzliche Lage? Wie können wir uns gegen diese neuen Form der Massenüberwachung wehren und rote Linien setzen?

Diskussion über biometrische Massenüberwachung mit:

- Dominika Blonski, Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich
- Balthasar Glättli, Nationalrat GRÜNE
- Jana Honegger, Digitale Gesellschaft
- Moderation: Patrick Walder, Amnesty International
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/V8SGJZ/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Patrick Walder, Dominika Blonski, Balthasar Glättli, Jana Honegger</itunes:author>
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      <itunes:summary>International regt sich Widerstand gegen die automatische Gesichtserkennung. ReclaimYourFace.eu und weitere Initiativen fordern ein Verbot biometrischer Massenüberwachung. Und wie steht es in der Schweiz? Gibt es hier bereits solche Überwachungsprojekte? Wie ist die gesetzliche Lage? Wie können wir uns gegen diese neuen Form der Massenüberwachung wehren und rote Linien setzen?

Diskussion über biometrische Massenüberwachung mit:

- Dominika Blonski, Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich
- Balthasar Glättli, Nationalrat GRÜNE
- Jana Honegger, Digitale Gesellschaft
- Moderation: Patrick Walder, Amnesty International
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/V8SGJZ/
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    <item>
      <title>Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7539-eine-kurze-anleitung-zur-digitalen-nachhaltigkeit</link>
      <description>Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist komplex. Um für die Digitale Gesellschaft Positionen dazu zu entwickeln, hat sich die Fachgruppe &quot;Digitalisierung und Umwelt/Nachhaltigkeit&quot; gegründet. Der Workshop diskutiert Themen und Aktivitäten der Fachgruppe anhand eines imaginären Ratgebers &quot;Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit&quot;.

Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist komplex. Verschiedene Perspektiven auf das Thema beleuchten unterschiedliche Aspekte: Ein techno-solutionischer Ansatz verweist auf optimierte Energienutzung durch IoT und neue, effizientere Geräte-Generationen. Systemischere Ansätze thematisieren dagegen den Materialverschleiss und die sozialen Auswirkungen und verfechten eine moderate Nutzung digitaler Technologien. Brauchen wir mehr oder weniger Daten? Sollten wir mehr über Internet kommunizieren und uns treffen? Tragen KI, Blockchain, IoT und 5G zu einer nachhaltigeren Zukunft bei - oder bringen sie uns näher zum Kollaps?

Die Zukunft wird Nachhaltigkeitsfragen vermehrt aufwerfen und auch von der Digitalen Gesellschaft Antworten und Meinungen zu diesem Thema verlangen. Deshalb haben verschiedene Interessierte aus der Organisation die Fachgruppe Digitalisierung und Umwelt/Nachhaltigkeit gegründet.

Dieser Workshop dient dazu, gemeinsam die Perspektive, die Werthaltungen und konkrete Aktivitäten der Fachgruppe auszuhandeln. Die Idee dafür ist simpel: Wir imaginieren uns einen neuen Ratgeber der Digitalen Gesellschaft: &quot;Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit.&quot; Wir diskutieren am Workshop über die Vision, den Inhalt und die Hauptaussagen, welche ein solches Booklet machen soll.

Dies ist eine Workshop der Fachgruppe, am Kongress vertreten durch Rahel Estermann, Panayotis Antoniadis und Laura Hagen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/EXPJWE/
</description>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Rahel Estermann, Laura Hagen, Panayotis Antoniadis</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 7539, 2021, Digitale Selbstverteidigung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist komplex. Um für die Digitale Gesellschaft Positionen dazu zu entwickeln, hat sich die Fachgruppe &quot;Digitalisierung und Umwelt/Nachhaltigkeit&quot; gegründet. Der Workshop diskutiert Themen und Aktivitäten der Fachgruppe anhand eines imaginären Ratgebers &quot;Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit&quot;.

Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist komplex. Verschiedene Perspektiven auf das Thema beleuchten unterschiedliche Aspekte: Ein techno-solutionischer Ansatz verweist auf optimierte Energienutzung durch IoT und neue, effizientere Geräte-Generationen. Systemischere Ansätze thematisieren dagegen den Materialverschleiss und die sozialen Auswirkungen und verfechten eine moderate Nutzung digitaler Technologien. Brauchen wir mehr oder weniger Daten? Sollten wir mehr über Internet kommunizieren und uns treffen? Tragen KI, Blockchain, IoT und 5G zu einer nachhaltigeren Zukunft bei - oder bringen sie uns näher zum Kollaps?

Die Zukunft wird Nachhaltigkeitsfragen vermehrt aufwerfen und auch von der Digitalen Gesellschaft Antworten und Meinungen zu diesem Thema verlangen. Deshalb haben verschiedene Interessierte aus der Organisation die Fachgruppe Digitalisierung und Umwelt/Nachhaltigkeit gegründet.

Dieser Workshop dient dazu, gemeinsam die Perspektive, die Werthaltungen und konkrete Aktivitäten der Fachgruppe auszuhandeln. Die Idee dafür ist simpel: Wir imaginieren uns einen neuen Ratgeber der Digitalen Gesellschaft: &quot;Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit.&quot; Wir diskutieren am Workshop über die Vision, den Inhalt und die Hauptaussagen, welche ein solches Booklet machen soll.

Dies ist eine Workshop der Fachgruppe, am Kongress vertreten durch Rahel Estermann, Panayotis Antoniadis und Laura Hagen.
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    <item>
      <title>Von Freier Software zu nachhaltiger Software - und wieder zurück (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7557-von-freier-software-zu-nachhaltiger-software-und-wieder-zurck</link>
      <description>Was ist die &quot;Ressource Software&quot;? Was ist nachhaltige Software? Und welche Rolle spielt nachhaltige Software für den Verbrauch natürlicher Ressourcen? Der Vortrag beleuchtet die Gestaltung und Nutzung Freier Software aus einer Perspektive des Ressourcenerhalts und unter dem Narrativ nachhaltiger Software. Es wird aufgezeigt wie dieses Narrativ verschiedene zivilgesellschaftliche Bewegungen zusammen führen und damit wiederum nachhaltig die Entwicklung Freier Software gefördert werden kann.

