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    <title>Chaos Computer Club - Bits &amp; Bäume 2022 (low quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/bub2022</link>
    <description> This feed contains all events from bub2022 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 23 May 2025 08:23:40 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - Bits &amp; Bäume 2022 (low quality mp4)</title>
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      <title>🌟 B&amp;B Panel: Digitalisierung und Klimaschutz (DE/EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22418--b-b-panel-digitalisierung-und-klimaschutz-de-en-</link>
      <description>Was hat die Klimakrise mit Digitalisierung zu tun? Und was muss die Politik jetzt tun, damit eine klimaneutrale Digitalisierung möglich wird, die zugleich dem Klimaschutz dient? In diesem Format stellt Bits &amp; Bäume seine Forderungen vor und geht in den direkten Austausch mit Politiker*innen.

In zwei kurzen Inputs zeigen Patsy Islam-Parsons (Fridays for Future) und Bernd Hirschl (IÖW/ BTU) die Dringlichkeit der Klimakrise auf und erläutern,  warum es wichtig ist, Digitalisierung in diesem Kontext mitzudenken. Daraufhin diskutieren zwei Vertreter*innen des B&amp;B-Trägerkreises - Friederike Rohde (IÖW) und Hendrik Zimmermann (Germanwatch) - mit politischen Vertreter*innen, was jetzt geschehen muss, damit eine klimaneutrale Digitalisierung umgesetzt werden kann, die zugleich dem Klimaschutz dient. Weiterhin werden wir in diesem Kontext auch die politischen Forderungen der Bits &amp; Bäume 2022 diskutieren. Auf dem Podium sind Anke Domscheit-Berg, Maik Außendorf und Thomas Heilmann vertreten. Die richtigen Fragen stellt hier: Geraldine de Bastion. Der Beitrag endet mit einem kurzen Appell von Tilman Santarius (ECDF/ TU Berlin), der ganz gewiss dazu anregt, alle Kräfte für eine sozial ökologische Transformation und zukunftsfähige Digitalisierung zu mobilisieren.


In two short inputs, Patsy Islam-Parsons (Fridays for Future) and Bernd Hirschl (IÖW/ BTU) will highlight the urgency of the climate crisis and explain why it is important to think about digitalisation in this context. Afterwards, two representatives of the Bits &amp; Bäume board of trustees - Friederike Rohde (IÖW) and Hendrik Zimmermann (Germanwatch) - will discuss with political representatives what needs to happen now in order to implement climate-neutral digitalisation that also serves climate protection. In this context, we will also discuss the political demands of Bits &amp; Bäume 2022. Anke Domscheit-Berg, Maik Außendorf and Thomas Heilmann will be on the panel. The right questions will be asked by Geraldine de Bastion. The session will end with a short appeal by Tilman Santarius (ECDF/ TU Berlin), certainly inspiring to mobilise for a social and ecological transformation and sustainable digitalisation.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NUUYQC/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Patsy Islam-Parsons, Tilman Santarius, Hendrik Zimmermann, Anke Domscheit-Berg, Maik Außendorf, Friederike Rohde, Geraldine de Bastion, Thomas Heilmann, Prof. Dr. Bernd Hirschl</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 22418, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was hat die Klimakrise mit Digitalisierung zu tun? Und was muss die Politik jetzt tun, damit eine klimaneutrale Digitalisierung möglich wird, die zugleich dem Klimaschutz dient? In diesem Format stellt Bits &amp; Bäume seine Forderungen vor und geht in den direkten Austausch mit Politiker*innen.

In zwei kurzen Inputs zeigen Patsy Islam-Parsons (Fridays for Future) und Bernd Hirschl (IÖW/ BTU) die Dringlichkeit der Klimakrise auf und erläutern,  warum es wichtig ist, Digitalisierung in diesem Kontext mitzudenken. Daraufhin diskutieren zwei Vertreter*innen des B&amp;B-Trägerkreises - Friederike Rohde (IÖW) und Hendrik Zimmermann (Germanwatch) - mit politischen Vertreter*innen, was jetzt geschehen muss, damit eine klimaneutrale Digitalisierung umgesetzt werden kann, die zugleich dem Klimaschutz dient. Weiterhin werden wir in diesem Kontext auch die politischen Forderungen der Bits &amp; Bäume 2022 diskutieren. Auf dem Podium sind Anke Domscheit-Berg, Maik Außendorf und Thomas Heilmann vertreten. Die richtigen Fragen stellt hier: Geraldine de Bastion. Der Beitrag endet mit einem kurzen Appell von Tilman Santarius (ECDF/ TU Berlin), der ganz gewiss dazu anregt, alle Kräfte für eine sozial ökologische Transformation und zukunftsfähige Digitalisierung zu mobilisieren.


In two short inputs, Patsy Islam-Parsons (Fridays for Future) and Bernd Hirschl (IÖW/ BTU) will highlight the urgency of the climate crisis and explain why it is important to think about digitalisation in this context. Afterwards, two representatives of the Bits &amp; Bäume board of trustees - Friederike Rohde (IÖW) and Hendrik Zimmermann (Germanwatch) - will discuss with political representatives what needs to happen now in order to implement climate-neutral digitalisation that also serves climate protection. In this context, we will also discuss the political demands of Bits &amp; Bäume 2022. Anke Domscheit-Berg, Maik Außendorf and Thomas Heilmann will be on the panel. The right questions will be asked by Geraldine de Bastion. The session will end with a short appeal by Tilman Santarius (ECDF/ TU Berlin), certainly inspiring to mobilise for a social and ecological transformation and sustainable digitalisation.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NUUYQC/
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    <item>
      <title>Bits &amp; Bäume Abschlussveranstaltung: Digitalisierung zukunftsfähig und nachhaltig gestalten (DE/EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22421-bits-bume-abschlussveranstaltung-digitalisierung-zukunftsfhig-und-nachhaltig-gestalten-de-en-</link>
      <description>Zusammenfassende Beobachtungen nach zwei Tagen und zig Podien rund um den Themenkomplex Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Was haben wir gelernt, wie die verschiedenen Bewegungen und Akteure zusammen an Lösungen arbeiten können? Wie können die Konferenzteilnehmenden und ihre Organisationen und Netzwerke mit alle dem Wissen nun mobilisiert und noch stärker zum Handeln gebracht werden?

Zwei Tage Bits &amp; Bäume, rund 150 Podien, Workshops, Vorträge, Hackathons und viele andere Formate mehr – und was nun? Wissen darum, wie die Entwicklung und Nutzung digitaler Technologien mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und den planetaren Belastungsgrenzen zusammenhängen, gibt es zu Hauf. Kreativität und Ideen, wie eine nachhaltige Digitalisierung aussehen könnte, sind ebenfalls kaum zu bremsen. Aber wie kann das alles ins konkrete Handeln umgesetzt werden? Wie kann es gelingen, dass die Gesellschaft aus dem obsoleten Status-Quo nun tatsächlich auf den Pfad in eine andere Zukunft gelangt? Wie können die Anliegen der Bits &amp; Bäume in die breitere Gesellschaft, vor allem aber auf die Kommondahöhen in Politik und Konzernen getragen werden? Und wie kann es dann gelingen, Machtasymmetrien aufzubrechen, Besitzstands-Bewahrer*innen auszutricksen und progressiven Ansätzen von der Nische in den Mainstream zu verhelfen? 
Das Abschlusspodium der Bits &amp; Bäume Konferenz soll zusammenfassen, was an großen Forderungen diskutiert wurde und den Weg ins konkrete Handeln weisen: für Bewegungen und Organisationen, die sich hier ausgetauscht haben und nun an einem Strang ziehen sollten. Aber auch für einzelne Teilnehmende, die in ihrem Leben etwas ändern oder politisch noch aktiver werden möchten, damit eine andere Digitalisierung wirklich möglich wird!

--------------------------------------------------------------------------
Two days of Bits &amp; Baeume, around 150 panels, workshops, talks, hackathons and many other formats - and now what? There is a lot of knowledge about how the development and use of digital technologies are connected to challenges of social justice and the planetary limits. Creativity and ideas about what sustainable digitalisation could look like are also almost unstoppable. But how can all this be translated into concrete action? How can society actually move from the obsolete status quo to the path to a different future? How can the concerns of the Bits &amp; Baeume be carried into the broader society, but above all to the commanding heights in politics and corporations? And how can we then succeed in breaking down power asymmetries, outsmarting vested interests and helping progressive approaches to move from the niche to the mainstream? 
The closing panel of the Bits &amp; Baeume conference will summarise the major demands that were discussed and point the way to concrete action: for movements and organisations that have exchanged ideas here and should now pull together. But also for individual participants who want to change something in their lives or become even more politically active so that a different digitalisation really becomes possible!
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UW3R7X/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 19:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Zusammenfassende Beobachtungen nach zwei Tagen und zig Podien rund um den Themenkomplex Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Was haben wir gelernt, wie die verschiedenen Bewegungen und Akteure zusammen an Lösungen arbeiten können? Wie können die Konferenzteilnehmenden und ihre Organisationen und Netzwerke mit alle dem Wissen nun mobilisiert und noch stärker zum Handeln gebracht werden?

Zwei Tage Bits &amp; Bäume, rund 150 Podien, Workshops, Vorträge, Hackathons und viele andere Formate mehr – und was nun? Wissen darum, wie die Entwicklung und Nutzung digitaler Technologien mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und den planetaren Belastungsgrenzen zusammenhängen, gibt es zu Hauf. Kreativität und Ideen, wie eine nachhaltige Digitalisierung aussehen könnte, sind ebenfalls kaum zu bremsen. Aber wie kann das alles ins konkrete Handeln umgesetzt werden? Wie kann es gelingen, dass die Gesellschaft aus dem obsoleten Status-Quo nun tatsächlich auf den Pfad in eine andere Zukunft gelangt? Wie können die Anliegen der Bits &amp; Bäume in die breitere Gesellschaft, vor allem aber auf die Kommondahöhen in Politik und Konzernen getragen werden? Und wie kann es dann gelingen, Machtasymmetrien aufzubrechen, Besitzstands-Bewahrer*innen auszutricksen und progressiven Ansätzen von der Nische in den Mainstream zu verhelfen? 
Das Abschlusspodium der Bits &amp; Bäume Konferenz soll zusammenfassen, was an großen Forderungen diskutiert wurde und den Weg ins konkrete Handeln weisen: für Bewegungen und Organisationen, die sich hier ausgetauscht haben und nun an einem Strang ziehen sollten. Aber auch für einzelne Teilnehmende, die in ihrem Leben etwas ändern oder politisch noch aktiver werden möchten, damit eine andere Digitalisierung wirklich möglich wird!

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Two days of Bits &amp; Baeume, around 150 panels, workshops, talks, hackathons and many other formats - and now what? There is a lot of knowledge about how the development and use of digital technologies are connected to challenges of social justice and the planetary limits. Creativity and ideas about what sustainable digitalisation could look like are also almost unstoppable. But how can all this be translated into concrete action? How can society actually move from the obsolete status quo to the path to a different future? How can the concerns of the Bits &amp; Baeume be carried into the broader society, but above all to the commanding heights in politics and corporations? And how can we then succeed in breaking down power asymmetries, outsmarting vested interests and helping progressive approaches to move from the niche to the mainstream? 
The closing panel of the Bits &amp; Baeume conference will summarise the major demands that were discussed and point the way to concrete action: for movements and organisations that have exchanged ideas here and should now pull together. But also for individual participants who want to change something in their lives or become even more politically active so that a different digitalisation really becomes possible!
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UW3R7X/
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    <item>
      <title>So gelingt digitale Klimakommunikation (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20742-so-gelingt-digitale-klimakommunikation</link>
      <description>Klimanachrichten lassen uns ohnmächtig fühlen. Im digitalen Raum für Anpacken zu begeistern, ist nicht leicht. Welche Chancen bringt dennoch die Digitalisierung für Klimakommunikation? Wo liegen ihre Grenzen? Wie können wir im digitalen Raum so kommunizieren, dass wir zum Mitmachen einladen? Ein Vortrag mit Diskussion von Klimapsychologin und Sozialunterehmerin Janna Hoppmann.

Janna Hoppmann erklärt in einem interaktiven Vortrag und der anschließenden Diskussion alle wichtigen Aspekte rund um digitale Klimakommunikation und die unterliegenden Ansätze der Klimapsychologie. Dafür werden u.a. Phänomene erklärt, die öffentliche Klimakommunikation im digitalen Raum erschweren, aber auch erleichtern. Das Tool &quot;Canvas Klimakommunikation&quot; (https://climatemind.de/praxisanleitungen/die-7-schritte-zu-transformativer-klimakommunikation-die-canvas-klimakommunikation-im-ueberblick/) wird vorgestellt und die 7 Schritte jeweils kurz erklärt. Auch wird auf Best Practice-Beispiele wie digitale Klimakampagnen des EngageLabs von Together for Future verwiesen und an diesem Beispiel zielgruppen- und werteorientierte Klimakommunikation erläutert. Der Vortrag bringt die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Demokratie direkt zusammen, da es um den demokratischen Austausch und Partizipation zu Klimafragen im digitalen Raum geht. Die Canvas Klimakommunikation kann von Praktiker:innen direkt für ihre Arbeit als Hilfe zur Planung und Reflexion jeglicher Klimakommunikationsvorhaben genutzt werden. Der Vortrag dauert 45-60 Minuten, daran schließt sich eine Fragerunde sowie eine Diskussion mit allen Teilnehmenden an zur Frage: Wie gelingt digitale Klimakommunikation? Der Vortrag darf auf keinen Fall fehlen, weil er Psychologie, Partizipation, Digitalisierung und Klimaschutz auf innovativer Art und Weise zusammendenkt und die Lücke zwischen Wissen und Handeln füllt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BVMW7N/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 18:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Janna Hoppmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Klimanachrichten lassen uns ohnmächtig fühlen. Im digitalen Raum für Anpacken zu begeistern, ist nicht leicht. Welche Chancen bringt dennoch die Digitalisierung für Klimakommunikation? Wo liegen ihre Grenzen? Wie können wir im digitalen Raum so kommunizieren, dass wir zum Mitmachen einladen? Ein Vortrag mit Diskussion von Klimapsychologin und Sozialunterehmerin Janna Hoppmann.

Janna Hoppmann erklärt in einem interaktiven Vortrag und der anschließenden Diskussion alle wichtigen Aspekte rund um digitale Klimakommunikation und die unterliegenden Ansätze der Klimapsychologie. Dafür werden u.a. Phänomene erklärt, die öffentliche Klimakommunikation im digitalen Raum erschweren, aber auch erleichtern. Das Tool &quot;Canvas Klimakommunikation&quot; (https://climatemind.de/praxisanleitungen/die-7-schritte-zu-transformativer-klimakommunikation-die-canvas-klimakommunikation-im-ueberblick/) wird vorgestellt und die 7 Schritte jeweils kurz erklärt. Auch wird auf Best Practice-Beispiele wie digitale Klimakampagnen des EngageLabs von Together for Future verwiesen und an diesem Beispiel zielgruppen- und werteorientierte Klimakommunikation erläutert. Der Vortrag bringt die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Demokratie direkt zusammen, da es um den demokratischen Austausch und Partizipation zu Klimafragen im digitalen Raum geht. Die Canvas Klimakommunikation kann von Praktiker:innen direkt für ihre Arbeit als Hilfe zur Planung und Reflexion jeglicher Klimakommunikationsvorhaben genutzt werden. Der Vortrag dauert 45-60 Minuten, daran schließt sich eine Fragerunde sowie eine Diskussion mit allen Teilnehmenden an zur Frage: Wie gelingt digitale Klimakommunikation? Der Vortrag darf auf keinen Fall fehlen, weil er Psychologie, Partizipation, Digitalisierung und Klimaschutz auf innovativer Art und Weise zusammendenkt und die Lücke zwischen Wissen und Handeln füllt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BVMW7N/
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    <item>
      <title>Wo finde ich Wasser? Die kollektive Kartierung von Trinkwasser-Orten in OSM und der Weg dorthin. (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20717-wo-finde-ich-wasser-die-kollektive-kartierung-von-trinkwasser-orten-in-osm-und-der-weg-dorthin-</link>
      <description>Öffentliche Wasserstellen wie Trinkbrunnen löschen nicht nur den Durst, sondern helfen auch, Plastik(flaschen)müll zu sparen. Hier möchte ich unser Projekt vorstellen, in dem wir deutschlandweit Trinkstellen in OSM besser erfassen wollen. Ziel ist es auch, die beim Projekts gesammelten Erfahrungen darüber weiterzugeben, wie Menschen in ein solches Kooperationsprojekt eingebunden werden können.

Jedes Jahr verbrauchen wir in Deutschland etwa 9 Milliarden Liter Einweg-Wasser in Flaschen. Öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen wie z.B. Trinkbrunnen können ein Beitrag zur Lösung dieser Plastikflut sein.

Um den Menschen zu zeigen, wo sie unterwegs ihre Wasserflaschen auffüllen können, wollen wir die in OpenStreetMap (OSM) eingetragene Sammlung von Trinkwasserstellen für Deutschland erweitern und verbessern. 
Um ein so großes Gebiet wie Deutschland abzudecken, braucht man viele (Mit)Helfer. Ein wichtiger Teil des Projekts ist daher die Einbindung und Mobilisierung von Einzelpersonen und Communities. Dabei muss man sich überlegen: wo und wie erreicht man die Menschen, wie gestaltet man Anleitungen und wie kann man sicherstellen, dass die Daten gut und richtig eingegeben werden. 

In diesem Vortrag geht es also um öffentliche Trinkwasserstellen und deren Visualisierung durch Mapping. Dabei möchte ich auch auf dem Projekt-Prozess eingehen: wie ist der Einstieg als Neuling (ich) bei OSM, und wie klappt es in kollektiver Arbeit ein großes räumliches Gebiet abzudecken.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VUA8Z7/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 18:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T18:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Annika</itunes:author>
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Jedes Jahr verbrauchen wir in Deutschland etwa 9 Milliarden Liter Einweg-Wasser in Flaschen. Öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen wie z.B. Trinkbrunnen können ein Beitrag zur Lösung dieser Plastikflut sein.

Um den Menschen zu zeigen, wo sie unterwegs ihre Wasserflaschen auffüllen können, wollen wir die in OpenStreetMap (OSM) eingetragene Sammlung von Trinkwasserstellen für Deutschland erweitern und verbessern. 
Um ein so großes Gebiet wie Deutschland abzudecken, braucht man viele (Mit)Helfer. Ein wichtiger Teil des Projekts ist daher die Einbindung und Mobilisierung von Einzelpersonen und Communities. Dabei muss man sich überlegen: wo und wie erreicht man die Menschen, wie gestaltet man Anleitungen und wie kann man sicherstellen, dass die Daten gut und richtig eingegeben werden. 

In diesem Vortrag geht es also um öffentliche Trinkwasserstellen und deren Visualisierung durch Mapping. Dabei möchte ich auch auf dem Projekt-Prozess eingehen: wie ist der Einstieg als Neuling (ich) bei OSM, und wie klappt es in kollektiver Arbeit ein großes räumliches Gebiet abzudecken.
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    <item>
      <title>Urbane Daten: Gemeinwohlorientiert und nachhaltig in Anwendung bringen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22242-urbane-daten-gemeinwohlorientiert-und-nachhaltig-in-anwendung-bringen</link>
      <description>Angesichts wachsender Herausforderungen stehen kommunale Akteur*innen vor der Aufgabe, Städte und Regionen als Lebensräume dieser und kommender Generationen resilient und nachhaltig zu gestalten. Digitalisierung bietet hier ein starkes Werkzeug: mit urbaner Datennutzung. Was braucht es, um Daten gemeinwohlorientiert einzusetzen – und wie können hierbei flächendeckend Mehrwerte geschaffen werden?

Als &quot;Smart City&quot;-Lösungen sind datenbasierte Lösungen bekannt und in aller Munde. Für viele ist die Smart City dabei ein Angstthema - nicht zu Unrecht: Schließlich können die falschen Hände gerade mit personenbezogenen Daten viel Schaden anrichten. Genauso bietet die strategische Nutzung urbaner Daten jedoch großes innovatives Potenzial für Kommunen und kommunale Unternehmen, um Städte wie ländliche Regionen nachhaltig und resilient zu gestalten. Das zeigt sich bereits in vielen Projekten von Städten, die Bürger*innen aktiv mit einbeziehen und Mehrwert für die Daseinsvorsorge schaffen. Wir wollen daher dazu motivieren, ohne Angst auf das Thema zu blicken - und herauszufinden, wie datenbasierte Lösungen tatsächlich gemeinwohlorientiert in Anwendung gebracht werden können. Welche Technologie braucht es? Und wie können wir die nachhaltige Gestaltung der Smart City-Strategien und -Prozesse sicherstellen? Denn eins ist sicher: Wir brauchen schlaue und schnelle Entscheidungen und Maßnahmen, um dem Klimawandel zu begegnen - und urbane Daten sind hierfür kein Allheilmittel, können uns aber eine enorme Stütze sein. 

Deswegen wollen wir einen kurzen Input zum Thema Datennutzung für nachhaltige Stadtgestaltung und der Bedeutung von Open Source-Technologie in diesem Kontext geben sowie Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Städten aufzeigen, um anschließend in eine kleine Diskussion mit den Teilnehmenden zu gehen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HFH7EM/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22242-deu-Urbane_Daten_Gemeinwohlorientiert_und_nachhaltig_in_Anwendung_bringen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Anne-Marie Pellegrin, David Hick</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 22242, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angesichts wachsender Herausforderungen stehen kommunale Akteur*innen vor der Aufgabe, Städte und Regionen als Lebensräume dieser und kommender Generationen resilient und nachhaltig zu gestalten. Digitalisierung bietet hier ein starkes Werkzeug: mit urbaner Datennutzung. Was braucht es, um Daten gemeinwohlorientiert einzusetzen – und wie können hierbei flächendeckend Mehrwerte geschaffen werden?

Als &quot;Smart City&quot;-Lösungen sind datenbasierte Lösungen bekannt und in aller Munde. Für viele ist die Smart City dabei ein Angstthema - nicht zu Unrecht: Schließlich können die falschen Hände gerade mit personenbezogenen Daten viel Schaden anrichten. Genauso bietet die strategische Nutzung urbaner Daten jedoch großes innovatives Potenzial für Kommunen und kommunale Unternehmen, um Städte wie ländliche Regionen nachhaltig und resilient zu gestalten. Das zeigt sich bereits in vielen Projekten von Städten, die Bürger*innen aktiv mit einbeziehen und Mehrwert für die Daseinsvorsorge schaffen. Wir wollen daher dazu motivieren, ohne Angst auf das Thema zu blicken - und herauszufinden, wie datenbasierte Lösungen tatsächlich gemeinwohlorientiert in Anwendung gebracht werden können. Welche Technologie braucht es? Und wie können wir die nachhaltige Gestaltung der Smart City-Strategien und -Prozesse sicherstellen? Denn eins ist sicher: Wir brauchen schlaue und schnelle Entscheidungen und Maßnahmen, um dem Klimawandel zu begegnen - und urbane Daten sind hierfür kein Allheilmittel, können uns aber eine enorme Stütze sein. 

Deswegen wollen wir einen kurzen Input zum Thema Datennutzung für nachhaltige Stadtgestaltung und der Bedeutung von Open Source-Technologie in diesem Kontext geben sowie Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Städten aufzeigen, um anschließend in eine kleine Diskussion mit den Teilnehmenden zu gehen.
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    <item>
      <title>Mit OpenStreetMap die Verkehrswende begleiten – Tagging, Tools und Analysen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20657-mit-openstreetmap-die-verkehrswende-begleiten-tagging-tools-und-analysen</link>
      <description>Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Geschützte Radwege, geschützte Gehwegübergänge und eine Umverteilung des Straßenraumes zu Gunsten des Umweltverbundes. Was fehlt sind gute Daten, um diesen Prozess zu begleiten und zu beschleunigen. Wir zeigen das Potential von OpenStreetMap (OSM) als gemeinsame Datenbasis für Fahrradstellplätze, KfZ-Parkplätze, Fahrradwege und Fußwege.

In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind.

Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken.

Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WFNPK/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Tobias Jordans</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20657, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Geschützte Radwege, geschützte Gehwegübergänge und eine Umverteilung des Straßenraumes zu Gunsten des Umweltverbundes. Was fehlt sind gute Daten, um diesen Prozess zu begleiten und zu beschleunigen. Wir zeigen das Potential von OpenStreetMap (OSM) als gemeinsame Datenbasis für Fahrradstellplätze, KfZ-Parkplätze, Fahrradwege und Fußwege.

In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind.

Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken.

Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WFNPK/
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    <item>
      <title>Gieß a bit more the Bäume (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20060-gie-a-bit-more-the-bume</link>
      <description>Eine App gießt keine Bäume, aber kann doch ein guter Aufhänger sein, die verschiedenen Akteure einer Stadt für das Thema Trockenstress bei Bäumen zu sensibilisieren und zu motivieren ihren jeweiligen Beitrag zu leisten. Dieser Beitrag möchte aus den Erfahrungen der letzten zwei Jahre &quot;Leipzig giesst&quot; berichten.

Bits und Bäume und eine App, die was mit Bäumen macht, passt irgendwie zusammen. 2020 erschien in Berlin die App GiessDenKiez, die die gießbedürftigen Bäume Berlins auf einer Karte zeigt, mit der man sich aber auch eintragen kann, wenn man Bäume gegossen hat, und sich so mit anderen koordinieren und motivieren kann. Also eine richtige Mit-Mach-App. Diese blieb auch in Leipzig nicht unentdeckt. Eine schon bestehende Gieß-Initiative fragte das OKLab Leipzig an. Zum Glück war die Berliner Anwendung OpenSource und auf dem OpenData-Portal gab es auch die Baumkataster-Daten vom Geoamt. Mit beratender Unterstützung der GiessDenKiez-Entwickler vom CityLab Berlin stand bald die Anwendung. Das OKLab wurde offizielles Mitglied des Lösungsteams, ebenso Vertreter vom Amt für Stadtgrün als auch vom BUND Leipzig sowie weitere Ehrenamtler. In regelmäßigen Online-Treffen wurde die Gießsaison 2021 vorbereitet. Wir bekamen finanzielle Förderungen vom Stadtgrün-Amt für die Weiterentwicklung der App sowie für die Öffentlichkeitsarbeit, die wir auch für Werbemittel, Aktionen und Veranstaltungen (mit Quizrad) nutzen. Nutzerzahlen und gegossene Liter stiegen, so dass wir auch dieses Jahr weitermachen und uns weiterhin in regelmäßigen Treffen und auf WeChange.de koordinieren. Inzwischen gibt es einige Anfragen aus anderen Städten, die App dort auch zu adaptieren. Aber klar ist auch: ohne enge Kooperation mit Umweltverbänden, Stadtverwaltung und dauerhaften (ehrenamtlichen) Engagement wäre das Projekt nicht so erfolgreich. 

Links:
 - https://leipziggiesst.de/
 - https://stiftung-ecken-wecken.de/projekte/wir-im-quartier/wiq-loesungsteams#leipziggiesst
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z38CV8/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:40:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Reichert</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20060, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine App gießt keine Bäume, aber kann doch ein guter Aufhänger sein, die verschiedenen Akteure einer Stadt für das Thema Trockenstress bei Bäumen zu sensibilisieren und zu motivieren ihren jeweiligen Beitrag zu leisten. Dieser Beitrag möchte aus den Erfahrungen der letzten zwei Jahre &quot;Leipzig giesst&quot; berichten.

Bits und Bäume und eine App, die was mit Bäumen macht, passt irgendwie zusammen. 2020 erschien in Berlin die App GiessDenKiez, die die gießbedürftigen Bäume Berlins auf einer Karte zeigt, mit der man sich aber auch eintragen kann, wenn man Bäume gegossen hat, und sich so mit anderen koordinieren und motivieren kann. Also eine richtige Mit-Mach-App. Diese blieb auch in Leipzig nicht unentdeckt. Eine schon bestehende Gieß-Initiative fragte das OKLab Leipzig an. Zum Glück war die Berliner Anwendung OpenSource und auf dem OpenData-Portal gab es auch die Baumkataster-Daten vom Geoamt. Mit beratender Unterstützung der GiessDenKiez-Entwickler vom CityLab Berlin stand bald die Anwendung. Das OKLab wurde offizielles Mitglied des Lösungsteams, ebenso Vertreter vom Amt für Stadtgrün als auch vom BUND Leipzig sowie weitere Ehrenamtler. In regelmäßigen Online-Treffen wurde die Gießsaison 2021 vorbereitet. Wir bekamen finanzielle Förderungen vom Stadtgrün-Amt für die Weiterentwicklung der App sowie für die Öffentlichkeitsarbeit, die wir auch für Werbemittel, Aktionen und Veranstaltungen (mit Quizrad) nutzen. Nutzerzahlen und gegossene Liter stiegen, so dass wir auch dieses Jahr weitermachen und uns weiterhin in regelmäßigen Treffen und auf WeChange.de koordinieren. Inzwischen gibt es einige Anfragen aus anderen Städten, die App dort auch zu adaptieren. Aber klar ist auch: ohne enge Kooperation mit Umweltverbänden, Stadtverwaltung und dauerhaften (ehrenamtlichen) Engagement wäre das Projekt nicht so erfolgreich. 

Links:
 - https://leipziggiesst.de/
 - https://stiftung-ecken-wecken.de/projekte/wir-im-quartier/wiq-loesungsteams#leipziggiesst
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z38CV8/
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    <item>
      <title>ModernisierungsCheck - Eine digitale Anstoßberatung für mehr Klimaschutz (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19883-modernisierungscheck-eine-digitale-anstoberatung-fr-mehr-klimaschutz</link>
      <description>86 Prozent der Gebäude in Deutschland haben Sanierungspotenzial. Doch die Sanierungsrate und der Energieverbrauch stagnieren seit Jahren. Die Potenziale bleiben ungenutzt. Digitale Beratungen durch den interaktiven ModernisierungsCheck von co2online führen durch individuelle Sanierungsempfehlungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu konkreten Verhaltensänderungen und Klimaschutzmaßnahmen.

Seit knapp 20 Jahren schlagen wir die Brücke zwischen Digitalisierung und Klimaschutz. Wir klären Verbraucher*innen umfangreich und nah an ihren eigenen Lebensrealitäten auf und können ihnen mithilfe unserer Online-Ratgeber zeigen, wie sie ihren CO2-Fußabdruck senken können. 
Mit dem neuen ModernisierungsCheck haben wir eine unkomplizierte und motivierende Anstoßberatung für Gebäudeeigentümer*innen geschaffen. Der ModernisierungsCheck ist ein kostenloses und herstellerunabhängiges Angebot der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die Sanierungsempfehlungen wurden von unabhängigen Fachexpert*innen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Wirkung für den Klimaschutz getroffen. Die Modernisierungsberatung beruht auf realen Energieverbrauchsdaten, aktuellen Energiepreisen und Sanierungskosten sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder. 
Bei der Entwicklung des ModernisierungsChecks standen neben aktuellen Datenbanken und den fachlich korrekten Berechnungen auch die Anwendbarkeit durch die Nutzer*innen im Mittelpunkt. Deshalb gehörten zum Entwicklerteam auch UX-Designer*innen und Kommunikationsexpert*innen, die die Arbeit der Ingenieure, Energieberater und Programmierer in einen nutzerfreundlichen Online-Ratgeber übersetzten. 
Der ModernisierungsCheck schließt die Lücke zwischen Informationen aus dem Internet einerseits, die häufig unspezifisch und mit Vertriebsabsicht betrieben werden, und der individuellen und unabhängigen Energieberatung, die derzeit aber an ihre Auftragskapazitäten kommt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ABNVKK/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Luise Grahl, Alexander Steinfeldt</itunes:author>
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      <itunes:summary>86 Prozent der Gebäude in Deutschland haben Sanierungspotenzial. Doch die Sanierungsrate und der Energieverbrauch stagnieren seit Jahren. Die Potenziale bleiben ungenutzt. Digitale Beratungen durch den interaktiven ModernisierungsCheck von co2online führen durch individuelle Sanierungsempfehlungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu konkreten Verhaltensänderungen und Klimaschutzmaßnahmen.

Seit knapp 20 Jahren schlagen wir die Brücke zwischen Digitalisierung und Klimaschutz. Wir klären Verbraucher*innen umfangreich und nah an ihren eigenen Lebensrealitäten auf und können ihnen mithilfe unserer Online-Ratgeber zeigen, wie sie ihren CO2-Fußabdruck senken können. 
Mit dem neuen ModernisierungsCheck haben wir eine unkomplizierte und motivierende Anstoßberatung für Gebäudeeigentümer*innen geschaffen. Der ModernisierungsCheck ist ein kostenloses und herstellerunabhängiges Angebot der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die Sanierungsempfehlungen wurden von unabhängigen Fachexpert*innen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Wirkung für den Klimaschutz getroffen. Die Modernisierungsberatung beruht auf realen Energieverbrauchsdaten, aktuellen Energiepreisen und Sanierungskosten sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder. 
Bei der Entwicklung des ModernisierungsChecks standen neben aktuellen Datenbanken und den fachlich korrekten Berechnungen auch die Anwendbarkeit durch die Nutzer*innen im Mittelpunkt. Deshalb gehörten zum Entwicklerteam auch UX-Designer*innen und Kommunikationsexpert*innen, die die Arbeit der Ingenieure, Energieberater und Programmierer in einen nutzerfreundlichen Online-Ratgeber übersetzten. 
Der ModernisierungsCheck schließt die Lücke zwischen Informationen aus dem Internet einerseits, die häufig unspezifisch und mit Vertriebsabsicht betrieben werden, und der individuellen und unabhängigen Energieberatung, die derzeit aber an ihre Auftragskapazitäten kommt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ABNVKK/
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    </item>
    <item>
      <title>Die Nicht-Nachhaltigkeit von Blockchain &amp; Web3 (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20875-die-nicht-nachhaltigkeit-von-blockchain-web3</link>
      <description>Blockchain und Web3 werden gefeiert als revolutionäre neue Techniken, die die Wirtschaft und Gesellschaft dezentralisieren und demokratisieren  werden – so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Eine Welt der individuellen Kontrolle ohne Machtzentren soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um Lieferkettennachverfolgung geht. Aber stimmt das? Dieser Talk erklärt die Grundlagen für eine kritische Analyse.

Sie wird gefeiert als revolutionäre neue Technik, die die Wirtschaft und Gesellschaft umkrempeln wird so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Ein Leben fast ohne Machtzentren und Hierarchien soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um globale Lieferkettennachverfolgung geht. Endlich muss dann mächtigen Institutionen wie Banken nicht mehr vertraut werden, denn Interaktionen laufen direkt zwischen den Beteiligten ab und die Nachhaltigkeit wird auch sichergestellt. Emanzipation des Individuums und Selbstbestimmung von Organisationen in der analogen und digitalen Welt sollen damit möglich sein.

So ungefähr sahen die Versprechungen einer nicht mehr ganz so neuen Technik aus, die längst auch von großen Firmen wie IBM oder Tesla und diversen Regierungen als zukunftsweisend bewertet wird: Die Blockchain. Nun jedoch, nach 10 Jahren Verbreitung und gesellschaftlicher Diskussion ist es an der Zeit, ein Fazit ziehen und zu reflektieren, was bei ernster Analyse von den Verheißungen der Blockchain tatsächlich übrig geblieben ist und warum sie die Probleme, die sie lösen will, gar nicht lösen kann.

Der Vortrag ist für einen Einstieg geeignet und wird die grundsätzliche Blockchain-Idee beschreiben, deren technischen Grundzüge umreißen, die bisherigen Einsatzszenarien bewerten und dann eine kritische Gesamtanayse und gesellschaftliche Kontextualisierung vornehmen. Am Ende folgt eine Diskussion.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/XD3CVF/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Rainer Rehak</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20875, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Blockchain und Web3 werden gefeiert als revolutionäre neue Techniken, die die Wirtschaft und Gesellschaft dezentralisieren und demokratisieren  werden – so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Eine Welt der individuellen Kontrolle ohne Machtzentren soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um Lieferkettennachverfolgung geht. Aber stimmt das? Dieser Talk erklärt die Grundlagen für eine kritische Analyse.

Sie wird gefeiert als revolutionäre neue Technik, die die Wirtschaft und Gesellschaft umkrempeln wird so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Ein Leben fast ohne Machtzentren und Hierarchien soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um globale Lieferkettennachverfolgung geht. Endlich muss dann mächtigen Institutionen wie Banken nicht mehr vertraut werden, denn Interaktionen laufen direkt zwischen den Beteiligten ab und die Nachhaltigkeit wird auch sichergestellt. Emanzipation des Individuums und Selbstbestimmung von Organisationen in der analogen und digitalen Welt sollen damit möglich sein.

So ungefähr sahen die Versprechungen einer nicht mehr ganz so neuen Technik aus, die längst auch von großen Firmen wie IBM oder Tesla und diversen Regierungen als zukunftsweisend bewertet wird: Die Blockchain. Nun jedoch, nach 10 Jahren Verbreitung und gesellschaftlicher Diskussion ist es an der Zeit, ein Fazit ziehen und zu reflektieren, was bei ernster Analyse von den Verheißungen der Blockchain tatsächlich übrig geblieben ist und warum sie die Probleme, die sie lösen will, gar nicht lösen kann.

Der Vortrag ist für einen Einstieg geeignet und wird die grundsätzliche Blockchain-Idee beschreiben, deren technischen Grundzüge umreißen, die bisherigen Einsatzszenarien bewerten und dann eine kritische Gesamtanayse und gesellschaftliche Kontextualisierung vornehmen. Am Ende folgt eine Diskussion.
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      <itunes:duration>00:53:07</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Pitch &amp; Thrive for Sustainability - Sieger*innen-Ehrung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22473-pitch-thrive-for-sustainability-sieger-innen-ehrung</link>
      <description>16 Teams. 2 Preise. Wir laden euch herzlich zur Sieger*innen-Ehrung des „Pitch &amp; Thrive for Sustainability“ ein. Auf die Gewinner*innen unseres diesjährigen Sonderformats wartet der ruhmreiche &quot;Bitsbaum&quot; und eine Überraschung.

Du willst wissen, wer sich in unserer &quot;Höhle der Löwen durchgesetzt hat? Dann sei dabei, wenn wir die Gewinner*innen-Teams von Samstag und von Sonntag gebührend feiern und ehren.    

Im Rahmen des &quot;Pitch &amp; Thrive für Sustainability&quot; konnten am Samstag und Sonntag in 4 Sessions insgesamt 16 Start-Ups/KMUs ihre unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorstellen. Im Anschluss gab es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgte von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/F7PAJN/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hauke, Johanna Graf</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22473, 2022, Bits &amp; Bäume Core</itunes:keywords>
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Du willst wissen, wer sich in unserer &quot;Höhle der Löwen durchgesetzt hat? Dann sei dabei, wenn wir die Gewinner*innen-Teams von Samstag und von Sonntag gebührend feiern und ehren.    

Im Rahmen des &quot;Pitch &amp; Thrive für Sustainability&quot; konnten am Samstag und Sonntag in 4 Sessions insgesamt 16 Start-Ups/KMUs ihre unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorstellen. Im Anschluss gab es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgte von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.
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    </item>
    <item>
      <title>🌟 B&amp;B Panel: Towards Post-Capitalism in the Information Age (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22416--b-b-panel-towards-post-capitalism-in-the-information-age-en-</link>
      <description>What policies do we need to break market power in the platform economy? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like?

Shopping at Amazon or instant messaging via Twitter - digital platforms shape our societies. Not only since the Corona pandemic - but surely encouraged by it - we can witness the concentration of capital, data, and therewith power in the hand of few platform corporations. This dominance of ‘big tech’ in the information age is problematic: on one hand, it creates quasi-monopolies which stifle true innovation and limit consumer choice. The result: non-commercial alternatives (among them FabCities/Maker Spaces and Free &amp; Open Source communities such as OpenStreetMap) largely remain trapped in the niche. On the other hand, these corporations create new dependencies between platforms and users, turn citizens into mere consumers and wield great political influence – without a shred of democratic legitimacy. This is not how we envisioned the socio-ecological transformation in the digital economy. What to do then? With the Digital Markets Act, the EU has made a first attempt to impose obligations on the most powerful &quot;gatekeeper&quot; platforms. The stated aim: to enable fairer competition. But whether competition policy can fundamentally alter the power structures in the platform economy remains to be seen however. This is why we want to discuss: What policies do we need to break market power? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/TVHGYV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22416-eng-B_B_Panel_Towards_Post-Capitalism_in_the_Information_Age_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Max Bank, Cecilia Rikap, Jonas Pentzien, Ela Kagel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22416, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>What policies do we need to break market power in the platform economy? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like?

Shopping at Amazon or instant messaging via Twitter - digital platforms shape our societies. Not only since the Corona pandemic - but surely encouraged by it - we can witness the concentration of capital, data, and therewith power in the hand of few platform corporations. This dominance of ‘big tech’ in the information age is problematic: on one hand, it creates quasi-monopolies which stifle true innovation and limit consumer choice. The result: non-commercial alternatives (among them FabCities/Maker Spaces and Free &amp; Open Source communities such as OpenStreetMap) largely remain trapped in the niche. On the other hand, these corporations create new dependencies between platforms and users, turn citizens into mere consumers and wield great political influence – without a shred of democratic legitimacy. This is not how we envisioned the socio-ecological transformation in the digital economy. What to do then? With the Digital Markets Act, the EU has made a first attempt to impose obligations on the most powerful &quot;gatekeeper&quot; platforms. The stated aim: to enable fairer competition. But whether competition policy can fundamentally alter the power structures in the platform economy remains to be seen however. This is why we want to discuss: What policies do we need to break market power? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/TVHGYV/
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      <itunes:duration>01:24:52</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>OSS-Maturität in Unternehmen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19894-oss-maturitt-in-unternehmen</link>
      <description>Was macht dein Unternehmen mit Open-Source Software: ignorieren, nutzen oder gar mitwirken?

Wir steigen ein mit einem leichtgewichtigen Maturitätsmodell zur eigenen Standortbestimmung; diskutieren dann individuelle Vor- und Nachbedingungen sowie Empfehlungen für das erfolgreiche Beschreiten dieses, nach unserem Verständnis, unausweichlichen Weges für moderne Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Abgerundet wird der Vortrag durch eine ganze Reihe von Erfahrungen, Referenzen und weiterführenden Informationen aus verschiedenen Unternehmen und Wirtschaftszweigen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BWSLF3/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Markus Tiede, Prof. Dr. Matthias Stürmer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19894, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was macht dein Unternehmen mit Open-Source Software: ignorieren, nutzen oder gar mitwirken?

Wir steigen ein mit einem leichtgewichtigen Maturitätsmodell zur eigenen Standortbestimmung; diskutieren dann individuelle Vor- und Nachbedingungen sowie Empfehlungen für das erfolgreiche Beschreiten dieses, nach unserem Verständnis, unausweichlichen Weges für moderne Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Abgerundet wird der Vortrag durch eine ganze Reihe von Erfahrungen, Referenzen und weiterführenden Informationen aus verschiedenen Unternehmen und Wirtschaftszweigen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BWSLF3/
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    <item>
      <title>Orte des digitalen Empowerments (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20333-orte-des-digitalen-empowerments</link>
      <description>Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur?

Der digitale Raum als Ort der sozialen Vernetzung und des grenzenlosen Wissensaustausches entwickelte sich in wenigen Jahren unter der weitreichenden Einflussnahme großer Technologie-Monopole zu einem Ort der umfassenden Vermessung jeder Lebensregung.
Bei Topio finden wir, dass eine digital vernetzte Gesellschaft mehr sein kann als ein privatisierter und kommerzialisierter Überwachungsapparat. Kompetenzen und Bildung im Umgang mit Medien sind ein wichtiger Baustein einer lebendigen, nachhaltigen und von Meinungsvielfalt geprägten Demokratie. 
Seit Juni 2022 betreibt Topio den ersten public space for privacy in der historischen Arminiusmarkthalle in Berlin Moabit. Mit Beratungs- und Supportworkshops bauen wir einen Ort der digitalen Selbstbestimmung. Mit verschiedenen Veranstaltungsformate entsteht so ein realer Anlaufpunkt sich mit Fragen einer zunehmend digitalen Zukunft auseinanderzusetzen. 
Nach einer kurze Projektpräsentation laden wir zu einer gemeinsamen Austausch zu folgenden Fragen ein: Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VFTXXQ/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Topio - public space for privacy</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur?

Der digitale Raum als Ort der sozialen Vernetzung und des grenzenlosen Wissensaustausches entwickelte sich in wenigen Jahren unter der weitreichenden Einflussnahme großer Technologie-Monopole zu einem Ort der umfassenden Vermessung jeder Lebensregung.
Bei Topio finden wir, dass eine digital vernetzte Gesellschaft mehr sein kann als ein privatisierter und kommerzialisierter Überwachungsapparat. Kompetenzen und Bildung im Umgang mit Medien sind ein wichtiger Baustein einer lebendigen, nachhaltigen und von Meinungsvielfalt geprägten Demokratie. 
Seit Juni 2022 betreibt Topio den ersten public space for privacy in der historischen Arminiusmarkthalle in Berlin Moabit. Mit Beratungs- und Supportworkshops bauen wir einen Ort der digitalen Selbstbestimmung. Mit verschiedenen Veranstaltungsformate entsteht so ein realer Anlaufpunkt sich mit Fragen einer zunehmend digitalen Zukunft auseinanderzusetzen. 
Nach einer kurze Projektpräsentation laden wir zu einer gemeinsamen Austausch zu folgenden Fragen ein: Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VFTXXQ/
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    <item>
      <title>Handy-Apps – die unsichtbaren Stromfresser (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20114-handy-apps-die-unsichtbaren-stromfresser</link>
      <description>Wie viel Strom verbraucht meine App? Für Nutzer*innen ist das kaum zu erkennen, denn der größte Energieverbrauch fällt bei der Datenübertragung und im Rechenzentrum an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Apps auch ressourcenschonend zu programmieren. Wir stellen ein Tool vor, das nicht nur den Stromverbrauch von Apps sichtbar macht, sondern auch anzeigt, welcher Teil davon gar nicht nötig wäre.

Eine Studie im Auftrag der Grünen Fraktion im Europäische Parlament kam im letzten Jahr zum Ergebnis, dass allein der Datenverkehr von Werbe- und Tracking Aktivitäten in Europa 5 - 14 Mt CO₂-Äquivalente pro Jahr in den Telekommunikationsnetzen und Rechenzentren verursacht. Dazu kommt noch der Verbrauch, den Apps durch den Datenverkehr verursachen, der für die eigentliche Funktion notwendig ist – und in der Regel noch wesentlich größer ist. Dieser Energieverbrauch ist für Nutzer*innen unsichtbar – er taucht weder beim eigenen Akkuverbrauch noch auf der Stromrechnung auf. Umso wichtiger ist es, auch diesen Aspekt der Digitalisierung frühzeitig und verständlich zu kommunizieren. Denn zu vielen Apps und Diensten gibt es Alternativen, die weniger Ressourcen in Rechenzentren und Übertragungsinfrastruktur benötigen. Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten für App-Entwickler*innen, den Ressourcenverbrauch ihrer Produkte zu senken, indem Datensparsamkeit bei der Entwicklung mitgedacht wird. Um hier einen Anreiz zu schaffen, ist es notwendig, diese Energieverbräuche genau zu erfassen und sichtbar zu machen.
In unserem Programmbeitrag stellen wir das Projekt „Mobile Apps – die unerkannten Klimakiller“ vor. Im Rahmen des Projektes wurde ein Testsystem entwickelt, mit dem der Stromverbrauch von mobilen Apps – und speziell der Werbe- und Trackingaktivitäten – gemessen werden kann. Interessierte können das quelloffene Tool nutzen und damit eigene Messungen durchführen. Präsentieren werden Miriam Ruhenstroth und Florian Petri vom ITUJ e.V., die jeweils ihre Perspektiven aus Technikjournalismus und Umweltökonomie einfließen lassen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WGYAJP/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Florian Petri, Miriam, Miriam Ruhenstroth</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20114, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie viel Strom verbraucht meine App? Für Nutzer*innen ist das kaum zu erkennen, denn der größte Energieverbrauch fällt bei der Datenübertragung und im Rechenzentrum an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Apps auch ressourcenschonend zu programmieren. Wir stellen ein Tool vor, das nicht nur den Stromverbrauch von Apps sichtbar macht, sondern auch anzeigt, welcher Teil davon gar nicht nötig wäre.

Eine Studie im Auftrag der Grünen Fraktion im Europäische Parlament kam im letzten Jahr zum Ergebnis, dass allein der Datenverkehr von Werbe- und Tracking Aktivitäten in Europa 5 - 14 Mt CO₂-Äquivalente pro Jahr in den Telekommunikationsnetzen und Rechenzentren verursacht. Dazu kommt noch der Verbrauch, den Apps durch den Datenverkehr verursachen, der für die eigentliche Funktion notwendig ist – und in der Regel noch wesentlich größer ist. Dieser Energieverbrauch ist für Nutzer*innen unsichtbar – er taucht weder beim eigenen Akkuverbrauch noch auf der Stromrechnung auf. Umso wichtiger ist es, auch diesen Aspekt der Digitalisierung frühzeitig und verständlich zu kommunizieren. Denn zu vielen Apps und Diensten gibt es Alternativen, die weniger Ressourcen in Rechenzentren und Übertragungsinfrastruktur benötigen. Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten für App-Entwickler*innen, den Ressourcenverbrauch ihrer Produkte zu senken, indem Datensparsamkeit bei der Entwicklung mitgedacht wird. Um hier einen Anreiz zu schaffen, ist es notwendig, diese Energieverbräuche genau zu erfassen und sichtbar zu machen.
In unserem Programmbeitrag stellen wir das Projekt „Mobile Apps – die unerkannten Klimakiller“ vor. Im Rahmen des Projektes wurde ein Testsystem entwickelt, mit dem der Stromverbrauch von mobilen Apps – und speziell der Werbe- und Trackingaktivitäten – gemessen werden kann. Interessierte können das quelloffene Tool nutzen und damit eigene Messungen durchführen. Präsentieren werden Miriam Ruhenstroth und Florian Petri vom ITUJ e.V., die jeweils ihre Perspektiven aus Technikjournalismus und Umweltökonomie einfließen lassen.
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    <item>
      <title>Digitalität Tanzen! (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20660-digitalitt-tanzen-</link>
      <description>‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa  Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit entsprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern eine Zumutung. Was können wir tun?

‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa  Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit ent­sprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern, eine Zumutung und ein sich ständig ändernder Zustand, der vor allem durch unmen­sch­liche, digitale Medien- und Infor­mations­technologien bedingt und gezeitigt wird. ‚Digitalität tanzen‘ ist folglich ein verrückter, närrischer Wunsch diese Zumutung zu verarbeiten und gemein­schaft­lich-selbst­be­stimmt gestal­ten zu können. Aus der Zumutung soll eine Anmutung werden, und so handelt dieses Buch vom Trans­for­ma­tions­po­ten­tial dieses Wun­sches. „Digitalität tanzen“ rückt die Koopera­tivität digitaler Techno­lo­gien als dyna­misches En­sem­ble raum­zeit­licher Aktuali­sie­rung, Entfaltung, Artiku­lation, und als inte­gratives, immer wiederkehrendes Tanzen im Geflecht multi­skalarer Körper-Um­welt-Medien-Techno­logien – von den Mikroben bis ins Weltall – in den Blick und macht sich damit selbst erst als Modus Operandi eines alter­nativen Wegs am Horizont der Möglich­keiten sichtbar.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NENDAM/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Shintaro Miyazaki</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa  Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit entsprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern eine Zumutung. Was können wir tun?

‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa  Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit ent­sprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern, eine Zumutung und ein sich ständig ändernder Zustand, der vor allem durch unmen­sch­liche, digitale Medien- und Infor­mations­technologien bedingt und gezeitigt wird. ‚Digitalität tanzen‘ ist folglich ein verrückter, närrischer Wunsch diese Zumutung zu verarbeiten und gemein­schaft­lich-selbst­be­stimmt gestal­ten zu können. Aus der Zumutung soll eine Anmutung werden, und so handelt dieses Buch vom Trans­for­ma­tions­po­ten­tial dieses Wun­sches. „Digitalität tanzen“ rückt die Koopera­tivität digitaler Techno­lo­gien als dyna­misches En­sem­ble raum­zeit­licher Aktuali­sie­rung, Entfaltung, Artiku­lation, und als inte­gratives, immer wiederkehrendes Tanzen im Geflecht multi­skalarer Körper-Um­welt-Medien-Techno­logien – von den Mikroben bis ins Weltall – in den Blick und macht sich damit selbst erst als Modus Operandi eines alter­nativen Wegs am Horizont der Möglich­keiten sichtbar.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NENDAM/
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      <itunes:duration>00:22:49</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Device Neutrality: a sustainable way to safeguard control over digital devices (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19209-device-neutrality-a-sustainable-way-to-safeguard-control-over-digital-devices-en-</link>
      <description>The number of devices on which we cannot run Free Software is exponentially
increasing. We are loosing control over technology. This is bad not only for digital sovereignty but also for the environment. 

Device Neutrality aims to empower users to regaining control over devices by protecting them from discriminatory practices from manufacturers, services providers and internet platforms.

While the use of digital devices is increasing and its dependence is growing, control
over the hardware and access to the software layer is increasingly being limited by
gatekeepers which grant access and control over devices in a discriminatory fashion. 

Device neutrality is the policy concept that users should have the right of non-
discrimination of the services and software they use, based on platform control by
hardware vendors, manufacturers and service providers. It is a concept that involves the
fair and non-discriminatory use of Free Software in application and operating system
layers of devices.

The talk will contextualize Device Neutrality from the digital sustainability perspective. The focus will be the argument on how safeguarding neutrality over devices can produce benefits for the environment by fostering re-use of software and hardware, mitigating e-waste and, maybe most importantly, mitigating social injustices by empowering end-users  to regain control over their own devices.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HWE8DJ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19209-eng-Device_Neutrality_a_sustainable_way_to_safeguard_control_over_digital_devices_EN_sd.mp4"
        length="55574528"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lucas Lasota</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Device Neutrality aims to empower users to regaining control over devices by protecting them from discriminatory practices from manufacturers, services providers and internet platforms.

While the use of digital devices is increasing and its dependence is growing, control
over the hardware and access to the software layer is increasingly being limited by
gatekeepers which grant access and control over devices in a discriminatory fashion. 

Device neutrality is the policy concept that users should have the right of non-
discrimination of the services and software they use, based on platform control by
hardware vendors, manufacturers and service providers. It is a concept that involves the
fair and non-discriminatory use of Free Software in application and operating system
layers of devices.

The talk will contextualize Device Neutrality from the digital sustainability perspective. The focus will be the argument on how safeguarding neutrality over devices can produce benefits for the environment by fostering re-use of software and hardware, mitigating e-waste and, maybe most importantly, mitigating social injustices by empowering end-users  to regain control over their own devices.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HWE8DJ/
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    <item>
      <title>Was Freie Software und Freies Saatgut gemeinsam haben (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19911-was-freie-software-und-freies-saatgut-gemeinsam-haben</link>
      <description>Software und Saatgut scheinen im ersten Augenblick wenig miteinander gemein zu haben. Ersteres ist erst seit wenigen Jahrzehnten Bestandteil unser Lebensrealität, Saatgut dagegen könnte man fast als anthropologische Konstante ansehen. Dieser Vortrag widmet sich den neuesten kulturellen Phänomen von Freier-Software und Freiem-Saatgut und beleuchtet Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Sphären.

In dem zweiteiligen Vortrag werden im ersten Teil die Wesensmerkmale von Software und Saatgut im allgemein dargestellt sowie problematische Resultate die sich aus proprietären Eigentumsverhältnissen heraus ergeben. Im zweiten Teil des Vortrags werden einige konkrete und strukturelle Gemeinsamkeiten vorgestellt, die zwischen Freier-Software und Freiem-Saatgut existieren. Abschließend werden einige Designprinzipien vorgestellt, die ein langfristiges Bestehen solcher Objekte gewährleisten können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/S3B39P/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19911-deu-Was_Freie_Software_und_Freies_Saatgut_gemeinsam_haben_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>tunda</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Software und Saatgut scheinen im ersten Augenblick wenig miteinander gemein zu haben. Ersteres ist erst seit wenigen Jahrzehnten Bestandteil unser Lebensrealität, Saatgut dagegen könnte man fast als anthropologische Konstante ansehen. Dieser Vortrag widmet sich den neuesten kulturellen Phänomen von Freier-Software und Freiem-Saatgut und beleuchtet Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Sphären.

In dem zweiteiligen Vortrag werden im ersten Teil die Wesensmerkmale von Software und Saatgut im allgemein dargestellt sowie problematische Resultate die sich aus proprietären Eigentumsverhältnissen heraus ergeben. Im zweiten Teil des Vortrags werden einige konkrete und strukturelle Gemeinsamkeiten vorgestellt, die zwischen Freier-Software und Freiem-Saatgut existieren. Abschließend werden einige Designprinzipien vorgestellt, die ein langfristiges Bestehen solcher Objekte gewährleisten können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/S3B39P/
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      <itunes:duration>00:17:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Datenschutz vs. Datenmarkt - Über ein nachhaltiges Datenrecht abseits der Verwertungslogik (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20648-datenschutz-vs-datenmarkt-ber-ein-nachhaltiges-datenrecht-abseits-der-verwertungslogik</link>
      <description>Wirtschaftswachstum bleibt das erklärte Ziel der Politik. Wirtschaftswachstum heißt aber auch Mehrverbrauch an Ressourcen und in der Datenökonomien ein Mehr an Daten für den Datenmarkt. Damit geraten Datenmarkt und -schutz sowie Nachhaltigkeit unweigerlich in Konflikt. Dieser Vortrag erklärt diesen - schon in der DSGVO angelegten - Widerspruch und eventuelle Auswege aus rechtlicher Sicht.

Der Vortrag wird aus juristischer Perspektive anhand aktueller datenschutzrechtlicher Streitfragen und aktueller europäischer Regulierungsvorhaben zeigen, warum Datenschutz nur gleichzeitig mit Datenmarktbegrenzung denkbar ist. Denn der Datenmarkt ist als Treiber des Wirtschaftswachstum auch verantwortlich für Mehrverbrauch, so dass es sowohl aus Datenschutz- wie aus Nachhaltigkeitsperspektive Ansätze braucht, die Natur sowie Grundrechte zu schonen. Der Vortrag setzt kein juristisches Fachwissen voraus, wird sich aber innerhalb juristischer und teilweise ökonomischer Begrifflichkeiten bewegen. Stilistisch bietet der Vortrag klassischen Frontalinput mit anschließender Diskussion.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DNMEUL/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20648-deu-Datenschutz_vs_Datenmarkt_-_Ueber_ein_nachhaltiges_Datenrecht_abseits_der_Verwertungslogik_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Malte Engeler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20648, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wirtschaftswachstum bleibt das erklärte Ziel der Politik. Wirtschaftswachstum heißt aber auch Mehrverbrauch an Ressourcen und in der Datenökonomien ein Mehr an Daten für den Datenmarkt. Damit geraten Datenmarkt und -schutz sowie Nachhaltigkeit unweigerlich in Konflikt. Dieser Vortrag erklärt diesen - schon in der DSGVO angelegten - Widerspruch und eventuelle Auswege aus rechtlicher Sicht.

