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    <title>Chaos Computer Club - CCCB Datengarten (opus)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/datengarten</link>
    <description> This feed contains all events from datengarten as opus</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 12 Feb 2026 22:20:06 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - CCCB Datengarten (opus)</title>
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      <title>DG112: Wer hat den kleinsten Anhang? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-112</link>
      <description>Kennt ihr das noch von früher? Ihr verschickt schöne Urlaubsfotos per E-Mail, aber der Upload dauert ewig, bricht ab oder es kommt eine Fehler-Mail zurück: E-Mail zu groß. Andere senden euch 10-20 Bilder ohne Probleme. Wie machen die das nur?
In Mailinglisten ist es noch schlimmer: Man fragt um Hilfe, hängt ein Foto zur Veranschaulichung an und bekommt als Antwort nur Belehrungen über zu große Anhänge. Dabei hat man das zusätzliche Video schon separat hochgeladen und nur verlinkt. Oder das Limit der Mailingliste ist so eng, dass man kein einziges Fotos anhängen kann. Andere aber schon - nur wie?
Webforen wollten das lösen, doch deren Ära ist vorüber, und Upload-Limits gab es auch dort.
Jetzt haben wir Instant Messenger, vieles hat sich verbessert, aber das Drama sind nun Videos: länger als 2 Minuten und der Upload wird zum Glücksspiel. Andere verschicken problemlos Videos von 5-20 Minuten. Wie ist das möglich?
Und dann die erzwungene Qualitätsreduktion, so dass man Fotos, die wichtig sind, doch wieder per E-Mail versendet oder separat hochlädt. Wäre es nicht schöner, wenn ihr selbst entscheiden könntet, wie und wo die Qualität reduziert wird?
Und warum nicht gleich die Metadaten entfernen, statt sich nur auf die automatische Bereinigung durch Messenger und Foren zu verlassen?
Tatsächlich ist das gar nicht so kompliziert. Mit etwas Grundwissen, ein paar Werkzeugen und den richtigen Optionen wird Datensparsamkeit und Datenhygiene ganz einfach.
Dieser Vortrag zeigt, wie es geht, direkt am Gerät! Je nach Laune und Nerdigkeit des Publikums darf auch gerne der Horizont des Vortragenden erweitert werden. Am Ende des Abends sollte jede Person in der Lage sein, einen Dialog wie den folgenden zu führen:
“Bitte schicken Sie uns Ihren Lebenslauf”.
“Bitte sehr, siehe Anhang.”
“Danke se… huch?! Wurde Ihr Upload abgebrochen? Der Anhang ist deutlich kleiner als 1 MB!”
“Nein, das ist richtig so.”
Bis Freitag, 20 Uhr, wir freuen uns auf euch!

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
about this event: https://c3voc.de
</description>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-04-04T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Diels-Grabsch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>112, 2025, datengarten, Saal23, datengarten-deu, Day 112</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Erste Hilfe für sinnvolle Mediendateigrößen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kennt ihr das noch von früher? Ihr verschickt schöne Urlaubsfotos per E-Mail, aber der Upload dauert ewig, bricht ab oder es kommt eine Fehler-Mail zurück: E-Mail zu groß. Andere senden euch 10-20 Bilder ohne Probleme. Wie machen die das nur?
In Mailinglisten ist es noch schlimmer: Man fragt um Hilfe, hängt ein Foto zur Veranschaulichung an und bekommt als Antwort nur Belehrungen über zu große Anhänge. Dabei hat man das zusätzliche Video schon separat hochgeladen und nur verlinkt. Oder das Limit der Mailingliste ist so eng, dass man kein einziges Fotos anhängen kann. Andere aber schon - nur wie?
Webforen wollten das lösen, doch deren Ära ist vorüber, und Upload-Limits gab es auch dort.
Jetzt haben wir Instant Messenger, vieles hat sich verbessert, aber das Drama sind nun Videos: länger als 2 Minuten und der Upload wird zum Glücksspiel. Andere verschicken problemlos Videos von 5-20 Minuten. Wie ist das möglich?
Und dann die erzwungene Qualitätsreduktion, so dass man Fotos, die wichtig sind, doch wieder per E-Mail versendet oder separat hochlädt. Wäre es nicht schöner, wenn ihr selbst entscheiden könntet, wie und wo die Qualität reduziert wird?
Und warum nicht gleich die Metadaten entfernen, statt sich nur auf die automatische Bereinigung durch Messenger und Foren zu verlassen?
Tatsächlich ist das gar nicht so kompliziert. Mit etwas Grundwissen, ein paar Werkzeugen und den richtigen Optionen wird Datensparsamkeit und Datenhygiene ganz einfach.
Dieser Vortrag zeigt, wie es geht, direkt am Gerät! Je nach Laune und Nerdigkeit des Publikums darf auch gerne der Horizont des Vortragenden erweitert werden. Am Ende des Abends sollte jede Person in der Lage sein, einen Dialog wie den folgenden zu führen:
“Bitte schicken Sie uns Ihren Lebenslauf”.
“Bitte sehr, siehe Anhang.”
“Danke se… huch?! Wurde Ihr Upload abgebrochen? Der Anhang ist deutlich kleiner als 1 MB!”
“Nein, das ist richtig so.”
Bis Freitag, 20 Uhr, wir freuen uns auf euch!

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
about this event: https://c3voc.de
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    <item>
      <title>DG111: Open Source Political Intelligence - What is it and why does it matter? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-111</link>
      <description>🇬🇧 English Version
Open Politics – Collaborative Tools for Open Political Data Politics is complex, and making sense of it requires access to good information. The Open Politics Project is working on and operationalising open-source tools that help analyse political structures, decisions, and developments—so that journalists, researchers, activists, and engaged citizens can better understand and interpret them.
Our goal is to make political data more accessible and useful. We bring together existing methods from data analysis, political science, and AI, while also experimenting with new approaches—always in the open, documented, and improved through collaboration. From user-friendly visualisations to structured databases, we explore ways to work with political data in a way that’s practical and meaningful.
We call it: Open Source Political Intelligence
At Datengarten on February 5, 2025, we’ll share our latest progress, discuss challenges, and give a behind-the-scenes look at our work.
📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin
Let’s talk about how we can make political information more open and useful for everyone.
🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol
🇧🇪 German Version
Open Politics – Offene Werkzeuge für politische Daten Politik ist oft schwer durchschaubar – aber mit den richtigen Werkzeugen lassen sich Strukturen, Entscheidungen und Entwicklungen besser verstehen. Das Open Politics Project entwickelt und operationalisiert Open-Source-Methoden zur Analyse politischer Daten, um Journalist:innen, Forschenden, Aktivist:innen und interessierten Bürger:innen den Zugang zu politischen Informationen zu erleichtern.
Unser Ziel ist es, politische Daten verständlich und nutzbar zu machen. Wir verbinden bestehende Ansätze aus Datenanalyse, Politikwissenschaft und KI, probieren neue Methoden aus und dokumentieren alles offen, um es gemeinsam weiterzuentwickeln. Von interaktiven Visualisierungen bis zu strukturierten Datensammlungen – wir experimentieren mit Wegen, politische Informationen alltagstauglicher zu gestalten.
We call it: Open Source Political Intelligence
Beim Datengarten am 05. Februar 2025 sprechen wir über unseren aktuellen Stand, diskutieren Herausforderungen und geben einen Einblick in unsere Arbeit.
📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin
Lasst uns gemeinsam überlegen, wie politische Informationen offener und zugänglicher werden können.
🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
about this event: https://c3voc.de
</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2025-02-05T19:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jim-Vincent Wagner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>🇬🇧 English Version
Open Politics – Collaborative Tools for Open Political Data Politics is complex, and making sense of it requires access to good information. The Open Politics Project is working on and operationalising open-source tools that help analyse political structures, decisions, and developments—so that journalists, researchers, activists, and engaged citizens can better understand and interpret them.
Our goal is to make political data more accessible and useful. We bring together existing methods from data analysis, political science, and AI, while also experimenting with new approaches—always in the open, documented, and improved through collaboration. From user-friendly visualisations to structured databases, we explore ways to work with political data in a way that’s practical and meaningful.
We call it: Open Source Political Intelligence
At Datengarten on February 5, 2025, we’ll share our latest progress, discuss challenges, and give a behind-the-scenes look at our work.
📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin
Let’s talk about how we can make political information more open and useful for everyone.
🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol
🇧🇪 German Version
Open Politics – Offene Werkzeuge für politische Daten Politik ist oft schwer durchschaubar – aber mit den richtigen Werkzeugen lassen sich Strukturen, Entscheidungen und Entwicklungen besser verstehen. Das Open Politics Project entwickelt und operationalisiert Open-Source-Methoden zur Analyse politischer Daten, um Journalist:innen, Forschenden, Aktivist:innen und interessierten Bürger:innen den Zugang zu politischen Informationen zu erleichtern.
Unser Ziel ist es, politische Daten verständlich und nutzbar zu machen. Wir verbinden bestehende Ansätze aus Datenanalyse, Politikwissenschaft und KI, probieren neue Methoden aus und dokumentieren alles offen, um es gemeinsam weiterzuentwickeln. Von interaktiven Visualisierungen bis zu strukturierten Datensammlungen – wir experimentieren mit Wegen, politische Informationen alltagstauglicher zu gestalten.
We call it: Open Source Political Intelligence
Beim Datengarten am 05. Februar 2025 sprechen wir über unseren aktuellen Stand, diskutieren Herausforderungen und geben einen Einblick in unsere Arbeit.
📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin
Lasst uns gemeinsam überlegen, wie politische Informationen offener und zugänglicher werden können.
🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
about this event: https://c3voc.de
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    <item>
      <title>DG110: Fusionsenergie, sauber und günstig (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-110</link>
      <description>Um die Energiewende voranzutreiben, wird die Kernfusion oft als das ultimative Kraftwerk und als die Lösung all unserer energetischen Probleme angesehen, dennoch blieb diese Technologie seit 1960 stets “dreißig Jahre entfernt”.
Um die Frage zu beantworten, ob ein echtes Fusionskraftwerk bald wirtschaftlich Energie produzieren könnte, betrachten wir den Fusionsreaktor von den Grundlagen physikalischer Prozesse der Fusion bis zum Aufbau und den technischen und politischen Problemen beim Bau eines Fusionsreaktors, der ja am Ende diesen Prozess auf der Erde durchführen soll, um – so hofft man – nachhaltig an große Mengen elektrischer Energie zu gelangen.
Um stabile Fusion zu erreichen, sind ein besonders heißes Plasma und starker magnetischer Einschluss wichtig. Dabei gibt es zwischen den Modellen Stellarator und Tokamak Unterschiede, jeweils mit ihren eigenen Vorzügen und Nachteilen.
Die betrachteten Modelle verwenden verschiedene Heizmethoden, um das Plasma über Strom, Strahlung und Teilcheneinschuss heizen. Um einen ausreichend starken magnetischen Einschluss zu erreichen, sind nicht nur sehr starke und supraleitende Spulen vonnöten, sondern auch spezielle Vorrichtungen, welche das Plasma in Schichten aufteilen. Hier spielt auch die Turbulenz (der Übergang von geordneten, in chaotische Ströme) eine große Rolle.
Wir wollen die theoretischen Aspekte anhand von den Fusionsexperimenten JET, ITER und Wendelstein 7x betrachten und im praktischen Kontext mit neueren Ansätze seitens Firmen außerhalb der Grundlagenforschung vergleichen, bei denen aus Forschersicht nebensächliche Details wie ingenieurtechnische Sicherheitsmaßnahmen und Beschaffung und Entsorgung der nötigen Grund- und Abfallstoffe große Bedeutung zufallen.
Daher gehört zu einer realistischen Abwägung der Praktikabiliät – kurzum, ob uns die Fusion vor der Klimakatastrophe retten kann – auch eine Betrachtung des politischen Einflusses und allgemeiner finanzieller Schwierigkeiten der Grundlagenforschung zur Fusion und deren Umsetzung und die Übergabe an die Privatwirtschaft.
–
Der Referent bringt Erfahrungen aus mehreren Praktika am IEK 4 des Forschungszentrums Jülich und das IPP Greifswald mit, wo das Fusionsexperiment Wendelstein 7x steht.
about this event: https://c3voc.de
</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2024-02-28T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Momo Jaeckel</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 110, 2024</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um die Energiewende voranzutreiben, wird die Kernfusion oft als das ultimative Kraftwerk und als die Lösung all unserer energetischen Probleme angesehen, dennoch blieb diese Technologie seit 1960 stets “dreißig Jahre entfernt”.
Um die Frage zu beantworten, ob ein echtes Fusionskraftwerk bald wirtschaftlich Energie produzieren könnte, betrachten wir den Fusionsreaktor von den Grundlagen physikalischer Prozesse der Fusion bis zum Aufbau und den technischen und politischen Problemen beim Bau eines Fusionsreaktors, der ja am Ende diesen Prozess auf der Erde durchführen soll, um – so hofft man – nachhaltig an große Mengen elektrischer Energie zu gelangen.
Um stabile Fusion zu erreichen, sind ein besonders heißes Plasma und starker magnetischer Einschluss wichtig. Dabei gibt es zwischen den Modellen Stellarator und Tokamak Unterschiede, jeweils mit ihren eigenen Vorzügen und Nachteilen.
Die betrachteten Modelle verwenden verschiedene Heizmethoden, um das Plasma über Strom, Strahlung und Teilcheneinschuss heizen. Um einen ausreichend starken magnetischen Einschluss zu erreichen, sind nicht nur sehr starke und supraleitende Spulen vonnöten, sondern auch spezielle Vorrichtungen, welche das Plasma in Schichten aufteilen. Hier spielt auch die Turbulenz (der Übergang von geordneten, in chaotische Ströme) eine große Rolle.
Wir wollen die theoretischen Aspekte anhand von den Fusionsexperimenten JET, ITER und Wendelstein 7x betrachten und im praktischen Kontext mit neueren Ansätze seitens Firmen außerhalb der Grundlagenforschung vergleichen, bei denen aus Forschersicht nebensächliche Details wie ingenieurtechnische Sicherheitsmaßnahmen und Beschaffung und Entsorgung der nötigen Grund- und Abfallstoffe große Bedeutung zufallen.
Daher gehört zu einer realistischen Abwägung der Praktikabiliät – kurzum, ob uns die Fusion vor der Klimakatastrophe retten kann – auch eine Betrachtung des politischen Einflusses und allgemeiner finanzieller Schwierigkeiten der Grundlagenforschung zur Fusion und deren Umsetzung und die Übergabe an die Privatwirtschaft.
–
Der Referent bringt Erfahrungen aus mehreren Praktika am IEK 4 des Forschungszentrums Jülich und das IPP Greifswald mit, wo das Fusionsexperiment Wendelstein 7x steht.
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    </item>
    <item>
      <title>DG109: Wie funktioniert das e-Rezept? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-109</link>
      <description>“Das e-Rezept kommt!” schreit uns das BMG auf seiner Webseite an. Doch was erwartet uns da? Und wie funktioniert das technisch? In diesem Vortrag schauen wir auf öffentliche Spezifikationen der Gematik und betrachten im Anschluss die Designentscheidungen vor dem Hintergrund des Datenschutzes kritisch.
about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-06-16T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Flüpke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 109, 2022</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>DG108: Das Parlament in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels beraten - wie läuft das ab? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-108</link>
      <description>Einrichtungen der Technikfolgenabschätzung gehörten zu den “most important public bodies you’ve never heard of”, schrieb der frühere Leiter einer solchen Einrichtung in der Fachzeitschrift Nature. Mit dem zweiten Teil des Satzes liegt er nicht ganz falsch, auch wenn Transparenz und öffentlicher Diskurs seit Beginn zu den Prinzipien der Technikfolgenabschätzung gehören. Im Vortrag soll die Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (kurz TAB) näher beleuchtet werden: Wie funktioniert Technikfolgenabschätzung? Welche Rolle spielt diese Form der Politikberatung im Konzert der vielfältigen Einflüsse auf die Arbeit des Parlaments? Und welche Herausforderungen stellen sich ihr aktuell?