Zu Beginn erörten wir die Endlichkeit von Software und wie Software zugleich zu einer Primär-Ressource moderner Gesellschaften geworden ist. Wie sich daraus eine Notwendigkeit zur nachhaltigen Gestaltung von Software ergibt und wie sich nachhaltiges Wirtschaften und Konsum der &quot;Ressource Software&quot; gestalten lässt, wenn sich ihr Verbrauch doch in vielen Dingen konträr zum nachhaltigen Konsum natürlicher Ressourcen verhält. Es wird gezeigt, welche Rolle dabei Wissenmanagement, Communities und Lizenzen spielen. Und warum Freie Software eine notwendige wenn auch keine hinreichende Bedingungen für nachhaltige Software ist.

Im zweiten Teil wird der natürliche Ressourcenverbrauch von Softwareanwendungen und -entwicklung beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die real-physischen Auswirkungen von Software insbesondere durch Strom- und Materialverbrauch. Software Obsoleszenz, Right to Repair, Datensparsamkeit und andere Maßnahmen werden diskutiert und der jeweilige Beitrag Freier Software zu diesen Themen aufgezeigt sowie im Sinne der Nachhaltigkeit einsortiert. 

Schließlich werden Freie und nachhaltige Software zusammen gedacht. Und diskutiert wie die beiden Seiten digitaler Nachhaltigkeit zugleich unterschiedliche zivilgesellschaftliche Bewegungen zusammenzuführen vermag. Wie die inhärenten Eigenschaften nachhaltiger Software zugleich die Wünsche nach Klimaschutz, Verbraucherschutz und Privatsphäre zusammenbringt. Und wie Freie Software - im Sinne von nachhaltiger Software - in all diesen Themen als grundlegender Lösungbaustein drinsteckt. Wie wir schließlich mit dem richtigen Framing und Narrativ ausgestattet das Thema &quot;nachhaltige Software&quot; nutzen können um Freie Software zu einer Standardforderung auch im Klima- und Verbraucherschutz zu machen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/LF9W9V/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T15:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Erik Albers</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Was ist die &quot;Ressource Software&quot;? Was ist nachhaltige Software? Und welche Rolle spielt nachhaltige Software für den Verbrauch natürlicher Ressourcen? Der Vortrag beleuchtet die Gestaltung und Nutzung Freier Software aus einer Perspektive des Ressourcenerhalts und unter dem Narrativ nachhaltiger Software. Es wird aufgezeigt wie dieses Narrativ verschiedene zivilgesellschaftliche Bewegungen zusammen führen und damit wiederum nachhaltig die Entwicklung Freier Software gefördert werden kann.

Zu Beginn erörten wir die Endlichkeit von Software und wie Software zugleich zu einer Primär-Ressource moderner Gesellschaften geworden ist. Wie sich daraus eine Notwendigkeit zur nachhaltigen Gestaltung von Software ergibt und wie sich nachhaltiges Wirtschaften und Konsum der &quot;Ressource Software&quot; gestalten lässt, wenn sich ihr Verbrauch doch in vielen Dingen konträr zum nachhaltigen Konsum natürlicher Ressourcen verhält. Es wird gezeigt, welche Rolle dabei Wissenmanagement, Communities und Lizenzen spielen. Und warum Freie Software eine notwendige wenn auch keine hinreichende Bedingungen für nachhaltige Software ist.

Im zweiten Teil wird der natürliche Ressourcenverbrauch von Softwareanwendungen und -entwicklung beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die real-physischen Auswirkungen von Software insbesondere durch Strom- und Materialverbrauch. Software Obsoleszenz, Right to Repair, Datensparsamkeit und andere Maßnahmen werden diskutiert und der jeweilige Beitrag Freier Software zu diesen Themen aufgezeigt sowie im Sinne der Nachhaltigkeit einsortiert. 

Schließlich werden Freie und nachhaltige Software zusammen gedacht. Und diskutiert wie die beiden Seiten digitaler Nachhaltigkeit zugleich unterschiedliche zivilgesellschaftliche Bewegungen zusammenzuführen vermag. Wie die inhärenten Eigenschaften nachhaltiger Software zugleich die Wünsche nach Klimaschutz, Verbraucherschutz und Privatsphäre zusammenbringt. Und wie Freie Software - im Sinne von nachhaltiger Software - in all diesen Themen als grundlegender Lösungbaustein drinsteckt. Wie wir schließlich mit dem richtigen Framing und Narrativ ausgestattet das Thema &quot;nachhaltige Software&quot; nutzen können um Freie Software zu einer Standardforderung auch im Klima- und Verbraucherschutz zu machen.
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    <item>
      <title>SGMK All Stars macht Mucke (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-9224-sgmk-all-stars-macht-mucke</link>
      <description>Die Schweizerische Gesellschaft für Mechatronische Kunst, kurz SGMK, hat ihren Ursprung als Community von EnthusiastInnen im Selberbauen von elektronischen Synthesizern, analoge Schaltungen und oszillierende Schwingkreise, wie auch als Verein zur Förderung der Mechatronischen Kunst, Robotik, Elektrotechnik, Informatik, durch Weiterbildungen an der Schnittstelle von Kunst und Technologie.

Mit dem [MechArtLab](https://mechatronicart.ch/mechartlab/), Treffpunkt und Forschungswerkstätte, sind wir seit Sommer 2020 mit dabei in der Bitwäscherei, Hackerspace Gemeinschaft mit dem CCCzh, LUGS und Digitale Gesellschaft, und wir freuen uns einen Abend mit Musik, Elektronik und Tanz für den Winterkongress mitzugestalten.

&quot;SGMK All Stars macht Mucke&quot; ist ein Line-Up von einigen unserer Urgesteine und Neuentdeckungen, die für euch den Abend mit analog/digitaler Live Maschinenmusik, Brazilian Beats und old-school Nerd-Techno bespielen wird.

* 22:00 - 22:45 Omega Attraktor
* 22:45 - 23:30 DJ Livia
* 23:30 - 0:30 DJ Stahl
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/8KUYNS/
</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T22:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>SGMK</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 9224, 2021, Andere</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Schweizerische Gesellschaft für Mechatronische Kunst, kurz SGMK, hat ihren Ursprung als Community von EnthusiastInnen im Selberbauen von elektronischen Synthesizern, analoge Schaltungen und oszillierende Schwingkreise, wie auch als Verein zur Förderung der Mechatronischen Kunst, Robotik, Elektrotechnik, Informatik, durch Weiterbildungen an der Schnittstelle von Kunst und Technologie.