Der Vortrag wird aus juristischer Perspektive anhand aktueller datenschutzrechtlicher Streitfragen und aktueller europäischer Regulierungsvorhaben zeigen, warum Datenschutz nur gleichzeitig mit Datenmarktbegrenzung denkbar ist. Denn der Datenmarkt ist als Treiber des Wirtschaftswachstum auch verantwortlich für Mehrverbrauch, so dass es sowohl aus Datenschutz- wie aus Nachhaltigkeitsperspektive Ansätze braucht, die Natur sowie Grundrechte zu schonen. Der Vortrag setzt kein juristisches Fachwissen voraus, wird sich aber innerhalb juristischer und teilweise ökonomischer Begrifflichkeiten bewegen. Stilistisch bietet der Vortrag klassischen Frontalinput mit anschließender Diskussion.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DNMEUL/
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      <itunes:duration>00:42:05</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Why we need to redesign Internet to make it sustainable (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20664-why-we-need-to-redesign-internet-to-make-it-sustainable-en-</link>
      <description>The digital environmental footprint grows in an unsustainable way  because of the business models of the dominant players , i.e. the GAFAMS/BATX and their derivatives (Netflix, TikTok etc..). Making digital sustainable again is not compatible with digital superpowers and calls for a transition to alternate business models designed for sustainability.

Presentation and discussion of the main results of a study to be published in Q4 2022 that should lead to redefining the terms of the debate about digital sustainability.
This study shows that more than 50% of the growth of the digital affluence is due to a very small number of companies and this leads to two conclusions which should help reposition the debate on digital sustainability:
- it is key to focus public policies on these companies to have them change their business models and to prevent those to become the norm in a fast digitalizing economy,
-  doing this will give space for a redesign of the digital ecosytem for sustainability
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CCK9CY/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T16:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>hugues ferreboeuf</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20664, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>The digital environmental footprint grows in an unsustainable way  because of the business models of the dominant players , i.e. the GAFAMS/BATX and their derivatives (Netflix, TikTok etc..). Making digital sustainable again is not compatible with digital superpowers and calls for a transition to alternate business models designed for sustainability.

Presentation and discussion of the main results of a study to be published in Q4 2022 that should lead to redefining the terms of the debate about digital sustainability.
This study shows that more than 50% of the growth of the digital affluence is due to a very small number of companies and this leads to two conclusions which should help reposition the debate on digital sustainability:
- it is key to focus public policies on these companies to have them change their business models and to prevent those to become the norm in a fast digitalizing economy,
-  doing this will give space for a redesign of the digital ecosytem for sustainability
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CCK9CY/
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      <itunes:duration>00:59:07</itunes:duration>
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    <item>
      <title>Motivational Appeals to Overcome Biases in Technology Design (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20633-motivational-appeals-to-overcome-biases-in-technology-design-en-</link>
      <description>Artificial Intelligence is present in our everyday life. AI programmers indirectly shape our opportunities and transfer their worldview into their algorithms and technology designs. They also create robots &amp; AIChatbots to their image or idealized others- mostly portrayed as White, threatening a post-racial future that erases PoC. What interventions are effective to increase their awareness?

Biases in the development of artificial intelligence (AI) have recently received increased attention. Specifically, biases relating to gender and race are frequently programmed in technology design, in many cases allegedly due to individual programmers who, consciously or unconsciously, replicate existing biases in their work. Past research has neglected to empirically investigate the role of individual programmers in overcoming biases, especially the question of how they can be motivated to engage in bias detection and affirmative action. The authors develop and test a conceptual framework on the effectiveness of motivational appeals directed at programmers, outlining the role of framing, the message speaker’s race and gender, and receivers’ individual differences in terms of social dominance orientation-egalitarianism (SDO-E) for the effectiveness of such appeals in driving stereotype activation and implicit (i.e., ability to detect potential biases, e.g., an AI chatbot portrayed as a white male) affirmative action outcomes. The framework proposes that a problem framing (i.e., “you are part of the problem”) will be more effective than a solution framing (i.e., “you are part of the solution”) if the speaker is white and male (instead of black and female) and vice versa. Regarding individual differences, the authors propose that these results will only occur for respondents with low levels of SDO-E and be reversed for respondents with high levels due to the pursuit of egalitarian values, which automatically inhibits stereotype activation. The authors recruited 590 real US programmers via Prolific to participate in a 2x2 experiment measuring their ability to detect bias.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GUWHRK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20633-eng-Motivational_Appeals_to_Overcome_Biases_in_Technology_Design_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T15:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Arlette Román</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20633, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Artificial Intelligence is present in our everyday life. AI programmers indirectly shape our opportunities and transfer their worldview into their algorithms and technology designs. They also create robots &amp; AIChatbots to their image or idealized others- mostly portrayed as White, threatening a post-racial future that erases PoC. What interventions are effective to increase their awareness?

Biases in the development of artificial intelligence (AI) have recently received increased attention. Specifically, biases relating to gender and race are frequently programmed in technology design, in many cases allegedly due to individual programmers who, consciously or unconsciously, replicate existing biases in their work. Past research has neglected to empirically investigate the role of individual programmers in overcoming biases, especially the question of how they can be motivated to engage in bias detection and affirmative action. The authors develop and test a conceptual framework on the effectiveness of motivational appeals directed at programmers, outlining the role of framing, the message speaker’s race and gender, and receivers’ individual differences in terms of social dominance orientation-egalitarianism (SDO-E) for the effectiveness of such appeals in driving stereotype activation and implicit (i.e., ability to detect potential biases, e.g., an AI chatbot portrayed as a white male) affirmative action outcomes. The framework proposes that a problem framing (i.e., “you are part of the problem”) will be more effective than a solution framing (i.e., “you are part of the solution”) if the speaker is white and male (instead of black and female) and vice versa. Regarding individual differences, the authors propose that these results will only occur for respondents with low levels of SDO-E and be reversed for respondents with high levels due to the pursuit of egalitarian values, which automatically inhibits stereotype activation. The authors recruited 590 real US programmers via Prolific to participate in a 2x2 experiment measuring their ability to detect bias.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GUWHRK/
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      <itunes:duration>00:22:07</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Innovation Framework for Sustainable Product &amp; Venture Building (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20140-innovation-framework-for-sustainable-product-venture-building-en-</link>
      <description>Reinventing its own business should be of strategic relevance for every corporation. For both the design of sustainable products and the development of new business models, the innovation process needs to consider sustainability evaluations and metrics at various stages in the process. We will present a framework for innovating in a sustainable way.

A lot of companies have an innovation process in work. Usually, it includes design thinking elements at the beginning for the idea researching and idea validation (e.g. the double diamond method), and is followed by the lean start up method which helps to incrementally improve the previously validated product or venture idea. As sustainability becomes a major driver for our parent Viessmann and us, we integrated sustainability measures into each stage of the innovation process. On all process steps, sustainability criteria can be applied. 
We present what we learned along the way and make it feasible with real life project examples. For idea researching, we will demonstrate how the boundaries of idea identification can be adapted to comply to sustainability. For idea validation, we will not only present how the desirability, viability &amp; feasibility of an idea can be addressed, but also demonstrate how sustainability can and should be a major decision driver to continue with a product or venture idea or not. Finally, also software development itself includes multiple ways to make products more sustainable, ranging from the design choices, infrastructure provider choices &amp; tracking scope.
As the innovation process (double diamond &amp; lean start up) is best practice among innovation units among different industries, and all of want to make an impact on respectfully treating our planet, Bits &amp; Bäume’s audience will gain inspiration on how we can make sustainable innovation work. With our roots from Viessmann, which has an upright agenda to scale heat pump and solar infrastructure implementation, wattx also brings along the required authenticity to present this approach.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/JKYURU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20140-eng-Innovation_Framework_for_Sustainable_Product_Venture_Building_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Manuel Lopes</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20140, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Reinventing its own business should be of strategic relevance for every corporation. For both the design of sustainable products and the development of new business models, the innovation process needs to consider sustainability evaluations and metrics at various stages in the process. We will present a framework for innovating in a sustainable way.

A lot of companies have an innovation process in work. Usually, it includes design thinking elements at the beginning for the idea researching and idea validation (e.g. the double diamond method), and is followed by the lean start up method which helps to incrementally improve the previously validated product or venture idea. As sustainability becomes a major driver for our parent Viessmann and us, we integrated sustainability measures into each stage of the innovation process. On all process steps, sustainability criteria can be applied. 
We present what we learned along the way and make it feasible with real life project examples. For idea researching, we will demonstrate how the boundaries of idea identification can be adapted to comply to sustainability. For idea validation, we will not only present how the desirability, viability &amp; feasibility of an idea can be addressed, but also demonstrate how sustainability can and should be a major decision driver to continue with a product or venture idea or not. Finally, also software development itself includes multiple ways to make products more sustainable, ranging from the design choices, infrastructure provider choices &amp; tracking scope.
As the innovation process (double diamond &amp; lean start up) is best practice among innovation units among different industries, and all of want to make an impact on respectfully treating our planet, Bits &amp; Bäume’s audience will gain inspiration on how we can make sustainable innovation work. With our roots from Viessmann, which has an upright agenda to scale heat pump and solar infrastructure implementation, wattx also brings along the required authenticity to present this approach.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/JKYURU/
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      <itunes:duration>00:38:24</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die &quot;Freies Lastenrad&quot;-Bewegung: Sharing, Commons und hyperlokale Marken (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20874-die-freies-lastenrad-bewegung-sharing-commons-und-hyperlokale-marken</link>
      <description>Das &quot;Commons Cargobike&quot; Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 150 Graswurzelintiativen,die mehr als 450 angebotenen Lastenräder der größte Lastenrad-Sharing Anbieter in Deutschland geworden sind. Wie konnte ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen mithilfe von digitalen Commons sich deartig schnell entwickeln? Welche Rolle spielt dabei die Dezentralisierung und Regionalisierung der Projekte?

&quot;Commons Cargobike/Freies Lastenrad&quot; ist ein Netzwerk von über 150 Graswurzelintiativen, die Lastenräder auf Spendenbasis mit ihrer lokalen Gemeinschaft teilen. Die Bewegung wurde 2013 von der gemmeinnützigen Organisation &quot;wielebenwir&quot; in Köln ins Leben gerufen und breitete sich von da aus rasant aus.

Die Initiativen teilen nicht Lastenräder und das Ziel, die Verkehrswende voranzubringen, sondern auch eigens entwickelte digitale Werkzeuge und Wissen und Know-How: Das Open-Source Buchungssystem &quot;CommonsBooking&quot; dient zur Buchungsabwicklung, das umfangreiches Online-WIKI sammelt alle Informationen zum Start und Betrieb eines Projektes. 

Derzeit werden mehr als 500 Lastenräder von Initiativen in Österreich, Deutschland, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Schweden angeboten. In Deutschland sind die meisten Lastenräder, die von der breiten Öffentlichkeit ausgeliehen werden können, freie Lastenräder.

In unserem Vortrag möchten wir speziell die dezentralisierte Natur der Bewegung beleuchten, die sich in unabhängigen Marken, Buchungsportalen und Organisationsstrukturen wiederspiegelt – wie kann ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen zum größten Sharing-Anbieter von Lastenrädern werden?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E7W7SN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20874-deu-Die_Freies_Lastenrad-Bewegung_Sharing_Commons_und_hyperlokale_Marken_sd.mp4"
        length="65011712"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans Morbach, Florian Egermann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20874, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das &quot;Commons Cargobike&quot; Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 150 Graswurzelintiativen,die mehr als 450 angebotenen Lastenräder der größte Lastenrad-Sharing Anbieter in Deutschland geworden sind. Wie konnte ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen mithilfe von digitalen Commons sich deartig schnell entwickeln? Welche Rolle spielt dabei die Dezentralisierung und Regionalisierung der Projekte?

&quot;Commons Cargobike/Freies Lastenrad&quot; ist ein Netzwerk von über 150 Graswurzelintiativen, die Lastenräder auf Spendenbasis mit ihrer lokalen Gemeinschaft teilen. Die Bewegung wurde 2013 von der gemmeinnützigen Organisation &quot;wielebenwir&quot; in Köln ins Leben gerufen und breitete sich von da aus rasant aus.

Die Initiativen teilen nicht Lastenräder und das Ziel, die Verkehrswende voranzubringen, sondern auch eigens entwickelte digitale Werkzeuge und Wissen und Know-How: Das Open-Source Buchungssystem &quot;CommonsBooking&quot; dient zur Buchungsabwicklung, das umfangreiches Online-WIKI sammelt alle Informationen zum Start und Betrieb eines Projektes. 

Derzeit werden mehr als 500 Lastenräder von Initiativen in Österreich, Deutschland, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Schweden angeboten. In Deutschland sind die meisten Lastenräder, die von der breiten Öffentlichkeit ausgeliehen werden können, freie Lastenräder.

In unserem Vortrag möchten wir speziell die dezentralisierte Natur der Bewegung beleuchten, die sich in unabhängigen Marken, Buchungsportalen und Organisationsstrukturen wiederspiegelt – wie kann ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen zum größten Sharing-Anbieter von Lastenrädern werden?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E7W7SN/
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      <itunes:duration>00:25:29</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Narrative für eine nachhaltige Digitalisierung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19687-neue-narrative-fr-eine-nachhaltige-digitalisierung</link>
      <description>Der Mensch ist ein „homo narrans“: Geschichten bestimmen unsere Vorstellungen von der Zukunft. Doch wie erzählen wir Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung? Und wie können wir neue Narrative schaffen, die beides zusammendenken? Jan Doria stellt sein Promotionsprojekt am Institut für Digitale Ethik (IDE) der HdM Stuttgart in Kooperation mit der Uni Passau vor.

Fragt man Menschen nach ihren Vorstellungen von der Zukunft, dann antworten sie nicht mit trockenen Zahlen, sondern mit lebendigen Geschichten. Diese können als Narrative analysiert werden, die subjektive Wertvorstellungen transportieren und so beeinflussen, welche Zukunft wir gestalten. Die Methode der narrativen Ethik macht sich das zu Nutze.
Für eine sozial-ökologische Vision von Digitalisierung, die alle Menschen mitnimmt, sind Narrative also von höchster Bedeutung. Von der Forschung werden sie jedoch bisher noch nicht im gleichen Ausmaß berücksichtigt. Mein Vortrag entwickelt daher die Umrisse einer „narrativen Digitalen Ethik der Klimakrise“, die an jede Rede von der Zukunft die Anforderung stellt, eine Antwort auf das Problem der Klimakrise geben zu müssen. Ich hinterfrage kritisch, inwiefern derzeit dominierende Digitalisierungsnarrative diese Anforderung bereits erfüllen, und zeige anhand von ausgewählten Medienprodukten (zum Beispiel Dave Egger’s Roman „Every“ oder Bill Gates‘ Sachbuch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“) auf, warum digitale Utopien für effektiven Klimaschutz gefährlicher sein können als digitale Dystopien. Im Anschluss daran entwickle ich auf der Grundlage von Martha Nussbaums Capability Approach erste Ansätze dafür, welche Fähigkeiten wir brauchen, um eine solche Vision zu erreichen. Dafür ist die Entwicklung einer umfassenden digitalethischen Haltung durch Wertebildung notwendig. Der Vortrag mündet in eine gemeinsame Diskussion darüber, wie „neue Narrative für eine nachhaltige Digitalisierung“ aussehen könnten. Denn wer die Welt verändern möchte, muss die Art und Weise verändern, wie wir uns die Welt erzählen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CLCWWN/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19687-deu-Neue_Narrative_fuer_eine_nachhaltige_Digitalisierung_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19687-deu-Neue_Narrative_fuer_eine_nachhaltige_Digitalisierung_sd.mp4?1664762105</guid>
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      <dc:date>2022-10-02T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jan Doria</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19687, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Mensch ist ein „homo narrans“: Geschichten bestimmen unsere Vorstellungen von der Zukunft. Doch wie erzählen wir Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung? Und wie können wir neue Narrative schaffen, die beides zusammendenken? Jan Doria stellt sein Promotionsprojekt am Institut für Digitale Ethik (IDE) der HdM Stuttgart in Kooperation mit der Uni Passau vor.

Fragt man Menschen nach ihren Vorstellungen von der Zukunft, dann antworten sie nicht mit trockenen Zahlen, sondern mit lebendigen Geschichten. Diese können als Narrative analysiert werden, die subjektive Wertvorstellungen transportieren und so beeinflussen, welche Zukunft wir gestalten. Die Methode der narrativen Ethik macht sich das zu Nutze.
Für eine sozial-ökologische Vision von Digitalisierung, die alle Menschen mitnimmt, sind Narrative also von höchster Bedeutung. Von der Forschung werden sie jedoch bisher noch nicht im gleichen Ausmaß berücksichtigt. Mein Vortrag entwickelt daher die Umrisse einer „narrativen Digitalen Ethik der Klimakrise“, die an jede Rede von der Zukunft die Anforderung stellt, eine Antwort auf das Problem der Klimakrise geben zu müssen. Ich hinterfrage kritisch, inwiefern derzeit dominierende Digitalisierungsnarrative diese Anforderung bereits erfüllen, und zeige anhand von ausgewählten Medienprodukten (zum Beispiel Dave Egger’s Roman „Every“ oder Bill Gates‘ Sachbuch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“) auf, warum digitale Utopien für effektiven Klimaschutz gefährlicher sein können als digitale Dystopien. Im Anschluss daran entwickle ich auf der Grundlage von Martha Nussbaums Capability Approach erste Ansätze dafür, welche Fähigkeiten wir brauchen, um eine solche Vision zu erreichen. Dafür ist die Entwicklung einer umfassenden digitalethischen Haltung durch Wertebildung notwendig. Der Vortrag mündet in eine gemeinsame Diskussion darüber, wie „neue Narrative für eine nachhaltige Digitalisierung“ aussehen könnten. Denn wer die Welt verändern möchte, muss die Art und Weise verändern, wie wir uns die Welt erzählen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CLCWWN/
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      <itunes:duration>00:44:12</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Pödelwitz - ein Modellprojekt zur praktischen Umsetzung einer klimagerechten Digitalisierung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20702-pdelwitz-ein-modellprojekt-zur-praktischen-umsetzung-einer-klimagerechten-digitalisierung</link>
      <description>Pödelwitz will ein Modellprojekt zur praktischen Umsetzung einer klimagerechten Digitalisierung auf kommunaler Ebene im Kontext der sozial-ökologischen Transformation werden. Dafür wurden in den Jahren des Widerstands gegen die physische Zerstörung fruchtbare Grundlagen geschaffen und die entwickelten Visionen und Konzepte sollen nun in Kooperation mit anderen Organisationen realisiert werden.

Nach dem erfolgreichen Widerstand gegen die physische Zerstörung durch den Abbau von Braunkohle zur Energiegewinnung will das Dorf Pödelwitz bei Leipzig nun ein Modellprojekt für den Strukturwandel in der Region mit einer globalen sozial- und klimagerechten Perspektive werden. Ziel ist ein solidarisches und zukunftsfähiges Zivilisations- und Gesellschaftsmodell, das dringliche Themen wie Ernährungssouveränität, soziale und globale Gerechtigkeit und für alle verfügbaren Wohnraum ausprobiert, erlernt, umsetzt und vermittelt. Im Bündnis „Pödelwitz hat Zukunft“ haben sich in Pödelwitz Lebende und Unterstützende mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen, die dies in Pödelwitz als Teil dieser sozial-ökologischen Transformation gestalten und umsetzen wollen.

Daraus ergibt sich inhaltlich eine große Übereinstimmung mit den Zielen der Bits &amp; Bäume-Bewegung und dadurch eine solide Basis für nachhaltige Kooperationen, was wir mit unserem Beitrag thematisieren wollen. Nach einer kurzen Projektvorstellung und Darstellung des momentanen Stands freuen wir uns auf eine konstruktive Diskussion zur weiteren Entwicklung des Projekts. 

Pödelwitz kann ein Ort werden, wo im Kontext der Bewegung entwickelte Digitalisierungs-Konzepte im kleinen Rahmen praktisch umgesetzt und ausprobiert werden können. Dabei sind viele Aspekte der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung relevant und konkrete personen- und gruppenindividuelle Handlungsoptionen in nahezu allen Bereichen unseres Lebens können durch die im Aufbau befindliche heterogene Gemeinschaft unter Einbezug vieler Perspektiven entwickelt und in ihrer realen Auswirkung analysiert werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EJ3QL7/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20702-deu-Poedelwitz_-_ein_Modellprojekt_zur_praktischen_Umsetzung_einer_klimagerechten_Digitalisierung_sd.mp4"
        length="121634816"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T15:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Pödelwitz hat Zukunft e. V.</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20702, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Pödelwitz will ein Modellprojekt zur praktischen Umsetzung einer klimagerechten Digitalisierung auf kommunaler Ebene im Kontext der sozial-ökologischen Transformation werden. Dafür wurden in den Jahren des Widerstands gegen die physische Zerstörung fruchtbare Grundlagen geschaffen und die entwickelten Visionen und Konzepte sollen nun in Kooperation mit anderen Organisationen realisiert werden.

Nach dem erfolgreichen Widerstand gegen die physische Zerstörung durch den Abbau von Braunkohle zur Energiegewinnung will das Dorf Pödelwitz bei Leipzig nun ein Modellprojekt für den Strukturwandel in der Region mit einer globalen sozial- und klimagerechten Perspektive werden. Ziel ist ein solidarisches und zukunftsfähiges Zivilisations- und Gesellschaftsmodell, das dringliche Themen wie Ernährungssouveränität, soziale und globale Gerechtigkeit und für alle verfügbaren Wohnraum ausprobiert, erlernt, umsetzt und vermittelt. Im Bündnis „Pödelwitz hat Zukunft“ haben sich in Pödelwitz Lebende und Unterstützende mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen, die dies in Pödelwitz als Teil dieser sozial-ökologischen Transformation gestalten und umsetzen wollen.

Daraus ergibt sich inhaltlich eine große Übereinstimmung mit den Zielen der Bits &amp; Bäume-Bewegung und dadurch eine solide Basis für nachhaltige Kooperationen, was wir mit unserem Beitrag thematisieren wollen. Nach einer kurzen Projektvorstellung und Darstellung des momentanen Stands freuen wir uns auf eine konstruktive Diskussion zur weiteren Entwicklung des Projekts. 

Pödelwitz kann ein Ort werden, wo im Kontext der Bewegung entwickelte Digitalisierungs-Konzepte im kleinen Rahmen praktisch umgesetzt und ausprobiert werden können. Dabei sind viele Aspekte der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung relevant und konkrete personen- und gruppenindividuelle Handlungsoptionen in nahezu allen Bereichen unseres Lebens können durch die im Aufbau befindliche heterogene Gemeinschaft unter Einbezug vieler Perspektiven entwickelt und in ihrer realen Auswirkung analysiert werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EJ3QL7/
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    <item>
      <title>Energieverbrauch von Software - Eine Anleitung zum Selbermessen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19721-energieverbrauch-von-software-eine-anleitung-zum-selbermessen</link>
      <description>Es ist die Software, die für den Stromverbrauch von Hardware verantwortlich ist. Denn kein Computer und kein Rechenzentrum würde betrieben werden, wenn nicht Software darin Aufgaben verrichten würde. Mein Programmbeitrag ist als Do-it-yourself-Workshop gestaltet. Wie kann ich den Stromverbrauch von Software mit einfachen Mitteln selbst messen und anschließend Softwarecode effizienter machen?

In dem Forschungsprojekt &quot;Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik&quot; (https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-anwendung-von-bewertungsgrundlagen-fuer) haben das Öko-Institut zusammen mit der Hochschule Trier und der Uni Zürich bereits im Jahr 2018 festgestellt, dass sich Software mit vergleichbarer Aufgabe erheblich in deren Energie- und Ressourcenverbrauch unterscheidet. Trotzdem hat sich in der Software-Entwickler-Szene noch keine gute Praxis etabliert, Software so zu optimieren, dass sie besonders ressourcen- und damit umweltschonend arbeitet. Ich möchte zeigen, dass es auch ohne teures Messequipment möglich ist, den Energieverbrauch von Software abzuschätzen. Hierzu führe ich konkrete Messungen an einem mitgebrachten Mini-Server durch und demonstriere, wie sich verschiedene Webseiten in ihrem Stromverbrauch unterscheiden, wie sich unterschiedliche Algorithmen für die gleiche Rechenaufgabe auf die CPU-Beanspruchung auswirken und wie die Energiemessung in die Software-Entwicklung als Standardprozedur integriert werden kann. Ganz bewusst wählt meine Präsentation dabei einen niederschwelligen Ansatz, sodass jede und jeder mit ein wenig Technikbegeisterung zuhause am eigenen Computer weiter experimentieren kann. In folgendem Blog-Artikel habe ich das Wichtigste dazu zusammen gefasst: https://blog.oeko.de/energieverbrauch-von-software-eine-anleitung-zum-selbermessen/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7BK9WL/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jens Gröger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19721, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es ist die Software, die für den Stromverbrauch von Hardware verantwortlich ist. Denn kein Computer und kein Rechenzentrum würde betrieben werden, wenn nicht Software darin Aufgaben verrichten würde. Mein Programmbeitrag ist als Do-it-yourself-Workshop gestaltet. Wie kann ich den Stromverbrauch von Software mit einfachen Mitteln selbst messen und anschließend Softwarecode effizienter machen?

In dem Forschungsprojekt &quot;Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik&quot; (https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-anwendung-von-bewertungsgrundlagen-fuer) haben das Öko-Institut zusammen mit der Hochschule Trier und der Uni Zürich bereits im Jahr 2018 festgestellt, dass sich Software mit vergleichbarer Aufgabe erheblich in deren Energie- und Ressourcenverbrauch unterscheidet. Trotzdem hat sich in der Software-Entwickler-Szene noch keine gute Praxis etabliert, Software so zu optimieren, dass sie besonders ressourcen- und damit umweltschonend arbeitet. Ich möchte zeigen, dass es auch ohne teures Messequipment möglich ist, den Energieverbrauch von Software abzuschätzen. Hierzu führe ich konkrete Messungen an einem mitgebrachten Mini-Server durch und demonstriere, wie sich verschiedene Webseiten in ihrem Stromverbrauch unterscheiden, wie sich unterschiedliche Algorithmen für die gleiche Rechenaufgabe auf die CPU-Beanspruchung auswirken und wie die Energiemessung in die Software-Entwicklung als Standardprozedur integriert werden kann. Ganz bewusst wählt meine Präsentation dabei einen niederschwelligen Ansatz, sodass jede und jeder mit ein wenig Technikbegeisterung zuhause am eigenen Computer weiter experimentieren kann. In folgendem Blog-Artikel habe ich das Wichtigste dazu zusammen gefasst: https://blog.oeko.de/energieverbrauch-von-software-eine-anleitung-zum-selbermessen/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7BK9WL/
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      <title>Gemeinsamkeiten systematisch erschließen: Muster des Commoning (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20370-gemeinsamkeiten-systematisch-erschlieen-muster-des-commoning</link>
      <description>Wie finden wir die Gemeinsamkeiten von GNU/Linux und einer Solidarischen Landwirtschaft? Die jüngst verstorbene und die dem Bits- und Bäume stark verbundene Commons-Forscherin Silke Helfrich, würde sagen: Indem wir die dahinterstehenden Muster betrachten. Ein reich bebilderter Vortrag mit Workshop zu Silkes Lebenswerk.

,,Commons als ein soziales Muster zu beschreiben – als »Commoning« – unterscheidet sich von jenen Denkansätzen, in denen es vorwiegend um (Gemein-)Güter und deren Verwaltung geht. Commoning ist eine Notwendigkeit, eine Haltung und eine Ethik, und es stiftet Zufriedenheit. Commoning verkörpert also eine Art zu sein, deren Keimzelle tief in uns Menschen angelegt ist. An uns liegt es, sie zur Entfaltung zu bringen. Wir können uns für Commons-Projekte entscheiden, können uns in Commoning üben und die damit einhergehenden Veränderungen in uns und um uns herum reflektieren. Je bewusster Commoning als Lebensform in der Welt ist, umso besser.&quot; (aus Silke Helfrich und David Bollier: Die Welt der Commons - Muster gemeinsamen Handelns)

Silke Helfrich, in ihrer Zusammenarbeit mit David Bollier, sah die Gemeinsamkeiten verschiedenartigster, auf Transformation abzielender Projektformen, wie kaum eine Zweite. In ihren Büchern behandelte sie Freie Software-Communities nie getrennt von Umweltaktivismus und schenkte, wie selbstverständlich, die 33 unter ihrer Anleitung entdeckten &#39;Muster des Commonings&#39; unter einer Creative Commons-Lizenz der Welt. Diese Muster sind wertvolle Werkzeuge, um die Gemeinsamkeiten verschiedenster Projekte herauszustellen, aber auch, um diese Projekte immer fairer, freier und lebendiger gestalten zu können. 

Der Vortrag entstand in gemeinsamer Arbeit mit Silke, ein halbes Jahr vor ihrem plötzlich Unglück im November &#39;21. Im Vortrag wird versucht, ihre Herangehensweise möglichst visuell und greifbar zu vermitteln, um sich anschließend, in einem gemeinsamen Workshop, selbst daran zu versuchen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZHHMAY/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcus Meindel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20370, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie finden wir die Gemeinsamkeiten von GNU/Linux und einer Solidarischen Landwirtschaft? Die jüngst verstorbene und die dem Bits- und Bäume stark verbundene Commons-Forscherin Silke Helfrich, würde sagen: Indem wir die dahinterstehenden Muster betrachten. Ein reich bebilderter Vortrag mit Workshop zu Silkes Lebenswerk.

,,Commons als ein soziales Muster zu beschreiben – als »Commoning« – unterscheidet sich von jenen Denkansätzen, in denen es vorwiegend um (Gemein-)Güter und deren Verwaltung geht. Commoning ist eine Notwendigkeit, eine Haltung und eine Ethik, und es stiftet Zufriedenheit. Commoning verkörpert also eine Art zu sein, deren Keimzelle tief in uns Menschen angelegt ist. An uns liegt es, sie zur Entfaltung zu bringen. Wir können uns für Commons-Projekte entscheiden, können uns in Commoning üben und die damit einhergehenden Veränderungen in uns und um uns herum reflektieren. Je bewusster Commoning als Lebensform in der Welt ist, umso besser.&quot; (aus Silke Helfrich und David Bollier: Die Welt der Commons - Muster gemeinsamen Handelns)

Silke Helfrich, in ihrer Zusammenarbeit mit David Bollier, sah die Gemeinsamkeiten verschiedenartigster, auf Transformation abzielender Projektformen, wie kaum eine Zweite. In ihren Büchern behandelte sie Freie Software-Communities nie getrennt von Umweltaktivismus und schenkte, wie selbstverständlich, die 33 unter ihrer Anleitung entdeckten &#39;Muster des Commonings&#39; unter einer Creative Commons-Lizenz der Welt. Diese Muster sind wertvolle Werkzeuge, um die Gemeinsamkeiten verschiedenster Projekte herauszustellen, aber auch, um diese Projekte immer fairer, freier und lebendiger gestalten zu können. 

Der Vortrag entstand in gemeinsamer Arbeit mit Silke, ein halbes Jahr vor ihrem plötzlich Unglück im November &#39;21. Im Vortrag wird versucht, ihre Herangehensweise möglichst visuell und greifbar zu vermitteln, um sich anschließend, in einem gemeinsamen Workshop, selbst daran zu versuchen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZHHMAY/
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    </item>
    <item>
      <title>New Report: &quot;DIGITAL RESET. Redirecting Tech for the Deep Sustainability Transformation&quot; (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20718-new-report-digital-reset-redirecting-tech-for-the-deep-sustainability-transformation-en-</link>
      <description>Presentation &amp; discussion of the new report &quot;DIGITAL RESET.&quot;

In this report we argue that digitalization, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the pressing social and environmental crises and show how to reconceptualize digitalization so that it can support the quest for a deep sustainability transformation.

Time seems out of joint. The world society has experienced a centennial pandemic, the global thermometer has displayed a sequence of hottest years on record, and Russia’s war on Ukraine has shattered political order. Governments worldwide hope that digitalisation can provide key solutions for the pressing social and environmental crises. Yet, we argue, digitalisation, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the problems at hand. What is needed instead is a deep sustainability transformation that fundamentally reorganizes the economy and all its sectors – agriculture, mobility, energy, mobility, consumption, industry, and buildings.

Our report shows how digitalisation can support the quest for such a deep sustainability transformation. It dives into the sectors agriculture, mobility, energy, industry, buildings, consumption and presents specific policies that can redress the risks and support the opportunities of digital technologies for the transformation. And the report provides a blueprint for the European Union on how to reconceptualise governance of digital services, Data, Artificial Intelligence, business models so that digitalisation contributes to achieving carbon neutrality, resource autonomy and economic resilience.
 
The report is the outcome of the project “Digitalization for Sustainability: Science in Dialogue“. This workshop will bring together researchers and practitioners from various European countries to discuss the proposals from the D4S dialogue project. The workshop agenda includes a brief introduction to the results, lightening talks on specific proposals and a plenary discussion.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8TVXPM/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Johanna Pohl, Tilman Santarius, Steffen Lange, Angelika Hilbeck, Dorothea Kleine, hugues ferreboeuf, Mattias Höjer, Lorenz Hilty, Philipp Staab, Marianne Ryghaug</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20718, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Presentation &amp; discussion of the new report &quot;DIGITAL RESET.&quot;

In this report we argue that digitalization, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the pressing social and environmental crises and show how to reconceptualize digitalization so that it can support the quest for a deep sustainability transformation.

Time seems out of joint. The world society has experienced a centennial pandemic, the global thermometer has displayed a sequence of hottest years on record, and Russia’s war on Ukraine has shattered political order. Governments worldwide hope that digitalisation can provide key solutions for the pressing social and environmental crises. Yet, we argue, digitalisation, in its current and mainstream form, is rather aggravating than solving many of the problems at hand. What is needed instead is a deep sustainability transformation that fundamentally reorganizes the economy and all its sectors – agriculture, mobility, energy, mobility, consumption, industry, and buildings.

Our report shows how digitalisation can support the quest for such a deep sustainability transformation. It dives into the sectors agriculture, mobility, energy, industry, buildings, consumption and presents specific policies that can redress the risks and support the opportunities of digital technologies for the transformation. And the report provides a blueprint for the European Union on how to reconceptualise governance of digital services, Data, Artificial Intelligence, business models so that digitalisation contributes to achieving carbon neutrality, resource autonomy and economic resilience.
 
The report is the outcome of the project “Digitalization for Sustainability: Science in Dialogue“. This workshop will bring together researchers and practitioners from various European countries to discuss the proposals from the D4S dialogue project. The workshop agenda includes a brief introduction to the results, lightening talks on specific proposals and a plenary discussion.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8TVXPM/
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    </item>
    <item>
      <title>Kommunale Plattformen nachhaltig gestalten: Vorstellung eines Kriterienkatalogs (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20665-kommunale-plattformen-nachhaltig-gestalten-vorstellung-eines-kriterienkatalogs</link>
      <description>Kriterienkatalog zur Analyse von Nachhaltigkeitspotenzialen und -risiken unterschiedlicher digitaler kommunaler Plattformmodelle.

Digitale Plattformen avancieren zu einem wichtigen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Richtig eingesetzt, können plattformbasierte Leistungen ein wirksames Instrument für eine nachhaltige Kommunalentwicklung darstellen. In einer Kurzstudie, die im Rahmen der CO:DINA-Forschunglinie &quot;Zukunftsfähige Daseinsvorsorge&quot; entstand, wird ein Kriterienkatalog erarbeitet, anhand dessen die Nachhaltigkeitspotenziale und -risiken unterschiedlicher Plattformmodelle beschrieben und untersucht werden können. Die Studie und der Kriterienkatalog sollen hier vorgestellt werden.

*Referentin:* Nicole Wolf, Nachhaltige digitale Lösungen

Die Kurzstudie steht hier zum Download bereit: https://codina-transformation.de/aktuelles/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WNFRYE/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T11:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Nicole Wolf</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20665, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kriterienkatalog zur Analyse von Nachhaltigkeitspotenzialen und -risiken unterschiedlicher digitaler kommunaler Plattformmodelle.

Digitale Plattformen avancieren zu einem wichtigen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Richtig eingesetzt, können plattformbasierte Leistungen ein wirksames Instrument für eine nachhaltige Kommunalentwicklung darstellen. In einer Kurzstudie, die im Rahmen der CO:DINA-Forschunglinie &quot;Zukunftsfähige Daseinsvorsorge&quot; entstand, wird ein Kriterienkatalog erarbeitet, anhand dessen die Nachhaltigkeitspotenziale und -risiken unterschiedlicher Plattformmodelle beschrieben und untersucht werden können. Die Studie und der Kriterienkatalog sollen hier vorgestellt werden.

*Referentin:* Nicole Wolf, Nachhaltige digitale Lösungen

Die Kurzstudie steht hier zum Download bereit: https://codina-transformation.de/aktuelles/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WNFRYE/
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    </item>
    <item>
      <title>Hört bitte auf Bäume zu pflanzen! (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20143-hrt-bitte-auf-bume-zu-pflanzen-</link>
      <description>Alle wissen es, viele wollen es: CO2-neutral sein ist die Zukunft. Bäume holen CO2 aus der Luft und speichern es in Holz. Spätestens seit der CO2 Preis immer neue Höhen erklimmt, sprießen auch Start-Ups und Geschäftsmodelle wie Pilze aus dem Boden. Ihr gemeinsames Ziel: Bäume pflanzen, das Klima retten und nebenbei etwas Geld machen. Leider meistens keine gute Idee, findet Sven Selbert Waldreferent beim NABU.

Je weiter sich die Klima-Realität von den 2015 in Paris vereinbarten Klima-Zielen entfernt und je wahrscheinlicher damit Szenarien werden, welche im Untergang der Zivilisation enden, desto größer wird der Druck den fortgesetzt zügellosen Treibhausgasemissionen etwas entgegenzusetzen. Spätestens 2050 muss die Welt ohne neue Nettoemissionen auskommen, danach müssen Negativ-Emissionen erzielt werden. Nicht nur Staaten wollen CO2-neutral werden, auch immer mehr Unternehmen bilanzieren Ihre Emissionen und geben heute schon Net-Zero Versprechen ab. Jede emittierte Tonne CO2, soll an anderer Stelle durch eingekaufte negativ-Emissionen wieder ausgeglichen werden. Spätestens seit 2021, als die gehandelte Tonne CO2 über die magische Marke von 30€ sprang, befinden wir uns in einen Angebotsmarkt für Negativ-Emissionen. Doch wie entstehen die eigentlich? Eine Möglichkeit besteht darin CO2 aus der Luft oder einer Abgasquelle abzuscheiden und zu speichern. Solches Carbon Capture and Storage (CCS) ist zwar umsetzbar, aber die Technologien sind noch extrem teuer, ressourcen- sowie energieintensiv. Bäume holen ebenfalls CO2 aus der Luft und speichern es in Holz, sie sind also auch CCS-Maschinen. Immer mehr Akteure propagieren daher das massive Pflanzen von Bäumen als einen scheinbar günstigen grünen Weg aus der Klimakrise. In dieser Gemengelage vermehren sich auch in Deutschland Initiativen und digitalaffine Firmen mit Start-Up Charakter, welche vorhaben Klimaschutz und ökonomisches Wachstum im Bäumepflanzen zu vereinen. Doch was als Idee zunächst logisch und charmant klingen mag, bringt in der Umsetzung oft mehr neue Probleme als echten Klimaschutz mit sich. 
Sven Selbert Referent für Nachhaltige Waldnutzung und Waldnaturschutz beim NABU ruft deswegen: Hört bitte auf Bäume zu pflanzen!
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/USGU7A/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20143-deu-Hoert_bitte_auf_Baeume_zu_pflanzen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>682ea99b-cc0e-5637-9356-a7cfe2610aed</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sven Selbert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20143, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Alle wissen es, viele wollen es: CO2-neutral sein ist die Zukunft. Bäume holen CO2 aus der Luft und speichern es in Holz. Spätestens seit der CO2 Preis immer neue Höhen erklimmt, sprießen auch Start-Ups und Geschäftsmodelle wie Pilze aus dem Boden. Ihr gemeinsames Ziel: Bäume pflanzen, das Klima retten und nebenbei etwas Geld machen. Leider meistens keine gute Idee, findet Sven Selbert Waldreferent beim NABU.

Je weiter sich die Klima-Realität von den 2015 in Paris vereinbarten Klima-Zielen entfernt und je wahrscheinlicher damit Szenarien werden, welche im Untergang der Zivilisation enden, desto größer wird der Druck den fortgesetzt zügellosen Treibhausgasemissionen etwas entgegenzusetzen. Spätestens 2050 muss die Welt ohne neue Nettoemissionen auskommen, danach müssen Negativ-Emissionen erzielt werden. Nicht nur Staaten wollen CO2-neutral werden, auch immer mehr Unternehmen bilanzieren Ihre Emissionen und geben heute schon Net-Zero Versprechen ab. Jede emittierte Tonne CO2, soll an anderer Stelle durch eingekaufte negativ-Emissionen wieder ausgeglichen werden. Spätestens seit 2021, als die gehandelte Tonne CO2 über die magische Marke von 30€ sprang, befinden wir uns in einen Angebotsmarkt für Negativ-Emissionen. Doch wie entstehen die eigentlich? Eine Möglichkeit besteht darin CO2 aus der Luft oder einer Abgasquelle abzuscheiden und zu speichern. Solches Carbon Capture and Storage (CCS) ist zwar umsetzbar, aber die Technologien sind noch extrem teuer, ressourcen- sowie energieintensiv. Bäume holen ebenfalls CO2 aus der Luft und speichern es in Holz, sie sind also auch CCS-Maschinen. Immer mehr Akteure propagieren daher das massive Pflanzen von Bäumen als einen scheinbar günstigen grünen Weg aus der Klimakrise. In dieser Gemengelage vermehren sich auch in Deutschland Initiativen und digitalaffine Firmen mit Start-Up Charakter, welche vorhaben Klimaschutz und ökonomisches Wachstum im Bäumepflanzen zu vereinen. Doch was als Idee zunächst logisch und charmant klingen mag, bringt in der Umsetzung oft mehr neue Probleme als echten Klimaschutz mit sich. 
Sven Selbert Referent für Nachhaltige Waldnutzung und Waldnaturschutz beim NABU ruft deswegen: Hört bitte auf Bäume zu pflanzen!
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/USGU7A/
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      <itunes:duration>00:42:13</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Pitch &amp; Thrive for Sustainability - SO/B (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22472-pitch-thrive-for-sustainability-so-b</link>
      <description>„Pitch &amp; Thrive for Sustainability“ unser diesjähriges Sonderformat à la „Shark Tank“ in grün aka „Die Höhle der Löwen“, aber in nachhaltig. Aufgeteilt auf 3-4 Sessions werden jeweils 4 unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorgestellt und von unseren ausgewählten Juror*innen auf Herz und Nieren geprüft.

Nachhaltige Start-Ups und KMUs können hier ihre Projektideen und Geschäftsmodelle präsentieren. Im Anschluss gibt es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgt von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.

Unsere Jury:
-	Dr. Felicitas Breitenbach, Strategy Consultant, Sustainability Strategy (Accenture)
-	Frank Karlitschek, Gründer u. CEO (Nextcloud)
-	Yvonne Zwick, Vorsitzende (B.A.U.M. e.V.) 

Die Pitches:

1) Backdigital GmbH - Vom Mehl zum Brot: Nachhaltig
1,7 Millionen Tonnen Backwaren landen jährlich im Müll. Wir gehen das an. Das Ergebnis: die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, geringere Kosten für backende Betriebe und folglich geringere Preise für die Kund*innen. Nachhaltig. Digital. Engagiert.

2) Circonomit GmbH - Encourage environmental based decision making
Unsere Mission: Verknüpfung von Finanzprognosen mit der Optimierung von Umweltauswirkungen in einem mehrdimensionalen Optimierungsmodell, das eine nachhaltige, datengestützte Entscheidungsfindung in täglichen Geschäftsprozessen in Echtzeit ermöglicht.

3) Netiket 
Netiket is an enterprise SaaS service, 100% open source, launching at the end of 2022. Its main focus is on domain-specific middle-sized systems for the sustainable and creative sectors. 

4) Timeprints - Evident Transparent and Sustainable Tracing of Electronic Signals
Whether computing is done on the cloud or on small devices, it leaves traces (Timeprints) from which responsibility and accountability for the consequences of the decisions/operations done and the energy consumed can be transparently assigned.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7XST3D/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22472-deu-Pitch_Thrive_for_Sustainability_-_SO_B_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Johanna Graf, Hauke, Yvonne Zwick, Frank Karlitschek, Dr. Felicitas Breitenbach, Backdigital GmbH, Jonas Geyer - Circonomit GmbH, Stephan Multhaupt - Circonomit GmbH, Mathieu Baudier - Netiket, Rehab - Timeprints</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22472, 2022, Bits &amp; Bäume Core</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Pitch &amp; Thrive for Sustainability“ unser diesjähriges Sonderformat à la „Shark Tank“ in grün aka „Die Höhle der Löwen“, aber in nachhaltig. Aufgeteilt auf 3-4 Sessions werden jeweils 4 unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorgestellt und von unseren ausgewählten Juror*innen auf Herz und Nieren geprüft.

Nachhaltige Start-Ups und KMUs können hier ihre Projektideen und Geschäftsmodelle präsentieren. Im Anschluss gibt es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgt von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.

Unsere Jury:
-	Dr. Felicitas Breitenbach, Strategy Consultant, Sustainability Strategy (Accenture)
-	Frank Karlitschek, Gründer u. CEO (Nextcloud)
-	Yvonne Zwick, Vorsitzende (B.A.U.M. e.V.) 

Die Pitches:

1) Backdigital GmbH - Vom Mehl zum Brot: Nachhaltig
1,7 Millionen Tonnen Backwaren landen jährlich im Müll. Wir gehen das an. Das Ergebnis: die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, geringere Kosten für backende Betriebe und folglich geringere Preise für die Kund*innen. Nachhaltig. Digital. Engagiert.

2) Circonomit GmbH - Encourage environmental based decision making
Unsere Mission: Verknüpfung von Finanzprognosen mit der Optimierung von Umweltauswirkungen in einem mehrdimensionalen Optimierungsmodell, das eine nachhaltige, datengestützte Entscheidungsfindung in täglichen Geschäftsprozessen in Echtzeit ermöglicht.

3) Netiket 
Netiket is an enterprise SaaS service, 100% open source, launching at the end of 2022. Its main focus is on domain-specific middle-sized systems for the sustainable and creative sectors. 

4) Timeprints - Evident Transparent and Sustainable Tracing of Electronic Signals
Whether computing is done on the cloud or on small devices, it leaves traces (Timeprints) from which responsibility and accountability for the consequences of the decisions/operations done and the energy consumed can be transparently assigned.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7XST3D/
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      <title>Was wir durch den Blauen Engel über nachhaltiges Software-Design gelernt haben (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20160-was-wir-durch-den-blauen-engel-ber-nachhaltiges-software-design-gelernt-haben</link>
      <description>Wie lässt sich technische Entwicklung mit einem Anspruch auf soziale und politische Nachhaltigkeit verbinden? In diesem Jahr wurde der Open-Source-PDF-Reader Okular als weltweit erste Software mit dem Blauen Engel für nachhaltiges Software-Design ausgezeichnet. Wir berichten, was wir auf dem Weg dort hin gelernt haben, technisch und kulturell, und möchten zum gemeinsamen Austausch einladen.

Der von der KDE-Community als Freie und Open-Source-Software entwickelte PDF-Reader Okular wurde Anfang des Jahres als weltweit erste Software mit dem Umwelt-Zeichen Blauer Engel ausgezeichnet. Sie erfüllt damit die Kriterien für resourcen- und energieeffiziente Software-Produkte. Die Kriterien decken drei Schlüsselbereiche des nachhaltigen Software-Designs ab, Ressourcen- und Energie-Effizienz, potenzielle Hardware-Nutzungsdauer und Nutzungsautonomie.

Es stellt sich dabei als durchaus schwierig heraus, den Einfluss von Software auf Nachhaltigskeits-Aspekte zu beziffern. Die Forschung steht hier noch am Anfang. Es geht um Technik, aber es geht auch um Kultur. Es geht um Messung von Energie-Effizienz, aber es geht auch darum, Nutzenden von Software die Kontrolle über ihren Software-Einsatz zu erhalten. Und es geht darum, beides im Software-Erstellungs-Prozess zu verankern.

In diesem Beitrag geben wir einen Einblick, welche Erfahrungen die KDE-Community in diesem Bereich gemacht hat. Wir berichten, wie wir den Blauen Engel bekommen haben, wie wir versuchen, ein Netzwerk von Nachhaltigkeits-Laboren aufzubauen, und insbesondere was wir gelernt haben bei unserem Vorhaben, eine Kultur des nachhaltigen Software-Designs in unserer Community zu verankern. Dabei möchten wir einladen zum gemeinsamen Austausch, wie wir das Thema in der Gesellschaft weiter treiben und verbreiten können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QLTSK8/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Cornelius Schumacher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20160, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie lässt sich technische Entwicklung mit einem Anspruch auf soziale und politische Nachhaltigkeit verbinden? In diesem Jahr wurde der Open-Source-PDF-Reader Okular als weltweit erste Software mit dem Blauen Engel für nachhaltiges Software-Design ausgezeichnet. Wir berichten, was wir auf dem Weg dort hin gelernt haben, technisch und kulturell, und möchten zum gemeinsamen Austausch einladen.

Der von der KDE-Community als Freie und Open-Source-Software entwickelte PDF-Reader Okular wurde Anfang des Jahres als weltweit erste Software mit dem Umwelt-Zeichen Blauer Engel ausgezeichnet. Sie erfüllt damit die Kriterien für resourcen- und energieeffiziente Software-Produkte. Die Kriterien decken drei Schlüsselbereiche des nachhaltigen Software-Designs ab, Ressourcen- und Energie-Effizienz, potenzielle Hardware-Nutzungsdauer und Nutzungsautonomie.

Es stellt sich dabei als durchaus schwierig heraus, den Einfluss von Software auf Nachhaltigskeits-Aspekte zu beziffern. Die Forschung steht hier noch am Anfang. Es geht um Technik, aber es geht auch um Kultur. Es geht um Messung von Energie-Effizienz, aber es geht auch darum, Nutzenden von Software die Kontrolle über ihren Software-Einsatz zu erhalten. Und es geht darum, beides im Software-Erstellungs-Prozess zu verankern.

In diesem Beitrag geben wir einen Einblick, welche Erfahrungen die KDE-Community in diesem Bereich gemacht hat. Wir berichten, wie wir den Blauen Engel bekommen haben, wie wir versuchen, ein Netzwerk von Nachhaltigkeits-Laboren aufzubauen, und insbesondere was wir gelernt haben bei unserem Vorhaben, eine Kultur des nachhaltigen Software-Designs in unserer Community zu verankern. Dabei möchten wir einladen zum gemeinsamen Austausch, wie wir das Thema in der Gesellschaft weiter treiben und verbreiten können.
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    <item>
      <title>Büro ohne GAFAM? Wie Unternehmen digitale Verantwortung übernehmen können (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20791-bro-ohne-gafam-wie-unternehmen-digitale-verantwortung-bernehmen-knnen</link>
      <description>Für Unternehmen sind digitale Dienste unverzichtbar geworden. Viele von diesen gefährden die informationelle Selbstbestimmung von Kund*innen und Beschäftigten. Wie können Unternehmen ihre digitale Verantwortung wahrnehmen, wie kann ihr Handlungsspielraum in der Wahl nachhaltiger Dienste wachsen? In einer Fishbowl diskutieren Unternehmen, Zivilgesellschaft und Forschung.

In der täglichen Arbeit von Unternehmen, vom Konzern bis zur kleinen KMU, sind IT-Systeme, HR-Portale, Besprechungs- und Vernetzungtools sowie Social-Media-Plattformen unverzichtbar geworden. Dabei kommen überwiegend Dienste von IT-Großkonzernen zum Einsatz – so nutzen z.B. 85 % der Unternehmen in Deutschland Microsoft, weitere 9 % Google. Unsere Grundlagenstudie „Corporate Digital Responsibility“ zeigte, dass Unternehmen eine Schlüsselrolle dabei einnehmen, eine datenschutzkonforme, trackingfreie und nachhaltige Internetnutzung zu ermöglichen. Oftmals geht die unternehmerische Anwendung digitaler Dienste mit Risiken für die informationelle Selbstbestimmung von Kund*innen und Beschäftigten einher. Solche Dienste können von Unternehmen missbraucht werden, z.B. um Beschäftigte zu überwachen, oder Kund*innen dem Tracking durch digitale Plattformen auszuliefern. Für Unternehmen stellt es gleichzeitig eine große Herausforderung dar, einerseits zuverlässige und leistungsstarke, andererseits datenschutzkonforme und nachhaltige IT-Lösungen für sich zu identifizieren und zu nutzen. Oft erleben sie selbst eine Abhängigkeit von GAFAM-Konzernen. Wie können Unternehmen Digitalverantwortung wahrnehmen, wie kann ihr Handlungsspielraum wachsen? Diese Frage diskutieren wir in einer Fishbowl mit nachhaltigen Anbietern digitaler Dienste (Lisa Kostrzewa, fairkom.eu; Estelle Goebel-Aribaud, hostsharing.net), mit Unternehmen, die selbst auf alternative Dienste umgestiegen sind (Andreas Flock, brandkontrolle.de), mit der netzpolitischen Zivilgesellschaft (Rena Tangens, digitalcourage.de) und aus wissenschaftlicher Perspektive (Vivian Frick, ioew.de). Moderation: Christian Lautermann (ioew.de).
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YKT88B/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20791-deu-Buero_ohne_GAFAM_Wie_Unternehmen_digitale_Verantwortung_uebernehmen_koennen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Vivian Frick, Estelle Goebel-Aribaud, Lisa Kostrzewa, Dr. Christian Lautermann, Andreas Flock</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20791, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für Unternehmen sind digitale Dienste unverzichtbar geworden. Viele von diesen gefährden die informationelle Selbstbestimmung von Kund*innen und Beschäftigten. Wie können Unternehmen ihre digitale Verantwortung wahrnehmen, wie kann ihr Handlungsspielraum in der Wahl nachhaltiger Dienste wachsen? In einer Fishbowl diskutieren Unternehmen, Zivilgesellschaft und Forschung.

In der täglichen Arbeit von Unternehmen, vom Konzern bis zur kleinen KMU, sind IT-Systeme, HR-Portale, Besprechungs- und Vernetzungtools sowie Social-Media-Plattformen unverzichtbar geworden. Dabei kommen überwiegend Dienste von IT-Großkonzernen zum Einsatz – so nutzen z.B. 85 % der Unternehmen in Deutschland Microsoft, weitere 9 % Google. Unsere Grundlagenstudie „Corporate Digital Responsibility“ zeigte, dass Unternehmen eine Schlüsselrolle dabei einnehmen, eine datenschutzkonforme, trackingfreie und nachhaltige Internetnutzung zu ermöglichen. Oftmals geht die unternehmerische Anwendung digitaler Dienste mit Risiken für die informationelle Selbstbestimmung von Kund*innen und Beschäftigten einher. Solche Dienste können von Unternehmen missbraucht werden, z.B. um Beschäftigte zu überwachen, oder Kund*innen dem Tracking durch digitale Plattformen auszuliefern. Für Unternehmen stellt es gleichzeitig eine große Herausforderung dar, einerseits zuverlässige und leistungsstarke, andererseits datenschutzkonforme und nachhaltige IT-Lösungen für sich zu identifizieren und zu nutzen. Oft erleben sie selbst eine Abhängigkeit von GAFAM-Konzernen. Wie können Unternehmen Digitalverantwortung wahrnehmen, wie kann ihr Handlungsspielraum wachsen? Diese Frage diskutieren wir in einer Fishbowl mit nachhaltigen Anbietern digitaler Dienste (Lisa Kostrzewa, fairkom.eu; Estelle Goebel-Aribaud, hostsharing.net), mit Unternehmen, die selbst auf alternative Dienste umgestiegen sind (Andreas Flock, brandkontrolle.de), mit der netzpolitischen Zivilgesellschaft (Rena Tangens, digitalcourage.de) und aus wissenschaftlicher Perspektive (Vivian Frick, ioew.de). Moderation: Christian Lautermann (ioew.de).
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YKT88B/
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    </item>
    <item>
      <title>Klimagerechte Rohstoffwende (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19921-klimagerechte-rohstoffwende</link>
      <description>Angeblich ist der Ausbau der Erneuerbaren Treiber des Ausbaus von Bergbau? Wir werfen einen genaueren Blick auf die Verbräuche und zeigen auf, wie eine Rohstoffwende sowohl Energie- als auch Mobilitätswende mitdenken kann.

Sogenannte grüne Technologien wie Windkraft- oder PV-Anlagen sowie Elektromobilität benötigen metallische Rohstoffe. Viele Studien prognostizieren einen Anstieg des Bergbaus. Dieser ist sehr stark mit negativen Auswirkungen für Menschen, Umwelt und Klima verbunden. Wir schauen uns daher an, welche Sektoren sind Treiber für den Metallverbrauch? Wie kann eine Reduktion von Bergbau bei gleichzeitigem Ausbau von Erneuerbaren gelingen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HESEH9/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 13:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T13:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Reckordt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19921, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angeblich ist der Ausbau der Erneuerbaren Treiber des Ausbaus von Bergbau? Wir werfen einen genaueren Blick auf die Verbräuche und zeigen auf, wie eine Rohstoffwende sowohl Energie- als auch Mobilitätswende mitdenken kann.

Sogenannte grüne Technologien wie Windkraft- oder PV-Anlagen sowie Elektromobilität benötigen metallische Rohstoffe. Viele Studien prognostizieren einen Anstieg des Bergbaus. Dieser ist sehr stark mit negativen Auswirkungen für Menschen, Umwelt und Klima verbunden. Wir schauen uns daher an, welche Sektoren sind Treiber für den Metallverbrauch? Wie kann eine Reduktion von Bergbau bei gleichzeitigem Ausbau von Erneuerbaren gelingen?
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    </item>
    <item>
      <title>Innoviere DICH SELBST! wenn dir unternehmerische Nachhaltigkeit wichtig ist (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19733-innoviere-dich-selbst-wenn-dir-unternehmerische-nachhaltigkeit-wichtig-ist</link>
      <description>Nachhaltigkeit entwickelt sich dynamisch. Die Idee von B.A.U.M. e.V.: Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsmodelle in zukunftsfähige Beiträge zu einer widerstandsfähigen Wirtschaft zu verwandeln. Wir greifen diese Dynamik auf, bauen eine Plattformökonomie für nachhaltiges Wirtschaften auf. Wir zeigen, wie ein Tech- und ein Contentpartner Innovation schafft, die allein undenkbar wäre.

B.A.U.M. präsentiert eine neue Plattform, mit der B.A.U.M. Lehren aus nachhaltig.digital zieht, das diesen Sommer endet. Sie wird als &quot;digitale Anlaufstelle&quot; für unsere Mitglieder dienen und sie in Interaktion miteinander bringen. Sie spricht Unternehmen an und lädt zur Zusammenarbeit in themenbezogenen Kooperationsprojekten ein. Sie ermöglicht Austausch untereinander, Anmeldung zu Veranstaltungen, Mitarbeit in Projekten und Gremien, Weiterbildungsmöglichkeiten - all dies im Wesentlichen gespeist aus unserer Mitgliedschaft selbst und mit Angeboten weiterer strategischer Partner. Die Plattform umfasst eine digitale Akademie, die betriebspraktische e-Learnings skalierfähig aufbereitet. So wird das im Netzwerk reichlich vorhandene Wissen zentral gebündelt und fachlich fundierte Angebote können leichter gefunden werden.