Das TAB wurde vor gut 30 Jahren vom Deutschen Bundestag eingerichtet. Es sollte die Informations- und Wissensbasis der Abgeordneten in Fragen des technologischen Wandels erweitern. Seitdem haben die Wissenschaftler*innen des Büros ca. 200 Berichte veröffentlicht, die sich (unter anderem) mit gesellschaftlich kontroversen Technologien wie der Kernfusion und Gentechnologie, aber auch mit Umwelttechnologien, medizinischen Entwicklungen und Aspekten der Digitalisierung befassen. Die Idee einer solchen Beratungseinrichtung, ursprünglich in den USA entwickelt, machte Schule. Mittlerweile lässt sich weltweit eine Institutionalisierung der Technikfolgenabschätzung beobachten, gleichzeitig stellen sich ihr durch den immer schnelleren technologischen Wandel und durch Veränderungen im politischen System neue Herausforderungen, die im Vortrag diskutiert werden sollen.
about this event: https://c3voc.de
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 20:14:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-03-10T20:14:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Steffen Albrecht</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 108, 2020</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Einblicke in die Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag </itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einrichtungen der Technikfolgenabschätzung gehörten zu den “most important public bodies you’ve never heard of”, schrieb der frühere Leiter einer solchen Einrichtung in der Fachzeitschrift Nature. Mit dem zweiten Teil des Satzes liegt er nicht ganz falsch, auch wenn Transparenz und öffentlicher Diskurs seit Beginn zu den Prinzipien der Technikfolgenabschätzung gehören. Im Vortrag soll die Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (kurz TAB) näher beleuchtet werden: Wie funktioniert Technikfolgenabschätzung? Welche Rolle spielt diese Form der Politikberatung im Konzert der vielfältigen Einflüsse auf die Arbeit des Parlaments? Und welche Herausforderungen stellen sich ihr aktuell?

Das TAB wurde vor gut 30 Jahren vom Deutschen Bundestag eingerichtet. Es sollte die Informations- und Wissensbasis der Abgeordneten in Fragen des technologischen Wandels erweitern. Seitdem haben die Wissenschaftler*innen des Büros ca. 200 Berichte veröffentlicht, die sich (unter anderem) mit gesellschaftlich kontroversen Technologien wie der Kernfusion und Gentechnologie, aber auch mit Umwelttechnologien, medizinischen Entwicklungen und Aspekten der Digitalisierung befassen. Die Idee einer solchen Beratungseinrichtung, ursprünglich in den USA entwickelt, machte Schule. Mittlerweile lässt sich weltweit eine Institutionalisierung der Technikfolgenabschätzung beobachten, gleichzeitig stellen sich ihr durch den immer schnelleren technologischen Wandel und durch Veränderungen im politischen System neue Herausforderungen, die im Vortrag diskutiert werden sollen.
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    <item>
      <title>DG107: Klimakrise, Migration und Gerechtigkeit (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-107</link>
      <description>Die Klimakrise ist wesentlicher Bestandteil der globalen Gerechtigkeitskrise, sie verschärft Armut, soziale Ungerechtigkeit und manifestiert das Machtgefüge der seit dem Kolonialismus bestehenden weltweiten Ungleichheiten. Die Ergebnisse der letzten UN-Klimakonferenz haben erneut gezeigt, dass die Regierungsvertreter*innen weit davon entfernt sind, die dringend notwendigen Antworten zu liefern.
Im vergangenen Jahr streikten in Deutschland wöchtenlich Schüler und Schülerinnen für ihr Recht auf eine Zukunft und um die Politik zum Handeln für einen besseren Klimaschutz zu bringen. Mit etwa 1,4 Millionen Teilnehmenden waren die Demonstrationen zum globalen Klimastreik in Deutschland die weltweit best besuchtesten. Was für die Menschen in den Industrieländern als Bedrohungsszenario der Zukunft inzwischen sehr nah gerückt ist, ist seit für viele Menschen auf der Welt schon längst Realität.
Bereits heute gibt es Regionen, in denen die Klimakrise durch öfter und stärker auftretende Naturkatastrophen zuschlägt, an anderen Orten haben beispielsweise länger als üblich anhaltende Dürren über mehrere Jahre hinweg die lokale Landwirtschaft zerstört. Diese klimabedingten Schäden führen oftmals dazu, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Nach Angaben des Internal Displacement Monitoring Centre sind seit 2008 jährlich durchschnittlich 26,4 Millionen Menschen aufgrund von Umwelt- und Naturkatastrophen auf der Flucht, die meisten von ihnen im globalen Süden. Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 bis zu eine Milliarde Menschen bedingt durch den Klimawandel auf der Flucht sein könnten - die meisten innerhalb ihrer Länder, die anderen über Grenzen hinweg.
Auch wenn seit mehreren Jahren zunehmend über Klimaflucht gesprochen wird, richtet sich zu wenig Augenmerk auf die Migrant*innen und den Schutz ihrer Rechte selbst. Es mangelt an internationalen Mechanismen, welche Menschenrechte und Unterstützung der Betroffenen absichern. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir uns mit der aktuellen Situation bezüglich der Rechte von Klimamigrant*innen beschäftigen, wir werden genauer beleuchten, welche Forderungen von Betroffenen im Raum stehen, wie wir als Akteur*innen im globalen Norden solidarisch sein können und welche Ansätze, Forderungen oder Ideen für die Arbeit hier in Deutschland relevant sein könnten.



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      <pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-11T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nadja Charaby</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 107, 2020</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Klimakrise ist wesentlicher Bestandteil der globalen Gerechtigkeitskrise, sie verschärft Armut, soziale Ungerechtigkeit und manifestiert das Machtgefüge der seit dem Kolonialismus bestehenden weltweiten Ungleichheiten. Die Ergebnisse der letzten UN-Klimakonferenz haben erneut gezeigt, dass die Regierungsvertreter*innen weit davon entfernt sind, die dringend notwendigen Antworten zu liefern.
Im vergangenen Jahr streikten in Deutschland wöchtenlich Schüler und Schülerinnen für ihr Recht auf eine Zukunft und um die Politik zum Handeln für einen besseren Klimaschutz zu bringen. Mit etwa 1,4 Millionen Teilnehmenden waren die Demonstrationen zum globalen Klimastreik in Deutschland die weltweit best besuchtesten. Was für die Menschen in den Industrieländern als Bedrohungsszenario der Zukunft inzwischen sehr nah gerückt ist, ist seit für viele Menschen auf der Welt schon längst Realität.
Bereits heute gibt es Regionen, in denen die Klimakrise durch öfter und stärker auftretende Naturkatastrophen zuschlägt, an anderen Orten haben beispielsweise länger als üblich anhaltende Dürren über mehrere Jahre hinweg die lokale Landwirtschaft zerstört. Diese klimabedingten Schäden führen oftmals dazu, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Nach Angaben des Internal Displacement Monitoring Centre sind seit 2008 jährlich durchschnittlich 26,4 Millionen Menschen aufgrund von Umwelt- und Naturkatastrophen auf der Flucht, die meisten von ihnen im globalen Süden. Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 bis zu eine Milliarde Menschen bedingt durch den Klimawandel auf der Flucht sein könnten - die meisten innerhalb ihrer Länder, die anderen über Grenzen hinweg.
Auch wenn seit mehreren Jahren zunehmend über Klimaflucht gesprochen wird, richtet sich zu wenig Augenmerk auf die Migrant*innen und den Schutz ihrer Rechte selbst. Es mangelt an internationalen Mechanismen, welche Menschenrechte und Unterstützung der Betroffenen absichern. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir uns mit der aktuellen Situation bezüglich der Rechte von Klimamigrant*innen beschäftigen, wir werden genauer beleuchten, welche Forderungen von Betroffenen im Raum stehen, wie wir als Akteur*innen im globalen Norden solidarisch sein können und welche Ansätze, Forderungen oder Ideen für die Arbeit hier in Deutschland relevant sein könnten.



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    <item>
      <title>DG106: Der IOCCC (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-106</link>
      <description>Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde.
Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen.
Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern.


Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde.
Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen.
Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern.

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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 20:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-01-14T20:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Diels-Grabsch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 106, 2020</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Wie man mit schlechtem Code gewinnt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde.
Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen.
Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern.


Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde.
Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen.
Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern.

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    <item>
      <title>DG105: IT-Security Weaknesses of Emergency Alert Apps (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-105</link>
      <description>Emergency Apps (like NINA/DE, FEMA/US and others) are a novel approach to enhance conventioal emergency alert channels with mobile devices, which nowadays are owned by the majority of the population to connect them to omnipresent data sources of the Internet. Due to typical characteristics implied by the design of mobile operating systems and applications, emergency apps on the hand have short version life cycles, on the other hand should be resilient to human and technical failure. Therefore we present the features of mobile apps, describe typical requirements towards these. To provide a practical result we scanned several apps for typical vulnerability patterns (and placed these in the CVE/CWE categories). In the end we summarize our research results towards a wish list to promote standard infrastructure and quality criteria for the development and deployment of such apps.


Emergency Apps (like NINA/DE, FEMA/US and others) are a novel approach to enhance conventioal emergency alert channels with mobile devices, which nowadays are owned by the majority of the population to connect them to omnipresent data sources of the Internet. Due to typical characteristics implied by the design of mobile operating systems and applications, emergency apps on the hand have short version life cycles, on the other hand should be resilient to human and technical failure. Therefore we present the features of mobile apps, describe typical requirements towards these. To provide a practical result we scanned several apps for typical vulnerability patterns (and placed these in the CVE/CWE categories). In the end we summarize our research results towards a wish list to promote standard infrastructure and quality criteria for the development and deployment of such apps.

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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-12-10T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Malte Schoenefeld, Marc Schoenefeld</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 105, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Emergency Apps (like NINA/DE, FEMA/US and others) are a novel approach to enhance conventioal emergency alert channels with mobile devices, which nowadays are owned by the majority of the population to connect them to omnipresent data sources of the Internet. Due to typical characteristics implied by the design of mobile operating systems and applications, emergency apps on the hand have short version life cycles, on the other hand should be resilient to human and technical failure. Therefore we present the features of mobile apps, describe typical requirements towards these. To provide a practical result we scanned several apps for typical vulnerability patterns (and placed these in the CVE/CWE categories). In the end we summarize our research results towards a wish list to promote standard infrastructure and quality criteria for the development and deployment of such apps.


Emergency Apps (like NINA/DE, FEMA/US and others) are a novel approach to enhance conventioal emergency alert channels with mobile devices, which nowadays are owned by the majority of the population to connect them to omnipresent data sources of the Internet. Due to typical characteristics implied by the design of mobile operating systems and applications, emergency apps on the hand have short version life cycles, on the other hand should be resilient to human and technical failure. Therefore we present the features of mobile apps, describe typical requirements towards these. To provide a practical result we scanned several apps for typical vulnerability patterns (and placed these in the CVE/CWE categories). In the end we summarize our research results towards a wish list to promote standard infrastructure and quality criteria for the development and deployment of such apps.

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    <item>
      <title>DG104: card10 - Das Chaos Communication Camp 2019 Badge (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-104</link>
      <description>Ein EKG fuer alle Teilnehmer*innen des Chaos Communication Camps: Diese einfache Idee brachte das card10 Badge hervor. Ein Badge, das in Form einer Armbanduhr fuer weit mehr als nur zum Messen von EKG-Daten genutzt werden kann. Doch warum sieht das card10 so aus wie es aussieht? Warum war es erst an Tag 1 fertig? Wie schreibe ich Software dafuer? Diese Fragen und noch viele mehr wird dieser Datengarten beleuchten. Nicht zu kurz kommen werden auch die Probleme eines solchen Projekts und warum es mehrfach beinahe gescheitert waere.


Ein EKG fuer alle Teilnehmer*innen des Chaos Communication Camps: Diese einfache Idee brachte das card10 Badge hervor. Ein Badge, das in Form einer Armbanduhr fuer weit mehr als nur zum Messen von EKG-Daten genutzt werden kann. Doch warum sieht das card10 so aus wie es aussieht? Warum war es erst an Tag 1 fertig? Wie schreibe ich Software dafuer? Diese Fragen und noch viele mehr wird dieser Datengarten beleuchten. Nicht zu kurz kommen werden auch die Probleme eines solchen Projekts und warum es mehrfach beinahe gescheitert waere.

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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-11-12T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Schneider</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 104, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Von Idee bis Zukunft</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein EKG fuer alle Teilnehmer*innen des Chaos Communication Camps: Diese einfache Idee brachte das card10 Badge hervor. Ein Badge, das in Form einer Armbanduhr fuer weit mehr als nur zum Messen von EKG-Daten genutzt werden kann. Doch warum sieht das card10 so aus wie es aussieht? Warum war es erst an Tag 1 fertig? Wie schreibe ich Software dafuer? Diese Fragen und noch viele mehr wird dieser Datengarten beleuchten. Nicht zu kurz kommen werden auch die Probleme eines solchen Projekts und warum es mehrfach beinahe gescheitert waere.