Mit dem [MechArtLab](https://mechatronicart.ch/mechartlab/), Treffpunkt und Forschungswerkstätte, sind wir seit Sommer 2020 mit dabei in der Bitwäscherei, Hackerspace Gemeinschaft mit dem CCCzh, LUGS und Digitale Gesellschaft, und wir freuen uns einen Abend mit Musik, Elektronik und Tanz für den Winterkongress mitzugestalten.

&quot;SGMK All Stars macht Mucke&quot; ist ein Line-Up von einigen unserer Urgesteine und Neuentdeckungen, die für euch den Abend mit analog/digitaler Live Maschinenmusik, Brazilian Beats und old-school Nerd-Techno bespielen wird.

* 22:00 - 22:45 Omega Attraktor
* 22:45 - 23:30 DJ Livia
* 23:30 - 0:30 DJ Stahl
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/8KUYNS/
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    </item>
    <item>
      <title>Reclaim Your Face | Einführung (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7566-reclaim-your-face-einfhrung</link>
      <description>Dieser Vortrag gibt eine Einführung in das Thema biometrische Identifikation. Wir erläutern Formen und Anwendungen der biometrischen Identifikation, v. a. Gesichtserkennung. Bei der Gesichtserkennung gibt es statistische Zielkonflikte: Sollen alle gesuchten Personen identifiziert werden, werden unweigerlich viele Unschuldige mitgefangen. Gesichtserkennung hat deshalb potentiell negative Konsequenzen für Einzelpersonen. Darüber hinaus stellt sie durch das Potential zur Massenüberwachung eine starke Verletzung der Grundrechte und eine massive Beeinträchtigung von Gesellschaft und Demokratie dar.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/WNKQBE/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 14:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T14:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Geppert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
      <title>9.5 ways to support education (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7559-9-5-ways-to-support-education</link>
      <description>Der schulische und ausserschulische Bildungsbereich ist (auch) dabei sich zu digitalisieren – mit unterschiedlicher Intensität in einzelnen Feldern. An verschiedenen Stellen bringen sich Nerds und Digitalengagierte ein, was unterschiedlich gut funktioniert. Mit dem Input soll eine Innensicht gegeben werden über den Stand, die Beteiligten, die Diskussionen dieses Prozesses. In einer Art subjektivem Wunschzettel werden aber vor allem Ansatzpunkte aufgezeigt, wo und wie Pädagog*innen, Schule und Jugendarbeit von der (digitalen) Gesellschaft unterstützt werden können.

Schule, Jugendarbeit und andere pädagogische Bereiche können gut von Beiträgen von aussen profitieren in Sachen «Digitalisierung»: Teilweise werden auf diese Weise viele Dinge so erst möglich, teilweise fliessen so neue Sichtweisen in die pädagogische Arbeit ein – etwa freie Software statt Angeboten von Konzernen. Und nicht zuletzt gibt es einfach Projekte und Entwicklungen aus dem Bildungsbereich, die sehnsüchtig auf Unterstützung von aussen warten. Die Erfahrung des Vortragenden zeigt, dass Impulse von aussen umso erfolgreicher sind, je mehr sie die Erfahrungen, Anforderungen und Logiken der Pädagog*innen berücksichtigen. Mit dem Vortrag soll ein Versuch gestartet werden, die Innensicht zu schärfen, um eine Brücke zwischen Bildung und Interessierten von aussen zu schlagen.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/UJNJ8S/
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      <itunes:author>Eike Rösch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7559, 2021, Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der schulische und ausserschulische Bildungsbereich ist (auch) dabei sich zu digitalisieren – mit unterschiedlicher Intensität in einzelnen Feldern. An verschiedenen Stellen bringen sich Nerds und Digitalengagierte ein, was unterschiedlich gut funktioniert. Mit dem Input soll eine Innensicht gegeben werden über den Stand, die Beteiligten, die Diskussionen dieses Prozesses. In einer Art subjektivem Wunschzettel werden aber vor allem Ansatzpunkte aufgezeigt, wo und wie Pädagog*innen, Schule und Jugendarbeit von der (digitalen) Gesellschaft unterstützt werden können.

Schule, Jugendarbeit und andere pädagogische Bereiche können gut von Beiträgen von aussen profitieren in Sachen «Digitalisierung»: Teilweise werden auf diese Weise viele Dinge so erst möglich, teilweise fliessen so neue Sichtweisen in die pädagogische Arbeit ein – etwa freie Software statt Angeboten von Konzernen. Und nicht zuletzt gibt es einfach Projekte und Entwicklungen aus dem Bildungsbereich, die sehnsüchtig auf Unterstützung von aussen warten. Die Erfahrung des Vortragenden zeigt, dass Impulse von aussen umso erfolgreicher sind, je mehr sie die Erfahrungen, Anforderungen und Logiken der Pädagog*innen berücksichtigen. Mit dem Vortrag soll ein Versuch gestartet werden, die Innensicht zu schärfen, um eine Brücke zwischen Bildung und Interessierten von aussen zu schlagen.
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      <title>E-ID-Abstimmung: What&#39;s next? (dgwk2021)</title>
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      <description>Wenige Tage vor der Volksabstimmung reden wir über den Stand, den Schlussspurt und wie es weiter geht.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/NWX3YR/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 14:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Erik Schönenberger, Daniel Graf</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 6784, 2021, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
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      <title>Cyber goes Sicherheitspolitik: was Tech-Nerds über Security-Nerds wissen sollten (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7525-cyber-goes-sicherheitspolitik-was-tech-nerds-ber-security-nerds-wissen-sollten</link>
      <description>Ob Crypto-Wars, Attribution oder offensive Cyberkapazitäten: die Sicherheitspolitik scheint ein Bereich zu sein, in welchem die technische und politische Community oft aneinander vorbei reden. Das hat nicht zu letzt mit sicherheitspolitischen Konzepten zu tun, welche immer noch in den Köpfen sind, im digitalen Bereich aber nicht unbedingt Sinn machen. Vortrag zur Völkerverständigung zwischen Sicherheitspolitik und Netzpolitik.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/AVGKNF/
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      <itunes:author>Nicolas Zahn</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7525, 2021, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ob Crypto-Wars, Attribution oder offensive Cyberkapazitäten: die Sicherheitspolitik scheint ein Bereich zu sein, in welchem die technische und politische Community oft aneinander vorbei reden. Das hat nicht zu letzt mit sicherheitspolitischen Konzepten zu tun, welche immer noch in den Köpfen sind, im digitalen Bereich aber nicht unbedingt Sinn machen. Vortrag zur Völkerverständigung zwischen Sicherheitspolitik und Netzpolitik.
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      <title>Daten bei Staat und Unternehmen: Ich will Auskunft! (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7534-daten-bei-staat-und-unternehmen-ich-will-auskunft-</link>
      <description>Der Vortrag zeigt, wie einzelne Personen mit Hilfe von datenschutzrechtlichen Mitteln Auskunft über ihre Daten bei Staat und Unternehmen einfordern können.