Der Schritt zu einer gemeinsamen Plattform ist günstig und notwendig, um als Verband in die Zukunft zu gehen. Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird für Mitglieder, Kooperationspartner und die Geschäftsstelle effizienter und (perspektivisch) effektiver. Mit IntuitiveAI haben wir einen guten Partner für die technische Umsetzung gefunden. Gemeinsam legen wir den Grundstein für eine Plattformökonomie für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben in einem Dreivierteljahr in atemberaubender Geschwindigkeit und Qualität mit einer digitalen Netzwerkstruktur ein zeitgemäßes Fundament geschaffen, das Optionen für Ko-Kreation, Kollaboration für die nachhaltige Transformation bietet. Das Projekt ist sponsoringfinanziert im Anschub und soll sich mittelfristig selbst tragen. Wie, das zeigen wir euch in unserem Beitrag.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SLWTBN/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T12:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Yvonne Zwick, Pajam Hassan</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19733, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nachhaltigkeit entwickelt sich dynamisch. Die Idee von B.A.U.M. e.V.: Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsmodelle in zukunftsfähige Beiträge zu einer widerstandsfähigen Wirtschaft zu verwandeln. Wir greifen diese Dynamik auf, bauen eine Plattformökonomie für nachhaltiges Wirtschaften auf. Wir zeigen, wie ein Tech- und ein Contentpartner Innovation schafft, die allein undenkbar wäre.

B.A.U.M. präsentiert eine neue Plattform, mit der B.A.U.M. Lehren aus nachhaltig.digital zieht, das diesen Sommer endet. Sie wird als &quot;digitale Anlaufstelle&quot; für unsere Mitglieder dienen und sie in Interaktion miteinander bringen. Sie spricht Unternehmen an und lädt zur Zusammenarbeit in themenbezogenen Kooperationsprojekten ein. Sie ermöglicht Austausch untereinander, Anmeldung zu Veranstaltungen, Mitarbeit in Projekten und Gremien, Weiterbildungsmöglichkeiten - all dies im Wesentlichen gespeist aus unserer Mitgliedschaft selbst und mit Angeboten weiterer strategischer Partner. Die Plattform umfasst eine digitale Akademie, die betriebspraktische e-Learnings skalierfähig aufbereitet. So wird das im Netzwerk reichlich vorhandene Wissen zentral gebündelt und fachlich fundierte Angebote können leichter gefunden werden.

Der Schritt zu einer gemeinsamen Plattform ist günstig und notwendig, um als Verband in die Zukunft zu gehen. Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird für Mitglieder, Kooperationspartner und die Geschäftsstelle effizienter und (perspektivisch) effektiver. Mit IntuitiveAI haben wir einen guten Partner für die technische Umsetzung gefunden. Gemeinsam legen wir den Grundstein für eine Plattformökonomie für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben in einem Dreivierteljahr in atemberaubender Geschwindigkeit und Qualität mit einer digitalen Netzwerkstruktur ein zeitgemäßes Fundament geschaffen, das Optionen für Ko-Kreation, Kollaboration für die nachhaltige Transformation bietet. Das Projekt ist sponsoringfinanziert im Anschub und soll sich mittelfristig selbst tragen. Wie, das zeigen wir euch in unserem Beitrag.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SLWTBN/
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      <itunes:duration>00:43:19</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>🌟 B&amp;B Panel: Squaring the Circle: On the Road towards a Digital Circular Economy (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22414--b-b-panel-squaring-the-circle-on-the-road-towards-a-digital-circular-economy-en-</link>
      <description>Does social prosperity always have to be linked to resource consumption? Digitalisation holds the promise of being able to break such a link and lead to a genuine circular economy. At the same time, digitalisation itself eats up vast amounts of resources. Which economic models will lead us into the circular economy?

Does social prosperity always have to be linked to resource consumption? Digitalisation holds the promise of being able to break such a link and lead to a genuine circular economy. The sharing economy offers interesting approaches here in the areas of reusing, repairing and recycling. At the same time, digitalisation itself eats up vast amounts of resources. Market concentrations fuelled by digitalisation damage regional economic cycles and socio-ecological innovations. With the Circular Economy Action Plan (CEAP), the EU Commission has presented a package of measures that is to be concretised and implemented in the coming years. How can it strengthen a digital circular economy and lead digitalisation itself into the circular economy? This section also asks the big economic questions: Which economic models will lead us into the circular economy? Which economic sectors will have to shrink, which ones might have to grow? Representatives from theory and practice will discuss these questions.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LNED8A/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22414-eng-B_B_Panel_Squaring_the_Circle_On_the_Road_towards_a_Digital_Circular_Economy_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Vivian Frick, Prof. Andrea Carolina Cardoso Díaz (University of Magdalena), Johanna Sydow (Germanwatch), Andrea Vetter (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Almut Nagel (Europäische Kommission)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22414, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Does social prosperity always have to be linked to resource consumption? Digitalisation holds the promise of being able to break such a link and lead to a genuine circular economy. At the same time, digitalisation itself eats up vast amounts of resources. Which economic models will lead us into the circular economy?

Does social prosperity always have to be linked to resource consumption? Digitalisation holds the promise of being able to break such a link and lead to a genuine circular economy. The sharing economy offers interesting approaches here in the areas of reusing, repairing and recycling. At the same time, digitalisation itself eats up vast amounts of resources. Market concentrations fuelled by digitalisation damage regional economic cycles and socio-ecological innovations. With the Circular Economy Action Plan (CEAP), the EU Commission has presented a package of measures that is to be concretised and implemented in the coming years. How can it strengthen a digital circular economy and lead digitalisation itself into the circular economy? This section also asks the big economic questions: Which economic models will lead us into the circular economy? Which economic sectors will have to shrink, which ones might have to grow? Representatives from theory and practice will discuss these questions.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LNED8A/
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      <itunes:duration>01:27:45</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Beteiligungsformate für die nachhaltige Transformation: Erfolgskriterien und Fallstudien (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20649-digitale-beteiligungsformate-fr-die-nachhaltige-transformation-erfolgskriterien-und-fallstudien</link>
      <description>Digitale Beteiligungsformate werden von immer mehr Kommunen und Städten eingesetzt, um ihre Bürger:innen zu „beteiligen“. Wie kann man den Erfolg dieser „Beteiligung“ messen? Welche Beteiligungsverfahren schlagen fehl und warum?

In diesem Panel werden von den Vortragenden verschiedene mögliche Kriteriensets vorgestellt, mit denen die Qualität von digitalen Beteiligungsformaten vorab sichergestellt und im Nachgang bewertet werden kann. 

Format: 
Klassisches Panel mit 4-5 Inputs à 10 Min., danach 45 Min. Diskussion

Programm:
Prof. Dr. Angela Oels (Uni Augsburg): Wie definieren und messen wir den Erfolg von digitalen Beteiligungsformaten? Demokratietheoretische Kriterien und ein Fallstudienbericht aus München

Rainer Rehak (TU Berlin/WZB): Sinnvolle Beteiligung durch Hackathons? Analyse und Kriterien für zivilgesellschaftliche Beteiligung an der digitalen Landschaft.

Prof. Dr. Sybille Bauriedl (Europa-Uni Flensburg): Digitale Beteiligungsplattformen der Kommunalpolitik: Instrument zur Akzeptanzbeschaffung oder progressiver Nachhaltigkeitspolitik

Andrea Hamm, (FU Berlin/ TU Berlin): Ungenutzte Potenziale von Civic Tech Initiativen: Wie können Sie im kommunalen Transformationsprozess verankert werden?

Wir wollen mit Euch über die Zukunft von digitalen Beteiligungsformaten diskutieren: 
•	Welche digitalen Beteiligungsformate halten wir für sinnvoll, um die sozial-ökologische Transformation voranzubringen?
•	Kann das Wissen und die Partizipationskultur von Civic Tech im Rahmen kommunaler Digitalisierungsprozesse verankert werden? 
•	Welche Qualitätskriterien sollten die Ausgestaltung von digitalen Beteiligungsformaten leiten?
•	Ist es sinnvoll und möglich, die User:innen an der Ausgestaltung der Beteiligungsplattformen mitwirken zu lassen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QDG79J/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20649-deu-Digitale_Beteiligungsformate_fuer_die_nachhaltige_Transformation_Erfolgskriterien_und_Fallstudien_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Angela Oels, Rainer Rehak, Andrea Hamm, Sybille Bauriedl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20649, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digitale Beteiligungsformate werden von immer mehr Kommunen und Städten eingesetzt, um ihre Bürger:innen zu „beteiligen“. Wie kann man den Erfolg dieser „Beteiligung“ messen? Welche Beteiligungsverfahren schlagen fehl und warum?

In diesem Panel werden von den Vortragenden verschiedene mögliche Kriteriensets vorgestellt, mit denen die Qualität von digitalen Beteiligungsformaten vorab sichergestellt und im Nachgang bewertet werden kann. 

Format: 
Klassisches Panel mit 4-5 Inputs à 10 Min., danach 45 Min. Diskussion

Programm:
Prof. Dr. Angela Oels (Uni Augsburg): Wie definieren und messen wir den Erfolg von digitalen Beteiligungsformaten? Demokratietheoretische Kriterien und ein Fallstudienbericht aus München

Rainer Rehak (TU Berlin/WZB): Sinnvolle Beteiligung durch Hackathons? Analyse und Kriterien für zivilgesellschaftliche Beteiligung an der digitalen Landschaft.

Prof. Dr. Sybille Bauriedl (Europa-Uni Flensburg): Digitale Beteiligungsplattformen der Kommunalpolitik: Instrument zur Akzeptanzbeschaffung oder progressiver Nachhaltigkeitspolitik

Andrea Hamm, (FU Berlin/ TU Berlin): Ungenutzte Potenziale von Civic Tech Initiativen: Wie können Sie im kommunalen Transformationsprozess verankert werden?

Wir wollen mit Euch über die Zukunft von digitalen Beteiligungsformaten diskutieren: 
•	Welche digitalen Beteiligungsformate halten wir für sinnvoll, um die sozial-ökologische Transformation voranzubringen?
•	Kann das Wissen und die Partizipationskultur von Civic Tech im Rahmen kommunaler Digitalisierungsprozesse verankert werden? 
•	Welche Qualitätskriterien sollten die Ausgestaltung von digitalen Beteiligungsformaten leiten?
•	Ist es sinnvoll und möglich, die User:innen an der Ausgestaltung der Beteiligungsplattformen mitwirken zu lassen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QDG79J/
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    <item>
      <title>Kostet die Digitalisierung die Welt? Zum Strom- und Ressourcenbedarf der Digitalisierung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20763-kostet-die-digitalisierung-die-welt-zum-strom-und-ressourcenbedarf-der-digitalisierung</link>
      <description>Zu welchen gefährlichen Lock-In-Effekten führt der Ausbau digitaler Infrastrukturen? Welche Herausforderungen ergeben sich für Klima-, Ressourcen- und Umweltschutz? Was muss die Politik jetzt tun, damit die Digitalisierung klimaneutral und zukunftsfähig wird?

Digitalisierung wird häufig als Ermöglicherin für Klima- und Ressourcenschutz verstanden. Weniger im Fokus ist, dass digitale Infrastrukturen den Ausstoß von Klimagasen verursachen und Unmengen an Ressourcen verschlingen. Ein künstliches neuronales Netzwerk zur Spracherkennung verursacht in einer Trainingsperiode in etwa so viel CO2 wie ein Flug von Berlin nach Madrid und zurück. Zurzeit laufen wir Gefahr, dass der Ausbau der digitalen Infrastrukturen zu Lock-in-Effekten führt, die mit Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft nicht vereinbar sind. 
Doch Digitalisierung hat keine Zukunft ohne Klima- und Ressourcenschutz. In diesem Workshop fragen wir, welche politischen Weichen die Politik jetzt stellen muss. Ziel ist es, NGO-Mitarbeiter:innen aus der Digitalisierungs- und Techszene dafür zu sensibilisieren, dass die momentane Digitalisierung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und daher dringend reguliert werden muss.
Expert:innen stellen die Herausforderungen in kurzen Inputs aus Umwelt- und Tech-Perspektive dar. Sie beziehen sich konkret auf die Forderungen des B&amp;B-Trägerkreises. Danach nehmen die Workshop-Teilnehmenden Stellung zu vorbereiteten Zitaten/Thesen. Ziel ist es, mögliche Zielkonflikte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Zur Einbindung der Teilnehmenden werden auch interaktive Tools wie Menti-Abstimmungen genutzt.
Durch Germanwatch und das FIfF ist die Verschränkung der klima-/umwelt- mit der kritisch-technischen Perspektive schon in der Workshops-Planung angelegt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HS3TCJ/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:40:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Hendrik Zimmermann, Simon Hinterholzer, Jens Gröger, Rainer Rehak, Johanna Graf, Julia Streit</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20763, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zu welchen gefährlichen Lock-In-Effekten führt der Ausbau digitaler Infrastrukturen? Welche Herausforderungen ergeben sich für Klima-, Ressourcen- und Umweltschutz? Was muss die Politik jetzt tun, damit die Digitalisierung klimaneutral und zukunftsfähig wird?

Digitalisierung wird häufig als Ermöglicherin für Klima- und Ressourcenschutz verstanden. Weniger im Fokus ist, dass digitale Infrastrukturen den Ausstoß von Klimagasen verursachen und Unmengen an Ressourcen verschlingen. Ein künstliches neuronales Netzwerk zur Spracherkennung verursacht in einer Trainingsperiode in etwa so viel CO2 wie ein Flug von Berlin nach Madrid und zurück. Zurzeit laufen wir Gefahr, dass der Ausbau der digitalen Infrastrukturen zu Lock-in-Effekten führt, die mit Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft nicht vereinbar sind. 
Doch Digitalisierung hat keine Zukunft ohne Klima- und Ressourcenschutz. In diesem Workshop fragen wir, welche politischen Weichen die Politik jetzt stellen muss. Ziel ist es, NGO-Mitarbeiter:innen aus der Digitalisierungs- und Techszene dafür zu sensibilisieren, dass die momentane Digitalisierung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und daher dringend reguliert werden muss.
Expert:innen stellen die Herausforderungen in kurzen Inputs aus Umwelt- und Tech-Perspektive dar. Sie beziehen sich konkret auf die Forderungen des B&amp;B-Trägerkreises. Danach nehmen die Workshop-Teilnehmenden Stellung zu vorbereiteten Zitaten/Thesen. Ziel ist es, mögliche Zielkonflikte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Zur Einbindung der Teilnehmenden werden auch interaktive Tools wie Menti-Abstimmungen genutzt.
Durch Germanwatch und das FIfF ist die Verschränkung der klima-/umwelt- mit der kritisch-technischen Perspektive schon in der Workshops-Planung angelegt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HS3TCJ/
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    <item>
      <title>Acting on climate protection &amp; sustainability as socially responsible IT company from Kreuzberg (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20655-acting-on-climate-protection-sustainability-as-socially-responsible-it-company-from-kreuzberg-en-</link>
      <description>Our way from buzzwords to strategy in times of digitalisation and remote work

At first it was an idea, we have to do something for sustainability. It positively influences the environment and our future and it is, after all, one of our company values. However, there was no general idea about what sustainability means in the context of kreuzwerker, there was no understanding of our strengths and resources and we lacked a company wide acceptance for the topic. On the other hand, there were strong sponsors for the topic, as well as many ideas and actions.“ The success of the initiative was not defined nor measured and the COVID pandemic added some complexity and gave it a whole new direction. 

Last year, a Sustainability Coordinators Team, made up of an Agile Coach and a Risk Manager, was summoned to give it the much needed direction. As every big change, sustainability influences the company as a whole. In this sense, we wanted to have a direction-giving, empowering and motivating vision and adaptive strategy that touches colleagues, partners and customers and is connected to our products and services. On top, we had to acknowledge new tendencies in the company: growth, decentralization, further digitalization, remote work and more remote colleagues. 

In this talk we will present our way and methods to the joint company vision and strategy. How does our roadmap look like at the moment and what role digitalization and remote work play into it. 
- Our way from buzzwords and SDG towards the joint vision
- How to activate community with the vision 
- Our way from vision to plan with the strategy
- How do we deal with and profit from digitalisation and remote work in the company 
- Find right partnerships for our future initiatives
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GGDXRC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20655-eng-Acting_on_climate_protection_sustainability_as_socially_responsible_IT_company_from_Kreuzberg_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T12:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Leokadija Sviridova, Ana Martorano</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Our way from buzzwords to strategy in times of digitalisation and remote work

At first it was an idea, we have to do something for sustainability. It positively influences the environment and our future and it is, after all, one of our company values. However, there was no general idea about what sustainability means in the context of kreuzwerker, there was no understanding of our strengths and resources and we lacked a company wide acceptance for the topic. On the other hand, there were strong sponsors for the topic, as well as many ideas and actions.“ The success of the initiative was not defined nor measured and the COVID pandemic added some complexity and gave it a whole new direction. 

Last year, a Sustainability Coordinators Team, made up of an Agile Coach and a Risk Manager, was summoned to give it the much needed direction. As every big change, sustainability influences the company as a whole. In this sense, we wanted to have a direction-giving, empowering and motivating vision and adaptive strategy that touches colleagues, partners and customers and is connected to our products and services. On top, we had to acknowledge new tendencies in the company: growth, decentralization, further digitalization, remote work and more remote colleagues. 

In this talk we will present our way and methods to the joint company vision and strategy. How does our roadmap look like at the moment and what role digitalization and remote work play into it. 
- Our way from buzzwords and SDG towards the joint vision
- How to activate community with the vision 
- Our way from vision to plan with the strategy
- How do we deal with and profit from digitalisation and remote work in the company 
- Find right partnerships for our future initiatives
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GGDXRC/
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    <item>
      <title>Pitch &amp; Thrive for Sustainability - SO/A (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22471-pitch-thrive-for-sustainability-so-a</link>
      <description>„Pitch &amp; Thrive for Sustainability“ unser diesjähriges Sonderformat à la „Shark Tank“ in grün aka „Die Höhle der Löwen“, aber in nachhaltig. Aufgeteilt auf 3-4 Sessions werden jeweils 4 unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorgestellt und von unseren ausgewählten Juror*innen auf Herz und Nieren geprüft.

Nachhaltige Start-Ups und KMUs können hier ihre Projektideen und Geschäftsmodelle präsentieren. Im Anschluss gibt es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgt von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.

Unsere Jury:
-	Dr. Felicitas Breitenbach, Strategy Consultant, Sustainability Strategy (Accenture)
-	Frank Karlitschek, Gründer u. CEO (Nextcloud)
-	Yvonne Zwick, Vorsitzende (B.A.U.M. e.V.) 

Die Pitches:

1) AgrCheck - Smart Farming 
Die Landwirtschaft steht vor der Herausforderung eine nachhaltige und zugleich effiziente Lebensmittelproduktion zu gewährleisten. Digitale Technologien gelten dabei zwar als Hoffnungsträger, kommen bislang jedoch kaum bei den Betrieben an. AgraCheck möchte das ändern.

2) Nerit’e - Fighting climate change by saving farmers money
When excessively applied, nitrogen leads to microbial reactions that generate the GHG known as nitrous oxide. Pound for pound, nitrous oxide warms the planet 300 times as much as carbon dioxide. A reduction in the application can only be achieved through ongoing soil analysis and the optimization of practices based on data.

3) RegioShopper 
Wir haben die optimalen Vertriebs- und Logistiklösungen für regionale Lebensmittel geschaffen und sorgen mit gekühlten Packstationen für die effiziente Lieferung von Lebensmitteln. Mit dem RegioStore-Konzept bieten wir digitale Unterstützung für Selbstbedienerläden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VPYBNV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22471-deu-Pitch_Thrive_for_Sustainability_-_SO_A_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Felicitas Breitenbach, Frank Karlitschek, Yvonne Zwick, Johanna Graf, Hauke, Sebastian - AgraCheck, Tom Leenders - Nerit’e, Julian - RegioShopper</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 22471, 2022, Bits &amp; Bäume Core</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Pitch &amp; Thrive for Sustainability“ unser diesjähriges Sonderformat à la „Shark Tank“ in grün aka „Die Höhle der Löwen“, aber in nachhaltig. Aufgeteilt auf 3-4 Sessions werden jeweils 4 unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorgestellt und von unseren ausgewählten Juror*innen auf Herz und Nieren geprüft.

Nachhaltige Start-Ups und KMUs können hier ihre Projektideen und Geschäftsmodelle präsentieren. Im Anschluss gibt es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgt von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum.

Unsere Jury:
-	Dr. Felicitas Breitenbach, Strategy Consultant, Sustainability Strategy (Accenture)
-	Frank Karlitschek, Gründer u. CEO (Nextcloud)
-	Yvonne Zwick, Vorsitzende (B.A.U.M. e.V.) 

Die Pitches:

1) AgrCheck - Smart Farming 
Die Landwirtschaft steht vor der Herausforderung eine nachhaltige und zugleich effiziente Lebensmittelproduktion zu gewährleisten. Digitale Technologien gelten dabei zwar als Hoffnungsträger, kommen bislang jedoch kaum bei den Betrieben an. AgraCheck möchte das ändern.

2) Nerit’e - Fighting climate change by saving farmers money
When excessively applied, nitrogen leads to microbial reactions that generate the GHG known as nitrous oxide. Pound for pound, nitrous oxide warms the planet 300 times as much as carbon dioxide. A reduction in the application can only be achieved through ongoing soil analysis and the optimization of practices based on data.

3) RegioShopper 
Wir haben die optimalen Vertriebs- und Logistiklösungen für regionale Lebensmittel geschaffen und sorgen mit gekühlten Packstationen für die effiziente Lieferung von Lebensmitteln. Mit dem RegioStore-Konzept bieten wir digitale Unterstützung für Selbstbedienerläden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VPYBNV/
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    </item>
    <item>
      <title>🌟 B&amp;B Panel: Transformative Business Models and the Socio-Ecological Transformation (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22420--b-b-panel-transformative-business-models-and-the-socio-ecological-transformation-en-</link>
      <description>What kind of digital and sustainable business models are out there? What challenges do they face and how could their concepts be scaled for the whole society? At this B&amp;B stage Christian Kroll (founder of Ecosia) will share with us practical experience before a panel will critically examine the role of economic actors in socio-ecological Transformation.

B&amp;B Panel for the Track &quot;Digital and Sustainable - Transformative Business Models&quot;. Firstly, Ecosia founder, Christian Kroll, will tell us about sustainable practices at Ecosia and their potential challenges. Afterward, a panel discussion with Prof. Dr. Henning Breuer, Dr. Iana Nesterova, and Laura Niessen will critically examine the role of economic actors for the 
Socio-Ecological Transformation.

The aim of the ‘Transformative Business Models’ Track at Bits &amp; Bäume is to elaborate on the role of economic actors for the Socio-Ecological Transformation. The focus will be on the potentials and limitations of entrepreneurial action for an economic transformation, as well as its embedding in political framework conditions. We will shed light on whether shorter working hours, women&#39;s quotas, or cooperative work are sufficient or even relevant in the social struggle for a sustainable economy. Moreover, the big question is how the transition to a zero-emissions economy can be supported by digital business models and applications.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Y8ELH3/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22420-eng-B_B_Panel_Transformative_Business_Models_and_the_Socio-Ecological_Transformation_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22420-eng-B_B_Panel_Transformative_Business_Models_and_the_Socio-Ecological_Transformation_EN_sd.mp4?1664747890</guid>
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      <dc:date>2022-10-02T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Prof. Dr. Henning Breuer, Dr. Iana Nesterova, Laura Niessen, Christian Kroll</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 22420, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
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B&amp;B Panel for the Track &quot;Digital and Sustainable - Transformative Business Models&quot;. Firstly, Ecosia founder, Christian Kroll, will tell us about sustainable practices at Ecosia and their potential challenges. Afterward, a panel discussion with Prof. Dr. Henning Breuer, Dr. Iana Nesterova, and Laura Niessen will critically examine the role of economic actors for the 
Socio-Ecological Transformation.

The aim of the ‘Transformative Business Models’ Track at Bits &amp; Bäume is to elaborate on the role of economic actors for the Socio-Ecological Transformation. The focus will be on the potentials and limitations of entrepreneurial action for an economic transformation, as well as its embedding in political framework conditions. We will shed light on whether shorter working hours, women&#39;s quotas, or cooperative work are sufficient or even relevant in the social struggle for a sustainable economy. Moreover, the big question is how the transition to a zero-emissions economy can be supported by digital business models and applications.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Y8ELH3/
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    </item>
    <item>
      <title>Tiefseebergbau: Keine Lösung für Rohstoffhunger (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20706-tiefseebergbau-keine-lsung-fr-rohstoffhunger</link>
      <description>Ein geheimnisvoller Ort ist in Gefahr: Die Tiefsee und ihr einzigartiges Ökosystem. Riesige Maschinen sollen am Meeresboden mineralische Rohstoffe abbauen. Doch es gibt Widerstand im Pazifik und Weltweit. Wir habe die Chance dies zu stoppen, bevor es beginnt. Statt neuen Bergbausektoren brauchen wir eine Rohstoffwende.

Die voranschreitende Digitalisierung unsere Gesellschaft und vor allem Industrie geht einher mit einem erhöhten Bedarf an Rohstoffen. Dieser gestiegene Bedarf führt aber nicht zu einem verstärkten Recycling von Grundstoffen oder der Entwicklung marktfähiger Alternativprodukte, welche weniger Rohstoffe benötigen. Getrieben durch Weiterentwicklungen in  Unterwassertechnologien hat sie stattdessen zu einer Goldgräber-Stimmung in den Weltmeeren und vor allem im Pazifik beigetragen. Bergbauunternehmen wollen dort mit riesigen Maschinen am Meeresboden der Tiefsee mineralische Rohstoffe abbauen.
Die Tiefsee ist aber keine Mondlandschaft ohne Leben sondern ein ganz besonderer Lebensraum, über den wir immer noch sehr wenig wissen. Wissenschaftler*innen warnen vor irreparabler Zerstörung von Ökosystemen, bevor wir diese überhaupt verstanden haben.  Vor allem auch die Zivilgesellschaft im Pazifik stemmt sich gegen den Tiefseebergbau. Die Menschen dort haben eine enge kulturelle Bindung zum Ozean und sehen das Meer als Teil ihrer spirituellen Identität. Zudem hat der Zugriff des globalen Nordens auf Ressourcen im Pazifik und in anderen Weltregionen eine lange Tradition der Ausbeutung. Tiefseebergbau wird ein weiterer Teil dieses postkolonialen Systems sein. 
2023 wird für Tiefseebergbau ein entscheidendes Jahr.  Bei der Internationalen Meeresbodenbehörde werden derzeit Regeln für den Abbau verhandelt, die trotz des unzureichenden Wissens über dessen Auswirkungen im nächsten Jahr abgeschlossen werden könnten. Weltweit organisiert sich Protest gegen Tiefseebergbau.  Es bietet sich die in der Menschheitsgeschichte einmalige Möglichkeit etwas zu verhindern, bevor es überhaupt beginnt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DS33YG/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20706-deu-Tiefseebergbau_Keine_Loesung_fuer_Rohstoffhunger_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:25:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20706-deu-Tiefseebergbau_Keine_Loesung_fuer_Rohstoffhunger_sd.mp4?1664748129</guid>
      <dc:identifier>5ab5e30a-a18c-5893-ba7a-ba4f75fcf746</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-02T12:25:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marie-Luise Abshagen &amp; Till Seidensticker</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20706, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein geheimnisvoller Ort ist in Gefahr: Die Tiefsee und ihr einzigartiges Ökosystem. Riesige Maschinen sollen am Meeresboden mineralische Rohstoffe abbauen. Doch es gibt Widerstand im Pazifik und Weltweit. Wir habe die Chance dies zu stoppen, bevor es beginnt. Statt neuen Bergbausektoren brauchen wir eine Rohstoffwende.

Die voranschreitende Digitalisierung unsere Gesellschaft und vor allem Industrie geht einher mit einem erhöhten Bedarf an Rohstoffen. Dieser gestiegene Bedarf führt aber nicht zu einem verstärkten Recycling von Grundstoffen oder der Entwicklung marktfähiger Alternativprodukte, welche weniger Rohstoffe benötigen. Getrieben durch Weiterentwicklungen in  Unterwassertechnologien hat sie stattdessen zu einer Goldgräber-Stimmung in den Weltmeeren und vor allem im Pazifik beigetragen. Bergbauunternehmen wollen dort mit riesigen Maschinen am Meeresboden der Tiefsee mineralische Rohstoffe abbauen.
Die Tiefsee ist aber keine Mondlandschaft ohne Leben sondern ein ganz besonderer Lebensraum, über den wir immer noch sehr wenig wissen. Wissenschaftler*innen warnen vor irreparabler Zerstörung von Ökosystemen, bevor wir diese überhaupt verstanden haben.  Vor allem auch die Zivilgesellschaft im Pazifik stemmt sich gegen den Tiefseebergbau. Die Menschen dort haben eine enge kulturelle Bindung zum Ozean und sehen das Meer als Teil ihrer spirituellen Identität. Zudem hat der Zugriff des globalen Nordens auf Ressourcen im Pazifik und in anderen Weltregionen eine lange Tradition der Ausbeutung. Tiefseebergbau wird ein weiterer Teil dieses postkolonialen Systems sein. 
2023 wird für Tiefseebergbau ein entscheidendes Jahr.  Bei der Internationalen Meeresbodenbehörde werden derzeit Regeln für den Abbau verhandelt, die trotz des unzureichenden Wissens über dessen Auswirkungen im nächsten Jahr abgeschlossen werden könnten. Weltweit organisiert sich Protest gegen Tiefseebergbau.  Es bietet sich die in der Menschheitsgeschichte einmalige Möglichkeit etwas zu verhindern, bevor es überhaupt beginnt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DS33YG/
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      <itunes:duration>00:56:16</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Zivilgesellschaft in der Digitalpolitik (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20705-zivilgesellschaft-in-der-digitalpolitik</link>
      <description>“Die Zivilgesellschaft binden wir besser in digitalpolitische Vorhaben ein und unterstützen sie.”, so das Versprechen des Koalitionsvertrags. Auf diesem Panel kommen Politik und Zivilgesellschaft zusammen und diskutieren, ob und wie dies bei nachhaltigkeits- und gemeinwohlorientierter Digitalpolitik gelingen kann. Und was es braucht, um die Stimme der Zivilgesellschaft zu stärken.

Das Bündnis F5 aus Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), AlgorithmWatch, Open Knowledge Foundation Deutschland, Reporter ohne Grenzen (RSF) und Wikimedia Deutschland begleitet die Digitalpolitik der neuen Bundesregierung kritisch und gibt Impulse, um Digitalpolitik gemeinwohlorientierter zu gestalten.

Dabei erinnern wir SPD, Grüne und FDP an ihr Versprechen im Koalitionsvertrag: “Die Zivilgesellschaft binden wir besser in digitalpolitische Vorhaben ein und unterstützen sie.”
Um die praktische Einbindung der Zivilgesellschaft in der Praxis zu diskutieren schlagen wir ein Panel aus digitalpolitischen Entscheidungsträger*innen und Mitgliedern von F5 vor.

Das Panel setzt sich zusammen aus: 

Tabea Rößner, MdB (Vorsitzende des Digitalausschusses)
Dr. Winfried Veil (BMI, Referat DG I 4 - Datenstrategie, Datenpolitik, Open Data)
Anne Mollen (Senior Policy &amp; Advocacy Manager, AlgorithmWatch)
Kai Dittmann (Koordinator für Policy &amp; Advocacy, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.)

Moderation: Aline Blankertz (Datenökonomin, Wikimedia)

Dabei soll sich die Diskussion an folgenden Fragen orientieren:

(Wie) erfüllt die Ampelkoalition ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag? 
Was kann Zivilgesellschaft tun, um Digitalpolitik effektiv zu gestalten?
Welche nachhaltigkeitspolitischen Projekte stehen auf der Digital Agenda der Zivilgesellschaft?
Welche Konkreten Schritte braucht es, um den Austausch zu stärken? (am Beispiel der genannten Themen)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PMLG8X/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Kai Dittmann, Anne Mollen, Tabea Rößner, Winfried Veil, Aline Blankertz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20705, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>“Die Zivilgesellschaft binden wir besser in digitalpolitische Vorhaben ein und unterstützen sie.”, so das Versprechen des Koalitionsvertrags. Auf diesem Panel kommen Politik und Zivilgesellschaft zusammen und diskutieren, ob und wie dies bei nachhaltigkeits- und gemeinwohlorientierter Digitalpolitik gelingen kann. Und was es braucht, um die Stimme der Zivilgesellschaft zu stärken.

Das Bündnis F5 aus Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), AlgorithmWatch, Open Knowledge Foundation Deutschland, Reporter ohne Grenzen (RSF) und Wikimedia Deutschland begleitet die Digitalpolitik der neuen Bundesregierung kritisch und gibt Impulse, um Digitalpolitik gemeinwohlorientierter zu gestalten.

Dabei erinnern wir SPD, Grüne und FDP an ihr Versprechen im Koalitionsvertrag: “Die Zivilgesellschaft binden wir besser in digitalpolitische Vorhaben ein und unterstützen sie.”
Um die praktische Einbindung der Zivilgesellschaft in der Praxis zu diskutieren schlagen wir ein Panel aus digitalpolitischen Entscheidungsträger*innen und Mitgliedern von F5 vor.

Das Panel setzt sich zusammen aus: 

Tabea Rößner, MdB (Vorsitzende des Digitalausschusses)
Dr. Winfried Veil (BMI, Referat DG I 4 - Datenstrategie, Datenpolitik, Open Data)
Anne Mollen (Senior Policy &amp; Advocacy Manager, AlgorithmWatch)
Kai Dittmann (Koordinator für Policy &amp; Advocacy, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.)

Moderation: Aline Blankertz (Datenökonomin, Wikimedia)

Dabei soll sich die Diskussion an folgenden Fragen orientieren:

(Wie) erfüllt die Ampelkoalition ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag? 
Was kann Zivilgesellschaft tun, um Digitalpolitik effektiv zu gestalten?
Welche nachhaltigkeitspolitischen Projekte stehen auf der Digital Agenda der Zivilgesellschaft?
Welche Konkreten Schritte braucht es, um den Austausch zu stärken? (am Beispiel der genannten Themen)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PMLG8X/
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    <item>
      <title>Review Bits &amp; Bäume NRW 22 (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-18754-review-bits-bume-nrw-22</link>
      <description>Am 16. &amp; 17 Juni 2023 werden die Open Source Sporen der Bits &amp; Bäume außerhalb von Berlin keimen. Der Projektträger, das Eine Welt Netz NRW, holt die Konferenz nach Münster und liefert einen Einblick in den Planungsstand und zu den Partizipationsmöglichkeiten.

Das Eine Welt Netz NRW lädt gemeinsam mit der Akademie Franz Hitze Haus in Münster sowie vielen weiteren Partnern aus der Technologie- und Nachhaltigkeitsszene zur ersten Bits &amp; Bäume Konferenz in NRW ein.

Die Konferenz wird im Rahmen des „Smarte Eine Welt Projekts“ ausgerichtet, um Menschen aus beiden Bereichen zusammenzubringen und einen nachhaltigen Umgang mit Digitalisierung für die Erreichung der Agenda 2030 zu fördern.

In Anlehnung an die erste, sehr erfolgreiche Bits &amp; Bäume 2018 in Berlin sowie in Absprache mit den Organisator*innen, stellen wir nun einen regionalen Ableger auf die Beine, der einen Schwerpunkt auf globale Perspektiven legt. Wir fokussieren ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte der Digitalisierung. Damit wollen wir Bits und Bäume vernetzen, Wissensaustausch ermöglichen, Kooperationen und innovatives Denken anregen und eine Plattform für Bildungs- und Aufklärungsarbeit sein.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MNRFGK/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 13:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Sascha Ivan</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 18754, 2022</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Am 16. &amp; 17 Juni 2023 werden die Open Source Sporen der Bits &amp; Bäume außerhalb von Berlin keimen. Der Projektträger, das Eine Welt Netz NRW, holt die Konferenz nach Münster und liefert einen Einblick in den Planungsstand und zu den Partizipationsmöglichkeiten.

Das Eine Welt Netz NRW lädt gemeinsam mit der Akademie Franz Hitze Haus in Münster sowie vielen weiteren Partnern aus der Technologie- und Nachhaltigkeitsszene zur ersten Bits &amp; Bäume Konferenz in NRW ein.

Die Konferenz wird im Rahmen des „Smarte Eine Welt Projekts“ ausgerichtet, um Menschen aus beiden Bereichen zusammenzubringen und einen nachhaltigen Umgang mit Digitalisierung für die Erreichung der Agenda 2030 zu fördern.

In Anlehnung an die erste, sehr erfolgreiche Bits &amp; Bäume 2018 in Berlin sowie in Absprache mit den Organisator*innen, stellen wir nun einen regionalen Ableger auf die Beine, der einen Schwerpunkt auf globale Perspektiven legt. Wir fokussieren ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte der Digitalisierung. Damit wollen wir Bits und Bäume vernetzen, Wissensaustausch ermöglichen, Kooperationen und innovatives Denken anregen und eine Plattform für Bildungs- und Aufklärungsarbeit sein.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MNRFGK/
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    </item>
    <item>
      <title>Ein digitales Ökosystem für die Lebensmittelindustrie (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20790-ein-digitales-kosystem-fr-die-lebensmittelindustrie</link>
      <description>Unser Lebensmittelkonsum hat große Auswirkungen auf den Planeten und uns selbst:
70 % des Biodiversitätsverlusts an Land und 26 % der globalen Treibhausgasemissionen resultieren aus der Landwirtschaft bzw. der Art und Weise der Lebensmittelproduktion.
Der Wechsel zu nachhaltigeren Ernährungssystemen ist dringend erforderlich. 
Doch weder Produzent:innen noch Konsument:innen kennen den Klimaimpact ihrer Nahrungsmittel.
Kann Technologie hier helfen, wenn überall Daten und Informationen fehlen?
Wie könnte ein digitales Ökosystem aussehen, daß nachhaltige gesellschaftliche Veränderung initiieren oder beschleunigen könnte?

Fest steht: Wenn sich Ernährungsweisen und die Art und Weise der Nahrungsmittelproduktion und -distribution weiter so entwickeln wie in der Vergangenheit, werden sämtliche internationalen Klima- und Biodiversitätsziele in den nächsten Jahrzehnten verfehlt, selbst wenn in anderen Klimarelevanten Sektoren eine signifikante Veränderung erreicht werden können. 

Wie kann Technologie bei dem notwendigen Wandel helfen, wenn die Daten- und Informations-Realität in der Nahrungsmittelindustrie mehr als begrenzt ist und eher einer digitalen Wüste gleicht?
Wie könnte ein digitales Ökosystem, wie etwa im Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gefordert, aussehen, das einen nachhaltigen Wandel in Produktion und Konsumtion initiieren und beschleunigen kann?

Der Vortrag soll einen Ein- und Überblick über die Klima-Auswirkungen der Nahrungsmittelindustrie geben, Ansatzpunkte und potenzielle Akteur:innen benennen, die in der Lage wären, den bisherigen Zustand aufzuheben. Und gemeinsam mit Euch der Frage nachgehen, ob und wie die Vorzüge von Technologie (Schnelligkeit, Skalierbarkeit, Transparenz) genutzt werden können, um das notwendige Momentum für die nötige Transformation zu erreichen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KWDNQ3/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Reucher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20790, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Unser Lebensmittelkonsum hat große Auswirkungen auf den Planeten und uns selbst:
70 % des Biodiversitätsverlusts an Land und 26 % der globalen Treibhausgasemissionen resultieren aus der Landwirtschaft bzw. der Art und Weise der Lebensmittelproduktion.
Der Wechsel zu nachhaltigeren Ernährungssystemen ist dringend erforderlich. 
Doch weder Produzent:innen noch Konsument:innen kennen den Klimaimpact ihrer Nahrungsmittel.
Kann Technologie hier helfen, wenn überall Daten und Informationen fehlen?
Wie könnte ein digitales Ökosystem aussehen, daß nachhaltige gesellschaftliche Veränderung initiieren oder beschleunigen könnte?

Fest steht: Wenn sich Ernährungsweisen und die Art und Weise der Nahrungsmittelproduktion und -distribution weiter so entwickeln wie in der Vergangenheit, werden sämtliche internationalen Klima- und Biodiversitätsziele in den nächsten Jahrzehnten verfehlt, selbst wenn in anderen Klimarelevanten Sektoren eine signifikante Veränderung erreicht werden können. 

Wie kann Technologie bei dem notwendigen Wandel helfen, wenn die Daten- und Informations-Realität in der Nahrungsmittelindustrie mehr als begrenzt ist und eher einer digitalen Wüste gleicht?
Wie könnte ein digitales Ökosystem, wie etwa im Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gefordert, aussehen, das einen nachhaltigen Wandel in Produktion und Konsumtion initiieren und beschleunigen kann?

Der Vortrag soll einen Ein- und Überblick über die Klima-Auswirkungen der Nahrungsmittelindustrie geben, Ansatzpunkte und potenzielle Akteur:innen benennen, die in der Lage wären, den bisherigen Zustand aufzuheben. Und gemeinsam mit Euch der Frage nachgehen, ob und wie die Vorzüge von Technologie (Schnelligkeit, Skalierbarkeit, Transparenz) genutzt werden können, um das notwendige Momentum für die nötige Transformation zu erreichen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KWDNQ3/
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    <item>
      <title>🌟 B&amp;B Panel: Building Just and Sustainable Digital Futures (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22415--b-b-panel-building-just-and-sustainable-digital-futures-en-</link>
      <description>A panel that maps different approaches to understand opportunities and pitfalls of emerging technologies; and that showcases pathways towards building the just and sustainable futures we want to see.

Emerging technologies often promise more equality, freedom and sustainability. However, they can also lead to more harm: machine learning algorithms might make better climate predictions, but their training produces a lot of CO2 emissions. AI promises to make recruiting processes more efficient, but it also bears biases and flaws. What is needed are critical, scientific and intersectional perspectives on assessing the harms and potentials of these technologies. In this panel, we discuss different approaches to understanding opportunities and pitfalls of emerging technologies. Then, we showcase pathways towards building the just and sustainable futures we want to see.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EFDR8Q/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22415-eng-B_B_Panel_Building_Just_and_Sustainable_Digital_Futures_EN_sd.mp4"
        length="195035136"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Camila Nobrega, Julia Kloiber, Lynn Kaack, Katrin Fritsch, Aymara Llanque Zonta</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22415, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>A panel that maps different approaches to understand opportunities and pitfalls of emerging technologies; and that showcases pathways towards building the just and sustainable futures we want to see.

Emerging technologies often promise more equality, freedom and sustainability. However, they can also lead to more harm: machine learning algorithms might make better climate predictions, but their training produces a lot of CO2 emissions. AI promises to make recruiting processes more efficient, but it also bears biases and flaws. What is needed are critical, scientific and intersectional perspectives on assessing the harms and potentials of these technologies. In this panel, we discuss different approaches to understanding opportunities and pitfalls of emerging technologies. Then, we showcase pathways towards building the just and sustainable futures we want to see.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EFDR8Q/
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    </item>
    <item>
      <title>Verklagen, protestieren oder zerschlagen? Was hilft gegen Facebook, Bayer, Google und Co. (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-21259-verklagen-protestieren-oder-zerschlagen-was-hilft-gegen-facebook-bayer-google-und-co-</link>
      <description>Google sagt nicht mehr „Klimawandel – Lüge“. Unsere Facebook-Seite ist nach dem Sieg vor dem Oberlandesgericht Hamburg wieder da. Die Fusion von Bayer-Monsanto dauerte länger als gedacht. Aus unseren erfolgreichen Kampagnen wollen wir mit euch unterschiedliche Lösungsansätze diskutieren: Klagen, Straßenprotest, Antitrustpolitik.

Google sagt nicht mehr „Klimawandel – Lüge“ oder „Flüchtlinge erschießen, nicht entkommen lassen.“ Unsere Facebook-Seite ist wieder da, nachdem wir mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte vor dem Oberlandesgericht Hamburg überragend gewonnen haben. Die Fusion von Bayer-Monsanto dauerte länger als gedacht. Ist Amazon noch schlimmer als Bayer und Edeka für die Milchbäuer:innen? Und was sollten wir tun? Aus unseren erfolgreichen Kampagnen und Strategien wollen wir mit euch drei unterschiedliche Lösungsansätze diskutieren und vergleichen: Klagen gegen Facebook, Straßenprotest gegen Google, Antitrustpolitik gegen Bayer und Co.
Goliathwatch, die Hamburger Nichtregierungsorganisation für Wirtschaftsgerechtigkeit, hat erfolgreich mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen Facebook geklagt, ist Mitglied im europäischen Netzwerk für Konzernrecherche (ENCO) und dem bundesweiten Netzwerk „Konzernmacht beschränken“.
20 Minuten Input und anschließende offene Diskussion mit dem Publikum
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SYZEZD/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-21259-deu-Verklagen_protestieren_oder_zerschlagen_Was_hilft_gegen_Facebook_Bayer_Google_und_Co_sd.mp4"
        length="80740352"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>4e0508a6-4f6e-514c-aff5-599ed031813d</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T20:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Thomas Dürmeier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 21259, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Google sagt nicht mehr „Klimawandel – Lüge“. Unsere Facebook-Seite ist nach dem Sieg vor dem Oberlandesgericht Hamburg wieder da. Die Fusion von Bayer-Monsanto dauerte länger als gedacht. Aus unseren erfolgreichen Kampagnen wollen wir mit euch unterschiedliche Lösungsansätze diskutieren: Klagen, Straßenprotest, Antitrustpolitik.

Google sagt nicht mehr „Klimawandel – Lüge“ oder „Flüchtlinge erschießen, nicht entkommen lassen.“ Unsere Facebook-Seite ist wieder da, nachdem wir mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte vor dem Oberlandesgericht Hamburg überragend gewonnen haben. Die Fusion von Bayer-Monsanto dauerte länger als gedacht. Ist Amazon noch schlimmer als Bayer und Edeka für die Milchbäuer:innen? Und was sollten wir tun? Aus unseren erfolgreichen Kampagnen und Strategien wollen wir mit euch drei unterschiedliche Lösungsansätze diskutieren und vergleichen: Klagen gegen Facebook, Straßenprotest gegen Google, Antitrustpolitik gegen Bayer und Co.
Goliathwatch, die Hamburger Nichtregierungsorganisation für Wirtschaftsgerechtigkeit, hat erfolgreich mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen Facebook geklagt, ist Mitglied im europäischen Netzwerk für Konzernrecherche (ENCO) und dem bundesweiten Netzwerk „Konzernmacht beschränken“.
20 Minuten Input und anschließende offene Diskussion mit dem Publikum
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    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung für die Katz? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20750-digitalisierung-fr-die-katz-segen-oder-fluch-fr-soziale-teilhabe-beteiligung-und-nachhaltigkeit-</link>
      <description>Wie wirkt sich Digitalisierung aus auf Partizipation und soziale Teilhabe? Wie können Digitalisierungsprozesse auf lokaler Ebene partizipativ und inklusiv gestaltet werden, damit alle Bürger:innen davon profitieren können? Wie können kommunale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen so zusammenfinden, dass nachhaltige Digitalisierungsstrategien effektiv umgesetzt werden können?

Der Einsatz von Digitalisierung bei der Ausgestaltung kommunaler und regionaler Infrastrukturen geht meist mit der Erwartung allgemeiner positiver Effekte einher. Tatsächlich geht es dabei meist um technisch bedingte Wirkungen wie eine höhere Effizienz von Arbeitsprozessen. Selten werden mit der Umstellung einhergehende soziale und ökologische Herausforderungen und Auswirkungen berücksichtigt: Wie wirkt sich Digitalisierung aus auf Partizipation und soziale Teilhabe? Wie können Digitalisierungsprozesse auf lokaler Ebene partizipativ und inklusiv gestaltet werden, damit alle Bürger:innen davon profitieren können? Wie können kommunale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen so zusammenfinden, dass nachhaltige Digitalisierungsstrategien effektiv umgesetzt werden können?  
Auf Basis der umfangreichen Ergebnisse des vom Umweltbundesamt geförderten Projekts „Digitale Kommune – digitale Region“ wollen wir diese Fragen diskutieren und mögliche Ursachen der Einschränkung von Teilhabe an der Mitgestaltung der Digitalisierung ausloten. Die empirischen Einblicke (qualitative, wie quantitativer Erhebungen, Expert:inneninterviews, Fokusgruppen, einer Delphi Studie, Befragung zu kommunalen Bedarfen) erlauben Einsichten aus ganz verschiedenen Blickwinkeln.
Neben unmittelbaren Barrieren wie Zugangsbeschränkungen wegen fehlender Geräte und schlechter Netzqualität, ungenügender Kenntnisse (&quot;literacy&quot;), wird es auch um indirekte Hürden gehen, die aus bestimmten gesellschaftlichen Grundhaltungen und normierten Prozessen resultieren. 

Hierzu möchten wir potenzielle Lösungen betrachten und die positiven Wirkungen von Partizipation und Inklusion auf den Digitalisierungsprozess vorstellen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FYSZPE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20750-deu-Digitalisierung_fuer_die_Katz_Segen_oder_Fluch_fuer_soziale_Teilhabe_Beteiligung_und_Nachhaltigkeit_sd.mp4"
        length="51380224"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 18:10:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20750-deu-Digitalisierung_fuer_die_Katz_Segen_oder_Fluch_fuer_soziale_Teilhabe_Beteiligung_und_Nachhaltigkeit_sd.mp4?1664734864</guid>
      <dc:identifier>d2e262fd-4b7f-5596-a9bf-b7a59e45dc3c</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T18:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Guagnin, Carina Brumme, Thomas Blanchet</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20750, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Segen oder Fluch für soziale Teilhabe, Beteiligung und Nachhaltigkeit?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie wirkt sich Digitalisierung aus auf Partizipation und soziale Teilhabe? Wie können Digitalisierungsprozesse auf lokaler Ebene partizipativ und inklusiv gestaltet werden, damit alle Bürger:innen davon profitieren können? Wie können kommunale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen so zusammenfinden, dass nachhaltige Digitalisierungsstrategien effektiv umgesetzt werden können?

Der Einsatz von Digitalisierung bei der Ausgestaltung kommunaler und regionaler Infrastrukturen geht meist mit der Erwartung allgemeiner positiver Effekte einher. Tatsächlich geht es dabei meist um technisch bedingte Wirkungen wie eine höhere Effizienz von Arbeitsprozessen. Selten werden mit der Umstellung einhergehende soziale und ökologische Herausforderungen und Auswirkungen berücksichtigt: Wie wirkt sich Digitalisierung aus auf Partizipation und soziale Teilhabe? Wie können Digitalisierungsprozesse auf lokaler Ebene partizipativ und inklusiv gestaltet werden, damit alle Bürger:innen davon profitieren können? Wie können kommunale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen so zusammenfinden, dass nachhaltige Digitalisierungsstrategien effektiv umgesetzt werden können?  
Auf Basis der umfangreichen Ergebnisse des vom Umweltbundesamt geförderten Projekts „Digitale Kommune – digitale Region“ wollen wir diese Fragen diskutieren und mögliche Ursachen der Einschränkung von Teilhabe an der Mitgestaltung der Digitalisierung ausloten. Die empirischen Einblicke (qualitative, wie quantitativer Erhebungen, Expert:inneninterviews, Fokusgruppen, einer Delphi Studie, Befragung zu kommunalen Bedarfen) erlauben Einsichten aus ganz verschiedenen Blickwinkeln.
Neben unmittelbaren Barrieren wie Zugangsbeschränkungen wegen fehlender Geräte und schlechter Netzqualität, ungenügender Kenntnisse (&quot;literacy&quot;), wird es auch um indirekte Hürden gehen, die aus bestimmten gesellschaftlichen Grundhaltungen und normierten Prozessen resultieren. 

Hierzu möchten wir potenzielle Lösungen betrachten und die positiven Wirkungen von Partizipation und Inklusion auf den Digitalisierungsprozess vorstellen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FYSZPE/
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      <itunes:duration>00:32:14</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Digital rights &amp; climate justice: mapping existing connections &amp; opportunities for the future (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20164-digital-rights-climate-justice-mapping-existing-connections-opportunities-for-the-future-en-</link>
      <description>In this session, The Engine Room will share research findings from a landscape review conducted in 2021-2022 exploring intersections between digital rights, climate &amp; environmental justice. Research Lead Becky Kazansky will discuss learnings from practitioners working across these issues, honing in on the opportunities that exist for increased collaboration across sectors.

As the effects of the ongoing climate emergency amplify, the fight for environmental &amp; climate justice has become more crucial than ever. While technology is being used to support these efforts, it can also be part of the problem: technological innovation is taking an environmental toll, climate justice activists face increasing digital attacks, social media platforms are full of unfounded claims about climate change, and many of the communities affected the most by the climate emergency continue to lack basic access to digital resources that are needed to adapt to, and mitigate effects of, the climate crisis, from Internet access to reliable online information in their own language &amp; cultural context. In response to these issues, The Engine Room recently undertook a research project exploring intersections between environmental/climate justice and digital rights movements, with an eye on identifying opportunities for increased collaboration and support. Doing this research allowed us to interview and learn from a highly diverse group of practitioners working across these issues from around the world.  In this session, the Lead Researcher on the project (Becky Kazansky) will share the main findings of the research.

Check out the report here: https://www.theengineroom.org/new-report-at-the-confluence-of-digital-rights-climate-justice/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BH7BLB/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20164-eng-Digital_rights_climate_justice_mapping_existing_connections_opportunities_for_the_future_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Becky Kazansky</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20164, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In this session, The Engine Room will share research findings from a landscape review conducted in 2021-2022 exploring intersections between digital rights, climate &amp; environmental justice. Research Lead Becky Kazansky will discuss learnings from practitioners working across these issues, honing in on the opportunities that exist for increased collaboration across sectors.

As the effects of the ongoing climate emergency amplify, the fight for environmental &amp; climate justice has become more crucial than ever. While technology is being used to support these efforts, it can also be part of the problem: technological innovation is taking an environmental toll, climate justice activists face increasing digital attacks, social media platforms are full of unfounded claims about climate change, and many of the communities affected the most by the climate emergency continue to lack basic access to digital resources that are needed to adapt to, and mitigate effects of, the climate crisis, from Internet access to reliable online information in their own language &amp; cultural context. In response to these issues, The Engine Room recently undertook a research project exploring intersections between environmental/climate justice and digital rights movements, with an eye on identifying opportunities for increased collaboration and support. Doing this research allowed us to interview and learn from a highly diverse group of practitioners working across these issues from around the world.  In this session, the Lead Researcher on the project (Becky Kazansky) will share the main findings of the research.

Check out the report here: https://www.theengineroom.org/new-report-at-the-confluence-of-digital-rights-climate-justice/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BH7BLB/
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      <title>🌟 B&amp;B Panel: Enabling Democratic Discourse Beyond Privatized Digital Public Spheres (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22419--b-b-panel-enabling-democratic-discourse-beyond-privatized-digital-public-spheres-en-</link>
      <description>Digital technologies accelerate political and social processes and leave little room for deliberative discourse. At the same time, state actors who should exert informational and regulatory influence often outsource their capacities and services to these companies, withholding public sector data and information from citizens. How can the DSA be advanced?

The infamous Cambridge Analytica case illustrates: powerful corporations like Meta pose a major threat to democracy. The digital public space is organized by corporations to which the state grants a lot of control. These corporations are fiercely focused on profit maximization and lack public transparency. Fake news, hate speech and manipulation flourish in so-called &quot;social media.&quot; Their algorithms promote &quot;echo chambers&quot; in which like-minded people spiral into ever more extreme views. Meta and Google endanger independent media that work with journalistic standards and whose business model is collapsing. Digital technologies accelerate political and social processes and leave little room for deliberative discourse. At the same time, state actors who should exert informational and regulatory influence often outsource their capacities and services to these companies, withholding public sector data and information from citizens. 
In order to counter this, the following questions, among others, will be discussed in this thematic strand: How can a better discourse be shaped and which instruments do we need for this at which levels? What alternatives are already available today and how can we develop them further? How can aspects such as data protection, transparency and open source be better valued and implemented? Last but not least, the role of the state as an enabler or impediment to democratic opinion-forming will also be discussed in this context.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/RXUUUE/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Zara Rahman, Jillian C. York, Henriette Litta</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22419, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digital technologies accelerate political and social processes and leave little room for deliberative discourse. At the same time, state actors who should exert informational and regulatory influence often outsource their capacities and services to these companies, withholding public sector data and information from citizens. How can the DSA be advanced?

The infamous Cambridge Analytica case illustrates: powerful corporations like Meta pose a major threat to democracy. The digital public space is organized by corporations to which the state grants a lot of control. These corporations are fiercely focused on profit maximization and lack public transparency. Fake news, hate speech and manipulation flourish in so-called &quot;social media.&quot; Their algorithms promote &quot;echo chambers&quot; in which like-minded people spiral into ever more extreme views. Meta and Google endanger independent media that work with journalistic standards and whose business model is collapsing. Digital technologies accelerate political and social processes and leave little room for deliberative discourse. At the same time, state actors who should exert informational and regulatory influence often outsource their capacities and services to these companies, withholding public sector data and information from citizens. 
In order to counter this, the following questions, among others, will be discussed in this thematic strand: How can a better discourse be shaped and which instruments do we need for this at which levels? What alternatives are already available today and how can we develop them further? How can aspects such as data protection, transparency and open source be better valued and implemented? Last but not least, the role of the state as an enabler or impediment to democratic opinion-forming will also be discussed in this context.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/RXUUUE/
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    <item>
      <title>Staat verklagen, Umweltinfos befreien (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20871-staat-verklagen-umweltinfos-befreien</link>
      <description>Wie kommt man an Umweltinfos, die bei Behörden liegen? Eine Reise durch die wunderbare Welt der Anfragen und Klagen gegen deutsche und EU-Behörden.

Das Umweltinformationsgesetz bietet enormes Potential für die Klimabewegung.
Gezielte Anfragen können Missstände aufdecken, Diskussionen anstoßen und auf Veränderungen hinwirken. Viele über FragDenStaat gestellte Anfragen und die teilweise daraus resultierenden Klagen belegen dies. Seien es Hintergründe zur Stilllegung der Braunkohleanlage Jänschwalde oder zur Räumung des Hambacher Forsts, die interne Kommunikation des BMWK zum Kohleausstieg oder die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Bau einer Bundesstraße: Umweltinformationen sind in der politischen Debatte enorm wichtig und es lohnt sich für sie zu streiten! Der Beitrag wird einen Einblick in die von uns geführten Verfahren geben und zeigen, was mit dem UIG alles möglich ist. Die Zuhörer:innen werden außerdem ermuntert und befähigt, das UIG in Zukunft selbst für ihre Zwecke sinnvoll zu nutzen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LX7HFR/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lea Pfau</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20871, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie kommt man an Umweltinfos, die bei Behörden liegen? Eine Reise durch die wunderbare Welt der Anfragen und Klagen gegen deutsche und EU-Behörden.