Ein EKG fuer alle Teilnehmer*innen des Chaos Communication Camps: Diese einfache Idee brachte das card10 Badge hervor. Ein Badge, das in Form einer Armbanduhr fuer weit mehr als nur zum Messen von EKG-Daten genutzt werden kann. Doch warum sieht das card10 so aus wie es aussieht? Warum war es erst an Tag 1 fertig? Wie schreibe ich Software dafuer? Diese Fragen und noch viele mehr wird dieser Datengarten beleuchten. Nicht zu kurz kommen werden auch die Probleme eines solchen Projekts und warum es mehrfach beinahe gescheitert waere.

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    <item>
      <title>DG103: Wikidata (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-103</link>
      <description>&lt;p&gt;Wikidata is a repository of structured data about all kinds of knowledge in the world. Since 2012, it has grown to be a gigantic knowledge base that can be edited by everyone and used freely to answer all your questions. We will talk about how Wikidata is structured, how to query it with SPARQL, and what kind of applications people have already built with it. We will also introduce you to Wikibase, the MediaWiki extension that powers Wikidata and lets you create your own instance of a Linked Open Data knowledge base.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-10-08T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jens Ohlig, Léa Auregann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 103, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Dive into the free knowledge base and build things with it!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Wikidata is a repository of structured data about all kinds of knowledge in the world. Since 2012, it has grown to be a gigantic knowledge base that can be edited by everyone and used freely to answer all your questions. We will talk about how Wikidata is structured, how to query it with SPARQL, and what kind of applications people have already built with it. We will also introduce you to Wikibase, the MediaWiki extension that powers Wikidata and lets you create your own instance of a Linked Open Data knowledge base.&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG102: Commercial Cellular Base Station Technology (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-102</link>
      <description>&lt;p&gt;In today&amp;rsquo;s hyper-connected society, everyone constantly uses their smartphone, which in turn uses the commercial cellular networks (from 2G/GSM to 4G/LTE) in order to achieve connectivity. However, contrary to WiFi technology, even most technology-minded people don&amp;rsquo;t have much of an idea how the infrastructure behind those cellular networks looks like. This talk does not cover the architecture and protocols of underlying cellular systems, but focuses on the physical side of things: what are the typical components of cellular base stations? what are their key functionalities? how did cellular base station technology evolve during the past 20 years? how do we expect cellular base stations to change in the [near] future? We will not cover DIY or hobbyist projects here, but the actual technology deployed in the field by real-world commercial operators.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;About the speaker: Harald Welte is a CCC member since the 1990ies, developing Free Software for more than 20 years, has a prior life as Linux Kernel developer. He has founded the Osmocom project about 10 years ago and focused his life on implementing cellular protocols, interfaces and network elements as Free Software.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Slides&quot; href=&quot;http://git.gnumonks.org/cgit/laforge-slides/plain/2019/cccb-cellular_base_station_technology/cellular_base_station_technology.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;* Slides&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-09-10T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Harald &quot;LaF0rge&quot; Welte</itunes:author>
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&lt;p&gt;About the speaker: Harald Welte is a CCC member since the 1990ies, developing Free Software for more than 20 years, has a prior life as Linux Kernel developer. He has founded the Osmocom project about 10 years ago and focused his life on implementing cellular protocols, interfaces and network elements as Free Software.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Slides&quot; href=&quot;http://git.gnumonks.org/cgit/laforge-slides/plain/2019/cccb-cellular_base_station_technology/cellular_base_station_technology.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;* Slides&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG101: Strommessen, aber richtig! (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-101</link>
      <description>Auf dem Weg zum perfekten smarten Eigenheim stolpert man früher oder später über das Thema Strommessung. Schnell tun sich einige Fragen auf: Wie funktioniert das denn? Geht das auch in günstig? Kann man das nicht auch selbst bauen?
All diese und einige andere Fragen beleuchten wir von der einen oder anderen Seite und lernen ganz beiläuftig die Fallstricke kennen die die Strommessung so mit sich bringt. Schnell ist man bei den Grundlagen angekommen.
Schlussendlich gibt es einen kleinen Serviervorschlag wie man sich ein passendes Gerät selber bauen kann und die anfallenden Daten dann IoT like verarbeitet.
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-07-09T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sharan</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 101</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auf dem Weg zum perfekten smarten Eigenheim stolpert man früher oder später über das Thema Strommessung. Schnell tun sich einige Fragen auf: Wie funktioniert das denn? Geht das auch in günstig? Kann man das nicht auch selbst bauen?
All diese und einige andere Fragen beleuchten wir von der einen oder anderen Seite und lernen ganz beiläuftig die Fallstricke kennen die die Strommessung so mit sich bringt. Schnell ist man bei den Grundlagen angekommen.
Schlussendlich gibt es einen kleinen Serviervorschlag wie man sich ein passendes Gerät selber bauen kann und die anfallenden Daten dann IoT like verarbeitet.
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    <item>
      <title>DG100: Transparenzregister, Schmansparenzregister (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-100</link>
      <description>Panama Papers, Paradise Papers, Luxleaks: Analysen großer Datenbanken durch Journalist*innen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Staaten auf der ganzen Welt Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Geldwäsche zurückholen konnten. Die EU will mit dem Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen die Möglichkeiten von Steuerfahndern erhöhen - aber hat die Rechnung ohne das deutsche Finanzministerium gemacht. Was das Transparenzregister mit Open Data-Initiativen zu tun hat und ob die Open Government Partnership damit etwas zu tun hat, darum geht es beim Datengarten am 11.6.


Panama Papers, Paradise Papers, Luxleaks: Analysen großer Datenbanken durch Journalist*innen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Staaten auf der ganzen Welt Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Geldwäsche zurückholen konnten. Die EU will mit dem Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen die Möglichkeiten von Steuerfahndern erhöhen - aber hat die Rechnung ohne das deutsche Finanzministerium gemacht. Was das Transparenzregister mit Open Data-Initiativen zu tun hat und ob die Open Government Partnership damit etwas zu tun hat, darum geht es beim Datengarten am 11.6.

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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-06-11T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Arne Semsrott, Michael Peters</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 100</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Panama Papers, Paradise Papers, Luxleaks: Analysen großer Datenbanken durch Journalist*innen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Staaten auf der ganzen Welt Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Geldwäsche zurückholen konnten. Die EU will mit dem Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen die Möglichkeiten von Steuerfahndern erhöhen - aber hat die Rechnung ohne das deutsche Finanzministerium gemacht. Was das Transparenzregister mit Open Data-Initiativen zu tun hat und ob die Open Government Partnership damit etwas zu tun hat, darum geht es beim Datengarten am 11.6.


Panama Papers, Paradise Papers, Luxleaks: Analysen großer Datenbanken durch Journalist*innen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Staaten auf der ganzen Welt Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Geldwäsche zurückholen konnten. Die EU will mit dem Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen die Möglichkeiten von Steuerfahndern erhöhen - aber hat die Rechnung ohne das deutsche Finanzministerium gemacht. Was das Transparenzregister mit Open Data-Initiativen zu tun hat und ob die Open Government Partnership damit etwas zu tun hat, darum geht es beim Datengarten am 11.6.

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    </item>
    <item>
      <title>DG99: Offene Geodaten für den humanitären Einsatz (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-99</link>
      <description>&lt;p&gt;Das OpenStreetMap-Projekt ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Datenbank an frei verwendbaren Geoinformationen. Das Projekt erlaubte bisher &amp;uuml;ber einer Millionen Menschen gemeinsam eine weltweite digitale Karte zu erstellen. Damit k&amp;ouml;nnen auch besonders verwundbare Orte kartographiert und die Daten von Hilfsorganisationen und staatlichen Hilfswerken verwendet werden. Felix arbeitet f&amp;uuml;r das Humanitarian OpenStreetMap Team, einen gemeinn&amp;uuml;tzigen Verein, welcher die Br&amp;uuml;cke zwischen der OpenStreetMap Community und Hilfsorganisationen schl&amp;auml;gt. Der Vortrag wird einen Einblick geben wie OpenStreetMap und Open Source L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Zwecke eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 14 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2019-05-14T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Delattre</itunes:author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Das OpenStreetMap-Projekt ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Datenbank an frei verwendbaren Geoinformationen. Das Projekt erlaubte bisher &amp;uuml;ber einer Millionen Menschen gemeinsam eine weltweite digitale Karte zu erstellen. Damit k&amp;ouml;nnen auch besonders verwundbare Orte kartographiert und die Daten von Hilfsorganisationen und staatlichen Hilfswerken verwendet werden. Felix arbeitet f&amp;uuml;r das Humanitarian OpenStreetMap Team, einen gemeinn&amp;uuml;tzigen Verein, welcher die Br&amp;uuml;cke zwischen der OpenStreetMap Community und Hilfsorganisationen schl&amp;auml;gt. Der Vortrag wird einen Einblick geben wie OpenStreetMap und Open Source L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Zwecke eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
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      <title>DG98: Jetzt schlägt’s 13 - voll auf die 12 (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-98</link>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-03-12T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Bruno Kramm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 98, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Artikel 12 und 13 der EU-Urheberrechtsreform</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>DG97: deSEC (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-97</link>
      <description>&lt;p&gt;deSEC ist ein quelloffener und datenschutzfreundlicher DNS-Hosting-Dienst aus Berlin. Urspr&amp;uuml;nglich aus einem Start-up-Stipendium finanziert m&amp;ouml;chte deSEC DNS-Hosting nun dauerhaft kostenlos auf Basis von Sponsoren anbieten. Dabei bietet deSEC Funktionen an, die bei anderen Dienstleistern bisher nur selten gesehen werden, insbesondere eine Restful API, automatisches DNSSEC, volle IPv6-Funktionalit&amp;auml;t sowie schnelle Aktualisierung der DNS-Informationen auf den authoritativen Servern. Im Vortrag wird die technische Organisation der deSEC-Dienste diskutiert sowie die Sicherheit und Privatheit des Dienstes, insbesondere im Kontext von Missbrauch und Hochverf&amp;uuml;gbarkeit dargestellt. Anschlie&amp;szlig;end werden M&amp;ouml;glichkeiten besprochen, wie deSEC vorhandene, aber bisher wenig genutzte DNS-Funktionalit&amp;auml;ten wie TLSA-Records f&amp;ouml;rdern und verbreiten kann.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-02-12T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nils Wisiol</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 97, 2019</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Sicheres DNS-Hosting für alle</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;deSEC ist ein quelloffener und datenschutzfreundlicher DNS-Hosting-Dienst aus Berlin. Urspr&amp;uuml;nglich aus einem Start-up-Stipendium finanziert m&amp;ouml;chte deSEC DNS-Hosting nun dauerhaft kostenlos auf Basis von Sponsoren anbieten. Dabei bietet deSEC Funktionen an, die bei anderen Dienstleistern bisher nur selten gesehen werden, insbesondere eine Restful API, automatisches DNSSEC, volle IPv6-Funktionalit&amp;auml;t sowie schnelle Aktualisierung der DNS-Informationen auf den authoritativen Servern. Im Vortrag wird die technische Organisation der deSEC-Dienste diskutiert sowie die Sicherheit und Privatheit des Dienstes, insbesondere im Kontext von Missbrauch und Hochverf&amp;uuml;gbarkeit dargestellt. Anschlie&amp;szlig;end werden M&amp;ouml;glichkeiten besprochen, wie deSEC vorhandene, aber bisher wenig genutzte DNS-Funktionalit&amp;auml;ten wie TLSA-Records f&amp;ouml;rdern und verbreiten kann.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG96: Programming Languages and Trust (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-96</link>
      <description>&lt;p&gt;The what, why, and how (and the hacks) Compilers and interpreters are the foundation of programming languages, the first tier in software abstraction. They come in all sizes, shapes, and colors, and they power all kinds of programming languages. For many of us they are black boxes. In the first section of this talk we&amp;rsquo;ll try to look into the box: how do compilers and interpreters actually work? After a bit of foundational information, we&amp;rsquo;ll look at a silly, simple virtual machine and JIT compiler built by yours truly. In the second part, we&amp;rsquo;re going to see how much trust we put into our compilers, and whether that&amp;rsquo;s always a good idea.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2019-01-08T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Veit Heller</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 96</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;The what, why, and how (and the hacks) Compilers and interpreters are the foundation of programming languages, the first tier in software abstraction. They come in all sizes, shapes, and colors, and they power all kinds of programming languages. For many of us they are black boxes. In the first section of this talk we&amp;rsquo;ll try to look into the box: how do compilers and interpreters actually work? After a bit of foundational information, we&amp;rsquo;ll look at a silly, simple virtual machine and JIT compiler built by yours truly. In the second part, we&amp;rsquo;re going to see how much trust we put into our compilers, and whether that&amp;rsquo;s always a good idea.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG95: Lightning Talks (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-95</link>
      <description>&lt;p&gt;What? Lightning talks are 10 minute talks about anything.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Peter: Gentoo catalyst instead of $distro+Ansible&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Matthias: Looking next door through Alice - Your friendly BGP looking glass&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Hanno: MIME-Types, Apache and XSS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Starbug: Passworte abh&amp;ouml;ren&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2018-12-11T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter, Matthias, Hanno, Starbug</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 95</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;What? Lightning talks are 10 minute talks about anything.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Peter: Gentoo catalyst instead of $distro+Ansible&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Matthias: Looking next door through Alice - Your friendly BGP looking glass&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Hanno: MIME-Types, Apache and XSS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Starbug: Passworte abh&amp;ouml;ren&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG94: Copying WhatsApp the right way (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-94</link>
      <description>&lt;p&gt;In den f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens setzt der Android Jabber/XMPP client immer wieder Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be in Sachen Bedienbarkeit und Zuverl&amp;auml;ssigkeit. Doch was steckt eigentlich dahinter? Nutzen wir die Gelegenheit um mit dem Entwickler zusammen hinter die Kulissen eines neuen Features zu schauen; Wie tief muss man in die XMPP Trickkiste greifen und wo steht sich XMPP manchmal selber im Weg? Nach der Vorstellung des Features (der Vortrag ist gleichzeitig der Zeitpunkt an dem die neue Version ver&amp;ouml;ffentlicht wird) geht es jedoch nicht nur um XMPP sondern auch um grunds&amp;auml;tzliche, architektonische Fragen die sich potentiell auf andere Instant Messaging Dienste &amp;uuml;bertragen lassen.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2018-11-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Gultsch</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>DG93: Running Android on the Mainline Graphics Stack (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-93</link>
      <description>&lt;p style=&quot;box-sizing: inherit; margin: 0px 0px 10px; color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;Finally, it is possible to run Android on top of mainline Graphics! The recent addition of DRM Atomic Modesetting and Explicit Synchronization to the kernel paved the way, albeit some changes to the Android userspace were necessary.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;box-sizing: inherit; margin: 0px 0px 10px; color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;The Android graphics stack is built on a abstraction layer, thus drm_hwcomposer - a component to connect this abstraction layer to the mainline DRM API - was created. Moreover, changes to MESA and the abstraction layer itself were also needed for a full conversion to mainline.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;box-sizing: inherit; margin: 0px 0px 10px; color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;This talk will cover recent developments in the area which enabled Qualcomm, i.MX and Intel based platforms to run Android using the mainline graphics stack.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2018-10-09T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Foss</itunes:author>
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&lt;p style=&quot;box-sizing: inherit; margin: 0px 0px 10px; color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;The Android graphics stack is built on a abstraction layer, thus drm_hwcomposer - a component to connect this abstraction layer to the mainline DRM API - was created. Moreover, changes to MESA and the abstraction layer itself were also needed for a full conversion to mainline.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;box-sizing: inherit; margin: 0px 0px 10px; color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;This talk will cover recent developments in the area which enabled Qualcomm, i.MX and Intel based platforms to run Android using the mainline graphics stack.&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG92: Open Source Housing? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-92</link>
      <description>&lt;p&gt;Privatization, gentrification and displacement have become common urban topics &amp;ndash; affordable housing is an increasingly scarce resource. A large number of experts from different fields are working on this topic &amp;ndash; today, we&amp;rsquo;d like to present an intersection between urban planning, architecture, open source software and 3-D printing which seems to present an alternative to the standard privatized housing market. Mary Dellenbaugh-Losse is a landscape architect and urban geographer working on affordable housing and urban commons. She will present the dilemma of affordable housing in growing urban centers, and discuss new housing typologies and organization structures (tiny houses, commons, cooperatives) which present alternatives to the standard housing market. Jens Meisner is an artist concentrating on 3-D printing. He will present a variety of examples of 3-D printed houses/housing concepts which are currently being developed. His portion of the talk will cover a variety of topics, including: Introduction to subtractive and additive manufacturing wikiHouse &amp;ndash; An open-source modular house concept Examples of house printing projects Building materials/filaments Pros and Cons of new manufacturing methods Library of Things &amp;ndash; A database of open-source design.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2018-09-11T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Mary Dellenbaugh-Losse &amp; Jens Meisner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 92</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle> 3D printing, open source, tiny houses &amp; the commons</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Privatization, gentrification and displacement have become common urban topics &amp;ndash; affordable housing is an increasingly scarce resource. A large number of experts from different fields are working on this topic &amp;ndash; today, we&amp;rsquo;d like to present an intersection between urban planning, architecture, open source software and 3-D printing which seems to present an alternative to the standard privatized housing market. Mary Dellenbaugh-Losse is a landscape architect and urban geographer working on affordable housing and urban commons. She will present the dilemma of affordable housing in growing urban centers, and discuss new housing typologies and organization structures (tiny houses, commons, cooperatives) which present alternatives to the standard housing market. Jens Meisner is an artist concentrating on 3-D printing. He will present a variety of examples of 3-D printed houses/housing concepts which are currently being developed. His portion of the talk will cover a variety of topics, including: Introduction to subtractive and additive manufacturing wikiHouse &amp;ndash; An open-source modular house concept Examples of house printing projects Building materials/filaments Pros and Cons of new manufacturing methods Library of Things &amp;ndash; A database of open-source design.&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG90: MNT Reform (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-90</link>
      <description>MNT Reform ist ein neuer tragbarer Computer, der modular aufgebaut und von seinen NutzerInnen modifiziert/repariert/gehackt werden soll. Ziel ist es u.a., das gesamte System zu dokumentieren und Teile per 3D-Druck, CNC usw. austauschbar zu machen. Dabei sind alle von uns (Lukas F. Hartmann und Ana Dantas) entwickelten elektronischen und mechanischen Bestandteile GPLv3-lizensiert. Ich werde eine aktuelle Version des Laptops mitbringen und das System im Vortrag beschreiben, sowie Hürden, Schwierigkeiten und Zukunftspläne erklären.