Staat und Unternehmen bearbeiten vielerlei Daten über fast alle Personen in der Schweiz. Viele betroffene Personen wissen nicht, dass sie Auskunft über solche Daten erhalten können. Der Vortrag zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie das Datenschutzrecht ermöglicht, Auskunft zu erhalten und welche Daten wo erhältlich sind. Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt werden.
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T13:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Steiger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Der Vortrag zeigt, wie einzelne Personen mit Hilfe von datenschutzrechtlichen Mitteln Auskunft über ihre Daten bei Staat und Unternehmen einfordern können.

Staat und Unternehmen bearbeiten vielerlei Daten über fast alle Personen in der Schweiz. Viele betroffene Personen wissen nicht, dass sie Auskunft über solche Daten erhalten können. Der Vortrag zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie das Datenschutzrecht ermöglicht, Auskunft zu erhalten und welche Daten wo erhältlich sind. Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt werden.
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      <title>Schweizer Technologie für den Krieg: Ein verschwiegenes Business (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7552-schweizer-technologie-fr-den-krieg-ein-verschwiegenes-business</link>
      <description>Sie gehörte zu den am besten gehüteten Geheimnissen der Schweiz: Die Liste der Namen von Firmen, die Kriegsmaterial und besondere militärische Güter exportieren. In einem langjährigen Rechtsstreit mit dem Seco hat die Wochenzeitung WOZ die Veröffentlichung der Namen erstritten. Unter den Firmen befinden sich auch einige aus dem Bereich der Überwachungstechnologien. In ihrem Vortrag geben Jan Jan Jirát und Kaspar Surber einen Einblick in das Geschäft der digitalen Kriegsführung und weisen auf das Öffentlichkeitsgesetz (BGÖ) als Instrument zur Herstellung von Transparenz hin.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/YJRM9P/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T12:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jan Jirat, Kaspar Surber</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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    <item>
      <title>Unterschriftensammeln: Vom gestern zum morgen mit dem Projekt owlly (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7516-unterschriftensammeln-vom-gestern-zum-morgen-mit-dem-projekt-owlly</link>
      <description>Digitale Demokratie – Wie weiter? Wir bei owlly arbeiten in einem kleinen Team mit diversen Hintergründen an der schweizweit ersten und ganzheitlichen Umsetzung von E-Collecting, also dem Sammeln, Unterschreiben, Validieren und Zählen von Unterschriften für Volksbegehren wie Initiativen und Referenden. Einerseits kreieren wir dazu einen auf der elektronischen Identität (E-ID) basierenden, voll funktionsfähigen Prototypen. Andererseits geht unsere Mission aber auch darüber hinaus. E-Collecting muss als komplexes sozio-politisches Unterfangen verstanden werden.

In diesem Vortrag schauen wir in die Vergangenheit und präsentieren unseren Prototyp für E-Collecting, welcher im Rahmen des Prototype Funds entstanden ist.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/LKWNMY/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T13:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sandro Scalco</itunes:author>
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In diesem Vortrag schauen wir in die Vergangenheit und präsentieren unseren Prototyp für E-Collecting, welcher im Rahmen des Prototype Funds entstanden ist.
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    </item>
    <item>
      <title>Was braucht es zum erfolgreichen &quot;Digital Trust Label&quot; ? (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7521-was-braucht-es-zum-erfolgreichen-digital-trust-label-</link>
      <description>Mit dem EPFL Centre for Digital Trust arbeitet die Swiss Digital Initiative seit einem Jahr an der Entwicklung eines Digital Trust Labels, welche Nutzerinnen und Nutzern mehr Transparenz und Informationen geben und somit aufzeigen soll, wie vertrauenswürdig digitale Services sind. Im Workshop wollen wir über den aktuellen Arbeitsstand informieren und kritisches Feedback erhalten.

Der bisherige Prozess beinhaltete mehrfache Konsultationen nationaler und internationaler zivilgesellschaftlicher Organisationen, den Austausch mit Testpartnern aus nationalen wie internationalen Unternehmen und die Erarbeitung der konzeptionellen und technischen Grundlagen des Labels durch eine interdisziplinär zusammengesetzte, international abgestützte ExpertInnengruppe. Nicht zuletzt wurde bzw. wird auch die NutzerInnenperspektive mittels Umfragen zu Erwartungen und Kritikpunkten einbezogen. Die Umsetzung des Labels soll mit einem oder mehreren internationalen Partner(n) geschehen. 

Wir nehmen den Winterkongress zum Anlass, um im Workshop einerseits über den aktuellen Arbeitsstand zu informieren, und um andererseits weiteres Feedback von Seiten der Teilnehmenden zu erhalten.

‐ Wie kann ein Digital Trust Label grösstmögliche Glaubwürdigkeit aufweisen, die Vertrauenswürdigkeit der mit dem Label versehenen Dienste gewährleisten?
- Welche Schritte braucht es zur internationalen Implementierung? Welches sind mögliche Partner?
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/VEAFUF/
</description>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Niniane Paeffgen</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7521, 2021, Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem EPFL Centre for Digital Trust arbeitet die Swiss Digital Initiative seit einem Jahr an der Entwicklung eines Digital Trust Labels, welche Nutzerinnen und Nutzern mehr Transparenz und Informationen geben und somit aufzeigen soll, wie vertrauenswürdig digitale Services sind. Im Workshop wollen wir über den aktuellen Arbeitsstand informieren und kritisches Feedback erhalten.

Der bisherige Prozess beinhaltete mehrfache Konsultationen nationaler und internationaler zivilgesellschaftlicher Organisationen, den Austausch mit Testpartnern aus nationalen wie internationalen Unternehmen und die Erarbeitung der konzeptionellen und technischen Grundlagen des Labels durch eine interdisziplinär zusammengesetzte, international abgestützte ExpertInnengruppe. Nicht zuletzt wurde bzw. wird auch die NutzerInnenperspektive mittels Umfragen zu Erwartungen und Kritikpunkten einbezogen. Die Umsetzung des Labels soll mit einem oder mehreren internationalen Partner(n) geschehen. 