Das Umweltinformationsgesetz bietet enormes Potential für die Klimabewegung.
Gezielte Anfragen können Missstände aufdecken, Diskussionen anstoßen und auf Veränderungen hinwirken. Viele über FragDenStaat gestellte Anfragen und die teilweise daraus resultierenden Klagen belegen dies. Seien es Hintergründe zur Stilllegung der Braunkohleanlage Jänschwalde oder zur Räumung des Hambacher Forsts, die interne Kommunikation des BMWK zum Kohleausstieg oder die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Bau einer Bundesstraße: Umweltinformationen sind in der politischen Debatte enorm wichtig und es lohnt sich für sie zu streiten! Der Beitrag wird einen Einblick in die von uns geführten Verfahren geben und zeigen, was mit dem UIG alles möglich ist. Die Zuhörer:innen werden außerdem ermuntert und befähigt, das UIG in Zukunft selbst für ihre Zwecke sinnvoll zu nutzen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LX7HFR/
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Governance für neue Aufgaben? Die Reorganisation staatlichen Handelns in der digitalen Welt. (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20127-neue-governance-fr-neue-aufgaben-die-reorganisation-staatlichen-handelns-in-der-digitalen-welt-</link>
      <description>Funktional-fragmentiert und nachsorgend-reparierend - so beschreiben wir die digital- und umweltpolitische Regulierung von heute. Wie können Kompetenz und Mandat besser zusammengebracht werden? Die Ergebnisse sind im Projekt CO:DINA entstanden. CO:DINA erkundet neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung des digitalen Wandels und sucht nach Einflussgrößen für eine solche.

Ausgehend von den Arbeitshypothesen (siehe Teaser) und den Leitfragen &quot;Wie überwinden wir die vorherrschende Kompetenzstreuung / Kompetenzverdünnung?&quot; und &quot;Wie schaffen und nutzen wir Testräume (Reallabore) für unterschiedliche Governance-Modelle?&quot; erarbeiten wir einen (1) Kompetenzradar für zukunftsfähige Governancesysteme und (2) entsprechende Testräume für ebendiese. Dazu durchlaufen wir mit den Workshopteilnehmer*innen einen Mapping und Ideation-Prozess, der an ausgewählten Stellen non-verbal (Brainwriting, Silent Discussion) umgesetzt wird. Nach der Entwicklung des Kompetenzradars werden wir in kleinen Gruppen (und zwei Iterationsschleifen) mögliche Testräume entwerfen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EPC8KU/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Joscha Wirtz, Stephan Ramesohl (WI)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Funktional-fragmentiert und nachsorgend-reparierend - so beschreiben wir die digital- und umweltpolitische Regulierung von heute. Wie können Kompetenz und Mandat besser zusammengebracht werden? Die Ergebnisse sind im Projekt CO:DINA entstanden. CO:DINA erkundet neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung des digitalen Wandels und sucht nach Einflussgrößen für eine solche.

Ausgehend von den Arbeitshypothesen (siehe Teaser) und den Leitfragen &quot;Wie überwinden wir die vorherrschende Kompetenzstreuung / Kompetenzverdünnung?&quot; und &quot;Wie schaffen und nutzen wir Testräume (Reallabore) für unterschiedliche Governance-Modelle?&quot; erarbeiten wir einen (1) Kompetenzradar für zukunftsfähige Governancesysteme und (2) entsprechende Testräume für ebendiese. Dazu durchlaufen wir mit den Workshopteilnehmer*innen einen Mapping und Ideation-Prozess, der an ausgewählten Stellen non-verbal (Brainwriting, Silent Discussion) umgesetzt wird. Nach der Entwicklung des Kompetenzradars werden wir in kleinen Gruppen (und zwei Iterationsschleifen) mögliche Testräume entwerfen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EPC8KU/
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    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz stoppt den Klimawandel – oder etwa nicht? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20117-knstliche-intelligenz-stoppt-den-klimawandel-oder-etwa-nicht-</link>
      <description>Die Menschheit steuert auf eine Klimakatastrophe zu, die für Milliarden Menschen eine weitere Verelendung bedeuten wird. Die bisherigen Gegenmaßnahmen der Politik reichen nicht aus, um die Katastrophe aufzuhalten. Kann ein technologischer Schub die Rettung bringen? Kann der von der Künstlichen Intelligenz kommen? Eine kritische Sicht auf Stand und Potenzial der Wissenschaft spricht dagegen.

Um eine lebenswerte Welt für die gesamte Menschheit zu erreichen und auf Dauer zu bewahren, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise im globalen Maßstab. Die Realität deutet eher in die entgegengesetzte Richtung. Der Erdüberlastungstag eines Jahres liegt in dessen Mitte. Der weitgehend ungebremste CO2-Ausstoß und die damit verbundene Erderwärmung wird zu Trockenperioden, Überschwemmungen, Fluchtbewegungen und Kämpfe um Nahrung und Wasser ungeahnten Ausmaßes mit Milliarden Leidtragenden führen. Die bisher von der Weltgemeinschaft vereinbarten Gegenmaßnahmen reichen bei weitem nicht, zumal sie vielfach aus leeren Versprechen bestehen. Können Digitalisierung und speziell Künstliche Intelligenz (KI) die Rettung bringen? Weltweit wird KI von Politik und Wirtschaft für die Technologie gehalten, die zukünftige Wertschöpfung garantiert. Aber trotz einiger bemerkenswerter Erfolge der KI in den letzten 20 Jahren, scheinen allzu hoch gesteckte Erwartungen verfehlt:
1.	KI ist keine homogene Technologie, sondern eher ein Gemischtwarenladen vieler Methoden und Konzepte.
2.	Signifikante Anwendungen der KI sind extrem aufwändig.
3.	KI-Systeme sind oft undurchschaubar und schwer zu beherrschen, ihr Einsatz ist oft riskant.
Noch entscheidender aber ist, dass die Nutzung von Technologie vom heute herrschenden System bestimmt wird, also von der Ausbeutung von Natur und Mensch, von Profitgier, vom Machtstreben der Mächtigen, von der sozialen Überwachung im Kleinen und im Großen.
Erst ein Umdenken und ein Umlenken in der Gesellschaft kann daran etwas ändern und dazu führen, dass Technologien wie die KI ausschließlich zum Wohle der Menschheit genutzt werden.

Bild: CC BY [Mike MacKenzie](https://www.vpnsrus.com)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/TJKPDP/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20117-deu-Kuenstliche_Intelligenz_stoppt_den_Klimawandel_-_oder_etwa_nicht_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T12:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans-Jörg Kreowski, Wolfgang Hofkirchner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Die Menschheit steuert auf eine Klimakatastrophe zu, die für Milliarden Menschen eine weitere Verelendung bedeuten wird. Die bisherigen Gegenmaßnahmen der Politik reichen nicht aus, um die Katastrophe aufzuhalten. Kann ein technologischer Schub die Rettung bringen? Kann der von der Künstlichen Intelligenz kommen? Eine kritische Sicht auf Stand und Potenzial der Wissenschaft spricht dagegen.

Um eine lebenswerte Welt für die gesamte Menschheit zu erreichen und auf Dauer zu bewahren, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise im globalen Maßstab. Die Realität deutet eher in die entgegengesetzte Richtung. Der Erdüberlastungstag eines Jahres liegt in dessen Mitte. Der weitgehend ungebremste CO2-Ausstoß und die damit verbundene Erderwärmung wird zu Trockenperioden, Überschwemmungen, Fluchtbewegungen und Kämpfe um Nahrung und Wasser ungeahnten Ausmaßes mit Milliarden Leidtragenden führen. Die bisher von der Weltgemeinschaft vereinbarten Gegenmaßnahmen reichen bei weitem nicht, zumal sie vielfach aus leeren Versprechen bestehen. Können Digitalisierung und speziell Künstliche Intelligenz (KI) die Rettung bringen? Weltweit wird KI von Politik und Wirtschaft für die Technologie gehalten, die zukünftige Wertschöpfung garantiert. Aber trotz einiger bemerkenswerter Erfolge der KI in den letzten 20 Jahren, scheinen allzu hoch gesteckte Erwartungen verfehlt:
1.	KI ist keine homogene Technologie, sondern eher ein Gemischtwarenladen vieler Methoden und Konzepte.
2.	Signifikante Anwendungen der KI sind extrem aufwändig.
3.	KI-Systeme sind oft undurchschaubar und schwer zu beherrschen, ihr Einsatz ist oft riskant.
Noch entscheidender aber ist, dass die Nutzung von Technologie vom heute herrschenden System bestimmt wird, also von der Ausbeutung von Natur und Mensch, von Profitgier, vom Machtstreben der Mächtigen, von der sozialen Überwachung im Kleinen und im Großen.
Erst ein Umdenken und ein Umlenken in der Gesellschaft kann daran etwas ändern und dazu führen, dass Technologien wie die KI ausschließlich zum Wohle der Menschheit genutzt werden.

Bild: CC BY [Mike MacKenzie](https://www.vpnsrus.com)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/TJKPDP/
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      <itunes:duration>00:42:06</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>A collective effort: The CODES Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20765-a-collective-effort-the-codes-action-plan-for-a-sustainable-planet-in-the-digital-age-en-</link>
      <description>Die transnationale Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) hat für den UN-Generalsekretär einen Action Plan mit Umsetzungsinitiativen für #digitalsustainability kokreativ erarbeitet. Und 2023 soll ein UN Global Digital Compact verabschiedet werden. Was sind die wichtigen Hebel &amp; Foren um Digitalisierung global als positive Kraft für die Nachhaltigkeitstransformation zu gestalten

The transnational Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) has co-created an action plan with Impact Initiatives for #digitalsustainability for the UN Secretary-General. And a UN Global Digital Compact is to be adopted in 2023. What are the important levers &amp; forums to shape digitization globally as a positive force for sustainability transformation?

(Re)directing digital change towards our sustainability goals needs collective action by a broad range of state &amp; non-state actor coalitions worldwide. The multi-stakeholder Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) uses its mandate by the UN secretary general to call for three urgent shifts: 1) to enable alignment of digitalization with sustainable development, 2) to mitigate negative impacts with sustainable digitalization and 3) to accelerate (digital) innovations for our sustainability goals. With 9 impact initiatives, CODES tries to stimulate concrete catalytic change and to increase awareness towards the 2023 UN Global Digital Compact.

At Bits &amp; Bäume 2022 we want to contribute to an urgent dialogue on the global levers &amp; fora for change. In an introductory part we introduce the CODES Action Plan and the international momentum of the Global Digital Compact. Then we start a conversation on implementation, strengthening the global-local connection and civil society engagement. We integrate a small set of speakers from CODES, GIZ and UBA with an international perspective to get the discussion started.

- Together for a Sustainable Planet in the Digital Age: the CODES Endeavour and its Ambition (Marcel Dorsch, CODES) 
- Digital Transformation and Climate – Enabling a Twin Transition: International Activities of GIZ Sector Programme „Digital Development“ (Bjorn-Soren Gigler, GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit)
- UBA’s Contributions for a Sustainable Planet in the Digital Age (Christian Löwe, UBA - German Environmental Agency)

CODES is an open community of around 1000 individuals and organizations. It is co-organized by Future Earth, the German Environment Agency (UBA), the International Science Council, the Kenyan Environmental Ministry, UNDP, UNEP and Sustainability in the Digital Age. The CODES Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age was developed in a co-creative process and officially presented at Stockholm+50 in June 2022. You can join here: www.sparkblue.org/CODES
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/N7B3AH/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20765-eng-A_collective_effort_The_CODES_Action_Plan_for_a_Sustainable_Planet_in_the_Digital_Age_EN_sd.mp4"
        length="79691776"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>b2437290-0aaf-5e81-8d88-05a15c67f4bf</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-02T12:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcel J. Dorsch, Christian Loewe, Soren Gigler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20765, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die transnationale Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) hat für den UN-Generalsekretär einen Action Plan mit Umsetzungsinitiativen für #digitalsustainability kokreativ erarbeitet. Und 2023 soll ein UN Global Digital Compact verabschiedet werden. Was sind die wichtigen Hebel &amp; Foren um Digitalisierung global als positive Kraft für die Nachhaltigkeitstransformation zu gestalten

The transnational Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) has co-created an action plan with Impact Initiatives for #digitalsustainability for the UN Secretary-General. And a UN Global Digital Compact is to be adopted in 2023. What are the important levers &amp; forums to shape digitization globally as a positive force for sustainability transformation?

(Re)directing digital change towards our sustainability goals needs collective action by a broad range of state &amp; non-state actor coalitions worldwide. The multi-stakeholder Coalition for Digital Environmental Sustainability (CODES) uses its mandate by the UN secretary general to call for three urgent shifts: 1) to enable alignment of digitalization with sustainable development, 2) to mitigate negative impacts with sustainable digitalization and 3) to accelerate (digital) innovations for our sustainability goals. With 9 impact initiatives, CODES tries to stimulate concrete catalytic change and to increase awareness towards the 2023 UN Global Digital Compact.

At Bits &amp; Bäume 2022 we want to contribute to an urgent dialogue on the global levers &amp; fora for change. In an introductory part we introduce the CODES Action Plan and the international momentum of the Global Digital Compact. Then we start a conversation on implementation, strengthening the global-local connection and civil society engagement. We integrate a small set of speakers from CODES, GIZ and UBA with an international perspective to get the discussion started.

- Together for a Sustainable Planet in the Digital Age: the CODES Endeavour and its Ambition (Marcel Dorsch, CODES) 
- Digital Transformation and Climate – Enabling a Twin Transition: International Activities of GIZ Sector Programme „Digital Development“ (Bjorn-Soren Gigler, GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit)
- UBA’s Contributions for a Sustainable Planet in the Digital Age (Christian Löwe, UBA - German Environmental Agency)

CODES is an open community of around 1000 individuals and organizations. It is co-organized by Future Earth, the German Environment Agency (UBA), the International Science Council, the Kenyan Environmental Ministry, UNDP, UNEP and Sustainability in the Digital Age. The CODES Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age was developed in a co-creative process and officially presented at Stockholm+50 in June 2022. You can join here: www.sparkblue.org/CODES
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/N7B3AH/
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      <itunes:duration>00:38:17</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Darf es noch etwas Klimawandel zu Ihrem NFT sein? oder: Das Problem mit Blockchains und ihren Folgen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20761-darf-es-noch-etwas-klimawandel-zu-ihrem-nft-sein-oder-das-problem-mit-blockchains-und-ihren-folgen</link>
      <description>Wie genau funktioniert Blockchain-Technologie und warum wird sie so kontrovers diskutiert?
Warum gefährdet sie das Klima? Revolutionieren Cryptowährungen das Geldsystem? Retten NFTs die Kunstszene?  Und brauchen wir dringend Blockchains für  transparente Lieferketten und sichere Personalausweise?
Ein Expert*innen-Panel für Interessierte, Neueinsteiger*innen und Liebhaber von Brokkoli.

Das Panel wird organisiert vom Bund für Umwelt und Naturschutz gemeinsam mit der BUNDJugend und soll in die Debatten um die Blockchaintechnologie verständlich umreißen- auch für die &quot;Bäume&quot; auf der Konferenz.
Aus dem Podium soll eine Artikel/Leitfaden zur Bewertung und persönlichem Umgang mit Versprechen &amp; Investitionen in  Cryptowährungen, NFTs und politischen Förderprogrammen enstehen- für die durchschnittliche Verbraucher*in und Umweltschützer*in.

Panel:
Jürgen Geuter (tante)
Anke Domscheit-Berg, MdB die LINKE
Pauline Brünger, Fridays for Future

Moderation:
Jenny Genzmer


** Förderhinweis **
Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung
liegt bei den Autorinnen und Autoren.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ET3EXU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20761-deu-Darf_es_noch_etwas_Klimawandel_zu_Ihrem_NFT_sein_oder_Das_Problem_mit_Blockchains_und_ihren_Folgen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Friederike Hildebrandt, Paul Robben, Jenny Genzmer, Anke Domscheit-Berg, tante, Pauline Brünger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20761, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie genau funktioniert Blockchain-Technologie und warum wird sie so kontrovers diskutiert?
Warum gefährdet sie das Klima? Revolutionieren Cryptowährungen das Geldsystem? Retten NFTs die Kunstszene?  Und brauchen wir dringend Blockchains für  transparente Lieferketten und sichere Personalausweise?
Ein Expert*innen-Panel für Interessierte, Neueinsteiger*innen und Liebhaber von Brokkoli.

Das Panel wird organisiert vom Bund für Umwelt und Naturschutz gemeinsam mit der BUNDJugend und soll in die Debatten um die Blockchaintechnologie verständlich umreißen- auch für die &quot;Bäume&quot; auf der Konferenz.
Aus dem Podium soll eine Artikel/Leitfaden zur Bewertung und persönlichem Umgang mit Versprechen &amp; Investitionen in  Cryptowährungen, NFTs und politischen Förderprogrammen enstehen- für die durchschnittliche Verbraucher*in und Umweltschützer*in.

Panel:
Jürgen Geuter (tante)
Anke Domscheit-Berg, MdB die LINKE
Pauline Brünger, Fridays for Future

Moderation:
Jenny Genzmer


** Förderhinweis **
Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung
liegt bei den Autorinnen und Autoren.
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    <item>
      <title>Wie ein universelles Recht auf Software auch ein Umweltschutz ist (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20265-wie-ein-universelles-recht-auf-software-auch-ein-umweltschutz-ist</link>
      <description>In der Europäischen Union werden momentan die Richtlinien zum Ökodesign von Produkten sowie das Recht auf Reparatur neu verhandelt. Dazu hat ein Bündnis von Umweltschutz-, Reparatur und Tech-Organisationen vier Forderungen für eine nachhaltigere Nutzung unserer Hardware formuliert. Der Vortrag erklärt worum es genau geht, warum uns das etwas angeht, und wann wir wie aktiv werden können.

Hardware produzieren kostet nicht nur Geld sondern vor allem jede Menge Rohstoffe und Energie. Obendrauf kommen noch die weltweiten Transportkosten, dazugehöriger CO2-Ausstoß und am Ende jeden Jahres dutzende Millionen Tonnen neuer Elektroschrott. Zeit diesen Unsinn zu stoppen. 

Eine nachhaltigere digitale Gesellschaft ist nur möglich, wenn wir anfangen unsere Geräte länger zu benutzen. Immer öfter diktiert uns jedoch die Software wie lange eine Hardware benutzt werden kann und führt zu einem vorzeitgen Ende, einer &quot;geplanten Obsoleszenz&quot;. Um unsere Produkte länger benutzen zu können lohnt es sich also das Zusammenspiel von Hardware- und Softwarenutzungszeiten anzuschauen und daraus unsere Schlüsse zu ziehen. Genau das haben wir getan.

In den kommenden Monaten werden auf europäischer Ebene die Richtlinien zum Ökodesign von Produkten sowie das Recht auf Reparatur neu verhandelt. Ein Bündnis aus Umweltschutz-, Reparatur- und Techorganisationen fordern jetzt in einem Offen Brief &quot;Das universelle Recht, jede Software auf jedem Gerät zu installieren&quot;. Der Vortrag führt in die politischen und technischen Hintergründe ein und zeigt auf wie das Thema Umweltschutz, Verbraucherschutz und Netzpolitik zusammenbringt. Und was wir alle tun können.

Neulinge im Thema sind herzlich willkommen, der Vortrag versucht Menschen aus verschiedenen Strömungen (Bits und Bäume) in einer gemeinsamen Sprache über die Inhalte und Bedeutung der Ökodesign-Kriterien zu informieren. Praktische Tipps helfen außerdem die zusammenhängenden politischen Prozesse zu verstehen und politisch aktiv zu werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WVXZ98/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20265-deu-Wie_ein_universelles_Recht_auf_Software_auch_ein_Umweltschutz_ist_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Erik Albers</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20265, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Europäischen Union werden momentan die Richtlinien zum Ökodesign von Produkten sowie das Recht auf Reparatur neu verhandelt. Dazu hat ein Bündnis von Umweltschutz-, Reparatur und Tech-Organisationen vier Forderungen für eine nachhaltigere Nutzung unserer Hardware formuliert. Der Vortrag erklärt worum es genau geht, warum uns das etwas angeht, und wann wir wie aktiv werden können.

Hardware produzieren kostet nicht nur Geld sondern vor allem jede Menge Rohstoffe und Energie. Obendrauf kommen noch die weltweiten Transportkosten, dazugehöriger CO2-Ausstoß und am Ende jeden Jahres dutzende Millionen Tonnen neuer Elektroschrott. Zeit diesen Unsinn zu stoppen. 

Eine nachhaltigere digitale Gesellschaft ist nur möglich, wenn wir anfangen unsere Geräte länger zu benutzen. Immer öfter diktiert uns jedoch die Software wie lange eine Hardware benutzt werden kann und führt zu einem vorzeitgen Ende, einer &quot;geplanten Obsoleszenz&quot;. Um unsere Produkte länger benutzen zu können lohnt es sich also das Zusammenspiel von Hardware- und Softwarenutzungszeiten anzuschauen und daraus unsere Schlüsse zu ziehen. Genau das haben wir getan.

In den kommenden Monaten werden auf europäischer Ebene die Richtlinien zum Ökodesign von Produkten sowie das Recht auf Reparatur neu verhandelt. Ein Bündnis aus Umweltschutz-, Reparatur- und Techorganisationen fordern jetzt in einem Offen Brief &quot;Das universelle Recht, jede Software auf jedem Gerät zu installieren&quot;. Der Vortrag führt in die politischen und technischen Hintergründe ein und zeigt auf wie das Thema Umweltschutz, Verbraucherschutz und Netzpolitik zusammenbringt. Und was wir alle tun können.

Neulinge im Thema sind herzlich willkommen, der Vortrag versucht Menschen aus verschiedenen Strömungen (Bits und Bäume) in einer gemeinsamen Sprache über die Inhalte und Bedeutung der Ökodesign-Kriterien zu informieren. Praktische Tipps helfen außerdem die zusammenhängenden politischen Prozesse zu verstehen und politisch aktiv zu werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WVXZ98/
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      <itunes:duration>00:47:06</itunes:duration>
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    <item>
      <title>🌟 B&amp;B Panel: Global Justice and Digitalisation (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22417--b-b-panel-global-justice-and-digitalisation-en-</link>
      <description>Who shapes digitalisation? Who owns infrastructure and who controls the Internet? What role do transnational corporations play? What is digital colonialism and which inequalities are reproduced by digitalisation? We will also address questions such as to what extent communication and information technologies can be used to break down power asymmetries.
We aim to unravel the diverse contextualities of Digital Sovereignty and it&#39;s the impactful scope of it&#39;s infringement

This panel aims at providing a platform to perspectives from the Global South on the combined field of digitalisation and sustainability. On the one hand, we will raise questions of distributive justice and path dependency in our globalised world, e.g. who benefits from present-day digitalisation, and who suffers from it and in what way? On the other hand, we will discuss self-determination and agenda-setting within existing socio-political and economic structures. Questions of power play a central role here: Who shapes digitalisation? Who owns infrastructure and who controls the Internet? What role do transnational corporations play? What is digital colonialism and which inequalities are reproduced by digitalisation? In addition to this critical viewpoint on digitalisation, we will also address questions such as to what extent communication and information technologies can be used to break down power asymmetries. Here, we find it particularly interesting to discuss possible trade-offs and how to deal with them. In short, we want to discuss approaches for a just digitalisation with a focus on possible solutions from people in the Global South. In this context, we also want to discuss what we need to demand from decision-makers in the Global North.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YMUPRK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22417-eng-B_B_Panel_Global_Justice_and_Digitalisation_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Nandini Chami, Renata Avila, Gabriel Karsan, Geraldine de Bastion</itunes:author>
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We aim to unravel the diverse contextualities of Digital Sovereignty and it&#39;s the impactful scope of it&#39;s infringement

This panel aims at providing a platform to perspectives from the Global South on the combined field of digitalisation and sustainability. On the one hand, we will raise questions of distributive justice and path dependency in our globalised world, e.g. who benefits from present-day digitalisation, and who suffers from it and in what way? On the other hand, we will discuss self-determination and agenda-setting within existing socio-political and economic structures. Questions of power play a central role here: Who shapes digitalisation? Who owns infrastructure and who controls the Internet? What role do transnational corporations play? What is digital colonialism and which inequalities are reproduced by digitalisation? In addition to this critical viewpoint on digitalisation, we will also address questions such as to what extent communication and information technologies can be used to break down power asymmetries. Here, we find it particularly interesting to discuss possible trade-offs and how to deal with them. In short, we want to discuss approaches for a just digitalisation with a focus on possible solutions from people in the Global South. In this context, we also want to discuss what we need to demand from decision-makers in the Global North.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YMUPRK/
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      <itunes:duration>01:30:20</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Mit suffizienter Digitalisierung die Heizenergie von Mietshäusern reduzieren (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20599-mit-suffizienter-digitalisierung-die-heizenergie-von-mietshusern-reduzieren</link>
      <description>Wie können wir signifikante Heizenergieeinsparungen mit minimalem Digitalisierungsaufwand erzielen?

Bereits mit wenigen zusätzlichen Messwerten am Heizungssystem können Energieeinsparpotenziale von durchschnittlich zehn Prozent ausgeschöpft werden, wenn Wohnungsunternehmen, Messdienstleister, Wartungsdienste und Mieter:innen daran mitwirken. Das hat eine Auswertung im Rahmen des Forschungsprojektes &quot;Detective&quot; auf Basis von umgesetzten Mess- und Optimierungsmaßnahmen des Förderprogramms &quot;Einsparzähler&quot; in Mehrfmilienhäusern ergeben.  Nach einer kurzen Präsentation der Ergebnisse soll disutiert werden, wie die breite Ausschöpfung dieser Potenziale organisiert, reguliert und / oder gefördert werden kann.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FLYJBH/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20599-deu-Mit_suffizienter_Digitalisierung_die_Heizenergie_von_Mietshaeusern_reduzieren_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>48e53180-4959-5aeb-bebd-4607b581272a</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-02T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Lars-Arvid Brischke</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20599, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie können wir signifikante Heizenergieeinsparungen mit minimalem Digitalisierungsaufwand erzielen?

Bereits mit wenigen zusätzlichen Messwerten am Heizungssystem können Energieeinsparpotenziale von durchschnittlich zehn Prozent ausgeschöpft werden, wenn Wohnungsunternehmen, Messdienstleister, Wartungsdienste und Mieter:innen daran mitwirken. Das hat eine Auswertung im Rahmen des Forschungsprojektes &quot;Detective&quot; auf Basis von umgesetzten Mess- und Optimierungsmaßnahmen des Förderprogramms &quot;Einsparzähler&quot; in Mehrfmilienhäusern ergeben.  Nach einer kurzen Präsentation der Ergebnisse soll disutiert werden, wie die breite Ausschöpfung dieser Potenziale organisiert, reguliert und / oder gefördert werden kann.
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      <itunes:duration>00:44:12</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Bits &amp; Bäume Auftakt: Eine andere Digitalisierung ist nötig! (DE/EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22412-bits-bume-auftakt-eine-andere-digitalisierung-ist-ntig-de-en-</link>
      <description>Auf dem Eröffnungspodium der Bits &amp; Bäume 2022 sollen die großen Themen der Konferenz anklingen.  
On the opening podium of Bits &amp; Bäume 2022, the main topics of the conference should be addressed.

Wie die digitale gesellschaftliche Transformation mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und der ökologischen Nachhaltigkeit zusammenhängt wird noch viel zu wenig diskutiert. Dabei ist klar: Die Art und Weise, wie neue Technologien gestaltet und genutzt werden, hat großen Einfluss auf eine Vielzahl von sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit! Wie und von wem müssen digitale Technologien gestaltet werden, damit sie zu einer demokratisch geführten  tiefgreifenden Transformation beitragen? Welche sozialen und ökologischen Ziele gilt es dabei besonders zu verfolgen? Welche Formen digitaler Technologien müssen dringend anders gestaltet, rückabgewickelt und verhindert werden, weil sie den nicht-nachhaltigen Status-Quo von intersektionaler Diskriminierung, sozialer Polarisierung und der Zerstörung unserer Lebensgrundlage zementieren? Und wie müssen sie gestaltet und genutzt werden um die Klimakrise zu bewältigen?

Erste Antworten zu diesen Fragen werden durch Elisa Lindinger und  Lewis Akenji in zwei Vorträgen präsentiert. Anschließend diskutiert der Bits &amp; Bäume-Trägerkreis, vertreten durch die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und die Tech-Organisation Open Knowledge Foundation e. V. mit Frau Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (BMUV) sowie Frau Dr. Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, was jetzt politisch zu tun ist, damit eine nachhaltige Digitalisierung Wirklichkeit wird.

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

How the digital societal transformation is related to the challenges of social justice and ecological sustainability is still far too little discussed. One thing is clear: the way in which new technologies are designed and used has a major impact on a large number of social and ecological challenges of our time! How and by whom must digital technologies be designed so that they contribute to a democratically led, far-reaching transformation? Which social and ecological goals should be pursued in particular? Which forms of digital technologies urgently need to be redesigned because they perpetuate the unsustainable status quo of intersectional discrimination, social polarization and the destruction of our livelihoods? And how do they have to be designed and used to tackle the climate crisis?

First answers to these questions will be presented by Elisa Lindinger and Lewis Akenji in two lectures. Afterwards, the Bits &amp; Baeume board, represented by the environment and development organisation Germanwatch and the tech organisation Open Knowledge Foundation e. V., will discuss with Dr Christiane Rohleder, State Secretary at the Federal Ministry for the Environment and Consumer Protection (BMUV) and Dr Franziska Brantner, Parliamentary State Secretary at the Federal Ministry of Economics and Climate Protection, what needs to be done now politically to make sustainable digitalisation a reality.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HZXWLK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22412-eng-Bits_Baeume_Auftakt_Eine_andere_Digitalisierung_ist_noetig_DE_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-09-30T18:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lewis Akenji, Elisa Lindinger, Dr. Christiane Rohleder, Hendrik Zimmermann, Friederike Rohde, Dr. Franziska Brantner, Henriette Litta</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22412, 2022, Bits &amp; Bäume Core</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auf dem Eröffnungspodium der Bits &amp; Bäume 2022 sollen die großen Themen der Konferenz anklingen.  
On the opening podium of Bits &amp; Bäume 2022, the main topics of the conference should be addressed.

Wie die digitale gesellschaftliche Transformation mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und der ökologischen Nachhaltigkeit zusammenhängt wird noch viel zu wenig diskutiert. Dabei ist klar: Die Art und Weise, wie neue Technologien gestaltet und genutzt werden, hat großen Einfluss auf eine Vielzahl von sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit! Wie und von wem müssen digitale Technologien gestaltet werden, damit sie zu einer demokratisch geführten  tiefgreifenden Transformation beitragen? Welche sozialen und ökologischen Ziele gilt es dabei besonders zu verfolgen? Welche Formen digitaler Technologien müssen dringend anders gestaltet, rückabgewickelt und verhindert werden, weil sie den nicht-nachhaltigen Status-Quo von intersektionaler Diskriminierung, sozialer Polarisierung und der Zerstörung unserer Lebensgrundlage zementieren? Und wie müssen sie gestaltet und genutzt werden um die Klimakrise zu bewältigen?

Erste Antworten zu diesen Fragen werden durch Elisa Lindinger und  Lewis Akenji in zwei Vorträgen präsentiert. Anschließend diskutiert der Bits &amp; Bäume-Trägerkreis, vertreten durch die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und die Tech-Organisation Open Knowledge Foundation e. V. mit Frau Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (BMUV) sowie Frau Dr. Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, was jetzt politisch zu tun ist, damit eine nachhaltige Digitalisierung Wirklichkeit wird.

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How the digital societal transformation is related to the challenges of social justice and ecological sustainability is still far too little discussed. One thing is clear: the way in which new technologies are designed and used has a major impact on a large number of social and ecological challenges of our time! How and by whom must digital technologies be designed so that they contribute to a democratically led, far-reaching transformation? Which social and ecological goals should be pursued in particular? Which forms of digital technologies urgently need to be redesigned because they perpetuate the unsustainable status quo of intersectional discrimination, social polarization and the destruction of our livelihoods? And how do they have to be designed and used to tackle the climate crisis?

First answers to these questions will be presented by Elisa Lindinger and Lewis Akenji in two lectures. Afterwards, the Bits &amp; Baeume board, represented by the environment and development organisation Germanwatch and the tech organisation Open Knowledge Foundation e. V., will discuss with Dr Christiane Rohleder, State Secretary at the Federal Ministry for the Environment and Consumer Protection (BMUV) and Dr Franziska Brantner, Parliamentary State Secretary at the Federal Ministry of Economics and Climate Protection, what needs to be done now politically to make sustainable digitalisation a reality.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HZXWLK/
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    </item>
    <item>
      <title>Fahrerlose On-Demand-Verkehre – Zukunft des ÖPNV? Gesetzeslage, Technik, soziologische Perspektive (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20941-fahrerlose-on-demand-verkehre-zukunft-des-pnv-gesetzeslage-technik-soziologische-perspektive</link>
      <description>Wie ist die gesetzliche Lage bei fahrerlosen On-Demand-Verkehren? Und was macht der öffentliche Verkehr daraus? Wir stellen aktuelle Test- und Regelbetriebe vor.
Wie beurteilen wir aus Sicht der Verkehrswende fahrerlose Flottenbetriebe?
Wie sind Robo-Taxis, Ruf-Busse, flexible Linienverkehre mit automatisierten Fahrzeugen aus Gerechtigkeitsperspektive und aus Nachhaltigkeitsperspektive aus?

In einem halbstündigen Dialog wollen wir auf folgende Punkte eingehen und dann mit dem Publikum diskutieren:
Die Gesetzesnovelle zum Autonomen Fahren wurde letztes Jahr verabschiedet. Das neue Gesetz zählt ausdrücklich Shuttle-Verkehre, people mover und nachfrageorientierte Angebote als Anwendungsfälle auf. Wir stellen die Rechtslage dar und erklären die Voraussetzungen für Level 4-Automatisierte Flotten.
Test- und Regelbetriebe mit autonomen Shuttles gibt es seit Jahren. Durch das neue Gesetz sowie als Folge der Novellierung des PBefG im letzten Jahr kommt Bewegung in die Sache. Wir geben einen Einblick in den Stand der Dinge.
Das Potenzial für den Öffentlichen Verkehr (ÖV). Der ÖV hat durch das fahrerlose Fahren die Chance auf eine komplette Transformation. Er kann flexibel werden durch einen On-Demand-Betrieb, den Verzicht auf feste Haltestellen und Door-to-Door-Option. Er kann sich für neue Kund*innengruppen öffnen, für Menschen, die den ÖV bisher nicht nutzen. 
Für die Umwelt: Durch den elektrischen Antrieb mit grünem Strom können die klimaschädlichen Diesel-Busse verschwinden. Es kann die Anzahl der privaten Fahrten reduziert werden und damit auch der Besitz der privaten Autos.
Für die Gesellschaft: Fahrerloses Fahren kann besonders auf dem Land und den städtischen Randgebieten den ÖV erst ermöglichen. 24/7 können Fahrzeuge unterwegs sein und alle können mitfahren. Die Zahl der Verkehrsunfälle wird zurückgehen.
Unser Fazit: Beitrag zur Verkehrswende. Die Verkehrswende kann durch fahrerlose Fahrzeuge im ÖV einen Schub erhalten. Der ÖV muss dazu aber über seinen Schatten springen und sich von seiner starren Haltestellen- Fahrplan- und Tariflogik verabschieden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EZBMXN/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20941-deu-Fahrerlose_On-Demand-Verkehre_-_Zukunft_des_OEPNV_Gesetzeslage_Technik_soziologische_Perspektive_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Timo Daum, Anke Borcherding</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20941, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie ist die gesetzliche Lage bei fahrerlosen On-Demand-Verkehren? Und was macht der öffentliche Verkehr daraus? Wir stellen aktuelle Test- und Regelbetriebe vor.
Wie beurteilen wir aus Sicht der Verkehrswende fahrerlose Flottenbetriebe?
Wie sind Robo-Taxis, Ruf-Busse, flexible Linienverkehre mit automatisierten Fahrzeugen aus Gerechtigkeitsperspektive und aus Nachhaltigkeitsperspektive aus?

In einem halbstündigen Dialog wollen wir auf folgende Punkte eingehen und dann mit dem Publikum diskutieren:
Die Gesetzesnovelle zum Autonomen Fahren wurde letztes Jahr verabschiedet. Das neue Gesetz zählt ausdrücklich Shuttle-Verkehre, people mover und nachfrageorientierte Angebote als Anwendungsfälle auf. Wir stellen die Rechtslage dar und erklären die Voraussetzungen für Level 4-Automatisierte Flotten.
Test- und Regelbetriebe mit autonomen Shuttles gibt es seit Jahren. Durch das neue Gesetz sowie als Folge der Novellierung des PBefG im letzten Jahr kommt Bewegung in die Sache. Wir geben einen Einblick in den Stand der Dinge.
Das Potenzial für den Öffentlichen Verkehr (ÖV). Der ÖV hat durch das fahrerlose Fahren die Chance auf eine komplette Transformation. Er kann flexibel werden durch einen On-Demand-Betrieb, den Verzicht auf feste Haltestellen und Door-to-Door-Option. Er kann sich für neue Kund*innengruppen öffnen, für Menschen, die den ÖV bisher nicht nutzen. 
Für die Umwelt: Durch den elektrischen Antrieb mit grünem Strom können die klimaschädlichen Diesel-Busse verschwinden. Es kann die Anzahl der privaten Fahrten reduziert werden und damit auch der Besitz der privaten Autos.
Für die Gesellschaft: Fahrerloses Fahren kann besonders auf dem Land und den städtischen Randgebieten den ÖV erst ermöglichen. 24/7 können Fahrzeuge unterwegs sein und alle können mitfahren. Die Zahl der Verkehrsunfälle wird zurückgehen.
Unser Fazit: Beitrag zur Verkehrswende. Die Verkehrswende kann durch fahrerlose Fahrzeuge im ÖV einen Schub erhalten. Der ÖV muss dazu aber über seinen Schatten springen und sich von seiner starren Haltestellen- Fahrplan- und Tariflogik verabschieden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EZBMXN/
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    <item>
      <title>Zukunftsfähige Unternehmen: Wie lösen wir die Konflikte von Wachstumsunabhängigkeit, Nachhaltigkeit (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19686-zukunftsfhige-unternehmen-wie-lsen-wir-die-konflikte-von-wachstumsunabhngigkeit-nachhaltigkeit</link>
      <description>Wirtschaftswachstum frisst unseren Planeten. Wie werden Unternehmen wachstumsunabhängig und den Anforderungen von Nachhaltigkeit und Digitalisierung gerecht? Trotz der Komplexität fanden wir Spielräume für eine Transformation: Digitalisierung kann helfen. Aber zentral ist ein Kulturwandel in Kooperation mit der Politik. Wir zeigen unsere Forschungsergebnisse und wollen mit Euch diskutieren!

Das Thema wirtschaftliches Wachstum ist größtenteils von komplexen Fragen umgeben. Eine Diskussion hierzu endet meist ergebnisoffen. Aber eine Abkehr von der Abhängigkeit des Wachstums ist nicht nur auf dem Hintergrund der Klimakrise überlebensnotwendig. Darum haben wir untersucht, wo trotz der Komplexität eine umfassende Transformation entstehen kann. Wir entdeckten Spielräume bei den kleinsten Einheiten der Volkswirtschaft: Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Viele KMU erleben auch einen Wachstumszwang. Wir fanden aber einige Unternehmen, die wachstumsunabhängig sind und sozial-ökologische Ziele statt Wirtschaftswachstum verfolgen. Sie sehen sich selbst als verantwortlichen Teil der Gesellschaft und unterstützen bspw. ihre umgebende Region in der Nachhaltigkeitstransformation. 
Wir stellten uns die Frage, ob die Potenziale der Digitalisierung auch anderen KMU dabei helfen können, ihre Transformation zur Wachstumsunabhängigkeit zu vereinfachen. Das Ergebnis: Digitalisierung ist zwar hinreichend, aber zuvor ist ein großer Kulturwandel notwendig! Wir haben dafür umsetzungsnahe Maßnahmen für eine Koordination der Unternehmen und der Politik entwickelt. Es geht um neue und enge Beziehung von Unternehmen zur Region, anderen Unternehmen und den Kund*innen - sie werden zu tragenden Akteur*innen dieser Transformation. 

Unsere Forschungsergebnisse für eine neue Unternehmenslandschaft möchten wir mit Euch teilen. Aber insbesondere interessieren wir uns für Eure Erfahrungen, Beiträge und Fragen. Denn unser Forschungsprozess zeigt, dass die Transformation erst noch richtig angeschoben werden muss.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZR89F3/
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      <itunes:author>Felix Sühlmann-Faul, Hannah</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19686, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wirtschaftswachstum frisst unseren Planeten. Wie werden Unternehmen wachstumsunabhängig und den Anforderungen von Nachhaltigkeit und Digitalisierung gerecht? Trotz der Komplexität fanden wir Spielräume für eine Transformation: Digitalisierung kann helfen. Aber zentral ist ein Kulturwandel in Kooperation mit der Politik. Wir zeigen unsere Forschungsergebnisse und wollen mit Euch diskutieren!

Das Thema wirtschaftliches Wachstum ist größtenteils von komplexen Fragen umgeben. Eine Diskussion hierzu endet meist ergebnisoffen. Aber eine Abkehr von der Abhängigkeit des Wachstums ist nicht nur auf dem Hintergrund der Klimakrise überlebensnotwendig. Darum haben wir untersucht, wo trotz der Komplexität eine umfassende Transformation entstehen kann. Wir entdeckten Spielräume bei den kleinsten Einheiten der Volkswirtschaft: Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Viele KMU erleben auch einen Wachstumszwang. Wir fanden aber einige Unternehmen, die wachstumsunabhängig sind und sozial-ökologische Ziele statt Wirtschaftswachstum verfolgen. Sie sehen sich selbst als verantwortlichen Teil der Gesellschaft und unterstützen bspw. ihre umgebende Region in der Nachhaltigkeitstransformation. 
Wir stellten uns die Frage, ob die Potenziale der Digitalisierung auch anderen KMU dabei helfen können, ihre Transformation zur Wachstumsunabhängigkeit zu vereinfachen. Das Ergebnis: Digitalisierung ist zwar hinreichend, aber zuvor ist ein großer Kulturwandel notwendig! Wir haben dafür umsetzungsnahe Maßnahmen für eine Koordination der Unternehmen und der Politik entwickelt. Es geht um neue und enge Beziehung von Unternehmen zur Region, anderen Unternehmen und den Kund*innen - sie werden zu tragenden Akteur*innen dieser Transformation. 

Unsere Forschungsergebnisse für eine neue Unternehmenslandschaft möchten wir mit Euch teilen. Aber insbesondere interessieren wir uns für Eure Erfahrungen, Beiträge und Fragen. Denn unser Forschungsprozess zeigt, dass die Transformation erst noch richtig angeschoben werden muss.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZR89F3/
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    <item>
      <title>In Bewegung bleiben: Globale, partizipative Strategieprozesse navigieren – und überleben (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20743-in-bewegung-bleiben-globale-partizipative-strategieprozesse-navigieren-und-berleben</link>
      <description>Wofür wird Wikimedia, das globale Movement hinter Wikipedia, im Jahr 2030 bekannt sein? Hunderte Freiwillige und Organisationen weltweit haben sich diese Frage gestellt und gemeinsam eine Strategie für die Zukunft entwickelt. Ich habe diesen Prozess geleitet und werde über Herausforderungen und gemeinsame Erfolge sprechen – und erörtern, was ich beim nächsten Mal besser machen würde.

Wie wird Wikipedia im Jahr 2030 aussehen? Wofür wird Wikimedia, das globale Movement hinter der Enzyklopädie, im Jahr 2030 bekannt sein? Und wie schaffen wir es, auch die an Bord zu holen, die bisher aufgrund von Machtstrukturen und Privilegien außen vor waren? Für die Beantwortung dieser Fragen haben wir einen Prozess gebaut, der auf unseren gelebten Werten der radikalen Offenheit, Transparenz und globaler Zusammenarbeit aufbaut. Einen Prozess vom Movement für das Movement, mit Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen in den globalen Freiwilligen-Communities und 150 Non-Profit-Organisationen: Wikimedia 2030. 

Ich habe diesen globalen Prozess 2017 begleitet und von 2018-20 geleitet, und arbeite zur jetzt mit Wikimedia Deutschland an der Umsetzung auf lokaler und globaler Ebene. Ich habe ein globales, virtuelles Team über Kulturen, Kontinente und Zeitzonen hinweg geführt, und zusammen haben wir die Rahmenbedingungen für das Wikimedia-Movement geschaffen, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. 

Wir haben 9 Arbeitsgruppen gebildet und diese losgeschickt, Empfehlungen zu erarbeiten, wie sich Wikimedia verändern muss, um unsere strategische Ausrichtung zu erreichen. Am Ende haben sich hunderte von Menschen an der offenen Strategie beteiligt, es war der bisher größte partizipative, offene und globale Prozess dieser Art.     

Ich werde mein Publikum hinter die Kulissen dieses Unterfangens schauen lassen und entlang der vielen Herausforderungen und Hindernisse Tipps geben, wie man es beim nächsten Mal noch besser machen kann. Die Darstellung unserer Arbeit sowie persönlicher Höhepunkte und Zweifel soll andere inspirieren und zum gemeinsamen Austausch anregen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EPVLM7/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T11:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Nicole Ebber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wofür wird Wikimedia, das globale Movement hinter Wikipedia, im Jahr 2030 bekannt sein? Hunderte Freiwillige und Organisationen weltweit haben sich diese Frage gestellt und gemeinsam eine Strategie für die Zukunft entwickelt. Ich habe diesen Prozess geleitet und werde über Herausforderungen und gemeinsame Erfolge sprechen – und erörtern, was ich beim nächsten Mal besser machen würde.

Wie wird Wikipedia im Jahr 2030 aussehen? Wofür wird Wikimedia, das globale Movement hinter der Enzyklopädie, im Jahr 2030 bekannt sein? Und wie schaffen wir es, auch die an Bord zu holen, die bisher aufgrund von Machtstrukturen und Privilegien außen vor waren? Für die Beantwortung dieser Fragen haben wir einen Prozess gebaut, der auf unseren gelebten Werten der radikalen Offenheit, Transparenz und globaler Zusammenarbeit aufbaut. Einen Prozess vom Movement für das Movement, mit Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen in den globalen Freiwilligen-Communities und 150 Non-Profit-Organisationen: Wikimedia 2030. 

Ich habe diesen globalen Prozess 2017 begleitet und von 2018-20 geleitet, und arbeite zur jetzt mit Wikimedia Deutschland an der Umsetzung auf lokaler und globaler Ebene. Ich habe ein globales, virtuelles Team über Kulturen, Kontinente und Zeitzonen hinweg geführt, und zusammen haben wir die Rahmenbedingungen für das Wikimedia-Movement geschaffen, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. 

Wir haben 9 Arbeitsgruppen gebildet und diese losgeschickt, Empfehlungen zu erarbeiten, wie sich Wikimedia verändern muss, um unsere strategische Ausrichtung zu erreichen. Am Ende haben sich hunderte von Menschen an der offenen Strategie beteiligt, es war der bisher größte partizipative, offene und globale Prozess dieser Art.     

Ich werde mein Publikum hinter die Kulissen dieses Unterfangens schauen lassen und entlang der vielen Herausforderungen und Hindernisse Tipps geben, wie man es beim nächsten Mal noch besser machen kann. Die Darstellung unserer Arbeit sowie persönlicher Höhepunkte und Zweifel soll andere inspirieren und zum gemeinsamen Austausch anregen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EPVLM7/
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    <item>
      <title>Kollektives Kapital: Die Potenziale von Platform Coops (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20728-kollektives-kapital-die-potenziale-von-platform-coops</link>
      <description>Ela Kagel stellt interessante Neugründungen und Geschäftskonzepte aus der kooperativen, digitalen Ökonomie in Berlin vor. Dabei geht es um die Frage, warum Platform Coops heute relevant sind, worin ihre Besonderheiten liegen und welche Rahmenbedingungen diese kollektive Unternehmensform in der Zukunft braucht.

Plattform-Kooperativen, also auf digitale Plattformen aufbauende Genossenschaften, sind im Besitz ihrer Mitglieder und werden von diesen geleitet. Sie sind Stakeholder- und nicht Aktionärsorientierte Unternehmen, die sich auf demokratische Kontrolle, gemeinsames Eigentum und ein nachhaltiges Verhältnis zwischen sozialem Zweck und Rentabilität konzentrieren.

Ziel von Platform Coops ist es, Alternativen zu den Monopolen der globalen Plattform-Ökonomie zu entwickeln. Berlin ist innerhalb Europas eines der Zentren für diese neue Wirtschaftsform und hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von kooperativen, digitalen Start-ups hervorgebracht, die elementare Bereiche unseres Lebens auf eine kooperative Weise neu denken. Einige dieser Unternehmen wird Ela Kagel vorstellen.

In diesem Vortrag soll es außerdem um die demokratische Gestaltung digitaler Infrastrukturen gehen. Wir werden dabei auch auf aktuelle politische Entwicklungen und Fragen eingehen, wie etwa die Twitter-Kaufabsichten von Elon Musk abgleichen mit der Kampagne #LetsBuyTwitter, die sich für eine Kollektivierung der Plattform einsetzt. 

Schließlich wird es um Rahmenbedingungen für Platform Coops gehen: Was brauchen diese Projekte, um sich nachhaltig zu etablieren? Was ist ihr Potenzial für eine digitale Ökonomie, die an den Bedürfnissen von Mensch und Natur ausgerichtet ist?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PXP3RQ/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Ela Kagel</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20728, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ela Kagel stellt interessante Neugründungen und Geschäftskonzepte aus der kooperativen, digitalen Ökonomie in Berlin vor. Dabei geht es um die Frage, warum Platform Coops heute relevant sind, worin ihre Besonderheiten liegen und welche Rahmenbedingungen diese kollektive Unternehmensform in der Zukunft braucht.

Plattform-Kooperativen, also auf digitale Plattformen aufbauende Genossenschaften, sind im Besitz ihrer Mitglieder und werden von diesen geleitet. Sie sind Stakeholder- und nicht Aktionärsorientierte Unternehmen, die sich auf demokratische Kontrolle, gemeinsames Eigentum und ein nachhaltiges Verhältnis zwischen sozialem Zweck und Rentabilität konzentrieren.

Ziel von Platform Coops ist es, Alternativen zu den Monopolen der globalen Plattform-Ökonomie zu entwickeln. Berlin ist innerhalb Europas eines der Zentren für diese neue Wirtschaftsform und hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von kooperativen, digitalen Start-ups hervorgebracht, die elementare Bereiche unseres Lebens auf eine kooperative Weise neu denken. Einige dieser Unternehmen wird Ela Kagel vorstellen.

In diesem Vortrag soll es außerdem um die demokratische Gestaltung digitaler Infrastrukturen gehen. Wir werden dabei auch auf aktuelle politische Entwicklungen und Fragen eingehen, wie etwa die Twitter-Kaufabsichten von Elon Musk abgleichen mit der Kampagne #LetsBuyTwitter, die sich für eine Kollektivierung der Plattform einsetzt. 

Schließlich wird es um Rahmenbedingungen für Platform Coops gehen: Was brauchen diese Projekte, um sich nachhaltig zu etablieren? Was ist ihr Potenzial für eine digitale Ökonomie, die an den Bedürfnissen von Mensch und Natur ausgerichtet ist?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PXP3RQ/
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    </item>
    <item>
      <title>Von der Wiege bis zur Bahre: Wie das DRK digitale Teilhabe gestaltet (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20112-von-der-wiege-bis-zur-bahre-wie-das-drk-digitale-teilhabe-gestaltet</link>
      <description>Trotz ihrem sozialpolitischen Stellenwert bleibt die Wohlfahrt im digitalen Wandel gesamtgesellschaftlich wenig sichtbar. Dabei entfalten Verbände wie das Deutsche Rote Kreuz durch Innovationen in ihrer Dienstleistungspraxis hohe Wirkung für gesellschaftliche und digitale Teilhabeprozesse. Was das DRK macht, wohin es geht und was es dafür braucht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Trotz ihrer großen zivilgesellschaftlichen Gestaltungskraft, bleibt die Freie Wohlfahrtspflege im Debattenkontext der Digitalen Gesellschaft noch immer wenig sichtbar. Dies ist bedauerlich, da gerade auch unsere Zielgruppen ihr gesellschaftliches Teilhabepotenzial durch mehr digitale Teilhabe enorm verbessern können. Als Repräsentant:innen der Freien Wohlfahrt möchten wir daher mit unserem Beitrag den Fokus auf die Partizipationschancen durch die Digitalisierung unserer Angebote lenken. Gleichzeitig geht es uns um eine Sensibilisierung für die Herausforderungen, vor denen Wohlfahrtsorganisationen stehen, wenn sie sich digital transformieren.  

Am Beispiel „DRK-Elterncampus“ möchten wir ein partizipatives und nachhaltiges Vorgehen für Digitalisierungsprojekte in Wohlfahrtskontext vorstellen. Es dient auch als Szenario für die Einführung und Verbreitung einer zentralen Plattform in einer föderalistischen Verbandsstruktur. Besonders innovativ ist die nutzerzentrierte Entwicklung und Begleitung der Mitarbeitenden beim Erwerb neuer Anwendungskompetenzen. Hervorzuheben ist auch die fortlaufende Reflexion darüber welche Angebotsformen als geeignet erscheinen, um digitale Teilhabe zu fördern.  

Im zweiten Teil unserer Projektpräsentation stellen wir politische Forderungen der Wohlfahrt zur Digitalen und Sozialen Teilhabe vor. Wir laden zum Austausch mit dem DRK als gemeinnützige Organisation ein und stehen für mögliche Allianzen mit den Teilnehmenden und Organisatoren von Bits und Bäume bereit.

Weitere Informationen unter: https://drk-wohlfahrt.de/unsere-themen/soziale-innovation-digitalisierung/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/D9JWNM/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:40:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Maximilian Kühn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20112, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Trotz ihrem sozialpolitischen Stellenwert bleibt die Wohlfahrt im digitalen Wandel gesamtgesellschaftlich wenig sichtbar. Dabei entfalten Verbände wie das Deutsche Rote Kreuz durch Innovationen in ihrer Dienstleistungspraxis hohe Wirkung für gesellschaftliche und digitale Teilhabeprozesse. Was das DRK macht, wohin es geht und was es dafür braucht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Trotz ihrer großen zivilgesellschaftlichen Gestaltungskraft, bleibt die Freie Wohlfahrtspflege im Debattenkontext der Digitalen Gesellschaft noch immer wenig sichtbar. Dies ist bedauerlich, da gerade auch unsere Zielgruppen ihr gesellschaftliches Teilhabepotenzial durch mehr digitale Teilhabe enorm verbessern können. Als Repräsentant:innen der Freien Wohlfahrt möchten wir daher mit unserem Beitrag den Fokus auf die Partizipationschancen durch die Digitalisierung unserer Angebote lenken. Gleichzeitig geht es uns um eine Sensibilisierung für die Herausforderungen, vor denen Wohlfahrtsorganisationen stehen, wenn sie sich digital transformieren.  

Am Beispiel „DRK-Elterncampus“ möchten wir ein partizipatives und nachhaltiges Vorgehen für Digitalisierungsprojekte in Wohlfahrtskontext vorstellen. Es dient auch als Szenario für die Einführung und Verbreitung einer zentralen Plattform in einer föderalistischen Verbandsstruktur. Besonders innovativ ist die nutzerzentrierte Entwicklung und Begleitung der Mitarbeitenden beim Erwerb neuer Anwendungskompetenzen. Hervorzuheben ist auch die fortlaufende Reflexion darüber welche Angebotsformen als geeignet erscheinen, um digitale Teilhabe zu fördern.  

Im zweiten Teil unserer Projektpräsentation stellen wir politische Forderungen der Wohlfahrt zur Digitalen und Sozialen Teilhabe vor. Wir laden zum Austausch mit dem DRK als gemeinnützige Organisation ein und stehen für mögliche Allianzen mit den Teilnehmenden und Organisatoren von Bits und Bäume bereit.

Weitere Informationen unter: https://drk-wohlfahrt.de/unsere-themen/soziale-innovation-digitalisierung/
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/D9JWNM/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitaler CO2-Fußabdruck (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20182-digitaler-co2-fuabdruck</link>
      <description>In der Studie &quot;Digitaler Fußabdruck&quot; für den BUND e.V. hat das Öko-Institut 2020 die  Datengrundlage dafür zu geschaffen, den ökologischen Fußabdruck durch die Nutzung von digitalen Geräten berechnen zu können. In diesem Vortrag wird die Methodik und als ein neues Ergebnis ein CO2-Rechner des digitalen Fußabdrucks vorgestellt, der zum Mitmachen einlädt.

Mithilfe des Rechners des digitalen Fußabdrucks lässt sich sehr einfach und interaktiv abschätzen, wie sich die Art und das Ausmaß des digitalen Lebensstils auf Emissionen auswirken. Obwohl CO2-Rechner auch von neoliberalen Akteuren genutzt werden, um Verantwortlichkeiten zu individualisieren, werfen CO2-Rechner auch die Frage auf, welche Infrastrukturen wie und in welchem Ausmaß mit planetaren Grenzen vereinbar sind. Die Datenbasis über die Klimawirkung digitaler Geräte und das Verständnis ihrer Entstehung bilden die Grundlage des politischen Diskurses um Suffizienz und Degrowth. Politische Forderungen, wie z.B. das Recht auf Reparatur und Mindestlebensdauer sowie Ökodesign-Anforderungen, sind teilweise direkt aus den Ergebnissen der Studie ableitbar. Der interaktive Rechner ist dabei ein niederschwelliges Angebot zur Verbreitung des Diskurses. 

Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. Das Öko-Institut ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein. Wir finanzieren unsere Arbeit in erster Linie durch projektbezogene Mittel von öffentlichen und privaten Auftraggebern. Mitgliedsbeiträge und Spenden ermöglichen uns die Umsetzung von Projekten, die wir für gesellschaftlich besonders wichtig erachten, jedoch nicht vollständig durch Aufträge und Zuwendungen realisieren können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LS9YDF/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20182-deu-Digitaler_CO2-Fussabdruck_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T11:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Behrens</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20182, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Studie &quot;Digitaler Fußabdruck&quot; für den BUND e.V. hat das Öko-Institut 2020 die  Datengrundlage dafür zu geschaffen, den ökologischen Fußabdruck durch die Nutzung von digitalen Geräten berechnen zu können. In diesem Vortrag wird die Methodik und als ein neues Ergebnis ein CO2-Rechner des digitalen Fußabdrucks vorgestellt, der zum Mitmachen einlädt.

Mithilfe des Rechners des digitalen Fußabdrucks lässt sich sehr einfach und interaktiv abschätzen, wie sich die Art und das Ausmaß des digitalen Lebensstils auf Emissionen auswirken. Obwohl CO2-Rechner auch von neoliberalen Akteuren genutzt werden, um Verantwortlichkeiten zu individualisieren, werfen CO2-Rechner auch die Frage auf, welche Infrastrukturen wie und in welchem Ausmaß mit planetaren Grenzen vereinbar sind. Die Datenbasis über die Klimawirkung digitaler Geräte und das Verständnis ihrer Entstehung bilden die Grundlage des politischen Diskurses um Suffizienz und Degrowth. Politische Forderungen, wie z.B. das Recht auf Reparatur und Mindestlebensdauer sowie Ökodesign-Anforderungen, sind teilweise direkt aus den Ergebnissen der Studie ableitbar. Der interaktive Rechner ist dabei ein niederschwelliges Angebot zur Verbreitung des Diskurses. 

Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. Das Öko-Institut ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein. Wir finanzieren unsere Arbeit in erster Linie durch projektbezogene Mittel von öffentlichen und privaten Auftraggebern. Mitgliedsbeiträge und Spenden ermöglichen uns die Umsetzung von Projekten, die wir für gesellschaftlich besonders wichtig erachten, jedoch nicht vollständig durch Aufträge und Zuwendungen realisieren können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LS9YDF/
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      <itunes:duration>00:16:02</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalität und Nachhaltigkeit? Chancen und Herausforderungen für Bildung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19928-digitalitt-und-nachhaltigkeit-chancen-und-herausforderungen-fr-bildung</link>
      <description>Mit dem Bildungsmaterial „Digitalisierung und Nachhaltigkeit: ein Widerspruch?“ motivieren wir Schüler:innen und alle Interessierten zur kritischen Reflexion der Chancen, aber auch der möglichen Gefahren der Digitalisierung. Wir wollen Diskussionsräume öffnen und Zielkonflikte von Digitalisierung für uns und für den Planeten beleuchten.

Die voranschreitende Digitalisierung fordert einen nachhaltig ausgerichteten Umgang mit Daten und Technologien. Die Themenliste ist lang: Big Data, Datenmengen, künstliche Intelligenz, Digital Divide, Big Tech bis hin zu Fragen von digitalen Beteiligungsformen. Alle Themen wirken sich zunehmend auf das private, schulische und berufliche Leben aus. Wir stellen Bildungsmaterial &quot;Digitalisierung und Nachhaltigkeit: ein Widerspruch?&quot; für berufsbildende Schulen und für die Sekundarstufe I vor. Es motiviert zur kritischen Reflexion der Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung für uns persönlich, die Gesellschaft und den Planeten. Das Bildungsmaterial ist debatten-und lösungsorientiert aufbereitet, zeigt konkrete, alternative Handlungsmöglichkeiten auf und regt zum eigenen Handeln an. Es verknüpft alle Dimensionen: Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik
Methodik: Persönlicher Erfahrungsbericht als IT Leitung Greenpeace e.V. mit den Zielkonflikten der Digitalisierung; Teamübergreifende Zusammenarbeit Team Bildung und Team ICT aus dem dieses Material entstanden ist; je nach Räumlichkeit Durchführung von Aufgaben aus dem Material analog Schule
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EMX78X/
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Karen Paul, Katarina Roncevic</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19928, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem Bildungsmaterial „Digitalisierung und Nachhaltigkeit: ein Widerspruch?“ motivieren wir Schüler:innen und alle Interessierten zur kritischen Reflexion der Chancen, aber auch der möglichen Gefahren der Digitalisierung. Wir wollen Diskussionsräume öffnen und Zielkonflikte von Digitalisierung für uns und für den Planeten beleuchten.

Die voranschreitende Digitalisierung fordert einen nachhaltig ausgerichteten Umgang mit Daten und Technologien. Die Themenliste ist lang: Big Data, Datenmengen, künstliche Intelligenz, Digital Divide, Big Tech bis hin zu Fragen von digitalen Beteiligungsformen. Alle Themen wirken sich zunehmend auf das private, schulische und berufliche Leben aus. Wir stellen Bildungsmaterial &quot;Digitalisierung und Nachhaltigkeit: ein Widerspruch?&quot; für berufsbildende Schulen und für die Sekundarstufe I vor. Es motiviert zur kritischen Reflexion der Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung für uns persönlich, die Gesellschaft und den Planeten. Das Bildungsmaterial ist debatten-und lösungsorientiert aufbereitet, zeigt konkrete, alternative Handlungsmöglichkeiten auf und regt zum eigenen Handeln an. Es verknüpft alle Dimensionen: Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik
Methodik: Persönlicher Erfahrungsbericht als IT Leitung Greenpeace e.V. mit den Zielkonflikten der Digitalisierung; Teamübergreifende Zusammenarbeit Team Bildung und Team ICT aus dem dieses Material entstanden ist; je nach Räumlichkeit Durchführung von Aufgaben aus dem Material analog Schule
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EMX78X/
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    <item>
      <title>freemove - Datenschutz-zentriertes Arbeiten mit Mobilitätsdaten (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19932-freemove-datenschutz-zentriertes-arbeiten-mit-mobilittsdaten</link>
      <description>Mobilitätsdaten werden als essenzieller Treiber einer nachhaltigen, urbanen Transformation gehandelt. Gleichzeitig gehören Bewegungsmuster zu den am stärksten bezogenen Daten, die es gibt. Trotz Ähnlichkeit, sind sie hochindividuell. Wie Arbeit mit Mobilitätsdaten unter Privatsphäreschutz für Unternehmen und Verwaltungen möglich ist, erforschen wir.

Wir, das Verbundprojekt freeMove aus Lehrstühlen der HTW, UdK, TU und FU, sowie Technologiestiftung und DLR, arbeiten an datenschutz-zentrierten Lösungen für die Bereitstellung, Verarbeitung und Sammlung von Daten. Im Programmpunkt würden wir unser Projekt und erste Ergebnisse vorstellen (https://www.freemove.space/). 
Das Potential der Analyse von Bewegungsdaten ist enorm für die Bewältigung kritischer Probleme wie beispielsweise Epidemien und Katastrophen, aber auch für eine nachhaltige, menschzentrierte und umweltbewusste Stadt- und Verkehrsentwicklung. Dem stehen Herausforderungen, die mit der Verfügbarmachung solcher Bewegungsdaten verbunden sind, gegenüber: der rechtlich wie ethisch erforderliche hohe Schutz der Privatsphäre von Personen verlangt anspruchsvolle mathematische und technische Anonymisierungsverfahren.

Die Verwertbarkeit der Daten, beispielsweise für statistische und algorithmische Modellierungsverfahren (Nutzbarkeit) einerseits und das Bedürfnis nach Datenschutz und Datensicherheit stehen in einem Zielkonflikt. Um Abwägungen zu ermöglichen, müssen zunächst eine Reihe von Fragen beantwortet werden:

Wie lässt sich das Risiko einer Deanonymisierung, bezüglich der Daten und dem Kontext, in dem sie entstehen und verwendet werden, zuverlässig schätzen und bewerten?

Wie können technische Verfahren zur Anonymisierung der Daten den Nutzer*innen vermittelt werden?

Wie lassen sich die Vorstellungen und Werte von Bürger*innen, die ihre Daten zur Verfügung stellen, in dem Prozess der Verfügbarmachung berücksichtigen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LJTEGK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19932-deu-freemove_-_Datenschutz-zentriertes_Arbeiten_mit_Mobilitaetsdaten_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Markus Sperl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19932, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mobilitätsdaten werden als essenzieller Treiber einer nachhaltigen, urbanen Transformation gehandelt. Gleichzeitig gehören Bewegungsmuster zu den am stärksten bezogenen Daten, die es gibt. Trotz Ähnlichkeit, sind sie hochindividuell. Wie Arbeit mit Mobilitätsdaten unter Privatsphäreschutz für Unternehmen und Verwaltungen möglich ist, erforschen wir.

Wir, das Verbundprojekt freeMove aus Lehrstühlen der HTW, UdK, TU und FU, sowie Technologiestiftung und DLR, arbeiten an datenschutz-zentrierten Lösungen für die Bereitstellung, Verarbeitung und Sammlung von Daten. Im Programmpunkt würden wir unser Projekt und erste Ergebnisse vorstellen (https://www.freemove.space/). 
Das Potential der Analyse von Bewegungsdaten ist enorm für die Bewältigung kritischer Probleme wie beispielsweise Epidemien und Katastrophen, aber auch für eine nachhaltige, menschzentrierte und umweltbewusste Stadt- und Verkehrsentwicklung. Dem stehen Herausforderungen, die mit der Verfügbarmachung solcher Bewegungsdaten verbunden sind, gegenüber: der rechtlich wie ethisch erforderliche hohe Schutz der Privatsphäre von Personen verlangt anspruchsvolle mathematische und technische Anonymisierungsverfahren.

Die Verwertbarkeit der Daten, beispielsweise für statistische und algorithmische Modellierungsverfahren (Nutzbarkeit) einerseits und das Bedürfnis nach Datenschutz und Datensicherheit stehen in einem Zielkonflikt. Um Abwägungen zu ermöglichen, müssen zunächst eine Reihe von Fragen beantwortet werden:

Wie lässt sich das Risiko einer Deanonymisierung, bezüglich der Daten und dem Kontext, in dem sie entstehen und verwendet werden, zuverlässig schätzen und bewerten?

Wie können technische Verfahren zur Anonymisierung der Daten den Nutzer*innen vermittelt werden?

Wie lassen sich die Vorstellungen und Werte von Bürger*innen, die ihre Daten zur Verfügung stellen, in dem Prozess der Verfügbarmachung berücksichtigen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LJTEGK/
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    </item>
    <item>
      <title>Driving a transition to sustainable trade through data transparency (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20151-driving-a-transition-to-sustainable-trade-through-data-transparency</link>
      <description>Our daily consumption of food and other commodities has complex ripple effects across the globe. The opacity of international trade masks the drivers of deforestation and the destruction of precious ecosystems. In this interactive session I will demonstrate how the Trase initiative can counteract these forces by creating transparency from data on a global scale.

Trase is a data-driven transparency initiative that is revolutionising our understanding of the trade and financing of commodities driving deforestation worldwide. I will being by introducing the Trase initiative and the key insights that we have found relating to how international trade in soy, beef, wood pulp and other commodities affects the Amazon and other precious ecosystems in Indonesia, Africa and South America.

I will then present Trase&#39;s data APIs and point-and-click data products at https://www.trase.earth/. These freely-available products have been designed to support civil society to take practical steps to address deforestation and drive a transition to sustainable trade.

Trase needs help in ensuring that our data and our products are meeting the needs of civil society and we need feedback from the community. I will run a workshop in which people will use our data to run through some guided exercises. The intent is to inspire uptake to empower existing initiatives to use our data and our tools to tackle deforestation, and create a dialog to help us improve them.

Trase is a partnership between the Stockholm Environment Institute and Global Canopy. Our major donors are the Gordon and Betty Moore Foundation, Norway&#39;s International Climate and Forest Initiative (NICFI) and the Quadrature Climate Foundation.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QTX8XP/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20151-eng-Driving_a_transition_to_sustainable_trade_through_data_transparency_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Harry Biddle</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Our daily consumption of food and other commodities has complex ripple effects across the globe. The opacity of international trade masks the drivers of deforestation and the destruction of precious ecosystems. In this interactive session I will demonstrate how the Trase initiative can counteract these forces by creating transparency from data on a global scale.

Trase is a data-driven transparency initiative that is revolutionising our understanding of the trade and financing of commodities driving deforestation worldwide. I will being by introducing the Trase initiative and the key insights that we have found relating to how international trade in soy, beef, wood pulp and other commodities affects the Amazon and other precious ecosystems in Indonesia, Africa and South America.

I will then present Trase&#39;s data APIs and point-and-click data products at https://www.trase.earth/. These freely-available products have been designed to support civil society to take practical steps to address deforestation and drive a transition to sustainable trade.

Trase needs help in ensuring that our data and our products are meeting the needs of civil society and we need feedback from the community. I will run a workshop in which people will use our data to run through some guided exercises. The intent is to inspire uptake to empower existing initiatives to use our data and our tools to tackle deforestation, and create a dialog to help us improve them.

Trase is a partnership between the Stockholm Environment Institute and Global Canopy. Our major donors are the Gordon and Betty Moore Foundation, Norway&#39;s International Climate and Forest Initiative (NICFI) and the Quadrature Climate Foundation.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QTX8XP/
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    </item>
    <item>
      <title>Klimaschutz aktiv starten - Erfahrungen aus der Praxis mit der Salesforce Net Zero Cloud (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20710-klimaschutz-aktiv-starten-erfahrungen-aus-der-praxis-mit-der-salesforce-net-zero-cloud</link>
      <description>Klimawandel, Berichtspflichten, Offenlegung von Lieferketten, das alles beschäftigt Unternehmen zur Zeit enorm. Während wir das Warum der Erfassung kennen, und dank Standards der EU das Was erfasst werden muss, fehlt auf dem Weg zu Net Zero den Unternehmen die Antwort auf das WIE. Eine Antwort haben wir: Die Salesforce Net Zero Cloud - ein Wegbereiter für Nachhaltigkeit mit Net Zero Emissions.

Was wir vorhaben?
Kein Blabla sondern Ärmel hoch beim Klimaschutz!
Wir, Eigenherd in Tandem mit Salesforce, planen einen praktischer Vortrag mit Stories aus dem Alltag vieler Unternehmen und der Demo unserer Cloud-Lösung.
Wir stellen die Net Zero Cloud vor, im Kontext der Herausforderungen Sustainability und Digitalisierung.
Berichtspflichtige Unternehmen und Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit suchen aktuell eine Lösung, WIE Sustainability in Digitalisierung Integriert werden kann, sodass Carbon Accounting, Lieferketten und Monitoring von ESG Kriterien zentral an einem Ort, ihrem Single Point of truth, stattfinden können.
Diese Erfahrungen, praktische Herausforderungen und die Net Zero Cloud als Lösung wollen wir vorstellen. Wir teilen einen Praxis-Ansatz der Verschmelzung von Sustainability und Digitalisierung und geben Interessierten einen Startpunkt auf ihrem Weg zu Net Zero an die Hand.
Was macht unseren Ansatz innovativ? 
Weg von der Theorie geben wir den Einblick in den Unternehmensalltag im Kontext der heutigen Situation. Wir bringen EU-Berichtspflichten, Sorgfaltspflichtengesetze und den Realstand der Wirtschaft in einem Vortrag als Erfahrungsaustausch zusammen. Das Highlight: Eine Live-Demo, in der wir das Produkt und die Umsetzung der zuvor vorgestellten Anforderungen zeigen.
So erzählen wir nicht nur, was alles getan werden müsste oder könnte, sondern Krempeln zusammen die Ärmel hoch und gehen das Thema &quot;Sustainable is the new digital&quot; Hands-On an!
Ziel: Mit diesem Beitrag wollen wir die Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser der Datenerfassung für mehr Nachhaltigkeit nehmen und den Weg zu Net Zero bereiten.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/S3ZQA8/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20710-deu-Klimaschutz_aktiv_starten_-_Erfahrungen_aus_der_Praxis_mit_der_Salesforce_Net_Zero_Cloud_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Carolin Rautenberg</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20710, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Klimawandel, Berichtspflichten, Offenlegung von Lieferketten, das alles beschäftigt Unternehmen zur Zeit enorm. Während wir das Warum der Erfassung kennen, und dank Standards der EU das Was erfasst werden muss, fehlt auf dem Weg zu Net Zero den Unternehmen die Antwort auf das WIE. Eine Antwort haben wir: Die Salesforce Net Zero Cloud - ein Wegbereiter für Nachhaltigkeit mit Net Zero Emissions.

Was wir vorhaben?
Kein Blabla sondern Ärmel hoch beim Klimaschutz!
Wir, Eigenherd in Tandem mit Salesforce, planen einen praktischer Vortrag mit Stories aus dem Alltag vieler Unternehmen und der Demo unserer Cloud-Lösung.
Wir stellen die Net Zero Cloud vor, im Kontext der Herausforderungen Sustainability und Digitalisierung.
Berichtspflichtige Unternehmen und Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit suchen aktuell eine Lösung, WIE Sustainability in Digitalisierung Integriert werden kann, sodass Carbon Accounting, Lieferketten und Monitoring von ESG Kriterien zentral an einem Ort, ihrem Single Point of truth, stattfinden können.
Diese Erfahrungen, praktische Herausforderungen und die Net Zero Cloud als Lösung wollen wir vorstellen. Wir teilen einen Praxis-Ansatz der Verschmelzung von Sustainability und Digitalisierung und geben Interessierten einen Startpunkt auf ihrem Weg zu Net Zero an die Hand.
Was macht unseren Ansatz innovativ? 
Weg von der Theorie geben wir den Einblick in den Unternehmensalltag im Kontext der heutigen Situation. Wir bringen EU-Berichtspflichten, Sorgfaltspflichtengesetze und den Realstand der Wirtschaft in einem Vortrag als Erfahrungsaustausch zusammen. Das Highlight: Eine Live-Demo, in der wir das Produkt und die Umsetzung der zuvor vorgestellten Anforderungen zeigen.
So erzählen wir nicht nur, was alles getan werden müsste oder könnte, sondern Krempeln zusammen die Ärmel hoch und gehen das Thema &quot;Sustainable is the new digital&quot; Hands-On an!
Ziel: Mit diesem Beitrag wollen wir die Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser der Datenerfassung für mehr Nachhaltigkeit nehmen und den Weg zu Net Zero bereiten.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/S3ZQA8/
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    </item>
    <item>
      <title>Attributable Web: der Entwurf eines dezentralen, kontextualisierten Webs (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20053-attributable-web-der-entwurf-eines-dezentralen-kontextualisierten-webs</link>
      <description>Wie kann ein dezentrales Wissens- und Datennetzwerk als Erweiterung des physischen Raumes aussehen? Wie kann das Digitale auf reale Kontexte Bezug nehmen? Wie können Individuen und Institutionen daran partizipieren?
Der Vortrag zeigt anhand eines Prototypen an der UdK Berlin, wie solch eine Infrastruktur funktioniert und eröffnet den Ausblick auf ein zukünftiges kontextualisiertes Web.

Wer sagt was in welchem Kontext? Im physischen Raum sind wir es gewohnt dies nachvollziehen zu können. Zentralisierte Plattformökonomien verschleiern Datenherkunft und Zuordenbarkeit.

Im Rahmen der Notfalldigitalisierung der Universität der Künste Berlin zu Beginn der Pandemie entstand das Forschungsprojekt medienhaus/. Die Absicht war es, distribuierte Communities und Wissensnetzwerke zu entwickeln, ohne sich in die Abhängigkeit bestehender Plattformen zu begeben. Zentraler Bestandteil ist ein Inhaltsverwaltungssystem, basierend auf dem Matrix Protokoll, um attribuierbare dezentrale Wissensnetzwerke zu ermöglichen.
Das zugrunde liegende Konzept ermöglicht Netzwerkeffekte zwischen Individuen, wie Institutionen, die gleichberechtigt partizipieren können. Digitale Infrastruktur kann eigenständig, nachvollziehbar und klimaneutral betrieben werden. Das Digitale kann wieder physisch verortet und kontextualisiert werden. Interfaces sind im Gegensatz zu gängigen zentralisierten Plattformen für ihren jeweiligen Kontext individualisierbar. Dies sollte integraler Bestandteil eines partizipativen, demokratischen Miteinanders im Digtalen sein.

Das gesellschaftspolitische Forschungsprojekt versteht sich im Spannungsfeld von Aktivismus, Academia und öffentlicher Infrastruktur. Nach zwei Jahren iterativer Entwicklung an der UdK Berlin, Kooperationen mit Kreaktivraumprojekten und aktivistischen Gruppen sind die ersten Werkzeuge entwickelt und erprobt. Ausgehend von diesem konkreten Forschungsprojekt wird der Vortrag den Ausblick auf ein dezentrales, semantisches Web geben.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZMAACX/
</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>f66c3627-8c3f-58ad-a14a-35b410d8f926</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Schnüll</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie kann ein dezentrales Wissens- und Datennetzwerk als Erweiterung des physischen Raumes aussehen? Wie kann das Digitale auf reale Kontexte Bezug nehmen? Wie können Individuen und Institutionen daran partizipieren?
Der Vortrag zeigt anhand eines Prototypen an der UdK Berlin, wie solch eine Infrastruktur funktioniert und eröffnet den Ausblick auf ein zukünftiges kontextualisiertes Web.

Wer sagt was in welchem Kontext? Im physischen Raum sind wir es gewohnt dies nachvollziehen zu können. Zentralisierte Plattformökonomien verschleiern Datenherkunft und Zuordenbarkeit.

Im Rahmen der Notfalldigitalisierung der Universität der Künste Berlin zu Beginn der Pandemie entstand das Forschungsprojekt medienhaus/. Die Absicht war es, distribuierte Communities und Wissensnetzwerke zu entwickeln, ohne sich in die Abhängigkeit bestehender Plattformen zu begeben. Zentraler Bestandteil ist ein Inhaltsverwaltungssystem, basierend auf dem Matrix Protokoll, um attribuierbare dezentrale Wissensnetzwerke zu ermöglichen.
Das zugrunde liegende Konzept ermöglicht Netzwerkeffekte zwischen Individuen, wie Institutionen, die gleichberechtigt partizipieren können. Digitale Infrastruktur kann eigenständig, nachvollziehbar und klimaneutral betrieben werden. Das Digitale kann wieder physisch verortet und kontextualisiert werden. Interfaces sind im Gegensatz zu gängigen zentralisierten Plattformen für ihren jeweiligen Kontext individualisierbar. Dies sollte integraler Bestandteil eines partizipativen, demokratischen Miteinanders im Digtalen sein.

Das gesellschaftspolitische Forschungsprojekt versteht sich im Spannungsfeld von Aktivismus, Academia und öffentlicher Infrastruktur. Nach zwei Jahren iterativer Entwicklung an der UdK Berlin, Kooperationen mit Kreaktivraumprojekten und aktivistischen Gruppen sind die ersten Werkzeuge entwickelt und erprobt. Ausgehend von diesem konkreten Forschungsprojekt wird der Vortrag den Ausblick auf ein dezentrales, semantisches Web geben.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZMAACX/
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    </item>
    <item>
      <title>Das Dreieck digitaler Nachhaltigkeit (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19926-das-dreieck-digitaler-nachhaltigkeit</link>
      <description>Nachhaltigkeit hat eine ökologische, eine technische und eine soziale Dimension. In keiner Dimension erreichen wir wirkliche Verbesserungen. Immer wieder tauchen neue Probleme auf. Wie können wir in der globalen Abwärtsspirale handlungsfähig bleiben? Der Vortrag bringt die einzelnen Dimensionen miteinander in Verbindung, um Wechselwirkungen aufzuzeigen und pragmatische Lösungswege zu eröffnen.

Wenn wir uns eine Welt vorstellen, in der ökologische, technische und soziale Nachhaltigkeit herrscht, so müssen wir ernüchtert feststellen, dass wir von diesem Ziel weiter entfernt sind denn je. Sämtliche Anstrengungen, die wir unternehmen, um die Situation zu verbessern, scheinen ins Leere zu laufen. Die schädlichen Auswirkungen unseres Wirtschaftens haben ein Ausmaß erreicht, das jede Vorstellung übertrifft. Für jeden hart erkämpften Fortschritt an einer Stelle entstehen an anderer Stelle zehn neue, noch viel größere Bedrohungen. Die globale Abwärtsspirale geht über in einen freien Fall in den Abgrund.

Um handlungsfähig zu bleiben, müssen wir uns auf ehrgeizige, aber erreichbare Ziele konzentrieren. In unserem Fall lautet das Ziel ›digitale Nachhaltigkeit‹ und um Wege zur Realisierung zu finden, lohnt es sich, die drei Dimensionen digitaler Nachhaltigkeit, die ökologische, die technische und die soziale, miteinander in Beziehung zu setzen.

Der Vortrag zeichnet einige dieser Beziehungen nach, um konkrete und pragmatische Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/3BS7RX/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19926-deu-Das_Dreieck_digitaler_Nachhaltigkeit_sd.mp4"
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-02T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hostsharing eG, Jan Ulrich Hasecke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19926, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nachhaltigkeit hat eine ökologische, eine technische und eine soziale Dimension. In keiner Dimension erreichen wir wirkliche Verbesserungen. Immer wieder tauchen neue Probleme auf. Wie können wir in der globalen Abwärtsspirale handlungsfähig bleiben? Der Vortrag bringt die einzelnen Dimensionen miteinander in Verbindung, um Wechselwirkungen aufzuzeigen und pragmatische Lösungswege zu eröffnen.

Wenn wir uns eine Welt vorstellen, in der ökologische, technische und soziale Nachhaltigkeit herrscht, so müssen wir ernüchtert feststellen, dass wir von diesem Ziel weiter entfernt sind denn je. Sämtliche Anstrengungen, die wir unternehmen, um die Situation zu verbessern, scheinen ins Leere zu laufen. Die schädlichen Auswirkungen unseres Wirtschaftens haben ein Ausmaß erreicht, das jede Vorstellung übertrifft. Für jeden hart erkämpften Fortschritt an einer Stelle entstehen an anderer Stelle zehn neue, noch viel größere Bedrohungen. Die globale Abwärtsspirale geht über in einen freien Fall in den Abgrund.

Um handlungsfähig zu bleiben, müssen wir uns auf ehrgeizige, aber erreichbare Ziele konzentrieren. In unserem Fall lautet das Ziel ›digitale Nachhaltigkeit‹ und um Wege zur Realisierung zu finden, lohnt es sich, die drei Dimensionen digitaler Nachhaltigkeit, die ökologische, die technische und die soziale, miteinander in Beziehung zu setzen.

Der Vortrag zeichnet einige dieser Beziehungen nach, um konkrete und pragmatische Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/3BS7RX/
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      <itunes:duration>00:33:36</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>&quot;Interdisciplinary Competence&quot; - Wie die Zusammenarbeit von Fachcommunities gelingt: ein Online Kurs (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20692--interdisciplinary-competence-wie-die-zusammenarbeit-von-fachcommunities-gelingt-ein-online-kurs</link>
      <description>Die akademische Welt ist in Disziplinen unterteilt. Je stärker Expertise aufgebaut wird, desto schwerer kann es fallen, sich in andere Perspektiven hinzuversetzen und mit diesen produktiv umzugehen. Für den Aufbau &quot;Interdisziplinärer Kompetenz&quot; haben meine Kolleg:innen und ich einen Open Access (CC-BY-SA) Online Kurs entwickelt, der unsere Forschungsergebnisse allen Forschenden zugänglich macht.

Ich werde kurz den kostenlosen Open Access Online Kurs (idc.wzb.eu) vorstellen, das heißt die Struktur der sechs Module vorstellen, welche Zielgruppen er anspricht und wie er realisiert wurde (openEdx, in englischer Sprache, mit kurzen Lehrvideos, etc.). Dazu gebe ich einen Crash-Kurs in &quot;Interdisziplinärer Kompetenz&quot;, indem ich die Erkenntnisse der über 60 Expert:inneninterviews mit interdisziplinär Forschenden in konkrete Do&#39;s and Don&#39;ts übersetze. Ich erspare euch in die Tiefen meiner Dissertation zum Thema &quot;Kollaborative Kulturen&quot; zu gehen, werde aber ganz kurz anteasern, was für das Etablieren solcher Kulturen wichtig ist und warum viele fachübergreifende Kooperationen so schwergängig sind.

All diese Inhalte sind für das Verbinden von disziplinären Wissensbeständen in der digitalen Wissensgesellschaft und für die transdisziplinäre Umsetzung in Demokratien mit Vetoakteur:innen und Kompromisslösungen von großer Bedeutung. Nicht allein die Verfügbarkeit von Wissen, sondern ihre gelingende kollaborative Anwendung entscheiden über den Erfolg von Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Ich habe mich aus der Perspektive der Wissenschaftsforschung fünf Jahre damit beschäftigt, wie Interdisziplinarität gelingen kann, am Weizenbaum Institut in Berlin, am Oxford Internet Institute oder auch am Weizman Institute for Science in Israel. Ich freue mich, nicht nur die Kernergebnisse dieser Forschungsfälle, sondern auch unseren Online Kurs als konkretes Transferergebnis zur Einführung in unsere Forschung vorzustellen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/B9AWFJ/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Silvio Suckow</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20692, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die akademische Welt ist in Disziplinen unterteilt. Je stärker Expertise aufgebaut wird, desto schwerer kann es fallen, sich in andere Perspektiven hinzuversetzen und mit diesen produktiv umzugehen. Für den Aufbau &quot;Interdisziplinärer Kompetenz&quot; haben meine Kolleg:innen und ich einen Open Access (CC-BY-SA) Online Kurs entwickelt, der unsere Forschungsergebnisse allen Forschenden zugänglich macht.

Ich werde kurz den kostenlosen Open Access Online Kurs (idc.wzb.eu) vorstellen, das heißt die Struktur der sechs Module vorstellen, welche Zielgruppen er anspricht und wie er realisiert wurde (openEdx, in englischer Sprache, mit kurzen Lehrvideos, etc.). Dazu gebe ich einen Crash-Kurs in &quot;Interdisziplinärer Kompetenz&quot;, indem ich die Erkenntnisse der über 60 Expert:inneninterviews mit interdisziplinär Forschenden in konkrete Do&#39;s and Don&#39;ts übersetze. Ich erspare euch in die Tiefen meiner Dissertation zum Thema &quot;Kollaborative Kulturen&quot; zu gehen, werde aber ganz kurz anteasern, was für das Etablieren solcher Kulturen wichtig ist und warum viele fachübergreifende Kooperationen so schwergängig sind.

All diese Inhalte sind für das Verbinden von disziplinären Wissensbeständen in der digitalen Wissensgesellschaft und für die transdisziplinäre Umsetzung in Demokratien mit Vetoakteur:innen und Kompromisslösungen von großer Bedeutung. Nicht allein die Verfügbarkeit von Wissen, sondern ihre gelingende kollaborative Anwendung entscheiden über den Erfolg von Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Ich habe mich aus der Perspektive der Wissenschaftsforschung fünf Jahre damit beschäftigt, wie Interdisziplinarität gelingen kann, am Weizenbaum Institut in Berlin, am Oxford Internet Institute oder auch am Weizman Institute for Science in Israel. Ich freue mich, nicht nur die Kernergebnisse dieser Forschungsfälle, sondern auch unseren Online Kurs als konkretes Transferergebnis zur Einführung in unsere Forschung vorzustellen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/B9AWFJ/
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      <itunes:duration>00:21:23</itunes:duration>
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    <item>
      <title>Herrschaftsfreie Informationssysteme? – Ein Versuch, Anarchie, Commons &amp; Informatik zusammenzudenken (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20876-herrschaftsfreie-informationssysteme-ein-versuch-anarchie-commons-informatik-zusammenzudenken</link>
      <description>Der Einsatz von Informationssystemen in Commons stellt eine besondere Herausforderung dar, um nicht den Folgen von Entfremdung oder Herrschaftlichkeit zu erliegen. Welche Leitideen könnten für die Systemgestaltung nützlich sein? Und Welche soziale Praxis wäre hierfür sinnvoll?

Anarchie ist nicht Chaos, sondern Ordnung ohne Herrschaft. Die moderne Archäologie und Ethnologie liefern uns vielfältige Belege für Gesellschaften, in denen Herrschaftsfreiheit praktiziert wurde und wird. Dabei bedeutet Freiheit von Herrschaft nicht Freiheit von Zwängen. Es kommt auf den egalitären Charakter von Zwängen bzw. sozialer Normen an. Im Bezug auf die Frage, wie eine herrschaftsfreie, demokratische und wirtschaftlich sinnvolle Lebensform aussehen könnte, steht die Wiederentdeckung der Commons vor der Tür. Anarchie und Commons sind zwei Perspektiven auf das gleiche Phänomen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Im Zuge der Informatisierung aller Lebensbereiche entstanden jedoch neue Herrschaftssysteme der Überwachung, Kontrolle und Unterdrückung oder wurden durch diese verstärkt. Die Gestaltung von Informationssystemen liegt meist in den Händen von staatlichen oder privatwirtschaftlichen Akteuren. Im Bereich der Commons ist jede Aktivität auf die gemeinsamen Bedürfnisse, die Fürsorge für sozialen Beziehungen und für die Natur ausgerichtet. Der Einsatz von Informationssystemen in Commons stellt daher eine besondere Herausforderung dar, um nicht den Folgen von Entfremdung oder Herrschaftlichkeit zu erliegen. Welche Leitideen könnten für die Systemgestaltung nützlich sein? Und Welche soziale Praxis wäre hierfür sinnvoll?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FXVPQ3/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20876-deu-Herrschaftsfreie_Informationssysteme_-_Ein_Versuch_Anarchie_Commons_Informatik_zusammenzudenken_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Ricardo Kühne</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20876, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Einsatz von Informationssystemen in Commons stellt eine besondere Herausforderung dar, um nicht den Folgen von Entfremdung oder Herrschaftlichkeit zu erliegen. Welche Leitideen könnten für die Systemgestaltung nützlich sein? Und Welche soziale Praxis wäre hierfür sinnvoll?

Anarchie ist nicht Chaos, sondern Ordnung ohne Herrschaft. Die moderne Archäologie und Ethnologie liefern uns vielfältige Belege für Gesellschaften, in denen Herrschaftsfreiheit praktiziert wurde und wird. Dabei bedeutet Freiheit von Herrschaft nicht Freiheit von Zwängen. Es kommt auf den egalitären Charakter von Zwängen bzw. sozialer Normen an. Im Bezug auf die Frage, wie eine herrschaftsfreie, demokratische und wirtschaftlich sinnvolle Lebensform aussehen könnte, steht die Wiederentdeckung der Commons vor der Tür. Anarchie und Commons sind zwei Perspektiven auf das gleiche Phänomen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Im Zuge der Informatisierung aller Lebensbereiche entstanden jedoch neue Herrschaftssysteme der Überwachung, Kontrolle und Unterdrückung oder wurden durch diese verstärkt. Die Gestaltung von Informationssystemen liegt meist in den Händen von staatlichen oder privatwirtschaftlichen Akteuren. Im Bereich der Commons ist jede Aktivität auf die gemeinsamen Bedürfnisse, die Fürsorge für sozialen Beziehungen und für die Natur ausgerichtet. Der Einsatz von Informationssystemen in Commons stellt daher eine besondere Herausforderung dar, um nicht den Folgen von Entfremdung oder Herrschaftlichkeit zu erliegen. Welche Leitideen könnten für die Systemgestaltung nützlich sein? Und Welche soziale Praxis wäre hierfür sinnvoll?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FXVPQ3/
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      <itunes:duration>01:30:30</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Ein creative commons Repository für medizinische Metadatenmodelle zur Harmonisierung der Gesundheitsversorgung (DE) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19990-ein-creative-commons-repository-fr-medizinische-metadatenmodelle-zur-harmonisierung-der-gesundheitsversorgung-de-</link>
      <description>Over the last years medical-data-models.org has accumulated Europe&#39;s largest semantically annotated medical metadata-repository, with roughly 24.000 data collection artifacts.
This public domain infrastructure shares models and tools under CC-BY attribution to scientists. Let&#39;s take this approach from an idealistic endeavour by few to a widely adopted community effort!

Over the last years medical-data-models.org has accumulated Europe&#39;s largest medical metadata-repository, amounting to roughly 24.000 semantically annotated data collection artifacts from clinical studies and routine documentation.
The need arose from the awareness of low resource settings of clinical researchers in non-westernised countries, a drive for empowerment of good clinical practice and regulatory compliance in non-industry-funded clinical trials and a desire to harmonise global medical data through semantically structuring in fully specified machine-readable formats.
A rough estimate of 40 working years of medical domain knowledge was put into the database back-end driving the semantic search. We achieve harmonisation through reuse of concepts. (Groß et al. 2016 &quot;A Reuse-Based Annotation Approach for Medical Documents&quot;). 
Sharing the resulting resource under CC-BY attribution along with tools to a broad community will continue to establish a public domain infrastructure. However, time consuming input of domain expertise, idealistic property claims on metadata from corporate/private players and limited resources in the academic sector jeopardise the scalability and sustainability of the public platform.
In this talk we will try to outline the basic scientific premiss to the initiative, our currently reached milestones, and some strategic alliances with other similar initiatives across the globe.
After this, a discussion with the audience will collectively develop the idea further, give criticism from different domains and create a shared vision for the future of this concept in the next digital era.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YYKVFX/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Max Blumenstock, Christian Niklas</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19990, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Over the last years medical-data-models.org has accumulated Europe&#39;s largest semantically annotated medical metadata-repository, with roughly 24.000 data collection artifacts.
This public domain infrastructure shares models and tools under CC-BY attribution to scientists. Let&#39;s take this approach from an idealistic endeavour by few to a widely adopted community effort!

Over the last years medical-data-models.org has accumulated Europe&#39;s largest medical metadata-repository, amounting to roughly 24.000 semantically annotated data collection artifacts from clinical studies and routine documentation.
The need arose from the awareness of low resource settings of clinical researchers in non-westernised countries, a drive for empowerment of good clinical practice and regulatory compliance in non-industry-funded clinical trials and a desire to harmonise global medical data through semantically structuring in fully specified machine-readable formats.
A rough estimate of 40 working years of medical domain knowledge was put into the database back-end driving the semantic search. We achieve harmonisation through reuse of concepts. (Groß et al. 2016 &quot;A Reuse-Based Annotation Approach for Medical Documents&quot;). 
Sharing the resulting resource under CC-BY attribution along with tools to a broad community will continue to establish a public domain infrastructure. However, time consuming input of domain expertise, idealistic property claims on metadata from corporate/private players and limited resources in the academic sector jeopardise the scalability and sustainability of the public platform.
In this talk we will try to outline the basic scientific premiss to the initiative, our currently reached milestones, and some strategic alliances with other similar initiatives across the globe.
After this, a discussion with the audience will collectively develop the idea further, give criticism from different domains and create a shared vision for the future of this concept in the next digital era.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YYKVFX/
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      <itunes:duration>00:29:55</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Das Global Commoning System: Freie Software für ein Leben jenseits von Markt und Staat (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19650-das-global-commoning-system-freie-software-fr-ein-leben-jenseits-von-markt-und-staat</link>
      <description>Im softwarebasierten Transformationsprojekt &#39;Global Commoning System&#39; werden Werkzeuge konzipiert und umgesetzt, um außerhalb privater Bestimmungsrechte mit den Dingen der Welt auf Augenhöhe umgehen zu können und dabei effiziente Kooperationsstrukturen zu erreichen.

Das Projekt entstand durch eine Auseinandersetzung mit den Arbeiten der Commons-ForscherInnen Meretz/Sutterlütti sowie Helfrich/Bollier. Im Projekt versuchen wir, durch die Konzeption und Umsetzung verschiedener, in Zusammenhang stehender Werkzeuge, Strukturen zu ermöglichen, in denen Menschen auf Peer-Ebene im gemeinsamen Prozess die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten können, ohne dabei die Komplexität und Effizienz der bestehenden Verhältnisse zu verlieren. 

In unserem Ansatz sehen wir einen wichtigen Schritt, schon heute zum Aufbau neuer Beziehungsformen beizutragen, aus welchen eine post-kapitalistische und nachhaltige Gesellschaft entstehen kann. 
Eine Besonderheit in unserer Konzeption ist, dass wir – jenseits von Markt und Staat und außerhalb der rein digitalen Sphäre – besonders einander unbekannte Menschen dabei unterstützen wollen, gemeinsam zum Zweck der Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu kooperieren. Durch die Methode des ‚verteilten Planungsprozesses‘ versuchen wir etwa, auch komplexere Kooperations-Strukturen zu ermöglichen, deren Grundlage die individuelle Selbstzuordnung zu Tätigkeiten ist. Oder durch die Methode der ‚Berücksichtigung‘ wollen wir erreichen, dass Tätigkeit in unbezahlten Bereichen wie Freier Software oder Geflüchtetenhilfe einen tatsächlichen Vorteil außerhalb bloßer Anerkennung mit sich bringen kann.

Der Vortrag soll in den Stand der Konzeption einführen und ist zum besseren Verständnis reich bebildert.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9ZM3AU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19650-deu-Das_Global_Commoning_System_Freie_Software_fuer_ein_Leben_jenseits_von_Markt_und_Staat_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcus Meindel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19650, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im softwarebasierten Transformationsprojekt &#39;Global Commoning System&#39; werden Werkzeuge konzipiert und umgesetzt, um außerhalb privater Bestimmungsrechte mit den Dingen der Welt auf Augenhöhe umgehen zu können und dabei effiziente Kooperationsstrukturen zu erreichen.

Das Projekt entstand durch eine Auseinandersetzung mit den Arbeiten der Commons-ForscherInnen Meretz/Sutterlütti sowie Helfrich/Bollier. Im Projekt versuchen wir, durch die Konzeption und Umsetzung verschiedener, in Zusammenhang stehender Werkzeuge, Strukturen zu ermöglichen, in denen Menschen auf Peer-Ebene im gemeinsamen Prozess die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten können, ohne dabei die Komplexität und Effizienz der bestehenden Verhältnisse zu verlieren. 

In unserem Ansatz sehen wir einen wichtigen Schritt, schon heute zum Aufbau neuer Beziehungsformen beizutragen, aus welchen eine post-kapitalistische und nachhaltige Gesellschaft entstehen kann. 
Eine Besonderheit in unserer Konzeption ist, dass wir – jenseits von Markt und Staat und außerhalb der rein digitalen Sphäre – besonders einander unbekannte Menschen dabei unterstützen wollen, gemeinsam zum Zweck der Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu kooperieren. Durch die Methode des ‚verteilten Planungsprozesses‘ versuchen wir etwa, auch komplexere Kooperations-Strukturen zu ermöglichen, deren Grundlage die individuelle Selbstzuordnung zu Tätigkeiten ist. Oder durch die Methode der ‚Berücksichtigung‘ wollen wir erreichen, dass Tätigkeit in unbezahlten Bereichen wie Freier Software oder Geflüchtetenhilfe einen tatsächlichen Vorteil außerhalb bloßer Anerkennung mit sich bringen kann.

Der Vortrag soll in den Stand der Konzeption einführen und ist zum besseren Verständnis reich bebildert.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9ZM3AU/
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    </item>
    <item>
      <title>TURBOFLIP - Digitalisierung und Nachhaltigkeit fürs Museum (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20128-turboflip-digitalisierung-und-nachhaltigkeit-frs-museum</link>
      <description>TURBOFLIP sind diverse Köpfe aus Kunst, Design, IT und Museum. Wir entwickeln Prototypen und erforschen damit, wie wir Digitalisierung und Nachhaltigkeit verbinden können. Aus dem Blickwinkel der Kunst und Gestaltung sind wir bemüht unsere gemeinsame Vision einer nachhaltigen, sozialen Zukunft zu zeichnen

TURBOFLIP sind Köpfe aus Kunst, Design, IT und Museum. Im Rahmen von &quot;Dig It? - Prototypen fürs Museum&quot; – in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig – haben wir uns damit beschäftigt, Digitalisierung und Nachhaltigkeit ins Museum zu bringen. Was dabei herausgekommen ist?

DOTBOSS ist ein web-basiertes Werkzeug, das Storytelling und Gaming fürs Museum verbindet. Mit simplen digitalen Tools können eigene Kreaturen und Welten erschaffen werden, um nonlineare interaktive Geschichten gemeinsam zu gestalten und zu erleben. Alles in 16x16 Pixeln. Was damit alles möglich ist, möchten wir gern teilen.

E:ROBICS ist ein Fitnessprogramm zur Sensibilisierung, Vermittlung und Ermächtigung im Umgang mit digitalen Werkzeugen. Das Programm ist für Einzel- aber auch für Gruppenanwendung geeignet. E:ROBICS umfasst thematisch fokussierte Workouts, die wir gern vorstellen möchten und unsere Erfahrungen damit teilen wollen.

Das Internet zum Anfassen. Wie sieht eigentlich ein Virenscanner aus? Aus welchem Material besteht ein Browser? Mit wilden Materialien gestalten wir bei DIZA eigene Lösungen zum Betrachten und darüber austauschen.

ORTHESE thematisiert den bewussten Umgang mit Energie – insbesondere dem Ernten und Verbrauchen von elektrischer Energie durch und am menschlichen Körper. Neben der Entwicklung effizienterer Technologie ist vor allem ein Umdenken im Design dringend notwendig. Gern möchten wir unsere konzeptionellen und technischen Fortschritte teilen.
 
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;https://turboflip.de/&quot;&gt;тυявσƒℓιρ&lt;/a&gt; Website
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PTHFGQ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20128-deu-TURBOFLIP_-_Digitalisierung_und_Nachhaltigkeit_fuers_Museum_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:20:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20128-deu-TURBOFLIP_-_Digitalisierung_und_Nachhaltigkeit_fuers_Museum_sd.mp4?1664700669</guid>
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      <dc:date>2022-10-01T17:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tristan Schulze, Lena Seik, Kristin Fritsch, Tania Kolbe, Franziska Kinder, Wenzel Reichmuth</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20128, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>TURBOFLIP sind diverse Köpfe aus Kunst, Design, IT und Museum. Wir entwickeln Prototypen und erforschen damit, wie wir Digitalisierung und Nachhaltigkeit verbinden können. Aus dem Blickwinkel der Kunst und Gestaltung sind wir bemüht unsere gemeinsame Vision einer nachhaltigen, sozialen Zukunft zu zeichnen

TURBOFLIP sind Köpfe aus Kunst, Design, IT und Museum. Im Rahmen von &quot;Dig It? - Prototypen fürs Museum&quot; – in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig – haben wir uns damit beschäftigt, Digitalisierung und Nachhaltigkeit ins Museum zu bringen. Was dabei herausgekommen ist?

DOTBOSS ist ein web-basiertes Werkzeug, das Storytelling und Gaming fürs Museum verbindet. Mit simplen digitalen Tools können eigene Kreaturen und Welten erschaffen werden, um nonlineare interaktive Geschichten gemeinsam zu gestalten und zu erleben. Alles in 16x16 Pixeln. Was damit alles möglich ist, möchten wir gern teilen.

E:ROBICS ist ein Fitnessprogramm zur Sensibilisierung, Vermittlung und Ermächtigung im Umgang mit digitalen Werkzeugen. Das Programm ist für Einzel- aber auch für Gruppenanwendung geeignet. E:ROBICS umfasst thematisch fokussierte Workouts, die wir gern vorstellen möchten und unsere Erfahrungen damit teilen wollen.

Das Internet zum Anfassen. Wie sieht eigentlich ein Virenscanner aus? Aus welchem Material besteht ein Browser? Mit wilden Materialien gestalten wir bei DIZA eigene Lösungen zum Betrachten und darüber austauschen.

ORTHESE thematisiert den bewussten Umgang mit Energie – insbesondere dem Ernten und Verbrauchen von elektrischer Energie durch und am menschlichen Körper. Neben der Entwicklung effizienterer Technologie ist vor allem ein Umdenken im Design dringend notwendig. Gern möchten wir unsere konzeptionellen und technischen Fortschritte teilen.
 
Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;https://turboflip.de/&quot;&gt;тυявσƒℓιρ&lt;/a&gt; Website
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PTHFGQ/
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    </item>
    <item>
      <title>R Lernen: Warum die Zivilgesellschaft eigene Kompetenzzentren braucht (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20079-r-lernen-warum-die-zivilgesellschaft-eigene-kompetenzzentren-braucht</link>
      <description>Digitale Kompetenzen aufbauen, vertiefen und stärken – dieses Ziel haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren in der Zivilgesellschaft immer wieder vor Augen geführt. Doch wie können wir digitale Kompetenzen nachhaltig vermitteln, unsere Angebote verstetigen und skalieren? CorrelAid e.V. unterrichtet zivilgesellschaftliche Organisationen in R und nimmt euch mit auf die Suche nach Antworten.

Wir zeigen, wie Organisationen mit geringen Mitteln eine interaktive Lernplattform programmieren, mit Inhalten füllen und veröffentlichen können. Dabei tauchen wir in die Welt von learnR, einem Framework aus dem Universum der Programmiersprache R, ein. Als kostenfreies Open Source Tool hilft es uns hochwertige und gleichzeitig kostengünstige Hybridkurse für Programmierung zu gestalten. Ganz nach unser Philosophie: technisch, ethisch und pragmatisch. Daneben sprechen wir darüber, warum sich der Fokus auf anspruchsvolle Open Source Technologien besonders lohnt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BH9ERF/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Nina Hauser, Lisa Reiber</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20079, 2022</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digitale Kompetenzen aufbauen, vertiefen und stärken – dieses Ziel haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren in der Zivilgesellschaft immer wieder vor Augen geführt. Doch wie können wir digitale Kompetenzen nachhaltig vermitteln, unsere Angebote verstetigen und skalieren? CorrelAid e.V. unterrichtet zivilgesellschaftliche Organisationen in R und nimmt euch mit auf die Suche nach Antworten.

Wir zeigen, wie Organisationen mit geringen Mitteln eine interaktive Lernplattform programmieren, mit Inhalten füllen und veröffentlichen können. Dabei tauchen wir in die Welt von learnR, einem Framework aus dem Universum der Programmiersprache R, ein. Als kostenfreies Open Source Tool hilft es uns hochwertige und gleichzeitig kostengünstige Hybridkurse für Programmierung zu gestalten. Ganz nach unser Philosophie: technisch, ethisch und pragmatisch. Daneben sprechen wir darüber, warum sich der Fokus auf anspruchsvolle Open Source Technologien besonders lohnt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BH9ERF/
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    <item>
      <title>Parkplatzzählung und Parkraumanalysen mit OpenStreetMap (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20656-parkplatzzhlung-und-parkraumanalysen-mit-openstreetmap</link>
      <description>OpenStreetMap-Daten bieten das Potential, präzise Parkplatzzählungen und Parkraumanalysen durchzuführen und damit wertvolles Wissen für Diskussionen rund um Verkehrswende, Stadtentwicklung und Mobilität bereitzustellen. Dieser Vortrag demonstriert das am Beispiel von Berlin und teilt Ergebnisse sowie Erfahrungen mit euch.

Im Zuge der Verkehrswende wird Verkehrsraum in vielen Städten neu verteilt oder zumindest politisch darüber gestritten. Gleichzeitig werden Verkehr und Mobilität unter Einbezug geographischer Daten immer zielgerichteter, sodass beispielsweise unnötige Verkehrswege verhindert werden können. Nicht nur in solchen Zusammenhängen werden Daten über die Anzahl und Verteilung von Auto-Parkplätzen eine immer wertvollere Ressource für Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft oder Mobilitätsprojekte. Vielerorts gibt es noch gar kein systematisches Wissen, wo es wie viele Parkplätze gibt.

OpenStreetMap (OSM) ist ein optimales Werkzeug, um solche Daten zu erfassen und auswertbar zu machen. In Berlin zeigen wir, wie urbaner Parkraum systematisch auf OSM-Basis kartiert und mit GIS und unter Einbezug externer offener Daten hochaufgelöst analysiert werden kann. Im Vortrag wird die Herangehensweise und Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Zudem gibt es einen Einblick in laufende Weiterentwicklungen, die es auch anderen Städten deutschland- oder sogar weltweit erlauben werden, Parkraumdaten zu erfassen und zu analysieren. Wir berichten außerdem von der erfolgreichen Kooperation der Berliner OpenStreetMap-Community mit der Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg, in deren Rahmen Parkraumdaten gemeinsam erfasst und überprüft werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9S8MDK/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Tobias Jordans, Alex Seidel, Lars Lingner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20656, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenStreetMap-Daten bieten das Potential, präzise Parkplatzzählungen und Parkraumanalysen durchzuführen und damit wertvolles Wissen für Diskussionen rund um Verkehrswende, Stadtentwicklung und Mobilität bereitzustellen. Dieser Vortrag demonstriert das am Beispiel von Berlin und teilt Ergebnisse sowie Erfahrungen mit euch.

Im Zuge der Verkehrswende wird Verkehrsraum in vielen Städten neu verteilt oder zumindest politisch darüber gestritten. Gleichzeitig werden Verkehr und Mobilität unter Einbezug geographischer Daten immer zielgerichteter, sodass beispielsweise unnötige Verkehrswege verhindert werden können. Nicht nur in solchen Zusammenhängen werden Daten über die Anzahl und Verteilung von Auto-Parkplätzen eine immer wertvollere Ressource für Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft oder Mobilitätsprojekte. Vielerorts gibt es noch gar kein systematisches Wissen, wo es wie viele Parkplätze gibt.

OpenStreetMap (OSM) ist ein optimales Werkzeug, um solche Daten zu erfassen und auswertbar zu machen. In Berlin zeigen wir, wie urbaner Parkraum systematisch auf OSM-Basis kartiert und mit GIS und unter Einbezug externer offener Daten hochaufgelöst analysiert werden kann. Im Vortrag wird die Herangehensweise und Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Zudem gibt es einen Einblick in laufende Weiterentwicklungen, die es auch anderen Städten deutschland- oder sogar weltweit erlauben werden, Parkraumdaten zu erfassen und zu analysieren. Wir berichten außerdem von der erfolgreichen Kooperation der Berliner OpenStreetMap-Community mit der Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg, in deren Rahmen Parkraumdaten gemeinsam erfasst und überprüft werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9S8MDK/
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    <item>
      <title>New World, New Work - Eine Spekulative Annäherung an die Arbeitswelt von Morgen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20147-new-world-new-work-eine-spekulative-annherung-an-die-arbeitswelt-von-morgen</link>
      <description>Künstliche Intelligenz macht ganze Arbeitsfelder obsolet, verändert andere grundlegend, verschiebt Machtbalancen und restrukturiert soziale Prozesse. Wo genau die Reise hingeht, bleibt dabei jedoch ungewiss. Einige spekulative Szenarien sollen eine solche Entwicklung lebhaft visualisieren und auf subtilere potentielle Konsequenzen hinweisen, die im Diskurs rund um die Thematik meist untergehen.

Schon längst ist ein Prozess im Gange, an dessen Ende der globale Arbeitsmarkt mit dem heutigen nicht mehr zu vergleichen sein wird. Während einige TheoretikerInnen davon ausgehen, dass die technologischen Trends von heute auf ähnliche Weise wie bisher ArbeitnehmerInnen und Gemeinwohl zu Gute kommen würden (durch ‚bessere‘, sicherere und qualifiziertere Stellen), fürchten andere einen singulären Punkt in der Entwicklung von Automatisierung, ab welchem es nicht mehr genug Aufgaben gibt, die ein Mensch noch schneller, besser oder günstiger erledigen kann als ein maschinelles System. Hilft dann nur noch ein Bedingungsloses Grundeinkommen oder führt dieses zur Schaffung einer gigantischen politisch abgehängten Gesellschaftsschicht? Werden wir alle in kreativen Berufen arbeiten oder kann die Maschine das eventuell am Ende auch noch besser als wir? Wird es ein ‚Made by Human Hands‘-Siegel auf Produkten geben? Wie steht es um Gewerkschaften und die politische Teilhabe in solchen Zeiten und auf dem Weg dorthin? Only time will tell. Trotzdem müssen wir uns fragen, wo die Reise hingehen könnte und welchen Entwicklungen wir ab sofort vorbeugen sollten.
Dieser experimentelle Vortrag soll deshalb spekulative Szenarien illustrieren und erlebbar machen. Die Zukunft der Arbeit – und all dem was sie umgibt – wird in Momentaufnahmen audiovisuell aufbereitet (durch Computeranimation, Tech-Demos, Video, Musik…) und mit Inhalten aus der aktuellen Forschung unterfüttert. Dabei soll vor allem auf potentielle Folgen aufmerksam gemacht werden, die bei den meisten Betrachtungen des Themas unter den Tisch fallen, um den Diskurs anzuregen und die Problematik generell greifbarer zu machen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YTEN8E/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jonas Laurenz Kohl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20147, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz macht ganze Arbeitsfelder obsolet, verändert andere grundlegend, verschiebt Machtbalancen und restrukturiert soziale Prozesse. Wo genau die Reise hingeht, bleibt dabei jedoch ungewiss. Einige spekulative Szenarien sollen eine solche Entwicklung lebhaft visualisieren und auf subtilere potentielle Konsequenzen hinweisen, die im Diskurs rund um die Thematik meist untergehen.

Schon längst ist ein Prozess im Gange, an dessen Ende der globale Arbeitsmarkt mit dem heutigen nicht mehr zu vergleichen sein wird. Während einige TheoretikerInnen davon ausgehen, dass die technologischen Trends von heute auf ähnliche Weise wie bisher ArbeitnehmerInnen und Gemeinwohl zu Gute kommen würden (durch ‚bessere‘, sicherere und qualifiziertere Stellen), fürchten andere einen singulären Punkt in der Entwicklung von Automatisierung, ab welchem es nicht mehr genug Aufgaben gibt, die ein Mensch noch schneller, besser oder günstiger erledigen kann als ein maschinelles System. Hilft dann nur noch ein Bedingungsloses Grundeinkommen oder führt dieses zur Schaffung einer gigantischen politisch abgehängten Gesellschaftsschicht? Werden wir alle in kreativen Berufen arbeiten oder kann die Maschine das eventuell am Ende auch noch besser als wir? Wird es ein ‚Made by Human Hands‘-Siegel auf Produkten geben? Wie steht es um Gewerkschaften und die politische Teilhabe in solchen Zeiten und auf dem Weg dorthin? Only time will tell. Trotzdem müssen wir uns fragen, wo die Reise hingehen könnte und welchen Entwicklungen wir ab sofort vorbeugen sollten.
Dieser experimentelle Vortrag soll deshalb spekulative Szenarien illustrieren und erlebbar machen. Die Zukunft der Arbeit – und all dem was sie umgibt – wird in Momentaufnahmen audiovisuell aufbereitet (durch Computeranimation, Tech-Demos, Video, Musik…) und mit Inhalten aus der aktuellen Forschung unterfüttert. Dabei soll vor allem auf potentielle Folgen aufmerksam gemacht werden, die bei den meisten Betrachtungen des Themas unter den Tisch fallen, um den Diskurs anzuregen und die Problematik generell greifbarer zu machen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YTEN8E/
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    </item>
    <item>
      <title>Simuliert statt produziert – Mit 3D Mode in eine nachhaltigere Zukunft? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19972-simuliert-statt-produziert-mit-3d-mode-in-eine-nachhaltigere-zukunft-</link>
      <description>Was ist digitale Produktentwicklung in der Mode? Wie kann Kleidung in 3D simuliert werden und wie können diese virtuellen Prototypen dann für weniger Abfall und Umweltverschmutzung in der Bekleidungsbranche sorgen? Wir reden über virtuelle Stoffe, digitale Anproben, und welche Geschäftsmodelle mit 3D tatsächlich eine Veränderung der Modewelt bringen könnten – und welche eher nicht.

Die Modeindustrie ist geprägt von Massenproduktion, Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und Ausbeutung. Aber der Druck von Konsument*innen wird größer, und digitale Strategien, die nachhaltigere Produktionsbedingungen versprechen, sind sehr gefragt. Viele Unternehmen in der Modeindustrie setzen deswegen zunehmend auf 3D Produktentwicklung. Ich will beleuchten, wieviel davon tatsächlich nachhaltig ist und welche Geschäftsmodelle mit 3D möglich sind.
Als Spezialistin für 3D Produktentwicklung gebe ich Einblicke in meinen Arbeitsalltag. Was wird für eine 3D-Simulation überhaupt benötigt und sieht es am Ende wirklich aus wie ein echtes Kleidungsstück? Wie kann Stoff und CO2 gespart werden? Und wie verändert dann 3D Produktentwicklung das Geschäftsmodell von Modeunternehmen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8YKUAL/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Rebekka Seyffarth</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19972, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was ist digitale Produktentwicklung in der Mode? Wie kann Kleidung in 3D simuliert werden und wie können diese virtuellen Prototypen dann für weniger Abfall und Umweltverschmutzung in der Bekleidungsbranche sorgen? Wir reden über virtuelle Stoffe, digitale Anproben, und welche Geschäftsmodelle mit 3D tatsächlich eine Veränderung der Modewelt bringen könnten – und welche eher nicht.