MNT Reform ist ein neuer tragbarer Computer, der modular aufgebaut und von seinen NutzerInnen modifiziert/repariert/gehackt werden soll. Ziel ist es u.a., das gesamte System zu dokumentieren und Teile per 3D-Druck, CNC usw. austauschbar zu machen. Dabei sind alle von uns (Lukas F. Hartmann und Ana Dantas) entwickelten elektronischen und mechanischen Bestandteile GPLv3-lizensiert. Ich werde eine aktuelle Version des Laptops mitbringen und das System im Vortrag beschreiben, sowie Hürden, Schwierigkeiten und Zukunftspläne erklären.

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      <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Lukas F. Hartmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 90</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Der neue offene Computer durchleuchtet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>MNT Reform ist ein neuer tragbarer Computer, der modular aufgebaut und von seinen NutzerInnen modifiziert/repariert/gehackt werden soll. Ziel ist es u.a., das gesamte System zu dokumentieren und Teile per 3D-Druck, CNC usw. austauschbar zu machen. Dabei sind alle von uns (Lukas F. Hartmann und Ana Dantas) entwickelten elektronischen und mechanischen Bestandteile GPLv3-lizensiert. Ich werde eine aktuelle Version des Laptops mitbringen und das System im Vortrag beschreiben, sowie Hürden, Schwierigkeiten und Zukunftspläne erklären.


MNT Reform ist ein neuer tragbarer Computer, der modular aufgebaut und von seinen NutzerInnen modifiziert/repariert/gehackt werden soll. Ziel ist es u.a., das gesamte System zu dokumentieren und Teile per 3D-Druck, CNC usw. austauschbar zu machen. Dabei sind alle von uns (Lukas F. Hartmann und Ana Dantas) entwickelten elektronischen und mechanischen Bestandteile GPLv3-lizensiert. Ich werde eine aktuelle Version des Laptops mitbringen und das System im Vortrag beschreiben, sowie Hürden, Schwierigkeiten und Zukunftspläne erklären.

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      <title>DG89: (In)Security in Software-Defined Networks (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-89</link>
      <description>Computer networking is currently undergoing a transformation: Network control is being consolidated into a centralized “controller” by separating the so-called data plane and control plane. This transformation is what is popularly known as Software-Defined Networking. In this talk we will see how Software-Defined Networks can be exploited by attackers, and on the flip-side, how they can be leveraged to detect network attacks. For example, we will look at topology spoofing attacks, software switch exploitation in the cloud and attacks arising from malicious switches, we will also see novel techniques to detect malicious switches and hosts.


Computer networking is currently undergoing a transformation: Network control is being consolidated into a centralized “controller” by separating the so-called data plane and control plane. This transformation is what is popularly known as Software-Defined Networking. In this talk we will see how Software-Defined Networks can be exploited by attackers, and on the flip-side, how they can be leveraged to detect network attacks. For example, we will look at topology spoofing attacks, software switch exploitation in the cloud and attacks arising from malicious switches, we will also see novel techniques to detect malicious switches and hosts.

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      <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2018-06-12T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kashyap Thimmaraju</itunes:author>
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      <itunes:summary>Computer networking is currently undergoing a transformation: Network control is being consolidated into a centralized “controller” by separating the so-called data plane and control plane. This transformation is what is popularly known as Software-Defined Networking. In this talk we will see how Software-Defined Networks can be exploited by attackers, and on the flip-side, how they can be leveraged to detect network attacks. For example, we will look at topology spoofing attacks, software switch exploitation in the cloud and attacks arising from malicious switches, we will also see novel techniques to detect malicious switches and hosts.


Computer networking is currently undergoing a transformation: Network control is being consolidated into a centralized “controller” by separating the so-called data plane and control plane. This transformation is what is popularly known as Software-Defined Networking. In this talk we will see how Software-Defined Networks can be exploited by attackers, and on the flip-side, how they can be leveraged to detect network attacks. For example, we will look at topology spoofing attacks, software switch exploitation in the cloud and attacks arising from malicious switches, we will also see novel techniques to detect malicious switches and hosts.