Wir nehmen den Winterkongress zum Anlass, um im Workshop einerseits über den aktuellen Arbeitsstand zu informieren, und um andererseits weiteres Feedback von Seiten der Teilnehmenden zu erhalten.

‐ Wie kann ein Digital Trust Label grösstmögliche Glaubwürdigkeit aufweisen, die Vertrauenswürdigkeit der mit dem Label versehenen Dienste gewährleisten?
- Welche Schritte braucht es zur internationalen Implementierung? Welches sind mögliche Partner?
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    </item>
    <item>
      <title>Keynote: Alles Terror? Von Rechtfertigungen und Nebenwirkungen (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7601-keynote-alles-terror-von-rechtfertigungen-und-nebenwirkungen</link>
      <description>Von mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum bis hin zu Uploadfiltern für soziale Netzwerke: Es gibt kaum eine Einschränkung digitaler Freiheitsrechte, die nicht mit der Bekämpfung von Terrorismus gerechtfertigt wurde und wird. Ein kurzer Realitätsabgleich, was bei der Terrorismusbekämpfung der letzten Jahre schief gelaufen ist und welche Schäden die vermeintlichen Abwehrmassnahmen anrichten können.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/THAMBC/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 11:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T11:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Anna Biselli</itunes:author>
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    <item>
      <title>Learnings aus 15 Jahren Open Source Aktivismus (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7543-learnings-aus-15-jahren-open-source-aktivismus</link>
      <description>Open Source ist trotz seiner über 20-jährigen Geschichte immer noch top aktuell. Das Referat blickt zurück auf die letzten 15 Jahre Open Source Aktivitäten, zeigt auf was funktioniert hat und was nicht, und fasst die Learnings zusammen. Ausserdem wird ein Ausblick auf die Open Source Aktivitäten im 2021 gegeben wie beispielsweise die neue Open Source Studie, der Open Source Benchmark und das neue OSS Directory.

Seit den ersten politischen Anfängen zu Open Source Lobbying in den Nullerjahren hat sich einiges getan.

Erfolge:
- Coole OSS Tools wie BBB, BERT
- Parldigi
- Open Education Day &amp; Server
- OSS Freigaben durch Firmen und Behörden
- Bundesverwaltung, Kanton Bern

Misserfolge:
- Kanton Solothurn
- Stadt München
- Schulen Stadt Bern

Herausforderungen:
- Marketing und Sales von Microsoft, Google etc.
- User Experience von OSS
- Zusammenarbeit zwischen Communities
- Collective Action Problem
- Business Modelle

Offene Baustellen:
- Politisches Engagement auf kantonaler und kommunaler Ebene
- Marketing für Open Source

Next:
- OSS Studie 2021
- OSS Benchmark
- OSS Direktory

Learnings:
- Wenn man bei Behörden etwas bewegen will, muss man Vorstösse schreiben und über die Politik einreichen lassen.
- Branding und Positionierung sind extrem wichtig
- Medienarbeit, rasch Medienmitteilungen verschicken
- Pragmatismus vs Idealismus, Kompromissbereitschaft
- Mit allen gut zusammenarbeiten, menschliche Komponente berücksichtigen
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/D9QRJG/
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 21:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T21:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Matthias Stürmer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 7543, 2021, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Open Source ist trotz seiner über 20-jährigen Geschichte immer noch top aktuell. Das Referat blickt zurück auf die letzten 15 Jahre Open Source Aktivitäten, zeigt auf was funktioniert hat und was nicht, und fasst die Learnings zusammen. Ausserdem wird ein Ausblick auf die Open Source Aktivitäten im 2021 gegeben wie beispielsweise die neue Open Source Studie, der Open Source Benchmark und das neue OSS Directory.

Seit den ersten politischen Anfängen zu Open Source Lobbying in den Nullerjahren hat sich einiges getan.

Erfolge:
- Coole OSS Tools wie BBB, BERT
- Parldigi
- Open Education Day &amp; Server
- OSS Freigaben durch Firmen und Behörden
- Bundesverwaltung, Kanton Bern

Misserfolge:
- Kanton Solothurn
- Stadt München
- Schulen Stadt Bern

Herausforderungen:
- Marketing und Sales von Microsoft, Google etc.
- User Experience von OSS
- Zusammenarbeit zwischen Communities
- Collective Action Problem
- Business Modelle

Offene Baustellen:
- Politisches Engagement auf kantonaler und kommunaler Ebene
- Marketing für Open Source

Next:
- OSS Studie 2021
- OSS Benchmark
- OSS Direktory

Learnings:
- Wenn man bei Behörden etwas bewegen will, muss man Vorstösse schreiben und über die Politik einreichen lassen.
- Branding und Positionierung sind extrem wichtig
- Medienarbeit, rasch Medienmitteilungen verschicken
- Pragmatismus vs Idealismus, Kompromissbereitschaft
- Mit allen gut zusammenarbeiten, menschliche Komponente berücksichtigen
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/D9QRJG/
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      <itunes:duration>00:44:53</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Überwachung in der Schweiz: Aktivitäten des NDB, Handhabe und Rechtsprechung (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7499-berwachung-in-der-schweiz-aktivitten-des-ndb-handhabe-und-rechtsprechung</link>
      <description>Der Vortrag thematisiert die Überwachungspraxis in der Schweiz durch den schweizerischen Geheimdienst NDB. Schwerpunkte des Vortrags sind nach einer Einleitung die Verteidigungsmöglichkeiten von Betroffenen und der aktuelle Entscheid des Bundesgerichts zur Funk- und Kabelaufklärung.

«Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) ist ein sicherheitspolitisches Instrument der Schweiz mit einem gesetzlich klar definierten Auftrag. Seine Kernaufgaben sind die Prävention und die Lagebeurteilung zuhanden der politischen Entscheidungsträger.», so lautet die abstrakte und harmlos wirkende Selbstbeschreibung des Geheimdienstes der Schweiz. Konkret in der Praxis bedeutet dies, dass der Geheimdienst Computer hackt, Telefongespräche und Internetverkehr überwacht (sog. Funk- und Kabelaufklärung), Wohnungen verwanzt, usw. - und er ist dazu grundsätzlich gesetzlich ermächtigt.