Die Modeindustrie ist geprägt von Massenproduktion, Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und Ausbeutung. Aber der Druck von Konsument*innen wird größer, und digitale Strategien, die nachhaltigere Produktionsbedingungen versprechen, sind sehr gefragt. Viele Unternehmen in der Modeindustrie setzen deswegen zunehmend auf 3D Produktentwicklung. Ich will beleuchten, wieviel davon tatsächlich nachhaltig ist und welche Geschäftsmodelle mit 3D möglich sind.
Als Spezialistin für 3D Produktentwicklung gebe ich Einblicke in meinen Arbeitsalltag. Was wird für eine 3D-Simulation überhaupt benötigt und sieht es am Ende wirklich aus wie ein echtes Kleidungsstück? Wie kann Stoff und CO2 gespart werden? Und wie verändert dann 3D Produktentwicklung das Geschäftsmodell von Modeunternehmen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8YKUAL/
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    <item>
      <title>Kuchen? Ich will die Bäckerei! Eine Liebeserklärung an gemeinschaftsgetragene Unternehmen (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20764-kuchen-ich-will-die-bckerei-eine-liebeserklrung-an-gemeinschaftsgetragene-unternehmen</link>
      <description>Seit Adam Smith gelten individualisierte Einzelkunden als Leitbild der Wirtschaft. Doch von Genossenschaftsbewegung bis Solidarische-Landwirtschaft und gemeinschaftsgetragener Journalismus gibt es Alternativen. Eine Liebeserklärung an das dezentrale Miteinander-Wirtschaften, eine Sammlung von Beispielen, Stolpersteinen und Best-Practices, und ein Ausblick, wer jetzt was tun kann.

Wir sind das IT-Kollektiv Geeks4Change. Ökosysteme und Werkzeuge für gemeinschaftsgetragene Unternehmen und Initiativen sind unsere Leidenschaft.
So schaffen wir seit 2014 mit Hubs4Change einen Open-Source-Werkzeugkasten für regionale Nachhaltigkeitsportale und gemeinschaftsgetragenen Journalismus (u.a. in Betrieb bei Bonn4Future, StadtWandler Freiburg und Sustainable Entrepreneurship Network Suisse).
Seit 2018 erstellen wir Schwarmfinanzierungen für Solawis, die Kulturland Genossenschaft, und Wohnbauprojekte.
Was wir gesehen haben: Wandel entsteht ganz wesentlich &quot;Grassroots-Style&quot;. Und: Bei Engagement wir beim Wirtschaften geht es primär um Visionen, Vertrauen, und Verbindlichkeit. Das Geld folgt.
Diese Erkenntnis muss sich auch in den digitalen Werkzeugen niederschlagen, doch aus unserer Sicht kann das keine der existierenden Plattformen abbilden. Wir sind dabei, Abhilfe zu schaffen.

In dem Vortrag mit Diskussion lassen wir unsere Vision lebendig werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E7DQW8/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20764-deu-Kuchen_Ich_will_die_Baeckerei_Eine_Liebeserklaerung_an_gemeinschaftsgetragene_Unternehmen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Geeks4Change</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20764, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit Adam Smith gelten individualisierte Einzelkunden als Leitbild der Wirtschaft. Doch von Genossenschaftsbewegung bis Solidarische-Landwirtschaft und gemeinschaftsgetragener Journalismus gibt es Alternativen. Eine Liebeserklärung an das dezentrale Miteinander-Wirtschaften, eine Sammlung von Beispielen, Stolpersteinen und Best-Practices, und ein Ausblick, wer jetzt was tun kann.

Wir sind das IT-Kollektiv Geeks4Change. Ökosysteme und Werkzeuge für gemeinschaftsgetragene Unternehmen und Initiativen sind unsere Leidenschaft.
So schaffen wir seit 2014 mit Hubs4Change einen Open-Source-Werkzeugkasten für regionale Nachhaltigkeitsportale und gemeinschaftsgetragenen Journalismus (u.a. in Betrieb bei Bonn4Future, StadtWandler Freiburg und Sustainable Entrepreneurship Network Suisse).
Seit 2018 erstellen wir Schwarmfinanzierungen für Solawis, die Kulturland Genossenschaft, und Wohnbauprojekte.
Was wir gesehen haben: Wandel entsteht ganz wesentlich &quot;Grassroots-Style&quot;. Und: Bei Engagement wir beim Wirtschaften geht es primär um Visionen, Vertrauen, und Verbindlichkeit. Das Geld folgt.
Diese Erkenntnis muss sich auch in den digitalen Werkzeugen niederschlagen, doch aus unserer Sicht kann das keine der existierenden Plattformen abbilden. Wir sind dabei, Abhilfe zu schaffen.

In dem Vortrag mit Diskussion lassen wir unsere Vision lebendig werden.
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    <item>
      <title>🌟 B&amp;B-Panel: Technikgestaltung im Sinne von Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung (DE/EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22468--b-b-panel-technikgestaltung-im-sinne-von-nachhaltigkeit-und-selbstbestimmung-de-en-</link>
      <description>Auf diesem Panel geht es um grundsätzliche Fragen der Technikgestaltung im Sinne von Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung. Wir schauen dabei auf die individuellen und kollektiven Ebenen einerseits, aber auch auf die notwendigen technisch-konkreten und gesellschaftlich-philosophischen Rahmenbedingungen andererseits.

Derzeit folgt Technikgestaltung zu häufig den Prinzipien von Kosumsteigerung, Profitmaximierung und Aufmerksamkeitsausbeutung. Zudem verursachen Trackingtechnologien, wie Cookies unnötige Datenströme und Energieverbräuche. Um eine sozial-ökologische Transformation zu ermöglichen, müssen Technikgestaltung und -betrieb neuen Kriterien unterzogen werden. Es stellen sich Fragen nach demokratischer und individueller Kontrolle, gerechtem Zugang, Schutz von Grund- und Freiheitsrechten sowie der Sicherstellung von Inklusion und Teilhabe und Suffizienz beim Energie- und Ressourcenverbrauch. Alle Menschen sollten sich auf der Ebene von Hard- und Software in die Gestaltung von Technik einbringen können. Sie können so individuell und kollektiv über den Zweck, den Datenschutz, die Datennutzung, die Datensicherheit oder den Strom- und Ressourcenverbrauch digitaler Technologien mitbestimmen, sodass tatsächliche Bedürfnisse der Nutzenden im Zentrum stehen. Technologien können zu Gemeingütern werden. Das erfordert politische Anstrengungen.  Der Fokus dieses Podiums ist die Frage wie wir eine demokratisch legitimierte und gemeinschaftlich organisierte technologische Infrastruktur aufgebauen können  und Bürger:innen die Kontrolle über technische Geräte erlangen.

Bild: CC BY-ND mini_malist
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/XQPGEV/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Rainer Rehak, Kirsten Bock, Constanze Kurz, Melanie Jaeger-Erben, Kristina Hatas</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf diesem Panel geht es um grundsätzliche Fragen der Technikgestaltung im Sinne von Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung. Wir schauen dabei auf die individuellen und kollektiven Ebenen einerseits, aber auch auf die notwendigen technisch-konkreten und gesellschaftlich-philosophischen Rahmenbedingungen andererseits.

Derzeit folgt Technikgestaltung zu häufig den Prinzipien von Kosumsteigerung, Profitmaximierung und Aufmerksamkeitsausbeutung. Zudem verursachen Trackingtechnologien, wie Cookies unnötige Datenströme und Energieverbräuche. Um eine sozial-ökologische Transformation zu ermöglichen, müssen Technikgestaltung und -betrieb neuen Kriterien unterzogen werden. Es stellen sich Fragen nach demokratischer und individueller Kontrolle, gerechtem Zugang, Schutz von Grund- und Freiheitsrechten sowie der Sicherstellung von Inklusion und Teilhabe und Suffizienz beim Energie- und Ressourcenverbrauch. Alle Menschen sollten sich auf der Ebene von Hard- und Software in die Gestaltung von Technik einbringen können. Sie können so individuell und kollektiv über den Zweck, den Datenschutz, die Datennutzung, die Datensicherheit oder den Strom- und Ressourcenverbrauch digitaler Technologien mitbestimmen, sodass tatsächliche Bedürfnisse der Nutzenden im Zentrum stehen. Technologien können zu Gemeingütern werden. Das erfordert politische Anstrengungen.  Der Fokus dieses Podiums ist die Frage wie wir eine demokratisch legitimierte und gemeinschaftlich organisierte technologische Infrastruktur aufgebauen können  und Bürger:innen die Kontrolle über technische Geräte erlangen.

Bild: CC BY-ND mini_malist
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/XQPGEV/
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      <itunes:duration>01:35:05</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>KI-Basiertes Insektenmonitoring mit Citizen Science (KInsecta) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20170-ki-basiertes-insektenmonitoring-mit-citizen-science-kinsecta-</link>
      <description>Wir verzeichnen einen dramatischen Rückgang an Insekten. Ein systematisches Monitoring ist entscheidend für die Planung von geeigneten Schutzmaßnahmen. KInsecta ist ein Open-Source Projekt, in dem ein Low-Cost-Multisensorsystem entwickelt wird, welches lebende Insekten automatisiert erkennt und klassifiziert. Gemeinsam mit Interessierten möchten wir bauen, Daten sammeln und diskutieren.

Projektvorstellung: Ziel unseres Projektes ist eine automatisierte Klassifizierung von lebenden Insekten auf der Basis eines Low-Cost-Multisensorsystems. Es ist ein Open-Source Projekt und soll deutschlandweit interessierte Bürger:innen zum Nachbau und Mitmachen motivieren. Der aktuelle Prototyp wurde auf der Grundlage eines RaspberryPi entwickelt. Insekten in einer Falle passieren auf ihrem Weg ins Freie eine Kamera und einen Wingbeatsensor, wobei Bilder und die Flügelschlagfrequenz erfasst werden.
In Deutschland erleben wir einen dramatischen Verlust von Insekten: Nicht nur die Gesamtmenge an Insekten, auch die Zahl der ca. 33.000 Insektenarten, die es hierzulande gibt, nimmt immer mehr ab. Dabei sind Insekten ein wichtiger Faktor im Ökosystem. Grundlage für einen effektiven Schutz der Insekten ist ein systematisches Monitoring. Aktuell erfolgt Insektenmonitoring mit Todfallen und es gibt viele ‚blinde Flecken‘ auf der Landkarte. Wir möchten dieses Monitoring unterstützen und dabei mit einem standardisierten und automatisierten Verfahren mit Citizen Scientists zusammenarbeiten. Viele Menschen an unterschiedlichen Orten können an der Erhebung partizipieren und die Daten auf einer Webplattform hochladen. Ziel ist es, gemeinsam eine stetig wachsende Datenbasis zu schaffen und zu diskutieren. Mit der wachsenden Menge an standardisierten Daten wird auch die Klassifizierung mit KI immer besser werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VLQVMB/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20170-deu-KI-Basiertes_Insektenmonitoring_mit_Citizen_Science_KInsecta_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:40:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Inge Beckers, Danja Brandt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20170, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir verzeichnen einen dramatischen Rückgang an Insekten. Ein systematisches Monitoring ist entscheidend für die Planung von geeigneten Schutzmaßnahmen. KInsecta ist ein Open-Source Projekt, in dem ein Low-Cost-Multisensorsystem entwickelt wird, welches lebende Insekten automatisiert erkennt und klassifiziert. Gemeinsam mit Interessierten möchten wir bauen, Daten sammeln und diskutieren.

Projektvorstellung: Ziel unseres Projektes ist eine automatisierte Klassifizierung von lebenden Insekten auf der Basis eines Low-Cost-Multisensorsystems. Es ist ein Open-Source Projekt und soll deutschlandweit interessierte Bürger:innen zum Nachbau und Mitmachen motivieren. Der aktuelle Prototyp wurde auf der Grundlage eines RaspberryPi entwickelt. Insekten in einer Falle passieren auf ihrem Weg ins Freie eine Kamera und einen Wingbeatsensor, wobei Bilder und die Flügelschlagfrequenz erfasst werden.
In Deutschland erleben wir einen dramatischen Verlust von Insekten: Nicht nur die Gesamtmenge an Insekten, auch die Zahl der ca. 33.000 Insektenarten, die es hierzulande gibt, nimmt immer mehr ab. Dabei sind Insekten ein wichtiger Faktor im Ökosystem. Grundlage für einen effektiven Schutz der Insekten ist ein systematisches Monitoring. Aktuell erfolgt Insektenmonitoring mit Todfallen und es gibt viele ‚blinde Flecken‘ auf der Landkarte. Wir möchten dieses Monitoring unterstützen und dabei mit einem standardisierten und automatisierten Verfahren mit Citizen Scientists zusammenarbeiten. Viele Menschen an unterschiedlichen Orten können an der Erhebung partizipieren und die Daten auf einer Webplattform hochladen. Ziel ist es, gemeinsam eine stetig wachsende Datenbasis zu schaffen und zu diskutieren. Mit der wachsenden Menge an standardisierten Daten wird auch die Klassifizierung mit KI immer besser werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VLQVMB/
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      <title>Digitaler Gewaltschutz oder: Wie man Betroffene ermächtigen kann anstatt Plattformen zu regulieren (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20679-digitaler-gewaltschutz-oder-wie-man-betroffene-ermchtigen-kann-anstatt-plattformen-zu-regulieren</link>
      <description>NetzDG, Digital Services Act (DSA), Chatkontrollen und Übermittlungspflichten – indem wir Plattformen und Messenger regulieren, werden Betroffene digitaler Gewalt geschützt, so das Ziel und Narrativ. Doch um Betroffene tatsächlich zu schützen, braucht es einen Neuanfang beim digitalen Gewaltschutz: Neben der Regulierung von digitalen Diensten, müssen Betroffene vor allem ermächtigt werden.

Eine große Mehrheit der Bevölkerung erlebt Hass im Netz, digitale Gewalterfahrungen sind aber insbesondere für Frauen und andere marginalisierte Menschen Alltag. Und während der Chor gewalttätiger Stimmen lauter wird, werden andere leiser oder verstummen ganz, denn nein, digitale Gewalt trifft nicht alle gleich. Sie droht ausgerechnet die Menschen auszuschließen, die offene digitale Diskursräume am meisten bräuchten. Und das große Versprechen des Internets – direkte Teilhabe und Sichtbarkeit in gesellschaftlichen Diskursen und demokratischen Prozessen – wird durch digitale Gewalt gebrochen. 

Grund genug also, um über effektive Maßnahmen zu sprechen. Denn man kann Plattformen und Messenger-Dienste noch so viel regulieren: Digitale Gewalt findet ihren Weg – Zeit also, dass wir die Bedarfe von Betroffenen, und nicht die Regulierung, in den Fokus rücken und den digitalen Gewaltschutz neu denken. Die aktuelle Legislaturperiode bietet, passenderweise, die Chance auf einen Neuanfang. Die Ampel hat sich den Digitalen Gewaltschutz auf die Fahnen und ein Digitales Gewaltschutzgesetz als verbindlichen Gesetzgebungsauftrag in den Koalitionsvertrag geschrieben. Zentral im Entwurf: Richterlich angeordnete Accountsperren. 

Beobachtet und begleitet wird dieses Vorhaben von der Marie-Munk-Initiative der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die einen eigenen Vorschlag für ein solches Gesetz ausarbeitet und dabei ihre Perspektive als Streiterin für Freiheitsrechte einbringt. Die zentralen Punkte stellen wir in einem kurzen Lightning Talk mit anschließender Diskussionsrunde vor – und hier stehen nicht nur wir Rede und Antwort, sondern auch das Publikum.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/EY8SHG/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Sina Laubenstein</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20679, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>NetzDG, Digital Services Act (DSA), Chatkontrollen und Übermittlungspflichten – indem wir Plattformen und Messenger regulieren, werden Betroffene digitaler Gewalt geschützt, so das Ziel und Narrativ. Doch um Betroffene tatsächlich zu schützen, braucht es einen Neuanfang beim digitalen Gewaltschutz: Neben der Regulierung von digitalen Diensten, müssen Betroffene vor allem ermächtigt werden.

Eine große Mehrheit der Bevölkerung erlebt Hass im Netz, digitale Gewalterfahrungen sind aber insbesondere für Frauen und andere marginalisierte Menschen Alltag. Und während der Chor gewalttätiger Stimmen lauter wird, werden andere leiser oder verstummen ganz, denn nein, digitale Gewalt trifft nicht alle gleich. Sie droht ausgerechnet die Menschen auszuschließen, die offene digitale Diskursräume am meisten bräuchten. Und das große Versprechen des Internets – direkte Teilhabe und Sichtbarkeit in gesellschaftlichen Diskursen und demokratischen Prozessen – wird durch digitale Gewalt gebrochen. 

Grund genug also, um über effektive Maßnahmen zu sprechen. Denn man kann Plattformen und Messenger-Dienste noch so viel regulieren: Digitale Gewalt findet ihren Weg – Zeit also, dass wir die Bedarfe von Betroffenen, und nicht die Regulierung, in den Fokus rücken und den digitalen Gewaltschutz neu denken. Die aktuelle Legislaturperiode bietet, passenderweise, die Chance auf einen Neuanfang. Die Ampel hat sich den Digitalen Gewaltschutz auf die Fahnen und ein Digitales Gewaltschutzgesetz als verbindlichen Gesetzgebungsauftrag in den Koalitionsvertrag geschrieben. Zentral im Entwurf: Richterlich angeordnete Accountsperren. 

Beobachtet und begleitet wird dieses Vorhaben von der Marie-Munk-Initiative der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die einen eigenen Vorschlag für ein solches Gesetz ausarbeitet und dabei ihre Perspektive als Streiterin für Freiheitsrechte einbringt. Die zentralen Punkte stellen wir in einem kurzen Lightning Talk mit anschließender Diskussionsrunde vor – und hier stehen nicht nur wir Rede und Antwort, sondern auch das Publikum.
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    <item>
      <title>Datenschutz, -sparsamkeit und Resourcenverbrauch am Beispiel einer Terminbuchungsanwendung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19844-datenschutz-sparsamkeit-und-resourcenverbrauch-am-beispiel-einer-terminbuchungsanwendung</link>
      <description>Nur Daten, die nicht vorhanden sind, können nicht geleakt werden, verbrauchen keine Resourcen bei der Speicherung oder Verarbeitung. Es wird abgeschätzt, wieviel Resourcen Anwendungen sparen könnten, wenn sie konsequent datensparsam umgesetzt werden.

Das Beispiel ist eine komplexe Applikation zum datensparsamen Buchen von Impfterminen:  https://github.com/impfen

Hoffentlich brauchen wir diesen Herbst keine weitere Impfkampagne. Im letzen Jahr hat sich eine Gruppe von Freiwilligen aus der Zivilgesellschaft mit Unterstützung der Björn Steiger Stiftung aufgemacht, um die DSGVO Probleme der gängigen Portale zur Buchung von Impfterminen zu lösen. Zahlreiche Sicherheitslücken und Datenleaks haben das Thema begleitet.

Es wird qualitativ gezeigt, wie sich die Datensparsamkeit auf den Resourcenverbrauch der Software auswirkt. Wir haben keinerlei Abstriche gemacht, nur alles weggelassen, was für die Applikation nicht notwendig ist.

Das Ergebnis ist eine moderne Open Source Microservice Architektur, die keinen Serverpark mehr brauchte, sondern auch auf einem Raspi gestartet laufen würde.

Unter den Prognosen, dass Kühlwasser und Energieleitungen um Frankfurt für Rechenzentren in wenigen Jahren knapp werden, müssen diese Architekturen viel mehr in den Fokus der Entwicklung gestellt werden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZYKVRK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19844-deu-Datenschutz_-sparsamkeit_und_Resourcenverbrauch_am_Beispiel_einer_Terminbuchungsanwendung_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Fricke</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 19844, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nur Daten, die nicht vorhanden sind, können nicht geleakt werden, verbrauchen keine Resourcen bei der Speicherung oder Verarbeitung. Es wird abgeschätzt, wieviel Resourcen Anwendungen sparen könnten, wenn sie konsequent datensparsam umgesetzt werden.

Das Beispiel ist eine komplexe Applikation zum datensparsamen Buchen von Impfterminen:  https://github.com/impfen

Hoffentlich brauchen wir diesen Herbst keine weitere Impfkampagne. Im letzen Jahr hat sich eine Gruppe von Freiwilligen aus der Zivilgesellschaft mit Unterstützung der Björn Steiger Stiftung aufgemacht, um die DSGVO Probleme der gängigen Portale zur Buchung von Impfterminen zu lösen. Zahlreiche Sicherheitslücken und Datenleaks haben das Thema begleitet.

Es wird qualitativ gezeigt, wie sich die Datensparsamkeit auf den Resourcenverbrauch der Software auswirkt. Wir haben keinerlei Abstriche gemacht, nur alles weggelassen, was für die Applikation nicht notwendig ist.

Das Ergebnis ist eine moderne Open Source Microservice Architektur, die keinen Serverpark mehr brauchte, sondern auch auf einem Raspi gestartet laufen würde.

Unter den Prognosen, dass Kühlwasser und Energieleitungen um Frankfurt für Rechenzentren in wenigen Jahren knapp werden, müssen diese Architekturen viel mehr in den Fokus der Entwicklung gestellt werden.
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    <item>
      <title>Digital goes Fair Trade: How Fair Trade principles can transform the ethics of digital work (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22913-digital-goes-fair-trade-how-fair-trade-principles-can-transform-the-ethics-of-digital-work</link>
      <description>If we need Fair Trade standards for coffee, do we also need them for digital products and services like websites? The presentation discusses the opportunities and downsides of digital work and the gig economy, highlighting the need and chances of Digital Fair Trade. The concept is illustrated using the example of the world&#39;s first Fair Trade verified agency, Digital Lions in Kenya.

Presentation with Q&amp;A/open discussion at the end or in between
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UVJSTU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-22913-eng-Digital_goes_Fair_Trade_How_Fair_Trade_principles_can_transform_the_ethics_of_digital_work_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jan-Marten Veddeler - Digital Lions</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 22913, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>If we need Fair Trade standards for coffee, do we also need them for digital products and services like websites? The presentation discusses the opportunities and downsides of digital work and the gig economy, highlighting the need and chances of Digital Fair Trade. The concept is illustrated using the example of the world&#39;s first Fair Trade verified agency, Digital Lions in Kenya.

Presentation with Q&amp;A/open discussion at the end or in between
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UVJSTU/
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    <item>
      <title>Die Ressourcen-Verschwendung steckt in der Software (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19215-die-ressourcen-verschwendung-steckt-in-der-software</link>
      <description>Bessere Ressourcen-Effizienz ist möglich, aber Software ist heute geprägt von Verschwendung. Anhand von Beispielen wird gezeigt, dass die IKT-Branche wahrscheinlich die ressourcen-effizienteste Branche überhaupt sein könnte. Aber durch nahezu unbeschränkt zur Verfügung stehende Ressourcen fehlt der Druck zu mehr Effizienz. Gibt es Ansätze, um dies zu ändern? Und können wir dies beeinflussen?

Die Hardware verbraucht die Energie, aber die Software bestimmt, wie stark dieser Energieverbrauch letztlich ist. Anhand von Beispielen von Verschwendung und fehlender Effizienz bei Software und Websites soll das enorme Ressourcen-Einsparpotential gezeigt werden, dass durch eine effizientere Software möglich wäre.
Es soll aber auch thematisiert werden woher der heutige „Ressourcen-Hunger“ der Software kommt, welche Möglichkeiten und Ansätze es gibt, um das zu ändern, welche Rahmenbedingungen die Politik dafür schaffen muss und was Verbraucher*innen tun können.
In dem Zusammenhang wird auch das Fehlen geeigneter Metriken für nachhaltigere Software gezeigt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7PSVYM/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19215-deu-Die_Ressourcen-Verschwendung_steckt_in_der_Software_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Kruijer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Bessere Ressourcen-Effizienz ist möglich, aber Software ist heute geprägt von Verschwendung. Anhand von Beispielen wird gezeigt, dass die IKT-Branche wahrscheinlich die ressourcen-effizienteste Branche überhaupt sein könnte. Aber durch nahezu unbeschränkt zur Verfügung stehende Ressourcen fehlt der Druck zu mehr Effizienz. Gibt es Ansätze, um dies zu ändern? Und können wir dies beeinflussen?

Die Hardware verbraucht die Energie, aber die Software bestimmt, wie stark dieser Energieverbrauch letztlich ist. Anhand von Beispielen von Verschwendung und fehlender Effizienz bei Software und Websites soll das enorme Ressourcen-Einsparpotential gezeigt werden, dass durch eine effizientere Software möglich wäre.
Es soll aber auch thematisiert werden woher der heutige „Ressourcen-Hunger“ der Software kommt, welche Möglichkeiten und Ansätze es gibt, um das zu ändern, welche Rahmenbedingungen die Politik dafür schaffen muss und was Verbraucher*innen tun können.
In dem Zusammenhang wird auch das Fehlen geeigneter Metriken für nachhaltigere Software gezeigt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/7PSVYM/
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    </item>
    <item>
      <title>New Good Governance: Die nachhaltige Informationsorganisation (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20142-new-good-governance-die-nachhaltige-informationsorganisation</link>
      <description>In diesem Vortrag gehen Caro und HonkHase darauf ein, wie Menschenschutz by Design als nachhaltige Organisationsentwicklung funktioniert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung eines nachhaltigen digitalen Informationsmanagements von Unternehmen und Organisationen.

Im digitalen Zeitalter müssen Organisationen Nachhaltigkeit neu denken. Nachhaltigkeit ist weit mehr als nur die ökologische Sichtweise. Es geht um nichts weniger als Menschenschutz, der eine Grundvoraussetzung des Gemeinwohls aller Menschen miteinander ist. Darum muss überall dort, wo mit Daten operiert wird, eine besondere Sorgfaltspflicht in der Digitalisierung etabliert werden.

Checks &amp; Balances ebenso wie das Selbstverständnis als Datentreuhänder sind wichtige Aspekte des verantwortungsvollen Handelns im digitalen Zeitalter und sichern den Menschenschutz nachhaltig.

Diesen Anspruch zu erheben sollte jedem Unternehmen und jeder Organisation zueigen sein. Sorgfaltspflicht bedeutet, in der gesamten Wertschöpfungskette inklusive der Lieferkette die jeweiligen digitalen Maßnahmen darauf hin zu überprüfen, ob sie a) dem eigentlich avisierten Zweck dienen, b) ob sie gleichzeitig mittelbare oder unmittelbare Kollateralschäden verursachen könnten und c) welche individualpsychologischen, sozialen, kulturellen, gesamtgesellschaftlichen oder gar politischen Effekte die jeweilige digitale Maßnahme verursachen könnte. 

Datenminimalisierung als Kern der &quot;Privacy-by-Design&quot;-Forderung; Open Source und Open Data als Kern der Transparenzforderung, Rechtskonformität als Kern der Gemeinwohlforderung - und vor allem die Sicherheit als Kern der Resilienzforderung sind klare Rahmenvorgaben, an denen sich eine nachhaltige Digitalisierung der Informationsstruktur eines Unternehmens oder einer Organisation ausrichtet.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KDRMD7/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20142-deu-New_Good_Governance_Die_nachhaltige_Informationsorganisation_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>HonkHase, Caroline Krohn</itunes:author>
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      <itunes:summary>In diesem Vortrag gehen Caro und HonkHase darauf ein, wie Menschenschutz by Design als nachhaltige Organisationsentwicklung funktioniert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung eines nachhaltigen digitalen Informationsmanagements von Unternehmen und Organisationen.

Im digitalen Zeitalter müssen Organisationen Nachhaltigkeit neu denken. Nachhaltigkeit ist weit mehr als nur die ökologische Sichtweise. Es geht um nichts weniger als Menschenschutz, der eine Grundvoraussetzung des Gemeinwohls aller Menschen miteinander ist. Darum muss überall dort, wo mit Daten operiert wird, eine besondere Sorgfaltspflicht in der Digitalisierung etabliert werden.

Checks &amp; Balances ebenso wie das Selbstverständnis als Datentreuhänder sind wichtige Aspekte des verantwortungsvollen Handelns im digitalen Zeitalter und sichern den Menschenschutz nachhaltig.

Diesen Anspruch zu erheben sollte jedem Unternehmen und jeder Organisation zueigen sein. Sorgfaltspflicht bedeutet, in der gesamten Wertschöpfungskette inklusive der Lieferkette die jeweiligen digitalen Maßnahmen darauf hin zu überprüfen, ob sie a) dem eigentlich avisierten Zweck dienen, b) ob sie gleichzeitig mittelbare oder unmittelbare Kollateralschäden verursachen könnten und c) welche individualpsychologischen, sozialen, kulturellen, gesamtgesellschaftlichen oder gar politischen Effekte die jeweilige digitale Maßnahme verursachen könnte. 

Datenminimalisierung als Kern der &quot;Privacy-by-Design&quot;-Forderung; Open Source und Open Data als Kern der Transparenzforderung, Rechtskonformität als Kern der Gemeinwohlforderung - und vor allem die Sicherheit als Kern der Resilienzforderung sind klare Rahmenvorgaben, an denen sich eine nachhaltige Digitalisierung der Informationsstruktur eines Unternehmens oder einer Organisation ausrichtet.
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    </item>
    <item>
      <title>Between Benin &amp; Berlin: Research &amp; Impact at the Intersection of Sustainability &amp; Digitalization (EN (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20623-between-benin-berlin-research-impact-at-the-intersection-of-sustainability-digitalization-en</link>
      <description>How can digital innovations be used to tackle sustainability challenges in the global south? How can research contribute to developing locally sensitive solutions? In this session, members of the Humboldt Institute for Internet and Society share insights from the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation project that spans 10 countries in Africa, Asia and the Americas.

While sustainability challenges such as climate change, desertification, decent work and inequality are global in nature, their implications are particularly severe in the global south, where governments, international cooperation and development organizations are increasingly looking for ways to leverage digital technologies to address these challenges and advance the sustainable development goals (SDGs). Although researchers in the global north tend to publish rigorous and relevant research, they too often remain on the sidelines when it comes to tackling local challenges on the ground, especially in the global south. Therefore, the session will address questions such as the following: How can research institutes and researchers leverage their expertise and capabilities to make an impact with their work in the global south? How can they develop future-oriented, sustainable and locally sensitive approaches? 
The session will provide answers to these questions based on the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation (SET) project that the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG) conducts in cooperation with the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). The HIIG supports the BMZ&#39;s Digital Transformation Centers (DTCs) in 10 partner countries as a scientific partner by carrying out studies, research sprints and exchange formats such as multi-stakeholder dialogues and events. Thematically, the project focuses on the topics of entrepreneurship, the future of work, and issues of AI in connection with sustainability and climate protection.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QFSEMF/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20623-eng-Between_Benin_Berlin_Research_Impact_at_the_Intersection_of_Sustainability_Digitalization_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Georg von Richthofen, Ali Aslan Gümüsay</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20623, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>How can digital innovations be used to tackle sustainability challenges in the global south? How can research contribute to developing locally sensitive solutions? In this session, members of the Humboldt Institute for Internet and Society share insights from the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation project that spans 10 countries in Africa, Asia and the Americas.

While sustainability challenges such as climate change, desertification, decent work and inequality are global in nature, their implications are particularly severe in the global south, where governments, international cooperation and development organizations are increasingly looking for ways to leverage digital technologies to address these challenges and advance the sustainable development goals (SDGs). Although researchers in the global north tend to publish rigorous and relevant research, they too often remain on the sidelines when it comes to tackling local challenges on the ground, especially in the global south. Therefore, the session will address questions such as the following: How can research institutes and researchers leverage their expertise and capabilities to make an impact with their work in the global south? How can they develop future-oriented, sustainable and locally sensitive approaches? 
The session will provide answers to these questions based on the Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation (SET) project that the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG) conducts in cooperation with the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). The HIIG supports the BMZ&#39;s Digital Transformation Centers (DTCs) in 10 partner countries as a scientific partner by carrying out studies, research sprints and exchange formats such as multi-stakeholder dialogues and events. Thematically, the project focuses on the topics of entrepreneurship, the future of work, and issues of AI in connection with sustainability and climate protection.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QFSEMF/
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      <itunes:duration>00:39:00</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Energiewende in deiner Nachbarschaft mithilfe digitaler Tools – wie kann das gelingen? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20098-die-energiewende-in-deiner-nachbarschaft-mithilfe-digitaler-tools-wie-kann-das-gelingen-</link>
      <description>Wie können sich BürgerInnen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien zusammenschließen? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese nachhaltig eingesetzt? Welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es dabei zu überwinden? 
Diese Fragen diskutiert das Team von RESET.org zusammen mit Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BügerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum.

Die Klimauhr tickt jedes Jahr lauter, doch die Politik bewegt sich nach wie vor in Minischritten Richtung Klimaschutz. Während es weiter politischen Druck braucht, damit die dringend nötige sozial-ökologische Transformation endlich auf den Weg gebracht wird, haben wir gleichzeitig auch Möglichkeiten, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – zum Beispiel, indem wir unsere eigene Energiewende starten. 

Was ist auf Ebene deiner Nachbarschaft möglich? Wie können sich BürgerInnen zusammenschließen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese am besten eingesetzt? Und welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es zu überwinden?

Das sind die Fragen, die das Team von RESET.org in dieser Paneldiskussion zusammen Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BürgerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum diskutiert.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DXHRCK/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20098-deu-Die_Energiewende_in_deiner_Nachbarschaft_mithilfe_digitaler_Tools_-_wie_kann_das_gelingen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Sarah-Indra Jungblut, Dr. Astrid Aretz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20098, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie können sich BürgerInnen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien zusammenschließen? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese nachhaltig eingesetzt? Welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es dabei zu überwinden? 
Diese Fragen diskutiert das Team von RESET.org zusammen mit Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BügerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum.

Die Klimauhr tickt jedes Jahr lauter, doch die Politik bewegt sich nach wie vor in Minischritten Richtung Klimaschutz. Während es weiter politischen Druck braucht, damit die dringend nötige sozial-ökologische Transformation endlich auf den Weg gebracht wird, haben wir gleichzeitig auch Möglichkeiten, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – zum Beispiel, indem wir unsere eigene Energiewende starten. 

Was ist auf Ebene deiner Nachbarschaft möglich? Wie können sich BürgerInnen zusammenschließen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien? Welche digitalen Tools können dabei unterstützen und wie werden diese am besten eingesetzt? Und welche politischen und rechtlichen Hürden gilt es zu überwinden?

Das sind die Fragen, die das Team von RESET.org in dieser Paneldiskussion zusammen Asrid Aretz (IÖW), Christoph Rinke (BürgerEnergie Berlin) und Frieder Rabl (A2EI) und dem Publikum diskutiert.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DXHRCK/
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    <item>
      <title>Digitalisierung = Dekarbonisierung &amp; Demokratisierung? - Energiegemeinschaften im Wandel (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19931-digitalisierung-dekarbonisierung-demokratisierung-energiegemeinschaften-im-wandel</link>
      <description>Digitalisierung wird als großer Enabler für Partizipation und Ökologie diskutiert und als Notwendigkeit, um die zukünftige Komplexität des Energiesystems zu bewältigen. Davon profitieren sollen v.a. dezentrale Akteure wie Energiegemeinschaften, die in Zukunft digital handelnde Akteure im Energiesystem werden sollen. Noch ist unklar, wie dies unter ökologischen und sozialen Kriterien gelingen kann.

Energiesysteme weltweit stehen im Wandel: Dekarbonisierung, Demokratisierung und Dezentralisierung führen perspektivisch zu einer nachhaltigen Versorgung mit stärkeren Beteiligungsmöglichkeiten als heute. Ein weiterer zentraler Treiber des Wandels ist die Digitalisierung. Sie soll die neu entstehende Komplexität im Energiesystem beherrschbar machen und innovative Organisationsformen wie Energiegemeinschaften und Sharing-Konzepte ermöglichen.

So weit, so abstrakt. In unserem Programmpunkt wollen wir konkreter werden und die Rolle der Digitalisierung für ein nachhaltiges Energiesystem anhand folgender Fragen ausloten:
– Wie genau kann Digitalisierung zu mehr Partizipation im Energiebereich z.B. in Form von Energiegemeinschaften führen? Und wie verändert sich dadurch die Rolle und Verantwortung der Akteure?
– Was ist der konkrete Nutzen der Digitalisierung für das Energiesystem und wie steht er im Verhältnis zum Aufwand der verwendeten Ressourcen und Fragen der Datensouveränität und -sicherheit? Und wie viel Mobilisierungspotenzial steckt wirklich in dem technologischen Wandel?
– Was muss erfüllt sein, damit mit der Digitalisierung im Energiebereich ein sozial-ökologischer Nutzen entsteht?

Nach einem Einführungsvortrag von Swantje Gährs (IÖW) zur Rolle der Digitalisierung im Energiebereich treten wir zu diesen Fragen mit innovativen und etablierten Akteuren aus Praxis und Politik, u.a. mit Franziska Straten (Naturstrom) und Simon Bauer (inno2grid), sowie dem Publikum in einer Fishbowl-Diskussion in den Austausch. Ziel ist es, einen gemeinsamen Konsens über Aspekte für sozial-ökologische Mindeststandards für die dezentrale Digitalisierung im Energiesystem zu finden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SGH7UD/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19931-deu-Digitalisierung_Dekarbonisierung_Demokratisierung_-_Energiegemeinschaften_im_Wandel_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Swantje Gährs, Hannes Bluhm, Simon Bauer, Franziska Straten</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19931, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digitalisierung wird als großer Enabler für Partizipation und Ökologie diskutiert und als Notwendigkeit, um die zukünftige Komplexität des Energiesystems zu bewältigen. Davon profitieren sollen v.a. dezentrale Akteure wie Energiegemeinschaften, die in Zukunft digital handelnde Akteure im Energiesystem werden sollen. Noch ist unklar, wie dies unter ökologischen und sozialen Kriterien gelingen kann.

Energiesysteme weltweit stehen im Wandel: Dekarbonisierung, Demokratisierung und Dezentralisierung führen perspektivisch zu einer nachhaltigen Versorgung mit stärkeren Beteiligungsmöglichkeiten als heute. Ein weiterer zentraler Treiber des Wandels ist die Digitalisierung. Sie soll die neu entstehende Komplexität im Energiesystem beherrschbar machen und innovative Organisationsformen wie Energiegemeinschaften und Sharing-Konzepte ermöglichen.

So weit, so abstrakt. In unserem Programmpunkt wollen wir konkreter werden und die Rolle der Digitalisierung für ein nachhaltiges Energiesystem anhand folgender Fragen ausloten:
– Wie genau kann Digitalisierung zu mehr Partizipation im Energiebereich z.B. in Form von Energiegemeinschaften führen? Und wie verändert sich dadurch die Rolle und Verantwortung der Akteure?
– Was ist der konkrete Nutzen der Digitalisierung für das Energiesystem und wie steht er im Verhältnis zum Aufwand der verwendeten Ressourcen und Fragen der Datensouveränität und -sicherheit? Und wie viel Mobilisierungspotenzial steckt wirklich in dem technologischen Wandel?
– Was muss erfüllt sein, damit mit der Digitalisierung im Energiebereich ein sozial-ökologischer Nutzen entsteht?

Nach einem Einführungsvortrag von Swantje Gährs (IÖW) zur Rolle der Digitalisierung im Energiebereich treten wir zu diesen Fragen mit innovativen und etablierten Akteuren aus Praxis und Politik, u.a. mit Franziska Straten (Naturstrom) und Simon Bauer (inno2grid), sowie dem Publikum in einer Fishbowl-Diskussion in den Austausch. Ziel ist es, einen gemeinsamen Konsens über Aspekte für sozial-ökologische Mindeststandards für die dezentrale Digitalisierung im Energiesystem zu finden.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SGH7UD/
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    </item>
    <item>
      <title>Let’s make electronics more circular through hardware as a service (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19685-let-s-make-electronics-more-circular-through-hardware-as-a-service-en-</link>
      <description>Let’s make electronics more circular through hardware as a service

The electronics industry generates a huge amount of negative externalities, from the mines to the products&#39; end-of-life. Many studies showed that most of these impacts occur during the product birth and death. Thus the first priority is to reduce the number of electronic devices made and sold. However, this is not viable for companies that rely solely on the sale of these devices. There is therefore a need for another business model: Product as as Service (PaaS). We will explore under which conditions can this new way of doing business be really sustainable (spoiler: by being circular!) and if electronic could not also become - after all - a common good
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FXS3SH/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T12:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Robin Angele</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19685, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Let’s make electronics more circular through hardware as a service

The electronics industry generates a huge amount of negative externalities, from the mines to the products&#39; end-of-life. Many studies showed that most of these impacts occur during the product birth and death. Thus the first priority is to reduce the number of electronic devices made and sold. However, this is not viable for companies that rely solely on the sale of these devices. There is therefore a need for another business model: Product as as Service (PaaS). We will explore under which conditions can this new way of doing business be really sustainable (spoiler: by being circular!) and if electronic could not also become - after all - a common good
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/FXS3SH/
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      <itunes:duration>00:43:06</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die unsichtbaren ökologischen Kosten unserer Technik - und was wir dagegen tun können (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20662-die-unsichtbaren-kologischen-kosten-unserer-technik-und-was-wir-dagegen-tun-knnen</link>
      <description>In dieser Session wollen wir uns mit den Umweltauswirkungen unser Technik beschäftigen. Was sind die unsichtbaren ökologischen Kosten unserer Hardware und was können wir - als Individuen und als Gesellschaft - tun, um unseren Konsum nachhaltiger zu gestalten?

Zunächst veranschaulicht Tilman Rüsch vom Online-Marktplatz für erneuerte Technik, Back Market, wie hoch die mit einem linearen Konsum von Technologie verbundenen ökologischen Kosten sind. Dafür wird er zentrale Erkenntnisse und Daten aus einer Studie präsentieren, die von der Französischen Agentur für die Ökologische Transformation (ADEME) durchgeführt wurde. 

In der zweiten Hälfte wird Tilman mit Vivian Fricke (IÖW) und Erik Poppe (Fraunhofer IZM Berlin) diskutieren. Dabei geht es um die Frage, wie wir als Individuen die Abkehr von einem linearen Konsummuster schaffen. Zudem wird diskutiert, warum unser aktueller Technik-Konsum auch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt. Schließlich geht es um die Politik, was sie (noch nicht) zur Förderung der Kreislaufwirtschaft tut und wie wir uns als Bürger:innen politisch einbringen können. 

Das Panel wird abschließend für Fragen des Publikums geöffnet sowie für weitere Ideen, wie wir einen nachhaltigen Umgang mit unserer Technik erreichen können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PWAHUU/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tilman Rüsch, Dr. Vivian Frick, Erik Poppe</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20662, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In dieser Session wollen wir uns mit den Umweltauswirkungen unser Technik beschäftigen. Was sind die unsichtbaren ökologischen Kosten unserer Hardware und was können wir - als Individuen und als Gesellschaft - tun, um unseren Konsum nachhaltiger zu gestalten?

Zunächst veranschaulicht Tilman Rüsch vom Online-Marktplatz für erneuerte Technik, Back Market, wie hoch die mit einem linearen Konsum von Technologie verbundenen ökologischen Kosten sind. Dafür wird er zentrale Erkenntnisse und Daten aus einer Studie präsentieren, die von der Französischen Agentur für die Ökologische Transformation (ADEME) durchgeführt wurde. 

In der zweiten Hälfte wird Tilman mit Vivian Fricke (IÖW) und Erik Poppe (Fraunhofer IZM Berlin) diskutieren. Dabei geht es um die Frage, wie wir als Individuen die Abkehr von einem linearen Konsummuster schaffen. Zudem wird diskutiert, warum unser aktueller Technik-Konsum auch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt. Schließlich geht es um die Politik, was sie (noch nicht) zur Förderung der Kreislaufwirtschaft tut und wie wir uns als Bürger:innen politisch einbringen können. 

Das Panel wird abschließend für Fragen des Publikums geöffnet sowie für weitere Ideen, wie wir einen nachhaltigen Umgang mit unserer Technik erreichen können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PWAHUU/
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    <item>
      <title>CDR-Slam - Bühne frei für digitale Verantwortung! (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20121-cdr-slam-bhne-frei-fr-digitale-verantwortung-</link>
      <description>Beim Corporate Digital Responsibility (kurz: CDR)-Slam versuchen die führenden Köpfe der CDR-Community das Publikum zugespitzt und kurzweilig davon zu überzeugen, was der wichtigste Aspekt einer verantwortlichen, nachhaltigen Digitalisierung ist. Denn CDR hat viele Dimensionen – von Verbraucher*innenschutz, über Mitarbeitendenbelange bis hin zur Cybersecurity oder nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Digitale Unternehmensverantwortung oder Corporate Digital Responsibility, kurz CDR, hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Im Dezember 2021 wurde sogar der erste CDR-Award in der DACH-Region von gleich drei Bayerischen Staatsminister*innen verliehen. Das zeigt, dass es in Deutschland schon heute viele verantwortungsvoll gestaltete digitale Produkte, Dienste und Geschäftsmodelle gibt!

Im Rahmen unseres Programmbeitrags möchten wir zunächst in einem Plenum die jüngste Entwicklung von CDR thematisieren und Praxisbeispiele vorstellen. Moderiert von Bartosz Przybylek, werden die Organisator*innen des CDR-Awards 2021, in dessen Rahmen auch schon ein CDR-Slam stattgefunden hat, allgemein zu CDR und den Siegerprojekten des Awards befragt. Nach diesem Intro wird das Plenum aufgelöst und in einen CDR-Slam verwandelt.

Dabei versuchen führende Köpfe der CDR-Community das Publikum davon zu überzeugen, was ihrer Meinung nach der wichtigste Aspekt einer verantwortlichen, nachhaltigen Digitalisierung ist. Denn CDR hat viele Dimensionen – von Verbraucher*innenschutz, über Mitarbeitendenbelange bis hin zur Cybersecurity oder nachhaltigen Geschäftsmodellen. Doch welcher Aspekt ist am wichtigsten? Welches Thema sollte insbesondere von Unternehmen als erstes angegangen werden und kann man bestimmte Bereiche getrost hintanstellen? Diesen Fragen gehen wir beim Slam zugespitzt und kurzweilig auf den Grund.

Als Slammer*innen treten an:
Steffen Waurick (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Prof. Dr. Dirk Heckmann (Technische Universität München)
Mina Lütkens (Patients4Digital)
Maria Hinz (BARMER)

Auf dem Podium treten auf:
Dr. Christian Thiel (Bayern Innovativ) - Mitorganisator CDR-Award 2021
Karine Rübner (diconium) - Mitorganisatorin CDR-Award 2021
Susanna Wolf (DATEV) - Preisträgerin CDR-Award 2021

Moderation:
Bartosz Przybylek (whyzer)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QS8XRS/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christina Niklas, Bartosz Przybylek, Susanna Wolf, Dr. Christian Thiel, Maria Hinz, Steffen Waurick, Mina Luetkens, Jakob Wößner, Prof. Dr. Dirk Heckmann, Karine Rübner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20121, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Beim Corporate Digital Responsibility (kurz: CDR)-Slam versuchen die führenden Köpfe der CDR-Community das Publikum zugespitzt und kurzweilig davon zu überzeugen, was der wichtigste Aspekt einer verantwortlichen, nachhaltigen Digitalisierung ist. Denn CDR hat viele Dimensionen – von Verbraucher*innenschutz, über Mitarbeitendenbelange bis hin zur Cybersecurity oder nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Digitale Unternehmensverantwortung oder Corporate Digital Responsibility, kurz CDR, hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Im Dezember 2021 wurde sogar der erste CDR-Award in der DACH-Region von gleich drei Bayerischen Staatsminister*innen verliehen. Das zeigt, dass es in Deutschland schon heute viele verantwortungsvoll gestaltete digitale Produkte, Dienste und Geschäftsmodelle gibt!

Im Rahmen unseres Programmbeitrags möchten wir zunächst in einem Plenum die jüngste Entwicklung von CDR thematisieren und Praxisbeispiele vorstellen. Moderiert von Bartosz Przybylek, werden die Organisator*innen des CDR-Awards 2021, in dessen Rahmen auch schon ein CDR-Slam stattgefunden hat, allgemein zu CDR und den Siegerprojekten des Awards befragt. Nach diesem Intro wird das Plenum aufgelöst und in einen CDR-Slam verwandelt.

Dabei versuchen führende Köpfe der CDR-Community das Publikum davon zu überzeugen, was ihrer Meinung nach der wichtigste Aspekt einer verantwortlichen, nachhaltigen Digitalisierung ist. Denn CDR hat viele Dimensionen – von Verbraucher*innenschutz, über Mitarbeitendenbelange bis hin zur Cybersecurity oder nachhaltigen Geschäftsmodellen. Doch welcher Aspekt ist am wichtigsten? Welches Thema sollte insbesondere von Unternehmen als erstes angegangen werden und kann man bestimmte Bereiche getrost hintanstellen? Diesen Fragen gehen wir beim Slam zugespitzt und kurzweilig auf den Grund.

Als Slammer*innen treten an:
Steffen Waurick (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Prof. Dr. Dirk Heckmann (Technische Universität München)
Mina Lütkens (Patients4Digital)
Maria Hinz (BARMER)

Auf dem Podium treten auf:
Dr. Christian Thiel (Bayern Innovativ) - Mitorganisator CDR-Award 2021
Karine Rübner (diconium) - Mitorganisatorin CDR-Award 2021
Susanna Wolf (DATEV) - Preisträgerin CDR-Award 2021

Moderation:
Bartosz Przybylek (whyzer)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QS8XRS/
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      <itunes:duration>01:09:37</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Planwirtschaft? Eine Einführung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20738-digitale-planwirtschaft-eine-einfhrung</link>
      <description>Die Planwirtschaft hat in den letzten Jahren ein unerwartetes Revival gefeiert. Die These: Im Zeitalter von Big Data, künstlicher Intelligenz und neuen Kommunikationstechnologien sei der Markt eine veraltete Technologie der Vergangenheit. Angesichts des Scheiterns effizienter politischer und wirtschaftlicher Koordination in der Pandemie und der Klimakrise kommt diese Debatte gerade rechtzeitig.

In diesem Vortrag erkläre ich kritisch, was Planwirtschaft eigentlich bedeutet, wieso sie in den autoritären Realsozialismen gescheitert ist und wieso wir heute schon in einer kapitalistischen Mischung aus Markt und Planung leben. Die zentralen Fragen:
- Wie schaffen wir es, dass diese Planung demokratisch wird und nicht dem Profit als Selbstzweck zum Ziel hat, sondern soziale und ökologische Bedürfnisse. 
- Wie schaffen wir demokratische Planungsprozesse, die sowohl das technische Wissen von Arbeiter*innen als auch die unterschiedlichen Interessen von u.a. Konsument*innen, Bürger*innen, marginalisierte Gruppen berücksichtigen?
- Wie können wir demokratisch darüber entscheiden wieviel Lohnarbeit wir machen wollen, welche Sektoren schrumpfen oder wachsen sollen und welche Wirtschaft wir den nächsten Generationen überlassen wollen - anstatt solche zentralen Fragen den Kräften des Marktes zu überlassen?

Ich erkläre zunächst, welche Modelle demokratischer Planwirtschaft aktuell existieren, was wir aus ihnen lernen können und wieso digitale Technologien neue Möglichkeiten bieten, eine Wirtschaft partizipativ, demokratisch und nachhaltig zu planen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WBRC3U/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20738-deu-Digitale_Planwirtschaft_Eine_Einfuehrung_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T17:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Sorg</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20738, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Planwirtschaft hat in den letzten Jahren ein unerwartetes Revival gefeiert. Die These: Im Zeitalter von Big Data, künstlicher Intelligenz und neuen Kommunikationstechnologien sei der Markt eine veraltete Technologie der Vergangenheit. Angesichts des Scheiterns effizienter politischer und wirtschaftlicher Koordination in der Pandemie und der Klimakrise kommt diese Debatte gerade rechtzeitig.

In diesem Vortrag erkläre ich kritisch, was Planwirtschaft eigentlich bedeutet, wieso sie in den autoritären Realsozialismen gescheitert ist und wieso wir heute schon in einer kapitalistischen Mischung aus Markt und Planung leben. Die zentralen Fragen:
- Wie schaffen wir es, dass diese Planung demokratisch wird und nicht dem Profit als Selbstzweck zum Ziel hat, sondern soziale und ökologische Bedürfnisse. 
- Wie schaffen wir demokratische Planungsprozesse, die sowohl das technische Wissen von Arbeiter*innen als auch die unterschiedlichen Interessen von u.a. Konsument*innen, Bürger*innen, marginalisierte Gruppen berücksichtigen?
- Wie können wir demokratisch darüber entscheiden wieviel Lohnarbeit wir machen wollen, welche Sektoren schrumpfen oder wachsen sollen und welche Wirtschaft wir den nächsten Generationen überlassen wollen - anstatt solche zentralen Fragen den Kräften des Marktes zu überlassen?

Ich erkläre zunächst, welche Modelle demokratischer Planwirtschaft aktuell existieren, was wir aus ihnen lernen können und wieso digitale Technologien neue Möglichkeiten bieten, eine Wirtschaft partizipativ, demokratisch und nachhaltig zu planen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WBRC3U/
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      <itunes:duration>00:43:15</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Green Coding - Measuring energy use of arbitrary applications and software stacks (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19349-green-coding-measuring-energy-use-of-arbitrary-applications-and-software-stacks-en-</link>
      <description>The Green Coding Metrics tool can measure the energy use of an arbitrary application.
It does this by orchestrating the app in a containerized setup and measuring either the power directly or applying a linear model in order to derive the power metrics.
We will demo measuring a typical web application and how engineers can use our tools to optimize their app in terms of energy use.

Our tool fills a current need to easily get energy metrics for a more complex setup of software.
Measuring the energy use of software is a first step in order to be aware and thus optimize the energy use of software.
Given the assumption that we are expecting more digitalization in all areas of the UN sustainable development goals we need to have an easy approach to factor the energy use in as a standard design goal of software.

The approach is innovative in a way as that it connects many existing technologies in an easy to use toolchain that is open source and can freely be used.
Integrating it in a development machine or a CI pipeline is readily possible through the use of standard formats like Dockerfiles and Selenium-Testfiles.

Green Coding Berlin GmbH is privately funded and has no conflict of interest.

The political landscape in Germany is very promising with the Umweltbundesamt already funding a similar project (https://eco.kde.org/) that follows an approach to measure desktop software in linux systems. 
We also share our results with the KDE team and hope to achieve the best result for the society here.
We hope that our combined results will increase the focus of the German politcals on this topic even more.

The talk can be English or German :)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9TES88/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19349-eng-Green_Coding_-_Measuring_energy_use_of_arbitrary_applications_and_software_stacks_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Arne Tarara</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19349, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>The Green Coding Metrics tool can measure the energy use of an arbitrary application.
It does this by orchestrating the app in a containerized setup and measuring either the power directly or applying a linear model in order to derive the power metrics.
We will demo measuring a typical web application and how engineers can use our tools to optimize their app in terms of energy use.

Our tool fills a current need to easily get energy metrics for a more complex setup of software.
Measuring the energy use of software is a first step in order to be aware and thus optimize the energy use of software.
Given the assumption that we are expecting more digitalization in all areas of the UN sustainable development goals we need to have an easy approach to factor the energy use in as a standard design goal of software.

The approach is innovative in a way as that it connects many existing technologies in an easy to use toolchain that is open source and can freely be used.
Integrating it in a development machine or a CI pipeline is readily possible through the use of standard formats like Dockerfiles and Selenium-Testfiles.

Green Coding Berlin GmbH is privately funded and has no conflict of interest.

The political landscape in Germany is very promising with the Umweltbundesamt already funding a similar project (https://eco.kde.org/) that follows an approach to measure desktop software in linux systems. 
We also share our results with the KDE team and hope to achieve the best result for the society here.
We hope that our combined results will increase the focus of the German politcals on this topic even more.

The talk can be English or German :)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9TES88/
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    <item>
      <title>Smart City / Country Projekte selber betreiben und per IoT offene Daten erzeugen! (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19348-smart-city-country-projekte-selber-betreiben-und-per-iot-offene-daten-erzeugen-</link>
      <description>Du möchtest Dich mit IoT, Smart City / Country beschäftigen und das mal selber machen? Freie und offene Daten erzeugen, damit die Deutungshoheit nicht in die Hände von Unternehmen oder Behörden legen? Anhand vom The Things Network / LoRaWAN zeige ich hier, wie das geht und welche Projekte es schon eingesetzt haben.

Ich beschäftige mich schon länger mit offenen freizugänglichen Netzwerken und nach dem Netzwerk für Menschen (Freifunk) gibt es nun auch schon seit einiger Zeit die Möglichkeit, ein Netzwerk für Maschinen (IoT, Internet der Dinge) selber und offen für jeden zu betreiben.
Freie und offene Infrastruktur ist wichtig, gerade wenn man selber als Teil der Zivilgesellschaft Einfluss nehmen kann auf die Verbreitung und den Ausbau und nicht von gewinnorientierten Unternehmen abhängig ist. Das The Things Network (LoRaWAN)ist so eine Infrastruktur, hier lassen sich über mehrere Kilometer Reichweite Sensordaten übertragen, von Geräten, welche Monate/Jahre per Batterie/Akku betrieben werden.
Viele Kommunen &amp; Stadtwerke in Deutschland verfolgen den Weg, diese Netzwerke geschlossen aufzubauen und zu betreiben, dabei gibt es viele Beispiele, wo wir als Zivilgesellschaft diese Netze nutzen könnten und über das digitale Ehrenamt auch Projekte unterstützen, welche sonst vielleicht so nicht möglich gewesen wären.
Beispiele dafür wären zum Beispiel die Möglichkeit, die bekannten Feinstaubsensoren (Airrohr) des OK-Lab Stuttgart nun auch auf dem Land (ohne WLAN) zu betreiben. Wir haben dazu ein Projekt in Bottrop an einer der letzten Kokereien umgesetzt und über 30 Feinstaubsensoren rundherum verteilt, zur Überwachung durch die dortigen AktivistInnen. Oder CO2 Ampeln, die wir mit GrundschülerInnen gebaut und programmiert haben und an diversen Grundschulen hier in der Region laufen um die Luftqualität überwachen. Weitere Projekte wären die Überwachung von Starkregenereignissen und die Wasserhöhe der anliegenden Bäche, Bienenvölker und Bewässerungszuständen von innerstädtischem Baumbestand.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HYWZY3/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19348-deu-Smart_City_Country_Projekte_selber_betreiben_und_per_IoT_offene_Daten_erzeugen_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Caspar Armster</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19348, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Du möchtest Dich mit IoT, Smart City / Country beschäftigen und das mal selber machen? Freie und offene Daten erzeugen, damit die Deutungshoheit nicht in die Hände von Unternehmen oder Behörden legen? Anhand vom The Things Network / LoRaWAN zeige ich hier, wie das geht und welche Projekte es schon eingesetzt haben.