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      <title>DG88: Progress in the Embedded GPU space (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-88</link>
      <description>Ten years ago no one would have expected the embedded GPU ecosystem in Linux to be what it is now. Today, a large number of GPUs have Open Source support and for those that aren&#39;t supported yet, improvements are happening at a rapid pace.  In just the last year Vivante GPUs have gained mainline support and Mali GPUs have seen good progress being made.  In this talk, Robert will cover GPUs in the embedded space and give an overview about their current status, what lies ahead and how the Open Source state of the art compares to the proprietary alternatives.
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      <pubDate>Tue, 08 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2018-05-08T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Foss</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 88, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ten years ago no one would have expected the embedded GPU ecosystem in Linux to be what it is now. Today, a large number of GPUs have Open Source support and for those that aren&#39;t supported yet, improvements are happening at a rapid pace.  In just the last year Vivante GPUs have gained mainline support and Mali GPUs have seen good progress being made.  In this talk, Robert will cover GPUs in the embedded space and give an overview about their current status, what lies ahead and how the Open Source state of the art compares to the proprietary alternatives.
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    <item>
      <title>DG87: Verilog Design Pattern (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-87</link>
      <description>  In den letzten Jahren ist Verilog sehr populär bei Hackern geworden - angetrieben nicht zuletzt vom Hype, den die FOSS Yosys Toolchain für iCE40 FPGAs ausgelöst hat.  Es ist ebenso ein bekannter Fakt, das jeder schneller etwas lernt, wenn ein erfahrener Hacker etwas davon zu erzählen weiss. Ich bin seit rund zwei Dekaden (selbständiger) Chip Designer und möchte gern wertvolle Design Patterns in Verilog weitergeben.  Design Pattern meint,  - Coding Styles die schnell zu lesbarem Code führen,  - wie endliche Automaten schnell und einfach zu schreiben sind, und warum sie so nützlich sind,  - wie Clock-Domain-Übergänge unfallfrei zu handhaben sind und warum sie notwendig sein könnten,  - wie Quelltexte strukturiert werden können,  - wie Makefiles für die Chipentwicklung genutzt werden können,  und vieles, vieles mehr.  Alles wird anhand von Beispielen erklärt.
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      <pubDate>Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2018-04-10T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hagen Sankowski</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 87, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>  In den letzten Jahren ist Verilog sehr populär bei Hackern geworden - angetrieben nicht zuletzt vom Hype, den die FOSS Yosys Toolchain für iCE40 FPGAs ausgelöst hat.  Es ist ebenso ein bekannter Fakt, das jeder schneller etwas lernt, wenn ein erfahrener Hacker etwas davon zu erzählen weiss. Ich bin seit rund zwei Dekaden (selbständiger) Chip Designer und möchte gern wertvolle Design Patterns in Verilog weitergeben.  Design Pattern meint,  - Coding Styles die schnell zu lesbarem Code führen,  - wie endliche Automaten schnell und einfach zu schreiben sind, und warum sie so nützlich sind,  - wie Clock-Domain-Übergänge unfallfrei zu handhaben sind und warum sie notwendig sein könnten,  - wie Quelltexte strukturiert werden können,  - wie Makefiles für die Chipentwicklung genutzt werden können,  und vieles, vieles mehr.  Alles wird anhand von Beispielen erklärt.
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    <item>
      <title>DG86: Wirtschaft hacken (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-86</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif;&quot;&gt;Wir sind umgeben von vielerlei Systemen, die auf uns mehr oder weniger gro&amp;szlig;en Einfluss haben. Manche Systeme sind sehr m&amp;auml;chtig, andere weniger. manche sind sinnvoll, andere weniger eines der m&amp;auml;chtigsten Systeme ist die Wirtschaft. und wie sinnvoll die organisiert ist, das ist die Frage ... viele Systeme sind allerdings auch hackbar, nicht komplett vielleicht, aber zu einem gewissen Teil. was passiert, wenn sich jemand mit einer hacker_innen-artigen Haltung einem Wirtschaftssystem n&amp;auml;hert? Wo sind M&amp;ouml;glichkeiten es zu infiltrieren, in Teilen neu zu schreiben, zu was Besserem zu verbiegen? Wir (das Premium-Getr&amp;auml;nkekollektiv) haben da schon einiges gemacht, und erz&amp;auml;hlen gerne davon, damit ihr auch was hackt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2018-03-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Uwe Lübbermann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 86, Datengarten, Premium-Kollektiv</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>DG85: Crisis Response Makerspace in Berlin (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-85</link>
      <description> CADUS ist eine humanitäre Hilfsorganisation, die sich vor ca. 3 Jahren aus einem eher subkulturellen Umfeld gegründet hat. Am Anfang wußten wir nur, dass wir unsere Kapazitäten und Kompetenzen in Bezug auf improvisieren und finden von Lösungen gern für was „sinnvolles“ einsetzen würden. Mittlerweile sind wir mit einem selbst gebauten mobilen Krankenhaus im Nordirak im Einsatz. Bei unseren Einsätzen in Krisen- und Kriegsgebieten fallen uns immer wieder Dinge ein und auf, für die es technische oder logistische Lösungen bräuchte. Aber niemand entwickelt daran. Deswegen haben wir parallel zu unseren operations den Crisis Response Makerspace gegründet. Ein Makerspace, der sich komplett darauf konzentriert, Lösungen für humanitäre Probleme auf technischer Ebene zu entwickeln. Im Datengarten wollen wir den Makerspace vorstellen, und einige der Projekte, an denen grade gearbeitet/herumgedacht wird. Außerdem einladen, wie wann und wo sich Menschen am Makerspace beteiligen können.
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2018-02-13T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sebastian Juenemann, Verena Lauble</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 85, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary> CADUS ist eine humanitäre Hilfsorganisation, die sich vor ca. 3 Jahren aus einem eher subkulturellen Umfeld gegründet hat. Am Anfang wußten wir nur, dass wir unsere Kapazitäten und Kompetenzen in Bezug auf improvisieren und finden von Lösungen gern für was „sinnvolles“ einsetzen würden. Mittlerweile sind wir mit einem selbst gebauten mobilen Krankenhaus im Nordirak im Einsatz. Bei unseren Einsätzen in Krisen- und Kriegsgebieten fallen uns immer wieder Dinge ein und auf, für die es technische oder logistische Lösungen bräuchte. Aber niemand entwickelt daran. Deswegen haben wir parallel zu unseren operations den Crisis Response Makerspace gegründet. Ein Makerspace, der sich komplett darauf konzentriert, Lösungen für humanitäre Probleme auf technischer Ebene zu entwickeln. Im Datengarten wollen wir den Makerspace vorstellen, und einige der Projekte, an denen grade gearbeitet/herumgedacht wird. Außerdem einladen, wie wann und wo sich Menschen am Makerspace beteiligen können.
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      <title>DG25: Smartcards (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-25</link>
      <description>&lt;p&gt;Wie funktioniert eigentlich eine Telefonkarte, Was genau ist eine Smartcard? Ob Telefon, EC, SIM, oder Bezahlfernsehkarte, Magnet und Chipkarten werden schon seit jahrzehnten auf breiter Ebene im Alltag angewand. Einen Abend lang nehmen wir alles auseinander was viereckig ist und Goldkontakte hat. Am Ende gibt es wie immer einen Workshop in dem das gelernte ausprobiert und Fragen gestellt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Thu, 07 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2006-12-07T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Philipp Fabian, Benedikt Maier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 25, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Die Welt ist ein Rechteck und hat Goldkontakte</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Wie funktioniert eigentlich eine Telefonkarte, Was genau ist eine Smartcard? Ob Telefon, EC, SIM, oder Bezahlfernsehkarte, Magnet und Chipkarten werden schon seit jahrzehnten auf breiter Ebene im Alltag angewand. Einen Abend lang nehmen wir alles auseinander was viereckig ist und Goldkontakte hat. Am Ende gibt es wie immer einen Workshop in dem das gelernte ausprobiert und Fragen gestellt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG23: Datenübertragung über Satellit (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-23</link>
      <description>Über Satellit, Kabel und terrestrische Fernsehsender werden nicht nur Fernsehprogramme in digitaler Form übertragen, sondern auch Datendienste jeglicher Art. Internet-via-Satellit, Datenkarussels für interaktives Fernsehen und andere Datendienste kommen bitweise aus der Luft. Der Datengarten gibt eine Einführung, welches die gängigen Datendienste sind, wie die Nullen und Einsen zusammengebaut sind und vor allem, wie man mit entsprechendem Empfangsequipment die Lauscher aufstellen kann.
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      <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2006-08-06T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Frank Rosengart</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 23, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Wie die Daten vom Himmel fallen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Über Satellit, Kabel und terrestrische Fernsehsender werden nicht nur Fernsehprogramme in digitaler Form übertragen, sondern auch Datendienste jeglicher Art. Internet-via-Satellit, Datenkarussels für interaktives Fernsehen und andere Datendienste kommen bitweise aus der Luft. Der Datengarten gibt eine Einführung, welches die gängigen Datendienste sind, wie die Nullen und Einsen zusammengebaut sind und vor allem, wie man mit entsprechendem Empfangsequipment die Lauscher aufstellen kann.
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    <item>
      <title>DG84: Connect St Helena (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-84</link>
      <description>Seit 2012 bemüht sich die Initiative &#39;Connect St Helena&#39; der Südatlantikinsel St. Helena Anschluß an ein transatlantisches Unterseekabel zu verschaffen und so der Inselbevölkerung neue sozioökonomische Perspektiven zu eröffnen. Im Oktober 2017 kam es endlich zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Inselregierung und dem südafrikanischen Kabelunternehmen. Der Vortrag berichtet über Ursprung, Herausforderungen und Perspektiven des Projekts.
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      <pubDate>Tue, 09 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2018-01-09T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian von der Ropp</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 84, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Unterseekabel für 4500 Menschen mitten im Südatlantik</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit 2012 bemüht sich die Initiative &#39;Connect St Helena&#39; der Südatlantikinsel St. Helena Anschluß an ein transatlantisches Unterseekabel zu verschaffen und so der Inselbevölkerung neue sozioökonomische Perspektiven zu eröffnen. Im Oktober 2017 kam es endlich zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Inselregierung und dem südafrikanischen Kabelunternehmen. Der Vortrag berichtet über Ursprung, Herausforderungen und Perspektiven des Projekts.
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      <title>DG83: Lighting Talks 2017 (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-83</link>
      <description>&lt;p&gt;Lightning talks are 10 minute talks about anything. Well, anything that won&#39;t make other people want to throw you out. Apart from that it can be anything: An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It&#39;s really up to you!&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Misc</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, 83</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Lightning talks are 10 minute talks about anything. Well, anything that won&#39;t make other people want to throw you out. Apart from that it can be anything: An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It&#39;s really up to you!&lt;/p&gt;
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      <title>DG82: Technik und Wahrheit (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-82</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Geist, der die Technik bewirkt ist ein anderer, als der Geist, der &amp;uuml;ber die Technik spricht. Am deutlichsten h&amp;ouml;ren wir das bei P&amp;auml;dagogen raus. Dort hat die Technik fast immer etwas Verd&amp;auml;chtiges, D&amp;auml;monisches und Gef&amp;auml;hrliches. Ganz anders klingt es, wenn sich P&amp;auml;dagogen &amp;uuml;ber Kunst unterhalten. Und den Wert der Kunst f&amp;uuml;r die Menschen. Beide Geister verstehen sich nicht. Beide gehen n&amp;auml;mlich von der Wahrheit aus. Es ist nur leider nicht dieselbe.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Martin C. Wolff</itunes:author>
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      <title>DG80: Wahlhack (datengarten)</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Linus Neumann</itunes:author>
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      <title>DG78: Freifunk-OpenMPPT (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-78</link>
      <description>OpenMTTP is a regulator designed for the Freifunk Mast project, which is used in refugee relief projects and other projects that require ad-hoc infrastructure. Elektra will present her design for energy-autonomous routers.
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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Elektra Wagenrad</itunes:author>
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      <itunes:summary>OpenMTTP is a regulator designed for the Freifunk Mast project, which is used in refugee relief projects and other projects that require ad-hoc infrastructure. Elektra will present her design for energy-autonomous routers.
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      <title>DG77: Calculate your Bus Factor (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-77</link>
      <description>&lt;p&gt;The strength of open source comes from the community, but what would happen if some of it were to go missing? This talk will show you one way of measuring the sustainability of the projects you love (and perhaps depend upon). We&#39;ll get our data from git commit logs and analyse it using GNU-R, the statistical language and computing environment.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 09 May 2017 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Robin Gower</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 77</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>A practical introduction to GNU R</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;The strength of open source comes from the community, but what would happen if some of it were to go missing? This talk will show you one way of measuring the sustainability of the projects you love (and perhaps depend upon). We&#39;ll get our data from git commit logs and analyse it using GNU-R, the statistical language and computing environment.&lt;/p&gt;
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      <title>DG76: Screening in Drug Design (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-76</link>
      <description>&lt;p&gt;Bernd arbeitet am Leibniz-Institut f&amp;uuml;r Molekulare Pharmakologie (FMP) und ist verantwortlich f&amp;uuml;r das Design von Datenbanken chemischer Strukturen in der Arbeitsgruppe Computational Chemistry/Drug Design. Im Drug Design wird versucht neue Wirkstoffe zu finden oder bekannte Strukturen zu optimieren. Eine der Rechen aufw&amp;auml;ndigsten Strategien ist das Screening bzw. virtuelle Screening. Bernd wird nach einem allgemeinen &amp;Uuml;berblick genauer auf das Screening und virtuelle Screening eingehen.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Sat, 11 Mar 2017 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Bernd</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 76</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Bernd arbeitet am Leibniz-Institut f&amp;uuml;r Molekulare Pharmakologie (FMP) und ist verantwortlich f&amp;uuml;r das Design von Datenbanken chemischer Strukturen in der Arbeitsgruppe Computational Chemistry/Drug Design. Im Drug Design wird versucht neue Wirkstoffe zu finden oder bekannte Strukturen zu optimieren. Eine der Rechen aufw&amp;auml;ndigsten Strategien ist das Screening bzw. virtuelle Screening. Bernd wird nach einem allgemeinen &amp;Uuml;berblick genauer auf das Screening und virtuelle Screening eingehen.&lt;/p&gt;
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      <title>DG74: Bitcoin (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-74</link>