Die Funk- und Kabelaufklärung ist dabei ein besonders in Grundrechte eingreifendes Instrument zur massenhaften, anlasslosen und verdachtsunabhängigen Überwachung von Bürgern. Selbst Befürwortern umfassender Eingriffskompetenzen in die Grundrechte der Betroffenen gestehen ein, dass die Prüfung der Verhältnismässigkeit von Einzelmassnahmen praktisch nicht objektiv sichergestellt werden kann, Missbrauch mithin stets möglich, jedoch für die Betroffenen nicht feststellbar ist - und Kontrollmechanismen in der Praxis bestenfalls bedingt funktionieren. 

Die Digitale Gesellschaft und andere Privatpersonen forderten den NDB daher auf, die sie betreffende, vermutete Funk- und Kabelaufklärung sowie die damit einhergehenden Verletzungen ihrer Grundrechte zu unterlassen. Nachdem der Dienst dies verweigerte, wollte sich das Bundesverwaltungsgericht mit den möglichen Grundrechtsverletzungen zunächst inhaltlich nicht befassen. Umso erfreulicher war im Dezember 2020, dass das Bundesgericht die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aufhob, und ihm mit der Rückverweisung aufgab, sich inhaltlich - unter Konkretisierung des Prüfungsumfangs - mit den möglichen Grundrechtsverletzungen der Kläger auseinanderzusetzen; es handelt sich hierbei um einen wertvollen Etappensieg, den wir besprechen und einordnen werden.

Der Vortrag ist in drei Teile gegliedert:

* Erläuterungen zur Praxis der Datenerfassung und -bearbeitung des NDB, u.a. anhand von Rechtsgrundlagen und erhaltenen Auskünften («Was sammelt der NDB und wofür?», «Was kann ich wissen?»), 
* Rechtliche Einordnung dieser Praxis und Informationen zu Gestaltungsrechten für Betroffene (u.a. Auskunftsrecht, Vorgehen bei Aufschub der Auskunft, sowie Vorgehen nach Datenschutzgesetz, «Was soll ich tun?»)
* Schwerpunkt Funk- und Kabelaufklärung: Erklärung und Einordnung des jüngsten Entscheides des Bundesgerichts; es besteht die Möglichkeit, dass das Bundesverwaltungsgericht nach der materiellen Prüfung eine Verletzung der Grundrechte feststellt und die Überwachung untersagt («Was darf ich hoffen?»).
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/MTF9G8/
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 19:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T19:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Viktor Györffy</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 7499, 2021, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag thematisiert die Überwachungspraxis in der Schweiz durch den schweizerischen Geheimdienst NDB. Schwerpunkte des Vortrags sind nach einer Einleitung die Verteidigungsmöglichkeiten von Betroffenen und der aktuelle Entscheid des Bundesgerichts zur Funk- und Kabelaufklärung.

«Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) ist ein sicherheitspolitisches Instrument der Schweiz mit einem gesetzlich klar definierten Auftrag. Seine Kernaufgaben sind die Prävention und die Lagebeurteilung zuhanden der politischen Entscheidungsträger.», so lautet die abstrakte und harmlos wirkende Selbstbeschreibung des Geheimdienstes der Schweiz. Konkret in der Praxis bedeutet dies, dass der Geheimdienst Computer hackt, Telefongespräche und Internetverkehr überwacht (sog. Funk- und Kabelaufklärung), Wohnungen verwanzt, usw. - und er ist dazu grundsätzlich gesetzlich ermächtigt.

Die Funk- und Kabelaufklärung ist dabei ein besonders in Grundrechte eingreifendes Instrument zur massenhaften, anlasslosen und verdachtsunabhängigen Überwachung von Bürgern. Selbst Befürwortern umfassender Eingriffskompetenzen in die Grundrechte der Betroffenen gestehen ein, dass die Prüfung der Verhältnismässigkeit von Einzelmassnahmen praktisch nicht objektiv sichergestellt werden kann, Missbrauch mithin stets möglich, jedoch für die Betroffenen nicht feststellbar ist - und Kontrollmechanismen in der Praxis bestenfalls bedingt funktionieren. 

Die Digitale Gesellschaft und andere Privatpersonen forderten den NDB daher auf, die sie betreffende, vermutete Funk- und Kabelaufklärung sowie die damit einhergehenden Verletzungen ihrer Grundrechte zu unterlassen. Nachdem der Dienst dies verweigerte, wollte sich das Bundesverwaltungsgericht mit den möglichen Grundrechtsverletzungen zunächst inhaltlich nicht befassen. Umso erfreulicher war im Dezember 2020, dass das Bundesgericht die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aufhob, und ihm mit der Rückverweisung aufgab, sich inhaltlich - unter Konkretisierung des Prüfungsumfangs - mit den möglichen Grundrechtsverletzungen der Kläger auseinanderzusetzen; es handelt sich hierbei um einen wertvollen Etappensieg, den wir besprechen und einordnen werden.

Der Vortrag ist in drei Teile gegliedert:

* Erläuterungen zur Praxis der Datenerfassung und -bearbeitung des NDB, u.a. anhand von Rechtsgrundlagen und erhaltenen Auskünften («Was sammelt der NDB und wofür?», «Was kann ich wissen?»), 
* Rechtliche Einordnung dieser Praxis und Informationen zu Gestaltungsrechten für Betroffene (u.a. Auskunftsrecht, Vorgehen bei Aufschub der Auskunft, sowie Vorgehen nach Datenschutzgesetz, «Was soll ich tun?»)
* Schwerpunkt Funk- und Kabelaufklärung: Erklärung und Einordnung des jüngsten Entscheides des Bundesgerichts; es besteht die Möglichkeit, dass das Bundesverwaltungsgericht nach der materiellen Prüfung eine Verletzung der Grundrechte feststellt und die Überwachung untersagt («Was darf ich hoffen?»).
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/MTF9G8/
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    </item>
    <item>
      <title>Omnisec, Infoguard und der &quot;Geheimdienst im Geheimdienst&quot;- alles zu #cryptoleaks (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7288-omnisec-infoguard-und-der-geheimdienst-im-geheimdienst-alles-zu-cryptoleaks</link>
      <description>Seit vielen Monaten forschen wir – ein dreiköpfiges Reporterinnen­team der Republik und von «Le Temps» – in der Vergangenheit des Schweizer Geheimdiensts und untersuchen mehrere Schweizer Firmen, die ebenfalls im Dienste ausländischer Mächte handelten. Dazu haben wir drei Teile publiziert: Über die Firmen Infoguard, Omnisec und über den SND-Chef der 90er Jahre, Peter Regli.  Wir sprechen über die Hintergründe, über unsere Recherchemethode &quot;Follow the technology&quot; und die Herausforderung, ein obskures Kapitel der Schweiz zu untersuchen, das die meisten Politikerinnen lieber verdrängen wollen.