Ich beschäftige mich schon länger mit offenen freizugänglichen Netzwerken und nach dem Netzwerk für Menschen (Freifunk) gibt es nun auch schon seit einiger Zeit die Möglichkeit, ein Netzwerk für Maschinen (IoT, Internet der Dinge) selber und offen für jeden zu betreiben.
Freie und offene Infrastruktur ist wichtig, gerade wenn man selber als Teil der Zivilgesellschaft Einfluss nehmen kann auf die Verbreitung und den Ausbau und nicht von gewinnorientierten Unternehmen abhängig ist. Das The Things Network (LoRaWAN)ist so eine Infrastruktur, hier lassen sich über mehrere Kilometer Reichweite Sensordaten übertragen, von Geräten, welche Monate/Jahre per Batterie/Akku betrieben werden.
Viele Kommunen &amp; Stadtwerke in Deutschland verfolgen den Weg, diese Netzwerke geschlossen aufzubauen und zu betreiben, dabei gibt es viele Beispiele, wo wir als Zivilgesellschaft diese Netze nutzen könnten und über das digitale Ehrenamt auch Projekte unterstützen, welche sonst vielleicht so nicht möglich gewesen wären.
Beispiele dafür wären zum Beispiel die Möglichkeit, die bekannten Feinstaubsensoren (Airrohr) des OK-Lab Stuttgart nun auch auf dem Land (ohne WLAN) zu betreiben. Wir haben dazu ein Projekt in Bottrop an einer der letzten Kokereien umgesetzt und über 30 Feinstaubsensoren rundherum verteilt, zur Überwachung durch die dortigen AktivistInnen. Oder CO2 Ampeln, die wir mit GrundschülerInnen gebaut und programmiert haben und an diversen Grundschulen hier in der Region laufen um die Luftqualität überwachen. Weitere Projekte wären die Überwachung von Starkregenereignissen und die Wasserhöhe der anliegenden Bäche, Bienenvölker und Bewässerungszuständen von innerstädtischem Baumbestand.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HYWZY3/
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    </item>
    <item>
      <title>Für eine geteilte digitale europäische Öffentlichkeit (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-21864-fr-eine-geteilte-digitale-europische-ffentlichkeit</link>
      <description>SDEPS (Shared Digital European Public Sphere) setzt sich ein für eine dezentrale und vernetzte Infrastruktur für Medienplattformen in Europa. Wie kann der Software-Stapel und die Organisationsstruktur für eine solche vielfältige, verteilte, interoperable journalistisch-redaktionelle und soziale Medienöffentlichkeit aussehen und damit eine Alternative zum Plattform-Kapitalismus?

Die Alternative zu den Mega-Plattformen von Facebook, Google &amp; Co. kann nicht eine europäische Mega-Plattform sein. Am Anfang war das Usenet. Dann kam die Blogosphäre. Heute zielt das Fediverse darauf, das Internet wieder zu dezentralisieren. &#39;Einheit in Vielfalt‘ lautet die europäische Identitätsformel. Im gleichen Sinne setzt auch SDEPS (Shared Digital European Public Sphere) – eine Allianz von Aktivist:innen aus öffentlich-rechtlichen und Community Medien und öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Wissensinstitutionen – auf eine dezentrale und vernetzte Infrastruktur für Medienplattformen. Wie kann der Software-Stapel und die Organisationsstruktur für eine solche vielfältige, verteilte, interoperable journalistisch-redaktionelle und soziale Medienöffentlichkeit aussehen und damit eine Alternative zum Plattform-Kapitalismus?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ENNNTN/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T16:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Grassmuck</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>SDEPS (Shared Digital European Public Sphere) setzt sich ein für eine dezentrale und vernetzte Infrastruktur für Medienplattformen in Europa. Wie kann der Software-Stapel und die Organisationsstruktur für eine solche vielfältige, verteilte, interoperable journalistisch-redaktionelle und soziale Medienöffentlichkeit aussehen und damit eine Alternative zum Plattform-Kapitalismus?

Die Alternative zu den Mega-Plattformen von Facebook, Google &amp; Co. kann nicht eine europäische Mega-Plattform sein. Am Anfang war das Usenet. Dann kam die Blogosphäre. Heute zielt das Fediverse darauf, das Internet wieder zu dezentralisieren. &#39;Einheit in Vielfalt‘ lautet die europäische Identitätsformel. Im gleichen Sinne setzt auch SDEPS (Shared Digital European Public Sphere) – eine Allianz von Aktivist:innen aus öffentlich-rechtlichen und Community Medien und öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Wissensinstitutionen – auf eine dezentrale und vernetzte Infrastruktur für Medienplattformen. Wie kann der Software-Stapel und die Organisationsstruktur für eine solche vielfältige, verteilte, interoperable journalistisch-redaktionelle und soziale Medienöffentlichkeit aussehen und damit eine Alternative zum Plattform-Kapitalismus?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ENNNTN/
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      <itunes:duration>00:38:28</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Lösungen für eine kleinbäuerliche Landwirtschaft mit Zukunft? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20668-digitale-lsungen-fr-eine-kleinbuerliche-landwirtschaft-mit-zukunft-</link>
      <description>Ein Austausch über die Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Einblicke aus der Praxis von der Initiative OpenOlitor mit ihrem Software-Tool für solidarische Landwirtschaft treffen auf Forschungsergebnisse zum Potenzial von Digitalisierung für einen nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft von der Humboldt Universität.

Wir diskutieren in einem Live-Podcast-Format die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Statt einer PowerPoint gibt es Bilder, statt Vorträgen ein Gespräch und Wissenschaft trifft Praxis. Louisa berichtet aus ihrer Forschung über die Risiken der Digitalisierung, die derzeit von großen Agrarkonzernen vorangetrieben wird und wenig bietet für Landwirt*innen, die auf kleineren Höfen ökologisch nachhaltig Lebensmittel anbauen möchten. Alwin und sein Team haben ein digitales Werkzeug zu deren Unterstützung entwickelt. Er berichtet von der Umsetzung und Anwendung der Open Source-Software OpenOlitor, einem Verwaltungstool für Solidarische Landwirtschaften und kleinbäuerliche Betriebe. Er zeigt, auf welche technischen Prinzipien sich OpenOlitor stützt, wie die Software bei Administration, Logistik und Abrechnung im Abo-Direktvertrieb hilft, berichtet aber auch von den Herausforderungen, die bei der Einführung von OpenOlitor oder ähnlichen Werkzeugen immer wieder auftreten. Louisa ergänzt mit einem kurzen Überblick über andere Initiativen, die digitale Technologien für eine Transformation der Landwirtschaft entwerfen und zeigt auf, welchen Beitrag diese Technologien leisten können. Die Veranstaltung endet in einer offenen Diskussionsrunde, in der auch Ansatzpunkte für politisches Engagement aufgezeigt werden. Wie lassen sich Initiativen wie OpenOlitor unterstützen? Wie kann kleinbäuerlichen Betrieben der Zugang zu digitalen Tools erleichtert werden? Welche Digitalisierung kann einer sozialen und ökologischen Transformation der Landwirtschaft wirklich zu Gute kommen und wo gibt es Gefahren?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QAHUYA/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20668-deu-Digitale_Loesungen_fuer_eine_kleinbaeuerliche_Landwirtschaft_mit_Zukunft_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Louisa Prause, Alwin Egger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20668, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Austausch über die Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Einblicke aus der Praxis von der Initiative OpenOlitor mit ihrem Software-Tool für solidarische Landwirtschaft treffen auf Forschungsergebnisse zum Potenzial von Digitalisierung für einen nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft von der Humboldt Universität.

Wir diskutieren in einem Live-Podcast-Format die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft. Statt einer PowerPoint gibt es Bilder, statt Vorträgen ein Gespräch und Wissenschaft trifft Praxis. Louisa berichtet aus ihrer Forschung über die Risiken der Digitalisierung, die derzeit von großen Agrarkonzernen vorangetrieben wird und wenig bietet für Landwirt*innen, die auf kleineren Höfen ökologisch nachhaltig Lebensmittel anbauen möchten. Alwin und sein Team haben ein digitales Werkzeug zu deren Unterstützung entwickelt. Er berichtet von der Umsetzung und Anwendung der Open Source-Software OpenOlitor, einem Verwaltungstool für Solidarische Landwirtschaften und kleinbäuerliche Betriebe. Er zeigt, auf welche technischen Prinzipien sich OpenOlitor stützt, wie die Software bei Administration, Logistik und Abrechnung im Abo-Direktvertrieb hilft, berichtet aber auch von den Herausforderungen, die bei der Einführung von OpenOlitor oder ähnlichen Werkzeugen immer wieder auftreten. Louisa ergänzt mit einem kurzen Überblick über andere Initiativen, die digitale Technologien für eine Transformation der Landwirtschaft entwerfen und zeigt auf, welchen Beitrag diese Technologien leisten können. Die Veranstaltung endet in einer offenen Diskussionsrunde, in der auch Ansatzpunkte für politisches Engagement aufgezeigt werden. Wie lassen sich Initiativen wie OpenOlitor unterstützen? Wie kann kleinbäuerlichen Betrieben der Zugang zu digitalen Tools erleichtert werden? Welche Digitalisierung kann einer sozialen und ökologischen Transformation der Landwirtschaft wirklich zu Gute kommen und wo gibt es Gefahren?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/QAHUYA/
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    </item>
    <item>
      <title>Mobilfunk geht auch nachhaltig! (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19617-mobilfunk-geht-auch-nachhaltig-</link>
      <description>Komplett klimaneutral mobil telefonieren und surfen – was einige Netzbetreiber für 2040 ankündigen, macht WEtell seit Marktstart 2020. Wie funktioniert klimaneutraler bzw. klimapositiver Mobilfunk? Und was bedeutet es ein gemeinwohlorientiertes Purpose-Unternehmen am Mobilfunkmarkt zu etablieren? Ein Einblick in das Transformationspotential digitaler Dienstleistungen mit anschließender Diskussion.

Die CO2-Emissionen digitaler Dienstleistungen spielen durch ihre steigende Verbreitung eine immer wichtigere Rolle. Uns allen ist das klar. Den meisten Menschen aber nicht. Im Gegenteil: angesprochen auf nachhaltigen Mobilfunk haben 99,9% der Menschen große Fragezeichen auf der Stirn. Doch nach kurzem Erklären wird den meisten schnell klar: „Netzinfrastruktur, Rechenzentren,… all das braucht ja Strom.“

Genau um diesen Aha-Moment bei möglichst vielen Menschen zu erreichen, wurde WEtell gegründet. Wir zeigen, dass es „sogar“ im Mobilfunk möglich ist, ein konsequent nachhaltiges Angebot zu schaffen.

In einem Impulsvortrag soll bei der Bits&amp;Bäume am Beispiel von WEtell der Weg von der Vision „Menschen mit Nachhaltigkeit zu erreichen“ zum Unternehmen am Mobilfunkmarkt vorgestellt werden. Zusätzlich werden konkrete Details zum Klimaschutzkonzept und zur Umsetzung von den weiteren Kernwerten „Datenschutz, Fairness &amp; Transparenz“ vorgestellt. 

Für die konsequente Verankerung der Vision und Werte im Unternehmen hat sich WEtell Gemeinwohl-zertifizieren lassen und ist mittlerweile auch Purpose-Unternehmen. Gerade das Thema Verantwortungseigentum, was durch die Aufnahme ins Koalitionsprogramm der Bundesregierung, heiß diskutiert wird, kann zu einem wesentlichen Treiber der Transformation der Wirtschaft in Deutschland werden und soll daher auch im Vortrag vorgestellt werden.

Wichtig ist, dass es im Vortrag nicht in erster Linie darum geht Menschen für WEtell zu werben. Wir machen „Mobilfunk, weil wir Nachhaltigkeit wollen“ und in dieser Mission, wollen wir zeigen, wie nachhaltige digitale Dienstleistungen selbst relevant zur Lösung der Klimakrise beitragen können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZUZPWE/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19617-deu-Mobilfunk_geht_auch_nachhaltig_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Nico Tucher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19617, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Komplett klimaneutral mobil telefonieren und surfen – was einige Netzbetreiber für 2040 ankündigen, macht WEtell seit Marktstart 2020. Wie funktioniert klimaneutraler bzw. klimapositiver Mobilfunk? Und was bedeutet es ein gemeinwohlorientiertes Purpose-Unternehmen am Mobilfunkmarkt zu etablieren? Ein Einblick in das Transformationspotential digitaler Dienstleistungen mit anschließender Diskussion.

Die CO2-Emissionen digitaler Dienstleistungen spielen durch ihre steigende Verbreitung eine immer wichtigere Rolle. Uns allen ist das klar. Den meisten Menschen aber nicht. Im Gegenteil: angesprochen auf nachhaltigen Mobilfunk haben 99,9% der Menschen große Fragezeichen auf der Stirn. Doch nach kurzem Erklären wird den meisten schnell klar: „Netzinfrastruktur, Rechenzentren,… all das braucht ja Strom.“

Genau um diesen Aha-Moment bei möglichst vielen Menschen zu erreichen, wurde WEtell gegründet. Wir zeigen, dass es „sogar“ im Mobilfunk möglich ist, ein konsequent nachhaltiges Angebot zu schaffen.

In einem Impulsvortrag soll bei der Bits&amp;Bäume am Beispiel von WEtell der Weg von der Vision „Menschen mit Nachhaltigkeit zu erreichen“ zum Unternehmen am Mobilfunkmarkt vorgestellt werden. Zusätzlich werden konkrete Details zum Klimaschutzkonzept und zur Umsetzung von den weiteren Kernwerten „Datenschutz, Fairness &amp; Transparenz“ vorgestellt. 

Für die konsequente Verankerung der Vision und Werte im Unternehmen hat sich WEtell Gemeinwohl-zertifizieren lassen und ist mittlerweile auch Purpose-Unternehmen. Gerade das Thema Verantwortungseigentum, was durch die Aufnahme ins Koalitionsprogramm der Bundesregierung, heiß diskutiert wird, kann zu einem wesentlichen Treiber der Transformation der Wirtschaft in Deutschland werden und soll daher auch im Vortrag vorgestellt werden.

Wichtig ist, dass es im Vortrag nicht in erster Linie darum geht Menschen für WEtell zu werben. Wir machen „Mobilfunk, weil wir Nachhaltigkeit wollen“ und in dieser Mission, wollen wir zeigen, wie nachhaltige digitale Dienstleistungen selbst relevant zur Lösung der Klimakrise beitragen können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ZUZPWE/
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      <itunes:duration>00:38:23</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Gemeinwohl punkten - WECHANGE &amp; WEtell beleuchten ihre Ecogood Business Cases (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20078-mit-gemeinwohl-punkten-wechange-wetell-beleuchten-ihre-ecogood-business-cases</link>
      <description>Digital, nachhaltig ... und gemeinwohlorientiert? Die wechange Genossenschaft und der Mobilfunkanbieter WEtell geben Einblicke in ihre Geschäfts- und Wirkungsmodelle.

Die übl(ich)en Geschäftsmodelle digitaler Plattformen, Startups und Konzerne zielen oft auf Profitmaximierung, Monopolisierung oder einen schnellen, ertragreichen Exit. Haupteinnahmequellen sind Werbung oder die Monetarisierung von Nutzer:innendaten. Dass es auch anders geht, zeigen die wechange Genossenschaft (https://wechange.de) und der nachhaltige Mobilfunkanbieter WEtell (https://www.wetell.de/).

Mit einem gemeinwohl-orientierten Plattform-Geschäftsmodell setzt WECHANGE Maßstäbe für nachhaltige Digitalisierung. Die Gemeinwohl-orientierung ist seit Gründung in der Satzung der Genossenschaft verankert. Nun hat sich die wechange eG vorgenommen, einen Wirkungs- und Gemeinwohl-Bericht zu erstellen und im ersten Schritt das brandneue Ecogood Business Canvas angewandt.
   
WEtell zeigt, dass eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeit sogar im Mobilfunk möglich ist. Seit 2020 kann man über WEtell klimapositiv mobil telefonieren und surfen, seit 2021 ist WEtell gemeinwohl-zertifiziert und seit 2022 auch ein Purpose-Unternehmen, gehört sich also quasi selbst. „Werte-Orientierung statt Profit-Maximierung“ - das ist Teil der WEtell DNA und findet sich auch in WEtells Ecogood Business Canvas wieder.
   
Daniel Bartel (GWÖ / SEND e.V.), einer der Urheber des frei nutzbaren Canvas, hat die beiden Unternehmen in diesem Prozess begleitet. Ludwig Schuster (wechange eG) und Nico Tucher (WEtell) beleuchten ihre Erfahrungen mit dem Ecogood Business Canvas. Gemeinsam laden sie euch ein, die Ergebnisse kennenzulernen, ihre gemeinwohl-orientierten Geschäftsmodelle zu &quot;challengen&quot; und konstruktive Verbesserungsvorschläge einzubringen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YFPJ7P/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Ludwig Schuster, Daniel Bartel, Nico Tucher</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20078, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digital, nachhaltig ... und gemeinwohlorientiert? Die wechange Genossenschaft und der Mobilfunkanbieter WEtell geben Einblicke in ihre Geschäfts- und Wirkungsmodelle.

Die übl(ich)en Geschäftsmodelle digitaler Plattformen, Startups und Konzerne zielen oft auf Profitmaximierung, Monopolisierung oder einen schnellen, ertragreichen Exit. Haupteinnahmequellen sind Werbung oder die Monetarisierung von Nutzer:innendaten. Dass es auch anders geht, zeigen die wechange Genossenschaft (https://wechange.de) und der nachhaltige Mobilfunkanbieter WEtell (https://www.wetell.de/).

Mit einem gemeinwohl-orientierten Plattform-Geschäftsmodell setzt WECHANGE Maßstäbe für nachhaltige Digitalisierung. Die Gemeinwohl-orientierung ist seit Gründung in der Satzung der Genossenschaft verankert. Nun hat sich die wechange eG vorgenommen, einen Wirkungs- und Gemeinwohl-Bericht zu erstellen und im ersten Schritt das brandneue Ecogood Business Canvas angewandt.
   
WEtell zeigt, dass eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeit sogar im Mobilfunk möglich ist. Seit 2020 kann man über WEtell klimapositiv mobil telefonieren und surfen, seit 2021 ist WEtell gemeinwohl-zertifiziert und seit 2022 auch ein Purpose-Unternehmen, gehört sich also quasi selbst. „Werte-Orientierung statt Profit-Maximierung“ - das ist Teil der WEtell DNA und findet sich auch in WEtells Ecogood Business Canvas wieder.
   
Daniel Bartel (GWÖ / SEND e.V.), einer der Urheber des frei nutzbaren Canvas, hat die beiden Unternehmen in diesem Prozess begleitet. Ludwig Schuster (wechange eG) und Nico Tucher (WEtell) beleuchten ihre Erfahrungen mit dem Ecogood Business Canvas. Gemeinsam laden sie euch ein, die Ergebnisse kennenzulernen, ihre gemeinwohl-orientierten Geschäftsmodelle zu &quot;challengen&quot; und konstruktive Verbesserungsvorschläge einzubringen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/YFPJ7P/
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      <title>Open Source Gardens (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20281-open-source-gardens</link>
      <description>Landwirtschft lernt von Informatik: Wir vermehren Open Source Saatgut. Der Kurzvortrag stellt die Idee dahinter vor.

Nutzpflanzen sind Jahrtausende altes Kulturgut. Dennoch kontrollieren wenige Konzerne den Saatgutmarkt. Per Sortenschutz dürfen Hochleistungssorten nur mit Lizenz vermehrt werden - wie Software, die nur von Rechteinhabenden kopiert werden darf.

Sieht man DNA als Software der Nutzpflanzen an, so liegt es nahe, die Konzepte von Open Source auf sie zu übertragen. Einige Sorten werden bereits unter Open-Source-Lizenz vertrieben. Alle Menschen dürfen sie vermehren und kreuzen, das Ergebnis steht zwingend unter derselben Lizenz. So wächst eine Allmende von Agrikulturgut, die sich nicht wieder privatisieren lässt.

Die Open Source Gardens sind ein loses Netzwerk von Gärten, in denen Open Source wächst. Wir tauschen Wissen und Saatgut. Kleine Balkons gehören genauso dazu wie große Gemeinschaftsgärten. Dabei vermitteln wir die Idee von Open Source anhand von Lebensmitteln.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ACDW9D/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Corinna John</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20281, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Landwirtschft lernt von Informatik: Wir vermehren Open Source Saatgut. Der Kurzvortrag stellt die Idee dahinter vor.

Nutzpflanzen sind Jahrtausende altes Kulturgut. Dennoch kontrollieren wenige Konzerne den Saatgutmarkt. Per Sortenschutz dürfen Hochleistungssorten nur mit Lizenz vermehrt werden - wie Software, die nur von Rechteinhabenden kopiert werden darf.

Sieht man DNA als Software der Nutzpflanzen an, so liegt es nahe, die Konzepte von Open Source auf sie zu übertragen. Einige Sorten werden bereits unter Open-Source-Lizenz vertrieben. Alle Menschen dürfen sie vermehren und kreuzen, das Ergebnis steht zwingend unter derselben Lizenz. So wächst eine Allmende von Agrikulturgut, die sich nicht wieder privatisieren lässt.

Die Open Source Gardens sind ein loses Netzwerk von Gärten, in denen Open Source wächst. Wir tauschen Wissen und Saatgut. Kleine Balkons gehören genauso dazu wie große Gemeinschaftsgärten. Dabei vermitteln wir die Idee von Open Source anhand von Lebensmitteln.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ACDW9D/
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    <item>
      <title>Überwachungskapitalismus - Und jetzt? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20792-berwachungskapitalismus-und-jetzt-</link>
      <description>Das Konzept „Überwachungskapitalismus“ von S. Zuboff hat fundamentale Kritik an digitalen Geschäftsmodellen mainstreamfähig gemacht. Doch welche Implikationen ergeben sich daraus für eine sozial-ökologische Transformation und wo liegen die Grenzen des Konzepts? Nach einem Impulsvortrag zu Entstehung und Imperativen des Überwachungskapitalismus werden wir diese Fragen diskutieren.

Der &quot;Überwachungskapitalismus&quot; wird mittlerweile in fast jeder digitalisierungskritischen Debatte angeführt. Mit seiner Erfindung während des Dot-Com-Crashs haben sich laut Zuboff neue Imperative für Internetunternehmen entwickelt. Wirtschaftlicher Druck steigt, Daten zu verwenden, nicht nur um das Verhalten von Individuen vorherzusagen, sondern um gezielt Sehnsüchte, Bedürfnisse, Meinungen und Verhalten ganzer Gesellschaften automatisiert verändern zu können. Welche Verhaltensmodifikation statt finden soll, entscheiden auf den neuen Märkten für menschliches Verhalten die Höchstbietenden. Auf dem Spiel steht dabei, so Zuboff, nichts Geringeres als die Demokratie und die menschliche Natur.

Ein Kurzvortrag stellt zunächst Entstehung und Imperative des Überwachungskapitalismus leicht verständlich dar. Wir erkunden, was seine definierenden Merkmale sind und was diese für eine sozial-ökologische Transformation bedeuten. Dabei machen wir uns ein Bild von den Grenzen des Konzepts Überwachungskapitalismus und diskutieren, wo es uns den Blick auf die weitreichenden Probleme der Digitalisierung bezüglich sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Krise sogar zu versperren droht.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CXYF9V/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Leo Hennecke</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20792, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Konzept „Überwachungskapitalismus“ von S. Zuboff hat fundamentale Kritik an digitalen Geschäftsmodellen mainstreamfähig gemacht. Doch welche Implikationen ergeben sich daraus für eine sozial-ökologische Transformation und wo liegen die Grenzen des Konzepts? Nach einem Impulsvortrag zu Entstehung und Imperativen des Überwachungskapitalismus werden wir diese Fragen diskutieren.

Der &quot;Überwachungskapitalismus&quot; wird mittlerweile in fast jeder digitalisierungskritischen Debatte angeführt. Mit seiner Erfindung während des Dot-Com-Crashs haben sich laut Zuboff neue Imperative für Internetunternehmen entwickelt. Wirtschaftlicher Druck steigt, Daten zu verwenden, nicht nur um das Verhalten von Individuen vorherzusagen, sondern um gezielt Sehnsüchte, Bedürfnisse, Meinungen und Verhalten ganzer Gesellschaften automatisiert verändern zu können. Welche Verhaltensmodifikation statt finden soll, entscheiden auf den neuen Märkten für menschliches Verhalten die Höchstbietenden. Auf dem Spiel steht dabei, so Zuboff, nichts Geringeres als die Demokratie und die menschliche Natur.

Ein Kurzvortrag stellt zunächst Entstehung und Imperative des Überwachungskapitalismus leicht verständlich dar. Wir erkunden, was seine definierenden Merkmale sind und was diese für eine sozial-ökologische Transformation bedeuten. Dabei machen wir uns ein Bild von den Grenzen des Konzepts Überwachungskapitalismus und diskutieren, wo es uns den Blick auf die weitreichenden Probleme der Digitalisierung bezüglich sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Krise sogar zu versperren droht.
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    <item>
      <title>Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelstand (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19935-nachhaltigkeit-und-digitalisierung-im-mittelstand</link>
      <description>Handlungsfelder, konkrete Beispiele und Fördermöglichkeiten für den nachhaltig-digitalen Mittelstand: Was benötigen Unternehmen konkret, um Digitalisierung als Werkzeug für eine nachhaltige Wirtschaftsweise einzusetzen? Antworten liefern der nachhaltig.digital Monitor 2022 und das Green Start-up Programm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Auf dem Weg zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele brauchen wir sie: Die Potenziale des digitalen Wandels für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Digitale Technologien haben die Kraft, fast alle Wirtschaftsbereiche grundlegend zu transformieren und „grüne“ Innovationen zu ermöglichen. Dabei müssen die Risiken einer nicht-nachhaltigen Digitalisierung minimiert werden. Als einer der großen Innovationstreiber in Deutschland gilt es dabei, vor allem den Mittelstand in diesem Spannungsfeld zu stärken und zu unterstützen 
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) arbeitet deshalb über die Kompetenzplattform nachhaltig.digital daran, dem Mittelstand mit konkreten Beispielen und Vernetzung die Wege zu einer nachhaltigen Digitalisierung aufzuzeigen. Der im Sommer erscheinende nachhaltig.digital Monitor 2022 zeigt Handlungsbedarfe auf, um das digitale Nachhaltigkeitspotenzial voll zu erschließen. 
Junge Unternehmungsgründungen und Startups, die auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln fördert die DBU in ihrem Green Start-up Programm. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf digitalen Geschäftsmodellen: Ob eine Planungssoftware für den mehrgeschossigen Holzbau, Software-Unterstützung für das Prinzip „mieten statt kaufen“ oder mit künstlicher Intelligenz in Industrieunternehmen Energie zu sparen. 
Lassen Sie sich in dieser Session inspirieren – und packen Sie mit an, damit der Mittelstand und unsere Wirtschaftsweise nachhaltig digitaler werden! 

Format: Vortrag mit anschließender Diskussion
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/K7BHS7/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Melanie Vogelpohl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19935, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Handlungsfelder, konkrete Beispiele und Fördermöglichkeiten für den nachhaltig-digitalen Mittelstand: Was benötigen Unternehmen konkret, um Digitalisierung als Werkzeug für eine nachhaltige Wirtschaftsweise einzusetzen? Antworten liefern der nachhaltig.digital Monitor 2022 und das Green Start-up Programm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Auf dem Weg zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele brauchen wir sie: Die Potenziale des digitalen Wandels für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Digitale Technologien haben die Kraft, fast alle Wirtschaftsbereiche grundlegend zu transformieren und „grüne“ Innovationen zu ermöglichen. Dabei müssen die Risiken einer nicht-nachhaltigen Digitalisierung minimiert werden. Als einer der großen Innovationstreiber in Deutschland gilt es dabei, vor allem den Mittelstand in diesem Spannungsfeld zu stärken und zu unterstützen 
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) arbeitet deshalb über die Kompetenzplattform nachhaltig.digital daran, dem Mittelstand mit konkreten Beispielen und Vernetzung die Wege zu einer nachhaltigen Digitalisierung aufzuzeigen. Der im Sommer erscheinende nachhaltig.digital Monitor 2022 zeigt Handlungsbedarfe auf, um das digitale Nachhaltigkeitspotenzial voll zu erschließen. 
Junge Unternehmungsgründungen und Startups, die auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln fördert die DBU in ihrem Green Start-up Programm. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf digitalen Geschäftsmodellen: Ob eine Planungssoftware für den mehrgeschossigen Holzbau, Software-Unterstützung für das Prinzip „mieten statt kaufen“ oder mit künstlicher Intelligenz in Industrieunternehmen Energie zu sparen. 
Lassen Sie sich in dieser Session inspirieren – und packen Sie mit an, damit der Mittelstand und unsere Wirtschaftsweise nachhaltig digitaler werden! 

Format: Vortrag mit anschließender Diskussion
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    </item>
    <item>
      <title>Walk  the  Talk!  Wie  nachhaltig  ist  die  IT  des  Bundes? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19315-walk-the-talk-wie-nachhaltig-ist-die-it-des-bundes-</link>
      <description>Mit einem  Vortrag  zum  Aspekt der  &quot;Digitalisierung  als  Problem  für  die  Nachhaltigkeit&quot;  werde ich berichten,  wie  ich  mein  Fragerecht  als  Abgeordnete  und  digitalpolitische  Sprecherin  der  Linksfraktion  im  Bundestag  nutze,  um  Öffentlichkeit  zur Nachhaltigkeit der IT des Bundes zu schaffen und warum es für Klimaschutz viel Transparenz und eine gute Datenlage  braucht.

Die  Ampel-Koalition  hat  sich  in  ihrem  Koalitionsvertrag  auch  dem  Thema  Digitalisierung  und  Nachhaltigkeit  verpflichtet.  Dies  lässt  sich  nur  glaubwürdig  vertreten,  wenn  die  zugrundeliegenden  Werte  auch  nach  innen  gelebt  werden.  Deshalb  möchte  ich in  einem  Vortrag  aus  dem  Maschinenraum  der  Demokratie  berichten  und  dazu,  wie  ich  mein  Fragerecht  als  Abgeordnete  und  digitalpolitische  Sprecherin  der  Linksfraktion  im  Bundestag  nutze,  um  Öffentlichkeit  darüber  zu  schaffen,  wie  nachhaltig  eigentlich  die  IT  des  Bundes  ist  und  welche  Fortschritte  es  dabei  gibt.  Ich  werde zeigen,  wie  wichtig  das  Thema  Transparenz  in  diesem  Kontext  ist  und  warum  es  eine  gute und  kontinuierliche  Datenlage  braucht,  um  schnelle  und  effektive  Veränderungen  zu  erreichen.
In meinem Programmbeitrag  werde ich den  Aspekt  &quot;Digitalisierung  als  Problem  für  die  Nachhaltigkeit&quot; fokussieren, sowie auf  Möglichkeiten,  wie  man  negative  Klimawirkungen  durch  Digitalisierung  verringern  kann.  Die  Verbindung  zur  Demokratie  zeige ich damit auf, wie sich am  Beispiel  Nachhaltigkeit  der  IT  des  Bundes die  Exekutive  an  die  eigenen  Regeln  und  die  Regeln  der  Legislative  hält (oder  nicht  hält).
Was  motiviert  mich?  Ich  habe  einen  aktivistischen  Hintergrund  und  glaube  daran,  dass  man  die  Welt  positiv  verändern  kann.  Ich  mache  das  jetzt  als  MdB  im  Bundestag,  sehe  mich  aber  immer noch  als  Aktivistin,  die  beide  Welten  -  die  aktivistische  und  die  (berufs-)politische  miteinander  verbinden  will.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/G3YGCC/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19315-deu-Walk_the_Talk_Wie_nachhaltig_ist_die_IT_des_Bundes_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>e2e9e1a1-c869-511d-b2e7-ef43cb4dab9e</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Anke Domscheit-Berg</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19315, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit einem  Vortrag  zum  Aspekt der  &quot;Digitalisierung  als  Problem  für  die  Nachhaltigkeit&quot;  werde ich berichten,  wie  ich  mein  Fragerecht  als  Abgeordnete  und  digitalpolitische  Sprecherin  der  Linksfraktion  im  Bundestag  nutze,  um  Öffentlichkeit  zur Nachhaltigkeit der IT des Bundes zu schaffen und warum es für Klimaschutz viel Transparenz und eine gute Datenlage  braucht.

Die  Ampel-Koalition  hat  sich  in  ihrem  Koalitionsvertrag  auch  dem  Thema  Digitalisierung  und  Nachhaltigkeit  verpflichtet.  Dies  lässt  sich  nur  glaubwürdig  vertreten,  wenn  die  zugrundeliegenden  Werte  auch  nach  innen  gelebt  werden.  Deshalb  möchte  ich in  einem  Vortrag  aus  dem  Maschinenraum  der  Demokratie  berichten  und  dazu,  wie  ich  mein  Fragerecht  als  Abgeordnete  und  digitalpolitische  Sprecherin  der  Linksfraktion  im  Bundestag  nutze,  um  Öffentlichkeit  darüber  zu  schaffen,  wie  nachhaltig  eigentlich  die  IT  des  Bundes  ist  und  welche  Fortschritte  es  dabei  gibt.  Ich  werde zeigen,  wie  wichtig  das  Thema  Transparenz  in  diesem  Kontext  ist  und  warum  es  eine  gute und  kontinuierliche  Datenlage  braucht,  um  schnelle  und  effektive  Veränderungen  zu  erreichen.
In meinem Programmbeitrag  werde ich den  Aspekt  &quot;Digitalisierung  als  Problem  für  die  Nachhaltigkeit&quot; fokussieren, sowie auf  Möglichkeiten,  wie  man  negative  Klimawirkungen  durch  Digitalisierung  verringern  kann.  Die  Verbindung  zur  Demokratie  zeige ich damit auf, wie sich am  Beispiel  Nachhaltigkeit  der  IT  des  Bundes die  Exekutive  an  die  eigenen  Regeln  und  die  Regeln  der  Legislative  hält (oder  nicht  hält).
Was  motiviert  mich?  Ich  habe  einen  aktivistischen  Hintergrund  und  glaube  daran,  dass  man  die  Welt  positiv  verändern  kann.  Ich  mache  das  jetzt  als  MdB  im  Bundestag,  sehe  mich  aber  immer noch  als  Aktivistin,  die  beide  Welten  -  die  aktivistische  und  die  (berufs-)politische  miteinander  verbinden  will.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/G3YGCC/
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      <itunes:duration>00:41:44</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>In meinem Laptop steckt 2% Kinderarbeit (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19706-in-meinem-laptop-steckt-2-kinderarbeit</link>
      <description>Untersuchung von Sozialrisiken der Rohstoffherkunft eines Laptops auf Basis öffentlicher Daten

So wie klassische Ökobilanzen etwa den CO2-Ausstoß eines Produkts bei seiner Herstellung, Benutzung und Entsorgung berechnen, so führen wir *Sozial*bilanzen von Elektronikprodukten durch, beschränken uns dabei allerdings auf menschen- und arbeitsrechtliche Risiken beim Rohstoffabbau für die Geräte. Wir nutzen dafür öffentlich verfügbare Daten und die von uns erstellte Open Source Software Fairtronics, die von Geräteherstellern, Designern und Neugierigen frei nutzbar ist und an unserem FairLötet-Stand im Forum auch vorgestellt wird.

In dem Vortrag werden die Motivation und das Vorgehen, vor allem aber die Bilanzergebnisse vorgestellt, und zwar anhand eines Open Hardware Laptops, stellvertretend für Laptops an sich:

* Maß an Zwangs-, Kinderarbeit und Erwerbsarmut und deren Hotspots im Laptop
* Hotspots der Rohstoffherkunft
* Bauteilhersteller mit dem größten Risiko
* Vergleich verschiedener Batterietypen
* Bedeutung von Erdöl und Erdgas

Genutzt werden kann es für Design- und Kaufentscheidungen, für die Erfüllung einer Lieferkettensorgfaltspflicht oder für Bildungszwecke zur Veranschaulichung, welche konkreten Folgen unsere Digitalisierung hat.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PAQFVU/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>87ca9937-7acc-5bf3-a115-400ab35a2840</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sebastian Jekutsch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Untersuchung von Sozialrisiken der Rohstoffherkunft eines Laptops auf Basis öffentlicher Daten

So wie klassische Ökobilanzen etwa den CO2-Ausstoß eines Produkts bei seiner Herstellung, Benutzung und Entsorgung berechnen, so führen wir *Sozial*bilanzen von Elektronikprodukten durch, beschränken uns dabei allerdings auf menschen- und arbeitsrechtliche Risiken beim Rohstoffabbau für die Geräte. Wir nutzen dafür öffentlich verfügbare Daten und die von uns erstellte Open Source Software Fairtronics, die von Geräteherstellern, Designern und Neugierigen frei nutzbar ist und an unserem FairLötet-Stand im Forum auch vorgestellt wird.

In dem Vortrag werden die Motivation und das Vorgehen, vor allem aber die Bilanzergebnisse vorgestellt, und zwar anhand eines Open Hardware Laptops, stellvertretend für Laptops an sich:

* Maß an Zwangs-, Kinderarbeit und Erwerbsarmut und deren Hotspots im Laptop
* Hotspots der Rohstoffherkunft
* Bauteilhersteller mit dem größten Risiko
* Vergleich verschiedener Batterietypen
* Bedeutung von Erdöl und Erdgas

Genutzt werden kann es für Design- und Kaufentscheidungen, für die Erfüllung einer Lieferkettensorgfaltspflicht oder für Bildungszwecke zur Veranschaulichung, welche konkreten Folgen unsere Digitalisierung hat.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PAQFVU/
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      <itunes:duration>00:37:21</itunes:duration>
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    <item>
      <title>Souveräner Konsum mit Kreditkarte 5.0 (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20787-souverner-konsum-mit-kreditkarte-5-0</link>
      <description>Die Ecodesign Verordnung für Nachhaltige Produkte und der digitale Produktpass sollen die Produkte transparenter für die Kunden machen. Die Nutzungsdauer dank Reparatur-, Recyclingfähigkeit, Wiederverwertung gibt Auskunft über die Ressourcen- und Energieeffizienz. Warum nicht gleich an der Kasse sehen, wieviel noch auf meinem CO2-, Umwelt-/Artenvielfalt- und Sozial-Konto ist?

Wir alle brauchen Zeit, um unsere Gewohnheiten umzustellen. Deshalb sollten wir jetzt damit anfangen, Daten, die uns heute zur Verfügung stehen auch zu nutzen. Ziel der Kreditkarte 5.0 ist es, uns allen unseren täglichen CO2-, Umwelt-/Artenvielfalt- und Sozial-Konsum zeitnah, transparent und erfahrbarer zu machen. Der Produktpass ist ein erster wichtiger Schritt. SUSLA eine webbasierte Anwendung, die den CO₂- und Material-Fußabdrucks (MIPS) misst und den Konsumenten bei der Weiterentwicklung des Lebensstils hin zum nachhaltigeren Konsum unterstützt, ein weiterer. 

So wie wir heute über mehr oder weniger Geld verfügen, so sollten wir auch über ein Anfangs-CO2-, Umweltverbrauchsbudget verfügen. Plus oder minus Punkte gibt es für Verbräuche von oder Beiträge zur Biodiversität und sozialen Teilhabe. Die Primärausstattung wäre wie das Grundeinkommen gestaltet. Das zu verteilende Budget würde jedes Jahr auf Basis der neuen Klima- und Umweltberechnungen erfolgen, wo jedem Land bestimmte Mengen zugewiesen werden.

Mit der Zeit merken wir, welcher Konsum welche Umweltverbräuche verursacht und ob unser Konto sich schnell oder langsam leert. Budgetüberschreitungen spielen anfangs keine Rolle. Mit der Zeit wird Konsum nur noch dann möglich sein, wenn alle unsere Konten im positiven sind, d.h. sowohl unser monetäres als auch unser Umwelt-/CO2-Konto. Zukaufen ist möglich oder aber wir leisten selber positive Beiträge/Kompensationen. Das zur Verfügung stehende jährliche Umwelt-/Klima-Budget wird Jahr für Jahr weniger (Sozialabfederung). Wie klingt das? Welche Möglichkeiten bietet uns heute schon die Digitalisierung? Womit können wir anfangen? Was spricht dafür, was dagegen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UVCDAU/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20787-deu-Souveraener_Konsum_mit_Kreditkarte_50_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Isabel da Silva Matos</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20787, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Ecodesign Verordnung für Nachhaltige Produkte und der digitale Produktpass sollen die Produkte transparenter für die Kunden machen. Die Nutzungsdauer dank Reparatur-, Recyclingfähigkeit, Wiederverwertung gibt Auskunft über die Ressourcen- und Energieeffizienz. Warum nicht gleich an der Kasse sehen, wieviel noch auf meinem CO2-, Umwelt-/Artenvielfalt- und Sozial-Konto ist?

Wir alle brauchen Zeit, um unsere Gewohnheiten umzustellen. Deshalb sollten wir jetzt damit anfangen, Daten, die uns heute zur Verfügung stehen auch zu nutzen. Ziel der Kreditkarte 5.0 ist es, uns allen unseren täglichen CO2-, Umwelt-/Artenvielfalt- und Sozial-Konsum zeitnah, transparent und erfahrbarer zu machen. Der Produktpass ist ein erster wichtiger Schritt. SUSLA eine webbasierte Anwendung, die den CO₂- und Material-Fußabdrucks (MIPS) misst und den Konsumenten bei der Weiterentwicklung des Lebensstils hin zum nachhaltigeren Konsum unterstützt, ein weiterer. 

So wie wir heute über mehr oder weniger Geld verfügen, so sollten wir auch über ein Anfangs-CO2-, Umweltverbrauchsbudget verfügen. Plus oder minus Punkte gibt es für Verbräuche von oder Beiträge zur Biodiversität und sozialen Teilhabe. Die Primärausstattung wäre wie das Grundeinkommen gestaltet. Das zu verteilende Budget würde jedes Jahr auf Basis der neuen Klima- und Umweltberechnungen erfolgen, wo jedem Land bestimmte Mengen zugewiesen werden.

Mit der Zeit merken wir, welcher Konsum welche Umweltverbräuche verursacht und ob unser Konto sich schnell oder langsam leert. Budgetüberschreitungen spielen anfangs keine Rolle. Mit der Zeit wird Konsum nur noch dann möglich sein, wenn alle unsere Konten im positiven sind, d.h. sowohl unser monetäres als auch unser Umwelt-/CO2-Konto. Zukaufen ist möglich oder aber wir leisten selber positive Beiträge/Kompensationen. Das zur Verfügung stehende jährliche Umwelt-/Klima-Budget wird Jahr für Jahr weniger (Sozialabfederung). Wie klingt das? Welche Möglichkeiten bietet uns heute schon die Digitalisierung? Womit können wir anfangen? Was spricht dafür, was dagegen?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UVCDAU/
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    </item>
    <item>
      <title>Creating a digital environmental footprint: a Life Cycle Assessment approach (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20667-creating-a-digital-environmental-footprint-a-life-cycle-assessment-approach-en-</link>
      <description>Can we measure the environmental impact of digital products and services? We think we can, and we are already well on our way towards finding out the true environmental impact of digital products and services. During this session, we will present new perspectives, new knowledge, and what problems we still need to solve.

With its work on the Digital Environmental Footprint, the SDIA is bringing the right people together to develop a new approach to measuring &amp; reporting the total environmental impact of the digital economy. Based on the existing academic work and methodologies, the DEF provides the frameworks, tools and strategies to implement end-to-end measurement across the supply chain of digital products &amp; services.  We have chosen to build on the Life Cycle Assessment methodology, since it can give us great insights on the environmental impact of products and services. We believe that to measure is to know: data used in an LCA can give us what we need to report on our environmental impact, and to improve our products, services, and therefore our businesses. By using a clear taxonomy of the value chain, and an innovative conversion key called the Digital Resource Primitives, we have completed end-to-end energy measurement of a server. We believe it is important to find a way to transparently measure the actual impact of digital products and services, both for developers and the user, as it gives them more power and control over developing or picking the more sustainable product. To make this choice easier in the long run, we aim to create a label for these products. This drives political engagement, since there is a large role for governing bodies in regulating the data that needs to be made transparent by organisations involved along the value chain of digital products and services. We want companies to be able to feel empowered to do these life cycle assessments themselves, and feel empowered to share this with their customers, improve, and create a more sustainable future together
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LFUK3C/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20667-eng-Creating_a_digital_environmental_footprint_a_Life_Cycle_Assessment_approach_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Max Schulze</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20667, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Can we measure the environmental impact of digital products and services? We think we can, and we are already well on our way towards finding out the true environmental impact of digital products and services. During this session, we will present new perspectives, new knowledge, and what problems we still need to solve.

With its work on the Digital Environmental Footprint, the SDIA is bringing the right people together to develop a new approach to measuring &amp; reporting the total environmental impact of the digital economy. Based on the existing academic work and methodologies, the DEF provides the frameworks, tools and strategies to implement end-to-end measurement across the supply chain of digital products &amp; services.  We have chosen to build on the Life Cycle Assessment methodology, since it can give us great insights on the environmental impact of products and services. We believe that to measure is to know: data used in an LCA can give us what we need to report on our environmental impact, and to improve our products, services, and therefore our businesses. By using a clear taxonomy of the value chain, and an innovative conversion key called the Digital Resource Primitives, we have completed end-to-end energy measurement of a server. We believe it is important to find a way to transparently measure the actual impact of digital products and services, both for developers and the user, as it gives them more power and control over developing or picking the more sustainable product. To make this choice easier in the long run, we aim to create a label for these products. This drives political engagement, since there is a large role for governing bodies in regulating the data that needs to be made transparent by organisations involved along the value chain of digital products and services. We want companies to be able to feel empowered to do these life cycle assessments themselves, and feel empowered to share this with their customers, improve, and create a more sustainable future together
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LFUK3C/
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    <item>
      <title>Modulare Design Strategien (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20785-modulare-design-strategien</link>
      <description>Das Projekt MoDeSt hat sich das Ziel „Modulare Design Strategien“ für langlebige Smartphones zu ermitteln. Smartphones als kleine mobile IKT-Produkte sind weit verbreitet und gleichzeitig nur kurz genutzt. Durch modulare Design könnte die Reparierbarkeit verbessert und auch langfristige Upgrades von Geräten ermöglicht werden - aber gibt es Akzeptanz und Interesse für solche Produkte?

Smartphones als kleine mobile IKT-Produkte sind weit verbreitet. Diese erzeugen in ihrer Herstellung den größten Teil ihrer Umweltwirkung, da in ihnen seltene Erden und sogenannte Konfliktstoffe verbaut werden. Die durchschnittliche Nutzungsdauer von zwei Jahren ist viel zu gering, sodass aus der stetigen Neuproduktion von Smartphones eine erhebliche Umweltbelastung entsteht. Im Rahmen der Circular Economy ist die Nutzungsdauerverlängerung daher ein wichtiger Ansatz, um den Ressourceneinsatz und die Menge der produzierten Güter insgesamt zu verringern.
Im Projekt MoDeSt wurden die Möglichkeiten von Produktzirkularität durch „Modulare Design Strategien“ für langlebige Smartphones untersucht.
Ein modulares Design von Smartphones könnte den Kreislaufstrategien zu Gute kommen:
- RETAIN: Verlängerung der Nutzungsdauer und Bindung durch Upgrademöglichkeiten und individualisierte Ausstattung, um Überdimensionierung zu vermeiden
- REFIT: Leichtere Reparierbarkeit
- REFURBISH: Leichtere Ersatzteilgewinnung aus Altgeräten, Kaskadennutzung von Komponenten und Modulen
- RECYCLE: Leichtere Demontage und Trennung für das Recycling
Gleichzeitig sind diese Strategien keine Selbstläufer. Selbst ökologisch- und suffizienz-orientiertee Nutzer*innen ersetzen Geräte bei nachlassender Funktionalität schnell und haben geringes Interesse an Reparatur. 
Wie kann man dieses Dilemma lösen und welche Anreize und Rahmenbedingungen sind nötig? Gemeinsam beleuchten wir dafür die größten Missverständnisse rund um Smartphonenutzung.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MSKSMD/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marina Proske, Erik Poppe, Christoph Teusch</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20785, 2022, Digital und Nachhaltig – Transformative Geschäftsmodelle</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Projekt MoDeSt hat sich das Ziel „Modulare Design Strategien“ für langlebige Smartphones zu ermitteln. Smartphones als kleine mobile IKT-Produkte sind weit verbreitet und gleichzeitig nur kurz genutzt. Durch modulare Design könnte die Reparierbarkeit verbessert und auch langfristige Upgrades von Geräten ermöglicht werden - aber gibt es Akzeptanz und Interesse für solche Produkte?

Smartphones als kleine mobile IKT-Produkte sind weit verbreitet. Diese erzeugen in ihrer Herstellung den größten Teil ihrer Umweltwirkung, da in ihnen seltene Erden und sogenannte Konfliktstoffe verbaut werden. Die durchschnittliche Nutzungsdauer von zwei Jahren ist viel zu gering, sodass aus der stetigen Neuproduktion von Smartphones eine erhebliche Umweltbelastung entsteht. Im Rahmen der Circular Economy ist die Nutzungsdauerverlängerung daher ein wichtiger Ansatz, um den Ressourceneinsatz und die Menge der produzierten Güter insgesamt zu verringern.
Im Projekt MoDeSt wurden die Möglichkeiten von Produktzirkularität durch „Modulare Design Strategien“ für langlebige Smartphones untersucht.
Ein modulares Design von Smartphones könnte den Kreislaufstrategien zu Gute kommen:
- RETAIN: Verlängerung der Nutzungsdauer und Bindung durch Upgrademöglichkeiten und individualisierte Ausstattung, um Überdimensionierung zu vermeiden
- REFIT: Leichtere Reparierbarkeit
- REFURBISH: Leichtere Ersatzteilgewinnung aus Altgeräten, Kaskadennutzung von Komponenten und Modulen
- RECYCLE: Leichtere Demontage und Trennung für das Recycling
Gleichzeitig sind diese Strategien keine Selbstläufer. Selbst ökologisch- und suffizienz-orientiertee Nutzer*innen ersetzen Geräte bei nachlassender Funktionalität schnell und haben geringes Interesse an Reparatur. 
Wie kann man dieses Dilemma lösen und welche Anreize und Rahmenbedingungen sind nötig? Gemeinsam beleuchten wir dafür die größten Missverständnisse rund um Smartphonenutzung.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MSKSMD/
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    </item>
    <item>
      <title>What does data protection actually protect? (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20877-what-does-data-protection-actually-protect-en-</link>
      <description>In the digitalization discourse we hear a lot about digital sovereignty, individual control and people&#39;s privacy as prime elements ensuring fairness, happiness and freedom of a person. However, modern networked societies are defined by interdependencies and structural factors well beyond the individual. In effect, for thinking about the design and implications of digital technologies, we also have to look on a more systemic level to meaningfully determine, what we should aim for. Interestingly, data protection has long been asking those questions focussing on structural power asymmetries and societal conditions. So in asking, what data protection actually protects, we will learn a lot about society and will find very interesting parallels to social sustainability.

Data protection is by no means about privacy, about one&#39;s own bedroom, or about sharing private data on Facebook. It is as much about preserving a democratic social order as it is about preserving individual alternatives for action in the digital age. So we must not talk so much about individuals and their highly subjective privacy desires, but much more about power asymmetries, enforcement power, as well as &quot;strong&quot; and &quot;weak&quot; actors - such as tech monopolies.

Only with this structural view can we counter political smokescreens such as &quot;self-data protection,&quot; &quot;data ownership,&quot; &quot;individual data sovereignty,&quot; or, for example, &quot;algorithm ethics,&quot; which are increasingly being offered as solutions to the problem of the dataization of society. We have to deal structurally and also theoretically with the problem of the information power of large organizations (state actors, companies, even NGOs) if we want to live in a digital sustainable society oriented toward fundamental rights and freedoms.

This foundational talk passionately provides the tools and the necessary theoretical basis to actually conduct meaningful data protection debates about sustainable and fair digital societies.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BCPURR/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20877-eng-What_does_data_protection_actually_protect_EN_sd.mp4"
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        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T15:50:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Rainer Rehak</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20877, 2022, Smarte neue Öffentlichkeit, Gesellschaft und Demokratie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In the digitalization discourse we hear a lot about digital sovereignty, individual control and people&#39;s privacy as prime elements ensuring fairness, happiness and freedom of a person. However, modern networked societies are defined by interdependencies and structural factors well beyond the individual. In effect, for thinking about the design and implications of digital technologies, we also have to look on a more systemic level to meaningfully determine, what we should aim for. Interestingly, data protection has long been asking those questions focussing on structural power asymmetries and societal conditions. So in asking, what data protection actually protects, we will learn a lot about society and will find very interesting parallels to social sustainability.

Data protection is by no means about privacy, about one&#39;s own bedroom, or about sharing private data on Facebook. It is as much about preserving a democratic social order as it is about preserving individual alternatives for action in the digital age. So we must not talk so much about individuals and their highly subjective privacy desires, but much more about power asymmetries, enforcement power, as well as &quot;strong&quot; and &quot;weak&quot; actors - such as tech monopolies.

Only with this structural view can we counter political smokescreens such as &quot;self-data protection,&quot; &quot;data ownership,&quot; &quot;individual data sovereignty,&quot; or, for example, &quot;algorithm ethics,&quot; which are increasingly being offered as solutions to the problem of the dataization of society. We have to deal structurally and also theoretically with the problem of the information power of large organizations (state actors, companies, even NGOs) if we want to live in a digital sustainable society oriented toward fundamental rights and freedoms.

This foundational talk passionately provides the tools and the necessary theoretical basis to actually conduct meaningful data protection debates about sustainable and fair digital societies.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BCPURR/
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      <itunes:duration>00:42:53</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Greening RIPE though activism and empathy (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19907-greening-ripe-though-activism-and-empathy-en-</link>
      <description>RIPE community is a steward of IP resources as commons for 33 years. As a part of the global Internet governance, RIPE NCC is coordinating administrative &amp; technical operations of the Internet as critical infrastructure. We are now facing the limits of the planet: we are inviting activists &amp; hackers to work together for resilience &amp; justice, by empathically balancing conflicting needs.

RIPE Community is a forum open to all parties interested in wide area IP networks. RIPE community works closely with standardisation organisations like the IETF &amp; domain name registrars like ICANN, &amp; with ISOC, IGF, EuroDIG...  Anybody who is interested in the work of RIPE can participate in &quot;Working Groups&quot; on DNS, BGP, IPv6, IoT, IXPs..., through mailing lists and by attending meetings. RIPE activities are performed on a voluntary basis and decisions are formed by consensus.

Since 2018, there has been an increase in awareness of the importance of the &quot;environmental sustainability&quot; topics; for example: https://labs.ripe.net/author/becha/green-tech-2021-compilation/

However, the topics seen as &quot;political&quot; have been seen as inappropriate to the predominantly technical focus of RIPE community -- I&#39;d like to change that. Personally, I have been working on the B&amp;B topic such as ethics in tech, impact on the psyche / mental health, justice, economy, resilience, diversity, inclusion... I am also a trained NVC mediator. 

As a Community Builder, at the B&amp;B I am inviting invite more hackers &amp; activists to join the RIPE community -- we need people who feel passionately about politics, climate &amp; justice!   

My proposal fits within B&amp;B because of the intersection of technical community &amp; social topics; e.g: https://labs.ripe.net/author/becha/ripe-community-resilience-every-society-has-the-internet-they-deserve/ 

My other session is a &quot;Forum&quot;: &quot;RIPE, tea &amp; empathy&quot;.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WUASF/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19907-eng-Greening_RIPE_though_activism_and_empathy_EN_sd.mp4"
        length="82837504"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:40:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19907-eng-Greening_RIPE_though_activism_and_empathy_EN_sd.mp4?1664657406</guid>
      <dc:identifier>2b5a74e8-8722-5de6-a74d-5d37639bc738</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T15:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Vesna Manojlovic</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 19907, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>RIPE community is a steward of IP resources as commons for 33 years. As a part of the global Internet governance, RIPE NCC is coordinating administrative &amp; technical operations of the Internet as critical infrastructure. We are now facing the limits of the planet: we are inviting activists &amp; hackers to work together for resilience &amp; justice, by empathically balancing conflicting needs.

RIPE Community is a forum open to all parties interested in wide area IP networks. RIPE community works closely with standardisation organisations like the IETF &amp; domain name registrars like ICANN, &amp; with ISOC, IGF, EuroDIG...  Anybody who is interested in the work of RIPE can participate in &quot;Working Groups&quot; on DNS, BGP, IPv6, IoT, IXPs..., through mailing lists and by attending meetings. RIPE activities are performed on a voluntary basis and decisions are formed by consensus.

Since 2018, there has been an increase in awareness of the importance of the &quot;environmental sustainability&quot; topics; for example: https://labs.ripe.net/author/becha/green-tech-2021-compilation/

However, the topics seen as &quot;political&quot; have been seen as inappropriate to the predominantly technical focus of RIPE community -- I&#39;d like to change that. Personally, I have been working on the B&amp;B topic such as ethics in tech, impact on the psyche / mental health, justice, economy, resilience, diversity, inclusion... I am also a trained NVC mediator. 

As a Community Builder, at the B&amp;B I am inviting invite more hackers &amp; activists to join the RIPE community -- we need people who feel passionately about politics, climate &amp; justice!   

My proposal fits within B&amp;B because of the intersection of technical community &amp; social topics; e.g: https://labs.ripe.net/author/becha/ripe-community-resilience-every-society-has-the-internet-they-deserve/ 

My other session is a &quot;Forum&quot;: &quot;RIPE, tea &amp; empathy&quot;.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WUASF/
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      <itunes:duration>00:33:05</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Bias in, Bias out – Der Gender-Effekt bei Chatbot Designern (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-21402-bias-in-bias-out-der-gender-effekt-bei-chatbot-designern</link>
      <description>Digitale Technologien neigen dazu, bestimmte Gruppen von Nutzer:innen zu benachteiligen. Um dies zu verhindern, ist es notwendig zu verstehen, wie verschiedene Präferenzen in menschlicher Kognition und Sprache ihren Weg in ein digitales System finden und die Erfahrung der Nutzer:innen beeinflussen.

Wir haben die Entstehung von Bias bei der Entwicklung und dem Design von Chatbots entdeckt, indem wir den Einfluss der Geschlechtsidentität von Chatbot-Entwickler:innen auf die Erfahrung der Nutzer:innen experimentell untersucht haben. Dazu entwarfen 13 Entwickler:innen Chatbot-Dialoge, die danach 421 Nutzer:innen präsentiert wurden, ohne dass diese wussten, wer die Dialoge entwickelt hat. Das Geschlecht der Entwickler:innen hatte einen völlig impliziten Einfluss auf die affektiven Reaktionen der Nutzer. Wenn die Geschlechter von Nutzer:innen und Entwickler:innen übereinstimmten, zeigten die Nutzer:innen mehr positive und weniger negative Affekte. Die berufliche Erfahrung der Entwickler:innen reduzierte diesen Ähnlichkeits-Attraktions-Effekt der Geschlechtsidentität nicht. Da in der Praxis ein Großteil der Entwickler:innen männlich ist, kann man davon ausgehen, dass durch den von uns nachgewiesenen Effekt, männliche Nutzer in der Regel eine bessere Erfahrung bei der Nutzung von Chatbots und anderen digitalen Schnittstellen haben. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, die geschlechtsspezifischen Identitäten von Entwickler:innen und ihre Auswirkungen auf das Design digitaler Technologien zu berücksichtigen, damit nichtdiskriminierende Systeme entwickelt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LT3AZ9/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-21402-deu-Bias_in_Bias_out_-_Der_Gender-Effekt_bei_Chatbot_Designern_sd.mp4"
        length="50331648"
        type="video/mp4"/>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:20:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-21402-deu-Bias_in_Bias_out_-_Der_Gender-Effekt_bei_Chatbot_Designern_sd.mp4?1664652286</guid>
      <dc:identifier>0dba7584-3a14-5012-927e-17b1588021b8</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T15:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Siegmar Otto, Sarah Zabel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 21402, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Digitale Technologien neigen dazu, bestimmte Gruppen von Nutzer:innen zu benachteiligen. Um dies zu verhindern, ist es notwendig zu verstehen, wie verschiedene Präferenzen in menschlicher Kognition und Sprache ihren Weg in ein digitales System finden und die Erfahrung der Nutzer:innen beeinflussen.