      <description>&lt;p&gt;In much of the western world, governments have developed the ability to prevent individuals or organizations from accessing financial services, with little or no court oversight or ability of those being marginalized to challenge the rulings. Under the guise of &amp;ldquo;terrorism&amp;rdquo; and &quot;protecting reputations&quot;, individuals and organizations, from porn stars, to advocates for those illegally detained in Guantanamo Bay have found themselves unable to hold bank accounts, unable to accept payments online, or even had their funds seized without warning by both private and government actions. In the developing world, the situation can be just as, if not more, extreme. In the mean time, Bitcoin has been slowly shedding its anarchistic and anti-establishment origins and finding places where it can provide legitimate value within the current financial world. In this talk, we&#39;ll cover both how Bitcoin is in a unique position to provide activists and marginalized groups access to financial systems to ensure they can continue their work, while still meeting requirements placed on the financial system for reasonable law enforcement purposes. We&#39;ll touch on a few cryptographic primitives which, when combined with Bitcoin, can create incredibly practical and powerful tools to comply with regulation without giving up privacy, and of course cover a few common misconceptions about Bitcoin.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2017-02-14T00:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Matt Corallo</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 74</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Privacy and Censorship Resistance Beyond the Web</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;In much of the western world, governments have developed the ability to prevent individuals or organizations from accessing financial services, with little or no court oversight or ability of those being marginalized to challenge the rulings. Under the guise of &amp;ldquo;terrorism&amp;rdquo; and &quot;protecting reputations&quot;, individuals and organizations, from porn stars, to advocates for those illegally detained in Guantanamo Bay have found themselves unable to hold bank accounts, unable to accept payments online, or even had their funds seized without warning by both private and government actions. In the developing world, the situation can be just as, if not more, extreme. In the mean time, Bitcoin has been slowly shedding its anarchistic and anti-establishment origins and finding places where it can provide legitimate value within the current financial world. In this talk, we&#39;ll cover both how Bitcoin is in a unique position to provide activists and marginalized groups access to financial systems to ensure they can continue their work, while still meeting requirements placed on the financial system for reasonable law enforcement purposes. We&#39;ll touch on a few cryptographic primitives which, when combined with Bitcoin, can create incredibly practical and powerful tools to comply with regulation without giving up privacy, and of course cover a few common misconceptions about Bitcoin.&lt;/p&gt;
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      <title>DG73: Hacking with Care (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-73</link>
      <description>&lt;p&gt;We see everyday members of our communities -especially ones under high pressure- go burn-out, depressed, or worse. Caring about ourselves and others is a cultural and strategic blind spot for those, like us, who were born &quot;in&quot; a computer... At the other end of the spectrum, caregivers lack the understanding of technological realities that would be necessary to meaningfully reach and get in contact with us (OpSec and crypto among others). Hacking with Care aims at bridging this gap, by hacking care and well-being as a primary strategic objective of our movements, as well as a joyful tactics that can be shared around. Likewise, HwC aims at sharing hacker ethics and tools with caregivers, to enable them to better fulfill their missions. Hacking with Care is a lose collective, growing literally by contact and affinity, comprised of hackers, activists, massage, Chinese medicine practitioners, psycho- and motion-therapists, etc. Join us for a hands-on discussion about hacking collectively some of our most precious -yet sometimes unexplored-, complex and beautiful resources of all: our bodies and our minds! https://hackingwithcare.in/ https://hackingwithcare.in/wiki/doku.php&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jérémie Zimmermann</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, 73, Hacking with Care, Massage</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Tactical and ethical care for all</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;We see everyday members of our communities -especially ones under high pressure- go burn-out, depressed, or worse. Caring about ourselves and others is a cultural and strategic blind spot for those, like us, who were born &quot;in&quot; a computer... At the other end of the spectrum, caregivers lack the understanding of technological realities that would be necessary to meaningfully reach and get in contact with us (OpSec and crypto among others). Hacking with Care aims at bridging this gap, by hacking care and well-being as a primary strategic objective of our movements, as well as a joyful tactics that can be shared around. Likewise, HwC aims at sharing hacker ethics and tools with caregivers, to enable them to better fulfill their missions. Hacking with Care is a lose collective, growing literally by contact and affinity, comprised of hackers, activists, massage, Chinese medicine practitioners, psycho- and motion-therapists, etc. Join us for a hands-on discussion about hacking collectively some of our most precious -yet sometimes unexplored-, complex and beautiful resources of all: our bodies and our minds! https://hackingwithcare.in/ https://hackingwithcare.in/wiki/doku.php&lt;/p&gt;
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      <title>DG72: Lightning Talks (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-72</link>
      <description>&lt;p&gt;Lightning talks are 10 minute talks about *anything*. Well, anything that won&#39;t make other people want to throw you out. But still, it can be about anything that you really have to tell everybody else. An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It&#39;s really up to you!&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>starbug, N-te, Marko, DC4LW, Ligi, melle</itunes:author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Lightning talks are 10 minute talks about *anything*. Well, anything that won&#39;t make other people want to throw you out. But still, it can be about anything that you really have to tell everybody else. An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It&#39;s really up to you!&lt;/p&gt;
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      <title>DG71: Bitcoin - Die Technik und ihre Ökologische Auswirkung (datengarten)</title>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jaseg</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, bitcoin, stromverbrauch, blockchain</itunes:keywords>
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      <title>DG70: xwing (Drohnenprojekt) (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-70</link>
      <description>&lt;p&gt;Einfache und preiswerte Flugzeug-Drohnen mit &amp;uuml;ber 100km Reichweite suchen vollautomatisch mit Infrarotkameras nach Schiffbr&amp;uuml;chigen und melden Sichtungen an Rettungsteams. Nach einer kurzen Einf&amp;uuml;hrung in die Thematik wird das Projekt erkl&amp;auml;rt und verschiedene Einsatzszenarien vorgestellt. Der Datengarten fand am Dienstag, 11. Oktober 2016, um 20 Uhr statt.&lt;/p&gt;
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</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Steini</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Einfache und preiswerte Flugzeug-Drohnen mit &amp;uuml;ber 100km Reichweite suchen vollautomatisch mit Infrarotkameras nach Schiffbr&amp;uuml;chigen und melden Sichtungen an Rettungsteams. Nach einer kurzen Einf&amp;uuml;hrung in die Thematik wird das Projekt erkl&amp;auml;rt und verschiedene Einsatzszenarien vorgestellt. Der Datengarten fand am Dienstag, 11. Oktober 2016, um 20 Uhr statt.&lt;/p&gt;
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      <title>DG69: Ethik des Digitalen (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-69</link>
      <description>&lt;p&gt;Etwas mehr als 30 Jahre nach der ersten Fassung einer ausformulierten Hackerethik sind Computer in allen Bereichen unseres Lebens angekommen. Ein ethisches Rahmenwerk, das vor Jahrzehnten in einer kleinen Nische der Gesellschaft erdacht wurde, ist mittlerweile hochrelevant f&amp;uuml;r die gesellschaftliche Mitte. Der Vortrag wird sich mit der Hackerethik und ethischen Fragen des digitalen Zeitalters im Allgemeinen besch&amp;auml;ftigen. Daf&amp;uuml;r werden wir den historischen Kontext der laufenden gesellschaftlichen Ver&amp;auml;nderungen betrachten, versuchen auszuloten, wohin das f&amp;uuml;hrt, und welche Rolle wir dabei spielen -- als Hacker wie auch als Menschen. Der Vortrag wird sich auseinandersetzen mit Fragen zu Transparenz und Privatsph&amp;auml;re, Macht, der Verteilung von Macht und der Verantwortung, die damit einhergeht sowie Technologie und Technologiefolgen. Dabei wird ein Bogen gespannt, der ganz unterschiedliche aktuelle Entwicklungen -- vom NSA Skandal bis zur Fl&amp;uuml;chtlingskrise -- miteinander verbindet und erkl&amp;auml;rt, warum diese Entwicklungen kein Zufall sind sondern komplement&amp;auml;re Teile eines Puzzles, das eine Zukunft abbildet, die wir uns heute oft noch nicht vorstellen k&amp;ouml;nnen. Der Vortrag wird die Frage beantworten, was das alles f&amp;uuml;r uns und alle Anderen bedeutet.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Daniel Domscheit-Berg</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Etwas mehr als 30 Jahre nach der ersten Fassung einer ausformulierten Hackerethik sind Computer in allen Bereichen unseres Lebens angekommen. Ein ethisches Rahmenwerk, das vor Jahrzehnten in einer kleinen Nische der Gesellschaft erdacht wurde, ist mittlerweile hochrelevant f&amp;uuml;r die gesellschaftliche Mitte. Der Vortrag wird sich mit der Hackerethik und ethischen Fragen des digitalen Zeitalters im Allgemeinen besch&amp;auml;ftigen. Daf&amp;uuml;r werden wir den historischen Kontext der laufenden gesellschaftlichen Ver&amp;auml;nderungen betrachten, versuchen auszuloten, wohin das f&amp;uuml;hrt, und welche Rolle wir dabei spielen -- als Hacker wie auch als Menschen. Der Vortrag wird sich auseinandersetzen mit Fragen zu Transparenz und Privatsph&amp;auml;re, Macht, der Verteilung von Macht und der Verantwortung, die damit einhergeht sowie Technologie und Technologiefolgen. Dabei wird ein Bogen gespannt, der ganz unterschiedliche aktuelle Entwicklungen -- vom NSA Skandal bis zur Fl&amp;uuml;chtlingskrise -- miteinander verbindet und erkl&amp;auml;rt, warum diese Entwicklungen kein Zufall sind sondern komplement&amp;auml;re Teile eines Puzzles, das eine Zukunft abbildet, die wir uns heute oft noch nicht vorstellen k&amp;ouml;nnen. Der Vortrag wird die Frage beantworten, was das alles f&amp;uuml;r uns und alle Anderen bedeutet.&lt;/p&gt;
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      <title>DG68: Pyramid (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-68</link>
      <description>&lt;p&gt;Als Nerd kommt man immer mal wieder in die Verlegenheit, eine nicht-statische Website ins Netz stellen zu muessen. Statt reflexartig zu fertigen CMS- oder Wikiloesungen zu greifen kann es in vielen Faellen vorteilhaft sein, eine fuer das jeweilige Problem massgeschneiderte Anwendung zu programmieren. Welche Gruende das sein koennten wird einen gewichtigen Teil des Vortrtags einnehmen - der Rest geht dann darum, das Webframework Pyramid &amp;lt;http://docs.pylonsproject.org/projects/pyramid/en/latest/&amp;gt; vorzustellen und weshalb es eine gute Basis fuer solche Anwendungen sein koennte. Am konkreten Beispiel das Halfnarp (https://github.com/tomster/halfnarp) wird gezeigt, wie man ein Projekt von Null anfaengt und vor allem auch weiterpflegen kann. Dabei wird vor allem darauf eingegangen, wie man dabei mit moeglichst wenig Overhead so furchtbar laestige Aspekte wie Sicherheit, Testing, Packaging und Deployment anpacken kann - weil anders als bei fertigen Loesungen ist man bei eigenen Anwendungen naemlich hinterher leider selber Schuld, wenn einem das schoene Teil dann um die Ohren fliegt. Der Vortrag geht im Kern darum, wie man am besten aus dieser Not eine Tugend machen kann.&lt;/p&gt;
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</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-12T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>tomster</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten, python, framework, web, rest, json</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Das Webframework für Erwachsene</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Als Nerd kommt man immer mal wieder in die Verlegenheit, eine nicht-statische Website ins Netz stellen zu muessen. Statt reflexartig zu fertigen CMS- oder Wikiloesungen zu greifen kann es in vielen Faellen vorteilhaft sein, eine fuer das jeweilige Problem massgeschneiderte Anwendung zu programmieren. Welche Gruende das sein koennten wird einen gewichtigen Teil des Vortrtags einnehmen - der Rest geht dann darum, das Webframework Pyramid &amp;lt;http://docs.pylonsproject.org/projects/pyramid/en/latest/&amp;gt; vorzustellen und weshalb es eine gute Basis fuer solche Anwendungen sein koennte. Am konkreten Beispiel das Halfnarp (https://github.com/tomster/halfnarp) wird gezeigt, wie man ein Projekt von Null anfaengt und vor allem auch weiterpflegen kann. Dabei wird vor allem darauf eingegangen, wie man dabei mit moeglichst wenig Overhead so furchtbar laestige Aspekte wie Sicherheit, Testing, Packaging und Deployment anpacken kann - weil anders als bei fertigen Loesungen ist man bei eigenen Anwendungen naemlich hinterher leider selber Schuld, wenn einem das schoene Teil dann um die Ohren fliegt. Der Vortrag geht im Kern darum, wie man am besten aus dieser Not eine Tugend machen kann.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG67: Systemli (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-67</link>
      <description>&lt;p&gt;systemli.org ist ein 2003 gegr&amp;uuml;ndetes linkes Netzwerk und Technikkollektiv. In diesem Datengarten m&amp;ouml;chten wir die Idee des Technikkollektivs im Allgemeinen und unsere Arbeit im Speziellen vorstellen. Warum besch&amp;auml;ftigen wir uns in Zeiten von Snapchat und co. mit freien Kommunikationsmitteln? Gibt es daf&amp;uuml;r heute &amp;uuml;berhaupt noch einen Platz? Wie verbinden sich linke Politik und Technikaffinit&amp;auml;t? Was k&amp;ouml;nnen wir aus unterschiedlichen Perspektiven voneinander lernen? Welche Kompromisse m&amp;uuml;ssen wir zwischen Mobilisierungswunsch, Privatheit und politischen Prinzipien eingehen? Momentan beteiligen uns an der Vorbereitung der Konferenz &quot;Leben ist kein Algorithmus - Solidarische Perspektiven gegen den technologischen Zugriff&quot;, und m&amp;ouml;chten euer Interesse hierf&amp;uuml;r wecken.&lt;/p&gt;
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</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Systemli</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;systemli.org ist ein 2003 gegr&amp;uuml;ndetes linkes Netzwerk und Technikkollektiv. In diesem Datengarten m&amp;ouml;chten wir die Idee des Technikkollektivs im Allgemeinen und unsere Arbeit im Speziellen vorstellen. Warum besch&amp;auml;ftigen wir uns in Zeiten von Snapchat und co. mit freien Kommunikationsmitteln? Gibt es daf&amp;uuml;r heute &amp;uuml;berhaupt noch einen Platz? Wie verbinden sich linke Politik und Technikaffinit&amp;auml;t? Was k&amp;ouml;nnen wir aus unterschiedlichen Perspektiven voneinander lernen? Welche Kompromisse m&amp;uuml;ssen wir zwischen Mobilisierungswunsch, Privatheit und politischen Prinzipien eingehen? Momentan beteiligen uns an der Vorbereitung der Konferenz &quot;Leben ist kein Algorithmus - Solidarische Perspektiven gegen den technologischen Zugriff&quot;, und m&amp;ouml;chten euer Interesse hierf&amp;uuml;r wecken.&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG66: General introduction to the W3C, Securing the Open Web Platform (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg-66</link>
      <description>&lt;p&gt;One of the Web&amp;rsquo;s greatest strengths is its generality&amp;mdash;its openness to new links and unexpected uses. Openness also means that different applications and users have different security goals and threat models: a mash-up that&amp;rsquo;s desired by one may be dangerous to another. As stewards of the Open Web Platform, W3C aims to accommodate these different needs through modular components, including work on user security and authentication, cooperative policy enforcement, and platform-level reviews. W3C&amp;rsquo;s Wendy Seltzer explores design patterns and modularity to support a platform for trustworthy application development. We&#39;ll discuss what&amp;rsquo;s already been done, what&amp;rsquo;s in progress, and where we&amp;rsquo;re looking next to support an environment for trustworthy application development. We will also talk about broader patterns. While we can&amp;rsquo;t guarantee the security of &amp;ldquo;the Web&amp;rdquo; as an application platform, we can make it easier for authors to write secure web apps and for users to distinguish those they trust. Can we take the hard-earned lessons of web security to other emerging environments, such as the burgeoning universe of connected things and cars? Can we get both security and space for innovation? Wendy Seltzer is policy counsel to the World Wide Web Consortium (W3C) at MIT, where she leads the Technology &amp;amp; Society Domain&amp;rsquo;s focus on privacy, security, web payments, and social web standards. Wendy researches openness in intellectual property, innovation, privacy, and free expression online. As a fellow with Harvard&amp;rsquo;s Berkman Center for Internet &amp;amp; Society, Wendy founded the Lumen Project (formerly Chilling Effects Clearinghouse), helping bring transparency to online content removal requests. She serves on the board of directors of the Tor Project, which promotes privacy and anonymity research, education, and technology. Wendy seeks to improve technology policy in support of user-driven innovation and communication.&lt;/p&gt;
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</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Felix Sasaki, Georg Rehm, Wendy Seltzer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, w3c</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;One of the Web&amp;rsquo;s greatest strengths is its generality&amp;mdash;its openness to new links and unexpected uses. Openness also means that different applications and users have different security goals and threat models: a mash-up that&amp;rsquo;s desired by one may be dangerous to another. As stewards of the Open Web Platform, W3C aims to accommodate these different needs through modular components, including work on user security and authentication, cooperative policy enforcement, and platform-level reviews. W3C&amp;rsquo;s Wendy Seltzer explores design patterns and modularity to support a platform for trustworthy application development. We&#39;ll discuss what&amp;rsquo;s already been done, what&amp;rsquo;s in progress, and where we&amp;rsquo;re looking next to support an environment for trustworthy application development. We will also talk about broader patterns. While we can&amp;rsquo;t guarantee the security of &amp;ldquo;the Web&amp;rdquo; as an application platform, we can make it easier for authors to write secure web apps and for users to distinguish those they trust. Can we take the hard-earned lessons of web security to other emerging environments, such as the burgeoning universe of connected things and cars? Can we get both security and space for innovation? Wendy Seltzer is policy counsel to the World Wide Web Consortium (W3C) at MIT, where she leads the Technology &amp;amp; Society Domain&amp;rsquo;s focus on privacy, security, web payments, and social web standards. Wendy researches openness in intellectual property, innovation, privacy, and free expression online. As a fellow with Harvard&amp;rsquo;s Berkman Center for Internet &amp;amp; Society, Wendy founded the Lumen Project (formerly Chilling Effects Clearinghouse), helping bring transparency to online content removal requests. She serves on the board of directors of the Tor Project, which promotes privacy and anonymity research, education, and technology. Wendy seeks to improve technology policy in support of user-driven innovation and communication.&lt;/p&gt;