ReferentInnen: Mehdi Atmani, Adrienne Fichter und Sylke Gruhnwald
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/XEBWKJ/
</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 20:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T20:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Adrienne Fichter, Sylke Gruhnwald, Mehdi Atmani</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 7288, 2021, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit vielen Monaten forschen wir – ein dreiköpfiges Reporterinnen­team der Republik und von «Le Temps» – in der Vergangenheit des Schweizer Geheimdiensts und untersuchen mehrere Schweizer Firmen, die ebenfalls im Dienste ausländischer Mächte handelten. Dazu haben wir drei Teile publiziert: Über die Firmen Infoguard, Omnisec und über den SND-Chef der 90er Jahre, Peter Regli.  Wir sprechen über die Hintergründe, über unsere Recherchemethode &quot;Follow the technology&quot; und die Herausforderung, ein obskures Kapitel der Schweiz zu untersuchen, das die meisten Politikerinnen lieber verdrängen wollen.

ReferentInnen: Mehdi Atmani, Adrienne Fichter und Sylke Gruhnwald
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/XEBWKJ/
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      <itunes:duration>00:33:33</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Diskriminierende Algorithmen: Technische oder soziale Frage? (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7561-diskriminierende-algorithmen-technische-oder-soziale-frage-</link>
      <description>Wie über und durch Algorithmen diskriminiert wird. Zunehmend mehr Entscheidungen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen und oft unhinterfragt akzeptiert. Dadurch motiviert, diskutieren wir, wie diese Technikgläubigkeit gesellschaftliche Probleme nicht nur reproduziert, sondern auch verstärkt. Eine Einführung in die Funktionsweise der entsprechenden Algorithmen illustriert, warum dieses Problem technisch nicht lösbar ist und es sich im Kern um ein soziales Problem handelt. Nach einem Blick auf die Schweiz und darüber hinaus schliessen wir mit potentiellen Lösungsansätzen.

Zunehmend mehr Entscheidungen in der Privatwirtschaft und staatlichen Institutionen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen. Meist unbemerkt erleichtern Algorithmen mühselige Aufgaben und extrahieren aus einem  komplizierten Datenberg schnell Informationen, womit Prozesse effizienter gestaltet werden sollen. Doch Metallgehäuse und mehr Rechnungskapazitäten liefern nicht wie von Zauberhand bessere und objektive Resultate. Die Anwendung automatisierter Entscheidungsfindungen durch Machine-Learning Algorithmen und Ähnliches führen immer wieder zur Ungleichbehandlung von Menschen, sei es in der Jobsuche, im Gesundheitssystem oder vor Gericht. Diese Diskriminierung versteckt sich jedoch hinter komplexen technischen Abläufen und einem Schleier der Neutralität, der den Maschinen anhaftet. Doch sind nun die Maschinen an der Diskriminierung schuld?

In unserem Vortrag möchten wir genau diese Frage diskutieren und versuchen sie zu beantworten. Wir werden eine Einführung und einen Überblick über die Anwendung und technische Funktionsweise von Algorithmen in automatisierten Entscheidungsfindungen geben. Wie Diskriminierung durch und über Algorithmen funktioniert, werden anhand von verständlichen und relevanten Beispielen durchgehen. Dabei soll ausgeführt werden, dass dies nur bedingt ein technisch lösbares Problem ist. In Bezug darauf und auf die rechtliche Situation in der Schweiz und der EU werden abschliessend Ansatzpunkte zukünftiger Regulierung von und die Notwendigkeit eines bewussten und transparenten Umgangs mit Algorithmen aufgezeigt.

&lt;b&gt;Weiterführendes Material:&lt;/b&gt;

&lt;a href=&quot;https://automatingsociety.algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2020/12/Automating-Society-Report-2020.pdf&quot;&gt;Automating Society Report Schweiz (2020) - AlgorithmWatch /CH​&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://link.springer.com/article/10.1007/s11614-019-00347-2&quot;&gt;Hagendorff, Thilo (2019): Maschinelles Lernen und Diskriminierung: Probleme und Lösungsansätze, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 44, Nr. 1, S. 53–66​&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/studie_diskriminierungsrisiken_durch_verwendung_von_algorithmen.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5&quot;&gt;Orwat, Carsten (2019): Diskriminierungsrisiken durch Verwendung  von Algorithmen, (Studie) Berlin: Antidiskriminierungsstelle des Bundes.​&lt;/a&gt;

 &lt;a href=&quot;https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/12/17/machine-learning-leitlinien-des-bundes-entscheidende-gefahren-nicht-benannt/&quot;&gt;Sommer, David (2021): Machine-Learning-Leitlinien des Bundes, [online]&lt;/a&gt;
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/UM9ZWE/
</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 19:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T19:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>David Sommer, Linus Petermann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2021, 7561, 2021, Ethik, Wissenschaft, Kultur &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie über und durch Algorithmen diskriminiert wird. Zunehmend mehr Entscheidungen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen und oft unhinterfragt akzeptiert. Dadurch motiviert, diskutieren wir, wie diese Technikgläubigkeit gesellschaftliche Probleme nicht nur reproduziert, sondern auch verstärkt. Eine Einführung in die Funktionsweise der entsprechenden Algorithmen illustriert, warum dieses Problem technisch nicht lösbar ist und es sich im Kern um ein soziales Problem handelt. Nach einem Blick auf die Schweiz und darüber hinaus schliessen wir mit potentiellen Lösungsansätzen.