Wir haben die Entstehung von Bias bei der Entwicklung und dem Design von Chatbots entdeckt, indem wir den Einfluss der Geschlechtsidentität von Chatbot-Entwickler:innen auf die Erfahrung der Nutzer:innen experimentell untersucht haben. Dazu entwarfen 13 Entwickler:innen Chatbot-Dialoge, die danach 421 Nutzer:innen präsentiert wurden, ohne dass diese wussten, wer die Dialoge entwickelt hat. Das Geschlecht der Entwickler:innen hatte einen völlig impliziten Einfluss auf die affektiven Reaktionen der Nutzer. Wenn die Geschlechter von Nutzer:innen und Entwickler:innen übereinstimmten, zeigten die Nutzer:innen mehr positive und weniger negative Affekte. Die berufliche Erfahrung der Entwickler:innen reduzierte diesen Ähnlichkeits-Attraktions-Effekt der Geschlechtsidentität nicht. Da in der Praxis ein Großteil der Entwickler:innen männlich ist, kann man davon ausgehen, dass durch den von uns nachgewiesenen Effekt, männliche Nutzer in der Regel eine bessere Erfahrung bei der Nutzung von Chatbots und anderen digitalen Schnittstellen haben. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, die geschlechtsspezifischen Identitäten von Entwickler:innen und ihre Auswirkungen auf das Design digitaler Technologien zu berücksichtigen, damit nichtdiskriminierende Systeme entwickelt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/LT3AZ9/
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      <itunes:duration>00:20:32</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt!? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20712-smart-living-nachhaltig-gerecht-selbstbestimmt-</link>
      <description>Fishbowl zu Smart Home und dem (Zusammen)-Leben mit digitaler Technik.
Der BUND stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor und diskutiert mit Forscherinnen des IÖW &amp; der TU Berlin Zukunftsfähigkeit, Risiken und Möglichkeiten des digitalen Zuhauses. Teilnehmende sind eingeladen eigene Erfahrungen und politische Forderungen in die Diskussion einzubringen.

Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?!

Die Werbebilder vom „smarten“ Zuhause sind bestechend: Zeitnot, Einsamkeit im Alter oder einfache Alltagsaufgaben werden fast zauberhaft leichter durch die smarte Unterstützung digitaler Technik. Die Politik betont die Chancen des „smart Living“ zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme. 
 
Doch Praxis und Forschung zeigen: Die Technologien fördern einen hohen Ressourcen – und Energieverbrauch und geben mehr Informationen über ihre Nutzer*innen weiter als nötig. Auch sind Probleme wie Zeitknappheit, Versorgung von älteren Menschen und Barrieren im Alltag keine Probleme, die allein technisch gelöst werden können. Stattdessen braucht es politische Impulse für gesamtgesellschaftliche Veränderungen. 
 
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor. Darin werden diese positiven Zukunftsbilder kritisch unter die Lupe genommen und Wege für eine nachhaltige politische Gestaltung der Digitalisierung im Wohnbereich aufgezeigt. 
 
Gemeinsam mit Forscherinnen vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der TU Berlin diskutieren wir die Herausforderungen und Gestaltungsvorschläge in gemütlicher Atmosphäre.
 Im Fishbowl-Format sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich einzubringen. Wir freuen uns auf viele verschiedene Perspektiven darauf, wie das (Zusammen-)Leben mit smarter Technik aussehen !
 
Dabei sind: Friederike Rohde (IÖW), Johanna Pohl (TU) und Irmela Colaço &amp; Friederike Hildebrandt (BUND).
Moderation: Luise Körner (BUND)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PZQHJN/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Friederike Hildebrandt, Irmela Colaço, Johanna Pohl, Friederike Rohde, Luise Körner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fishbowl zu Smart Home und dem (Zusammen)-Leben mit digitaler Technik.
Der BUND stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor und diskutiert mit Forscherinnen des IÖW &amp; der TU Berlin Zukunftsfähigkeit, Risiken und Möglichkeiten des digitalen Zuhauses. Teilnehmende sind eingeladen eigene Erfahrungen und politische Forderungen in die Diskussion einzubringen.

Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?!

Die Werbebilder vom „smarten“ Zuhause sind bestechend: Zeitnot, Einsamkeit im Alter oder einfache Alltagsaufgaben werden fast zauberhaft leichter durch die smarte Unterstützung digitaler Technik. Die Politik betont die Chancen des „smart Living“ zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme. 
 
Doch Praxis und Forschung zeigen: Die Technologien fördern einen hohen Ressourcen – und Energieverbrauch und geben mehr Informationen über ihre Nutzer*innen weiter als nötig. Auch sind Probleme wie Zeitknappheit, Versorgung von älteren Menschen und Barrieren im Alltag keine Probleme, die allein technisch gelöst werden können. Stattdessen braucht es politische Impulse für gesamtgesellschaftliche Veränderungen. 
 
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt sein Impulspapier „Smart Living- Nachhaltig, gerecht, selbstbestimmt?“ vor. Darin werden diese positiven Zukunftsbilder kritisch unter die Lupe genommen und Wege für eine nachhaltige politische Gestaltung der Digitalisierung im Wohnbereich aufgezeigt. 
 
Gemeinsam mit Forscherinnen vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der TU Berlin diskutieren wir die Herausforderungen und Gestaltungsvorschläge in gemütlicher Atmosphäre.
 Im Fishbowl-Format sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich einzubringen. Wir freuen uns auf viele verschiedene Perspektiven darauf, wie das (Zusammen-)Leben mit smarter Technik aussehen !
 
Dabei sind: Friederike Rohde (IÖW), Johanna Pohl (TU) und Irmela Colaço &amp; Friederike Hildebrandt (BUND).
Moderation: Luise Körner (BUND)
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/PZQHJN/
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    <item>
      <title>Restoring forests with digital tools (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20153-restoring-forests-with-digital-tools</link>
      <description>The children&#39;s and youth initiative Plant-for-the-Planet aims to bring back 1,000 billion trees and make children and young people strong for their future. Sagar Aryal, member of the foundation&#39;s board of directors, presents the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Global reforestation is also facilitated by the impactful TreeMapper app.

The children&#39;s and youth initiative Plant-for-the-Planet has the goal of bringing back 1,000 billion trees and empowering children and young people for their future. In 2011, the United Nations Environment Programme, or UNEP, handed over the tradition-steeped Trillion Tree Campaign to Plant-for-the-Planet. Initiated by our Climate Justice Ambassador, Sagar Aryal, this was expanded into a digital platform and now everyone can donate trees with just a few clicks on plant-for-the-planet.org and track the planting progress via the specially developed TreeMapper app. Transparent, open source and free of charge.
In his presentation, Sagar Aryal, member of the foundation&#39;s board of directors, will present the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Today, over 220 projects are participating; interested parties can see the most important information at one glance. As a result, over 63 million trees have been mobilized since 2019. 
The addition of the TreeMapper app has also strengthened the global climate protection movement. As a monitoring and reporting tool, it allows for a complex ecological analysis of the impact of projects, while being simple enough for any layperson to collect data using only their smartphone. All data can be collected offline and uploaded later. The app facilitates transparency in global reforestation and enables projects to produce high-quality reporting without much effort or cost.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E39UBV/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Sagar Aryal</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20153, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>The children&#39;s and youth initiative Plant-for-the-Planet aims to bring back 1,000 billion trees and make children and young people strong for their future. Sagar Aryal, member of the foundation&#39;s board of directors, presents the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Global reforestation is also facilitated by the impactful TreeMapper app.

The children&#39;s and youth initiative Plant-for-the-Planet has the goal of bringing back 1,000 billion trees and empowering children and young people for their future. In 2011, the United Nations Environment Programme, or UNEP, handed over the tradition-steeped Trillion Tree Campaign to Plant-for-the-Planet. Initiated by our Climate Justice Ambassador, Sagar Aryal, this was expanded into a digital platform and now everyone can donate trees with just a few clicks on plant-for-the-planet.org and track the planting progress via the specially developed TreeMapper app. Transparent, open source and free of charge.
In his presentation, Sagar Aryal, member of the foundation&#39;s board of directors, will present the inspiring success story of a digital platform for renaturation organizations. Today, over 220 projects are participating; interested parties can see the most important information at one glance. As a result, over 63 million trees have been mobilized since 2019. 
The addition of the TreeMapper app has also strengthened the global climate protection movement. As a monitoring and reporting tool, it allows for a complex ecological analysis of the impact of projects, while being simple enough for any layperson to collect data using only their smartphone. All data can be collected offline and uploaded later. The app facilitates transparency in global reforestation and enables projects to produce high-quality reporting without much effort or cost.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E39UBV/
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    <item>
      <title>Reparieren statt Wegwerfen - Wie geht es weiter? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20751-reparieren-statt-wegwerfen-wie-geht-es-weiter-</link>
      <description>&quot;Reparieren statt Wegwerfen&quot; - das klingt leicht. Ist es aber nicht, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Welche gesetzliche Regeln und welche Förderung braucht es, um das Tüfteln und Reparieren wieder stärker im Leben der Menschen zu verankern?

Der Koalitionsvertrag der Ampel enthält eine Reihe von wichtigen Projekten, die den digitalen Umwelt- und Verbraucherschutz auf eine neue Stufe heben. Voraussetzung dafür ist, dass Behörden in Deutschland dazu befähigt werden, bestehende Regeln besser durchzusetzen, etwa zur Energieeffizienz von Elektronikgeräten. Mit dem Aktionsplan „Reparieren statt Wegwerfen“ ist die Bundesregierung aber auch in der Lage, die laufenden europäischen Debatten über die Ökodesign-Verordnung und das Recht auf Reparatur ambitioniert mitzugestalten. Ein digitaler Produktpass soll zudem über wesentliche nachhaltig-relevante Eigenschaften eines Produktes informieren, die vom CO2-Fußabdruck über die Recyclingfähigkeit bis zur Reparierfähigkeit reichen. Wie stellen wir sicher, dass es bei Reparierbarkeit, Produktpass und anderen verwandten Projekten nicht zu &quot;Greenwashing&quot; kommt? Wie können die Regeln so gestaltet werden, dass die Reparatur für alle Verbraucher*innen erschwinglich und einfach möglich ist? Welche Maßnahmen und Förderungen braucht es, um diesen Wandel in die Breite zu tragen... und das Tüfteln und Reparieren wieder stärker im Alltag der Menschen zu verankern?

Das Panel ist angelegt als Austausch zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Industrie. Das Ziel ist, den Status Quo darzustellen, dringende Handlungsbedarfe aufzuzeigen und politische Forderungen weiterzuentwickeln. 

Mit:

- Janine Korduan, Referentin Kreislaufwirtschaft beim BUND
- Sarah Bäumchen, Geschäftsleitung ZVEI
- Tilman Rüsch, Senior Public Affairs Manager bei Back Market

Moderation:

- Tabea Rößner
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8TBPHY/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20751-deu-Reparieren_statt_Wegwerfen_-_Wie_geht_es_weiter_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tabea Rößner, Janine Korduan, Tilman Rüsch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20751, 2022, Ökonomie und Ressourcen</itunes:keywords>
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Der Koalitionsvertrag der Ampel enthält eine Reihe von wichtigen Projekten, die den digitalen Umwelt- und Verbraucherschutz auf eine neue Stufe heben. Voraussetzung dafür ist, dass Behörden in Deutschland dazu befähigt werden, bestehende Regeln besser durchzusetzen, etwa zur Energieeffizienz von Elektronikgeräten. Mit dem Aktionsplan „Reparieren statt Wegwerfen“ ist die Bundesregierung aber auch in der Lage, die laufenden europäischen Debatten über die Ökodesign-Verordnung und das Recht auf Reparatur ambitioniert mitzugestalten. Ein digitaler Produktpass soll zudem über wesentliche nachhaltig-relevante Eigenschaften eines Produktes informieren, die vom CO2-Fußabdruck über die Recyclingfähigkeit bis zur Reparierfähigkeit reichen. Wie stellen wir sicher, dass es bei Reparierbarkeit, Produktpass und anderen verwandten Projekten nicht zu &quot;Greenwashing&quot; kommt? Wie können die Regeln so gestaltet werden, dass die Reparatur für alle Verbraucher*innen erschwinglich und einfach möglich ist? Welche Maßnahmen und Förderungen braucht es, um diesen Wandel in die Breite zu tragen... und das Tüfteln und Reparieren wieder stärker im Alltag der Menschen zu verankern?

Das Panel ist angelegt als Austausch zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Industrie. Das Ziel ist, den Status Quo darzustellen, dringende Handlungsbedarfe aufzuzeigen und politische Forderungen weiterzuentwickeln. 

Mit:

- Janine Korduan, Referentin Kreislaufwirtschaft beim BUND
- Sarah Bäumchen, Geschäftsleitung ZVEI
- Tilman Rüsch, Senior Public Affairs Manager bei Back Market

Moderation:

- Tabea Rößner
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    <item>
      <title>Digitalisierung, Naturschutz und biologische Vielfalt (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20773-digitalisierung-naturschutz-und-biologische-vielfalt</link>
      <description>Die Digitalisierung birgt große Potenziale für die praktische Naturschutzarbeit und den Kampf zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Andererseits hat die Digitalisierung vieler anderer Bereiche, wie z.B. der Land- und Forstwirtschaft, große Auswirkungen auf Natur und Landschaft. Im Vortrag reflektieren wir die Versprechen, Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für den Naturschutz.

Der Kampf zur Erhaltung von biologischer Vielfalt, Natur und Landschaft ist neben dem Kampf gegen den Klimawandel eine wichtige Voraussetzung für eine sozial-ökologische Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft. In unserem Beitrag beleuchten wir zentrale Felder der Digitalisierung sowie die Potenziale und Herausforderungen für deren Nutzbarmachung zum Schutz von Natur und Landschaft.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/JHRWSY/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 13:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T13:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Schneider, Marlen Davis</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Der Kampf zur Erhaltung von biologischer Vielfalt, Natur und Landschaft ist neben dem Kampf gegen den Klimawandel eine wichtige Voraussetzung für eine sozial-ökologische Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft. In unserem Beitrag beleuchten wir zentrale Felder der Digitalisierung sowie die Potenziale und Herausforderungen für deren Nutzbarmachung zum Schutz von Natur und Landschaft.
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    </item>
    <item>
      <title>Open Hardware: “The next revolution”? (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19864-open-hardware-the-next-revolution-</link>
      <description>Open Hardware verändert die Rolle von technischem Wissen um physische Objekte grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Eine EU-Studie setzt ein Zeichen in diese Richtung. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, um die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.

Wir sind schon länger nicht mehr in der Lage, die Technik, die wir täglich nutzen, nachzuvollziehen. Das liegt an immer höherer Integration elektronischer Schaltungen, aber auch an geschlossenen Designs und mangelnder Dokumentation. Daraus ergeben sich viele Probleme. Entfremdung und Desinteresse gegenüber dem, was im Gerät passiert, gehören ebenso dazu wie ökologische Auswirkungen, weil die Reparatur, Anschlussfähigkeit und Weiterverwertung oft kaum möglich ist. Die Bewegung um ein “Recht auf Reparatur” versucht dem entgegenzuwirken und z.B. die flächendeckende Bereitstellung von Ersatzteilen zu erwirken. Damit greift es eine Praxis auf, die noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts als normal galt - ein verzweifelter Kampf in einem kaputten System? 

Open Hardware geht weiter und verändert die Rolle von technischem Wissen im wirtschaftlichen Kontext grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Die EU-Studie “The impact of open source software and hardware on technological independence, competitiveness and innovation in the EU economy” aus dem Jahr 2021 setzt ein Zeichen in diese Richtung, indem es Open Hardware mit “The next revolution” betitelt. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Y7J8KF/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-19864-deu-Open_Hardware_The_next_revolution_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>e8dc5d34-ccb8-5f0f-b46a-bf3859c3e2c6</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T14:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Maximilian Voigt</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Open Hardware verändert die Rolle von technischem Wissen um physische Objekte grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Eine EU-Studie setzt ein Zeichen in diese Richtung. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, um die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.

Wir sind schon länger nicht mehr in der Lage, die Technik, die wir täglich nutzen, nachzuvollziehen. Das liegt an immer höherer Integration elektronischer Schaltungen, aber auch an geschlossenen Designs und mangelnder Dokumentation. Daraus ergeben sich viele Probleme. Entfremdung und Desinteresse gegenüber dem, was im Gerät passiert, gehören ebenso dazu wie ökologische Auswirkungen, weil die Reparatur, Anschlussfähigkeit und Weiterverwertung oft kaum möglich ist. Die Bewegung um ein “Recht auf Reparatur” versucht dem entgegenzuwirken und z.B. die flächendeckende Bereitstellung von Ersatzteilen zu erwirken. Damit greift es eine Praxis auf, die noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts als normal galt - ein verzweifelter Kampf in einem kaputten System? 

Open Hardware geht weiter und verändert die Rolle von technischem Wissen im wirtschaftlichen Kontext grundsätzlich. Ist dafür der Zeitpunkt gekommen? Die EU-Studie “The impact of open source software and hardware on technological independence, competitiveness and innovation in the EU economy” aus dem Jahr 2021 setzt ein Zeichen in diese Richtung, indem es Open Hardware mit “The next revolution” betitelt. Im Talk geht es um den aktuellen Stand von Open Hardware, die Rolle der Zivilgesellschaft und wohin es gehen sollte.
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      <itunes:duration>00:25:24</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Quantified Trees: How artificial intelligence can save city trees (EN) (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20101-quantified-trees-how-artificial-intelligence-can-save-city-trees-en-</link>
      <description>As part of QTrees we are developing an intelligent prediction model that will optimise the watering of city trees. QTrees will contribute to preserving the existing tree population by predicting water retention.

QTrees is being actively developed, in our session we&#39;ll present insights into the data and methods being used to develop the prediction model.

City trees are increasingly suffering from the consequences of climate change and the challenges of an urban climate. Due to their long lifespan and slow genetic adaptation in response to environmental changes, they are particularly hard hit by increasingly extreme weather events.

QTrees resorts to the potential of AI to help take care of city trees and prevent them from withering and dying. We are developing an AI model that uses multiple data sources, for instance open data on trees such as soil, ground water, surface sealing as well as data from sensors installed in the trees&#39; soil, the watering done by Berlin’s greenery departments and a shadow index. The machine learning algorithms provide a prediction of the water needs of trees that are not equipped with sensors as well as a forecast. 

The result will be an open source tool to support experts’ decision making to better manage their watering activities which may potentially lead to a reduction of water use. The second application that is being developed as part of the QTrees project focuses on engaging the civil society in the protection of city trees by raising awareness about the topic and inviting citizens to take action to improve the condition of trees in the city.

QTrees uniquely brings together experts in AI, service and UX design to preserve and care for Berlin’s city trees. The talk will introduce the project and provide some general lessons on using AI in environmental applications to ensure that AI is not simply used for its own sake but for creating sustainable solutions.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9UPX9B/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20101-eng-Quantified_Trees_How_artificial_intelligence_can_save_city_trees_EN_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 13:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T13:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcus Voss, Myrian Rigal</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20101, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>As part of QTrees we are developing an intelligent prediction model that will optimise the watering of city trees. QTrees will contribute to preserving the existing tree population by predicting water retention.

QTrees is being actively developed, in our session we&#39;ll present insights into the data and methods being used to develop the prediction model.

City trees are increasingly suffering from the consequences of climate change and the challenges of an urban climate. Due to their long lifespan and slow genetic adaptation in response to environmental changes, they are particularly hard hit by increasingly extreme weather events.

QTrees resorts to the potential of AI to help take care of city trees and prevent them from withering and dying. We are developing an AI model that uses multiple data sources, for instance open data on trees such as soil, ground water, surface sealing as well as data from sensors installed in the trees&#39; soil, the watering done by Berlin’s greenery departments and a shadow index. The machine learning algorithms provide a prediction of the water needs of trees that are not equipped with sensors as well as a forecast. 

The result will be an open source tool to support experts’ decision making to better manage their watering activities which may potentially lead to a reduction of water use. The second application that is being developed as part of the QTrees project focuses on engaging the civil society in the protection of city trees by raising awareness about the topic and inviting citizens to take action to improve the condition of trees in the city.

QTrees uniquely brings together experts in AI, service and UX design to preserve and care for Berlin’s city trees. The talk will introduce the project and provide some general lessons on using AI in environmental applications to ensure that AI is not simply used for its own sake but for creating sustainable solutions.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/9UPX9B/
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      <itunes:duration>00:24:52</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Bits statt Bäume – Wärme aus Rechenzentren statt aus dem Kraftwerk (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-22534-bits-statt-bume-wrme-aus-rechenzentren-statt-aus-dem-kraftwerk</link>
      <description>Bytes2Heat bringt die Abwärmenutzung aus Rechenzentren voran. Damit das Internet zum Heizen von Gebäuden, Schwimmbädern und vielem mehr beitragen kann, entwickeln wir, im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projektes, seit April 2021 innovative Lösungen für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren und bringen neue Pilotprojekte auf den Weg.

Grüne Wärme fällt nicht vom Himmel und auch nicht von den Bäumen. Zum Energiesparen soll die Raumtemperatur gesenkt werden. Im Zuge der digitalen Transformation schießen neue Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Bei deren Betrieb entstehen große Mengen wertvoller, regenerativer Abwärme, die derzeit größtenteils ungenutzt an die Umwelt abgeben werden. Rechenzentren bieten somit ein Riesenpotenzial grüner Wärme und sollten mit ihrer Abwärme zur Beheizung herangezogen werden. Mit der gesamten aktuellen Abwärme aller deutschen Rechenzentren könnte man eine Großstadt wie Berlin beheizen.
Hier setzt Bytes2Heat an. Unser vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördertes Innovationsprojekt zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren zeigt mit „Bytes2Heat“ mögliche Lösungswege auf. In diesem Projekt arbeitet die Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) eng mit der Universität Stuttgart (IER) und der innovativen Wärmenetze GmbH (IWN) zusammen, um innovative Lösungsansätze für eine energieeffiziente und wirtschaftliche Nutzung der anfallenden Abwärme zu entwickeln. Auf der Bytes2Heat-Plattform sollen im Projekt entwickelten Tools bereitgestellt werden. Es soll beispielsweise ein Matching-Tool geben, um den perfekten Abwärmepartner zu finden oder ein Wirtschaftlichkeits-Quick-Check, um schnell die Wirtschaftlichkeit eines potenziellen Abwärmeprojekts zu prüfen. Neben Tools werden zudem konkrete Pilotprojekte auf den Weg gebracht, um Leuchttürme für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren zu etablieren.

#Bytes2Heat #sustainability #digitaltranformation #heattransition #datacenterheat #sustainability # energyefficiency #zerowaste #circulareconomy
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z9NXU3/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 13:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T13:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Mira Weber</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Bytes2Heat bringt die Abwärmenutzung aus Rechenzentren voran. Damit das Internet zum Heizen von Gebäuden, Schwimmbädern und vielem mehr beitragen kann, entwickeln wir, im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projektes, seit April 2021 innovative Lösungen für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren und bringen neue Pilotprojekte auf den Weg.

Grüne Wärme fällt nicht vom Himmel und auch nicht von den Bäumen. Zum Energiesparen soll die Raumtemperatur gesenkt werden. Im Zuge der digitalen Transformation schießen neue Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Bei deren Betrieb entstehen große Mengen wertvoller, regenerativer Abwärme, die derzeit größtenteils ungenutzt an die Umwelt abgeben werden. Rechenzentren bieten somit ein Riesenpotenzial grüner Wärme und sollten mit ihrer Abwärme zur Beheizung herangezogen werden. Mit der gesamten aktuellen Abwärme aller deutschen Rechenzentren könnte man eine Großstadt wie Berlin beheizen.
Hier setzt Bytes2Heat an. Unser vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördertes Innovationsprojekt zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren zeigt mit „Bytes2Heat“ mögliche Lösungswege auf. In diesem Projekt arbeitet die Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) eng mit der Universität Stuttgart (IER) und der innovativen Wärmenetze GmbH (IWN) zusammen, um innovative Lösungsansätze für eine energieeffiziente und wirtschaftliche Nutzung der anfallenden Abwärme zu entwickeln. Auf der Bytes2Heat-Plattform sollen im Projekt entwickelten Tools bereitgestellt werden. Es soll beispielsweise ein Matching-Tool geben, um den perfekten Abwärmepartner zu finden oder ein Wirtschaftlichkeits-Quick-Check, um schnell die Wirtschaftlichkeit eines potenziellen Abwärmeprojekts zu prüfen. Neben Tools werden zudem konkrete Pilotprojekte auf den Weg gebracht, um Leuchttürme für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren zu etablieren.

#Bytes2Heat #sustainability #digitaltranformation #heattransition #datacenterheat #sustainability # energyefficiency #zerowaste #circulareconomy
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z9NXU3/
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    <item>
      <title>KlimaDatenSchule (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-19814-klimadatenschule</link>
      <description>“Daten nutzen - Klima schützen” ist das Ziel von KlimaDatenSchule. Wir geben jungen Menschen eine open source Web-App und eine Toolbox an die Hand samt Betreuung. Dazu werde eigene Daten zu den Handlungsfeldern Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier erhoben, um damit (kommunal) politisch wirksam zu werden. Wir stellen Erkenntnisse vor, die in eigene Bildungskontexte übertragen werden können.

Dank dem Engagement junger Menschen steht das Thema Klima endlich häufiger auf der Agenda. Dabei beziehen sich Bewegungen wie Fridays for Future vor allem auf die Wissenschaft und deren Erkenntnisse. Das Programm KlimaDatenSchule setzt genau dort an. Denn auch die Klimakrise wäre ohne Daten nicht zu begreifen. Daten helfen, unsere Welt zu verstehen und zu gestalten.Welche Daten gibt es zum Klima und wie entstehen diese? Und wie können diese uns helfen, politisch wirksam zu werden? Das Programm setzt auf die Selbstwirksamkeit der jungen Menschen. Wir vermitteln gemeinsam mit Klimaschutzinitiativen vor Ort, wie Klimadaten erhoben werden können, wie diese in Kontext gesetzt werden und wie sie in kommunalen Kontexten genutzt werden können, um für Klimagerechtigkeit einzustehen und dem menschengemachten Klimawandel etwas entgegen zu setzen.
Wir stellen das bundesweite Programm vor. Wir zeigen, wie wir 100 Schulen dafür begeistern konnten und welche Themen dort bearbeitet werden. Wir stellen die vier Handlungsfelder Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier vor und warum wir uns für diese entschieden haben. Wir stellen die kostenfreie KlimaDaten-Toolbox vor und was damit erreicht werden kann.
Wir blicken in Auszüge mehrerer 1000 Datensätze und berichten, was damit vor Ort erreicht wurde. Gemeinsam mit einer Schüler*in werden wir vor Ort berichten. Dabei sehen wir uns die eigens entwickelte open-source Web-App für das Programm an und zeigen Anwendungsmöglichkeiten auf. Für die Konferenz reservieren wir Toolboxen und Teilnahme-Slots, um vor Ort konkret etwas anbieten zu können.
Wir geben Ausblick, wie die Ergebnisse für die eigenen Bildungskontexte genutzt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KAQPCV/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>BildungsCent e.V., Daniel Seitz</itunes:author>
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      <itunes:summary>“Daten nutzen - Klima schützen” ist das Ziel von KlimaDatenSchule. Wir geben jungen Menschen eine open source Web-App und eine Toolbox an die Hand samt Betreuung. Dazu werde eigene Daten zu den Handlungsfeldern Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier erhoben, um damit (kommunal) politisch wirksam zu werden. Wir stellen Erkenntnisse vor, die in eigene Bildungskontexte übertragen werden können.

Dank dem Engagement junger Menschen steht das Thema Klima endlich häufiger auf der Agenda. Dabei beziehen sich Bewegungen wie Fridays for Future vor allem auf die Wissenschaft und deren Erkenntnisse. Das Programm KlimaDatenSchule setzt genau dort an. Denn auch die Klimakrise wäre ohne Daten nicht zu begreifen. Daten helfen, unsere Welt zu verstehen und zu gestalten.Welche Daten gibt es zum Klima und wie entstehen diese? Und wie können diese uns helfen, politisch wirksam zu werden? Das Programm setzt auf die Selbstwirksamkeit der jungen Menschen. Wir vermitteln gemeinsam mit Klimaschutzinitiativen vor Ort, wie Klimadaten erhoben werden können, wie diese in Kontext gesetzt werden und wie sie in kommunalen Kontexten genutzt werden können, um für Klimagerechtigkeit einzustehen und dem menschengemachten Klimawandel etwas entgegen zu setzen.
Wir stellen das bundesweite Programm vor. Wir zeigen, wie wir 100 Schulen dafür begeistern konnten und welche Themen dort bearbeitet werden. Wir stellen die vier Handlungsfelder Mobilität, Ernährung, Bäume und Papier vor und warum wir uns für diese entschieden haben. Wir stellen die kostenfreie KlimaDaten-Toolbox vor und was damit erreicht werden kann.
Wir blicken in Auszüge mehrerer 1000 Datensätze und berichten, was damit vor Ort erreicht wurde. Gemeinsam mit einer Schüler*in werden wir vor Ort berichten. Dabei sehen wir uns die eigens entwickelte open-source Web-App für das Programm an und zeigen Anwendungsmöglichkeiten auf. Für die Konferenz reservieren wir Toolboxen und Teilnahme-Slots, um vor Ort konkret etwas anbieten zu können.
Wir geben Ausblick, wie die Ergebnisse für die eigenen Bildungskontexte genutzt werden können.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KAQPCV/
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    <item>
      <title>Rechenzentren und Nachhaltigkeit: Workshop + Begehen eines Testrechenzentrum-Labors an der TU-Berlin (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20100-rechenzentren-und-nachhaltigkeit-workshop-begehen-eines-testrechenzentrum-labors-an-der-tu-berlin</link>
      <description>Rechenzentren kommt aufgrund ihres starken Wachstums eine zunehmende Bedeutung in Bezug auf Energieverbrauch und Klimaschutz zu. Das Thema wird in einem Workshop vorgestellt und diskutiert. Mit einer Führung/Exkursion durch ein Labor des Hermann-Rietschel-Instituts wird der Lösungsansatz eines aktuellen Forschungsprojektes vorgestellt.

Im ersten Teil des Programmpunkts soll ein kleiner Workshop zum Thema Rechenzentren und Nachhaltigkeit stattfinden. Dabei wird mit einem/mehreren Impulsvorträgen das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive vorgestellt. Mit einem interaktiven Diskussionsformat sollen die Teilnehmer*innen eingeladen werden, Ihre Gedanken, Sorgen oder Ideen zum Thema einzubringen.

Der zweite Teil beginnt damit, das HotFlAd Konzept vorzustellen, um Rechenzentren durch umfangreiche Energieeinsparung und Abwärmenutzung möglichst weit zu dekarbonisieren. Anschließend wird eine kleine Exkursion zu einem Testrechenzentrum der TU-Berlin (Hermann-Rietschel-Institut; 7 Minuten zu Fuß vom Hauptgebäude) durchgeführt. Hier ist ein kleines Rechenzentrum im Labor aufgebaut, bei dem das HotFlAd Konzept umgesetzt wurde. Vor Ort finden weitere Erklärung und Diskussion statt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SQMBP3/
</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T12:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Simon Hinterholzer, Nasir Asadov, Tim Grothey</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20100, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
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Im ersten Teil des Programmpunkts soll ein kleiner Workshop zum Thema Rechenzentren und Nachhaltigkeit stattfinden. Dabei wird mit einem/mehreren Impulsvorträgen das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive vorgestellt. Mit einem interaktiven Diskussionsformat sollen die Teilnehmer*innen eingeladen werden, Ihre Gedanken, Sorgen oder Ideen zum Thema einzubringen.

Der zweite Teil beginnt damit, das HotFlAd Konzept vorzustellen, um Rechenzentren durch umfangreiche Energieeinsparung und Abwärmenutzung möglichst weit zu dekarbonisieren. Anschließend wird eine kleine Exkursion zu einem Testrechenzentrum der TU-Berlin (Hermann-Rietschel-Institut; 7 Minuten zu Fuß vom Hauptgebäude) durchgeführt. Hier ist ein kleines Rechenzentrum im Labor aufgebaut, bei dem das HotFlAd Konzept umgesetzt wurde. Vor Ort finden weitere Erklärung und Diskussion statt.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SQMBP3/
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    <item>
      <title>Politische Antworten auf die Nachhaltigkeitskosten von KI (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20770-politische-antworten-auf-die-nachhaltigkeitskosten-von-ki</link>
      <description>In dieser Session zeigen wir die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen auf und fordern politische Lösungen ein. Wir diskutieren mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT), Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA). Es geht um nachhaltige Rechenzentren und IT-Infrastrukturen, systemische Umweltrisiken von großen Plattformen, Umweltfolgenabschätzungen für digitale Produkte und vieles mehr.

Systeme Künstlicher Intelligenz kommen zunehmend in die Diskussion für ihre hohen Ressourcenverbräuche. Die politischen Antworten hierauf greifen bisher allerdings zu kurz. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung konzentriert sich  vor allem auf klimaneutrale Rechenzentren und die KI-Verordnung der EU spart die Umweltrisiken von KI beinahe vollständig aus. Die politische Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI muss dringend forciert werden. Denn wir etablieren zur Zeit eine nicht-nachhaltige KI-Infrastruktur, die uns noch über Jahre begleiten wird. Daher sprechen wir mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT) und Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA)über bessere politische Ansätze zur Förderung von nachhaltiger KI. Es geht um solche Ideen wie Environmental Impact Assessments für KI-Produkte, Anreize für die Abwärmenutzung bei Rechenzentren, eine CO2-Bepreisung in der KI-Entwicklung und -Anwendung, innovations- und forschungspolitische Ansätze etc. Eine demokratische Digitalisierung kann letztlich nur erfolgen, wenn aus globaler Perspektive die Nachhaltigkeitsfolgen von digitalen Produkten berücksichtigt werden. Das Ziel dieser Session ist es, die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen aufzuzeigen und politische Lösungen einzufordern. Wir haben mit verschiedenen policy makern die Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI bereits angestoßen. Die Bits&amp;Bäume-Konferenz bietet einen weiteren Anlass, politische Entscheidungsträger*innen an ihre Verantwortung zu erinnern, die Weichen für eine nachhaltige Anwendung von KI zu stellen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GD3XRV/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20770-deu-Politische_Antworten_auf_die_Nachhaltigkeitskosten_von_KI_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:10:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T12:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Anne Mollen, Alexandra Geese, Tabea Rößner, Marina Köhn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>In dieser Session zeigen wir die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen auf und fordern politische Lösungen ein. Wir diskutieren mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT), Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA). Es geht um nachhaltige Rechenzentren und IT-Infrastrukturen, systemische Umweltrisiken von großen Plattformen, Umweltfolgenabschätzungen für digitale Produkte und vieles mehr.

Systeme Künstlicher Intelligenz kommen zunehmend in die Diskussion für ihre hohen Ressourcenverbräuche. Die politischen Antworten hierauf greifen bisher allerdings zu kurz. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung konzentriert sich  vor allem auf klimaneutrale Rechenzentren und die KI-Verordnung der EU spart die Umweltrisiken von KI beinahe vollständig aus. Die politische Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI muss dringend forciert werden. Denn wir etablieren zur Zeit eine nicht-nachhaltige KI-Infrastruktur, die uns noch über Jahre begleiten wird. Daher sprechen wir mit Tabea Rößner (MdB – Grüne, Vorsitzende Ausschuss für Digitales), Marina Köhn (Umweltbundesamt, Green IT) und Alexandra Geese (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA)über bessere politische Ansätze zur Förderung von nachhaltiger KI. Es geht um solche Ideen wie Environmental Impact Assessments für KI-Produkte, Anreize für die Abwärmenutzung bei Rechenzentren, eine CO2-Bepreisung in der KI-Entwicklung und -Anwendung, innovations- und forschungspolitische Ansätze etc. Eine demokratische Digitalisierung kann letztlich nur erfolgen, wenn aus globaler Perspektive die Nachhaltigkeitsfolgen von digitalen Produkten berücksichtigt werden. Das Ziel dieser Session ist es, die wahren Nachhaltigkeitskosten von KI-Systemen aufzuzeigen und politische Lösungen einzufordern. Wir haben mit verschiedenen policy makern die Diskussion zur Nachhaltigkeit von KI bereits angestoßen. Die Bits&amp;Bäume-Konferenz bietet einen weiteren Anlass, politische Entscheidungsträger*innen an ihre Verantwortung zu erinnern, die Weichen für eine nachhaltige Anwendung von KI zu stellen.
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    </item>
    <item>
      <title>Mobilitätsdaten befreien (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20165-mobilittsdaten-befreien</link>
      <description>Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern?

Es war einmal, Hänsel und Gretel. Sie finden aus dem Wald heraus, weil Hänsel
den Weg mit Kieselsteinen markiert hat. Heute streuen wir (fast) alle überall
und die ganze Zeit digitale Kieselsteine mit unseren Handys. Wir hinterlassen einen
geographischen Fingerabdruck.

Diese Standorddaten sind begehrt. Jeder kann selbst mit einer App bei einer
Wanderung oder Radtour die zurückgelegte Strecke aufzeichnen. Die allermeisten
Smartphones zeichnen im Hintergrund permanent alles auf und laden es auf die
Server der Hersteller hoch.

Die Daten sind sehr sensibel. Darin ist zu sehen, ob jemand regelmäßig zur
Arbeit geht, ob jemand zu diesem oder jenem Arzt geht, wie sich jemand fort
bewegt, wen jemand trifft, auf welche Konferenzen oder oder Demos jemand geht,
ob jemand früh aus dem Haus geht oder sich nachts rumtreibt.

Google Maps kann damit Sinnvolles tun, wie die Stauanzeige auf der Karte, ohne
auch nur einen einzigen Sensor irgendwo im Asphalt zu vergraben. Google hat
dadurch sehr genaue Personenprofile, die es durch Werbung und Weiterverkauf
monetarisiert.

Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern? Was
könnten wir damit Gutes tun? Wie könnten wir z.B. das Mitfahren leichter
machen, wenn wir wüssten wer gerade wo hin fährt und wer wo hin möchte?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UUZLSZ/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20165-deu-Mobilitaetsdaten_befreien_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 11:40:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>5d4a8b4c-b896-5de4-b9fd-39fe8a189eb6</dc:identifier>
      <dc:date>2022-10-01T11:40:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Fnark</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20165, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern?

Es war einmal, Hänsel und Gretel. Sie finden aus dem Wald heraus, weil Hänsel
den Weg mit Kieselsteinen markiert hat. Heute streuen wir (fast) alle überall
und die ganze Zeit digitale Kieselsteine mit unseren Handys. Wir hinterlassen einen
geographischen Fingerabdruck.

Diese Standorddaten sind begehrt. Jeder kann selbst mit einer App bei einer
Wanderung oder Radtour die zurückgelegte Strecke aufzeichnen. Die allermeisten
Smartphones zeichnen im Hintergrund permanent alles auf und laden es auf die
Server der Hersteller hoch.

Die Daten sind sehr sensibel. Darin ist zu sehen, ob jemand regelmäßig zur
Arbeit geht, ob jemand zu diesem oder jenem Arzt geht, wie sich jemand fort
bewegt, wen jemand trifft, auf welche Konferenzen oder oder Demos jemand geht,
ob jemand früh aus dem Haus geht oder sich nachts rumtreibt.

Google Maps kann damit Sinnvolles tun, wie die Stauanzeige auf der Karte, ohne
auch nur einen einzigen Sensor irgendwo im Asphalt zu vergraben. Google hat
dadurch sehr genaue Personenprofile, die es durch Werbung und Weiterverkauf
monetarisiert.

Wie wäre es, wenn unsere Mobilitätsdaten nicht von US-Konzernen eingehegt
würden? Wie würde es aussehen, wenn wir uns selbst um diese Daten kümmern? Was
könnten wir damit Gutes tun? Wie könnten wir z.B. das Mitfahren leichter
machen, wenn wir wüssten wer gerade wo hin fährt und wer wo hin möchte?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UUZLSZ/
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      <itunes:duration>00:33:36</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Mobilität in Gemeinschaft, die VIANOVA.COOP eSharing Plattform (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20686-mobilitt-in-gemeinschaft-die-vianova-coop-esharing-plattform</link>
      <description>E-Auto oder Verbrenner? Autoschlüssel oder App? Solidarität oder Konkurrenz? Automobilität oder Multimodalität? - Was prägt die Mobilität der Zukunft? Die genossenschaftlich organisierte Vianova bietet Lösungen für eine nachhaltige und intelligente Mobilität: das solidarische Nachbarschaftsauto, das Pendler-Carsharing, das Lastenrad-Sharing, den Firmenwagen im Wohnumfeld und vieles mehr.

Die Digitalisierung sorgt für nachhaltige Mobilität und erlaubt völlig neue dezentral ausgerichtete Geschäftsmodelle. Das ist besonders für den ländlichen Raum und Regionen abseits der Ballungszentren bedeutsam, wo große Carsharing-Anbieter aus Kostengründen kaum Sharing-Angebote machen.
Erschwerend kommen diverse Ängste und Hemmungen der potenziellen Nutzer:innen hinzu wie Reichweiten-, Verfügbarkeits- und Kostenangst, nicht zuletzt auch die Angst vor der möglichen Komplexität der Buchungs- und Verrechnungsvorgänge und des Sharings selbst. Unter dem Leitspruch »Mobilität in Gemeinschaft« verwandelt die Vianova eSharing Plattform diese Ängste und Hemmungen in Begeisterung, indem sie Menschen zusammenbringt, und zwar nicht nur diejenigen, die sich gegenseitig unterstützen und zu einer nachhaltigen wie auch demokratischen Transformation der Gesellschaft beitragen wollen, sondern mehr und mehr auch die so genannten »Skeptiker«. 
Der Clou - die genossenschaftlich organisierte Struktur der Vianova eSharing Plattform ermöglicht einen engen und vertrauensvollen Austausch zwischen allen Beteiligten, um sich zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Gerade im Hinblick auf diese Transformation hin zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch gerechten Zukunft legt die Vianova eG großen Wert auf die Wertschöpfungsketten vor Ort und unterstützt daher dezentral nutzbare Bausteine. Sie kämpft für einen politischen Bewusstseinswandel, der mehr auf Sharing und dezentrale und multimodale Lösungsansätze setzt und sie durch Förderprogramme stärkt. Dazu gehört auch die Forderung nach einem Bundesprogramm zur Schaffung betrieblicher Mobilitätsbudgets statt staatlich geförderter Dienstwagen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NMUQU7/
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      <itunes:author>Reinhard Sczech, Klaus Grieger</itunes:author>
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      <itunes:summary>E-Auto oder Verbrenner? Autoschlüssel oder App? Solidarität oder Konkurrenz? Automobilität oder Multimodalität? - Was prägt die Mobilität der Zukunft? Die genossenschaftlich organisierte Vianova bietet Lösungen für eine nachhaltige und intelligente Mobilität: das solidarische Nachbarschaftsauto, das Pendler-Carsharing, das Lastenrad-Sharing, den Firmenwagen im Wohnumfeld und vieles mehr.

Die Digitalisierung sorgt für nachhaltige Mobilität und erlaubt völlig neue dezentral ausgerichtete Geschäftsmodelle. Das ist besonders für den ländlichen Raum und Regionen abseits der Ballungszentren bedeutsam, wo große Carsharing-Anbieter aus Kostengründen kaum Sharing-Angebote machen.
Erschwerend kommen diverse Ängste und Hemmungen der potenziellen Nutzer:innen hinzu wie Reichweiten-, Verfügbarkeits- und Kostenangst, nicht zuletzt auch die Angst vor der möglichen Komplexität der Buchungs- und Verrechnungsvorgänge und des Sharings selbst. Unter dem Leitspruch »Mobilität in Gemeinschaft« verwandelt die Vianova eSharing Plattform diese Ängste und Hemmungen in Begeisterung, indem sie Menschen zusammenbringt, und zwar nicht nur diejenigen, die sich gegenseitig unterstützen und zu einer nachhaltigen wie auch demokratischen Transformation der Gesellschaft beitragen wollen, sondern mehr und mehr auch die so genannten »Skeptiker«. 
Der Clou - die genossenschaftlich organisierte Struktur der Vianova eSharing Plattform ermöglicht einen engen und vertrauensvollen Austausch zwischen allen Beteiligten, um sich zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Gerade im Hinblick auf diese Transformation hin zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch gerechten Zukunft legt die Vianova eG großen Wert auf die Wertschöpfungsketten vor Ort und unterstützt daher dezentral nutzbare Bausteine. Sie kämpft für einen politischen Bewusstseinswandel, der mehr auf Sharing und dezentrale und multimodale Lösungsansätze setzt und sie durch Förderprogramme stärkt. Dazu gehört auch die Forderung nach einem Bundesprogramm zur Schaffung betrieblicher Mobilitätsbudgets statt staatlich geförderter Dienstwagen.
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      <title>Mehr als nur Filterblasen: ein Update aus der Medienwirkungsforschung (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20762-mehr-als-nur-filterblasen-ein-update-aus-der-medienwirkungsforschung</link>
      <description>Der rasante Wandel der Informations- und Kommunikationskultur im Internet geht weit über die oft thematisierten Filterblasen hinaus. Zeit für eine Momentaufnahme: über Ursachen in der menschlichen Psyche, Mustern des Wandels aus Sicht der Forschung und die politische Einordnung der Folgen.

Was passiert, wenn digitale Massenkommunikation auf menschliche Wahrnehmungsverzerrungen trifft?

Oftmals ist es schwer greifbar, welche Veränderungen in der digitalen Nachrichtenwelt und Kommunikation stattfinden und wo diese ihre menschlichen und technischen Ursprung haben. Selten ploppen Mechanismen und potentielle Probleme moderner Kommunikationswege in der Berichterstattung auf - und wenn, dann meist nur aktuell wie beispielsweise bei Verschwörungsmythen. Der Vortrag beschäftigt sich also mit der Verknüpfungen von digitaler Kommunikation mit sozialer sowie politischer Wirklichkeit.

Warum ist das außerhalb der reinen Wissenschaft wichtig? 
Die Prozesse digitaler Nachrichtenverbreitung und Kommunikation haben immense Auswirkungen auf das soziale und politische System. Letztendlich haben diese Prozesse großen Einfluss auf die politische Stimmung in einem Land, auf Wahlergebnisse, auf die Polarisierung, auf die Demokratie an sich. 

Zeit für eine Momentaufnahme.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MH37R3/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Anne Herpertz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>bub2022, 20762, 2022, Neue Soziale Frage und Globale Gerechtigkeit</itunes:keywords>
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Was passiert, wenn digitale Massenkommunikation auf menschliche Wahrnehmungsverzerrungen trifft?

Oftmals ist es schwer greifbar, welche Veränderungen in der digitalen Nachrichtenwelt und Kommunikation stattfinden und wo diese ihre menschlichen und technischen Ursprung haben. Selten ploppen Mechanismen und potentielle Probleme moderner Kommunikationswege in der Berichterstattung auf - und wenn, dann meist nur aktuell wie beispielsweise bei Verschwörungsmythen. Der Vortrag beschäftigt sich also mit der Verknüpfungen von digitaler Kommunikation mit sozialer sowie politischer Wirklichkeit.

Warum ist das außerhalb der reinen Wissenschaft wichtig? 
Die Prozesse digitaler Nachrichtenverbreitung und Kommunikation haben immense Auswirkungen auf das soziale und politische System. Letztendlich haben diese Prozesse großen Einfluss auf die politische Stimmung in einem Land, auf Wahlergebnisse, auf die Polarisierung, auf die Demokratie an sich. 

Zeit für eine Momentaufnahme.
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      <title>wissenschaftliche Erhebungen des LFE - open money = open source oder wie gelingt Transparenz (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20149-wissenschaftliche-erhebungen-des-lfe-open-money-open-source-oder-wie-gelingt-transparenz</link>
      <description>Workshop, Diskussionen und Hackathon zu Wald- und Baum-Daten wissenschaftlicher Erhebungen des Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde ist die Abteilung für angewandte Forschung des Lndesbetrieb Forst Brandenburg. Dort werden verschiedene Erhebungen, Inventuren und Monitorings koordiniert und durchgeführt, bekannt sollten die Waldzustandserhebung und die Bundeswaldinventur sein. Dort laufen auch verschiedenste Daten auf und werden von Wissenschaftlern Analysiert. Einige Informationen werden veröffentlicht aber nicht alle. 

Wir, wissenschaftliche Leiter zu verschiedenen Fachverfahren des LFE, wollen in einem Workshopformat mit Impulsreferat, Diskussionsrunde und Hackathon, gemeinsam verschiedene Themen besprechen:
- Wie können Information zu den Wäldern und Bäumen Brandenburgs so veröffentlicht werden, dass die Bevölkerung einen niedrigschwelligen Zugang bekommt, sie aber auch versteht?
- Wie können Daten so bereitgestellt werden, dass auch weitere Auswertungen möglich sind und die veröffentlichten Informationen kontrolliert werden können ohne, dass Fehlinterpretationen zu falschen Schlussfolgerungen führen?

Beispielhaft bringen wir zwei Datensätze mit:
- Messungen von Biomarkern aus Blättern und Nadeln sowie die dazugehörigen Meterologiedaten: Lassen sich noch weitere Informationen zur Reaktion der Bäume auf z.B. Hitze und Trockenheit ablesen
- Erhebungen des Wildverbisses aus der Inventur Verbiss und Schäle sowie aus dem Verjüngungszustands- und Wildeinflussmonitoring: Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den Daten ableiten?
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GHNUKS/
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 11:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Torsten Wiebke</itunes:author>
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      <itunes:summary>Workshop, Diskussionen und Hackathon zu Wald- und Baum-Daten wissenschaftlicher Erhebungen des Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde ist die Abteilung für angewandte Forschung des Lndesbetrieb Forst Brandenburg. Dort werden verschiedene Erhebungen, Inventuren und Monitorings koordiniert und durchgeführt, bekannt sollten die Waldzustandserhebung und die Bundeswaldinventur sein. Dort laufen auch verschiedenste Daten auf und werden von Wissenschaftlern Analysiert. Einige Informationen werden veröffentlicht aber nicht alle. 

Wir, wissenschaftliche Leiter zu verschiedenen Fachverfahren des LFE, wollen in einem Workshopformat mit Impulsreferat, Diskussionsrunde und Hackathon, gemeinsam verschiedene Themen besprechen:
- Wie können Information zu den Wäldern und Bäumen Brandenburgs so veröffentlicht werden, dass die Bevölkerung einen niedrigschwelligen Zugang bekommt, sie aber auch versteht?
- Wie können Daten so bereitgestellt werden, dass auch weitere Auswertungen möglich sind und die veröffentlichten Informationen kontrolliert werden können ohne, dass Fehlinterpretationen zu falschen Schlussfolgerungen führen?

Beispielhaft bringen wir zwei Datensätze mit:
- Messungen von Biomarkern aus Blättern und Nadeln sowie die dazugehörigen Meterologiedaten: Lassen sich noch weitere Informationen zur Reaktion der Bäume auf z.B. Hitze und Trockenheit ablesen
- Erhebungen des Wildverbisses aus der Inventur Verbiss und Schäle sowie aus dem Verjüngungszustands- und Wildeinflussmonitoring: Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den Daten ableiten?
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    <item>
      <title>Klimabewusste Websites für ein nachhaltigeres Netz (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20745-klimabewusste-websites-fr-ein-nachhaltigeres-netz</link>
      <description>Klimabewusste Websites punkten vierfach: Sie haben einen geringen ökologischen Fußabdruck, sind barrierearm, sozialer und schneller. Sie können gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass das Internet das Klima extrem belastet, und sind Vorreiterinnen für neue und alte Ansätze, die CO₂-Produktion durch das Internet zu vermindern. Sie zeigen auch mögliche Wege für regulatorische Möglichkeiten auf.

Wir sprechen über die Bereiche durch die Websites klimabewusster werden können. Was kann man technisch ändern? Welchen Einfluss hat Web-Design auf das Klima und wie können eine gute User Experience und durchdachte User Journeys einen positiven Impact haben? Und wie hängt das Ganze mit Elektroschrott zusammen?

Wir möchten dem Publikum ein Gefühl dafür geben, welchen ökologischen Fußabdruck eigentlich unterschiedliche digitale Tätigkeiten haben.

Danach wird es dann darum gehen, die positiven und vielschichtigen Folgen von mehr Klimabewusstsein im Netz aufzuzeigen. Wir laden ein, über Möglichkeiten der Bewusstseinsbildung in der Netzgemeinde nachzudenken und über gesetzliche Regulierungen zu diskutieren.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SG7AVM/
</description>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Voit, Hannah Magin</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20745, 2022, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Klimabewusste Websites punkten vierfach: Sie haben einen geringen ökologischen Fußabdruck, sind barrierearm, sozialer und schneller. Sie können gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass das Internet das Klima extrem belastet, und sind Vorreiterinnen für neue und alte Ansätze, die CO₂-Produktion durch das Internet zu vermindern. Sie zeigen auch mögliche Wege für regulatorische Möglichkeiten auf.

Wir sprechen über die Bereiche durch die Websites klimabewusster werden können. Was kann man technisch ändern? Welchen Einfluss hat Web-Design auf das Klima und wie können eine gute User Experience und durchdachte User Journeys einen positiven Impact haben? Und wie hängt das Ganze mit Elektroschrott zusammen?

Wir möchten dem Publikum ein Gefühl dafür geben, welchen ökologischen Fußabdruck eigentlich unterschiedliche digitale Tätigkeiten haben.

Danach wird es dann darum gehen, die positiven und vielschichtigen Folgen von mehr Klimabewusstsein im Netz aufzuzeigen. Wir laden ein, über Möglichkeiten der Bewusstseinsbildung in der Netzgemeinde nachzudenken und über gesetzliche Regulierungen zu diskutieren.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/SG7AVM/
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    <item>
      <title>Digitale Nachhaltigkeit oder nachhaltige Digitalisierung? Die zwei Seiten einer Münze (bub2022)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bitsundbaeume-20017-digitale-nachhaltigkeit-oder-nachhaltige-digitalisierung-die-zwei-seiten-einer-mnze</link>
      <description>Die Verbindung der zwei Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist eine begriffliche Herausforderung. Geht es darum, mit digitalen Tools mehr ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu schaffen? Oder soll das digitale Wissen (Software, Daten, Content etc.) möglichst langfristig allen zugänglich sein? Das Konzept der digitalen Nachhaltigkeit und zahlreiche Beispiele zeigen eine sinnvolle Unterscheidung auf.

Ist die Digitalisierung bloss Mittel zum Zweck für ökologische und soziale Nachhaltigkeit oder sollte freies, digitales Wissen nicht auch als schützenswerte Ressource für die nachhaltige Entwicklung betrachtet werden? Die zwei Perspektiven &quot;nachhaltige Digitalisierung&quot; und &quot;digitale Nachhaltigkeit&quot; differenzieren die Verbindung der zwei Themen &quot;Nachhaltigkeit&quot; und &quot;Digitalisierung&quot;. Eine Unterscheidung erscheint notwendig, da heute oftmals im alltäglichen Sprachgebrauch das eine gesagt, aber das andere gemeint wird.

Mit den 10 Voraussetzungen für &quot;digitale Nachhaltigkeit&quot; (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Nachhaltigkeit) besteht seit 2017 ein wissenschaftlich fundierter Ansatz (https://link.springer.com/article/10.1007/s11625-016-0412-2), welche Eigenschaften digitale Güter erfüllen müssen, um als &quot;digital nachhaltig&quot; zu gelten. In der Schweiz gibt es dazu seit 2009 auf nationaler Ebene die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi), die sich mit politischen Vorstössen und Lobbying-Anlässen für die Verbreitung von Open Source Software, Open Government Data und weiteren Open-Themen in der Politik engagiert. Im Vortrag wird neben den wissenschaftlichen Grundlagen und Beispielen der zwei Perspektiven auch auf die Erfolge, Rückschläge und Learnings des politischen Engagements für digitale Nachhaltigkeit in der Schweiz eingegangen.
about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/MZBPYK/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/bitsundbaeume/2022/h264-sd/bub2022-20017-deu-Digitale_Nachhaltigkeit_oder_nachhaltige_Digitalisierung_Die_zwei_Seiten_einer_Muenze_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2022-10-01T10:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Prof. Dr. Matthias Stürmer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>bub2022, 20017, 2022, Technikgestaltung, Machtverhältnisse und Eigentum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Verbindung der zwei Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist eine begriffliche Herausforderung. Geht es darum, mit digitalen Tools mehr ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu schaffen? Oder soll das digitale Wissen (Software, Daten, Content etc.) möglichst langfristig allen zugänglich sein? Das Konzept der digitalen Nachhaltigkeit und zahlreiche Beispiele zeigen eine sinnvolle Unterscheidung auf.

Ist die Digitalisierung bloss Mittel zum Zweck für ökologische und soziale Nachhaltigkeit oder sollte freies, digitales Wissen nicht auch als schützenswerte Ressource für die nachhaltige Entwicklung betrachtet werden? Die zwei Perspektiven &quot;nachhaltige Digitalisierung&quot; und &quot;digitale Nachhaltigkeit&quot; differenzieren die Verbindung der zwei Themen &quot;Nachhaltigkeit&quot; und &quot;Digitalisierung&quot;. Eine Unterscheidung erscheint notwendig, da heute oftmals im alltäglichen Sprachgebrauch das eine gesagt, aber das andere gemeint wird.

Mit den 10 Voraussetzungen für &quot;digitale Nachhaltigkeit&quot; (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Nachhaltigkeit) besteht seit 2017 ein wissenschaftlich fundierter Ansatz (https://link.springer.com/article/10.1007/s11625-016-0412-2), welche Eigenschaften digitale Güter erfüllen müssen, um als &quot;digital nachhaltig&quot; zu gelten. In der Schweiz gibt es dazu seit 2009 auf nationaler Ebene die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi), die sich mit politischen Vorstössen und Lobbying-Anlässen für die Verbreitung von Open Source Software, Open Government Data und weiteren Open-Themen in der Politik engagiert. Im Vortrag wird neben den wissenschaftlichen Grundlagen und Beispielen der zwei Perspektiven auch auf die Erfolge, Rückschläge und Learnings des politischen Engagements für digitale Nachhaltigkeit in der Schweiz eingegangen.
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      <itunes:name>CCC media team</itunes:name>
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from bub2022 as mp4</itunes:summary>
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