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    </item>
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      <title>DG48: Transport Layer Security (TLS) (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg48-tls</link>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-31T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hannes</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>DG65: Foreign Function Interfaces (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg65</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #222222; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;&quot;&gt;Wir begeben uns auf eine spannende Reise durch die Grenzgebiete zwischen den Programmiersprachen. In einer Mischung aus Demo und Vortrag wird Sebastian euch die Rolle von FFIs im Interoperabilit&amp;auml;ts-Dschungel zeigen und sein Bestes geben, das alles ein kleines bisschen weniger gruselig zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-04-12T00:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jaseg</itunes:author>
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      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #222222; font-family: &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;&quot;&gt;Wir begeben uns auf eine spannende Reise durch die Grenzgebiete zwischen den Programmiersprachen. In einer Mischung aus Demo und Vortrag wird Sebastian euch die Rolle von FFIs im Interoperabilit&amp;auml;ts-Dschungel zeigen und sein Bestes geben, das alles ein kleines bisschen weniger gruselig zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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      <title>DG63: WLAN in Hochgeschwindigkeitszügen (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg63</link>
      <description>&lt;p style=&quot;margin: 0.4em 0px 0.5em; line-height: 19.2px; font-family: sans-serif; font-size: 12.8px;&quot;&gt;Wenn in Z&amp;uuml;gen WLAN/Internet angeboten wird, erfolgt die Anbindung nach au&amp;szlig;en fast immer &amp;uuml;ber Mobilfunk. Die eingesetzte Technik unterscheidet sich je nach Anforderung an das System (Anzahl Clients, Nutzungsverhalten, Datendurchsatz). Aber wie genau funktioniert die Anbindung bei Hochgeschwindigkeitsz&amp;uuml;gen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0.4em 0px 0.5em; line-height: 19.2px; font-family: sans-serif; font-size: 12.8px;&quot;&gt;Der Vortrag soll zun&amp;auml;chst einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die verwendete Standardarchitektur im Hochgeschwindigkeitsbereich geben. Dabei werden auch Besonderheiten der relevanten Hardware-Komponenten wie Modems und Antennen erkl&amp;auml;rt. Vertiefend wird es dann um die Zug-Land-Verbindung gehen, auf der vermutlich das meiste Potential liegen bleiben kann. Unterschiedliche RTTs (Round Trip Times) und Wechsel zwischen Mobilfunkstandards k&amp;ouml;nnen mit Protokollen wie TCP recht schnell unangenehm werden. So wird erkl&amp;auml;rt, warum Problemstellung und deren L&amp;ouml;sung technisch unterschiedlich komplex werden k&amp;ouml;nnen und was als &quot;state of the art&quot; angesehen wird.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/63
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      <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2016-02-09T22:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Anna-Lena Baecker</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Hochgeschwindigkeitszug, ICE, WLAN, LTE, 3G, UMTS, HSPA, Antennenbau, Datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p style=&quot;margin: 0.4em 0px 0.5em; line-height: 19.2px; font-family: sans-serif; font-size: 12.8px;&quot;&gt;Wenn in Z&amp;uuml;gen WLAN/Internet angeboten wird, erfolgt die Anbindung nach au&amp;szlig;en fast immer &amp;uuml;ber Mobilfunk. Die eingesetzte Technik unterscheidet sich je nach Anforderung an das System (Anzahl Clients, Nutzungsverhalten, Datendurchsatz). Aber wie genau funktioniert die Anbindung bei Hochgeschwindigkeitsz&amp;uuml;gen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0.4em 0px 0.5em; line-height: 19.2px; font-family: sans-serif; font-size: 12.8px;&quot;&gt;Der Vortrag soll zun&amp;auml;chst einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die verwendete Standardarchitektur im Hochgeschwindigkeitsbereich geben. Dabei werden auch Besonderheiten der relevanten Hardware-Komponenten wie Modems und Antennen erkl&amp;auml;rt. Vertiefend wird es dann um die Zug-Land-Verbindung gehen, auf der vermutlich das meiste Potential liegen bleiben kann. Unterschiedliche RTTs (Round Trip Times) und Wechsel zwischen Mobilfunkstandards k&amp;ouml;nnen mit Protokollen wie TCP recht schnell unangenehm werden. So wird erkl&amp;auml;rt, warum Problemstellung und deren L&amp;ouml;sung technisch unterschiedlich komplex werden k&amp;ouml;nnen und was als &quot;state of the art&quot; angesehen wird.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/63
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    </item>
    <item>
      <title>DG62: Wie funktioniert die EU? (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/datengarten-62-de-Wie_funktioniert_die_EU_-_und_warum_sollte_uns_das_interessieren</link>
      <description>&lt;p&gt;Slides:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf&quot;&gt;http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: sans-serif; font-size: 12.8px; line-height: 19.2px;&quot;&gt;Ende des Jahres 2015 sind eine Reihe wichtiger europ&amp;auml;ischer Regelungen fertig verhandelt worden, wie z.&amp;nbsp;B. die europ&amp;auml;ische Datenschutzgrundverordnung, die NIS- oder Trade-Secrets-Direktive, die im Besonderen Einfluss auf Technik haben. Wir wollen das zum Anlass nehmen, dar&amp;uuml;ber zu diskutieren, wie die Europ&amp;auml;ische Union eigentlich funktioniert, welche Akteure in Br&amp;uuml;ssel aktiv sind, womit sich die europ&amp;auml;ischen B&amp;uuml;rgerrechtsorganisationen in den allt&amp;auml;glichen Lobbyschlachten noch so rumschlagen m&amp;uuml;ssen und wie eigentlich Einfluss auf europ&amp;auml;ische Politik genommen werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
about this event: http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 20:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Fukami</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten, EU, EDRI</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>...und warum sollte uns das interessieren?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Slides:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf&quot;&gt;http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: sans-serif; font-size: 12.8px; line-height: 19.2px;&quot;&gt;Ende des Jahres 2015 sind eine Reihe wichtiger europ&amp;auml;ischer Regelungen fertig verhandelt worden, wie z.&amp;nbsp;B. die europ&amp;auml;ische Datenschutzgrundverordnung, die NIS- oder Trade-Secrets-Direktive, die im Besonderen Einfluss auf Technik haben. Wir wollen das zum Anlass nehmen, dar&amp;uuml;ber zu diskutieren, wie die Europ&amp;auml;ische Union eigentlich funktioniert, welche Akteure in Br&amp;uuml;ssel aktiv sind, womit sich die europ&amp;auml;ischen B&amp;uuml;rgerrechtsorganisationen in den allt&amp;auml;glichen Lobbyschlachten noch so rumschlagen m&amp;uuml;ssen und wie eigentlich Einfluss auf europ&amp;auml;ische Politik genommen werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
about this event: http://dinge.fukami.io/Wie_die_EU_funktioniert.pdf
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    <item>
      <title>DG61: RocketScience und Software Engineering (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/datengarten-61-de-RocketScience_und_Software_Engineering_-_Ein_Rueckblick</link>
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about this event: 
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      <pubDate>Wed, 09 Dec 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-12-09T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Carina Haupt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>datengarten</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Ein Rückblick</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>DG60: NinjaPCR (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg60_NinjaPCR</link>
      <description>&lt;p&gt;The mass production of DNA amplifiers, which are essential in gene testing, has become cheap and stable enough that no longer do we have to rely on big corporations or research institutes. DNA amplifiers are now being provided to biohackers and educational institutions the world over to carry out their own independent testing. Through these kinds of daring activities, Shingo Hisakawa is attempting to improve people&amp;rsquo;s literacy in the areas of gene recombination and gene therapy. Hisakawa&amp;rsquo;s unusual talents have seen him as a software engineer, hacker, and as runner-up in the Japan International Birdman Rally. Through the mobilization of all his machinery and know-how, he is now creating an environment in which anyone can make their ideas into products, without the need for a large up-front investment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DNA amplifier &lt;a href=&quot;http://pcr.tori.st&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://pcr.tori.st&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Manpowered Aircraft &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=U1RoO-pmLh4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=U1RoO-pmLh4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AR Satellite tracker app &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9A7OEXBO2-0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=9A7OEXBO2-0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laser Satellite Tracker &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=j86uFMFnk60&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=j86uFMFnk60&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/60
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Shingo Hisakawa</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>DNA, 2015, Making, biohacking, manpowered aircarft, satellite tracking, laser</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;The mass production of DNA amplifiers, which are essential in gene testing, has become cheap and stable enough that no longer do we have to rely on big corporations or research institutes. DNA amplifiers are now being provided to biohackers and educational institutions the world over to carry out their own independent testing. Through these kinds of daring activities, Shingo Hisakawa is attempting to improve people&amp;rsquo;s literacy in the areas of gene recombination and gene therapy. Hisakawa&amp;rsquo;s unusual talents have seen him as a software engineer, hacker, and as runner-up in the Japan International Birdman Rally. Through the mobilization of all his machinery and know-how, he is now creating an environment in which anyone can make their ideas into products, without the need for a large up-front investment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DNA amplifier &lt;a href=&quot;http://pcr.tori.st&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://pcr.tori.st&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Manpowered Aircraft &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=U1RoO-pmLh4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=U1RoO-pmLh4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AR Satellite tracker app &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9A7OEXBO2-0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=9A7OEXBO2-0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laser Satellite Tracker &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=j86uFMFnk60&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=j86uFMFnk60&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <title>DG59: Coreboot (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/59</link>
      <description>&lt;p&gt;Coreboot ein open source Bootloader, zusammen mit SeaBIOS ist dieser ein Ersatz f&amp;uuml;r das OEM BIOS or UEFI.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Computerhersteller updated das BIOS nach Sicherheitsl&amp;uuml;cken?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten BIOS werden nach Produktrelease noch 1-2 geupdated, danach f&amp;uuml;hlt sich der Hersteller nicht mehr Verantwortlich f&amp;uuml;r das Mainboard.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das BIOS/UEFI ben&amp;ouml;tigt immer mehr und mehr Platz. Von kleinen ROM Chips ist es mittlerweile bei 12 MB angekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vortrag gibt eine Einf&amp;uuml;hrung zu coreboot.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/59
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-11-10T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>lynxis</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>coreboot, uefi, bios, datengarten, SeaBIOS, chromebook</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Coreboot ein open source Bootloader, zusammen mit SeaBIOS ist dieser ein Ersatz f&amp;uuml;r das OEM BIOS or UEFI.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Computerhersteller updated das BIOS nach Sicherheitsl&amp;uuml;cken?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten BIOS werden nach Produktrelease noch 1-2 geupdated, danach f&amp;uuml;hlt sich der Hersteller nicht mehr Verantwortlich f&amp;uuml;r das Mainboard.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das BIOS/UEFI ben&amp;ouml;tigt immer mehr und mehr Platz. Von kleinen ROM Chips ist es mittlerweile bei 12 MB angekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vortrag gibt eine Einf&amp;uuml;hrung zu coreboot.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/59
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    </item>
    <item>
      <title>DG58: Circumvent WPA2 (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/58</link>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Vortrag soll es darum gehen wie die Sicherheit die WPA/WPA2 bietet, durch verschiedene Protokolle oder Implementationen untergraben wird. Zun&amp;auml;chst wird WPA kurz erkl&amp;auml;rt und gezeigt, dass bruteforce zurzeit keinen Sinn macht. Dann werden die M&amp;ouml;glichkeiten beleuchtet WPA-Passw&amp;ouml;rter von verschiedenen Router Herstellern vorherzusagen und wie WPS die Sicherheit des besten Passworts aushebelt.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/58
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2015 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-13T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>warker</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>WPA2, WPA, WEP, WiFi, Wardriving, Easybox</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;In diesem Vortrag soll es darum gehen wie die Sicherheit die WPA/WPA2 bietet, durch verschiedene Protokolle oder Implementationen untergraben wird. Zun&amp;auml;chst wird WPA kurz erkl&amp;auml;rt und gezeigt, dass bruteforce zurzeit keinen Sinn macht. Dann werden die M&amp;ouml;glichkeiten beleuchtet WPA-Passw&amp;ouml;rter von verschiedenen Router Herstellern vorherzusagen und wie WPS die Sicherheit des besten Passworts aushebelt.&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/58
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    </item>
    <item>
      <title>DG57: From Secret Manoeuvres to Undercover Research (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg57_From_Secret_Manoeuvres_to_Undercover_Research</link>
      <description>&lt;p&gt;Beschreibung Deutsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 2010 enttarnten britische Aktivist_innen einen verdeckten Ermittler, der als Aktivist seit sieben Jahren unter ihnen lebte. Die Enttarnung von Mark Kennedy war der Anfang, danach gab es eine ganze Reihe weiterer F&amp;auml;lle. Wir wissen, dass geheime Polizei-Einheiten seit mehr als 40 Jahren politische Gruppen und soziale Bewegungen infiltrieren - seit den Demonstrationen in den 60ern gegen den Vietnamkrieg der USA. Wie arbeiten die verdeckten Ermittler_innen und was sind die Auswirkungen? Auch in Deutschland wurden in den letzten Jahren Spitzel enttarnt, in Hamburg und in Heidelberg. Im Vergleich zu Gro&amp;szlig;britannien sind es wenige F&amp;auml;lle. Muss das Thema st&amp;auml;rker erforscht werden? Wie findet man sie und wo f&amp;auml;ngt man an? Eveline Lubbers berichtet, wie sie anfing, sich mit dem Thema zu besch&amp;auml;ftigen; erst in den Niederlanden und jetzt in Gro&amp;szlig;britannien. Wie sie festgestellt hat, dass nicht nur Polizei und Geheimdienste Aktivist_innen ausspionieren, sondern auch Unternehmen. Einige ehemalige Polizeibeamt_innen haben Beraterfirmen gegr&amp;uuml;ndet, oder arbeiten in den Sicherheitsabteilungen gro&amp;szlig;er Unternehmen, etwa f&amp;uuml;r Stromkonzerne oder Flugh&amp;auml;fen. Als Ziele von Klimaschutz-Kampagnen arbeiten solche Unternehmen eng mit der Polizei zusammen, um auf m&amp;ouml;gliche Kampagnen vorbereitet zu sein. Es wird auch darum gehen, wie Aktivist_innen mit Verd&amp;auml;chtigungen umgehen und wie Eveline sie dabei in der Vergangenheit unterst&amp;uuml;tzt hat. Was k&amp;ouml;nnen Hacker tun? Und was hat Online-&amp;Uuml;berwachung mit Infiltration und Spitzelei zu tun? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Description English &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eveline Lubbers will talk about what is now the undercover police scandal in the UK, wondering how the situation is in Germany, whether this does happen at the same scale here. In 2010 activists exposed an undercover officer who had lived amongst them as an activist for seven years. The exposure of Mark Kennedy was the start of many more stories coming out. As we know now, secret police units infiltrated political and activist groups for more than 40 years, since 1968 demonstrations against the American war in Vietnam? What does the spying involve, what is the impact? In Germany over the past year, several spies have been exposed as well, in Hamburg and Heidelberg. Only a few stories compared to the UK. Is more research needed? How to find out, and where to start? Eveline will explain how she got into exposing spies, first in the Netherlands, and now in the UK. How she found out it&amp;rsquo;s not just police and intelligence services spying on activist, but also corporate spies. Former police officers move on to start their own consultancy, or to work at the security department of large corporations, such as energy companies or airports. Being at the receiving end of climate campaigns, such companies work closely with the police to be prepared to what is coming. Detailing her work supporting activists in dealing with suspicions, we can discuss how hackers could be of help. Which leads to the question of how online surveillance relates to infiltration and spying&amp;hellip;&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/57