Zunehmend mehr Entscheidungen in der Privatwirtschaft und staatlichen Institutionen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen. Meist unbemerkt erleichtern Algorithmen mühselige Aufgaben und extrahieren aus einem  komplizierten Datenberg schnell Informationen, womit Prozesse effizienter gestaltet werden sollen. Doch Metallgehäuse und mehr Rechnungskapazitäten liefern nicht wie von Zauberhand bessere und objektive Resultate. Die Anwendung automatisierter Entscheidungsfindungen durch Machine-Learning Algorithmen und Ähnliches führen immer wieder zur Ungleichbehandlung von Menschen, sei es in der Jobsuche, im Gesundheitssystem oder vor Gericht. Diese Diskriminierung versteckt sich jedoch hinter komplexen technischen Abläufen und einem Schleier der Neutralität, der den Maschinen anhaftet. Doch sind nun die Maschinen an der Diskriminierung schuld?

In unserem Vortrag möchten wir genau diese Frage diskutieren und versuchen sie zu beantworten. Wir werden eine Einführung und einen Überblick über die Anwendung und technische Funktionsweise von Algorithmen in automatisierten Entscheidungsfindungen geben. Wie Diskriminierung durch und über Algorithmen funktioniert, werden anhand von verständlichen und relevanten Beispielen durchgehen. Dabei soll ausgeführt werden, dass dies nur bedingt ein technisch lösbares Problem ist. In Bezug darauf und auf die rechtliche Situation in der Schweiz und der EU werden abschliessend Ansatzpunkte zukünftiger Regulierung von und die Notwendigkeit eines bewussten und transparenten Umgangs mit Algorithmen aufgezeigt.

&lt;b&gt;Weiterführendes Material:&lt;/b&gt;

&lt;a href=&quot;https://automatingsociety.algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2020/12/Automating-Society-Report-2020.pdf&quot;&gt;Automating Society Report Schweiz (2020) - AlgorithmWatch /CH​&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://link.springer.com/article/10.1007/s11614-019-00347-2&quot;&gt;Hagendorff, Thilo (2019): Maschinelles Lernen und Diskriminierung: Probleme und Lösungsansätze, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 44, Nr. 1, S. 53–66​&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/studie_diskriminierungsrisiken_durch_verwendung_von_algorithmen.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5&quot;&gt;Orwat, Carsten (2019): Diskriminierungsrisiken durch Verwendung  von Algorithmen, (Studie) Berlin: Antidiskriminierungsstelle des Bundes.​&lt;/a&gt;

 &lt;a href=&quot;https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/12/17/machine-learning-leitlinien-des-bundes-entscheidende-gefahren-nicht-benannt/&quot;&gt;Sommer, David (2021): Machine-Learning-Leitlinien des Bundes, [online]&lt;/a&gt;
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/UM9ZWE/
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    </item>
    <item>
      <title>Hijacked Minds? Warum wir ethisches digitales Design brauchen (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7545-hijacked-minds-warum-wir-ethisches-digitales-design-brauchen</link>
      <description>Manipulative Praktiken im digitalen Design, wie beispielsweise Dark Patterns, können sich auf die psychische Gesundheit von NutzerInnen auswirken und Grundwerte der Gesellschaft aufs Spiel setzen. Um verantwortungsbewusste digitale Produkte zu gestalten, muss ethische Reflexion ein fester Bestandteil jedes Designprozesses sein.

Digitale Produkte sind fester Bestandteil unseres Alltags. Doch zunehmend rücken negative Erfahrungen mit digitalen Produkten und ihre Auswirkungen auf NutzerInnen und die Gesellschaft in den Fokus. Es hat sich ein Bewusstsein dafür herausgebildet, dass das Design von digitalen Produkten die Erfahrungen mit eben jenen massgeblich gestaltet. Digitale Interfaces operieren beispielsweise mit  sogenannten Dark Patterns, welche NutzerInnen zu Handlungen verleiten, die nicht in ihrem Interesse sind. Manipulative Praktiken im digitalen Design können sich auf die psychische Gesundheit der NutzerInnen auswirken und Grundwerte der Gesellschaft aufs Spiel setzen. Sie schränken die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben ein, haben Einfluss auf das Wohlbefinden, verletzen das Recht auf Privatsphäre und verändern das solidarische Miteinander. Nicht zuletzt hat das auch Auswirkungen auf das Funktionieren und Bestehen der Demokratie. 

Wie also könnte Design gestaltet werden, um ethische Normen nicht zu verletzen? Um verantwortungsbewusste digitale Produkte zu gestalten, muss ethische Reflexion ein fester Bestandteil jedes Designprozesses sein. Dafür braucht es praktisch anwendbare Tools sowie die Sensibilisierung der beteiligten DesignerInnen, Product ManagerInnen und weiteren Stakeholder.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/KJFSAF/
</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 20:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T20:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Ninja Hoffmann, Lea Strohm</itunes:author>
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Digitale Produkte sind fester Bestandteil unseres Alltags. Doch zunehmend rücken negative Erfahrungen mit digitalen Produkten und ihre Auswirkungen auf NutzerInnen und die Gesellschaft in den Fokus. Es hat sich ein Bewusstsein dafür herausgebildet, dass das Design von digitalen Produkten die Erfahrungen mit eben jenen massgeblich gestaltet. Digitale Interfaces operieren beispielsweise mit  sogenannten Dark Patterns, welche NutzerInnen zu Handlungen verleiten, die nicht in ihrem Interesse sind. Manipulative Praktiken im digitalen Design können sich auf die psychische Gesundheit der NutzerInnen auswirken und Grundwerte der Gesellschaft aufs Spiel setzen. Sie schränken die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben ein, haben Einfluss auf das Wohlbefinden, verletzen das Recht auf Privatsphäre und verändern das solidarische Miteinander. Nicht zuletzt hat das auch Auswirkungen auf das Funktionieren und Bestehen der Demokratie. 

Wie also könnte Design gestaltet werden, um ethische Normen nicht zu verletzen? Um verantwortungsbewusste digitale Produkte zu gestalten, muss ethische Reflexion ein fester Bestandteil jedes Designprozesses sein. Dafür braucht es praktisch anwendbare Tools sowie die Sensibilisierung der beteiligten DesignerInnen, Product ManagerInnen und weiteren Stakeholder.
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/KJFSAF/
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    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung Samstag (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7600-erffnung-samstag</link>
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about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/7QDABS/
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-27T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>OK Winterkongress</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2021, 7600, 2021, Andere</itunes:keywords>
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      <title>Eröffnung Freitag (dgwk2021)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/wk04-7599-erffnung-freitag</link>
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about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/8TVXDY/
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2021-02-26T19:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>OK Winterkongress</itunes:author>
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