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-09-28T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Eveline Lubbers</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Beschreibung Deutsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 2010 enttarnten britische Aktivist_innen einen verdeckten Ermittler, der als Aktivist seit sieben Jahren unter ihnen lebte. Die Enttarnung von Mark Kennedy war der Anfang, danach gab es eine ganze Reihe weiterer F&amp;auml;lle. Wir wissen, dass geheime Polizei-Einheiten seit mehr als 40 Jahren politische Gruppen und soziale Bewegungen infiltrieren - seit den Demonstrationen in den 60ern gegen den Vietnamkrieg der USA. Wie arbeiten die verdeckten Ermittler_innen und was sind die Auswirkungen? Auch in Deutschland wurden in den letzten Jahren Spitzel enttarnt, in Hamburg und in Heidelberg. Im Vergleich zu Gro&amp;szlig;britannien sind es wenige F&amp;auml;lle. Muss das Thema st&amp;auml;rker erforscht werden? Wie findet man sie und wo f&amp;auml;ngt man an? Eveline Lubbers berichtet, wie sie anfing, sich mit dem Thema zu besch&amp;auml;ftigen; erst in den Niederlanden und jetzt in Gro&amp;szlig;britannien. Wie sie festgestellt hat, dass nicht nur Polizei und Geheimdienste Aktivist_innen ausspionieren, sondern auch Unternehmen. Einige ehemalige Polizeibeamt_innen haben Beraterfirmen gegr&amp;uuml;ndet, oder arbeiten in den Sicherheitsabteilungen gro&amp;szlig;er Unternehmen, etwa f&amp;uuml;r Stromkonzerne oder Flugh&amp;auml;fen. Als Ziele von Klimaschutz-Kampagnen arbeiten solche Unternehmen eng mit der Polizei zusammen, um auf m&amp;ouml;gliche Kampagnen vorbereitet zu sein. Es wird auch darum gehen, wie Aktivist_innen mit Verd&amp;auml;chtigungen umgehen und wie Eveline sie dabei in der Vergangenheit unterst&amp;uuml;tzt hat. Was k&amp;ouml;nnen Hacker tun? Und was hat Online-&amp;Uuml;berwachung mit Infiltration und Spitzelei zu tun? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Description English &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eveline Lubbers will talk about what is now the undercover police scandal in the UK, wondering how the situation is in Germany, whether this does happen at the same scale here. In 2010 activists exposed an undercover officer who had lived amongst them as an activist for seven years. The exposure of Mark Kennedy was the start of many more stories coming out. As we know now, secret police units infiltrated political and activist groups for more than 40 years, since 1968 demonstrations against the American war in Vietnam? What does the spying involve, what is the impact? In Germany over the past year, several spies have been exposed as well, in Hamburg and Heidelberg. Only a few stories compared to the UK. Is more research needed? How to find out, and where to start? Eveline will explain how she got into exposing spies, first in the Netherlands, and now in the UK. How she found out it&amp;rsquo;s not just police and intelligence services spying on activist, but also corporate spies. Former police officers move on to start their own consultancy, or to work at the security department of large corporations, such as energy companies or airports. Being at the receiving end of climate campaigns, such companies work closely with the police to be prepared to what is coming. Detailing her work supporting activists in dealing with suspicions, we can discuss how hackers could be of help. Which leads to the question of how online surveillance relates to infiltration and spying&amp;hellip;&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/57
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    </item>
    <item>
      <title>DG56: Hands-on Rad1o (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg56-Hands-on_Rad1o</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Datengarten 56 widmet sich voll und ganz dem Rad1o[0] Badge vom CCCamp 2015[1]. schneider, einer der Entwickler des Rad1os vom Chaos Computer Club M&amp;uuml;nchen[2] (MUC), f&amp;uuml;hrt durch den Abend und demonstriert, was man mit dem Rad1o jetzt schon so basteln kann, an was f&amp;uuml;r konkreten Projekten gearbeitet wird und welche w&amp;uuml;nschenswert w&amp;auml;ren. [0]: https://rad1o.badge.events.ccc.de/ [1]: https://events.ccc.de/camp/2015/wiki/Main_Page [2]: https://muc.ccc.de/&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/56
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>ce74d9d3-fdfe-4fe6-9b4c-acdebbcbea2e</dc:identifier>
      <dc:date>2015-09-08T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>schneider</itunes:author>
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      <itunes:keywords>rad1o, Datengarten, CCCB</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Der Datengarten 56 widmet sich voll und ganz dem Rad1o[0] Badge vom CCCamp 2015[1]. schneider, einer der Entwickler des Rad1os vom Chaos Computer Club M&amp;uuml;nchen[2] (MUC), f&amp;uuml;hrt durch den Abend und demonstriert, was man mit dem Rad1o jetzt schon so basteln kann, an was f&amp;uuml;r konkreten Projekten gearbeitet wird und welche w&amp;uuml;nschenswert w&amp;auml;ren. [0]: https://rad1o.badge.events.ccc.de/ [1]: https://events.ccc.de/camp/2015/wiki/Main_Page [2]: https://muc.ccc.de/&lt;/p&gt;
about this event: https://berlin.ccc.de/wiki/Datengarten/56
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    </item>
    <item>
      <title>DG52: Reproducible Builds (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg52-reproducablebuilds</link>
      <description>&lt;p&gt;Referent: h01ger Termin: Dienstag, 26.5.2015 20:00 Uhr Ort: CCCB, Marienstra&amp;szlig;e 11, 10117 Berlin, With free software, anyone can inspect the source code for malicious flaws. But Debian provide binary packages to its users. The idea of &amp;ldquo;deterministic&amp;rdquo; or &amp;ldquo;reproducible&amp;rdquo; builds is to empower anyone to verify that no flaws have been introduced during the build process by reproducing byte-for-byte identical binary packages from a given source. This talk will explain the current status of the Debian Reproducible Builds project, how this is relevant for the complete free software eco system and how you can contribute. Further Information: see &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;https://wiki.debian.org/ReproducibleBuilds&quot;&gt;https://wiki.debian.org/ReproducibleBuilds&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;https://reproducible.debian.net&quot;&gt;https://reproducible.debian.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;http://meetings-archive.debian.net/pub/debian-meetings/2015/datengarten-ccc-berlin/2015-05-26-CCCBerlin.pdf&quot;&gt;http://meetings-archive.debian.net/pub/debian-meetings/2015/datengarten-ccc-berlin/2015-05-26-CCCBerlin.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Note: the talk will be given in German. Please contact Holger if you are interested to hear this talk in Berlin in English.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 26 May 2015 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>h01ger</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Debian, build, reproducable</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Referent: h01ger Termin: Dienstag, 26.5.2015 20:00 Uhr Ort: CCCB, Marienstra&amp;szlig;e 11, 10117 Berlin, With free software, anyone can inspect the source code for malicious flaws. But Debian provide binary packages to its users. The idea of &amp;ldquo;deterministic&amp;rdquo; or &amp;ldquo;reproducible&amp;rdquo; builds is to empower anyone to verify that no flaws have been introduced during the build process by reproducing byte-for-byte identical binary packages from a given source. This talk will explain the current status of the Debian Reproducible Builds project, how this is relevant for the complete free software eco system and how you can contribute. Further Information: see &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;https://wiki.debian.org/ReproducibleBuilds&quot;&gt;https://wiki.debian.org/ReproducibleBuilds&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;https://reproducible.debian.net&quot;&gt;https://reproducible.debian.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; * &lt;a href=&quot;http://meetings-archive.debian.net/pub/debian-meetings/2015/datengarten-ccc-berlin/2015-05-26-CCCBerlin.pdf&quot;&gt;http://meetings-archive.debian.net/pub/debian-meetings/2015/datengarten-ccc-berlin/2015-05-26-CCCBerlin.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Note: the talk will be given in German. Please contact Holger if you are interested to hear this talk in Berlin in English.&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG51: Puppet … Konfigurationsmanagement (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg51-puppet</link>
      <description>&lt;p&gt;&quot;Puppet &amp;hellip; Konfigurationsmanagement&amp;ldquo; (KM; englisch configuration management, CM) ist eine Managementdisziplin, die organisatorische und verhaltensm&amp;auml;&amp;szlig;ige Regeln auf den Lebenslauf eines Produkts und seiner Konfigurationseinheiten von Entwicklung &amp;uuml;ber Herstellung und Betreuung bis hin zur Entsorgung anwendet.&amp;rdquo; Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Konfigurationsmanagement , 20.03.2015 H&amp;ouml;rt sich komisch an, ist aber gar nicht so falsch. Es geht um Server (Linux/Unix&amp;hellip;[ja, auch Windows, aber wer will das denn schon]) Konfiguration. Man kennt das ja, man richtet einen neuen Server ein, dann noch einen und dann noch einen und dann&amp;hellip; Immer wieder das Gleiche. Dann baut man sich irgendwie statische Skripts. Und dann verzweifelt man, weil es mal wieder nicht so recht will wie man sich das gedacht hatte&amp;hellip; und hier setzt nun Puppet an. Es hilft einem dabei, den Wunschzustand eines Systems zu definieren und sorgt dann daf&amp;uuml;r das dieser hergestellt wird und bleibt. Dynamisch und modular, vielseitig einsetzbar. file { &amp;lsquo;puppet_datengarten.key&amp;rsquo;: ensure =&amp;gt; &amp;lsquo;present&amp;rsquo;, owner =&amp;gt; &amp;lsquo;rwaffen&amp;rsquo;, group =&amp;gt; &amp;lsquo;datengarten&amp;rsquo;, mode =&amp;gt; &amp;lsquo;777&amp;rsquo;, source =&amp;gt; &amp;lsquo;datengarten/mai/puppet_datengarten.key.template&amp;rsquo;, require =&amp;gt; Group[Datengarten], }&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 12 May 2015 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Robert</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Puppet, Admin, Configuration, Management</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;&quot;Puppet &amp;hellip; Konfigurationsmanagement&amp;ldquo; (KM; englisch configuration management, CM) ist eine Managementdisziplin, die organisatorische und verhaltensm&amp;auml;&amp;szlig;ige Regeln auf den Lebenslauf eines Produkts und seiner Konfigurationseinheiten von Entwicklung &amp;uuml;ber Herstellung und Betreuung bis hin zur Entsorgung anwendet.&amp;rdquo; Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Konfigurationsmanagement , 20.03.2015 H&amp;ouml;rt sich komisch an, ist aber gar nicht so falsch. Es geht um Server (Linux/Unix&amp;hellip;[ja, auch Windows, aber wer will das denn schon]) Konfiguration. Man kennt das ja, man richtet einen neuen Server ein, dann noch einen und dann noch einen und dann&amp;hellip; Immer wieder das Gleiche. Dann baut man sich irgendwie statische Skripts. Und dann verzweifelt man, weil es mal wieder nicht so recht will wie man sich das gedacht hatte&amp;hellip; und hier setzt nun Puppet an. Es hilft einem dabei, den Wunschzustand eines Systems zu definieren und sorgt dann daf&amp;uuml;r das dieser hergestellt wird und bleibt. Dynamisch und modular, vielseitig einsetzbar. file { &amp;lsquo;puppet_datengarten.key&amp;rsquo;: ensure =&amp;gt; &amp;lsquo;present&amp;rsquo;, owner =&amp;gt; &amp;lsquo;rwaffen&amp;rsquo;, group =&amp;gt; &amp;lsquo;datengarten&amp;rsquo;, mode =&amp;gt; &amp;lsquo;777&amp;rsquo;, source =&amp;gt; &amp;lsquo;datengarten/mai/puppet_datengarten.key.template&amp;rsquo;, require =&amp;gt; Group[Datengarten], }&lt;/p&gt;
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    <item>
      <title>DG50: ZigBee (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg50-ZigBee</link>
      <description>&lt;p&gt;ZigBee ist ein Drahtlosprotokoll f&amp;uuml;r den Embedded-Bereich, welches auf dem Funkstandard IEEE 802.15.4 basiert und 2004 von der ZigBee Alliance in der ersten Version ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Obwohl es an einigen Stellen viel Intelligenz und Komplexit&amp;auml;t besitzt, soll es m&amp;ouml;glichst sparsam mit den zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Ressourcen auskommen. Um einen guten &amp;Uuml;berlick &amp;uuml;ber das Protokoll zu bekommen, besonders mit Bezug auf das Sicherheitskonzept, wird auf folgendes eingegangen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* IEEE 802.15.4 Protokoll&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Allgemein ZigBee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* ZigBee (Features):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Networking&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Security&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Profile (zwei werden vorgestellt: Heimautomatisierung und Lichtsteuerung, ZHA u. ZLL) Interoperabilit&amp;auml;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende werden einige Demos gezeigt (f&amp;uuml;r ZHA u. ZLL), die dann nochmal alles aus praktischer Sicht zusammenfassen (mit Unterst&amp;uuml;tzung von Wireshark) und zeigen sollen, was alles derzeit so m&amp;ouml;glich ist.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 20:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stephan</itunes:author>
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      <itunes:keywords>ZigBee, 802.15.4, Security</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;ZigBee ist ein Drahtlosprotokoll f&amp;uuml;r den Embedded-Bereich, welches auf dem Funkstandard IEEE 802.15.4 basiert und 2004 von der ZigBee Alliance in der ersten Version ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Obwohl es an einigen Stellen viel Intelligenz und Komplexit&amp;auml;t besitzt, soll es m&amp;ouml;glichst sparsam mit den zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Ressourcen auskommen. Um einen guten &amp;Uuml;berlick &amp;uuml;ber das Protokoll zu bekommen, besonders mit Bezug auf das Sicherheitskonzept, wird auf folgendes eingegangen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* IEEE 802.15.4 Protokoll&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Allgemein ZigBee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* ZigBee (Features):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Networking&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Security&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Profile (zwei werden vorgestellt: Heimautomatisierung und Lichtsteuerung, ZHA u. ZLL) Interoperabilit&amp;auml;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende werden einige Demos gezeigt (f&amp;uuml;r ZHA u. ZLL), die dann nochmal alles aus praktischer Sicht zusammenfassen (mit Unterst&amp;uuml;tzung von Wireshark) und zeigen sollen, was alles derzeit so m&amp;ouml;glich ist.&lt;/p&gt;
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      <title>DG49: No more secrets (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg49-biometrie</link>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt viele M&amp;ouml;glichkeiten biometrische Systeme zu hacken. Manche sind offensichtlich, manche selbst f&amp;uuml;r Hollywoodfilme zu bizarr. In diesem Datengarten wollen wir unserer Phantasie mal freien Lauf lassen und alle m&amp;ouml;glichen und unm&amp;ouml;glichen Angriffe diskutieren. Und das nicht nur f&amp;uuml;r die bekannten Systeme wie Fingerabdruck und Gesicht, sondern auch f&amp;uuml;r die diversen Nischensysteme.&lt;/p&gt;
about this event: 
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 20:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Biometrie hacken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Es gibt viele M&amp;ouml;glichkeiten biometrische Systeme zu hacken. Manche sind offensichtlich, manche selbst f&amp;uuml;r Hollywoodfilme zu bizarr. In diesem Datengarten wollen wir unserer Phantasie mal freien Lauf lassen und alle m&amp;ouml;glichen und unm&amp;ouml;glichen Angriffe diskutieren. Und das nicht nur f&amp;uuml;r die bekannten Systeme wie Fingerabdruck und Gesicht, sondern auch f&amp;uuml;r die diversen Nischensysteme.&lt;/p&gt;
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      <title>DG47: 3D-Druck (datengarten)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/dg47-3ddruck</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Datengarten 47 dreht sich rund um das Thema 3D Druck. Wir geben Euch eine kurze &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber aktuelle Druckverfahren und was davon erschwinglich ist. Wir sprechen &amp;uuml;ber Anwendungsgebiete und wie der 3D-Druck unsere Zukunft ver&amp;auml;ndern wird. Au&amp;szlig;erdem werden wir nebenbei den kompletten Arbeitsablauf vom 3D-Model bis zum fertigen Ausdruck demonstrieren. Referent: fightling Termin: 10. M&amp;auml;rz 2015 um 20 Uhr Ort: CCCB, Marienstra&amp;szlig;e 11, 10117 Berlin&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>fightling</itunes:author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Der Datengarten 47 dreht sich rund um das Thema 3D Druck. Wir geben Euch eine kurze &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber aktuelle Druckverfahren und was davon erschwinglich ist. Wir sprechen &amp;uuml;ber Anwendungsgebiete und wie der 3D-Druck unsere Zukunft ver&amp;auml;ndern wird. Au&amp;szlig;erdem werden wir nebenbei den kompletten Arbeitsablauf vom 3D-Model bis zum fertigen Ausdruck demonstrieren. Referent: fightling Termin: 10. M&amp;auml;rz 2015 um 20 Uhr Ort: CCCB, Marienstra&amp;szlig;e 11, 10117 Berlin&lt;/p&gt;
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from datengarten as opus</itunes:summary>
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